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NH Collection debütiert mit Hotelikone in Finnland – Moderne Gastfreundschaft und historischer Glanz in der Hauptstadt

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Das neue NH Collection Helsinki Grand Hansa befindet sich in einem geschichtsträchtigen Gebäudeensemble im Herzen der finnischen Hauptstadt und überzeugt mit einer attraktiven Mischung aus Tradition und urbanem Lifestyle

Das Hotel besteht aus zwei bedeutungsvollen Bauten: dem New Student House und dem Hotel Seurahuone. Letzteres gilt als eines der besterhaltenen Baudenkmäler Helsinkis und ist seit Anfang des 20. Jahrhunderts Zentrum der finnischen Kultur.
Zentral und gut erreichbar liegt das Hotel unweit der besten Restaurants, Museen sowie Kultureinrichtungen und ist umgeben von beliebten Flanier- und Shoppingmeilen.
Das NH Collection Helsinki Grand Hansa vereint alle Aspekte der Marke NH Collection: zenrale Lage, reiche Historie, zeitlose Eleganz, kulinarische Angebote mit lokalem Twist sowie herausragenden Service.

Mit der Eröffnung des NH Collection Helsinki Grand Hansa am 16. Mai 2024 feiert die Upper-Upscale Marke NH Collection ihre Premiere in Finnland. Nach dem NH Collection Copenhagen, das seit 2021 in Dänemark Gäste empfängt, ist es das zweite Haus der Marke in den nordischen Ländern.

Das NH Collection Helsinki Grand Hansa ist ein Ensemble aus zwei bedeutenden Gebäuden: dem New Student House, das 1910 erbaut wurde, und dem renommierten Hotel Seurahuone, das sich viele Jahre in diesem Bau befand. Das Hotel wurde Anfang des 20. Jahrhunderts nach dem Vorbild der besten Adressen in Europa entworfen und galt damals als prägend für die Kultur und das gesellschaftliche Leben in Helsinki; als Logis auf höchstem Niveau setzte es Maßstäbe. Nach umfangreichen und zugleich umsichtigen Renovierungsarbeiten führt das NH Collection dieses legendäre Erbe nun fort und überzeugt moderne Reisende mit Raffinesse und Genuss.

224 Gästezimmer und Suiten, darunter eine opulente 160 Quadratmeter große Präsidentensuite, bieten Komfort und modernen Luxus. Das NH Collection Helsinki Grand Hansa liegt im Herzen der Stadt und ist weniger als drei Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt, der über eine ausgezeichnete Anbindung an den Flughafen verfügt. Mit seiner Lage an einer der beliebtesten Einkaufsstraßen der Stadt und unweit von kulturellen Angeboten, wie den Kunstmuseen Amos Rex, Ateneum und Kiasma sowie den besten Restaurants Helsinkis, ist es der optimale Ausgangspunkt für einen Städtetrip in die finnische Metropole.

Ein Hauptaugenmerk legt NH Collection in allen Häusern auf das kulinarische Angebot. Im NH Collection Helsinki Grand Hansa verbindet sich die klassische französische Küche auf kreative Art und Weise mit nachhaltigen lokalen Zutaten. Spürbar ist dies unter anderem in der Hansa Café Bar & Brasserie, die als Treffpunkt für Einheimische und Gäste gleichermaßen fungiert. Hier laden Snacks, kleine Gerichte und Drinks zu einer gastronomischen Reise durch die Aromen der finnischen Region ein. Im historischen Kuppelturm mit 360-Grad-Blick über die Stadt begeistert ab August 2024 die Kupoli-Bar mit gehobener Barkultur. Bei einer exquisiten Auswahl an Cocktails und feinsten Spirituosen klingen die Tage stilvoll aus.

Für entspannende Momente lohnt ein Besuch im Wellnessbereich des Hotels: Hier werden Traditionen bewahrt und in die heutige Zeit transferiert. Kuratierte, modern interpretierte Sauna-Erlebnisse mit einheimischen Experten, Treatments mit Lokalkolorit sowie klassische Anwendungen sind Teil des Spa-Angebots. Eine finnische Sauna, ein Dampfband und eine Infrarotsauna sowie ein modern ausgestatteter Fitnessraum auf 300 Quadratmetern stehen den Gästen rund um die Uhr zur Verfügung.

Mit mehr als 700 Quadratmetern Veranstaltungsfläche und neun flexiblen, technisch voll ausgestatteten Tagungsräumen bietet das NH Collection Helsinki Grand Hansa den idealen Rahmen für Veranstaltungen jeglicher Art. Kundenpräsentationen, Vorstandssitzungen, Seminare, Konferenzen, gesellschaftliche Anlässe oder private Familienfeiern finden hier ebenso Platz wie glanzvolle Galas. Ein Highlight ist der historische Ballsaal aus dem frühen 20. Jahrhundert.

Helsinki schmiegt sich an eine 131 Kilometer lange Küstenlinie. 40 Prozent der Stadt sind von Parks und natürlichen Grünflächen bedeckt. Um die einzigartige Kombination aus quirligem Stadtleben und den Naturschätzen der Umgebung zu entdecken, steht das NH Collection Team gerne mit Insidertipps zur Seite. So bietet sich ein Besuch der beiden ganzjährig geöffneten Nationalparks an, die sich in unmittelbarer Nähe des Stadtzentrums befinden. Hier beeindrucken nicht nur die klare Luft, sondern auch herrliche Aussichten auf den Schärengarten und die Stadt mit ihren architektonischen Highlights. Helsinki überzeugt zudem als aufstrebende Kulinarikmetropole und lockt mit gemütlichen Cafés, in denen traditionelles Gebäck serviert wird, genauso wie mit innovativen Sterne-Restaurants.

Das NH Collection Helsinki Grand Hansa tritt stolz in die Fußstapfen der traditionsreichen Gebäudehistorie und bietet nicht nur Gasfreundschaft auf höchstem Niveau, sondern wird von nun an die Kulturlandschaft Helsinkis mitgestalten.

Bild:NH-Collection-Helsinki-Grand-Hansa-Room(c)Minor-Hotels-Europe-and-Americas

Quelle:STROMBERGER PR GmbH

Bling baut sein Familienangebot mit neuer Einkaufsliste weiter aus

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Das Family-Fintech Bling erweitert sein Angebot um eine familienfreundliche Einkaufsliste. Die neue Einkaufsliste von Bling bietet über 50.000 Familien auf der Plattform eine einfache Möglichkeit, ihre Einkäufe gemeinsam zu planen. Familienmitglieder können Artikel hinzufügen, kategorisieren und ihre Einkaufslisten teilen – ob mit der ganzen Familie oder nur mit ausgewählten Familienmitgliedern – die Einkaufsliste kann individuell angepasst werden, um Überraschungen wie Geburtstagsvorbereitungen geheim zu halten.

Die Einkaufsliste ist so gestaltet, dass auch die jüngsten Familienmitglieder leicht mit einbezogen werden können – dadurch können auch Kinder aktiv am Einkaufsprozess teilnehmen und bei den klassischen Haushaltsaufgaben unterstützen. Gleichzeitig erfahren sie mehr über die Haushaltsorganisation und werden dadurch immer selbstständiger.

„Wir wollten eine Möglichkeit anbieten, mit der die ganze Familie ihren Einkauf gemeinsam managen kann. Die bunten Illustrationen ermöglichen das auch für Kinder, die noch nicht gut lesen können. Einkäufe, die Kinder mit der Bling Card machen, können von den Eltern ganz einfach mit einem Klick erstattet werden. Es ist ein ganz neues Einkaufserlebnis für die ganze Familie.“ erklärt Lisanne Dörffel, Design Lead bei Bling.

Der Launch der Einkaufsliste ist ein weiterer Schritt hin zu einer umfassenden Familien-App, die alle Bedürfnisse von Familien abdeckt. Das neue Produkt ist im Family+ Abo enthalten, das auch weitere Vorteile wie die Elternkarte, unlimitierte Sparbäume oder kostenfreie Ersatzkarten beinhaltet.

Bild: Einkaufsliste

Quelle:Bling

Fintech-Startup Leverest auf dem Weg in die USA – bmh-Portfoliounternehmen qualifiziert sich für Teilnahme am German Accelerator Programm

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Das bmh-Portfoliounternehmen Leverest hat sich für das German Accelerator U.S. Market Access Programm qualifiziert und treibt damit seinen ambitionierten Internationalisierungskurs weiter voran. Das 2020 gegründete Fintech-Startup betreibt eine Online-Plattform für Finanzinvestoren und Banken und bietet darüber hinaus eine Software für Finanzierungsberater. Die bmh war bereits in der ersten Finanzierungsrunde 2022 Ankerinvestor.

Leverest, mit Sitz in Frankfurt am Main, verbindet mit seiner Online-Plattform die Kapitalmarktaktivitäten von Unternehmen, Private-Equity-Investoren und Debt Advisors. Das Netzwerk umfasst dabei mehr als 600 Finanzierungspartner, darunter Banken, Private Debt Funds und Family Offices. Zudem hat Leverest eine intelligente Workflow-Management-Software entwickelt. Diese unterstützt den gesamten Prozess der Fremdfinanzierung von Anfang bis Ende und setzt dabei auf KI und intelligente Datenanalyse. Ziel ist es, den Finanzierungsprozess für alle Beteiligten schneller, effizienter und transparenter zu gestalten. Leverest hat seit der Gründung ein Finanzierungsvolumen von deutlich über 1 Mrd. Euro erreicht und europaweit mit seinen 20 Mitarbeitenden bislang mehr als 100 Transaktionen auf seiner Plattform realisiert. Nun steht mit dem German Accelerator der Eintritt in den US-amerikanischen Markt an.

Der German Accelerator wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) finanziert. Im Fokus des Programms steht die Förderung wachstumsstarker Startups wie Leverest, u.a. beim Ausbau der internationalen Geschäftsaktivitäten sowie beim Eintritt in globale Märkte. Die Teilnehmer profitieren dabei neben einem intensiven Mentoring zudem vom Zugang zu umfassenden, internationalen Expertennetzwerken. Mit Hilfe der individuell zugeschnittenen Unterstützung sollen die Programmteilnehmer ihre Marktposition stärken und ihr Wachstumspotenzial voll ausschöpfen. Ausschlaggebend für eine Teilnahme ist die Bewertung durch eine Jury, die aus erfahrenen Unternehmern, Investoren und Branchenexperten besteht. Leverest konnte diese Jury bereits in der ersten Runde mit seiner Bewerbung und in der zweiten Runde im Pitch Call mit seiner Marktleistung, seinem skalierbaren Geschäftsmodell und seinem Expansionsplan für den US-Markt überzeugen und hat sich gegen eine Vielzahl von Wettbewerbern durchgesetzt. Das Programm ist im April mit einer Bootcamp-Woche in New York gestartet und läuft etwa drei Monate.

Der Eintritt in den attraktiven US-Markt ist ein zentraler Pfeiler der globalen Wachstumsstrategie von Leverest und markiert einen bedeutenden Meilenstein. Jan-Moritz Hohn, CEO von Leverest, betont: „Wir sehen eine enorme Chance, unser Produkt auf dem größten Finanzierungsmarkt der Welt einzuführen und unsere innovativen Lösungen einer noch breiteren Kundenbasis zugänglich zu machen. Wir sind stolz, Teil des German Accelerator U.S. Market Access Programs zu sein.“

Auch der Finanzierungspartner bmh ist vom Potenzial des Startups überzeugt. „Als Investor sind wir stets daran interessiert, unsere Portfoliounternehmen dabei zu unterstützen, ihr volles Wachstumspotenzial auszuschöpfen“, erklärt Dirk Pieper, Senior Investment Manager bei bmh und Mitglied des Advisory Boards von Leverest. „Die Teilnahme von Leverest am German Accelerator ist ein vielversprechender Schritt in diese Richtung und wir freuen uns darauf, sie auf diesem Weg zu begleiten.“

Bild:Leverest Gründer & CEO Jan-Moritz Hohn

Quelle:IWK Communication Partner

Ausgezeichnetes Design

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Staatspreis Design würdigt innovative Funktionshilfe von Ottobock

Die DesignerInnen von Ottobock können sich über eine Auszeichnung freuen: Anlässlich der 50. Preisverleihung überreichte vergangenen Abend Roland Weinert, Leiter der Präsidialsektion des österreichischen Bundesministeriums für Arbeit und Wirtschaft, den renommierten Staatspreis Design 2024 für hervorragende Gestaltungsleistungen an das Medizintechnikunternehmen für seine innovative Funktionshilfe Skeo Up Daily Assist.

Neuartige „off the shelve” Lösung in der Orthopädietechnik

Skeo Up Daily Assist ist eine passive, wasserfeste Alltagshilfe für Menschen mit einer Unterarm-Amputation. Entwickelt wurde das Medizinprodukt mit dem Ziel, eine praktische und unmittelbare Lösung anzubieten. Gerade in Kriegs- und Krisengebieten ist der Bedarf nach einer schnellen und einfach händelbaren Versorgung enorm.

Einzigartig auf dem Markt macht die Skeo Up Daily Assist die Kombination aus der Anwendbarkeit eines Liners sowie der passiven Haltefunktion einer Handprothese. Die wasserfeste Funktionshilfe besitzt einen austauschbaren Klemmadapter in der Handfläche. Dieser kann Gegenstände bis zu einem Umfang von 4 cm festhalten, wie Rasierer, Zahnbürsten oder Schwämme.

„In unserer Arbeit steht der Mensch stets im Mittelpunkt. Das spiegelt sich auch im Design unserer Produkte“, sagt Reinold Durstberger, Industrial Designer von Otto Bock Healthcare Products GmbH. „Gemäß unserem Leitmotiv ‚we empower people‘ haben wir uns bei der Skeo Up Daily Assist auf Usability und Komfort konzentriert, ohne dabei das Wesentliche aus den Augen zu verlieren.“

So hatten die DesignerInnen während der Entwicklung nicht den Anspruch, die menschliche Hand nachzubilden. Vielmehr wollten sie den AnwenderInnen eine funktionelle Erweiterung ihres verbleibenden Armstumpfes ermöglichen.

David Raß, Research Engineer von Otto Bock Healthcare Products GmbH, ergänzt: „Das zeigt sich insbesondere in der Leichtigkeit, mit der Skeo Up Daily Assist in nur einer Handbewegung an- und ausgezogen werden kann. Es besteht aus einem Guss Silikon, ist besonders flexibel und schmiegt sich dabei an den Armstumpf der Anwenderinnen und Anwender an.“

* Skeo Up Daily Assist feierte diese Woche seine Weltpremiere auf der internationalen Leitmesse der Technischen Orthopädie OTWorld 2024. Verfügbar ist die Funktionshilfe voraussichtlich ab August dieses Jahres.

Bild:v. l. n. r.: Alexander Pototschnig, Andreas Hogh und Reinold Durstberger von Otto Bock Healthcare Products GmbH sowie Roland Weinert, Leiter der Präsidialsektion im Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft.

Quelle:Ottobock SE & Co. KGaA

Taylor Swift wieder auf Platz eins der Album-Charts

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Frau mit Kopfhörern, via dts NachrichtenagenturBaden-Baden (dts Nachrichtenagentur) – Taylor Swift ist an die Spitze der offiziellen deutschen Album-Charts zurückgekehrt. Das teilte die GfK am Freitag mit.

Demnach lag lange das Schlager-Trio Calimeros („Shalala“, drei) vorne. Doch Taylor Swift („The Tortured Poets Department“) bewies das größere Durchhaltevermögen – und eroberte das Zepter von Reinhard Mey („Nach Haus“, zwei) zurück. Die US-Rockband Kings of Leon landet auf Platz vier mit „Can We Please Have Fun“. Dank neu erschienener Mitschnitte stiegen die Kelly Family („Tough Road“, fünf) und Queen („Queen Rock Montreal & Live Aid“, sechs) wieder in die Charts ein.

In den Single-Charts landeten Ayliva & Apache 207 („Wunder“) auf Platz eins, gefolgt von Artemas („I Like The Way You Kiss Me“, zwei) und Jaxomy, Agatino Romero & Raffaella Carrà („Pedro“, drei).

Zwei Großereignisse prägten die Rangliste. Da wäre zunächst der „Eurovision Song Contest“, dessen Schweizer Siegeract Nemo „The Code“ auf Rang 14 knackt. Zum Vergleich: Vorjahresgewinnerin Loreen („Tattoo“) startete an siebter Stelle. Der deutsche Kandidat Isaak steht auf Platz 22 „Always On The Run“, während der im Finale gesperrte Niederländer Joost („Europapa“) mit Position 13 die höchste Platzierung aller „ESC“-Teilnehmer erreichte. Auch Baby Lasagna („Rim Tim Tagi Dim“, 50) aus Kroatien schaffte den Sprung in die Hitliste. Unterdessen landete der offizielle Song zur diesjährigen Fußball-Europameisterschaft von Meduza, OneRepublic & Leony („Fire“) auf dem 78. Platz.

Die offiziellen deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab.


Foto: Frau mit Kopfhörern, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Stromnetz: Grüne setzen weiter auf staatliche Übernahme von Tennet

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Strommast (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Trotz der bislang ergebnislosen Verhandlungen des Bundes mit dem niederländischen Netzbetreiber Tennet hoffen die Grünen weiter, dass die staatliche Übernahme noch gelingt. „Von einem Scheitern der Verhandlungen ist mir nichts bekannt“, sagte die energiepolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Ingrid Nestle, der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe). „Tennet ist derzeit ein Staatsunternehmen unseres Nachbarlands Niederlande, obwohl der Löwenanteil der Investitionen in Deutschland getätigt wird.“

Es müsse dringend eine gute Lösung gefunden werden, so Nestle. „Denn die Stromleitungen sind für Menschen, Unternehmen und die Sicherheit unseres Landes von höchster Bedeutung“, erklärte die Grünen-Politikerin. „Und da sollten wir uns nicht auf Dauer darauf verlassen, dass unser Nachbar für ausreichende Investitionen bei uns sorgt.“

Tennet hatte am Donnerstag mitgeteilt, dass man wegen bislang ergebnisloser Gespräche über eine Verstaatlichung seines deutschen Übertragungsnetzes nun parallel nach anderen Geldquellen suche.


Foto: Strommast (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Neuer Standort in Meidling

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meidling

Neuer Standort in Meidling
Thalia eröffnet eine Buchhandlung im Vio Plaza Wien

Heute hat Österreichs größter Sortimentsbuchhändler Thalia im Nahversorgungszentrum Vio Plaza eine neue Buchhandlung eröffnet. Auf 340 Quadratmetern Verkaufsfläche bietet Thalia im zwölften Wiener Gemeindebezirk Meidling ein vielseitiges Buchsortiment sowie ausgewählte und zum Teil exklusive Trend- und Geschenkartikel. Abgerundet wird das Angebot der Buchhandlung durch ein großes Spiele- und Spielwarensortiment. Mit der Neueröffnung schafft das Unternehmen neue Arbeitsplätze im Bezirk und ist neuer Treffpunkt für alle Buchliebhabenden in der Nähe.

„Wir freuen uns, mit der neuen Buchhandlung in Meidling eine moderne Lesewelt geschaffen zu haben“, so Thalia Geschäftsführerin Andrea Heumann über die heutige Eröffnung im zwölften Wiener Gemeindebezirk. „Wir glauben an die Bedeutung und Sichtbarkeit des Buches und Lesens“, erläutert Heumann die Expansionsstrategie. Für Thalia ist es die 47. Buchhandlung in Österreich.

In der modernen Buchhandlung steht eine neue Lesewelt bereit, die den Bogen von spannenden Krimis über fesselnde Romane bis zu topaktuellen Sachbüchern spannt. Fans von englischsprachiger Literatur oder Manga werden genauso fündig wie Kinder- und Jugendbuchlesende. Neben einem vielseitigen Buchsortiment bietet die Buchhandlung Spiele und Spielwaren, E-Books und digitale Hörbücher sowie Geschenk- und Dekoartikel für jeden Geschmack. Innovative Services wie das kontaktlose Bezahlen über die mobile Bezahlfunktion „Scan & Go“ sowie die kompetente und persönliche Beratung runden das Einkaufserlebnis ab. Online bestellte Bücher können darüber hinaus direkt in die Buchhandlung oder an eine Wunschadresse geliefert werden.

„Unsere Buchhandlung soll zum Stöbern und Verweilen einladen und nicht zuletzt ein neuer Treffpunkt für Bücherfreunde im Bezirk werden“, so auch Thalia Filialleiterin Lisa Laviat, die zuvor in der Thalia Buchhandlung in der Mariahilfer Straße als Buchhändlerin tätig war und das Thalia Talents Führungskräfteprogramm beim Sortimentsbuchhändler durchlaufen hat. „Unser Team setzt sich aus vielen Geschichtenentdeckenden mit individuellen Stärken zusammen.“ Sozusagen die Avengers der Buchwelt. „Eine vielfältige Gruppe, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Menschen zu Büchern, aber auch der digitalen Welt wie E-Reading und digitale Hörbücher zu beraten“, so Laviat freudig.

Auch Mag. Gerald Heinisch, Centermanager des Vio Plaza Wien, blickt mit großer Vorfreude auf die gemeinsame Zusammenarbeit: „Wir freuen uns sehr, Thalia als neuen Mieter im Vio Plaza begrüßen zu dürfen.“ Thalia sei nicht nur eine Buchhandlung, sondern eine Marke mit Tradition und einer starken Bedeutung für die Kultur des Lesens. „Wir glauben fest an die positiven Synergien, die Thalia einbringen wird – sei es durch Lesetrends wie BookTok, die darauf abzielen, junge Menschen wieder für das Lesen zu begeistern, oder durch die Schaffung eines lebendigen Ortes der Begegnung und des Austauschs“, so Heinisch abschließend. Die Zusammenarbeit verspricht, neue Impulse zu setzen und Besuchende nicht nur zum Shoppen, sondern auch zum Verweilen und Lesen zu inspirieren.

Zur Neueröffnung begrüßt das Buchhandlungsteam alle Besuchenden ab dem 16. Mai mit vielen Eröffnungsaktionen und Angeboten.

Thalia Buchhandlung im Vio Plaza Wien
Adresse: Schönbrunner Straße 230, 1120 Wien
Leitung: Lisa Laviat
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 9:00 bis 19:00 Uhr, Samstag, 9:00 bis 18:00 Uhr
Größe: 340 m² Verkaufsfläche
Sortiment: Neuerscheinungen und Bestseller, Ratgeber, International Books, Mangas, Kinder- und Jugendbuch, Spiele und Spielwaren, Geschenk- und Trendideen, tolino 
E-Reading, digitale Hörbücher
Services: Click & Collect, Heimversand, Scan & Go, Selbstbedienungskassa, 
Thalia Geschenkkarte

Foto Die neue Thalia Buchhandlung im Vio Plaza Wien. © Thalia I Agnes Mutschler

Quelle iam-pr.at

Fortbildungs-Plattform Ucademy – des Hessischen Ministeriums der Finanzen

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ucademy

T-Systems und das Telekom TechBoost Startup „Smart-Study“ bieten gemeinsam eine digitale Lernplattform (Ucademy) und umfassende Inhalte an, um die Verwaltung von morgen voranzubringen. Die Ucademy ermöglicht 16.000 Beschäftigten der Hessischen Finanzverwaltung flexibles Lernen nach individuellem Zeitplan. Das kompetenzbasierte E-Learning schult unter anderem in Bereichen wie Softskills, MS-Office, Projektmanagement, Führungskompetenz, Nachhaltigkeit und Compliance.

Digitaler, individueller und jederzeit verfügbar

Das Hessische Ministerium der Finanzen suchte ein cloudbasiertes Learning Management System (LMS) für das Fortbildungsmanagement der Hessischen Finanzverwaltung. Gefordert waren klassisches Seminarmanagement, E-Learnings, Talentmanagement mit Zuordnung zu einem Kompetenzsäulenmodell, Implementierung von individuellen Genehmigungsprozessen, integrierte Erstellung von interaktiven Videos und Onlinekursen, benutzerfreundliche Gestaltung mit Gamification-Elementen, Prüfungs- und Zertifikatserstellung sowie ein umfassendes Rechte- und Rollenkonzept.

Vorteile der Ucademy

Personalisierte Lernwege: Weil wir alle unterschiedlich lernen
Interaktive Kurse: Online-Live-Veranstaltungen für ein praxisorientiertes Lernerlebnis
Online-Seminare: Jederzeit und überall zugänglich innovatives Identitäts- und Zertifikatsmanagement: Erlaubt den Teilnehmenden, ihre Zertifikate direkt digital zu speichern
Integrierte Kollaborationsplattform: Umfragen, Newsfeeds und Chatfunktionen fördern die Interaktion
24/7-Verfügbarkeit: Flexibles Lernen nach individuellem Zeitplan
Kompetenz-basiertes Lernen: Gezielte Weiterentwicklung der Beschäftigten auf Basis Kompetenz-Modellen

Ucademy als Cloud-basierte Lernplattform

Die Ucademy ist über eine Schnittstelle an das Active Directory angebunden und ermöglicht es den Beschäftigten ohne Eingabe von Login-Daten (Single-Sign-On) auf die Plattform zuzugreifen. Damit löst die Plattform das Versprechen ein, den Beschäftigten ein niedrigschwelliges Lernangebot zu unterbreiten, welches sich gut in den Arbeitsalltag integrieren lässt. Die hohen Sicherheitsstandards der Open-Telecom-Cloud gewährleisten zudem die erforderlichen Kriterien der Informationssicherheit und des Datenschutzes. Außerdem erfüllt die Plattform die Erfordernisse der Barrierefreiheit und ist damit inklusiv anwendbar.

Quelle Smart Study GmbH

Auch NRW-Wirtschaft lehnt schwarz-grüne Grundsteuerpläne ab

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Grundsteuerbescheid (Archiv), via dts NachrichtenagenturDüsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Nach den Kommunen üben auch Wirtschaftsvertreter scharfe Kritik an den Plänen von Schwarz-Grün in NRW, den Kommunen schon ab 2025 unterschiedliche Grundsteuer-Hebesätze für Wohn- und Geschäftsimmobilien zu erlauben.

Der Hauptgeschäftsführer von Handwerk NRW, Hans Jörg Hennecke, sagte der „Rheinischen Post“ (Samstagsausgabe): „Der Gesetzentwurf schadet dem ohnehin bedrängten Wirtschaftsstandort NRW, weil er die Standortbedingungen der Unternehmen nicht verbessern, sondern den Kommunen mehr Freiraum bei der Ausschöpfung ihrer Steuerquellen gewähren will.“ Genau das Gegenteil wäre aber notwendig, um Arbeitsplätze im Land zu sichern.

Hennecke warnte zudem, dass die Grundsatzentscheidung für ein wertbezogenes Besteuerungsmodell zwangsläufig im Laufe der Jahre zu steigender Steuerbelastung führen werde. „Vor allem Unternehmen in zentralen Lagen stehen vor einer massiven Mehrbelastung. So produziert man Leerstände in den Fußgängerzonen und in den Hinterhöfen unserer Städte.“ Hennecke verlangte eine grundsätzliche Kurskorrektur.

Ähnlich äußerte sich der Hauptgeschäftsführer von Unternehmer NRW, Johannes Pöttering: Er sagte der „Rheinischen Post“, der schwarz-grüne Gesetzentwurf zur Grundsteuer sei „ordnungspolitisch extrem fragwürdig“. Er verwies darauf, dass die im Bundesländervergleich „extrem hohen“ Gewerbesteuersätze die Wettbewerbsposition des Wirtschaftsstandorts NRW „ohnehin schon stark“ beeinträchtigten. „Mit der nun vorgelegten Änderung der Grundsteuer wird darüber hinaus nun durch die Hintertür auch noch einer verkappten ertragsunabhängigen `Gewerbesteuer 2` der Weg bereitet. Eine Maßnahme mit derartiger Tragweite und dem damit verbundenen Sonderweg für die Unternehmen in NRW darf nicht übers Knie gebrochen werden.“ Der Unternehmensvertreter warnte, dass vor dem Hintergrund ihrer angespannten Haushaltslage die Kommunen in ihrer Not an der neuen Steuerschraube drehten und die Unternehmen einseitig zusätzlich belasteten.


Foto: Grundsteuerbescheid (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Leibniz-Gründungspreis prämiert Wasserstoff-Innovation aus Greifswald

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Leibniz-Gründungspreis

Leibniz-Gründungspreis 2024 geht an die Ausgründung elementarhy des Leibniz-Instituts für Plasmaforschung und Technologie in Greifswald.

Elementarhy produziert Membran-Elektroden-Anordnungen (MEA) für Elektrolyseanlagen zur Produktion von Grünem Wasserstoff und hilft dabei, den Einsatz von teuren Rohstoffen stark zu reduzieren. Das Preisgeld in Höhe von 50.000 Euro dient zur Unterstützung des Start-ups in der Markteintrittsphase.

Grüner Wasserstoff ist für die klimaneutrale Energietransformation elementar, um die volatilen erneuerbaren Energien zu speichern und sektorübergreifend zu nutzen. Die grüne Wasserstoffproduktion erfolgt in Elektrolyseuren mit Hilfe von gestapelten Membran-Elektroden-Anordnungen, welche bislang einen hohen Einsatz von teuren Rohstoffen wie Iridium und Platin benötigen. Die von elementarhy auf der Basis einer am Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie in Greifswald entwickelten Technologie vermarkteten elektrochemischen Funktionskomponenten von Elektrolyseuren und Brennstoffzellen können hingegen mit deutlich weniger Iridium und Platin produziert werden. Technologischer Kern der Ausgründung ist ein patentierter trägerloser Elektrokatalysator zur Beschichtung der Membran-Elektroden-Anordnungen.

Hierdurch können zukünftig die Investitionskosten für die vielversprechende PEM-Elektrolyse (Proton Exchange Membrane) durch den geringeren Bedarf an Edelmetallen deutlich reduziert werden, was die Abhängigkeit von kritischen Rohstoffen verringert und die Wasserstoffskalierung verbessert. Die von elementarhy produzierten Membran-Elektroden-Einheiten zeichnen sich zusätzlich durch eine höhere Haltbarkeit sowie eine Beschichtung ohne per- & polyflurierte Chemikalien (PFAS) aus, was zur Wiederverwertbarkeit und somit auch zur Nachhaltigkeit beiträgt.

Zielkunden von elementarhy sind die Hersteller von Elektrolyseuren, die die Membran-Elektroden-Anordnungen mit weiteren Komponenten zu Komplettanlagen verbauen.
Die elementarhy GmbH wurde am 15. Mai 2024 gegründet. Das Projekt wird bereits durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz im Programm EXIST-Forschungstransfer gefördert.
Das Preisgeld des Leibniz-Gründungspreises möchte elementarhy für den Aufbau einer professionellen Website, die Entwicklung und Stärkung einer Unternehmensmarke (z.B. auf Messen) sowie juristische und steuerliche Beratung einsetzen.

Das Gründungsteam besteht im Kern aus drei Materialwissenschaftlern sowie einer Materialwissenschaftlerin und einem Marktexperten:

Arne Birth ist Diplom-Kaufmann und Diplom-Geograf und Finanz/ Marketingvorstand von elementarhy. Er ist für das Geschäftsmodell verantwortlich sowie für die Bereiche Marketing und Investors Relations.
Gustav Sievers ist Diplom-Umweltwissenschaftler und promovierter Elektrochemiker und Geschäftsführer/Technik-Vorstand von elementarhy. Er koordiniert das Projekt, die Innovation und die Patentierung.
Martin Rohloff, promovierter Chemiker und stellvertretender Abteilungsleiter sowie Projektleiter für Wasserstofftechnologie am INP Greifswald, wird sich vor allem dem Aufbau der Produktionsanlagen für Membran-Elektroden-Einheiten widmen.
Zahra Nasri ist promovierte Chemikerin und Post-Doc am ZIK plasmatis des INP Greifswald. Sie ist spezialisiert auf die elektrochemische Anwendung von Katalysatoren zur Herstellung von Membran-Elektroden-Anordnungen im PEM Elektrolyseur. Dazu ist sie für das Qualitätsmanagement zuständig.
André Pacheco ist Chemieingenieur und hat erfolgreich neue PEM-Elektroden im Rahmen seiner Masterarbeit beim Deutschen Luft und Raumfahrtzentrum in Stuttgart entwickelt. Er ist verantwortlich für das Testmanagement und die Pilotanlagen.

Für den Leibniz-Gründungspreis 2024 waren neben elementarhy fünf weitere Gründungsprojekte aus Leibniz-Instituten nominiert:

AgoraNatura (Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung, Müncheberg): Online-Marktplatz für zertifizierte Naturschutzmaßnahmen. https://agora-natura.de/
DeepEn GmbH (Leibniz-Institut für Photonische Technologien, Jena): minimalinvasive Mikroendoskop-Systeme für die Neurowissenschaften und für medizinische Anwendungen. https://deepen-imaging.com/
DNTOX GmbH (IUF – Leibniz-Institut für umweltmedizinische Forschung, Düsseldorf): komplexes, tierversuchsfreies Testsystem zur Testung von Substanzen und neuer Leitstrukturen während der Substanzentwicklung auf deren Entwicklungsneurotoxizität. https://dntox.de/
NextGO Epi (Leibniz-Institut für Kristallzüchtung, Berlin): Materialien und Dienstleistungen für Technologien auf Basis von Galliumoxid (Ga2O3), vor allem für innovative und nachhaltige Halbleitertechnologien.
OpenFlowTech (Deutsches Rheumaforschungszentrum Berlin): Produktion und Vertrieb von Streulichtzytometern zur Analyse- und Sortierung von Zellen, Bakterien und anderen kleinen Partikel in Zellanalytik, Mikrobiologie, Biotechnologie, Umweltanalytik und Materialforschung.

Bild Foto: Michael Jungblut/Leibniz-Gemeinschaft

Das ausgezeichnete Gründungsteam von elementarhy (Arne Birth, André Pacheco, Gustav Sievers, Zahra Nasri und Martin Rohloff v. li.)

Quelle Leibniz-Gemeinschaft