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US-Börsen lassen nach – Apple-Aktien deutlich schwächer

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Wallstreet, über dts NachrichtenagenturNew York (dts Nachrichtenagentur) – Die US-Börsen haben am Mittwoch nachgelassen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 34.443 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.465 Punkten 0,7 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 13.872 Punkten 1,1 Prozent schwächer. Neue Konjunkturdaten, die auf eine Stimmungsaufhellung im Dienstleistungssektor hinweisen, verunsicherten am Mittwoch Anleger an den Aktienmärkten. Eine robuste Konjunktur erweitert den Spielraum der US-Zentralbank für mögliche weitere Zinserhöhungen, mit denen die Inflation bekämpft werden soll. Damit würden allerdings auch die Investitionskosten für Unternehmen steigen.

Besonders deutliche Verluste mussten derweil die Apple-Aktien hinnehmen. Hintergrund ist ein Verbot der chinesischen Regierung, das Staatsbediensteten die Nutzung ausländischer Smartphones verbietet. Unterdessen tendierte die europäische Gemeinschaftswährung am Mittwochabend etwas stärker. Ein Euro kostete 1,0726 US-Dollar (+0,04 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9323 Euro zu haben.

Der Goldpreis ließ nach, am Abend wurden für eine Feinunze 1.916,56 US-Dollar gezahlt (-0,50 Prozent). Das entspricht einem Preis von 57,45 Euro pro Gramm. Der Ölpreis stieg hingegen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 90,76 US-Dollar, das waren 72 Cent oder 0,8 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Wallstreet, über dts Nachrichtenagentur

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Bundeswehrverband drängt auf Veteranenkonzept

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Bundeswehr-Helme (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Vor dem Auftakt der Invictus Games am Samstag in Düsseldorf, einem internationalen Sportwettkampf für einsatzgeschädigte Soldaten unter der Schirmherrschaft des britischen Prinzen Harry, fordert der Deutsche Bundeswehrverband (DBwV) ein umfassendes Veteranenkonzept für ehemalige Soldaten der Bundeswehr. „Jetzt wäre die Gelegenheit, ein Konzept für eine Veteranenkultur zu entwickeln, das die Verantwortung von Bund, Ländern, Wirtschaft und vielen weiteren Institutionen in ihrer Gesamtheit beschreibt“, sagte der Verbandsvorsitzende, Oberst André Wüstner, der „Welt“ (Donnerstagausgabe).

Die politische Debatte über ein solches Konzept läuft seit 2012, als der damalige Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) ein entsprechendes Konzept ankündigte. Die Invictus Games sollten nun der neue Startschuss dafür sein, auch ein Veteranentag gehöre dazu, „vielleicht als Weiterführung des Tags der Bundeswehr“, so Wüstner. Er will die Debatte aber nicht darauf beschränken und sieht in einem umfassenden Veteranenkonzept auch einen Teil der von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) ausgerufenen und in der Nationalen Sicherheitsstrategie unterfütterten Zeitenwende. Wertschätzung und Anerkennung für einen Beruf, „der wie kein anderer ist, stellen auch eine Motivation dar, sich überhaupt für den Dienst in den Streitkräften zu entscheiden“, mahnte Wüstner.

Es brauche neben einem „vertrauensvollen Miteinander zwischen Streitkräften und Gesellschaft“ auch ein größeres Verständnis dafür, „dass äußere Sicherheit und gesellschaftliche Resilienz insgesamt nach all den friedlichen Jahren heute leider wichtiger denn je geworden sind“. Der Bund Deutscher Einsatzveteranen (BDV) kritisierte indes, dass an den Invictus Games „keine ehemaligen Angehörigen der Bundeswehr mit Einsatzschädigung teilnehmen dürften, sondern nur aktive Soldaten“. „Wir sind froh und glücklich, dass diese Spiele in Deutschland stattfinden“, sagte der BDV-Vorsitzende Bernhard Drescher der „Welt“. „Aber nicht so.“

Drescher hatte Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) in einem Brief vorgeschlagen, als „Minimum an Wertschätzung“ im Rahmen der Invictus Games einen „Tag der Einsatzveteranen“ durchzuführen, aber kein Gehör gefunden. Pistorius teilte lediglich mit, generell für einen deutschlandweiten, zukünftigen Veteranentag offen zu sein. Die Initiative dazu sollte allerdings „aus dem Parlament kommen“, heißt es in Pistorius` Antwortschreiben an Drescher, über das die „Welt“ berichtet.


Foto: Bundeswehr-Helme (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Früherer Verfassungsrichter für neues Raubkunstgesetz

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Bundesverfassungsgericht (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, hat ein Raubkunstgesetz gefordert und den Umgang der Deutschen mit von den Nazis geraubten Kulturgütern scharf kritisiert. „Versprochen wurde schon viel, geschehen ist so gut wie nichts“, sagte er dem „Spiegel“.

Stattdessen komme es, so Papier, „oft zu einem unwürdigen Gezerre um Kunstwerke“. Seit 2017 steht Papier jener Mediationsstelle vor, die immer dann schlichten soll, wenn um solche unter Raubkunstverdacht stehende Kunst gestritten wird. Denn immer schmettern Museen und andere Institutionen die Rückgabeforderungen der Erben jüdischer Sammler ab, sprechen von legalen Erwerbungen. Doch prüfen darf die 2003 gegründete „Beratende Kommission“ die Fälle nur, wenn beide Parteien das so wollen.

Auch sind die dann ausgesprochenen Empfehlungen nicht bindend. In der kommenden Woche feiert das Gremium sein 20-jähriges Bestehen. Dass seit der Gründung nur in 23 Fällen Empfehlungen ausgesprochen worden seien, sei der Konstruktion der Kommission geschuldet: „Dass wir nicht häufiger eingeschaltet werden, liegt wohl vor allem an der Abwehrhaltung heutiger Besitzer solch strittiger Kunst. Wir dürfen eben nur tätig werden, wenn beide Seiten dem zustimmen“, sagte Papier.

„Das ist eine der gravierendsten Fehlkonstruktionen im System. Statt das System zu kritisieren, wurde oft die Kommission diskreditiert.“ Zu lösen sei das Problem nur mit der Schaffung eines Raubkunstgesetzes, das zugleich dem Ansehen Deutschlands dienen würde, so Papier. „Wir brauchen einen anderen Umgang mit der Raubkunst und dazu unbedingt eine gesetzliche Grundlage. Nur so würde auch die berechtigte Kritik im In- und Ausland verstummen, die sagt, dass die Bundesrepublik Deutschland nicht willens oder hinreichend in der Lage ist, das NS-Unrecht im Hinblick auf die Kulturgüter wiedergutzumachen.“


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Merz will Fokus bei "Deutschland-Pakt" auf irreguläre Migration

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Friedrich Merz am 06.09.2023, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – CDU-Chef Friedrich Merz hat Bereitschaft signalisiert, beim von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) vorgeschlagenen „Deutschland-Pakt“ mit der Regierung zusammenzuarbeiten und dabei die irreguläre Migration als „größtes Problem“ bezeichnet. „Wir, die Opposition, sind selbstverständlich bereit, vernünftige Vorschläge mitzumachen“, sagte Merz am Mittwoch zu „RTL Direkt“ (Vorab-Aufzeichnung).

In den Augen des Oppositionsführer bleiben jedoch viele Fragen offen. So fragte er, ob der „Deutschland-Pakt“ eine Initiative der Regierung oder eine persönliche Initiative des Bundeskanzlers sei und ob Scholz eine Mehrheit außerhalb seiner eigenen Koalition suche. „Der Bundeskanzler hat recht, aber da muss er zunächst einmal Ordnung in seiner eigenen Koalition suchen“, so Merz. Zudem verwies der CDU-Vorsitzende auf die Bundesländer, die bei den seiner Ansicht nach entscheidenden Themen schon seit längerem mehr Tempo durch den Bund forderten.

„Bürokratieabbau, Beschleunigung der Genehmigungsverfahren. Darüber sprechen die Ministerpräsidenten jetzt schon seit fast einem Jahr“, sagte Merz. „Wenn wir hier gemeinsame Lösungen suchen sollen, bei den großen Problemen, die wir haben, machen wir das selbstverständlich. Und das größte Problem ist die illegale Migration, fangen wir damit an.“


Foto: Friedrich Merz am 06.09.2023, über dts Nachrichtenagentur

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Lottozahlen vom Mittwoch (06.09.2023)

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Lotto-Spielerin, über dts NachrichtenagenturSaarbrücken (dts Nachrichtenagentur) – In der Mittwochs-Ausspielung von „6 aus 49“ des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Abend die Lottozahlen gezogen. Sie lauten 3, 6, 8, 13, 20, 47, die Superzahl ist die 2. Der Gewinnzahlenblock im „Spiel77“ lautet 3904439. Im Spiel „Super 6“ wurde der Zahlenblock 416116 gezogen.

Diese Angaben sind ohne Gewähr. Der Deutsche Lotto- und Totoblock teilte mit, dass die Chance, sechs Richtige und die Superzahl zu tippen, bei etwa 1 zu 140 Millionen liege und warnte davor, dass Glücksspiel süchtig machen könne. Am häufigsten wurde bislang die 6 gezogen, am seltensten die 13. Der Jackpot liegt derzeit bei 27 Millionen Euro.


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Teilnahme von Fregatte "Baden-Württemberg" an Rüstungsmesse abgesagt

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Deutsches Kriegsschiff (Archiv), über dts NachrichtenagenturWilhelmshaven (dts Nachrichtenagentur) – Die Teilnahme der neuen Fregatte „Baden-Württemberg“ (F222) an der Rüstungsmesse DSEI in London kommende Woche musste abgesagt werden. Hintergrund seien technische Probleme, berichtet die „Süddeutsche Zeitung“ (Donnerstagausgabe).

Konkrete Angaben konnte ein Marinesprecher am Mittwoch noch nicht machen, bestätigte aber, dass der London-Termin nicht stattfinden werde. Laut SZ soll es auf See einen Fehler im Kraftstoffsystem gegeben haben. Die „Baden-Württemberg“ gilt als modernstes Kriegsschiff der Bundeswehr. Wegen wiederholter technischer Probleme war das Schiff, das 2019 bereits mit fünf Jahren Verspätung in den Dienst gestellt wurde, aber noch nicht in einem größeren Einsatz.

Im Oktober soll sich das ändern, dann will die Marine die „Baden-Württemberg“ vor der Küste Libanons einsetzen.


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Bericht: Bundesregierung streicht zahlreiche Rüstungsprojekte

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Getarnter Soldat (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundesregierung hat offenbar rund 20 für 2023 geplante Rüstungsprojekte gestrichen. Das geht aus vertraulichen Listen des Verteidigungsministeriums vom 12. Juni und 1. September hervor, über die „Business Insider“ am Mittwoch berichtet.

Gestrichen sind demnach Anschaffungen und Software-Updates für den Eurofighter und den Transporthubschrauber NH90, Ausrüstung für Soldaten, Fahrzeuge des Typs Boxer sowie Munition. Die Listen beinhalten der Nachrichtenseite zufolge eine Übersicht der geplanten sogenannten 25-Millionen-Vorlagen an den Bundestag. Damit sind Beschaffungsprojekte gemeint, deren Kosten den Wert von 25 Millionen Euro übersteigen und die deshalb vom Haushaltsausschuss des Bundestags abgesegnet werden müssen. Erst dann kann der ausverhandelte Vertrag unterschrieben werde und eventuell auch schon Geld fließen.

Das Ministerium äußerte sich auf Anfrage von „Business Insider“ nicht zu den Listen.


Foto: Getarnter Soldat (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Dobrindt findet Umfragewerte der Freien Wähler nicht beunruhigend

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Alexander Dobrindt am 06.09.2023, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Alexander Dobrindt, findet die zuletzt deutlich gestiegenen Umfragewerte für die Freien Wähler in Bayern nicht beunruhigend. „Wir bleiben da stabil, die Freien Wähler nehmen gerade zu“, sagte Dobrindt dem TV-Sender „Welt“ am Mittwoch mit Blick auf die Umfragewerte der Regierungskoalition in Bayern.

„Das ist auch etwas, was eben der Reaktion dieser letzten Tage geschuldet ist. Das hat auch damit zu tun, dass es Kritik insgesamt an der Ampel gibt, aber übrigens auch inzwischen Kritik an Medienverhalten gibt. Das gepaart führt zurzeit zu dieser Entwicklung.“ Die hohen Werte für Aiwangers Freie Wähler würden die angestrebte Koalition sogar noch stärken, glaubt Dobrindt.

„Wie sich das in den nächsten Tagen und Wochen noch weiterentwickelt, wird man sehen. Aber beunruhigend ist das für uns in keinster Weise. Wir haben eine Koalition, eine Bayern-Koalition zwischen CSU und Freien Wählern, diese Bayern-Koalition soll fortgeführt werden“, sagte er. „Und erkennbar ist diese Koalition in einem aufwachsenden Zustand.“


Foto: Alexander Dobrindt am 06.09.2023, über dts Nachrichtenagentur

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Rugby World Cup Investing Matchmakers: Top-Rugby-Profis und ihre Äquivalente in Aktien

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Rugby World Cup
Foto von Mark Peden (Quelle: Aegon AM)

Ein aktueller Marktkommentar von Mark Peden, Equities Investment Manager bei Aegon Asset Management:

Mit Neuseeländern, zwei Südafrikanern, einem Franzosen, einem Schotten und einem Argentinier – plus einem Bonus-Trainer-Pick – gibt es hier eine Gegenüberstellung der Top-Rugby-Spieler für die kommende Rugby-Weltmeisterschaft mit ihren globalen Aktienäquivalenten:

  • Ardie Savea – der Microsoft des Welt-Rugbys: Anführer auf vielen Positionen, ein echter Meister seines Fachs mit den Fähigkeiten, viele Spezialgebiete zu übernehmen. Ein Titan, der an der Spitze steht und sich den Respekt seiner Mitspieler und ein wenig Neid verdient.
  • Bongi Mbonambi – der große südafrikanische Hooker spielt die gleiche Rolle wie Broadcom in einem Portfolio. Er war nie der Auffälligste unter den Mitspielern und wird oft unterschätzt, aber seine phänomenale Arbeitsleistung und Effektivität im Gedränge sorgen dafür, dass er immer der erste Name auf dem Mannschaftsbogen ist.
  • Emiliano Boffelli – Argentiniens beeindruckender Torjäger verkörpert die Zuverlässigkeit von Novo Nordisk. Er hält die Anzeigetafel und die Leistung mit rechtzeitigen Eingriffen am Laufen und kann hin und wieder für ein Stück Magie aus dem linken Feld sorgen.
  • Finn Russell – der Tesla des Welt-Rugbys, denn er ist bei allem, was er tut, elektrisierend. Doch genau wie der CEO des Autoherstellers kann er völlig unberechenbar sein – man weiß nie so recht, was er als Nächstes vorhat.
  • Matthieu Jalibert – der LVMH des Rugbys. Dieser überragende Fly-Half verfügt über eine scheinbar unendliche Fähigkeit, mit zeitlosen Spielzügen etwas aus dem Nichts zu schaffen, während er mit einer bescheidenen Aura von Klasse und Eleganz über das Spielfeld stolziert.
  • Sam Whitelock – mit seinen 1,80 m ein wahrer Riese in seiner Branche, ähnlich wie JP Morgan. Wenn kleinere Gegner in Schwierigkeiten geraten, werden sie von seiner massiven Präsenz verschluckt und nie wieder gesehen.
  • Siya Kolisi – das Äquivalent zu NVIDIA: ein Kraftpaket, ein unübertroffener technologischer Marktführer, aber mit weniger anerkannten ESG-Referenzen. Er wird von allen geliebt und ist ein wahrer Diplomat für den gesamten Sektor.

Darüber hinaus bietet Douglas Scott, ebenfalls Investmentmanager für Aegon AM-Aktien, den Anlegern einen Bonus-Coaching-Tipp, den sie berücksichtigen sollten:

Steve Borthwick: Man kann nur hoffen, dass er Greggs ist. Es hat lange gedauert, bis Greggs ein erfolgreiches Unternehmen wurde. Lange Zeit hatte es das falsche Format und einen unattraktiven Stil, bei dem die Besucher nur mit mehr Punkten auf der Waage und einem Kohlenhydratsieg davonkamen. Irgendwann versuchte man erfolglos, nach Belgien zu expandieren – wartet auch auf Steve eine neue internationale Karriere?

Rugby World Cup Investing Matchmakers: Top-Rugby-Profis und ihre Äquivalente in Aktien

Foto von Mark Peden (Quelle: Aegon AM)

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Dürr erwartet von MPK in Brüssel Bekenntnis zu "Deutschland-Pakt"

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Christian Dürr am 06.09.2023, über dts NachrichtenagenturBerlin/Brüssel (dts Nachrichtenagentur) – FDP-Fraktionschef Christian Dürr fordert von den Ministerpräsidenten der Länder, die ab Mittwoch im Rahmen einer Sonder-Ministerpräsidentenkonferenz in Brüssel tagen, ein Bekenntnis zum „Deutschland-Pakt“ des Bundeskanzlers. „Ich würde mir wünschen, dass von der Ministerpräsidentenkonferenz in Brüssel ein Signal für eine gemeinsame Modernisierung unseres Landes ausgeht“, sagte Dürr den Zeitungen der „Mediengruppe Bayern“.

Bund und Länder müssten Hand in Hand zusammenarbeiten, um Deutschland wieder wettbewerbsfähig zu machen. „Ich erwarte daher insbesondere von den unionsgeführten Landesregierungen, ihre Blockadehaltung bei wichtigen Initiativen wie dem Wachstumschancengesetz aufzugeben und mit uns gemeinsam für bessere Standortbedingungen zu sorgen.“ Kritik am „Deutschland-Pakt“ kam unterdessen von Linksfraktionschef Dietmar Bartsch. Vor allem den Begriff selbst finde er problematisch und irreführend, sagte der Linken-Politiker dem Fernsehsender „Welt“.

Als Ostdeutschen erinnere ihn „Deutschland-Pakt“ besonders an das Bündnis, welches es damals zwischen NPD und DVU gegeben habe. Ihm sei auch klar: „Das meint der Bundeskanzler nicht“, so Bartsch; aber was Scholz denn nun mit „Deutschland-Pakt“ wirklich meint, erschließt sich auch nicht so recht. „Ich will sehen, was das konkret bedeutet. Bisher gibt es nur Ankündigungen. Wenn wir wirklich vorangehen wollen, dann kann es nicht nur Appelle an Länder geben, sondern muss auch auf der Bundesebene gehandelt werden. Da ist dieser Haushalt aus meiner Sicht kontraproduktiv.“


Foto: Christian Dürr am 06.09.2023, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts