Mission: Impossible, Indiana Jones, My Big Fat Greek Wedding – drei Kinoklassiker haben 2023 neue Filme an den Start gebracht. Ihre Drehorte im norwegischen Romedalen, auf Korfu und Sizilien stehen auch auf den Routenplänen von Wikinger Reisen. Aktivurlaub wie im Film.
Norwegen: unterwegs in friedlicher Mission
Das Romedalen, ein atemberaubendes Tal in Norwegen, war Kulisse für spektakuläre Szenen des 2023 erschienenen ersten Filmteils „Mission: Impossible – Dead Reckoning“. Agent Ethan Hunt kämpft u. a. auf dem Dach der Rauma-Eisenbahn und ist auf dem Trollveggen aktiv. Die kleinen Wikinger-Gruppen sind dagegen in friedlicher Mission in der dramatischen Natur unterwegs: Sie wandern auf traumhaften Feld- und Almwegen durch das Romedalen, genießen die Bergkulisse, erleben den Sunnylvsfjord und den berühmten Geirangerfjord.
Korfu: Filmkulissen auf der Smaragdinsel
Auf Korfu entstanden viele Aufnahmen des Blockbusters „My Big Fat Greek Wedding 3“, der im Sommer in die Kinos kam. Für Aktivurlauber hat Wikinger Reisen dort gleich fünf verschiedene Trips im Programm. Dabei geht es – wie im Film – entlang knorriger Olivenbäume, durch die typischen Gassen in Korfu-Stadt und zum Abkühlen an die schönsten Strände. Auf dem Korfu-Trail machen Trekker einen Abstecher über einen alten Pflasterpfad zur byzantinischen Burgruine Angelokastro, die im Film ebenfalls zu sehen ist.
Sizilien: Drehorte auf der Wikinger-Route
Auch die diesjährige Neuerscheinung „Indiana Jones und das Rad des Schicksals“ entstand teilweise auf Korfu. Und auf Sizilien: Auf der sonnigen Zitroneninsel drehte das Filmteam u. a. bei Syrakus, an der Piazza del Duomo in Cefalù, am Tempel von Segesta und im Hafen von Marsala. Viele Filmmotive spielen auch in den sieben verschiedenen Wander- und Radtrips von Wikinger Reisen eine Rolle. Darunter eine Tour speziell für Singles und Alleinreisende und eine flexible Aktivreise mit zwei Schwierigkeitsgraden: Der Urlauber hat täglich die Wahl zwischen einer kürzeren und einer längeren Wanderung – je nach Tagesform.
Bild Mission: Impossible – im Gegensatz zu Ethan Hunt erleben Wanderer Norwegens Kultur und Natur in friedlicher Mission. Hier in der Jugendstilstadt Ålesund
Quelle
© 2023 Wikinger Reisen









Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Am Donnerstag hat es in acht Bundesländern Razzien bei Personen aus der „Reichsbürger“-Szene gegeben. Unter der Leitung der Generalstaatsanwaltschaft München sei wegen des Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung ermittelt worden, teilte das Innenministerium Bayerns mit. 
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesbankpräsident Joachim Nagel spricht sich dafür aus, die Schuldenbremse beizubehalten, sie aber gegebenenfalls zu überarbeiten. „Die Schuldenbremse hat dazu beigetragen, dass unsere Staatsfinanzen solide sind und das ist eine wesentliche Basis für das Wirtschaftswachstum und letztlich auch für stabile Preise“, sagte Nagel dem „Spiegel“. 
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Michael Kellner, früher Wahlkampfchef bei den Grünen und jetzt Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, warnt seine in die Krise geratene Partei vor zu viel Hadern mit dem Regieren. „Bei einem Teil der Grünen gibt es in solchen Situationen den Reflex, sich in die Nische zurückzuziehen. Das ist aber falsch“, sagte Kellner dem „Spiegel“.
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Angesichts der Haushaltskrise und fehlender Milliarden rechnet die Union mit einem starken Preisanstieg beim Deutschlandticket. „Mit Blick auf das Urteil aus Karlsruhe ist klar, dass das 49-Euro-Ticket jetzt spätestens im Juni nächsten Jahres zum 69-, 79- oder gar 89-Euro-Ticket wird“, sagte Vorsitzende der Arbeitsgruppe Verkehr der Unionsfraktion, Thomas Bareiß (CDU), der „Rheinischen Post“ (Donnerstagausgabe). 
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Umweltverbände erwarten vor dem Bundesparteitag der Grünen wieder mehr Engagement der Partei für Klimaschutz. „Die Grünen müssen in ihrem Wahlprogramm deutlich machen, dass der Green Deal der EU ausgeweitet und auch in der kommenden Legislatur mit Nachdruck vorangebracht werden muss“, sagte Patrick Rohde, stellvertretender Geschäftsführer des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der „Rheinischen Post“ (Donnerstagausgabe).