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Vom Alltagsauto zum Minicamper

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Layzee entwickelt DIY-Dachzelt und Kitchenbox

Neues Start-up aus Osnabrück überzeugt Investor bei der TV-Show „Die Höhle der Löwen“ 

Vom Alltagsfahrzeug in Nullkommanichts zum Minicamper: Unter dieser Prämisse hat das Team von Layzee das extrem leichte und innovative Dachzelt Lazy Tent als DIY-Variante zur Selbstmontage sowie die mobile Layzee Kitchenbox mit zahlreichen Funktionen entwickelt. Das Besondere: Damit werden selbst Kleinwagen-Fahrer zu Vollblut-Campern! Hinter der Idee stehen Jill Vinkmann, ihr Mann Alex Bocks sowie ihr Bruder Christopher Vinkmann, die nun auch in der bekannten TV-Show “Die Höhle der Löwen” einen Investor von ihren Produkten überzeugen konnten.  

Lazy Tent und Kitchenbox: Komfort für unterwegs und volle Flexibilität im Alltag 

Jill und Alex führten sieben Jahre lang die Campingbus-Vermietung Lazy Bus sowie fünf Jahre lang das Hotel Lazy Finca auf Mallorca, bevor sie 2022 gemeinsam mit Jills Bruder Christopher das Start-up Layzee gründeten. „Wir haben schon immer im Tourismus gearbeitet und sind privat viel mit dem Bus unterwegs“, berichtet Alex. „Dabei haben wir uns häufig gefragt, wie es auch ohne voll ausgestatteten Camper geht und sind auf die Idee gekommen, Produkte zu entwickeln, die das Alltagsauto in einen Minicamper verwandeln.”

Daraus entstanden ist Lazy Tent, ein schnell und einfach aufzubauendes Dachzelt – welches dank bequemer Matratze für bis zu zwei Personen, Fenster für einen tollen Panoramablick, praktische Stauraummöglichkeiten sowie eine Teleskopleiter zum Hinauf- und Herunterklettern perfekt ausgestattet ist für ein einzigartiges Camping Abenteuer.

Dass die Idee nicht neu ist und es auf dem Markt bereits zahlreiche Dachzelte gibt, ist dem Trio durchaus bewusst. Jill erklärt jedoch die Besonderheiten ihres Produkts: „Durch die Aluminium-Plattform wiegt das Lazy Tent nur 35 Kilogramm und kann so auch auf kleinen Autos mit einer geringen Dachlast montiert werden. Außerdem sind wir die einzigen, die Dachzelte als DIY-Selbstaufbau anbieten.“ Besonders praktisch: Wird das Dachzelt nicht mehr benötigt, kann es ganz einfach abgenommen und platzsparend in der Garage oder im Keller verstaut werden.

Die mobile Küche – die Layzee Kitchenbox – erweitert das Portfolio des Osnabrücker Start-ups. Die matt-anthrazit-farbene Aluminiumbox kommt mit vielen praktischen Features: ein seitlicher Auszug, der für bis zu fünf Kilo belastbar ist, ein separates Staufach, Trennfächer für mehr Ordnung, Antirutschmatten sowie ein Deckel mit Tischfunktion. Die Kitchenbox kostet 549 Euro, das Lazy Tent gibt’s für 1.589 Euro. 

Auftritt bei der Höhle der Löwen

Im Januar 2022 waren die drei Gründer zu Gast bei der TV-Show “Die Höhle der Löwen”. In der finalen Sendung der 12. Staffel (Ausstrahlung am 17. Oktober 2022) konnten sie sich einen Deal mit Investor Georg Kofler sichern: 200.000 Euro für 25 Prozent ihres Familienunternehmens. „Wir haben uns zunächst riesig über das Angebot gefreut und waren ganz aus dem Häuschen”, so Christopher, der auch die Idee zur Bewerbung für die Show hatte. „Georg war von Anfang an unser Wunschlöwe, da wir mit Layzee eine starke Marke aufbauen wollen und seine Marketing Expertise und das Netzwerk im Social Media Bereich super spannend und wichtig für uns finden.”

Aber: Der Deal kam nicht, wie in der Sendung vereinbart, zustande und beide Parteien sind anschließend davon zurück-getreten: „Nach langen und guten Gesprächen hat sich herausgestellt, dass wir unterschiedliche Vorstellungen der strategischen Positionierung des Produktes im Markt haben.” Dennoch blicken die drei positiv auf die Sendung zurück: “Für uns persönlich war die Teilnahme an der Show ganz klar eine Bereicherung und ein spannender Prozess, da man unter ‘Zeitdruck’ bis zur Ausstrahlung nochmal sein komplettes Unternehmen durchleuchtet und auf den Kopf stellt. Was das für unser Produkt bedeutet, können wir noch nicht beurteilen. Da warten wir jetzt erstmal das Feedback nach der Show ab.”

Wie geht es mit Layzee jetzt weiter? Das Lazy Tent und die Kitchenbox sind erst der Anfang! Das Trio arbeitet bereits an weiteren innovativen Ideen rund um das Thema Camping und ist natürlich weiterhin auf der Suche nach einem passenden Investor.


Bild: Alex, Christopher und Jill (v.l.n.r.) haben mit Layzee ihre Leidenschaft Camping zum Beruf gemacht und möchten jetzt andere Menschen davon begeistern.
Mehr Informationen finden Camping-Interessierte unter www.layzee-camping.com

Quelle Layzee / Lazy Camping GmbH

Ist das Metaverse Halloween fürs Internet oder die Zukunft des Networking?

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Metaverse ist Karneval fürs Internet. Jeder ist verkleidet: Das nennt man Avatar – wie bei Videospielen. Da ist auch keiner echt. Auch die Qualität entspricht den Videospielen - allerdings denen aus den 1990ern. Was soll also das Ganze?

Seit 2021 heißt Facebook nun Meta. Ein Jahr und viele Milliarden Dollar später ist jetzt Mark Zuckerbergs neue 3D Brille Meta Quest Pro auf dem Weltmarkt verfügbar. Sie kann sogar Emotionen lesen. Ist das eine reine Verzweiflungstat von Zuckerberg oder entsteht hier ein neuer Wirtschaftsraum? Spoiler: beides!

Metaverse ersetzt kein persönliches Treffen, sondern den Beamer

Selbst im Lockdown hat niemand ernsthaft geglaubt, Videokonferenzen können echte Treffen ersetzen. Und das sollen sie auch nicht. Im Gegenteil: Sie sind zu einer eigenständigen Kommunikationsform geworden. 

Das gemeinsame Arbeiten an Dokumenten ist beispielsweise viel produktiver, wenn jeder Teilnehmer seine eigene Tastatur hat.  Anstatt auf eine entfernte Leinwand blicken zu müssen, arbeitet es sich am eigenen Bildschirm viel angenehmer. Lahme Vorträge mit Beamer waren auch deshalb so nervig, weil man früher im gleichen Raum sein musste.

Persönliche Treffen dienen zuallererst dem Networking. Für den Aufbau von Vertrauen brauche ich online, nach meiner Erfahrung, dreimal mehr Meetings. Wo ist das Problem? Nachdem die Fahrtzeit wegfällt, trifft man sich eben öfter. 

Das Metaverse ist wie eine riesige 3D-Videokonferenz, wo immer jemand da ist. Wer alleine rumsteht, ist offen für Gespräche - genauso wie auf einer realen Konferenz. 

Die $ 13 Billiarden Fehlprognose

Die Ökonomen der Citygroup (Metaverse and Money 2022) rechnen für das Jahr 2030 mit mindestens einer Milliarde kaufkräftiger Nutzer und einem Marktvolumen zwischen 8 und 13 Billiarden Dollar. Weil Wirtschaft eben keine Wissenschaft ist, sind diese Prognosen genauso falsch, wie alle anderen. Das Interessante ist jedoch die Argumentation. 

Ein offenes Metaverse von Apple, Microsoft und tausenden anderen Firmen wäre nach PC und Smartphone die dritte Iteration des Internets. Unser dreidimensionaler Sehsinn ist sowieso nicht für zweidimensionale Bildschirme gemacht. Genauso wenig sind unsere Hände für Tastaturen geeignet. Der Laptop fesselt uns an eine Sitzgelegenheit – oft schmerzhaft.  Seit dem Smartphone haben moderne Menschen nur noch eine Hand frei.

Wäre es da nicht viel angenehmer, den Bildschirm wie eine leichte Sonnenbrille zu tragen. Die Sicht auf die Gesprächspartner bleibt frei. Der Bildschirm erscheint erst beim Blick nach rechts unten. Schließlich weiß die Brille, wohin ich gerade fokussiere. An Stelle von Maus oder Trackpad tritt eine präzise Erkennung von Gesten. Die Tastatur ist längst der Spracheingabe gewichen.  

Marktführerschaft oder Hype?

Von Marktführerschaft im Metaverse kann man heute bei Mark Zuckerberg nicht sprechen, weil es noch keinen relevanten Markt gibt. Aber neben der idealen Marke Meta verfügt Zuckerberg über Kundenstock und Finanzmittel, um seinen Pionierstatus langfristig zu verteidigen. 

Für Zuckerberg handelt es sich um einen notwendigen Befreiungsschlag von der technischen Abhängigkeit von PCs und Smartphones. Noch bedrohlicher für Meta sind die Privatsphäre orientierten Betriebssysteme, allen voran Apples iOS, die langsam den Daten-Hahn abdrehen. 

Mit einer eigenständigen Brille erhält er endlich die Macht über die Hardware und folglich die Daten zurück. Weil diese Brille nicht nur die Umgebung analysiert, sondern auch die Emotionen seiner Träger, gibt es in Zukunft treffsichere Werbung für passende Wohnzimmer-Accessoires, aber nur wenn man gerade traurig ist. Ganz zufällig wird auch noch Schokolade angeboten.

Metaverse als Zahlungssystem

Vor wenigen Jahren ist Facebook mit seiner dezentralen Währung ≋libra pompös gescheitert. Aber niemand hat ernsthaft geglaubt, Zuckerberg würde sich dadurch entmutigen lassen. Meta hat mittlerweile angekündigt, an einer neuen Wallet für das Metaverse zu arbeiten. Es handle sich um eine zentralisierte Methode zur sicheren Verwaltung von digitaler Identität, Einkäufen und Eigentumsverhältnissen. 

Im Metaverse Standard Forum arbeiten viele Player gemeinsam mit Meta an der Standardisierung des Open Metaverse. Je nahtloser man seine Identität, Vermögen und Besitzverhältnisse zwischen den verschiedenen Welten von Microsoft, Google und unzähligen anderen Anbietern transferieren kann, umso größer ist der mögliche Gesamterfolg. Zusätzlich verringert sich das Risiko einer kartellrechtlichen Zerschlagung. 

Spätestens dann wird es für Regulatoren der echten Welt zu unübersichtlich, um die Interoperabilität des Metaverse Money mit den klassischen Wirtschaftsräumen zu unterbinden. 

Alleine bei Meta inklusive Facebook, WhatsApp und Instagram handelt es sich dann um den größten einheitlichen Wirtschaftsraum mit kaum mehr als 3,6 Milliarden monatlichen Nutzern. 

“Wer da zu spät kommt, den bestraft Gorbatschow.”

Autor:

Christoph Holz ist Informatiker und Raumfahrttechniker. Er hat Start-ups gegründet, ist Silicon-Valley-Entrepreneur, Angel-Investor, ein echter Cyborg und tritt als Redner, Podcaster und Hochschullektor auf. https://www.christophholz.com/

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

The Ritz-Carlton Yacht Collection setzt die Segel

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Ritz-Carlton Yacht Collection

Die Evrima ist ein Beispiel für das Engagement der weltbekannten Marke für innovative, bahnbrechende Luxusreiseerlebnisse und steht für die Weiterentwicklung der Hotellerie-Ikone, die gleichzeitig den Weg für eine neue Ära von Kreuzfahrten im Yacht-Stil ebnet

The Ritz-Carlton hat heute das Debüt der The Ritz-Carlton Yacht Collection verkündet und damit einen bedeutenden Moment für die ikonische Hotelmarke eingeleitet, die nun auch in den Bereich der Luxusyachten einsteigt.

Mit der Absicht, den Lifestyle der The Ritz-Carlton Resorts mit dem Freiheitsgefühl eines Yachturlaubs zu verbinden, bietet die Evrima, die erste von drei eigens gefertigten Yachten für die The Ritz-Carlton Yacht Collection, maßgeschneiderte Möglichkeiten für Reisende, die Kultur jedes Reiseziels zu erleben. 

„Wir freuen uns sehr, die Einführung der The Ritz-Carlton Yacht Collection zu verkünden und damit ein neues Kapitel dieser beliebten Marke aufzuschlagen“, sagt Chris Gabaldon, Senior Vice President for Luxury Brands, Marriott International. „The Ritz-Carlton ist seit langem ein Vorreiter bei Innovationen und hervorragendem Service, geleitet von der Philosophie, ein erstklassiger Anbieter von transformativen Reiseerlebnissen zu sein. Während wir unsere legendäre Marke fortlaufend weiterentwickeln, freuen wir uns sehr darüber, unseren Gästen die Möglichkeit bieten zu können, The Ritz-Carlton auf ganz neue Weise zu erleben.“

Mit dem Angebot einzigartiger Reiserouten und außergewöhnlicher Erlebnisse schafft The Ritz-Carlton Yacht Collection eine neue Sparte in der Branche und beweist einmal mehr seine Vordenkerrolle im Bereich der Luxus-Hotellerie. Mit Aufenthalten an einzigartigen und charakteristischen Orten dauern die meisten Reisen zwischen sieben und zehn Nächten, wobei keine zwei Reisen gleich sind, sodass Gäste Reiserouten kombinieren können, ohne ein Reiseziel zweimal zu besuchen.

Je nach Saison ist die Evrima im Mittelmeer, der Karibik, in Mittelamerika und Südamerika unterwegs. Die Reiseziele auf der Kreuzfahrt reichen von den spanischen Balearen und begehrten Orten entlang der französischen Riviera bis hin zu den aquamarinblauen Küsten von Aruba und den tropischen Küsten von Costa Rica. Die Größe der Evrima ermöglicht es auch, einige der begehrtesten Häfen anzulaufen, sodass Gäste eine Kreuzfahrt im Yachtstil mit Zielen wie Mykonos, Saint-Tropez, und St. Barts erleben können. 

„The Ritz-Carlton Yacht Collection revolutioniert den Bereich von Luxuskreuzfahrten und schafft eine ganz einzigartige Kategorie für Reisende, die auf der Suche nach unvergleichlichen Urlauben, sorgfältig zusammengestellten Reiserouten, Insider-Tipps und einem Maß an Personalisierung sind, die es zuvor in dieser Branche nicht gegeben hat“, erklärte Douglas Prothero, Chief Executive Officer, The Ritz-Carlton Yacht Collection. „Beim Design und Bau der Evrima wurde jedes Detail einer Luxusyacht-Kreuzfahrt berücksichtigt und wir sind hocherfreut, allen Gästen unvergessliche Reisen anbieten zu können.“ 

Die speziell entworfene Yacht ist 190 Meter lang und kann bis zu 298 Passagiere unterbringen. Das Erlebnis an Bord spiegelt den hervorragenden Komfort und den legendären Service wider, für den The Ritz-Carlton steht, mit einem der höchsten Personal- und Platzverhältnisse auf See. Das Design der 149 Suiten ist eines der hervorstechendsten Merkmale der Yacht.

Neben einer hohen Anzahl an großen Suiten bietet die Evrima auch mehrere innovative zweistöckige Loft-Suiten. Alle Zimmer verfügen über eine private Terrasse und Fenster, die vom Boden bis zur Decke reichen; sie zählen damit zu den luftigsten und geräumigsten Suiten auf See. Durch flexible Wände können bestimmte Suiten auch zu größeren Räumen mit offenem Konzept kombiniert werden, was mehr Flexibilität bei der Auswahl der Unterkunft ermöglicht. Alle Suiten bieten luxuriöse Annehmlichkeiten, die Gäste von Ritz-Carlton Hotels rund um die Welt erwarten würden, einschließlich Kingsize-Bett, Badezimmer mit Doppelwaschbecken und luxuriöser Bettwäsche. 

Reisende können an Bord der Evrima ein Gefühl der Freiheit erleben, mit Zugang zu einer Reihe von gehobenen Aktivitäten und Annehmlichkeiten, einschließlich einem sorgfältig zusammengestellten Menü von ESPA und Spa-Behandlungen von 111SKIN, Sauna und Dampfbad, Wassersport vom Yachthafen aus, während sie vor Anker liegt, Infinity-Pool sowie einem Fitnessstudio. Die Gäste können auch aus einer Vielzahl von Speiseangeboten wählen, darunter lokal inspirierte Kreationen im The Evrima Room, kreative Interpretationen der südostasiatischen Küche sowie einem Besuch der Sushi-Bar im Talaat Nam und ein besonderes kulinarisches Erlebnis im S.E.A., gestaltet von Chefkoch Sven Elverfeld aus dem Restaurant Aqua, dem mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnetem Restaurant des The Ritz-Carlton, Wolfsburg.

Die bereichernde Unterhaltung an Bord umfasst persönliche Auftritte von hauseigenen Jazz- und Klassikmusikern, Diskussionen unter der Leitung von renommierten Experten und Partnerschaften mit lokalen Kunst- und Musikgemeinschaften. Familien, die zusammen die Welt erkunden, steht der speziell gestaltete Bereich für Ritz Kids zur Verfügung. Die „Ritz Kids“-Angebote sind auf junge Gäste im Alter von vier bis zwölf Jahren zugeschnitten und zielen auf deren Neugierde und Lust zum Entdecken ab, mit einem Schwerpunkt auf den Meeresschutz. 

An jedem Reiseziel haben die Gäste die Wahl aus einer Reihe von einzigartigen Erlebnissen aus The Shore Collection, die ihren Interessen entsprechen, oder die Services der Concierge Ashore zu nutzen, um ihre eigenen privaten Ausflüge zu gestalten. Die Erlebnisse an Land reichen von einer geführten Tour in einem Weltklasse-Museum mit seinem Kurator, dem Besuch einer UNESCO-Welterbestätte bis hin zu Yoga an einem Privatstrand, Hochseilgarten im Regenwald, Trüffelsuche und mehr. Da The Ritz-Carlton Yacht Collection mit lokalen Reiseleitern zusammenarbeitet, die aufgrund ihres Insiderwissens speziell auserkoren wurden, können Gäste einmalige Erlebnisse genießen. Auf ausgewählten Reiserouten können die Gäste ihre Erlebnisse während der Reise durch eine Übernachtungstour vertiefen, die ein unvergessliches und einzigartig immersives kulturelles Erlebnis verspricht, bevor sie an ihrem nächsten Reiseziel wieder an Bord der Yacht gehen. 

Die Yachten der The Ritz-Carlton Yacht Collection können auch privat gemietet werden. Weitere Informationen auf www.ritzcarltonyachtcollection.com. Buchungen über einen Reservations Services Agent unter (833) 999-7292 (USA und Kanada) oder Reiseveranstalter. Die Reisepreise variieren je nach Reiseroute und Saison. The Ritz-Carlton Yacht Collection ist Teil von Marriott Bonvoy, dem Reiseprogramm von Marriott International.

Bild Die Evrima ist die erste von drei eigens gefertigten Yachten für die The Ritz-Carlton Yacht Collection © Marriott International

Quelle uschi liebl pr GmbH

Hamburger Unternehmer investieren zweistelligen Millionenbetrag in PINKTUM

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PINKTUM

Das Beratungsunternehmen PAWLIK beteiligt Hamburger Investoren per Kapitalerhöhung an seinem E-Learning-Anbieter PINKTUM und beschleunigt die internationale Wachstumsstrategie seines digitalen Ventures. 

Mehrere Hamburger Unternehmer haben einen zweistelligen Millionenbetrag in den in Hamburg und München ansässigen E-Learning-Anbieter PINKTUM investiert, der E-Trainings für eine nachhaltige Personalentwicklung in Unternehmen anbietet. Zu den Investoren zählen Daniel Crasemann, Jan Kuschnik und Dr. Hans-Wilhelm Jenckel.

„Die internationale Wachstumsstrategie von PINKTUM stößt in einen boomenden Markt vor. Wir sehen hier erhebliche Chancen und freuen uns sehr, dass wir an der Erfolgsgeschichte von PINKTUM beteiligt sind,“ sagt Daniel Crasemann. Bereits im März dieses Jahres haben sich die Unternehmer an PINKTUM beteiligt. Wenige Monate später einigten sie sich mit den bestehenden Anteilseignern auf einen Ausbau des Engagements. Größter Gesellschafter bleibt PAWLIK Consultants, die rund 70 Prozent der Anteile an PINKTUM halten.

Joachim Pawlik, CEO der PAWLIK Group: „Wir freuen uns über das Vertrauen der neuen Gesellschafter, die unseren Expansionskurs in einem wachsenden Markt unterstützen.“

Investitionsfelder sind laut Philipp Mehrtens, CSO von PINKTUM, neue Standorte, ein Ausbau des Vertriebs und Marketings sowie Produktentwicklungen, mit denen die Learning-Journey in Unternehmen weiter verbessert wird: „Neben Spanien eröffnen wir derzeit Standorte in Frankreich und UK. Unser Team wird bis Ende kommenden Jahres um insgesamt weitere 175 Mitarbeitende ausgebaut, die meisten neuen Stellen entstehen in Hamburg.“

Über PAWLIK Consultants
PAWLIK Consultants wurde 1996 von Joachim Pawlik in Hamburg gegründet. Mit mehr als 400 Mitarbeitenden an international 15 Standorten bietet die Unternehmensgruppe Personal- und Organisationsentwicklung, Personalberatung und Digitalberatung. Der systemische Beratungsansatz stellt den Menschen in den Mittelpunkt. Durch Ventures und Beteiligungen weitet PAWLIK sein Leistungsportfolio für den digitalen Wandel stetig aus. Mit PINKTUM, einem der größten E-Learning-Anbieter Deutschlands, der international dynamisch expandiert, ist PAWLIK Consultants auch im Zukunftsmarkt E-Learning stark positioniert.

Bild Joachim Pawlik, CEO der PAWLIK Group / Bildrechte: Thies Raetzke

Quelle PAWLIK Consultants GmbH

PAYUCA: Markteinstieg in Deutschland mit E-Lademanagement-Lösungen

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payuca

Bis ins Jahr 2030 sollen 250.000 E-Ladepunkte in DE & AT durch PAYUCA errichtet werden

Das Wiener PropTech PAYUCA weitet sein „Smart Charging“ Geschäftsmodell auf den deutschen Markt aus. Mit dem Berliner Wohnungsunternehmen degewo wurde ein starker strategischer Partner gewonnen, erste Projekte zur Vorrüstung von E-Ladestationen in Tiefgaragen von Wohngebäuden wurden in der Bundeshauptstadt bereits umgesetzt. Mit der Expansion reagiert das Wiener Unternehmen auf eine rasant steigende Nachfrage, denn immer mehr Dauerparker in Mietwohnhäusern fordern eine E-Ladestation für ihren Stellplatz.

Die Wohnungswirtschaft ist eine der wichtigsten Branchen, um die E-Mobilität in Europa voranzutreiben. Schließlich wird die Nutzung eines E-Autos erst dann wirklich attraktiv, wenn eine zuverlässige Lademöglichkeit – am besten direkt zuhause – zur Verfügung steht. „Gerade für Mieter:innen ist die Anschaffung einer Wallbox aber gar nicht so einfach, verschiedene Hürden machen die private Einzelinstallation in der Tiefgarage kompliziert“, weiß Dominik Wegmayer, Co-CEO & Co-Founder von PAYUCA. „Mit unserer All-in-One E-Ladelösung ‚Smart Charging‘ richten wir uns daher direkt an Eigentümer und Hausverwaltungen, um ein effizientes E-Lademanagement für ganze Mietwohnhäuser zu realisieren und so auch für zukünftigen Bedarf vorzurüsten“, erklärt Wegmayer das Geschäftsmodell.

Das Produkt „Smart Charging“ umfasst von der Prüfung und individuellen Planung vor Ort, der Installation bis hin zur Wartung und der Abrechnung mit den Mieter:innen sämtliche Umsetzungsschritte und erleichtert Eigentümern somit die Vorrüstung. Ist die Grundinstallation von PAYUCA einmal abgeschlossen, fallen für Eigentümer bzw. Hausverwaltungen keine Folgekosten mehr an. Ergänzt wird das Produkt durch ein monatliches Abo-Modell für Mieter:innen. Diese können direkt bei PAYUCA ab dem Preis von 29,90 Euro ein je nach persönlichem Verbrauch flexibel wählbares Abo abschließen, das 100 Prozent Ökostrom sowie die Wallbox-Miete beinhaltet.

degewo als starker Partner im Deutschen Immobilienmarkt

Um „Smart Charging“ und weitere innovative Produkte nun auch in Deutschland zu etablieren, setzt PAYUCA auf strategische Partnerschaften mit Wohnungsunternehmen – wie zum Beispiel der degewo AG, mit der bereits erfolgreiche Projekte umgesetzt werden konnten. „Wir freuen uns, mit degewo, dem führenden Wohnungsunternehmen in der Hauptstadt Berlin, einen so innovativen und weitsichtigen Partner gefunden zu haben”, so Dominik Wegmayer. „Die Zusammenarbeit mit degewo verdeutlicht die Möglichkeiten zur Skalierbarkeit unserer Produkte und auch, gerade in Anwendung auf die Dimensionen der degewo AG, die effiziente und einfache Anwendung”, fährt Wegmayer fort.

PAYUCA bringt E-Ladeinfrastruktur in Mietwohnhäuser

E-Ladelösungen für die Wohnungswirtschaft sind gefragter denn je – bis ins Jahr 2030 wird jedes dritte Fahrzeug rein elektrisch sein. Laut einer Umfrage* unter 600 E-Autofahrer:innen möchten 78 Prozent ihre E-Fahrzeuge zwar am eigenen Stellplatz laden, aber nicht mit hohen Einmalkosten für die Installation konfrontiert werden. „Wir sind überzeugt, dass E-Ladestationen in Zukunft zum fixen Bestandteil von Mietwohnungen mit Garagenstellplatz werden. Und ähnlich wie bei der Basisausstattung einer Mietwohnung sollten für die Anschaffung nicht die Mieter:innen verantwortlich sein“, so Dominik Wegmayer. 

Weitere Projekte in Deutschland bereits in Umsetzung

Mit dem Ziel der deutschen Bundesregierung, bis zum Jahr 2030 sieben bis zehn Millionen Elektrofahrzeuge zuzulassen, steigt auch die Nachfrage nach entsprechender E-Ladeinfrastruktur enorm. Bis ins Jahr 2030 möchte PAYUCA in Deutschland und Österreich daher über 250.000 E-Ladepunkte vorrüsten. Dominik Wegmayer, Co-CEO & Co-Founder: „Wir planen derzeit sehr viele Installationskonzepte in Deutschland und Österreich. Man spürt, dass die Themen Nachhaltigkeit und E-Mobilität in der Wohnungswirtschaft angekommen sind. Auch Eigentümer verstehen mittlerweile, dass E-Ladestationen bald zum modernen Standard für Stellplätze gehören werden, den man Mieter:innen bieten muss, um wettbewerbsfähig zu bleiben.“

*Quelle: PAYUCA Umfrage unter 600 E-Autofahrer:innen, 2021

Bild: Fotograf Phillip Schuster; Bildquelle: PAYUCA GmbH- v.l. Co-CEO & Co-Founder Dominik Wegmayer, Co-CEO Wolfgang Wegmayer

Quelle  Feldhoff & Cie. GmbH 

Stuttgarter Start-up Makersite schließt 18 Mio. EUR Series A ab

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Makersite

Dem Unternehmen, das mit digitalen Zwillingen nachhaltige Produkt- und Lieferkettenentscheidungen in großem Umfang ermöglicht, gelingt eine der größten Series A- Runden ihrer Kategorie in Europa

Makersite gab heute den Abschluss einer Series A- Finanzierungsrunde in Höhe von 18 Millionen Euro bekannt. Das Start-up aus Stuttgart liefert Künstliche Intelligenz, Daten und Apps, um nachhaltige Produkt- und Lieferkettenentscheidungen auf einer großen Skala zu treffen und unterstützt Fertigungsunternehmen bei der Lösung komplexer Herausforderungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Hitachi Ventures, der globale Venture-Capital-Arm von Hitachi, Ltd. und Translink Capital, ein im Silicon Valley ansässiger VC- Fonds, leiten die Investition mit Beteiligung von KOMPAS, einem in der EU ansässigen Venture- Capital-Fonds, und dem Seed-Investor Planet A. Die Investition folgt auf ein starkes, profitables Umsatz- und Kundenwachstum in den letzten 12 Monaten. Die neu erlangten Mittel werden für die kontinuierliche Weiterentwicklung der Software für den wachsenden Kundenstamm verwendet, zu dem zum Beispiel Microsoft, Vestas, Cummins und Lush gehören.

Produkte von Grund auf verändern

100 % der weltweiten Kohlenstoffemissionen stammen von Produkten – der Art und Weise, wie sie hergestellt werden, den Dingen, die wir für ihre Verwendung benötigen, und ihr Lebensende. Dennoch ist bei weniger als 1 % aller Produkte die Nachhaltigkeit ein Designparameter. Gleichzeitig sehen sich Unternehmen weltweit mit neuen Vorschriften zur Berichterstattung und Reduzierung ihrer Emissionen konfrontiert. Eines der größten Probleme ist hierbei, dass 90 % der Emissionen in produzierenden Unternehmen aus der Lieferkette stammen. Aber Scope-3-Emissionen sind schwer zu verfolgen und noch schwerer zu reduzieren.

„Produkte, die heute auf den Markt kommen, wurden oft schon vor vielen Jahren entwickelt. Der Markt braucht eine Lösung, die dabei hilft, schon heute die nachhaltigen Produkte von morgen zu entwerfen“, erklärt Tobias Jahn, Partner bei Hitachi Ventures. „Damit Unternehmen umweltfreundlicher werden und sich auf eine nachhaltige Wirtschaft vorbereiten können, ist es notwendig, den ökologischen Fußabdruck des Produkts und seine Auswirkungen auf Kosten, Compliance und Lieferkette während der Produktentwicklung zu verstehen. Durch die Einbindung von Daten in die Produktentwicklung und Lieferketten bietet Makersite alles, was für ein nachhaltiges Produktdesign notwendig ist“, fügt Jahn hinzu.

Die KI von Makersite gleicht das Produktportfolio, die Lieferanten und die Herstellungsprozesse eines Unternehmens automatisch mit mehr als 140 Material- und Lieferkettendatenbanken ab. Aus diesen Daten erstellt sie granulare, präzise digitale Zwillinge jedes Produkts und den zugehörigen Prozessen, also wie es hergestellt, verwendet und entsorgt wird. Diese dynamischen Modelle und integrierte Applikationen ermöglichen Transparenz und Verständnis mehrerer Faktoren, einschließlich ökologischer Fußabdrücke, Should-Costing und Compliance-Risiken, schneller als jeder andere Ansatz.

Makersite wurde 2018 von Neil D’Souza, ehemals CTO von Thinkstep, gegründet. Seitdem ist es die einzige cloudbasierte Plattform, die Datenaggregation und Live-Anwendungen für ein agiles Produktlebenszyklusmanagement kombiniert.

Investitionen in die nachhaltige Wirtschaft der Zukunft

„Wir haben unsere jahrzehntelange Erfahrung in die Lösung eines Problems gesteckt, das die Fertigungsindustrie bis jetzt nicht lösen konnte. Wie kann man in einem zunehmend komplexen Umfeld bessere Produkte schneller herstellen? Eine der Antworten, die wir gefunden haben, besteht darin, die Entscheidungsfindung zu vereinfachen und zu dezentralisieren, indem wir genaue, sofortige und umsetzbare multikriterielle Daten über die Auswirkungen von Entscheidungen in Bezug auf Nachhaltigkeit, Kosten und Risiken bereitstellen“, erklärt Neil D’Souza, Gründer von Makersite. „Wir waren von der Reaktion der Branche beeindruckt und sind nur durch Mundpropaganda profitabel gewachsen. Mit der Series A werden wir unsere Liefer- und Markteinführungskapazitäten erhöhen, um unsere innovative Lösung für viele weitere Kunden bereitzustellen, die ihre Transformation in die neue Normalität des nachhaltigen Wirtschaftens begonnen haben“, teilt D’Souza mit.

„Viele Hersteller sehen sich dem Druck ihrer Kunden und der Gesetzgebung ausgesetzt, ihre Kohlenstoffemissionen zu reduzieren. Makersite ist eine der einzigen Plattformen, die es den Herstellern ermöglicht, einzelne Produkte auf SKU-Ebene aufzuschlüsseln, ohne dass dafür viel manuelle Arbeit erforderlich ist“, erklärt Toshiya Otani, Managing Director bei TransLink Capital.

„Die Beschleunigung der Dekarbonisierung ist ein zentrales Investitionsthema für KOMPAS. Die Auswirkungen eines Produkts über seinen gesamten Lebenszyklus hinweg zu verstehen, um nachhaltigere Design- und Beschaffungsentscheidungen zu treffen, ist ein entscheidender Faktor für die Dekarbonisierung unserer Lieferketten“, erklärt Sebastian Peck, Partner bei KOMPAS, und fügt hinzu: „Makersite ermöglicht es Unternehmen, über verwertbare Daten und analytische Fähigkeiten zu verfügen, um die notwendigen betrieblichen Veränderungen zu erleichtern und nachhaltigere und erfolgreichere Produkte herzustellen. Wir sind sehr erfreut, an dieser Finanzierungsrunde beteiligt zu sein und freuen uns darauf, Neil und sein Team beim Ausbau des Unternehmens zu unterstützen“, so Peck abschließend.

„Wir sind Zeuge einer beispiellosen Vereinigung aller Branchen mit dem Ziel, unsere Lieferketten zu dekarbonisieren und zu entlasten“, sagt Nick de la Forge, Mitbegründer und Partner bei Planet A Ventures. “Die Makersite-Technologie ermöglicht es Unternehmen, die für eine nachhaltige Transformation notwendigen detaillierten Produktkenntnisse zu erlangen. Wir sind stolz darauf, Neil und das Makersite-Team mit ihrer preisgekrönten Software bei diesem globalen Vorhaben zu unterstützen“, fügt de la Forge hinzu.

Stuttgarter Start-up Makersite schließt 18 Mio. EUR Series A ab

Quelle Makersite GmbH 

HistaFood Leckere Snacks für eine histaminarme Ernährung

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Sättigend, praktisch und einfach lecker: HistaFood bietet köstliche Alternativen zu histaminreichen Lebensmitteln!

Müsli, Müsliriegel, Brotaufstrich u. v. m. mit leckeren Zutaten wie saftigem Obst, knackigem Gemüse oder feinen Gewürzen 

Vegan, glutenfrei und in bester Bio-Qualität

Das hat gleich zwei „Löwen“ in der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ besonders gut geschmeckt: Nils Glagau und Ralf Dümmel gingen ihren ersten gemeinsamen Deal mit den smarten Gründerinnen Ana Hansel und Melina Neumann ein 

Echter Bio-Genuss für alle, die sich histaminarm ernähren möchten oder müssen: HistaFood bietet leckere und vielseitige Snacks und Lebensmittel, die sich für eine histaminarme Ernährung eignen! Der würzige Brotaufstrich und das knackige Müsli mit passendem Müsliriegel sind vegan, laktose- und glutenfrei und bestehen aus feinen Bio-Zutaten. Köstlich als kleiner Snack zwischendurch oder sättigendes Frühstück!

„HistaFood ist im Grunde genommen aus unseren eigenen Bedürfnissen entstanden: Wir mussten uns aus persönlichen Gründen über einen gewissen Zeitraum histaminarm ernähren. Die Ernährungsumstellung war ziemlich anstrengend und zeitintensiv. Als wir uns kennengelernt haben, war schnell klar: Das müssen wir ändern! Deshalb haben wir unser HistaFood entwickelt. Wir wollen leckere Convenience-Produkte anbieten, die bei einer histaminarmen Ernährung geeignet sind – und damit das Leben für uns selbst und für viele andere Menschen ein bisschen leichter und vielseitiger machen. Für mehr Lebensqualität und Genuss im Alltag!“ Melina Neumann Mitgründerin von HistaFood

Die beiden Gründerinnen Melina Neumann und Ana Hansel wussten bei ihrem Auftritt in der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ genau, wovon sie sprechen: „Wir sind bzw. waren beide von einer Histaminintoleranz betroffen, haben aber einen gesunden und ganzheitlichen Weg gefunden, um sich bequem histaminarm ernähren zu können.“ Mit ihrem Wissen möchten sie jetzt auch andere unterstützen. Die Investoren Nils Glagau und Ralf Dümmel sind von dem leckeren Geschmack der HistaFood Produkte und der Expertise der Gründerinnen überzeugt: Sie gingen einen Deal mit dem Startup ein.

Genuss rundum: Feiner Brotaufstrich, knackiges Müsli und leckerer Riegel Ob als kleiner Snack zwischendurch oder leckeres Frühstück: Alle HistaFood Produkte sind vegan und glutenfrei, schmecken dank feiner Bio-Zutaten köstlich und bieten eine ideale, sättigende Ergänzung für alle, die sich histaminarm ernähren möchten oder müssen. Leckere Zutaten wie etwa saftiges Obst, knackiges Gemüse, würzige Kräuter und feine Gewürznoten sorgen für den besonderen Genussfaktor!

HistaFood ist unter www.histafood.eu als Brotaufstrich aktuell für 4,99 €, als Müsli aktuell für 4,99 € und als Müsliriegel aktuell für 1,99 € – aber auch im Handel – erhältlich.

„Melina und Ana haben es geschafft – der erste gemeinsame Deal mit Nils Glagau und mir! Sie haben uns mit ihrem Pitch umgehauen. Die Marke HistaFood bietet verschiedene Produkte zur histaminarmen Ernährung an – Aufstrich, Riegel, Müsli und mehr. Die Gründerinnen haben ein mega Sortiment auf die Beine gestellt. Nils und ich freuen uns jetzt, sie zu unterstützen und ihre Produkte in den Handel zu bringen!“ Ralf Dümmel Produktvorstand The Social Chain AG Geschäftsführer DS Unternehmensgruppe

„Ana, Melina und ihr Team beschäftigen sich mit einem Thema, das vielen vielleicht noch unbekannt ist. Ich sehe es daher als gemeinsame Aufgaben zwischen Gründer:innen und uns Löwen, darauf breit aufmerksam zu machen. Und natürlich die Produkte der beiden als praktische Hilfestellung für Betroffene zu verbreiten. Neben ihrem HistaFood haben die beiden mit HistaNutri auch noch hochwertige Nahrungsergänzungsmittel entwickelt, die für eine histaminarme Ernährung geeignet sind.

Uns bei Orthomol verbindet viel mit HistaNutri, denn wir kennen uns aus im Bereich Ernährungsmedizin. Außerdem standen wir vor mehr als 30 Jahren an einer ähnlichen Stelle wie Ana und Melina jetzt und begleiten sie deshalb beim Markenaufbau und Vertrieb sowie ganz gezielt mit unserem Wissen um die Platzierung der Produkte.“ Nils Glagau Investor und Geschäftsführer Orthomol pharmazeutische Vertriebs GmbH und Rock B(r)and GmbH

Fotograf: Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Quelle The Social Chain AG

ecoligo erhält 10-Millionen-Euro-Investition von FRV-X

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Solar-as-a-Service-Anbieter ecoligo schließt Finanzierungsrunde über 10 Millionen Euro von FRV-X ab

Der Impact-Investment-Anbieter ecoligo, Spitzenreiter bei der Revolutionierung der Energielandschaft von Wachstumsmärkten, hat erfolgreich seine Series-A-Finanzierung über 10 Millionen Euro abgeschlossen. Neuer Investor ist FRV-X, Venture Division von Fotowatio Renewable Ventures (FRV), ein Weltmarktführer in der Entwicklung von nachhaltigen Energielösungen und Teil von Abdul Latif Jameel Energy.

FRV entwickelt und betreibt weltweit Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien und ist bestrebt, weiterhin den globalen Übergang zu einer nachhaltigeren Energiezukunft anzuführen.

Globale Energiewende entscheidet sich in Schwellenländern

ecoligo setzt seit 2016 Solar-as-a-Service-Projekte um, die durch private Investor*innen, die gleichermaßen Interesse an Impact wie auch Rendite haben, finanziert werden. Die Solaranlagen versorgen auf fossile Energiequellen angewiesene Unternehmen mit günstigerem und nachhaltigem, sauberem Strom. ecoligo hat bislang 169 Projekte mit einer Gesamtleistung von 82,4 MWp unter Vertrag – mehr, als alle PV-Anlagen in Hamburg zusammen leisten können1. Umgesetzt werden die Projekte in elf verschiedenen Wachstumsmärkten auf bisher drei Kontinenten. In diesen steigt der Energiebedarf im Vergleich zu den großen Industrienationen schneller an. Der Erfolg der globalen Energiewende entscheidet sich daran, die aufstrebenden Nationen miteinzubeziehen. Vor Ort ist die Finanzierung eigener Solaranlagen jedoch schwierig zu bewerkstelligen, weswegen ecoligo Planung, Bau, Wartung und Finanzierung der Anlagen aus einer Hand anbietet. 

Durch diesen besonders effektiven Hebel schützt ecoligo, gemeinsam mit der Community von privaten Impact Investor*innen, das Klima, in dem die bisher unterzeichnete Projekte messbar zu CO₂-Einsparungen von mehr als 1 Million Tonnen beitragen werden.  

FRV-X und ecoligo nutzen Synergien, um nachhaltige Energie gemeinsam zu skalieren 

„Mit dem Fokus auf Gewerbe- und Industrieanlagen ergänzt ecoligo perfekt unsere Aktivitäten im Bereich großer Solarparks”, fügt Felipe Hernandez, Chief Innovation Officer bei FRV-X, hinzu. „Unsere Investition in ecoligo ist im doppelten Sinne nachhaltig, nicht nur hinsichtlich der Erzeugung von grünem Strom vor Ort, auch durch die Demokratisierung von Investitionen in erneuerbare Vermögenswerte, die Kleinanleger*innen ermöglicht, sich an der Finanzierung von ecoligo’s Projekten zu beteiligen. Das Unternehmen hat dank der starken Entwicklungskapazitäten und des Engagements mit den Impact Investor*innen eine kontinuierliche Entwicklungsfähigkeit bewiesen, ein Zeichen für langfristigen Erfolg und eine hohe Widerstandsfähigkeit.”

Fady Jameel, Deputy Präsident und Vice Chairman von Abdul Latif Jameel, sagt: „Unsere Investition in ecoligo steht im Einklang mit unserem Engagement, innovative Geschäftsmodelle im Bereich der erneuerbaren Energien zu unterstützen und gleichzeitig eine positive Wirkung zu erzielen. Sowohl FRV-X als auch ecoligo teilen die gleiche Vision, die Energiewende zu demokratisieren und eine saubere Zukunft für Menschen auf der ganzen Welt und insbesondere für diejenigen im globalen Süden zu schaffen. Wir werden weiterhin nach Möglichkeiten suchen, um wirkungsorientierte Investitionen zu tätigen, die unsere Bemühungen unterstützen, die Umstellung auf grüne Energie einzuleiten, voranzutreiben und aufrechtzuerhalten.“

10 Millionen Euro dienen ecoligo zur weiteren Expansion und dem Ausbau der eigenen digitalen Investmentplattform

ecoligo wird die Investitionssumme verwenden, um weiterhin kontinuierlich und nachhaltig zu wachsen, bestehende Märkte auszubauen und die globale Energiewende bewährt effektiv voranzutreiben.

Zudem will ecoligo seine digitale Impact-Investment-Plattform weiterentwickeln und die Möglichkeit zum Investment in seine Projekte in weiteren Ländern anbieten. Martin Baart, CEO der ecoligo GmbH, fügt hinzu: „Mit FRV-X haben wir den perfekten Partner gefunden, um noch mehr Unternehmen in Schwellenländern den Zugang zu sauberer Energie zu ermöglichen. Durch diese Allianz werden wir nicht nur noch mehr wachsen können, sondern vor allem auch mehr Menschen die Gelegenheit bieten, durch private Investitionen zur globalen Energiewende beizutragen.”

1.https://de.statista.com/statistik/daten/studie/250881/umfrage/installierte-photovoltaikleistung-nach-bundesland/

Quelle ecoligo GmbH

Fehler in Verhandlungen

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verhandlung

Kennen Sie dieses Gefühl? Sie befinden sich mitten in einer für Sie kolossal wichtigen Verkaufsverhandlung und plötzlich geht nichts mehr. Die Gespräche stocken. Sie scheinen einen „point of no return“ im Verhandlungsprozess erreicht zu haben. Die „Gegenseite“ hat sich hinter ihrer klaren Position verschanzt und bewegt sich nicht einen Zentimeter – ein guter Vergleich derzeit mit dem Krieg in Europa. 

Alle ihre Versuche, die Verhandlung wieder in Fluss und auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen, scheitern. Eine Einigung scheint unmöglich. Sie erkennen und spüren: Heute haben Sie verloren. Im Moment bleibt Ihnen und Ihrem Team nur der Rückzug. Diese traurige Tatsache ist für den Moment zu akzeptieren. Was aber können Sie tun, um dieses unerfreuliche Szenario für Ihre nächsten Verhandlungen zu vermeiden? Im ersten Schritt können Sie auf jeden Fall eines tun. Sich nämlich zu fragen und zu analysieren, ob Sie etwa einem dieser kapitalen Verhandlungsirrtümer aufgesessen sind?

Verhandlung Irrtum eins: Win-Win ist das oberste Ziel

Win:Win als Verhandlungsziel ist an sich eine Utopie, auch wenn sich viele Verhandlungsromantiker immer noch gerne daran klammern. Win:Win kann nur funktionieren, wenn das Interesse, zu gewinnen, auf einer Seite wesentlich niedriger ist als bei der anderen. Dann ist die Priorität, gewinnen zu müssen, nicht sehr hoch – und es wird schnell nachgegeben. Sobald beide Parteien das gleich hohe Interesse haben, zu gewinnen ist, es eine Frage der Machtposition, wer wirklich gewinnt. Und das führt häufig zu einem einmaligen Gewinn und keiner dauerhaften Kooperation. Weil jemand, der sich wie ein „Verlierer“ fühlt, wird alles daransetzen, sein Gesicht zu wahren und sobald die Möglichkeit besteht, die Kampfarena wieder eröffnen.

Es geht also neben den reinen Verhandlungstaktiken hier auch um das Thema Macht. Sobald unterschiedliche Interessen im Spiel sind, mutiert jede Verhandlung automatisch zu einer Art Machtkampf, zumindest aber zu einem Konflikt, wenn das Interesse zu gewinnen, ähnlich hoch ist.

Die Quintessenz eines Konflikts ist nun einmal eine zutiefst unterschiedliche Interessenslage, wobei jede Partei natürlich zutiefst überzeugt ist, dass nur die eigenen Interessen die richtigen Interessen sind. Daraus folgt: Die andere Partei hat die falschen Interessen! Wenn Sie den Konflikt hier – auch und besonders in ihrem Kopf – im Keim ersticken wollen, lassen Sie Bewertungen, was richtig und falsch ist, strikt sein.

Echte Wahrheit können Sie hier sowieso nicht finden. Denn: Jede Partei glaubt im Recht zu sein und dieses Recht wird als Wahrheit kommuniziert. Fragen Sie sich lieber: Wieso hat Ihr Gegenüber die Gewissheit, dass sein Standpunkt berechtigt ist? Die Grenzen dieser Gewissheit herauszufinden, ist nun Ihre Aufgabe. Stellen Sie also Fragen und lassen Sie sich „die Denkwelt des Gegenübers“ wirklich zeigen, ohne irgendeine Manipulation oder Bewertung, sondern um neutral zu verstehen, wie die andere Seite denkt.

Zwingen Sie ihr Gegenüber dabei nicht, sich mit den Antworten festzulegen – also eine fixe Position einzunehmen. Er kann sonst ohne Gesichtsverlust nicht mehr abweichen. Hier empfiehlt es sich, offene Fragen im Konjunktiv zu stellen und stets nachzufragen und selbst im Konjunktiv zu antworten. Hören Sie Widersprüche, dann notieren Sie diese. Die so gewonnenen Infos können Ihnen später sehr nützlich sein! Und bitte keine Gewissensbisse ob dieser Taktik – nachdem Sie für sich verinnerlicht haben, dass Win:Win sowieso nicht funktioniert (Harvard Konzept), dürfen und müssen Sie so vorgehen! Mit Ethik und Wertschätzung für die Person die vor Ihnen sitzt, aber dennoch hart in der Sache! Sie wollen Ihre Interessen durchsetzen.

Verhandlung Irrtum zwei: Nur rein rationales Verhandeln bringt den Abschluss

Nein. Vergessen Sie das. Verabschieden Sie sich vom rein rationalen Verhandeln. Klar, Sie müssen alle Zahlen, Daten und Fakten zu den verhandelnden Produkten und Abläufen parat haben. Aber Verhandeln bedeutet in erster Linie zu handeln! Strategisch auf der emotionalen Ebene, pro-aktiv, eventuell auch einmal reaktiv, als Konter auf das von Ihrem Gegenüber eben Erwähnte. Kurz gesagt, es geht um das Karussell „anbieten“, „Forderungen erhöhen“, „Forderungen zurücknehmen“, „sich strategisch zurückzuziehen“, „auch einmal laut werden“, „scheinbar abbrechen“. Das ist ja wie auf dem Basar, wie unseriös, werden Sie jetzt vielleicht denken. Nein, es ist nicht unseriös. In weiten Teilen der Welt wird ständig so verhandelt. Es ist für Sie im ersten Ansatz nur gewöhnungsbedürftig.

Um hier zu punkten, müssen Sie im Vorfeld allerdings einige Dinge beachten. Setzen Sie sich ein Ziel, was Ihr minimales und Ihr maximales Ergebnis sein darf oder soll. Nur für sich selbst, Sie kommunizieren Ihr Ziel nie vor der Verhandlung – an NIEMANDEN! Sie sollten immer damit rechnen, dass irgendjemand Ihre Ziele ausplaudert.

Erstellen Sie eine Liste Ihrer Forderungen – welche auch absolut utopisch sein dürfen – und kategorisieren sie diese nach „wichtig“, „wäre schön zu erreichen“ und „unwichtig“. Damit können Sie später in der Verhandlung spielen – und zwar genau auf der emotionalen Ebene, indem Sie utopische Forderungen stellen und sich dafür ein klares „Nein“ abholen. Denn nach spätestens 3 „Nein“ Ihres Gegenübers bekommt dieses das Gefühl, auch einmal“ Ja“ sagen zu müssen – und genau hier stellen Sie dann die Forderung, die ein absolutes MUSS für Sie ist. Nutzen Sie den Faktor Zeit als taktisches Mittel – wann lassen Sie wen warten, und wie können Sie durch kurze Zeitlimits Ihr Gegenüber unter Stress setzen und damit zu unbedachten Äußerungen oder Handeln bewegen.

Überlegen Sie sich im Vorfeld, wie lange Sie oben genanntes Karussell am Drehen lassen wollen. Achtung: Wenn Sie diese drei Punkte nicht genau im Auge behalten, verlieren Sie den Überblick und verhaken sich selber zeitlich wie inhaltlich in Ihrem Basar-Szenario.

Verhandlung Irrtum drei: Unser Unternehmen ist auf schwierige Verhandlungen vorbereitet

Dies ist einer der kapitalsten Fehler. Meist sind Unternehmen und ihre Verhandlungstruppen denkbar schlecht auf eine mögliche Eskalation des Verhandlungsmarathons vorbereitet.

Ganz wichtig ist es, im Vorfeld die Rollen der einzelnen Personen im Verhandlungsteam zu bestimmen. Jeder muss vor dem Betreten der Verhandlungsräumlichkeiten wissen, was wann wie in welchem Ausmaß von wem im Falle einer Eskalation zu tun ist. Sehr oft sitzt der Entscheider mit im Verhandlungsteam, ist aber nicht der Verhandlungsführer. Besser wäre, der Entscheider bleibt dem Verhandlungstisch fern. Grund: wenn nun im Falle eines sich mehr und mehr aufheizenden und zuspitzenden Konflikts der Entscheider sehr aktiv eingreift, ist das ein massiver Fehler.

Denn, er degradiert damit den Verhandlungsführer zum Handlanger und macht sich selbst zum Leader der Verhandlung. Dadurch hat er plötzlich zwei Hüte auf und begibt sich voll in die Verhandlungsemotion. Er kann dadurch nicht mehr an die jetzt zu fahrende Strategie denken und läuft Gefahr, hier sehr viel mehr Konzessionen zu machen als der ursprüngliche Verhandlungsführer. Der Entscheider am Verhandlungstisch bringt immer bessere Ergebnisse für die andere Seite.

Deswegen gilt: Im Vorfeld der Verhandlung ein sehr genaues Ausstiegsszenario festzulegen, das für alle im Verhandlungsteam bindend ist, das der Gegenseite aber natürlich nicht kommuniziert wird. Dies ist extrem wichtig! Im Stress und in der Emotion der Verhandlung kann hier niemand die richtige faktische Entscheidung treffen! Ideal ist also, dass der Entscheider gar nicht am Tisch sitzt – er sollte am besten zur Verhandlung gar nicht anreisen.

Somit ist es möglich, beim Erreichen des „point of no return“ diese Verhandlungsrunde jederzeit taktisch abzubrechen, unter dem Vorwand, dass erst intern entschieden werden muss. Legen Sie Ihren point of no return, also den Punkt, an dem Sie die Verhandlung abbrechen, vor der Verhandlung fest.

Nun können Sie zusammen mit dem Entscheider in Ruhe die weitere Taktik aufstellen. Nachdem der „point of no return“ in dieser Verhandlung ja klar festgelegt wurde, weiß jeder im Team, wann es soweit ist und kann entsprechend reagieren. Wenn Sie so vorgehen, unterbinden Sie Panik sowie notwendige emotionale Befindlichkeiten innerhalb Ihres Teams, und Sie verhindern vor allem falsche und zu rasche Zugeständnisse betreffend diese Verhandlung.

Quelle Ulrike Knauer– Knauer Training – Vertrieb – Verhandlung – Akquise

Zukunftsweisendes Konzept von Nachhaltigkeit und Luxus

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montafon
Falkensteiner Montafon Mountain Resort

Neues Falkensteiner Hotel Montafon: Eco. Mountain. Reserve.

Eco. Mountain. Reserve. Drei Qualitätsbegriffe, die für das neue Falkensteiner Hotel Montafon im österreichischen Vorarlberg stehen. Schon vor seiner offiziellen Eröffnung am 16. Dezember 2022 setzt das erste Fünf-Sterne-Familienhotel im Montafon mit einer Kombination aus Nachhaltigkeit und Luxus neue Maßstäbe. Das jüngste Mitglied der Falkensteiner Hotels & Residences, traumhaft am Erlebnisberg Golm bei Tschagguns gelegen, wurde durch die Kompensation von Emissionen als klimaneutraler Betrieb ausgezeichnet. Zudem ist das neue Hotel bereits vor Eröffnung Mitglied der exklusiven Vereinigung „Leading Hotels of the World“. Als prominenter Botschafter wurde der Schweizer Skirennfahrer und Olympiasieger Beat Feuz gewonnen.

Leuchtturmprojekt als ökologisches Refugium für Familien 

Das ökologische Refugium für Familien gilt innerhalb der Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) in vielerlei Hinsicht als „Leuchtturmprojekt für die gesamte Hotelgruppe“. In traumhafter Landschaft zwischen Wäldern und Bergen, inmitten eines natürlichen Schutzgebietes, gelang mit dem Falkensteiner Hotel Montafon und seinen 123 Zimmern und Suiten in Vorarlberg eine außergewöhnliche Architektur, die sich in die umliegende Bergwelt einpflegt. Die Fassade und die großzügigen Außenanlagen wurden harmonisch in die Umgebung des Ski- und Wandergebiets am Erlebnisberg Golm, dem ersten als klimaneutral ausgezeichneten Skigebiet Österreichs, integriert. 

Bestens präparierte 44 Pistenkilometer und vielfältige Möglichkeiten garantieren Schnee-Spaß in der Wintersaison. Im Sommer entdecken die Hotelgäste Golmis Forschungspfad, nutzen örtliche touristische Angebote wie beispielsweise Lama-Trekking am Bartholomäberg und können darüber hinaus unter vielen weiteren Aktivitäten wählen. Es gibt einen Radverleih im Hotel, Wanderwege und Radrouten befinden sich in unmittelbarer Nähe. Golfende schlagen auf einem 9-Loch-Platz ab, der nur zehn Autominuten entfernt ist. Indoor- und Outdoor-Sport sowie zahlreiche Fitnessaktivitäten werden im Rahmen eines Wochenprogramms angeboten, individuelle Wünsche organisiert der Family Concierge.


 Klimaneutralität und Edutainment mit Umwelt-Rangern

Über Allem steht im neuen Falkensteiner Hotel Montafon der schonende Umgang mit der Umwelt und ihren Ressourcen. Der Fokus des zukunftsweisenden Konzepts liegt dabei auf Regionalität und Nachhaltigkeit. Umgesetzt wird es durch vielfältige Aktivitäten und Kinderanimation mit Ecotainment-Elementen über Umwelt-Ranger, die durch die Umgebung führen, bis hin zum innovativen, ressourcenschonenden Kulinarik-Konzept „Via Alpina“. Das Falkensteiner Hotel Montafon ist zudem Partner von turn to zero, einer Klimaschutz-Initiative, die Unternehmen bei der Verbesserung ihrer Klimabilanz unterstützt und sie bei der Reduktion von Treibhausgas-Emissionen begleitet.

Auf spielerische Art und Weise wird vor allem der Nachwuchs für den Umweltschutz sensibilisiert. Sowohl im Falky Land mit einer professionellen Kinderbetreuung ab 3 Jahren als auch mit Falky Rangers, einem edukativen Programm nach vier Altersstufen. Hier soll den Kindern das Bewusstsein für den richtigen Umgang mit der Natur und das Erkennen von biologischen Ökosystemen und Arten nähergebracht werden. Im Acquapura Organic SPA beispielsweise, einer Wellness- und Wasserwelt auf 1.400 Quadratmetern mit separatem Familien- und Adults-Only Spa, haben Kinder nicht nur viel Spaß in den Indoor- und Outdoorpools, auf einer Wellen- sowie Speed-Rutsche und der Wassersprühanlage „Spray Park“. Darüber hinaus sollen animierte Informationen, wie etwa zur Entstehung von Wasserkraft, neugierig machen und Wissen durch Spaß vermitteln.

Zur positiven Eco-Bilanz tragen im Falkensteiner Hotel Montafon schließlich regional hergestellte Produkte, kurze Lieferketten, ökologische Energiequellen und konsequentes Recycling bei.   Auch bei der Kulinarik wird mit einem modern interpretierten Crossover alpiner Einflüsse viel Wert auf Nachhaltigkeit und Innovation gelegt. Für den Wellnessbereich gilt: Ausschließlich Naturprodukte bei den Anwendungen und Signature-Treatments, die von der Region inspiriert sind.

All dies waren Gründe genug, Beat Feuz von einem Engagement für das Leuchtturmprojekt Falkensteiner Hotel Montafon zu überzeugen. Der Schweizer Skistar und Olympiasieger wird den Gästen als Testimonial bei ausgewählten Events zur Verfügung stehen.

Bild © Falkensteiner Hotels & Residences

Quelle Global Communication Experts GmbH