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EU-Kommission gibt Milliarden-Gelder für Polen frei

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Brüssel (dts Nachrichtenagentur) – Die dts Nachrichtenagentur in Halle (Saale) verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus Brüssel: EU-Kommission gibt Milliarden-Gelder für Polen frei. Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits.

Weitere Details werden in wenigen Momenten gesendet.

Foto/Quelle: dts

Expertenanhörung zu Drittstaaten-Asylverfahren ohne Ergebnis

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Flüchtlingslager (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Eine Expertenanhörung im Bundesinnenministerium zu Möglichkeiten für Asylverfahren in Transit- oder Drittstaaten hat kein Ergebnis gebracht. Ein Ministeriumssprecher sagte dem „Handelsblatt“ (Freitagausgabe), die Prüfung, ob Asylverfahren außerhalb Europas möglich sind, erfordere „die Beantwortung komplexer rechtlicher, tatsächlicher und konzeptioneller Fragestellungen“.

Deshalb seien weitere Sachverständigen-Anhörungen geplant. Kanzler Olaf Scholz (SPD) und die Regierungschefs der Länder hatten sich Anfang November darauf verständigt, dass die Bundesregierung auslotet, ob Drittstaaten-Asylverfahren unter Achtung der Genfer Flüchtlingskonvention und der Europäischen Menschenrechtskonvention möglich sind.

Bei dem ersten Treffen von Experten im Innenministerium am 22. Februar war unter anderem der Migrationsforscher Daniel Thym von der Universität Konstanz zugegen. Thym hält Asylverfahren in Drittstaaten prinzipiell für möglich. „Rechtlich können Drittstaatsverfahren mit den Menschenrechten und der Genfer Flüchtlingskonvention vereinbar sein, denn diese bieten ein Recht auf Schutz, nicht jedoch die Garantie, diesen in einem bestimmten Land zu erhalten“, sagte er dem „Handelsblatt“.

Das hätten zahlreiche Gerichte bestätigt. Daraus folge aber nicht, dass keine juristischen Hürden bestünden. „Vielmehr kommt es auf das Kleingedruckte an“, erklärte der Asylrechtsexperte. Ein „zentraler Stolperstein“ seien die Vorverfahren auf europäischem Boden, die bei vergleichbaren Konstellationen in Deutschland derzeit drei bis vier Monate dauerten. „Erst dann wäre eine Überstellung möglich.“ Im größeren Stil umsetzen ließe sich das Vorhaben zudem nur, wenn der EU-Asylkompromiss aufgeschnürt würde.


Foto: Flüchtlingslager (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Erfolgreiche Integration der Generation Z

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generation z

Die Generation Z steht kurz vor dem Einstieg in den Arbeitsmarkt und definiert dabei neue Maßstäbe für das Berufsleben. Diese neuen Fachkräfte suchen nicht nur nach einem Job, sondern nach einem Sinn in ihrer Arbeit – Flexibilität, Selbstverantwortung und Sinnhaftigkeit sind für sie zentrale Anliegen.

Diese Erwartungen stellen Arbeitgeber vor die Herausforderung, nicht nur attraktiv für die Gen Z zu sein, sondern auch ihre Leistungsfähigkeit zu fördern. Dies erfordert eine Anpassung der herkömmlichen Arbeitsmethoden und eine gezielte Motivation dieser jungen Talente. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Arbeitgeber die Generation Z fit und motiviert für den Berufsalltag machen können.

Erwartungen der Gen Z an ihre Arbeit

Die Generation Z, die um die Jahrtausendwende herum geboren wurde, revolutioniert die Arbeitswelt, denn sie stellt Erwartungen an ihren Job wie keine Generation zuvor. Während früher monetäre Anreize im Mittelpunkt standen, muss eine Arbeit für die Gen Z vor allem sinnstiftend sein und Raum zur Selbstverwirklichung bieten. Dementsprechend erwarten die jungen Berufstätigen, im Unternehmen mitreden zu dürfen, insbesondere in Form von Feedbacks. Schon während der Ausbildung oder Einarbeitung fordert die Gen Z eine intensive Betreuung, was sie als eine Form der Wertschätzung interpretiert.

Darüber hinaus legen die Zoomer, wie Menschen der Generation Z auch genannt werden, großen Wert auf eine ausgewogene Work-Life-Balance. Damit einhergehend sind ihnen flexible Arbeitszeiten wichtig, die sie an ihre persönlichen Bedürfnisse anpassen können. Die Karrierechancen in einem Unternehmen sollten hingegen transparent offengelegt werden, um den Erwartungen der jungen Erwachsenen zu entsprechen.

Reaktion von Arbeitgebern auf die Erwartungshaltung

Um junge Nachwuchskräfte zu gewinnen, müssen Unternehmen demnach künftig deutlich stärker darauf achten, ihre Arbeitsplätze auch für die Generation Z attraktiv zu gestalten. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Besonders anziehend wirken flexible Arbeitszeitmodelle, die eine ausgewogene Mischung aus Arbeit und Freizeit erlauben. Auch die Vergütung sollte flexibel und transparent erfolgen, sodass den Mitarbeitern zu jedem Zeitpunkt klar ist, was von ihnen erwartet wird, wenn sie mehr Gehalt fordern möchten. Auf diese Weise bekommen die Arbeitsergebnisse der einzelnen Mitarbeiter einen deutlich höheren Stellenwert als bisher, da sie zum Messinstrument für Erfolg oder Misserfolg werden. Dabei sollten sie sich allerdings nicht in starren Strukturen festfahren. In einem Arbeitsumfeld, in dem das Unternehmen zwar die Rahmenbedingungen, nicht aber die konkrete Vorgehensweise vorgibt, können junge Berufstätige der Gen Z die Selbstverwirklichung finden, die sie sich von ihrem Job erhoffen.

Attraktive und innovative Arbeitsmethoden

Unternehmen, die Zoomer ansprechen möchten, sollten die nachfolgenden Arbeitsmethoden kennen, die die Bedürfnisse der Gen Z in besonderem Maß erfüllen:

Methoden für mehr Flexibilität

Um dem Bedürfnis nach Flexibilität und Unabhängigkeit der Generation Z nachzukommen, sollte eine Form der asynchronen Kommunikation eingeführt werden, die zeit- und ortsunabhängig ist. Besprechungen und der Informationsaustausch können dadurch besser in den flexiblen Arbeitsalltag integriert werden. Ein Tool, das diese Art der Kommunikation unterstützt, ist SLACK. Auch bei der Einarbeitung erwartet die Gen Z maximale Selbstbestimmung und Flexibilität, wie sie durch Video-Onboarding-Kurse gewährleistet werden kann. Die Mitarbeiter lernen damit in ihrem eigenen Rhythmus alles Wissenswerte über ihren neuen Arbeitsplatz und die damit verbundenen Aufgaben.

Methoden für die Arbeitsabläufe

Im Arbeitsalltag können die jungen Mitarbeiter der Gen Z durch die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen, von einem Unternehmen überzeugt werden. Dazu gehört auch möglichst viel Eigenverantwortung bezüglich der Erledigung ihrer Aufgaben – selbst dann, wenn gelegentliche Misserfolge verbucht werden müssen. In diesem Zusammenhang ist die Etablierung einer ausgeprägten Feedback-Kultur wichtig. Während solcher Gespräche können die Vorgesetzten dem Mitarbeiter zurückmelden, mit welchen Aspekten seiner Arbeit sie zufrieden sind, aber auch, wo sie Verbesserungspotenzial sehen. Der Zoomer hingegen kann ansprechen, wenn er mehr oder weniger Unterstützung wünscht.

Methoden zur Förderung der Weiterbildung

Der Generation Z ist es besonders wichtig, selbstbestimmt Entscheidungen treffen zu können. Deshalb sollten die Aufstiegschancen im Unternehmen sowie die daraus resultierenden Verpflichtungen und Boni völlig transparent offengelegt werden. So kann jeder Mitarbeiter individuell wählen, welchen Weg er im Unternehmen einschlagen möchte. Parallel dazu sollte ein kontinuierliches Schulungs- und Coachingangebot aufgestellt werden, das Entwicklungsmöglichkeiten in beruflicher, aber auch persönlicher Hinsicht bietet.

Über Lea Feder:

Führungskräfte und Selbständige müssen sich jeden Tag aufs Neue beweisen. Die Leistungsfähigkeit hoch zu halten und gleichzeitig auf die körperliche sowie mentale Fitness zu achten, ist für viele eine große Herausforderung. Lea Feder setzt genau hier an: Mit der WAY TO WIN – Methode gibt die ehemalige Leistungssportlerin mit ihrem Expertenteam ihre Erfahrungen und Methodik aus der Medizin, dem Leistungssport und der Bioinformatik weiter. Mit dem Ziel, Menschen zu einer höheren Lebensqualität, einer größeren Resilienz – und damit einhergehend auch gesteigerten Produktivität – zu verhelfen. Dabei liegt der Fokus bei Lea Feder Consulting auf drei Säulen: dem Stressmanagement, der Ernährung und Bewegung. Dank dieses ganzheitlichen Ansatzes gelingt es, ein gutes Fundament zu legen und dauerhaft nachhaltige Änderungen zu erreichen. Mehr Informationen unter: https://leafeder.de/

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Putin bekräftigt Kriegsziele und sieht "steigende Kampfkraft"

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TV-Übertragung von Putins Rede im russischen Fernsehen (Archiv), Russisches Fernsehen via dts NachrichtenagenturMoskau (dts Nachrichtenagentur) – Der russische Präsident Wladimir Putin hat die Kriegsziele seines Landes in der Ukraine bekräftigt und sieht zugleich eine „steigende Kampfkraft“ seiner Truppen. „Die Kampfmöglichkeiten der Streitkräfte sind gestiegen“, sagte er am Donnerstag in einer im russischen Staatsfernsehen übertragenen Rede zur Lage der Nation in Moskau.

Sie nutzten angeblich „die neueste Technik“ und lösten die gesetzten Ziele. Das betreffe „alle Ebenen“. Auch die „Kriegswirtschaft“ sorge für Fortschritte, so Putin. Man werde „alles tun“, um den Krieg zu gewinnen und um den „Nationalismus auszurotten“ sowie die gesteckten Ziele der „militärischen Spezialoperation“ zu erreichen, fügte er hinzu. In den Fernsehbildern waren zahlreiche Politiker sowie Geistliche zu sehen, die dem Präsidenten aufmerksam zuhörten.

Putins Rede, die gut zwei Wochen vor der Präsidentenwahl stattfand, war im Vorfeld mit Spannung erwartet worden – unter anderem im Hinblick auf mögliche Aussagen zu den Separatisten in der international als Bestandteil der Republik Moldau angesehenen Konfliktregion Transnistrien. Diese hatten den Kreml zuletzt um „Schutz“ vor Moldau gebeten. Zu Beginn seiner Rede sagte Putin aber noch nichts zu dieser Anfrage.


Foto: TV-Übertragung von Putins Rede im russischen Fernsehen (Archiv), Russisches Fernsehen via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Mitten im Tuxer Alpinsommer

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Klausnerhof

Mitten im Tuxer Alpinsommer: Hike in – Hike out, Bike in – Bike out im Klausnerhof

Es ist die beste Entscheidung, ins Zillertal zu kommen, ganz hinauf bis nach Hintertux. Bequemes Hike in – Hike out und Bike in – Bike out vom Feinsten bietet der Klausnerhof. Am Ende des Tals, dort, wo sich der mächtige Hintertuxer Gletscher erhebt, umhüllen einen Almwiesenduft und Gletscherluft. Gepaart mit einer großen Abenteuerlust, die sich beim Anblick der imposanten Berglandschaft regt.

Bewegende Tage und sommerfrische Nächte: Hintertux ist ein Natur-Refugium, um aufzuatmen und neuen Schwung zu schöpfen. Vom Klausnerhof**** geht es hinaus in die Berge. Seit vier Generationen gilt das gemütliche Wohlfühlhotel als „Zuhause im Urlaub“ für Naturbegeisterte von nah und fern. Familie Klausner muss man kennenlernen. Die Leidenschaft, mit der die ganze Familie ihre Gäste verwöhnt, ist bemerkenswert.

Frieda, die Seele des Hotels, begleitet die Wanderer zu geselligen Wanderungen. Gemeinsam die Natur entdecken, in luftigen Höhen einkehren, unbeschwerte Stunden erleben, das ist Friedas Passion. Unterstützt wird sie von Wanderführer Franz. Er hält drei bis fünf geführte Wanderungen in der Woche zu den schönsten Flecken des Tuxertals bereit. Über Stock und Stein, durch Wald und Wiesen, hinauf zur Almhütte oder zum erfrischenden Bergsee sind in Hintertux alle unterwegs, die gerne draußen sind.

Familie Klausner kümmert sich um geführte E-Bike-Touren und bietet moderne E-Bikes zum Ausleihen an. „Mit dem E-Bike unterwegs zu sein, ist die perfekte Kombination aus sportlicher Aktivität und Genuss“, schwärmt Magdalena Klausner. Wo ließe sich das besser erleben als in einem Tal, das für seinen puren Berggenuss bekannt ist.

Das Glücksgefühl, vollgetankt mit Sonne und unvergesslichen Eindrücken in den Klausnerhof zurückzukehren, ist groß. Jetzt ein erfrischendes Getränk auf der Sommerterrasse, zugreifen bei der köstlichen Nachmittagsjause. Noch einmal hinaufschauen auf das ewige Eis des Gletschers. Das Dachgeschoss des Klausnerhofs ruft. Hier oben breitet sich das Panorama SPA aus. Auf der grünen Wiese in der gemütlichen Liege rasten, im Outdoor-Whirlpool müde Muskeln lockern, im Außenpool den Bergen entgegenschwimmen, saunieren, massieren. Familie Klausner hat hoch über den Dingen eine Welt zum Abtauchen geschaffen, zum Entspannen auf Augenhöhe mit der Natur.

Martin, Stefan und Magdalena Klausner stecken hinter der hervorragenden Kulinarik im Klausnerhof (… und an manchen Tagen bäckt Frieda ihre grandiosen Palatschinken). Martin führt die hauseigene Landwirtschaft. Aus Überzeugung und mit Begeisterung pflegt er die Tradition seiner Vorfahren. Seine Milchkühe verbringen den Sommer wie seit Jahrhunderten auf den Almen. Herrliche Almprodukte, frische Milch und selbsterzeugte Produkte liefert er direkt in das Genusshotel. Stefan ist gelernter Koch und Teil des exzellenten Küchenteams.

Er liebt es, mit dem Küchenchef an lauen Sommerabenden für die Feinschmecker zu grillen. Wenn dann noch zünftige Musik aufspielt, dann rückt der Alltag in weite Ferne. Magdalena ist als Diplom Sommelière im Haus unterwegs. Gemeinsam mit Martin sorgt sie für einen bestens gefüllten Weinkeller. Aus der Freundschaft der Familie mit österreichischen Topwinzern sind die hervorragenden „Gletscherweine“ für den Klausnerhof entstanden.

Hintertux ist die Heimat des Klausnerhofs. Beim Wandern und Biken rückt der markante Gletscher immer wieder ins Blickfeld. Er ist Ankerpunkt, Fotomotiv, Sehnsuchtsort und Ruhepol. Aus Urlaubstagen bei Familie Klausner sind schon viele langjährige Freundschaften entstanden. Ein Haus der persönlichen Begegnungen und echten Verwöhnmomente.

Frühlingszauber (06.–14.04.24) 7=6
Leistungen: 7 Nächte inkl. Klausnerhofs Verwöhnpension, Panorama Spa, Wellnessgutschein 30 Euro pro Zimmer, optional SUPER-Skipass ab 6 Tage Vorteil minus 10 % für alle Zillertaler Skigebiete und Hintertuxer Gletscher – Preis p. P.: ab 960 Euro

Wir starten in den Sommer (29.06.–14.07.24)

Leistungen: 7 Nächte inkl. Klausnerhofs Verwöhnpension, Panorama Spa, Kinder bis 6 Jahre wohnen frei im Zimmer der Eltern, Babyphone, Kinderbett und Kinderstühle kostenlos, gesellige und gemütliche Wanderungen (im Juli von Montag bis Freitag), kostenloser Verleih von Walking- und Wanderausrüstung (Rucksäcke und Stöcke) – Preis p. P.: ab 787 Euro

Bergwanderwochen (13.07.–01.09.24)
Leistungen: 7 Nächte inkl. Klausnerhofs Verwöhnpension, Panorama Spa, Wellnessgutschein 40 Euro pro Zimmer, gesellige und gemütliche Wanderungen (im Juli von Montag bis Freitag), kostenloser Verleih von Walking- und Wanderausrüstung (Rucksäcke und Stöcke) – Preis p. P.: ab 831 Euro

Hotel Klausnerhof****ˢHintertux 770  6294 Hintertux  Österreich

E-Mail  info@klausnerhof.at

Link  www.klausnerhof.at

Bild Klausnerhof

Quelle mk Salzburg

Die Zukunft der Tech-Aktien: Die Magnificent 7 und ihre Herausforderer

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Tech Netflix Gen
Foto von Roman Przibylla (Quelle: CAT Financial Products)

Ein aktueller Marktkommentar von Roman Przibylla, Head Public Solutions, Head Public Solutions bei CAT Financial Products:

Die Magnificent 7 haben mittlerweile ein Niveau erreicht, das sie auch in Zukunft halten dürften. Nvidia ist derzeit nicht aufzuhalten und die Nachfrage nach Hochleistungschips für den Einsatz von künstlicher Intelligenz ist nach wie vor unglaublich hoch. Das wird auch noch eine Weile so bleiben.

Amazon ist ein echtes Plattformunternehmen und hat eine enorme Dominanz, die es weiterhin gewinnbringend ausspielen wird. Alphabet und Apple sind derzeit etwas ins Stocken geraten, aber langfristig wird es auch hier weiter aufwärts gehen. Meta hat das letzte Jahr genutzt, um die Kosten in den Griff zu bekommen. Auch hier ist mit einer Fortsetzung des Trends zu rechnen. Einziges Sorgenkind ist derzeit Tesla, die sich in der Phase befinden, in der sich Meta letztes Jahr befand. Tesla muss nun beweisen, dass es den Margenverfall stoppen und weiter wachsen kann.

 Tech-Aktien der nächsten Generation rücken nach

In den letzten Jahren standen Cyber Security und Cloud Computing im Mittelpunkt. Aktuell lohnt es sich, weniger nach einzelnen Branchen, sondern im Detail zu untersuchen, welche Unternehmen am meisten vom Einsatz künstlicher Intelligenz profitieren können. Neben Halbleiterunternehmen wie Nvidia, AMD und Super Micro Computer sind dies in der breiten Öffentlichkeit noch unbekannte Tech-Werte wie Gitlab, Palantir, Samsara oder Cloudflare. Diese Tech-Aktien der nächsten Generation werden im Next Generation Tech+ Index für Privatanleger investierbar gemacht.

 Aufsteiger Broadcom und Eli Lilly

Mit einer Marktkapitalisierung von 583 Milliarden US-Dollar und einem Jahresumsatz von 35,8 Milliarden US-Dollar ist auch der Halbleiterhersteller Broadcom ein echter Gigant, der das Potenzial hat, zu den Magnificent 7 aufzuschließen. Zu Unrecht wird dem Unternehmen derzeit jedoch zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Denn der Halbleiterhersteller spielt beim Thema künstliche Intelligenz eine wichtige Rolle. Insbesondere generative KI wie ChatGPT und DALL-E 3 von OpenAI machten im vergangenen Jahr 15 Prozent des Chip-Umsatzes von Broadcom aus – Tendenz steigend. Stark ist Broadcom auch bei kundenspezifischen Chips, die hohe Rechenleistungen bewältigen können. Zu den Kunden von Broadcom zählen unter anderem Apple und Alphabet, die langfristige und lukrative Verträge mit dem Unternehmen abgeschlossen haben.

Das Unternehmen Eli Lilly ist kein Technologieunternehmen, aber die Aktie ist in diesem Jahr bereits um 34 % gestiegen, was auf die Nachfrage nach den Medikamenten Mounjaro und Zepbound gegen Diabetes und Fettleibigkeit zurückzuführen ist. Dadurch stieg die Marktkapitalisierung von Eli Lilly auf über 740 Milliarden US-Dollar, womit das Unternehmen zu den zehn wertvollsten Unternehmen im S&P 500 Index zählt. Der amerikanische Hersteller von Medikamenten zur Gewichtsreduktion könnte somit das nächste Unternehmen werden, das die Marke von einer Billion US-Dollar Börsenwert überschreitet und damit Tesla in der Magnificent 7 ablöst.

Die Zukunft der Tech-Aktien: Die Magnificent 7 und ihre Herausforderer

Foto von Roman Przibylla (Quelle: CATFP)

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Dax startet freundlich – Arbeitsmarkt und Inflation im Fokus

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 17.655 Punkten berechnet, 0,3 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Covestro, Zalando, Siemens, am Ende Beiersdorf, Fresenius und Bayer.

Mit Spannung erwarteten die Anleger am Vormittag die deutschen Arbeitsmarktdaten sowie am Nachmittag neue Inflationsdaten. „Mit den vorläufigen Inflationsdaten für den Februar steht heute ein echtes Highlight auf dem Börsen-Terminplan“, sagte Thomas Altmann von QC Partners.

Dass die Jahresrate weiter in Richtung der Zwei-Prozent-Marke gesunken sein dürfte, stehe dabei wohl außer Frage. „Denn im Februar des vergangenen Jahres sind die preise um 0,8 Prozent angestiegen“, so Altmann. Von daher führe jede Monatsrate von weniger als 0,8 Prozent automatisch zu einer niedrigeren Jahresrate. „Im Monatsvergleich rechnen Anleger und Analysten allerdings dennoch mit einer wieder höheren Teuerungsrate.“ Für das Timing ihrer ersten Zinssenkung werde die EZB sehr genau auf die neuen Inflationsdaten der Euro-Staaten schauen.

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Donnerstagmorgen etwas stärker. Ein Euro kostete 1,0844 US-Dollar (+0,05 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9222 Euro zu haben. Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 83,18 US-Dollar; das waren 50 Cent oder 0,6 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Zahl genehmigter Wohnungen sinkt auf niedrigsten Stand seit 2012

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Baustelle (Archiv), via dts NachrichtenagenturWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Im Jahr 2023 ist in Deutschland der Bau von 260.100 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen am Donnerstag mitteilte, waren das 26,6 Prozent oder 94.100 Wohnungen weniger als im Jahr 2022. Niedriger war die Zahl der Baugenehmigungen zuletzt im Jahr 2012 (241.100 Wohnungen).

In den Zahlen sind sowohl die Baugenehmigungen für Wohnungen in neuen Gebäuden als auch für neue Wohnungen in bestehenden Gebäuden enthalten. Zum Rückgang der Bauvorhaben im Jahr 2023 dürften unter anderem gestiegene Kosten für Baumaterialien und verschlechterte Finanzierungsbedingungen beigetragen haben, so die Statistiker.

Die Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen war in allen Monaten des Jahres 2023 niedriger als im jeweiligen Vorjahresmonat. Mit negativen Veränderungsraten von über 30 Prozent waren die Rückgänge in den Monaten April, Juli und August sowie zuletzt im Dezember 2023 (-35,1 Prozent gegenüber Dezember 2022 auf 21.200 Wohnungen) besonders deutlich. Alle übrigen Monate bis auf Oktober und November 2023 (-10,7 Prozent und -15,4 Prozent) wiesen Rückgänge von über 20 Prozent gegenüber dem jeweiligen Vorjahresmonat auf.

Im Jahr 2023 wurden in neu zu errichtenden Wohngebäuden 214.100 Wohnungen genehmigt. Das waren 29,7 Prozent oder 90.200 Neubauwohnungen weniger als im Vorjahr. Rund 93 Prozent der Bauanträge für Wohnungen in neuen Wohngebäuden werden in Deutschland von Unternehmen und Privatpersonen gestellt.

Entsprechend prägen diese beiden Gruppen die Gesamtentwicklung: Auf Unternehmen entfielen 117.700 Baugenehmigungen für Wohnungen und damit 20,3 Prozent oder 30.000 weniger als im Vorjahr. Auf Privatpersonen gingen 81.300 Baugenehmigungen zurück, das waren 42,2 Prozent oder 59.400 weniger als im Jahr zuvor. Die Zahl der Baugenehmigungen, die auf Bauanträge der öffentlichen Hand zurückgehen, sank um 12,1 Prozent (-1.500) auf 11.000 Bauanträge.

Nach Gebäudearten betrachtet ging im Jahr 2023 die Zahl der Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser (-39,1 Prozent oder -30.500 auf 47.600) und Zweifamilienhäuser (-48,3 Prozent oder -13.400 auf 14.300 Wohnungen) besonders stark zurück. Diese beiden Gebäudearten werden im Allgemeinen von Privatpersonen errichtet. Etwa zwei Drittel der Neubauwohnungen in Deutschland entstehen in Mehrfamilienhäusern, die überwiegend von Unternehmen gebaut werden. Hier sank die Zahl der Baugenehmigungen um 25,1 Prozent oder 47.800 auf 142.600 Wohnungen.

Auch bei Nichtwohngebäuden gingen im Jahr 2023 die neuen Bauvorhaben deutlich zurück. Bei den genehmigten Nichtwohngebäuden verringerte sich der umbaute Raum gegenüber 2022 um 15,7 Prozent auf 199,5 Millionen Kubikmeter. Das war der niedrigste Wert seit 2015 (194,0 Millionen Kubikmeter). Darunter ging der umbaute Raum bei Fabrik- und Werkstattgebäuden um 17,0 Prozent, bei Warenlagern um 16,0 Prozent und bei Handelsgebäuden um 23,3 Prozent zurück.

Mit einem Minus von 20,9 Prozent zum Vorjahr war bei den Büro- und Verwaltungsgebäuden im Jahr 2023 erneut ein starker Rückgang des umbauten Raums auf 18,0 Millionen Kubikmeter zu beobachten. Im Zeitraum von 2010 bis 2021 war der umbaute Raum bei dieser Gebäudeart von 10,8 Millionen auf 27,3 Millionen Kubikmeter angestiegen. Im Jahr 2022 kam es dann zu einem Einbruch auf 22,8 Millionen Kubikmeter, der sich im Jahr 2023 fortsetzte. Der Rückgang von 34,1 Prozent seit 2021 dürfte unter anderem auf einen verminderten Bedarf an neuen Büro- und Verwaltungsgebäuden aufgrund des verstärkten Arbeitens im Homeoffice seit der Corona-Pandemie zurückzuführen sein, so das Bundesamt.


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Materialknappheit in der Industrie nimmt leicht zu

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Güterzug auf Gleisanlage (Archiv), via dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Die Materialknappheit in der deutschen Industrie hat leicht zugenommen. Im Februar meldeten 14,6 Prozent der befragten Firmen Engpässe, nach 12,5 Prozent im Januar, wie aus einer Umfrage des Ifo-Instituts hervorgeht, die am Donnerstag veröffentlicht wurde.

„Neben dem andauernden Konflikt im Roten Meer hat auch der Bahnstreik dazu geführt, dass in manchem Unternehmen ein Mangel an Rohstoffen und Vorprodukten aufkam“, sagte Klaus Wohlrabe, Leiter der Ifo-Umfragen. „Trotzdem stellen die Lieferengpässe kein fundamentales Problem für die Industrieproduktion dar. Gegenwärtig sehen wir vor allem Verzögerungen innerhalb von Lieferketten, aber keinen Totalausfall“, ergänzt er.

Allerdings berichtet die Chemische Industrie über einen deutlichen Zuwachs von Lieferengpässen bei Vorprodukten: Dort stieg der Anteil von 8,3 auf 21,5 Prozent. Über 20 Prozent liegen auch die Lederindustrie (57,9 Prozent), die Hersteller von Elektrischen Ausrüstungen (21,9 Prozent) sowie die Autobauer (21,8).

Weiterhin nahezu sorgenfrei sind die Getränkehersteller (1,4 Prozent), die Nahrungsmittelindustrie (2,4 Prozent), Bekleidungshersteller (1,5 Prozent), das Papiergewerbe (2,2 Prozent) und die Glas- und Keramikhersteller (2,2 Prozent). Der Höhepunkt der Lieferprobleme in der Industrie war im Dezember 2021, als 81,9 Prozent der Unternehmen darüber klagten.


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Stadtwerke fordern Ende der Debatte über Kernkraft-Revival

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Atomkraftwerk (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Angesichts anhaltender Rufe aus CDU, CSU und FDP nach einem Kernkraft-Revival fordern Deutschlands Stadtwerke ein Ende der Atomkraft-Debatte.

„Wir haben ein Interesse daran, dass es langfristig verlässliche energiepolitische Rahmenbedingungen gibt. Deswegen setzen wir nicht auf Kernenergie, die auch kurzfristig keine Lösung mehr bietet“, sagte Ingbert Liebing, Hauptgeschäftsführer des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU), der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

Eine Rückkehr zur Atomkraft sei für die Stadtwerke „kein Thema“, denn: „Die drei letzten abgeschalteten AKW werden zurückgebaut. Deren Betreiber sagen, sie werden sie auch nicht wieder in Betrieb nehmen können, weil umfangreiche und teure Modernisierungs- und Genehmigungsverfahren notwendig wären. Punkt.“

Es habe schon vor langer Zeit eine politische Entscheidung für den Kernenergie-Ausstieg gegeben, so Liebing. „Seitdem bauen wir das Energiesystem ohne Atomkraft um: von einer zentralistischen zu einer dezentralen Versorgungsstruktur. Das macht uns auch resilienter“, sagte der VKU-Hauptgeschäftsführer. Es gebe nach seiner Kenntnis „kein Stadtwerk, das in eine Atomkraft-Renaissance oder gar den Bau neuer Meiler investieren würde“.

Im Entwurf für das neue Grundsatzprogramm der CDU wird ein Comeback der Atomkraft in Deutschland gefordert. CSU-Chef Markus Söder will im Falle einer unionsgeführten nächsten Bundesregierung neue Meiler bauen. Auch in der FDP heißt es immer wieder, der Atomausstieg sei ein „strategischer Fehler“ gewesen.

In der Ampel-Regierung gibt es keine Pläne, den Ausstieg rückgängig zu machen. Neben dem massiven Ausbau von Wind- und Sonnenenergie setzt Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) auf neue, auf Wasserstoff umrüstbare Gaskraftwerke.

Die Stadtwerke sind allerdings alarmiert, dass dafür noch keine konkreten Pläne vorliegen. „Es gibt bislang nur Eckpunkte, nur eine politische Verständigung, aber noch keine ausgereifte Strategie, und das macht uns große Sorgen“, sagte VKU-Chef Liebing der NOZ, denn Planung, Genehmigung und Bau von Kraftwerken dauerten im Schnitt sechs Jahre. „Die Hängepartie bei der Kraftwerkstrategie ist wirklich sehr ärgerlich und muss beendet werden“, sagte der VKU-Chef.

Zudem werde die Menge an Gaskraftwerksleistung von 10 Gigawatt, die Habeck ausschreiben lassen will, nicht reichen. „Denn wir müssen die Kohlekraftwerke ersetzen, die abgeschaltet werden, und wir müssen eine zusätzliche Reserve schaffen, um auch dann genug Strom zu erzeugen, wenn der Wind nicht bläst und die Sonne nicht scheint“, erklärte Liebing. „Dafür braucht es auch nach den Erkenntnissen der Regierung Leistung von 17 bis 25 Gigawatt.“

Es werde zwar immer genug Strom in Deutschland geben, auch wegen des EU-Binnenmarkts, sagte er weiter. „Aber, wenn bis 2030 nicht genug eigene wasserstofffähige Gaskraftwerke im Land kommen, und das wird mit jedem Tag fraglicher, müssen wir entweder länger Kohle verfeuern oder Atomstrom aus Frankreich zukaufen“, so Liebing. „Die Bundesregierung muss deswegen endlich die notwendigen Anreize schaffen, also ein konkretes Ausschreibungsdesign vorlegen, damit die neuen Kraftwerke gebaut werden können, und zwar auch kleinere und dezentrale KWK-Anlagen.“ Daran würden sich die Stadtwerke gern beteiligen. Weil keine Klarheit herrsche, könne aber noch niemand Investitionen in Kraftwerke planen und keine Bank zur Finanzierung finden.

Von der umstrittenen Abscheidung von Speicherung von CO2, die Habeck für Gaskraftwerke zulassen will, halten die Stadtwerke wenig. „Wir stehen zu dem Ziel, das Verfeuern von fossilem Erdgas zu beenden und durch klimaneutrale Gase zu ersetzen“, sagte Liebing der NOZ. Die Stadtwerke gingen auch davon aus, dass bis Mitte des kommenden Jahrzehnts genug bezahlbarer Wasserstoff für den Umstieg in Deutschland verfügbar sei.

„Die Länder in Nordafrika und im Nahen Osten, die Wasserstoff produzieren können, haben ja selbst ein riesiges Interesse daran, uns zu beliefern, weil sie ihr Öl und Gas perspektivisch nicht mehr loswerden und weil in Europa ein großer Absatzmarkt für Wasserstoff entsteht“, so Liebings Begründung. „Wir begrüßen die Energie-Partnerschaften, die die Bundesregierung schließt, zuletzt mit Algerien, sehr.“


Foto: Atomkraftwerk (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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