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Mieterbund fordert dauerhafte Preisbindung bei Sozialwohnungen

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Plattenbauten in Halle (Saale) (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Angesichts der gesunkenen Zahl an Sozialwohnungen im vergangenen Jahr hat der Deutsche Mieterbund seine Forderung nach einem Sondervermögen und einer schnellen Einführung der Wohngemeinnützigkeit bekräftigt und zugleich eine Entfristung von Sozialbindungen gefordert. „Während es nur noch rund 1 MillionSozialwohnungen gibt, haben mehr als 11 Millionen Mieterhaushalte in Deutschland einen Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein und damit auf eine Sozialwohnung“, sagte Mieterbundpräsident Lukas Siebenkotten den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben).

„Das ist ein riesiges Problem.“ Neben einem Sondervermögen in Höhe von 50 Milliarden Euro brauche es auch ein Sofort-Programm, „um den noch vorhandenen Bestand an Sozialwohnungen aus der derzeitigen zeitlichen Befristung in eine dauerhafte Bindung zu überführen“, sagte Siebenkotten. Zudem forderte er die Umsetzung der Wohngemeinnützigkeit. Erste Eckpunkte dazu hatte das Bundesbauministerium jüngst erarbeitet.


Foto: Plattenbauten in Halle (Saale) (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Makejew sieht keine Chance für Verhandlungslösung mit Russland

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Frontverlauf in der Ukraine (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksij Makejew, sieht aktuell keine Chance für einen Verhandlungsfrieden mit Russland. „Dieser Frieden muss erkämpft werden und Russland muss besiegt werden, sonst gibt es keinen Frieden“, sagte Makejew der „Rheinischen Post“ und dem Bonner „General-Anzeiger“ (Dienstag).

Russland könne den Krieg schnell beenden, indem es alle seine Truppen aus den besetzten Gebieten zurückziehe – inklusive von der Krim. Russland wolle das aber nicht, deswegen brauche sein Land Unterstützung. „Es ist auch im Interesse der freien Welt, dass Kriegsverbrecher zur Rechenschaft gezogen werden, ebenso die Staatsführung, die die Befehle zu diesen Verbrechen gegeben hat. Russland muss für die Zerstörung auch finanziell bezahlen – nicht europäische oder deutsche Steuerzahler, sondern russische Steuerzahler.“

Zugleich äußerte sich Makejew skeptisch zu einer Rolle des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan als möglichem Vermittler zwischen der Ukraine und Russland. „Wir brauchen keine Vermittler. Wir brauchen Verbündete. Das ist für uns wichtig, um diesen Krieg zu gewinnen.“

Präsident Wolodymyr Selenskyj habe einen sehr guten Draht zum türkischen Präsidenten, der Putin demnächst zu einem Besuch erwarte. „Wir werden sehen, was dabei herauskommt. Die Türkei ist ein wichtiger Schwarzmeer-Anrainer“.


Foto: Frontverlauf in der Ukraine (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Kanzleramt setzt weiter auf Rohrpostsystem

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Bundeskanzleramt (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Trotz E-Mails und anderer moderner Kommunikationsmittel setzt das Kanzleramt auch unter Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) weiter auf ein Rohrpostsystem. „Die Rohrpostanlage im Bundeskanzleramt ist seit Inbetriebnahme uneingeschränkt in Nutzung: Pro Monat werden damit circa 1.000 Sendungen bewegt“, sagte eine Regierungssprecherin der „Rheinischen Post“ (Dienstag).

Dabei handele es sich in der Regel um eilige Vorgänge, „die nicht elektronisch oder per Hausbotendienst weitergeleitet werden können. Für Wartung und Inspektion der Anlage werden circa rund 10.000 Euro im Quartal erforderlich.“ Wie die Zeitung weiter berichtet, hat die Zahl der versendeten Papiere im Vergleich zur Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU) offenbar abgenommen. So wurden etwa im Jahr 2019 noch rund 2.400 Sendungen pro Monat per Rohrpost im Amt verschickt, wie aus einer älteren Anfrage an die Bundesregierung hervorgeht.


Foto: Bundeskanzleramt (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Philologenverband fordert Rückkehr zu Staatsexamen

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Klassenraum in einer Schule (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Angesichts des fortschreitenden Lehrkräftemangels und der hohen Abbruchraten im Studium hat der Deutsche Philologenverband eine Rückkehr zum Staatsexamen für das Lehramt in allen Bundesländern gefordert. „Wir brauchen ein Lehramtsstudium, das tatsächlich zielgerichtet auf diesen Beruf hinführt und genau das passiert im Staatsexamen“, sagte die Vorsitzende des Verbands, Susanne Lin-Klitzing den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben).

Im Bachelor-Master-System sei es hingegen nicht mehr das Ziel, sich von Anfang an auf einen Beruf festzulegen, sondern zu schauen, was man sonst noch machen könne. Das führe dazu, dass weniger Studierende beim Lehramt bleiben würden. „Ich halte das für eine grundlegende Fehlorientierung“, sagte Lin-Klitzing. Hintergrund ist, dass eine Mehrheit der Bundesländer das Lehramtsstudium mittlerweile vom Staatsexamen auf das Bachelor-Master-System umgestellt hat. Lin-Klitzing sprach sich zudem für eine Rückkehr zum zweijährigen Referendariat in allen Bundesländern aus. „Wenn Studierende mitbekommen, dass die anschließende Praxisphase, das Referendariat, zunehmend gekürzt wird, dann ist das abschreckend“, sagte Lin-Klitzing. Das mache am Ende den Beruf unattraktiver. Zudem werde ein möglicher „Realitätsschock“ im Referendariat durch die Kürzungen noch verstärkt, weil die zukünftigen Lehrkräfte auch in der kürzeren Zeit genauso viel leisten müssten, so die Philologenverbands-Vorsitzende. „Von daher wäre es mein Wunsch, dass das Referendariat wieder in seiner Bedeutsamkeit gesehen wird und es eine Entwicklung in Richtung eines zweijährigen Referendariats gibt.“ Die Dauer des Referendariats unterscheidet sich je nach Bundesland, in den meisten Ländern sind es aktuell 18 Monate. Dieser Forderung schloss sich auch der Deutsche Lehrerverband an. „Das Referendariat ist für die Ausbildung von Lehrkräften extrem wichtig. Diese Zeit wegzunehmen oder zu kürzen, halte ich für sehr problematisch“, sagte der Präsident des Verbands, Stefan Düll, den Zeitung der Funke-Mediengruppe.

„Meiner Meinung nach braucht es in jedem Fall die vollen zwei Jahre mit der entsprechenden Begleitung, um die zukünftigen Lehrkräfte vollumfänglich auf den Beruf vorzubereiten“, so Düll. Um den Beruf wieder attraktiver zu machen, brauche es außerdem unter anderem mehr Aufstiegsmöglichkeiten, so Düll. „Das ist nicht in jedem Bundesland und in jeder Schulart gegeben. Außerdem brauchen wir an allen Schulen wirklich gute Arbeitsbedingungen, und auch das ist eben nicht immer der Fall.“


Foto: Klassenraum in einer Schule (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

VPI-Inflation im Dienstleistungssektor fällt stärker als erwartet aus – nächste EZB-Zinserhöhung im September – Märkte wetten dagegen

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Foto von Tomasz Wieladek (Quelle: T. Rowe Price)

Die Daten zur Inflation und zum BIP-Wachstum im Euroraum deuten darauf hin, dass die EZB im September eine Zinserhöhung vornehmen wird, doch die Finanzmärkte rechnen weiterhin mit einer Pause.

Kommentar von Tomasz Wieladek, Chefvolkswirt für Europa bei T. Rowe Price

Letzte Woche bestätigte die EZB, dass sie ihre weiteren Entscheidung vollständig nach der Datenlage abhängig macht. Heute Morgen wurden zwei wichtige Daten veröffentlicht, die den Märkten weitere Hinweise darauf geben, was im September geschehen könnte.
Das BIP der Eurozone wuchs im 2. Quartal um 0,3 %, und die technische Rezession zu Beginn des Jahres wurde revidiert. Das BIP-Wachstum im Euroraum lag im zweiten Quartal bei 0,3 %.

Dies liegt über den Konsenserwartungen, obwohl einige Wachstumsdaten bereits am Freitag veröffentlicht wurden. Trotz dieses unerwartet guten Ergebnisses gibt es jedoch Anzeichen für eine Schwäche der Binnennachfrage. Frankreich verzeichnete im zweiten Quartal zwar ein Wachstum von 0,5 %, doch wurde dies durch die gestiegenen Exporte getragen, welche die schwache Inlandsnachfrage mehr als ausglichen. Italiens Wirtschaft schrumpfte im 2. Quartal aufgrund der schwachen Inlandsnachfrage um 0,3 %.

Und die deutsche Wirtschaft stagnierte. Trotz eindeutiger Anzeichen für eine Abschwächung der Inlandsnachfrage auf Länderebene und damit Anzeichen für das Funktionieren der Geldpolitik überraschte das Wachstum im Euroraum insgesamt positiv. Wichtig ist, dass die technische Rezession des letzten Winters wegrevidiert wurde, so dass die Daten von heute Morgen die EZB dazu veranlassen könnten, der jüngsten Schwäche der Konjunkturumfragen etwas weniger Gewicht beizumessen.

Die Daten zur Kerninflation des Euroraums überraschten heute Morgen den Konsens nach oben, obwohl am vergangenen Freitag die Daten für die einzelnen Länder (Deutschland, Frankreich und Spanien) vorlagen. Während die Gesamtinflation im Juli von 5,5 % auf 5,3 % zurückging, blieb die Kerninflation, die für die EZB von Bedeutung ist, im Juli bei 5,5 % und damit auf dem gleichen Wert wie im Juni. Wichtig ist, dass die Dienstleistungsinflation im Juli auf 5,6 % im Jahresvergleich stieg, gegenüber 5,4 % im Juni.

Die monatliche Dynamik der Dienstleistungsinflation stieg von 0,4 % im Juni auf 0,6 % im Juli. Auf Monatsbasis stieg die auf das Jahr hochgerechnete Inflationsrate im Dienstleistungssektor also von 4,8 % im Juni auf 7,2 % im Juli. Es besteht kein Zweifel daran, dass ein Teil dieser Widerstandsfähigkeit der VPI-Inflationsdaten von heute Morgen auf statistische Effekte, wie z. B. Änderungen der Gewichte, zurückzuführen ist.

Es wird jedoch sehr schwer sein, dies von einem Anstieg der Dienstleistungsinflation zu unterscheiden, der auf wirtschaftliche Faktoren zurückzuführen ist. Wir glauben, dass eine vorsichtige EZB den wirtschaftlichen Erklärungen für den jüngsten Anstieg der VPI-Inflation im Dienstleistungssektor mehr Gewicht beimessen wird

Diese Daten sprechen eindeutig für eine datenabhängige EZB, die im September eine weitere Zinserhöhung vornehmen wird. Obwohl sich die Binnennachfragekomponente des Wachstums deutlich abgeschwächt hat, war das Wachstum im Euroraum im zweiten Quartal insgesamt immer noch stärker als erwartet. Wichtig ist, dass sich das revidierte EA-BIP-Wachstum im letzten Winter als deutlich stärker erwiesen hat, als die Konjunkturumfragen im letzten Winter vermuten ließen.

Dies bedeutet, dass die EZB bei ihrer Einschätzung, ob die EZ im dritten Quartal 2023 in eine Rezession eintritt, der jüngsten Schwäche der Konjunkturumfragen wahrscheinlich weniger Gewicht beimessen wird. Die Daten, die der EZB am meisten am Herzen liegen, sind eindeutig die Inflation. Die VPI-Inflation im Dienstleistungssektor, auf die die EZB am meisten Wert legt, fiel sowohl im Jahres- als auch im Monatsvergleich stärker aus als erwartet.

Am 31. August werden weitere Inflationsdaten veröffentlicht, am 8. August die EZB-Umfrage zu den Inflationserwartungen der Verbraucher und im August die verhandelten Löhne im Euroraum, alles im Vorfeld der September-Sitzung. Sofern diese Daten nicht viel schwächer ausfallen als erwartet, bin ich der Meinung, dass die EZB aufgrund der heutigen Daten eindeutig zu einer Zinserhöhung im September raten wird.

Interessanterweise haben die Finanzmärkte nicht wie erwartet auf diese Daten reagiert. Die Geldmärkte schätzen die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung im September nur auf 33 %. Die Rendite 2-jähriger Bundesanleihen hat den anfänglichen Ausverkauf wieder wettgemacht. Und die Reaktion des Euro war gering.

Obwohl alle bisherigen Daten auf eine Zinserhöhung der EZB hindeuten, wetten die Finanzmärkte immer noch darauf, dass die EZB im September keine Zinserhöhung vornehmen wird. Vielleicht sind mehr Daten erforderlich, um die Finanzmärkte zu überzeugen, aber die Märkte reagieren oft nur langsam auf Daten, insbesondere im Sommer. Ich halte daher eine Neubewertung im Vorfeld der EZB-Entscheidung im September für plausibel.

VPI-Inflation im Dienstleistungssektor fällt stärker als erwartet aus – nächste EZB-Zinserhöhung im September – Märkte wetten dagegen

Foto von Tomasz Wieladek (Quelle: T. Rowe Price)

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USA: Verstärkte Zuwanderung dürfte Inflation auf unter 3% senken

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USA Arbeitsmarkt Inflation Markt
Foto von Daleep Singh (Quelle: PGIM Fixed Income)

Ein aktueller Kommentar von PGIM Fixed Income:

Die meisten Makroszenarien, die wir in unserem Ausblick für das dritte Quartal skizziert haben, gehen davon aus, dass die Inflation in den USA in den nächsten 12 Monaten auf unter 3 % sinken wird, wobei ein erheblicher Beitrag von einem verbesserten Gleichgewicht auf dem Arbeitsmarkt kommen dürfte.

Während die Nachfrage nach Arbeitskräften durch die Verschärfung der monetären Bedingungen verständlicherweise zurückgeht, sind auf der Angebotsseite beträchtliche Zuwächse zu verzeichnen. Diese ergeben sich aus einem starken Anstieg der Zuwanderung, einer historischen Erholung der Erwerbsquote im Haupterwerbsalter und der Rückkehr älterer Arbeitnehmer auf den Arbeitsmarkt.

Ein Anstieg der Reallöhne bei einer moderaten Inflation dürfte einen Anreiz für zusätzliche Arbeitskräfte bieten, ins Erwerbsleben einzutreten. Das gilt insbesondere dann, wenn die Haushalte ihre pandemiebedingten überschüssigen Ersparnisse aufbrauchen, was bis Ende des Jahres der Fall sein könnte. Die Wiederherstellung des Marktgleichgewichts dürfte sich bis zum Jahresende fortsetzen, wobei das Angebot monatlich zwischen 200.000 und 300.000 liegen wird, während die Nachfrage bis zum vierten Quartal auf 100.000 bis 200.000 geschaffene Jobs zurückgeht.

Obwohl die Zahl der zugewanderten Arbeitskräfte zu Beginn der Pandemie stark zurückging, übertraf sie in der Folge den Trend von 2010 bis 2017 und erreichte rund 31 Millionen, wobei die Arbeitslosenquote von 3,3 % unter der Gesamtquote von 3,9 % lag. Dies ist auch mitverantwortlich dafür, dass sich das Verhältnis von Erwerbstätigen im Haupterwerbsalter zur Bevölkerung in einem historischen Tempo erholt hat.

Während die Unternehmen weiterhin ihre Ergebnisse für das zweite Quartal vorlegen, haben unsere Kreditanalysten ein Update zu den allgemein soliden Aussichten Umsatz- und Gewinnaussichten gegeben. Auf die Frage, ob sie in den nächsten sechs Monaten mit einem starken Umsatzrückgang rechnen, antworteten nur 17 % der Unternehmen in den Sektoren Metalle und Bergbau, Papier und Verpackung, langlebige Gebrauchsgüter, technische Geräte und Eisenbahn mit „ja“. Die gleiche Frage nach einem möglichen Gewinnrückgang in den nächsten sechs Monaten bejahten nur 21 %.

USA: Verstärkte Zuwanderung dürfte Inflation auf unter 3% senken

Foto von Daleep Singh (Quelle: PGIM Fixed Income)

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Meistern Sie die Kunst des Networkings

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Vertriebspartner

7 Tipps für eine erfolgreiche Gewinnung neuer Vertriebspartner

Als Networker ist die Fähigkeit, neue Vertriebspartner zu gewinnen, von entscheidender Bedeutung für den Erfolg im Network-Marketing. Die Kunst, engagierte und kompetente Partner zu gewinnen, die mit Ihnen gemeinsam das Geschäft vorantreiben, erfordert effektive Strategien und bewährte Techniken. In diesem Beitrag werden Sieben Tipps vorgestellt, die Ihnen dabei helfen werden, Ihre Fähigkeiten als Networker zu verfeinern und erfolgreich neue Vertriebspartner zu gewinnen.

Im hart umkämpften Bereich des Network-Marketings ist es entscheidend, eine klare Zielgruppenidentifikation zu etablieren und eine starke Online-Präsenz aufzubauen, um Ihre Expertise und Glaubwürdigkeit zu demonstrieren. Zusätzlich spielen persönliche Beziehungen und ein solides Netzwerk eine zentrale Rolle bei der Gewinnung neuer Partner.

Authentische Kommunikation und die Bereitstellung von Schulungen und Unterstützung für potenzielle Vertriebspartner sind essentiell, um Vertrauen aufzubauen und langfristige Geschäftsbeziehungen zu fördern. Zudem können attraktive Anreize und die kontinuierliche Weiterentwicklung Ihrer Fähigkeiten als Networker dazu beitragen, das Interesse potenzieller Partner zu wecken und diese langfristig an Ihr Unternehmen zu binden.

Indem Sie diese sieben Tipps in Ihre Network-Marketing-Strategie integrieren, werden Sie in der Lage sein, Ihre Effektivität als Networker zu steigern und eine erfolgreiche und dynamische Vertriebspartnerbasis aufzubauen. Tauchen wir nun tiefer in diese bewährten Praktiken ein, um Ihre Möglichkeiten für Wachstum und Erfolg im Network-Marketing zu maximieren.

Klare Zielgruppenidentifikation:
Erfolgreiche Networker wissen genau, welche Zielgruppen sie ansprechen wollen. Identifizieren Sie klare Kriterien für potenzielle Vertriebspartner, die zu Ihrem Unternehmen und Ihren Produkten oder Dienstleistungen passen. Dadurch können Sie Ihre Ressourcen gezielt einsetzen und effektiver potenzielle Partner ansprechen.

Aufbau einer starken Online-Präsenz:
In der heutigen digitalen Welt ist eine Online-Präsenz unverzichtbar. Nutzen Sie soziale Medien, Websites und Blogs, um Ihre Expertise und Ihren Erfolg als Networker zu präsentieren. Zeigen Sie, dass Sie ein vertrauenswürdiger und kompetenter Partner sind, der anderen zum Erfolg verhelfen kann.

Netzwerken und Beziehungen aufbauen:
Ein solides Netzwerk ist das Herzstück erfolgreicher Vertriebspartnergewinnung. Pflegen Sie Ihre bestehenden Beziehungen und bauen Sie neue Kontakte auf. Nehmen Sie an Branchenveranstaltungen, Seminaren und Online-Communities teil, um wertvolle Kontakte zu knüpfen und Ihr Netzwerk zu erweitern.

Authentische Kommunikation:
Kommunizieren Sie authentisch und ehrlich mit potenziellen Vertriebspartnern. Stellen Sie Ihre Motivation und Ihre Vision klar dar und zeigen Sie, wie Ihre Zusammenarbeit für beide Seiten von Vorteil sein kann. Authentische Kommunikation schafft Vertrauen und bildet die Basis für langfristige Geschäftsbeziehungen.

Schulung und Unterstützung anbieten:
Potenzielle Vertriebspartner wollen wissen, dass sie nicht allein gelassen werden. Bieten Sie Schulungen und Unterstützung an, um ihnen den Einstieg zu erleichtern und sie in ihrem Geschäftserfolg zu fördern. Eine gut informierte und geschulte Vertriebspartnerbasis ist das Fundament für eine florierende Network-Marketing-Organisation.

Anreize schaffen:
Motivieren Sie potenzielle Vertriebspartner durch attraktive Anreize. Anerkennung, Boni und Prämien sind effektive Instrumente, um das Interesse und die Leistungsbereitschaft zu steigern. Zeigen Sie Wertschätzung für die Arbeit Ihrer Partner und belohnen Sie deren Erfolge angemessen.

Kontinuierliche Weiterentwicklung:
Erfolgreiche Networker hören nie auf zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Bleiben Sie stets auf dem neuesten Stand der Branche und des Network-Marketings. Investieren Sie in Ihre persönliche und berufliche Weiterbildung, um als kompetenter Mentor und Coach für Ihre Vertriebspartner zu agieren.

Die erfolgreiche Gewinnung neuer Vertriebspartner im Network-Marketing erfordert eine strategische und authentische Herangehensweise. Die sieben Tipps bieten eine wertvolle Anleitung, um diese Herausforderung erfolgreich zu meistern.

Eine klare Zielgruppenidentifikation ermöglicht es, gezielt potenzielle Vertriebspartner anzusprechen, die zum Unternehmen und den Produkten passen. Eine starke Online-Präsenz unterstützt dabei, Ihre Expertise und Vertrauenswürdigkeit zu demonstrieren und potenzielle Partner zu gewinnen.

Die Pflege von persönlichen Beziehungen und ein gut funktionierendes Netzwerk sind unverzichtbar, um das Interesse potenzieller Vertriebspartner zu wecken und langfristige Geschäftsbeziehungen aufzubauen.

Die authentische Kommunikation schafft Vertrauen und bildet das Fundament für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Zusätzlich unterstützen Schulungen und kontinuierliche Unterstützung die neuen Vertriebspartner bei ihrem Einstieg und fördern ihren Erfolg.

Die Schaffung attraktiver Anreize motiviert und belohnt engagierte Partner und stärkt die Bindung an das Unternehmen.

Die kontinuierliche Weiterentwicklung Ihrer Fähigkeiten als Networker ist entscheidend, um als kompetenter Mentor und Coach für Ihre Vertriebspartner zu fungieren und das gesamte Team zum Erfolg zu führen.

Indem Sie diese Tipps in die Praxis umsetzen, können Sie Ihre Effektivität als Networker steigern und eine dynamische Vertriebspartnerbasis aufbauen, die gemeinsam mit Ihnen das Geschäft vorantreibt. Ein erfolgreiches Network-Marketing-Geschäft erfordert Zeit, Engagement und Beharrlichkeit, aber mit der richtigen Herangehensweise und den passenden Strategien können Sie langfristigen Erfolg erzielen und Ihre Ziele erreichen.

Titelfoto: Bild von Mohamed Hassan auf Pixabay

3 Aktien, die auf den ersten Blick nicht nachhaltig erscheinen: Oxford Nanopore, Nvidia und Dynatrace Inc*

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Aktien
Foto von Georgina Laird (Quelle: Aegon AM)

Ein aktueller Kommentar von Georgina Laird, Senior Responsible Investment Associate bei Aegon Asset Management:

ESG-Investoren haben sorgfältige Kriterien dafür, was eine nachhaltige Aktie ausmacht. Für einige Unternehmen sind diese aber nicht immer offensichtlich, wodurch Investoren Chancen liegen lassen.

Investoren sollten aus unserer Sicht nach denjenigen unterschätzten Unternehmen Ausschau halten, die einen bedeutenden positiven Einfluss haben, sei es durch ihr Produkt oder ihre Praktiken, auch wenn dieser Einfluss nicht auf den ersten Blick erkennbar ist. Oft ist die Rolle eines Unternehmens bei der Schaffung einer nachhaltigen Zukunft auf den ersten Blick nicht klar.

Erst bei näherer Betrachtung zeigt sich, dass die Produkte den Wandel entscheidend vorantreiben. Oder ein Unternehmen hat vielleicht nicht die weltveränderndsten Produkte, aber seine Praktiken – die Art und Weise, wie es die Dinge angeht – haben einen erheblichen positiven Einfluss auf die Gesellschaft.

Einer dieser Bereiche ist innovatives und disruptives Wachstum, welches für die Bewältigung vieler der heutigen Nachhaltigkeitsherausforderungen unerlässlich ist. Obwohl diese Umwälzung verschiedene Formen annehmen kann, ist sie oft mit dem Tempo des technologischen Wachstums verbunden, das starke Innovationen in der gesamten Wertschöpfungskette erfordert. Technologie ist zunehmend ein entscheidender Wegbereiter für viele Lösungen mit positiven Auswirkungen.

Sie kann die wesentlichen Komponenten und die Infrastruktur bereitstellen, die den grünen Übergang unterstützen, was bedeutet, dass sie sowohl direkte als auch indirekte positive Auswirkungen haben kann, wobei letztere entstehen, wenn die Produkte in nachgelagerten Anwendungen eingesetzt werden.

Im Folgenden werden drei Unternehmen mit unterschiedlicher Marktkapitalisierung vorgestellt, die ein solches Maß an Innovation und Wirkung aufweisen, aber von Anlegern, die auf Nachhaltigkeit bedacht sind, vielleicht nicht als „nachhaltig“ angesehen werden.

Oxford Nanopore*

Der sich schnell entwickelnde Bereich der Gensequenzierung, den das Unternehmen Oxford Nanopore praktiziert, ist ein gutes Beispiel für eine Nachhaltigkeitsaktie, die auf den ersten Blick vielleicht nicht als „ESG“ erscheint.
Die Fortschritte bei der Gensequenzierung in den letzten Jahrzehnten haben die Sequenzierung schneller, billiger und effizienter gemacht, was sie wiederum für eine Vielzahl von Endanwendungen zugänglicher macht. Die Anwendungen reichen heute von der Gesundheitsfürsorge über die Landwirtschaft bis hin zur Forensik und sind in vielen Bereichen der Nachhaltigkeit von der Lebensmittelproduktion bis zur Biodiversität von Nutzen.

Oxford Nanopore ist ein wichtiger Wegbereiter in diesem Bereich. Das Unternehmen stellt eine neue Generation von DNA/RNA-Sequenzierungstechnologie her, welche die Art und Weise, wie wir leben und arbeiten, verändern wird. Sie haben ein einzigartiges Gensequenzierungslabor entwickelt, das so kompakt ist, dass es in einen Koffer passt. Dieser Koffer kann zu den Feldern in Afrika oder zu den Flüssen in Asien reisen und dabei helfen, die Umwelt in Echtzeit zu untersuchen, um direkt Informationen für Maßnahmen zur Bewältigung der Herausforderungen der biologischen Vielfalt zu erhalten. Wissenschaftler können jetzt ein (relativ) preiswertes Labor in ihrem Rucksack mitführen.

Nvidia*

Nvidia steht derzeit bei vielen Anlegern im Vordergrund, aber vielleicht nicht aus Gründen der Nachhaltigkeit. Dennoch gibt es viele Gründe, warum das Unternehmen auch das Interesse nachhaltiger Anleger wecken sollte.
Als führendes Unternehmen in den Bereichen KI und beschleunigte Berechnungen verkörpert Nvidia vielleicht am besten die Konvergenz von Gesundheitswesen und Halbleitertechnologie.

Seine Plattform für das Gesundheitswesen begann mit dem Antrieb medizinischer Geräte, hat sich aber inzwischen auf die Simulation genomischer Analysen ausgeweitet, und das Verhältnis zwischen medizinischen Geräten und KI-Simulationen hat sich von 80/20 auf 50/50 verschoben.

Oxford Nanopore hat beispielsweise seine Technologie mit Nvidia kombiniert, um die schnellste menschliche Gensequenzierungsprobe in nur fünf Stunden zu liefern. Dies ist ein großartiges Beispiel für das Zusammenwirken von Auswirkungen erster und zweiter Ordnung. Die Ausgaben für KI im Gesundheitswesen steigen angesichts des exponentiellen Datenwachstums und des zunehmenden Rechenbedarfs für KI rasant an. Nvidia glaubt, dass in diesem Jahr ein Wendepunkt erreicht wird, wenn die Kosten für die Genomanalyse drastisch sinken, was eine Beschleunigung der Arzneimittelentdeckung und vieles mehr ermöglicht.

Dynatrace Inc*

Moderne IT-Anwendungen werden oft auf Millionen von Geräten gleichzeitig, in verschiedenen Cloud-Umgebungen und über unterschiedliche Betriebssysteme ausgeführt. Die effektive Überwachung solch vielschichtiger Architekturen stellt IT-Experten vor eine große Herausforderung. Die schiere Menge an Daten, die von modernen Anwendungen generiert wird, kann überwältigend sein, wenn es darum geht, das ‚Signal‘ vom ‚Rauschen‘ zu trennen.

Das Produkt von Dynatrace wurde entwickelt, um Ingenieuren zu helfen, einen Großteil dieser Komplexität zu automatisieren und ihnen ein klares Bild der Performance-Landschaft ihrer Anwendung zu geben. Die Plattform nutzt im Kern künstliche Intelligenz und fortschrittliche Automatisierung, um Antworten – und nicht nur Daten – über die Leistung von Anwendungen, die zugrunde liegende Hybrid-Cloud-Infrastruktur und die Erfahrung der Kundenanwender zu liefern.

Dynatrace hat vor kurzem eine Carbon Impact App auf den Markt gebracht, die in Echtzeit Einblicke in den Carbon Footprint des Hybrid- und Multicloud-Ökosystems eines Unternehmens liefert. Die App übersetzt Nutzungsmetriken wie CPU-, Speicher-, Festplatten- und Netzwerk-Input/Output in ihr CO2-Äquivalent und identifiziert automatisch Möglichkeiten zur Reduzierung der Kohlenstoffemissionen.

Während einige Cloud-Anbieter bereits Tools zur Messung der Kohlenstoffemissionen aus der Nutzung ihrer Dienste anbieten, unterstützen diese keine Multi-Cloud-Umgebungen oder berücksichtigen den Fußabdruck von On-Premises-Diensten. Die Carbon Impact App von Dynatrace ermöglicht einen ganzheitlichen Ansatz für das Management und die Reduktion von Kohlenstoffemissionen – besonders relevant für Unternehmen jetzt, da wir neue regulatorische Mandate haben, die eine stärkere klimabezogene Offenlegung von Unternehmen fordern, wie z.B. die ISSB nachhaltigkeitsbezogene Offenlegung und die von der SEC in den USA und dem Europäischen Parlament vorgeschlagenen.

*Die Aktien werden über eine Reihe von Aegon AMs Aktienstrategien gehalten.

3 Aktien, die auf den ersten Blick nicht nachhaltig erscheinen: Oxford Nanopore, Nvidia und Dynatrace Inc*

Foto von Georgina Laird (Quelle: Aegon AM)

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Mindful.Latemar: Neuer Meditations-Wanderweg in den Dolomiten

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Foto Obereggen LatemarAG.SpA, Günther.Pichler

Genießerhotel Sonnalp (Obereggen, Südtirol): Neuer Themenweg im Erlebnisreich LATEMARIUM- Neuer Meditationsparcours in den Dolomiten

„Mindful.Latemar“, konzipiert vom Psychologen und Mindfulness Trainer Dr. Thomas Bernagozzi, ist der erste Mindfulness-Weg der Alpen und verbindet auf einzigartige Weise Naturerlebnis mit Meditationstechniken und Erfahrungsübungen. Von Familie Weissensteiners Genießerhotel Sonnalp ist der Weg in nur 30- 40 Minuten zu Fuß über den Wanderweg Nr. 9 oder bequem per Kabinenbahn erreichbar.

Das Südtiroler Wanderparadies LATEMARIUM in der UNESCO-Weltnaturerberegion der Dolomiten ist für seine abwechslungsreich aufbereiteten Themenwege rund um den sagenumwobenen Latemar bekannt. Der neue Parcours „Mindful.Latemar“ befindet sich entlang des Rundweges auf dem Golfrion-Berg, am Fuße der Dolomiten auf 1.872 Metern Seehöhe. Im Zuge des Vaia-Sturms 2018 wurden hier fast alle Bäume entwurzelt, dadurch bietet der Weg Blicke auf das eindrucksvolle Latemar-Gebirge, aber gleichzeitig Ruhe, weil er ein Stück abseits der anderen Themenwege liegt.

Gäste können den Achtsamkeitspfad ab sofort mit 18 verschiedenen Übungen erwandern. Entweder in einer geführten Gruppe oder individuell: Hierfür lädt man sich kostenlos die dafür vorgesehene App aufs Handy, um die Anleitungen von Dr. Thomas Bernagozzi auf das eigene Handy zu erhalten. Matte oder Decke, Handy und Kopfhörer sind selbst mitzubringen.

Der Psychologe und Mindfulness-Trainer gestaltete den Parcours – er hat bereits in Großstädten vergleichbare Wege und Übungen in Parks konzipiert und jetzt zum ersten Mal einen Pfad in den Alpen, der selbständig entdeckt werden kann.

Vom Genießerhotel Sonnalp ist der Weg ganz einfach erreichbar: Von Obereggen aus nimmt man die Kabinenbahn Ochsenweide zur Epircher Laner Alm. Mittels der geführten Übungen lernt man, sich selbst mehr wahrzunehmen und sich auf die Gegenwart einzulassen, aber auch die Umwelt und die natürlichen Elemente unvoreingenommen zu betrachten. Gewohnt wird im „Sonnalp“ in frisch renovierten Zimmern und Suiten.

Mit Martin Köhl steht ein Küchenchef am Herd, der seit der ersten Stunde für höchste Qualität bürgt. Gekonnt verfeinert er regionale Klassiker mit einem Hauch mediterraner Leichtigkeit. Seit Jahren ist seine inspirierte Südtiroler Küche Garant für 3 Gault-Millau-Hauben. Nicht minder hochkarätig ist der Weinkeller, den David Weissensteiner mit seinem Insiderwissen bereichert. Kein Wunder, dass diese Gastronomie von Gault Millau bereits mit dem »Service Award« ausgezeichnet worden ist.

Bild Foto Obereggen LatemarAG.SpA, Günther.Pichler

Quelle: A.R.T. Redaktionsteam Ges.m.b.H.

Bergdorf Prechtlgut: Neues Luxus-Chalet mit privatem Pool

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BERGDORF PRECHTLGUT

Großzügige 140 m2 Wohnfläche und ein 14 x 4 Meter großer, privater Infinitypool im Garten: Die neue Pool Luxury Lodge im Bergdorf Prechtlgut ist seit Mai 2023 der exklusive Tipp für den etwas anderen Sommerurlaub mit mehr Privacy, mehr Freiraum, mehr Luxus.

Mit seinen außergewöhnlichen Chalets punktet das Bergdorf Prechtlgut in Wagrain seit Jahren. Dass beim privaten Luxus immer noch ein bisschen mehr geht, beweisen die Betreiber Carina Neumann und Manuel Aster mit der neuen Pool Luxury Lodge. Wer in dem zweistöckigen, 140 m2 großen Chalet eincheckt, kann sich über einen ganzjährig beheizten und ganz exklusiven Outdoor-Infinitypool im Garten freuen. Hier verbringen anspruchsvolle Genießer traumhafte Tage unter der Sonne, nur für sich und „abgehoben“ vom Rest der Welt. Den Alltag loslassen geht auch ganz easy im Panorama Hot Tub auf der Terrasse, in der Wohlfühl-Panoramawanne oder unter der Rainforest Dusche des privaten Wellnessbereichs im Chalet (Spa Award im relax-guide.com). Immer eine Empfehlung: eine Wärmeeinheit in Sauna, Dampf- oder Infrarotkabine – oder open air in den Deckchairs auf einer der zwei großen Sonnenterrassen (25 und 50 m²).

Das Ambiente wie früher mit dem Luxus von heute

Drinnen in der Pool Luxury Lodge schaffen viel Holz und Naturstein ein Ambiente, das die Seele anspricht. Auf den zwei Stockwerken mit je 70 m2 Wohnfläche finden zwei bis sechs Personen Platz. Wohin man schaut gemütliche Ecken zum Niederlassen: ein kuscheliges Sofa vor dem offenen Kamin, eine gesellige Eckbank hinter dem großen Holztisch, eine wildromantische Schlafempore unter dem Dach. Leder, Loden und Leinen sorgen hier überall für Behaglichkeit. Große Panoramafenster und ein Balkon mit Blick in die Berge geben der wunderschönen Natur Raum. Zu den Standards im Bergdorf Prechtlgut gehören außerdem Digital-TV, W-Lan, ein Tiefgaragenplatz und eine E-Ladestation.

BERGDORF PRECHTLGUT

Das Frühstück wird ins Chalet geliefert – wie auch alles andere von der Speisekarte des Restaurants Prechtlstadl. Bleibt die eigene Küche kalt, schätzen Chalet-Gäste den gepflegten Service im Restaurant mit gemütlicher Loungeterrasse und Weinstüberl. Das Bergdorf Prechtlgut zählt zu den renommierten Hideaway-Hotels, verbucht 100 Prozent Weiterempfehlungen (6/6 Punkte) auf holidaycheck.at und ausgezeichnete 5/5 Punkte auf tripadvisor.at. www.prechtlgut.at

Ausstattung Pool Luxury Lodge
Innen: 140 m², 2 Stockwerke, für 2–6 Personen, Wohn-Essbereich mit offenem Kamin und Familiensofa, voll ausgestattete Zirbenholzküche mit Herd, Backofen, Geschirrspüler, Weinklimaschrank, großer Wellnessbereich mit Wohlfühl-Panoramawanne, Sauna/Dampfkabine und Infrarot, Rainforest Dusche, 2 DZ, 1 DZ mit Schlafempore für 2 P., separate Bäder in zwei Schlafzimmern, Schlafempore für 2 P. im Wohnbereich.
Außen: Privater Garten mit Infinity Edelstahl Pool 14×4 m (ganzjährig 34°C) mit Liegebereich, 25 m² Terrasse im Obergeschoß, 50 m² Terrasse im Untergeschoss, Hot Tub auf der Terrasse

Bild BERGDORF PRECHTLGUT

Quelle mk Salzburg