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tonies®: Jubiläum feiern mit Krümelmonster, Elmo und Ernie

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die sesamstraße

Jubiläum: Die Sesamstraße wird 50!  Elmo, Ernie und das Krümelmonster als Mitmach-Tonies!

Sie war der Pionier des Kinderfernsehens, das es bis dahin in Deutschland so noch nicht gab: die Sendung “Sesamstraße”. Am 8. Januar 1973 startete die erste Folge in Deutschland – und seit nunmehr 50 Jahren ist sie mit Kultfiguren wie Ernie und Bert, dem Krümelmonster, Elmo, Grobi und vielen weiteren Charakteren unverwechselbar. Vielfach ausgezeichnet mit nationalen und internationalen Preisen, ist die Sesamstraße eine der erfolgreichsten deutschen Kindersendungen.

Unterhaltung, die Kindern etwas beibringt, pädagogisch wertvoll und gleichzeitig urkomisch ist – die Sesamstraße nimmt Kinder ernst und hat viele Generationen bereichert und geprägt. Sie fördert Neugier, kreatives Spiel, Respekt, Verständnis und die Lust aufs Lernen. Sie steht für Bildung, Wertevermittlung und Unterhaltung, und sie feiert Unterschiede und Gemeinsamkeiten – vielfältig, kindgerecht und qualitativ hochwertig umgesetzt.

Alle diese Werte sind auch tonies sehr wichtig. Deshalb bereichern bereits drei Figuren aus der Sesamstraße das tonies-Portfolio: Elmo, Ernie und das Krümelmonster, alle drei Mitmach-Tonies, bescheren als Hörfiguren kleinen Zuhörer*innen lustige Momente und regen zum aktiven Mitspielen und Singen an.

Elmos Mitmachmusik
Elmo hat etwas, das er unbedingt mit den Zuhörer*innen teilen möchte: Seine Liebe zur Musik! Er zeigt, mit welchen lustigen Dingen man Musik machen kann, fordert zum Mitsingen der fröhlichsten Lieder und zum Tanzbein-Schwingen zu jeder Menge verrückter Monster-Musik auf. Auch Abby und das zottelige Krümelmonster kommen zu Besuch und sorgen dafür, dass die Verabredung mit Elmo zu einer echten Party wird.

Ernies Mitmachmärchen
Ernie liebt es, Märchen und lustige oder spannende Geschichten zu erzählen. Mit ein bisschen Fantasie und ein paar Tipps von Ernie kann man teilhaben und sich von Straßengeräuschen inspirieren lassen, ein Ständchen für Bert dichten und die Buchstaben-Sprache erfinden. Außerdem führen Ernie und Bert drei der bekanntesten Märchen auf. Natürlich wird dabei auch gesungen.

Krümelmonsters Mitmampfspaß
Das beliebte, zottelige und immer hungrige Krümelmonster lädt zu einer Verabredung ein, bei der jede Menge Spaß garantiert ist. Krümelmonster, Elmo und Abby animieren zum Mitmachen, Mittanzen und Lösen kniffliger Rätsel und sorgen für eine tolle Stimmung und gute Laune. Man hört wie das Krümelmonster gesunde und leckere Snacks in seinem Foodie-Truck zubereitet und wie unter den Freunden gemeinsam Kekse gefuttert werden.

Sesamstraße Elmos Mitmachmusik: 16,99 Euro
Sesamstraße Ernies Mitmachmärchen: 16,99 Euro
Sesamstraße Krümelmonsters Mitmampfspaß 16,99 Euro

Mehr dazu: www.tonies.com

Quelle tonies GmbH

Metaverse bietet Handel und Dienstleistern Absatzpotenzial

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kpmg

KPMG-Umfrage unter 14-39-Jährigen deutet auf Kaufinteresse hin

Für Händler und Dienstleister bestimmter Warengruppen und Angebote kann die virtuelle Welt des Metaverse einen zentralen Absatzmarkt darstellen, auf dem sich jüngere Zielgruppen erreichen lassen. Darauf deuten die Ergebnisse einer gemeinsamen Umfrage des Marktforschungsinstituts SINUS und von KPMG mit dem Titel„Metaverse: (Un)bekannte Welt?“ unter mehr als 2.000 Bundesbürgern zwischen 14 und 39 Jahren hin. 

So ist etwa jeder zweite Befragte nach eigenen Angaben bereit, physische Produkte in der digitalen Welt zu kaufen. 61 Prozent könnten sich den Kauf von Kleidung oder Schuhen vorstellen, jeder zweite kann sich für den Kauf von Kosmetik, Drogerieartikeln oder Heimwerkerbedarf im Metaverse erwärmen. Immerhin noch 43 Prozent sind bereit, in der virtuellen Welt Lebensmittel zu kaufen. Auch die Inanspruchnahme unterschiedlicher Dienstleistungen halten je nach Angebot zwischen 35 Prozent (Geldanlage-Beratung) und 58 Prozent (Weiterbildungskurse) für eine realistische Option.

Das Interesse am Kauf digitaler Produkte im Metaverse scheint im Vergleich aktuell noch ein wenig verhalten. Doch obwohl es diese Art des Konsums erst seit kurzem gibt, kann sich bereits fast jeder Dritte vorstellen, beispielsweise virtuelle Kleidung zu kaufen, etwa für seinen Avatar. Mit steigender Metaverse-Nutzung ist davon auszugehen, dass sich die Nachfrage in den drei Warengruppen weiter erhöhen wird.     

Stephan Fetsch, Partner und Head of Retail bei KPMG: „Die Umfrageergebnisse zeigen, dass sowohl bekannte als auch neue Marken die Chance haben, sich im Metaverse zu etablieren. Bekannte Marken haben den Vorteil eines Vertrauensvorschusses. Angaben gemäß achten zwei Drittel der Befragten vor allem auf seriöse Angebote im Metaverse. Neue Marken hingegen können sich auf digitale und einzigartige Produkte spezialisieren. Mehr als die Hälfte der Befragten schätzt, dass sie im Metaverse im Vergleich zur Realität auch sehr ausgefallene Produkte besitzen können.“

Vergleicht man die Konsumausgaben mit dem Interesse am Metaverse, ergibt sich eine zukunftsweisende Differenz: Nahezu 80 Prozent der Befragten haben im letzten Jahr Geld für Onlinekäufe ausgegeben, aber weniger als die Hälfte kann sich aktuell einen Einkauf im Metaverse vorstellen.

Colette Lala, Sektor Managerin Retail bei KPMG: „Diese Differenz von über 30 Prozentpunkten birgt vor dem Hintergrund der zunehmenden Popularität des Metaverse ein enormes Potenzial für den Handel mit Waren und Dienstleistungen im Metaverse – immer vorausgesetzt, die passenden Zielgruppen werden erreicht. Entsprechend der Hypothese, dass jeder Euro nur einmal ausgegeben werden kann, stellt sich hier die Frage: Lassen Konsument:innen diesen zukünftig eher in der Onlinewelt oder im Metaverse?“

Bildquelle KPMG AG

Quelle KPMG AG

Auszeichnung für Wiener Tech-Startup

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NXRT erhält „International VR Award” für Sales-Lösung im Autohaus

Eine internationale Jury aus über 70 ExpertInnen aus den verschiedensten VR-Sektoren, hat NXRT mit dem 6. „International VR Award” ausgezeichnet. Nominiert in zwei Kategorien, hat das Wiener Technologieunternehmen den Preis schließlich in der Kategorie „VR Marketing Product of the Year” gewonnen. NXRT hat die Auszeichnung für den Mixed Reality-Simulator „XQ Avatar” erhalten, eine Lösung für Autohäuser, die erstmals bei Porsche Wien zum Einsatz kam. Damit werden virtuelle Testfahren, im Rahmen des Verkaufsprozesses, einfach und sicher möglich.

Im Rahmen einer feierlichen Zeremonie, wurde der Award erstmals wieder persönlich von der Academy of International Extended Reality übergeben: „Die High-End Simulation für virtuelle Testfahrten im Showroom hat unsere Fachjury überzeugt. Besonders hervorzuheben ist, neben dem realistischen Fahrerlebnis, der Sicherheitsaspekt im Verkaufsprozess. Bei dem Projekt handelt es sich damit nicht bloß um die Nachstellung einer virtuellen Welt, sondern um die Integration in reale Anwendungen“, begründet Daniel Colaianni, Chief Executive von AIXR, die Entscheidung der Academy of International Extended Reality.

Gleich in zwei Kategorien nominiert
NXRT durfte sich gleich über die Nominierung in zwei Kategorien freuen: „Innovative VR Company of the Year“ und „VR Marketing Product of the Year“. Beide gehen auf den Mixed Reality-Simulator für Fahrassistenzsysteme “XQ Avatar” zurück. Im Rahmen der Marketing-Kampagne wurde derselbe für ein Projekt in Zusammenarbeit mit Porsche Wien auserwählt. „Zum ersten Mal für einen Award nominiert zu sein und diesen dann zu gewinnen, macht mich sehr stolz. Ich möchte mich vor allem bei meinen KollegInnen bedanken, die über ein Jahr lang am Feinschliff des Produktes gearbeitet haben und jetzt dafür belohnt werden“, so Lukas Stranger, CEO von NXRT.

Feierliche Überreichung in Rotterdam
Unter den Finalisten befand NXRT sich im direkten Mitbewerb mit über 30 Mitstreitern aus dem internationalen „Extended Reality“-Umfeld. CEO Lukas Stranger hat den Preis am 1. Dezember 2022 gemeinsam mit Martin Kopciak und Philip Berger, die das XQ-Avatar Produkt maßgeblich mitgestaltet haben, in Rotterdam (Niederlande) übernommen und den Erfolg bei der anschließenden Party gebührend gefeiert.

XQ Avatar – der weltweit erste Mixed-Reality-Fahrsimulator für interaktive Probefahrten
Die Echtzeitsimulation unterstützt komplexe Vertriebs- und Trainingsprozesse in der Automobilindustrie. Durch virtuelle Probefahrten schafft NXRT neue Möglichkeiten in der Schulung von Verkaufsteams sowie im Vertrieb in Autohäusern. Autohersteller bzw. deren Händler und Ausbildungsstätten profitieren von der sicheren Simulation kostspieliger Fahrerassistenzsysteme. Zu den Kunden zählen unter anderen Porsche, Skoda und Audi.

Bild: Martin Kopcial, Philip Berger und Lukas Stranger von NXRT NXRT erhält International VR Award für Sales-Lösung im Autohaus (@NXRT)

Quelle Reiter PR

Every. Foods expandiert in die Schweiz

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every. Foods

Das Berliner E-Food Start-up Every. Foods setzt seinen Wachstumskurs weiter fort. Nachdem die ausgewogenen Tiefkühlgerichte des Startups bereits in Deutschland, Österreich, Dänemark, Belgien, den Niederlanden und Luxemburg erhältlich sind, expandiert Every. nun in die Schweiz. 

Seit der Gründung im März 2020 ist das von Benjamin Ahlers und Casimir Rob gegründete Unternehmen auf stetigem Wachstumskurs: Nach sechsstelligen Umsätzen im Jahr 2020 machte Every. im Jahr 2021 bereits siebenstellige Umsätze. Mittlerweile sind 48 Personen im Startup beschäftigt, weitere Stellen sollen in den kommenden Wochen besetzt werden. Die Produktpalette wurde zudem erweitert: Neben reichhaltigen Bowls, Smoothies, Gingershots und Desserts sind seit diesem Jahr auch Toppings und Ofen-Gerichte im Sortiment.  

Benjamin Ahlers und Casimir Rob haben Every. mit dem Ziel gegründet, gesunde Ernährung so einfach wie möglich in den Alltag zu integrieren. Die Every. Gerichte sind vegan, ohne Zusatz- oder Konservierungsstoffe und in nur 10 Minuten fertig zubereitet. Alle Every. Produkte sind ab dem 12.12.2022 online unter every-foods.com/de-ch erhältlich. Die Bowls kosten ab 13.99 CHF. Die Lieferung erfolgt immer Dienstag bis Freitag in der gesamten Schweiz. 

Every. Foods expandiert in die Schweiz

Bild: Every. Foods Counters Benjamin Ahlers und Casimir Rob Copyright Every. GmbH

Quelle Cléo Public Relations

Erfahrung für Start-ups – neue Anreize für Fach- und Führungskräfte 

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Ob aus einem innovativen Start-up ein langfristig erfolgreiches Unternehmen wird, hängt von diversen Faktoren ab. Vielen Gründern hilft es, Fachwissen erfahrener Mitarbeiter in die junge Firma zu holen und klassische Einsteigerfehler mit Erfahrung zu vermeiden. Für aktuelle Fach- und Führungskräfte hat der Einstieg in ein Start-up einen besonderen Reiz – vorausgesetzt, die Loslösung vom alten Arbeitgeber verläuft stressfrei.

Start-up-Förderung als reizvolles Arbeitsfeld

Networking ist für Start-ups auf allen Ebenen reizvoll. Neben der Erschließung von Kunden und dem fachlichen Austausch von Business-Partnern lohnt es, externes Fachwissen dauerhaft ins eigene junge Unternehmen hineinzubringen. Beide Seiten profitieren hiervon erheblich. Das junge Unternehmen bringt Erfahrung in das Start-up hinein und kann sich in heiklen Situationen auf die Erfahrung einer Arbeitskraft verlassen, die diese aus dem praktischen Berufsalltag kennt.

Für eine wechselwillige Fach- und Führungskraft stellt die Zusammenarbeit mit einem Start-up einen persönlichen und beruflichen Anreiz dar. Auch wenn finanziell nicht die Summen eines etablierten Großunternehmens gezahlt werden, genießt die eigene Arbeitskraft maximale Wertschätzung und wird wirklich benötigt. Dies führt zu einer größeren innerlichen Befriedigung, speziell wenn Arbeitslust und Motivation der letzten Jahre aufgrund von Routine und Streitigkeiten am alten Arbeitsplatz gelitten haben.

Wechsel zu einem Start-up durchdacht abwickeln

Natürlich sollte sich keine Fach- oder Führungskraft blind in das Abenteuer stürzen. Wichtig ist, den Wechsel gut vorzubereiten und Streit mit dem alten Arbeitgeber zu vermeiden. Gerade für etablierte Arbeitskräfte liegt es nahe, den Weg zusammen mit einer externen Beratung zu beschreiten. Das sogenannte Outplacement lässt sich hierüber gezielt und clever abwickeln, beispielsweise durch aktive Hilfe bei der Suche nach neuen Herausforderungen.

Speziell in Großstädten ist Hilfe im Outplacement aufgrund der breitgefächerten Struktur an Firmen und Branchen gefragt. So lässt sich das Outplacement Hamburg mit fachkundiger Beratung für Firmen der gesamten norddeutschen Region angehen. Nach einer Analyse der eigenen Wünsche und Fähigkeiten zeigt der Outplacement-Partner zeitnah attraktive Möglichkeiten auf, wo die zukünftige Anstellung stattfinden könnte.

Neuer beruflicher Weg passend zum Lifestyle

Bei einem guten Job muss es nicht alleine um möglichst viel Geld gehen. Dies wissen Führungskräfte zur Genüge, bei denen trotz höchster Einnahmen die Lebensqualität über Monate und Jahre hinweg leidet. Die persönliche Befriedigung sowie Freude und Motivation rund um den Arbeitsplatz treten im Laufe des Berufslebens stärker in den Fokus. Hier bietet die Hilfe im Outplacement ein großes Potenzial, zumal das eigene Fachwissen nicht nur bei Start-ups gefragt sein dürfte.

Eine Anstellung passend zum eigenen Lifestyle zu finden, ersetzt die blinde Suche nach horrend hohen Einnahmen. Bei einem Start-up können erfahrene Fach- und Führungskräfte etwas bewegen und jungen Menschen den Weg in die Business-Welt ebnen. Für viele ist genau dies eine Motivation des Jobwechsels, wobei die eigene Arbeitskraft im Idealfall zu einem absoluten Shootingstar der Wirtschaftswelt beiträgt.

Keine Angst vor dem beschädigten Renommee

Die Trennung vom alten Arbeitgeber sollte reibungslos und ohne Streit erfolgen. Sind politische Machtkämpfe in der Führungsebene an der Tagesordnung, kann dies schwierig sein. Umso wichtiger ist es, sich für eine erfüllende Karriere von dieser toxischen Umgebung zu lösen.

Die Zusammenarbeit mit einem Profi im Outplacement hilft, Stolperfallen beim Jobwechsel zu vermeiden. So nimmt das Renommee einer Fach- oder Führungskraft keinen Schaden und der erhoffte reibungslose Übergang zu einem attraktiven Start-up gelingt. 

Erfahrung für Start-ups – neue Anreize für Fach- und Führungskräfte

Autor Elisabeth Müller

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

MARMIND wird Teil der UNITED Marketing Technologies-Gruppe von DuMont

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MARMIND wird Teil der UNITED Marketing Technologies-Gruppe von DuMont

Weiter konsequent auf Wachstumskurs: UNITED Marketing Technologies by DuMont übernimmt 100 Prozent am Marketing Resource Management-Anbieter MARMIND mit Hauptsitz in Wien. Über den Kaufpreis haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart.

UNITED vereint innerhalb des Medien- und Technologieunternehmens DuMont eine Gruppe spezialisierter und erfolgreicher Marketing-Technology Unternehmen wie censhare, facelift, quintly – und seit wenigen Wochen auch artegic. Mit seinen Funktionen deckt MARMIND die Anfangs- (Planung und Budgetierung) und die Schlussphase (Results) des Marketingprozesses ab und stellt damit eine wichtige strategische Ergänzung des UNITED Angebots dar. Die Software wurde von Forrester in der Wave für MRM jüngst als „Strong Performer“ ausgezeichnet.

„UNITED wächst kontinuierlich – quantitativ und qualitativ. Dabei ist MARMIND für uns strategisch besonders wichtig“, so Dr. Christoph Bauer, CEO von DuMont und Vorsitzender des Beirats von UNITED. „Zum einen komplettiert MARMIND unser MarTech-Portfolio um das dynamische Wachstumsfeld Marketing Resource Management. Aber, noch entscheidender: MARMIND verbindet die UNITED-Point Solutions miteinander, begünstigt damit zusätzliche Vorteile für unsere Kunden und stärkt so konsequent die Zukunftsfähigkeit unseres MarTech-Angebots insgesamt.“

Als „Best of Breed“-Lösung bietet MARMIND die Funktionen Planung, Budgetierung und Messung der Resultate auf einer zentralen Plattform. Das Angebot richtet sich an alle Unternehmen, die aufgrund der Vielzahl an Tools, Kanälen und Anwendern keine ausreichende Transparenz über die eigene Marketingperformance erzielen können. MARMIND nimmt somit die Rolle einer Meta-Steuerungsplattform ein und ermöglicht eine transparentere und ganzheitliche, globale Steuerung aller Marketingmaßnahmen, -ressourcen und -etats. Unternehmen wie die Deutsche Telekom, Stihl, Mondi, Sharp NEC und Lufthansa setzen seit vielen Jahren auf MARMIND, um Planung, Budgets und Ergebnisse auf einer Plattform zu vereinen und ihre Marketing-Prozesse sicher zu steuern. Das Unternehmen beschäftigt derzeit rund 45 Mitarbeitende an den Standorten Wien, Graz und Chicago.

Die Geschäftsführung von MARMIND mit Patrick Moser und Gerhard Kragl wird sich auch weiterhin auf die Weiterentwicklung und internationale Skalierung von MARMIND fokussieren – auch innerhalb der UNITED-Gruppe. Der Gründer des Unternehmens, Peter Ramsenthaler, hatte die Führung von MARMIND bereits 2021 an die beiden Manager übergeben. Er selbst wird in den Beirat von UNITED berufen.

„Für uns ist es eine Auszeichnung, uns künftig als Teil der UNITED-Gruppe weiterzuentwickeln und gemeinsam zu wachsen“, kommentiert Peter Ramsenthaler. „UNITED steht europaweit für erfolgreiche und marktführende Kundenlösungen – mit MARMIND können wir hier einen wichtigen strategischen Beitrag leisten. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit im Beirat dieser herausragenden Gruppe.“  

„Welche Vorteile für unsere Kunden sich im Verbund mit den anderen UNITED Unternehmen perspektivisch erschließen lassen, zeigen bereits die ersten Erkenntnisse aus der Partnerschaft mit censhare, die wir auf der DAM New York im September dieses Jahres bekannt gegeben haben. Die Kombination der Kernkompetenzen ermöglicht ein vollständiges End-to-End-Lösungsangebot für den Markt“, ergänzt Gerhard Kragl, Managing Director von MARMIND.

MARMIND wird Teil der UNITED Marketing Technologies-Gruppe von DuMont

Bild MARMIND Gründer Peter Ramsenthaler

Quelle dot.communications

Recruitingfilme gegen Fachkräftemangel 

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recruitingfilm

Mit einem Recruitingfilm passende Fachkräfte finden – Die Filmagentur spezialisiert sich auf neue Anforderungen

Der Fachkräftemangel ist seit einigen Jahren das beherrschende Thema in der deutschen Wirtschaft. Für über 1,9 Millionen offene Stellen gibt es zu wenig potenzielle Mitarbeiter dadurch bewerben sich Unternehmen inzwischen bei ihrem zukünftigen Personal und nicht mehr umgekehrt.

Das geschieht auch mit mehr Information, mehr Werbung und damit mehr Würdigung des zukünftigen Teammitglieds – oft in Form von sogenannten Recruitingfilmen. Das sind Werbe- bzw. Imagefilme, die direkt auf das Ziel der Mitarbeitergewinnung zugeschnitten sind und die Berufsfelder und vor allem Unternehmenskultur zeigen. Und die sind eine Spezialität von „DIE FILMAGENTUR“ (www.diefilmagentur.de). Das Unternehmen – 2008 von Fabian Schmidt und Alexander Schulz gegründet – hat inzwischen über 1500 Filme gedreht, einen großen Teil davon Recruitingfilme für Kunden wie Amazon, Intersport, OTTO oder CureVac und dadurch einen großen Erfahrungsschatz in diesem Bereich gesammelt.

Die beiden Geschäftsführer haben den Wandel von einer Zeit, in der auf zu wenig Arbeitsplätze zu viele Bewerber kamen, zur heutigen Situation selbst miterlebt:

„Für die meisten Bewerber geht es nicht mehr nur darum, einen guten, sicheren Arbeitsplatz zu suchen, wie es z.B. as Hauptthema in den 1990er war, sondern eine Stelle, die auch ihrem persönlichen Wertesystem entspricht und individuelle Entfaltungsmöglichkeiten bietet.“ weiß Geschäftsführer Fabian Schmidt. „Der Arbeitgeber muss ordentliche Arbeitsplätze schaffen, z.B. mit Filmen Transparenz schaffen und inzwischen offene Stellen besonders online wie Produkte vermarkten, um sich beim Bewerber zu bewerber.“

Mit einem Recruitingvideo ist all das möglich. Die jeweilige Firmendynamik und die ganz individuelle Unternehmenskultur mit den positiven Aspekten eines Berufs können darin gut dargestellt werden. Passende Zielgruppen und Bewerber-Typen werden ganz direkt angesprochen und abgeholt. Die Trefferquote, den wirklich richtigen Kandidaten für eine bestimmte Stelle zu finden, steigt dadurch maßgeblich: „Letztendlich geht es auch im Recruiting-Video darum, die Markenbotschaft der Arbeitgebermarke zu transportieren.“

Das geschieht zum Beispiel über authentische Interviews mit den Mitarbeitern und dem Management, authentische Aufnahmen aus dem Arbeitsalltag und natürlich möglichst unterhaltsam vermittelte Informationen über die ausgeschriebene Stelle: „Der Kern der Leistung ist es dabei, die Stimmung des Unternehmens so einzufangen, wie sie auch wirklich ist.“ meint Geschäftsführer Alexander Schulz.

„Das Unternehmen erlebbar machen und die positiven Aspekte herausarbeiten, die es immer auch in Berufen mit schlechtem Image gibt das ist unser Ziel.“ Nur so könne man sich als attraktiver, wettbewerbsfähiger Arbeitgeber präsentieren und wird unter der derzeitigen Masse an Fachkräfte suchenden Firmen wahrgenommen. Voraussetzung dafür ist natürlich immer, dass das Unternehmen dafür auch wirklich das passende Umfeld bietet. Denn übertrieben positives Marketing fliegt spätestens in der Probearbeitszeit auf und nützt so weder Unternehmen noch Bewerber.

Bild/Bildquelle: Die Filmagentur 

Quelle Rosenheim Rocks

Die Werbeindustrie als Steigbügelhalter der Öl-Industrie 

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Fossile Brennstoffe sind nicht Teil der Klimalösung, sondern der größte Treiber der Klimakrise“, erklärt Dr. Tillmann Lang, CEO und Mit-Gründer von Inyova, der europaweit führenden digitalen Impact Investing-Plattform. „In der Öffentlichkeit hält sich nach wie vor ein völlig falsches Bild über fossile Brennstoffe, das durch die Werbeindustrie als Steigbügelhalter der Ölkonzerne durch konkrete Einflussnahme und irreführende Kommunikation befeuert wird.“ Um dem entgegenzuwirken, startet Inyova im Dezember seine neue Active Ownership-Initiative, bei der das französische Unternehmen Publicis, das im Inyova-Anlageuniversum vertreten ist, im Fokus steht.

„Publicis, mit mehr als 80.000 Mitarbeitenden der drittgrößte Werbedienstleister weltweit, ist in vielen Bereichen ein gut aufgestelltes Unternehmen“, erläutert Andreas von Angerer, Head of Impact bei Inyova. Publicis verfüge beispielsweise über einen hohen Frauenanteil sowohl bei der Gesamtbelegschaft als auch im Aufsichtsrat. Neben WPP, ebenfalls in der Top 5-Liste der größten Werbeunternehmen, haben sie auch eines der ambitioniertesten Klimaziele der Branche.

„Doch leider beinhaltet dieses nicht die sog. ‘beworbenen Emissionen’. Mit ihrer Arbeit für die fossile Industrie helfen sie mit, das Bild einer Transformation der Branche zu zeichnen, die aber überhaupt nicht ausreichend stattfindet. Sie tragen somit indirekt dazu bei, dass wichtige kurzfristige Reduktionsziele ignoriert und damit relevante Kipppunkte überschritten werden könnten.“

Verzerrung der wahrgenommenen Klimaperformance durch Kommunikation

Ein Beispiel ist das Unternehmen TotalEnergies, dessen Rebranding Publicis begleitet hat. Unter dem Claim “Die Energiewirtschaft erfindet sich neu, Total wird zu TotalEnergies“ hat das Unternehmen eine Werbekampagne gestartet, um eine klimapositive Marke zu schaffen. Die Fakten zeigen jedoch, dass 70 % der Investments von TotalEnergies immer noch in Fossile Energie gehen, darunter sogar der Bau der weltweit längsten Rohöl-Pipeline. Prognosen zeigen, dass ihre Ölproduktion in 2023 sogar noch einmal ansteigen soll. In der Werbung werden aber nahezu ausschließlich grüne Technologien gezeigt und vage Pläne zur CO2-Reduzierung des Geschäftes vermittelt.

Solche Werbung hilft dadurch Firmen wie TotalEnergies, sich als Teil der Klimalösung zu positionieren, selbst wenn ihr realwirtschaftliches Verhalten dem wissenschaftlichen Konsens zu einem Lösungsweg nicht entspricht. Diese problematische Rolle von Werbeagenturen haben der Weltklimarat und der UN-Generalsekretär bereits erkannt und konkret benannt. Mit Frankreich und Amsterdam gibt es erste Vorreiter auf diesem Gebiet, welche die Werbung für Ölkonzerne, Verbrennerautos und Privatflüge verboten haben mit dem Ziel, fossilen Unternehmen eine wichtige Plattform zu nehmen.

Active Ownership als Treiber für positiven Wandel

Nach der erfolgreichen Active Ownership-Initiative im Mai, bei der Inyova offenlegte, dass BMW aufgrund der fehlenden E-Mobilität-Strategie Gefahr läuft, das “Blackberry der Automobilindustrie“ zu werden, nimmt das Impact Investing Start-Up als zweiten Bereich die Medienlandschaft ins Visier. Dadurch, dass die Inyova-Impact-Investor*innen selbst ausgewählte Aktien in ihrem Depot haben, können sie ihre Stimmrechte als Eigentümer*innen bei Publicis ausüben. Inyova hat dafür ein neues Active Ownership App-Feature released, welches die Aktionär*innen nutzen können, um das Engagement mit ihrem Unternehmen zu unterstützen.

Die Impact-Investor*innen erhalten u. a. umfangreiche Informationen über Publicis und ihre Rolle beim Klimabild in der Gesellschaft, sowie die Möglichkeit in den Engagement-Dialog einzutreten bis hin zur Teilnahme an der Abstimmung auf der Publicis-Hauptversammlung. „Weniger Verfügbarkeit von Greenwashing-Möglichkeiten für Unternehmen der fossilen Energiewirtschaft durch ein Nein der Werbewirtschaft zu diesen Industrien könnte den Druck auf diese Unternehmen erhöhen, sich um echte, glaubwürdige Veränderungen zu bemühen“, erklärt von Angerer das Ziel der neuen Active Ownership-Aktivität.

Große Risiken, aber auch Chancen, für Publicis

„Kreatives Talent ist die wichtigste Ressource in der PR- und Werbebranche. Insbesondere die jüngeren Generationen erwarten von ihrem Arbeitgeber gesellschaftlich und sozial vorbildliches Verhalten”, berichtet von Angerer. Laut ihm habe die Publicis Groupe die Möglichkeit, das Risiko eines Reputationsverlustes, das durch die erhöhte Aufmerksamkeit auf Tätigkeiten für Ölkonzerne entsteht und bei der Agentur Edelman bereits eingetreten ist, in eine Chance umzuwandeln: „Und zwar indem sie zur ersten der vier großen Agenturen wird, die klar Nein dazu sagt und somit ihre Attraktivität für die junge Generation von Kreativen massiv erhöht. „

„Als neue Generation von Anleger*innen übernehmen die Inyova-Investor*innen Verantwortung“, führt Dr. Tillmann Lang aus. „Einer der Mechanismen, über den ihre Impact-Investments auf Portfoliounternehmen Einfluss nehmen können, ist die aktive Beteiligung. Dazu zählt der Dialog mit Unternehmen, die sich im Portfolio der Anleger*innen befinden, um den nachhaltigen Wandel gemeinsam konstruktiv zu diskutieren. Wesentlich ist außerdem das Voting, bei dem die Aktionär*innen ihre Stimmrechte bei der Hauptversammlung der Portfoliounternehmen wahrnehmen und damit direkt zentrale Entscheidungen beeinflussen. Wer in passive Fonds und ETFs investiert, hat diese Option der Einflussnahme auf Portfoliounternehmen nur äußerst selten.“

Publicis nutzt Chancen aktuell nicht

Generell ist Publicis weniger exponiert hinsichtlich ihrer Umsätze aus der Energiebranche (lediglich 3 % des Umsatzes). Neben TotalEnergies war Publicis auch für Saudi Aramco tätig. Im aktuellen Jahresbericht zählen sie Abu Dhabi National Oil zu ihren Hauptkunden. Publicis Tochtergesellschaft Sapient wirbt aktiv mit Serviceleistungen, welche durch Personalisierung helfen sollen, an Tankstellen mehr Benzin verkaufen zu können und versprechen konkret 20 – 30 % mehr Umsatz.

Auch Kampagnen für die Automobilindustrie zahlen auf die Darstellung der Hersteller als sogenannte Changemaker ein. „Der Werbespot für Jeep “Nature is in our Nature” zeigt auf sehr bizarre Art und Weise eine vermeintliche Verbindung zur Natur eines Unternehmens, das mit seinen Verbrennermotoren direkt zur Klimakrise und somit auch zum Verlust der Artenvielfalt beiträgt“, kommentiert von Angerer. Publicis zeichnet ebenfalls für die Sustainability-Initiative von Mercedes Benz verantwortlich, in dessen Image-Video die Kernbotschaft darin besteht, dass die Fabriken des Unternehmens 2022 ihren Strom aus Erneuerbarer Energie beziehen. Komplett unterschlagen wird an dieser Stelle, dass mehr als 70 % der Emissionen aus Verbrennungsmotoren in der Nutzungsphase stammen.

Die Werbeindustrie als Steigbügelhalter der Öl-Industrie 

Bild Andreas von Angerer (Quelle: Inyova)

Quelle TE Communications GmbH/Inyova

Schrankenloses Parkhaus für die Offenbacher Innenstadt

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Die Stadtwerke Offenbach bieten nahtloses Parkerlebnis im Zentrum und installieren das digitale Parkraumsystem der Münchner Firma Peter Park System GmbH im neu eröffneten “Parkhaus Innenstadt” in der Ziegelstraße.

Am Donnerstag, 1. Dezember, eröffnete die ESO Offenbacher Dienstleistungsgesellschaft, eine Beteiligung der Stadtwerke Offenbach und der Meinhardt Städtereinigung GmbH & Co.KG das neue „Parkhaus Innenstadt“ in der Ziegelstraße. Das installierte schrankenlose, digitale Parkraumsystem der Firma Peter Park System GmbH, führendes Unternehmen in der digitalen Bewirtschaftung von Parkräumen bietet dabei die Plattform für das bequeme und besucherfreundliche Parkerlebnis in der Innenstadt.

Die Stadtwerke Offenbach entschieden sich für das schrankenlose, vollautomatisierten Parkraumsystem aus vielseitigen Gründen. Durch den Verzicht auf Schranken und Papiertickets werden verschleißanfällige Bauteile reduziert, Papier und Müll eingespart sowie durch die Vermeidung von Rückstau, die Reduktion des CO2 Ausstoßes im Stadtkern unterstützt. Das System ist deutlich kosteneffizienter und weniger anfällig im Betrieb als eine Schrankenanlage, da auf wartungsintensive Verschleißteile wie defekte Schranken verzichtet wird.

Zudem kann das digitale System reibungslos an die individuellen Bedürfnisse des Betreibers angepasst werden. Zeitlich begrenzte Markttarife oder Tarife für bestimmte Besuchergruppen sind problemlos möglich. Auch der unkomplizierte, kundenfreundliche Bezahlvorgang per Kennzeicheneingabe überzeugte.

„Das neue Parkhaus ist nicht einfach irgendein weiteres Parkhaus, dafür hätte es nicht von einer Gesellschaft mit Beteiligung der Stadt betrieben werden müssen. Es ist mit seinen breiten Parkplätzen besonders familienfreundlich und gut geeignet für Seniorinnen und Senioren oder Menschen mit eingeschränkter Mobilität“, sagt Oberbürgermeister Dr. Felix Schwenke. „Ein solches Angebot gibt es bisher in Offenbach nicht. Dazu kommt: Um unseren Wochenmarkt zu unterstützen, gibt es einen Wochenmarkttarif.

Dienstags, freitags und samstags kostet es von 7 bis 10 Uhr nur 50 Cent pro angefangene Stunde. Wir haben damit insgesamt die gleichen Tarife wie in Hanau – nur starten wir an Markttagen eine Stunde früher und haben daher eine Stunde länger den Markttarif. Neben S-Bahn und Bussen machen wir mit dem neuen, Parkhaus Innenstadt‘ grundsätzlich allen Menschen, erstmals aber gezielt auch Familien, Seniorinnen und Senioren sowie Menschen mit eingeschränkter Mobilität ein attraktives Angebot, unsere Fußgängerzone und den Wochenmarkt auf dem Wilhelmsplatz mit dem Auto zu besuchen.

Und demnächst bieten wir dann, was mir sehr wichtig ist, für alle die noch fit sind, endlich erstmals auch einen sicheren Stellplatz für das Fahrrad“, kündigt der Oberbürgermeister an.

Das Parkhaus will aber auch mit einer höheren Aufenthaltsqualität punkten. „Wir wissen, dass für unsere Bürgerinnen und Bürger die Sauberkeit eine große Rolle spielt. Darauf wird großer Wert gelegt und regelmäßig kontrolliert“, sagt Stadtrat Martin Wilhelm, zuständiger Dezernent für den Stadtservice der Stadtwerke Offenbach. „Wir möchten hier ein Parkhaus anbieten, in dem sich Nutzerinnen und Nutzer auch wohl fühlen, wenn sie nachts durch das Treppenhaus gehen oder mit dem Lift fahren. Außerdem muss in diesem Parkhaus wegen des komfortablen neuen Bezahlsystems niemand Angst haben, sein Ticket zu verlieren. Man bezahlt ja mit der Eingabe seines Kennzeichens.“

„Mit dem Parkhaus Innenstadt ermöglichen die Stadtwerke allen Besucherinnen und Besuchern des Herzens von Offenbach die Vernetzung verschiedener Verkehrsmittel von der S-Bahn über Bus und Auto bis zum Fahrrad“, sagt Peter Walther, Geschäftsführer der Stadtwerke Offenbach GmbH und der ESO Offenbacher Dienstleistungsgesellschaft mbH. „So ist das Waren- und Serviceangebot in der City optimal angebunden und erreichbar.“

„Bisher profitieren über 130 Parkflächen In Deutschland, Österreich und der Schweiz von unserem schrankenlosen und papierfreien System .“, sagt Stefan Schenk, Chief Commercial Officer , des Service- und Systemanbieters Peter Park System. „Der Verzicht auf Tickets reduziert Kosten, spart Papier und Müll ein, der Verzicht auf Schranken erspart Reparatur- und Wartungskosten und bietet das kundenfreundlichste Parkerlebnis.Die Automatisierung sämtlicher Prozesse erhöht die Datentransparenz und Wirtschaftlichkeit der verwalteten Fläche. Wir freuen uns sehr darüber, gemeinsam mit den Stadtwerken Offenbach eine passgenaue Lösung konzipiert zu haben, die das bestmögliche und nachhaltigste Parkerlebnis für alle Besucher bietet. .“

Schrankenloses Parken – so funktioniert es:

Beim Ein- und Ausfahren wird das Kennzeichen des Fahrzeugs mithilfe eines Scanners gelesen und automatisch die Parkdauer ermittelt. Der Parkvorgang kann mit der Smartphone-App oder am Parkautomaten in bar oder per Karte bezahlt werden. Dabei muss nur die tatsächlich geparkte Zeit beglichen werden. Ausgehängte Beschilderung erinnert nochmals daran, das Bezahlen nicht zu vergessen. Ein herkömmliches Ticket aus Papier oder Plastik gibt es nicht, das reduziert Kosten und Müll. Zusätzlich zu Bar- und Kartenzahlung, gibt es die Möglichkeit, vollautomatisch mit der Parkster-App zu bezahlen. Nach Bezahlung kann die Fläche einfach mit dem Fahrzeug verlassen werden.

Welche Daten werden erfasst? Und ist das in Deutschland erlaubt?

Eine Bildaufnahme des Fahrzeug-Kennzeichens sowie eine Textdatei mit Zeit- und Datumsstempel zur Ermittlung der Parkdauer werden festgehalten. Es findet ausdrücklich keine Video-Aufzeichnung statt. Es wird auch kein öffentlicher Grund erfasst. Das Lesen des Kennzeichens erfolgt gemäß Art 6 Abs. 1 lit. b und f DSGVO.

Was passiert mit meinen Daten?

Bei der Einfahrt wird nur das Kennzeichen erfasst. Es ist dabei nicht erkennbar, wer der Fahrzeughalter ist. Lediglich im Fall eines Parkverstoßes kann ausschließlich durch die Parkplatz-Betreibenden über eine Abfrage beim Kraftfahrtbundesamt die Ermittlung der Fahrerdaten erfolgen, die zu diesem Zweck temporär in Deutschland gespeichert werden. Liegt kein Parkverstoß vor und erfolgt die Zahlung vor Verlassen des Parkhauses, werden die Daten über Ein- und Ausfahrt automatisch gelöscht.

Bild Reihenfolge Querformat: Peter Walther, Martin Wilhelm, Felix Schwenke, Keven Lehmann, Frank Herzog, Stefan Schenk, Mishal Kakar. © Monika Müller

Quelle Peter Park System GmbH

TWAICE gibt Garantie auf Analytik-Genauigkeit unterstützt durch Munich Re

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Führende Batterieanalytik-Software TWAICE gibt Garantie auf Analytik-Genauigkeit – abgesichert von Versicherer Munich Re

Die Kombination von Versicherung und KI (Künstlicher Intelligenz) ermöglicht Unternehmen, die mit Batterien arbeiten, Seelenfrieden. Der in München beheimatete Anbieter von Batterie-Analytiksoftware TWAICE garantiert die Genauigkeit von Analyseergebnissen bezüglich des Batteriezustands und wird dabei von Great Lake Insurances abgesichert. Dies markiert den Beginn einer neuen Ära der Risikominderung bei Batterien.

TWAICE, der führende Anbieter von Batterie-Analytiksoftware, garantiert die Genauigkeit der Einblicke in den Batteriezustand. Diese weltweit einzigartige vertragliche Garantie ist durch Great Lake Insurances, einer Tochter von Munich Re, einem der weltweit führenden Anbieter von Rückversicherungen, abgesichert. Sollte das Resultat dennoch einmal jenseits der garantierten Genauigkeit liegen, wird der Kunde in achtfacher Höhe der Softwarekosten entschädigt. Der zugrundeliegende Batteriezustand kann mit Hilfe eines klar definierten Ansatzes validiert werden, was Kunden zu jeder Zeit volle Transparenz und Kontrolle gibt. Hierfür hat Munich Re eine eingehende Bewertung der Analytik durchgeführt.

TWAICE bietet prädiktive Analytiksoftware für Unternehmen, die mit Batterien arbeiten, und geht dabei auf wichtige Aspekte wie Batteriezustand, Garantie und Sicherheit ein. Kunden, die TWAICE nutzen, verringern das Risiko ihres Batterie-Geschäfts und übertreffen ihre Mitbewerber, indem sie Zeit und Kosten sparen und dabei gleichzeitig Leistung und Lebensdauer von Batterien verbessern. Durch die einzigartige Kombination von tiefer Batterien-Expertise und künstlicher Intelligenz auf einer skalierbaren Analytikplattform generiert TWAICE handlungsorientierte Erkenntnisse in jeder Phase des Batterielebenszyklus, sowohl im Mobilitäts- als auch im Energiebereich. Die Analytikplattform ist nicht nur Grundlage der Produkte von TWAICE, sondern auch die Basis für Kunden- und Partnerlösungen, wie zum Beispiel für den Battery Quick Check, einem Joint Venture zwischen TWAICE und dem TÜV Rheinland. 

„Das Genauigkeitsversprechen von TWAICE ist das erste seiner Art im Bereich der Batterie-Analytiksoftware“, sagt Dr. Stephan Rohr, Gründer und Co-CEO von TWAICE. „Die Versicherung und Prüfung durch Munich Re dürfte bei Herstellern und Betreibern von elektrischen Fahrzeugen und Stromspeichern das Vertrauen stärken, mit der TWAICE-Plattform die Entwicklung und den Einsatz von Batterien zu beschleunigen.“

Quelle PR13 Agentur für Public Relations