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Synhelion erhält 22 Millionen CHF und treibt damit die Produktion von Solartreibstoffen voran

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Synhelion hat in einer weiteren erfolgreichen Finanzierungsrunde 22 Millionen CHF gesichert. Die Summe wurde hauptsächlich von bestehenden Investoren und ausgewählten neuen strategischen Investoren, darunter Swiss International Air Lines (SWISS), bereitgestellt. Die Finanzierungsrunde wird das Wachstum des Unternehmens beschleunigen und dabei helfen, Synhelions bewährte und einzigartige Technologie weiter zu skalieren und zu kommerzialisieren. 

Im Zuge der Dekarbonisierung des Mobilitätssektors gewinnen nachhaltige Treibstoffe immer stärker an Bedeutung, nicht zuletzt, um das Klimaziel von NettoNull-Emissionen bis 2050 zu erreichen. Synhelions Solartreibstoffe bieten eine wichtige Lösung im Kampf gegen den Klimawandel, da sie fossile Treibstoffe direkt ersetzen und somit Netto-CO2-Emissionen erheblich reduzieren können. Die Drop-in-Treibstoffe lassen sich im bereits vorhandenen Treibstoff-Vertriebsnetz einsetzen und sind mit bestehenden Flugzeugen, Autos, Lastwagen und Schiffen voll kompatibel.

Synhelion ebnet den Weg für die weltweit erste industrielle Solartreibstoffanlage

Mit der erfolgreichen Herstellung von Synthesegas im industriellen Massstab unter Nutzung von Solarwärme hat Synhelion im August 2022 den letzten entscheidenden technischen Meilenstein für die industrielle Produktion von nachhaltigen Solartreibstoffen erreicht. Kurz darauf erfolgte der Baubeginn von DAWN – der weltweit ersten industriellen Anlage zur Herstellung nachhaltiger Treibstoffe mit Hilfe von Solarwärme. 

Die zusätzliche Investition wird es dem Unternehmen ermöglichen, DAWN zu bauen und die nächsten Schritte zur Skalierung der Treibstoffproduktion zu gehen, einschliesslich der technischen Entwicklung und Bauplanung der ersten kommerziellen Anlage in Spanien. Zu den bestehenden und neuen Investoren von Synhelion gehören weltweit führende Unternehmen wie die SMS group, CEMEX, Eni, AMAG Group und SWISS. Zusätzlich zu der wichtigen finanziellen Unterstützung schafft das unschätzbare und umfangreiche Know-how und Technologieportfolio der Investoren bedeutende Synergien, die Synhelion dabei helfen, die Industrialisierung und weltweite Einführung der Solartreibstoff-Technologie zu beschleunigen.

Philipp Furler, CEO und Mitgründer von Synhelion, kommentiert: „Wir haben in diesem Jahr enorme Fortschritte gemacht. Diese Finanzierungsrunde und das Engagement unserer Investoren sind eine fantastische Anerkennung unserer Leistung, unseres Erfolgs und unserer Zukunftsaussichten. Die Investition wird uns helfen, das Unternehmen weiter deutlich zu skalieren und die Kommerzialisierung unserer einzigartigen Technologie zu beschleunigen.“

Gianluca Ambrosetti, CEO und Mitgründer von Synhelion, fügt hinzu: „Wir sind dankbar für unser Investorennetzwerk und freuen uns, die neuen Investoren in der Gruppe begrüssen zu dürfen, die unsere Vision einer nachhaltigeren Mobilität teilen. Investoren wie CEMEX, SWISS, SMS group, Eni und AMAG Group als Partner an Bord zu haben, die an uns und unsere Technologie glauben, ist sehr wertvoll und bedeutet uns viel.“ 
 

SWISS untermauert Engagement für die Markteinführung der Treibstoffe von Synhelion

SWISS und die Lufthansa Group sind bewährte strategische Partner von Synhelion. Die Investition in Synhelion erweitert diese strategische Zusammenarbeit und untermauert das Engagement der SWISS, einen Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit zu setzen und Solartreibstoffe auf den Markt zu bringen. Als wichtiger Partner von Synhelion wird SWISS die weltweit erste Fluggesellschaft sein, die solares Kerosin einsetzt. Anschliessend wird der Treibstoff von Synhelion für die gesamte Branche erhältlich sein. 

Dieter Vranckx, CEO von SWISS, kommentiert: „Im Laufe des letzten Jahres haben wir unsere strategische Partnerschaft mit Synhelion intensiviert und treiben nun mit unserer Investition die Skalierung der nachhaltigen Treibstoffproduktion aktiv voran.“ 

Synhelion erhält 22 Millionen CHF und treibt damit die Produktion von Solartreibstoffen voran

Bild Synhelion demonstriert seine Technologie zur Herstellung von Solartreibstoff im Solarturm Jülich; Quelle: Synhelion

Quelle Synhelion

Auf Erfolgskurs: IoT Venture liefert 300.000sten Tracker aus

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Die IoT Venture GmbH hat den 300.000sten Tracker in der Unternehmensgeschichte ausgeliefert. Anfangs gestartet mit einer GPS- Tracking-Technologie für E-Bikes, entwickelte das Darmstädter Unternehmen vor rund einem Jahr zusammen mit dem europäischen Marktführer für Heimtierbedarf, der Fressnapf Gruppe, zudem ein Ortungsmodul für Hunde. Damit konnten bereits zwei Modelle erfolgreich im Markt etabliert werden. 

„Wir freuen uns sehr über die rasante Wachstumskurve der letzten Jahre. Dass wir nun in beiden Verticals zusammen mehr als 300.000 Tracker ausgeliefert haben, ist enorm“, so Co-Gründer und CEO von IoT Venture Jürgen Veith. Für 2023 sind bereits Stückzahlen im höheren sechsstelligen Bereich vorgeplant.                    

Die Technologie ermöglicht es, nicht nur Dinge, sondern auch Haustiere wieder auffindbar zu machen. Die Nutzer können in der App der Handelsmarke IT’S MY BIKE beispielsweise ihr Fahrrad jederzeit lokalisieren oder digital einen Diebstahl melden. Mit dem Pet-Tracker können Halter neben der Ortung ebenso die Gesundheitsdaten des Hundes abfragen oder die Aktivitäten erfassen. 

Weitere Features geplant      

In beiden Geschäftsfeldern arbeitet das Scale-Up bereits an neuen Funktionen. „Bei der Entwicklung neuer Features berücksichtigen wir vor allem das Kundenfeedback und die Erfahrungswerte der letzten Jahre – wir möchten unsere Produkte stets verbessern und den Nutzern noch innovativere Möglichkeiten bieten“, so CEO der IoT Venture Jürgen Veith. 

Auf Erfolgskurs: IoT Venture liefert 300.000sten Tracker aus

Bild Pressefoto: IoT Venture-Gründer / IoT Venture @ @shotbyshao

Quelle IoT Venture GmbH

German Design Award für Solinger Küchenmesser-Startup

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Solinger Messer-Start-Up erhält die zweite Auszeichnung für ihren selbstschärfenden Messerblock: Den German Design Award 2023!

KLENG verbindet traditionelle Handwerkskunst mit innovativen Technologien und nachhaltigen Materialien und wird dafür erneut ausgezeichnet.

Der innovative und nachhaltige selbstschärfende Messerblock des Solinger Start-Ups gehört dieses Jahr zu den begehrten Gewinnern des German Design Awards. Die 36-Köpfige Jury aus Design-Experten aus elf Nationalitäten zeigt sich überzeugt und verleiht KLENG die »Special Mention«-Auszeichnung für ihre bemerkenswerte Designleistungen. 

Für die Firma KLENG waren Design und Ästhetik das eine, Nachhaltigkeit und Funktionalität das andere Ziel bei der Entwicklung von Messer und Messerblock. Davon überzeugt, dass man in der Küche nur ein einziges scharfes Messer braucht, spielt der Messerblock seine Stärken voll aus. Mit den integrierten Schleifeinheiten hält er die Klinge für den nächsten Einsatz stets bereit. Dabei werden sowohl der Messergriff, als auch der Block aus der schnellsten wachsende Pflanze der Welt hergestellt: Bambus. Dieser ist nicht nur besonders nachhaltig, sondern auch ein echter Handschmeichler.

„Gut designte Produkte sind schon alleine deswegen nachhaltig, weil sie an die nächsten Generationen weitergegeben werden, ohne an Ästhetik zu verlieren. Mit unseren Messern wollen wir ein Messer für die nächste Generationen schaffen“, erklärt Robin Reuschel, Gründer von KLENG. Mit dem ausgezeichneten Messerblock ist es dem Messer-Start-Up gelungen, traditionelle Solinger Handwerkskunst mit Wissen aus der Raumfahrt, Nachhaltigkeit und modernem Design zu kombinieren.

Für diese zukunftsweisende Kombination hat KLENG bereits Anfang des Jahres den Red Dot Design Award: Best of the Best gewonnen. Die erneute Auszeichnung durch den German Design Award unterstreicht die Einzigartigkeit und das wegweisende Design des jungen Unternehmens.

Über den German Design Award

Der German Design Award legt die höchsten Ansprüche an die Ermittlung seiner Preisträgerinnen und Preisträger: In einem Nominierungsverfahren werden durch Expertengremien des Rat für Formgebung nur solche Produkte und Kommunikationsdesignleistungen zur Teilnahme am Wettbewerb eingeladen, die sich nachweislich durch ihre gestalterische Qualität im Wettbewerb differenzieren. Sämtliche Auszeichnungen werden während einer zweitägigen Jurysitzung ermittelt.

Seit seiner Premiere 2012 ist der German Design Award stark gewachsen, von circa 1.500 Einreichungen auf rund 4.500 Einreichungen in den letzten Jahren. Dabei wird die große internationale Resonanz des German Design Award durch die Zahl der Teilnehmenden aus dem Ausland untermauert: Der Anteil internationaler Einreichungen lag zuletzt bei 50%. Insgesamt wurden aus 60 Ländern Produkte und Projekte beim Wettbewerb eingereicht.

Über die Jury

Die Jury des German Design Award 2023 besteht aus elf Nationalitäten. Sie setzt sich aus Designexpertinnen und -experten aus Wirtschaft, Lehre und Wissenschaft sowie der Gestaltungsindustrie zusammen. Alle Jurymitglieder sind anerkannte Kapazitäten auf ihren Gebieten.

Quelle KLENG

Berliner VC SquareOne ernennt Felix Plapperer zum Partner

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SquareOne, der in Berlin ansässige B2B-Tech-VC, der vor wenigen Tagen seinen dritten Frühphasenfonds in Höhe von 100 Millionen Euro verkündet hat, befördert Felix Plapperer vom Principal zum Partner. Felix Plapperer stieß 2019 als Associate zum Unternehmen. Zuvor arbeitete er ein Jahr als Start-Up Operator in Asien bei Lazada, sowie mehrere Jahre als Unternehmensberater bei der Boston Consulting Group. 

In kurzer Zeit wurde Felix zu einem wichtigen Teil des Teams und etablierte sich als kompetenter Investor, insbesondere in den Bereichen Supply Chain- & ProcureTech. Er hat viele von SquareOne’s Investitionen in vielversprechende Unternehmen in ganz Europa geleitet oder maßgeblich unterstützt, wie z.B. Keelvar, Procuros, VUE Storefront, Lhotse, PartsCloud, Anytype oder Pyne.

Wenn es darum geht, das europäische Tech-Ökosystem nach den vielversprechendsten Gründern und Teams zu durchforsten, wird sich für Felix in den kommenden Jahren nicht viel ändern: „Bei SquareOne befanden wir uns von Tag eins auf der Mission, die erste Anlaufstelle für außergewöhnliche Gründer zu sein, die mittels Technologie komplexe Probleme in großen Märkten lösen. Das wird auch in Zukunft so bleiben“. 

Georg Stockinger, Partner bei SquareOne, fügt hinzu, dass „sich alles, was wir tun, um den Mehrwert für die Gründer dreht. Wir betrachten dies als unser Handwerk. Wir sind ein Team von Machern, die Gründern einen maßgeschneiderten Service bieten. Das macht uns einzigartig“. Gründer, die mit Felix zusammenarbeiten, schätzen seine Integrität und seine Fähigkeit, das richtige Gleichgewicht dafür zu finden, zur richtigen Zeit auch unbequeme Fragen zu stellen und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass sich Unternehmer jederzeit unterstützt fühlen.  

Stockinger ergänzt: „Wie der Rest des Teams wird auch Felix weiterhin hart arbeiten, um die hilfreichste Partei auf dem Cap Table eines Gründers in der Frühphase zu sein. Sei es durch die aktive Nutzung unseres umfangreichen Netzwerks von erfahrener Unternehmer Tech und Produkt Mentoren, oder durch die Vermittlung von Kundenkontakten über die SquareOne-Plattform.“ 

Das SquareOne-Team besteht aus den Partnern Christian Buchenau, Georg Stockinger, Federico Wengi und Felix Plapperer, Investment Managerin Charlotte Baumhauer, Analyst Pablo Karnbaum und VP Operations Niels Denefleh.

Berliner VC SquareOne ernennt Felix Plapperer zum Partner

Quelle Engel International Communications GmbH

Fintech Raisin knackt wichtigen Meilenstein: 30 Milliarden Euro in Sparprodukten

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Der Berliner Fintech-Pionier Raisin, in Deutschland bekannt für die Zinsplattformen WeltSparen und ZINSPILOT, hat einen wichtigen Meilenstein geknackt. Erstmals verwaltet das Unternehmen ein Vermögen von mehr als 30 Milliarden Euro in Sparprodukten. Erst im Juni gab Raisin bekannt, dass die 25 Milliarden Schwelle erreicht wurde – dies bedeutet ein Wachstum von 5 Milliarden Euro in gerade einmal fünf Monaten.

Herauszustellen ist hierbei, dass sich das Wachstum keineswegs nur auf den Kernmarkt Deutschland konzentriert. Mit Großbritannien, den Niederlanden und den USA liegen drei weitere Märkte deutlich über einer Milliarde Euro. Ein Hinweis auf die Nachhaltigkeit und das zukünftige Wachstumspotenzial des Geschäftsmodells.

Die Nachfrage nach Sparprodukten hat sich in den letzten Monaten aufgrund der Zinsentscheidungen der Zentralbanken infolge der grassierenden Inflation sehr dynamisch entwickelt. In dieser Situation stellt Raisin seinen Kunden marktführende Zinsen bereit und hilft ihnen so, den Inflationsdruck und den Wertverlust ihres Vermögens zu begrenzen. Der Erfolg dieses Modells wird durch eine weitere Zahl eindrucksvoll bestätigt: So sind seit Bestehen des Unternehmens für Raisin-Kunden fast eine Milliarde Euro an Zinsen aufgelaufen.

Katharina Lüth, Chief Client Officer und Geschäftsführerin bei Raisin, dazu: „Die Geschwindigkeit, mit der wir die 30 Milliarden Euro Kundengelder in Sparprodukten erreicht haben, ist ein Zeichen für die Attraktivität unseres Angebots. Die letzten Monate waren allesamt Rekordmonate, sowohl was die Zahl der Neukunden als auch das Volumen der neu abgeschlossenen Tages- und Festgelder betrifft.

Das beweist, dass sich unser Modell etabliert hat und unseren Kunden einen echten Mehrwert bietet. Die Renaissance der Sparprodukte, die mit der Zinswende eingeläutet wurde, ist nicht nur auf Festgelderbeschränkt. Auch bei den Tagesgeldern sehen wir inzwischen Zinssätze von deutlich über 1 % auf unseren deutschen Plattformen, 2,7 % auf unserer Plattform in Großbritannien und sogar 4 % in den USA.“

Raisins Geschäftsmodell boomt. In den letzten Jahren haben viele Menschen die Produkte der Plattform für Geldanlage als Alternative zu Null- und Negativzinsen entdeckt. Seit einigen Monaten steigen nun die Zinsen wieder, was das Angebot von Raisin noch attraktiver macht. Vor dem Hintergrund einer anhaltend hohen Inflation und eines volatilen Aktienmarktes steigt die Nachfrage nach Festgeld und Tagesgeldkonten.

Durch die Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von Partnerbanken aus der EU, Großbritannien und den USA, die kein eigenes Retailgeschäft betreiben, kann Raisin seinen Kunden Sparprodukte mit attraktiven Zinssätzen anbieten. Da für die Banken alternative Finanzierungsquellen teurer werden und die Rückzahlung der TLTRO-Kreditlinien droht, wenden sich Banken wieder vermehrt privaten Einlegern zu. Allein im Jahr 2022 sind 30 Banken auf den verschiedenen Zins-Plattformen von Raisin gestartet, darunter Aareal Bank, Itaú BBA Europe, Tandem Bank, Orange Bank und Sallie Mae.

Fintech Raisin knackt wichtigen Meilenstein: 30 Milliarden Euro in Sparprodukten

Fotograf: Lukas Schramm

Quelle Raisin GmbH – WeltSparen

Mit dem Gesetzt per „Du“ – Anwalt mit mehr als 300.000 Follower

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Mit dem Gesetz per „Du“ – Hamburger Anwalt geht beim Rechtsbeistand neue Wege – als „Der Jurist“ hat er mehr als 300.000 Social Media Follower

Hamburg – Rechtsbeistand neu gedacht: Die Hamburger Anwaltskanzlei CleverLaw –www.cleverlaw.de – sorgt mit einem unkonventionelles Rechtsberatungskonzept für Aufsehen: Um den Mandanten die Hemmungen vor dem Gang zum Anwalt zu nehmen, setzen die beiden Juristen und Kanzleiinhaber Nichant Makar und Rawina Gavri auf eine bewusste Kommunikation auf Augenhöhe. 

Die möchten die beiden sowohl durch einen lockeren Umgang in der Kanzlei (ihre Mandanten und sie dutzen sich) als auch durch Social Media-Aktivitäten erreichen. Bereits während dem Studium begannen Makar und Gavri unter dem Namen „Rechtfaktor“, juristischen Conent auf Instagram zu verbreiten, um die Rechtsberatung nicht länger ein Angstthema bleiben zu lassen.  Das war 2017. Heute ist Makar als „Der Jurist“ in den sozialen Medien aktiv. 

Mit stetig wachsendem Erfolg: mehr als 300.000 Menschen folgen seinem Content mittlerweile. Die Resonanzen waren von Anfang an überwältigend. 

 „Die wenigsten Menschen verstehen juristische Sachverhalte und fühlen sich daher oft sehr unsicher, wenn es darum geht, mit einem Anwalt zu sprechen“, weiß Makar aus Erfahrung. „Dabei ist der Schritt, sich Rechtsbeistand zu suchen, oftmals essentiell wichtig. Ich möchte daher diese Hemmschwelle senken und allen zeigen: Ich habe zwar vielleicht mehr Ahnung von Gesetzen als du, aber wir können uns auf einer Ebene über dein Problem unterhalten und es gemeinsam anpacken.“   

Seit zwei Jahren betreibt der Jurist mit Bodenhaftung – er hat einen Migrationshintergrund und stammt aus eher einfachen Verhältnissen – nun seine eigene Kanzlei in Hamburg. Lange genug, um einen Trend zu erkennen: „Es ist an der Zeit, mit alten Strukturen zu brechen und das Thema Rechtsberatung zu modernisieren. Wir müssen die Branche auf den zeitgemäßen Stand bringen, auf dem die meisten anderen Lebensbereiche längst sind. Das bedeutet, dass wir innerhalb der Kanzlei frischer denken müssen und eben auch die Sozialen Medien als sinnvolle Kommunikationskanäle erkennen sollten.“

Nichant Makar von CleverLaw macht das bereits – mit wachsendem Erfolg. Die Kanzlei soll – ebenso wie die Zahl der Social Media Follower – im nächsten Jahr noch einmal wachsen. 

Bild Anwalt Nichant Makar ist in den sozialen Medien ein Star – Abdruck honorarfrei, Bildquelle CleverLaw

Quelle @ Rosenheim Rocks

Preisgekrönter Londoner Architekt DaeWha Kang entwirft Metaverse-Galerie

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Wie können wir in der digitalen Welt architektonische Kraftorte erschaffen? Der Architekt DaeWha Kang, ehemaliger Senior Associate der bekannten Architektin Zaha Hadid, hat zahlreiche internationale Preise gewonnen und Museen und Konzerthallen entworfen. Nun hat er eine einzigartige Galerie im Metaverse eröffnet. DaeWha Kang überträgt damit die zeitlosen Werte der physischen Architektur ins Digitale. Die Kooperation zur Schaffung der mystischen Galerie «AGORA» entstand mit Jinha Lee, Mitbegründer von «Spatial». 

Spatial.io ist eine Plattform in virtueller Realität, in der sich Avatare in Echtzeit unterhalten und gemeinsam arbeiten können. Die Schweizer Künstlerin Sarah Montani zeigt dort ihre Skulpturen des Jahres 2022, welche sie in Zusammenarbeit mit ihrem Cousin Joey Montani realisiert hat – und ist begeistert. 

Interview mit DaeWha Kang und Sarah Montani

Was war Ihre Motivation, eine Galerie für das Metaverse zu entwerfen? DaeWha Kang: Bis jetzt habe ich Gebäude in Stein und Mörtel gebaut. Virtuelle Erfahrungen nehmen in unserem Alltag einen immer grösseren Stellenwert ein. Deshalb benötigen wir Menschen, die sich voll dafür einsetzen, dass wir auch im Metaverse ein gutes Erlebnis haben. Wann stiftet Design Sinn? Wenn es durchdacht ist, uns inspiriert und uns zum Staunen bringt? Schlussendlich soll Design einen positiven Einfluss auf uns haben. Gebaute Architektur ist ein sehr teures Unterfangen, und deshalb haben wir einen engen Kundenstamm. Die Idee, meine Arbeit mehr Menschen zugänglich zu machen, fasziniert mich.

DaeWha Kang, was sind die Schlüsselkomponenten, um einen Kraftort im Metaversum zu schaffen? 

Sarah Montani, Künstlerin, Zürich Bildrechte: Sarah Montani

Wir sind noch dabei, das herauszufinden! Der erste und wichtigste Punkt für mich: die Gemeinschaft. Es sind sinnhafte Inhalte und Interaktionen, die virtuelle Räume anziehend und interessant machen. Daher glaube ich, dass alles mit den Menschen und ihren Geschichten beginnt. Es geht dann darum, diese in eine visuelle Sprache zu übersetzen. Es gibt auch viele technische Überlegungen – wie die Grösse der Dinge, die Orientierung und wie man das Beste aus der Technologie herausholt.

Sarah Montani, warum in der Galerie «AGORA» ausstellen? Die Galerie ist einzigartig in ihrer Erscheinung. Sie ist spielend zu navigieren und ist zudem mit einer einfachen Möglichkeit, einen Avatar zu integrieren, versehen. Das gibt den Besuchenden das Gefühl, wirklich in einer Galerie zu sein. Und für mich als Ausstellerin ist es schlicht faszinierend, dort Besucher aus aller Welt zu begrüssen: Sie können einfach in die Galerie reinlaufen und wir können uns – teils in gebrochenem Englisch – austauschen und begegnen.

DaeWha Kang, wie wichtig sind Avatare? Obwohl ich Architekt bin, glaube ich nicht, dass es nur um den physischen Raum geht. Ich denke, der Avatar ist sehr wichtig. Es ist wichtig, sich durch seine Kleidung und seinen Körper auszudrücken. Das Erlebnis fühlt sich viel persönlicher und verkörperter an. Und auch ein starker Inhalt ist wichtig. Der Raum muss weiter so gestaltet sein, dass die Menschen sich selbst ausdrücken können, ohne von der Architektur erdrückt zu werden. Gleichzeitig muss man etwas sehr Auffälliges und Einprägsames schaffen. Es gilt also ein Gleichgewicht zu finden.

DaeWha Kang, Architekt, London Bildrechte: DaeWha Kang

DaeWha Kang, was sind die neuen Möglichkeiten des Web3? Ich glaube, dass Web3 das Design für einen breiteren Teil der Gesellschaft öffnen wird. Und das ist eine gute Sache! Das Magische am Design ist, dass wir uns etwas vorstellen können, das es noch nicht gibt, und es dann in die Realität umsetzen. Im gesamten Bereich des Web3-Designs und des Metaverse gibt es so viele unbeantwortete Fragen, die darauf warten, gelöst zu werden. Es ist wunderbar, dass so viele von uns zusammenarbeiten, um sich diese neue Grenze menschlicher Erfahrung vorzustellen.

Sarah Montani, was bietet Ihnen das Metaverse? Es ist atemberaubend, die Werke, Bilder und Skulpturen in dieser Umgebung zu erleben. Ich kann mir vorstellen, dass wir in Zukunft oft zwischen der reellen Welt und dem Metaverse switchen werden. Möglicherweise werden wir im Metaverse auch die wesentlichen Beziehungen pflegen, die unsere Identität ausmachen. 

Die Fragen stellte Vera Noé, Kuratorin, Wasserburg.

Bild Galerie mit den Werken der documenta im Metaverse Bildrechte: Sarah Montani

Quelle Editions W. / Weblaw AG

Ally Pally-Feeling im „Decentraland“: SPORT1 und 42Meta bringen die Darts-WM ins Metaverse

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Ally Pally

„Game On“ heißt es ab morgen für Darts-Fans erstmals auch im Metaverse: Mit Beginn der Darts-Weltmeisterschaft können Anhänger:innen des Pfeile-Spektakels beim Wettkampf der Weltbesten auch im „Decentraland“ mitfiebern, ihre eigene Darts-Challenge austragen – und dabei eine Reise für zwei Personen nach London zum WM-Finale am 3. Januar gewinnen.

Dazu haben die Partner SPORT1, die führende Multichannel-Sportplattform im deutschsprachigen Raum, und 42Meta, eine der führenden Metaverse Full-Service-Agenturen und deutscher Pionier auf dem Gebiet des Augmented Branding und Programmatic Advertising im Web 3.0, ein innovatives virtuelles Sportevent in einem der aktuell beliebtesten Metaverses geschaffen.

Morgen öffnet der „Alexandra Palace“ („Ally Pally“) in London seine Tore für das Darts-Highlight des Jahres: 96 Teilnehmer kämpfen bis zum 3. Januar 2023 um den wichtigsten Titel im Darts-Sport. Fans können das internationale Sportgroßereignis nicht nur im Free-TV und auf den digitalen Kanälen von SPORT1 live verfolgen, sondern die Darts-WM zum ersten Mal auch im Metaverse erleben – inklusive eigenem virtuellen Darts-Turnier.

Die Darts-WM im Metaverse ist das erste gemeinsame Web 3.0 Projekt von SPORT1 und 42Meta. Als „Austragungsort“ für das virtuelle Sportevent wurde mit „Decentraland“ eines der derzeit erfolgreichsten Metaverses ausgewählt, das von global führenden Marken bereits als weiterer Kommunikationskanal genutzt wird. Dort hat 42Meta für SPORT1 für die Dauer der Weltmeisterschaft einen „Virtual Ally Pally“ mit Fanshop, Hall of Fame, Video Walls und bester Darts-Stimmung geschaffen. Der Sportpalast im „Decentraland“ ist während des gesamten Turniers geöffnet, Darts-Fans können ihn mit ihren Avataren rund um die Uhr besuchen. 

Attraktives Programm für Darts-Fans im „Virtual Ally Pally“ – inklusive Gewinnspiel mit Reise zum WM-Finale als Hauptpreis

An drei Event-Tagen (15. Dezember ab 18:00 Uhr, 27. Dezember ab 17:30 Uhr und 3. Januar ab 18:00 Uhr) bekommen die Fans dort einen Darts-Talk (15. Dezember) mit SPORT1 Kommentator Basti Schwele und Werner von Moltke, Präsident der PDC Europe und auch als Experte auf SPORT1 im Einsatz, sowie Highlights der aktuellen Matches (27. Dezember und 3. Januar) geboten. Zudem können sie sich mit Experten und anderen Fans über die WM austauschen und erfahren Spannendes und Wissenswertes über die deutschen und internationalen Stars.

Wer noch mehr (Inter-)Action will, kann selbst zu den Pfeilen greifen und an der virtuellen Darts-Challenge teilnehmen. Der bzw. dem Erstplatzierten winken zwei Tickets für das Finale der Darts-WM am 3. Januar 2023 im Londoner „Ally Pally“ inklusive Flug und Übernachtung. Und auch wer am Ende keinen Podestplatz erreicht, erhält für seine Teilnahme einen kleinen digitalen Preis: ein kostenloses NFT in Form eines SPORT1 Shirts für seinen Avatar.

Alle Infos zur Darts-WM im Metaverse – und wie Fans im „Decentraland“ dabei sein und am Gewinnspiel teilnehmen können, gibt es unter: business.sport1.de/dartswm-decentraland.

Falken Tyre Europe begleitet die Premiere der Darts-WM im Metaverse als erster Sponsor

Für die WM-Premiere im „Decentraland“ hat SPORT1 Business, die Vermarktungs-Unit der Sport1 GmbH, Falken Tyre Europe als Werbepartner gewonnen. Die Reifenmarke, die sich auch als Presenter des Darts Channels auf den digitalen SPORT1 Plattformen engagiert, wird als erster Sponsor prominent eingebunden: mit Branding auf der Bühne im virtuellen „Ally Pally“, auf der Microsite zum Darts-Event im Metaverse und mit einer Gewinnspiel-Integration.

Matthias Reichert, COO und Mitglied der Geschäftsleitung der Sport1 GmbH zur Darts-WM im Metaverse und zur Kooperation mit 42Meta: „SPORT1 ist jetzt auch im Metaverse mittendrin: Als erster deutscher Publisher setzen wir mit der Darts-WM ein großes Sport-Highlight im ‚Decentraland‘-Metaverse um – mein besonderer Dank gilt dabei unserem Team, das mit viel Leidenschaft und Einsatz in den vergangenen Wochen an dem Projekt gearbeitet hat. Ebenso bedanke ich mich herzlich bei unseren Partnern 42Meta und Falken Tyres für die Unterstützung bei diesem tollen Projekt!

Mit der Platzierung von SPORT1 im ‚Decentraland‘ schaffen wir einen weiteren Touchpoint mit unserer Marke, um eine besonders digitalaffine junge Zielgruppe zu erreichen. Mit diesem Projekt gehen wir innovativ voran, um für uns und unsere Partner neue Inszenierungs- und Business-Möglichkeiten zu kreieren. Wir wollen herausfinden, wie neue Business-Modelle entstehen können, wie sich Marken im Metaverse präsentieren und Fan-Community in diesem Umfeld bilden können.

In unserer Rolle als ‚First Mover‘ und Innovationstreiber ist es unser Ziel, unseren Kunden Ansätze und Möglichkeiten aufzuzeigen, in eine neue Welt der Markenaktivierung einzutauchen – und das in einem emotionalen und positiv aufgeladenen Sportumfeld mit garantierter Brand Safety.“

Jan Schwark, Co-Founder 42Meta, erklärt: „Die Verlängerung von Sportevents in das Metaverse zählt zu den derzeit spannendsten Use Cases in diesem neuen und innovativen Medienumfeld. Die vielfältigen Möglichkeiten der immersiven Erweiterung physischer bzw. realer Erlebniswelten mit Augmented bzw. Virtual Reality Erfahrungen bietet Marken innovative Möglichkeiten für das Branding und die Interaktion mit unterschiedlichsten Zielgruppen. Wir freuen uns sehr, dass SPORT1 hier als ‚First Mover‘ neue Wege mit uns geht und für eines der beliebtesten Sportevents und seine Fans ein neues Sport- und Markenerlebnis schafft.“

„Game On“ im „Ally Pally“: So präsentiert SPORT1 die Darts-WM auf seiner Multichannel-Plattform

SPORT1 präsentiert alle Sessions der Darts-WM 2023 von der 1. Runde ab 15. Dezember bis zum Finale am 3. Januar in einem neuen Rekordumfang von 135 Livestunden im Free-TV – mit Moderatorin Jana Wosnitza, Kommentator Basti Schwele sowie den Experten Robert Marijanovic, Max Hopp, Ann-Kathrin Wigmann und Werner von Moltke. 

Mit regelmäßigen Countdown- und Analyse-Sendungen im Rahmen der WM-Sessions stehen an den 16 Spieltagen jeweils bis zu 11,5 Livestunden täglich auf dem Programm. Durch die Highlight-Zusammenfassungen, die auch an den spielfreien Tagen am 24., 25., 26. und 31. Dezember gezeigt werden, können sich die Fans auf 20 Tage Darts am Stück freuen. Als Deutschlands führende Multichannel-Sportplattform bildet SPORT1 die Darts-WM nicht nur umfangreich im TV, sondern über sämtliche digitale Plattformen ab: Alle 28 WM-Sessions werden in voller Länge im kostenlosen Livestream auf SPORT1.de und in den SPORT1 Apps übertragen.

Darüber hinaus werden die Fans über die Online-, Mobile- und Social-Media-Angebote von SPORT1 mit Videos, News, Interviews, Kolumnen, Livetickern und vielem mehr versorgt. Darts-Unterhaltung für die Ohren liefert „Checkout – Der Darts-Podcast“, der vor und während der Darts-WM täglich auf SPORT1.de, in der SPORT1 App und auf den gängigen Streaming-Plattformen erscheint.

Bild Screenshots des virtuellen „Ally Pally“ im „Decentraland“Copyright: SPORT1

Quelle Sport1 GmbH/   42Meta GmbH

ROUND2 CAPITAL INVESTIERT ERNEUT 8 MILLIONEN EURO IN AVALLAIN 

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ROUND2 CAPITAL

ROUND2 CAPITAL INVESTIERT ERNEUT 8 MILLIONEN EURO IN DEN SCHWEIZER EDTECH INNOVATOR AVALLAIN 

Der Wiener Investmentfonds für Wachstumsfinanzierungen mit Fokus auf Revenue-Based Finance – Round2 Capital – hat seine Partnerschaft mit dem Schweizer Anbieter für hochmoderne E-Learning und EdTech Lösungen Avallain vertieft. Bereits Ende 2020 hat Round2 Capital einen 7-stelligen Betrag in das EdTech Scale-Up investiert. Nun folgt eine weitere Wachstumsfinanzierung in Höhe von 8 Mio. Euro. Dabei beinhaltet die Finanzierung sowohl einen Revenue-Based Loan als auch eine Equity Komponente. Mit dem frischen Geld möchte Avallain starkes Wachstum und Innovationsgeschwindigkeit unterstützen.

Im Pandemie bedingten EdTech-Boom der letzten Jahre bewährte sich Avallain als verlässlich aufgestellter Pionier und langjähriger Partner der Bildungswelt und erfreute sich in der Folge beachtlichen Wachstums. Das 2002 gegründete preisgekrönte EdTech Scale-Up Avallain verfolgt die Mission, das menschliche Potenzial durch innovative, technologiegestützte Bildung freizusetzen und ermöglicht qualitätsorientierten Unternehmen und Organisationen, hochgradig interaktive E-Learning Lösungen zu erstellen und zu betreiben.

Round2 Capital erkannte das große Potenzial des Unternehmens noch 2020 und investierte damals einen 7-stelligen Betrag in das aufstrebende Scale-up. Nun hat der in Wien ansässigen Investmentfonds und europäischen Pionier für Revenue-Based Finance, der in führende Technologie und Software Scale-ups in Europa investiert, die Partnerschaft weiter vertieft und eine weitere Wachstumsfinanzierung in Höhe von 8 Mio. Euro, auf Revenue-Based Basis sowie mit einer Minority Equity Komponente, dem Schweizer Scale-Up zur Verfügung gestellt.

Revenue-Based Financing ist ein einfaches, transparentes und flexibles Finanzierungsinstrument für Unternehmen, die sich in der Wachstumsphase befinden, das eine nicht verwässernde Finanzierung gegen Umsatzbeteiligung bis zu einer vordefinierten Obergrenze anbietet. Auch dieses Mal hat i5invest als Berater der Avallain AG fungiert und die Wachstumsfinanzierung mit Round2 Capital unterstützt.

Das frisch aufgenommene Kapital wird es Avallain, über die Möglichkeiten der eigenen Profite hinaus, ermöglichen, Produktinnovation für Kunden schneller einzuführen und weiter in bestehende sowie neue Märkte zu expandieren. Dabei wird Avallain auch weiterhin ganzheitliche Lösungen für die größten Herausforderungen und Potenziale der Bildungsbranche anbieten.

Diese Lösungen werden einer breiteren Strategie folgen, die sicherstellt, dass sie effektiv, sicher, nachhaltig und innovativ sind, damit Avallains Kunden gegenwärtig wie zukünftig ihrer Konkurrenz einen – oder mehrere – Schritte voraus sind. Des Weiteren wird Avallain seine Partnerschaften und sein Ökosystem weiter ausbauen, um den Kunden eine nahtlose Implementierung in ihre digitale Landschaft zu ermöglichen und von neuen Synergieeffekten zu profitieren.

„Wir freuen uns darüber, mit dieser Transaktion den nächsten Schritt in der gemeinsamen Zusammenarbeit mit Avallain zu setzen. Avallain’s Management Team, rund um Ursula und Ignatz, hat das initiale Investment von Round2 Capital aus 2020 dazu verwendet, die Firma ganzheitlich auf Wachstum auszurichten und begonnen, ihre neue SaaS-Anwendung Avallain Magnet auszurollen.

Nach der erfolgreichen Umsetzung dieser Prozesse freuen wir uns, diese Expansion mit unserer Finanzierung weiter unterstützen zu können. Education Technology ist neben Cybersecurity einer der Schwerpunkt-Sektoren von Round2 Capital. Avallain ist sehr gut positioniert, das weitere Wachstumspotenzial der Digitalisierung von Bildung zu adressieren“, erklärt Stefan Nagel, Managing Partner bei Round2 Capital.

„Ausgehend von der jüngsten drastischen Zunahme der Nachfrage nach Edtech während der Pandemie, hat Avallain sich erneut als solider und qualitativ hochwertiger Anbieter sowie zuverlässiger Partner für End-to-End-Edtech-Lösungen bewiesen. Um unsere führende Position in einem Umfeld von single-issue Neueinsteigern international zu festigen und auszubauen, haben wir uns entschlossen, zusätzliche Mittel von einem starken Partner aufzunehmen, der unsere Märkte und unser hohes Potenzial auf der Basis der erstklassigen Technologie und der in den letzten Jahren ausgebauten Marktposition kennt und schätzt.

Die bisherige Zusammenarbeit mit Round2 Capital war hervorragend und wir freuen uns, dass die Beteiligung eines Wachstums-Partners mit einer zu uns passenden Philosophie ausgeweitet wird. Bei dieser Deal Struktur behalten die Gründer die Kontrolle über das Unternehmen und erhalten ausreichend Potenzial für das nächste Kapitel“, so Ursula Suter, Co-Founder Avallain AG.

Bild Avallain Gründer Ursula Suter (vordere Reihe, 4. von links) und Ignatz Heinz (vordere Reihe, 1. von links) mit dem Avallain Leadership Team. © Avallain AG

Quelle talkabout. Kommunikationsberatung e.U. 

Bling trotzt Startup-Krise: Family-Fintech sammelt Millionen in Seed-Finanzierung ein

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Bling, Europas erstes Family-Fintech, hat mit seiner Seed-Finanzierungsrunde sechs Monate nach dem Launch Millionen eingesammelt. 

 Lead-Investor ist Peak aus Amsterdam, den Co-Lead übernimmt La Famiglia aus Berlin.

„Wir konnten in einem für Startups sehr schwierigen Umfeld mit Peak einen starken neuen Investor gewinnen, weil wir keine Luftschlösser in die Zukunft bauen, sondern mit einem viralen Produkt und soliden Geschäftsmodell überzeugen. Unsere Zahlen sprechen für sich“, kommentiert der 22-jährige Gründer und CEO Nils Feigenwinter die Entwicklung.

„Über ein Viertel aller Kunden im Retail-Banking in Europa sind Eltern mit minderjährigen Kindern. Trotzdem werden sie von Banken in der Produktentwicklung vergessen. Deshalb glauben wir umso mehr an die Vision von Bling, Familien zu stärken und finanzielle Bildung zu fördern. Die Gründer Nils und Leon haben uns begeistert und wir freuen uns darauf, den Weg von der digitalen Taschengeld-Lösung zum Familien-Ökosystem zu begleiten“, sagt Stefan Bary, Managing Partner bei Peak.

Judith Dada, General Partner bei La Famiglia kommentiert: „In den vergangenen Monaten hat das Bling-Team die Erwartungen übertroffen. Mit dem Investment unterstreichen wir unsere Überzeugung, die Finanzkompetenz von Kindern und Jugendlichen zu stärken.“

Seit Sommer 2022 bietet Bling eine Family-Banking-Lösung an: mit der Bling-Card und -App bezahlen Kinder und Jugendliche selbständig. Mit der Bling-App lernt die ganze Familie den Umgang mit Geld. Eine Idee, die nicht nur bei Investoren gut ankommt: Wenige Monate nach dem Start nutzen bereits tausende Familien das Angebot von Bling. Bereits über 10.000 Kinder und Jugendliche haben mit Bling ihre erste Bezahlerfahrung gemacht.

Mitgründer und CTO Leon Stephan berichtet: „Wir sehen, dass sich das Engagement der Erstnutzer und die Anzahl der User innerhalb einer Familie von Monat zu Monat steigern. So wird unsere App auch innerhalb der Familie als Tool von Erwachsenen genutzt, das prägt unsere Tech-Strategie für die Zukunft.“

“Die abgeschlossene Finanzierungsrunde ermöglicht es, unser Angebot schneller auszubauen und zu wachsen. Unsere Produkte orientieren sich an der Entwicklung von Familien. Mit neuen Sparangeboten – schon zur Geburt – werden wir diese Strategie weiter forcieren“, sagt Feigenwinter und ergänzt: „Über Jahrzehnte wurden Familien als Zielgruppe vernachlässigt. Das ändern wir.“

Neben Business Angels wie Lea-Sophie Cramer, Felix Haas (IDnow), Jakob Schreyer (Orderbird) und dem ehemaligen ING-Diba CEO Ben Tellings investieren auch die Familien-Influencerin Carmen Kroll und Prediction Capital im Zuge der Seed-Runde.

Bild: Das Gründer-Team von Bling: Leon Stephan (CTO) und Nils Feigenwinter (CEO) (© Dan Zoubek)

Quelle Bling Services GmbH