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Ayer kauft Marke PoBeau

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Ayer kauft Marke PoBeau

Übernahme der Marke PoBeau durch HARRIET HUBBARD AYER

Das deutsche Kosmetikunternehmen HARRIET HUBBARD AYER Parfümerie & Kosmetik GmbH hat die Marke PoBeau übernommen. Durch den Kauf der Marke erweitert der Hautpflege-Spezialist sein Produktportfolio um die erste und in ihrer Art einzige in Deutschland erhältliche Pflegeserie für den Po. Die Marke PoBeau sowie der bestehende Online-Shop bleiben bestehen.

„Mit der Übernahme der Marke PoBeau setzen wir unsere Strategie, unseren Kunden hochwertige und besondere Hautpflegeprodukte anzubieten, konsequent fort. Die erste Pflegeserie für den Po in Deutschland sorgt für eine Alleinstellung im Beauty Markt und weitere Wachstumsmöglichkeiten,“ sagt Florentin Kunzlmann, Geschäftsführer der HARRIET HUBBARD AYER Parfümerie & Kosmetik GmbH.

Erweiterung des Produktportfolios

Ayer Kosmetikprodukte stehen für höchste Ansprüche an die Entwicklung, Qualität, die verwendeten Inhaltsstoffe, Wirksamkeit und an die neuesten technologischen, wissenschaftlichen und dermatologischen Erkenntnisse. Alle Beautyprodukte sind in Deutschland entwickelt und hergestellt und erfüllen die Wünsche der Kunden nach Lösungen für die anspruchsvolle Haut und ein besonderes Anwendungserlebnis.

Ausgerichtet ist die breite Produktpalette auf die Pflege und Versorgung sowie die Abdeckung wichtiger Bedürfnisse der Haut verschiedener Körperbereiche. Darüber hinaus bietet das Angebot für Frauen und Männer auch Lösungen bei Hautirritationen, besonders problembehafteten Hautzonen, spezielle Produkte für den Schutz der Augen- und Lippenpartie oder die Entfernung des Make-Ups.

Bisher konzentrierte sich die Beauty-Branche überwiegend auf Hautpflegeprodukte für die klassischen Körperzonen. Dabei spielen Schönheit und Gesundheit für die Kunden heute zunehmend auch im Po-Bereich eine wichtige Rolle. Ayer reagiert nun auf diesen Trend und schließt so die Lücke im deutschen Beauty-Markt. Durch die Erweiterung seiner bestehenden Produktpalette mit der Pflegeserie PoBeau können sich Kunden nun auch über hochwertige Hautpflegeprodukte für den Po freuen.

Markenname PoBeau und Vertriebswege bleiben

Die vollständige Übernahme der Marke PoBeau durch die HARRIET HUBBARD AYER Parfümerie & Kosmetik GmbH erfolgt im Juni 2024. Der Markenname PoBeau und der dazugehörige Online-Shop (pobeau.de) werden fortgeführt. Alle anderen bestehenden Vertriebswege, wie zum Beispiel amazon.de, douglas.de oder der stationäre Einzelhandel von WAX IN THE CITY, bleiben ebenfalls erhalten.

Bild PoBeau

Quelle HARRIET HUBBARD AYER Parfümerie & Kosmetik GmbH

Eine kulinarische Reise in das InterContinental Maldives

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niklas oberhofer

Niklas Oberhofer übersetzt das Maamunagau-Gefühl in ein Drei-Gänge-Menü mit Hochgenuss

Am 22. und 23. Mai 2024 lud das InterContinental Maldives geladene Gäste auf eine exklusive Genussreise ein. Für sie brachte Sternekoch Niklas Oberhofer (epoca by Tristan Brandt und Restaurant Sonnenberg in Zürich) seine Eindrücke des Maamunagau Resorts auf die Teller und übersetzte das Maamunagau-Gefühl in ein einzigartiges Dinner. Die Gäste tauchten über die präsentierten Gerichte ein in den Sehnsuchtsort, an dem die Zeit zum Stillstand kommt und sich Wunderbares entfaltet.

„Seit ich 15 Jahre alt war, habe ich immer ein klares berufliches Ziel vor Augen, eine genaue Vorstellung meiner beruflichen Karriere und verfolge diese mit äußerster Disziplin, immer unter Strom“, so Niklas Oberhofer (27), der mit 25 Jahren jüngster Sternekoch der Schweiz wurde. „Bei meinem Besuch im InterContinental Maldives Maamunagau Resort konnte ich so schnell wie noch nie in meinem Leben abschalten, entspannen und eine tiefe kognitive Entlastung erleben. Das ganze Resort ist darauf aufgebaut, dass Gäste eintauchen in eine Welt des sanften Luxus, des ganz persönlichen Wohlfühlens, das spürt man deutlich.“ Diese einzigartige Emotion brachte der Sternekoch nun in München auf die Teller.

Der erste Gang: Inspiriert von „The Fish Market“

Gestartet wurde mit einem Tuna-Tatar mit Guacamole und fermentiertem Misoschaum – eine Hommage an die Eindrücke, die Niklas Oberhofer im Restaurant „The Fish Market“ im InterContinental Maldives sammelte. „Vor Ort eröffnete sich mir eine große Auswahl an frischem Fisch. Das Team bereitete den von mir ausgesuchten Thunfisch ganz nach meinen persönlichen Vorstellungen zu und kreierte ein neues Gericht, das ich mit freiem Blick auf die Weite des Indischen Ozeans und den Sonnenuntergang genießen durfte. Diese Flexibilität, die Nähe am Gast und die Geschmacksexplosion des neu Geschaffenen beeindruckten mich sehr“, so Niklas Oberhofer weiter.

Der zweite Gang: Eine Hommage an „The Lighthouse“

Als zweiten Gang präsentierte der Koch feines Schwein aus Freilandhaltung, das als Praline auf einem veganen, floralen Pilzsud angerichtet wurde – der eigentliche Star des Gerichts. Inspiriert wurde Niklas Oberhofer hierzu im „The Lighthouse“. Das Restaurant in einem authentischen Leuchtturm, das an der Spitze der Maamunagau-Insel liegt, serviert mediterrane Spezialitäten mit einem außergewöhnlichen 360 Grad-Blick auf das Meer. „Im ‚The Lighthouse‘ spielen die Produkte die Hauptrolle. Ich genoss den Austausch mit dem Team vor Ort sehr, die eine hohe Offenheit zeigten für meine Anregungen und Ideen, meine Handwerkskunst, gerade im Bereich der Saucen. Dabei empfinde ich es als Kür, vegane Saucen zuzubereiten, ohne Fleisch, Fisch und Sahne als Geschmacksträger“, so Niklas Oberhofer.

Das Dessert präsentiert das „Umi“

Den fulminanten Abschluss machte das Dessert, inspiriert aus dem Restaurant „Umi“ (japanisch für Meer) des InterContinental Maldives Maamunagau Resorts. Gereicht wurde Klebreis mit Kokosnuss, Passionsfrucht und Mango. „Im Umi wird die Gastfreundschaft, die im ganzen Resort auf höchstem Niveau gelebt und zelebriert wird, auf ein nächstes Level gehoben. Nach einem Privatdinner bestand der freundliche Koch nahezu darauf, uns noch sein persönliches Lieblingsdessert zu kredenzen, eine riesige Schale mit vorzüglichem Kokosnussklebreis mit Mango. Das Gericht ist für mich seitdem eng mit dem Gefühl der einzigartigen Gastlichkeit verbunden“, so Niklas Oberhofer.

Genuss der Extraklasse

Neben den drei Restaurants können Gäste in dem exklusiven Resort, das über 81 Villen verfügt, zahlreiche weitere kulinarische Highlights erleben. Das Besondere: Dank der Club InterContinental® Vorteile genießen Gäste täglich den Afternoon Tea im Loungebereich „The Retreat“, alkoholfreie Erfrischungen an der „Pool Bar“ sowie einen Aperitif in der „Sunset Bar“. Das frische Pizzaangebot im „The Collective“ rundet das Angebot ab.

Entspannung und Freizeit

Der umfassende „AVI Spa“ des InterContinental Maldives verfügt über sechs Behandlungsvillen über Wasser mit Dampfsaunen, Eisbrunnen, einem Yoga-Pavillon und einem modern ausgestatteten Fitnesscenter. Asiatische Gesundheitspraktiken werden im „AVI Spa“ mit europäischen Pflanzen kombiniert, um Behandlungen anzubieten, die Energie spenden, entspannen oder verjüngen. Kinder genießen auf sie zugeschnittene Erlebnisse im „Planet Trekkers“ Programm. Die einzigartige Lage, inmitten der großen natürlichen Lagune, ermöglicht Reisenden während ihres Aufenthalts intensive Erlebnisse auf und zu Wasser:

Am farbenfrohen Korallenhausriff halten sich zahlreiche Schwarzspitzenhaie und Schildkröten auf, die man mit etwas Glück sehen kann, sowie Mantarochen, die jährlich im Zeitraum von Dezember bis April während des Nordostmonsuns zwischen den Atollen wandern. Direkt südlich des Resorts liegt das Baa-Atoll mit der Hanifaru-Bucht, einem der wenigen Orte auf der Welt, an dem sich Mantarochen versammeln und wo Besuchende auch Walhaie beobachten können. Um die beeindruckende Unterwasserwelt zu schützen, arbeitet das InterContinental Maldives Maamunagau Resort eng mit Meeresbiolog:innen sowie der NGO Manta Trust zusammen.

Bild: v.l.n.r.: Niklas Oberhofer (© Digitale Massarbeit) und der Koch im InterContinental Maldives Maamunagau Resort (© privat)

Quelle BISS PR & Communications GmbH & Co. KG

Track Day-Euphorie

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Track Day

PS Days Track Day 2024 am BILSTER BERG

Tuning-Fans starten die Saison beim PS Days Pre-Event am BILSTER BERG

4,2 Kilometer lang, 19 Kurven, 26 Prozent Steigung – und mittendrin jede Menge Tuning-Fans mit ihren außergewöhnlichen Umbauten. Auf einer der anspruchsvollsten Rennstrecken Europas trafen sich am Mittwoch über 160 Tuning-Fans zum Track Day der PS Days, die gemeinsam mit ihrem Partner Philipp Kaess eingeladen haben. Die Topographie des BILSTER BERGs war wie geschaffen für die Einstimmung auf das größte Tuning-Event des Sommers. Vom 5. bis 7. Juli öffnen die PS Days 2024 auf dem Messegelände in Hannover zum dritten Mal ihre Tore.

Knapp 100 getunte und seriennahe Fahrzeuge haben sich beim Pre-Event der herausfordernden Rennstrecke angenommen. Ein Teil der Gäste kamen aus der Community von Youtuber und Arlows-Inhaber Philipp Kaess, der dafür bekannt ist zahlreiche Menschen aus der Automotive Szene zusammenzubringen.

„Das ist fast wie ein Klassentreffen, echt ein kunterbunter geiler Haufen – kannst zu jedem hingehen und schnacken“, sagt Influencer Keno Veith, der trotz des regnerischen Wetters vor Ort war. Das stört den Ostfriesen allerdings nicht: „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur einen schlechten Gasfuß.“

Georg Schöttker von der Firma Sauerländer ist seit Beginn an bei den PS Days als Aussteller mit dabei und freut sich schon auf die dritte Veranstaltung: „Der Track Day war eine super Gelegenheit, auf alte und neue Gesichter zu treffen und sich schon mal für die PS Days zu verabreden.“

Tuningexperte Sven Schulz ist auch dieses Jahr wieder dabei, wenn es darum geht, die Fahrzeuge für die Community Garage der PS Days auszuwählen. Es sind bereits über 1000 Bewerbungen für einen der limitierten Plätze eingegangen, die für die Privatfahrzeuge der PS Days Community reserviert sind. „Die Saison ist eröffnet und der Track Day war das perfekte Warm-up für die PS Days, mit einem super Vibe mit einem Mix aus Ausstellern, Kunden und Social Media“, sagt er. „Es hat richtig Laune gemacht, mit dem Auto über die Strecke zu donnern – egal ob trocken oder nass.“

Wie im letzten Jahr werden auch in diesem Jahr auf den PS Days weibliche Tuningfans in der sogenannten „Ladies Lounge“ besonders viel Aufmerksamkeit bekommen. Lisa Yasmin ist auch wieder mit dabei und sagt: „Es ist echt super, dass sich immer mehr Mädels zu Tuning und Rennveranstaltungen treffen. Der Tag war ein perfekter Saisonstart und ich freue mich jetzt, bei den PS Days dabei zu sein!“

Bild Influencer Keno Veith / Bild: Deutsche Messe

Quelle Deutsche Messe AG

Tipps der Hotel Investments AG für Investoren und Hoteleigentümer

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Hotelverpachtung

Nachhaltige Hotelverpachtung

Die Hotelbranche steht aufgrund der vergangenen Marktentwicklungen und der zunehmenden Bedeutung von Nachhaltigkeit vor neuen Herausforderungen und Chancen. Investoren, die in Hotelimmobilien investieren und diese verpachten möchten, sollten einige zentrale Aspekte berücksichtigen, um nachhaltige und profitable Pachtverhältnisse zu schaffen.

Aktuelle Marktsituation

Die Hotelbranche erholt sich allmählich von den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie. Dennoch bleibt die Unsicherheit hinsichtlich künftiger Entwicklungen bestehen. Nachhaltigkeit gewinnt zunehmend an Bedeutung, sowohl für Reisende als auch für Betreiber von Hotelimmobilien. Investoren müssen daher nicht nur wirtschaftliche, sondern auch ökologische und soziale Faktoren in ihre Entscheidungen einbeziehen.

Trends und Herausforderungen in der Hotellerie

Nachhaltigkeit: Die Nachfrage nach umweltfreundlichen Hotels steigt. Investoren sollten in nachhaltige Bauweisen, Energieeffizienz und Ressourcenschonung investieren.

Technologie: Digitalisierung und Automatisierung sind zentrale Trends. Hotels, die in moderne Technologie investieren, können Betriebskosten senken und die Gästezufriedenheit erhöhen.

Flexible Geschäftsmodelle: Flexibilität bei der Verpachtung, wie beispielsweise variable Pachtverträge, kann eine attraktive Option für Betreiber und Investoren sein.

Mietabdeckungsfaktor: Angemessene Pachthöhe und der Rent Coverage Ratio (RCR)

Der sogenannte Mietabdeckungsfaktor, auch Rent Coverage Ratio (RCR) genannt, ist ein wichtiger finanzieller Indikator, der im Immobilien- und speziell im Hotelbereich zur Beurteilung der wirtschaftlichen Tragfähigkeit einer Pachtvereinbarung verwendet wird und für Investoren zur Festlegung einer angemessenen Pachthöhe dient. Er beschreibt das Verhältnis des Gewinns eines Betriebes (vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen – EBITDA) zur Pachthöhe. Der RCR gibt Auskunft darüber, wie viel Gewinn nach Zahlung der Pachtkosten dem Betreiber noch verbleibt und damit indirekt auch über die Fähigkeit des Betreibers, die Pachtzahlungen zuverlässig zu leisten.

Berechnung des RCR:

RCR (Mietabdeckungsfaktor) = EBITDA/Pachthöhe

Ein RCR von mindestens 1,5 wird allgemein als gesund angesehen. Das bedeutet, dass der Betreiber in der Lage ist, die Pachtkosten zu decken und dennoch einen ausreichenden Gewinn zu erzielen.

Beispielrechnung: Angenommen, ein Hotel erzielt ein jährliches EBITDA von 500.000 Euro und die vorgeschlagene Pachthöhe beträgt 300.000 Euro:

RCR =500.000 Euro / 300.000 Euro = 1,67

Dieser RCR-Wert deutet darauf hin, dass die Pachthöhe angemessen ist, da der Betreiber einen ausreichenden Gewinn erwirtschaftet.

Sorgfältige Auswahl des Hotelbetreibers

Die Wahl des richtigen Betreibers ist entscheidend für den Erfolg der Hotelverpachtung. Kriterien für die Auswahl sollten sein:

– Erfahrung und Referenzen: Überprüfen Sie die Erfolgsbilanz und das Portfolio des Betreibers.

– Nachhaltigkeitsansatz: Achten Sie darauf, dass der Betreiber nachhaltige Praktiken verfolgt.

– Finanzielle Stabilität: Stellen Sie sicher, dass der Betreiber über eine solide finanzielle Basis verfügt.

Flexibilität bei der Pachtgestaltung

Erwägen Sie flexible Pachtmodelle, um sich an veränderte Marktbedingungen anpassen zu können.

Beispiele hierfür sind:

– Variable Pachtverträge Eine Kombination aus fester und umsatzabhängiger Pacht.

– Vertragslaufzeiten: Kürzere Vertragslaufzeiten mit Verlängerungsoptionen bieten Flexibilität.

Regelmäßige Überprüfung des Pachtverhältnisses

Überprüfen Sie regelmäßig die finanziellen Kennzahlen und den Zustand des Hotels. Achten Sie dabei auf:

– Finanzberichte: Regelmäßige Überprüfung der Finanzberichte des Betreibers.

– Inspektionen: Regelmäßige Inspektionen der Hotelimmobilie, um sicherzustellen, dass sie in gutem Zustand bleibt.

– Feedback: Einholen von Gästefeedback, um die Servicequalität zu überwachen.

Hotelverpachtung an einen Hotelbetreiber-Partner der Hotel Investments AG

Die Verpachtung von Hotels an einen Hotelbetreiber-Partner der Hotel Investments AG bietet Investoren und Hoteleigentümern zahlreiche Chancen, insbesondere wenn Nachhaltigkeit und Flexibilität im Fokus stehen. Eine angemessene Pachthöhe, ermittelt durch den Rent Coverage Ratio (RCR), und die sorgfältige Auswahl eines erfahrenen und nachhaltigen Betreibers sind wesentliche Faktoren für den langfristigen Erfolg. Durch die Berücksichtigung dieser Tipps können Investoren und Hoteleigentümer nachhaltige und profitable Pachtverhältnisse schaffen und gleichzeitig einen positiven Beitrag zur Umwelt leisten.

Bild(c) Hotel Investments AG

Quelle PR-Agentur PR4YOU

Plüschige Publikumslieblinge aus China

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riesenpandas

National Zoo in Washington, DC bekommt zwei neue Riesenpandas

Im Smithsonian’s National Zoo and Conservation Biology Institute in Washington, DC ziehen bald wieder Riesenpandas ein: Männchen Bao Li und Weibchen Qing Bao werden Ende dieses Jahres in der amerikanischen Hauptstadt eintreffen. Eine über zehn Jahre laufende Forschungsvereinbarung macht dies möglich. Nach ihrer Ankunft sollen sich die beiden zweijährigen Fellknäuel zunächst an ihre neue Umgebung und das Team von Tierpflegern gewöhnen. Die offizielle Vorstellung ist einige Wochen später geplant.

Im November 2023 musste der Smithsonian‘s National Zoo Abschied von eine seiner größten Attraktionen nehmen: den drei pelzigen Publikumslieblingen Tian Tian, Mei Xiang und Xiao Qi Ji, die nach China zurückkehrten. Wie schon ihre Vorgänger seit vielen Jahren werden auch Bao Li und Qing Bao ganz sicher nicht nur die Zoobesucher vor Ort in ihren Bann ziehen, sondern auch wieder weltweit Millionen von Fans im Internet begeistern – sobald die Giant Panda Cam im Smithsonian‘s National Zoo reaktiviert wird. Der Eintritt zum Zoo in Washington, DC ist für Besucher kostenfrei.

Ein unterhaltsames Video zur Ankündigung der beiden Riesenpandas gibt es auf dem YouTube-Kanal des Smithsonian’s National Zoo. Mehr Informationen stehen im Newsroom unter nationalzoo.si.edu/news zur Verfügung.

Bild: zweijahrige Panda-Weibchen, in ihrem Zuhause in China Photo Credit Roshan Patel, Smithsonians National Zoo and Conservation Biology Institute

Quelle Claasen Communication GmbH

Studie: Jede:r Zweite hat Abwanderungs-Gedanken wegen mangelnder Flexibilität im Job

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Studie der PageGroup zu aktuellen Trends und Entwicklungen am Arbeitsmarkt 

Düsseldorf: Die Ansprüche von Arbeitnehmer:innen und -geber:innen gehen immer weiter auseinander. Aktuell sorgen etwa unterschiedliche Vorstellungen im Prioritäten-Management oder Return-to-Office-Regeln bei vielen Beschäftigten für Unmut. Gleichzeitig gewinnt das persönliche Wohlbefinden zunehmend an Bedeutung – auch außerhalb der „Gen Z“, so die repräsentative Studie „Talent Trends 2024“ der PageGroup.

Relevante Ergebnisse der Studie:

  • Kündigung statt Büro: 53 % derer, die aufgrund geänderter Unternehmensrichtlinien mehr im Büro arbeiten als vor 12 Monaten, suchen aktiv nach einem neuen Arbeitsplatz
  • Wohlbefinden vor Karriere: 64 % der Angestellten haben klare Prioritäten und würden gegebenenfalls auf eine Beförderung verzichten
  • Neue Rolle durch KI: 51 % glauben, dass KI im Job ihre langfristigen Karrierepläne beeinflusst – bislang setzt jedoch weniger als jede:r Dritte KI bei der Arbeit ein
  • Nur 13% finden ihren Arbeitsplatz inklusiv: Diskriminierung ist am häufigsten im Zusammenhang mit dem Alter zu beobachten. Lediglich zwei von fünf deutschen Bewerber:innen geben an, dass sie bei der Arbeit ihr „wahres Ich“ zeigen können.

„Flexibilität ade!“ – auch im deutschen Arbeitsmarkt machen sich die Veränderungen bemerkbar. Viele haben sich in der Pandemie an das New Normal gewöhnt und die Vorteile einer hybriden Arbeitskultur schätzen gelernt. Die akute Folge: 53 % der Befragten, sehen ihre Flexibilität durch neue Unternehmensrichtlinien schwinden und suchen aktuell aktiv nach einem neuen Job. Dabei geht der Trend bei vielen Unternehmen hin zu mehr Office-Präsenz: 35 % der Mitarbeiter:innen sind heute mehr im Büro als noch vor 12 Monaten.

Eine weitere Erkenntnis: Die Einstellung zum Thema Karriere ändert sich. Fast zwei Drittel der Beschäftigten sind bereit, eine Beförderung mit Gehaltserhöhung abzulehnen, wenn sie stattdessen ihr Wohlbefinden erhalten können. Deutschland liegt deutlich über dem europäischen Durchschnitt und zeigt damit die große Bedeutung der Work-Life-Balance. 

Wie Arbeitgeber:innen auf die veränderten Anforderungen reagieren sollten, ordnet der Regional Managing Director für Nord- und Zentraleuropa Goran Barić, ein: „Die aktuellen Entwicklungen sind ein Balanceakt: Unternehmen müssen die Bedürfnisse der Mitarbeiter:innen ernst nehmen, um wettbewerbsfähig zu bleiben – gleichzeitig geht es aber nicht darum, alle Wünsche der Beschäftigten zu erfüllen. In der Regel sind flexible und individuelle Lösungen gefragt.“

Beschäftigte denken über KI nach, aber nur wenige nutzen sie 

KI beschleunigt die digitale Transformation dramatisch und viele Arbeitnehmer:innen setzen sich bewusst damit auseinander. So glauben laut der Studie 51 %, dass Künstliche Intelligenz am Arbeitsplatz ihre langfristigen Karrierepläne beeinflusst. Bisher haben allerdings weniger als ein Drittel der Befragten (27 %) in Deutschland KI in ihrer aktuellen Rolle eingesetzt – die Bereiche Unternehmensnahe Dienstleistungen und die Technologiebranche gehen hier voran, Schlusslicht bildet der Öffentliche Dienst. Im weltweiten Vergleich hinkt Europa hinterher – während im internationalen Schnitt knapp ein Drittel (30 %) bereits KI bereits im Job nutzen, ist es in Europa nur knapp jede:r Vierte (23 %).

Expectation Gap: Unterschiedliche Erwartungshaltung von Arbeitnehmer:innen und Unternehmen

Auf der Suche nach neuen Möglichkeiten in der Arbeitswelt klaffen die Ansprüche von Jobsuchenden und Arbeitgeber:innen häufig auseinander. So gehen die Erwartungen der Arbeitnehmer:innen weit über wettbewerbsfähige Gehälter und Flexibilität hinaus. Andererseits stehen Unternehmen angesichts wirtschaftlicher und politischer Unwägbarkeiten unter erheblichem Druck. Das macht eine Einigung zwischen beiden Seiten schwer.

Nicholas Kirk, CEO der PageGroup, zu den Ergebnissen: „Die Arbeitswelt bleibt inmitten anhaltender globaler Belastungen wie hoher Inflation, wirtschaftlicher Unsicherheit und raschem technologischen Fortschritt turbulent. Unser Bericht unterstreicht die Notwendigkeit, die Kluft zwischen den Erwartungen der Arbeitnehmer:innen und den Realitäten der Arbeitgeber:innen zu überbrücken, um diesen Herausforderungen erfolgreich zu begegnen.

Offener Dialog und gemeinsame Problemlösung müssen im Vordergrund stehen. Durch die Förderung einer Kultur des gegenseitigen Verständnisses und der Anpassungsfähigkeit können sowohl die Unternehmen als auch ihre Mitarbeitenden in diesem sich rasch wandelnden Umfeld erfolgreich sein.“

Mehr Informationen zur Studie haben wir Ihnen bereitgestellt: https://www.michaelpage.de/talent-trends.

Titelfoto von Lukas: https://www.pexels.com/de-de/foto/dokument-auf-briefpapier-669619/

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Warum der Deal zwischen Ralf Dümmel und plux im Nachhinein geplatzt ist.

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In der siebten Folge von „Die Höhle der Löwen“, ausgestrahlt am 27. Mai auf VOX, bekommen dienGründer von plux – die Steckdose unter der Decke, an die man auch etwas dranhängen kann – einen Deal mit Ralf Dümmel.

Die Gründer, Christian Dinow (49) und Kai Steffens (47), möchten die Befestigung elektrischer Geräte unter der Decke komfortabler, sicherer und smarter machen.
Die Montage elektrischer Geräte unter der Decke war bislang ein umständliches und auch gefährliches Prozedere. Mit der patentierten Erfindung wird die Anbringung nun massiv erleichtert und sicherer. Christian Dinow: „Für Leuchten haben wir plux bereits fertig entwickelt. Das mühsame Einführen von Kabeln in Lüsterklemmen kopfüber unter der Decke, auf der Leiter in schwindelerregender Höhe ist mit plux nun Geschichte. Dank unsers smarten plux KlickSystem kann die Leuchte entspannt am Tisch montiert werden.” Mit dem patentierten KlickSystem kann die Leuchte – ohne den Strom abschalten zu müssen – nun von jedermann unter der Decke eingesteckt werden.

plux ist eine intelligente und smarte Lösung für den modernen Wohnbereich und besteht aus zwei Teilen: Der Adapterplatte unter der Decke und der Klickvorrichtung am Gerät. Im ersten Schritt wird die Adapterplatte unter der Decke verschraubt und mit Strom versorgt. Nur diesen Schritt muss noch ein Elektriker übernehmen. Im zweiten Schritt wird das elektrische Gerät mit der Klickvorrichtung verbunden. Die zwei Teile werden ineinander geklickt – fertig ist die Montage. Ein smartes KlickSystem welches plux zur „Steckdose unter der Decke, an die man auch etwas dranhängen kann“ macht. Die Aufhängung des Produktes an sich kann also nach der Montage der Adapterplatte auch vom Laien sicher und komfortabel durchgeführt werden. „Noch nie war das Auf-, Ab- und Umhängen von Leuchten oder anderen elektrischen Geräten so einfach und sicher zu handhaben wie mit unserem System – eben ganauso, wie man es von einer Steckdose für die Wand kennt”, ist Kai Steffens überzeugt.

Als erfahrener Investor erkannte Ralf Dümmel sofort das große Potenzial von plux und bot den Gründern einen Deal an. 30 Prozent der Firmenanteile für 150.00 Euro. „plux ist eine intelligente und smarte Lösung für den modernen Wohnbereich. Das Produkt von Kai und Christian hat für mich das Potenzial zum neuen Standard in Wohnräumen zu werden.“, so Ralf Dümmel.

Leider mussten Ralf Dümmel und die Gründer nach vielen Gesprächen mit Vertriebspartnern feststellen, dass die Vertriebsstruktur von Ralf Dümmel nicht zu 100 Prozent zu plux passt und sie daher nicht der ideale Partner für plux sind. Zusammen mit Ralf und seinem Team haben die Gründer daher beschlossen, den Deal aus der Sendung nicht weiter zu verfolgen. Kai und Christian werden nun verstärkt ihre Energie darauf konzentrieren, die Weiterentwicklung von plux für andere Anwendungsbereiche voranzutreiben und Partner zu finden, die plux so flächendeckend in den Markt bringen, dass sich bald niemand mehr fragen wird, warum es Steckdosen einstmals nur für die Wand gab.

Hintergrund:

Die Gründer von plux kennen sich seit weit mehr als 30 Jahren, sie sind zusammen zur Schule gegangen, haben nach dem Auszug von zu Hause viel Jahre gemeinsam in einer WG gewohnt und dort im Keller die ersten Produkte entwickelt. Die Freunde haben in ihrer gemeinsamen Firma bereits viele Leuchten entwickelt und zur Marktreife gebracht. Diese sind mit Designpreisen wie dem reddot Award, oder dem Designplus Preis ausgezeichnet. Sie sind die Erfinder des ersten Fokussystems für LED Leuchten im Wohnbereich. Schon vor Jahren fragten sie sich, warum es bislang nur Steckdosen für die Wand, nicht aber unter der Decke gibt, zumal eine VDE Norm den Einsatz einer solchen Lösung vorschreibt.

Bilder © Die Höhle der Löwen, VOX – Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Quelle less‘n‘more GmbH

Wie Umweltbewusstsein und wirtschaftlicher Erfolg Investoren anziehen

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Ökotourismus boomt

Ökotourismus boomt

Der wachsende Wunsch vieler Menschen, weniger zu fliegen, den Urlaub im Inland zu verbringen oder mit der Bahn statt mit dem Auto zu reisen, verändert die Tourismuslandschaft grundlegend. Dieser Trend hin zu nachhaltigerem Tourismus hat weitreichende Implikationen für Politik, Wirtschaft und verschiedene Industriezweige. Regierungen weltweit verschärfen ihre Emissionsvorschriften und entwickeln steuerpolitische Maßnahmen, um umweltfreundliche Praktiken zu fördern.

Der Ökotourismus, der ein Marktvolumen von 172,4 Milliarden US-Dollar erreicht hat, bietet Investoren erhebliche Wachstumsmöglichkeiten – insbesondere durch den Ausbau umweltfreundlicher Reiseinfrastrukturen und -dienstleistungen.

Unternehmen im Tourismussektor stehen zunehmend unter Druck, ihre ökologischen Fußabdrücke zu verringern und in nachhaltige Technologien zu investieren. Für Anleger eröffnen sich dadurch vielfältige Chancen in einer Branche, die sich in Richtung Nachhaltigkeit transformiert.

Laut einer aktuellen ADAC-Tourismusstudie erfreut sich Urlaub im eigenen Land und die Nutzung des Autos bei den Deutschen zunehmender Beliebtheit. Einerseits müssen viele Menschen aus finanziellen Gründen sparen, andererseits wächst das Bewusstsein für Umweltschutz und Naturbewahrung am Urlaubsort. Der Trend zu nachhaltigerem Tourismus hat das Potenzial, politische, wirtschaftliche und sektorale Märkte maßgeblich zu beeinflussen. Dies eröffnet Anlegern vielfältige Möglichkeiten. Trotz steigender Nachfrage nach nachhaltigem Reisen gibt es eine Lücke zwischen den guten Absichten der Verbraucher und ihrem tatsächlichen Verhalten.

Diese Diskrepanz bietet Chancen für wirtschaftliches Wachstum durch die Entwicklung umweltfreundlicher Reiseinfrastrukturen und Dienstleistungen. Der Tourismussektor, verantwortlich für etwa elf Prozent der globalen Emissionen, steht unter starkem Druck, seine Umweltbelastung zu reduzieren. Viele Unternehmen, darunter auch Fluggesellschaften, setzen vermehrt auf Nachhaltigkeit als zentralen Unternehmenszweck. Um den Anforderungen eines zukunftsfähigen Tourismus gerecht zu werden, müssen Reiseunternehmen in grüne Technologien investieren, Kohlenstoffausgleichsprogramme fördern und eng mit Interessensgruppen zusammenarbeiten, um einen umfassenden Wandel zu bewirken.

Bahnreisen, Camping und Co.: Profiteure des nachhaltigen Reisens

In Deutschland profitieren unterschiedliche Sektoren von der aktuellen Entwicklung. Bahnreisen erleben einen Aufschwung, da Urlauber zunehmend auf ihren CO2-Fußabdruck achten und Züge gegenüber Flugzeugen bevorzugen – insbesondere bei Inlands- und Regionalreisen. Die erhöhte Nachfrage nach Bahndienstleistungen wird wahrscheinlich Investitionen in die Eisenbahninfrastruktur und -technologie stimulieren, was sowohl öffentlichen Verkehrsbehörden als auch privaten Eisenbahnunternehmen zugutekommen dürfte. Camping und Outdoor-Urlaub gewinnen ebenfalls an Beliebtheit, ebenso wie umweltfreundliche Hotels oder Bio-Bauernhöfe.

Der lokale Tourismus profitiert von authentischen Erlebnissen und der Unterstützung von regionalen Betrieben, Restaurants und Reiseveranstaltern. Die steigende Akzeptanz von Elektrofahrzeugen im privaten Bereich sowie bei Busunternehmen wie Flixbus erfordert eine erweiterte Ladeinfrastruktur. Für Investoren könnten Unternehmen, die in die Bereitstellung von E-Ladestationen und verwandten Dienstleistungen involviert sind, interessant sein. Dies umfasst Ladenetzbetreiber, Energieunternehmen und Unternehmen, die innovative Lösungen für das Laden zu Hause und in der Öffentlichkeit anbieten.

Politische Maßnahmen und Steuervorteile

Die Politik greift manchmal zu drastischen Maßnahmen, um Emissionen zu reduzieren. So hat Frankreich Kurzstreckenflüge verboten, wenn Zugreisen eine Alternative darstellen, und die Niederlande haben die Anzahl der Starts und Landungen am Flughafen Schiphol begrenzt. Seiner Meinung nach könnten ähnliche Maßnahmen auch in Deutschland umgesetzt werden. Da Regierungen zunehmend Maßnahmen gegen den Klimawandel priorisieren, sollten Investoren Strategien in Betracht ziehen, die sie auf Veränderungen in diesem Bereich vorbereiten.

Umwelt-, Sozial- und Governance-Kriterien (ESG) werden immer mehr zu einem wichtigen Bestandteil von Investitionsentscheidungen. Vor diesem Hintergrund können auch Unternehmen im Reise- und Tourismussektor priorisiert werden, die starke Umweltverantwortung, soziales Engagement und effektive Managementpraktiken aufweisen. Investoren sollten auch die Einführung von Umweltsteueranreizen im Auge behalten. Unternehmen, die in erneuerbare Energien, energieeffiziente Technologien und nachhaltige Verkehrsinfrastrukturen investieren, könnten von vorteilhaften Steuerbedingungen profitieren und somit attraktiver werden.

Zukunft der Luftfahrt braucht nachhaltige Innovationen

Die Luftfahrtindustrie steht vor der Herausforderung, die wachsende Nachfrage nach Flugreisen zu befriedigen und gleichzeitig die Kohlenstoffemissionen zu reduzieren. Einer der vielversprechendsten Bereiche zur Reduzierung von Flugemissionen ist die Einführung von nachhaltigem Flugkraftstoff (SAF), der aus erneuerbaren Quellen wie Pflanzen oder tierischen Materialien gewonnen wird. SAF hat das Potenzial, die Treibhausgasemissionen im Vergleich zu herkömmlichem Kerosin erheblich zu reduzieren. Allerdings ist die SAF-Produktion derzeit begrenzt. Für Investoren könnte es spannend sein, Chancen bei Unternehmen zu erkunden, die in die SAF-Produktion, Forschung und Entwicklung involviert sind, sowie bei solchen, die in die Infrastruktur zur Unterstützung der SAF-Einführung investieren.

Der Luftfahrtsektor untersucht zudem aktiv technologische Fortschritte zur Verbesserung der Kraftstoffeffizienz und Reduzierung von Emissionen. Dazu gehört die Entwicklung kraftstoffeffizienterer Flugzeuge, verbesserter Triebwerksdesigns und die Erforschung elektrisch oder wasserstoffbetriebener Flugzeuge. Diese Technologien befinden sich zwar noch in einem frühen Entwicklungsstadium, bieten jedoch erhebliches Potenzial zur Reduzierung von Kohlenstoffemissionen in der Luftfahrt. Es gilt den Flugverkehr nicht einzustellen, sondern den Fokus darauf zu legen, diesen so umweltfreundlich wie möglich zu gestalten – und dieser Übergang könnte erhebliche Chancen für Investoren bieten.

Auto: Hans Selleslagh, Deutschlandsprecher von Freedom24

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Bewährte Methoden im Überblick

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Erfolgsstrategien in der Baubranche: Bewährte Methoden im Überblick

In der Baubranche ist Erfolg stark von fachlichem Können und geschäftlichem Geschick abhängig, da es sich um ein dynamisches und wettbewerbsintensives Umfeld handelt. Einige Bauunternehmen haben gezeigt, dass bestimmte Strategien ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern und den Kundenservice verbessern können. Dieser Artikel beleuchtet, wie Bauunternehmen erfolgreich sind und gleichzeitig die Kundenzufriedenheit steigern.

Rund-um-die-Uhr-Verfügbarkeit

In der Baubranche ist die Verfügbarkeit ein entscheidender Erfolgsfaktor. Kunden benötigen oft schnelle Lösungen, und zeitliche Flexibilität kann hier entscheidend sein. Unternehmen, die ihre Dienste rund um die Uhr anbieten, auch an Wochenenden und Feiertagen ohne zusätzliche Kosten, zeigen Kundenorientierung und Flexibilität. Diese ständige Erreichbarkeit ist besonders wichtig in Notfällen oder bei dringenden Projekten. Bauunternehmen können durch ständige Erreichbarkeit sicherstellen, dass sie jederzeit auf die Bedürfnisse ihrer Kunden reagieren können. Dadurch wird das Vertrauen und die Zufriedenheit der Kunden gestärkt.

Vielfältige Dienstleistungen

Erfolgreiche Bauunternehmen bieten ein breites Spektrum an Dienstleistungen an. Firmen, die verschiedene Dienstleistungen wie Malerarbeiten, Lackierungen, Tapetenentfernung, Sanierungsarbeiten, Möbelmontage, Elektroinstallationen und Bodenverlegung anbieten, können als All-in-One-Anbieter agieren. Dies hilft, Kunden zu binden und neue Marktsegmente zu erschließen. Kunden schätzen es, wenn sie alle benötigten Dienstleistungen von einem Anbieter erhalten, da dies die Koordination vereinfacht und die Effizienz steigert. Ein breites Dienstleistungsspektrum stärkt das Vertrauen der Kunden, da es die Vielseitigkeit und Kompetenz eines Unternehmens zeigt.

Maßgeschneiderte Lösungen

Die Fähigkeit, individuelle Lösungen anzubieten, trägt maßgeblich zum Erfolg bei. Unternehmen, die Regalsysteme und Arbeitsplatten individuell anpassen, bieten personalisierte Dienstleistungen, die die Kundenzufriedenheit steigern und helfen, sich von der Konkurrenz abzuheben. Kundenspezifische Lösungen zeigen, dass das Unternehmen bereit ist, spezielle Bedürfnisse zu erfüllen und individuelle Anforderungen anzunehmen. Dies fördert die Weiterempfehlung durch zufriedene Kunden, was für das Unternehmenswachstum entscheidend ist.

Kompetenz und Sauberkeit

In der Baubranche sind Professionalität und Sauberkeit unerlässlich. Kunden erwarten, dass Arbeiten effizient, sauber und präzise ausgeführt werden. Unternehmen, die Zuverlässigkeit und kompetente Ausführung betonen, gewinnen Vertrauen und fördern positive Mundpropaganda. Sauberkeit und Professionalität helfen, den guten Ruf des Unternehmens zu bewahren und langfristige Kundenbeziehungen zu festigen. Kunden schätzen es, wenn ihre Baustellen ordentlich und sicher sind. Das stärkt ihr Vertrauen in die Fähigkeiten und Integrität des Bauunternehmens.

Anpassungsfähigkeit und Innovation

Es ist wichtig, sich an neue Technologien und Marktveränderungen anzupassen. Bauunternehmen, die neue Methoden und Technologien nutzen, arbeiten effizienter und bieten ihren Kunden besseren Service. Anpassungsfähigkeit und Innovationsgeist helfen dabei, flexibel auf die sich verändernden Anforderungen der Branche und der Kunden zu reagieren. Die Nutzung von Technologien wie Building Information Modeling (BIM), Drohnen für die Baustellenüberwachung und 3D-Druck kann die Effizienz steigern und die Qualität der Projekte verbessern. Innovationsbereitschaft zeigt, dass das Unternehmen auf dem neuesten Stand ist und in seine Zukunft investiert.

Klare Kundenkommunikation

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Kommunikation mit den Kunden. Es ist entscheidend, immer erreichbar zu sein und Kundenbedürfnisse aktiv zu erfüllen. Eine klare Kommunikationspolitik ist entscheidend, um langfristige Kundenbeziehungen zu pflegen und die Bedürfnisse der Kunden zu verstehen und zu erfüllen. Kundenorientierte Kommunikation hilft, Missverständnisse zu vermeiden und Projekte erfolgreich durchzuführen. Bauunternehmen gewinnen das Vertrauen ihrer Kunden und stellen deren Zufriedenheit sicher, indem sie regelmäßige Updates bereitstellen und transparent kommunizieren.

Zusammenfassung

Erfolg in der Baubranche erfordert Flexibilität, umfassende Serviceleistungen, maßgeschneiderte Lösungen, Professionalität, Anpassungsfähigkeit und effektive Kundenkommunikation. Unternehmer, die diese Strategien umsetzen, können nicht nur überleben, sondern auch in einem hart umkämpften Markt erfolgreich sein. Diese Erfolgsfaktoren zeigen, dass ein starkes Engagement für Qualität und Kundenzufriedenheit den Weg zu nachhaltigem Erfolg in der Baubranche ebnet. Bauunternehmen können ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern und die Zufriedenheit sowie Loyalität ihrer Kunden verbessern, indem sie diese Strategien umsetzen. In der Baubranche in Berlin sind diese Ansätze entscheidend, um sich von der Konkurrenz abzuheben und langfristigen Erfolg zu sichern. Bauunternehmer, die sich auf diese Kernbereiche fokussieren, können ihre Effizienz steigern und gleichzeitig ihre Marktposition festigen und ausbauen.

Autor Nathmi Abushedeq ist ein erfahrener Bauunternehmer und Gründer von Hammer Bau 87 GmbH. Mit über 10 Jahren Erfahrung spezialisiert er sich auf hochwertige Bauprojekte und innovative Lösungen in Berlin.

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Wie künstliche Intelligenz die Industrie verändert

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Künstliche Intelligenz ist nach wie vor das größte Thema der Tech-Branche – und der Trend wird sich fortsetzen: Kaum eine andere technologische Errungenschaft verändert sich aktuell schneller. Der globale Technologieanbieter Zoho hat sich die wichtigsten Entwicklungen in Sachen KI angesehen und gibt einen Ausblick auf das Restjahr.

Der größte Trend des Jahres 2023 – KI – hat sich auch in diesem Jahr nahtlos fortgesetzt. Das war kaum anders zu erwarten. Der globale Technologieanbieter Zoho gibt einen Einblick in die aktuelle Lage rund um das Zukunftsthema und prognostiziert, wie und wo generative sowie traditionelle KI heute verwendet und zukünftig zum Einsatz kommen wird.

Demokratisierung von KI

Generative KI (GenAI) hat sich binnen kurzer Zeit wie ein Lauffeuer verbreitet und steckt schon in vielen Apps, die wir täglich nutzen. Die Erwartungshaltung der Nutzer wird dafür sorgen, dass es Softwareentwickler schwer haben werden, auf die Implementierung dieser Technologie zu verzichten. Sich von der Konkurrenz abzuheben, wird überdies nicht mehr über die reine Nutzung von GenAI funktionieren. Entscheidend ist die Art und Weise der Implementierung in eigene Anwendungen – je nahtloser und natürlicher es sich für die User anfühlt, desto besser.

Schwer werden es Unternehmen haben, deren KI-Implementierung sich wie ein Fremdkörper in ihrer App anfühlt und keine gute User Experience bietet. Die verwendete Lösung sollte dann auch nicht nur Informationen, sondern kontextbezogene Informationen zum jeweiligen Unternehmen oder der Branche liefern. So kann sie Nutzern dabei helfen, fundierte Entscheidungen zu treffen, die auf den relevantesten Informationen fußen.

Regulierung von KI

Die Beliebtheit und Demokratisierung von generativer KI setzen Regierungen und Aufsichtsbehörden unter Druck. Keiner kann das Potenzial von GenAI in Frage stellen und noch schlechter deren Folgen kontrollieren – jedenfalls war das bis vor Kurzem so. Mit dem EU-Gesetz zur künstlichen Intelligenz (AI Act), das Ende letzten Jahres die letzten Hürden genommen hat und voraussichtlich noch im Mai in Kraft tritt, hat die Europäische Union etwas geschafft, was in den Tech-Supermächten USA und China noch nicht gelungen ist. Sie haben eine gesetzliche Grundlage zur Regulierung der Zukunftstechnologie geschaffen.

Sie gibt Unternehmen, die KIs entwickeln, genug Freiheiten, um den europäischen Markt gewinnbringend zu nutzen, setzt allerdings Grenzen, die einen unkontrollierbaren Wildwuchs verhindern sollen. Spannend bleibt zu beobachten, ob die USA und China in Sachen KI-Gesetzgebung nachziehen werden. Ebenso wird es wichtig sein zu verfolgen, wie sich der EU AI Act auf die Industrie auswirkt, denn Innovationen dürfen durch die Regulierung nicht behindert werden. Sollte das mittel- bis langfristig der Fall sein, könnte eine Anpassung notwendig werden.

Unternehmen und die KI-Angst

Künstliche Intelligenz hat auch auf die Mitarbeitenden in Unternehmen einen großen Einfluss. Bei vielen löst die Zukunftstechnologie und deren mittlerweile bahnbrechenden Fähigkeiten eine gewisse berufliche Existenzangst aus. Manager und Personalverantwortliche stehen daher vor einer relativ neuen Aufgabe: Sie müssen ihren Angestellten die Angst vor der neuen Technologie nehmen und sie dazu befähigen, sie gewinnbringend zu nutzen. Das richtige Mind- und Skill-Set wird nicht nur dafür sorgen, dass Mitarbeitende ihre Arbeit effizienter erledigen, sondern auch die Ressentiments vor den neuen digitalen „Kollegen“ verlieren.

Mehr Nachhaltigkeit durch KI

Ohne Berücksichtigung des Faktors ESG (Environmental, Social und Governance) kommen Unternehmen zukünftig nicht mehr voran. Die Mühlen des kulturellen Wandels mahlen zuweilen langsam, aber die Erwartungen der Verbraucher, der allgemeine Zustand der Welt und ein Wertewandel innerhalb vieler Unternehmen werden zu deutlichen Veränderungen führen. Es ist zu erwarten, dass mehr Vorschriften im ESG-Bereich eingeführt werden, die die Unternehmen insbesondere bei Nachhaltigkeit stärker in die Pflicht nehmen.

Verbraucher werden sich eher jenen Unternehmen zuwenden, die nicht nur Standards befolgen, sondern die sprichwörtliche Extrameile gehen, um ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht zu werden. Auch hier kann künstliche Intelligenz bislang ungenutztes Potenzial entfalten: Denkbar ist, KI einzusetzen, um durch prädiktive Wartung die Lebensdauer von Geräten und Komponenten zu optimieren oder die Temperatur in Serverräumen optimal zu justieren. Beides Bereiche, in denen heute noch viel Energie unnötig verschwendet wird. Zudem können anhand von Unternehmens- und Produktionsdaten auch Prozesse – etwa in Herstellerbetrieben – deutlich rationalisiert werden und so beispielsweise unnötigen Overhead an Materialverbrauch oder -verschnitt verhindern.

„Ohne Zweifel ist künstliche Intelligenz auch 2024 das Trendthema schlechthin – und wird es absehbar auch weiter bleiben“, betont Sridhar Iyengar, Managing Director von Zoho Europe. „Für die Industrie ergeben sich durch die Technologie vielerlei Möglichkeiten, sich besser aufzustellen – und zwar sowohl ökonomisch als auch ökologisch. Wichtig ist dabei allerdings, dass die Unternehmen sich stets ihrer Verantwortung bewusst bleiben und das Wohl der Mitarbeitenden sowie den Schutz ihrer Unternehmensdaten an erste Stelle stellen.“

Bild Sridhar Iyengar, Managing Director von Zoho Europe (Quelle: Zoho)​

Quelle PR-COM GmbH