Donnerstag, Februar 5, 2026
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VDA-Chefin sieht in Haushaltsplänen Schaden für Autoindustrie

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie VDA, Hildegard Müller, hat den Haushaltskompromiss der Ampelregierung scharf kritisiert. „Die Pläne sind eine vertane Chance für Wohlstand und Klimaneutralität“, sagte sie am Mittwoch dem TV-Sender „Welt“.

Für die Autoindustrie sei nichts Positives dabei und für die Verbraucher auch nicht. Besonders den Wegfall der Zuschüsse zum Netzentgelt findet Müller problematisch: „Die Auswirkungen beim Strompreis sind besonders dramatisch. Die versprochene Entlastung kommt nicht.“ Das belaste Industrie und Verbraucher.

„Ladestrom wird weiter teuer bleiben und das ist keine gute Nachricht.“ Das angekündigte schnellere Ende der E-Auto-Prämien verunsichere die Kunden, warnt Müller. „Vor allem haben wir ja noch keine Klarheit, wie das abgewickelt werden soll. Die Menschen haben im Vertrauen auf den Bonus, der ja noch vorhanden ist, ein Auto bestellt und müssen nun eventuell damit rechnen, diesen Bonus eventuell nicht ausbezahlt zu bekommen. Da ist eine Unsicherheit entstanden.“

Dabei gehe es für die Autokäufer um „mehrere tausend Euro“, so Müller. Überhaupt widersprächen die Haushaltspläne dem Bekenntnis der Bundesregierung zu mehr E-Mobilität, kritisiert Müller. Man habe sich beim Mobilitätsgipfel eigentlich darauf verständigt, „dass wir alle alles tun müssen, damit das Ziel von 15 Millionen Elektroautos bis 2030 gelingt“, so Müller.

„Die Beschlüsse des Haushalts weisen leider in die gegenteilige Richtung. Der Umweltbonus wird gekappt, die Strompreise bleiben teuer.“ Und auch bei den Autofahrern mit Verbrennern zeichne sich eine Kostensteigerung ab, die der Verband gerade noch konkret durchrechne, so Müller. „De facto wird das Autofahren teurer. Wir müssen jetzt schauen, ob das nicht gerade Pendler belastet, die oftmals in ländlichen Regionen leben, darauf angewiesen sind, ihren Arbeitsplatz erreichen zu können.“

Deshalb sehe der Verband die geplante höhere CO2-Abgabe „an dieser Stelle sehr kritisch“, so Müller. Doch nicht nur die Autofahrer und Kunden sieht Müller als Leidtragende der Haushaltspläne – auch die Autoindustrie und der Standort Deutschland würden nicht wie erhofft gestärkt: „Unsere Hoffnung war, dass wir mit den Haushaltsplänen auch endlich Wettbewerbsfähigkeit in der Standortfrage herstellen – Deutschland ist zu teuer in vielen Faktoren, sei es der Strompreis, sei es auch das Thema Arbeitskosten und vieles mehr. Insofern ist das heute eine vertane Chance für Wachstum und für Klimaneutralität.“

Insgesamt verliere der Standort Deutschland durch die Mischung von hohen Stromkosten, Steuern, Bürokratie und hoher Abgabelast an Attraktivität: „Der Standort Deutschland ist zunehmend international nicht mehr wettbewerbsfähig.“ Auch CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann erwartet eine spürbare Belastung der Autofahrer durch die von der Ampel geplante stärkere Anhebung des CO2-Preises. „Es werden schon einige Cent sein im Tankbereich“, sagte er dem TV-Sender „Welt“. Linnemann begründete seine Erwartung damit, dass die Regierung damit ein Signal an die Märkte gebe, die sich darauf eingestellt hätten, dass der CO2-Preis jedes Jahr um zehn Euro steige.

Linnemann weiter: „Jetzt geht man um 20 Euro hoch. Da kann ich mir schon vorstellen, dass der oder andere das auch ausnutzt.“ Der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Dirk Wiese erwartet ebenfalls Preiserhöhungen bei Benzin und Diesel: „Es wird an der Tankstelle eine Auswirkung definitiv geben.“ In welchem Ausmaß könne man aber heute noch nicht sagen, da „nicht nur die CO2-Abgabe für den Spritpreis zuständig ist“. Der FDP-Fraktionsvize Christoph Meyer vertrat die Auffassung, dass konkrete Preissteigerungen seriös nicht benannt werden könnten. Meyer verwies darauf, dass die Ampel damit zu den von der GroKo beschlossenen Steigerungen des CO2-Preises zurückkehre, räumte aber ein: „Wir hätten uns gewünscht, dass wir das nicht müssen.“


Foto: Autoproduktion (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

US Verbraucherpreisindex und Fed

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Fed
Bild von Josh Jamner (Quelle: Clearbridge Investments)

Ein Kommentar von Josh Jamner, Investment Strategy Analyst bei Clearbridge Investments, Teil von Franklin Templeton:

„Der Verbraucherpreisindex übertraf die Erwartungen mit 0,1 % gegenüber den für den Monat erwarteten 0,0 % leicht und brachte den Jahresindex auf 3,1 %, während die Kernrate mit 0,3 % für den Monat gleichblieb und den Jahresindex auf 4,0 % brachte. Dies war ein in-line Ergebnis, das die Erwartung, die Fed werde in den nächsten Monaten die Geldpolitik in der Warteschleife halten, nicht verändern dürfte, was wiederum zu stabilen Erwartungen der Anleger führen dürfte.

Die Warenpreise sanken im Allgemeinen weiter, mit Ausnahme der Gebrauchtwagenpreise, die wahrscheinlich durch den UAW-Streik begünstigt wurden. Die Dienstleistungspreise zogen an, was auf höhere Betriebskosten und Flugtarife zurückzuführen ist. Der allgemeine Inflationstrend ist weiterhin intakt, wobei der zugrunde liegende Trend nach wie vor deutlich niedriger ist als in den letzten zwei Jahren, aber immer noch über dem 2 %-Ziel der Fed liegt – wobei die letzte Meile der schwierigste Teil der Reise ist.

Die Marktreaktion auf diese Daten (10-Jahres-Zinssätze stiegen um einige Basispunkte, Aktienfutures sanken um einige Basispunkte) deutet darauf hin, dass die Anleger mit schwächeren Daten gerechnet hatten, die eine etwas frühere und aggressivere Zinssenkung der Fed unterstützt hätten. Stattdessen deutet nichts in diesem Bericht darauf hin, dass Zinssenkungen unmittelbar bevorstehen, und er steht im Einklang mit der „Higher for Long“-Haltung der Fed.“

US Verbraucherpreisindex und Fed

Bild von Josh Jamner (Quelle: Clearbridge Investments)

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Laschet: Söder will vermutlich erneut Kanzlerkandidat werden

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der frühere Kanzlerkandidat der Union, Armin Laschet (CDU), glaubt, dass der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) erneut die Kanzlerkandidatur der Union anstreben wird. „Die Sätze habe ich alle schon mal gehört“, sagte er mit Bezug auf Aussagen Söders, wonach sein Platz in Bayern sei, dem „Spiegel“.

„Das ist alles nichts Neues.“ Er würde Söder bei der Frage der Kanzlerkandidatur nicht abschreiben, so Laschet weiter. „Das ist meine Erfahrung, weil ich diese Sätze kenne.“ Laschet hatte sich im parteiinternen Entscheid vor der Bundestagswahl 2021 gegen Söder durchgesetzt; mit ihm als Spitzenkandidat erlitt die Union schließlich jedoch massive Verluste.

Mit Blick auf den damaligen CDU-internen Machtkampf lobte Laschet seinen ehemaligen Konkurrenten Friedrich Merz, inzwischen Partei- und Fraktionschef der Christdemokraten. „Merz gehörte zu denen, die im Wahljahr, obwohl wir im Wettbewerb standen und er nicht gewonnen hatte, total loyal war und sich auch ins Team eingereiht hat“, sagte Laschet. Bei Söder sei das anders gewesen. Laschet sprach sich für Merz als Kanzlerkandidaten aus.

„Ich glaube, dass der Partei- und Fraktionsvorsitzende gute Chancen hat, Kanzler zu werden“, sagte er. Eine finale Entscheidung dazu werde man jedoch im kommenden Jahr treffen. Bedenken, ob Merz angesichts durchwachsener persönlicher Umfragewerte als Kanzlerkandidat geeignet sei, wischte Laschet beiseite. Merz sei auch besser geeignet als Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU), der ebenfalls als möglicher Spitzenkandidat gehandelt wird.


Foto: Markus Söder (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Vermögensallokation 2024: Qualitätsunternehmen im Anlegerfokus

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Anleger
Foto von Colin Dryburgh (Quelle: Aegon AM)

Ein aktueller Marktkommentar von Colin Dryburgh, Multi-Asset Investment Manager bei Aegon Asset Management:

In den meisten großen Volkswirtschaften sind die Zinssätze inzwischen auf einem restriktiven Niveau angekommen und die Inflation ist rückläufig. Zusätzlich deuten die jüngsten Daten auf eine Verlangsamung des Wachstums hin. Da allerdings die verzögerten Auswirkungen der restriktiveren Geldpolitik noch nicht in vollem Umfang spürbar sind, sind der Zeitpunkt und das Ausmaß einer Rezession noch unklar.

Die nächste Zinssenkung ist aktuell das wahrscheinlichste Szenario. Ein solches Umfeld dürfte Staatsanleihen und Unternehmenskredite begünstigen. Deren aktuelle Renditen, die auf einem 15-Jahres-Hoch liegen, wecken zu Recht das Interesse der Anleger. Die deutliche Preisanpassung des Zinsrisikos bedeutet, dass dies bei Entscheidungen über die Vermögensallokation sowohl auf der Basis der absoluten als auch der risikobereinigten Renditen eine praktikable Möglichkeit darstellt.

Unabhängig davon, auf welchem Markt die Unternehmen tätig sind, wird das kommende Jahr wahrscheinlich eine Reihe von Herausforderungen mit sich bringen, die sich von denen der jüngsten Vergangenheit unterscheiden. Die größte Herausforderung ist die Bewältigung des Preisverfalls, in einigen Fällen sogar der Deflation, vor dem Hintergrund einer schwächeren Nachfrage. Wir gehen davon aus, dass ein Gewinnwachstum nur schwer zu erzielen sein wird und die derzeitigen Erwartungen wahrscheinlich enttäuscht werden. Dies spricht erneut für eine Ausrichtung auf Qualitätsunternehmen und eine Aktienauswahl mit Schwerpunkt auf Bilanzstärke und Rentabilität.

Geografisch gesehen ist die US-Wirtschaft nach wie vor relativ stark und ihre Führungsposition am Aktienmarkt könnte sich ausweiten; die Aktien kleiner und mittlerer Unternehmen haben nachgelassen und die Bewertungen sind attraktiver. Japanische Aktien dürften weiterhin von Unternehmensumstrukturierungen, Aktienrückkäufen und niedrigen inländischen Zinssätzen profitieren, während Kontinentaleuropa durch seinen schlechten Konjunkturverlauf belastet werden dürfte.

In Großbritannien scheinen viele Vermögenswerte nach wie vor unbeachtet und unterbewertet zu sein. Zwar gibt es mit der Wahrscheinlichkeit von Zinssenkungen und einem unternehmensfreundlicheren Ton beider politischer Parteien potenzielle Katalysatoren, doch sind diese vielleicht keine schnelle Lösung. Wer Aktien auswählt, wird in diesem breiten Spektrum Nuancen und Chancen finden.

Zinssenkungen werden auch die Devisenmärkte im Jahr 2024 prägen, wobei der US-Dollar der wichtigste Nutznießer sein wird, da andere große Zentralbanken die Zinsen zuerst senken. Dies wird wahrscheinlich einige der bereits in den Industrieländern festgestellten Präferenzen verstärken und einer erneuten Begeisterung für die Schwellenmärkte entgegenwirken.
Vor allem die Kombination aus einem Wendepunkt auf dem Zinsmarkt und der anhaltenden makroökonomischen Unsicherheit wird für die Anleger sowohl Herausforderungen als auch Chancen mit sich bringen, die es zu bewältigen gilt. Die Erträge werden eine wichtige Komponente der Gesamtrendite sein. Eine flexible und wendige Vermögensallokation wird der Schlüssel sein.

Vermögensallokation 2024: Qualitätsunternehmen im Anlegerfokus

Foto von Colin Dryburgh (Quelle: Aegon AM)

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Finanzministerium sieht keinen "Sparhaushalt"

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Das Bundesfinanzministerium sieht im Kompromiss für den Haushalt keinen „Sparhaushalt“ – trotz deutlicher Kürzungen. So sollen etwa im Klima- und Transformationsfonds (KTF) bis zum Jahr 2027 45 Milliarden Euro eingespart werden, hieß es am Mittwochnachmittag auf Ministeriumskreisen.

Im kommenden Jahr werden die Programmausgaben um 12,7 Milliarden Euro reduziert. Zudem wird der CO2-Preis dann 45 Euro betragen. Trotz der Einsparungen gehe man die strukturellen Probleme im Bundeshaushalt an und leite die „notwendige qualitative Konsolidierung“ ein. Zur Auflösung von Handlungsbedarfen setze man auf eine „strikte Haushaltskonsolidierung“.

„Die Regelgrenze der Schuldenregel halten wir ein. Das gilt auch mit Blick auf zukünftige Herausforderungen“, hieß es weiter. Es gebe keinen Automatismus zu weiteren Überschreitungsbeschlüssen. Die Unterstützung für die Ukraine leiste man aus dem Bundeshaushalt.

An Maßnahmen wie der Senkung der Stromsteuer für Industrieunternehmen (drei Milliarden Euro) und dem Wachstumschancengesetz (über sechs Milliarden Euro) halte man fest. Der „Bürgergeld-Bonus“ (0,25 Milliarden) wird gestrichen. Dafür werden die Mittel für die Arbeitsmarktintegration von Ukrainern ausgeweitet (0,5 Milliarden). Zudem wird die Wohngeldveranschlagung (0,27 Milliarden in 2024) abgesenkt sowie der Bundeszuschuss zur gesetzlichen Rentenversicherung (0,6 Milliarden).

Dabei werde ein Rentenniveau von 48 Prozent festgelegt. Weiter wird die Vergünstigung auf die Kraftfahrzeugsteuer für die Forst- und Landwirtschaft (0,48 Milliarden jährlich) und der Absenkungsmechanismus bei der Luftverkehrsabgabe (0,07 Milliarden in 2024, ab 2025 0,3 Milliarden Euro pro Jahr) entfallen. Bei der Energiesteuer werden Steuerbegünstigungen beim Agrardiesel abgeschafft. Außerdem soll die sogenannte EU-Plastikabgabe nicht mehr aus dem Bundeshaushalt, sondern von den Verursachern bezahlt werden.


Foto: Bundesfinanzministerium (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Regierung sieht weiter schwache wirtschaftliche Entwicklung

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundesregierung sieht die deutsche Wirtschaft zum Jahresausklang weiter in einer schwierigen Lage. „Nach dem BIP-Rückgang im dritten Quartal deuten aktuelle Konjunkturindikatoren auch im vierten Quartal auf eine schwache gesamtwirtschaftliche Entwicklung hin“, heißt es im Monatsbericht des Bundeswirtschaftsministeriums für Dezember, der am Mittwoch veröffentlicht wurde.

Vor allem die zuvor positive Entwicklung bei den Investitionen dürfte sich „spürbar abschwächen“, während sich der private Konsum im Zuge der wieder steigenden Reallöhne stabilisieren dürfte, erwartet man im Haus von Minister Robert Habeck (Grüne). Jüngste Stimmungsindikatoren bei Unternehmen und privaten Haushalten deuteten allerdings eine „etwas positivere Einschätzung“ für das kommende Jahr an. Zudem deuteten Frühindikatoren aktuell noch nicht auf eine Trendwende auf dem Arbeitsmarkt hin. Eine „nachhaltige Besserung“ sei erst mit einer wirtschaftlichen Belebung im nächsten Jahr zu erwarten, so das Ministerium.


Foto: Container (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Haushaltseinigung: Kürzungen im KTF bei Bauförderung und Bahn

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundesregierung will die geplanten Investitionen in die Schieneninfrastruktur über eine Aufstockung des Eigenkapitals der Bahn finanzieren. Das soll den Klima- und Transformationsfonds (KTF), aus dem die Investitionen bislang getätigt werden sollten, um 13 Milliarden Euro entlasten, wie das „Handelsblatt“ (Donnerstagsausgabe) unter Berufung auf „Regierungskreise“ berichtet.

„Damit ist die dringend notwendige Investitionsoffensive in die Bahn weiterhin gesichert“, hieß es. Die Entscheidung ist Teil der Haushaltseinigung, die Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und Finanzminister Christian Lindner (FDP) am Mittwoch getroffen haben. Weitere 30 Milliarden Euro sollen im KTF gespart werden, indem Projekte gekürzt oder gestrichen werden. Wegfallen sollen die neuen Fördermaßnahmen für den Bausektor.

Der „Geschwindigkeitsbonus“ für den Kauf einer Wärmepumpe soll ebenso gestrichen werden wie der Sanierungsfördersatz. Außerdem läuft die Umweltprämie für E-Autos früher aus. Zudem wird es das geplante Programm zum Aufbau von Transformationstechnologien nicht geben. Mit diesem sollte der Aufbau von Industrieproduktionen für Solarzellen, Elektrolyseure und Windkraftkomponenten gefördert werden.

In Kreisen des Wirtschaftsministeriums hieß es, dass man auf einige Programme nur „schweren Herzens“ verzichtet habe. Wichtig sei aber, dass „alle zentralen Programme konsequent fortgesetzt“ würden, darunter der Ausbau der Wasserstoffwirtschaft, die Förderung der Halbleiterfabriken und die geplanten Klimaschutzverträge für die Industrie. Auch das Strompreispaket für energieintensive Unternehmen bleibt vollständig erhalten.


Foto: Bauarbeiten an einer Gleisanlage (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Zweitligist Rostock entlässt Cheftrainer Schwartz

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Rostock (dts Nachrichtenagentur) – Der Fußball-Zweitligist Hansa Rostock trennt sich von seinem Cheftrainer Alois Schwartz. Auch Co-Trainer Dimitrios Moutas werde freigestellt, teilte der Verein am Mittwoch mit.

Interimsweise soll im letzten Spiel vor der Winterpause in Paderborn Nachwuchstrainer Uwe Speidel die Mannschaft betreuen. Der Nachfolger von Schwartz soll bis zum Beginn der Vorbereitung auf die Rückrunde präsentiert werden. Schwartz hatte den Job im Frühjahr übernommen, zuletzt hatte es unter ihm eine sportliche Talfahrt gegeben. So stützte Rostock in der Tabelle bis auf Relegationsplatz 16 ab, in den letzten acht Ligaspielen gab es nur einen Sieg.


Foto: Fußbälle (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

VeganuJahry Rezeptideen von Nature Basics

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VeganuJahry

VeganuJahry! Mit den rein pflanzlichen Rezeptideen von Nature Basics in den Januar

Alle Jahre wieder – kommt der Januar. Besser gesagt, der bereits weltweit bekannte Veganuary. Ein Monat, der uns die Möglichkeit bietet, als Person sowie als Gemeinschaft etwas positives zu bewirken: mit einer rein pflanzlichen Ernährung, die gut für unsere Gesundheit ist und unsere Umwelt weniger belastet. Die abwechslungsreichen Rezeptideen von Nature Basics setzen 2024 nicht nur im Januar ein Zeichen für einen veganen Lebensstil, sondern das ganze Jahr über.

Tierische Produkte werden dabei ganz einfach durch pflanzliche Lebensmittel ersetzt und vegane Nahrungsergänzungsmittel, Tees und co. können unterstützend wirken, damit wir fit und vital ins neue Jahr starten. Bereit für ein wenig Abwechslung und Kreativität in der Kochroutine? Hier sind die leckeren Rezeptideen von Nature Basics für den veganen Januar.

Bio Goldene Milch Porridge

Das goldene Porridge mit karamellisierten Zwetschgen ist eine leckere und gesunde Option für einen genussvollen Start in den Tag. Die Mischung aus Haferflocken, Chiasamen und Bio Goldener Milch liefert wichtige Nährstoffe, gibt dem Gericht eine wohltuende Wärme und kann je nach Geschmack mit der Süße angepasst werden.
Das Porridge ist rein pflanzlich und ganz einfach zuzubereiten.VeganuJahry

Hier geht´s zum Rezept

Energy Bites

Die Energy Bites sind der perfekte Snack für zwischendurch, sei es für den kleinen Hunger, als Büro-Snack oder für die nächste Kids-Party. Diesen Leckerbissen können wir einfach nicht widerstehen, da sie ausschließlich aus Trockenfrüchten, Nüssen und Kakao bestehen. Sie sind vegan, glutenfrei, zuckerfrei und als kleine Stärkung sowohl bei Groß als auch bei Klein sehr beliebt.

VeganuJahryHier geht´s zum Rezept

Kurkuma-Linsencurry mit gerösteten Karotten

Ein Hoch auf das köstliche Kurkuma-Linsencurry mit gerösteten Karotten! Wer auf der Suche nach einem leckerem, schnellem und dabei noch gesundem Gericht ist, liegt hier genau richtig. Das vegane Curry punktet mit exotischen Aromen und ist gleichzeitig reich an Ballaststoffen und Protein. Es lässt sich auch hervorragend mit Reis oder Kartoffeln kombinieren und wärmt uns selbst an kalten Tagen wohltuend von innen.

Hier geht´s zum Rezept

Über Nature Basics
Nature Basics wurde 2020 in Mainz gegründet und gehört zur founderholics GmbH. Die Marke steht für nachhaltige, klimapositive und qualitativ hochwertige Nahrungsergänzungsmittel, die den Körper von innen heraus stärken und für eine optimale Ergänzung zu einer ausgewogenen Ernährung sorgen. Die Supplements werden alle mit ärztlichem Fachwissen und Experten aus der Naturheilkunde entwickelt. Es wird größte Sorgfalt auf die Reinheit der Inhaltsstoffe gelegt. Alle Produkte entstehen ausschließlich aus den Elementen natürlicher veganer Quellen und beinhalten keine unerwünschten Zusatzstoffe.

Titelbild: Bio Goldene Milch Porridge

Quelle Sonja Berger Public Relations

Bundesregierung um Gesundheit Nawalnys besorgt

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Nachdem es seit Tagen kein Lebenszeichen von dem in Russland inhaftierten Kreml-Kritiker Alexei Nawalny mehr gegeben hat, hat sich die Bundesregierung besorgt geäußert. „Sein Aufenthaltsort ist weiter unklar, die zuständigen Behörden verweigern jede Auskunft“, sagte Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Mittwoch in Berlin.

„Sein Gesundheitszustand gibt uns Anlass zu großer Sorge.“ Er sei bereits seit einigen Jahren unter unmenschlichen Bedingungen inhaftiert, so Hebestreit. „Wir fordern die russischen Behörden auf, Nawalnys medizinische Versorgung und Behandlung umgehend und vollumfänglich sicherzustellen“, fügte er hinzu. „Und wir bleiben bei unserer Forderung gegenüber Russland, Nawalnys unverzüglich freizulassen.“


Foto: Fahne von Russland (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts