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Plan A sammelt 27 Millionen USD von Lightspeed, Visa und weiteren globalen Finanzinstituten ein

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Finanzierung folgt signifikantem Kunden- und Umsatzwachstum, starken Partnerschaften und führender Dekarbonisierungssoftware für Unternehmen.
Kapital für Weiterentwicklung der SaaS-Plattform, Skalierung der Märkte Frankreich, Großbritannien, Skandinavien und Verdopplung der Mitarbeiterzahl.
Kunden wie Chloé, BMW, Deutsche Bank, Visa, GANNI, N26, HomeToGo, trivago, Personio, Sorare, KFC und DFB vertrauen bereits auf „Plan A Sustainability Platform“.
Julie Kainz: „Die Stärke und Flexibilität ihrer Plattform ist in der Lage, Unternehmen verschiedenster Branchen rund um den Globus zu dekarbonisieren.“

Plan A, Europas führender Entwickler von Softwarelösungen für unternehmerische CO2-Bilanzierung, Dekarbonisierung und ESG-Berichterstattung, hat eine Finanzierungsrunde in Höhe von 27 Millionen US-Dollar abgeschlossen. Diese wird von der amerikanischen Risikokapitalgesellschaft Lightspeed Venture Partners angeführt. Visa, mit denen Plan A erst im Dezember 2022 eine exklusive globale Partnerschaft unterzeichnet hat (siehe Pressemitteilung hier), beteiligt sich ebenfall an der Runde, zusammen mit der Deutschen Bank, Opera Tech Ventures (VC-Zweig der BNP Paribas) sowie einer Vielzahl an Einhorn-Gründern, darunter Supercell, Aiven, Zalando und Wolt. Auch die bestehenden Investoren HV Capital, Keen Venture Partners, Demeter IM und coparion haben sich der Runde angeschlossen. Die Finanzierung folgt Plan As signifikantem Wachstum beim Kundenstamm (mehr als 1.500 Kunden) und der Softwareumsätze (>600 Prozent YoY Dezember 2021-22), dem starken europaweiten Partnernetzwerk sowie der marktführenden Technologie für unternehmerische Emissionsbilanzierung und Dekarbonisierung.

Teamverdoppelung, Internationalisierung und Plattform-Ausbau im Fokus
Die jüngste Runde läutet nun die nächste Wachstumsphase ein. Mit dem frischen Kapital wird Plan A sein Team auf über 240 Mitarbeiter:innen verdoppeln, um seine Marktdurchdringung in Europa mit einem starken Fokus auf Frankreich, Großbritannien und Skandinavien auszubauen und seine Plattform-Kompetenzen weiter zu vertiefen. Besonderes Augenmerk wird hierbei darauf liegen, die eingebetteten Dekarbonisierungstools sowie marktspezifischen ESG-Reporting-Möglichkeiten zu erweitern. Aber auch für den Scope 3 – den Emissionsbereich der vor- und nachgelagerten Lieferketten, in dem sich oftmals das Gros unternehmerischer Treibhausgas-Emissionen verbirgt – werden die Softwarefähigkeiten massiv ausgebaut. Dies umfasst eine verbesserte Abdeckung sowie gezielte Maßnahmen, Zulieferer aktiv in bestehende Dekarbonisierungsbestrebungen einzubeziehen, bestehende Risiken zu identifizieren und zu verringern und so mehr Transparenz und Resilienz in der Lieferkette zu schaffen.

Lubomila Jordanova, CEO von Plan A: „Der Klimawandel und die damit einhergehenden Auswirkungen stellen ein existenzielles Risiko für Unternehmen dar. Unsere Mission bei Plan A ist es, maßgeschneiderte Softwarelösungen und Services anzubieten, die es großen und komplexen Unternehmen ermöglichen, ihre Betriebsabläufe und Wertschöpfungsketten zu dekarbonisieren und auf den regulatorischen Wandel zu reagieren. Doch die Zeit drängt. Daher sind wir überglücklich, dass wir diese hochkarätigen Investoren für Plan A und unsere hohen Ambitionen gewinnen konnten. Sie werden uns maßgeblich dabei unterstützen, die Komplexität unternehmerischer Dekarbonisierung zu bewältigen und den Klimawandel global anzugehen.“

Julie Kainz, Partnerin bei Lightspeed Venture Partners: „Wir bei Lightspeed glauben fest an die Kraft der Technologie und einzigartiger Gründerteams, um eine der wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit in Angriff zu nehmen – den Klimawandel. Wir haben den Weg von Lubomila und dem gesamten Plan A-Team in den letzten Jahren genauestens verfolgt. Dabei wurde mehr als offensichtlich, dass sie sich als Marktführer in diesem Bereich etabliert haben. Die Stärke und Flexibilität ihrer Plattform ist in der Lage, kleine wie große Unternehmen verschiedenster Branchen rund um den Globus zu befähigen, ihre gesamte Dekarbonisierungsreise zu managen und so den Wandel und Impact voranzutreiben.“

Plan A Sustainability Platform: wissenschaftsbasierte SaaS für gesamte Netto-Null-Reise
Plan As Plattform sammelt und ordnet alle erforderlichen Emissionsdaten aus den Scopes 1, 2 und 3 und führt diese mit nationalen Emissionsfaktoren zusammen. Auf Basis dieser Datensätze erstellt sie granulare Emissions- und ESG-Profile in dynamischen Dashboard-Übersichten. Anschließend können Unternehmen wissenschaftlich fundierte Netto-Null-Ziele festlegen und diese mithilfe von über 1.000 Dekarbonisierungslösungen, Best Practices sowie einem Netzwerk aus Nachhaltigkeitsexperten erreichen. Am Ende dieses ganzheitlichen Prozesses erstellt die Plattform vorschriftskonforme ESG-Berichte. Aufgrund des hohen Automatisierungsgrads werden Dekarbonisierung und Compliance in einem stark fragmentierten regulatorischen Markt handhabbar, weniger komplex und kosteneffizient.

Alle in die Plattform eingebetteten Berechnungen und Dekarbonisierungslösungen entsprechen international anerkannten wissenschaftlichen Methoden und Standards wie dem Greenhouse Gas Protocol (GHGp) und der Science Based Targets initiative (SBTi). Dass die Methodik, den sogenannten Corporate Carbon Footprint (CCF) zu berechnen, wissenschaftlich fundiert ist, wurde wiederholt vom TÜV Rheinland zertifiziert.

Bild:Lubomila Jordanova (CEO von Plan A, links) und Julie Kainz (Partner bei Lightspeed Venture Partners

Quelle:Plan A

Größte Finanzierung für Recyclingtechnologie in Europa: Metaloop sammelt 16 Millionen Euro in Serie-A-Runde ein, um das Wachstum zu beschleunigen und den CO2-Ausstoß zu reduzieren

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Metaloop, die größte europäische vertikale Softwarelösung für die Metallrecyclingbranche, hat erfolgreich eine überzeichnete Serie-A-Finanzierung abgeschlossen. Die Runde wurde vom in New York ansässigen Technologieinvestor FirstMark Capital angeführt und belief sich auf über 16 Millionen Euro, mit Beteiligung von Silence VC und den bestehenden Investoren Statkraft Ventures und FJ Labs.

Mit der Finanzspritze wird Metaloop das weitere strategische internationale Wachstum vorantreiben und das Teams mit erstklassigen Fachkräften in den Bereichen Vertrieb und Operations im Bereich des Metallrecyclings zusätzlich stärken. Gleichzeitig wird das Unternehmen seine Produkt-, Daten- und Entwicklungsteams stärken, um seine Digital-Enterprise-Softwareplattform weiter auszubauen.

Jan Pannenbäcker, Mitbegründer von Metaloop, erläuterte: „Der Abschluss dieser Finanzierungsrunde unterstützt unsere Wachstumsstrategie und trägt dazu bei, den analogen Markt für das Metallrecycling digitaler, transparenter und effizienter zu gestalten. Ich freue mich, dass wir nicht nur darauf abzielen, ein aufstrebender Marktführer in unserer Branche zu werden, sondern auch von Anfang an zur dringend notwendigen Dekarbonisierung unseres Planeten beitragen.“

Alexander Schlick, Mitbegründer von Metaloop: „Unser Ziel ist es, der führende globale Dienstleister für Metallschrott und Closed-Loop-Services zu werden. Mit FirstMark haben wir den idealen Partner mit der richtigen Einstellung gefunden, der diese Ambition mit uns teilt und uns auf unserem Weg zu diesem Ziel weiterhin unterstützen wird.“

Rick Heitzmann, General Partner & Mitbegründer von FirstMark: „Basierend auf unserer Erfahrung bei Investitionen in führende globale Marktplätze sind die wichtigsten Merkmale eines großartigen Unternehmens starkes organisches Wachstum und erstklassige Kundenbindung – ein Produkt, das die Kunden lieben. Wir sehen diese seltenen Qualitäten in Metaloop und freuen uns darauf, gemeinsam in Richtung globale Marktführerschaft zu arbeiten.“

Rick Heitzmann wird Board Member von MetaLoop, zusammen mit den Unternehmensgründern und Alexander Küppers, Geschäftsführer bei Statkraft Ventures. Derek Chu, Principal bei FirstMark, wird als Beobachter im Board tätig sein, neben Odette Yga von Statkraft Ventures.

Metaloop bietet umfassende Unterstützung für Industrieunternehmen, indem es eine komplette Lösung zur Verwaltung ihres Metallschrotts liefert. Dies steigert nicht nur die Gewinne für Verkäufer, sondern bewältigt auch die Komplexitäten von Logistik und Finanzierung effizient. Darüber hinaus stattet Metaloop Verkäufer mit fortschrittlicher Software aus, die für totale Transparenz in allen Prozessen und Preisen sorgt und den reibungslosen Betrieb an mehreren Standorten zu einer einheitlichen globalen Lösung integriert. Im Hintergrund betreibt das Unternehmen eine hochmoderne Technologieplattform, um die Logistik sorgfältig zu koordinieren, Finanzierungsoptionen zu optimieren und Schmelzwerken Zugang zu immer knapper werdenden sekundären Rohstoffen zu gewähren. Metaloop arbeitet hauptsächlich mit multinationalen Fertigungsunternehmen zusammen, um den Umsatz aus Metallschrott zu steigern und relevante Daten zu zentralisieren, um Einblicke in Volumen und Preise an verschiedenen Standorten zu bieten.

Die globale Metallindustrie hat einen Wert von über 4 Billionen US-Dollar und wächst weiterhin um 5 % pro Jahr, was Herstellern auf der ganzen Welt ermöglicht, alles von Autos bis hin zu Gebäuden zu bauen. Millionen Tonnen häufig verwendeter Metalle wie Stahl, Aluminium oder Kupfer werden aus der Erde (primär) oder aus Recycling (sekundär) gewonnen, um die wachsende Nachfrage zu decken. Schrottmetall (das Metall, das aus Fertigungsprozessen stammt und weltweit einen Markt von 600 Milliarden US-Dollar hat) kann recycelt werden, schont natürliche Ressourcen, reduziert den Energieverbrauch, minimiert die Umweltverschmutzung durch den Bergbau von Primärrohstoffe aus dem Bergbau und senkt die Produktionskosten. Metaloop leistet seinen Beitrag: Schrott ist kohlenstoffeffizienter als Primärmetall, benötigt bis zu 95 Prozent weniger Energie und ist unendlich wiederverwertbar. Durch die Förderung der Wiederverwendung und des Recyclings von Metallen können wertvolle Ressourcen geschont und der CO2-Fußabdruck der Metallproduktion erheblich reduziert werden.

Bild: Metaloop Founder, Jan Pannenbäcker (l), Alexander Schlick (r)

Quelle:Metaloop

Klarna und Tiptapp starten Partnerschaft, um Kund:innen flexible Zahlungen anzubieten

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Klarna, das KI-gestützte globale Zahlungsnetzwerk und digitaler Shopping-Assistent, gibt heute die Partnerschaft mit Tiptapp, einem digitalen Marktplatz für Nachbarschaftshilfe aus Schweden, bekannt. Fortan können Nutzer:innen von Tiptapp die Bezahloptionen “Pay Now” und “Pay Later” von Klarna nutzen. Damit profitieren sie von mehr Komfort und Flexibilität bei der Nutzung der verschiedenen Services des Online-Marktplatzes.

Tiptapp ist ein digitaler Marktplatz, der es Privatpersonen ohne Auto ermöglicht, sich bei Lieferungen, Einkäufen, Umzügen und der Entsorgung von Sperrmüll gegenseitig zu unterstützen. Nutzer:innen können bei Bedarf über die App eine Anzeige mit einem Foto von dem Transportgut und dem Preis, den sie bereit sind zu zahlen, erstellen. Personen mit Auto können sich daraufhin als „Helfer:in“ melden und den Transport zu einem vereinbarten Zeitpunkt übernehmen. Seit diesem Sommer ist die App auch in Deutschland, in den Städten Berlin, Hamburg und München verfügbar und soll sukzessive in weiteren Städten ausgerollt werden.

Die Zusammenarbeit mit Klarna ermöglicht Nutzer:innen von Tiptapp die Bezahlmethode zu wählen, die am besten zu ihnen passt. Dabei können sie flexibel entscheiden, ob sie über “Pay Now” sofort zahlen oder mit “Pay Later” erst nach Abwicklung der Leistung bezahlen möchten. In beiden Fällen profitieren die Verbraucher:innen von den schnellen und sicheren Zahlungsalternativen von Klarna.

Tim Bjelkstam, CEO Tiptapp: “Tiptapp soll das alltägliche Leben komfortabler machen, indem es eine einfache, effiziente und nachhaltige Möglichkeit bietet, Gegenstände zu transportieren, zu liefern und zu recyceln. Umweltbewusstes Handeln ist oft nicht unbedingt bequem, aber unser Ziel ist es, das zu ändern. Wir wollen unseren Nutzer:innen die größtmögliche Flexibilität und Sicherheit bieten – nicht nur bei unseren Dienstleistungen, sondern auch bei den Zahlungsmöglichkeiten. Klarna bietet genau diese Flexibilität, daher freuen wir uns, Klarna in unsere App zu integrieren und allen unseren Nutzer:innen die passende Zahlungsoption anzubieten.“

Nicole Defren, Head of Germany bei Klarna: “Unsere Mission bei Klarna ist es, Menschen mit unseren Produkten zu unterstützen und ihnen dabei zu helfen, Zeit und Geld zu sparen – und das nicht nur beim Onlineshopping. Gemeinsam mit Tiptapp können wir Menschen dabei helfen alltägliche Aufgaben zu bewältigen und nachhaltiges Handeln noch einfacher und sicherer machen.”

Bild: Klarna

Quelle:RCKT GmbH

Hi Inov führt eine 8,8-Millionen-Finanzierungsrunde für das HR-Software-Start-up Kenjo an

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Hi Inov investiert zusammen mit Lightbird Ventures und Innovation Nest sowie den Altinvestoren Redalphine und The Delta im Rahmen einer Serie-A-Finanzierungsrunde 8,8 Millionen Euro in das HR-Software-Start-up Kenjo.
Kenjo bietet eine All-in-One-HR-Software an, die die Verwaltungsaufgaben für Personalabteilungen reduzieren und es Unternehmen erleichtern soll, arbeitsrechtliche Vorschriften einzelner Länder einzuhalten.
Die Serie-A-Investition wird die Präsenz von Kenjo besonders in Europa stärken und soll dem Unternehmen dabei helfen, das jetzt schon starke Wachstum zu beschleunigen.
Dr. Wolfgang Krause, Managing Partner von Hi Inov, wird im Zuge des Investments Vorstandsmitglied von Kenjo.

Hi Inov, eine deutsch-französische Venture Capital-Gesellschaft spezialisiert auf digitale B2B-Lösungen, hat an einer Serie-A-Finanzierungsrunde des HR-Software-Start-ups Kenjo teilgenommen. Neben Hi Inov investieren Lightbird Ventures und Innovation Nest sowie die Altinvestoren Redalphine und The Delta. Die Serie-A-Finanzierungsrunde umfasst insgesamt 8,8 Millionen Euro.
Mithilfe der Finanzierung will Kenjo seine Präsenz in Europa stärken, um seine Positionierung als Marktführer im Bereich HR-Software für kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) in den Bereichen Produktion, Einzelhandel, Transport, Logistik und Gesundheitswesen zu festigen. Zudem will sich das Startup auf die Entwicklung seiner Produkte konzentrieren, um seine Lösungen für das Personalmanagement von Unternehmen weiter zu verbessern. Mit seinen Produkten fokussiert Kenjo sich auf die Optimierung der wichtigsten Prozesse im Personalmanagement, zum Beispiel Zeiterfassung, Urlaubs- und Abwesenheitsmanagement, Schichtplanung, Gehaltsabrechnung, Datenanalyse sowie Leistungsbewertung.

Kenjo hat derzeit Niederlassungen in Madrid, Berlin und Zürich und verfügt über ein Kundenportfolio von mehr als 1.000 Unternehmen, mit einer Hauptpräsenz in Europa. Aktuell beschäftigt das Unternehmen fast 70 Mitarbeiter und peilt eine Verdoppelung seiner Belegschaft in den kommenden Monaten an.

Dr. Wolfgang Krause, Managing Director von Hi Inov, ist von dem Wachstumspotenzial von Kenjo überzeugt: „New Work ist einer von Hi Inovs Themenschwerpunkten, weshalb Kenjo unser Portfolio neben unseren Investments 360 Learning, Awork und Skillup sehr gut ergänzt. Wir sind beeindruckt von den bisherigen Erfolgen von Kenjo und freuen uns sehr darauf, mit dem Team zusammenzuarbeiten. Dieses Investment setzt unser Engagement fort, vielversprechende Teams in Deutschland, Frankreich und den Benelux-Ländern zu unterstützen.“

David Padilla, CEO und Gründer von Kenjo, ergänzt: „Wir sind sehr stolz auf die abgeschlossene Finanzierungsrunde und sind unseren Partnern dankbar, dass sie unser weiteres Wachstum unterstützen. HR-Abteilungen und Personalleitern wird oft zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt, obwohl sie essenziell für die Unternehmenskultur und das strategische Wachstum sind. Durch diese Finanzierungsrunde können wir unsere Produkte stetig verbessern und somit sicherstellen, dass wir diese Schlüsselstellen in ihren täglichen Herausforderungen unterstützen und effizienter gestalten.“

Bild: Hi Inov Wolfgang Krause

Quelle:Hi Inov

Neuer ETP-Emittent in der Schweiz gestartet

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ETP
Foto von Giuliano Glocker, Roman Przybilla und David Schmid (v.l.n.r., Quelle: CAT Financial Products)

 

  • CAT Financial Products AG mit erstem Listing eines ETPs an der SIX Swiss Exchange
  • Fokus auf Privatanleger: Zugang zu neuen Märkten, Strategien und Themen
  • TCM-Besicherungslösung der SIX

CAT Financial Products (CATFP), einer der führenden Schweizer Anbieter von Anlagelösungen im Bereich Strukturierter Produkte, erweitert seine Kundenbasis mit der Emission eines ETP an der Schweizer Börse. Im März hatte das Unternehmen von der FINMA die Bewilligung als Wertpapierhaus erhalten.

Die Zahl der Anlegerinnen und Anleger, die sich um ihr Vermögen selbst kümmern – so genannte Selbstentscheider – nimmt von Jahr zu Jahr zu. Diese suchen vermehrt nach neuen, einfachen und kostengünstigen Lösungen abseits der traditionellen Angebote. CATFP steigt mit dem neuen Produkt in dieses Segment ein und erschliesst sich mit Privatanlegern eine neue Zielgruppe.

„ETPs spielen in unserer Geschäftsstrategie eine wichtige Rolle. Wir werden uns darauf konzentrieren, durch neue und innovative Anlagelösungen einen Mehrwert zu schaffen. Ziel ist es, Privatanlegern den Zugang zu neuen Märkten, professionellen Strategien und Zukunftsthemen zu ermöglichen und diese handelbar zu machen”, gibt Roman Przibylla, der als Head Public Solutions diesen Unternehmenszweig verantwortet, einen Ausblick.

Die ETPs von CATFP werden mit der innovativen Besicherungslösung Triparty Collateral Management (TCM) von SIX emittiert. Der TCM-Mechanismus von SIX schützt die Sicherheitsinteressen der Anleger, indem er das Ausfallrisiko des Emittenten reduziert. Die verpfändeten Sicherheiten werden bei SIX SIS AG verwahrt und SIX Repo AG ist als Collateral Agent für die tägliche Überwachung der Sicherheiten verantwortlich.

David Schmid, Co-CEO und Head Markets, fügt hinzu: „Das Emittentenrisiko spielt für viele Anleger eine entscheidende Rolle bei der Wahl des richtigen Anlageprodukts. Die TCM-Besicherung minimiert dieses Ausfallrisiko erheblich und bietet zusätzlichen Schutz in Zeiten wirtschaftlicher und geopolitischer Unsicherheit. Deshalb haben wir uns dazu entschieden, unsere ETPs mit dieser Art der Besicherung zu emittieren. Als Schweizer Wertpapierhaus ist es unser Anspruch, die höchsten Standards anzuwenden. Damit sind wir nahezu der einzige Anbieter im ETP-Segment.“

Als erstes gelistetes Anlageprodukt wird nun ein ETP auf den Obermatt Swiss Pearls Index lanciert. Dieser ist ein gut diversifiziertes und repräsentatives Abbild von Schweizer Qualitätsaktien, die an der Schweizer Börse kotiert sind. Der Index wurde von der Amasus Investment AG konzipiert und basiert auf dem Aktienresearch der Obermatt AG. Die Auswahl und Gewichtung der 36 Aktien erfolgt nach festen Regeln. Die Qualität einer Aktie wird durch die 360°-Sicht von Obermatt, einer regelbasierten Aktienanalyse, bestimmt. Zwölfmal im Jahr wird die Strategie anhand der Obermatt 360°-Sicht von Amasus aktualisiert, mindestens einmal im Jahr findet ein Rebalancing statt.

„Obermatt analysiert die Märkte seit über 20 Jahren. Mit dem ersten ETP geben wir Privatanlegern nun die Möglichkeit, in eine Strategie zu investieren, die bisher nur im Rahmen einer Vermögensverwaltung zur Verfügung stand.

Damit verbinden wir auf einfache Art und Weise institutionelle Investoren mit interessierten Selbstentscheidern und geben ihnen dadurch die Möglichkeit, einfach und kostengünstig in deren Strategien zu investieren”, ergänzt Giuliano Glocker, Co-CEO und Head Sales.

Bereits seit 2012 hat sich CATFP als innovativer Anbieter von Anlagelösungen für professionelle Vermögensverwalter, Banken und institutionelle Anleger einen Namen gemacht. Mit dem Erhalt der Bewilligung als Wertpapierhaus durch die FINMA im Jahr 2023 richtet sich das Unternehmen nun auch gezielt an Privatanleger. Diese können den Obermatt Swiss Pearls ETP (Kürzel: OMSP1) ab sofort börsentäglich an der SIX Swiss Exchange handeln. Die Management Fee beträgt 0.98% p.a. Weitere Informationen finden Sie unter amc.catfp.ch.

Neuer ETP-Emittent in der Schweiz gestartet

Foto von Giuliano Glocker, Roman Przybilla und David Schmid (v.l.n.r., Quelle: CAT Financial Products)

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BoE wird der EZB folgen: Hoffnung für britische Hausbesitzer

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Bank of England BoE
Foto von Andy Burgess (Bildquelle: Insight Investment)

Das am 21. September bevorstehende MPC Meeting der Bank of England kommentiert Andy Burgess, Fixed Income Investment Specialist, Insight Investment:

Die EZB hat letzte Woche signalisiert, dass sie glaubt, den Höhepunkt der Leitzinsen erreicht zu haben, zumindest in diesem Zyklus. Es wird erwartet, dass die Bank of England dem Beispiel der EZB folgt und die Zinssätze um 0,25 % auf 5,5 % anhebt, was wohl ihre letzte Zinserhöhung in diesem Zyklus sein könnte.

Die Zinserhöhung wird im Anschluss an die für Mittwoch erwarteten wichtigen britischen Inflationsdaten erfolgen, bei denen angesichts der jüngsten Benzinpreiserhöhungen ein Anstieg der Gesamtinflation erwartet wird. Sollte dieser Anstieg stärker ausfallen als erwartet oder sollte die Kerninflation ebenfalls deutlich anziehen, könnte dies die Zentralbank dazu zwingen, den Spielraum für weitere Anhebungen offen zu halten.

Wie immer werden die folgende Erklärung und die Pressekonferenz Aufschluss über die Absichten der BoE geben. Wenn die Zinserhöhung am Donnerstag, wie von uns erwartet, einen Höchststand markiert, werden die Zinsen wahrscheinlich für einige Zeit auf diesem Niveau bleiben, da die Inflation im Vergleich zum Ziel der Bank of England weiterhin hoch ist.

Dies könnte jedoch zumindest bedeuten, dass auch die Laufzeithypothekenzinsen in Großbritannien ihren Höchststand erreicht haben, was den britischen Hausbesitzern eine gewisse Hoffnung gibt, dass die Laufzeithypothekenzinsen nicht weiter steigen werden.

BoE wird der EZB folgen: Hoffnung für britische Hausbesitzer

Foto von Andy Burgess (Quelle: Insight Investment)

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Welche Risiken birgt Native Advertising für Affiliate-Marketer?“

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Native Advertising

Native Advertising: Eine Chance für Affiliate-Marketer?

In der sich ständig wandelnden Landschaft des digitalen Marketings ist es für Marketer unerlässlich, sich an neue Trends und Technologien anzupassen. Eine dieser Entwicklungen, die in den letzten Jahren für Aufsehen gesorgt hat, ist Native Advertising. Diese Form der Werbung, bei der kommerzielle Inhalte so gestaltet sind, dass sie sich nahtlos in den redaktionellen Kontext einer Website oder einer App einfügen, hat sich als wirksames Mittel zur Steigerung des Nutzerengagements erwiesen.

Doch während viele die Vorteile von Native Advertising im Kontext von Markenwerbung diskutieren, bleibt eine Frage offen: Bietet diese Werbeform auch Möglichkeiten für Affiliate-Marketer, die auf performancebasierte Modelle angewiesen sind? In diesem Beitrag wollen wir diese Frage aus verschiedenen Perspektiven beleuchten. Wir werden die potenziellen Vorteile, aber auch die Herausforderungen und Risiken von Native Advertising im Affiliate-Marketing untersuchen, um ein umfassendes Bild der Lage zu zeichnen.

Vorteile von Native Advertising im Affiliate-Marketing

Höhere Engagement-Raten
Einer der größten Vorteile von Native Advertising ist die höhere Engagement-Rate im Vergleich zu herkömmlichen Werbeformaten. Da die Inhalte weniger aufdringlich und besser in den Kontext eingebettet sind, sind die Nutzer eher geneigt, sich damit zu beschäftigen.

Glaubwürdigkeit und Vertrauen
Native Ads werden oft als glaubwürdiger und weniger störend empfunden als Bannerwerbung oder Pop-ups. Dies kann besonders im Affiliate-Marketing von Vorteil sein, wo Vertrauen eine entscheidende Rolle spielt.

Zielgruppenspezifische Ansprache
Native Advertising ermöglicht eine sehr zielgerichtete Ansprache der Nutzer. Durch die Verwendung von Datenanalyse können Affiliate-Marketer ihre Botschaften genau auf die Bedürfnisse und Interessen ihrer Zielgruppe abstimmen.

Nachteile und Herausforderungen

Kosten
Die Erstellung von qualitativ hochwertigem Native Advertising kann teuer sein. Besonders für kleinere Affiliate-Marketer kann dies eine Herausforderung darstellen.

Transparenz und Ethik
Es gibt eine laufende Debatte über die ethischen Implikationen von Native Advertising. Die Grenze zwischen redaktionellem Inhalt und Werbung kann verschwimmen, was zu Problemen mit der Transparenz führen kann.

Messbarkeit
Die Erfolgsmessung bei Native Advertising ist komplexer als bei traditionellen Werbeformaten. Dies kann die Optimierung von Kampagnen erschweren.

SEO-Vorteile

Verbesserte Sichtbarkeit
Ein oft übersehener Vorteil von Native Advertising ist die Möglichkeit, die Suchmaschinenoptimierung (SEO) zu verbessern. Da Native Ads in der Regel qualitativ hochwertigen Content bieten, der von den Nutzern geschätzt wird, können sie auch positive Auswirkungen auf das Ranking einer Website haben.

Anpassungsfähigkeit

Flexibilität in der Gestaltung
Native Advertising ist in der Regel flexibler als traditionelle Werbeformate. Dies ermöglicht Affiliate-Marketer, ihre Werbebotschaften besser an den Kontext und die Zielgruppe anzupassen, was wiederum die Conversion-Raten erhöhen kann.

Rechtliche Aspekte

Kennzeichnungspflicht
Ein wichtiger Punkt, der oft übersehen wird, ist die rechtliche Verpflichtung zur Kennzeichnung von Native Ads als Werbung. Dies ist besonders relevant in Ländern mit strengen Werberichtlinien und kann bei Nichtbeachtung zu rechtlichen Problemen führen.

Native Advertising ist weit mehr als nur ein weiteres Werkzeug im Arsenal eines Affiliate-Marketers; es repräsentiert eine grundlegende Verschiebung in der Art und Weise, wie Werbebotschaften an die Zielgruppe vermittelt werden. Durch die Integration von Werbeinhalten in einen redaktionellen Kontext bietet Native Advertising die Möglichkeit, das Nutzerengagement zu erhöhen, die Glaubwürdigkeit zu stärken und sogar die SEO-Performance zu verbessern. Diese Vorteile können insbesondere für Affiliate-Marketer von unschätzbarem Wert sein, die auf performancebasierte Modelle angewiesen sind.

Jedoch ist Native Advertising nicht ohne seine Tücken. Die höheren Kosten für die Erstellung qualitativ hochwertiger Inhalte können für kleinere Akteure eine Hürde darstellen. Zudem erfordert die effektive Nutzung von Native Advertising eine sorgfältige Planung und Ausführung, um ethische und rechtliche Fallstricke zu vermeiden. Die Messbarkeit des Erfolgs stellt ebenfalls eine Herausforderung dar, da die Kennzahlen für Native Ads nicht immer direkt mit denen für traditionelle Werbeformate vergleichbar sind.

Insgesamt bietet Native Advertising eine spannende, aber auch komplexe Gelegenheit für Affiliate-Marketer. Es erfordert eine sorgfältige Abwägung der Chancen und Risiken sowie eine kontinuierliche Anpassung und Optimierung der Strategien. Für diejenigen, die bereit sind, diese Herausforderungen anzunehmen, bietet Native Advertising jedoch ein enormes Potenzial zur Steigerung der Reichweite, Verbesserung der Conversion-Raten und letztlich zur Maximierung des ROI. Nur durch ein tiefes Verständnis dieser vielschichtigen Werbeform können Affiliate-Marketer das volle Potenzial von Native Advertising ausschöpfen und sich in einem immer wettbewerbsintensiveren Markt behaupten.

Titelbild/ Bildquelle: Bild von Gerd Altmann für pixabay

Porsche stiftet einen Taycan in der Farbe Sternrubin

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Maxi Fenger, Richy Müller, Vivian Honert-Boddin, Dr. Claudia Nerius, Gerd Rupp und Sophia Hoffmann (v.l.n.r.) vor dem diesjährigen Hauptpreis der Spendentombola zugunsten der Stiftung "Leipzig hilft Kindern": ein Porsche Taycan in der Farbe "Sternrubin".

Ein vollelektrischer Sportwagen für den guten Zweck: Porsche stiftet als Präsentator des Leipziger Opernballs bereits zum zehnten Mal den Hauptpreis für die traditionelle Tombola. Den diesjährigen Gewinner erwartet ein Porsche Taycan in der historischen Farbe „Sternrubin“, deren Ursprung in den 1990er Jahren liegt. Der 380 PS-starke Hauptpreis hat eine Reichweite von 461 Kilometern und kann in 22,5 Minuten auf bis zu 80 Prozent geladen werden.

„Im Mittelpunkt unserer langjährigen Partnerschaft steht von Anfang an der soziale Gedanke – für uns eine Herzensangelegenheit“, sagt Gerd Rupp, Vorsitzender der Geschäftsführung der Porsche Leipzig GmbH. „Mit dem Taycan – dem ersten vollelektrischen Porsche – können wir in diesem Jahr einen ganz besonderen Hauptpreis für die Tombola stiften. Wir hoffen auf eine hohe Beteiligung beim Loskauf, denn: Jedes Los trägt dazu bei, soziale Projekte hier in der Region zu realisieren.“

Der Tombola-Erlös kommt traditionell der Stiftung „Leipzig hilft Kindern“ zugute. Die Stiftung unterstützt damit eine Vielzahl sozialer Projekte in der Region Leipzig. Gemeinnützige Einrichtungen können sich ganzjährig mit ihren Projekten bei der Stiftung bewerben. Förderanträge nimmt die Stiftung über die Website www.leipzig-hilft-kindern.de entgegen.

Ein Verein, der durch den Erlös im vergangenen Jahr begünstigt wurde, ist „Leipzig helps Ukraine e.V.“: „Durch die Unterstützung der Stiftung und das Engagement der Opernball-Gäste konnten wir unter anderem Sprachkurse für Kinder und Jugendliche, welche aus der Ukraine fliehen mussten, anbieten und sie so fit für den Schulbesuch in Deutschland machen. Außerdem ermöglichten Bastelnachmittage und Bewegungsangebote den teilnehmenden Kindern Raum zur persönlichen Entfaltung und Verarbeitung des Erlebten“, erklärt Sophia Hoffmann, Mitglied des Vorstandes von „Leipzig helps Ukraine e.V.“.

Der diesjährige Leipziger Opernball findet am 2. Oktober unter dem Motto „Hej Sverige, Välkommen!“ statt und steht ganz im Zeichen des Partnerlandes Schweden. „Wir freuen uns sehr, durch das Engagement von Porsche und vieler weiterer Preisstifter wieder eine hochwertige Tombola anbieten zu können. Der Taycan als Hauptpreis passt hervorragend zum diesjährigen Motto und Partnerland des Balls, denn Schweden ist nicht nur Vorreiter im Bereich Nachhaltigkeit, sondern auch bei der Elektromobilität“, so Vivian Honert-Boddin, Geschäftsführerin der Opernball Production GmbH und Vorsitzende der Goldherz Charity Foundation.

Zum Engagement von Porsche in Leipzig gehört ein breites Spektrum sozialer, sportlicher und kultureller Aktivitäten. Sie unterstreichen die Verbundenheit des Sportwagenherstellers mit der Stadt und dem Freistaat Sachsen. Das Unternehmen ist beispielsweise Präsentator der Open-Air-Konzertreihe „Klassik airleben“. Mit dem Umweltbildungsprojekt „Porsche Safari“ bietet der Sportwagenhersteller Entdeckertouren für Kinder im Alter von sieben bis 13 Jahren auf den Naturflächen des Werksgeländes an. Im Bereich MINT-Bildung können Schulklassen der Stufen drei bis neun in der „Porsche Erlebniswerkstatt“ im Technologiezentrum VDI-GaraGe Kurse rund um die Themen Technik und Automobilbau besuchen.

Bild: Maxi Fenger, Richy Müller, Vivian Honert-Boddin, Dr. Claudia Nerius, Gerd Rupp und Sophia Hoffmann (v.l.n.r.) vor dem diesjährigen Hauptpreis der Spendentombola zugunsten der Stiftung „Leipzig hilft Kindern“: ein Porsche Taycan in der Farbe „Sternrubin“.

Quelle Bild und Text: Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG.

Fünf Dinge, die wir von Barbie in Sachen Steuererklärung lernen können

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barbie steuererklärung

Achtung: Diese Pressemeldung enthält Spoiler zum aktuellen Kinofilm „Barbie“.

An Barbie kam in den letzten Wochen niemand vorbei: Die PR- und Marketingmaschinerie rund um den Blockbuster von Regisseurin Greta Gerwig ist beispiellos. Der Film spielte in den ersten zwei Wochen nach Kinostart rund eine Milliarde US-Dollar ein. Was sagt uns das? Barbie scheint eine Menge Geld verdient zu haben. Und sie hat viele Ausgaben, die sie in der Steuererklärung ansetzen kann. Ja, denn auch als Barbie muss man Steuern zahlen. Das Ende der Abgabefrist – in diesem Jahr am 2. Oktober – für die Einkommensteuererklärung naht nicht nur in Barbieland, sondern auch in der echten Welt.

Wie macht Barbie eigentlich ihre Steuererklärung und was können wir von ihr lernen?

1. Go digital

Barbieland ist – im Gegensatz zur echten Welt – äußerst fortschrittlich. Das merkt man nicht nur daran, dass sämtliche Führungspositionen ausschließlich von Frauen besetzt sind. Barbie erledigt ihre Einkommensteuererklärung auf jeden Fall selbst und digital, zum Beispiel mit dem vielfachen Testsieger WISO Steuer. Das Ganze geht natürlich auch mobil mit der WISO Steuer-App, daher kann Barbie ihre Steuern ganz unkompliziert von ihrem Barbie-Phone erledigen. Da Barbie eine unverheiratete Frau ist – mit Ken funkt es ja leider nicht so, wie man gesehen hat – hat sie die Steuerklasse 1 und muss sich auch nicht mit Themen wie der optimalen Wahl der Veranlagung oder einer gemeinsamen Steuererklärung befassen.

2. Traumhaus renovieren und Steuern sparen

Nachdem Ken versucht hat, Barbieland an sich zu reißen und in dessen Folge Barbies komplettes Haus umgebaut hat, muss Barbie ihr Traumhaus wieder zurückbauen und neu gestalten. Die Handwerkerinnenrechnungen dafür kann Barbie von der Steuer absetzen: Wer Reparaturen durchführen lässt, profitiert auch steuerlich. Für Arbeiten vom Profi im Haushalt können bis zu 20 Prozent von maximal 6.000 Euro pro Jahr der Ausgaben direkt von der Steuer abgezogen werden. So lassen sich bis zu 1.200 Euro im Jahr sparen. Die Materialkosten gehören allerdings nicht dazu. Auch für Haushaltsnahe Dienstleistungen wie Gartenarbeiten gewährt das Finanzamt einen Steuervorteil. Die Kosten können mit bis zu 20 Prozent von 20.000 Euro, also maximal 4.000 Euro im Jahr, in der Steuererklärung berücksichtigt werden.

3. Feiern für die Steuer

Barbie nimmt ihren Job sehr ernst. Während die Kens mit Job “Beach” den ganzen Tag nur am Strand verweilen, veranstaltet Barbie jeden Abend eine große Tanzparty für die anderen Barbies und Kens in ihrem Haus. Da ihr Job die stereotypische Barbie ist, sind diese Ausgaben Bewirtungskosten. Um die Kosten steuerlich abzurechnen, braucht man unbedingt einen vollständigen Bewirtungsbeleg mit allen Angaben wie Preise der Speisen (Einzel- und Gesamtpreis, Namen der Bewirteten, Datum, Unterschrift etc.). Die Veranstaltung muss zudem immer einen rein beruflichen Zweck erfüllen: Da Essen gehen oder eine Feier nahe am privaten Lebensbereich liegen, schaut das Finanzamt hier besonders genau hin. Wer einen ordentlichen und vollständigen Bewirtungsbeleg hat, kann dann bis zu 70 Prozent der Rechnungssumme als Betriebs- beziehungsweise Werbungskosten absetzen.

4. Dienstreisekosten absetzen

Im Film reist Barbie – gezwungenermaßen mit Ken, der sich ihr aufdrängt – in die echte Welt, um eine Mission zu erfüllen. Diese Geschäftsreise macht sie natürlich steuerlich geltend. Dabei nutzt sie verschiedene Fortbewegungsmittel, von einem Auto über ein Schiff bis zum Raumschiff. Wer dienstlich unterwegs ist, kann zum Beispiel Fahrt, Übernachtung, Reisenebenkosten sowie eine Verpflegungspauschale ansetzen. Übernachtungskosten lassen sich sogar in voller Höhe absetzen. Was hier wichtig ist: Die genauen Reisedaten und den Reiseweg notieren und alle Rechnungen und Belege aufheben. Da Barbie mit ihrem eigenen Fahrzeug gefahren ist, kann sie 30 Cent pro Kilometer geltend machen. Das gilt sowohl für die Hin- als auch für die Rückfahrt. Bei Flügen wiederum setzt man den tatsächlichen Ticketpreis ab – hier gilt also keine Kilometerpauschale. Ob Barbie die Flüge mit dem Raumschiff steuerlich absetzen kann, ist zuweilen noch unklar und wird vom Finanzamt in Barbieland ermittelt.

5. Arbeitskleidung nicht vergessen

Auf ihrer Reise kleidet sich Barbie unentwegt neu ein, was sie als Berufskleidung steuerlich absetzen lassen kann. Nach Einschätzung von WISO Steuer wird es für Barbie aber eher schwierig, diesen Posten beim Finanzamt durchzubekommen. Absetzbar sind der Kaufpreis sowie die Reparatur und die Reinigung (professionell oder auch privates Waschen mit der eigenen Waschmaschine). Die Kosten für die Berufskleidung müssen allerdings einzeln nachgewiesen werden. Trägt sie aber gar keine Ausgaben für Berufskleidung ein, kann sie immerhin generell für alle sogenannten „Arbeitsmittel“ eine Pauschale angeben. Die meisten Finanzämter akzeptieren dabei pauschal 103 Euro.

Der Vorteil der Pauschale besteht darin, dass keine Rechnung vorgelegt werden muss. Eine wichtige Voraussetzung für typische Berufskleidung ist, dass die Kleidung auch wirklich nur während der Arbeitszeit getragen wird. Doch auch hier sind nicht alle Kosten zu 100 Prozent absetzbar. Für das Finanzamt kommt es vor allem darauf an, dass es sich um Schutzkleidung oder Uniformen handelt, die dann privat nicht getragen wird. Obwohl das erste, gemeinsam mit Ken gekaufte Cowboy-Outfit doch die Frage nach der privaten Nutzbarkeit aufwirft. Aber das ist dann dem Finanzamt in Barbieland überlassen.

Titelfoto: Bild von Firmbee auf Pixabay

Quelle : WISO Steuer

Olivenöl aus dem Trentino

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olivenöl trentino ©M. Simonini

Olivenöl ist ein natürlicher Beauty-Booster für Haut und Haar. Die darin enthaltenen ungesättigten Fettsäuren und das Hautpflegevitamin E wirken Falten entgegen und regulieren den Feuchtigkeitshaushalt der Haut. Im Trentino, dem nördlichsten Olivenanbaugebiet der Welt, werden jährlich rund 1.500 Tonnen dieser wertvollen Früchte geerntet, aus denen rund 250 Tonnen Öl entstehen. Besucher haben von Ende Oktober bis Mitte November nicht nur Gelegenheit bei der Ernte hautnah dabei zu sein, sondern können im Trentino auch einige reichhaltige Olivenölpflegeprodukte für sich entdecken.

Olivenöl für die Haut

In Pieve gewährt das Museo del Laboratorio Farmaceutico Foletto mit seiner Ausstellung in einer alten Apotheke nicht nur Einblicke in die Medizinwelt von einst. Hier werden auch zahlreiche Naturprodukte hergestellt. So können die Gäste im Laborraum bei speziellen Workshops mitmachen und erlernen die Herstellung von Salben und Kräuterpräparaten nach alten Rezepten, auch von Olivencremes und -seifen. Kosmetische Produkte finden Interessierte auch bei Fratoio Bertamini in Vingole bei Arco. Der 1960 gegründete Familienbetrieb stellt nicht nur Olivenöl her, sondern auch kosmetische Produkte wie Badeöl, Shampoo, Balsam, Seife und Feuchtigkeitscremes. Sie beruhen auf eine ausgewogene, traditionelle Rezeptur.

Frantoi Aperti (Geöffnete Ölmühlen)

Einmal im Jahr, diesmal vom 4. bis 5. November, laden ausgewählte Ölmühlen zu einem Tag der offenen Tür, den „Frantoi Aperti“, ein. Das Ziel: Lernen, sich austauschen, riechen, aber vor allem das native Olivenöl extra aus der Region Garda Trentino durch geführte Besichtigungen und sensorische Touren probieren. Lokale Restaurants begleiten zudem die Ernte mit thematischen Gerichten und entsprechenden Menüs. Doch auch außerhalb dieses Events empfangen zahlreiche Betriebe, darunter Maso Botes, Oliocru oder Madonna delle Vittorie, in den Herbstmonaten Besucher, um ihnen Olivenernte und -pressung näher zu bringen.

Über Trentino:

Trentino ist eine autonome Provinz in Norditalien. Ihre Fläche reicht von den Dolomiten bis zum Gardasee, wobei 60 Prozent des Gebietes bewaldet sind. Mehr als 500 Millionen Bäume sowie 300 Seen prägen die facettenreiche Naturlandschaft, die auf zahlreichen Wanderwegen zu Fuß oder mit dem Bike erkundet werden kann. Trentino bietet eine Mischung aus alpinem und mediterranem Klima, ideale Bedingungen für Natur- und Sportliebhaber. Auch kulturell Interessierte kommen auf ihre Kosten, sei es in Städten wie Trento und Rovereto oder beim Besuch historischer Burganlagen.

Bild ©M. Simonini

Quelle: c/o Global Communication Experts GmbH
Rainer Fornauf ǀ Sieglinde Sülzenfuhs I Carla Marconi