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Deutschland hofft beim G20-Gipfel auf gemeinsame Abschlusserklärung

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Logo des G20-Gipfels in Indien am 07.09.2023, über dts NachrichtenagenturBerlin/Neu-Delhi (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundesregierung hofft darauf, dass es beim G20-Gipeltreffen in der indischen Millionenmetropole Neu-Delhi eine gemeinsame Abschlusserklärung gibt – die dementsprechend auch von Russland mitgetragen wird. „Wir gehen davon aus, dass wir uns einigen werden“, hieß es dazu am Donnerstag aus Regierungskreisen in Berlin.

Dass der Gipfel ohne gemeinsame Erklärung enden könnte, wolle man sich „nicht ausmalen“. Inhaltlich will Berlin „auch noch einmal das klare Zeichen gegen nukleare Drohungen“ wiederholen, wie schon bei der Abschlusserklärung beim G20 letztes Jahr in Bali. Damals hatte sogar Russland mitunterschrieben, obwohl der Text auch heftige Kritik am Angriff Russlands auf die Ukraine enthielt. Der Trick: Moskaus „abweichende Haltung“ wurde ebenfalls zu Protokoll genommen.

Das Thema Ukraine soll nach Vorstellung der deutschen Bundesregierung auch diesmal wieder eine große Rolle spielen, die Betonung solle auf einem „gerechten und dauerhaften Frieden für die Ukraine“ und den globalen Auswirkungen des Krieges liegen, insbesondere beim Thema Ernährungssicherheit. Ob das aber wieder mit einer Protokollerklärung zu lösen sein wird, ist unklar: Russland indes lässt verlauten, dass Außenminister Sergej Lawrow jeden Gipfelvorschlag blockieren werde, der nicht Moskaus Ansichten zur Ukraine und anderen Krisen widerspiegele. Aus den USA war dementsprechend auch schon zu hören, dass der Gipfel womöglich doch ohne gemeinsame Abschlusserklärung enden könnte.


Foto: Logo des G20-Gipfels in Indien am 07.09.2023, über dts Nachrichtenagentur

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Srpska: Schmidt weist Dodiks Drohung nach Verhaftung zurück

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Christian Schmidt (Archiv), über dts NachrichtenagenturSarajevo (dts Nachrichtenagentur) – Der Hohe Repräsentant der Staatengemeinschaft in Bosnien und Herzegowina, Christian Schmidt (CSU), zeigt sich von Äußerungen des Präsidenten der bosnischen Serbenrepublik, Milorad Dodik, unbeeindruckt. „Dodik hätte nicht die Zuständigkeit, eine Verhaftung anzuordnen, denn er hat keine Weisungsbefugnis gegenüber der Polizei“, sagte Schmidt der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Freitagausgabe) nach einer entsprechenden Drohung.

Der CSU-Politiker kündigte an, an Terminen in Banja Luka und anderen Städten festzuhalten, die zu der serbisch geprägten Republik Srpska, einer der beiden Entitäten von Bosnien und Herzegowina, gehört. „In solchen Fällen des politischen Irrsinns empfiehlt es sich, ruhig zu bleiben und den eigenen Aufgaben nachzukommen. Deswegen werde ich die Republika Srpska natürlich nicht ausschließen aus meinem Verantwortungsbereich. Das bin ich auch den Menschen dort schuldig“, sagte Schmidt.

Dodiks Drohung vom Mittwoch folgte einer Anklageerhebung durch die bosnische Staatsanwaltschaft. Diese wirft ihm vor, durch neue Gesetze Entscheidungen des Hohen Repräsentanten und des Verfassungsgerichts zu umgehen oder zu ignorieren. Auf die Frage, ob er von seinen Befugnissen Gebrauch machen und Dodik absetzen würde, sagte Schmidt: „Das sind Überlegungen, die man vorher nicht kommuniziert. Allerdings läuft gegen Herrn Dodik bereits ein Ermittlungsverfahren – ganz neu ist die Erfahrung, dass die Staatsanwaltschaft sich für ihn interessiert, also nicht.“

Nicht zuletzt sei Dodiks Verhalten ein Schlag ins Gesicht der EU, die sich um eine Verbesserung der Rechtsstaatlichkeit bemühe. „Er täuscht sich, wenn er glaubt, für ihn gäbe es Sonderrechte oder Sonderregelungen. Deshalb sollte sich Herr Dodik auf ziemlich unangenehme Zeiten für ihn einstellen“, so Schmidt.


Foto: Christian Schmidt (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Dax lässt geringfügig nach – Anleger in Wartestellung

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Frankfurter Börse, über dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Am Donnerstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 15.719 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss.

Nach einem schwachen Tagesstart drehte der Dax zum Mittag ins Plus – allerdings nur vorübergehend. „Alles in allem läuft die kleine Korrektur im Dax seit dem Allzeithoch am letzten Juli-Handelstag sehr geordnet ab. Keinerlei Anzeichen von Panik sind zu erkennen“, kommentierte Analyst Konstanten Oldenburger von CMC Markets. „Auch wenn die jüngsten Daten aus der deutschen Industrie zur Auftragslage und Industrieproduktion ein trübes Bild für die kommenden Monate zeichnen und die Stimmung im Land hinsichtlich der Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands gefühlt auf dem Tiefpunkt ist, beweist der Aktienmarkt weiter eine erstaunliche Widerstandsfähigkeit.“

Größere Kursbewegungen erwartet Oldenburger erst nach der Zinsentscheidung der EZB in der kommenden Woche. „Bis dahin will kein Anleger auf dem falschen Fuß erwischt werden.“ In Frankfurt konnten die Papiere von MTU und Airbus bis kurz vor Handelsschluss am deutlichsten zulegen, am Listenende waren dagegen die Aktien von Infineon und Adidas zu finden. Unterdessen stieg der Gaspreis: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im Oktober kostete 33 Euro und damit sechs Prozent mehr als am Vortag.

Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund sieben bis neun Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben. Der Ölpreis stieg hingegen leicht: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 90,43 US-Dollar, das waren 17 Cent oder 0,2 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Donnerstagnachmittag etwas schwächer. Ein Euro kostete 1,0701 US-Dollar (-0,20 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9345 Euro zu haben.


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Grüne werfen Kubicki und Merz Kulturkampf vor

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Grünen-Parteizentrale (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Landwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) hat Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki vom Koalitionspartner FDP vorgeworfen, den Kulturkampf in Deutschland zu befeuern. „Ich finde seine Art nicht unbedingt präsidial“, sagte Özdemir dem „Spiegel“.

Kubicki wie auch Akteure an den extremen politischen Rändern würden „immer aufs Blech hauen“, anstatt die Gesellschaft zusammenzuhalten. „Das finde ich falsch“, sagte der Grünen-Politiker. „Wenn Leute nicht mehr miteinander reden, sich nicht mehr zuhören, das will ich in Deutschland nicht.“ Als Beispiel für einen sich verschärfenden Kulturkampf nannte Özdemir auch die Aussage von CDU-Chef Friedrich Merz, Kreuzberg gehöre nicht zu Deutschland.

„Das ist ein billiger Versuch, in einem Bierzelt nach Applaus zu suchen“, sagte Özdemir. Er glaube aber, Merz wollte nicht gegen Migranten sticheln, sondern einen Gegensatz zwischen dem ländlichen Deutschland und einem angeblich links-grünen Großstadtmilieu aufmachen. Für den Grünen gehöre beides zur Bundesrepublik. „Trachtenträger sind genauso Deutschland wie einer, der mit Nasenring rumläuft“, so Özdemir.

Anderen Lebensstile vorzuschreiben, sei der falsche Weg.


Foto: Grünen-Parteizentrale (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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H2FLY und Partner absolvieren den weltweit ersten Flug

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H2FLY

H2FLY und Partner absolvieren den weltweit ersten Flug eines mit flüssigem Wasserstoff angetriebenen, bemannten Elektroflugzeugs

H2FLY, der in Stuttgart ansässige Entwickler von wasserstoff-elektrischen Antriebssystemen für Flugzeuge gab heute bekannt, das es den weltweit ersten Flug eines mit flüssigem Wasserstoff betriebenen, bemannten Elektroflugzeugs erfolgreich absolviert hat.

H2FLY absolvierte im Rahmen seiner Testflugkampagne vier mit Flüssigwasserstoff betriebene Flüge – darunter einen Flug, der über drei Stunden andauerte. Die Flüge wurden mit H2FLYs Demonstrationsflugzeug HY4 durchgeführt. Das Demonstrationsflugzeug ist mit einem Antriebssystem aus Brennstoffzellen sowie Tanks zur Speicherung von kryogenem Flüssigwasserstoff ausgestattet.

Die Testflüge weisen darauf hin, dass durch die Verwendung von flüssigem statt gasförmigem Wasserstoff die maximale Reichweite des HY4 Demonstrationsflugzeugs von 750 km auf 1.500 km verdoppelt werden kann. Damit stellen die Ergebnisse einen entscheidenden Schritt auf dem Weg hin zu emissionsfreien, kommerziellen Mittel- und Langstreckenflügen dar.

„Der heutige Erfolg stellt einen Meilenstein in der Nutzung von Wasserstoff zum Antrieb von Flugzeugen dar. Gemeinsam mit unseren Partnern haben wir den Nachweis erbracht, dass flüssiger Wasserstoff für den emissionsfreien Mittel- und Langstreckenflug geeignet ist“, sagte Prof. Dr.-Ing. Josef Kallo, Mitbegründer von H2FLY.

„Nun fokussieren wir uns darauf, unsere Technologie für Regionalflugzeuge und andere Anwendungen auszubauen und damit die wichtige Aufgabe der Dekarbonisierung der kommerziellen Luftfahrt in Angriff zu nehmen“, fügte er hinzu.

Die erfolgreiche Testflugkampagne ist ein wichtiger Meilenstein für H2FLY und spiegelt die umfangreichen Erkenntnisse aus den Forschungsbemühungen des Unternehmens wider. Darüber hinaus ist die Testflugkampagne der Höhepunkt des Projekts HEAVEN – eines von der europäischen Regierung unterstützten Konsortiums, das zum Ziel hat die Verwendung von flüssigem, kryogenem Wasserstoff in Flugzeugen zu demonstrieren. Das Konsortium wird von H2FLY geleitet und umfasst die Partner Air Liquide, Pipistrel Vertical Solutions, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), EKPO Fuel Cell Technologies und Fundación Ayesa.

Neben dem Projekt HEAVEN wurden die Arbeiten vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), dem Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMVD) und der Universität Ulm gefördert.

Im Vergleich zur Speicherung von gasförmigem Wasserstoff unter Hochdruck (GH2) ermöglicht die Verwendung von flüssigem, kryogenem Wasserstoff (LH2) deutlich geringere Tankgewichte und -volumina, was in einer gesteigerten Reichweite und Nutzlast des Flugzeugs resultiert.

Pierre Crespi, Innovation Director bei Air Liquide Advanced Technologies, sagte: „Air Liquide ist stolz darauf, gemeinsam mit H2FLY den Flüssigwasserstofftank für den Antrieb des HY4-Flugzeugs entwickelt, hergestellt und integriert zu haben. Der heutige Erfolg demonstriert das volle Potenzial von Flüssigwasserstoff für die Luftfahrt. Flüssiger Wasserstoff kann an Bord gelagert und transportiert werden. Wasserstoff ist der Schlüssel zur Energiewende und dieser neue Schritt beweist, dass sie heute schon zur Realität wird.“

Dr. Syed Asif Ansar, Leiter der Abteilung Energiesystemintegration beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), sagte: „Das DLR verfügt über ein umfangreiches Know-how im Bereich elektrifizierter Flugzeuge und kann auf eine über 15-jährige Erfahrung zurückblicken. Seit dem Erstflug der Antares DLR-H2 im Jahr 2009 wurden die Brennstoffzellen und ihre Hilfssysteme kontinuierlich weiterentwickelt. Diese schrittweise Entwicklung gipfelt nun in einer bedeutenden Errungenschaft der Luftfahrtgeschichte: der Nutzung von kryogenem Flüssigwasserstoff als Treibstoffspeicher für ein viersitziges, brennstoffzellenbetriebenes Flugzeug. In Zusammenarbeit mit H2FLY, Air Liquide und anderen Projektbeteiligten arbeitet das DLR aktiv an Projekten, die die Entwicklung der brennstoffzellenbetriebenen Flugzeuge in den Klassen CS-23 und CS-25 in die nächste Phase bringen sollen.“

Mit dem Abschluss der Testfugkampagne im Projekt HEAVEN wird sich H2FLY auf den Weg zur Kommerzialisierung fokussieren. Im Juni kündigte das Unternehmen die Entwicklung seinerneuen H2F-175-Brennstoffzellensysteme an, die in Flughöhen bis zu 27.000 Fuß eingesetzt werden können.

Dies ist ein weiterer, wichtiger Schritt auf dem Weg von Demonstrationsflügen, die in geringeren Höhen operieren, hin zu kommerziellen Flugzeuganwendungen.

Darüber hinaus plant H2FLY sein Exzellenzzentrum für Wasserstoff in der Luftfahrt im Jahr 2024 zu eröffnen. Das Zentrum wird am Flughafen Stuttgart gebaut und vom Ministerium für Verkeh Baden-Württemberg mitfinanziert. Das Zentrum soll ein zentraler Punkt für die Zukunft der europäischen Luftfahrtindustrie und der Wasserstoffwirtschaft werden und Einrichtungen für die Integration von wasserstoff-elektrischen Antriebssystmens sowie eine Infrastruktur für Flüssigwasserstoff bereitstellen.

Bild H2FLY

Quelle H2FLY

Ford Mustang Mach-E Rally

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Ford Mustang Mach-E Rally

Der erste Mustang, der auf der Straße lebt und rutschige Schotterwege liebt

Ford begrüßt auf der IAA Mobility ein besonders emotionales Mitglied seiner rein elektrisch angetriebenen Mustang Mach-E-Familie*: Der Mustang Mach-E Rally* begeistert auf festen wie auf rutschigen Untergründen mit außergewöhnlichem Fahrspaß. Für das neue Serienmodell haben sich die Entwickler der Marke von der langen und erfolgreichen Historie von Ford im Rallye-Sport inspirieren lassen. Entsprechend feingetunt rollt der Mustang Mach-E Rally vor: Der zweimotorige E-Antrieb der GT-Variante* profitiert von einer Lithium-Ionen-Batterie mit einer nutzbaren Kapazität von 91 kWh und erhält noch mehr Drehmoment.

Der erstmals eingesetzte RallySport Drive Mode von Ford steuert eine besonders dynamische Abstimmung bei. Ein spezielles Fahrwerk mit MagneRide-Stoßdämpfern1 und entsprechend angepassten Federn erhöht die Bodenfreiheit um 20 Millimeter. 385 Millimeter große Bremsscheiben an der Vorderachse sorgen mit rot lackierten Brembo1-Bremssätteln für zupackende Verzögerung, während maßgeschneiderte Abdeckungen für den Unterboden die E-Maschinen gegen prasselnde Schottersteinchen schützen. Weiß lackierte 19-Zoll-Leichtmetallfelgen mit Michelin CrossClimate2-Bereifung in der Dimension 255/55 R19, optional erhältliche Schmutzfänger, ein dramatisch geformter Heckflügel im Stil des Ford Focus RS und viele andere Karosseriemodifikationen runden den aufregenden Auftritt ab.

„Vor gut einem Jahr war der Mustang Mach-E Rally kaum mehr als eine Idee. Heute steht dieses Statement der absoluten Hingabe und Kreativität des Model e-Teams vor uns“, freut sich Donna Dickson, Chefingenieurin der Mustang Mach-E-Baureihe. „Wir haben schon immer neue Wege erkundet, wenn es um Performance-Fahrzeuge geht. Die Verbindung eines Fahrwerks im Rallye-Stil mit einem elektrischen Dual-Motor-Allradantrieb und Wettbewerbs-Designattributen ergibt eine ganz andere Art von Sportwagen, mit dem unsere Kunden auf der Suche nach neuen Erlebnissen viel Spaß haben werden.“

Ford Mustang Mach-E Rally

Einen ersten Ausblick auf den neuen Mustang Mach-E Rally hat Ford bereits den Zuschauern des diesjährigen Festival of Speed im britischen Goodwood geboten. Auf der IAA Mobility in München tritt das ungewöhnliche Modell nun erstmals ungetarnt und im vollen Serientrimm vor das Publikum.

Die technische Basis liefert der 358 kW (487 PS) starke Mustang Mach-E GT mit seinen beiden E-Maschinen an der Vorder- und Hinterachse. In puncto maximales Drehmoment erhält die neue Rally-Version einen Zuschlag: Ford peilt rund 880 Newtonmeter (Nm) an. Die nutzbare Kapazität der Lithium-Ionen-Batterie beträgt 91 Kilowattstunden (kWh).

Der RallySport Drive-Modus des Mustang Mach-E Rally stellt eine Neuentwicklung von Ford dar, die speziell beim Fahren auf losen Untergründen ihre volle Stärke ausspielt. In diesem Programm lassen die elektronischen Regelsysteme größere Driftwinkel zu, die aggressivere Auslegung der Dämpfung präzisiert das Handling in Kurven. Zeitgleich bietet das linearere Ansprechverhalten des Fahrpedals direktere Rückmeldungen. Im Zusammenspiel mit der Bereifung ergibt sich insbesondere auf verschneiten oder rutschigen Fahrbahnen ein klarer Performance-Vorteil. Die CrossClimate2-Pneus von Michelin zeichnen sich durch höhere Seitenflanken aus, das Reifenprofil bietet auf losen Untergründen mehr Grip.

Für die Erprobung des Mustang Mach-E Rally hat Ford auf seinem Testgelände in Michigan eigens einen speziellen Rallye-Kurs angelegt. Die Streckenführung entstand in enger Zusammenarbeit mit routinierten RallyCross-Spezialisten und spiegelt jene Herausforderungen wider, die auf das neue Modell in Kundenhand warten könnten. Die Ingenieure und Techniker von Ford haben Prototypen der Rally-Modellvariante daraufhin mehr als 800 Kilometer über die rauen Pisten gequält. Ihr Ziel: sicherstellen, dass der Mustang Mach-E Rally seinem Bestimmungszweck zuverlässig entspricht.

Das optische Erscheinungsbild des Allrad-Elektrofahrzeugs wird den ungewöhnlichen Einsatzmöglichkeiten voll gerecht. Die markant adaptierte Frontpartie besitzt einen entsprechend angepassten Frontspoiler und Nebelscheinwerfer im Rallye-Stil. Kontrastierende Elemente wie die oberen und unteren Schutzleisten für die Karosserieflanken setzen Akzente, das Dach erhält eine schwarze Lackierung. Folien für die Türverkleidungen und die Radkästen wirken Steinschlagschäden entgegen. Auf Wunsch bringen die Handelspartner von Ford auch zusätzliche Schmutzfänger an. Wie bei Wettbewerbs-Fahrzeugen weist die Bugschürze einen speziellen Befestigungspunkt für Abschleppseile auf – so lassen sich andere Autos leichter aus dem Graben ziehen.

Zwei Rallye-Streifen, farblich auf den jeweiligen Karosserieton abgestimmt, runden den Auftritt ab. Ford bietet den Mustang Mach-E Rally in Grabber Blue, Shadow Black, Eruption Green und dem besonders auffälligen Grabber Yellow an. Star White und das neue Glacier Gray stehen optional zur Wahl.

Im Interieur wartet der Mustang Mach-E Rally mit einer stilvollen Kombination aus Komfort und Funktionalität auf. Das Design greift die Idee der weißen Leichtmetallräder mit weißen Elementen für das Armaturenbrett, die unteren Speichen des Lenkrads und die Ziernähte der Türverkleidung auf. Auch die markant gestalteten Sportsitze zeichnen sich durch glänzend weiße Einsätze für die Rücklehnen aus, deren Oberfläche zusätzlich noch „Mach-E Rally“-Prägungen erhalten.

„Mit dem Mustang Mach-E Rally machen wir unsere jahrzehntelange Passion für Rallye-Meisterschaften auf der ganzen Welt für unsere Kunden greifbar“, erläutert Jim Farley, Vorstandsvorsitzender von Ford. „Der Mustang erobert damit ein Terrain, das ihm zuvor fremd war: Schotter- und Feldwege. Er ist ein Auto für echte Enthusiasten, denen es vor allem auf den Spaß am Fahren ankommt.“

Die ersten Mustang Mach-E Rally sollen bereits kurz nach dem Bestellbeginn im Frühjahr 2024 zu den Kunden rollen.

Quelle Bild und Text: Ford-Werke GmbH

European M&A Community Summit

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nils niehörster modelyzr

Modelyzr mit neuer Transaction Engine

Die Modelyzr GmbH stellt auf dem diesjährigen European M&A Community Summit in Berlin ihre neue Transaction Engine vor. Die KI-basierte Analytics-Software unterstützt nicht nur die Entscheidungsfindung in Merger & Acquisition-Prozessen, sondern die Umsetzung und kann so maßgeblich zum Geschäftserfolg von Unternehmen beitragen. Der Anbieter des KI-Marktmodells MODELYZR tritt als Sponsor sowie im Rahmen eines Workshops auf der Veranstaltung auf.

„Welche Auswirkungen hätte der Kauf von Unternehmen X?“, „Welcher Marktanteil könnte verloren gehen, würde ein bestimmter Unternehmensbereich verkauft?“, „Welche Geschäftschance würde eine Akquisition eröffnen und in welchen Marktsegmenten?“: Im Vorfeld von M&A-Aktivitäten werden diese oder ähnliche Fragen gestellt, um die Erfolgschancen und Wirkung von M&A Transaktionen zu maximieren. Mithilfe der Modelyzr Transaction Engine und dem zugrundeliegenden B2B Marktmodells werden präzise Antworten möglich.

„Merger & Acquisition bietet ein enormes Wachstumspotenzial für Unternehmen, birgt jedoch auch große Risiken. Deshalb müssen in jeder Phase eines M&A-Prozesses alle verfügbaren Informationen einbezogen und gründlich analysiert werden“, sagt Nils Niehörster, Gründer und Geschäftsführer der Modelyzr GmbH. „Unsere Transaction Engine basiert auf einem ganzheitlichen und adaptierbaren KI-Marktmodells und ermöglicht in diesem erfolgskritischen Bereich zuverlässig richtige Entscheidungen.“

Vier Module für optimierte M&A-Prozesse
Die neue Transaction Engine unterstützt die für die Entwicklung und Umsetzung einer erfolgreichen M&A-Strategie wichtigen Phasen: Business Case Definition, Due Diligence sowie Post Merger Integration. Sie umfasst vier Module: das Global M&A Data Repository, ein M&A Simulation Cockpit, die Data Room Target Evaluation sowie die Lightspeed Post Merger Integration.
Das Global M&A Data Repository analysiert und nutzt Investitionsdaten, um erfolgversprechende Akquisitionsziele schnell und sicher zu identifizieren. Ebenso kann ermittelt werden, in welche Bereiche Wettbewerber bereits investieren.

Mithilfe des M&A Simulation Cockpits können unterschiedliche Transaktionsszenarien entwickelt und durchgespielt werden, um einen passenden Business Case zu definieren. Hierbei werden Umsatzpotenziale von Targets und möglichen Veräußerungsteilen berücksichtigt. So kann etwa bestimmt werden, welche die besten Kandidaten für eine Veräußerung sind und welche Auswirkungen sich für Verkäufer und Käufer ergeben würden.

Den Due-Diligence-Prozess unterstützt die Data Room Target Evaluation. Mit ihrer Hilfe wird ermittelt, welchen Customer Lifetime Value der Kundenstamm eines Zielunternehmens besitzt, welche Überschneidungen es zwischen den eigenen Kunden und denen des Targets gibt und welche Synergien schnell und zuverlässig gehoben werden können.

Nach der Transaktion unterstützt das Post Merger Integration Modul bei der optimierten Markteinführung. So können zum Beispiel Upselling-Potenziale in der Zielkundenbasis und im eigenen Kundenstamm aufgespürt werden. Somit vergeht bis zum ersten gemeinsamen Umsatz dramatisch weniger Zeit als ohne KI-Unterstützung.

Modelyzr-Vortrag auf der European M&A Community Summit
Der European M&A Community Summit 2023 in Berlin findet in diesem Jahr am 14. und 15. September statt. Nils Niehörster wird dem Fachpublikum in einem Workshop im Rahmen der Veranstaltung berichten, welche Vorteile und neue Möglichkeiten KI-gestützte Merger & Acquisitions bieten. Darüber hinaus tritt die Modelyzr GmbH als Sponsor des Summit auf.

Bild Modelyzr GmbH

Quelle Sputnik GmbH

Özdemir spricht sich für Zuckersteuer aus

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Cem Özdemir (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Landwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) befürwortet die Einführung einer Zuckersteuer nach britischem Vorbild. „Wenn ich es mir aussuchen könnte, würde ich das machen“, sagte Özdemir dem „Spiegel“.

In Großbritannien wird seit 2018 auf Getränke eine Extrasteuer je nach Menge des zugesetzten Zuckers erhoben. Özdemir hält das für wirksamer als ein Verbot: Zwar sei der Konsum der Getränke nicht gesunken, wohl aber hätten die Hersteller den Zuckergehalt ihrer Produkte gesenkt. Für Deutschland sieht der Minister eine solche Steuer allerdings gegenwärtig noch nicht als umsetzbar an. „Ich habe das Gefühl, da ist eine kleine und sehr finanzstarke Lobby, die das verhindert“, sagte Özdemir.

Auch stemme sich die FDP innerhalb der Ampel gegen die Zuckersteuer. Anders als eine solche Steuer ist ein Verbot für an Kinder gerichtete Werbung für Süßigkeiten bereits in Arbeit. Ein fünfjähriges Kind könne noch keine vernünftige Entscheidung über seine Ernährung treffen, so Özdemir. „Das schaut sich keine Nährwerttabelle an.“

Gerade in einkommensschwachen Familien würden übermäßig zuckerstarke Lebensmittel konsumiert. Mehr Aufklärung sei daher wichtig. Der Grünenpolitiker wünscht sich eine Werbebeschränkung sowohl im Fernsehen wie auf Social Media. Bisher stemmt sich die FDP jedoch gegen die Pläne.

Davon will sich Özdemir, in dessen Ressort auch der Bereich Ernährung fällt, nicht abhalten lassen. „Ich will das ändern und ich werde das ändern.“


Foto: Cem Özdemir (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Virtuelle Pausen: Digitale Routine mit aktiven Übungen aufbrechen 

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Ein sehnsuchtsvoller Blick aus dem Fenster. Wie schön wäre es, dazwischen mal für ein paar Minuten dem unendlichen Online-Marathon zu entkommen. Im analogen Büroalltag gab es wenigstens noch Pausen, in denen man in der Kaffeeküche spontan ein paar Worte mit Kolleginnen oder Kollegen wechseln konnte.

Virtuell klickt man sich irgendwie nur noch von einem Termin in den nächsten …

Von Bewegung und Pausen keine Spur! 

Das lange Sitzen verkürzt die Hüftbeuger, welche ihren Namen nicht mehr verdienen. Auch die Knie befinden sich in ständiger Beugung, wodurch sich Muskelpartien an Ober- und Unterschenkel zurückbilden. Die stundenlange leicht geneigte Haltung nach vorne drängt die Lungen in Sparposition. Klingt irgendwie nach einer biologischen Verschrottung in Raten. 

Nicht erst seit dem Einzug der virtuellen Arbeit gehen, unabhängig ob im Büro oder im Homeoffice, immer mehr gesundheitliche Aspekte verloren. Dabei arbeiten wir im hypermodernen Zeitalter oft mit allem, was für ein gesundes Leben notwendig ist. Eine Pulsuhr zählt jeden Schritt und erinnert uns regelmäßig daran, dass wir eine Pause machen und uns bewegen sollten. Die Flasche Wasser (inkl. Trink-App) steht trinkbereit neben dem Bildschirm – oft am Abend noch gefüllt. 

Besonders im Online-Kontext herrscht vielfach die Meinung, dass man zwei oder drei Stunden mal eben absitzen könne, schließlich mache man anschließend ja Pause. Aber ist dem wirklich so? 

Die Erfahrung zeigt, dass sehr viele Mitarbeitende ununterbrochen im Online-Einsatz sind und die Pausen lediglich darin bestehen, sich ab und zu den nächsten Kaffee zu holen, oder eben zu der vorgeschriebenen Zeit des Arbeitgebers in die offizielle Mittagspause zu gehen. So ist und wird die Suche nach vielen kleinen Bewegungs- und Dehnungsfugen immer wichtiger, in denen sich regelmäßig kurze Übungen und aktive Sequenzen einbauen lassen.

Wertvolle Bewegungsmomente – gerne gemeinsam

Die Arbeit am Bildschirm ist komprimiert, intensiv und einseitig. Schnell stellt sich eine gewisse passive Konsumhaltung ein. Beim ständigen Blick auf geteilte Folien ist bereits nach 10 bis 15 Minuten die Aufnahmefähigkeit eingeschränkt. Hier empfiehlt es sich, nach einigen Info-Grafiken über eine Frage oder eine Bewegungsübung die Anwesenden wieder in die aktive Teilnahme zu bringen. Das stärkt zudem das Gemeinschaftsgefühl und den Teamgeist.

Wer dabei die Übungen vorgibt, kann abwechselnd verabredet werden. Dabei reicht es schon, zusammen bewusst den Kopf zu kreisen, die Schultern lang nach hinten zu ziehen und dabei tief und ruhig zu atmen. Die Arme reagieren mit einem erlösenden kleinen Knistern in den Faszien, wenn sie nach oben gestreckt werden, während sich die Finger mit den Handflächen gefaltet zur Decke recken. 

Wohltat für müde Bildschirm-Augen

Auch für die Augen gibt es kleine Bewegungsmomente, die in den kurzen Pausen sehr gerne angenommen werden. Die ständige Fokussierung der Bildschirminhalte strengt vor allem unsere Augen sehr an und führt häufig zu Brennen und Jucken bis hin zu starker Augentrockenheit. Der Markt wird mittlerweile geradezu überflutet von entsprechenden Präparaten, um den akuten Bedarf bildschirmgeplagter Sehorgane zu decken. Die beginnenden ernsten Augenleiden werden einfache Übungen sicher nicht stoppen, jedoch tragen sie merklich dazu bei, die weitere Arbeit am Bildschirm besser bewerkstelligen zu können. 

Neben regelmäßigem Blinzeln, sind dies beispielsweise leichte Sequenzen, in denen die Augen die Tastatur abwandern oder nach und nach die Ecken des Bildschirms erfassen. Eine kurze Ansage dazu von einer Person aus dem Teilnehmerkreis ist hilfreich. Das gemeinsame Nachmachen der Übung bei eingeschalteter Kamera ist in fachlich sehr fokussierten Meetings meistens eine gelungene und sehr unterhaltsame Abwechslung.

In Verbindung bleiben … funktioniert auch ohne Bild!

In längeren Pausen bietet es sich durchaus an, Bild und Ton auch einmal komplett abzuschalten. Um weiterhin mit der Gruppe in Verbindung zu bleiben, eignen sich kleine Aufgaben, über die in der Pausenzeit nachgedacht wird. Dazu können die Anwesenden aufgefordert werden, nach der Pause einen bestimmten Gegenstand zu einem vorher festgelegten Thema mitzubringen. 

Nicht selten schafft es die eine oder andere Pausenübung aus dem virtuellen Kontext hinüber in die reale Welt. Die Notwendigkeit ist auf jeden Fall gegeben – wir alle brauchen heute in unserer digitalen Zeit viel öfter eine schöne Herausforderung zum kreativen zwischenmenschlich Denken und Tun.

Autor

Petra Motte ist Trainerin, Beraterin, Coach und Mediatorin. In Südostasien sammelte sie 10 Jahre internationale Erfahrungen, die sie auf Konzern- und Unternehmensebene einbringt. Prozessoptimierung, Change-Management, virtuelle Entwicklung, interkulturelle Fragen – Petra Motte sind die Menschen wichtig, die hinter den Zahlen stecken

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Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Lauterbach will Rettungsdienst vereinheitlichen

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Karl Lauterbach am 07.09.2023, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die „Regierungskommission für eine moderne und bedarfsgerechte Krankenhausversorgung“ fordert einheitliche Vorgaben zu Organisation, Leistungsumfang, Qualität und Bezahlung des Rettungsdienstes. „Erreicht werden soll eine transparente, qualitativ hochwertige und bedarfsgerechte patientenzentrierte präklinische Notfallversorgung nach bundesweit vergleichbaren Vorgaben“, heißt es in der am Donnerstag veröffentlichten Empfehlung der Kommission.

Das diene zugleich dem Ziel von Qualität und Wirtschaftlichkeit. „Unser Rettungsdienst braucht dringend eine Reform und klare Strukturen: einheitliche Standards, mehr Befugnisse, eine sinnvolle Vergütungssystematik“, sagte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach zu den Vorschlägen. Diese werde man nun in die Reformpläne einfließen lassen, kündigte er weiter an. „Die Notfallversorgung darf nicht weiter selbst ein Reformnotfall bleiben“, so Lauterbach.

Dazu soll den Vorschlägen zufolge der Rettungsdienst im Sozialgesetzbuch V geregelt sowie Vorgaben für Mindestpersonalausstattung, Qualifikation und Weiterqualifizierung und Rettungsmittel festgelegt werden. Ferner soll es länderübergreifend einheitliche Qualitätsstandards geben, auf eine Million Einwohner soll dann eine Leitstelle kommen. Zudem schlägt die Kommission verpflichtende „Erste-Hilfe“-Kurse in Schulen und am Arbeitsplatz vor.


Foto: Karl Lauterbach am 07.09.2023, über dts Nachrichtenagentur

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