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Conference League: Frankfurt verliert gegen Union Saint-Gilloise

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Kevin Trapp (Archiv), via dts NachrichtenagenturFrankfurt (dts Nachrichtenagentur) – In den Playoffs der Europa Conference League hat Union Saint-Gilloise in der Rückrunde gegen Eintracht Frankfurt 2:1 gewonnen. Nach Hin- und Rückrunde stand es insgesamt 4:3, sodass St. Gilloise in das Achtelfinale einzieht.

Beide Mannschaften fokussierten sich zunächst auf die Defensive. Mehr Tempo kam erst durch das Tor von Cameron Puertas in der 47. Minute für St. Gilloise ins Spiel, auch wenn Frankfurt weiterhin Schwierigkeiten hatte, gegen die Defensive des belgischen Teams anzukommen. Dennis Eckert-Ayensa erhöhte für St. Gilloise in der 80. Minute. Das einzige Tor für Frankfurt schoss Eric Dina-Ebimbe in der 87. Minute.

Die weiteren Ergebnisse: Slovan Bratislava – Sturm Graz 0:1; Ferencvarosi TC – Olympiakos Piraeus 0:1; Legia Warschau – Molde FK 0:3. Ins Achtelfinale ziehen somit Sturm Graz, Olympiakos und Molde FK ein.


Foto: Kevin Trapp (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Europa League: Freiburg zieht ins Achtelfinale ein

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Michael Gregoritsch (SC Freiburg) (Archiv), via dts NachrichtenagenturFreiburg (dts Nachrichtenagentur) – In den Playoffs der Europa-League hat der SC Freiburg im Rückspiel gegen den RC Lens nach Verlängerung 3:2 gewonnen. Nach 90 Minuten stand es 2:2. Das Ergebnis aus Hin- und Rückrunde (3:2) beschert den Breisgauern den Einzug ins Achtelfinale.

Lens wusste in der ersten Hälfte die Schwächen in der Freiburger Defensive auszunutzen und ging dank David Costa in der 28. Minute in Führung. Elye Wahl erhöhte auf 2:0 (45.+2 Minute). Für Freiburg glich Roland Sallai mit Treffern in der 67. Minute sowie in der 2. Minute der Nachspielzeit aus. Michael Gregoritsch verschaffte der Mannschaft schließlich in der 99. Minute das entscheidende Tor.

Die weiteren Ergebnisse: Stade Rennais – AC Mailand 3:2; Toulouse FC – SL Benefica 0:0; Qarabag FK – Sporting Braga 2:3. Für das Achtelfinale qualifizierten sich damit der AC Mailand, SL Benefica und Qarabag FK.


Foto: Michael Gregoritsch (SC Freiburg) (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Limbacher wirft Koalitionspartnern schleppenden Bürokratieabbau vor

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Esra-Leon Limbacher (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – In der SPD herrscht Unzufriedenheit mit den Fortschritten der Bundesregierung beim Bürokratieabbau. Statt sich Briefe zu schreiben, müssten die Minister von Grünen und FDP „endlich ins Machen“ kommen, sagte der Bundestagsabgeordnete Esra Limbacher, Mittelstandsbeauftragter der SPD-Fraktion, dem „Spiegel“.

„Der Entwurf zum Bürokratieentlastungsgesetz bleibt hinter unseren Erwartungen zurück und reicht nicht aus, um ein echtes Aufbruch-Signal zu setzen“, so Limbacher. Da müsse mehr kommen.

FDP-Justizminister Marco Buschmann hatte Wirtschaftsminister Robert Habeck von den Grünen zuletzt in einem Schreiben vorgeworfen, zu wenig für den Bürokratieabbau zu tun. Habecks Leute wiederum halten Buschmanns Pläne für wenig wirksam.


Foto: Esra-Leon Limbacher (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Finanzministerium schwört Regierung auf Sparkurs ein

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Bundesfinanzministerium (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Das Bundesfinanzministerium unter Leitung von Christian Lindner (FDP) schwört die Bundesregierung auf harte Haushaltsverhandlungen ein. „Im Bundeshaushalt zeichnet sich ein deutlicher, struktureller Konsolidierungsbedarf ab“, heißt es in einem Brief des Finanzministeriums vom 9. Februar an die übrigen Bundesministerien, über den das „Handelsblatt“ (Freitagausgabe) berichtet.

Es sei für 2025 „nicht zu erwarten“, dass sich durch die Konjunktur „Entlastungseffekte für den Haushalt ergeben“, heißt es in dem von Haushaltsstaatsekretär Wolf Reuter unterzeichneten Brief. Es träten „nunmehr die strukturellen Probleme“ für den Bundeshaushalt und das Wirtschaftswachstum zutage. „Es bedarf einer Konsolidierung, die gleichzeitig den Wirtschaftsstandort Deutschland und das Wachstumspotenzial stärkt“, heißt es in dem Brief weiter.

Das Schreiben bildet den Auftakt zu den Haushaltsberatungen. Da sich die Verabschiedung des Etats 2024 wegen des Urteils des Bundesverfassungsgerichts verzögert hatte, beginnen auch die Beratungen für den Haushalt 2025 später. „Neben der zeitlichen Verzögerung wird sich die Aufstellung des Haushalts 2025 auch in anderen Aspekten grundlegend von denen in den Vorjahren unterscheiden“, schreibt Haushaltsstaatssekretär Reuter. So will das Bundesfinanzministerium nicht wie üblich erst neue Etat-Eckwerte verhandeln, sondern den Häusern auf Grundlage der bisherigen Finanzplanung Ausgabenobergrenzen vorgeben.

Das „Handelsblatt“ (Freitagausgabe) hatte bereits im Januar vor einer Haushaltslücke von mindestens 15 Milliarden Euro im Etat für 2025 berichtet. Auch Steuerschätzer erwarten harte Haushaltsverhandlungen, da sich aufgrund der schwach laufenden Konjunktur auch die Steuereinnahmen schlechter entwickeln könnten. Grob geschätzt sei für 2025 mit rund ein Prozent weniger Steuereinnahmen zu rechnen als noch im Herbst erwartet, sagte Jens Boysen-Hogrefe vom Kieler Institut für Weltwirtschaft. Die Bundesregierung hatte am Mittwoch ihre Wachstumsaussichten deutlich heruntergeschraubt.


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Wiese bemängelt Haltung der Union zum Schutz des Verfassungsgerichts

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Dirk Wiese (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die SPD hat die Union scharf für ihren Ausstieg aus den Gesprächen über einen besseren Schutz des Bundesverfassungsgerichts vor möglicher Einflussnahme kritisiert. Er bedaure diesen Schritt, sagte Fraktionsvize Dirk Wiese der „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe). „In einer der schwierigsten Zeiten für unsere Demokratie seit Jahrzehnten wird die Union ihrer Rolle als verantwortungsvolle Opposition in keinster Weise gerecht.“

Die Geschichte habe „leider bereits gezeigt, dass es beim Kampf gegen Extremisten entscheidend sein kann, wie sich die Konservativen verhalten“, so Wiese. Er hoffe, dass die Union daraus noch rechtzeitig lerne „und sie ihrer staatspolitischen Verantwortung gerecht wird“.

Angesichts des Erstarken der AfD hatte es Überlegungen gegeben, für einen besseren Schutz des Bundesverfassungsgerichts vor Einflussnahme zu sorgen. Nach Gesprächen mit den Koalitionsfraktionen hat die Union dem nun aber eine Absage erteilt. Der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, hatte beispielsweise dafür geworben, etwa die bestehenden gesetzlichen Regelungen zur Wahl und Amtszeit der Verfassungsrichter ins Grundgesetz aufzunehmen. Fraktionsvize Andrea Lindholz (CSU) sagte der „Rheinischen Post“, die Unionsfraktion sehe derzeit keine zwingende Notwendigkeit, die Regelungen zum Bundesverfassungsgericht im Grundgesetz zu ändern.


Foto: Dirk Wiese (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Wie der Omnichannel-Handel den deutschen Online-Umsatz ankurbelt

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Nur 12 Prozent der Deutschen kaufen ausschließlich in Geschäften und nur gelegentlich online ein. Der Großteil setzt also auf Omnichannel-Optionen.

Das ist das Ergebnis einer Studie der Einzelhandelsberatung Retail Economics, die im Auftrag der führenden Anbieter von E-Commerce-Liefertechnologien von Packlink und Metapack veröffentlicht wurde.

Der Handel reagiert durch Omnichannel: 40 Prozent der Kundeninteraktionen im deutschen Online-Handel haben einen physischen Touchpoint. Die Online-Verkäufe, die eine Beziehung zu einem Ladengeschäft beinhalten, belaufen sich dadurch auf 41.5 Milliarden Euro.

Die Kategorien, in denen die Deutschen am meisten online einkaufen, sind Elektronik (36 Prozent) und Spielzeug (27 Prozent). Im Gegensatz dazu kaufen sie Beauty- und Kosmetikprodukte (36 Prozent) und Equipment fürs Heimwerken und Gartenarbeit (33 Prozent) häufiger im stationären Geschäft.

Zu Beginn des Jahres 2024 atmet die Einzelhandelsbranche nach den letzten Jahren des Umbruchs vorsichtig optimistisch auf. Gleichzeitig steigen jedoch die Ansprüche der Verbraucher. Händler und Marken müssen diese erfüllen, unabhängig davon, wo, wann und wie die Kunden einkaufen wollen. Dazu gehören nahtlos integrierte online und offline Shopping-Erlebnisse über mehrere Touchpoints. In diesem Zusammenhang hat Packlink, die führende Plattform für Logistiklösungen, einen neuen Bericht mit dem Titel The Ecommerce Delivery Benchmark Report 2024 veröffentlicht. Dieser analysiert den Wandel der von den Verbrauchern genutzten Kanäle.

Trotz des Booms im E-Commerce und der Konsolidierung des Online-Shoppings bedeutet dies nicht das Ende des Einkaufens in traditionellen Geschäften. Sondern meint vielmehr, dass beide sich gegenseitig ergänzen, um sich an die Vorlieben der Verbraucher anzupassen. Tatsächlich belaufen sich die Online-Verkäufe, bei denen der Kunde mit einem physischen Geschäft interagiert, auf 41.5 Milliarden Euro (40 Prozent). 26 Prozent der Deutschen suchen zwar online nach Produkten, kaufen aber im Geschäft ein. Wiederum 12 Prozent der hiesigen Konsumenten kaufen fast hauptsächlich im Geschäft – 20 Prozent ausschließlich Online.

Diese Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung des Omnichannel-Handels, der die Erwartungen und Bedürfnisse der Verbraucher besser erfüllt. Dazu gehört zum Beispiel, Produkte online zu entdecken und sie im Geschäft zu kaufen oder online zu bestellen und sie im Geschäft zurückzugeben.

Branchen, in denen mehr online und offline gekauft wird

Die Kategorien, in denen die Deutschen am meisten online einkaufen, sind Elektronik (36 Prozent) und Spielzeug (27 Prozent). Im Gegensatz dazu kaufen die Deutschen Beauty- und Kosmetikprodukte (36 Prozent) und Equipment fürs Heimwerken und Gartenarbeit (33 Prozent) häufiger im stationären Geschäft. Auch die Suche nach Produktinformationen im Internet ist ein zunehmend wichtiger Teil des Kaufprozesses der heutigen Verbraucher, die sich hauptsächlich auf Suchmaschinen (66.5 Prozent) oder Marktplätze (60.8 Prozent) verlassen.

“Während der E-Commerce weiter wächst, ist die Bedeutung des traditionellen, physischen Einzelhandels nicht verloren gegangen, aber seine Rolle hat sich verändert, und er ist jetzt ein wichtiger Teil des Online-Ökosystems. Unsere neue Studie unterstreicht die Entwicklung des E-Commerce hin zu physischen Interaktionen, die es den deutschen Verbrauchern ermöglichen, an jedem Ort und zu jeder Zeit die Optionen zu wählen, die ihren Bedürfnissen am besten entsprechen. Daher ist es für Händler entscheidend, ein breit gefächertes Angebot an Kauf-, Liefer- und Rückgabeoptionen anzubieten, das den Omnichannel-Handel umfasst”, sagt Albert Ko, der CEO von Auctane, der Muttergesellschaft von Packlink.

Die Entwicklung des Einzelhandels: von Omnichannel zu Unified Commerce

Der kontinuierliche Anstieg der Nutzung generativer KI und andere neue Technologien haben die Erwartungen der Verbraucher erhöht und die Voraussetzungen für den Übergang der Branche zum Modell des „Unified Commerce“ geschaffen, das über die einfache Integration von Online- und Offline-Kanälen hinausgeht. Es handelt sich dabei um einen integrierten Ansatz, der ein nahtloses Kundenerlebnis über alle Kanäle und Berührungspunkte hinweg bietet und alle Einzelhandelsprozesse auf einer einzigen Plattform vereint. Dieser Ansatz ermöglicht hyper-personalisierte Customer Journeys in jeder Phase. Drei von vier Customer Journeys umfassen sowohl digitale als auch physische Touchpoints. Ob sie Produkte online entdecken, im Geschäft einkaufen oder online bestellen und sich für eine Lieferung an die Haustür entscheiden – die Verschmelzung von online und offline ist offensichtlich.

Methodik

Die Verbraucherumfragen wurden von Retail Economics im November 2023 durchgeführt und umfassen Antworten von mehr als 8.000 national repräsentativen Verbrauchern, zusätzlich wurden 800 Auctane-Kunden in Großbritannien, den USA, Frankreich, Spanien, Italien, Kanada, Australien und Deutschland befragt. Diese Analyse kombiniert die eigenen Verkaufsdaten von Retail Economics mit den Erkenntnissen aus Verbraucherumfragen über die Präferenzen der Verbraucher in Bezug auf Online- und physische Kanäle entlang der Customer Journey. Auf der Grundlage unserer Omnichannel-Flussdiagramme wurde der Wert der Einzelhandelsumsätze in den verschiedenen Phasen der Customer Journey quantifiziert, wobei der Schwerpunkt auf den Fällen lag, in denen ein Kunde ein Produkt online bestellt, aber auch mit einem physischen Touchpoint in Berührung kommt, entweder vor oder nach dem Kauf. Zu den physischen Berührungspunkten gehören alle Interaktionen im stationären Handel, wie z. B. das Stöbern im Geschäft, die Lieferung außer Haus (z. B. Abholung im Geschäft) und die Rückgabe im Geschäft oder an anderen Abgabestellen.

Bild:Auctane/Packlink

Quelle:Packlink

Vierter Anstieg des Dienstleistungspreisindex setzt EZB-Rat in Alarmbereitschaft

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Foto von Tomasz Wieladek (Quelle: T. Rowe Price)

Ein aktueller Marktkommentar von Tomasz Wieladek, Chief European Economist bei T. Rowe Price:

Der Einkaufsmanagerindex für die Eurozone ist im Februar um einen Punkt gestiegen. Ausschlaggebend dafür war der Anstieg des PMI für den Dienstleistungssektor von 48,4 im Januar auf aktuell 50, was auf eine Stagnation hindeutet. Der Dienstleistungssektor ist der größte Teil der Wirtschaft und wird vor allem von der Binnennachfrage getragen. Die starke Erholung des Dienstleistungssektors in den letzten Monaten deutet darauf hin, dass sich die Wirtschaft im Euroraum in den kommenden Monaten besser entwickeln wird als erwartet. Der Indikator für das Verarbeitende Gewerbe ist um einen halben Punkt gesunken.

Aus den Daten für das verarbeitende Gewerbe geht jedoch hervor, dass der Produktionsrückgang auf die Einschränkungen in der Lieferkette infolge des Konflikts am Roten Meer zurückzuführen sein könnte. So ist beispielsweise bekannt, dass Tesla Deutschland sein Werk im Februar aufgrund von Lieferkettenproblemen für zwei Wochen geschlossen hat. Der Rückgang im verarbeitenden Gewerbe könnte damit nur vorübergehend sein und sich wieder normalisieren, sobald sich die Lieferketten in den kommenden Monaten wieder stabilisieren.

Hervorzuheben ist, dass der Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor im Euroraum im vierten Monat in Folge gestiegen ist. Dies steht im Einklang mit den Erhebungen der Europäischen Kommission und deutet darauf hin, dass die Inflation im Dienstleistungssektor der Eurozone in diesem Jahr wieder anziehen dürfte. Das Risiko, dass die Inflation auf einem Niveau verharrt, das deutlich über dem Ziel der EZB von 2 % liegt, nimmt daher zu.

Diese Daten werden die „Falken“ im EZB-Rat unterstützen. Ein derart starker Anstieg des zusammengefassten Einkaufsmanagerindex, insbesondere weil er vom Dienstleistungssektor getragen wird, wird die Position stützen, dass die Eurozone den Höhepunkt der geldpolitischen Straffung bereits überschritten hat. Der vierte Anstieg des Dienstleistungspreisindex in Folge wird den gesamten EZB-Rat in Alarmbereitschaft versetzen.

Das Risiko, dass die erste Zinssenkung in diesem Jahr über den Juni hinaus verschoben wird, nimmt deutlich zu. Denkbar ist auch, dass die EZB die Zinsen, wenn überhaupt, nur sehr graduell senkt und dies auch so an die Märkte kommuniziert. Wir gehen davon aus, dass sich diese Entwicklungen fortsetzen werden, was positiv für den Euro und negativ für Bundesanleihen sein dürfte.

Vierter Anstieg des Dienstleistungspreisindex setzt EZB-Rat in Alarmbereitschaft

Foto von Tomasz Wieladek (Quelle: T. Rowe Price)

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Pangaea Life setzt beim TEDDY Award 2024 auf der Berlinale erneut ein Zeichen für Nachhaltigkeit

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Im Rahmen der 74. Internationalen Filmfestspiele Berlin engagiert sich Pangaea Life auch in diesem Jahr für den Umweltschutz. Der nachhaltige globale Investment Manager kompensiert zum vierten Mal in Folge den ökologischen Fußabdruck des TEDDY Awards, dem weltweit bedeutendsten LGBTQ-Filmpreis.

Größter queerer Filmpreis weltweit

Der TEDDY Award wird am Freitag, den 23. Februar 2024 im Rahmen der Berlinale verliehen. Der älteste und größte queere Filmpreis fördert seit 38 Jahren gesellschaftliche Vielfalt und Toleranz. Auch in diesem Jahr unterstützt Pangaea Life den TEDDY Award und setzt ein starkes Zeichen für den Klimaschutz. Durch die Kompensation aller CO2-Emissionen, die im Rahmen der Veranstaltung entstehen, unterstreicht Pangaea Life sein Engagement für Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Damit setzt der Filmpreis seine Tradition als ökologische Vorzeigeveranstaltung fort.

„Der TEDDY Award verkörpert Werte, die uns bei Pangaea Life besonders am Herzen liegen: Vielfalt, Toleranz und die Überzeugung, dass wir gemeinsam etwas zum Positiven verändern können“, betont Uwe Mahrt, CEO von Pangaea Life, der das Event persönlich vor Ort begleiten wird. „Indem wir den CO2-Fußabdruck der Veranstaltung ausgleichen, wollen wir nicht nur Bewusstsein für die Dringlichkeit des Klimaschutzes stärken, sondern auch zeigen, dass nachhaltiges Handeln in allen Lebensbereichen möglich ist.

Highlight auf der Berlinale 2024

Die Verleihung der TEDDY Awards zählt zu den Höhepunkten der Berlinale und zieht jedes Jahr tausende Gäste aus aller Welt an. Moderiert wird die Gala in diesem Jahr von Brix Schaumburg und Zsombor Bobák. Die Jury besteht aus den Festivalorganisatorinnen Cerise Howard (Australien), Diego Armando Aparicio (Zypern), Kami Sid (Pakistan), Luís Fernando Moura (Brasilien) und der Autorin Vic Carmen Sonne (Dänemark). Pangaea Life nutzt die Plattform, um die Bedeutung von nachhaltigem Engagement im Kultur- und Medienbereich hervorzuheben.

„Wir sind stolz, mit Pangaea Life einen Partner an unserer Seite zu haben, der nicht nur unsere Vision teilt, sondern auch aktiv dazu beiträgt, den TEDDY Award nachhaltig zu gestalten“, sagt Elser Maxwell, Produzent des TEDDY Award. „Das Engagement zeigt, wie Unternehmen Verantwortung für die Umwelt übernehmen und gleichzeitig kulturelle und gesellschaftliche Vielfalt fördern können.“

Pangaea Life unterstützt queere Vernetzung

Neben der Kompensation der CO2-Emissionen unterstützt Pangaea Life den TEDDY Award auch in diesem Jahr als Sponsor. Der TEDDY Award 2024 zieht Gäste aus Politik, Kunst und Kultur an und zeichnet sich durch ein vielfältiges Programm aus, das die Diskussion und Vernetzung innerhalb der queeren Medienbranche fördert.

Für alle, die nicht in der Volksbühne dabei sein können, übertragen die Veranstalter die Preisverleihung live auf den Plattformen des TEDDY Award und lassen ein weltweites Publikum an diesem einzigartigen Event teilhaben.

Bild:Uwe Mahrt CEO Pangaea Life

Quelle:Pangaea Life

Dax legt kräftig zu – Rückenwind aus den USA

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Am Donnerstag hat der Dax kräftig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 17.370 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem Start auf Rekordniveau konnte der Dax im weiteren Tagesverlauf sein Allzeithoch mehrmals übertreffen, zuletzt kurz vor 16 Uhr mit rund 17.430 Punkten.

„Der erste Schwung an US-Daten ist über die Ticker gelaufen und befeuern in Form der weiterhin robusten US-Arbeitsmarktdaten die derzeitige Stimmung an den Finanzmärkten“, kommentierte Marktanalyst Andreas Lipkow. „Die Zinssenkungshoffnungen sind weitestgehend abgekühlt und nun muss sich eine robuste Konjunktur in den USA und eine zeitnahe Konjunkturerholung in China und Europa aufzeigen.“

Die Marktteilnehmer setzten insbesondere bei den deutschen Aktien auf eine baldige Erholung, so Lipkow. „Sollte diese ausbleiben oder sich erneut verzögern, kann es zu größeren Kurskorrekturen kommen. Derzeit überdeckt die KI-Manie noch viele Teile der vorhandenen Skepsis. Es muss sich zeigen, inwieweit diese Entwicklungen andere Wirtschaftszweige außerhalb der Halbleiterwelt beflügelt können.“

Bis kurz Handelsschluss stand ein Großteil der im Dax enthaltenen Werte im Plus, die deutlichsten Zugewinne konnten die Papiere von Porsche Automobil und Mercedes-Benz verzeichnen. Das Schlusslicht bildeten die Aktien von Heidelberg Materials und MTU.

Unterdessen sank der Gaspreis: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im März kostete 23 Euro und damit drei Prozent weniger als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund sechs bis acht Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.

Der Ölpreis stieg hingegen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 83,51 US-Dollar, das waren 48 Cent oder 0,6 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Donnerstagnachmittag etwas schwächer. Ein Euro kostete 1,0817 US-Dollar (-0,02 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9245 Euro zu haben.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Entscheidungsexpertin Dr. Johanna Dahm auf VDU-Event: Sind Sie VUKA-ready?

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Unternehmenserfolg in der VUKA Ära: Dr. Johanna Dahm erklärt wie

Bereit für die Zukunft? In einer exklusiven Veranstaltung des Verbandes deutscher Unternehmerinnen sprach Deutschlands renommierteste Expertin für Entscheidungsfindung Dr. Johanna Dahm über die zentralen Herausforderungen für Organisationen und Führungskräfte bis 2030.

Im Rahmen einer exklusiven Veranstaltung des Verbandes deutscher Unternehmerinnen (VDU) im Frankfurter Presseclub unter dem Titel „Ist Ihre Organisation VUKA ready? Entscheidungshorizont 2030“, stellte Entscheidungsexpertin und Beraterin für Business Development Dr. Johanna Dahm die zentralen Herausforderungen vor, denen sich Organisationen und Führungskräfte gegenübersehen. Die Beraterin legte überzeugend dar, warum Entscheidungskompetenz in der heutigen volatilen, unsicheren, komplexen und mehrdeutigen (VUKA) Welt ausschlaggebend für den Unternehmenserfolg ebenso wie die persönliche Orientierung ist.

Dr. Dahm enthüllte, dass neun von zehn Führungskräften Schwierigkeiten mit Entscheidungsprozessen haben, eine Erkenntnis, die bei den geladenen Gästen aus Mittelstand und Großunternehmen – darunter namhafte Firmen wie Bosch, Merck, eBay, Verlag GABAL und das August-Wilhelm-Scheer-Institut – für intensive Diskussionen sorgte. Die Veranstaltung bot eine einzigartige Plattform für den Austausch von Einblicken und Erfahrungen, die die Bedeutung von schnellen, aber fundierten Entscheidungen in der Unternehmensführung hervorhob. Diskutiert wurde dabei insbesondere die zunehmende Bedeutung der künstlichen Intelligenz, die Dahm – auch Autorin und gefragte Rednerin – in ihrem nächsten Buch „Die 7 Pfade zu guten Entscheidungen. Das Praxisbuch für mehr Klarheit in einer komplexen Welt“ (GABAL, August 2024) ausführlich behandeln wird.

Einen zentralen Punkt sprach die Frankfurter Expertin, die von DAX Unternehmen über Hidden Champions bis zu StartUps berät, deutlich an: Sie appelliert an Führungskräfte, die Angst vor Fehlentscheidungen auszumerzen, anders sei dem Innovationsdruck nicht mehr beizukommen. Auch machte sie deutlich, dass es bei Entscheidungen nicht allein darauf ankommt, Ziele zu setzen, sondern auch auf deren konsequente Umsetzung und die Bereitschaft, Ergebnisse zu evaluieren und daraus zu lernen. Besonders hervorgehoben wurde die zunehmend wichtige Rolle der künstlichen Intelligenz (KI) in Entscheidungsprozessen, die eine neue Ebene der Entscheidungskompetenz und Sicherheit fordert.

Die Veranstaltung „Ist Ihre Organisation VUKA ready? Entscheidungshorizont 2030“ markiert einen wichtigen Meilenstein im Dialog über Unternehmensführung und Entscheidungsfindung in einer sich schnell wandelnden Welt. Dr. Johanna Dahm berief sich in ihren Aussagen auf valide Studien und bot so eine wertvolle Perspektive für Führungskräfte, die darauf abzielen, ihre Organisationen durch unsichere Zeiten zu navigieren und sie auf den Erfolg von morgen vorzubereiten.

Frédérique Vlasman-Knol, Vorsitzende der Landesverbands VDU Hessen verlas die Biografie der Unternehmerin, Beraterin und Investorin Johanna Dahm. Aus dieser ging hervor, wie relevant Veränderungsbereitschaft, Flexibilität, Resilienz und das Aneignen neuer Kompetenzen ist, um auch morgen noch erfolgreich zu sein. Sie selbst setze zuvorderst auf strategisches und laterales Denken, das Steve Jobs „Connecting the dots“ genannt habe und man in der Schule nicht lernen könne, so Dahm. Doch sei das vonnöten für weise Entscheidungen.

Bild:Dr. Johanna Dahm Copyright: Jane Uhlig

Quelle:JANE UHLIG PR