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Start-Up-Unterstützung: Acht innovative Unternehmen erhalten Anschubförderung über Start-up BW Pre-Seed

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start-up

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut: „Existenzgründungen sind Ausdruck einer innovativen und dynamischen Wirtschaftsentwicklung. Das müssen und wollen wir unterstützen, um Baden-Württemberg auch weiterhin zukunftsfähig aufzustellen.“

Mit dem Förderprogramm Start-up BW Pre-Seed fördert das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus mit Unterstützung der L-Bank auch 2023 wieder die Umsetzung spannender und innovativer Geschäftsideen. In der ersten Auswahlrunde konnte acht neuen Unternehmen eine Förderung zugesagt werden.

„Existenzgründungen sind Ausdruck einer innovativen und dynamischen Wirtschaftsentwicklung. Das müssen und wollen wir unterstützen, um Baden-Württemberg auch weiterhin zukunftsfähig aufzustellen“, so Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus.

13 Bewerbungen lagen dem zentralen Entscheidungsgremium für das Programm Start-up BW Pre-Seed in der ersten Auswahlrunde 2023 vor, acht der eingereichten Unternehmenskonzepte erhielten schließlich eine Förderzusage. „Wir fördern Start-ups, die spannende Produkte entwickeln und die eine gute Chance haben, sich damit am Markt zu etablieren. Sie alle machen ein unternehmerisches Angebot, das Baden-Württemberg weiterbringen kann“, sagte die Vorsitzende des L-Bank-Vorstands, Edith Weymayr.

Geförderte Unternehmen

Folgende Unternehmen konnten mit ihrer herausragenden Geschäftsidee überzeugen und erhielten eine Zusage. Sie haben nun die Möglichkeit, den formalen Antrag zu stellen:

· Aampere GmbH, Bad Liebenzell – Entwicklung und Betrieb einer Plattform für den Handel mit Elektrofahrzeugen

· Assemblio GmbH, Weinstadt – Automatisierung von Unternehmensprozessen mit Techniken der Künstlichen Intelligenz

· LEON Mobility GmbH, Leonberg – Ladedienstleistungen für Mikromobilität

· myScribe GmbH, Mannheim – Digitalisierung im Gesundheitswesen

· NatIgGs GmbH, Ulm – Forschung und Entwicklung von therapeutischen Antikörpern

· ONINO UG (haftungsbeschränkt), Karlsruhe – Nutzbarmachung ungenutzter Potenziale von Blockchain-Technologie

· Ventus Technologies GmbH, Nehren – Dienstleister, hochaufgelöste Windvorhersagen auf Straßen

· WeSort.AI GmbH, Schefflenz – Analyse und Sortierung von Abfallobjekten durch Künstliche Intelligenz

Alle Gründerinnen und Gründer reichten ihr jeweiliges Konzept schriftlich ein und stellten es persönlich dem Entscheidungsgremium vor. Grundvoraussetzung für eine Förderung ist der Baden-Württemberg-Bezug für den gesamten Förderzeitraum und die Betreuung durch einen Betreuungspartner. Die Gesamtfinanzierung beträgt in der Regel 200.000 Euro, davon kommen bis zu 80 Prozent vom Land und 20 Prozent von einem Co-Investor.

Weitere Informationen:

Mit dem Programm Start-up BW Pre-Seed fördert das Land Baden-Württemberg seit 2018 Gründungsvorhaben. Bislang konnten über das Programm mehr als 200 junge innovative Unternehmen in allen Landesteilen unterstützt werden. Auch in den Jahren 2023/2024 stehen hierfür jeweils sieben Millionen Euro zur Verfügung.
Die L-Bank koordiniert das Programm zusammen mit dem Wirtschaftsministerium und ist nach erfolgreicher Bewilligung der Anträge für die Auszahlung der Fördermittel und Prüfung der Verwendung zuständig.

Über Förderfähigkeit eines Start-ups entscheidet ein zentrales Entscheidungsgremium bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern des Wirtschaftsministeriums, der L-Bank, des Betreuungspartners und der Landesgesellschaften beziehungsweise landesnahen Beteiligungen.

Titelfoto: Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Quelle Ministerium für Wirtschaft Arbeit und Tourismus

Vollelektrisch und Made in Germany: Die neue Generation des MINI Countryman

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MINI Countryman

Der neue MINI Countryman verbindet elektrifiziertes Gokart-Feeling mit einem reduzierten ökologischen Fußabdruck und führt die Erfolgsgeschichte des größten MINI Modells fort. Mit dem Produktionsstart im BMW Group Werk Leipzig im November 2023 wird erstmals ein MINI Modell in Deutschland produziert.

Der MINI Countryman setzt als stilvolles Multitalent und geräumiger Alltagsbegleiter die Produktoffensive von rein elektrischen Modellen der Marke MINI fort.

Mit fünf Türen und einem variabel nutzbaren Innenraum führt das größte Modell der neuen MINI Fahrzeugfamilie die Marke in eine Ära lokal emissionsfreier Elektromobilität. Der kraftvoll motorisierte Abenteurer sorgt mit dem optionalen Allradantrieb auch abseits fester Straßen für sicheren und unbändigen Fahrspaß.

Bereits die erste Generation des MINI Countryman war auf Anhieb ein großer Erfolg für MINI und erweiterte die Modellfamilie ab 2010 um ein kompaktes SUV-Fahrzeug mit Allradantrieb, fünf Türen und – erstmals bei einem MINI Modell – über vier Metern Länge. Der Kofferraum des vielseitigen Abenteurers lässt sich in der ersten Generation durch die verschiebbare und umklappbare Rückbank von 370 Liter auf bis zu 1.170 Liter flexibel erweitern.

Ab 2017 bietet die zweite Generation mit dem MINI Cooper SE Countryman erstmals ein Plug-in Hybrid-Modell mit einem zusätzlichen 65 kW/88 PS starken Elektromotor an der Hinterachse an. Die neue Generation des größten MINI Modells fährt vollelektrisch und lokal emissionsfrei. Der MINI Countryman E leistet 140 kW/191 PS, der MINI Countryman SE ALL4 ist das erste allradgetriebene Elektrofahrzeug der Marke. Zwei hochintegrierte Antriebseinheiten an der Vorder- und an der Hinterachse erzeugen gemeinsam eine Leistung, die einschließlich eines temporären Boosts 230 kW/313 PS beträgt.

Die Batteriekapazität liegt bei 64,7 kWh. Mit einer geschätzten Reichweite von ca. 450 Kilometern fühlt sich der MINI Countryman in Innenstädten genauso wohl wie auf längeren Strecken über Land. Mit dem vollelektrischen MINI Countryman baut MINI den Anteil der elektrifizierten Modelle weiter aus. Bereits heute fährt jeder fünfte MINI elektrisch.

Mit seiner um 13 Zentimeter auf 4.429 mm gestiegenen Länge bietet der geräumige Abenteurer noch mehr Platz und Komfort für die Insassen. Die Höhe wuchs um fast sechs Zentimeter auf nunmehr 1.613 mm und bietet dadurch noch mehr Kopffreiheit.

Der neue MINI Countryman vereint lokal emissionsfreie Elektromobilität mit größtmöglicher Umweltverträglichkeit auch in der Produktion. Dazu gehören der Verzicht auf sämtlichen Dekorelementen im Exterieur und Interieur sowie die Herstellung der Leichtmetall-Gussräder aus bis zu 70 Prozent Sekundär-Aluminium. In Kombination mit der Verwendung von Grünstrom bei der Produktion können im Vergleich zu herkömmlichen Herstellungsverfahren die CO2-Emissionen deutlich reduziert werden.

Die Oberflächen der Armaturen, das Lenkrad, der Fahrzeughimmel sowie -boden und die Fußmatten bestehen aus recyceltem Polyester, das aus PET-Flaschen und Teppichresten gewonnen wurde. Diese hochwertige, bunte und komfortable Alternative zu traditionellen Materialien reduziert die CO2-Emissionen entlang der Wertschöpfungskette um bis zu 85 Prozent und betont den Fokus auf einen minimalen ökologischen Fußabdruck der nächsten MINI Modellgeneration.

Zur langfristig angelegten, nachhaltigen Strategie für Energieerzeugung und -verbrauch des „grünen Werks“ der BMW Group am Standort Leipzig gehören vier Windräder mit 190 Meter Höhe auf dem Werksgelände. Damit können im Jahr über 20 GWh Strom aus Windenergie erzeugt werden. In der werkseigenen Speicherfarm kommen bis zu 700 Hochvoltbatterien aus BMW i3 zu ihrem zweiten Einsatz.

Die Anlage kann Strom, u.a. aus den Windenergieanlagen, auf dem Werksgelände zwischenspeichern und so das lokale Energiemanagement optimieren oder zur Netzstabilisierung des Stromnetzes beitragen. Die BMW Group baut die Kapazitäten für die E-Komponentenfertigung vor Ort bis 2024 um acht Produktionslinien aus und investiert mehr als 800 Millionen Euro. Die Dekarbonisierung der Produktion durch den Ersatz fossiler Brennstoffe durch Wasserstoff steht im Fokus einer der bereits heute modernsten und nachhaltigsten Automobil-Produktionsstätten der Welt.

Quelle Bild und Text: BMW Group

Göring-Eckardt sieht im Ukraine-Krieg auch "Kampf der Systeme"

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Panzer auf Lkw, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt (Grüne) sieht im Krieg in der Ukraine auch einen „Kampf der Systeme, der Demokratie gegen die Autokratie“. Die „Diktatur Russlands“ greife ein demokratisches Land an, das sich „intensiv auf den Weg der Demokratie gemacht“ habe und dafür auch sehr viele selbst gestellte Aufgaben wie die Korruptionsbekämpfung erfülle, sagte Göring-Eckardt der Wochenzeitung „Das Parlament“, die vom Bundestag selbst herausgegebenen wird.

Dass in der Ukraine „Freiheitsrechte verteidigt werden“, liege auf der Hand. Wenn man mit Ukrainern rede, gehe es ihnen darum, „dass sie die Freiheitsrechte, die demokratische Verfassung hoch schätzen, dass sie sie verteidigen – trotz aller Gefahr für Leib und Leben, dass sie nie wieder in einer Diktatur landen wollen, wie es viele in der Sowjetunion erfahren haben“. Die Grünen-Parlamentarierin bekräftigte zugleich, dass es dabei auch „um unsere Sicherheit“ gehe. Wenn Russland merke, dass es die Ukraine angreifen und Territorien ohne Widerstand besetzen könne, sei das „natürlich auch eine Einladung in Richtung anderer Länder der Europäischen Union und der Nato“.


Foto: Panzer auf Lkw, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Tantum investiert in Tiroler Camping App Anbieter

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tantum

Ein entscheidender Meilenstein für das Tiroler Camping App Startup CAMPPA: Der Tiroler Company Builder Tantum investiert in die Applösung für Wohnmobilisten und finanziert damit die nächsten Entwicklungsschritte des Tiroler Jungunternehmerpreis-Gewinners.

Die Camppa Smart Parking System GmbH mit Sitz in der Werkstätte Wattens wurde 2020 gegründet mit dem Ziel freie Stellplätze beispielsweise für Unternehmer und Landwirte monetarisierbar zu machen und für Camper eine Alternative zu oftmals überfüllten Campingplätzen oder illegalem Wildparken zu bieten. Mit dem Rollout 2022 und einigen Partnerschaften, wie jener mit dem Maschinenring in Österreich und Deutschland konnten bereits knapp 600 Säulen montiert werden. Ein Win-Win-Win für alle Seiten.

Nun steht das Tiroler Unternehmen vor dem nächsten Entwicklungsschritt. Die Säule, die derzeit den Parkplatz verschließt und zur Abrechnung der Stehzeit mithilfe der App dient, soll noch „intelligenter“ werden. „Es gibt zahlreiche neue Anwendungsfelder, wie das Buchen von Freizeit- und Kulturangeboten sowie Frühstücks- oder anderen kulinarischen Services in der Region, was unsere App in Zukunft leisten wird können.

Daneben gibt es neben dem Camping auch weitere Anwendungsbereiche wie die Reservierung von Fastlane Parkplätzen oder die Überwachung kostenfreier Kundenparkplätze die mit unserer Camppa APP künftig möglich sein werden“, so Geschäftsführer Christian Keck.

Für ihre innovative Idee und die bestpractise Umsetzung wurde das Camppa-Team von der Tiroler Wirtschaftskammer mit dem Jungunternehmerpreis 2022 ausgezeichnet.
„Wir haben eine echte Mehrwertlösung für Grundbesitzer und Wohnmobilisten geschaffen, die den Alltag deutlich erleichtert. Auch in unseren zukünftigen Entwicklungen steht die Problemlösung an erster Stelle – das macht uns erfolgreich“ so Christian Keck weiter.

Mit dem neuen Investor hat man sich keinen Unbekannten ins Boot geholt.Der Tiroler Company Builder Tantum ist seit einigen Jahren als Geheimtipp für Investoren und Corporates aktiv und geschätzt. „Mit Tantum bauen wir innovative Geschäftskonzepte auf, helfen bei der Implementierung im Markt oder integrieren junge Ideen und Trends in bestehende Unternehmen im Rahmen des Corporate Venture Buildings.“ so Geschäftsführer Bernhard-Stefan Müller.

Das Investment in Camppa sei dabei kein Zufall. „Wir sind bereits in ein Tinyhouse Startup namens „Acampo“ investiert und sehen bei Camppa aufgrund des Teams und der innovativen Lösung einen tollen Marketfit. Außerdem glauben wir, neben dem investierten Kapital künftig auch strategisch etwas beitragen zu können um die Vision von Camppa, das AirB’nB der Wohnmobilisten zu werden, Realität werden zu lassen“ so Müller weiter.

Gemeinsam hat man große Ziele. So soll die neue Camppa-App noch heuer auf den Markt kommen. #bettertogether wird in der Kooperation großgeschrieben.
Tantum steigt zu einer Bewertung von 5,5 Millionen Euro ein. „Wir freuen uns sehr, dass wir in ein Tiroler Startup investieren durften- unser erstes Tiroler Investment, das macht uns natürlich besonders stolz. Jetzt heißt es Ärmel hochkrempeln und gemeinsam anpacken.“ so Müller abschließend

Quelle Bild und Text: Tantum GmbH

Der Börsen-Müller – Sind die Börsen aus dem Göbsten raus?

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Der Börsen-Müller: Statements rund um Wirtschaft und Geldanlage
monatlicher Rückblick und Ausblick von Ulrich Müller – April 2023

Keine großen Sprünge machten die Kurse im März. Börsen-Experte Ulrich Müller stimmt das jüngste Geschehen dennoch positiv. Was das Comeback von Kryptowährungen und Edelmetallen damit zu tun hat und wieso KI mehr ist, als ein Börsen-Hype, erklärt der Profi-Investor in der aktuellen Ausgabe des Börsen-Müller.

1. KI als Dauerbrenner an den Börsen
Künstliche Intelligenz und Tools wie ChatGPT sind für Börsen-Experte Ulrich Müller keine vorübergehenden Hype-Themen: „Künstliche Intelligenz hat das Potenzial, viele Bereiche des Geschäftslebens umzukrempeln. Trotzdem gibt es gute Gründe, dass es auch mit KI weiter „menscheln“ wird – die Technologie kann in Zeiten des Fachkräftemangels die Produktivität steigern und letztlich auch den Kursen auf die Sprünge helfen“, so Müller.

Als aussichtsreich hat der Profi-Investor altbekannte Werte identifiziert: „Wer in KI investieren will, sollte nicht ausschließlich auf Smallcaps setzen, sondern etablierte Unternehmen wie nVIDIA, Alphabet, Salesforce oder auch AMD im Depot haben. So gelingen KI-Investments mit vergleichsweise überschaubarem Risiko“, findet Müller.

2. Sind die Börsen aus dem Göbsten raus?
„Im März konnten die Märkte zwar keine großen Renditen einfahren, der Ausblick ist aber positiv. Indizes wie Nasdaq-100, aber auch S&P 500, befinden sich in aussichtsreichen charttechnischen Situationen. Halten sich die Kurse weiter positiv, sind neuerliche Aufwärtsbewegungen möglich. „Angesichts der weiterhin bestehenden Unsicherheit am Markt müssen Privatanleger aber nichts überstürzen. Wer allerdings bis zum Sommer ein ausgewogenes Depot aufgebaut hat, dürfte von steigenden Notierungen im zweiten Halbjahr profitieren. Dann dürfte die Zinssenkungsfantasie rund um die US-Notenbank Fed die Märkte beflügeln“, glaubt Ulrich Müller.

3. Ersatzwährung mit neuer Dynamik

Marktexperte Ulrich Müller bewertet die jüngsten Kursgewinne von Edelmetallen und Kryptowährungen positiv. „Bereits im März zeigten sich erste Kaufsignale für Gold, wer diese Signale genutzt hat, verbucht heute bereits Gewinne. Auch der Anstieg von Bitcoin und anderen Kryptowährungen ist für Müller positiv: „Wenn Bitcoin steigt, während Banken fallen, zeigt das, dass alternative Währungen am Markt zunehmend als sichere Häfen gelten. Für die Anlageklasse der Kryptowährungen ist das ein positives Signal“, so Börsen-Experte Müller.

Über Ulrich Müller

Ulrich Müller hat fast 30 Jahre Börsenerfahrung und ist Gründer der bekannten Ulrich Müller Wealth Academy in Halstenbek bei Hamburg. Mit Gruppenseminaren und individuellen Coachings zu den Themen Investieren mit Strategie und Mental Coaching werden Teilnehmende dazu ausgebildet, ihr Geld erfolgreich an der Börse zu investieren. Vor der Gründung der UMWA war der studierte Finanzwirt 17 Jahre als Investmentberater tätig, dabei wurden seine Anlageentscheidungen von mehr als 10.000 Investmentberatern übernommen.

Über viele Jahre entwickelte er seine eigenen Analyse- und Bewertungssysteme im Bereich Aktien & Optionen, die er nun in seiner Akademie an private Anleger weitergibt. Seit November 2021 ist er zudem Strategiegeber des Investmentfonds „UM Strategy Fund“.

Bild Ulrich Müller UMWA

Quelle Ulrich Müller Wealth Academy

Verkehrsministerium gegen Nachtflug- und Privatjetverbot

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Flughafen Köln/Bonn, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Das Bundesverkehrsministerium hat Forderungen nach einem Privatjet- und Nachtflugverbot an deutschen Flughäfen eine Absage erteilt. „Auf europäischer und globaler Ebene arbeiten wir an einheitlichen Standards, verpflichtenden Beimischungsquoten von klimafreundlichen Kraftstoffen und an einem globalen System zur CO2-Kompensation im Luftverkehr“, sagte ein Ministeriumssprecher den Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“.

Damit erreiche man mehr für den Klimaschutz als mit unilateralen Verboten, die die Mobilität der Menschen einschränkten und dem Wirtschaftsstandort schadeten. Das Ministerium hob auch die Bedeutung von Nachtflügen für die Lieferketten hervor: „Deutschland ist auf ein funktionierendes Luftverkehrssystem mit einem guten Zugang zur Flughafeninfrastruktur angewiesen, um den internationalen Anschluss und die Flexibilität der Transportketten zu gewährleisten – das bedeutet an bestimmten Flughäfen auch Nachtflüge“, hieß es weiter. Ein 24-Stunden-Betrieb sei an bestimmten Standorten zur Wahrung der internationalen Konnektivität unerlässlich. „An den meisten deutschen Flughäfen findet während der Nachtstunden kein Flugbetrieb statt“, so der Sprecher weiter.

Die Nachtflugregelungen seien Bestandteil der Flugplatzgenehmigungen, die von den Bundesländern erteilt würden.


Foto: Flughafen Köln/Bonn, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

HANNOVER MESSE 2023

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HANNOVER MESSE

Mehr als 300 Startups auf der HANNOVER MESSE zeigen Vielfalt und Innovationskraft. Von der Plattform zur Durchführung von Penetrationstests über industrielle Elektrolysesysteme im Multi-Megawatt-Maßstab bis zu Quantencomputern, die Informationen in einzelnen Atomen speichern, ist alles vertreten.

Startups sind Innovationsquellen, die neue Technologien und Geschäftsmodelle entwickeln und damit einen Beitrag zu den Herausforderungen dieser Zeit leisten. Das spiegelt sich in den Produkten und Lösungen wider, die von den jungen Unternehmen präsentiert werden. Von Blockchain und maschinellem Lernen über digitale Zwillinge und IT/OT-Integration bis hin zur E-Mobilität und grünem Wasserstoff.

Die zentrale Startup-Area in der Halle 17 besteht aus einer Ausstellungs- und Bühnenfläche. Sie bietet Platz für Produktpräsentationen und Einzelgespräche sowie verschiedene Netzwerkformate. „Wir bieten verschiedene Beteiligungspakete, die die Bedürfnisse von Startups individuell erfüllen“, erklärt Basilios Triantafillos, Global Director bei der HANNOVER MESSE. „Das Rahmenprogramm mit Bühne und Sonderveranstaltungen erweitert das Angebot zum Netzwerken.“ Ergänzend dazu befindet sich in der Halle 16 der vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle geförderte Gemeinschaftsstand „Junge & innovative Unternehmen“.

ai-omatic solutions GmbH stellt zum ersten Mal auf der HANNOVER MESSE aus. Das in Hamburg ansässige Startup zeigt einen digitalen Wartungsassistenten, der das Expertenwissen eines Ingenieurs auf ein KI-System mit grenzenloser Verarbeitungskapazität überträgt und ungewöhnliches Verhalten erkennt, bevor es zum Problem wird. Er ist die erste funktionierende und skalierbare Lösung für die Überwachung von Maschinen, die zuverlässige und interpretierbare Ergebnisse liefert. „Wir freuen uns auf die HANNOVER MESSE, weil wir uns sicher sind, dass sie gut besucht ist.

Wir erhoffen uns, potenzielle Kunden, Partner und Investoren kennenzulernen und Aufmerksamkeit für unsere Lösung zu bekommen“, erzählte Anna Weirauch, Customer Success Manager bei ai-omatic solutions. „Momentan bauen wir vielversprechende Partnerschaften mit SAP, Siemens, LHIND, Adamos und der Telekom auf. Mit unserem Produkt adressieren wir Gewerbe und Maschinenhersteller, zum Beispiel in den Automobil-, Packmittel-, Pharma-, Lebensmittel- und Chemikalien-Branchen.“

Nachhaltiger Netzwerkeffekt dank starker Partner

„Die Digital Hub Initiative (de:hub) und ihre 12 Digital Hubs vereinen Startups und Mittelständler durch industriespezifische Programme, in denen sie gemeinsam an digitalen Lösungen arbeiten“, erklärte Karolin Hewelt, Hub Agency Lead der Digital Hub Initiative und Mitbegründerin von RCKT. „Auf der HANNOVER MESSE bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, potenzielle Kooperationspartner zusammenzubringen und innovative Ideen auszutauschen. Unser Matchmaking-Format erleichtert den gezielten Austausch, setzt Impulse für die Zusammenarbeit und legt so den Grundstein für innovative Partnerschaften zwischen Startups und Mittelständlern. Wir freuen uns, dass die HANNOVER MESSE den initialen Startpunkt dafür bietet.“

„Wir freuen uns sehr, wieder auf der HANNOVER MESSE zu sein, diesmal in Zusammenarbeit mit der Generaldirektion Binnenmarkt, Industrie, Unternehmertum und KMU (DG GROW)“, sagte Stéphane Ouaki, Leiter des European Innovation Council and SMEs Executive Agency. „Die 20 ausgewählten Unternehmen gehören zu den vielversprechendsten und innovativsten unseres Portfolios.

Die Technologien, die sie im EIC Pavillon in Halle 12 präsentieren, reichen von Digitalisierung, künstlicher Intelligenz und Automatisierung bis hin zu nachhaltigen Energiekonzepten, die Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen angehen. Diese EIC-Pioniere suchen nach neuen Geschäftspartnern, um neue Märkte zu erschließen und ihre Aktivitäten auszuweiten. Verpassen Sie nicht den EIC Pavillon auf der HANNOVER MESSE!“

Die Niederlande beteiligen sich zum sechsten Mal mit dem Netherlands Innovation Square an der Startup-Area. „Die HANNOVER MESSE hat sich als eine großartige globale Plattform für Startups erwiesen, da sie der ständig wachsende Faktor ist, um technische Innovationen voranzutreiben, um die großen gesellschaftlichen Herausforderungen und Chancen der Energiewende und Digitalisierung zu lösen“, sagte Willem Drost, Mitorganisator des Netherlands Innovation Square. „Trends zur Verkürzung globaler Lieferwege bieten auch große neue Chancen für Startups auf der Messe, da viele Unternehmen nach neuen Lieferanten und Entwicklungspartnern in der Nähe suchen, die innovative und wegweisende Technologien bieten.“

Das Kompetenznetzwerk Umweltwirtschaft.NRW organisiert im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen einen Gemeinschaftsstand in der Startup Area mit neun Startups, die sich auf grüne, nachhaltige Technologien fokussieren. Zum Beispiel entwickelt AdaptVerticalMills vertikale Windkraftanlagen mit selbstregulierenden, elastischen Rotorblättern, die sich automatisch an wechselnde Windrichtungen und wechselnde Windgeschwindigkeiten anpassen.

Industrial Startup Stage: Pioniergeist bereichert die Industrie

Für welches Problem liefert mein Produkt eine Lösung? Wie bringe ich es auf den Markt? Wie können Startups und etablierte Unternehmen effektiv zusammenarbeiten? Welche Schwierigkeiten können sich ergeben? Was gibt es Neues in der Welt der Startups? Antworten auf diese Fragen gibt es auf der Industrial Startup Stage in der Halle 17 der HANNOVER MESSE.

Zu den Highlights zählt die tägliche Pitch-Session: Dort treten Startups in kurzen Runden gegeneinander an – am Messemontag zum Beispiel sparren Unternehmen aus den Bereichen Industrie 4.0, „Future of Work“ und 5-G-Technologie. Der Dienstag stellt die portugiesische Startup-Szene ins Rampenlicht. Am Mittwoch referiert Carsten Lackner von VRdirekt zum Thema „Chancen und Herausforderungen für Unternehmen im Metaverse“. Am Donnerstag stellt sich das Projekt „German Israeli Network of Startups and Mittelstand (GINSUM)“, ein deutsch-israelisches Innovationsprojekt von ELNET Deutschland e. V., vor. GINSUM vernetzt israelische Unternehmen mit deutschen Unternehmen und Startups. Am Messefreitag berichtet Alexander Wachter von Possehl Online Solutions GmbH vom „Weg vom Inhouse-Startup zur Ausgründung“.

Sonderveranstaltungen fördern Austausch, Kreativität und Networking

Bettina Stark-Watzinger, Bundesministerin für Bildung und Forschung, verkündet am 16. April im Rahmen der offiziellen Eröffnung der HANNOVER MESSE den Gewinner des HERMES Startup AWARD. Ausgezeichnet werden Innovationsgrad, Wirtschaftlichkeit und Nutzen für Industrie, Umwelt und Gesellschaft.

Die Innovation World Cup Serie zeichnet herausragende Techpreneure in den Kategorien Industrie, Energie, Mobilität und Sicherheit aus. Die Top 15 präsentieren ihre Lösungen beim Finale am 19. April auf der Industrie 4.0 Stage in der Halle 8.

Das HACK4INDUSTRY Networking Event in der Halle 17 am Messedonnerstag bringt Startups mit anderen Ausstellern sowie potenziellen Partnern und Investoren zusammen.

Titelfoto: Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Quelle: FACTUM – Ehrliche Kommunikation

NRW plant Änderungen bei Flüchtlingsunterbringung

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Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber, über dts NachrichtenagenturDüsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Die nordrhein-westfälische Landesregierung plant Änderungen bei der Flüchtlingsunterbringung. Nach einer entsprechenden Anpassung des Flüchtlingsaufnahmegesetzes sollen Menschen, die in den Unterkünften des Landes leben, komplett auf die Aufnahmequoten der Städte und Gemeinden angerechnet werden, in denen sich diese Einrichtungen befinden.

„Die Geflüchteten, die in Landesunterkünften untergebracht sind, werden eins zu eins – also zu 100 Prozent – auf die Aufnahmeverpflichtung der Kommunen angerechnet“, sagte die zuständige Landesministerin Josefine Paul (Grüne) der „Rheinischen Post“. Man sei auf die Akzeptanz der Menschen vor Ort und auf die Mitwirkung der Kommunen angewiesen. „Wir hoffen, dadurch einen gewissen Anreiz bieten zu können, dass Kommunen gemeinsam mit uns weitere Landesaufnahmeeinrichtungen entwickeln.“ Bislang wird die Belegung von Landes-Notunterkünften oder Zentralen Unterbringungen nach Auskunft der Landesregierung zu 50 Prozent auf die Aufnahmeverpflichtung der Kommunen angerechnet, in denen sie sich befinden.

Bei Erstaufnahmeeinrichtungen sind es 70 Prozent. Die Änderung des Flüchtlingsaufnahmegesetzes solle möglichst schnell erfolgen, stellte Paul in Aussicht. Außerdem will das Land in Zukunft auch kleinere Immobilien, die weniger als 300 Plätze bieten können, zu Landesunterkünften ausbauen. „Wir sehen, dass große Liegenschaften zunehmend knapp werden. Und die Kommunen spiegeln uns auch wider, dass es zuweilen nicht ganz einfach ist, für große Einrichtungen Akzeptanz vor Ort zu schaffen. Darauf wollen wir reagieren“, sagte Paul.

Ein Konzept für die Inbetriebnahme kleinerer Landesunterkünfte werde gerade in enger Abstimmung mit den Kommunen erarbeitet. „Das können zum Beispiel Container-Lösungen sein, oder Gebäude wie derzeit nicht genutzte Hotels.“

Man brauche entweder Gebäude, die schnell herzurichten seien, oder erschlossene Flächen, auf denen man schnell Container- oder Leichtbaulösungen realisieren könne. Zudem will das Land verlässliche Finanzhilfen aus Berlin. Paul richtete dabei Erwartungen an die Bund-Länder-Verhandlungen am 10. Mai. „Wir brauchen jetzt eine Zusage des Bundes über eine strukturelle und langfristige Beteiligung an den Unterbringungs-, Versorgungs- und Integrationskosten der Länder und Kommunen. Das muss das Ergebnis der Verhandlungen bei dem Flüchtlingsgipfel im Mai sein“, sagte die Grünen-Politikerin der „Rheinischen Post“.


Foto: Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Große Ostereiersuche in Köln

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planus media und Ritter Sport starten Schnitzeljagd auf Plakat

Ostereiersuche mal anders: Zum wichtigsten christlichen Fest startet die Out-of-Home- und Geomarketing-Agentur planus media eine Ostereierjagd per Außenwerbung. Unterstützung kommt dabei vom langjährigen Kunden Ritter Sport, der die Aktion mit ausreichend Schokolade sponsert. Die Kampagne ist vom 7. April bis zum 17. April in Köln zu sehen und läuft unter dem Slogan “Zu Ostern gibt’s was auf die Ohren”. Zu gewinnen gibt es für alle Teilnehmenden den Hauptpreis Apple AirPods und fünf mit reichlich Schokolade gefüllte Osternester.

Am Karfreitag stattet planus media fünf Außenwerbeflächen in Köln mit jeweils einem Plakat samt QR-Code aus. Das Motiv der Plakate besteht aus vier weißen Ostereiern sowie einem roten Ei. Pro Standort ist jeweils ein anderes der fünf Eier rot markiert. Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müssen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer alle fünf Plakatstandorte ausfindig machen und den jeweiligen QR-Code mit ihrem Smartphone einscannen.

Über den QR-Code gelangen sie zu der offiziellen Gewinnspielseite. Dort erhalten die Teilnehmenden nicht nur Hinweise zu den anderen Locations – wie sollte es bei einem Geomarketing-Spezialisten anders sein – in Form der geographischen Koordinaten der Werbeflächen, sondern auch einen Teil des Lösungscodes. Wer bis zum Ende des Gewinnspiels am 17. April alle fünf QR-Codes mit seinem Handy scannt und den fünfstelligen Lösungscode über die Gewinnspielseite an planus media übermittelt, nimmt an der Verlosung teil.

Kleiner Tipp: Die fünf Plakatstellen sind alle fußläufig in der Kölner Innenstadt erreichbar, ideal also für einen rund zweistündigen Osterspaziergang durch die verschiedensten “Veedel” der Heimatstadt von planus media.

Geschäftsführer Axel Wiehler kommentiert: „Außenwerbung wirkt häufig unterbewusst. Sie kann aber auch ganz gezielt aktivieren. Mit unserer Osteraktion möchten wir alle Kölnerinnen und Kölner ermutigen, rauszugehen und ihre Stadt zu erkunden. Ein besonderer Dank geht an unseren langjährigen Kunden Ritter Sport, der uns großzügig mit Schokolade unterstützt. Ebenfalls möchte ich mich bei Ströer für die Bereitstellung der Werbeflächen und bei der Druckerei Staudigl für die Produktion der Plakate bedanken. Ich wünsche allen Teilnehmenden frohe Ostern und eine erfolgreiche Suche!”

Quelle Bild und Text:p lanus media GmbH Agentur für regionale Medien

ShowHeroes Group beruft Dustin Puschmann zum neuen VP Global Business Development Supply & Partnerships

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Dustin Puschmann

Der erfahrene Digital-und Vermarktungs-Experte übernimmt ab April die Aufgaben als VP Global Business Development Supply & Partnerships und verantwortet damit den weiteren Ausbau der Partnerschaften von ShowHeroes auf globaler Ebene.

Die ShowHeroes Group, eines der weltweit führenden Unternehmen für digitale Videoinhalte, Technologie und Werbelösungen, hat Dustin Puschmann zum neuen Vice President Global Business Development Supply & Partnerships ernannt.

In dieser neu geschaffenen Position wird er den Erfolgskurs von ShowHeroes international leiten und entwickeln sowie funktionsübergreifende Beziehungen innerhalb der ShowHeroes Group zu externen Partnern und Kontakten ausbauen. Dustin Puschmann berichtet an Kay Schneider, SVP Global Product & Business Development, und verantwortet in seiner neuen Funktion auf globaler Ebene die Partnerschaften mit den Publishern.

Dustin Puschmann: „Ich freue mich, dass ich in einem global agierenden Wachstumsunternehmen wie ShowHeroes den nächsten Schritt in meiner Karriere gehen kann und den strategischen Ausbau mit einem starken Team weiter vorantreiben darf. Mein Dank geht an die Geschäftsführung für das entgegengebrachte Vertrauen.

Wir können auf sehr erfolgreiche Jahre zurückblicken, in denen wir ShowHeroes international zu einem der stärksten Player auf dem Markt gemacht haben. Dementsprechend freue ich mich, weiterhin dazu beitragen zu können, eines der führenden Video-Portfolios in der EU, LATAM und USA auszubauen, in strategisch wichtigen Märkten zu etablieren und unseren Partnern die besten maßgeschneiderten Video-Lösungen zu bieten. ”

Ilhan Zengin, CEO der ShowHeroes Group: „Mit Dustin haben wir einen ambitionierten und sehr geschätzten Mitarbeiter bei ShowHeroes, der seit vielen Jahren unser höchstes Vertrauen genießt. Er ist mit seiner langjährigen Betriebszugehörigkeit und Erfahrung in der digitalen Werbebranche genau der Richtige, um mit seiner Expertise das Unternehmen auf globaler Ebene weiter voranzutreiben und in den wachsenden Märkten auszubauen. Wir freuen uns, dass Dustin den nächsten Schritt in seiner Karriere weiterhin mit ShowHeroes geht und verzahnt mit unserer globalen Expansion unsere fortschrittlichen und ambitionierten Lösungen für Publisher international präsentiert.“

Dustin Puschmann ist seit 4 Jahren bei der ShowHeroes Group tätig. Vor seiner Berufung war er bereits als Director Global Business Development Supply & Partnerships für ShowHeroes tätig. Zuvor arbeitete Dustin Puschmann u. a. in führenden internationalen Positionen bei SpotX als Director Demand Products Europe und bei Smartclip als Senior Manager Outstream Europe.

Bildquelle ShowHeroes Group GmbH

Quelle Faktor3