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Über 100 Aufnahmen aus Iran in "vereinfachtem Verfahren"

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Iranische Botschaft (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Im Zusammenhang mit Verhaftungen, Folter und Hinrichtungen politischer Gegner in Iran hat die Bundesregierung im vergangenen Jahr mehr als 100 Menschen in einem Sonderverfahren aus dringenden humanitären Gründen eine Aufnahme in Deutschland zugesagt. Das geht aus der Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine schriftliche Frage der Linkspartei hervor, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe berichten.

Seit Februar 2023 sind nach Paragraf 22 des Aufenthaltsgesetzes „deutlich über 100“ Aufnahmezusagen im Rahmen eines vereinfachten Verfahrens durch die deutschen Behörden ausgesprochen worden, um insbesondere diejenigen Iraner zu unterstützen, die „aufgrund ihrer herausgehobenen Rolle bei den Protesten nach dem Tod von Jina Mahsa Amini einer besonderen Verfolgung ausgesetzt sind“, teilte das Ministerium mit.

Die Linkspartei wirft der Bundesregierung dagegen vor, nicht genug für den Schutz für Asylsuchende aus dem Iran zu tun. „Mehr als die Hälfte aller iranischen Asylsuchenden bekam 2023 keinen Schutz beim Bamf, und zuletzt ist die Schutzquote sogar noch gesunken“, sagte Linken-Politikerin Clara Bünger den Funke-Zeitungen. „Diese Entscheidungspraxis ist unverantwortlich“, Menschen aus dem Iran, die in Deutschland kein Asyl bekämen, drohe die Abschiebung „in ein Land, das Oppositionelle einsperrt, foltert und schlimmstenfalls ermordet“.

Bünger fordert eine „sichere Aufenthaltsperspektive“ für Iraner in Deutschland. Ende 2023 endete ein offizieller Abschiebestopp der Bundesländer mit Bezug zum Iran.


Foto: Iranische Botschaft (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Wellnessresidenz Schalber

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Wellnessresidenz Schalber

Wellnessresidenz Schalber*****s verwöhnt mit erstklassiger Wellness und exquisiter Gourmetküche. Serfaus-Fiss-Ladis erwartet Genießer mit einem hervorragenden Wintersportgebiet.

Sonnenbrillen raus und ab auf die Piste. Jetzt ist die beste Zeit, um in die sagenhafte Schönheit der Berge einzutauchen. Mit dem Skigebiet Serfaus-Fiss-Ladis liegt den Sonnenskifahrern eines der größten und schneesichersten Skigebiete der Ostalpen zu Füßen. Wer es besonders genussvoll haben möchte, der wohnt in der Wellnessresidenz Schalber*****s. Wohltuende Wellness auf höchstem Niveau und erlesene Kulinarik haben hier ihr Zuhause. Vom luxuriösen Schalber-Skidepot zur kostenlosen U-Bahn sind es nur 80 Meter. Damit geht es bequem und schnell zur Talstation der Seilbahnen Serfaus und hinein in den Pistenzauber.

Viel Sonne, blauer Himmel und angenehme Temperaturen – das lieben die Skifahrer zum Winterfinale. Geradezu unerschöpflich ist die Auswahl an Pisten in Serfaus-Fiss-Ladis – ganz zu schweigen von den verlockenden Sonnenterrassen für eine ausgiebige Pause im Liegestuhl. Für Snowboarder stehen im Skigebiet eigene Funparks und ein riesiges Freeride-Gelände zur Verfügung. Carver sind auf den tollen Carvingstrecken in ihrem Element. Rennläufer „kämpfen“ auf den zwei permanenten Rennstrecken um Hundertstel und Tausendstel. Für Anfänger und Fortgeschrittene sowie für die ganze Familie ist das Pistenangebot ideal: Breite Pisten mit viel Platz ermöglichen Skifahren in allen Schwierigkeitsgraden. Kinder sind im Skigebiet bestens aufgehoben, sei es in hervorragenden Skikursen speziell auf die kindlichen Bedürfnisse ausgerichtet, in verschiedenen tollen Kinderskiarenen oder in der Murmlikrippe im Talstationsbereich der Bergbahnen in Serfaus, wo Kinder von 0 bis 5 Jahren professionell betreut werden.

Die Wellnessresidenz Schalber bettet den frühlinghaften Skigenuss in ein unvergleichliches Hotelerlebnis. Wer nach dem Wintersport zurück kommt ins Hotel, der taucht in eine wohlig warme Welt des Wohlbefindens ein. 5.000 m2 widmen sich dem Baden und Schwimmen, dem Saunieren, Ruhen und Massieren. Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser vereinen sich zu einem Ambiente der größtmöglichen Entspannung: das Hallenbad mit Sole- oder Whirlpool, die Tiroler Schwitzstube, das japanische Dampfbad, die prickelnde Eisgrotte – es ist Wellness-Zeit. Im Lady SPA bleiben die Damen unter sich. Sie erleben die sanfte Wärme in der Rosenblütensauna, die heilsame Wirkung der Soledämpfe in der Himalaya-Salzsteingrotte und viele Wohlfühlmomente mehr. Im Private Spa zelebrieren Paare exklusive Stunden unter vier Augen. Ein Highlight ist zweifelsohne das große Angebot an Ayurveda-Behandlungen. Zahlreiche Beautytreatments und Behandlungen, Massagen, Körperanwendungen, Bäder und vieles mehr schenken kostbare Stunden fernab von Stress und Hektik. Im Familienhallenbad und in der Familiensauna finden Groß und Klein alles, um gemeinsame Wellness-Zeit zu genießen.

Seit einem halben Jahrhundert lebt die Gastgeberfamilie in der Wellnessresidenz Schalber herzliche Gastfreundschaft, Liebe zum Detail und exquisiten Geschmack. Wenn abends erlesene Gerichte im eleganten Ambiente serviert werden, dann sind die Feinschmecker glücklich. Für höchste Kochkunst garantiert Küchenmeister und Haubenkoch Gerhard Krießmann. Er begeistert Gäste von nah und fern mit einer Gourmet-Verwöhnpension, die ihrem Namen mehr als gerecht wird. Edle Weine aus dem umfangreichen Weinkeller begleiten die herausragende Küche.

Familien-Skiwochen (24.02.–16.03.24) – Pistenspaß für Groß und Klein
Leistungen: 7 Nächte inklusive abwechslungsreichem, vitalem Tagesprogramm, 1 Kaiserbad für 2 Personen, Schalber-Wellness-Verwöhnpension – Preis p. P.: ab 2.205 Euro

Firnwoche (16.–23.03.24)
Leistungen: 7 Nächte inklusive vitalisierendem Kaiserbad für 2 Personen, buntes Spiel- und Spaßprogramm für Groß und Klein, Schalber-Wellness-Verwöhnpension – Preis p. P.: ab 1.708 Euro

Ostern (23.03.–02.04.24)
Leistungen: 7 Nächte inklusive vitalisierendem Kaiserbad für 2 Personen, Ostereier-Färben für die Kinder, lustige Ostereiersuche, buntes Spiel- und Spaßprogramm, Schalber-Wellness-Verwöhnpension – Preis p. P.: ab 2.205 Euro

Wellnessresidenz Schalber
Dorfbahnstraße 15
6534 Serfaus
Tel.: +43 (0) 54 76 / 67 70
info@schalber.com
www.schalber.com

Bild Wellnessresidenz Schalber

Quelle © mk Salzburg

Die Märkte rennen der FED davon

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FED
Foto von Dr. Sonal Desai (Quelle: Franklin Templeton)

Die am kommenden Mittwoch bevorstehende Fed-Sitzung kommentiert Dr. Sonal Desai, CIO Franklin Templeton Fixed Income:

Viele Anleger lassen sich wieder einmal von ihren optimistischen Erwartungen im Hinblick auf eine weniger restriktive Geldpolitik davontragen. Die Fed hat für dieses Jahr Zinssenkungen im Umfang von 75 Bp. signalisiert, und das scheint angesichts der Fortschritte bei der Bekämpfung der Inflation realistisch. Die Märkte begannen jedoch irgendwann, Zinssenkungen von etwa 150 Bp. einzupreisen, zudem gehen sie davon aus, dass die Zinsen bereits ab März gesenkt werden, und dazu wird es meiner Ansicht nach nicht kommen.

Die Märkte haben der Fed bei der Lockerung bereits viel Arbeit abgenommen: Die Finanzierungsbedingungen haben wieder das gleiche Niveau erreicht, als der US-Leitzins noch bei gerade mal 1,75 % lag. Die Wirtschaft ist nach wie vor robust, daher dürfte die Fed keine Eile haben, die Zinsen zu senken. Allerdings kann man nur schwer vorhersagen, ob und wie der Wahlkalender den Zinssenkungskalender beeinflussen könnte.

Meiner Meinung nach wird immer deutlicher, dass der neutrale Zinssatz höher ist als die Märkte glauben und die Fed nach wie vor andeutet. Nur so lässt sich erklären, dass die US-Wirtschaft so stark bleiben konnte, obwohl der US-Leitzins seit vergangenem Mai über 5 % liegt. Meines Erachtens liegt der natürliche Zinssatz nominal wahrscheinlich bei 4 % oder etwas darüber, und nicht bei den 2,5 %, die der Offenmarktausschuss der Fed in seinen langfristigen Prognosen angibt.

Üppige Liqudität

Ich bin auch etwas beunruhigt darüber, dass die US-Notenbank angedeutet hat, ihre Bilanz weiterhin extrem groß halten zu wollen. Oft heißt es, die Menge an Währungsreserven einer Zentralbank habe nichts mit der Kreditvergabe von Banken zu tun. Hier werden meines Erachtens wichtige Punkte verwechselt. Es stimmt, dass eine Ausweitung der Bilanz der Fed die Banken nicht automatisch zwingt, mehr Kredite zu vergeben. Es stimmt aber auch, dass ein hoher Bestand an Währungsreserven, der einer großen Bilanz der Fed entspricht, großen Spielraum für eine verstärkte Kreditvergabe und Kreditaufnahme schafft, falls die Banken dies wünschen. Und es stimmt auch, dass eine große Bilanz durch ihre Auswirkung auf die Liquidität zu lockeren Finanzierungsbedingungen beiträgt.

Das ist schließlich genau der Grund, warum die Fed die quantitativen Lockerungsmaßnahmen überhaupt auf den Weg gebracht hat. Die Fed mag verschiedene Gründe haben, warum sie eine größere Bilanz vorzieht (unter anderem möglicherweise aufgrund der fiskalischen Dominanz und der finanziellen Repression), doch meines Erachtens ist das riskant. Indem die Fed dafür sorgt, dass weiterhin erheblicher Spielraum für die Kreditvergabe und Kreditaufnahme vorhanden ist, schafft sie eine weitere Möglichkeit für volatile Anpassungen im Wirtschafts- und Finanzsystem – und bestärkt die Märke in ihrer Einschätzung, dass das Umfeld üppiger Liquidität, das nach der globalen Finanzkrise herrschte, sich wieder einstellen wird.

Die US-Wirtschaft präsentiert sich zu Beginn des Jahres 2024 widerstandsfähig, unterstützt durch starke Aktienmärkte, eine lockere Fiskalpolitik und einen robusten Arbeitsmarkt, auf dem das Lohnwachstum weiterhin deutlich über dem Inflationsziel liegt. Daher komme ich zu dem Schluss, dass eine Rückkehr zu der sehr lockeren Geldpolitik, die sich die Märkte nach wie vor wünschen, in keiner Weise gerechtfertigt ist.

All diese Punkte sorgen für ein sehr anspruchsvolles Investitionsumfeld, denn die Märkte haben die Fed weit hinter sich gelassen, sie haben bereits mehr geldpolitische Maßnahmen eingepreist als in diesem Jahr realistisch zu erwarten sind. Ich rechne daher in den kommenden Quartalen mit mehr Volatilität, die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen könnte sich wieder der Marke von 4,50 % annähern. In den kommenden Quartalen dürfte eine Verlängerung der Duration immer attraktiver erscheinen. Meines Erachtens werden festverzinsliche Wertpapiere wieder zunehmend als Diversifikationsmöglichkeit in einem Portfolio dienen. Sie werden letztendlich von einer geringeren Volatilität profitieren, wenn die Märkte wieder weniger stark auf die Reaktionen der Fed achten.

Die Märkte rennen der FED davon

Foto von Dr. Sonal Desai (Quelle: Franklin Templeton)

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EmmySoft vernetzt Recruiting

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Start-up mit zukunftsweisender SaaS-Lösung und innovativer Go-To-Market-Strategy überzeugt prominente Investoren

Gegründet 2021, läutet das Start-up EmmySoft GmbH aus Düsseldorf seine nächste Wachstumsphase mit einem Investment von mehr als 4,5 Mio. Euro ein. Co-Founder und Geschäftsführer Christian Rampelt und Nils Effertz gewannen den Investor Geschwister Oetker Beteiligungen KG und das Family Office der Zimmermann Investment GmbH & Co. KG sowie weitere namhafte markterfahrene Unternehmer.

Der innovative Ansatz: Die SaaS-Lösung von EmmySoft kann auf existierende ATS (Applicant Tracking Systems) aufbauen, ohne rip-and-replace, sodass bereits vorhandene Systeme modernisiert werden. Die Lösung transformiert den gesamten Recruitingprozess für BewerberInnen, ArbeitgeberInnen und HeadhunterInnen und bietet eine neue Art der Transparenz. Einzigartige Kollaboration, AI-basierte Analyse von Hard und Soft Skills, Predictive Analytics und fundierter Decision Support für Hiring Manager entstehen, die bisher von ATS in dieser Form nicht geleistet werden konnten.

„Mit dem Funding werden wir 2024 insbesondere den Mehrwert für im Markt etablierte ATS vorantreiben und weitere Channel Partner aufbauen“, erklärt Christian Rampelt und Nils Effertz ergänzt: „Zudem ermöglicht die gefestigte Marktreife unserer Software, den internationalen Ausbau voranzutreiben, insbesondere mit Fokus auf den amerikanischen Markt.“

Die innovative Go-To-Market-Strategy und die Tatsache, dass sich die Software bereits bei Kunden einsatzfähig etabliert, überzeugte die Investoren. Sven Wiszniewski, Investment Manager von Geschwister Oetker, erklärt: „In Anbetracht des herrschenden Fachkräftemangels sehen wir EmmySoft als zukunftsweisend. In unserer digitalen Welt war es längst überfällig, eine Lösung zu liefern, die Recruiting flexibel vernetzt, um KandidatInnen effizienter auf vakante Stellen zu setzen.“ Ähnlich sieht es auch Patrick Zimmermann, Geschäftsführer von Zimmermann Investment: „Mit unserer Expertise bei SaaS, E-Commerce, Fintech und Logistik ist Vernetzung für uns ein großes Thema. Es ist konsequent, diesen Aspekt auch beim Recruiting massiv voranzutreiben. Die Welt ist global – gute KandidatInnen sind es auch. EmmySoft überwindet die Schranken, die bisher verhindert haben, Potenziale zusammenzubringen, die sich über die herkömmlichen Wege nie getroffen hätten.“

Die Software Suite ist als das Interface zwischen allen Stakeholdern im Recruitingprozess konzipiert. Das interaktive Portal bietet Echtzeitinformation und -kommunikation sowie DSGVO-konforme Analysen inklusive Market Insights. Statt reine Hard-Skill-Informationen bereitzustellen und im Bewerbungsprozess nur diese Fähigkeiten zu berücksichtigen, kommt mithilfe der Evaluationslösung auch die Persönlichkeit der BewerberInnen für passende Positionen zum Tragen. Aus den AI-Matches erhalten KandidatInnen und ArbeitgeberInnen datenbasierte Aussagen und Empfehlungen. Für Unternehmen und HeadhunterInnen, die im Bewerbungsprozess mit ATS arbeiten, bedeutet dies eine optimierte Besetzung ihrer Vakanzen mit wirklich passenden KandidatInnen. BewerberInnen wiederum erhalten konkrete Angebote, die ihren jeweiligen Fähigkeiten umfassend entsprechen.

Die beiden Gründer und Geschäftsführer von EmmySoft, Christian Rampelt und Nils Effertz, verfügen über zwei Jahrzehnte Erfahrung im Recruiting und der Software-Industrie, sowohl in Deutschland als auch in den USA. Nach der Gründung hat das Start-up bereits ein Jahr später das Schweizer Unternehmen Softfactors AG übernommen und damit die Entwicklung von EmmySoft strategisch und praktisch wertvoll ergänzt. Christian Rampelt erläutert: „Ich habe jahrelang den Recruiting-Markt evaluiert und so präzise die White Spots ausfindig gemacht, die in der Zusammenarbeit der Stakeholder im Recruiting auf Software-Seite optimales Matching verhindern. Unser Team hat daraus mit der Software eine elegante Lösung entwickelt, um Systeme mit dem Ziel zu verbinden, gemeinsame Mehrwerte im Recruiting zu generieren.“

Bild: Christian Rampelt und Nils Effertz  Bildquelle EmmySoft GmbH

Quelle:Borgmeier Public Relations

myflexbox hat das große Jahres-Voting 2023 von TrendingTopics.eu zum Thema ‘Green Commerce‘ in der Kategorie ‘Logistics‘ gewonnen.

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Bei dem Voting, das bis 15. Januar lief, wurden insgesamt 80.000 Votes abgegeben. Aus 101 Startups wurden dadurch die Gewinner aus 14 Kategorien ermittelt. Als Belohnung erwartet die Gewinner-Unternehmen ein Gastauftritt im populären Trending Topics Podcast, der von erfahrenen Wirtschafts-, Tech- und Nachhaltigkeitsjournalist:innen gehostet wird und in den Spitzenfeldern der Podcast-Rankings anzufinden ist.

Erster Schritt: Die Top 101

Bevor für die Lieblings-Startups Österreichs des Jahres 2023 gevotet werden konnte, haben die Spezialist:innen des digitalen Medienhauses Trending Topics eine Vorauswahl getroffen. Anlass war ein Jahr voller Höhen und Tiefen, in dem sich Startups mitunter in einem rauen Umfeld beweisen mussten. Nach einem Screening des kompletten Founder-Markts wurde eine redaktionelle Liste der Top 101 Unternehmen erstellt und in 14 Kategorien aufgeteilt. Um hier die Besten der Besten zu nominieren, wurden Österreichs größte Startup- und Scale-up-Bewerbe unter die Lupe genommen und somit die Meinung von hochkarätigen Investor:innen, Finanzexpert:innen und Jury-Mitgliedern berücksichtigt.

• Investment-Tracker von Trending Topics
• Scale-up-Award von EY
• glaubandich Challenge der Erste Bank & Sparkasse

Großer Dank

Unser Dank gilt unserer gesamten Community, besonders allen, die uns bei diesem Voting supportet und für uns abgestimmt haben. Unseren Kunden, Business Partnern und unseren visionären und bestärkenden Investoren. Vor allem aber auch unserer flexiblen und kreativen Belegschaft, die das erst ermöglicht hat.

Als wir anfingen, konnten wir die Kraft und das Potenzial, das vor uns liegt, noch gar nicht vollständig erfassen. Es ist ein Privileg, Teil dieses Weges zu sein, und wir freuen uns darauf, diese positive Energie auch ins Jahr 2024 mitzunehmen.

Bild:myflexbox Start-up of the Year

Quelle:myflexbox

2024 beginnt mit Konsolidierungsphase: Investment Grade- und Schwellenländeranleihen bevorzugt

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Nachdem Finanzwerte in der Endphase des vergangenen Jahres eine besonders gute Entwicklung hingelegt hatten, haben wir unsere Portfolios nun für eine Konsolidierungsphase positioniert: Die Stimmung ist optimistisch geworden, Ungleichgewichte haben zugenommen und die Märkte erwarten, dass die US-Notenbank (Fed) die Zinsen bereits im aktuellen Quartal senkt. In unserem Szenario einer sanften Landung und eines anhaltenden Abklingens der Inflation erwarten wir allerdings, dass die erste Zinssenkung der Fed später erfolgen wird, als es sich der Markt derzeit erhofft. Daher nutzten wir den steilen Rückgang der US-Renditen seit Mitte Oktober, um bei unseren Long-Positionen auf die US-Duration Gewinne mitzunehmen und das Portfolio neutral auszurichten. Insgesamt erscheinen die globalen Aktienindizes relativ betrachtet im Vergleich zu Anleihen jedoch immer noch weniger attraktiv. Daher bevorzugen wir Anleihen mit Investment-Grade-Rating und Schwellenländeranleihen.

Konsolidierung und Rückkehr zu mehr Normalität

2023 war von schwankender wirtschaftlicher Entwicklung und durchwachsenen Unternehmensergebnissen geprägt, endete jedoch positiv für Anleihen und Aktien. Allerdings war die Streuung der Performance erheblich und es gab bedeutende idiosynkratische Risiken. Die Stimmung und die Positionierung der Anleger sind jetzt deutlich positiver als noch zu Beginn des Jahres 2023. Und hier kommt die Frage für 2024 auf: Inwieweit sind die scheinbar guten Nachrichten bereits eingepreist? Die Stimmungs- und Konjunkturindikatoren haben noch keine extremen Niveaus erreicht, doch auf lange Sicht betrachtet sind sie inzwischen ziemlich hoch.

Tatsächlich sind die Credit Spreads und die Volatilität deutlich zurückgegangen. Ebenso spiegeln verschiedene technische Indikatoren den Anstieg der Finanzmärkte wider, und Momentum- und Relativitätskennzahlen sind etwas überspannt. Kurz gesagt: Unser allgemeiner Stimmungsindikator bewegt sich auf ein „Euphorie“-Niveau zu, ähnlich wie Ende Juli 2023. Dies könnte ein konträres Verkaufssignal auslösen. Nach den starken Wertentwicklungen in den letzten Wochen des Jahres 2023 erwartet uns zu Beginn dieses Jahres möglicherweise eine Konsolidierungsphase.

Zwar könnte der Jahresbeginn etwas holprig verlaufen, doch der Mix aus Wachstum und Inflation kehrt endlich in einen „vertrauten“ Bereich zurück: Die Inflation hat nachgelassen und sollte in den USA und in der Eurozone schnell unter 3 Prozent sinken. Damit ist sie nicht mehr die größte Sorge der Anleger. Ebenso sollten die großen Unterschiede beim Wirtschaftswachstum der verschiedenen Länder, nachdem die Schocks verarbeitet sind, den IMF‑Prognosen zufolge bis 2024/2025 erheblich abnehmen.

Fed-Zinssenkung nicht vor Jahresmitte

Das Gleiche gilt für die Geldpolitik: Wir befinden uns am Ende des geldpolitischen Straffungszyklus, denn die Zentralbanken haben ihre Aufgabe erfolgreich bewältigt und ihren Manövrierspielraum zurückgewonnen. Die zentrale Frage für Anleger lautet nicht mehr, ob es Zinssenkungen geben wird, sondern wann diese stattfinden.

Für die USA erwarten die Märkte frühzeitige und umfangreiche Zinssenkungen. Doch unserer Meinung nach sind die Marktbewertungen etwas über das Ziel hinausgeschossen, indem sie eine Zinssenkung der Fed bereits im März als reale Möglichkeit erachten. Ein solides Einkommenswachstum der Privathaushalte war und bleibt der entscheidende Faktor für ein Szenario, in dem es in diesem Jahr keine Rezession gibt. Eine sanfte Landung halten wir für die USA für am wahrscheinlichsten. Das würde auch bedeuten, dass die Zentralbank keine Eile hätte, geldpolitische Unterstützung zu leisten, und wir erwarten die erste Lockerung nicht vor dem Ende des 1. Halbjahrs 2024. Damit entsteht reichlich Raum für Enttäuschungen, wenn man die aktuellen Marktbewertungen in Betracht zieht.

Für einen Rückgang der langfristigen Renditen bräuchte es ein erheblich schwächeres Wachstum als das jetzige, da die Breakeven-Renditen bereits nahe am Zwei-Prozent-Inflationsziel der Fed liegen.

Asset-Allokation: Präferenz für Fixed Income

Bei unserer Asset-Allokation bevorzugen wir Anleihen gegenüber Aktien – letztere gewichten wir im Moment etwas unter. Das liegt an der Risikoprämie bei Aktien – wir warten auf ein besseres Risiko-Rendite-Verhältnis und ein deutlicheres Signal der Zentralbanken, bevor wir unser Aktienengagement anheben. Im Allgemeinen lassen wir bei Aktien der Eurozone Vorsicht walten, während wir andere Regionen neutral bewerten. Des Weiteren stehen bei uns eine Reihe von Themen im Fokus. So gefallen uns unter anderem Technologie und Künstliche Intelligenz (KI), und wir halten Ausschau nach günstigen Kaufmöglichkeiten bei Aktien von Small und Mid Caps sowie im Bereich saubere Energien, die abgestraft wurden. Gleichzeitig kaufen wir Aktien in Sektoren wie dem Gesundheitswesen und Basiskonsumgütern, die in einem spätzyklischen Umfeld eine robuste Performance erzielen.

Im Bereich der festverzinslichen Anlagen stehen bei uns qualitativ hochwertige Anleihen im Mittelpunkt, und wir bleiben zudem in Schwellenländeranleihen investiert, um von ihrem attraktiven Zinssatz zu profitieren. Vor dem Hintergrund der nachlassenden Wirtschaftsaktivität und der sinkenden Inflation machen wir uns außerdem den Carry von europäischen Kern-Staatsanleihen zunutze. Da die US-Renditen von 5,0 Prozent Mitte Oktober auf 3,8 Prozent Ende 2023 gefallen sind, haben wir bei unserer Long-Position auf die US-Duration Gewinne mitgenommen und bleiben bei US-Staatsanleihen neutral ausgerichtet.

Auch Absicherung und Diversifizierung dürfen Investoren nicht außer Acht lassen. Wir halten eine Long-Position im japanischen Yen und Engagements in einigen Rohstoffen, unter anderem in Gold. Beides sind gute Absicherungen in einem risikoaversen Umfeld. Außerdem rechnen wir mit einer guten Entwicklung von alternativen Anlagen, denn sie bieten eine gewisse Dekorrelation gegenüber traditionellen Vermögenswerten.

Bild:Nadège Dufossé, Global Head of Multi Asset bei Candriam (Foto: Candriam)

Quelle:redRobin. Strategic Public Relations GmbH.

EZB bleibt vorsichtig

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Foto von Jan Felix Gloeckner (Quelle: Insight Investment)

Die Ergebnisse der heutigen EZB-Sitzung kommentieren Jan Felix Gloeckner von Insight Investment und Colin Finlayson von Aegon Asset Management:

  1. EZB bleibt vorsichtig

Kommentar von Jan Felix Gloeckner, Senior Investment Specialist bei Insight Investment:

In einer Entscheidung, die niemanden überraschte, beließ die EZB die Zinssätze wie erwartet unverändert und bekräftigte, dass die Zinssätze bereits auf einem Niveau seien, das ausreiche, um einen „substanziellen Beitrag“ zur Rückkehr der Inflation zum Ziel zu leisten. Da die Auswirkungen der vorherigen Straffung noch nicht in vollem Umfang auf das Wachstum durchschlagen, glauben wir, dass der nächste Schritt eine Lockerung sein wird, aber die Frage ist, wann.

Die aktuellen Marktpreise scheinen übertrieben zu sein, da ein aggressiver Lockerungszyklus eingepreist ist und einige Spekulationen darauf hindeuten, dass die erste Zinssenkung bereits im April erfolgen könnte. Solange die Inflationsdaten nicht deutlich nach unten überraschen, wird die Bank unserer Meinung nach vorsichtig bleiben und wahrscheinlich nicht vor dem Sommer mit der Senkung beginnen.

  1. Markt schenkt Lagardes Versuch, Zinssenkungsenthusiamus zu dämpfen, wenig Beachtung
EZB
Foto von Colin Finlayson (Quelle: Aegon Asset Management)

Kommentar von Colin Finlayson, Aegon Asset Management:

Die EZB beließ den Leitzins, wie allgemein erwartet, unverändert bei 4 %.  Obwohl Lagarde versuchte, die aktuellen Markterwartungen für Zinssenkungen im kommenden Monat zu dämpfen, musste sie einräumen, dass sowohl die zugrunde liegende Inflation als auch die Inflationserwartungen weiter gesunken sind.  Da die aktuellen Wachstumsaussichten der EZB als rückläufig eingestuft wurden, schenkte der Markt ihren Versuchen, den Zinssenkungsenthusiasmus zu dämpfen, wenig Beachtung.  Die EZB geht davon aus, dass sie frühestens im Sommer mit Zinssenkungen beginnen wird, aber wir sind der Meinung, dass sie sich den Luxus nicht leisten kann, so lange zu warten.

EZB bleibt vorsichtig

Foto von Jan Felix Gloeckner (Quelle: Insight Investment) und Colin Finlayson (Quelle: Aegon Asset Management)

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Auf dem Chatbot Summit in Berlin über den KI-Horizont hinaus blicken

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Chatbot Summit in Berlin ü

Der Chatbot Summit, die führende internationale Konferenzreihe für Conversational und Generative AI kehrt nach fünfjähriger Pause vom 19. bis 21. März nach Berlin zurück. Der Summit präsentiert sich mit einem neuen interaktiven Konzept im Ritz-Carlton und weiteren Standorten auf dem Berlin Meeting Campus am Potsdamer Platz.

Der aktuelle Stand des Programms und bereits bestätigte Expert:innen werden auf der Webseite permanent aktualisiert. Als Speaker treten bisher unter anderem Nils Seele (Partner bei LEA Partners und Board Member bei Aleph Alpha), Juan Martin Maglione (Global NLP & Gen AI Expert bei der Boston Consulting Group), Thomas Neumann
(Principal Manager Digital bei Vodafone), Arjun Patel (Head of Product bei N26) und Dr. Julie Wall (Director of Impact and Innovation an der University of East London) auf.

Wie verändert Generative AI den Einzelhandel, die Automotive Industrie, den Mittelstand? Welche Best Practices lohnt es sich in Bezug auf Large Language Models und Prompt Engineering zu kennen? Und wie können sich Generative AI und Blockchain wechselseitig positiv beeinflussen? Diese und viele weitere Fragen beantwortet der diesjährige Chatbot Summit.

Der erste von drei Veranstaltungstagen widmet sich der Weiterbildung durch intensive, vertiefende und praxisorientierte Workshops wie beispielsweise „Vom großen Sprachmodell zum großen Handlungsmodell“. Diese exklusiven Sessions, die von angesehenen Branchenexpert:innen geleitet werden, bieten nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen und gewährleisten so ein intensives Lernerlebnis für alle Teilnehmer:innen.

Am zweiten Tag folgt ein völlig neuer Ansatz namens „Horizons“. In 90 Minuten geben bis zu sechs Experten einen umfassenden Überblick über wichtige Themen wie „Ethik im Bereich generative KI“ in einem schlanken und ansprechenden Programm. Jeder Horizon umfasst verschiedene Formate wie Keynotes, Success Stories, Start-up-Pitches, Panels, Produktdemos und mehr. Dieser kompakte, multiperspektivische Ansatz ist darauf ausgelegt, das Verständnis der Teilnehmer zu vertiefen und ihren Horizont zu erweitern. Dabei stützt sich der Veranstalter Sunrize AI auf PIABO Communications, die führende Kommunikationsagentur für Tech-Unternehmen. Der gesamte Tag ist in vier Zeitabschnitte gegliedert, in denen jeweils zwei bis drei Horizons gleichzeitig stattfinden.

“Mit unserem neuen Horizons-Format konzentrieren wir uns bewusst auf einen bestimmten Aspekt oder eine ausgewählte Branche, um die drängendsten Fragen im Bereich Conversational & Generative AI aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten”, erklärt Yoav Barel, CEO von Sunrize AI. “Die Idee hinter den Horizons: Man verlässt die Sitzungen und weiß, was man wissen muss und wie man noch besser in das Thema einsteigen kann.”

In Pausen zwischen den Horizons besteht zudem ausreichend Zeit, um sich eingehend über die Inhalte beim Networking auszutauschen. Das Networking-Highlight wird die Abendveranstaltung nach dem zweiten Konferenztag sein. Unter dem Titel “Sunrize After Dark” werden bei einer gemeinsamen Party neue Verbindungen geknüpft.

Der dritte Tag widmet sich dem Business, etwa der Lizenzierung neuer Technologien und der Auswahl geeigneter Partner, um mit der rasanten Entwicklung im Bereich der generativen KI Schritt zu halten. Im Mittelpunkt stehen vorab geplante 15-minütige Meetings für B2B-Kontakte, zum Abschluss potenzieller Investments oder um Entscheidungen über neue Technologien und Lösungen zu treffen.

Der Chatbot Summit richtet sich auch dieses Jahr an Startups und hat ein neues Programm ins Leben gerufen: das Sunrize AI Booster Program for Startups. Dieses Programm unterstützt Seed- und Pre-Seed-Startups im Bereich der generativen KI. Indem es das Wachstum und die Innovation innerhalb des dynamischen KI-Ökosystems maßgeblich vorantreibt, fördert das Programm das Potenzial der Startups. Die Teilnehmer:innen haben die Möglichkeit, ihre Ideen auf dem Chatbot Summit zu präsentieren, von Branchenexpert:innen in aufschlussreichen 1:1-Mentoring-Sitzungen zu lernen, an Networking-Veranstaltungen für Gründer:innen teilzunehmen und Teil einer Community zu werden.

“Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, dass der Chatbot Summit für vier Dinge steht”, betont Yoav Barel. “Lernen, Netzwerken, Business und Spaß! Diesen Grundsatz unterstreichen wir mit dem neuen Konzept.”

Weitere Informationen und Details zur Veranstaltung unter www.chatbotsummit.com

Quelle PIABO

Was für ein Saftladen – das Bergblut

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bergblut

Saftladen? Lieben wir. Darum machen wir aus der anstehenden Fastenzeit dieses Jahr ganz einfach eine Saftenzeit. Die Bio Saftkuren von Bergblut sind der perfekte Weg, um unserem Körper eine Auszeit zu gönnen, den inneren Reinigungsprozess wieder anzukurbeln und neue Energie zu gewinnen. Alle Säfte bestehen zu 100% aus biologischem buntem sowie grünem Obst und Gemüse, sind vollkommen frei von Zusätzen und werden schonend kaltgepresst, damit die hochwertigen Inhaltsstoffen in bester Qualität bei uns zu Hause eintreffen. Jede Saftmischung besteht aus einer besonders ausgewogenen Zusammensetzung und enthält mindestens 5 Portionen frisches und abwechslungsreiches Obst und Gemüse. Bei soviel Vielfalt können wir es gar nicht mehr erwarten und starten am liebsten morgen mit der Saftenzeit.

Bergblut. Alles bio. Alles gesund.

Die gesundheitlichen Vorteile einer Saftkur.

Unser Körper ist unser höchstes Gut und wir achten mehr denn je auf eine bewusste Lebensweise. Daher ist es wichtig, dem Verdauungssystem regelmäßig eine Auszeit zu geben, um wieder zu neuer Energie zu gelangen. Eine Saftkur kann der perfekte Weg hierfür sein. Sie mag zwar für den/die ein oder andere:n eine Herausforderung mit sich bringen, hat aber auch eine Reihe von Vorteilen, denn Obst und Gemüse liefert wichtige Vitalstoffe, Enzyme, sekundäre Pflanzenstoffe und Antioxidantien, die zur allgemeinen Gesundheit und zum Wohlbefinden beitragen können. Durch eine Saftkur und eine entsprechende Ernährung kann auch der natürliche Entgiftungsprozess im Körper unterstützt werden, um ihn wieder zurück in seine ursprüngliche Balance zu bringen.

Nachhaltigkeit bei Bergblut.

Die Bergblut Bio Säfte bestehen zu 100% aus frischen, natürlichen Zutaten, die alle aus biologischem Anbau stammen und weitestgehend von lokalen Bio-Bauern oder Bio-Lieferanten bezogen werden. Dabei werden die Transportwege kurz gehalten, was einen positiven Effekt auf unsere Umwelt mit sich trägt. Abgefüllt wird in 100% recyclebare PET Flaschen, die ressourcenschonend hergestellt werden und CO2 Emissionen deutlich einsparen. Verpackt werden die Produkte in recyclebarem Karton, der aus Pflanzenfasern besteht und klimaneutral direkt in Tirol (Österreich) hergestellt wird.

Bergblut. Die pure Essenz der Natur.

bergblut

How to? Das Stay Clean Bio Programm von Bergblut.

Um den Körper bestmöglich auf eine Saftkur vorzubereiten ist es wichtig, bereits ein paar Tage vor dem eigentlich Programm seine Ernährung durch frisches Obst und Gemüse sowie reichlich Wasser oder Kräutertees anzupassen. Den Konsum von tierischen Produkten, Kaffee, Zucker oder Alkohol sollte man weglassen und dem Körper Ruhe und Erholung gönnen. Die Bergblut Bio Saftkur dauert dann in der Regel 1-9 Tage, je nachdem ob man Einsteiger ist oder bereits Erfahrungen mit dem Fasten hat:

# Der 1. + 2. Tag sind Entlastungstage, an dem noch 1-2 Mahlzeiten eingenommen werden, gefolgt von einzelnen Säften.
# Ab dem 3. Tag startet die komplette Saftkur und die Säfte werden nach Trinkempfehlung verzehrt. Zusätzlich gibt es 1,5 – 2 Liter stilles Wasser oder Kräutertees.
# Begleitend zu den Saftkuren gibt es die Möglichkeit, jeden Tag einen Bergblut Bio Vitamin Shot zu trinken.
# Ideal für den Winter sind die Bergblut Bio Suppen, die man als warme Mahlzeit in die Kur integrieren kann.

Hat man die Saftkur beendet, sollte man sich erst langsam wieder an feste Nahrung gewöhnen und in den Tagen nach der Kur nur leichte Kost wie einen Apfel, eine Suppe oder gedünstetes Gemüse zu sich nehmen. Wichtig ist, weiter reichlich Wasser und Tee zu trinken, um den Körper mit Flüssigkeit zu versorgen und die Ernährung (langfristig) gesund, natürlich und rein zu halten mit frischem Obst, Gemüse, Geflügel oder Fisch.

Bergblut. Tut dem Körper gut.

Die Bergblut Produkte sind online unter dasbergblut.com erhältlich. Eine Saftkur kostet ab 27,50 € (Bio Saftkur Basic für einen Tag mit 5 Säften á 330ml)
Die Bergblut Bio Säfte können einmalig oder im Saft-Abo gekauft werden. Spart Geld und gibt gleichzeitig die Möglichkeit, sich 1 x pro Monat mit einer Lieblingsauswahl an Säften beliefern zu lassen.

Titelbild: Bergblut FotografJosef-David

Quelle Sonja Berger Public Relations

Love is in the air – der Frühling mit mother nature

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love

Love is in the air – der Frühling mit mother nature.

Liebe Dich selbst. Vollkommen. Bedingungslos. Achtsam.

Wenn wir uns selbst lieben und achten, können wir diese Liebe auch allem anderen Leben weitergeben. mother nature widmet die Zeit der Frühlingsgefühle und der Schmetterlinge im Bauch diesmal besonders werdenden Müttern, denn vor allem in der Schwangerschaft ist es wichtig, sich selbst zu lieben. Die Veränderung des Körpers, die Vorfreude und manchmal auch die Herausforderung dieser Transformation prägen die Verbindung von Mutter von Kind wesentlich und geben Grund genug, sich als Mommy To Be während der Reise zur Geburt ganz besonders zu lieben, zu schätzen und zu feiern.

mother nature. For the love of love.

Für Mamas und Nicht-Mamas: so können wir Selbstliebe stärken.

Die Liebe zu uns selbst ist wichtig. Sie stärkt nicht nur die Beziehung von Mutter und Kind, sondern auch die mit allen anderen. Hier ein paar Inspirationen die uns helfen, Selbstliebe im Alltag zu verwirklichen:

# Tägliches Journaling um Gefühle festzuhalten und zu reflektieren
# Achtsamkeit und Meditation (Dankbarkeit in den Tag bringen, Auszeiten kreieren >> mehr unter mother-nature.com)
# Positive Affirmationen
# Fototagebuch erstellen um sich an das Wunder, dass der Körper erschaffen hat, zu erinnern
# Regelmäßige Selbstpflege-Rituale wie entspannende Massagen, Verwöhnmomente durch Beautyanwendungen oder einfach nur Zeit für sich selbst
# Kreativer Ausdruck durch künstlerische Tätigkeiten (Malen, Singen, Tanzen…)
# Bewegung nach Bedarf (Yoga, Pilates, Stretching, leichtes Workouts…)

mother nature. For the love of self-love.

Die 5 Phasen von mother nature.

Der Wunsch nach einer eigenen Familie ist für viele Paare immer noch der größte und macht die Liebe zueinander einfach vollkommen. mother nature bietet Frauen für jeden Abschnitt der Schwangerschaft eine optimale Vitamin- und Nährstoffversorgung, um den weiblichen Körper bei Kinderwunsch, in der Schwangerschaft, während der Stillzeit und nach der Geburt auf ganz natürliche Weise zu unterstützen.

# Kinderwunsch I Phase 0 ist optimal auf die Bedürfnisse während der Kinderwunschphase abgestimmt. Die enthaltenen Vitamine und Nährstoffe unterstützen dabei, schwanger zu werden und sich bestmöglich auf die Schwangerschaft vorzubereiten.
# mother nature Frühschwangerschaft + Omega 3 I Phase 1 für die gesunde Entwicklung des heranwachsenden Fötus, denn erade im ersten Trimester der Schwangerschaft ist die Vitamin-und Nährstoffversorgung besonders wichtig.
# mother nature Schwangerschaft + Omega 3 I Phase 2 für die vermehrte Versorgung des Babys mit Vitaminen und Spurenelementen während der Schwangerschaft.
# mother nature Stillzeit + Omega 3 I Phase 3 für eine optimale Nährstoffversorgung der stillenden Mutter, da das Baby alle wichtigen Nährstoff direkt über die Muttermilch aufnimmt.
# mother nature Refresh I Phase 4 Refresh stärkt den Körper der Mutter nach der Geburt mit allen notwendigen Nährstoffen, Vitaminen und Spurenelementen, die eine Regeneration optimal unterstützen.

mother nature. For the love of new life.

mother nature ist online unter mother-nature.com erhältlich. Sie kosten ab 39,99 € (z.B. Kinderwunsch I Phase 0)
Die Produkte von mother nature sind alle vegan, laktose-und glutenfrei und kommen komplett plastikfrei in einem praktischen Braunglas.

Bild ©mothernature

Quelle Sonja Berger Public Relations