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Dax legt geringfügig zu – Warten auf Fed-Zinsentscheid

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Am Mittwoch hat der Dax geringfügig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 18.015 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem Start im Minus drehte der Dax bis zum Mittag ins Plus, bevor er am Nachmittag einen Zeil seiner Gewinne wieder abgeben musste.

Impulse erhoffen sich Anleger vor allem vom anstehenden Zinsentscheid der US-Zentralbank Federal Reserve am Abend. „Die abwartende Haltung der Investoren zeigt sich insbesondere auf der Verkaufsseite. Die weiterhin geringe Kaufnachfrage bei den vereinzelten zyklischen Aktien trägt den Dax auf dem Kursniveau von 18.000 Punkten“, kommentierte Marktanalyst Andreas Lipkow. „Die Verkäufer haben sich in den letzten Handelswochen zu oft blutige Nasen geholt, so dass diese vorerst die heutige US-Notenbanksitzung abwarten.“

Bis kurz vor Handelsschluss standen die Papiere von BASF, Covestro und RWE an der Spitze der Handelsliste. Das Schlusslicht bildeten derweil die Rheinmetall-Aktien.

Unterdessen sank der Gaspreis: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im April kostete 28 Euro und damit drei Prozent weniger als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund sieben bis neun Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.

Der Ölpreis sank ebenfalls. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 85,70 US-Dollar, das waren 168 Cent oder 1,9 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Mittwochnachmittag etwas schwächer. Ein Euro kostete 1,0857 US-Dollar (-0,07 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9211 Euro zu haben.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

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Lemke verteidigt geplantes Teilverbot von Ewigkeits-Chemikalien

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Steffi Lemke am 20.03.2024, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – In der Fragestunde des Bundestages am Mittwoch hat Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) das geplante Teilverbot von sogenannten Ewigkeits-Chemikalien (Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen, PFAS) verteidigt. Es liege eine Gesundheitsgefährdung für die Bevölkerung vor, den Vorschlag eines Komplettverbots habe es dennoch nie gegeben, so Lemke. „Das hat es vom deutschen Umweltbundesamt und auch von den anderen Behörden nicht gegeben, sondern in dem Regulierungsvorschlag ist von vornherein vermerkt, dass es im Moment nicht ersetzbare Produkte mit PFAS gibt, die für uns aber essentiell sind.“

Derzeit werden PFAS in zahlreichen Bereichen eingesetzt, von der Kosmetik über Möbel und Pflanzenschutzmittel bis hin zur Luftfahrt. „Wenn wir zum Beispiel in der Medizin oder im Löschbereich für Feuerwehrleute bisher keine Ersatzprodukte haben, dann müssen wir dort in Kauf nehmen, dass PFAS weiter eingesetzt werden bis Ersatzprodukte entwickelt worden sind“, sagte die Umweltministerin.

Auf die Nachfrage, was die Grünen-Politikerin den 800 Mitarbeitern eines Herstellers von PFAS in Bayern sagen würde, deren Werk der internationale Mutterkonzern will, erklärte Lemke, nach ihrer Kenntnis schließe die Firma weltweit ihre PFAS-Produktion, weil sie mit den negativen Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit offensichtlich ihr Kerngeschäft bedroht sehe. „Das ist keine Entscheidung, die sich auf den deutschen Standort ausrichtet, sondern ein genereller Ausstieg.“

PFAS sind extrem langlebig und bauen sich in der Umwelt kaum ab. Dadurch können sie sich leicht verbreiten und über die Nahrungskette in den menschlichen Körper gelangen. Die Chemikalien sind nicht akut giftig. Sie können sich allerdings im Körper anreichern. Einige der Vertreter der Chemikaliengruppe sollen leberschädigend sein. Zudem wird ein Zusammenhang mit verschiedenen Krebsarten, Alzheimer und anderen Krankheiten untersucht.


Foto: Steffi Lemke am 20.03.2024, via dts Nachrichtenagentur

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Neues parlamentarisches Kontrollgremium gegen Geldwäsche geplant

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Bundestag (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Am Donnerstag will der Bundestag ein parlamentarisches Gremium zur Kontrolle der sogenannten Financial Intelligence Unit (FIU), die Geldwäsche bekämpfen soll, einrichten. Für die Union sollen in dem Gremium Mechthilde Wittmann, Michael Meister und Matthias Hauer vertreten sein, wie der „Stern“ berichtet. Demnach sollen für die FDP Markus Herbrand und Manuel Höferlin und für die Grünen Sabine Grützmacher und Marcel Emmerich darin künftig gegen Geldwäsche vorgehen.

Laut eines Berichts von „Politico“ sollen für die SPD Sonja Eichwede, Carlos Kasper und Jens Zimmermann einen Sitz bekommen. Ein Platz ist außerdem für die AfD vorgesehen. Der Antrag von SPD, Grünen und FDP auf Einsetzung eines solchen Gremiums steht für Donnerstag auf der Tagesordnung des Bundestags, ebenso wie die Wahl der Mitglieder des Gremiums.

„Je effektiver die FIU arbeitet, umso größer der Beitrag zur Strafverfolgung und umso signifikanter der Erfolg bei der Einziehung der durch organisierte Kriminalität gewonnenen Vermögenswerte“, sagte die Grünen-Politikerin Sabine Grützmacher dem „Stern“. Ihr Ziel in dem Gremium sei, sicherzustellen, „dass diskriminierungsfrei, aber trotzdem effektiv ermittelt wird“.

Der CDU-Politiker Matthias Hauer sagte, die Einrichtung des Gremiums „angesichts der Vielzahl an Skandalen der FIU und ihrer Bedeutung in unserem System zur Verhinderung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung“ sei „zwingen notwendig“. In der Vergangenheit hätten FIU und Bundesregierung eine „bedenkliche Wagenburgmentalität“ entwickelt. „Unsere Erwartung an das FIU-Gremium des Bundestages ist, dass diese Wagenburgmentalität ein Ende findet.“ Den Abgeordneten müsse „endlich detailliert über die Arbeitsweise der FIU berichtet werden und Fragen der Abgeordneten müssen vollumfänglich beantwortet werden“, forderte der Obmann der Unionsfraktion im Finanzausschuss.


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Studie: Spendenbereitschaft bei religiösen Menschen höher

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Katholischer Pfarrer in einer Messe (Archiv), via dts NachrichtenagenturGütersloh (dts Nachrichtenagentur) – Die Spendenbereitschaft in Deutschland ist bei religiösen Menschen offenbar höher als bei nichtreligiösen. Das ergab der neue Religionsmonitor der Bertelsmann-Stiftung, über den die „Zeit“ berichtet.

Demnach liegt der Anteil bei den religiös Gebundenen, die im Jahr 2022 gespendet haben, mit rund 70 Prozent jedoch deutlich über dem Anteil bei den Nichtreligiösen, von denen 59 Prozent im gleichen Zeitraum spendeten. Auf alle Bürger betrachtet liegt der Wert bei 66 Prozent. Der Unterschied bei der Hilfsbereitschaft ist bei anderen Themen noch größer: So engagieren sich fast doppelt so viele Religiöse in einem Ehrenamt wie Nichtreligiöse.

Die Leiterin des Religionsmonitors, Yasemin El-Menouar, schreibt dazu in der „Zeit“: „Wir sind solidarischer, als wir denken.“ Insgesamt sei die Gesellschaft weit hilfsbereiter, als es aktuelle Debatten glauben machen. „Dabei wirkt Religion als einer der wichtigsten positiven Faktoren. Man kann sagen: Der Glaube fördert solidarisches Verhalten“, so El-Menouar.

Weiter schreibt sie: „Für die meisten Menschen in Deutschland ist es selbstverständlich, zu helfen, wenn andere in Not sind. Dabei machen sie keinen großen Unterschied, ob es sich um Opfer einer Flutkatastrophe im eigenen Land handelt oder um Opfer eines Erdbebens in weiter Ferne. Im Falle einer Flutkatastrophe in Deutschland würden 73 Prozent der Bevölkerung spenden, im Falle eines Erdbebens in einem Entwicklungsland immerhin 63 Prozent.“

Die neue Studie, die am Donnerstag erscheint, basiert auf einer Befragung von knapp 11.000 Menschen in Deutschland – sowie dem Vergleich mit sechs anderen Ländern. Unter dem Titel „Ressourcen für Solidarität“ wird untersucht, wie solidarisch die Deutschen sind – und welchen Unterschied Religion hierbei macht.


Foto: Katholischer Pfarrer in einer Messe (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Wie können Unternehmen in einem hart umkämpften Markt effektiv Kunden binden?

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Strategien zur Kundenbindung in einem wettbewerbsintensiven Markt

In der heutigen Geschäftswelt, wo der Wettbewerb stets zunimmt, ist die Bindung von Kunden an ein Unternehmen entscheidender denn je. Unternehmen stehen vor der großen Herausforderung, sich in einem wettbewerbsintensiven Markt zu behaupten, indem sie nicht nur neue Kunden gewinnen, sondern vor allem bestehende Kunden halten. Eine effektive Kundenbindung ist der Schlüssel zum Erfolg, da sie zu wiederholten Geschäftsabschlüssen, positiven Mundpropaganda und Kundenempfehlungen führt. Diese Faktoren sind essenziell für das Wachstum und den langfristigen Erfolg eines Unternehmens. In diesem Beitrag werden wir uns eingehend mit verschiedenen bewährten Strategien zur Kundenbindung beschäftigen, die Unternehmen anwenden können, um in einem hart umkämpften Marktumfeld erfolgreich zu sein.

Verständnis der Kundenbedürfnisse

Eine grundlegende Strategie zur Kundenbindung ist das tiefe Verständnis der Kundenbedürfnisse. Unternehmen, die in der Lage sind, die Wünsche und Bedürfnisse ihrer Kunden genau zu identifizieren und darauf einzugehen, können maßgeschneiderte Lösungen anbieten. Dies schafft nicht nur Zufriedenheit, sondern auch ein Gefühl der Wertschätzung bei den Kunden, was die Bindung an die Marke stärkt.

Personalisierung als Schlüssel zur Kundenbindung

Personalisierung ist ein mächtiges Werkzeug im Arsenal der Kundenbindung. Indem Unternehmen ihre Produkte, Dienstleistungen und Kommunikation auf die individuellen Präferenzen ihrer Kunden zuschneiden, können sie eine stärkere, persönlichere Verbindung aufbauen. Dies kann durch personalisierte E-Mails, Angebote und Empfehlungen, basierend auf dem bisherigen Kaufverhalten des Kunden, erreicht werden.

Einsatz digitaler Technologien zur Interaktion mit Kunden

Digitale Technologien bieten vielfältige Möglichkeiten, mit Kunden in Kontakt zu treten und ihnen ein nahtloses Erlebnis zu bieten. Ob durch Apps, Social-Media-Plattformen oder Chatbots – Unternehmen, die digitale Kanäle effektiv nutzen, können ihre Erreichbarkeit und Kundeninteraktion verbessern, was die Kundenbindung positiv beeinflusst.

Aufbau einer starken Markenbindung

Eine starke Markenbindung entsteht, wenn Kunden sich mit den Werten und der Identität einer Marke identifizieren können. Unternehmen, die eine klare Markenbotschaft kommunizieren und konsistente Werte vorleben, können emotionale Verbindungen zu ihren Kunden aufbauen, die über reine Transaktionen hinausgehen.

Feedback und Kundenbetreuung

Aktives Zuhören und die Einbeziehung von Kundenfeedback in die Produktentwicklung und Dienstleistungsgestaltung zeigen den Kunden, dass ihre Meinung geschätzt wird. Eine exzellente Kundenbetreuung, die schnell und lösungsorientiert auf Anliegen eingeht, trägt wesentlich zur Kundenbindung bei.

Loyalitätsprogramme und Belohnungen

Loyalitätsprogramme, die Kunden für ihre Treue belohnen, sind ein effektiver Weg, um Kundenbindung zu fördern. Solche Programme können Rabatte, exklusive Angebote oder Punktesysteme beinhalten, die Kunden motivieren, wiederholt bei demselben Unternehmen zu kaufen.

Kontinuierliche Innovation und Verbesserung

Unternehmen, die stetig in die Verbesserung ihrer Produkte und Dienstleistungen investieren und Innovationen vorantreiben, können die Bedürfnisse ihrer Kunden besser erfüllen und ihre Marktstellung festigen. Dies zeigt den Kunden, dass das Unternehmen bestrebt ist, ihnen kontinuierlich Mehrwert zu bieten.

Community-Aufbau

Der Aufbau einer Community rund um eine Marke oder ein Produkt kann eine starke emotionale Bindung zwischen Kunden und Unternehmen schaffen. Durch interaktive Plattformen oder soziale Medien können Unternehmen einen Raum schaffen, in dem Kunden interagieren, Erfahrungen austauschen und sich als Teil einer größeren Gemeinschaft fühlen.

Die Fähigkeit eines Unternehmens, in einem wettbewerbsintensiven Markt zu bestehen und zu wachsen, hängt maßgeblich von seiner Kapazität zur Kundenbindung ab. Durch ein tiefes Verständnis der Kundenbedürfnisse, den Einsatz von Personalisierung, die Integration digitaler Technologien, den Aufbau einer starken Markenidentität, die Bereitstellung exzellenter Kundenbetreuung, die Implementierung attraktiver Loyalitätsprogramme, die Förderung kontinuierlicher Innovation und den Aufbau einer engagierten Community können Unternehmen eine nachhaltige Beziehung zu ihren Kunden aufbauen.

Diese Strategien sind nicht bloß Methoden zur Umsatzsteigerung, sondern fundamentale Bausteine für den Aufbau von Vertrauen und Loyalität, die letztendlich den langfristigen Erfolg eines Unternehmens sichern. Indem Unternehmen in diese Aspekte der Kundenbindung investieren, schaffen sie eine solide Basis für Wachstum, Resilienz und eine dauerhaft positive Marktpositionierung

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Ampel einigt sich bei Verbot von Kinderehen auf Kompromiss

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Kinder (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Ampelparteien im Bundestag haben sich beim Umgang mit Kinderehen in Deutschland geeinigt. Das berichtet der „Tagesspiegel“ unter Berufung auf Koalitionskreise.

Demnach arbeitet das Bundesjustizministerium an einem Referentenentwurf des Gesetzes, der im Laufe des Aprils vorliegen soll und in der Regierung noch abgestimmt wird. Nötig geworden war der Schritt, weil das Bundesverfassungsgericht die bisherige Regelung für nicht gesetzeskonform erklärt hatte.

Es gibt eine Übergangsfrist bis Ende Juni. Bis dahin muss eine Lösung her, damit keine Regelungslücke entsteht. Es gab aber einen Konflikt, wie diese Lösung aussehen könnte: Die FDP hatte für die sogenannte Aufhebungslösung plädiert, bei der über jede Ehe einzeln entschieden worden wäre. Die SPD hatte sich hingegen für die Unwirksamkeitslösung ausgesprochen: Dabei ist jede im Ausland geschlossene Kinderehe in Deutschland per se unwirksam. Dann aber braucht es Folgeregelungen, um Härten zu vermeiden, etwa bei Unterhalt und Renten.

Ein Sprecher des Bundesjustizministeriums bestätigte auf Nachfrage des „Tagesspiegels“, dass die Unwirksamkeitslösung kommt. Die Ampel will das Gesetzgebungsverfahren noch pünktlich schaffen, sodass die neue Regel nahtlos im Anschluss an das bisher noch übergangsweise geltende Gesetz in Kraft tritt. Der Gesetzentwurf wird dafür aus dem Parlament heraus eingebracht, um das Verfahren abzukürzen.


Foto: Kinder (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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SevenVentures Pitch Day ist 2024 zurück

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SevenVentures Pitch Day ist 2024

SevenVentures Pitch Day ist 2024 zurück: SevenVentures kooperiert mit dem New Com Summit und streamt die Verleihung des lukrativen Start-up-Preises live auf Joyn

Im Herbst 2024 bietet der SevenVentures Pitch Day jungen Unternehmen wieder eine attraktive Plattform ihre Geschäftsmodelle einem Live-Publikum und einer fachkundigen Jury zu präsentieren und die Chance ein lukratives Werbebudget zu gewinnen. Forbes Magazine zufolge gehört der etablierte Start-up-Wettbewerb sogar zu den wichtigsten Events der Start-up-Szene weltweit, da er den Gewinner:innen einen äußerst hochdotierten Preis beschert: Medialeistung für eine Bewegtbildkampagne in Höhe von 3 Mio Euro. Darüber hinaus erhält das siegreiche Unternehmen ein umfangreiches Budget für die Produktion eines eigenen TV-Spots.

Innovative Start-ups mit verbraucherorientierten Produkten und Dienstleistungen haben die Chance auf den Gewinn. Außerdem sollten sich die Unternehmen bereits in einem Entwicklungsstadium befinden, in dem sie von der Werbewirkung einer Bewegtbildkampagne mit TV-Werbung als zentralem Bestandteil nachhaltig profitieren und damit ihr Geschäftsmodell für einen breiten Markt schnell skalieren können. Der Start-up-Wettbewerb richtet sich daher vor allem an deutschsprachige B2C-Wachstumsunternehmen, die im heimischen Markt ihre Kundenbasis erweitern wollen, sowie an internationale Unternehmen, die vor einem Markteintritt in die DACH-Region stehen. Der Start der Bewerbungsphase wird im Sommer von SevenVentures bekannt gegeben werden.

Das Finale des Wettbewerbs, an dem die vier stärksten Start-ups nach einer Vorauswahl durch SevenVentures teilnehmen werden, findet dieses Jahr im Rahmen des New Com Summit 2024 am 15. Oktober um 17 Uhr in der Wappenhalle München am Konrad-Zuse-Platz statt. Der New Com Summit, eine Fachkonferenz für Online-Marketing und E-Commerce, versammelt am 15. und 16. Oktober unter dem Motto „The Consumer’s Journey of Tomorrow“ prägende Persönlichkeiten, führende Brands und innovative Start-ups aus der deutschen Marketing- und E-Commerce-Landschaft. Im vergangenen Jahr begeisterte das Event seine Teilnehmer:innen bereits mit Marken wie Douglas, Otto, Zalando und vielen weiteren.

Die diesjährige Ausgabe bietet insbesondere eine Plattform für Networking sowie den Austausch von Ideen, Best Practices und Erfahrungen. Über 50 Speaker:innen aus verschiedenen Branchen teilen auf vier unterschiedlichen Bühnen ihr Fachwissen und ihre Einsichten zu Innovationen auf den Themengebieten Communication, Community und Commerce. Die Konferenz erwartet rund 1000 Personen – maßgeblich Markenentscheider:innen & Gründer:innen – vor Ort und überträgt das Eventgeschehen parallel per Livestream. In seiner dritten Ausführung wird der New Com Summit von Sponsoren wie u.a. Meta, PVS Europe und American Express unterstützt.

Zu den Höhepunkten des Events gehört die Austragung des 12. SevenVentures Pitch Days am ersten Konferenztag, zu dem SevenVentures-Geschäftsführer Florian Weber als Gastgeber der Jury einlädt. Weitere Jurymitglieder werden in den kommenden Monaten von den Veranstaltern bekannt gegeben. Steven Gätjen wird als Moderator durch den Abend führen und die Pitches der vier Finalteilnehmer sowie die anschließende Auszeichnung des vielversprechendsten Geschäftsmodells durch die Jury begleiten.

Florian Weber, Geschäftsführer und Chief Commercial Officer, SevenVentures: „Unter den Start-up-Wettbewerben in der DACH-Region und darüber hinaus besitzt der SevenVentures Pitch Day eine enorme Strahlkraft. Den Sieger:innen winkt eine eigene TV- und Digitalkampagne in Millionenhöhe – ein Wachstumstreiber für junge, aufstrebende Unternehmen, die ihr Geschäftsmodell skalieren wollen. Erfolgsgeschichten wie die von Bears with Benefits, dem siegreichen Start-up aus dem Jahr 2022, unterstreichen, wie entscheidend unser Mediabudget zur richtigen Zeit als Hebel für Reichweite und Bekanntheit einer Marke dienen kann. Ich freue mich, dass der SevenVentures Pitch Day in diesem Jahr wieder als hochwertig inszeniertes Streaming-Event stattfinden wird und das zusammen mit einem spannenden Kooperationspartner, dem New Com Summit, der uns ein attraktives Umfeld für starke Pitches und tolle Live-Show-Momente bietet.“

Bild Florian Weber SevenVentures

Quelle ProSiebenSat.1 Media SE

Female Founders FINANCING Forum

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Female Founders FINANCING Forum

Female Founders FINANCING Forum: Vielversprechender Auftakt mit rund 200 Teilnehmenden am 20. März im Haus der Wirtschaft

Das „Female Founders FINANCING Forum“ ist ein neues Format der Landeskampagne Start-up BW. Ziel ist es, eine Plattform für die Investment- und Bankenwelt, für Gründerinnen und deren Innovationen sowie für Start-up Ökosysteme zu schaffen. Die Veranstaltung wird von Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg, im Haus der Wirtschaft eröffnet. Sie zeigt die Vielfalt unterschiedlicher Ideen, Handlungsansätze und Angebote zu Female Financing/Female Investing auf, initiiert den Know-how-Transfer der im Themenfeld Tätigen und entwickelt im Dialog neue Perspektiven für die Zukunft.

„Mit Start-up BW Women richten wir das Augenmerk gezielt auf Gründerinnen, Unternehmerinnen, female Start-ups und Betriebsnachfolgerinnen. Ein wichtiger Meilenstein ist es, das Thema Female Financing/Female Investing heute in den Fokus zu rücken. Wir wollen mit und für Gründerinnen Finanzierungsperspektiven für die Zukunft entwickeln“, sagte Ministerin Hoffmeister-Kraut.

Rund 200 Interessierte sind der Aufforderung ‚Jetzt in die Zukunft investieren‘ gefolgt und haben am Female Founders FINANCING Forum teilgenommen.

Das Programm
Der Slogan der Veranstaltung lautete: „Invest & connect“.

Spannende Insights mit Blick auf Frauen geführte Start-ups, Nachhaltigkeit und Finanzierungen, die ihr Geschäftsmodell vorangebracht haben, gab es von Alma Spribille – Gründerin und Geschäftsführerin der WeTell GmbH und Vorständin im Bundesverband nachhaltige Wirtschaft e.V. – in ihrer Keynote „Weibliches Gründen und das liebe Geld“.

Gründerinnen mit innovativen Geschäftsideen und ihren Finanzierungen kamen beim praxisnahen Start-up Talk zu Wort. Bei InvestInHerBusiness standen inspirierende Statements von Expertinnen und Experten in Baden-Württemberg im Mittelpunkt. Unter anderem gab Dr. Georg Metzger, Principal Economist, KfW Research, in seiner Keynote „Gründerinnen und Gründer in Deutschland“ einen fundierten Überblick zu Female Entrepreneurship mit Blick auf die Mobilisierung von Gründerinnen als wirtschaftliche Chance und gesellschaftliche Aufgabe.

Spannend und gleichsam gut besucht waren die drei parallelen invest & connect Idea Sessions: das #MindBlowing Barcamp, die #MindSet Good Practice-Beispiele aus den Gründungs-Ökosystemen sowie die #MindShift Session aus Perspektive der Financiers und Investorinnen. Auch beim anschließenden Get Together wurde die Möglichkeit zum Austauschen und Vernetzen von allen Teilnehmenden rege genutzt.

Weitere Informationen
Mehr Infos zu Gründerinnen, Unternehmerinnen und von Frauen geführten Start-ups finden Sie im Bereich Gründerinnen auf der Website www.startupbw.de

Bild Titelbild/ Bildquelle: Bild von Gerd Altmann für pixabay

Quelle Ministerium für Wirtschaft , Arbeit und Tourismus BW

Bericht: Bundeswehr-Reform soll bis Juli 2025 abgeschlossen sein

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Bundeswehr-Soldat (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die geplante Strukturreform der Bundeswehr wird wohl noch auf sich warten lassen. Sie soll erst im Juli 2025 abgeschlossen sein, berichtet das Portal „Business Insider“ unter Berufung auf vertrauliche Unterlagen des Verteidigungsministeriums. Bis dahin sollen Strukturen angepasst und neue Dienststellen aufgebaut werden.

Bundeswehr-Experten sind laut „Business Insider“ erstaunt über die Dauer: Zwar gebe es bei der geplanten Zusammenlegung von Sanitätsdienst und Streitkräftebasis zum sogenannten Unterstützungsbereich tatsächlich einige größere organisatorische Herausforderungen, für die Umsetzung aller Organisationsschritte sei die Zielmarke Juli 2025 aber recht lang.


Foto: Bundeswehr-Soldat (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Wissing bekräftigt Nein zu Fahrtauglichkeitsprüfungen für Senioren

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Straßenverkehr (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Anders als Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) lehnt Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) auch nach dem tödlichen Unfall in Berlin Fahrtauglichkeitsprüfungen für Senioren kategorisch ab. „Haben wir signifikant höhere Unfallzahlen bei hochbetagten Autofahrern: Nein, haben wir nicht“, sagte Wissing der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ).

„Deswegen können wir hier keine pauschalen Zwangsuntersuchungen einführen und brauchen sie auch nicht.“ Auch ein Unfall vom vorvergangenen Wochenende in Berlin, bei dem ein 83-Jähriger eine Mutter und ihr Kind totgefahren hatte, ändere an seiner Haltung nichts. „Natürlich wollen wir keine Verkehrstoten und verfolgen konsequent die Vision Zero. Aber das erreichen wir nicht, indem wir alle Entscheidungen an den Staat übertragen“, sagte Wissing der NOZ.

Gesundheitsminister Lauterbach hatte hingegen nach dem Unfall auf X erklärt: „Leider sind viele Menschen Ü 80 eingeschränkt in ihren Reaktionen, oft durch Krankheit. Eine Prüfung der Fahrtüchtigkeit kann großes Leid vermeiden.“ Auch der Grünen-Gesundheitspolitiker Janosch Dahmen hatte für Medizin-Checks geworben.

Verkehrsminister Wissing setzt stattdessen auf Eigenverantwortung: „Die meisten verantwortungsbewussten Menschen schränken mit zunehmendem Alter ihren Bewegungsradius verantwortungsvoll selbst ein. Wir sollten nicht alles per Gesetz regeln und das ohnehin stark beanspruchte Gesundheitssystem nicht mit unnötiger Bürokratie durch Zwangsuntersuchungen belasten“, sagte er der NOZ.


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