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Wirtschaftsweise Malmendier gegen Ehegatten-Splitting

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Ulrike Malmendier (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Wirtschaftsweise Ulrike Malmendier fordert die Abschaffung des Ehegatten-Splittings. „Wir müssen Anreize geben, dass sich Arbeit lohnt, und etwa das Ehegattensplitting abschaffen“, sagte Malmendier der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe). „Ohne das Splitting gäbe es mehr Anreize für Frauen, stärker ins Erwerbsleben einzusteigen. Das würde sie auch im Falle einer Scheidung und gegen Altersarmut absichern.“

Bei Paaren werde häufig eine einfache Rechnung aufgemacht, insbesondere wenn der Zweitverdienende – meist die Frauen – in Teilzeit arbeitet. „Bei einer ungünstigen Wahl der Lohnsteuerklassen sieht der Verdienst dann noch geringer aus und eine Ausweitung der Arbeitszeit würde kaum die Kosten der Kinderbetreuung decken“, sagte Malmendier. Das sei aber zu kurz gedacht. „Denn so reduziert sich der Verdienst für den Rest des Erwerbslebens.“

Zugleich könne die Abschaffung helfen, das Arbeitsvolumen zu erhöhen. „In Deutschland wird zu wenig gearbeitet, das Arbeitsvolumen ist zu gering“, so Malmendier.

Als weitere steuerliche Maßnahme kann sich die Ökonomin die Abschaffung des Soli vorstellen. „Es gibt gute Gründe, den Soli zu streichen – der Aufbau Ost ist weitgehend geschafft, die Steuerlast ist im internationalen Vergleich hoch“, sagte Malmendier weiter. „Aber man sollte die Erleichterungen zielgerichteter angehen: Derzeit werden Firmen belohnt, die auf Fremdkapital setzen, und können Zinsen steuerlich geltend machen. Der Staat sollte auch Eigenkapital steuerlich begünstigen.“


Foto: Ulrike Malmendier (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Zahlreiche Cyberangriffe auf NRW-Landesverwaltung im Jahr 2023

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NRW-Landesschild (Archiv), via dts NachrichtenagenturDüsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Die Zahl der Cyberangriffe auf die Landesbehörden in Nordrhein-Westfalen hat massiv zugenommen. Das ergab eine Abfrage der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe) bei allen Ministerien und der Staatskanzlei. „Für die gesamte Landesverwaltung des Landes Nordrhein-Westfalen wurden 2023 in Summe rund 59 Millionen E-Mails mit schadhaften oder unerwünschten Inhalten registriert und quarantänisiert sowie diverse DDoS-Angriffe und vergleichbare Vorfälle gegen die zentralen Infrastrukturen des Landes NRW mitigiert“, erklärte ein Sprecher der Landesregierung.

Nur eine geringe Anzahl von Angriffsversuchen sei erfolgreich gewesen, so der Sprecher. Wie viel genau „eine geringere Anzahl“ bedeutet, wollte er auf Nachfrage nicht spezifizieren, „um Tätern keine Informationen über Erfolg oder Misserfolg ihrer Versuche zu verschaffen“. Die am häufigsten erfolgreiche Angriffsart sei das sogenannte Phishing.

59 Millionen klinge „nach einer gewaltigen Summe“, sagte Michael Waidner, Professor am Fraunhofer Institut in Darmstadt und zugleich Direktor am Nationalen Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit Athene. „Das relativiert sich aber, wenn man sich klarmacht, dass derzeit knapp jede zweite E-Mail eine Spam-Nachricht ist.“ Klar sei aber, dass man in den vergangenen Jahren zunehmend erlebt habe, dass öffentliche Einrichtungen Ziel von Cyberattacken wurden.

Waidners Forschungszentrum hat diesbezüglich eine Studie gemacht, um Mängel in den Landesnetzen zu identifizieren. „Tatsächlich zeigte sie zahlreiche Schwachstellen, die sich ausnutzen lassen – veraltete Server, von denen niemand mehr weiß, dass sie überhaupt noch in Betrieb sind, Probleme beim externen Zugriff oder Webserver, die nicht mehr auf dem aktuellen Stand sind“, erklärte er. Je zentraler die Sicherheit organisiert sei, desto professioneller erfolge sie. Man müsse festhalten, dass NRW im Ländervergleich schon relativ viel tue, um Cybersecurity herzustellen. „Aber die Bedrohungslage ist ernst“, sagte Waidner.


Foto: NRW-Landesschild (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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DIHK fürchtet steigende Kosten wegen Recht auf Reparatur

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Elektro-Schrott (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) fürchtet beim Recht auf Reparatur einen enormen Aufwand und hohen Kosten. „Große Sorge bereitet den Unternehmen, dass die Fachkräfte für Reparaturdienstleistungen vielerorts fehlen“, sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Mittwochausgabe).

Es sei gut, dass es mittlerweile eine klare Begrenzung bei den erfassten Produktkategorien gebe. „Das bringt mehr Sicherheit für die Unternehmen“, so Wansleben. Allerdings könne die praktische Umsetzung schwierig werden.

Es komme ein „enormer logistischer Aufwand auf die Betriebe zu, wenn Ersatzteile vorgehalten werden müssen“, sagte er. „Zusätzlich besteht die Gefahr, dass die Preise steigen, denn die zusätzlichen Kosten infolge von Lagerhaltungen und Reparaturen müssen die Unternehmen bei ihren Kalkulationen berücksichtigen.“

Besonders Händler machten sich Sorgen, bei denen die Verantwortung für importierte Produkte liegen werde, so Wansleben. „Hier ist die finale Umsetzung entscheidend.“


Foto: Elektro-Schrott (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Regierung will zentrale Gedenkstätte für Opfer des NSU-Terrorismus

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Rednerpult im Bundeskanzleramt (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundesregierung will bis zum Jahr 2030 ein Dokumentationszentrum und einen Erinnerungsort für die Opfer der rechtsradikalen Terrorgruppe NSU errichten. Ein Konzept, das die Bundeszentrale für politische Bildung erstellt hat, soll an diesem Mittwoch den Angehörigen der zehn Todesopfer präsentiert werden, wie die „Süddeutsche Zeitung“ (Mittwochausgabe) berichtet.

Der Standort ist offen, soll aber noch in diesem Jahr bestimmt werden. Ebenfalls noch 2024 solle ein „Aufbaustab“ mit 15 Personalstellen die Arbeit aufnehmen, heißt es in dem Konzept der Bundeszentrale. Der Bundestag solle Mittel für die Umsetzung bewilligen und die Gründung einer öffentlich-rechtlichen Trägerstiftung einleiten.

„Ein würdiges Erinnern wird dabei helfen, der Relativierung von Rechtsextremismus entgegenzuwirken und neue Wachsamkeit zu entwickeln“, sagte die zuständige Staatssekretärin im Bundesinnenministerium, Juliane Seifert (SPD), der Zeitung.

Das Konzept sieht für das Dokuzentrum drei „primäre Ziele“ vor: eine „kritische Aufarbeitung des NSU-Komplexes“, inklusive des „umfassenden Versagens des Staates“; die Schaffung eines Gedenkorts, der die Betroffenen in den Mittelpunkt stellt; und ein Bildungsangebot, das die NSU-Verbrechen in „die Geschichte des Rechtsterrorismus nach 1945“ einordnet.

Neben dem Dokuzentrum soll es auch „dezentrale“ Gedenkorte in anderen Städten mit Bezug zum NSU-Komplex geben. Dies sei ein „maßgebliches Anliegen“, so Seifert. Viele Angehörige wünschten sich verständlicherweise „ein Gedenken in der Nähe der Heimatorte der Opfer“.

Die Ausgestaltung des Projekts sei ein „hochsensibler Vorgang“, sagte Thomas Krüger, der Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung, der SZ. Die Angehörigen seien deshalb von Anfang an in die Beratungen eingebunden gewesen. „Wenn sie es nicht mittragen, wäre das Konzept zum Scheitern verurteilt“, so Krüger.

Auch bei der Diskussion über den Standort des Dokuzentrums sollen die Betroffenen eine wesentliche Stimme sein. Am Ende sei das aber „eine politische Entscheidung des Parlaments“, sagte der Präsident der Bundeszentrale. Laut SZ hat sich unter den Angehörigen der Opfer eine klare Mehrheit herausgebildet, die einen Standort in Ostdeutschland wegen Sicherheitsbedenken ablehnt. In der Bundesregierung werden dem Vernehmen nach bedeutende Großstädte favorisiert. Gehandelt werden demnach vor allem Nürnberg, München, Köln und Berlin.


Foto: Rednerpult im Bundeskanzleramt (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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MyClarella macht das Leben nach der Geburt leichter für junge Mütter.

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Das Thema Mütterpflege im Wochenbett wird in der Öffentlichkeit enttabuisiert.

Start-Up jetzt erstmals breit im stationären Handel vertreten. Erfolgsgeschichte einer deutschen Gründerin.

MyClarella®, ein Vorreiter-Start-up im Bereich der Mütterpflege und des Wochenbetts, erreicht einen bedeutenden Meilenstein in seiner Unternehmensgeschichte. Die Produkte des 2021 gegründeten Unternehmens sind erstmals breit im deutschen stationären Handel vertreten. Damit gelingt es MyClarella nicht nur, ein weiteres Kapitel der unternehmerischen Erfolgsgeschichte zu schreiben, auch ein wichtiges gesellschaftspolitisches Ziel wird erreicht: Das Thema Mütterpflege im Wochenbett rückt in den Fokus der Öffentlichkeit. Ziel des Unternehmens ist es, Mütter in der oft schwierigen Zeit nach der Geburt mit geeigneten Produkten und Informationen zu versorgen.

Clara Fiorella Teschner (31) gründete MyClarella, nachdem sie mit der Geburt ihres Sohnes und dem anschließenden Wochenbett die Lücke im Markt schmerzhaft am eigenen Leib erfahren hatte. Sie rief ein Unternehmen ins Leben, das sich ausschließlich um das Wohl der Mütter kümmert und die Rolle der Mutter in den Fokus rückt. „Who mothers the mother?“ ist nicht nur der Slogan, sondern eine Frage, die gesellschaftlich zum Nachdenken anregen soll. Lange wurde die Zeit nach der Geburt vernachlässigt und die Bedürfnisse der Mütter wurden nicht angemessen berücksichtigt. MyClarella hat es sich zur Aufgabe gemacht, dieses Tabu zu brechen, und bietet eine breite Palette an innovativen Produkten und fundiertem Wissen für Schwangerschaft, Wochenbett und Stillzeit.

Bereits seit 2023 sind die Produkte von MyClarella bei renommierten Vertriebspartnern wie dm Online und Rossmann Online vertreten (weitere: ShopApotheke, Otto, Avocado Store). Ab dem 29. Februar 2024 sind MyClarella-Produkte während einer Display Aktion in 635 Filialen des deutschen Drogeriemarktführers dm landesweit erhältlich, ab August in 2100 Filialen. Damit werden Pflege- und Wochenbett-Hygieneprodukte für Mütter zum ersten Mal deutschland-, aber auch europaweit, breit im stationären Handel präsentiert.

Die Zusammenarbeit mit dm ermöglicht es MyClarella, noch mehr Frauen zu erreichen und die Bekanntheit der Marke weiter zu steigern. Seit dem Start 2021 ist das Unternehmen jedes Jahr um 400% Prozent gewachsen und ist heute schon profitabel. 2025 soll ein Umsatz von über 10 Mio. Euro erreicht werden. MyClarella wäre damit Start-Up-Marktführer im Bereich Mütterpflege in Deutschland.

Das stetig wachsende MyClarella Produktportfolio bestehend aus Hygieneprodukten (Binden aus Bio-Baumwolle, Intimdusche, Stilleinlagen), Funktionsunterwäsche und pflegender Naturkosmetik, bietet eine moderne und innovative Alternative zu den auf dem Markt bestehenden Produkten. So gehört zum Beispiel hautirritierende Netzunterwäsche dank der wiederverwendbaren MyClarella The Mama Panty der Vergangenheit an. Evidenzbasiertes Wissen und Aufklärung erhalten die Kundinnen auf dem MyClarella Blog, Social Media Kanälen und bald auch in einem kompakten digitalen Format.

Bild:MyClarella Display Clara Teschner Gründerin

Quelle:MyClarella GmbH

 

Marktanalyse 2024: Chancen und Strategien in einem volatilen Zinsumfeld

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Marktanalyse
Foto von David Callahan (Quelle: LOIM)

Ein aktueller Marktkommentar von David Callahan, Portfoliomanager und Head of Cash Solutions bei Lombard Odier Investment Managers (LOIM):

Das Jahr 2023 endete mit einem sehr starken Rückgang der Zinssätze an den entwickelten Märkten. Während die sehr kurzfristigen Zinssätze in der Nähe des von der Europäischen Zentralbank angestrebten Einlagensatzes von 4,0 % verankert blieben, fiel der einjährige Swapsatz stark auf fast 3,25 % und nahm damit Zinssenkungen weitgehend vorweg.

Im Jahresverlauf erwartet der Markt weitere Zinssenkungen auf unter 2,75 %. Doch sind die Erwartungen rascher und tiefgreifender Zinssenkungen in den nächsten 12 Monaten übertrieben. Liquiditätsfonds und Anleihefonds mit kurzer Duration können den Anlegern weiterhin Renditen ermöglichen. Gleichzeitig bieten sie ein gewisses Potenzial, wenn es tatsächlich zu Zinssenkungen kommt.

Die EZB und andere Zentralbanken zögern, die Zinsen zu schnell zu senken, bevor die Inflation unter 2 % fällt. Auf ihren jüngsten Sitzungen haben die EZB, die Fed und die BOE die Zinssätze auf dem derzeitigen hohen Niveau belassen. Dies deutet darauf hin, dass wahrscheinlich der Höhepunkt der Zinssätze erreicht ist.

Die Zentralbanken nehmen aber weiterhin eine sehr vorsichtige Haltung ein und haben es mit Zinssenkungen nicht eilig. Die Bedingungen an den Finanzmärkten sind günstig, so dass kein Druck besteht, zu früh zu handeln. Anleihefonds mit kurzer Duration würden in diesem günstigen Szenario, in dem die Zinsen hoch und größere Marktverwerfungen ausbleiben, am besten abschneiden.

Dies liegt daran, dass Fonds mit kurzer Duration einen guten Kompromiss zwischen den aktuellen Renditen und potenziellen Kursanstieg bieten, sobald die Zinsen zu fallen beginnen.

Die Neuemissionstätigkeit tendiert in Richtung Floating Rate Notes (FRN) mit Spreads, denn je länger die Zinssätze auf dem hohen Niveau bleiben, desto länger werden Floating Rate Notes einen guten Carry bieten. Es besteht weiterhin Interesse, die Duration mit festverzinslichen Anleihen zu erhöhen, aber die Renditekurven sind nach wie vor invertiert und bieten meist unattraktive Renditen im Bereich von zwei bis drei Jahren.

Sobald eine gewisse Auflösung der starken Zinsrallye zum Jahresende sichtbar wird, sind bessere Verlängerungsmöglichkeiten möglich. Je länger die EZB die Zinssenkungen hinauszögert, desto wahrscheinlicher ist es, dass zwei- bis dreijährige Anleihen attraktiver werden als sie es derzeit sind. Attraktiv wären 3,5 % oder mehr in Euro für Laufzeiten von mehr als einem Jahr.

Die Kreditspreads sind derzeit eng und es gibt wenig Differenzierung zwischen den Sektoren. Dies bedeutet, dass der Kauf von risikoreicheren Anleihen kaum Vorteile bringt. Zu präferieren sind daher Investment-Grade-Anleihen, defensive Sektoren und Emittenten aus dem Finanzsektor mit hoher Marktkapitalisierung, da sich ihre Kreditspreads im Falle eines Wirtschaftsabschwung nicht zu stark ausweiten dürften (was einen Kursrückgang der Anleihen bedeuten würde).

Die Kreditmärkte unterstützen seit Anfang 2024 weiterhin Liquiditätsstrategien und bieten eine Vielzahl relativ sicherer Anlagemöglichkeiten. Das Zinsumfeld wird jedoch volatiler und erfordert ein gutes Timing, um die besten Renditen zu erzielen. Anleger sollten es sich jedoch nicht zu einfach machen: Die Marktrenditen sind im Vergleich zu den Vorjahren nach wie vor sehr hoch und Investitionen in Anleihen mit einer Laufzeit von 0 bis 3 Jahren dürften auf absehbare Zeit einen guten Carry bieten.

Marktanalyse 2024: Chancen und Strategien in einem volatilen Zinsumfeld

Foto von David Callahan (Quelle: LOIM)

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HR Tech im Mittelstand – reteach auf Wachstumskurs

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Für den Ausbau des Vertriebs und der Produktentwicklung stehen reteach mit der jetzt komplettierten Seed-Finanzierung 1,5 Millionen Euro zur Verfügung.

Die reteach Lernplattform ermöglicht für Unternehmen im Mittelstand die einfache Organisation von digitalen Trainings für Weiterbildung, Onboarding und Compliance

Nach drei Jahren am Markt konnte reteach über 1.500 Kunden gewinnen und wird im neuesten Gartner Digital Bericht als nach Kundenzufriedenheit beste Lernplattform ausgewiesen.

Die Lernplattform reteach zählt nur drei Jahre nach Start bereits zu den führenden Anbietern für digitales Lernen im Mittelstand. Das Team um die Gründer Andreas Bersch, Markus Aurich und Florine von Caprivi setzt auf den hochdynamischen Markt für corporate learning, der nach Einschätzung von Analysten bis 2030 ein explosionsartiges Wachstum verzeichnen wird.

Das Berliner Startup ging im Frühjahr 2021 in den Markt und konnte bis heute über 1.500 Unternehmen aus dem Mittelstand als Kunden gewinnen. Das zunächst von den Gründern finanzierte Unternehmen rundet nun die Seed-Finanzierung mit insg. 1,5 Mio EUR ab. Diese wird getragen von SFO sowie Scalehouse Capital. „Wir sind überzeugt, dass reteach bestens positioniert ist, die gerade erst einsetzende Digitalisierung von corporate learning im Mittelstand mitzugestalten“ sagt der bei Scalehouse Capital verantwortliche Partner Manuel Böhringer.

Das Produkt reteach hebt sich im Wettbewerb durch eine besonders intuitive Nutzerführung ab. Der Erfolg zeigt sich in den Kundenbewertungen. Im internationalen Vergleich von Lernplattformen für Unternehmen steht mit reteach jetzt erstmals ein Unternehmen aus Deutschland auf Position eins bei der Kundenzufriedenheit. Dies ist das Ergebnis der aktuellen „LMS Frontrunner“ Auswertung von Gartner Digital. Basis sind die Kundenbewertungen der letzten beiden Jahre, die von den Gartner Bewertungsplattformen wie Capterra auf Basis von Kundenzufriedenheit und Nutzerfreundlichkeit erhoben werden.

„Wir sind natürlich stolz, dass wir uns im lange von US-Anbietern dominierten Markt für Learning Management System durchsetzen konnten. Denn der deutsche Mittelstand tut sich oft schwer mit HR Software aus dem Ausland“ sagt reteach CEO Andreas Bersch zu den Ergebnissen. „Nutzerfreundlichkeit und Kundenzufriedenheit sind gerade für den Mittelstand die zentralen Anforderungen, wenn es um die Auswahl einer Software für Mitarbeiter Schulungen und Unterweisungen geht.“

Bild:reteach Founders

Quelle: reteach

KI-Personas: Markenbotschafter:innen im digitalen Raum

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Bisher sind viele KI-Services generisch und primär als Informationslieferanten geläufig. Das ändert sich mit Humanized AI. Hyperrealistische KI-Avatare mit Gesicht und „Charakter“ sind Potenzialträger:innen für Unternehmen. Sie können ein Weg sein, Wachstum anzustoßen, indem sie die Markenidentifikation ihrer Zielgruppe stärken. Ein Ausblick.

Schon die virtuelle Influencerin Lil Miquela, die auf ihrem Social-Media-Kanal die Massen begeistert und neben zig Millionen Followern auch millionenschwere Werbedeals vorweist, zeigt, wie wirkungsvoll virtuelle Persönlichkeiten Brand Stories im digitalen Raum verlängern und die Markenliebe beflügeln. Im Sommer 2023 verhalf ein spanisches KI-Model dem virtuellen Influencertum zu neuen Sphären. Aitana demonstriert einmal mehr die Relevanz von und Faszination für Humanized AI. Die aktuellen Trendentwicklungen bilden Tech-Giganten wie Meta genauso ab wie die Nischenplattform Character.AI, auf der User selbst Chatbots mit eigener Persönlichkeit oder an Prominente angelehnt kreieren. Chatbots mit Charakter, Buddys zum Plaudern sind die virtuellen Influencer 2.0. „Personal Bots bergen das Potenzial, als digitale Markenbotschafter:innen das Engagement in Apps oder Onlineshops zu erhöhen und befeuern den Status als Innovationsunternehmen“, verdeutlicht Simon Graff, Gründer und Geschäftsführer der Emerging-Tech-Beratung FOR REAL?!.

Testimonials
Meta kündigte im vergangenen Herbst an, KI-Avatare basierend auf prominenten Persönlichkeiten, wie Kendall Jenner oder Snoop Dogg, in Instagram, WhatsApp und Messenger zu integrieren. Sie sollen dort Rede und Antwort stehen und persönliche Nähe zu den Stars suggerieren. Und auch OpenAI preschte letzten November nach vorne und stellte GPTs vor, mit denen User ohne Vorkenntnisse eigene KI-Avatare per Texteingabe zum Leben erwecken. Der europäische Markt zeigt sich der Entwicklung gegenüber bislang noch verhalten. Doch schon in absehbarer Zeit wird jede:r die eigene Personal Brand beziehungsweise sich selbst via KI skalieren können. Perspektivisch erleichtern vermenschlichte KI-Avatare den Kundenservice, erweitern das Dienstleistungsangebot und schaffen Nähe zur virtuellen Person und damit zur Marke.
Unternehmen, die bis dato die Integration eines virtuellen Influencer als Teil der Markenstrategie planten, mussten einen kosten- und zeitintensiven Arbeitsaufwand einberechnen. Mehrköpfige, interdisziplinäre Redaktionsteams, verantwortlich für das kontinuierliche Storytelling, waren keine Seltenheit. Hier verlangen KI-Avatare zwar nach einer stabilen Datenbasis und intensiven KI-Trainings. Auf Langstrecke binden die Assistent:innen potenziell weniger Kapital bei vergleichbaren Ergebnissen.

Potenzialträchtige Use Cases
Social Feeds, Apps und Webauftritte unterliegen einem Wandel hin zu natürlicherer Interaktion und Gamification. Chatbots sind im Alltag der Verbraucher:innen angekommen, weitestgehend akzeptiert und werden durch generative KI auf ein neues Interaktionsniveau gehoben. Sinnvoll eingesetzt, zahlen Personal Bots bzw. KI-basierte Testimonials mit Wiedererkennungswert auf die Markenliebe und Engagement Rate ein. Sie übernehmen einfach zu automatisierende Aufgaben oder vermitteln als Brand-Experte informativen Educational Content.

Personal Bots Markenbotschafter:innen
Wo Kooperationen mit echten Menschen zu aufwendig oder kostenintensiv wären, da unterstützen KI-Avatare. Auf Zielgruppe und Unternehmens-DNA eingeschworen, menschenähnlich und inspirierend, so sieht eine gelungene Digital Brand Voice aus. Vorab muss klar sein, dass sich solche Assistent:innen ausschließlich für transparentes und authentisches Brand Story Telling eignen. Klassisches Empfehlungsmarketing straft die Community ab.

Personal Bots als Expert:innen und Trainer
Bereits jetzt beginnen Unternehmen damit, das interne Know-how zu bündeln und es via KI zu jeder Zeit auf Anfrage und zu Trainingszwecken abrufbar zu machen. Firmen ermöglichen ihren Mitarbeitenden damit unabhängig von Ort und Zeit auf dieses Wissen zuzugreifen. Nach außen generieren Personal Bots in dieser Rolle relevante und komplexe Inhalte, die die Zielgruppe weiterbilden und informieren. Denkbar ist, dass perspektivisch Unternehmenspersönlichkeiten dem Bot ihr Gesicht, ihren Charakter und sogar ihre Geschichte leihen.

Personal Bots im Kundenservice
KI-Assistent:innen entlasten Mitarbeitende, indem sie repetitive Aufgaben zuverlässig und schnell, bei gleichbleibend hoher Qualität erledigen. Das steigert die Kundenzufriedenheit. Kundenservice wird nicht nur skalierbar, sondern nahezu allwissend. Gleichzeitig stellt ein menschenähnlicher Avatar mit Persönlichkeit gegenüber dem „einfachen“ Chatbot die deutlich charmantere Lösung dar.

Achtung vor Stolpersteinen
Aktuelle KI-Modelle, und damit auch KI-Personas, sind fehleranfällig. Stellen Unternehmen einen Personal Bot auf ihrer Website zur Verfügung, tun sie deshalb gut daran, den KI-Assistent:innen vorab auf Herz und Nieren zu prüfen. Inhaltliche Leitplanken minimieren das Manipulationsrisiko durch Dritte. So versprach der manipulierte Chatbot eines Chevrolet Händlers in den USA, Kund:innen Autos für nur einen Dollar zu verkaufen — neben weiteren inhaltlichen Entgleisungen, bis hin zu Fake News. Unternehmen stehen außerdem in der Verantwortung, Usern gegenüber transparent zu sein, trotz oder gerade wegen zunehmender Humanisierung von KI-Services. Indem sie für eine ausreichende Kenntlichmachung des KI-Avatars sorgen, schließen sie Akzeptanzlücken und steuern Erwartungshaltungen.

Ausblick
„Schon in naher Zukunft sprechen wir ganz natürlich mit humanisierten KI-Personas, die unser Leben begleiten. Gesichter und Persönlichkeit machen KI-Assistenz greifbar und nahezu menschlich, Akzeptanz und Verbreitung steigen. Die Weichen für diesen Trend sind gestellt, der Zugang einfach, Potenziale gegeben. Kurzum – auch deutsche Unternehmen kommen nicht umhin, sich Gedanken darüber zu machen, wie KI-Personas in ihrem Unternehmen, für ihre Marke und ihre Kund:innen künftig eine Rolle spielen werden“, prognostiziert Simon Graff.

Bild:Die KI-Assistentin Nova von FOR REAL?! soll noch in 2024 eine große Rolle spielen | Bildrechte: Simon Graff, Midjourney

Quelle:Borgmeier Public Relations

Geldanlage-Studie: 7 Unterschiede zwischen Frauen und Männern

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Berlin – Im Vorfeld des jährlichen Internationalen Frauentags am 8. März hat Mintos, die Anlageplattform für alternative und traditionelle Investments, eine repräsentative Umfrage in Deutaschland zu den unterschiedlichen Bedürfnissen und Einstellungen von Männern und Frauen beim Vermögensaufbau veröffentlicht. Hier sind die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

Frauen investieren nicht nur anders als Männer – sie investieren insgesamt seltener und weniger. Auf die Frage, ob sie derzeit aktiv investieren, antworteten 61 Prozent der Frauen mit Nein, gegenüber 43 Prozent der Männer.
Frauen legen geringere Summen an. 48 Prozent der investierenden Frauen haben in den vergangenen zwölf Monaten weniger als 5.000 Euro angelegt (Männer: 40 Prozent). 10.000 Euro und mehr haben nur 23 Prozent der Frauen investiert (gegenüber 36 Prozent der befragten Männer).
Frauen wünschen sich die Möglichkeit zur Anlage kleiner Geldbeträge. Auf die Frage „Welche Faktoren könnten Sie dazu verleiten, mit dem Investieren zu beginnen“, antworteten 43 Prozent der Frauen: „Die Möglichkeit, kleine Beträge zu investieren.“
Frauen gehen weniger Risiko ein. 48 Prozent der befragten Frauen sagen, bei der Geladanlage grundsätzlich Risiken zu vermeiden (im Vergleich zu 41 Prozent der Männer). 23 Prozent der Frauen sind bereit, ein gewisses Risiko einzugehen, um ihre Rendite zu steigern (Männer: 34 Prozent). Nur 4 Prozent der Frauen würden ein hohes Risiko eingehen, um ihre Rendite zu maximieren (Männer: 8 Prozent).
Frauen bevorzugen börsengehandelte Fonds (ETFs). Bei bestehenden Geldanlagen sind für Männer deutsche Aktien das Investment erster Wahl (40 Prozent) – häufiger als für Frauen (29 Prozent). Auch bei börsengehandelten Fonds (ETFs) sind Männer mit 32 Prozent generell investitionsfreudiger, dennoch sind sie bei Frauen das beliebteste Anlagevehikel (31 Prozent). Ebenfalls mehr Männer als Frauen sind investiert in internationale Aktien (Männer: 27 Prozent, Frauen: 23 Prozent), Rohstoffe (Männer: 22 Prozent, Frauen: 19 Prozent) und Kryptowährungen (Männer: 23 Prozent, Frauen 17 Prozent).
Frauen misstrauen dem deutschen Rentensystem. Nur ein Drittel der Frauen (38 Prozent) hat Vertrauen in die staatliche Altersvorsorge, bei den Männern ist es die Hälfte (49 Prozent).
Frauen fühlen sich unsicherer, wenn es um ihr Finanzwissen geht. Nur 38 Prozent der Frauen halten sich selbst beim Thema Geldanlage für sachkundig – im Vergleich zu 55 Prozent der Männer. Das gilt auch für die Erfahrung mit konkreten Investmentprodukten: So bescheinigen sich nur 35 Prozent der Frauen Erfahrung mit ETFs, während es bei den Männern 52 Prozent sind. Ähnlich steht es bei der Kundigkeit im Umgang mit Anleihen.
Was Frauen und Männer bei der Geldanlage gemeinsam haben: Beide Geschlechter legen bei der Wahl des Geldanlage-Anbieters wert auf Sicherheit und Zuverlässigkeit, geringe Kosten und Transparenz. Den weiblichen Anlegern sind außerdem die Verständlichkeit und Benutzerfreundlichkeit von Apps und Anlageplattformen beim Investieren besonders wichtig (31 Prozent gegenüber 24 Prozent der Männer).

„Mögliche Einflussfaktoren, warum Frauen weniger Geld anlegen, sind sozioökonomischer Natur: Unterschiede im Einkommensniveau, im Beschäftigungsstatus und in der finanziellen Verantwortung könnten zu dieser Kluft beitragen”, ordnet Martins Sulte, CEO von Mintos, die Ergebnisse der Befragung ein. „Der Fakt, dass Frauen dem Rentensystem misstrauen, macht die Notwendigkeit zur privaten Geldanlage deutlich. Ihre Unsicherheit in der Geldanlage kann durch Informationen und Aufklärung gezielt gemindert werden.“

„Mintos hat diese Anforderungen verstanden und setzt auf einfache und verständliche Finanzinstrumente. Wir verfolgen langfristige und zuverlässige Anlagekonzepte mit guten Renditeaussichten“, erläutert Sulte. Konkret bietet Mintos Investitionen in ETF-Portfolios, Teilschuldverschreibungen und Kreditverbriefungen an. „Mit einer Mindestanlage von 50 Euro und ohne Gebühren liegt unser Fokus auf der Zugänglichkeit für jedermann“, so Sulte.

Bild:Martins Sulte, CEO Mintos ©Mintos

Quelle:Mintos

„Irgendwas mit …“: Veranstaltungsreihe schafft Durchblick bei der Studienwahl

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4. bis 7. März: Online-Veranstaltungen der Uni Hohenheim zur Studienorientierung in den Bereichen „Nachhaltigkeit“, „Ernährung“, „Wirtschaft“ & „Digitale Technologien“

Bei rund 10.000 grundständigen Studiengängen in Deutschland fällt die Studienwahl nicht immer leicht. Schnell kann dabei auch ein interessanter Studiengang übersehen werden. Die Zentrale Studienberatung (ZSB) der Universität Hohenheim unterstützt Studieninteressierte bei der Orientierung. Dazu hat sie die Online-Veranstaltungsreihe „Irgendwas mit …“ ins Leben gerufen.

Sie wendet sich an alle, die noch nicht genau wissen was sie studieren wollen, aber schon ein übergreifendes Themengebiet im Visier haben. Doch auch diejenigen sind willkommen, die noch auf der Suche nach Tipps und Inspirationen für die Studienwahl sind und sich vielleicht fragen, wie sie das Thema angehen sollen.

Im Fokus der Veranstaltungen stehen die jeweiligen Themengebiete: Was versteht man darunter? Was wird im Studium konkret behandelt? Und wie unterscheiden sich die einzelnen Studiengänge innerhalb eines Themengebietes voneinander?

Online-Veranstaltungen vom 4. bis 7. März:

„Irgendwas mit Nachhaltigkeit“ am 4. März: Die Teilnehmenden erhalten exemplarisch Einblicke in die Studiengänge Agrarbiologie, Agrarwissenschaft, Biologie, Nachwachsende Rohstoffe & Bioenergie sowie Sustainability & Change.

„Irgendwas mit Ernährung“ am 5. März“: Hier stehen die Studiengänge: Lebensmittelwissenschaft & Biotechnologie und Ernährungswissenschaft im Mittelpunkt.

„Irgendwas mit Wirtschaft“ am 6. März stellt die Studiengänge Sustainability & Change, Digital Business Management, Wirtschaftspädagogik und Wirtschaftswissenschaften kurz vor.

„Irgendwas mit Digitalen Technologien“ am 7. März gewährt Einblicke in die Studiengänge Digital Business Management, Kommunikationswissenschaft und Wirtschaftsinformatik sowie in die Möglichkeit, neben dem Studium ein Zertifikat im Bereich AI & Data Science zu erwerben.

Alle Veranstaltungen finden an den jeweiligen Tagen um 17:00 Uhr digital via Zoom statt.

Wichtig zu wissen ist auch, welcher Studiengang für wen geeignet ist und auf welche Berufsfelder und Arbeitsaufgaben er vorbereitet. Selbstverständlich gibt es auch Raum für Fragen. Die Studieninteressierten erhalten außerdem nützliche Tipps zur Studienwahl allgemein sowie eine Übersicht über die Beratungsmöglichkeiten an der Universität Hohenheim.

Und wer eine Vorauswahl getroffen hat, kann sich später gezielt informieren: Eine ausführlichere Vorstellung einzelner Studiengänge bietet der Bachelor-Infotag am 17. Mai 2024. Zuvor schon gibt Studiengangsleiterin Prof. Dr. Andrea Kruse zusammen mit einem ehemaligen Studenten bei einem digitalen Infovortrag am 29. Februar Einblicke in den Bachelor-Studiengang „Nachwachsende Rohstoffe und Bioenergie“. Auch auf der Stuzubi-Messe in Stuttgart am 9. März ist die Universität Hohenheim vertreten.

Schnupperstudium, Campus-Touren und Studienberatung

14 Bachelor-Studiengänge, 3 Fakultäten – und Baden-Württembergs schönster Campus: Wer sich ein persönliches Bild davon machen will, wie sich das Studium an der Universität Hohenheim anfühlt, kann an einem Schnupperstudium teilnehmen und eine Vorlesung in einem Bachelor-Studiengang seiner Wahl besuchen. Auch Campus-Touren mit Studierenden über den Campus Hohenheim liefern erste Eindrücke.

Unabhängig von den Veranstaltungen ist das Team der ZSB für Studieninteressierte und Studierende da: Angefangen bei Beratung während der Studienorientierung über Tipps zur Studiengestaltung und -organisation bis hin zu Hilfestellungen bei Schwierigkeiten im Studienverlauf. Entweder persönlich vor Ort, in der Telefonsprechstunde, per Mail oder per WhatsApp ist die ZSB die erste Anlaufstelle für Studieninteressierte und Studierende auf dem Campus Hohenheim.

Außerdem bietet die Universität Hohenheim für alle Studieninteressierten einen WhatsApp-Kanal zu allen Themen rund ums Studium. Sie erhalten hier alle wichtigen Informationen, Tipps, Termine und Einblicke, um die Studienentscheidung optimal vorzubereiten. Im Studienberatungs-Chat gibt es auch die Möglichkeit, sich per WhatsApp beraten zu lassen und sich ganz unkompliziert alle nötigen Informationen zu holen.

Bild:Veranstaltungsreihe der Universität Hohenheim will jungen Menschen bei der Studienwahl helfen. | Bildquelle: Universität Hohenheim / Max Kovalenko

Quelle:Universität Hohenheim