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Bericht: Bundeswehr soll bei Gaza-Luftbrücke mitmachen

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Militär-Transportflugzeug (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundesregierung bereitet offenbar eine Beteiligung der Bundeswehr beim Abwurf von Hilfsgütern für den Gazastreifen aus der Luft vor. Bereits seit einigen Tagen laufen konkrete Gespräche zwischen dem Auswärtigen Amt und dem Verteidigungsministerium darüber, die Luftwaffe mit solchen Flügen zur Notversorgung der Zivilbevölkerung in dem Gebiet zu beauftragen, berichtet der „Spiegel“.

Frankreich hatte in den vergangenen Tagen bereits mehrmals mit Militärflugzeugen Hilfslieferungen über dem Gazastreifen abgeworfen. Da die Luftwaffe gemeinsam mit dem Nato-Partner eine kleine Flotte von Militärtransportern des Typs C130 betreibt, könne man von den bisherigen Erfahrungen der französischen Kameraden bei der Hilfsmission profitieren, hieß es. Die internationalen Abwürfe von Hilfslieferungen werden grundsätzlich eng mit Israel abgestimmt, damit es im Luftraum über Gaza zu keinen Komplikationen kommt.

Deutschland und die Europäische Kommission haben am Freitag bereits in einer gemeinsamen Erklärung mit weiteren Staaten angekündigt, dass man sich an der Errichtung eines Seekorridors für Hilfslieferungen nach Gaza wolle. Dabei soll auf der „Amalthea“-Initiative Zyperns aufgebaut werden, wonach die Schiffslieferungen in Zypern gesammelt, verwaltet und losgeschickt werden sollen. Zudem solle eine Versorgung über Land- und Luftwege aus Ägypten und Jordanien geprüft werden, hieß es.

Laut „Spiegel“ laufen derzeit die Abstimmungen mit den internationalen Partnern auf Hochtouren. Aus dem Auswärtigen Amt heißt es demnach, die Diplomatin Deike Potzel, Sondergesandte für humanitäre Fragen im Nahen Osten, halte sich dazu gerade auf Zypern auf. Die Bundeswehr prüft laut „Spiegel“ bereits, ob man die Seebrücke für Gaza auch mit der Marine unterstützen könnte. Ob die Marine tatsächlich zum Einsatz komme, sei offen. So gehen die Militärs derzeit davon aus, dass bei der Errichtung eines provisorischen Hafens zunächst Pioniere und nicht die Marine gefragt seien. Nach der Fertigstellung könnten die Hilfslieferungen vermutlich auch mit zivilen Schiffen transportiert werden.

Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) machte bereits bei einer Pressekonferenz am Donnerstag deutlich, dass Hilfslieferungen über den Seeweg und aus der Luft nicht das bevorzugte Mittel sind. „Dass wir statt Lkws nun auch Schiffe und Flugzeuge beladen, obwohl das viel komplizierter ist, zeigt vor allen Dingen eins: Über Land kommt viel zu wenig Hilfe nach Gaza. Das muss sich ändern.“ Das habe man in den letzten Wochen immer wieder unterstrichen, so Baerbock. „Die israelische Regierung muss endlich mehr Grenzübergänge für humanitäre Lieferungen öffnen und sicherstellen, dass diese Hilfe dann auch ankommt. Das ist ihre Verantwortung.“

Die Bundesregierung will zudem Jordanien und das Welternährungsprogramm dabei unterstützen, „ihre Flieger zu füllen und Hilfslieferungen über Gaza abzuwerfen“, so die Außenministerin. „Das ist eigentlich nicht der effizienteste Weg, aber angesichts der weiterhin nicht geöffneten Grenzübergänge dringend nötig, denn der völlige Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung in Gaza macht klar: So kann es und so darf es nicht weitergehen.“


Foto: Militär-Transportflugzeug (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Dax lässt geringfügig nach – Hoffnung auf frühe Zinssenkung

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Zum Wochenausklang hat der Dax geringfügig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 17.815 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Der Dax verharrte am Freitag überwiegend im Minus und verzeichnete nur vorübergehende Ausreißer nach oben.

Nach den Worten von US-Notenbankchef Jerome Powell und EZB-Chefin Christine Lagarde in dieser Woche haben sich Anleger darauf festgelegt, dass beide Zentralbanken noch in der ersten Jahreshälfte die Leitzinsen senken werden, erklärte Konstantin Oldenburger, Marktanalyst bei CMC Markets. „Die Märkte nahmen die Aussagen der Notenbanker zum Anlass, die Zahl der erwarteten Zinssenkungen zu erhöhen. Vier Schritte um jeweils einen Viertelpunkt nach unten sollte die Fed gehen, auch wenn sie selbst in ihren Projektionen bislang nur von drei Senkungen spricht.“

Auch durch die heute veröffentlichten Arbeitsmarktdaten in den USA würden sich die Investoren bestätigt sehen, so der Marktanalyst. „Zwar wurden mit 275.000 wieder mehr Stellen im Februar geschaffen als erwartet, aber dafür wurde der Januar um ganze 140.000 Stellen nach unten revidiert. Das statistische Hin und Her lässt das ohnehin schon wenig vorhandene Vertrauen in diese Zahl noch weiter sinken.“ Es bleibe der Blick auf die anderen Kennzahlen, sagte Oldenburger. „Die Arbeitslosenquote ist leicht auf 3,9 Prozent gestiegen und auch die Stundenlöhne gingen stärker zurück als erwartet. Damit dürfte der Januar wie bereits im Vorjahr ein statistischer Ausreißer gewesen und der Höhepunkt für dieses Jahr erreicht worden sein.“

Die Börse könne mit einem robusten Arbeitsmarkt sehr gut leben, solange die Inflation in Richtung Zwei-Prozent-Ziel der Fed fällt, da diese Kombination die Tür für Zinssenkungen in diesem Jahr offen halte, erklärte der Analyst. „Und diese müssen auch kommen, da die Schuldenlast immer größer wird und sich die Wirtschaft nicht in einem Boom befindet, wie man es von den USA denken könnte.“

Bis kurz vor Handelsschluss bildeten die Rheinmetall-Aktien nach der Rally der vergangenen Tage das Schlusslicht der Dax-Liste. An der Spitze standen hingegen die Papiere von Symrise. Hintergrund ist eine Analysten-Einschätzung.

Unterdessen stieg der Gaspreis: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im März kostete 26 Euro und damit ein Prozent mehr als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund sieben bis neun Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.

Der Ölpreis sank hingegen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 82,39 US-Dollar, das waren 57 Cent oder 0,7 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Freitagnachmittag etwas stärker. Ein Euro kostete 1,0949 US-Dollar (+0,02 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9133 Euro zu haben.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

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Scholz begrüßt Schweden als neues Nato-Mitglied

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Olaf Scholz (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat Schweden als neues Mitglied der Nato begrüßt. Das teilte der Sprecher der Bundesregierung, Steffen Hebestreit, am Freitag mit.

Sowohl der schwedische als auch der finnische Wunsch, der Allianz beizutreten, seien eine direkte Konsequenz des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine gewesen und würden unterstreichen, wie sehr sich die Sicherheitslage in Europa in dessen Folge verändert habe. „Mit dem Abschluss des Beitritts von Schweden und Finnland gewinnt die Allianz zwei neue und starke Mitglieder hinzu, die zur kollektiven Abschreckung und Verteidigung und damit zur Sicherheit des gesamten euro-atlantischen Raums einen wichtigen Beitrag leisten“, so Hebestreit. Scholz freue sich auf die Zusammenarbeit im Nordatlantischen Bündnis mit zwei Partnern, die bereits eng mit Deutschland verbunden seien.

Schweden ist am Donnerstag offiziell der Nato als 32. Mitglied beigetreten. Zum Abschluss des Prozesses haben Schwedens Premierminister Kristersson und Außenminister Tobias Billström die Beitrittsdokumente im US-Außenministerium hinterlegt. Zuvor hatte Ungarns Parlament am 26. Februar für die Aufnahme Schwedens in die Nato gestimmt und damit als letztes Nato-Mitglied den Beitritt ratifiziert. Schweden hatte im Mai 2022 angesichts des russischen Angriffskriegs gemeinsam mit Finnland einen Antrag auf Aufnahme gestellt.


Foto: Olaf Scholz (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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SPD will verpflichtendes Angebot von Elementarschadenversicherungen

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Nach dem Hochwasser 2021 (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die SPD will Versicherungsunternehmen verpflichten, zu jeder Wohngebäudeversicherung auch eine gegen Elementarschäden anzubieten. Das geht aus einem Positionspapier von Rechtspolitikern der SPD hervor, das die Bundestagsfraktion in der kommenden Sitzungswoche beschließen will und über das der „Spiegel“ berichtet. Die Berechnung der Prämienhöhe und der Umfang der Leistungen sollen demnach gesetzlich vorgeschrieben werden.

Dem Entwurf zufolge ist nicht einmal jede zweite Immobilie in Deutschland gegen Extremwetterereignisse versichert. Bei Hochwasserkatastrophen wie im Ahrtal oder jüngst in Niedersachsen müsse häufig der Staat einspringen. Besonders in Gebieten mit einem höheren Risiko werde „eine Versicherung gegen Elementarschäden, wenn überhaupt, nur zu hohen Prämien angeboten“, heißt es in dem Papier.

Die Autoren schlagen ein verpflichtendes System wie in Frankreich vor. Dort koste eine Elementarschadenversicherung, ergänzend zu der von Wohngebäuden, 26 Euro pro Jahr. „Wir wollen ausnutzen, dass in Deutschland 99 Prozent aller Immobilien eine Wohngebäudeversicherung haben“, sagte Rechtspolitiker Johannes Fechner (SPD). Es dürfe nicht sein, dass „bei Katastrophen, die vor Wahlen stattfinden, Bürger entschädigt werden, aber Geschädigte bei Flutkatastrophen ohne den politischen Druck einer Wahl leer ausgehen“.


Foto: Nach dem Hochwasser 2021 (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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US-Arbeitslosenquote im Februar auf 3,9 Prozent gestiegen

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US-Flagge (Archiv), via dts NachrichtenagenturWashington (dts Nachrichtenagentur) – Die Arbeitslosenrate in den USA ist im Februar von 3,7 Prozent im Vormonat auf 3,9 Prozent gestiegen. Das teilte das US-Arbeitsministerium am Freitag in Washington mit. Besonders betroffen von dem Anstieg sind Frauen und Teenager.

Die Unternehmen in den USA schufen dem Ministerium zufolge rund 275,000 neue Stellen außerhalb der Landwirtschaft (Vormonat: 353.000). Insgesamt lag die Zahl der Arbeitslosen im Dezember bei 6,5 Millionen, und damit 344.000 höher als im Vormonat. Im Februar kletterte zudem der durchschnittliche Stundenlohn für alle Beschäftigten in der privaten Wirtschaft um fünf Cent auf 34,57 US-Dollar. In den letzten zwölf Monaten ist der durchschnittliche Stundenlohn damit um 4,3 Prozent gestiegen.

Die US-Arbeitsmarktdaten werden von Investoren auf der ganzen Welt mit Argusaugen beachtet. Ist der Arbeitsmarkt robust und die Inflation hoch, werden Zinssenkungen unwahrscheinlicher. Über die würden sich Börsianer aber freuen, unter anderem weil das Sparbuch als Alternative zur Aktie damit wieder unattraktiver werden würde und Unternehmen und andere Akteure billiger an Kredite kämen.


Foto: US-Flagge (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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CDU gründet Migranten-Netzwerk

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CDU-Logo (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die CDU will sich stärker um Menschen mit Zuwanderungsgeschichte kümmern und gründet deshalb ein Migrantennetzwerk. An der Spitze der informellen Organisation wird die Kölner Bundestagsabgeordnete und Verteidigungspolitikerin Serap Güler stehen, die früher als Staatssekretärin in Nordrhein-Westfalen für Integration zuständig war, berichtet der „Spiegel“.

Die Christdemokraten hatten bereits 2012 eine ähnliche Organisation gegründet, die allerdings im Lauf der Jahre wieder eingeschlafen war. Die Wiederbelebung, so heißt es aus der Parteizentrale, sei auch eine Reaktion auf die mangelhafte Verankerung der CDU bei Menschen mit Migrationsgeschichte und ein Signal an sie. Es gehe darum, die Belange dieser Menschen mehr in den Fokus zu nehmen.

Zum Start des Netzwerks wird der Parteivorsitzende Friedrich Merz am 18. März in der CDU-Zentrale mit dem Publizisten Ahmad Mansour über das Thema Leitkultur diskutieren. Die Christdemokraten wollen diesen umstrittenen Begriff in ihrem neuen Grundsatzprogramm verwenden. Bereits am 21. Februar hatte sich das CDU-Präsidium mit Merz an der Spitze mit Vertretern von Migrantenorganisationen getroffen, um die Gründung des Netzwerks vorzubereiten.


Foto: CDU-Logo (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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GTstreet R Touring auf Basis Porsche 911 Turbo S

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GTstreet R Touring

Großer Sport auf Basis Porsche 911 Turbo S: TECHART präsentiert den GTstreet R Touring.

Der GTstreet R Touring ist die auf 25 Einheiten limitierte Verwandlung des Porsche 911 Turbo S in einen individuellen Sportwagen für echte Performance-Enthusiasten. Das jüngste Derivat der traditionsreichen TECHART GTstreet Individualisierungsprogramme steht ganz im Zeichen von elegantem Luxus und kompromissloser Fahrdynamik.

Umfangreiches GTstreet R Touring Aerokit mit neuem feststehenden Heckspoiler.

Die leichten TECHART Kohlefaserkomponenten sorgen nicht nur für herausragende Aerodynamik, sondern definieren auch das einzigartige Exterieurdesign des TECHART GTstreet R Touring. Aus über 40 verschiedenen Komponenten besteht das elegante High-Tech Bodykit. Es umfasst unter anderem eine individuell konfigurierbare Bug- und Heckschürze mit Sichtcarbon Elementen, eine Aerohaube aus Kohlefaser, Leichtbau Kotflügel mit integrierten Luftauslässen, Kohlefaser Radhausverbreiterungen, sportbetonte Seitenschweller, seitliche Kohlefaser Lufteinlässe und mehr. Alle Sichtcarbon Umfänge sind wahlweise in hochglänzendem oder seidenmattem Finish erhältlich.

Ein herausragendes Designmerkmal des GTstreet R Touring und gleichzeitig anspruchsvolles Aerodynamik Bauteil ist der neue feststehende Leichtbau Heckspoiler. Seine Designlinie ist zeitlos, klassisch und sichtbar vom Rennsport inspiriert. Vollständig aus Kohlefaser gefertigt, erzeugt der Spoiler besonders viel Anpressdruck und sorgt gleichzeitig für ausbalancierte Aerodynamik bei hohen Geschwindigkeiten. Zum mehrteiligen Spoiler gehört neben weiteren Komponenten ein lackierbarer Grundkörper aus Kohlefaser, eine Kohlefaser Spoilerlippe, die wahlweise lackiert oder in Sichtcarbon ausgeführt wird, integrierte Kühlluftkanäle sowie innenliegende Leichtbaustrukturen aus Aluminium.

GTstreet R Touring

Zwei TECHART-Powerkit-Optionen bieten bis zu 800 PS und 950 Newtonmeter.

Der GTstreet R Touring wird mit der TECHART Leistungssteigerung TA092/T1.1 geliefert, das dem Motor des 911 Turbo S zusätzliche 44 kW (60 PS) verleiht. Damit liefert das Triebwerk insgesamt 522 kW (710 PS). Das maximale Drehmoment erhöht sich um 100 Newtonmeter auf ein kraftvolles Maximum von 900 Newtonmetern.

Optional erhalten GTstreet R Touring Kunden das derzeit leistungsstärkste TECHART Powerkit TA092/T2.1 mit 110 kW (150 PS) Zusatzleistung und 150 Newtonmetern mehr Drehmoment. Es beinhaltet optimierte Turbolader, eine neue Motorsteuerung sowie ein angepasstes Getriebemanagement. Das Ergebnis: eindrucksvolle 589 kW (800 PS) und 950 Newtonmeter maximales Drehmoment. – Mit anderen Worten: 0-100 km/h in nur 2,5 Sekunden und eine neue Höchstgeschwindigkeit von 350 km/h.

Die TECHART Sportabgasanlage des GTstreet R Touring ist ein von Hand geschweißtes Kunstwerk für wahre Performance-Enthusiasten. Es liefert einen unverwechselbaren, immersiven Soundtrack. Die Abgasklappensteuerung ermöglicht ein breites akustisches Spektrum und sorgt für ein besonders emotionales Fahrerlebnis. Bei alltäglichen Fahrten genauso wie beim Rundstreckeneinsatz.

Verbesserte Fahrdynamik, fein abgestimmt für das persönliche Touring Erlebnis.

Der GTstreet R Touring ermöglicht ein besonders agiles Handling mit einer im Vergleich zum Serienmodell um 30 mm verbreiterten Spur an der Vorderachse. Optisch wie technisch ein Highlight: die geschmiedeten 20-/21-Zoll TECHART Formula VI Räder mit Zentralverschluss, auf Wunsch mit TECHART Kohlefaser Aerodiscs. Zum noch sportlicheren Fahrerlebnis tragen auch die TECHART Sportfedern mit einer Tieferlegung um 25 mm bei. Alternativ ermöglicht ein TECHART Gewindefahrwerk eine verstellbare Absenkung im Bereich von 5 mm bis 30 mm. Damit wird das Fahrwerk des GTstreet R Touring auch anspruchsvollen Anforderungen ans Setup gerecht.

Dennoch stand auch beim Thema Fahrwerk die volle Alltagstauglichkeit im Lastenheft der TECHART Entwickler. Für zusätzliche Bodenfreiheit auf Knopfdruck sorgt daher beim GTstreet R Touring das bewährte TECHART Noselift Vorderachs-Liftsystem.

GTstreet R Touring

Handgefertigtes GTstreet R Touring Interieur mit Exklusiv-Option.

Die in Handarbeit gefertigten TECHART Interieurs sind weltweit für ihr außergewöhnliches Qualitätsniveau und ihre Präzision, für sorgfältig ausgewählte Materialien und einzigartige Designdetails bekannt. Im Interieur bietet der GTstreet R Touring eine luxuriöse und sportliche Atmosphäre. Materialauswahl: außergewöhnlich natürliches Leder, Alcantara®, sowie Zierteile aus Sichtcarbon und Aluminium. Ein individuell angefertigtes TECHART Sportlenkrad – seit jeher eine Spezialität der TECHART Manufaktur – gehört ebenfalls zum individuellen Interieur des GTstreet R Touring.

Noch mehr Freiheit und Individualität bietet das optional erhältliche Exklusiv-Interieur. Das ganze Repertoire der TECHART Sattlermeister macht jedes einzelne der 25 erhältlichen GTstreet R Touring Modelle zum echten Unikat. Umfangreiche zusätzliche Lederarbeiten, Heritage Stoffe, kunstvolle Ziernähte, kontrastierte Lederbiesen, sowie wertvolle Zierteile, Prägungen und Farbakzente berücksichtigen dabei jeden persönlichen Kundenwunsch.

GTstreet R Touring

Auf den Punkt: die Highlights des TECHART GTstreet R Touring.

GTstreet R Touring Aerokit mit feststehendem Heckspoiler – inspiriert von ikonischen Porsche Modellen, zollt der feststehende Heckspoiler nicht nur der traditionsreichen Rennsportgeschichte der Marke Tribut, sondern verleiht dem Paket einzigartiges Styling und hervorragende Aerodynamik. Zwei Powerkits bieten bis zu 800 PS und 350 km/h – mit Leistungssteigerungen um bis zu 110 kW (150 PS), bietet der GTstreet R Touring ein unvergleichliches Fahrerlebnis, mitreißende Performance und emotionale Eleganz. Jeden Tag auf der Straße. Jederzeit auf der Rennstrecke.

Individuelles Interieur, bis zum handgefertigten Unikat – das Interieur des GTstreet R Touring ist ein Meisterstück an Luxus und Individualität, von Hand in der TECHART Manufaktur gefertigt. Auf Wunsch spiegelt jedes Detail die Persönlichkeit der anspruchsvollen Kundschaft wider. Preis und Verfügbarkeit – Das neue TECHART GTstreet R Touring Individualisierungsprogramm ist ab EUR 98.250,00 zzgl. Steuern, Lackierung und Montage erhältlich und auf 25 Fahrzeuge weltweit begrenzt. Die Auslieferung der ersten Fahrzeuge beginnt im Mai 2024.

 

Quelle Bild und Text: TECHART Automobildesign GmbH

Ministerien: Mehr Unfälle und Straftaten durch Bauernproteste

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Bauernproteste (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Vielerorts sind bei den Bauernprotesten Menschen zu Schaden gekommen. Das berichtet der „Spiegel“ unter Berufung auf Angaben der Innenministerien der Bundesländer.

In Brandenburg wurden demnach am vergangenen Montag fünf Menschen bei einer nicht angemeldeten Aktion verletzt. Landwirte hatten in der Nacht Gülle, Mist und Baumstämme auf einer Bundesstraße verteilt. In Rheinland-Pfalz kam es im Zusammenhang mit den Bauernprotesten zu insgesamt 14 Verkehrsunfällen, 70 Strafanzeigen wurden nach Angaben des dortigen Innenministeriums von der Polizei erfasst.

In Sachsen-Anhalt sind 43 strafrechtliche Ermittlungsverfahren anhängig, 15 Versammlungen waren nicht angemeldet. In Hessen meldet die Polizei zwei Verkehrsunfälle im Umfeld von Protestaktionen. „Leider nahm einer dieser Unfälle einen schweren Verlauf“, so ein Sprecher des Innenministeriums. Am 10. Januar übersah ein Lkw-Fahrer das Ende eines Staus, der aufgrund einer genehmigten Versammlung entstanden war, und fuhr auf einen stehenden Sattelzug auf. Er verstarb noch an der Unfallstelle, auch der Fahrer des Sattelzugs wurde schwer verletzt.

In Schleswig-Holstein behinderten protestierende Bauern laut Innenministerium am 9. Januar einen Rettungswagen und ein Notarztfahrzeug. In Bremen erstattete die Polizei elf Strafanzeigen bei 15 Protestaktionen. In Sachsen verliefen die Veranstaltungen laut Sprecher des Innenministeriums weitgehend störungsfrei, obwohl es in den Medien mehrere Berichte über Unfälle gab.

Die anderen Bundesländer machten keine Angaben oder verwiesen darauf, dass derartige Informationen statistisch nicht erhoben würden.


Foto: Bauernproteste (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Gründerszene in Franken und der Oberpfalz

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Gründerszene

Wie machen Gründende aus ihrer Geschäftsidee ein erfolgreiches Startup? Die zehn besten Startups aus Franken und der Oberpfalz, die das Gründernetzwerk BayStartUP jetzt in Phase 1 des Businessplan Wettbewerbs Nordbayern ausgezeichnet hat, haben eine klare Vorstellung davon: Sie wollen die E-Mobilität vorantreiben, dem Fachkräftemangel begegnen, Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten entdecken und Unternehmen verschiedenster Branchen mit ihren Technologielösungen helfen.

Die Geschäftsideen reichen von Sensorik in der Lebensmittelproduktion und Indoor-Lokalisierung über Gaming und E-Learning bis hin zu Lösungen für den Einsatz von KI in Unternehmen. Ebenfalls zu den Gewinnern gehören neue Ansätze für Krebstherapie, Elektrotechnik für Gebäude und für die Herstellung von Industriewärme für grünen Wasserstoff. Alle haben eine vielversprechende Geschäftsidee und bringen technologische Kompetenz sowie den Wunsch mit, frühzeitig professionelles Expertenfeedback einzuholen. Über 80 Gründerteams hatten in Phase 1 ihre Geschäftskonzepte eingereicht. Die Prämierung fand gestern vor den rund 400 Besuchern der Startup Demo Night in Nürnberg statt.

„Für Startups aus Franken und der Oberpfalz bietet der Businessplan Wettbewerb Nordbayern die Möglichkeit, um unabhängiges und marktnahes Feedback von verschiedenen Experten zu erhalten“, sagt Tobias Bladowski, Leiter des Businessplan Wettbewerbs Nordbayern. „Die Gründenden erhalten damit die Chance, sich als Unternehmerinnen und Unternehmer weiterzuentwickeln. Gerade in einem herausfordernden Umfeld wie dem aktuellen ist das besonders wertvoll. Umso mehr freuen wir uns, dass auch in diesem Jahr wieder spannende Geschäftskonzepte aus den unterschiedlichsten Branchen am Wettbewerb teilnehmen.“

Das sind die Siegerteams aus Phase 1

Trendthemen E-Mobilität, Fachkräftemangel und Gaming

Avalon Solutions aus Aschaffenburg will Elektromobilität vorantreiben und bietet ein Komplettpaket für die Einrichtung von Ladepunkten für Elektrofahrzeuge in Unternehmen an. Um das Megathema Fachkräftemangel kümmert sich die Globemee GmbH aus Nürnberg, die über ihre KI-gestützte Plattform deutsche Unternehmen mit internationalen Bewerbern zusammenbringt. Und im Trendbereich e-Sports ist die Gaming Academy aus Aschaffenburg unterwegs und arbeitet an einem Lernportal für Gamer, das perspektivisch für alle relevanten e-Sport-Spiele einsetzbar sein soll.

Hard- und Software für Unternehmen

NextHeat aus Rednitzhembach entwickelt eine Plug-and-Play-Lösung für die industrielle Prozesswärme der Zukunft, mit der Unternehmen grünen Wasserstoff lokal und kostengünstig produzieren können. inveneer aus Erlangen ermöglicht mit einem neuen Indoor-Lokalisierungssystem die präzise Ortung beliebiger Smartphones und anderer Bluetooth-Geräte, etwa für Location Based Services im Supermarkt oder in der Industrie. Ein weiteres Software-Startup ist arttac solutions GmbH aus Nürnberg: Das Team entwickelt mit der KI Atthene GPT eine DSGVO-konforme KI-Lösung, die es Unternehmen in Europa ermöglicht, KI-Technologie sicher und einfach einzusetzen.

Sensorik für Industrie und Bau

Eine Lösung für die Industrie ist auch das Sensorsystem von PerfectSens aus Lichtenau bei Ansbach, das Fremdkörper in der Lebensmittelproduktion aufspüren kann. In der Baubranche wiederum ermöglicht das GNSS-basierte Baggerassistenzsystem von excav aus Erlangen als mobiler Sensor zentimetergenaue Erdarbeiten ohne Nivellierlaser oder andere aufwändige Messmethoden.

Medizin- und Pharmatechnologie

Im Bereich Medizin- und Pharmatechnologie schließlich arbeitet die LinaThera GmbH aus Erlangen an einer Anlage zur Herstellung medizinischer Radionuklide für die gezielte und schonende Krebstherapie. Und das Team von BesserEsser aus Nürnberg nimmt sich dem Problem der Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten an. Es entwickelt eine App, ein KI-gestütztes digitales Ernährungs- und Symptomtagebuch, mit dem Patienten individuelle Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten erkennen und behandeln können.

Teilnahme am Businessplan Wettbewerb erhöht Chancen beim Markteintritt – Teilnahme an Phase 2 bis 20. März möglich

Der Businessplan Wettbewerb Nordbayern richtet sich seit 1998 als erster Gründerwettbewerb in Deutschland gezielt an Gründende in der Region, die mit ihrer Teilnahme beim Markteintritt durchstarten wollen.

Fernando Reichert, Geschäftsführer bei NextHeat, sagt: „Der Businessplan Wettbewerb Nordbayern, in Zusammenhang mit den Businessplanning-Workshops, bietet uns eine fundierte Basis für die Planung unserer Geschäftsidee, damit aus Inspirationen und technischen Entwicklungen tatsächlich ein zukunftsfähiges Geschäft herauswachsen kann. Neben den wertvollen Feedbacks aus der Jury war auch die Möglichkeit in der Öffentlichkeit aufzutreten ein wichtiger Faktor in der Entscheidung, am Businessplan Wettbewerb von BayStartUP teilzunehmen.“

Gründende aus Nordbayern können noch bis zum 20. März 2024 in die zweite Wettbewerbsphase einsteigen – auch, wenn sie in Phase 1 nicht teilgenommen haben. Der Fokus in Phase 2 liegt auf den Themen Geschäftsmodell, Marketing und Vertrieb. In Business Planning Tutorials begleiten BayStartUP-Experten die Teams bei der Vorbereitung auf die Wettbewerbsteilnahme. Anmeldungen sind möglich via www.baystartup.de/termine. Alle Informationen zum Wettbewerb finden Interessierte auf www.baystartup.de/businessplan-wettbewerbe.

Diese Startups waren in Phase 1 des Businessplan Wettbewerb Nordbayern außerdem nominiert:

ai butler
complioty
Dr.Q
Evolonic
Liquidbox
Pendura
Pflegekontakt-App
Platoria
The-CNC-Hub
Voxray GmbH

BILD (c) BayStartUP / Bert Willer

Quelle BayStartUp GmbH

Xentral baut Leadership Team weiter aus

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Dr. Moritz Lukas kommt als neuer VP Commercial dazu

Xentral baut Senior Leadership Team weiter aus: Dr. Moritz Lukas kommt als neuer VP Commercial dazu

Xentral, deutscher Marktführer im Bereich von Warenwirtschaftssystemen für kleine und mittelständische Unternehmen, verstärkt sein Management weiter und holt sich Dr. Moritz Lukas als neuen VP Commercial mit an Bord. Er übernimmt die Verantwortung für alle kommerziellen Themen, um das starke Wachstum der letzten Jahre unvermindert fortsetzen zu können.

Das Augsburger Tech-Unternehmen, das Erfolgsgeschichten wie yfood, KoRo, Flyeralarm und air up über die Jahre begleitet hat, verfügt heute über mehr als 2.000 Kunden und über 200 Mitarbeiter und kann auf namhafte Investoren wie Sequoia, Visionaries Club und Freigeist verweisen. Dr. Moritz Lukas komplettiert das Senior Leadership Team und wird in Zukunft als VP Commercial die Themen Sales, Marketing, Partnerships, Customer Development, Packaging & Pricing und Revenue Operations verantworten.
Commercial Experte mit umfangreicher Vertriebs- und Kundenerfahrung

Moritz Lukas bringt jahrelange Erfahrung im Vertrieb und E-Commerce mit: Als VP Sales des TaxTech-Startup Taxdoo baute er die Vertriebsorganisation und Vertriebsprozesse auf und akquirierte mit seinen Teams einen vierstelligen Kundenstamm – darunter einige der bekanntesten europäischen E-Commerce-Unternehmen. Seine Erfahrungen ergänzte er anschließend beim Fulfillment-Tech-Startup byrd als VP Sales und Mitglied des Executive Leadership Teams, wo er das Vertriebsteam europaweit skalierte und später auch die Onboarding- und Account-Management-Teams verantwortete.

Konkreter Mehrwert der Software im Fokus – für gesteigerten Kundenerfolg

In seiner Funktion als VP Commercial legt Moritz Lukas seinen Fokus darauf, den Mehrwert von Xentrals ERP-Software für Kunden ganz konkret aufzuzeigen. Dazu möchte er seine Teams zu beratenden Partnern aufbauen, die auf Augenhöhe mit Händlern sprechen und die konkreten Vorteile von Xentral – wie etwa Zeitersparnisse, zufriedenere Kunden und bessere Kontrolle über Prozesse und Zahlen – individuell aufzeigen. Da in die Entscheidung für eine ERP-Software häufig zahlreiche Stakeholder auf Kundenseite involviert und die Entscheidungsprozesse dadurch heute wesentlich komplexer als noch vor einigen Jahren sind, ist ein solcher Ansatz von wesentlicher Bedeutung: „Xentral bietet ein großartiges Produkt mit großem Mehrwert für Unternehmen, die ihren Fokus auf Wachstum, Automatisierung und Flexibilität legen. Diesen Mehrwert möglichst klar zu beziffern, wird der Schwerpunkt des Commercial Teams bei Xentral sein”, so Dr. Moritz Lukas.

Vergangenes Jahr hatte Xentral nach starkem Wachstum ganz bewusst verstärkt in Teams, Prozesse, Kundenzufriedenheit, Stabilität und die Weiterentwicklung der ERP-Software investiert: „2023 war ein wichtiges Jahr für uns, um das sehr schnelle Wachstum der vergangenen Jahre zu verdauen. Ich freue mich, dass dieser Prozess nicht zuletzt auch durch die Hinzunahme von Moritz nun abgeschlossen ist und wir uns nun wieder verstärkt darauf fokussieren können, was wir am besten können: den Tausenden von Kunden im Markt eine echte, moderne und leistungsstarke ERP-Alternative zu den verstaubten Bestandslösungen des letzten Jahrhunderts anzubieten“, so Co-CEO Domenico Cipolla.

Bild Dr Lukas Moritz ©Alexander Kohler

Quelle Startup Communication GmbH