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Wakeo und Okargo schließen Partnerschaft

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Wakeo und Okargo

Wakeo und Okargo schließen Partnerschaft: digitale Datenverarbeitung im Speditionswesen soll revolutioniert werden

Wakeo, die marktführende Plattform für Echtzeit-Transparenz in Übersee, und Okargo, das auf ein Jahrzehnt Erfahrung im Seefrachtraten-Management zurückblicken kann, geben heute ihre strategische Partnerschaft bekannt. Die Zusammenarbeit stellt einen wichtigen Meilenstein dar, um Spediteure mit umfassender Datenintelligenz auszustatten, die es ihnen ermöglichen soll, ihre Produktivität zu steigern sowie Kund:innen die beste Marktoption zu bieten.

Spediteure haben nun Zugang zu einem kompletten Datenpaket, einschließlich Zuverlässigkeitsbewertungen auf der Grundlage des algorithmischen Modells von Wakeo, verfügbaren Fahrplänen, angekündigten Transitzeiten sowie ihren eigenen, von Okargo optimierten Frachtraten. Das alles abgebildet auf einer einzigen Plattform.

„Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit Okargo, um die Kompetenzen von Trusted Routes zu erweitern“, sagt Charles Joannon, Product Director bei Wakeo. „Diese Partnerschaft trägt unserer Vision Rechnung, unseren Kund:innen eine umfassende Ende-zu-Ende-Lösung zur Verfügung zu stellen diese Lösung soll sie in die Lage versetzen, ihre Abläufe zu optimieren und den bestmöglichen Service zu bieten, indem sie datengesteuerte Entscheidungen treffen können.“

Das Engagement von Okargo, das Management von Seefrachtraten zu vereinfachen, ergänzt dabei die Vision von Wakeo, die Logistikbranche durch innovative Technologie zu verändern. „Wir bei Okargo freuen uns, allen Nutzer:innen von Trusted Routes unser Fachwissen über Seefrachtraten zur Verfügung zu stellen“, so Berenger Guillon, COO bei Okargo. „Gemeinsam mit Wakeo ermöglichen wir es Spediteuren, fundiertere Entscheidungen zu treffen und so die Effizienz und Produktivität ihrer Geschäfte zu steigern.“

Auch Fracht France, ein Kunde sowohl von Wakeo als auch von Okargo, zeigte sich von der Partnerschaft begeistert. „Mit Trusted Routes können wir Fahrpläne, Zuverlässigkeitsbewertungen, CO₂-Emissionen und jetzt auch FAK-, NAC- und Spot-Raten auf einen Blick vergleichen“, sagte Julien Delobel, Niederlassungsleiter bei Fracht. „Unser Betriebs- und Vertriebsteam verfügt über alle notwendigen Daten, um die verschiedenen Fahrpläne auf dem Markt schnell zu vergleichen und die am besten passende Transportoption für unsere Kund:innen auszuwählen. So sind wir noch reaktionsfähiger auf dem Markt.“

Quelle PIABO PR GmbH

Start-ups mit Geschäftsideen für die Buchbranche gesucht

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CONTENTshift Förderprogramm

CONTENTshift Förderprogramm: Start-ups mit Geschäftsideen für die Buchbranche gesucht

Förderprogramm führt Start-ups mit Expert*innen und Investor*innen zusammen / Gründer*innen aus dem In- und Ausland gesucht / Bewerbungsfrist bis 1. Mai 2024 / 10.000 Euro Siegesprämie

Heute startet die neunte Runde des CONTENTshift-Accelerators. Für dieses Förderprogramm können sich ab sofort Start-ups aus aller Welt bewerben, die mit ihren Innovationen – seien sie analog oder digital – die Welt der Bücher voranbringen. Hierzu zählen beispielsweise Tools zur optimierten Content-Erstellung, neue KI-basierte Anwendungen, die Zeit beim Kund*innenmanagement sparen, oder auch analog anwendbare Produkte. Mit dem CONTENTshift-Accelerator verfolgt die Börsenvereinsgruppe das Ziel, Gründer*innen den Einstieg in die Buchbranche zu erleichtern.

Programm führt Gründer*innen, Expert*innen und Investor*innen zusammen

Die teilnehmenden Start-ups können in Workshops und Coachings ihre Geschäftsmodelle mit hochrangigen Entscheider*innen aus unterschiedlichen Geschäftsfeldern weiterentwickeln. Die Jury steht den Start-ups unter anderem während drei intensiver Workshoptage im September mit Rat, Tat und besten Kontakten zur Seite. Das Programm endet während der Frankfurter Buchmesse mit der Wahl des „Content Start-ups des Jahres 2024“, das eine Förderung in Höhe von 10.000 Euro erhält.

Die Jury setzt sich in diesem Jahr zusammen aus: Martina Fiddrich und Olaf Carstens (Cornelsen Verlag), Carla Scheunemann und Jonas Konrad (Community Editions/Bastei Lübbe), Alexander Woge (KNK Customer Engagement), Stefanie Penck (TeNeues Verlag), Nina Hugendubel und Per Dalheimer (Buchhandlung Hugendubel), Leif Göritz und Detlef Büttner (Lehmanns Media/Buchhandlung Thalia), Philipp Lindinger (Herder Verlag), Ronald Schild (MVB) sowie Lennart Schneider (selbstständiger Strategieberater) als branchenexterner Partner des Programms. Begleitet wird das Programm von Harald Henzler (Internationale Hochschule SDI München) und Okke Schlüter (Hochschule der Medien Stuttgart) in beratender Funktion.

Samantha Merlivat, 2023 mit der Leseförder-App GoLexic zum Sieger-Start-Up gewählt, sagt: „Während des Programms CONTENT Shift-Accelerator habe ich sehr viele neue Erfahrungen in der Buchbranche gemacht. Ich konnte mit genau den Leuten Ideen jonglieren, mit denen ich zukünftig zusammenarbeiten möchte. Zwischen den Start-ups gab es viel gemeinsamen Support und neue Freundschaften. Auch die Jurymitglieder und Coaches waren sehr hilfsbereit. Ich habe die Hingabe und das Commitment von allen sehr geschätzt.“

Ablauf des Programms

Die Bewerbungsphase startet ab sofort und endet am 1. Mai 2024. Zunächst wählt die Jury die besten zehn Bewerbungen aus. Nach einem ersten Pitch-Event beginnt für fünf Start-ups die Coaching-Phase. Nach einer öffentlichen Pitch-Runde der Top Five auf der Frankfurter Buchmesse im Oktober entscheidet die Jury, wer „Content-Start-up des Jahres 2024“ wird.

Während des gesamten Prozesses profitieren die teilnehmenden Start-ups von gesteigerter Aufmerksamkeit durch intensive Medienarbeit der Börsenvereinsgruppe.

Alle Details zu Programm, Ablauf und Anmeldung: www.contentshift.de/apply

Titelbild Bildquelle Bild von StockSnap auf pixabay

Quelle Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.

Schüsse bei Hilfslieferung in Gaza – Berlin fordert Aufklärung

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Gazastreifen (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin/Gaza (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundesregierung fordert die Aufklärung des Tods etlicher Personen bei einer Verteilung von Hilfsgütern im Gazastreifen. Es seien „erschreckende Nachrichten“, sagte eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes am Freitag in Berlin.

„Wir fordern sehr klar die Aufklärung der Umstände“, ergänzte sie. Der Schutz der Zivilisten habe „oberstes Gebot“. Man sei bereits diesbezüglich in Gesprächen mit der israelischen Regierung, hieß es weiter.

Bei dem Vorfall am Donnerstag waren während der Verteilung von Hilfsgütern durch das israelische Militär im Gazastreifen etliche Menschen getötet worden. Das von der radikal-islamistischen Hamas geleitete Gesundheitsministerium spricht von über 100 Toten und mehreren hundert Verletzten.

Nach Angaben der israelischen Armee war es bei der Ankunft des Hilfskonvois zu einem „chaotischen Gedränge“ gekommen. Man habe darauf Warnschüsse in die Luft abgegeben, hieß es weiter. Die Personen hätten sich jedoch weiter genähert und die Soldaten bedroht, woraufhin die Soldaten das Feuer eröffnet hätten, so das Militär.


Foto: Gazastreifen (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Zum Frühlingsskilauf nach Serfaus-Fiss-Ladis

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Serfaus-Fiss-Ladis Wellnessresidenz Schalber

Die Wellnessresidenz Schalber*****s verwöhnt mit erstklassiger Wellness und exquisiter Gourmetküche. Serfaus-Fiss-Ladis erwartet Genießer mit einem hervorragenden Wintersportgebiet.

Sonnenbrillen raus und ab auf die Piste. Jetzt ist die beste Zeit, um in die sagenhafte Schönheit der Berge einzutauchen. Mit dem Skigebiet Serfaus-Fiss-Ladis liegt den Sonnenskifahrern eines der größten und schneesichersten Skigebiete der Ostalpen zu Füßen. Wer es besonders genussvoll haben möchte, der wohnt in der Wellnessresidenz Schalber*****s. Wohltuende Wellness auf höchstem Niveau und erlesene Kulinarik haben hier ihr Zuhause. Vom luxuriösen Schalber-Skidepot zur kostenlosen U-Bahn sind es nur 80 Meter. Damit geht es bequem und schnell zur Talstation der Seilbahnen Serfaus und hinein in den Pistenzauber.

Viel Sonne, blauer Himmel und angenehme Temperaturen – das lieben die Skifahrer zum Winterfinale. Geradezu unerschöpflich ist die Auswahl an Pisten in Serfaus-Fiss-Ladis – ganz zu schweigen von den verlockenden Sonnenterrassen für eine ausgiebige Pause im Liegestuhl. Für Snowboarder stehen im Skigebiet eigene Funparks und ein riesiges Freeride-Gelände zur Verfügung. Carver sind auf den tollen Carvingstrecken in ihrem Element. Rennläufer „kämpfen“ auf den zwei permanenten Rennstrecken um Hundertstel und Tausendstel. Für Anfänger und Fortgeschrittene sowie für die ganze Familie ist das Pistenangebot ideal: Breite Pisten mit viel Platz ermöglichen Skifahren in allen Schwierigkeitsgraden. Kinder sind im Skigebiet bestens aufgehoben, sei es in hervorragenden Skikursen speziell auf die kindlichen Bedürfnisse ausgerichtet, in verschiedenen tollen Kinderskiarenen oder in der Murmlikrippe im Talstationsbereich der Bergbahnen in Serfaus, wo Kinder von 0 bis 5 Jahren professionell betreut werden.

Die Wellnessresidenz Schalber bettet den frühlinghaften Skigenuss in ein unvergleichliches Hotelerlebnis. Wer nach dem Wintersport zurück kommt ins Hotel, der taucht in eine wohlig warme Welt des Wohlbefindens ein. 5.000 m2 widmen sich dem Baden und Schwimmen, dem Saunieren, Ruhen und Massieren. Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser vereinen sich zu einem Ambiente der größtmöglichen Entspannung: das Hallenbad mit Sole- oder Whirlpool, die Tiroler Schwitzstube, das japanische Dampfbad, die prickelnde Eisgrotte – es ist Wellness-Zeit. Im Lady SPA bleiben die Damen unter sich. Sie erleben die sanfte Wärme in der Rosenblütensauna, die heilsame Wirkung der Soledämpfe in der Himalaya-Salzsteingrotte und viele Wohlfühlmomente mehr. Im Private Spa zelebrieren Paare exklusive Stunden unter vier Augen. Ein Highlight ist zweifelsohne das große Angebot an Ayurveda-Behandlungen. Zahlreiche Beautytreatments und Behandlungen, Massagen, Körperanwendungen, Bäder und vieles mehr schenken kostbare Stunden fernab von Stress und Hektik. Im Familienhallenbad und in der Familiensauna finden Groß und Klein alles, um gemeinsame Wellness-Zeit zu genießen.

Seit einem halben Jahrhundert lebt die Gastgeberfamilie in der Wellnessresidenz Schalber herzliche Gastfreundschaft, Liebe zum Detail und exquisiten Geschmack. Wenn abends erlesene Gerichte im eleganten Ambiente serviert werden, dann sind die Feinschmecker glücklich. Für höchste Kochkunst garantiert Küchenmeister und Haubenkoch Gerhard Krießmann. Er begeistert Gäste von nah und fern mit einer Gourmet-Verwöhnpension, die ihrem Namen mehr als gerecht wird. Edle Weine aus dem umfangreichen Weinkeller begleiten die herausragende Küche.

Familien-Skiwochen (24.02.–16.03.24) – Pistenspaß für Groß und Klein
Leistungen: 7 Nächte inklusive abwechslungsreichem, vitalem Tagesprogramm, 1 Kaiserbad für 2 Personen, Schalber-Wellness-Verwöhnpension – Preis p. P.: ab 2.205 Euro

Firnwoche (16.–23.03.24)
Leistungen: 7 Nächte inklusive vitalisierendem Kaiserbad für 2 Personen, buntes Spiel- und Spaßprogramm für Groß und Klein, Schalber-Wellness-Verwöhnpension – Preis p. P.: ab 1.708 Euro

Ostern (23.03.–02.04.24)
Leistungen: 7 Nächte inklusive vitalisierendem Kaiserbad für 2 Personen, Ostereier-Färben für die Kinder, lustige Ostereiersuche, buntes Spiel- und Spaßprogramm, Schalber-Wellness-Verwöhnpension – Preis p. P.: ab 2.205 Euro

Wellnessresidenz Schalber

Dorfbahnstraße 15
6534 Serfaus
Tel.: +43 (0) 54 76 / 67 70
info@schalber.com
www.schalber.com

Bild Wellnessresidenz Schalber

Quelle mk Salzburg

ODDO BHF prämiert die Sieger der Young Entrepreneurs Awards 2024

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ODDO BHF prämiert die Sieger der Young Entrepreneurs Awards 2024

Insgesamt 67 Start-ups aus dem deutschsprachigen Raum haben sich um die ODDO BHF Young Entrepreneurs Awards 2024 (OYEA) beworben. Zehn junge Unternehmen kamen ins Finale. Nach dem Votum der hochkarätig besetzten Jury[*] wurden am 28. Februar vor über 300 geladenen Gästen im Beisein des Hessischen Finanzministers Prof. Dr. R. Alexander Lorz die Gewinner gekürt.

Joachim Häger, Mitglied des Vorstands der ODDO BHF SE und Global Head Private Wealth Management, betonte in seiner Begrüßungsrede: „Ich freue mich sehr, dass wir nach dem großen Erfolg in Frankreich nun erstmals auch in Deutschland mit den OYEA-Awards aufstrebende junge Unternehmen auszeichnen. Der unternehmerische Spirit des Start-up-Wettbewerbs sowie die Vernetzung von Gründern, Investoren und Finanzierern ist bei ODDO BHF ein fester Teil unserer Identität.“

Gewinner des mit 20.000 Euro dotierten Jury Awards ist WasteAnt. Nachhaltigkeit stand im Fokus bei der Gründungsidee von WasteAnt. „Mit unserer KI-gestützten Echtzeitanalyse von großen Abfallmengen können wir Abfallwirtschaftsbetriebe darin unterstützen, effizienter und sicherer zu wirtschaften“, freut sich Maximilian Storp, einer der Gründer des Start-ups aus Bremen. In seiner Laudatio für WasteAnt betonte Daniel Krauss, Gründer von Flixbus und OYEA-Jurymitglied: „Für den Erfolg eines Start-ups sind vier Faktoren wesentlich: die Idee, der Markt, die Umsetzung und vor allem das Team. WasteAnt konnte die Jury in allen Aspekten überzeugen.“

Den mit 10.000 Euro dotierten Social Impact Award verlieh die Jury an inContAlert. Das MedTech-Startup aus Bayreuth entwickelt eine tragbare Sensortechnologie zur Messung des Blasenfüllstands bei Menschen mit einer Blasenfunktionsstörung. „Inkontinenz ist ein Tabuthema. Doch unsere Technologie hilft betroffenen Menschen diskret und bringt wieder ein Stück Normalität in ihren Alltag“, sagt Dr. Jannik Lockl, CEO und einer der Gründer von inContAlert. Melissa Ott, Managing Director Futury GmbH und OYEA- Jurymitglied, erläuterte bei der Übergabe des Social Impact Award an inContAlert: „Ihr konntet eindrucksvoll aufzeigen, wie ihr das Leben sehr vieler Menschen sehr konkret verbessern wollt. Das hat die Jury sehr beeindruckt.“ Mit dem authentischen Pitch von CDO und Co-Founder Pascal Fechner konnte inContAlert auch das Publikum überzeugen und erhielt ergänzend den People’s Choice Award mit einem Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro.

Philippe Oddo, Geschäftsführender Gesellschafter und Vorstandsvorsitzender der ODDO BHF Gruppe, sagte: „Der starke deutsche Mittelstand lebt und bekommt Nachwuchs. Wir haben im Bewerbungsprozess hervorragende Start-ups mit vielen guten Geschäftsmodellen gesehen, und die Auswahl der Gewinner ist uns nicht leichtgefallen. Die OYEA Awards sind ein wichtiger Impuls, um aussichtsreiche Unternehmen in ihrer kritischen Wachstumsphase in vielfältiger Weise zu unterstützen. Als Familienunternehmer in fünfter Generation weiß ich, wie wichtig es ist, neue Visionen nicht nur finanziell zu fördern. Deshalb war für mich von Anfang an klar, dass die OYEA-Award Winner neben dem Preisgeld auch beratende Unterstützung erhalten, zum Beispiel in Form eines Mentorings.“

Als Kernbotschaft formulierte Philippe Oddo anlässlich der Preisverleihung: „Venture Capital spielt für unsere Zukunft eine große Rolle. Die größten Unternehmen von morgen finden sich unter den Start-ups von heute.“ Deshalb sei es wichtig, das entsprechende Ökosystem in Deutschland weiter auszubauen, beispielsweise durch mehr Zusammenarbeit zwischen den Universitäten, und so den Unternehmergeist zu fördern. Außerdem gelte es, europaweit mehr Kapital in Aktien und damit auch in Start-ups zu lenken. Hierfür könnten steuerliche Anreize, aber auch die Schaffung einer europäischen Kapitalmarktunion wichtige Schritte darstellen.

Erstmalig hatte die inhabergeführte deutsch-französische Finanzgruppe in diesem Jahr Start-ups aus der DACH-Region eingeladen, sich um die OYEA-Awards zu bewerben. ODDO BHF vergibt bereits seit zwei Jahren die OYEA-Awards in Frankreich. Insgesamt bewarben sich dort bereits 250 Unternehmen aus 18 verschiedenen Sektoren. Teilnahmeberechtigt waren Unternehmen, die in den letzten drei Jahren gegründet wurden und deren Eintragung ins Handelsregister erfolgt ist. Daneben mussten Prototyp und Geschäftsmodell bereits existieren und eine erste Seed-Finanzierung muss stattgefunden haben. Ein Expertenausschuss hatte aus allen Bewerbungen eine Vorauswahl getroffen und dabei insbesondere die Innovationsstärke, die nachhaltige Ausrichtung und die Stabilität des Geschäftsmodells bewertet.

Gruppenbild von der Preisverleihung (v.l.n.r.: Melissa Ott, Daniel Krauss, Philippe Oddo, Sarah Becher, Constanze Hufenbecher, Dr. Peter M. Haid, Prof. Dr. R. Alexander Lorz, Pascal Fechner (inContAlert), Kay-Sölve Richter, Maximilian Storp (WasteAnt), Joachim Häger, Nicolas Brenk), Mitgründer von WasteAnt Maximilian Storp und CEO und Mitgründer von inContAlert Jannik Lockl

[*] Die Jury setzte sich aus den folgenden Mitgliedern zusammen: Dr. Martin Brudermüller (CEO BASF SE), Constanze Hufenbecher (ehemalige CDTO bei Infineon Technologies AG), Daniel Krauss (Gründer von Flix SE), Christian Miele (Vorstandsvorsitzender Bundesverband Deutsche Startups e.V.), Philippe Oddo (Geschäftsführender Gesellschafter und Vorstandsvorsitzender der ODDO BHF Gruppe), Melissa Ott (Managing Director Futury GmbH) und Prof. Dr. Helmut Schönenberger (CEO UnternehmerTUM GmbH).

Quelle ODDO BHF

Inflation im Euroraum sinkt auf 2,6 Prozent

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Geldautomat der Bankia-Bank in Spanien (Archiv), via dts NachrichtenagenturLuxemburg (dts Nachrichtenagentur) – Die jährliche Inflation im Euroraum ist im Februar 2024 leicht gesunken. Sie wird auf 2,6 Prozent geschätzt, gegenüber 2,8 Prozent im Januar, teilte die EU-Statistikbehörde Eurostat am Freitag mit.

Gegenüber dem Vormonat stiegen die Preise um 0,6 Prozent. Die als „Kerninflation“ bezeichnete Teuerung, also der Preisanstieg ohne Energie, Nahrungsmittel, Alkohol und Tabak, sank im Jahresvergleich auf 3,1 Prozent, nach 3,3 Prozent im Vormonat.

Die Kategorie „Lebensmittel, Alkohol und Tabak“ wird laut Eurostat die höchste jährliche Rate aufweisen (4,0 Prozent, gegenüber 5,7 Prozent im Januar), gefolgt von „Dienstleistungen“ (3,9 Prozent, gegenüber 4,0 im Januar), „Industriegütern ohne Energie“ (1,6 Prozent, gegenüber 2,0 Prozent im Januar) und „Energie“ (-3,7 Prozent, gegenüber -6,3 Prozent im Januar).

Die höchste Inflationsrate misst Eurostat in Kroatien mit 4,8 Prozent. In Lettland und Italien liegt sie laut Eurostat unterdessen nur bei 0,7 bzw. 0,9 Prozent. Für Deutschland berechnet Eurostat die Inflationsrate mit 2,7 Prozent, wobei eine andere Methode verwendet wird als vom Statistischen Bundesamt, welches am Donnerstag eine Teuerungsrate von 2,5 Prozent gemeldet hatte.


Foto: Geldautomat der Bankia-Bank in Spanien (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Fernwärme: Wohnungswirtschaft fordert verschärfte Preiskontrolle

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Fernwärme-Anschluss (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft (GdW) fordert eine verstärkte Preiskontrolle bei Unternehmen, die Fernwärme anbieten. „Kostentransparenz und eine staatliche Preiskontrolle sind überfällig“, sagte Verbandspräsident Axel Gedaschko dem „Handelsblatt“.

Es sei „nicht nachvollziehbar“, wie Fernwärmepreise ermittelt würden. Die Politik setze „hohe Hoffnungen in die Fernwärme, um möglichst effizient zur Wärmewende beizutragen“, sagte Gedaschko weiter. Und für Vermieter sei es verlockend, sich an Fernwärmenetze anzuschließen, weil die Anschlusskosten im Vergleich zu einer Installation einer Wärmepumpe deutlich niedriger seien. „Wenn aber die Mieter jetzt mit Nachzahlungen von bis zu 4.000 Euro konfrontiert werden, dann geht die Rechnung nicht auf. Für sozial orientierte Vermieter kann Fernwärme dann keine Option sein.“

Handlungsbedarf sieht auch der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW). „Viele Fälle von hohen Nachzahlungen bei Fernwärme zeigen vor allem eines: eine intransparente Preisgestaltung“, sagte Verbandsdirektor Andreas Breitner dem „Handelsblatt“. Es brauche deshalb eine unabhängige, bundesweit agierende Behörde, die laufend die Preise für Fernwärme beobachte, kontrolliere und umgehend eingreife, wenn zulasten der Verbraucher Reibach gemacht werde.

Breitner regte auch an, Fernwärme einem Gemeinnützigkeitsgebot zu unterlegen. „Wie in Dänemark sollte hierzulande der Preis für Fernwärme nur den Betrag decken, der für die Herstellung und Verteilung benötigt wird“, sagte er. „Über den Erhalt des Eigenkapitals und die dazu erforderliche geringe Eigenkapitalverzinsung hinausgehende Gewinne müssen untersagt werden.“

Anbieter von Fernwärme müssten zudem verpflichtet werden, alle Gewinne in die Fernwärmeversorgung zu reinvestieren. „Eine Quersubventionierung anderer öffentlicher Aufgaben durch Überschüsse aus dem Fernwärmegeschäft muss gesetzlich ausgeschlossen werden.“


Foto: Fernwärme-Anschluss (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

SPD-Abgeordneter lobt Scholz als "Friedenskanzler"

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Olaf Scholz (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die SPD hat mit Erleichterung auf das Versprechen von Kanzler Olaf Scholz (SPD) reagiert, unter keinen Umständen deutsche Bodentruppen in die Ukraine zu entsenden, mehrere SPD-Bundestagsabgeordnete sehen darin eine Profilierungsmöglichkeit in den anstehenden Wahlkämpfen. „Olaf Scholz stellt die Zeitenwende in die Tradition der Friedenspartei SPD“, sagte der SPD-Bundestagsabgeordnete Axel Schäfer dem „Tagesspiegel“.

Mit seiner Videobotschaft habe der Kanzler etwas getan, worauf man lange gehofft habe. „Er setzt eine klare, knappe, für alle verständliche Botschaft: keine deutschen Soldaten in die Ukraine. Damit können wir die Wahlkämpfe bestreiten.“ Die SPD dürfe nicht den Eindruck erwecken, „dass wir nur über Rüstung und Waffen reden. Wir werden den Bürgern sagen: Wir sind die Friedenspartei SPD, wir haben einen Friedenskanzler.“

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Ralf Stegner sagte, der Kanzler habe mit seinen Worten eine „ganz, ganz große Mehrheit der Bevölkerung“ hinter sich. Im Wahlkampf erkläre man seine Politik. „Die SPD ist froh, dass Olaf Scholz eine klare Botschaft hat. Die Deutschen wollen keine Bundeswehr in der Ukraine, keinen Krieg mit Russland, kein leichtfertiges Gerede über europäische oder deutsche Atombomben“, sagte Stegner.

„Dass die CDU/CSU nun nervös-aggressiv auf die Worte des Kanzlers reagiert, zeigt: Sie haben Angst, mit ihrer Wahlkampagne zu scheitern. Die Leute wollen den besonnenen Kanzler Olaf Scholz, nicht Herrn Merz, der bei der Frage von Krieg und Frieden laviert.“ Mancher Politiker der Union, aber auch bei FDP und Grünen, rede „wie im Fieberwahn über immer mehr und weitere Waffen“, sagte Stegner.

Rechts- und Linksradikale bewunderten Putin. „Die SPD ist die Friedenspartei, wir überlassen diese Rolle nicht den politischen Rändern.“ Stegner sagte weiter: „Wir reden nicht nur über Waffen, sondern auch über diplomatische Anstrengungen, den Krieg zu beenden. Und zu den Angstkampagnen der Rechtspopulisten sagen wir klar: Der Sozialstaat wird nicht angetastet, nur weil wir der Ukraine helfen.“

Der aus Chemnitz stammende SPD-Bundestagsabgeordnete Detlef Müller sagte: „Es ist richtig, dass Olaf Scholz klar ausspricht: keine deutschen Soldaten in die Ukraine, keine Nato-Beteiligung am Krieg. Dieses klare Wort ist richtig, und dafür wird der Kanzler besonders in Ostdeutschland große Zustimmung erfahren.“


Foto: Olaf Scholz (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Volocopter erhält grünes Licht für die VoloCity Serienproduktion

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volocity

Volocopter, der Pionier der Urban Air Mobility (UAM), hat einen weiteren Meilenstein bei der Zertifizierung erreicht. Das Unternehmen hat vom Luftfahrtbundesamt (LBA) die Erweiterung der Genehmigung als Herstellungsbetrieb (Production Organisation Approval, POA) erhalten, die die Serienproduktion des VoloCity ermöglicht. Diese POA-Erweiterung gilt für beidden Volocopter Produktionsstandort sowie den Hangar in Bruchsal, der im April 2023 offiziell eröffnet wurde.

Volocopter ist damit das erste und einzige eVTOL-Unternehmen weltweit, das sowohl die Zulassung als Entwicklungsbetrieb (DOA), als auch die Zulassung als Herstellungsbetrieb (POA), besitzt. Volocopter erhielt die Genehmigung als DOA durch die EASA im Jahr 2019, gefolgt von der ersten Anerkennung als POA im Jahr 2021, letzteres mit der Übernahme der DG Flugzeugbau.

Die Erweiterung der Genehmigung des Herstellungsbetriebs ist ein Novum in der Branche, da sie namentlich die Produktion eines eVTOL in den Arbeitsumfang der POA aufnimmt; vom Prototyping bis zur Serienfertigung. Volocopter ist damit in die Vorserienphase der Fertigung eingetreten.

„Dies ist ein bedeutender Meilenstein für uns“, so Andreas Fehring, Chief Operating Officer (COO) von Volocopter. „Die Entwicklung und Produktion von Flugzeugen ist aus gutem Grund stark reguliert, um sichere Fluggeräte zu garantieren. Ich freue mich, dass die Produktionsstätte von Volocopter nicht nur das Vertrauen, sondern nun auch die offizielle Genehmigung des LBA hat, Fluggeräte für den komerziellen Flugbetrieb herzustellen, die an Kunden ausgeliefert werden können, sobald der VoloCity die Musterzulassung erhält. Unser Team hat mit den Erprobungsflugzeugen bewiesen, dass wir sichere Fluggeräte herstellen können. Wir sind stolz darauf, damit auch unsere Produktionsvorlaufzeit für das bevorstehende Wachstum vekürzen zu können.“

Im Rahmen der EASA-Zulassungskategorie SC-VTOL (Special Condition VTOL) Enhanced wird der VoloCity das erste kommerzielle eVTOL mit den weltweit höchsten Sicherheitsstandards in der Luftfahrt sein. Das Erreichen dieses Sicherheitsstandards ermöglicht es dem VoloCity, leise und emissionsfrei über dichtbesiedeltes Gebiet zu fliegen und damit den heutigen urbanen Verkehrsmix mit einer attraktiven Variante in der 3. Dimension zu erweitern.

Quelle Bild und Text Volocopter GmbH

Bundeskanzler zu Besuch in der Uhrenmanufaktur

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Bundeskanzler NOMOS Glashütte

Bundeskanzler Olaf Scholz besucht NOMOS Glashütte

Vor dem Dresdner „Kanzlergespräch“: Bundeskanzler Olaf Scholz tauschte sich mit Mitarbeitenden der Uhrenmanufaktur NOMOS Glashütte aus.

Bundeskanzler Olaf Scholz hat sich am Donnerstag bei einem Rundgang durch die Manufaktur des Uhrenstellers NOMOS Glashütte von der herausragenden Qualität der Uhrenfertigung beeindruckt gezeigt. Er ließ sich die Besonderheiten der herkunftsgeschützten Uhrmacherei und der speziellen NOMOS-Technologie erläutern. Zudem trug er sich am NOMOS-Standort „Chronometrie“ ins Goldene Buch der Stadt Glashütte ein. Glashütte ist seit 1845 das deutsche Zentrum der Uhrenindustrie.

In einem anschließenden Gespräch mit rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sagte der Bundeskanzler: „Der gesellschaftliche Zusammenhalt in unserem Land ist wichtig. Und auch in schwierigeren Zeiten sollten wir zusammenhalten und nicht denen folgen, die uns auseinander treiben wollen.“

Der Besuch des Bundeskanzlers beim nach Stückzahlen größten Hersteller mechanischer Uhren in Deutschland fand im Vorfeld des „Kanzlergesprächs“ mit 150 Bürgern und Bürgerinnen in Dresden statt. NOMOS Glashütte wurde nicht nur als wirtschaftlich erfolgreiches, inhabergeführtes Unternehmen in Ostdeutschland als Besuchsort ausgewählt, sondern auch wegen des langjährigen öffentlichen Engagements der Unternehmensführung für Demokratie und Menschenrechte.

Quelle Bild und Text: NOMOS Glashütte