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Ampel lehnt Innenausschuss-Sondersitzung zu Schönbohm-Affäre ab

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Sitz von BSI und BMI (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Ampel-Koalition lehnt einen Antrag der Unionsfraktion ab, in der Affäre um die Abberufung des damaligen Cybersicherheitschefs Arne Schönbohm eine zweite Sondersitzung des Innenausschusses des Bundestags am Donnerstag einzuberufen. In einer Mitteilung der SPD-Fraktion an die Ausschussmitglieder, über die die „Welt“ berichtet, hießt es: „Die Koalitionsfraktionen schließen sich dem erneuten Wunsch nach einer weiteren Sondersitzung des Ausschusses für Inneres und Heimat nicht an.“

Erst am Dienstag dieser Woche habe eine Sondersitzung auf Antrag der CDU/CSU-Fraktion stattgefunden, in der Fragen ausführlich in mehreren Runden diskutiert worden seien. „Es sind seit gestern keine neuen Erkenntnisse ersichtlich, die eine erneute Befassung des Ausschusses rechtfertigen würden“, teilten die Sozialdemokraten im Namen der Koalitionsfraktionen mit. „Darüber hinaus erschließt sich auch eine Eilbedürftigkeit nicht. Sollte die CDU/CSU-Fraktion tatsächlich weiterhin offene Fragen sehen, so können diese im Rahmen der nächsten regulären Sitzung des Ausschusses geklärt werden.“

Vertreter der Union hatten nach der Sitzung am Dienstag zu den Umständen der Abberufung des ehemaligen Chefs des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erklärt: Es bestehe weiterer Aufklärungsbedarf zu der Frage, warum Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) Schönbohm abberufen und versetzt hatte. CDU und CSU hatten darauf bestanden, die Ministerin selbst im Ausschuss zu hören und eine weitere Sitzung für Donnerstagmorgen verlangt. Faeser hatte sich am Dienstag „aus medizinischen Gründen“ entschuldigen lassen. Auch deshalb drängte die Union zeitnah auf eine weitere Sondersitzung mit Faeser, die am Mittwoch zur Haushaltsdebatte im Bundestag anwesend war: „Ganz offensichtlich versucht die Ampel, sich schützend vor ihre Ministerin zu stellen und zu verhindern, dass die im Ausschuss erscheint“, sagte der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Alexander Throm (CDU), der „Welt“.

„Es stellt sich immer mehr die Frage, was Ministerin und die Ampel-Koalition zu verbergen haben.“ Der Antrag auf Ansetzen einer Sondersitzung des Ausschusses sei ein in der Geschäftsordnung festgelegtes Minderheitenrecht. Ob eine solche Sitzung einberufen wird, liegt allerdings allein in der Entscheidungsgewalt des Ausschussvorsitzenden. Den hat der SPD-Abgeordnete Lars Castellucci inne.

Die Union bezweifelt, dass sich Castellucci gegen das Votum der Koalitionsfraktionen stellen wird, dennoch appelliert Throm an den SPD-Politiker Castellucci: „Lassen Sie die Sondersitzung, die wir fordern, zu.“


Foto: Sitz von BSI und BMI (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Hurrikansaison 2023 – ein Zwischenstand

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CAT Bonds Hurrikansaison
Foto von Dirk Schmelzer (Quelle: Plenum Investments)

Ein aktueller Marktkommentar von Dirk Schmelzer, Managing Partner und Senior Portfoliomanager von Plenum Investments:

Wenige Tage, bevor die Hurrikansaison ihren Höhepunkt überschreitet, werfen wir einen Blick auf die erste Hälfte der diesjährigen Saison. Mit nun 12 benannten Stürmen wurde der längerfristige Mittelwert von 14.4 Stürmen der Jahre 1991-2020 schon fast erreicht, was den Anschein einer sehr aktiven Saison erweckt. Gemessen an der freigesetzten Energie dieser Stürme (Accumulated Cyclonic Energy ACE) können wir jedoch festhalten, dass die Saison bisher eher einer durchschnittlichen Sturmsaison entspricht.

Nahezu die Hälfte der Energie wurde von Hurrikan Franklin freigesetzt, der zwar über Hispaniola, Puerto Rico, Turks and Caicos Islands und Bermuda hinwegzog, aber lediglich gering Schäden zur Folge hatte. Das Bild einer durchschnittlichen Saison zeigt sich auch, wenn man die Anzahl Hurrikane betrachtet, die sich aus den benannten Stürmen entwickeln konnte.

Auch diese entspricht mit 3 Hurrikanen in etwa dem, was normalerweise bis Anfang September zu erwarten ist. Die aktuelle Saison ist aus unserer Sicht konsistent mit der vorherrschenden Situation eines sehr warmen Atlantiks und einem El Niño Umfeld, auch wenn die hohen Meeresoberflächentemperaturen, bezogen auf die Sturmhäufigkeit, derzeit die Oberhand haben.

Hurrikansaison 2023 – ein Zwischenstand

Foto von Dirk Schmelzer (Quelle: Plenum Investments)

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Wie messen KMUs den Erfolg ihrer Affiliate-Programme?

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fallstudie

Fallstudien: Wie KMUs erfolgreich Affiliate-Programme nutzen

Affiliate-Marketing, einst das Vorrecht großer Unternehmen mit tiefen Taschen, hat sich in den letzten Jahren zu einer demokratisierenden Kraft im digitalen Marketing entwickelt. Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) finden in Affiliate-Programmen zunehmend eine kosteneffiziente und skalierbare Möglichkeit, ihre Reichweite und ihren Umsatz zu steigern.

Diese Entwicklung ist besonders bemerkenswert, da KMUs oft nicht die Ressourcen für groß angelegte Marketingkampagnen haben und daher nach effektiven, aber budgetfreundlichen Strategien suchen. Doch wie navigieren KMUs durch die vielfältigen Möglichkeiten des Affiliate-Marketings, um tatsächlich Erfolg zu haben? In diesem Beitrag werden wir uns anhand konkreter Fallstudien ansehen, welche Taktiken und Strategien kleine und mittelständische Unternehmen erfolgreich einsetzen, um das volle Potenzial von Affiliate-Programmen auszuschöpfen.

Fallstudie 1: Der Online-Handwerksbetrieb

Ein mittelständischer Handwerksbetrieb mit einer starken Online-Präsenz hat sich für ein Affiliate-Programm entschieden, um seine Reichweite zu erhöhen. Durch die Partnerschaft mit Bloggern und Influencern im DIY-Bereich konnte das Unternehmen seine Umsätze innerhalb von sechs Monaten um 25% steigern. Schlüssel zum Erfolg waren die sorgfältige Auswahl der Affiliate-Partner und die Bereitstellung von qualitativ hochwertigen Inhalten, die den Lesern tatsächlichen Mehrwert bieten.

Fallstudie 2: Die Bio-Lebensmittelmarke

Ein kleiner Hersteller von Bio-Lebensmitteln hat ein Affiliate-Programm ins Leben gerufen, das sich auf Ernährungsblogs und Gesundheitsportale konzentriert. Durch gezielte Werbeaktionen und Rabattcodes für die Affiliate-Partner konnte das Unternehmen seine Online-Verkäufe in einem Jahr verdoppeln. Besonders effektiv war die Verwendung von Trackingsystemen, um den ROI jedes Partners zu messen und die Strategie entsprechend anzupassen.

Fallstudie 3: Die lokale Modeboutique

Eine lokale Modeboutique ohne große Online-Präsenz hat ein Affiliate-Programm mit Modebloggern und Influencern in der Region gestartet. Durch diese gezielte, lokale Strategie konnte die Boutique nicht nur ihren Online-Umsatz steigern, sondern auch mehr Laufkundschaft in ihr Geschäft ziehen. Der Schlüssel hier war die persönliche Beziehung zu den Affiliate-Partnern, die authentische Empfehlungen für die Boutique abgaben.

Fallstudie 4: Der Spezialist für Outdoor-Ausrüstung

Ein mittelständisches Unternehmen, das sich auf Outdoor-Ausrüstung spezialisiert hat, hat ein Affiliate-Programm mit Outdoor-Bloggern und Reise-YouTubern gestartet. Durch diese Partnerschaften konnte das Unternehmen seine Online-Umsätze um 40% steigern. Besonders erfolgreich waren Video-Reviews der Produkte, die von den Affiliates erstellt wurden. Diese authentischen Bewertungen halfen, das Vertrauen der Kunden zu gewinnen und die Conversion-Rate zu erhöhen.

Fallstudie 5: Die Software-as-a-Service (SaaS) Firma

Ein KMU im SaaS-Bereich hat ein Affiliate-Programm mit Branchenexperten und Technologie-Bloggern eingeführt. Durch Webinare, Gastbeiträge und spezielle Rabattcodes für die Affiliate-Partner konnte das Unternehmen seine Nutzerbasis in neun Monaten um 50% erweitern. Ein Schlüsselelement des Erfolgs war die enge Zusammenarbeit mit den Affiliates, um sicherzustellen, dass die beworbenen Inhalte sowohl informativ als auch relevant für die Zielgruppe waren.

Fallstudie 6: Der lokale Bio-Kosmetikhersteller

Ein kleiner Hersteller von Bio-Kosmetikprodukten hat ein Affiliate-Programm mit Beauty-Bloggern und Influencern mit einer nachhaltigen Ausrichtung gestartet. Durch diese spezialisierte Strategie konnte das Unternehmen nicht nur seinen Online-Umsatz, sondern auch den Absatz in lokalen Geschäften steigern. Besonders wirkungsvoll war die Verwendung von Social-Media-Plattformen wie Instagram, wo kurze Video-Tutorials und Produktvorstellungen ein jüngeres Publikum ansprachen.

Gemeinsame Erfolgsfaktoren
Diese neuen Fallstudien bestätigen die Erfolgsfaktoren der ersten drei:

Zielgruppenorientierung: Die erfolgreiche Auswahl von Affiliates, die direkt mit der Zielgruppe des Unternehmens in Verbindung stehen, ist entscheidend.

Authentizität: Echte, glaubwürdige Empfehlungen von Affiliates haben eine stärkere Wirkung als generische Werbebotschaften.

Multimediale Ansätze: Die Verwendung verschiedener Medienformate, von Text und Bildern bis hin zu Videos, kann die Reichweite und den Einfluss eines Affiliate-Programms erheblich steigern.

Die vorgestellten Fallstudien illustrieren eindrucksvoll, dass Affiliate-Marketing für kleine und mittelständische Unternehmen weit mehr ist als nur ein weiterer Kanal im Marketing-Mix. Es handelt sich vielmehr um ein strategisches Instrument, das, richtig eingesetzt, das Potenzial hat, das Geschäftswachstum signifikant zu beschleunigen. Dabei zeigt sich, dass der Erfolg eines Affiliate-Programms nicht notwendigerweise von der Größe des Unternehmens oder dem verfügbaren Budget abhängt. Vielmehr sind es Faktoren wie die sorgfältige Auswahl der Affiliate-Partner, die Authentizität der Werbebotschaften und die kontinuierliche Anpassung der Strategie, die den Ausschlag geben.

Die Fallstudien demonstrieren auch, dass Affiliate-Marketing für KMUs in einer Vielzahl von Branchen und Kontexten erfolgreich sein kann, von E-Commerce und Einzelhandel bis hin zu SaaS und spezialisierten Nischenmärkten. Dies unterstreicht die Vielseitigkeit dieser Marketingform und ihre Eignung für KMUs, die oft mit begrenzten Ressourcen agieren müssen.

In einer Zeit, in der die digitale Präsenz für den Geschäftserfolg immer wichtiger wird, bietet Affiliate-Marketing KMUs eine kosteneffiziente und skalierbare Möglichkeit, ihre Reichweite zu erhöhen und neue Kunden zu gewinnen. Es ist daher nicht die Frage, ob KMUs Affiliate-Marketing nutzen sollten, sondern wie sie es am effektivsten implementieren können, um ihre individuellen Geschäftsziele zu erreichen. In diesem Sinne dient Affiliate-Marketing nicht nur als taktische Maßnahme, sondern als strategischer Hebel, der KMUs dabei hilft, in einem zunehmend wettbewerbsintensiven Marktumfeld erfolgreich zu sein.

Titelbild/ Bildquelle: Bild von Gerd Altmann für pixabay

Dax am Mittag weiter schwach – Handelsvolumen bleibt gering

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Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, über dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax hat sich am Mittwoch nach einem bereits schwachen Start bis zum Mittag nicht aus dem roten Bereich befreien können. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit 15.715 berechnet, was einem Minus von 0,4 Prozent gegenüber dem Handelsschluss am Vortag entspricht.

Die größten Verluste gab es bei den Papieren von Merck, der Deutschen Bank und der Commerzbank. Entgegen dem Trend legten auch einige Werte zu, darunter Siemens Energy, von Vonovia und Infineon. „Der Dax kann sich nach seiner Handelseröffnung nicht von dem Kursniveau bei 15.700 Punkten lösen“, sagte Marktexperte Andreas Lipkow. „Die angestiegenen Rohölpreise bringen zusätzlichen Verkaufsdruck auf und trüben die Aussichten für die Aktien aus den Automotive- und Chemiesektoren ein.“

Noch würden die Kursschwächen von den Investoren genutzt, aber zunehmend verliere die Argumentationsbasis für deutsche Aktien an Substanz. „Der Dax wird es schwer haben, in diesem Umfeld wieder in Richtung 16.000 Punkte ansteigen zu können“, so Lipkow. „Das Handelsumfeld stellt sich aktuell weiterhin mit nur geringen Handelsvolumen dar und drückt die abwartende Haltung der Investoren aus.“


Foto: Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

BEJOY: KI für die Pflege

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bejoy ki

Das Hamburger Startup Beyond Emotion feiert den offiziellen Launch von BEJOY. Der digitale Bilderrahmen mit Künstlicher Intelligenz (KI) ist ab sofort erhältlich und bietet eine innovative Lösung zur Unterstützung von Pflegeverantwortlichen, An- und Zugehörigen sowie Seniorinnen und Senioren.

BEJOY jetzt erhältlich: Eine Innovation für den Pflegealltag

BEJOY ist mehr als nur ein Bilderrahmen – er ist ein wertvolles Werkzeug, um die Lebensqualität und Flexibilität im Pflegealltag zu steigern. Durch die intelligente Emotionserkennung und Stimmungsanalyse, ermöglicht BEJOY eine sofortige Benachrichtigung an Angehörige bei negativer Stimmung oder längerer Abwesenheit der Seniorinnen und Senioren. Dadurch werden Unsicherheiten und Sorgen im Alltag reduziert. Die BEJOY-App, die mit dem digitalen Bilderrahmen verbunden ist, erlaubt nicht nur die Stimmung oder Abwesenheit zu erfassen, sondern ermöglicht auch das sofortige Teilen von Fotos, die auf dem Bilderrahmen angezeigt werden. Das fördert wiederum die generationsübergreifende Verbundenheit. Die Stimmungserkennung findet direkt auf dem BEJOY-Bilderrahmen statt und die dazu verwendeten Daten werden nicht gespeichert oder weitergegeben. Dadurch wird der Datenschutz gewahrt und ein ethischer Umgang mit KI erreicht.

Der digitale Bilderrahmen BEJOY ist ab sofort für einen Einstiegspreis von 299 Euro zuzüglich einer monatlichen Servicegebühr von 14,90 Euro unter www.bejoy.me erhältlich.

Hanne Butting, CSO und Co-Gründerin von Beyond Emotion sagt: “Unsere Mission ist es, eine positive Veränderung in der Pflegebranche herbeizuführen und insbesondere pflegeverantwortliche An- und Zugehörige zu unterstützen. Mehrere Angehörige können die verschiedenen Funktionen der BEJOY-App nutzen. Dadurch ist die Übernahme und das Teilen der Verantwortung unabhängig vom Wohnort möglich.”

Generationenübergreifende Verbundenheit dank BEJOY
Die ersten Erfahrungsberichte der Nutzer:innen zeigen bereits, wie sich BEJOY positiv auf das Leben auswirkt:

“Schon beeindruckend, wie sehr ich mich auf BEJOY verlassen kann. Ich gehe nun mit weniger Sorgen durch den Tag.” – Michael (Angehöriger)

“Ich bin sehr beschäftigt und mit BEJOY ist es mehr Teil meines Alltags geworden, mich bei meinem Opa zu melden.” – Lisa (Enkelin)

“Ich fühle mich sicher und habe mit BEJOY den Eindruck, wenn ich jetzt wirklich darniederliege, dass ich nicht allein bin, denn es wird jemand informiert. Ich finde den digitalen Bilderrahmen schön. Besonders gefällt mir, dass persönliche Fotos von meiner Familie darauf angezeigt werden, es bereichert mein Leben.” – Theresia (Seniorin)

Präsenz auf Messen und Konferenzen:
Beyond Emotion wird in den kommenden Monaten auf verschiedenen Messen und Konferenzen vertreten sein, um BEJOY vorzustellen und die Vorteile von KI für die Pflegebranche zu demonstrieren:

InVita: 6. und 7. September in Bremen
Bits & Pretzels: 24. bis 26. September in München
ConSozial: 25. und 26. Oktober in Nürnberg

Außerdem wird Hanne Butting am 8. September auf der diesjährigen „solutions:“, Kongress für digitale Transformation, in Hamburg sprechen. Ihr Vortrag beleuchtet die innovative Anwendung von KI-gestützter Emotionserkennung in der Pflegebranche und präsentiert hier die neuesten Entwicklungen. Es wird gezeigt, wie KI-Modelle Emotionen erkennen und interpretieren können, um so die Interaktion und Kommunikation zwischen Pflegeverantwortlichen, An- und Zugehörigen und Seniorinnen und Senioren zu stärken. Der Vortrag bietet einen Einblick in die Potenziale von KI in der Pflege und ermutigt zur Nutzung innovativer Technologien in der Gesundheitsbranche.

Quelle ben. Agentur für Kommunikation UG (haftungsbeschränkt)

MACHacademy 2023 erfolgreich gestartet

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MACHacademy 2023

Unternehmerisches Denken und Innovationen stehen im Fokus

Osnabrück, 05.09.2023. Mit einem inspirierenden Kick-off Event startet die MACHacademy 2023, ein Projekt der Aloys & Brigitte Coppenrath Stiftung. Bereits im zweiten Jahr in Folge bringt diese Initiative Menschen zusammen, die ein vertieftes Interesse am Thema Unternehmertum haben. In diesem Jahr mussten sich die Teilnehmenden im voraus für einen Schwerpunkt entscheiden: Entrepreneurship oder Intrapreneurship, also: Interesse an der eigenen Unternehmensgründung – oder das Erlernen unternehmerischer Ansätze als Angestellte:r. Mit dem Slogan „Unternehmertum im Wandel der Zeit“ versammelten sich im SmartCityHouse rund 50 Teilnehmer:innen und Gäste, um den Start des neuen Durchgangs dieser regional einmaligen Initiative zu feiern.

Die MACHacademy hat sich zum Ziel gesetzt, Menschen für die Welt des Unternehmertums zu begeistern und entsprechend zu befähigen. Nach einem erfolgreichen ersten Durchgang im vergangenen Jahr, wurde das aktuelle Programm erweitert, um sowohl Unternehmensgründer und Gründerinnen als auch Intrapreneure anzusprechen. Der Intrapreneurship-Track fokussiert sich auf Arbeitnehmende, die innerhalb ihrer Unternehmen eigene Ideen entwickeln und Innovationen vorantreiben möchten oder vielleicht sogar die Nachfolge in einem mittelständischen Unternehmen anstreben.
Sämtliche Teilnehmende erwartet ein breites Spektrum an Inhalten, darunter Themen wie Ideenfindung, Team-Building, Geschäftsmodell-Entwicklung und etliches mehr.

Nina Müller, Projektleiterin der MACHacademy, äußert sich begeistert zum Start des Programms: „Die MACHacademy ist eine Plattform, die Menschen befähigt, ihre unternehmerischen Talente zu verwirklichen. Wir sind stolz darauf, dass so viele verschiedene Partner und Partnerinnen aus Unternehmen, Startups und Bildungseinrichtungen der Region Osnabrück die MACHacademy und deren Teilnehmende mit ihrer Expertise unterstützen.“ Und Niklas Schwichtenberg, ebenfalls Projekteiter, ergänzt: „Dies zeigt einmal mehr die für Niedersachsen einmalige regionale Zusammenarbeit in diesem Ökosystem.“

Ein Höhepunkt der Kick-off Veranstaltung war die lebhafte Diskussion zum Thema „Was bedeutet es eigentlich, Unternehmer:in zu sein?“ Mit Moderator Felix Osterheider, Vorstand der Aloys & Brigitte Coppenrath Stiftung, diskutierten Anke Rippert, Vorständin der Stiftung in guter Gesellschaft aus Hamburg, Stefan Holtgreife, Geschäftsführender Gesellschafter der Solarlux GmbH aus Melle und Nils Fischer, Schulleiter des Osnabrücker Gymnasiums in der Wüste. Leidenschaftlich bebilderten die Diskutanten ihre Sicht auf die unterschiedlichen Perspektiven des Themas.

Was es bedeutet, Unternehmer:in zu sein

Stefan Holtgreife betonte in seinem Beitrag: „Unternehmer zu sein bedeutet, sich ständig den Veränderungen und Herausforderungen der Zeit anzupassen. Innovation und Intrapreneurship sind – ob wir wollen oder nicht – Schlüsselkomponenten, um in einer sich wandelnden Welt erfolgreich zu bleiben.“

Nils Fischer ergänzte: „Das Bildungssystem spielt eine entscheidende Rolle bei der Förderung von unternehmerischem Denken. Lehrkräfte sollten die Freiheit haben, abseits vom Lehrplan relevante Themen zu integrieren, um Schülerinnen wie Schülern die Möglichkeiten des Unternehmertums näherzubringen.“

Der noch unterentwickelte Gründungswille der Frauen war Anke Rippert ein Anliegen: “Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf kann als Unternehmerin sehr gut gelingen – aber Frau muss entsprechend informiert sein, um sich dann auch zu trauen.“

Die Diskussion spannte einen Bogen über weitere Themen, wie den Einfluss des demographischen Wandels, den Wertewandel der Generation Z sowie den strukturellen Wandel der Arbeitswelt. Die Diskussion bot im Nachgang mehr als ausreichend Stoff für die Gespräche der Kickoff- Gäste.

Die MACHacademy 2023 bietet ein spannendes und lehrreiches Programm voller Unternehmergeist und Innovation. Knapp drei Monate können die Teilnehmenden nun an ihren Ideen feilen und einfach MACHEN. Die Ergebnisse werden am 30. November 2023 auf der Bühne des INNOVATORIUM im Coppenrath Innovation Centre präsentiert.

Quelle Bild und Text: Aloys & Brigitte Coppenrath Stiftung

Erwin Huber nimmt "Letzte Generation" in Schutz

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München (dts Nachrichtenagentur) – Der frühere CSU-Chef Erwin Huber nimmt die Mitglieder der sogenannten „Letzten Generation“ in Schutz. Bei der Gruppe handle es sich nicht um Staatsfeinde, sagte Huber der „Zeit“-Beilage „Christ & Welt“.

Die „Letzte Generation“ sei auch keine kriminelle Vereinigung, da habe er „eine andere Position als die CSU“, fügte er hinzu. „Wenn uns die Klimakrise wirklich brutal erreicht, dann wird der Sinn vielleicht im Überleben bestehen, wie die Letzte Generation das sagt.“ Nach dem Streit über das Heizungsgesetz sieht Huber unterdessen Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nicht mehr als Kanzlerkandidaten für die nächste Bundestagswahl: „Er hat es sich leider selbst verspielt. 2025 können die Grünen nicht mit Habeck kommen. Ich würde den Grünen raten, wieder Baerbock zu nehmen. Habeck ist durch das Gebäudeenergiegesetz schon sehr verbrannt.“

Habeck sollte nach Ansicht des früheren CSU-Chefs mehr auf Philosophie setzen:. „Ich würde dem Habeck auch raten, mehr Philosoph zu sein als Politiker“, sagte er.

Wie der Grüne hat der 77 Jahre alte Huber Philosophie studiert – allerdings erst in hohem Alter nach seinem Abschied aus der Politik. Das habe ihn viel gelehrt, sein Blickfeld erweitert und ihn weichherziger gemacht.


Foto: Protest von „Letzter Generation“ (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Mit allen Sinnen geniessen – Me Time im Santre dolomythic home.

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Santre dolomythic home

Die wichtigste Beziehung, die wir führen, ist die mit uns selbst. Je mehr wir mit uns und unserem Wohlbefinden im Einklang sind, desto besser sind all unsere anderen Beziehungen. Das Santre dolomythic home in St. Andrä bei Brixen ist vor allem durch seine traumhaft schöne Lage im Herzen der Dolomiten ein Ort, um Körper und Geist zu erholen und neue Energie zu tanken. Hier ist die Natur ganz pur, das Wasser klar und rein und der Berg ein wahrer Energiemagnet. Ob entspannte Stunden zum durchatmen und loslassen im Wellnessbereich, grenzenlose Freiheit beim Wandern in der Unvollkommenheit der Natur oder wertvolle Gespräche mit der Familie Goller und dem Team, die ewig in Erinnerung bleiben – im Santre kommt jeder in den Genuss, vollkommen anzukommen und wieder ganz bei sich selbst zu sein.

Zeit für mich im Santre dolomythic home.

Es gibt viele Möglichkeiten, Zeit mit uns selbst zu verbringen. Eine davon ist, bewußt zur Ruhe zu kommen und nach innen zu kehren. Im Santre dolomythic home kombinieren wir beides. Wir bringen sanfte Bewegungen unseres Körpers mit der heilsamen Kraft der Natur in Einklang und erleben Momente der Stille, Entspannung und Achtsamkeit.

# Sonnenaufgangswanderung – der frühe Vogel…fängt die ersten Sonnenstrahlen ein. Ein unvergessliches Erlebnis mit einem traumhaften Blick auf die Dolomiten.
# Yoga in flow – von Morning Flow bis Evening Flow gibt es mehrmals die Woche die Möglichkeit, durch sanfte und dynamische Bewegungen auf der Matte, die innere Balance wieder zu finden.
# Achtsames Waldbaden – gemeinsam geht es vom Hotel aus in den Wald zu einem idyllischen Wasserfall. Die ruhige Waldatmosphäre lädt zum tiefen atmen der frischen, klaren Luft ein und sorgt für pure Entspannung von Körper und Geist.
# Wöchentlich geführte Meditation zur Reinigung der Chakren mit Fabio – das Wort Chakra kommt aus dem Sanskrit und bedeutet Rad. Bei dieser Meditation werden Blockaden und alte Energiemuster gelöst und Selbstheilungsprozesse aktiviert.
# Energetische Behandlungen mit Fabio – Wirbelsäulen Aufrichtung, Aura Cleaning oder Anti-Stress-Techniken sind nur eine kleine Auswahl an Anwendungen, um wieder eine bessere Erdung im Alltag zu finden.

Santre dolomythic home

Dr. Fabio Biason ist ganzheitlicher Gesundheitsberater, Apotheker und Humanenergetiker. Er hat sein Studio Energy4life in Bruneck (Pustertal, IT) und kommt regelmäßig immer Mittwochs oder nach Vereinbarung ins Santre.

Warum das Santre dolomythic home ein Ort für besonderen Genuss ist.

Schon beim Eintritt in eine der wundervollen San.Suiten hat man das Gefühl, in eine Oase der Ruhe einzutauchen, bei der sogar die Sonne zu jeder Tageszeit einen Blick hineinwirft. Fertig im Bademantel und mit SPA Tasche geht es dann direkt in das Dolomythic SPA, wo man mit exklusiven Anwendungen von Kopf bis Fuss verwöhnt wird. Ob stressreduzierende Zirbenmassage oder Body Black Behandlungen mit Fango Packungen, für Wohlfühlmomente und Entspannung wird in jedem Fall gesorgt. Auch kulinarisch lässt das Santre dolomythic home keine Wünsche offen und beginnt den Tag schon morgens mit einem exzellenten Gourmetfrühstück voll an regionalen und saisonalen Produkten. Abends geht es dann über in ein abwechslungsreiches, mehrgängiges Genussmenü, bei dem Tradition auf Innovation trifft und sogar für hervorragende pflanzliche Alternativen gesorgt wird. Wer möchte, kann an der bar.67 noch einen kreativen Signatur Cocktail geniessen und den Abend auf der Terrasse ausklingen lassen.

Über das Santre dolomythic home
Die eigene Leidenschaft zum Beruf machen steht für Familie Goller schon seit Jahrzehnten ganz weit vorne. Von Generation zu Generation geben sie Werte wie herzliche und ehrliche Gastfreundschaft, Freude am Gastgebersein und die Achtung vor der Umwelt weiter. Aus dieser Leidenschaft entwickeln sich neue Ideen, neue Projekte – wie das Santre. Es ist eine Kombination aus dem Namen des Heimatortes St. Andrä und der Zahl drei (für die drei Goller Brüder), die das Santre dolomythic home zu einem besonderen Wohlfühlort für Gäste und Mitarbeiter machen. Eröffnet wurde am 01. Mai 2022.

Bildcredits ©Andergassen

Weitere Informationen findest Du direkt unter santre.it

Quelle Sonja Berger Public Relations

Hotel Bergblick & Spa: Das neue Gourmetrestaurant Grunstube

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Hotel Bergblick & Spa***** Hotel Bergblick GmbH & Co.KG

Wenn der Geschmack die Seele berührt – Das neue Gourmetrestaurant Grunstube im Hotel Bergblick ist eröffnet

Das Bergblick Hotel & Spa***** avanciert zur Gourmet-Adresse. In der neuen Grunstube erleben Feinschmecker höchste Kochkunst made by Peter Reithmayr. Der Spitzenkoch zählt zu den Top 50 Köchen Österreichs (lt. Schlemmer Atlas). Fernab vom Alltagsstress, in vollkommener Ruhe und in einer malerischen Landschaft, begeistert er im Bergblick mit sinnenfreudiger Kulinarik. Peter Reithmayr zeichnet sich durch seine internationalen Inspirationen aus, die er mit der regionalen und saisonalen Küche auf eine moderne und künstlerische Art und Weise auf die Teller zaubert. Seine Kreationen beinhalten immer sorgfältig ausgewählte Zutaten, die er häufig gemeinsam mit den Produzenten der Region auswählt. Somit ist es ihm möglich, höchste Qualität und große Geschmackserlebnisse zu garantieren.

Korrespondierende Weine aus dem bestens sortierten Weinkeller des Bergblick perfektionieren die Geschmacksharmonie. Die Grunstube im Hotel Bergblick bietet Platz für sieben Tische und ist von Donnerstag bis Samstag geöffnet – ein Kleinod, das Gourmets begeistert. Das Fünf-Sterne-Hotel gilt als ein alpines Hideaway zum Durchatmen und Innehalten. Das exklusive Bergblick-SPA mit einem eleganten In- und Outdoor-Panorama-Pool lädt als Kraftplatz zum Entspannen ein. Geschmackvolle Zimmer und Suiten hüllen das private Sein in ein wohliges Ambiente.

Von der Haustür geht es zum Wandern und Biken in der prachtvollen Herbstnatur. Abwechslungsreichen Touren führen über Wiesen, auf Almen und Gipfel. Jeder bewegt sich in der Höhenlage, in der er sich am wohlsten fühlt. Die Rennradfahrer haben das Tannheimer Tal zu einer Topdestination erklärt. Nicht weniger begeistert sind die Mountainbiker. Der kostenfreie Wanderbus hält unweit vom Hotel entfernt. Mountain- und E-Bikes können bequem im Hotel ausgeliehen werden. Bergbegeisterte genießen im Herbsturlaub freie Fahrt mit den Bergbahnen in Tannheimer Tal.

GourmetZeit – ein exklusives Gourmeterlebnis (bis 04.11.23)

Leistungen: 2 Übernachtungen (Anreise Mi. u. Do. möglich), 2 x Frühstücksbuffet, am Mittwoch 4-Gänge-Abendmenü, am Donnerstag exklusives 7-Gänge-Gourmet-Abendmenü in der Grunstube, Bergblick SPA – Preis p. P.: ab 460 Euro

Fotograf: Michael Huber | www.huber-fotografie.at

 

Bild Hotel Bergblick & Spa*****
Hotel Bergblick GmbH & Co.KG

Quelle © mk Salzburg.

Hotel Spirodom Admont: Aktive Herbsttage im Gesäuse

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****Hotel Spirodom Admont

Das Hotel Spirodom verwöhnt im steirischen Nationalpark

Ob am wilden Wasser, auf dem Berg oder im Wandergebiet – wenn der Herbst das Gesäuse bunt färbt, dann kennt das Naturschauspiel im Nationalpark keine Grenzen. In der Obersteiermark bietet sich eine einzigartig schöne Naturlandschaft, die vor allem im Herbst die Wanderer, die Biker und die Naturgenießer zum Schwärmen bringt. 450 Kilometer Wanderwege führen durch das Gesäuse. Bergsteigen, Klettern, Höhlentrekking, Canyoning, Rafting, Riverbugging, Mountainbiken, Radfahren, Laufen, Walken – das Erlebnis ist vielfältig. Vier Golfplätze erfreuen in der Region die Golfspieler. Ennstal-Weißenbach, Schloss Pichlarn, Dachstein-Tauern und Radstadt sind leicht erreichbar.

Wer an diesem einmaligen „Stück Österreich“ eine Auszeit genießt, lässt sich im Hotel Spirodom Admont nieder. Mit steirischer Herzlichkeit und authentischer, regionaler Küche auf höchstem Niveau verwöhnt das Vier-Sterne-Hotel alle, die ein paar Tage aus dem Alltag aussteigen. Wellness hat hier einen ganz besonderen Platz: Mit freiem Blick – dank großer Panoramaverglasungen – entspannt man, der beeindruckenden Natur ganz nah. Das berühmte Benediktinerstift ist Teil einer unbeschreiblichen Kulisse. Spiro „ich atme“. Domus „das Haus“ – Spirodom ist ein Haus des Atmens, zum Innenhalten und Aufatmen.

Nach dem Aktivgenuss und an kuscheligen Herbsttagen ist Wellness wunderbar angenehm: Im Indoor-Pool im wohlig warmen Wasser schwimmen, in der Sauna und im Dampfbad entspannen. Me-Time ist angesagt im Spirodom. 300 m2 Indoorbereich und – wenn die Herbstsonne scheint auch zwei großzügige Freibereiche – laden zum süßen Nichts-Tun ein.

Was gibt es Schöneres, als den ganzen Tag sportlich oder rundum entspannt zu sein und abends kulinarisch verwöhnt zu werden? Das Spirodom ist bekannt für seine gehobene Küche. Partner aus der Region beliefern das Hotel mit „Schätzen“, die von dem kreativen Küchenteam veredelt werden. Die Weine stammen aus dem jahrhundertealten „Dveri Pax“ Weingut des Stiftes Admont. Köstlichkeiten kommen aus der Mostkellerei Veitlbauer, vom Kräuterbergbauer Stangl oder der steirischen Fischzucht Kulmer.

Das Gesäuse gibt Kraft. In seiner Ruhe und Einfachheit, in der sportlichen Herausforderung und im bewussten Genießen. Schließlich handelt es sich um den größten Naturpark der Steiermark. Das Hotel Spirodom Admont hat sich diesen Kraftplatz ausgesucht, um Naturschönheit mit Verwöhnmomenten zu versüßen.

Aktivurlaub im Gesäuse (bis 28.10.23)
Leistungen: 3 Nächte im Standard DZ, 1 x Wanderproviant und Mountainbike p. P., interessante Toureninformation für das Gesäuse, vielseitiges Frühstücksbuffet, 3-Gänge-Menü am Abend – Preis p. P.: ab 351 Euro im DZ, ab 456 Euro im EZ

Bild ****Hotel Spirodom Admont

Quelle © mk Salzburg