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Nexi und orderbird starten mit Zahlungsplattform der nächsten Generation für unabhängige Software-Anbieter

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Schnelles Onboarding von Händlern in weniger als 48 Stunden.
Vollständige Transparenz über den Status und das Management des Händlers mit fairer und transparenter Preisgestaltung.
Nahtloser Integrationsprozess für unabhängige Software-Anbieter.

Nexi und ihre Tochtergesellschaft orderbird starten mit dem Nexi Partner Portal (NPP) eine Zahlungsplattform der nächsten Generation. Diese Plattform wurde für unabhängige Software-Anbieter (Independent Software Vendors; ISVs) unterschiedlicher Branchen entwickelt und ermöglicht ihnen, ihr Geschäft effizienter zu verwalten. Das Herzstück dieser Plattform ist ein einmaliges Onboarding-Erlebnis, das die Aktivierung von Händlerkonten für die Verarbeitung von Kartenzahlungen auf unter 48 Stunden beschleunigt.

Im Bereich der Zahlungsabwicklung bedeutet diese Entwicklung einen enormen Fortschritt. Die Plattform bietet ISVs eine schnelle, effiziente und sichere Möglichkeit, Kartenzahlungen in ihre Services zu integrieren. Sie ist auf verschiedene Branchen zugeschnitten, vom Einzelhandel bis zum Gastgewerbe, und hilft, die betriebliche Effizienz und die Kundenzufriedenheit zu steigern.

Vorteile der Plattform

Händler profitieren durch:
Akzeptanz von Kartenzahlungen in weniger als 48 Stunden.
Faire Preise ohne versteckte Zuschläge.
Optimales Cashflow-Management und volle Kostenkontrolle durch monatliche Rechnungsstellung (einschließlich Gebühren) und zentralisierte Umsatzgutschriften.
Benutzerfreundliches Kundenportal mit Zugriff auf Transaktionsübersichten und digitale Rechnungsstellung.

Partner/ISVs profitieren durch:
Nahtlose Integration von Zahlungslösungen in bestehende Software.
Transparentes Händlermanagement mit umfassendem Überblick über den aktuellen Status, die Verwaltung und die Serviceanfragen von Händlern.
Überblick über die Provisionszahlungen und Überwachung der Verkäufe in allen Systemen.
Anpassungsfähigkeit der Plattform an unterschiedliche Branchen und spezifische Geschäftsanforderungen.
Einsatz modernster Sicherheitsprotokolle, die eine automatische Erkennung von Geldwäsche und die Identifizierung von Händlern gewährleistet. Dabei steht die Sicherheit der Transaktionen im Vordergrund und das Vertrauen von Händlern und Verbrauchern wird gleichermaßen gefördert.

Bild:Payment Situation web Copyright orderbird

Quelle:Nexi Germany GmbH

„KI wird bei der Medikamentenentwicklung zum Gamechanger“

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Die Entwicklung neuer Medikamente wird immer aufwändiger und lohnt sich immer weniger. Künstliche Intelligenz kann Pharmaunternehmen künftig dabei unterstützen, schneller neue Produkte auf den Markt zu bringen. Warum diese Entwicklung immense Auswirkungen haben könnte und welche Unternehmen bereits einen Schritt weiter sind, erklärt Healthcare-Experte Vinay Thapar, Portfolio Manager – Global Healthcare AllianceBernstein. In seiner Kolumne Vinay’s Vision wagt er regelmäßig einen Blick in die Zukunft von Medizin und Forschung und zeigt auf, wo sich für Investoren Chancen ergeben. Heute Teil 2: KI und die Medikamentenentwicklung.

Krankheiten besser zu verstehen und wirksame Therapien zu entwickeln, daran arbeiten Forschende in der Pharmaindustrie mit Hochdruck. Dennoch braucht es von der ersten Idee bis zur finalen Zulassung eines Medikaments oft weit mehr als zehn Jahre. Es werden Wirkstoffe gesucht, welche die dringendsten Gesundheitsprobleme der Welt lösen, bei den Patienten jedoch keine oder nur geringe Nebenwirkungen auslösen. Künstliche Intelligenz könnte diesen Prozess in Zukunft dramatisch beschleunigen. Mit erheblichen Folgen für alle Beteiligten: Unternehmen können ihre Kosten für Forschung und Entwicklung erheblich reduzieren und Patienten profitieren schneller von besseren oder sogar individuell auf sie abgestimmten Wirkstoffen.

Zusätzliche Wertschöpfung von jährlich bis zu 110 Milliarden USD dank KI
Ein Blick auf die aktuellen Prozesse bei der Medikamentenentwicklung zeigt, welchen immensen Hebel KI in Zukunft haben könnte: Die Entwicklung eines neuen Medikaments ist komplex und aufwendig – etwa 92 Prozent der Arzneimittelkandidaten schaffen es nicht bis zur Marktreife. Dabei zeigt vor allem die Biotechnologie- und Gesundheitsbranche ein starkes Engagement für Innovationen, das zeigt auch die stetig wachsende Zahl neuer Wirkstoffe in der Entwicklungspipeline. Im Jahr 2023 wurden 21.292 neue Medikamente entwickelt, während es 2001 gerade mal 5.995 waren. Auch die Zulassungsrate der amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) spiegelt diese Dynamik wider.

Künstliche Intelligenz könnte diesem Trend noch einmal einen deutlichen Schub verleihen. Für Investoren im Gesundheitssektor eine Chance: Eine aktuelle Studie des McKinsey Global Institute geht davon aus, dass generative Künstliche Intelligenz für die Pharma- und Medizintechnikbranche jährlich eine zusätzliche Wertschöpfung zwischen 60 Milliarden Dollar und 110 Milliarden Dollar erzielen könnte. Allein in der Frühphase der Entwicklung neuer Medikamente liege das Potenzial bei 15 Milliarden bis 28 Milliarden Dollar. Künstliche Intelligenz, die mit Daten zu Wirksamkeit, Bioverfügbarkeit und Nebenwirkungen von bereits bekannten Wirkstoffen gefüttert wird, ermöglicht es, schneller Wirkstoffe zu identifizieren, die in den folgenden klinischen Versuchen stabiler und erfolgreicher abschneiden als bislang.

Ausrichten der Geschäftsmodelle auf KI notwendig, um langfristig zu profitieren
Unter Experten ist es weitgehend unstrittg, dass KI das Potenzial hat die Medikamentenentwicklung zu revolutionieren. Für Investoren stellt sich bei der Auswahl geeigneter Anlagen die Frage, wie es Unternehmen schaffen, die neue Technologie dauerhaft als Wettbewerbsvorteile für sich zu nutzen. Die reine Anwendung reicht dafür nicht, denn spätestens, wenn sich KI branchenweit durchgesetzt hat, werden die Wettbewerbsvorteile der Frühanwender verpuffen. Unternehmen, die KI bis dahin noch nicht hinreichend in ihre Prozesse integriert haben, werden spätestens dann mit einem höheren Preisdruck zu kämpfen haben. Unternehmen hingegen, die sich dieser Risiken bewusst sind und ihre Geschäftsmodelle auf KI ausgerichtet haben, werden die Nase vorne haben – und bieten langfristig Chancen für Investoren.

Wie das konkret in der Praxis aussehen kann, zeigt Icon. Das Unternehmen bietet ausgelagerte Entwicklungs- und Vermarktungsdienstleistungen für Pharma-, Biotech- und Medizintechnikunternehmen sowie Behörden und Organisationen des öffentlichen Gesundheitswesens, dazu gehört etwa das Rekrutieren von Probanden. Die größte Herausforderung dabei: Ausreichend geeignete Patienten für die Studien zu gewinnen. Gelingt es nicht, hat das erhebliche Auswirkungen auf Budget und Zeitplan der Studie. Die Lösung von Icon: Das Unternehmen identifiziert mithilfe von KI geeignete Standorte, die die besten Voraussetzungen für den Erfolg derartiger Studien liefern.

Algorithmen für die Identifikation von Kundensegmenten
Auch Veeva Systems hat sein Geschäftsmodell auf KI ausgerichtet. Das Unternehmen unterstützt Pharmaunternehmen beim Management klinischer Studien und sorgt etwa dafür, dass gesetzliche Vorschriften eingehalten werden. Zudem organisiert Veeva das Qualitätsmanagement und die spätere Vermarktung. Hierbei setzt Veeva mittlerweile gezielt auf Algorithmen, um Kundendaten zu analysieren und Muster zu erkennen, die zur Verbesserung der Vertriebs- und Marketingstrategien beitragen. Mittels Software kann Veeva beispielsweise ermitteln, welche Botschaften und Kanäle für die unterschiedlichen Kundensegmente am wirksamsten sind. Die Vorteile liegen auf der Hand: Pharmaunternehmen sind ist in der Lage, fundierte Entscheidungen zu treffen, um die Kundenbindung zu optimieren und nicht zuletzt Umsatz und Ertrag zu verbessern.

Zwei Beispiele, die zeigen, dass KI bereits heute die Effizienz von Gesundheitssystemen steigern und damit zu Kosteneinsparungen für die ganze Branche beitragen kann. Auf lange Sicht kann die KI die Tür zu einer wirksameren und zugänglicheren personalisierten Medizin öffnen. Dazu sind nicht nur Investitionen in diesen Bereich nötig, sondern auch ein neues interdisziplinäres Denken von Experten aus den Bereichen KI, Chemie, Pharma und Biotech. Eine Entwicklung, die wir in den kommenden Jahren sehen werden.

Dies ist der zweite Teil meiner „Vinay’s Vision“, in der ich mich regelmäßig mit der Zukunft des Gesundheitswesens befasse und sowohl technologische Fortschritte als auch Chancen für Investoren aufzeige. In der kommenden Ausgabe werde ich mich damit beschäftigen, wie neueste Entwicklungen im Bereich Robotics die Chirurgie revolutionieren können.

Bild:Vinay Thapar (Foto:AllianceBernstein)

Quell:Strategic Public Relations GmbH.

Die neue Bleistift-Edition von SproutWorld: 12 gravierte Bleistifte, die sich in eine Pflanze verwandeln können

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Der Earth Day wird jedes Jahr am 22. April gefeiert, aber nach Ansicht des grünen Purpose-Unternehmens SproutWorld sollte jeder Tag ein Tag der Erde sein. Die neue Earth Day Editon enthält deswegen für jeden Monat des Jahres einen Bleistift, der sich in eine Blume, eine Kräuter- oder Obst-/Gemüsepflanze verwandeln kann.

„Sich bewusster zu machen, wie viel wir verbrauchen, woraus diese Produkte hergestellt sind und wie wir sie nach dem Gebrauch entsorgen, ist etwas, woran wir alle in unserem täglichen Leben arbeiten können“, sagt Michael Stausholm, CEO und Gründer von SproutWorld. Pflanzbare Sprout-Bleistifte sind dafür ein Beispiel. Sie sind nicht nur nachhaltig hergestellte Schreibgeräte, sondern können auch ihren Lebenszyklus verlängern, indem sie nach Gebrauch eingepflanzt werden und zu einer Pflanze heranwachsen.

Die neue Earth Edition ist ein ideales Geschenk für Kinder und Erwachsene, die neugierig darauf sind, wie wir unseren Planeten mit kleinen Handlungen Tag für Tag erhalten und ihm etwas zurückgeben können.

Über die neue Earth Day Edition
Die neue Earth Day Edition enthält 12 Sprout-Bleistifte, auf denen jeweils ein inspirierender Gedanke zu jedem Monat des Jahres eingraviert ist. Auch wenn der Earth Day auf den 22. April fällt, sollte jeder Tag ein Tag der Erde sein. Wer die Bleistifte täglich benutzt, wird daran erinnert, dass auch kleine, gründe Handlungen im Alltag zu einer positiven Veränderung führen können.

Ein zweites Leben für den Bleistift
An Ende jeded Sprout-Bleistifts befindet sich eine kleine Samenkapsel: Schreiben, zeichnen, kritzeln und entwerfen bis der Stift zu kurz ist, um ihn zu benutzen. Dann einpflanzen und zuzusehen, wie aus ihm duftende Kräuter, Blumen oder Früchte wachsen. Welche Samensorte sprießen wird, ist auf jedem Stift eingraviert.

Was ist in der Box?
Die SproutWorld Earth Edition enthält insgesamt 12 hochwertige, umweltfreundliche und langlebige Bleistifte mit zersetzbaren Zellulose-Samenkapseln für Kräuter, Blumen und Früchte. Diese Eart Edition enthält die folgenden Samenarten: 2 xThymian, 2x Salbei, 2x Gänseblümchen, 2x Basilikum, 2x Melone und 2x Vergissmeinnicht.

Bild:amz earth day packshot

Quelle:PR Professional

Transparenz und Verantwortung anstatt Greenwashing: Dopper führt branchenweit ersten digitalen Produktpass (DPP) ein

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Dopper hat sich das Ziel gesetzt, verpacktes Wasser abzuschaffen und die Menschen zu animieren, Leitungswasser aus wiederverwendbaren Flaschen zu trinken. Jetzt setzt der Nachhaltigkeitsvorreiter einen neuen weltweiten Maßstab, indem er Verbraucher:innen vollen Einblick in Herkunft und CO2-Fußabdruck seiner Produkte bietet.

Am 9. April führt Dopper seinen Digitalen Produktpass (DPP) ein – den ersten seiner Art in der Branche. Der DPP ist eine umfassende Dokumentation des gesamten Lebenszyklus eines Produkts, von der Entwicklung über die Lieferung bis zum Ende der Lebensdauer. Damit möchte Dopper die Art und Weise, wie Verbraucher:innen mit Produkten interagieren verändern und ihnen ermöglichen, informierte Kaufentscheidungen zu treffen. Der DPP ist ein weiterer Meilenstein in Doppers kontinuierlichem Engagement, die Messlatte für Nachhaltigkeitsstandards höher zu legen. „Bei Dopper haben wir vom ersten Tag an die Kraft von Transparenz geglaubt, um positive Veränderungen voranzutreiben “, so Virginia Yanquilevich, CEO von Dopper. „In einer Welt, in der Greenwashing und halbherzige Nachhaltigkeitsbemühungen an der Tagesordnung sind, möchten wir wirkliche Veränderungen bewirken. Mit dem Launch unseres Digitalen Produktpasses übernehmen wir mehr Verantwortung für unsere Produkte. Indem wir die Verbraucher:innen einladen, sich mit uns auf eine Entdeckungsreise zu begeben, hoffen wir, sie zu bewusstem Handeln auf dem Weg zu nachhaltigem Konsum zu inspirieren.“

Eine neue Ära der Transparenz, Verantwortung und Integrität
Der DPP ist ein Commitment zur Nachhaltigkeit und ein Versprechen, den Weg in eine Kreislaufwirtschaft zu ebnen. Er gibt detaillierte Einblicke in den Lebenszyklus eines Produkts, von den Rohstoffen und Transportwegen bis hin zu den CO2-Emissionen der Produktion und dem Recycling am Ende des Lebenszyklus. Indem Dopper den Verbraucher:innen diese Informationen zur Verfügung stellt, sorgt das Unternehmen für volle Transparenz in seiner Lieferkette.

Welche Informationen liefert der DPP:
Produktfußabdruck, wie CO2-Emissionen und Wasserverbrauch bei der Herstellung
Herkunft des Materials, Anteil an recycelten Rohstoffen und Transportweg des Materials
Informationen zu Pflege, Reparatur und Recycling des Produkts

Der DPP von Dopper erfüllt die DPP-Datenanforderungen der EU und ist für das gesamte Flaschen- und Zubehörsortiment verfügbar. Mit der Einführung noch vor Gesetzgebung will Dopper neue Standards für Transparenz, Verantwortlichkeit und Integrität in der Branche setzen.

Europäischer Green Deal fordert DPP für alle Produkte bis 2030
Der Digitale Produktpass der EU wurde im Rahmen des EU Green Deals entwickelt und ist ein verpflichtendes elektronisches Dokument. Er ist Teil der Ökodesign-Verordnung für nachhaltige Produkte (ESPR) und eine der zentralen Maßnahmen des Aktionsplans für die Kreislaufwirtschaft (CEAP). Er wird zunächst für die Textil-, Industriebatterie- und Verbraucherelektronikindustrie verpflichtend. Bis 2030 müssen alle Produkte auf dem EU-Markt, mit Ausnahme von Lebens-, Futter- und Arzneimitteln, über einen DPP verfügen.

Bild:Dopper Digitalen Produktpass

Quelle:PR Deutschland

Ärztin Hänel begrüßt Reformvorschläge für Abtreibungsparagraf

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Ärztehaus (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Medizinerin Kristina Hänel hat die Empfehlungen der Regierungskommission zur Reform des Abtreibungsparagrafen 218 begrüßt. Es sei grundsätzlich richtig, den Schwangerschaftsabbruch aus dem Strafgesetzbuch zu nehmen, sagte die Ärztin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben). „Der Paragraf 218 StGB hat in über 150 Jahren Leid, Krankheit und Tod für unzählige Betroffene mit sich gebracht, aber Abtreibungen niemals verhindert.“

Die Herausnahme aus dem Strafgesetzbuch würde auch endlich eine Übernahme der Behandlung durch die Krankenkassen bedeuten, so Hänel. Die Politik habe jetzt die Aufgabe, die Empfehlungen umzusetzen, forderte die Medizinerin. Dabei müsse der Zugang zu Beratung und die medizinische Versorgung beim Schwangerschaftsabbruch gewährleistet bleiben. Eine Beratungspflicht halte sie dagegen nicht für sinnvoll.

Die Gießener Allgemeinmedizinerin Kristina Hänel war in den vergangenen Jahren durch ihren Einsatz für ein liberaleres Abtreibungsrecht bundesweit bekannt geworden. Dabei ging es unter anderem um das mittlerweile erreichte Recht, als Arzt über Schwangerschaftsabbrüche zu informieren.

Laut einem Medienbericht spricht sich eine von der Ampel-Regierung eingesetzte Expertenkommission dafür aus, Abtreibungen in der Frühphase der Schwangerschaft zu legalisieren.


Foto: Ärztehaus (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Disruption in der Beauty-Branche: Grünes Start-up samplistick sammelt sechsstellige Finanzierungssumme

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Die mehrfach ausgezeichnete Gründerin Daniela Mündler sammelt in der Pre-Seed-Runde rd. 600.000 Euro für ihr Start-up samplistick ein und rückt damit ihrem Ziel näher: Schluss mit dem teuren „Pröbchen“-Müll.

Trotz herausfordernder Rahmenbedingungen im Konsumgütermarkt und als weibliche Alleingründerin erzielte Daniela Mündler einen sehr guten Erfolg in der Pre-Seed Runde – mit 600.000 Euro legte sie den Grundstein für das Start-up-Wachstum im Jahr 2024.
Ihr innovatives Start-up samplistick wird von der Deutschen Bundesstif-tung Umwelt DBU gefördert, ist Preisträger u.a. beim KUER.NRW Busi-nessplan Wettbewerb Grüne Gründungen und Co-Gewinner beim Ide-enwettbewerb Einkaufserlebnisse im stationären Einzelhandel – Best Practices des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg.
Die nachhaltige und digitale Lösung für Kosmetikproben ist bereits bundesweit in Parfümerien im Einsatz. Die Vorserie ist komplett ausverkauft. samplistick geht 2024 in die Serienproduktion.

Kräftige Finanzspritze für das Düsseldorfer Beauty-Start-up samplistick: Mit rund 600.000 Euro geht Gründerin Daniela Mündler sehr erfolgreich aus der Pre-Seed-Runde hervor. Mit ihrem zum Patent angemeldeten Konzept konnte sie sowohl Händler als auch Investor:innen begeistern. Ihre Idee ist so einfach wie überzeugend: Statt teurer und umweltbelastender Einwegproben erhalten Kund:innen einen Stick aus 100 Prozent recyceltem Kunststoff, der für sie im Fachhandel individuell mit ihrer Wunschprobe befüllt wird. Über Marke, Inhaltsstoffe und Co. informiert die samplistick-Consumer-App.

Das Potenzial: Jährlich könnten über 120 Milliarden „Pröbchen“ durch nachhaltige, recycelte Verpackungen ersetzt, Plastikmüll reduziert, individuelle Kundenwünsche erfüllt und hohe Investitionen auf Unternehmensseite eingespart werden.

Zahlreiche Partnerschaften und namhafte Kunden wurden gewonnen
samplistick-Gründerin und CEO Daniela Mündler kennt die Herausforderungen des Beauty Shoppings aus erster Hand: Sie bringt langjährige Erfahrung bei namhaften Beauty-Unternehmen wie L’Oréal und Douglas sowie als ehemalige Geschäftsführerin bei LVMH mit. Im Beauty-Markt konnte sie bereits das KaDeWe Berlin und die Parfümerieketten UNIQUE by baslerbeauty und MONPIERRE als Kunden und Kooperationspartner gewinnen. Außerdem beliefert samplistick seit dem 01. April die beiden NIVEA-Häuser (NIVEA-Flagship Stores) in Hamburg und Berlin, in denen den Kund:innen mit samplistick das volle Sortiment an NIVEA-Produkten zum Testen zur Verfügung steht.

„Als Partner von samplistick setzen wir bei baslerbeauty ein starkes Zeichen für Innovation und Kundenzentrierung. Dank der praktischen Sticks können wir ganz individuell auf die Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden eingehen und diese erfüllen“, erklärt Timo Allert, Geschäftsführer von baslerbeauty.

Renommierte Business-Angels unterstützen das Start-up
An der erfolgreichen Pre-Seed-Runde beteiligten sich sechs Business Angels mit insgesamt rd. einem Drittel der Finanzierungssumme: Dr. Bibi Hahn, Co-CEO bei Kienbaum, Kerstin Lehmann, Strategieberaterin und Senior Advisor bei EY-Parthenon, Susanne Fichtner-Feigl, CFO-as-a-Service, M&A Beratung bei ff2-consulting GmbH, Dr. Natalie Daghles, Partnerin und Co-Head M&A bei Noerr, Andreas Resch, Banker aus Frankfurt und Ulrike Spang-Lessow, CEO/Executive Consultant bei Futureproof Retail.

„Daniela verbindet in ihrem Start-up Innovation, Nachhaltigkeit und Digitalisierung und stellt dabei die Kundinnen und Kunden in den Mittelpunkt. Ich bin überzeugt, dass samplistick mit seinem modernen und nachhaltigen Ansatz den Markt verändern wird“, so Dr. Bibi Hahn, Business Angel und Co-CEO bei Kienbaum.

Mehrfach ausgezeichnet für innovative Idee
samplistick wurde in das renommierte Förderprogramm Green Start-up der Deutschen Bundesstiftung Umwelt aufgenommen, das derzeit weniger als 10 Prozent der Bewerbungen bewilligt. Darüber hinaus konnte Daniela Mündler die Unterstützung mehrerer Banken gewinnen, darunter die NRW.BANK, die das Start-up mit dem Förderprogramm NRW.SeedCon unterstützt.
Dr. Claas Heise, Abteilungsleiter Venture und Seed Capital in der NRW.BANK, betont: „Wir brauchen in NRW mehr Gründerinnen und Gründer, die mit ihren Geschäftsideen dafür sorgen, dass wir in den Transformationsthemen vorankommen. Deshalb unterstützen wir auch samplistick gerne mit unseren Fremd- und Eigenkapitallösungen und begleiten das Team auf dem Weg, die Beauty-Branche nachhaltiger zu gestalten.“

Ausverkaufte Vorserie – Serienproduktion von samplistick steht in den Startlöchern
Die Startbedingungen für samplistick waren herausfordernd: Der Konsumgütermarkt steht unter Druck und weibliche Alleingründerinnen machen mit 13 Prozent nur einen Bruchteil der Gründungen in der Start-up-Szene aus (Quelle: Female Founders Monitor 2022). Doch Mündlers Idee setzt sich durch, weil sie gleich dreifach ins Schwarze trifft: Sie ermöglicht Kund:innen verantwortungsbewussten, individuellen Konsum, Beauty-Herstellern Kontakt zu interessierten Kund:innen sowie Einsparpotenziale und Händlern eine innovative und differenzierende Dienstleistung. Die Vorserie von 11.000 Exemplaren ist deutschlandweit bereits ausverkauft, noch in diesem Jahr geht das Start-up in die Serienproduktion in Deutschland.

Daniela Mündler zeigt sich angesichts dieser Entwicklungen erfreut: „Die erfolgreiche Pre-Seed-Finanzierungsrunde zeigt, dass die Idee der nachhaltigen Beauty-Wunschprobe trägt. Ich freue mich sehr, dass wir den Grundstein für einen erfolgreichen Marken- und Vertriebsaufbau gelegt haben und nun in die Serienproduktion gehen können – für eine persönlichere und nachhaltigere Beauty-Welt.“

Bild:Pressefoto Daniela Mündler v8 Credit Daniela Patricia Fotografie-min

Quelle:Drei Brueder Kommunikation und Beratung GmbH i. Gr.

Beliebtes Puppenhaus: Im Mai kommt Gabby´s Dollhouse auf die Toniebox

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Sie ist lustig, neugierig und liebt Katzen über alles: Gabby. Die Animations-Serie rund um das kleine Mädchen und ihr magisches Puppenhaus kommt nun auch auf die Toniebox. Ab 7. Mai gibt es Gabby als Hörfigur im Handel.

Gabby liebt Katzen über alles. Immer wenn sie sich selbst Katzenohren aufsetzt, geschieht etwas Magisches und Gabby schrumpft. So kann sie in ihrem Puppenhaus hin und her wandern und lustige Abenteuer erleben. Dabei ist sie zum Glück nicht allein: Neben ihrem Freunden Pandy, gibt es zahlreiche Katzen, die das Leben im Puppenhaus zu einem aufregenden Erlebnis machen. Alle Geschichten erzählen von Freundschaft und Entdeckerlust. Auf dem neuen Tonie sind die Geschichten „Das Raumschiff“ und „Gabby hat Schluckauf“.

Die amerikanische Serie eroberte im Nu alle Kinderherzen. Mehr als 55 Folgen wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt und von Kindern auf der ganzen Welt gesehen und geliebt.

Bild:Gabby auf der Toniebox / tonies.com

Quelle:tonies GmbH

Round2 Capital investiert siebenstelligen Betrag in Europas führende Developer-Community und Karriereplattform WeAreDevelopers

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Investition soll Geschäftswachstum in den Niederlanden und Großbritannien beschleunigen

Round2 Capital investiert eine siebenstellige Summe in Europas führende Entwicklergemeinschaft WeAreDevelopers. Das geben beide Unternehmen heute bekannt.

Seit ihrer Gründung im Jahr 2017 bietet die Karriereplattform WeAreDevelopers hochwertigen technischen Content, maßgeschneiderte Jobangebote und eine Vielzahl an Events, die ihre Community das ganze Jahr über begleiten – alles mit dem Ziel, Software-Entwicklerinnen und -Entwickler sowohl beruflich als auch persönlich zu fördern. Unternehmen, die gezielt Softwareentwickler:innen ansprechen möchten, profitieren somit von einem signifikanten Mehrwert. Zahlreiche globale Marken wie Volkswagen, Red Hat, GitHub, Vodafone, ING, Dynatrace, Bosch, Canva und Hugo Boss zählen bereits zu den Kunden der Plattform.

Weltweite Bekanntheit erlangte WeAreDevelopers insbesondere durch den WeAreDevelopers World Congress, der mit jährlich mehr als 15.000 Teilnehmenden und 500 Redner:innen als das führende Event der Entwickler:innen-Community weltweit gilt.

Mit der Finanzierung durch Round2 Capital soll nun das Wachstum der Plattform speziell in den Niederlanden und Großbritannien gestärkt werden.

Sead Ahmetović, CEO von WeAreDevelopers, betonte die Bedeutung der Finanzierung für die internationale Expansion: „Wir sind begeistert, mit Round2 Capital für unsere nächste Phase der internationalen Expansion zusammenzuarbeiten. Diese Zusammenarbeit markiert einen bedeutenden Meilenstein auf unserer Reise und bereitet den Weg dafür, das Wachstum unserer Entwickler:innen-Community und unseren Einfluss auf die Technologiebranche insgesamt weiter zu stärken.“

Stefan Nagel, geschäftsführender Partner bei Round2 Capital, äußert sich optimistisch zur Investition: „Wir freuen uns, WeAreDevelopers dabei zu unterstützen, ihre Reichweite in den Niederlanden und Großbritannien zu erweitern. Ihre Entwicklung im DACH-Raum unterstreicht ihr Potenzial für Erfolg auf internationaler Ebene. Da Software den Kern unserer Investitionsstrategie bildet, glauben wir an ihre Vision, eine starke Gemeinschaft und ein Ökosystem im Entwicklerbereich aufzubauen, und sind gespannt, Teil der nächsten Wachstumsphase zu sein.“

Bild:Sead Ahmetovic

Quelle:Round2 Capital

zolar sichert sich Kredite in Höhe von 100 Millionen Euro und startet neue Finanzierungslösung

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Privatkunden können so noch leichter von günstiger Solarenergie profitieren

zolar, eine der führenden digitalen Plattformen für Solarlösungen in Deutschland, hat Kreditzusagen in Höhe von 100 Millionen Euro von dem globalen Finanzinstitut BNP Paribas erhalten. Die Partnerschaft unterstützt den Start des neuen Finanzierungsproduktes – eine Ratenkreditlösung für Hausbesitzende „zolar Easypay“.

Durch diese Lösung erweitert das Climate-Tech-Unternehmen sein Produktangebot für deutsche Haushalte. Mit dem Ratenkredit „zolar Easypay“ können Kunden des Unternehmens ab sofort zwischen einer einmaligen Zahlung oder einer flexiblen monatlichen Gebühr wählen. Dabei ist die Lösung für Solaranlagen Besitzer komplett flexibel und individuell gestaltbar. Das Unternehmen stärkt so seine Mission, Kunden die Möglichkeit zu geben, durch den Einsatz von grüner Energie Geld zu sparen.

Jamie Heywood, CEO von zolar, betont: „Dieses neue Angebot ist ein entscheidender Meilenstein für zolar und die Kunden, die wir bedienen. Der Markt der Solaranlagen für Privathaushalte reift und die Nachfrage nach innovativen Lösungen war noch nie so groß wie heute. Wir freuen uns, diesen Wandel mit zolar Easypay anzuführen und unseren Kunden einen unvergleichlichen Mehrwert zu bieten.“

Manish Chandra, Head of ABS Markets and Financing bei BNP Paribas, sagt: „Wir sind stolz darauf, zolar bei ihrer Mission zu unterstützen, erneuerbare Energien einfach und für jeden zugänglich zu machen. BNP Paribas setzt sich für die Finanzierung des grünen Wandels ein und wir freuen uns, unsere Expertise in die Entwicklung dieser neuen Anlagenklasse in Europa einzubringen.“

„Wir freuen uns, zolar beraten und unsere Expertise im Bereich der „nachhaltigen Verbriefung“ in diese Transaktion eingebracht zu haben“, erklärt Dietmar Helms, Partner bei Hogan Lovells, der Anwaltskanzlei mit umfangreicher Erfahrung bei grünen ABS-Transaktionen.

Seit seiner Gründung hat zolar 300 Millionen Euro zur Unterstützung seiner Mission erhalten. Diese Transaktion ist, wie auch andere, die in letzter Zeit auf dem Markt zu beobachten waren, ein Beweis für die Entwicklung des Marktes und das zunehmende Interesse von Finanzinstituten an dem Sektor der nachhaltigen und grünen Transformation in Europa.

BilD: Zolar_Handwerker Dach – Credit: www.zolar.de

Quelle:zolar GmbH

Robotics-Software-Startup Olivaw aus München erhält 1,2M Pre-Seed Finanzierung

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An der Pre-Seed-Finanzierungsrunde beteiligen sich Business Angels und Unternehmen, u.a. aus dem BayStartUP Investorennetzwerk, sowie der Frühphasen-Venture-Capital-Fonds Plug & Play.
Olivaw definiert mit seinem offenem Skill Store Konzept & Multi-Cloud-Plattform den künftigen Standard für professionelle Service-Roboter.

Roboter, die dem Menschen ähneln und reibungslos mit ihm zusammenarbeiten, haben schon die Fantasie ganzer Generationen beflügelt. So auch der fiktive Roboter Daneel Olivaw aus dem Science-Fiction-Kultroman „The Caves of Steel“, nach dem sich das Münchener Startup Olivaw benannt hat. Doch was Olivaw vorhat, ist alles andere als Science-Fiction: Olivaw verbindet professionelle Roboter mit ihrer Skill-Plattform. Roboter verschiedener Hersteller können über die Olivaw-Plattform gesteuert, überwacht und mit ‚Skills‘ ausgestattet werden. Einfache Transport- oder Reinigungsroboter können autonom Aufgaben in Hotels, Flughäfen, Krankenhäusern, Einkaufszentren und Büros erfüllen, indem sie beispielsweise Aufzüge nutzen. Das Startup hat für dieses Konzept in einer Pre-Seed-Finanzierung, die auch von BayStartUP vermittelt wurde, einen siebenstelligen Betrag erhalten. Die Investoren sind erfahrene Business Angels und erfolgreiche Unternehmer mit unterschiedlichem Hintergrund, darunter Sebastian Winkler von Mohrenfels aus dem renommierten BayStartUP Investorennetzwerk. Zudem beteiligte sich ein namhafter Frühphasen-Venture-Capital-Fonds von Plug and Play (P&P) an der Runde.

Die Automatisierung schreitet voran, angetrieben durch die alternde Gesellschaft und den zunehmenden Fachkräftemangel. Die steigende Verbreitung professioneller Service-Roboter, die Aufgaben in Hotels, Restaurants, Krankenhäusern, Pflegeheimen, Büros und Flughäfen übernehmen, ist ein klares Zeichen dafür. Trotz des rasanten Wachstums in diesem Bereich gibt es bisher keine standardisierten Schnittstellen und Richtlinien für Service-Roboter. Im Gegenteil: Einzellösungen von Roboter-Herstellern erschweren die Zusammenarbeit mit Systemen wie Türen, Aufzügen, Gebäudemanagement und Zahlungsdienstleistern und bremsen die Einführung von Roboter-Technologien.

Die Olivaw-Cloud-Plattform vereinfacht das Management verschiedener Roboterflotten unterschiedlicher Hersteller auf einer Plattform und reduziert dadurch Komplexität und Kosten. Flottenmanager können durch die Verwendung der Olivaw-Plattform effizienter größere Flotten steuern. Die Plattform ermöglicht eine nahtlose Verbindung von Service-Robotern mit verschiedenen Systemen und bietet dadurch Skalierungsvorteile. Der Anschluss der Olivaw-Plattform an z.B. Property-Management-Systeme, Zahlungsdienstleister oder Logistikmanagementsysteme muss nur einmal durchgeführt werden. Anschließend steht er allen Robotern, die über die Plattform angeschlossen sind, zur Verfügung.

Barbara Dombay, Leitung BayStartUP Investorennetzwerk, sagt: „Der Einsatz von Servicerobotern in Bereichen wie Transport oder Reinigung ist angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels immer dringender und ein stark wachsender Markt. Olivaw vergrößert diesen Markt noch weiter durch ‚upskilling‘ von Servicerobotern. Sie können dadurch noch umfassender eingesetzt werden. Durch den herstellerunabhängigen Einsatz hat Olivaw das Potenzial, der zentrale, intelligente Knotenpunkt für alle Themen rund um Serviceroboter zu werden.“

Theodora Preda, Ventures Director bei STARTUP AUTOBAHN powered by Plug and Play, sagt: „Olivaw beseitigt die Hindernisse, die mit der weit verbreiteten Einführung mobiler Roboter in professionellen Dienstleistungsbranchen wie dem Gastgewerbe und dem Gesundheitswesen verbunden sind. Das Startup ermöglicht geschickt die Orchestrierung und Verwaltung von Roboterflotten über mehrere Hersteller hinweg und, was am wichtigsten ist, nutzt KI, um die bestehenden Probleme der Roboterintegration in komplexen Umgebungen zu lösen.“

Sebastian Winkler von Mohrenfels, Business Angel aus dem BayStartUP Investorennetzwerk, sagt: „Professionelle Service-Robotik ist ein klarer Trend und effizientes Flottenmanagement wird dabei immer wichtiger. Olivaw hat gute Chancen, mit seiner herstellerunabhängigen Plattform ein europäischer Champion zu werden. Das Geschäfts- und Technologie-Konzept ist überzeugend und hat Skalierungspotential. Das Gründer-Team bringt den richtigen Drive, umfangreiche Robotik-Expertise und Erfahrungen aus internationalen Konzernstrukturen sowie erfolgreichen Unternehmensgründungen in der Vergangenheit mit.“

Die Olivaw-Cloud-Plattform richtet sich an Roboterhersteller, Distributoren sowie Unternehmen in den Bereichen Gebäudemanagement, Reinigung, Sicherheit, Hotels, Krankenhäuser und Flughäfen, die ihre eigenen Roboterflotten betreiben. In den letzten Monaten konnten mehrere Roboterhersteller und Flottenmanager für die Plattform gewonnen werden, sodass bereits fünf verschiedene Service-Roboter-Typen von drei verschiedenen Herstellern erfolgreich integriert wurden. Erste Kunden, darunter Distributoren und Facility Manager, nutzen die Plattform bereits zum Betrieb von Testflotten.

App-Store für Roboter

Die Olivaw-Plattform bietet Herstellern und Entwicklern darüber hinaus die Möglichkeit, Skills für verschiedene Roboter-Anwendungen zu entwickeln und über einen so genannten Skill-Store zu vertreiben, ähnlich einem App-Store für Mobiltelefone. Die Roboter können durch das Hinzubuchen von verschiedenen Plattform-Services und Skills optimal für den jeweiligen Einsatzfall konfiguriert werden – ein Prozess, den Olivaw als „upskillen“ bezeichnet. Ein praktisches Beispiel ist das automatische Füllstands-Reporting, das bereits erfolgreich am Münchner Flughafen eingesetzt wird, oder ein Wetter Skill, der Reinigungsroboter häufiger reinigen lässt.

Erfahrenes Gründerteam mit Leidenschaft für Roboter

Das Team um die beiden Gründer Oliver Stahl und Thomas Donle vereint langjährige Erfahrung und unterschiedlichste Expertise. Sie arbeiten bereits seit mehreren Jahren im dynamischen Feld der professionellen Servicerobotik zusammen.

Oliver Stahl ist ein erfahrener Serial Entrepreneur und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Robotik. Seine Passion für die Programmierung von Robotern begann bereits im Alter von 15 Jahren und die Robotik hat ihn seitdem nicht mehr losgelassen. Thomas Donle verfügt über 25 Jahre Erfahrung in verschiedenen Vertriebsfunktionen im Technologiesektor und hat umfangreiche Erfahrungen im Aufbau von Vertrieb und Partnerschaften. Zuletzt leitete er in Singapur erfolgreich die Vertriebsorganisation eines deutschen Anbieters von IoT- und Plattformlösungen.

Oliver Stahl, CEO von Olivaw, sagt: „In diesem Jahr planen wir, zusätzliche Roboterhersteller zu gewinnen und die Plattform mit weiteren Services und Skills auszustatten. Darüber hinaus wollen wir große Flottenmanager, etwa Unternehmen im Bereich Facility Management, als Kunden gewinnen. Zudem wird es auch noch eine weitere Seed Finanzierungsrunde geben, um unser rasantes Wachstum voranzutreiben. Nicht zuletzt suchen wir einen Rockstar als Produktmanager, der detailorientiert und zugleich stark in der menschlichen (Kunden-) Interaktion ist.“

Das Olivaw-Team wird durch weitere Schlüsselpersonen ergänzt, darunter Igor Likhomanov, Technischer Leiter für die Cloud-Entwicklung und die AI-Suite; Deni Begaj, Full-Stack Software Entwickler; Dr. Albert Diosi, Experte für Mobile Autonomy und Skill Development; und Sigune Choe, verantwortlich für Fundraising und Wachstumsstrategie.

Bild:olivaw-ai–product-mockup

Quelle:BayStartUp GmbH