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Wagenknecht sieht Bartsch-Rückzug als Niederlage der Parteispitze

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Sahra Wagenknecht (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Linkenpolitikerin Sahra Wagenknecht bedauert den Rückzug des Fraktionsvorsitzenden Dietmar Bartsch und attackiert erneut die Parteivorsitzenden. „Der Rückzug von Dietmar Bartsch wird dazu führen, dass sich der Kurs der Parteispitze, den Klimaaktivismus der Grünen zu überbieten und die Sorgen und Probleme normaler Bürger zu vernachlässigen, in der Linken noch stärker durchsetzt“, sagte Wagenknecht dem „Spiegel“.

Sie habe mit Bartsch „immer gern und gut zusammengearbeitet“ und 2017 als Spitzenkandidatenduo „ein Ergebnis von 9,2 Prozent erreicht“. „Das jetzt öffentlich vorgetragene Bedauern der Parteiführung steht im Widerspruch dazu, dass sie und ihre Unterstützer die Fraktionsvorsitzenden seit Monaten zum Rückzug aufgefordert haben“, so Wagenknecht. „Jetzt haben sie ihr Ziel erreicht. Es spricht wenig dafür, dass sich so das verloren gegangene Vertrauen der Wähler zurückgewinnen lässt.“


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Dax lässt nach – SAP hinten

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Frankfurter Börse, über dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Am Donnerstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 15.676 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,7 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss.

Nach einem schwachen Tagesstart reduzierte der Dax bis zum Mittag zunächst seine Verluste. Am Nachmittag sank er jedoch wieder auf das Niveau vom Morgen ab. „Die Luft aus dem Aktienmarkt scheint raus und die Rally-Pause seit Monatsanfang noch nicht beendet“, kommentierte Konstantin Oldenburger von CMC Markets das Börsengeschehen. Die Anleger stünden momentan vor zwei Problemen.

„Erstens steigen die Realzinsen wieder und zweitens sendet China immer düstere Signale aus, die die Anleger an den schrecklichen Sommer des Jahres 2015 erinnern.“ Maßgebend seien die Anleihenmärkte, da robuste US-Wirtschaftsdaten und neue Anzeichen für Inflationsdruck die weltweiten Renditen auf neue Höchststände steigen lassen, so Oldenburger. „Gestern kletterte die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen auf den höchsten Stand seit 2008 und notierte in der Spitze bei 4,30 Prozent.“ In Frankfurt standen bis kurz vor Handelsschluss die Papiere von Covestro und Münchener Rück an der Tabellenspitze.

Am Tabellenende fanden sich dagegen die Aktien von SAP, Infineon und der Deutschen Börse. Unterdessen sank der Gaspreis: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im September kostete 37 Euro und damit drei Prozent weniger als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund acht bis neun Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben. Der Ölpreis stieg dagegen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 84,74 US-Dollar, das waren 1,6 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Donnerstagnachmittag geringfügig schwächer. Ein Euro kostete 1,0879 US-Dollar (-0,02 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9192 Euro zu haben.


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Richterbund kritisiert Gesetzentwurf zu Geldwäschebekämpfung

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Euroscheine (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Deutsche Richterbund (DRB) übt scharfe Kritik am Gesetzentwurf von Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) zur Geldwäschebekämpfung. Mit dem Ende Juli vom Kabinett verabschiedeten „Gesetz zur Stärkung der risikobasierten Arbeitsweise der Zentralstelle für Finanztransaktionsuntersuchungen“ will Lindner die Arbeit des sogenannten Financial Intelligence Unit (FIU) beim Zoll auf eine neue rechtliche Grundlage stellen.

Das Gesetz sei jedoch „rechtsstaatlich und kriminalpolitisch fragwürdig“, sagte DRB-Bundesgeschäftsführer Sven Rebehn der „Welt“ (Freitagausgabe). Mit Lindners Entwurf werde „eine viel kritisierte Filterpraxis der FIU bei Geldwäsche-Verdachtsmeldungen von Banken, Schmuckhändlern oder Notaren“ gesetzlich festgeschrieben, so Rebehn. Durch die Fortsetzung des sogenannten risikobasierten Ansatzes der FIU werde „das Vertrauen in die Arbeitsweise der FIU bei den Strafverfolgungsbehörden und den Meldepflichtigen nicht gestärkt“, so Rebehn. Der risikobasierte Ansatz besagt, dass die FIU nicht alle Verdachtsmeldungen auf Geldwäsche, die sie von Banken, Versicherungen oder Notaren erhält, an die Staatsanwaltschaften weitergibt, sondern nur besonders „werthaltige“.

Die Kriterien, nach denen die Meldungen sortiert werden, sind geheim. Der Richterbund fordert, „den sogenannten risikobasierten Ansatz der Behörde im Kampf gegen Geldwäsche enger mit den Staatsanwaltschaften abzustimmen und ihn damit nachzuschärfen“. Im Gesetzentwurf heißt es zwar: „Die Zentralstelle für Finanztransaktionsuntersuchungen kann die Parameter der Risikobewertungssysteme gemeinsam mit Strafverfolgungs- und Zusammenarbeitsbehörden festlegen.“ Aber das ist eine Kann-Bestimmung, keine Verpflichtung.

Darüber hinaus müsse Lindner die FIU „technisch und personell so aufstellen, dass sie die jährliche Flut Hunderttausender Meldungen künftig effektiver bewältigen kann“, so Rebehn weiter.


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Paus verteidigt Kindergrundsicherung

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Lisa Paus (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) hat ihre Pläne für die umstrittene „Kindergrundsicherung“ und ihre Blockade von Lindners Steuergesetz verteidigt. „Investitionen in unsere Kinder sind Investition in die Zukunft Deutschlands“, sagte sie der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Freitagausgabe).

„Und ganz grundsätzlich gesagt: Immer wieder heißt es, wir müssten erst mal erwirtschaften, was wir verteilen können“, fuhr sie fort. Dabei sei es doch umgekehrt: „Wir brauchen gute Rahmenbedingungen für Familien, auch, damit Eltern überhaupt erwerbstätig sein können.“ Die Ministerin zeigte sich zuversichtlich, dass es bis zur Kabinettsklausur Ende des Monats im brandenburgischen Meseberg eine Einigung geben werde: „Bis Meseberg sind alle offenen Punkte besprochen und abgestimmt. Das gilt auch für die Kindergrundsicherung.“

Der Gesetzentwurf sei von ihrer Seite aus fertig. Nun liefen die finalen Besprechungen innerhalb der Bundesregierung. „Der Kanzler hat in seinem Brief deutlich gemacht, dass der Gesetzentwurf für die Kindergrundsicherung bis zum Ende der Sommerpause vorliegen soll. Ich für meinen Teil tue alles, dass uns das gelingt“, so die Ministerin.

Paus beharrt darauf, den Kreis anspruchsberechtigter Kinder auszuweiten: „Nach meinen Planungen wird es für unterschiedliche Gruppen mehr Geld geben.“ Zukünftig würden 1,9 Millionen Kinder Anspruch auf den Zusatzbetrag haben, die bisher Bürgergeld bezogen haben. Es würden auch Familien profitieren, die Aufstocker sind und voll arbeiten. Die Ministerin beklagte, viel zu lange hätten die Parteien in Regierungsverantwortung das Problem der Kinderarmut nicht ernst genug genommen.

„Der Sozialstaat hat versagt.“ Natürlich gebe es auch eine Verantwortung der Eltern. „Aber vermutlich 65 Prozent der Familien, die Anspruch auf staatliche Unterstützung haben, obwohl sie arbeiten, bekommen diese Leistungen nicht“, sagte Paus. „Ich finde, man kann es nicht den Eltern anlasten, wenn der Staat seinen Job nicht vernünftig macht.“


Foto: Lisa Paus (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Bundesbeauftragter fordert neues Patientenrechtegesetz

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Behandlungszimmer beim Arzt (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Patienten, Stefan Schwartze, fordert mehr Rechte für Betroffene von Behandlungsfehlern. Im Moment lasse sich der Beweis dafür „fast nicht erbringen“, sagte er dem Sender HR-Info.

„Wir müssen auf jeden Fall das Beweismaß vor Gericht absenken, damit die Patienten überhaupt eine Chance haben“, fügte er hinzu. Im Moment müssten sie nachweisen, dass ein aufgetretener gesundheitlicher Schaden auf jeden Fall durch die Behandlung aufgetreten ist. In Zukunft solle deshalb der Nachweis einer „überwiegenden Wahrscheinlichkeit“ ausreichen, fordert Schwartzer. In einem neuen Patientenrechtegesetz müssten auch die Informationsrechte von Patienten verbessert werden.

„Das Recht, die Patientenakte zu bekommen, hat heute schon jeder. Ich erlebe aber an vielen Stellen, wie alles getan wird, um Patientenakten nicht oder nicht vollständig auszuhändigen und dort hohe Hürden aufzubauen.“ Krankenhäuser sollten im Streitfall auch verpflichtet werden, zum Beispiel Dienst- und Hygiene-Pläne oder den Nachweis von Gerätewartungen auszuhändigen. Die am Donnerstag veröffentlichten offiziellen Zahlen von Behandlungsfehlern hält Schwartzer für viel zu niedrig: Er glaube, die Dunkelziffer liegt um ein Vielfaches höher und die Kontakte, die er zu Patienten habe und auch zu Betroffenen von Behandlungsfehlern, zeigten deutlich, „es ist unglaublich schwierig, einen Fehler nachzuweisen“.

Das lasse die Zahlen jetzt so klein aussehen, so Schwartzer. Der Medizinische Dienst Bund hatte am Mittag berichtet, im vergangenen Jahr sei etwas mehr als 13.000 Verdachtsfällen von Behandlungsfehlern nachgegangen worden. In knapp 2.700 Fällen sei ein Behandlungsfehler als Ursache für einen Schaden festgestellt worden. Nur in diesen Fällen hätten die Patienten Anrecht auf Entschädigung.


Foto: Behandlungszimmer beim Arzt (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Wie können Sie als Affiliate-Marketer mehr verkaufen und höhere Provisionen erzielen?

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upselling

Das Affiliate-Marketing hat sich zu einer der lukrativsten Möglichkeiten entwickelt, online Geld zu verdienen. Doch um wirklich erfolgreich zu sein und das volle Potenzial dieses Modells auszuschöpfen, reicht es nicht aus, einfach nur Kunden auf die Verkaufsseite des Produkts oder der Dienstleistung zu leiten. Hier kommt das Upselling ins Spiel, eine leistungsstarke Technik, die Affiliate-Vermarkter verwenden können, um ihre Einnahmen zu maximieren.

In diesem Beitrag werden wir Ihnen erklären, was Upselling ist und wie Sie diese Strategie effektiv in Ihr Affiliate-Marketing einbinden können. Lernen Sie bewährte Techniken kennen, um Ihre Conversion-Raten zu steigern und langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen. Steigern Sie Ihre Einnahmen und machen Sie das Upselling zu einem wichtigen Bestandteil Ihrer Affiliate-Marketing-Strategie.

Was ist Upselling im Affiliate-Marketing?

Upselling ist eine Verkaufstechnik, bei der einem Kunden, der bereits ein Produkt oder eine Dienstleistung ausgewählt hat, ein Upgrade oder ein zusätzliches Angebot zu einem höheren Preis gemacht wird. Das Ziel ist es, den Kunden dazu zu bringen, mehr Geld auszugeben, indem ihm ein Mehrwert oder Vorteil geboten wird, den er zuvor nicht berücksichtigt hatte.

Im Affiliate-Marketing könnte Upselling wie folgt aussehen: Ein potenzieller Kunde klickt auf Ihren Affiliate-Link und gelangt zur Verkaufsseite des Produkts. Dort tätigt er einen Kauf. Anstatt an dieser Stelle den Prozess zu beenden, haben Sie die Möglichkeit, dem Kunden ein Upsell-Angebot zu unterbreiten, das zu seinem ursprünglichen Kauf passt und ihn zu einem höherwertigen Produkt oder einem erweiterten Serviceangebot führt.

Warum ist Upselling wichtig im Affiliate-Marketing?

Upselling ist aus verschiedenen Gründen wichtig im Affiliate-Marketing:

Maximierung der Einnahmen: Durch Upselling können Sie den durchschnittlichen Bestellwert Ihrer Kunden erhöhen und somit Ihre Einnahmen steigern, ohne zusätzlichen Traffic generieren zu müssen.

Bessere Kundenbindung: Indem Sie Upselling nutzen, zeigen Sie Ihren Kunden, dass Sie ihre Bedürfnisse verstehen und bereit sind, ihnen das beste Angebot zu machen. Dies kann zu einer stärkeren Kundenbindung und Wiederholungskäufen führen.

Steigerung der Conversion-Raten: Upselling richtet sich an Kunden, die bereits bereit sind, Geld auszugeben. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie ein Upsell-Angebot annehmen, ist daher höher als bei neuen Besuchern.

Erfolgsstrategien für das Upselling im Affiliate-Marketing

Jetzt, da Sie die Bedeutung von Upselling verstehen, werfen wir einen Blick auf einige bewährte Strategien, die Ihnen dabei helfen, diese Technik effektiv in Ihr Affiliate-Marketing zu integrieren:

1. Verstehen Sie Ihre Zielgruppe: Die Grundlage erfolgreichen Upsellings ist ein tiefes Verständnis Ihrer Zielgruppe und deren Bedürfnisse. Analysieren Sie das Kaufverhalten und die Präferenzen Ihrer Kunden, um Upsell-Angebote zu erstellen, die auf ihre spezifischen Interessen zugeschnitten sind.

2. Bieten Sie relevante Upsell-Angebote: Upsell-Angebote sollten nahtlos mit dem ursprünglichen Kauf zusammenpassen. Präsentieren Sie Ihren Kunden keine willkürlichen Angebote, sondern solche, die ihre Kaufentscheidung ergänzen und ihnen einen echten Mehrwert bieten.

3. Setzen Sie auf hochwertige Produkte und Services: Upselling funktioniert am besten, wenn Sie Produkte oder Services von hoher Qualität anbieten. Kunden sind eher bereit, mehr auszugeben, wenn sie das Gefühl haben, dass sie etwas Wertvolles erhalten.

4. Fokussieren Sie sich auf die Vorteile: Kommunizieren Sie die Vorteile des Upsell-Angebots klar und überzeugend. Zeigen Sie auf, wie der Kunde von dem Upgrade profitieren wird und welchen Mehrwert es bietet.

5. Nutzen Sie Cross-Selling: Nutzen Sie auch die Möglichkeit des Cross-Selling, um zusätzliche Produkte oder Dienstleistungen anzubieten, die zum ursprünglichen Kauf passen. Zeigen Sie Optionen auf, die den Kunden interessieren könnten.

6. Fristen setzen: Schaffen Sie ein Gefühl der Dringlichkeit, indem Sie zeitlich begrenzte Upsell-Angebote erstellen. Beschränkte Verfügbarkeiten können Kunden dazu motivieren, sofort zu handeln.

7. A/B-Testing: Testen Sie verschiedene Upsell-Angebote, um herauszufinden, welche am besten funktionieren. A/B-Testing ermöglicht es Ihnen, Ihre Strategien kontinuierlich zu verbessern und zu optimieren.

Fazit

Upselling ist eine leistungsstarke Strategie im Affiliate-Marketing, um Ihre Einnahmen zu maximieren und eine stärkere Kundenbindung aufzubauen. Durch das Verständnis Ihrer Zielgruppe, die Bereitstellung relevanter Upsell-Angebote und die Betonung der Vorteile können Sie die Conversion-Raten steigern und langfristige Geschäftsbeziehungen aufbauen. Implementieren Sie diese Erfolgsstrategien und machen Sie das Upselling zu einem unverzichtbaren Bestandteil Ihrer Affiliate-Marketing-Strategie. So können Sie den Erfolg Ihres Unternehmens auf ein neues Niveau heben und nachhaltiges Wachstum erzielen.

Titelfoto: Bild von 3D Animation Production Company auf Pixabay

Suche nach neuem Business Angel per Stellenanzeige

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persomatch business angel

„Schuster, bleib bei Deinen Leisten“, so sagt man. Also sucht persomatch nach einem neuen Business Angel auf dem Weg, den persomatch tadellos beherrscht: per Stellenanzeige auf Google!

Mit einer Stellenanzeige, die keine Fragen offenlässt, sucht persomatch einen weiteren Business Angel. Dieser sollte nicht nur über die nötigen finanziellen Mittel verfügen, sondern auch zur persomatch Familie und in das bereits bestehende Business Angels-Team passen. Bisher wird persomatch von der Berliner Unternehmensberatung HR Pepper, dem idealo-Gründer Martin Sinner und dem egoditor-Gründer Nils Drescher unterstützt.

Jeder investitionsfreudige Business Angel, der auf Google nach aktuellen Pitching-Events, Business Angel-Netzwerken oder -Plattformen sucht, bekommt die Stellenanzeige als Google Ad, ganz oben auf der ersten Google Seite ausgespielt.

Abgesehen davon, dass persomatch auf diese Weise einen neuen Business Angel finden möchte, soll mit dieser Aktion auf zwei wichtige Punkte im Recruiting hingewiesen werden.
Im Recruiting verschieben sich die Rollen. Sprach man früher von einem Arbeitgebermarkt, liegt heute eindeutig ein Arbeitnehmermarkt vor. Demzufolge hat sich auch das Rollenverständnis verändert: Heute bewirbt sich das Unternehmen bei potenziellen neuen Mitarbeitenden. Aus diesem Grund hat persomatch den Spieß einfach mal herumgedreht. Tristan Niewöhner, Gründer und Geschäftsführer von persomatch: „Normalerweise würden wir uns ja bei einem Business Angel bewerben. Wir schaffen jetzt aber die Möglichkeit, dass sich die Business Angels bei uns bewerben können. Im Recruiting dreht sich die Welt, warum nicht auch bei der Suche nach Business Angels?“

Darüber hinaus möchte persomatch auf die Wichtigkeit der Stellenanzeige aufmerksam machen, denn die Stellenanzeige ist bewiesenermaßen ein starkes Medium für den ersten Kontakt zwischen dem suchenden Unternehmen und der suchenden Person. Sie ist das Aushängeschild des Unternehmens und ein wichtiger Bestandteil im Employer Branding.
Wie Ihre Stellenanzeigen bei Google auffindbar werden, so eine enorme Reichweite erfahren und Sie endlich die Leute finden, die Sie suchen – seien es nun Business Angels oder neue Mitarbeitende – erfahren Sie im kostenlosen persomatch Webinar „Wie Google den Stellenmarkt disruptiv verändert: Ihre Stellenanzeigen bei Google“ (https://persomatch.de/hr-webinare/).

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Union wirft Ampel "Sabotage am Zusammenhalt der Nato" vor

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Deutsche Kriegsschiffe (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Unionsfraktionsvize Johann Wadephul macht der Ampelkoalition schwere Vorwürfe, weil sie sich im Haushaltsfinanzierungsgesetz doch nicht wie ursprünglich geplant auf einen jährlichen Anteil der Verteidigungsausgaben von zwei Prozent der Wirtschaftsleistung festlegt. „Die Bundesregierung begeht einen schweren Fehler mit schwerwiegenden Konsequenzen für die deutsche Sicherheits- und Verteidigungspolitik“, sagte Wadephul dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

„Mit der neuen Volte im Finanz-Roulette der Ampel, das Zwei-Prozent-Ziel nicht festzuschreiben, verabschiedet sich Deutschland nur einen Monat nach dem Gipfel von Vilnius von den dort gemeinsam gefassten Beschlüssen“, so der CDU-Politiker. „Das ist bewusste Sabotage am Zusammenhalt der Nato, an unserer Verlässlichkeit und an dem Vertrauen gerade unserer Verbündeten an der Ostflanke.“ Auch für die Bundeswehr selbst sei die Entscheidung fatal, denn sie bewege sich damit „sehenden Auges“ auf den „drohenden Kollaps“ zu, sagte Wadephul dem RND. Die laufenden Kosten müssten nämlich jenseits des Sondervermögens für die Bundeswehr von 100 Milliarden Euro, mit dem neue Waffensysteme angeschafft werden, aus dem Verteidigungshaushalt kommen.


Foto: Deutsche Kriegsschiffe (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Nordic High Yield: Warum Skandinavien den Rest der Welt outperformt

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Rendite Nordic High Yield Zins
Foto von Svein Aage Aanes (Quelle: DNB Asset Management)

Ein aktueller Marktkommentar von Svein Aage Aanes, Head of Fixed Income bei DNB Asset Management:

Drei Gründe für Investments in Nordic High Yield

Der Anleihenmarkt verspricht nach langer Zeit wieder attraktive Renditen und auch High Yield ist ins Blickfeld der Investoren gerückt. So sinkt die Inflation in vielen Ländern, zum Teil schneller als erwartet. Gute Voraussetzungen also, dass die Zinserhöhungszyklen demnächst zum Ende kommen könnten. Insbesondere nordische Hochzinsanleihen stellen vor diesem Hintergrund eine interessante Möglichkeit für Anleger dar, so Svein Aage Aanes, Head of Fixed Income bei DNB Asset Management.

Die skandinavischen Länder sind während der vergangenen 30 Jahre stark gewachsen und haben sich – gemessen am BIP-Wachstum – besser entwickelt als Europa, Asien und die USA. Zugleich war die Krisen-Resilienz im europäischen Norden deutlich ausgeprägter, wie sich beispielsweise während der Finanzkrise und zuletzt während der Corona-Pandemie gezeigt hat.

Der nordische High Yield-Markt zeichnet sich im Vergleich zu seinen US-amerikanischen und europäischen Pendants durch eine höhere Rendite bei einer sehr niedrigen Duration aus. Dies liegt an dem hohen Anteil an Floating Rate Notes mit einer niedrigen Kapitalbindungsdauer und einer vergleichsweisen geringen Zinssensivität. In den vergangenen zehn Jahren ist er um das Vierfache gewachsen und sowohl mit Blick auf die Branchenzusammensetzung als auch in Bezug auf die Anzahl der einzelnen Emittenten gut diversifiziert. Auf die traditionell großen Sektoren Öl und Gas etwa entfällt derzeit ein Anteil von rund zehn Prozent. Dies ist etwas höher als im restlichen Europa, aber weniger als in den USA. Die stetig gewachsene Marktbreite und die Zunahme der Anzahl der Emittenten machen es möglich, ein breit diversifiziertes Portfolio aufzubauen.

Höhere Credit Spreads als in Europa und den USA

Da das Marktwachstum größtenteils auf Sektoren und Unternehmen zurückzuführen ist, die außerhalb der traditionellen skandinavischen Sektoren agieren, unterscheidet sich der nordische Hochzinsmarkt zwischenzeitlich kaum mehr von einer globalen High-Yield-Benchmark. Dies reduziert das Zahlungsausfall-Risiko einer Nordic High Yield-Anlagestrategie.

Die Credit Spreads sind attraktiv und liegen derzeit im Schnitt 200 Basispunkte höher als in den USA und Europa. Mit anderen Worten: Anleger erhalten rund zwei Prozent mehr Rendite für dasselbe Kreditrisiko bei nordischen gegenüber globalen Anleihen. Die höheren Credit Spreads liegen nicht zuletzt am Volumen der Emissionen, die in den skandinavischen Staaten häufig kleiner sind. Zudem haben einige der Unternehmen auf dem nordischen High-Yield-Markt kein offizielles Rating, was zu einer Art Transparenz-Aufschlag führt.

DNB Asset Management ist allerdings einer der größten nordischen Asset Manager im Anleihenmarkt und verfügt in seinem Heimatmarkt über eine herausragende Expertise. So verfügt das Portfoliomanagement über einen 20-jährigen Track-Record mit einer konstanten attraktiven Rendite. Die Investitionen in Anleihen erfolgen in Unternehmen mit soliden fundamentalen Daten und einem stabilen Cashflow.

Nordic High Yield

Ein Blick zurück in die jüngere Börsenhistorie zeigt auch eine deutliche Outperformance der skandinavischen Hochzinsanleihen gegenüber ihren europäischen Pendants: Während der DNB Nordic High Yield seit Ende 2016 rund 20 Prozent an Wert gewann, konnte der Bloomberg Pan European High Yield Index nur zehn Prozent zulegen.

Attraktive Erträge auf Sicht von zwei bis drei Jahren

Für die nordischen Märkte spricht auch deren entschiedenes Eintreten für Nachhaltigkeit. In den skandinavischen Volkswirtschaften ist dies nicht nur ein Trend, sondern Teil der DNA. Heute ist die Nachhaltigkeitsberichterstattung und das Engagement für die Klimaneutralität bei Emittenten von High Yields im Schnitt deutlich höher als bei Emittenten von Investment-Grade-Anleihen.

In diesem Bereich fokussieren wir uns auf Unternehmen, die glaubwürdige Pläne haben, und nachweisen können, dass sie über die Mittel und eine geeignete Strategie verfügen, ihre Treibhausgasemissionen langfristig zu reduzieren. Dabei wählen wir vor allem Emittenten aus, welche die Herausforderungen ernst nehmen und beispielsweise in neue Technologien investieren.

Mit Blick auf die kommenden zwei bis drei Jahre dürften Hochzinsanleihen aus Europas Norden ansehnliche Erträge erzielen. Kommt es zu einer sanften Landung der Wirtschaft sollten Renditen um acht Prozent möglich sein. Gleichwohl ist das Risiko einer abrupten Wirtschaftsschwäche nicht auszuschließen. Sollte es dazu kommen, werden sowohl die Aktien-, als auch die Anleihenmärkte einbrechen. Selbst in diesem Szenario könnten sich die die High-Yield-Renditen innerhalb von zwei bis drei Jahre erholen. Denn die Risiken für dieses Segment sind vergleichsweise kurzlebig.

Nordic High Yield: Warum Skandinavien den Rest der Welt outperformt

Foto von Svein Aage Aanes (Quelle: DNB Asset Management)

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Dax am Mittag auf Vortagesniveau – Finanzwerte gefragt

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Frankfurter Börse, über dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Donnerstag nach einem schwachen Start bis zum Mittag wieder fast auf das Vortagesniveau zurückgekehrt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 15.785 Punkten berechnet, nur knapp unter dem Schlussniveau vom Mittwoch.

Zugewinne gab es unter anderem bei den Aktien der Commerzbank, Münchener Rück und von Adidas. Am unteren Ende der Kursliste rangierten Fresenius, Rheinmetall und Daimler Truck. Das Marktgeschehen sei „Ausdruck eines gemilderten Zweckoptimismus der Investoren, dass die deutsche Konjunktur doch noch an Fahrt gewinnen kann“, sagte Marktanalyst Andreas Lipkow. „Die Positionierung der Investoren ist dabei jedoch wesentlich defensiver und zurückhaltender sowohl bei der Branchenauswahl als auch dem Handelsvolumen.“

Die Marktteilnehmer bevorzugten derzeit Banken und Finanzwerte, da diese von den neuen Zinsanhebungsbefürchtungen direkt profitierten, so Lipkow weiter. „Auch die Aktien von Versorgertiteln stehen auf den Kauflisten, vorsichtiger sind die Investoren weiterhin bei stark zyklischen Branchen.“ Der Fokus liege am Donnerstag auf den US-Arbeitsmarktdaten. „Diese geben Auskunft über eine der wichtigen Konjunktursäulen in den USA“, sagte Lipkow.

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Donnerstagmittag fast unverändert. Ein Euro kostete 1,0882 US-Dollar (+0,01 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9190 Euro zu haben. Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 84,10 US-Dollar. Das waren 65 Cent oder 0,8 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


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