Start Blog Seite 2087

Neuer COO bei aifora

0
Moritz Kuhn

Erfahrener Retail-Manager Moritz Kuhn steuert Wachstumskurs

Die 2018 gegründete und schnell wachsende KI-Plattform aifora holt den erfahrenen Retail-Manager Moritz Kuhn an Bord. Als Chief Operating Officer (COO) soll er die Automatisierungsplattform zum internationalen Marktführer im Fashion- und Lifestyle-Bereich führen. Zum 1. Oktober 2022 ist Kuhn bei dem Düsseldorfer Softwareunternehmen als Geschäftsführer eingestiegen.

Sein Verantwortungsbereich bei aifora umfasst sowohl den Vertriebsbereich rund um Marketing, Sales und Customer Success, als auch Finanzen & Controlling.

Moritz Kuhn kann auf über 15 Jahre Erfahrung im internationalen Sport- und Fashion-Handel zurückblicken, vornehmlich in den Bereichen B2C- und B2B-Vertrieb und im Retail Merchandising. Er war unter anderem für Unternehmen wie adidas, Haglöfs und Zalando tätig. Zuletzt als selbstständiger Berater mit Schwerpunkt D2C-Strategie, sowie Prozess- und Systemoptimierung inklusive der Implementierung. Er berichtet an den CEO und Co-Gründer Thomas Jesewski.

„Meine neue Aufgabe als einer von drei Geschäftsführern bei aifora bringt spannende Aufgaben und Herausforderungen mit sich. Mein Ziel ist es, aifora strukturell und organisatorisch so auszurichten, dass wir das starke Wachstum fortsetzen können, das wir trotz der eingetrübten Lage am Kapitalmarkt und im Handel in den letzten Jahren erreichen konnten. Wir wollen unsere Marktführerschaft in der Fashionbranche für KI gestützte Merchandising-Automatisierung weiter ausbauen und haben dafür ein fantastisches Momentum“, erklärt Moritz Kuhn.

Thomas Jesewski, CEO und Co-Gründer von aifora ergänzt: „Wir freuen uns über Moritz Einstieg bei aifora. Seine Erfahrungen und Expertise rund um Vertrieb, Einzelhandel und Sortimentsplanung sind einzigartig und ideal, um die vor uns liegenden ambitionierten Herausforderungen zu meistern. Wir haben das Ziel, aifora zur unangefochtenen Nr. 1 rund um KI-gestütztes Preis- und Bestandsmanagement zu machen und die Prozesse aller Markteilnehmer unternehmensübergreifend auf unserer Plattform zu vernetzen.“

Bild Fotograf: Copyright aifora GmbH

Quelle Siccma Media GmbH

Tortenkunst zur Kaffeezeit

0
Enie van de Meiklokjes @Caroline Pitzke
Enie van de Meiklokjes @Caroline Pitzke

Enie van de Meiklokjes im Alstertal Einkaufszentrum

Süß und bunt. Lecker und hübsch anzusehen. Köstliche Back- Kunstwerke sind Enie van de Meiklokjes Spezialität. Am verkaufsoffenen Sonntag, den 6. November 2022, verziert die Moderatorin der beliebten großen Fernseh-Back-Shows live Torten und Muffins für die Besucher*innen im Alstertal-Einkaufszentrum Hamburg (AEZ).

Die charmante TV-Lady mit den roten Haaren und farbenfrohen Kleidern gehört bereits seit 2014 zum Team der SAT.1-Backstube. Bei ‚Das große Backen‘, ‚Das große Backen – die Profis‘ oder ‚Das große Promibacken‘ plaudert sie regelmäßig mit den Kandidat*innen über Tipps und Tricks. Sympathisch nascht sie immer gern etwas mit. Ihre Leidenschaft für süßes Gebäck und kreative Verzierungen teilt Enie van de Meiklokjes ebenso als Autorin erfolgreicher Bücher. Nun wird sie nach einem ihrer Lieblingsrezepte kleine Kuchen-Kunst- Werke in der Shopping Mall in Hamburg-Poppenbüttel zaubern. Zum Schlemmen und Nachmachen. Selbstverständlich nimmt sie sich auch Zeit für Selfies mit ihren Fans und gibt Autogramme.

„Die bekannteste deutsche Back-Queen zur sonntäglichen Kaffeezeit bei uns begrüßen zu dürfen, ist ein Highlight für unsere Kund*innen“, so Ludmila Brendel, Center-Managerin des Alstertal-Einkaufszentrums Hamburg. Die insgesamt 240 Geschäfte, darunter die Frische- Markthalle, zahlreiche Lebensmittelanbieter und die vielfältige Gastronomie öffnen zwischen 13 und 18 Uhr. Das AEZ gilt als Hamburgs größtes und vielfältigstes Einkaufsparadies für die ganze Familie.

Zeitlicher Ablauf

14:00 Uhr 15:00 Uhr 15:30 Uhr

Tortenkunst by Enie van de Meiklokjes Publikums-Tasting
Selfies und Autogramme mit Enie van de Meiklokjes

Der Eintritt ist frei. Anmeldungen nicht erforderlich.

Fotocredit: Copyright: Caroline Pitzke

Quelle SOCIETY RELATIONS & Communications

Warum Fachkräfte in der Logistik aktuell mehr denn je benötigt werden

0
logistik

Fachkräftemangel gibt es aktuell in vielen Bereichen – und das trotz der steigenden Arbeitslosenquote in Deutschland. Auch in der Logistik fehlen zunehmend Fachkräfte.

Findet man für diesen Bereich nicht bald schon neue Arbeiter, kann das drastische Folgen für die gesamte Gesellschaft haben. Denn wie sollen wir zum Beispiel an lebensnotwendige Produkte wie Nahrungsmittel kommen, wenn sie niemand mehr liefert? Doch das ist längst nicht alles. Mit welchen Folgen muss man rechnen? Wie äußert sich der Fachkräftemangel in der Logistikbranche? Und warum lohnt es sich, in der Logistik tätig zu werden?

Das Problem

Die Lage für Speditionsbetriebe und Logistikunternehmen spitzt sich allgemein immer weiter zu – auch im Bereich der Fachkräfte. Jährlich nimmt die altersbedingte Fluktuation zu. Die gesamte Branche leidet unter dem fehlenden Zuwachs von motivierten Auszubildenden. Vor allem die gesellschaftliche Wahrnehmung spielt eine große Rolle, denn aktuell ist die Logistikbranche gerade bei jungen Menschen nicht die erste Wahl bei der Jobsuche.  Ein weiterer Grund ist beispielsweise, dass seit der Abschaffung der Wehrpflicht immer weniger junge Menschen einen LKW-Führerschein besitzen oder sich für diesen Beruf interessieren.

Der hohe finanzielle Aufwand, den eine Ausbildung im Logistikbereich mit sich bringt, erschwert den Einstieg. Schließlich nimmt schon alleine der LKW-Führerschein hohe Kosten und viel Zeit in Anspruch. Viele junge Menschen können und wollen diesen Aufwand für einen LKW-Führerschein nicht eigenständig stemmen. Daher haben sich einige Unternehmen dazu entschlossen, die Finanzierung der Führerscheine zu übernehmen.

Jedoch führt das zu einer massiven finanziellen Belastung, gerade bei mittelständischen Speditionsbetrieben. Die Sorge, dass die Person nach der teuren Ausbildung das Unternehmen verlässt, bleibt. Eine andere Möglichkeit für Logistikbetriebe besteht darin, nur noch Menschen mit einem entsprechenden Führerschein einzustellen. Jedoch wird diese Gruppe von Jahr zu Jahr immer kleiner. 

Lange konnte der Bedarf an Fachkräften über ausländische Dienstleister gedeckt werden, speziell im Fernfahrerbereich. Doch auch dieser Umstand hat sich aufgrund der zunehmenden Fluktuation geändert. Es stellt sich zusätzlich die Frage, inwieweit man heute überhaupt noch bestimmte Strecken fahren kann? Das aktuelle Weltgeschehen macht es niemandem leichter, auch nicht der Logistikbranche, denn die steigenden Energiepreise gefährden zusätzlich die Existenz der Unternehmen.

Die Auswirkungen

Die Pandemie und die aktuelle Kriegssituation haben uns bereits gezeigt, mit welchen Folgen man aufgrund von Lieferschwierigkeiten rechnen muss. Wenn sich die Anzahl an Fachkräften in der Logistikbranche weiterhin in diesem Tempo verringert, werden leere Regale in den Läden an der Tagesordnung sein. Gewöhnliche Lieferzeiten können dann nicht mehr eingehalten werden. Just-in-time Lieferungen werden eine Sache der Unmöglichkeit. Das führt dazu, dass man beim Einkaufen im Drogerie- oder Supermarkt Produkte nicht mehr in gewohnter Menge und Auswahl erhalten kann. 

Der Personalmangel löst obendrein eine Kettenreaktion in allen Wirtschaftsbereichen aus. Können Produkte nicht mehr geliefert werden, kann es zu vollständigen Warenkettenabbrüchen kommen. Und das betrifft nicht nur den Straßenverkehr, sondern auch die Lieferung und Lagerung per Schiff- oder Luftfracht. Das gewohnte Geschäftsleben kann mit fehlenden Materialien nicht fortgeführt werden.

Und ohne Lieferanten können Unternehmen einfach keine Produkte mehr an Kunden ausliefern. Auf lange Sicht könnte das zu einer Kettenreaktion in Insolvenzen führen. Bei Privatpersonen wird die Unzufriedenheit steigen, wenn der Alltagsbedarf an Nahrungsmitteln und anderen lebensnotwendigen Produkten nicht mehr ausreichend erhältlich ist. Das kann unter Umständen zu politischen Unstimmigkeiten und Verschiebungen führen, was die gesamte Gesellschaft in eine schwierige Situation bringen würde.

Warum ein Job in der Logistik so attraktiv ist

Um die Gesellschaft vor derartigen Extremsituation zu bewahren, werden zwingend mehr Fachkräfte in der Logistikbranche gebraucht. Auch die Politik ist gefragt, diese wichtigen Aufgaben vor allem jungen Menschen schmackhaft zu machen. 

Im Bereich der Logistik gibt es verschiedene Tätigkeiten, die man ausüben kann. Der Quereinstieg als LKW-Fahrer ist genauso möglich, wie eine Weiterbildung zum Spediteur oder Disponent. Der erhebliche Personalmangel ist der Grund dafür, dass gute Gehälter gezahlt werden. Zudem sind diese Jobs sicher. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass die anfallenden Arbeiten im nächsten Jahrzehnt vollständig von Robotern oder künstlicher Intelligenz übernommen werden können – trotz des schnellen technologischen Fortschritts z.b. beim autonomen Fahren.

Entgegen der Insolvenz- und Disruption-Gefahr mancher Branchen, wächst die Bedeutung der Logistikbranche weiter. Zahlreiche Unternehmen bestehen schon jahrzehntelang, haben bereits einige Krisen überstanden und verfügen auch in Zeiten wie diesen über volle Auftragsbücher. Durch die zunehmende Globalisierung steigt auch der Bedarf nach Logistikdienstleistungen stetig. Zuletzt haben die Berufe einen hohen gesellschaftlichen Wert, den man nicht außer Acht lassen sollte. 

Fazit

Durch fehlendes Personal in der Logistikbranche kann auch eine stabile Volkswirtschaft ins Wanken geraten. Zusätzlich zu den aktuellen wirtschaftlichen Problemen würde eine gesellschaftliche Krise entstehen, die wir gar nicht stemmen können. Das würde unseren Alltag definitiv einschränken. Die Politik muss die Relevanz des Themas verdeutlichen, mit negativen Vorurteilen aufräumen und für aktive Entlastung mittelständischer Unternehmen sorgen, die in die Gewinnung und Ausbildung von Fachkräften investieren.

Autor:

Marius Kurz ist CEO der Kurz und Klein GmbH. Die Firma unterstützt Hersteller, Speditionen und Logistikunternehmen bei der Mitarbeitergewinnung. https://www.kurzundklein.de/

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Metaverse und Web 3.0: Welche Jobs in der Digital- und IT-Branche werden in Zukunft stark nachgefragt?

0
metaverse

Das Metaverse sorgt nicht nur für eine völlig neue Erlebniswelt, sondern hat auch einen neuen Arbeitssektor geschaffen. Im Rahmen der digitalen Revolution ist die virtuelle Sphäre der nächste große Schritt, der durch die sogenannte Blockchain Technologie und Kryptowährungen ausgelöst wurde.

Dass sich damit nicht nur das Internet an sich verändern wird, sondern auch die Gewohnheiten und das Arbeitsleben, steht außer Streit. Aber worauf sollte man achten, wenn es darum geht, sich beruflich zu entwickeln?

Der aktuelle Stand der Dinge: Die Blockchain Technologie ist gekommen, um zu bleiben

Wer sich etwa mit den neuen Technologien rund um die Blockchain Technologie befasst hat und mitunter selbst schon gute Erfahrungen mit Öl Profit gemacht oder in Kryptowährungen investiert hat, der weiß, dass sich viele Bereiche völlig neu entfaltet haben. Ganz egal, ob im Finanzsektor oder auch im Bereich des Gamings oder mit Blick auf die Versicherungsbranche – viele Bereiche wurden tatsächlich revolutioniert, sodass hier nun nicht nur neue Jobs entstanden sind, sondern auch in absehbarer Zeit immer mehr neue Aufgabengebiete entstehen.

Diese Berufe werden in der Zukunft immer wichtiger werden

All jene, die heute Überlegungen in die Richtung anstellen, welcher Berufszweig eingeschlagen werden sollte, sind gut beraten, wenn sie einen Blick zum Metaverse sowie Web 3.0 werfen. Denn das Metaverse und Web 3.0 werden viele Branchen revolutionieren und dafür sorgen, dass bestimmte Berufe in der Zukunft wichtiger werden können.

Experte im Bereich Cybersecurity

Liegt die Kontrolle über die Daten sowie der digitalen Umgebung in den Händen der Person, die die Plattform geschaffen hat, sorgt die Blockchain aber dafür, dass der Nutzer selbst die Möglichkeit hat, die Daten zu kontrollieren. Die neuartige Blockchain Technologie sorgt somit dafür, dass Daten und digitale Güter sicher aufbewahrt werden können und man nicht die Kontrolle darüber verliert.

Natürlich mag das sicherheitstechnisch eine Herausforderung sein. Das heißt, es wird auch Experten im Bereich Cybersecurity geben, die hier darauf achten, dass Angriffe durch Dritte und Cyberkriminelle abgewehrt werden. Auch werden Experten im Bereich Cybersecurity damit beauftragt werden, etwaige Schwachstellen zu schließen, damit hier keine Angriffe zum Erfolg führen.

Der Web 3 Entwickler

Eine Kategorie, die bald zu den klassischen Unterscheidungen Front End, Back End oder auch Full Stack Developer hinzukommen wird: der Web 3 Entwickler. Der Web 3 Entwickler muss über alle grundlegenden Fähigkeiten verfügen, die ein Webentwickler hat. Dabei geht es hier in erster Linie um eine ganz besondere Spezialisierung: Es muss einen Zusammenhang mit der Blockchain sowie den neuen Standards geben – das heißt, nur dann, wenn man sich mit der neuartigen Technologie auskennt, kann die Tätigkeit des Web 3 Entwicklers ausgeübt werden.

Der Job des Innovationsmanagers

Das Web 3 wird im Zuge der Konsolidierung auch zu einem der wichtigsten Entwicklungszentren aller Unternehmen werden – ganz egal, ob groß oder klein. Als Innovationsmanager ist man der theoretische sowie praktische Experte und hat die Aufgabe, dass er die Unternehmen dann unterstützt. Es geht darum, klar zu machen, dass die Blockchain die Zukunft ist – es geht darum, auch Transformations- und Digitalisierungsprozesse zu leiten, sodass sich in dem einen oder anderen Unternehmen auch ein neuer Bereich erschließen kann.

Designer für die virtuelle Realität

Hat das Internet dazu geführt, dass auf einmal die Nachfrage nach Webdesignern gestiegen ist, so wird nun mit dem Web 3 und dem Metaverse die Nachfrage nach Designern steigen, die eine virtuelle Realität schaffen können.

Wer also plant, als Webdesigner sein Geld verdienen zu wollen, sollte sich hier mit den Aufgaben des Web 3 Designers vertraut machen. Ein Job, der in naher Zukunft immer wichtiger werden wird.

Man muss auf Veränderungen reagieren können

Wer sich heute für eine Ausbildung entscheidet oder versucht, den Zweig rund um das Metaverse und das Web 3 zu verstehen, der sollte auch wissen, dass er immer wieder auf Veränderungen reagieren muss. Das heißt, das Internet war bereits vor Jahren schnelllebig, heute ist die Technologie aber noch weiter fortgeschritten – Veränderungen sind daher immer möglich, sodass man in der Lage sein muss, sich anpassen zu können.

Autor Niklas Bach

Bilder pixabay

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Fulfillment: Huboo setzt auf Mikro-Warenlager und Data Analytics

0
Fulfillment

Fehlertoleranz sinkt bei Konsumenten / flexibles, integriertes Fulfillment erfolgsentscheidend

Der seit April in Leipzig ansässige E-Commerce- Fulfillment-Anbieter Huboo bietet Onlineshop-Betreibern ab sofort sein komplettes Fulfillment-Portfolio an. Mit automatisierter Bestandsverwaltung, Lagerung, Kommissionierung, Verpackung und dem weltweiten Versand der verkauften Artikel können Online Retailer ihre Produkte schnell und kosteneffizient zu ihren Kunden liefern. Das Angebot richtet sich an Online-Händler, denen in Deutschland Kapazitäten für Verwaltung, Lagerung und die Abwicklung von der Bestellung bis zum Versand fehlen, die aber auf einen reibungsfreien, individuellen Kundenservice setzen wollen. „Verspätete oder falsche Lieferungen, schlechter Kundenservice und unzureichende Qualität werden von Konsumenten nicht mehr toleriert.

Online-Shops müssen sich trotz und auch wegen des steigenden Kostendrucks professionell aufstellen, wenn sie überleben wollen“, sagt Andrej Kotliar, Sales Manager DACH der Huboo E-Commerce Technologies GmbH. Und weiter: „Dafür brauchen sie den entsprechenden Partner, der auf wechselnde Anforderungen, wie zum Beispiel schwankende Versandmengen, flexibel reagieren kann.“

Wachstumschancen für Online-Shops
Die operative Kerntechnologie und die Integrationen in beliebte Verkaufskanäle und Marktplätze wie Amazon, eBay und Otto hat der in Großbritannien (Bristol) ansässige Fulfillment-Dienstleister selbst entwickelt. Individuelle One-Stop-Dashboards für das Transaktions-, Bestell- und Rechnungsmanagement, die Qualitätskontrolle und das Retourenmanagement ermöglichen Kunden einen direkten Zugriff und Live-Verfolgung.

So können Online-Händler Bestellungen direkt und in Echtzeit entgegennehmen und bearbeiten sowie den Bestand automatisch verwalten und aktualisieren. Huboo stellt nicht nur die Real-Time-Management-Technologie bereit, sondern auch ein europaweites Lager- und Logistiknetz über Großlager in Bristol und Chippenham, Eindhoven (NL), Leipzig und Madrid (E) sowie Partnerschaften mit Logistikdienstleistern wie DPD und DP. Zusätzliche Dienste wie Fintech-Produkte sind über den Hub Store zubuchbar. Dadurch können Online-Shops auch mit begrenzten Ressourcen global wachsen.

Einzigartiges Hub-Modell und Data Analytics als Erfolgsrezept
Huboo hat seine Warehouses in Mikro-Warenlager, sogenannte „Hubs“, organisiert. Diese kleinzelligen Lager bilden die Lager- und Logistikprozesse traditioneller, größerer Lager nach – mit dem Unterschied, dass feste Teams für einen bestimmten Kundenstamm arbeiten. „Micro-Warehousing wirkt sich äußerst positiv auf die Zufriedenheit von Teams und Kunden aus. Individuelle Betreuung sowie Zeit- und Kostenersparnis durch den Wegfall langweiliger Routineaufgaben und zeitintensiver Wegstrecken sind große Pluspunkte in einem Markt, der oft mit schlechten Arbeitsbedingungen gleichgesetzt wird“, sagt Kotliar weiter.

Mit Data Analytics liefert Huboo seinen Kunden Echtzeit-Performance-Zahlen zu den Distributionskanälen und Lagerbeständen und prognostiziert künftige Verkaufsbewegungen und Konsumentenverhalten.

Quelle VOCATO public relations GmbH

Engel & Völkers Commercial in Berlin beteiligt sich als strategischer Investor an der ESG-Real-Estate-Plattform SedaiNow

0
Engel & Völkers

SedaiNow unterstützt Immobilienvermittler mit umfangreichen Nachhaltigkeitsaudits

Engel & Völkers Commercial in Berlin ist seit August dieses Jahres als strategischer Investor an SedaiNow beteiligt. Das Berliner Unternehmen ermöglicht Immobilieneigentümern, Verwaltern und Investoren über eine digitale Plattform, die ESG-Risiken von Gebäudeobjekten zu analysieren und auf Basis der Bewertung einen besseren Zugang zu Finanzierungen und Investitionen zu erhalten.

Ziel ist es, Eigentümern und Entscheidern der Industrie auf Basis der ESG-Regularien eine nachhaltige Transformation des Gebäudesektors zu ermöglichen. Die auf Immobilieneigentümer sowie Mieter zukommenden Kosten und Risiken durch eine voraussichtlich ab 2023erhobene CO2-Steuer, durch höhere Strompreise und eine zunehmende EU-Regulatorik im Bankenbereich erfordern jetzt Lösungen. „Gemeinsam mit Engel & Völkers Commercial in Berlin werden wir Tausende von Immobilieneigentümern in die Lage versetzen, mit diesen Veränderungen umzugehen und langfristig von ihnen zu profitieren“, sagt Kaspar Neftel, Founder von SedaiNow. Im Oktober startet das erste gemeinsame Projekt beider Unternehmen, im Rahmen dessen Eigentümer von Wohn- und Geschäftshäusern (WGH) die Möglichkeit erhalten, CO2-Risiken zu identifizieren.

Der Ausbau einer ökologischen Immobilienwirtschaft

Der Immobiliensektor macht in Deutschland ca. 30 Prozent der Emissionen und etwa 40 Prozent der Energienutzung aus. Hinzu kommt, dass der Bausektor für rund 50 Prozent des Abfalls in Deutschland verantwortlich ist. Bis voraussichtlich 2050 bedürfen 80-90 Prozent des heute genutzten Gebäudebestands einer grundsätzlichen energetischen Sanierung. Das erfordert ein verantwortungsvolles Handeln, um eine ökologische Immobilienwirtschaft von morgen zu garantieren.

Das 1,5-Grad-Ziel des Pariser Klimaabkommens droht nach aktuellem Stand bereits zu scheitern, wenn nicht rasch ernsthaft über nachhaltig konzipierte und organisierte Neubau- und Bestandsobjekte entschieden wird. Selbst ein erklärtes 2,0-Grad-Ziel erscheint immer unrealistischer. „Die ESG-Real-Estate-Plattform SedaiNow schafft die notwendigen Voraussetzungen und ermächtigt Investoren, nachhaltige Investitionsentscheidungen zu treffen, und Immobilieneigentümer, die denkbar wirksamsten Maßnahmen zu planen und umzusetzen, damit Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit im Einklang stehen können“, erklärt Christian Walter, CEO von SedaiNow.

Engel & Völkers Commercial ist in Berlin Marktführer für Wohn- und Geschäftshäuser. Als Branchenprimus mit über 40-jähriger Expertise auf dem Gebiet der Vermittlung von unter anderem hochwertigen Wohn- und Gewerbeimmobilien erkennen die geschäftsführenden Gesellschafter Nicolas Jeissing und Rackham F. Schröder die Notwendigkeit aktiven Handelns, um Lösungen für die Kunden bereitzustellen.

„Wir freuen uns, mit SedaiNow einen starken strategischen Partner für ESG-Analysen und -Finanzierung gewonnen zu haben, der sich einem aktuellen, disruptiven Aufgabenfeld innerhalb der Immobilienindustrie widmet“, erklärt Nicolas Jeissing, geschäftsführender Gesellschafter Engel & Völkers in Berlin. „Für Engel & Völkers wie auch für SedaiNow ist die Nachhaltigkeitstransformation der Real-Estate-Branche eine Herzensangelegenheit. Diese Transformation zu erreichen und so unsere Kunden letztendlich davon profitieren zu lassen, ist unser vorrangiges Ziel“, ergänzt Rackham F. Schröder, geschäftsführender Gesellschafter Engel & Völkers in Berlin. „Wir ermöglichen Immobilieneigentümern nicht nur einen besseren Zugang zu nachhaltigen Finanzierungen, sondern schaffen gleichzeitig gesellschaftlichen Mehrwert, der uns näher an eine klimaneutrale Zukunft führt.“

Wertsteigerung durch nachhaltiges Wirtschaften

„Häuser und Wohnungen so energieeffizient wie möglich zu gestalten, stellt das Gebot der Stunde dar“, weiß Christian Walter, CEO von SedaiNow, und ergänzt: „Für eine nachhaltige Immobilienbranche spielen ESG-Kriterien eine wichtige Rolle. Dabei geht es natürlich um die Reduktion von Verbräuchen und letztendlich CO2, aber auch darum, wie wir in Gebäuden leben und arbeiten wollen oder wie Mieter und Vermieter fair und transparent miteinander umgehen. ESG-konformes Wirtschaften birgt immense Vorteile für den Immobiliensektor – da aufgrund der Regulatorik die Immobilienbewertung und Vermietbarkeit stark beeinflusst werden. Denn ohne eine nachhaltige Immobilienindustrie drohen die Klimaziele zu scheitern. Es gibt also eine finanzielle und gesellschaftliche Verantwortung, der wir gerecht werden müssen.“

Hierbei kommt die SedaiNow-Software ins Spiel, welche eine holistische 360°-ESG-Analyse für den Immobiliensektor ermöglicht. Unter Betrachtung und Begutachtung von Umwelt-, Sozial- und Wirtschaftsfaktoren erfolgt dabei eine authentische und belastbare Einstufung eines Gebäudes sowie die Ableitung von Optimierungsansätzen. „Unser klarer Anspruch ist es, den Aspekt der ökologischen Immobilienwirtschaft stets weiterzuentwickeln. Anhand von Nachhaltigkeitsaudits unterstützen wir Entscheider der Real-Estate-Branche und deren Asset-Management bei der Ausarbeitung von Förderstrategien. Ziel ist es, dass auf diese Weise nachhaltige Investitionen innerhalb der Immobilienwirtschaft zum Standard werden“, erklärt Christian Walter.

Experte in puncto ESG

SedaiNow ist Entwickler und Betreiber einer datenverarbeitenden Plattform zur Erschließung aller ESG-relevanten Informationen für die Immobilienindustrie. Eine Software führt diese Informationen als Datensatz automatisiert zusammen, erhebt finanzierungsrelevante Risiken und gewährleistet anschließend die Ableitung aller notwendigen Verbesserungsmaßnahmen, um Stranding-Risiken zu minimieren und Finanzierungsvorteile zu nutzen. Anhand proprietärer Algorithmen zu Neubau- und Bestandsobjekten der Industrie werden Reports automatisch und zielgruppenspezifisch im gewünschten Format erzeugt. Dabei erfolgen Datenaufbereitung und Auditierung nach ESG-Kriterien, welche sich an den aktuellen gesetzlichen und für die Immobilienindustrie spezifischen Anforderungen orientieren.

„Durch die Kooperation mit SedaiNow verbinden wir die jahrelange Immobilienexpertise einer der renommiertesten Marken in der Immobilienbranche mit den Stärken und dem technischen Know-how einer holistischen ESG-Plattform, wie sie SedaiNow anbietet“, sagt Nicolas Jeissing. „Mit der Beteiligung an SedaiNow treiben wir die zukunftsweisenden Strategien und langfristigen Ziele von Engel & Völkers noch weiter voran.“

Quelle Borgmeier Public Relations

cylib schließt Seed-Finanzierungsrunde ab, um das Batterierecycling zu revolutionieren

0
cylib

cylib: Proprietäre Technologie ermöglicht grünes Batterierecycling, Skalierung des an der RWTH Aachen entwickelten IP-geschützten Verfahrens, Bau einer Pilotanlage in Aachen geplant, Vsquared Ventures und Speedinvest als Investoren

Das RWTH Aachen Spin-off cylib hat eine 3,6 Mio. Euro Seed-Finanzierung erhalten, um das Recycling von Lithium-Ionen-Batterien effizienter und umweltfreundlicher zu gestalten. Mit der einzigartigen Technologie will cylib dazu beitragen, die wachsende Recyclinglücke im europäischen Batteriemarkt zu schließen.

Das Team um CEO Lilian Schwich und CTO Paul Sabarny hat eine proprietäre, nachhaltige Recyclingmethode entwickelt. Die beiden Wissenschaftler waren maßgeblich am Aufbau der Batterierecycling-Gruppe am IME der RWTH Aachen beteiligt. Das IME ist ein Pionier in der Forschung des Batterierecyclings. Nun will cylib das über mehrere Jahre entwickelte Verfahren industrialisieren, um eines der Kernprobleme der E-Mobilität zu lösen.

„Die heutige Batteriezellproduktion ist nicht grün. Mit unserem Recyclingprozess ermöglichen wir die zukünftige Produktion nachhaltiger Batteriezellen“, sagt CEO Lilian Schwich. „Für die große Menge an Batterien, die für die Elektromobilität in Zukunft benötigt wird, braucht es eine Kreislaufwirtschaft. Unser ganzheitlicher Recyclingansatz trägt dazu bei, Mensch, Umwelt und Klima bestmöglich zu schützen.“

Wegweisendes grünes Recycling, das die gesetzlichen Anforderungen der EU übertrifft

Herkömmliche Recyclingverfahren können wichtige Ressourcen nicht zurückgewinnen und hinterlassen einen relevanten ökologischen Fußabdruck, weil große Mengen CO2 freigesetzt werden und die Verfahren einen umfangreichen Einsatz von Chemikalien erfordern.

Daher sind die meisten dieser Verfahren nicht geeignet, um die regulatorischen Anforderungen zu erfüllen, die die EU in den kommenden Jahren umsetzen will.
Im Gegensatz dazu ist der Recyclingprozess von cylib in der Lage, alle Materialien aus einer Lithium-Ionen-Batterie mit beispielloser Effizienz und auf umweltfreundliche Weise zu zurückzugewinnen. Die Wiederverwendung von emittiertem CO2und der Verzicht auf Chemikalien zur Rückgewinnung von Lithium und Grafit machen den Ansatz von cylib zum effizientesten und nachhaltigsten der Welt.

Die jährliche Menge von Altbatterien in der EU wird bis 2040 voraussichtlich um das 13-fache auf 1,4 Millionen Tonnen ansteigen. Selbst unter Berücksichtigung der optimistischsten Szenarien im Hinblick auf prognostizierte Recyclingkapazitäten wird deutlich, dass eine enorme Recyclinglücke entstehen wird. Die Lösung von cylib spielt eine wichtige Rolle dabei, diese Lücke zu schließen. Mit dem Startkapital der Seed-Runde plant das Unternehmen den Aufbau einer Pilotfabrik in Aachen, um gemeinsam mit Partnern aus unterschiedlichen Branchen das neue Recyclingverfahren zu industrialisieren.

„Wir führen derzeit Gespräche mit verschiedenen Unternehmen über strategische Partnerschaften. Dazu gehören Automobil-OEMs, Zellhersteller und Rohstofflieferanten“, sagt Mitgründer Dr. Gideon Schwich.

Batterieerfahrene Deep Tech-Investoren

„Wir waren beeindruckt von der langjährigen Erfahrung der Gründer in der Forschung zum Batterierecycling in Kombination mit ihrer Arbeit in der Industrie. Das Team um Lilian Schwich hat führende batteriebezogene Unternehmen beraten und kennt daher die Herausforderungen und Lösungsmöglichkeiten dieser Branche. Dies ist eine Kombination, die wir bisher noch nicht gesehen haben, und wir glauben, dass dies entscheidend sein wird, wenn es darum geht, das führende Batterierecyclingunternehmen aufzubauen“, sagt Dr. Herbert Mangesius von Vsquared. Der Deep Tech Fonds mit Sitz in München hat umfangreiche Investitionen in den Batteriebereich getätigt, wie zum Beispiel in Firmen wie CUSTOMCELLS und Group14 Technologies.

Andrej Henkler, erfahrener Business Angel und Unternehmer, fügt hinzu: „Europa ist der ideale Ausgangspunkt, um Marktführer in der Recyclingindustrie für Lithium-Ionen-Batterien aufzubauen. Die überlegene Technologie von cylib, ihre Beziehungen zu etablierten Batterieherstellern und die Tatsache, dass sie alle regulatorischen Anforderungen bereits jetzt erfüllen, bereiten sie auf einen langfristigen Erfolg vor.“

Weitere Investoren sind Lawrence Leuschner von Blue Impact Ventures, Lieferando-Gründer Kai Hansen, die CUSTOMCELLS-Gründer Torge Thönnessen und Leopold König, Silexica-Gründer Maximilian Odendahl und Karim Jalbout, CPO bei Lilium.

Quelle Story-Fabrik GmbH

Athleten als Investoren: Profisportler investieren in deutsches Smart Fitness Unternehmen

0
STRAFFR

Profi-Basketballer Niels Giffey, Handball-Bundesligist Steffen Weinhold und Ruderweltmeister Max Planer investieren in Fitness Tech Unternehmen STRAFFR. Außerdem unterstützen sie das innovative Unternehmen auch als Partner. Das Startup aus Hessen hat im Jahr 2020 seine erste Produktneuheit, das smarte STRAFFR Band, im deutschen TV vorgestellt und startet nun eine Finanzierungsrunde für Privatinvestoren, um neue Produkte zu entwickeln.

STRAFFR ist wie ein Peloton für die Hosentasche. Für Menschen, die keine Zeit oder Möglichkeit haben, in ein Fitnessstudio zu gehen – oder nicht tausende von Euro für einen digitalen Hometrainer ausgeben möchten – bietet STRAFFR eine geniale Lösung: ein smartes Fitnessband, das sich mit einer App verbindet und dadurch ein interaktives Training mit Live-Feedback ermöglicht. Pro-Athleten und Personal-Trainer in Kombination mit einem digitalen Coach unterstützen das Training zu Hause oder unterwegs.

Bekannte Athleten wie Niels Giffey, Steffen Weinhold und Max Planer haben nun in das Startup investiert und unterstützen die Firmengründer zusätzlich mit ihrer Expertise und Erfahrung auch bei der Produktentwicklung und im Marketing. Das Modell, dass Sportler in ein Startup investieren, ist vor allem aus den USA bekannt. Basketball Superstar LeBron James hat beispielsweise in das FitTech Unternehmen Tonal investiert. Das Netzwerk aus deutschen Athleten um das Startup STRAFFR geht somit neue Wege im deutschen Raum. Außerdem bietet das Unternehmen nun privaten Investoren über die Plattform Seedmatch die Möglichkeit, sich am Unternehmenserfolg zu beteiligen.

Niels Giffey: „Die Innovation und Portabilität von STRAFFR ermöglicht es mir und anderen Menschen effektiv unterwegs oder zu Hause zu trainieren. In meinen Fall ist STRAFFR auf jeder Auswärtsreise mit dabei. So kann ich beispielsweise im Hotel, wo die Trainingsmöglichkeiten oft begrenzt sind, ein Recovery-Workout absolvieren und mich fit halten – das macht es für mich zum perfekten smarten Trainingstool“

Steffen Weinhold: “Im Laufe meiner Karriere habe ich den Fokus von reinem Gewichttraining hin zu mehr Functional Fitness verschoben, um Verletzungen zu vermeiden und meinen Körper besser auf Bewegungen im Handball vorzubereiten. Der Fokus von STRAFFR auf Functional Fitness in Kombination mit technologischer Innovation öffnet völlig neue Möglichkeiten für Menschen, die sich fit und gesund halten wollen und ich freue mich diese Entwicklung mitzugestalten.“

Die Sensorik von STRAFFR ist patentiert und direkt im Band integriert. Dieser Sensor im gesamten Band trackt jede Bewegung und außerdem relevante Trainingsdaten wie Gewicht, Anzahl der Wiederholungen, Geschwindigkeit, etc. Die Infos werden live an die STRAFFR App übermittelt. Dort bekommt man außerdem Live-Feedback, damit das Training kontinuierlich verbessert und sportliche Ziele schneller erreicht werden können. So können sich die Trainierenden vollkommen auf das Workout und ihre Erfolge konzentrieren.

Quelle OneCrowd Loans GmbH

Produktlaunch Augmented Reality-Brille – Game-Changer für Industrie

0
Augmented

Almer Technologies produziert die ersten 200 Augmented Reality Brillen und startet die Auslieferung an Schweizer Industriebetriebe. Die Brille ist ein Game-Changer für Industriefirmen, da er die Produktivität steigert und Ausfallzeiten reduziert.

Dass eine eigene Maschine stillstehen könnte und die Kosten dadurch explodieren, ist eine Ur-Angst eines jeden Industrie-Unternehmens. Niemand kann sich – bei den hohen Schweizer Preisen und dem immer stärkeren Franken sowieso – verzögerte Lieferungen, schlechten Service und Kundenfrust leisten.


Wie willkommen wäre hier ein zuverlässiger, reibungsloser Aftermarket Service? Genau hier hält die Innovation von Sebastian Beetschen Einzug. Als er vor zwei Jahren das Startup Almer Technologies gründete, träumte er davon, eine Augmented Reality-Brille für Schweizer Industriefirmen zu entwickeln, die viel nutzerfreundlicher und kompakter ist als bestehende Lösungen, und den ganzen Arbeitstag bequem getragen werden kann.
Ausgerechnet ein Produkt in einem Markt zu entwickeln, in dem sich bereits namhafte Firmen wie Microsoft und Google versucht haben? Eine kühne Idee, sagten die einen. Fast frech, fanden andere und rieten ihm eher vom Vorhaben ab.


Wie ein Terminator: Remote-Zusammenarbeit auf dem nächsten Level
Die Vision war felsenfest: Industriefirmen ein Tool geben, das die professionelle Zusammenarbeit revolutioniert. Nicht nur mit einer Kopie der Hololens, sondern durch ein intuitives, kompaktes Ökosystem aus Hardware und Software. Eines, das die Mitarbeiter ganz bequem tragen können und ihnen erlaubt, hands-free zu arbeiten, während sie gleichzeitig auf der Brille eingeblendete Informationen nutzen.
Mit einem starken Team, den besten der besten aus allen Sparten, entstand ein Businessplan und ein Entwicklungsziel, welche plötzlich Zuspruch fanden. Sein Unternehmen Almer Technologies gewann einen Unternehmerpreis nach dem anderen und reinvestierte das Geld in die Forschung und Entwicklung. In Rekordzeit und mit einem Bruchteil des Innovations Budgets der Konkurrenz entwickelte Almer ein marktreifes Produkt.

Selbst unterbrochene Lieferketten während und nach Corona konnten dem jungen Schweizer Startup nichts anhaben. Nach einem Jahr Entwicklungszeit startete Almer die Produktion – nicht irgendwo, sondern direkt in den Büroräumlichkeiten in der Schweizer Bundeshauptstadt.

Game-Changer für Industriefirmen, der globales Know-How zusammenbringt
Das Resultat: Eine Augmented Reality-Brille, nach welcher Industriefirmen sich wirklich gesehnt haben. Ein Game-Changer für die industrielle Zusammenarbeit, weil sie der Kommunikation zwischen verschiedenen Standorten eine neue Dimension verleiht.
Die Brille ist kompakter, leichter und einfacher im Gebrauch als alles andere auf dem Markt – auf dem ganzen europäischen Kontinent gibt es nichts Vergleichbares. Sagen die Kunden, welche die Almer-Brille im September erhalten haben.

Zum Beispiel Jürg Schneider, Leiter Verkauf und Kundendienst der Firma Loepfe: «Die Benutzerfreundlichkeit der Almer-Brille ist für uns und unsere Partner ein sehr wertvoller Vorteil. Sie ermöglicht es uns, unsere Dienstleistungen überall auf der Welt schneller anzubieten und stärkt den Wiedererkennungswert der Marke Loepfe.»
Der Gründer Sebastian Beetschen ist überglücklich, dass der Produktlaunch der ersten Serie so erfolgreich ist und sagt stolz: «Mein Team hat innerhalb von einem Jahr und mit zwei Millionen Franken das erreicht, was Microsoft in vier Jahren mit vier Milliarden Franken erreicht hat». If you can dream it, you can do it.

Quelle MARKETING-PRobst GmbH

Mondu erhält 20 Millionen Euro in neuer Finanzierungsrunde von der VVRB – Anbieter von BNPL im B2B-Segment wächst national und international

0
Mondu

Das B2B-Zahlungsunternehmen Mondu hat in einer neuen Finanzierungsrunde 20 Millionen Euro von der deutschen Vereinigten Volksbank Raiffeisenbank (VVRB) erhalten.

Dies ist das erste Darlehen für Mondu; es wird an ein in Luxemburg ansässiges SPV (Special Purpose Vehicle) vergeben und ist besichert. Die Gründung des SPV ermöglicht Mondu schnelles Wachstum und die Diversifizierung seiner Refinanzierung bei externen Investoren – sowohl in Deutschland als auch auf internationaler Ebene.

Gleichzeitig expandiert Mondu im Rahmen seiner Wachstumspläne im Oktober dieses Jahres in die Niederlande.

Das Ende 2021 gegründete Unternehmen Mondu hat eine „Buy Now, Pay Later“-Lösung für B2B-Händler und -Marktplätze eingeführt. Die Lösungen des Unternehmens sind bereits für Geschäftskunden in Deutschland und Österreich verfügbar und werden nun auch in den Niederlanden erhältlich sein und somit den grenzüberschreitenden Handel zwischen diesen Ländern unterstützen. Die BNPL- und Ratenzahlungslösungen von Mondu bieten Geschäftskunden ihre bevorzugten Offline-Zahlungsmethoden im B2B-Bereich und flexible Zahlungsbedingungen in einem Online-B2B-Checkout an.

Seit der Gründung des Unternehmens vor einem Jahr hat Mondu in zwei Finanzierungsrunden insgesamt 57 Millionen US-Dollar von amerikanischen Investoren wie Valar Ventures, Cherry Ventures, FinTech Collective und Angel-Investoren erhalten.

Philipp Povel, Mitbegründer und Co-CEO von Mondu, erklärt zu der neuen Finanzierung: „Für Mondu ist dies ein weiterer strategischer Meilenstein. Der Kredit der VVRB, einem Mitglied der angesehenen Gruppe der deutschen Genossenschaftsbanken, verleiht unserem Unternehmen ein hohes Maß an Vertrauenswürdigkeit. Es beweist, dass unsere Zahlungslösungen auch für externe Kreditgeber attraktiv sind. Die Finanzierung wird unsere europäische Expansion weiter unterstützen und es uns ermöglichen, weitere Zahlungslösungen zu entwickeln, von denen Geschäftskunden profitieren.“

Nicht zum ersten Mal nutzt die VVRB diese innovative Form der Kreditvergabe, um ihr Kreditportfolio zu erweitern. Ralf Magerkurth, CEO der VVRB, kommentiert diesen Vorgang: „Wir sehen in Mondu und seinem hervorragenden Führungsteam ein unglaubliches Potenzial. Wir sind davon überzeugt, dass BNPL für B2B einen bedeutenden Einfluss auf KMUs (kleine und mittlere Unternehmen) haben kann. Das Konzept, das uns das Management-Team von Mondu vorstellte, hat uns überzeugt. Wir freuen uns darauf, das Wachstum von Mondu zu unterstützen.“

Im Zuge seiner Expansion plant Mondu, ein neues Büro in den Niederlanden zu eröffnen, lokales Personal einzustellen und in lokale Marketingaktivitäten zu investieren. Derzeit läuft in Amsterdam eine umfangreiche Einstellungskampagne. Die Expansion auf dem niederländischen Markt ist ein logischer nächster Schritt in Mondus kontinuierlichem Wachstumskurs.

Philipp Povel erklärt weiter: „Die Niederlande besitzen einen modernen Handelsmarkt, in dem 48 Prozent der B2B-Bestellungen online durchgeführt werden. In diesem Jahr wird der Umsatz im B2B-E-Commerce allein bei physischen Gütern etwa 38 Milliarden Dollar erreichen. Bis zum Jahr 2025 steigen die Umsätze voraussichtlich auf 54,5 Milliarden Dollar an. Mit den BNPL-Lösungen von Mondu werden B2B-Unternehmen in den Niederlanden in der Lage sein, die Conversion Rates und die Kundenbindung zu erhöhen, indem sie den Käufern ein schnelles und reibungsloses Zahlungserlebnis wie im B2C-Bereich mit flexiblen Bedingungen bieten. Lokale B2B-Unternehmen erhalten ein besseres Cashflow-Management, minimieren den operativen Arbeitsaufwand und können ihre Geschäfte mühelos erweitern, indem sie ohne Risiko grenzüberschreitend nach Deutschland und Österreich verkaufen.“

In den letzten Wochen hat Mondu bekannt gegeben, dass sein Führungsteam mit der Ernennung von Julian Kurz zum Chief Commercial Officer (COO) und Lauren Hoehlein Joseph zum Chief People Officer (CPO) erweitert wurde. Mondu zählt nun mehr als 120 “Monduneers” in seinem Team. Neben der Vergrößerung des Teams hat Mondu auch den Ratenkauf eingeführt. Die neue Lösung ermöglicht es Unternehmen, ihre Einkäufe in gleiche, zinsfreie Zahlungen aufzuteilen – ohne zusätzliche oder versteckte Gebühren.

Quelle Sparta PR