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EIC Accelerator Program: Millionenzuschuss für Energy Robotics

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Energy Robotics

Darmstädter Startup sichert sich im Rahmen des European Innovation Council Accelerator Programs finanzielle Förderung für die Weiterentwicklung seiner KI-gestützten End-to-End Software-Plattform zur roboterbasierten industriellen Inspektion

Energy Robotics, führender Entwickler und Anbieter einer Software-Plattform zur Digitalisierung industrieller Inspektions- und Securityaufgaben, überzeugt das European Innovation Council (EIC) im Rahmen seines Accelerator Programs vom Geschäftsmodell und den innovativen Lösungen des Unternehmens: Robotergestütze sicherheitstechnische Kontrolle und Überwachung von Industrieanlagen, Firmengeländen und kritischer Infrastruktur zur Unterstützung und Entlastung von Inspektions- und Wachpersonal. Das Darmstädter Startup erhält nun finanzielle Förderung durch das EIC und treibt damit nicht nur das weitere Wachstum der Firma, sondern auch die Entwicklung weiterer KI-gestützter Innovationen und Funktionen seiner End-to-End-Software-Plattform voran.

Damit geht Energy Robotics den nächsten Schritt in seinem Bestreben die industrielle Inspektion zu revolutionieren und Menschen von repetitiven Arbeiten in potenziell gesundheitsgefährdenden Umgebungen zu entlasten.

Energy Robotics gehört zu den wenigen, selektiv ausgewählten Bewerbern (7 %), die nach der Kurzbewerbungsphase eine Förderung erhalten. Den Zuschuss von 2,5 Mio. € nutzt Energy Robotics zum Unternehmensausbau und zur Entwicklung innovativer KI-Technologien für sein Robot- und Cloud-Brain. Das im Rahmen des EU Horizon Europe Programm geschaffene EIC hat es sich zur Aufgabe gemacht, bahnbrechende Technologien und Innovationen zu identifizieren, weiterzuentwickeln und auszubauen. Dazu unterstützt es mit seinem Accelerator Program Startups und Spinout-Unternehmen im europäischen Raum durch Förderung sowohl in Form von Zuschüssen als auch Investitionen.

„Wir sind stolz darauf, das Komitee des EIC von unserem Geschäftsmodell und der Innovationkraft unserer Lösungen überzeugen zu können“, freut sich Marc Dassler, Co-Founder und CEO von Energy Robotics. „Die finanziellen Förderung ermöglicht es uns, unsere Plattform weiterzuentwickeln und auszubauen, um den Wandel, den autonome Roboter ausgelöst haben, weiterhin an vorderster Front mitzugestalten.“

Die überzeugende Basis

Schon mit der ersten am Markt verfügbaren Version der Plattform hat sich Energy Robotics das Vertrauen seiner Kunden erarbeitet und bereits mehr als 50 Roboter bei Unternehmen wie Shell, Merck, E.ON, BP und BASF im Einsatz. Das Herzstück der Software-Plattform bildet eine Kombination aus Energy Robotics‘ Robot-Brain und Cloud-Lösung, mit der sich eine Roboterflotte automatisiert betreiben und steuern, Inspektionsdaten sammeln und auswerten lassen. Anwender sind dadurch in der Lage, potenzielle Gefahrenquellen bereits frühzeitig zu identifizieren und auf Basis der Daten schnell fundierte Entscheidungen zu treffen.


Das nächste Kapitel

Jetzt geht das Unternehmen dank der EIC Förderung den nächsten Schritt in der Firmengeschichte – die Weiterentwicklung der Plattform. Ziel sind vollständig autonome Inspektionsroboter mit hochmodernen Fähigkeiten, die bei Abweichungen und Anomalien ähnlich wie menschliche Inspektionsspezialisten vorgehen können. So gewährleistet ein hochmodernes Robot-Brain mit proprietären KI-Funktionen über Sense & React-Fähigkeiten nicht nur qualitativ hochwertige und zuverlässige Messdaten. Es stattet die Roboter zudem mit einem robusten und flexiblen Situationsbewusstsein aus, dass die autonome Navigation und Inspektion auch bei signifikanten Umgebungsveränderungen und dem Auftreten von Anomalien auf der Grundlage eines semantischen 3D-Umgebungsverständnisses sicherstellt.

Auch das Cloud-Brain wird weiterentwickelt und so die Verwaltung von Inspektionsmissionen und der Zugriff auf Inspektionsberichte sowie die Umwandlung von Daten in verwertbare Erkenntnisse (z.B. Digitalisierung von Standorten, vorausschauende Wartung) erweitert. Zusätzlich wird ein neues Backend für das Anlernen neuer moderner Roboter-Skills hinzugefügt. Damit sind in Zukunft Inspektionsaufgaben wie die Erkennung thermografischer Anomalien oder individueller Schutzausrüstung möglich, ebenso wie das Erfassen von Personal in Notsituationen (Totmannalarm) und Features wie das DSGVO-konforme Unkenntlichmachen von Gesichtern. Nicht zuletzt wird auch die ER-Skill-Store-Plattform erweitert. Damit sind Anwender zukünftig in der Lage, sowohl das Robot Brain an seinen Schnittstellen, also auch das Cloud-Brain mit KI-gestützten Skills zur Datenanalyse in Echtzeit auszustatten. Diese werden von Drittanbietern, Kunden und ER zur Verfügung gestellt.

Optimistischer Blick in die Zukunft

Für die Zukunft plant Energy Robotics, den bisherigen Weg des Wachstums weiter zu verfolgen und den aufkommenden Markt für Inspektionsrobotik zu erobern. Dazu entwickelt das Startup aus Darmstadt seine Lösung stetig fort, unter anderem in Bezug auf die weitere Diversifizierung der Softwareplattform und das Hinzufügen von zusätzlichen Services wie der Finanzierung von Robotern oder Inspection-as-a-Service-Modellen.

Bildcredits Energy Robotics

Quelle Maisberger GmbH

IoT Venture stattet Advanced Bikes mit GPS-Trackern aus

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IoT Venture stattet Advanced Bikes mit GPS-Trackern aus

Sie verfolgen eine klare Vision: Bis 2025 möchte die E BIKE Advanced Technologies GmbH die erste klimaneutrale E-Bike-Marke sein. Der Premium E-Bike-Hersteller setzt daher auf wiederverwertbare Materialien beim Bau seiner E-Bikes. Das Thema Nachhaltigkeit prägt aber auch die neue Kooperation mit IoT Venture. Das Scale-up stattet ab sofort alle Advanced Reco E-Bikes mit GPS-Trackern aus. Die smarte Technologie ermöglicht im Diebstahlfall die Ortung und Wiederbeschaffung von E-Bikes.

Etwa 68 % CO2-Emissionen spart die Produktion der recyclingfähigen Kunststoffrahmen der Advanced Reco E-Bikes im Gegensatz zu herkömmlichen Aluminium- oder Carbonrahmen ein. Aufgrund der besonderen Beschaffenheit aus sogenanntem Composite Granulat kann der Rahmen zu 100 % recycelt werden. „Nachhaltige Mobilität beginnt bei uns schon mit der Produktion“, so Helge von Fugler, Gründer & CEO von Advanced. „Wir lassen die Rahmen daher ausschließlich in Deutschland produzieren.“

„Eine nachhaltigere Mobilität zu schaffen und den Mobilitätswandel zu fördern, ist auch eines unserer wichtigsten Ziele“, sagt Mario Schmitz, Head of Business Development bei der IoT Venture. „Wir sind stolz auf diese Partnerschaft, die einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigeren Mobilität leistet“, so Mario Schmitz weiter.

Seit 2018 bietet IoT Venture ihre innovativen Lösungen für OEM-Kunden und darüber hinaus unter der eigenen Handelsmarke IT’S MY BIKE für den Endkundenmarkt an. Hunderttausende E-Bikes wurden bereits mit der digitalen Diebstahlschutzlösung ausgestattet. Ab sofort kommt mit Advanced eine weitere Premium-Marke hinzu, welche auf eine Ausstattung der E-Bikes mit der smarten Technologie setzt. Der Einbau erfolgt direkt ab Werk. Nach Einbau verbindet die Tracking-Lösung das E-Bike mit dem Internet. Das gestohlene Bike kann dadurch lokalisiert und wiederbeschafft werden.

Advanced – Echter Fortschritt

Echter Fortschritt für die Gesellschaft bedeutet, die Bedürfnisse der Menschen ebenso im Blick zu haben wie die planetaren Grenzen. Innovation darf nicht zu Lasten der Umwelt gehen. Wir sind Advanced. Wir gehen voran. Als der erste „Pure Player“ mit einer 100% Fokussierung auf Elektrofahrräder gebaut in Deutschland setzt unser Unternehmen von Beginn an richtungsweisende Akzente, angetrieben von einer klaren Vision. Bis 2025 wollen wir die erste klimaneutrale E-Bike Marke sein und verfolgen die Vision der Kreislaufwirtschaft. Zirkuläres Design und herausragende Technologie machen es möglich.

Unternehmensporträt IoT Venture GmbH

Das Scale-up IoT Venture GmbH verbindet Valuable Assets mit dem Internet und macht so Produkte mit Daten erlebbarer und smarter. Die Lösung des Darmstädter Unternehmens ermöglicht Businesskunden den Aufbau von datenbasierten Geschäftsmodellen mittels Data Signatures. Besonderer Vorteil: Die Leistungen der IoT Venture GmbH umfassen die Entwicklung der Hard- und Software (Embedded Systems), die Bereitstellung der notwendigen Datenplattform (Cloud-Lösung), die Entwicklung einer (White Label-) App sowie die Unterstützung beim Datenhandling – alles aus einer Hand. Die IoT Venture GmbH bietet ihr Angebot branchenübergreifend für verschiedene Anwendungen an, hauptsächlich im Bereich Mobility und Pets.

Die Servicewelt für E-Bikes IT’S MY BIKE war die erste Anwendung, die Ende 2018 erfolgreich in den Markt gestartet ist. Seit 2021 ergänzt eine Tracking-Lösung im Bereich Heimtierbedarf das Angebot. Seit der Gründung 2016 ist die IoT Venture GmbH auf rund 70 Mitarbeiter gewachsen. Ihren Hauptsitz hat sie im hessischen Darmstadt, ein weiterer Standort ist Köln.

Bild: Advanced Reco E-Bike. Pressefoto: Advanced

Quelle IoT Venture GmbH

Female-Leadership-Trio verstärkt Insurtech Alteos

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alteos

Alteos präsentiert gleich drei erfahrene Top-Talente für sein Führungsteam. Das 2018 in Berlin gegründete Versicherungs-Spin-off der AXA unterstreicht damit neben dem Ausbau seiner Geschäftsbereiche Produktversicherungen („embedded insurance”) und Sachversicherungen für den Maklervertrieb seinen Expansionskurs.

Neue Strukturen zur Optimierung der internationalen Zusammenarbeit
Als neue Director People & Talent hat sich Maria Linage Muñoz zum Ziel gesetzt, die Organisation in ihren Strukturen flexibel und resilient zu gestalten. Dabei geht es vor allem um die Optimierung von Prozessen, Richtlinien, Produkten und Arbeitsweisen, aber auch um den Schutz der Arbeitskultur. „Mit der richtigen betrieblichen Infrastruktur und einem gemeinsamen Werteverständnis stärken wir unser Team von innen heraus und befähigen es zu Top-Leistungen. Das macht Alteos auch attraktiv für internationale Top-Talente.“
Linage Muñoz entwickelte in den vergangenen Jahren das globale Leadership-Programm bei HERE Technology, das auf fünf Kontinenten und für 1.000 Führungskräfte implementiert wurde und die Kultur und das Führungsverhalten innerhalb der Unternehmensstrategie unterstützt.

„Führung wird in verschiedenen Kulturkreisen und Kontexten unterschiedlich verstanden. Das macht meine Rolle als Director People & Talent bei Alteos besonders interessant und abwechslungsreich – denn wir beschäftigen Expert:innen aus 25 Nationen. Um unsere Zusammenarbeit so effizient und erfüllend wie möglich zu gestalten, brauchen wir innovative Strategien zur Förderung einer vielfältigen und inklusiven Arbeitsumgebung”, erklärt Maria Linage Muñoz.

Tech-Expertise aus der Fintech-Szene
Chiedza Muguti übernimmt die Rolle der Chief Product Officer, um die kontinuierliche Weiterentwicklung der technologischen Plattform zu leiten, Innovationen zu fördern und die Effizienz zu steigern.

„Mit meinem Team entwerfe ich flexible und sinnvolle digitale Lösungen, die unseren Partner:innen und Makler:innen sowie ihrer Kundschaft das Leben so leicht wie möglich machen. Die Versicherungsbranche befindet sich in einem spannenden Wandel und wir haben noch lange nicht alle Möglichkeiten der Digitalisierung ausgeschöpft”, skizziert Muguti ihre Aufgaben bei Alteos.

Die 40-Jährige wechselt vom Fintech Penta, wo sie zuletzt als Head of Product tätig war. Neben ihrer Tätigkeit bei Alteos fungiert Muguti seit 2019 zudem als Mentorin der Schweizer Product Academy, bei der sie zahlreiche Produktmanagement-Talente betreut und ihr Wissen und Erfahrungen mit ihnen teilt. Anfang März gewann Chiedza Muguti den Xena Women in Tech Leadership Award.

Ausbau der Positionierung als Tech-Unternehmen und Versicherer
Vervollständigt wird das Führungstrio von Dominique Lellek, die als Chief Marketing Officer einsteigt und die Verantwortung für die Weiterentwicklung der Marketing- und Kommunikationsstrategie übernimmt. Lellek bringt viele Jahre im Marketing und der Kommunikationsberatung für Startups (u. a. tink, Penta und heycar) sowie für Expansionen deutscher KMU in den USA mit. Ihr Ansatz dabei: Auch im B2B-Markt ist Storytelling unersetzbar. Mit ihrer Expertise für die Entwicklung, Beratung und Umsetzung von innovativen und wirkungsvollen Kommunikationsstrategien will sie die Sichtbarkeit und positive Wahrnehmung von Alteos als führenden Anbieter für moderne Versicherungslösungen weiter steigern.

Über ihre neue Position sagt Dominique Lellek: „Ich freue mich, das Thema Versicherung und B2B(2C) Kommunikation mit Alteos neu aufzurollen. Mit meinem Team wollen wir Vertrauen und Begeisterung für ein Thema schaffen, das zwar für jede:n relevant ist, aber dennoch häufig eingestaubt wirkt. Dafür entwickeln wir die DNA von Alteos und unsere Kommunikation(-swege) ständig weiter. Ich hoffe, damit nicht nur unsere Lösungen bekannter zu machen, sondern mit meiner neuen Position auch (insbesondere ostdeutsche) Frauen dazu zu inspirieren, laut zu sein, mitzuwirken und sich mehr zuzutrauen.“

Bild: Foto (v. l. n. r.): Maria Linage Muñoz, Chiedza Muguti und Dominique Lellek komplettieren das Führungsteam von Alteos (Foto: Giovanni Dominice/Wearexena GmbH).

Quelle: Storypark GmbH

Besondere kulinarische Ideen am Ostseestrand

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Ostseestrand , ATLANTIC Grand Hotel Travemünde,
Außenansicht Meer

Direkt am Ostseestrand gelegen lockt das ATLANTIC Grand Hotel Travemünde ganzjährig mit einem ebenso köstlichen wie abwechslungsreichen kulinarischen Programm. Von Afternoon Tea im Winter und Afternoon Tee Tide im Sommer, über ATLANTIC Fondue und ATLANTIC BBQ bis hin zum klassischen 4-Gänge-Menu und auch Dinner-Event mit Johann Lafer (am 8./9. Dezember 2023). Das Traditionshotel hat für jeden Genießer etwas zu bieten. Sogar Hobbykriminologen werden hier bei einem der vier Krimidinner im Jahr auf den Geschmack gebracht.

München/Travemünde, 3. Mai 2023. Das renommierte ATLANTIC Grand Hotel Travemünde hat sich mit seinem kulinarischen Kalender inzwischen einen Namen gemacht. Im Restaurant Holstein’s bringen Küchenchef Sascha Hamp und Sous-Chef Markus Jakschik, gemeinsam mit ihrem Team moderne Fusionsküche auf den Tisch. Abwechslungsreiche Gerichte mit frischen Zutaten, saisonalen und regionalen Produkten stehen auf der Karte und passen hervorragend zur stilvollen Gemütlichkeit des Restaurant Holstein’s.

„Bei schönem Wetter auf der Terrasse oder in den kühleren Stunden bei uns im Restaurant: Mein Team und ich geben jeden Tag unser Bestes, um Ihren Aufenthalt perfekt zu machen.“ beschreibt Restaurantleiter Hans-Peter Buerschaper seine Vorfreude auf die neue Saison 2023. Der herrliche Meerblick macht das kulinarische Vergnügen komplett.

Sehr beliebt ist auch die Torten- und Kuchenauswahl aus der hauseigenen Konditorei, die täglich frisch auch köstliche Pralinen, Macarons und Petit Fours für die Gäste zaubert. Mit dem schönen Wetter ist im ATLANTIC Grand Hotel Travemünde die Terrassensaison eröffnet, die Seven C’s Bar lockt mit frischen Mai-Bowlen, Light-Cocktails und die beliebte „Tikki-Bar“ auf der Terrasse der Bar runden die klassische Cocktailkarte ab. Mit den gemütlichen Strandkörben im Hotelgarten und dem loungigen Ambiente ist die stilvolle Hotelbar der ideale Treffpunkt für laue Sommerabende in guter Gesellschaft.

Ganz besondere Highlights sind das legendäre Krimidinner und die beliebten Dinner-Shows: Abenteuerlustige Feinschmecker und genussfreudige Hobbyspürnasen kommen ganz auf ihre Kosten: Warum nicht bei einem deliziösen 4-Gänge-Menu einen Mordfall lösen? Die Gäste werden direkt in das Krimigeschehen involviert. Erleben Sie die Tribute Shows mit der live gespielten Musik von ABBA, The Beatles oder Udo Jürgens bei den Dinner-Shows, mit 4-Gang-Menü im Hotelgarten. Tolle Cover-Bands unterhalten und die Atmosphäre mit Blick zur Ostsee machen diese Abende zu zauberhaften Momenten.

Wer es ein wenig ruhiger bevorzugt, genießt von Mai bis September, freitags bis sonntags, zwischen 15 und 17 Uhr in der Seven C’s Bar die neue ATLANTIC Afternoon Tee Tied mit Holsteiner Windbeuteln, Heidesand, Hanseaten, Sanddornküchlein, Holsteiner Fischtorte, Honigtorte, Schlagsahne und Zwetschenkompott.

Freitags ab 18 Uhr wird auf der Terrasse im Restaurant Holstein’s von Mai bis Anfang September der Grill angeworfen: ATLANTIC BBQ mit Ostseeblick. Es gibt sommerliche Vorspeisen und Salate, herzhaft monatlich wechselnde Grillspezialitäten, inklusive Fisch und Vegetarischem sowie Desserts vom Büffet. Eingefleischte Barbecue- Liebhaber können ihre Grill-Kenntnisse bei den ATLANTIC Grillseminaren perfektionieren. Grillmeister Michael Friese zeigt in den Monaten Juni, Juli, August und September an Original Weber Grills wie es geht.

Weitere Informationen und zahlreiche weitere kulinarische Highlights finden sich unter:

https://www.atlantic-hotels.de/grand-hotel-travemuende/restaurant-holsteins/?utm_medium=cpc&utm_source=google&_gl=1*xrx2ug*_up*MQ..&gclid=EAIaIQobChMIkNiPsOCz_gIVSwCLCh03hQ7TEAAYASAAEgKP_PD_BwE

und https://www.atlantic-hotels.de/fileadmin/AHT/mediacenter/downloads/atlantic-grand-hotel-travemuende-kulinarischer-kalender-neu.pdf?utm_medium=cpc&utm_source=google&_gl=1*xrx2ug*_up*MQ..&gclid=EAIaIQobChMIkNiPsOCz_gIVSwCLCh03hQ7TEAAYASAAEgKP_PD_BwE

Bilder (c) ATLANTIC Grand Hotel Travemünde

Quelle KPRN network GmbH

Künstliche Intelligenz (KI) für innovativen Schulunterricht

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Vom traditionellen Klassenzimmer zu Teamwork-Lernumgebungen: Die Universität Bayreuth hat von der Europäischen Union eine 1-Million-Euro-Förderung für ein MINT-Projekt erhalten, das durch KI-Lernbegleiter in geeigneten Lernumgebungen vertieftes Lernen fördern soll.

Erste KI-Entwicklungen im Schulbereich haben sich bisher auf die relativ leicht zu lösenden Probleme des Auswendiglernens und Abrufens von Faktenwissen konzentriert. An der Universität Bayreuth wird bis Dezember 2025 das EU-Erasmus+ Projekt Discovery Space (D-Space) von Prof. Dr. Franz X. Bogner, Professor für Biologie-Didaktik, geleitet, das für ausgewählte Lerninhalte individuelle Lösungen für vielschichtige Fragen entwickeln soll.

D-Space wird die Möglichkeiten der KI bei konventionellen Lehrplanthemen ausprobieren und in geeigneten Lernumgebungen mit unterschiedlichen Förderoptionen austesten.

„Dabei geht es weniger um einen inklusiven Ansatz als vielmehr darum, der Diversität in einer Klasse gerecht zu werden und anspruchsgerecht ein Lernen individuell zu fördern“, sagt Prof. Dr. Franz X. Bogner. Hier setzt D-Space an und will jedem Lernenden einen persönlichen, digitalen Tutor ermöglichen, der gezielt auf individuelle Interessen und Probleme eingeht. Diese Tutoren agieren dann KI-gestützt. Sie zeigen individuelle Lernpfade und verschiedene Lerninteressen auf und führen dann zum gemeinsamen Lernziel.

Derzeit gibt es keine kommerziellen KI-basierten Produkte für lebenslanges Lernen. Die EU-Förderung hilft nun dem Team um Prof. Dr. Franz X. Bogner, das Potenzial hierfür auszuloten. „In den meisten Bildungssystemen werden kognitive Fähigkeiten und der Erwerb von Wissen traditionell bewertet. Diese Ansätze stehen jedoch nicht im Einklang mit den innovativen und multidisziplinären Lehrplänen, die von den aktuellen Reformen vorgeschlagen werden und sich auf die Entwicklung von Fähigkeiten des 21. Jahrhunderts konzentrieren, die ein tiefes Verständnis und eine authentische Anwendung erfordern”, erklärt Bogner die Entscheidung für diesen Projektantrag in der entsprechenden EU-Ausschreibung.

Durch D-Space soll pilotartig ein KI-gestütztes Klassenzimmer entwickelt und im praktischen Unterricht eingesetzt werden. Die Schülerinnen und Schüler erhalten dann ein Tablet, auf dem der KI-Tutor ihnen hilft, ausgewählte Lehrplanthemen individuell zu erlernen.

Gegen Ende des Projekts soll auf diese Weise jede Schülerin und jeder Schüler beim individuellen Problemlösen unterstützt sein und so exemplarisch vertieftes Lernen in der MINT-Bildung getestet werden. Mehrere Technik-Teams im Konsortium sollen eine altersgerechte Software-Anpassung sicherstellen und die Entwicklung von Schlüsselkompetenzen unterstützen. Als Zielgruppen sind Unter- und Mittelstufen-Klassen vorgesehen.

Derzeit sind unterrichtliche Umsetzungen in Portugal, Spanien und Griechenland eingeplant, da dort die Lehrpersonen durch Vorgängerprojekte bereits eingearbeitet sind. Je nach Projketfortschritt können später aber auch oberfränkische Gymnasien oder Realschulen in den Genuss einer Implementierung kommen, was zudem von der Genehmigung durch das Kultusministerium abhängen wird.

Bild Das Konsortium für Discovery Space beim Kick-Off-Meeting.@ privat

Quelle Universität Bayreuth

Zum Pride-Month im Juni: tonies® launcht Regenbogentiger Billie

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Regenbogentiger Billie

So bunt wie unsere Welt, so neugierig und unvoreingenommen wie jedes Kind: Zum Pride-Month im Juni launcht tonies® eine ganz besondere Hörfigur – den kleinen Regenbogentiger Billie.

Charmant, lustig und vor allem kindgerecht bringt er Themen wie Toleranz, Diversität und Freundschaft auf die Toniebox. Ab dem 1. Juni 2023 ist der liebenswerte kleine Tiger online und im Handel erhältlich.

„Mit ELMAR, dem Elefanten, haben wir bereits vor mehr als einem Jahr einen Tonie gelauncht, der diese wichtigen Themen aufgreift und verkörpert. Mit dem Regenbogentiger wollen wir einmal mehr dazu beitragen, Toleranz und Offenheit in die kindliche Welt zu tragen“, erklärt Markus Langer, Chief Content Officer bei tonies®. Der Regenbogentiger ist eine Eigenentwicklung wie der Tonie “Leos Tag” oder die eigene Lizenzmarke “Schlummerbande” – und somit komplett intern produziert. Ein Weg, bei dem das Unternehmen größtmöglichen Einfluss auf Inhalt und Umsetzung nimmt, und so auch vermehrt eigene Ideen wie den Regenbogentiger realisieren kann.

Sukini Credits/ Fotograf: Sophia Emmerich

In rund 50 Minuten entwickelt sich die Geschichte rund um die Freundschaft des Tigers und der beiden siebenjährigen Menschenkinder Shira und Bruno: Das regenbogenfarbene Tigerkind Billie ist in unserer Welt gestrandet. Mit seinen magischen Kräften und seiner verspielten Natur bringt das non-binäre Tier Farbe in den Alltag der beiden Grundschulkinder. Gemeinsam geraten sie in spaßig-chaotische Abenteuer und gewinnen dabei oft eine ganz neue Sicht auf ihre Umgebung und darauf, wie sich Menschen zueinander verhalten.

Dabei verkörpert Billie Offenheit, positive Energie und selbstverständliche Akzeptanz aller Arten von Menschen und ihrer Lebensweisen. Durch echte Unvoreingenommenheit stellt Billie Denkmuster und Stereotype in Frage und kann selbst Shira und Bruno, die in einem recht offenen und diversen Umfeld aufgewachsen sind, oft noch eine neue Perspektive vermitteln. Aber dies geschieht ganz nebenbei, ohne moralischen Zeigefinger oder große Vorträge.

Ein Highlight der Produktion: Der Titelsong “Toben unterm Regenbogen” stammt von der queerfeministischen Rapperin “Sukini“, die sich seit Jahren für die LGBTQ-Szene einsetzt. Für sie ist außerdem klar: Kinder sollten nicht von der rosa-blauen Falle traditioneller Geschlechterrollen begrenzt werden. Regenbogenfamilien und queere Kids bekommen durch Sukini in der Kinderkultur mehr Sichtbarkeit.

Mit dem Regenbogentiger bestärken die Tonies auch als Unternehmen die eigene Haltung und Vision: Freude in die Kinderzimmer der Welt zu bringen – unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Hautfarbe, religiöser Zugehörigkeit oder Kultur und mit den Figuren und Inhalten dazu beizutragen, kleinen Menschen die ganze bunte, mehrstimmige und fantastische Vielfalt aufzuzeigen.

Der Regenbogentiger ist ab dem 1. Juni 2023 im Handel und online unter www.tonies.com zu kaufen.

Quelle tonies GmbH

FED-Sitzung: Beruhigung für Märkte und Anleger

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Fed Gold Kreditmärkte Aktienmärkte Inflation US-Wirtschaft
Foto von Florian Ielpo (Quelle: LOIM)

Zwei Kommentare von Brandywine, Teil von Franklin Templeton, und von Lombard Odier Investment Managers zur heutigen Fed-Sitzung.

Auswirkungen der geldpolitischen Straffung wird auf Kreditverknappung treffen
Jack McIntyre, Portfoliomanager, Brandywine Global, Teil von Franklin Templeton:
Die Erklärung der Fed entsprach den Markterwartungen. Es handelte sich im Wesentlichen um eine „weniger aggressive“ Anhebung, eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte, was bedeutet, dass die Fed in diesem Zyklus mit der Straffung der Zinsen am Ende sein könnte.

Es überrascht nicht, dass es keine Garantie für eine Pause gibt, aber wir gehen davon aus, dass dies auf der Fed-Sitzung im Juni geschieht. Bis dahin werden zwei weitere Arbeitsmarktberichte und zwei weitere VPI-Veröffentlichungen vorliegen, die alle wichtige Wirtschaftsdaten darstellen. Es zeichnet sich eine Art perfekter Sturm ab, bei dem die kumulativen und verzögerten Auswirkungen der traditionellen geldpolitischen Straffung mit den unmittelbaren Auswirkungen einer Kreditverknappung zusammenkommen. Diese Bedingungen deuten auf eine schwächere US-Wirtschaft, d. h. den Arbeitsmarkt, und eine niedrigere Inflation hin. Die derzeitige Inflation bedeutet, dass die Hürde für eine Zinserhöhung immer noch niedriger ist als für eine Zinssenkung. Die Hürde für eine Beibehaltung der Zinssätze ist jedoch die niedrigste der drei.

FED-Sitzung: Beruhigung für Märkte und Anleger
Florian Ielpo, Head of Macro und Multi-Asset bei Lombard Odier Investment Managers
Drei wichtige Hinweise aus der Erklärung:
„Bescheidenes Wachstum der Konsumausgaben“ wird zu „Wirtschaftstätigkeit nahm in bescheidenem Tempo zu“. Dies ist keine wesentliche Änderung, zeigt aber, dass die Fed weiterhin von einer robusten Wirtschaftstätigkeit im ersten Quartal ausgeht.
Die Verschärfung der Kreditkonditionen wurde von einer Vermutung zu einer Tatsache: „Die Verschärfung der Kreditkonditionen für Haushalte und Unternehmen wird wahrscheinlich die Wirtschaftstätigkeit, die Einstellungen und die Inflation belasten.“

Die Ungewissheit über das Ausmaß der Verschärfung bleibt bestehen, aber die Fed sieht eine Verschärfung der Kreditbedingungen.
Ein Satz wird fast vollständig gestrichen: „Der Ausschuss geht davon aus, dass eine gewisse zusätzliche Straffung der Geldpolitik angemessen sein könnte, um einen ausreichend restriktiven geldpolitischen Kurs zu erreichen, der die Inflation im Laufe der Zeit wieder auf 2 Prozent ansteigen lässt.“ Damit ist der Straffungszyklus – zumindest aus heutiger Sicht – beendet.

All das zusammengenommen zeigt vor allem eines: Wir sind mit den Zinserhöhungen am Ende und es gibt keinen unmittelbaren Grund für einen Kurswechsel. Die Zinsen könnten länger als erwartet so hoch bleiben wie heute: Willkommen in einer Ära der „geldpolitischen Mäßigung“.
Aus Sicht der Märkte entspricht diese Erklärung in etwa dem, worauf die Anleger vorbereitet waren. Dies ist wahrscheinlich nicht das Ende der Welt der Volatilität bei festverzinslichen Wertpapieren, aber ihr Hauptfeind (überraschende massive Zinserhöhungen) ist verschwunden, und dies ist der erste Schritt zu einer deutlich besseren Perspektive.

Sollte der Inflationsbericht seinen Abwärtstrend fortsetzen, könnte der gesamte Zinskomplex eine Verschnaufpause genießen.
Aus Sicht der Aktienmärkte ist eine Beruhigung der Zinssätze wahrscheinlich eine gute Sache, zumal die Gewinnsaison immer noch eine robuste Wirtschaft erkennen ließ (was die Fed für sich selbst sieht).
Die Mäßigung der Zentralbank dürfte einige weitere positive Faktoren für die Renditen von Vermögenswerten bringen: eine niedrigere Inflation (positiv), eine Verlangsamung des Wachstums (positiv, solange es sich noch um eine „weiche Landung“ handelt) und eine positive Stimmung. Die Fed bewegt sich auf einem schmalen Grat, aber sie scheint zu wissen, was sie tut. Das sollte für die Märkte und Anleger beruhigend sein.

FED-Sitzung: Beruhigung für Märkte und Anleger

Foto von Florian Ielpo, Head of Macro und Multi-Asset bei Lombard Odier Investment Managers

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EZB dürfte eine Anhebung um 50 Basispunkte vorziehen

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EZB ECB Franklin Templeton
Foto von David Zahn (Quelle: Franklin Templeton)

Den bevorstehenden Zinsentscheid der EZB kommentiert David Zahn, Head of European Fixed Income bei Franklin Templeton:

Wir gehen davon aus, dass die EZB die Leitzinsen in den kommenden Monaten entweder um 25 Basispunkte oder um 50 Basispunkte anheben wird. Unserer Einschätzung nach dürfte die EZB eine Anhebung um 50 Basispunkte vorziehen, um die verbleibenden Zinserhöhungen eher früher als später vorzunehmen und die Inflation zu bekämpfen, da diese nach wie vor hoch ist.

Wie die Märkte reagieren werden, hängt jedoch auch von der Pressekonferenz ab, auf der Christine Lagarde die Zinserhöhung und mögliche weitere Anhebungen erläutern wird.

EZB dürfte eine Anhebung um 50 Basispunkte vorziehen

Foto von David Zahn (Quelle: Franklin Templeton)

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Die Märkte schätzen die Fed noch immer falsch ein

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Fed Jackson Hole Inflation
Foto von Blerina Uruci (Quelle: T. Rowe Price)

Die bevorstehende Fed-Sitzung kommentiert Blerina Uruci, US-Chefvolkswirtin bei T. Rowe Price:

Eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte ist bei der Fed-Sitzung in dieser Woche so gut wie sicher. Die Meinung, dass dies die letzte Zinserhöhung ist und bald Zinssenkungen folgen werden, ist jedoch zu optimistisch. Auch wenn sich die Inflation verlangsamt, ist sie nach wie vor hoch bzw. beständig, was auch für die Arbeitsmarktdaten gilt. Warum sollte die Fed, die mit den schwersten Inflationsproblemen seit Jahrzehnten konfrontiert ist, bereit sein, das Ende der Straffung für diesen Zyklus zu verkünden und das Risiko einzugehen, dass die Daten sie zu einer Kehrtwende zwingen?

Punktdiagramm von März zeigt, warum Vorsicht geboten ist

Unmittelbar nach dem Ausfall der Silicon Valley Bank im März gingen 7 Mitglieder des FOMC davon aus, dass eine weitere Zinserhöhung nach der Mai-Sitzung gerechtfertigt sei. Die neuen Informationen, die wir seit März gewonnen haben, deuten darauf hin, dass: (1) die Kerninflation hartnäckig bleibt, auch wenn energiebezogene Effekte einen deutlichen Fortschritt bei der Gesamtinflation zeigen, (2) die Beschäftigung stark geblieben ist (das Lohnwachstum im ersten Quartal war mit 345.000 höher als im vierten Quartal 2022) und (3) der Druck auf die Banken und die Marktvolatilität im Vergleich zu ihrem hohen Niveau im März nachgelassen hat.

Es ist schwer, den Höchststand der Zinssätze genau zu bestimmen, doch in einigen Punkten können wir uns recht sicher sein: Erstens stehen wir kurz vor dem Ende der Zinserhöhung und zweitens wird die Fed die Zinssätze in diesem Jahr nicht signifikant senken können. Sie wird angesichts der schwächeren Wirtschaftsdaten nicht nachgeben, und der politische Schwenk wird spät erfolgen. 2022 war für mich das Jahr, in dem die Märkte eine zu frühe Zinspause der Fed angenommen hatten, und 2023 könnte sich als das Jahr erweisen, in dem die Märkte eine zu frühe Zinssenkung der Fed einpreisen.

Nach meiner Einschätzung wird die US-Notenbank auch weiterhin den Konjunkturdaten folgend handeln, und die Daten deuten auf eine Pause und nicht auf Zinssenkungen hin.

Die Belastung des Bankensektors ist ein Faktor, der in die Diskussion einfließen wird, aber aus den richtigen oder falschen Gründen wird die Fed wahrscheinlich zu dem Schluss kommen, dass eine Kombination aus den bisher angekündigten Marktmaßnahmen und einem gut kapitalisierten Bankensektor ihr den nötigen Spielraum verschafft, um die Inflation weiter auf das 2 %-Ziel zu senken.

Welche Daten werden nun die Entscheidung der Fed beeinflussen?

Betrachtet man beispielsweise den Verbraucherpreisindex (VPI) und die persönlichen Konsumausgaben (PCE), so zeigt sich, dass sich die Inflation aufgrund von Basiseffekten im Energiebereich deutlich verlangsamt.

Der Arbeitsmarkt beginnt sich zu entspannen. Dies lässt sich an der Zahl der offenen Stellen und der Neueinstellungen ablesen. Ein wichtiger Punkt ist jedoch, dass die Arbeitslosenquote mit etwa 3,5 Prozent immer noch niedrig ist und die wöchentlichen Anträge auf Arbeitslosenhilfe trotz des Anstiegs der Entlassungen niedrig sind.

Eine weitere Verschärfung der Kreditbedingungen wird allgemein erwartet. Die Daten der Senior Loan Officer Opinion Survey (SLOOS) werden nächste Woche veröffentlicht. Die Kreditvergabebedingungen und die Nachfrage nach Krediten haben sich bereits deutlich verlangsamt. Der FOMC wird dies bereits auf seiner Sitzung in dieser Woche erörtert haben, und Jerome Powell wird auf der Pressekonferenz wahrscheinlich Hinweise auf das Ergebnis geben.

Die Märkte schätzen die Fed noch immer falsch ein

Foto von Blerina Uruci (Quelle: T. Rowe Price)

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Doktorandin der Freien Universität Berlin gehört zu den KI-Talenten 2023

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Viktoriya Olari

Viktoriya Olari wurde vom Bundesforschungsministerium und der Gesellschaft für Informatik als eine von zehn KI-Newcomer*innen 2023 ausgezeichnet

An der aktuellen Diskussion um die Zukunft der „Künstlichen Intelligenz“ (KI) beteiligen sich längst nicht nur etablierte KI-Expert*innen. Auch viele Nachwuchsforschende gestalten die Ausrichtung von KI in ihren jeweiligen Disziplinen mit. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sowie die Gesellschaft für Informatik e.V. haben bundesweit zehn herausragende Forscher*innen ausgezeichnet, die mit ihren innovativen Ideen die Entwicklung der KI in Deutschland schon jetzt vorantreiben. Unter den Preisträger*innen ist auch Viktoriya Olari vom Institut für Informatik der Freien Universität Berlin.

Viktoriya Olari befasst sich schon seit mehreren Jahren mit Einsatz von KI im Bildungsbereich. Sie promoviert derzeit in der Informatikdidaktik bei Prof. Dr. Ralf Romeike zu KI und Data Science. Konkret untersucht sie, welche KI- und Datenkompetenzen für Schüler*innen relevant sind und wie diese Kompetenzen effektiv erreicht werden können. „Dabei interessiert mich, ob Schülerinnen und Schüler mit Data Science und KI kreativ sein können und was sie dafür brauchen.

Der kreative Umgang mit KI-Technologien ist nicht immer einfach, da er oft technisches Verständnis voraussetzt. So erarbeite ich gerade eine Reihe von Fallbeispielen, die junge Menschen an Schulen zu einem ethischen, kritischen und kreativen Umgang mit KI- und Data Science-Technologien befähigen sollen“, betont Viktoriya Olari.

Was sie an ihrer Arbeit besonders begeistert, ist die gesellschaftliche Relevanz ihres Forschungsthemas. „KI-Technologien sind mächtig und können positive Auswirkungen auf die Gesellschaft haben. Gleichzeitig bin ich sehr besorgt über die aktuellen gesellschaftlichen und internationalen politischen Entwicklungen“, betont die Informatikerin. Durch eine nachhaltige Bildung der Gesellschaft über KI und Data Science könnte aber eine Möglichkeit entstehen, „die Welt zu einem friedlicheren und gerechteren Ort zu machen“.

Zur aktuellen Debatte zum Einsatz von ChatGPT betont die Informatik-Doktorandin zudem: „Für mich zeigt der öffentliche Hype um ChatGPT, dass künstliche Intelligenz für alle Disziplinen und gesellschaftlichen Gruppen bewusst und relevant geworden ist. Ich glaube jedoch, dass die Verfügbarkeit der Technologie nicht unbedingt zu ihrem Verständnis beiträgt. Wenn wir zum Beispiel eine Suchmaschine benutzen, bedeutet das nicht, dass wir die Technologie dahinter verstehen.“ Viktoriya Olari ist überzeugt davon, dass KI in fünf Jahren stärker in den Alltag integriert sein wird als heute.

Viktoriya Olari studierte IT Systems Analysis and Design an der University of Oxford sowie Informationsverarbeitung, Geschichte, Philosophie und Bildungswissenschaften auf Lehramt für Gymnasien und Gesamtschulen an der Universität zu Köln. Sie war viele Jahre am Zentrum für LehrerInnenbildung der Universität zu Köln im Bereich der digitalen Lehre und als Dozentin für digitale Bildung tätig.

Als Didaktik-Expertin entwickelte sie Technologien und Aktivitäten bei der Roberta-Initiative des Fraunhofer IAIS, um Robotik und maschinelles Lernen für Schüler*innen greifbar zu machen und veröffentlichte ihre Ergebnisse auf internationalen Konferenzen wie der Association for the Advancement of Artificial Intelligence (AAAI). Derzeit ist Viktoriya Olari wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin an der Professur für Didaktik der Informatik der Freien Universität Berlin unter der Leitung von Prof. Dr. Ralf Romeike. Sie unterrichtet Informatiklehramtsstudierende und ist am europäischen Projekt TrainDL aktiv, indem sie Informatiklehrer*innen in künstlicher Intelligenz und Data Science fortbildet.

In ihrer Freizeit engagiert sich Viktoriya Olari als Jugendvertreterin und KI-Expertin beim Europarat für KI-Bildung und die Demokratisierung der KI-Governance. Sie ist Jurorin beim Deutscher Multimediapreis mb21, rezensiert für wissenschaftliche Zeitschriften und begleitet junge Menschen auf ihrem Weg in die Informatik bei verschiedenen Initiativen wie Girls’Day und MINToring-Programm an der Freien Universität Berlin. (cxm)

Bild Viktoriya Olari (c) Alexander Klebe Bildquelle: Alexander Klebe

Quelle Freie Universität Berlin