Nach rasantem Wachstum der vergangenen Monate öffnet Bling seine Plattform für alle Menschen, unabhängig von Alter und Familienkonstellation.
Die neu lancierte Eltern-Karte hilft Erwachsenen, persönliche Finanzen zu verwalten und zu verstehen.
Bling, das erste Family-FinTech in Europa, erfindet das herkömmliche Retail-Banking für Familien neu und lanciert mit der Eltern-Karte ein grundlegend neues Produkt, um allen Familienmitglieder den Zugang zur Bling Plattform zu ermöglichen und sie umfassend bei ihren finanziellen Bedürfnissen zu unterstützen.
Nach dem Start von Bling im vergangenen Jahr verzeichnete das Family-FinTech rasantes Wachstum und zählt inzwischen über 50.000 Familien auf seiner Plattform. Wenige Monate nach dem Start der Taschengeld-Lösung lancierte Bling im Sommer die Sparbäume – eine familienfreundliche und lehrreiche Art, Geld nachhaltig zu investieren.
Mit dem Launch der Eltern-Karte wagt das von führenden VCs (LaFamiglia, Peak) und renommierten Business Angels (u.a Verena Pausder, Lea-Sophie Cramer) finanzierte Family-FinTech den nächsten Schritt, um täglicher Begleiter für die ganze Familie zu werden. “Mit der Bling Taschengeld-Karte engagieren wir uns bereits heute für eine starke Finanzkompetenz von Kindern und Jugendlichen. Dabei haben sich viele Eltern eine genauso einfache und unterstützende Lösung für sich selbst gewünscht. Diesen Wunsch erfüllen wir mit der Eltern-Karte.”, erklärt Nils Feigenwinter, CEO und Mitgründer von Bling.
Die Eltern-Karte wurde speziell entwickelt, um auch erwachsenen Familienmitgliedern, unabhängig von der Familienkonstellation, den Umgang mit persönlichen Finanzen zu erleichtern. Bei der Eltern-Karte handelt es sich um eine Prepaid-Mastercard, die sich Eltern mit wenigen Klicks in der Bling App bestellen können. Die Karte funktioniert weltweit und ist in die Bling Plattform eingebunden – inklusive hilfreicher Statistiken und einer Verbindung mit dem Familienplaner in der App. Die Bling App ist bekannt für verständliche Visualisierungen und Informationen, um auch weniger technikaffine Menschen in ihrem Umgang mit digitalen Zahlungen zu unterstützen.
Die Eltern-Karte wird im Rahmen des neu eingeführten Family+ Abonnements verfügbar sein, das darüber hinaus weitere Vorteile bietet, so auch für die Sparbäume, das familienfreundliche Investmentprodukt von Bling. Diese Entwicklung ist ein weiterer Transformationsschritt von einer Taschengeld-App hin zu einer umfassenden, leicht verständlichen und lehrreichen Familien-Plattform.
Das Potenzial verdeutlicht dabei eine von Bling und Mastercard in Auftrag gegebene Studie, die gezeigt hat, dass fast die Hälfte der Eltern (49 %) damit unzufrieden ist, dass ihre Bank auf ihre Bedürfnisse als Familie nicht eingeht.
Bild:Family+ & Eltern-Karte
Quelle:Bling





Jerusalem/Gaza (dts Nachrichtenagentur) – Israels Premierminister Benjamin Netanjahu hat seine Position bekräftigt, dass sein Land nach dem Ende des Krieges gegen die Hamas die „Gesamtsicherheitsverantwortung“ für den Gazastreifen übernehmen will. „Wir wollen die militärische Gesamtverantwortung, um das Wiederaufflammen des Terrors zu verhindern“, sagte er dem US-Fernsehsender CBS. Man versuche nicht, den Gazastreifen zu „besetzen“, aber man wolle dafür sorgen, dass sich die Situation vor Ort ändere. 

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll könnte nach Ansicht des Präsidenten des Bundesamts für die Sicherheit nuklearer Entsorgung (BASE), Wolfram König, sogar noch länger dauern, als zuletzt befürchtet. „Die Fachleute meiner Behörde haben den Zeitplan der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) analysiert und mussten leider feststellen, dass die Annahmen darin noch nicht belastbar sind“, sagte König den Partnerzeitungen der „Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft“ (Freitagsausgaben). 
Hamburg (dts Nachrichtenagentur) – Die größte deutsche Krankenkasse will ihren Zusatzbeitrag im kommenden Jahr entgegen dem Trend stabil halten. „Wir empfehlen unserer Selbstverwaltung, dass der Zusatzbeitrag der Techniker Krankenkasse bei 1,2 Prozent stabil bleibt“, sagte Jens Baas, Chef der Techniker Krankenkasse (TK), der „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe). 
Köln (dts Nachrichtenagentur) – Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Nachtragshaushalt 2021 fordert der Chef des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther, eine Reform der Schuldenbremse. „Es muss endlich ernsthaft über eine Reform der Schuldenbremse gesprochen werden“, sagte Hüther der „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe). 
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) geht davon aus, dass es im kommenden Jahr zwar vereinzelte Klinikschließungen geben wird, aber nicht die von vielen Ländern und der Deutschen Krankenhausgesellschaft vorhergesagte Pleitewelle. Der Bund stelle gerade sechs Milliarden Euro kurzfristige Liquiditätshilfen bereit, sagte er dem „Tagesspiegel“ (Freitagausgabe). 
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Wenige Stunden nach dem offiziellen Ende des GDL-Streiks bei der Bahn rollen die Züge wieder weitgehend nach Plan. Am Berliner Hauptbahnhof waren am späten Abend kaum noch Störungen zu merken. 
New York (dts Nachrichtenagentur) – Die US-Börsen haben sich am Donnerstag uneinheitlich gezeigt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 34.945 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. 
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der stellvertretende Bundesvorsitzende der Jusos, Philipp Türmer, hat sich gegen die vorzeitige Festlegung auf Olaf Scholz als SPD-Kanzlerkandidat gewandt. „Jeder Kanzlerkandidat wird auf dem Bundesparteitag gewählt. Ich gehe davon aus, dass wir uns weiterhin an dieses Verfahren halten“, sagte Türmer dem „Handelsblatt“ (Freitagausgabe).