Start Blog Seite 2088

ADD TO WATER: Ottakringer Getränke AG investiert bis zu 500.000 Euro in zwei Phasen

0
ADD TO WATER
ADD TO WATER

Das Wiener Startup ADD TO WATER sorgt seit diesem Sommer für mehr Geschmack im Wasser – mit Erfolg: Als gemeinsames Venture der Ottakringer Getränke AG und TheVentury vertreibt ADD TO WATER flüssige, hochintensive und natürliche Geschmacksaromen in Österreich und Deutschland. Nach der erfolgreichen Validierungsphase erhöht die Ottakringer Getränke AG nun ihr Investment in zwei Stufen auf bis zu 500.000 Euro.

Das Start-up ADD TO WATER ist das Ergebnis einer umfangreichen Zusammenarbeit der Ottakringer Getränke AG und der Innovationsagentur TheVentury. Aus dem gemeinsamen Innovationsprozess ergab sich das Konzept der natürlichen Aromen von ADD TO WATER: Diese verfeinern seit Juni 2022 den Wassergenuss der Österreicher:innen und Deutschen mit ihrem fruchtig frischen Geschmack – ohne Zucker, ohne künstliche Süßungsmittel und ohne Kalorien.

Die Mission von ADD TO WATER ist ganz einfach: Sie möchten mehr Freude und Leidenschaft für das gesündeste Getränk der Welt wecken. Die sechs natürlichen, flüssigen und hochintensiven Aromen, mit denen Wasser tröpfchenweise verfeinert wird, können individuell zusammengestellt werden und sorgen so für mehr Abwechslung und Spaß beim Trinken.

Nach der Markteinführung von ADD TO WATER folgte eine dreimonatige Validierungsphase. Die rund 2.500 Flavours, welche in diesem Zeitraum verkauft wurden, sowie die positiven Rückmeldungen seitens der über 800 Kund:innen sprechen eine eindeutige Sprache: Die neuen Wasser Flavours treffen einen Nerv am Markt. Das Konzept rund um die individuell dosierbaren Geschmacksaromen steckt voller Potential, das es nun weiter zu nutzen gilt.

Seriengründer und Mitglied des Aufsichtsrats der Ottakringer Getränke AG, Florian Gschwandtner, ergänzt: „Ich finde Start-up Reisen und neue Produkte unglaublich spannend. Noch dazu, wenn sie die Welt ein bisschen besser machen. Mit ADD TO WATER wurde ein Produkt geschaffen, welches mir als fitnessaffiner Mensch besonders gut gefällt. Ich trinke sehr gerne Mineralwasser und dieses kann ich mir jetzt mit null Kalorien geschmacklich verfeinern – genauso etwas habe ich gesucht.“

Nach starkem Start: Innovation geht in die nächste Runde

Dieses vielversprechende Ergebnis hat die Ottakringer Getränke AG dazu veranlasst, erneut bis zu eine halbe Million Euro in das gemeinsame Venture zu investieren. „Viel Praktische Erfahrung im Venture Building sowie ein hoch engagiertes Team, das weiß, was es tut und die richtigen Fragen stellt – das hat für uns TheVentury zu einem verlässlichen Partner für dieses innovative Projekt gemacht. Und der erfolgreiche Markteinstieg von ADD TO WATER bestätigt uns in unserer Entscheidung“, freut sich Markus Raunig, Vorstand der Ottakringer Getränke AG.

Im nächsten Schritt will man das Produkt anhand der bisherigen Ergebnisse skalieren und weiterentwickeln, mit dem Ziel, bald neue Flavours auf den Markt zu bringen. Mit Beginn 2023 soll daher auch das Team hinter ADD TO WATER Zuwachs erhalten.

Christoph Bitzner, Geschäftsführer von TheVentury, hebt in diesem Zuge auch die Relevanz eines starken Venture Partners hervor: „Mit der Erfolgsgeschichte ADD TO WATER zeigt die Ottakringer Getränke AG, dass sie als zeitgenössisches Unternehmen nicht nur auf Tradition setzt, sondern auch in neue Trends und Geschäftsfelder investieren möchten. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.”

Die ADD TO WATER Wasserzusätze sind derzeit exklusiv im Online-Shop www.addtowater.com erhältlich.

QuelleKetchum Publico GmbH

alcemy gewinnt Startup-Award für Nachhaltigkeitsinnovation

0
alcemy

Das Berliner Start-up alcemy erhält den Startup-Award für Nachhaltigkeitsinnovation für seine KI-gestützte Software und prädiktive Qualitätssteuerung, womit CO2-arme Zemente und Betone einfacher und kostengünstiger produziert werden können.

Der auf dem Maschinenbau-Gipfel 2022 verliehene Preis zeichnet damit ein Start-up aus, das die Baubranche dabei unterstützt, sich nachhaltig und zukunftsfähig aufzustellen.

Der Award des Maschinenbau-Gipfels wurde 2022 zum vierten Mal auf dem Leitkongress des Maschinen- und Anlagenbaus verliehen. Fünf Start-ups wurden aus dutzenden Bewerbungen ausgewählt und erhielten eine Einladung zum Pitchduell auf dem 13. Maschinenbau-Gipfel in Berlin. alcemy setzte sich im Wettstreit um die Gunst des Publikums gegen seine Konkurrenz durch und gewann den Award mit seiner KI-gestützten Software, die Zement- und Betonherstellern die digitalen Tools an die Hand gibt, um CO2-arme Zemente und Betone kostensparender und präziser herzustellen. „Wir freuen uns sehr, den Startup-Award für Nachhaltigkeitsinnovation entgegenzunehmen.

Es ist großartig zu sehen, dass das Thema Nachhaltigkeit immer stärker in den Unternehmensfokus in der Industrie, insbesondere im Maschinen- und Anlagenbau, rückt und diese die Herausforderung der Dekarbonisierung aktiv angehen”, freute sich Hoang Anh Nguyen, Public Policy & Affairs Manager von alcemy, der den Preis auf der Bühne entgegennahm.

Der Maschinen- und Anlagenbau spielt eine zentrale Rolle bei der Umsetzung des European Green Deals und somit bei der Gestaltung einer grünen Zukunft. Um ein ressourceneffizientes Vorgehen voranzutreiben, wurde der diesjährige Startup-Award auf dem Maschinenbau-Gipfel explizit zum Fokusthema Nachhaltigkeit verliehen. „Die globale Produktion von Zement und Beton ist für rund acht Prozent des weltweiten CO2-Ausstoßes verantwortlich, der Hebel beim Thema Nachhaltigkeit somit groß. alcemy unterstützt Unternehmen der Bauindustrie dabei, ihre grauen Emissionen zu verkleinern”, ergänzt Leopold Spenner, Co-Gründer und CEO von alcemy. Am Rande des Gipfels erläuterte Hoang Anh Nguyen die Lösung von alcemy auch dem Vizekanzler und Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, Robert Habeck, der ebenfalls als Gast und Redner am Deutschen Maschinenbau-Gipfel teilnahm.

Text: Piabo PR

Quelle Bild ©Anna McMaster

Zur Weihnachtszeit mit den digitalen Bilderrahmen von Aura Erinnerungen schenken

0
Aura

Weihnachten steht vor der Tür und die jährliche Suche nach dem perfekten Geschenk beginnt. Auras digitale Bilderrahmen sind das richtige Weihnachtsgeschenk für jedes Familienmitglied. Auf dem Aura-Rahmen können die schönsten Erinnerungen der Weihnachtszeit präsentiert werden, so dass sich die ganze Familie daran erfreut.

Weihnachten steht vor der Tür und die jährliche Suche nach dem perfekten Geschenk beginnt. Auras digitale Bilderrahmen sind das richtige Weihnachtsgeschenk für jedes Familienmitglied. Auf dem Aura-Rahmen können die schönsten Erinnerungen der Weihnachtszeit präsentiert werden, so dass sich die ganze Familie daran erfreut.

Die stylischen Bilderrahmen sind in viele Größen und eleganten Farbtönen erhältlich, ganz nach persönlichem Geschmack. Der Rahmen wird einfach mit dem WLAN verbunden und mit der Aura-App eingerichtet. Mit dieser App können auch Freunde und Familie eingeladen werden, ihre eigenen Bilder und Videos zu teilen. Der Cloud-Speicher ist unbegrenzt, was es dem Besitzer erlaubt, auch während der kommenden Jahre stets mit den Liebsten in Kontakt zu bleiben und immer neue Momente hochzuladen. So entsteht ein digitales Bilderalbum, an dem die ganze Familie mitgearbeitet hat. Beim Verschenken eines Aura-Rahmens, kann dieser schon im Voraus mit Bildern und Videos bespielt werden, sodass man diese gleich nach dem Auspacken bewundern kann.

Auras intuitive und einsteigerfreundliche Steuerung macht die Rahmen zum perfekten Geschenk für jedes Familienmitglied. Sind die Funktionen einmal in der App gestellt, werden neue Bilder ganz von alleine angezeigt. Da der Rahmen problemlos aus der Ferne per App mit Bildern bespielt werden kann, bietet er auch Familienmitgliedern ohne Mobilgeräten die Möglichkeit, am Leben ihrer Liebsten teilzuhaben.

Dank des neuen KI gestützten Einfärbe-Tools erstrahlen auch alte schwarz-weiß oder Sepia Bilder von Oma und Opa in leuchtenden Farben. Hierzu müssen lediglich die Originale in der Aura-App gescannt werden, den Rest macht Auras Software automatisch.

In Deutschland sind aktuell drei verschiedene Aura Bilderrahmen verfügbar. Der neue Carver (UVP 159€) ist in den Farben Gravel oder Sea Salt, der Mason (UVP 199 €) in den Varianten White Quartz oder Graphite und der Mason Luxe (UVP 259 €) in den Farben Pebble oder Sandstone erhältlich.

Quelle SWORDFISH PR

Erster share Social Impact Store eröffnet: share und Caritas starten Spenden-Aktion gegen Welthunger

0
share Social Impact Store
share Social Impact Store

Zum Welternährungstag eröffnet das Social Impact Unternehmen share in Kooperation mit der Caritas der Erzdiözese Wien von 13.-15. Oktober einen Pop-Up-Store auf der Mariahilferstraße 77, 1060 Wien.

Das Besondere: Alle share Produkte, die im Shop erhältlich sind, kommen lokalen Projekten der Caritas zugute. Um noch mehr zu bewegen, nutzt share den gesamten Oktober für Spendenaktionen: Im Zeitraum der 1 Million Mahlzeiten Challenge geht der Erlös aller share Lebensmittel, die österreichweit verkauft wurden, an die Caritas.

In der zweiten Oktoberhälfte spendet share ein lokales Lebensmittelpaket für jedes in einem Tankstellenshop der OMV verkaufte share Gebäck. Gemeinsam mit der Caritas & Partnern setzt share so ein Zeichen gegen Welthunger, denn derzeit wird Hilfe dringend benötigt.

Zu feierlichen Eröffnung des ersten share Social Impact Stores trafen sich heute share Gründerin Iris Braun, Klaus Schwertner, gf. Caritasdirektor der Erzdiözese Wien, Markus Rumelhart, Bezirksvorsteher des 6. Wiener Gemeindebezirks und Celebrity-Sänger Cesar Sampson auf der Wiener Mariahilfer Straße. Um Punkt 9 Uhr wurde der Shop für alle geöffnet und kann jetzt zwischen 13. und 15. Oktober von 10-18 Uhr besucht werden. Zu kaufen gibt es eine breite Auswahl an share-Produkten: Lebensmittel, Hygieneartikel, Getränke und Schreibmaterialien.

Daneben sind auch weiterhin die Produkte aus den Werkstätten der Caritas zu erwerben. Alle share Produkte im Shop spenden an lokale Projekte der Caritas. Zusätzlich werden die nicht verkauften Produkte als Sachspende eingesetzt. Der Shop macht deutlich, wie einfach Spenden sein kann, wenn es sich im Alltag integrieren lässt. „Wir freuen uns sehr, heute gemeinsam mit der Caritas den ersten share Social Impact Pop-Up-Store zu eröffnen.

Immer mehr Menschen erkennen, dass jede Kaufentscheidung einen gesellschaftlichen und ökologischen Impact hat – das motiviert uns umso mehr, diesen Weg weiterzugehen und unsere Marke und Produkte stetig auszubauen“, freut sich Gründerin Iris Braun.

Caritas: 56% mehr Hilfeanfragen als vor einem Jahr
Auch in Österreich wird das tägliche Leben immer teurer. Laut einer Studie des Fiskalrats können 35% der Haushalte in Österreich durchschnittliche Konsumausgaben nicht mehr decken. Das ist ein Anstieg von 10% seit Anfang 2022. Allein in Wien haben dieses Jahr ca. 56% mehr Menschen in den Caritas Sozialberatungsstellen Hilfe angefragt als im Vorjahr. Ein Negativtrend, der sich auch in anderen Bundesländern zeigt.

Auch Lebensmittelausgabestellen werden von den Österreicher:innen häufiger in Anspruch genommen. Wöchentlich gibt die Caritas Wien aktuell 26 Tonnen Frisch- und haltbare Ware aus, im Vergleich dazu waren es im Vorjahr noch 17 Tonnen pro Woche.

„Immer mehr Menschen machen sich angesichts der Rekordinflation und der enormen Teuerungen große Sorgen. Wir beobachten in den letzten Monaten, dass sich viele Menschen erstmals hilfesuchend an die Caritas wenden, weil sie nicht wissen, wie sie ihre Energierechnungen begleichen sollen oder der Einkauf von Lebensmitteln gerade am Monatsende zur besonderen Belastung wird.

Gleichzeitig hungern weltweit mit 828 Millionen Menschen um ein Fünftel mehr als noch 2019. Unsere Hilfe ist in vielen Bereichen dringend nötig. Die gute Nachricht: Spenden wie diese machen unsere Hilfe möglich. Vielen herzlichen Dank an share für die Unterstützung“, so Klaus Schwertner, gf. Caritasdirektor der Erzdiözese Wien.

Gutes Tun im Alltag leicht gemacht
Viele Menschen würden gerne Gutes tun und wissen nicht, wo sie anknüpfen sollen. share liefert die Antwort: Mit der Kraft des alltäglichen Konsums sollen soziale Probleme in der Welt adressiert werden. In den letzten vier Jahren hat share mit dem Verkauf seiner Produkte fast 50 Projekte in Österreich und weltweit unterstützt und damit gezeigt, wie ein Griff zu einem share Produkt etwas Großartiges für Mensch und Umwelt bewirken kann.

„Für mich ist es großartig, so eine tolle Marke wie share unterstützen zu können. share zeigt, dass Unternehmertum auch anders – sozial geht. Nämlich indem es gute Produkte mit einem guten und wichtigen Zweck verknüpft. Mein Favorit ist übrigens der vegane Schoko-Protein Riegel“, sagt Sänger Cesar Sampson.

Aktionsmonat Oktober: 1 Million Mahlzeiten Challenge + share dein Brot
Die Lovebrand share möchte nicht nur am Welternährungstag auf den Welthunger aufmerksam machen, sondern nutzt den Oktober gleich für zwei parallele Charity Aktionen: Im Zeitraum der 1 Million Mahlzeiten Challenge, vom 01.-16. Oktober, geht der Erlös aller share Lebensmittel Produkte, die in Österreich verkauft werden, direkt an die Caritas. Von 16.-30. Oktober können wie letztes Jahr die share Brote österreichweit an allen Tankstellenshops der OMV gekauft werden. Jedes mit share Banderole gekennzeichnetes Brot oder Gebäck spendet durch die Caritas eine Mahlzeit an Menschen in Not.

Quelle Ketchum Publico GmbH

Kleine Helfer für die Küche – und die Umwelt. Von everdrop.

0
küche

Der Herbst kommt in unser Zuhause. Besser gesagt, in unsere Küche.

Denn die bereitet sich gerade auf gemütliche Abende mit lieben Menschen vor – aber sowohl davor wie auch danach möchte sie natürlich auf Hochglanz gebracht werden. Mit everdrop geht das nicht nur ganz einfach, sondern vor allem umweltfreundlich.

Die Küche – ein Ort des Zusammenkommens, der Offenheit und Kommunikation. Sie ist viel mehr als ein Raum, indem wir essen und kochen. Hier wird gespielt, gelacht, Gäste werden empfangen und die besten Partys finden bekanntlich auch in der Küche statt. Der Herbstanfang ist der perfekte Zeitpunkt, um diesem Raum zum neuen Glanz zu verhelfen.

Mit dem everdrop Küchenreiniger werden alle Oberflächen im Handumdrehen sauber – Tab in die immer wieder verwendbare Flasche, Wasser dazu und fertig ist der Reiniger. Ist der Schmutz doch mal hartnäckiger? Dann eignet sich unser Power-Pulver für die Küche mit Probiotika perfekt.

Die Spülmaschine erlöst uns vom lästigen Abspülen nach einem langen Abend mit Freunden. Unsere Spülmaschinen-Tabs, die weder in Plastik- noch PVA-Folie verpackt sind, machen das Geschirr effektiv und streifenfrei sauber.

Das Beste: Nachdem unsere Naked Tabs lange in einem Papierbeutel zu unseren Kunden transportiert wurden und oftmals nicht heil ankamen, gibt es jetzt eine Faltschachtel, die wie gewohnt im Altpapier recycelt werden kann, aber unsere Tabs ganz lässt!

Komplettiert werden diese Küchenhelfer von unseren Küchen-Accessoires wie unser Öko-Tex zertifiziertes Schwammtuch aus nachwachsenden Rohstoffen, unsere Spülbürste aus FSC-zertifiziertem Buchenholz oder unserer Geschirrtücher.

everdrop Küchenreiniger
● Tenside auf Basis pflanzlicher Rohstoffe
● vegan und frei von Mikroplastik
● Inhaltsstoffe frei von Mikroplastik
● Bergamotte und Limette Duft

everdrop Power-Pulver Küche
● für die gezielte Anwendung bei hartnäckigen Verschmutzungen
● Ecocert-zertifiziert
● Inhaltsstoffe frei von Mikroplastik
● natürlicher Farbstoff aus Blattgrün (Chlorophyll)

everdrop Spülmaschinen-Tabs
● mit Einweicheffekt und Aktivsauerstoff
● reinigt Geschirr effektiv und streifenfrei und entfernt selbst eingetrocknete und hartnäckige – Verschmutzungen
● frei von Phosphaten, Phosphonaten oder Chlor
● Inhaltsstoffe frei von Mikroplastik

Die Produkte von everdrop können einzeln oder im persönlichen Abo-Paket online auf everdrop.de gekauft werden. Im Abo lassen sich die Lieferintervalle ganz einfach festlegen und können für alle Folgelieferungen jederzeit angepasst werden – spart Zeit und Geld!

Quelle Sonja Berger – Public Relations

CRIF Schuldenbarometer: Privatinsolvenzen in Deutschland gesunken

0
privatinsolvenzen

Basiseffekt sorgt für Rückgang der Privatinsolvenzen um 13,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum

Die Privatinsolvenzen sind in Deutschland in den ersten neun Monaten des Jahres gesunken. Insgesamt gab es in den ersten drei Quartalen 2022 71.107 private Insolvenzen. Das entspricht einem Rückgang um 13,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (1. bis 3. Quartal 2021: 82.213). So lauten die zentralen Ergebnisse aus dem aktuellen CRIF „Schuldenbarometer 1. bis 3. Quartal 2022“.

Der starke Anstieg der Insolvenzen im letzten Jahr (plus 93,6 Prozent auf Jahressicht) hat sich damit aktuell etwas umgekehrt. Das Plus an Privatinsolvenzen aus dem Jahr 2021 ist vor allem darauf zurückzuführen gewesen, dass viele Privatpersonen entsprechende Insolvenz-Anträge im Jahr 2020 zurückgehalten haben. Die Betroffenen wollten von der Gesetzesreform zur weiteren Verkürzung des Restschuldbefreiungsverfahrens profitieren und die angekündigte Reduzierung der Laufzeit des Verfahrens von sechs auf drei Jahre nutzen und stellten den Antrag folglich erst im Jahr 2021.

Das Gesetz trat Anfang 2021 in Kraft und Betroffene können nun bereits nach drei statt sechs Jahren schuldenfrei sein. Auf diese Weise soll ein schnellerer wirtschaftlicher Wiedereinstieg betroffener Schuldner*innen erleichtert werden. Diese Besonderheit hat die Privatinsolvenzen 2021 besonders stark ansteigen lassen. Folglich ist auch der Basiswert (1. bis 3. Quartal 2021) hoch und die entsprechende prozentuale Veränderung in den neun Monaten des Jahres 2022 fällt mit minus 13,5 Prozent verzerrt aus.

Trotz des hohen Basiswertes gibt es im 3. Quartal 2022 bereits eine Trendumkehr. Betrachtet man nur die Zahlen im 3. Quartal, stiegen die Privatinsolvenzen um 0,7 Prozent auf 25.047 Fälle (3. Quartal 2021: 24.884).

Der Vergleich zu den ersten drei Quartalen 2019 – also vor der Gesetzesreform und vor Corona – zeigt das aktuell hohe Niveau der Insolvenzen. Demnach sind die Privatinsolvenzen in den ersten neun Monaten 2022 um 11,8 Prozent angestiegen (1. bis 3. Quartal 2019: 63.612).

Der Krieg in der Ukraine sowie die Lieferketten- und Inflationsprobleme haben erhebliche negative Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft. Das betrifft auch die Privatpersonen. Vor allem die stark gestiegenen Energiepreise, aber auch andere Rohstoff- und Lebensmittelpreise haben zu einem inflationären Anstieg der Verbraucherpreise geführt. Die finanzielle Situation vieler Privatpersonen in Deutschland bleibt durch die stetig steigenden Miet- und Energiepreise angespannt. Die Menschen in Deutschland werden weniger Geld in der Tasche haben, um ihren Verpflichtungen wie Kreditzahlungen, Mieten oder Finanzierungen nachzukommen. Auf Dauer führt weniger Einkommen erst in die Überschuldung und dann möglicherweise in die Privatinsolvenz.

„Durch die steigenden Kosten ist eine Verschuldungswelle in Deutschland möglich. Wenn die Kosten stark steigen, wird es für Personen, die schon bislang am Existenzminimum leben, schwierig. Gerade für finanz- und einkommensschwache Haushalte wird sich die finanzielle Lage zuspitzen – auch weil die finanziellen Reserven durch Einbußen in der Corona-Pandemie aufgebraucht worden sind. Wirtschaftliche Krisen wirken sich dabei verzögert auf die Verbraucher aus.

Da in den Insolvenzstatistiken vor allem die Vergangenheit abgebildet wird, sie also ein Blick in den Rückspiegel sind, werden die Folgen durch die erhöhten Kosten vor allem ab 2023 einen Einfluss auf die Insolvenzzahlen haben. Auch wenn wir ab dem dritten Quartal bereits eine Trendumkehr erkennen“, kommentiert CRIF Deutschland Geschäftsführer Dr. Frank Schlein die aktuelle Situation.

Der Informationsdienstleister CRIF geht auf Jahressicht 2022 von 100.000 Privatinsolvenzen in Deutschland aus. 2023 ist ein weiterer Anstieg auf bis zu 120.000 Fälle möglich.

Personen, die eine Privatinsolvenz anmelden, müssen dabei keinesfalls hoch verschuldet sein. Ein Großteil der Betroffenen hat in der Gesamtsumme Schulden von knapp unter 10.000 €. Die mittlere Schuldenhöhe liegt derzeit unter 19.000 €.

Privatinsolvenzen nach Bundesländern: Am meisten private Insolvenzen in Bremen, Niedersachsen und Hamburg

Bundesweit gab es in den ersten neun Monaten des Jahres 85 Privatinsolvenzen je 100.000 Einwohner. Die nördlichen Bundesländer sind dabei stärker von privaten Insolvenzen betroffen als der Süden Deutschlands. So führt Bremen die Statistik mit 153 Privatinsolvenzen je 100.000 Einwohnern an. Es folgen Niedersachsen mit 120 und Hamburg mit 118 Insolvenzfällen je 100.000 Einwohner. Deutlich über dem Bundesdurchschnitt liegen zudem die Länder Schleswig-Holstein (110), Mecklenburg-Vorpommern (101) sowie Sachsen-Anhalt (100). Am wenigsten Privatinsolvenzen verzeichneten Bayern (52 Fälle je 100.000 Einwohner), Baden-Württemberg (64) und Thüringen (67).

Absolut gesehen stehen die Bundesländer Nordrhein-Westfalen (16.577), Niedersachsen (9.637) und Baden-Württemberg (7.141) an der Spitze der Insolvenzstatistik.

Prozentuale Veränderungen: Anstieg der Privatinsolvenzen in Hessen und Sachsen

In Hessen sind die privaten Insolvenzen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (1. bis 3. Quartal 2021) um 4,8 Prozent; in Sachsen um 4,5 Prozent angestiegen. Deutliche Rückgänge gab es in den ersten neun Monaten in Nordrhein-Westfalen (minus 21,2 Prozent), Mecklenburg-Vorpommern (minus 20,6 Prozent) und in Bayern (minus 20,5 Prozent).

Ein verändertes Bild ergibt sich, wenn man die aktuellen Zahlen mit den ersten neun Monaten 2019 – also vor der Gesetzesreform und vor Corona – vergleicht. In diesem Vergleich sind die privaten Insolvenzen in Hessen um 32,3 Prozent angestiegen. Aber auch in Sachsen (plus 28,7 Prozent), Bremen (plus 26,7 Prozent) und in Bayern (plus 23,1 Prozent) gab es in den ersten drei Quartalen deutlich mehr Privatinsolvenzen als im Vergleich zu den ersten neun Monaten 2019.

Privatinsolvenzen nach Geschlecht: Mehr Männer von einer Privatinsolvenz betroffen

Der Trend der letzten Jahre, dass in Deutschland eher Männer von einer Privatinsolvenz betroffen sind als Frauen, setzt sich auch 2022 fort. 60,9 Prozent oder 43.332 der Privatinsolvenzen wurden von Männern gemeldet. Auch im relativen Vergleich der Geschlechter sind die Männer führend. Auf 100.000 Männer entfielen 104 Privatinsolvenzen. Demgegenüber stehen 78 Privatpleiten je 100.000 Einwohnerinnen.

Bild Dr. Frank Schlein, Geschäftsführer CRIF Deutschland

Quelle redRobin. Strategic Public Relations GmbH

EIB fördert innovatives PCR-Testsystem von Spindiag mit 15 Millionen Euro

0
eib

Das EIB Darlehen von 15 Millionen Euro wird aus der EU-Fazilität „InnovFin – Infektionskrankheiten“ bereitgestellt

Die Europäische Investitionsbank (EIB) vergibt ein Darlehen von 15 Millionen Euro an die Spindiag GmbH, ein In-vitro-Diagnostik-Start-up, das Patientinnen und Patienten und Krankenhäuser vor Erregern von Infektionskrankheiten schützen will. Die EIB-Mittel fließen in die Weiterentwicklung der PCR-Testplattform von Spindiag, die in Gesundheitseinrichtungen, zum Beispiel in Krankenhäusern, eingesetzt werden soll.

Das vollautomatische PCR-Schnelltest-System namens Rhonda besteht aus einem Analysegerät, dem Rhonda player, mit einlegbarer Testkartusche, der Rhonda disk. Die innovative Plattform liefert zuverlässige PCR-Testergebnisse in Laborqualität in deutlich unter einer Stunde. Damit lassen sich Tests problemlos in den klinischen Alltag integrieren.

Das System wurde entwickelt, um eine zuverlässige Infektionskontrolle am Point of Care, etwa in Notaufnahmen oder Krankenhausstationen, zu gewährleisten. Patientinnen und Patienten und medizinische Fachkräfte sollen damit vor potenziell gefährlichen Krankheitserregern geschützt werden. Der Testablauf ist denkbar einfach und anwenderfreundlich: Abstrichproben können direkt und ohne manuelles Pipettieren in die Testkartusche eingebracht werden. Diese enthält bereits alle für die Testung benötigten Reagenzien. Das spart Zeit und reduziert das Infektionsrisiko für die Anwender.

Die EIB-Mittel fließen in die Forschung, den Produktionsausbau sowie die Expansion in weitere europäische Märkte. Das Darlehen wird aus der EU-Fazilität für Projekte zur Erforschung von Infektionskrankheiten (IDFF) vergeben. IDFF ist ein innovatives Instrument zur Finanzierung risikoreicherer Projekte, das im Rahmen des InnovFin-Programms der EU aufgelegt wurde. Aus der IDFF kann die EIB risikoreiche Projekte zur Entwicklung von Wirkstoffen, Arzneimitteln und Medizinprodukten finanzieren, deren Erfolg und kommerzielle Verwertbarkeit noch unsicher sind. Das Risiko der EIB ist dabei vollständig durch die Europäische Kommission abgesichert.

Das aktuelle Testportfolio von Rhonda umfasst einen PCR-Schnelltest zum Nachweis von SARS-CoV-2, einen Kombinationstest zur differenzierten Erkennung der Erreger SARS-CoV-2, Influenza A, Influenza B und des Respiratorischen Synzytial Virus (RSV), sowie einen Test zum Nachweis des Methicillin-resistentenStaphylococcus aureus (MRSA), einen antibiotika-resistenten Keim. Zukünftig will das Unternehmen mit der Testplattform bis zu 36 Erreger gleichzeitig in deutlich unter einer Stunde nachweisen.

Ambroise Fayolle, EIB-Vizepräsident mit Aufsicht über Finanzierungen der Bank in Deutschland: „Die EIB unterstützt die Forschung der Spindiag, weil ansteckende Krankheitserreger in Kliniken ein Problem geworden sind, das mit innovativen Lösungen bekämpft werden muss, wie sie die Spindiag bietet. Die Fazilität InnovFin – Infektionskrankheiten hat sich für die medizinische Forschung als sehr nützlich erwiesen.“ 

Daniel Mark, CEO und Mitgründer der Spindiag: „Spindiag bietet mit der einfachen Bereitstellung diagnostischer Resultate eine innovative Lösung zur Infektionskontrolle. Wir freuen uns, dass die EIB die Innovation in Rhonda erkannt und mit uns gemeinsam zum Ziel hat, die weltweite Bedrohung durch Infektionskrankheiten für Kliniken und Patienten zu adressieren. Das EIB Kapital hilft Spindiag in der so wichtigen Entwicklung weiterer Tests zur Infektionskontrolle, dem Sicherstellen erweiterter Produktionskapazitäten, sowie Expansionspläne rasch zu realisieren.“

Hintergrundinformationen

Die Europäische Investitionsbank (EIB) ist die Einrichtung der Europäischen Union für langfristige Finanzierungen. Ihre Anteilseigner sind die Mitgliedstaaten der EU. Sie vergibt langfristige Mittel für solide Projekte, die den Zielen der EU entsprechen. Schwerpunkte der EIB sind Klima und Umwelt, Entwicklung, Innovation und Wissen, kleine und mittlere Unternehmen sowie Infrastruktur und Kohäsion. Die EIB arbeitet eng mit anderen EU-Einrichtungen zusammen, um die europäische Integration voranzubringen, die Union weiterzuentwickeln und die EU-Ziele in über 140 Ländern weltweit zu fördern.

InnovFin – Infektionskrankheiten (IDFF) bietet Finanzierungsprodukte von Standarddarlehen bis hin zu eigenkapitalähnlichen Finanzierungen. In der Regel werden zwischen 7,5 Millionen und 75 Millionen Euro an innovative Unternehmen vergeben, die neue Impfstoffe, Arzneimittel sowie medizinische und diagnostische Geräte entwickeln oder herstellen oder in der Forschung neue Wege im Kampf gegen Infektionskrankheiten gehen. Die Projektkosten können neben der ergänzenden präklinischen Forschung auch im Labor validierte Technologien umfassen, die zur Weiterentwicklung klinisch erprobt werden müssen. Die Mittel werden direkt über die Europäische Investitionsbank bereitgestellt.

Die Spindiag GmbH mit Sitz in Freiburg im Breisgau, Deutschland, ist ein In-vitro-Diagnostik-Start-up, das im Jahr 2016 von einem Team international renommierter Fachleute auf den Gebieten der Mikrofluidik, Lab-on-a-Chip-Technologie und den Life Sciences als Spin-off von Hahn-Schickard und der Universität Freiburg gegründet wurde.

Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, schnelle diagnostische Resultate einfach bereitzustellen: Sein PCR-basiertes Schnelltestsystem Rhonda bietet medizinischem Fachpersonal in Kliniken und anderen Gesundheitseinrichtungen eine nachhaltige Plattform zur zuverlässigen Infektionskontrolle am Point of Care. Mit einem multidisziplinären Team von mehr als 100 Mitarbeitenden an drei lokalen Standorten entwickelt und vermarktet Spindiag sein auf Basis einer proprietären Mikrofluidik-Technologie entwickeltes Testsystem.

Spindiag wurde bereits vielfach ausgezeichnet, u.a. von Fachleuten aus dem Gesundheitswesen wie B.Braun beim CODE_n-Wettbewerb und der Techniker Krankenkasse zusammen mit dem Handelsblatt beim health-i-Wettbewerb. Im Jahr 2021 wurde das Rhonda Testsystem für sein herausragend einfaches und benutzerfreundliches Design mit dem international renommierten Red Dot Design Award ausgezeichnet. Das Unternehmen ist nach EN ISO 13485 zertifiziert.

Quelle Spindiag GmbH

Alantra und Experten für Cybersecurity gründen „33N Ventures“

0

Alantra, das weltweit tätige Investment Banking- und Asset Management-Unternehmen, sowie die renommierten Investmentmanager Carlos Alberto Silva und Carlos Moreira da Silva haben gemeinsam die VC-Investmentgesellschaft 33N Ventures (33N) gegründet. 33N befindet sich derzeit im Fundraising für einen Fonds mit einem Zielvolumen von 150 Millionen Euro und einem Investitionsfokus auf Unternehmen für Cybersecurity und Infrastruktursoftware in Europa, Israel und den USA.

Der Fonds zielt hauptsächlich auf Series- A- und Series-B-Investitionen mit einer durchschnittlichen Ticketgröße von rund 10 Millionen Euro ab. Alantra und seine strategischen Partner haben bereits Mittel in Höhe von 20 Millionen Euro zugesagt.

Die Mitbegründer und geschäftsführenden Gesellschafter von 33N, Carlos Alberto Silva und Carlos Moreira da Silva, haben in den vergangenen zehn Jahren mehr als 20 Investments in Cybersecurity- und Infrastruktursoftware in Europa, Israel und den USA getätigt – darunter auch in Arctic Wolf, das 2012 vom ehemaligen CEO von Blue Coat Systems, Brian NeSmith, gegründete Cybersicherheits-Unicorn. Darüber hinaus haben die beiden mehrere erfolgreiche Exits realisiert, wie zum Beispiel an Thales und an Qualcomm, beide im Jahr 2022.

Die beiden Professionals verfügen über umfangreiche operative Erfahrung in diesem Sektor: Ab 2014 haben sie eine der größten unabhängigen europäischen Unternehmensgruppen für Cybersecurity-Dienstleistungen aufgebaut, zu der auch S21sec und Excellium gehören. Bei 33N werden sie von drei Kollegen unterstützt, mit denen sie bereits zuvor eng zusammengearbeitet haben. Somit besteht das Team von 33N vom Start weg aus fünf Professionals.

Carlos Moreira da Silva, Mitgründer und Managing Partner von 33N Ventures, sagte: „33N bietet einen einzigartigen paneuropäischen sowie israelischen Ansatz und deckt den gesamten Investitionslebenszyklus mit jener Flexibilität und Unterstützung ab, die von Gründern erwartet wird.

Das Team von 33N arbeitet schon seit mehreren Jahren zusammen und bringt jetzt ein voll ausgebildetes Unternehmen gemeinsam auf den Markt. Wir sind vom ersten Tag an bereit für Investments in wachstumsstarke, skalierbare Unternehmen mit globalem Potenzial, bewährter Technologie und bestehenden Umsätzen und befinden uns aktuell bereits in der Prüfung mehrerer Investitionsmöglichkeiten.“


Für Alantra stellt die Partnerschaft mit Carlos Alberto Silva und Carlos Moreira da Silva bei 33N einen weiteren Schritt auf dem Wachstumspfad seiner paneuropäischen VC-Praxis dar. 33N ergänzt die bestehenden VC-Fonds des Unternehmens in den Bereichen Energiewende („Klima“) und Life Sciences („Asabys“), in denen das Unternehmen derzeit bereits rund 400 Millionen Euro an Vermögenswerten verwaltet.

Jacobo Llanza, CEO von Alantra Asset Management, zum Start von 33N Ventures: „Wir freuen uns sehr, mit einem Team vom Ruf und den Fähigkeiten von Carlos Alberto Silva und Carlos Moreira da Silva zusammenzuarbeiten, die in den vergangenen zehn Jahren mehr als 20 Investments in Software- und Dienstleistungsunternehmen in den Bereichen Cybersicherheit und Infrastruktur in Europa, Israel und den USA getätigt haben. Darüber hinaus bildet diese Partnerschaft einen weiteren Meilenstein in unserem Plan, ein paneuropäisches, diversifiziertes und hochspezialisiertes Vermögensverwaltungsgeschäft aufzubauen und sie wird unser Engagement in hochspezialisierte VC-Fonds weiter erhöhen.“

33N wird darüber hinaus von einem globalen Netzwerk führender Unternehmer, Experten und Entscheidungsträger aus dem Bereich Cybersecurity unterstützt, darunter Brian NeSmith (Arctic Wolf), Eyal Hayardeny (Reblaze), Nuno Sebastião (Feedzai) und Pierre Polette (Hackuity), allesamt Gründer früherer Portfoliounternehmen des 33N-Teams.

Mitgründer und Managing Partner Carlos Alberto Silva: „Wir sind überzeugt, dass 33N dank der fundierten Branchenkenntnisse und der ausgewiesenen Erfolgsbilanz unseres Teams, durch unser hochkarätiges Gründernetzwerk sowie die Unterstützung von Alantra sich als ein führender Akteur im europäischen und israelischen VC-Ökosystem positionieren wird. Da die sichere digitale Transformation für Regierungen, Institutionen, Unternehmen und Investoren auf der ganzen Welt oberste Priorität hat, bieten sich in diesem Bereich enorme Chancen.

Es wird erwartet, dass allein der Markt für Cybersecurity im Jahr 2022 ein Volumen von mehr als 160 Milliarden US-Dollar erreichen wird. Für die kommenden Jahre wird ein robustes jährliches Wachstum im zweistelligen Bereich prognostiziert, da die Investitionsmöglichkeiten immer schneller wachsen. Allerdings braucht Europa dringend mehr spezialisierte Fonds, die nicht nur Mittel, sondern auch operatives und wachstumsorientiertes Fachwissen bereitstellen, damit Start-ups und Scale-ups auf der globalen Bühne mit ihren US-amerikanischen und israelischen Pendants mithalten können. Das ist genau das, was 33N bieten will.“

Alantra und Experten für Cybersecurity gründen „33N Ventures“

Titelbild Symbolfoto

Quelle Charles Barker Corporate Communications GmbH

Neuer Kunde in den Bereichen Billing und Marktkommunikation für Schleupen SE

0
Schleupen SE
Frank Kindervatter, Vorstand NEW AG, Vorstandsvorsitzender,

EW AG setzt in Zukunft auf Schleupen.CS

Die Mönchengladbacher NEW AG hat sich in der Marktrolle Lieferant für die Softwareplattform Schleupen.CS als Abrechnungs- und Marktkommunikationslösung entschieden. Die Schleupen SE, einer der führenden Softwareentwickler für die deutsche Versorgungswirtschaft, konnte die Verantwortlichen der NEW AG und der NEW Niederrhein Energie und Wasser GmbH in einem gründlichen Auswahlverfahren überzeugen und in ausführlichen Workshops die Leistungs- und Mengenfähigkeit belegen. Eine große Rolle spielte weiterhin, neben führenden Cost-to-Serve, die Integrationsfähigkeit, denn das System wird unter anderem an SAP S4/HANA angebunden. Kritischer Erfolgsfaktor war auch das starke Betriebs- und Implementierungskonzept. Das angebotene SaaS-Modell mit zugesicherten Service-Leveln konnte insbesondere durch seine große Flexibilität und Elastizität im Hosting punkten.

Die NEW AG betreut in der Marktrolle des Lieferanten rund 750.000 Verträge. Ab 2024 sollen diese Verträge inklusive der zugehörigen Marktkommunikationsprozesse abgerechnet und verwaltet werden. „Das Projekt ist ein wichtiger Schritt in unserer Digitalisierungsstrategie“, hebt Frank Kindervatter, Vorstandsvorsitzender der NEW AG, hervor. Dieser Strategie wurde auch bei der Vertragsunterzeichnung konsequent gefolgt – der entsprechende Vertrag wurde am 11. August 2022 von allen Beteiligten digital unterzeichnet.

„Bei der Abrechnungssoftware haben uns nicht nur die modernen Features wie die Vielzahl der Web-Services und BPMN 2.0 begeistert, sondern vor allem auch die große Effizienz. Das System ist in der Lage, schnell, hoch automatisiert und ohne Lastspitzen große Datenmengen zu verarbeiten. Denn bei der Abrechnung und Marktkommunikation können wir uns keine Experimente leisten“, erläutert Ralf Poll, Geschäftsführer der NEW, die Gründe für die Entscheidung. „Deshalb haben wir alles genauestens unter die Lupe genommen.“

Die große Offenheit der Plattform Schleupen.CS gegenüber Softwarelösungen Dritter wird dabei helfen, das System in die bestehende IT-Landschaft SAP S4/HANA zu integrieren. Das Gesamtkonzept der Plattform passt zudem sehr gut zum hohen Kosten- und Wettbewerbsdruck dieser Zeit, unter dem Versorgungsunternehmen heute stehen. Sie arbeitet mit standardisierten Prozessen, die durch moderne Tools der Prozessmodellierung flexibel angepasst werden können. Durch diese Vorgehensweise wird ein sehr hoher Grad der Automatisierung erreicht, was wiederum in führenden Prozesskosten resultiert. Die Reaktion auf regulatorische Änderungen wird schneller und Projekte werden schlank gehalten, da der Programmieraufwand erheblich sinkt. Das gilt insbesondere auch für die Implementierung der Plattform. Dabei vertraut das niederrheinische Unternehmen nicht nur auf die große Expertise im Consulting bei Schleupen, sondern kann sich auch auf ein fachlich hervorragendes Partnernetzwerk verlassen.

„Die Entscheidung bestätigt unsere Arbeit der letzten Jahre, in der wir unsere Software konsequent weiterentwickelt und auf den neuesten Stand der Technik gebracht haben“, freut sich Dr. Volker Kruschinski, Vorstandsvorsitzender der Schleupen SE. „Schleupen.CS wurde auf „Herz und Nieren“ von der hochkompetenten Konzern-IT der NEW bzw. den Fachbereichen, sowie von externen Beratern geprüft und für die beste Lösung im Markt befunden. Dies gilt sowohl für die Technologie der Plattform als auch für die fachliche Lösung. Obendrein konnten wir mit unserem Implementierungs- und Betriebskonzept überzeugen“, so Kruschinski weiter. Das angebotene SaaS-Modell mit zugesicherten Service-Leveln überzeugte durch seine große Flexibilität und Elastizität im Hosting. Es wird dem neuen Kunden helfen, seinen Aufwand für den IT-Betrieb zu reduzieren und der angespannten Fachkräftesituation auf dem Arbeitsmarkt wirkungsvoll zu begegnen.

Quelle Schleupen SE

Hochstimmung auf dem Logistics Summit 2022 – storelogix blickt zurück auf einen gelungenen Messeauftritt

0
storelogix x Logistics Summit Speaker Award

Der WMS-Anbieter storelogix überzeugte an den beiden Konferenztagen in Hamburg als Aussteller und teilte auf zwei Masterclasses wertvolle Logistik-Insights mit den Besucher:innen.

Mit über 1.700 Besucher:innen hat der Logistics Summit 2022 auch in diesem Jahr erfolgreich stattgefunden und die Erwartungen aller Teilnehmenden übertroffen. An den beiden Messetagen konnten sich Interessent:innen erstklassige Diskussionsrunden über Innovation und Digitalisierung in der Logistikwelt auf der Main Stage sowie den beiden Masterclass Stages anhören und miterleben. Auch storelogix war dieses Jahr wieder als Aussteller vertreten und hielt an beiden Tagen spannende Vorträge über das Vorgehen sowie die Prozesse bei der Wahl der passenden Lagerverwaltungssoftware. Als Krönung gewann das Team den dritten Platz der Speaker Awards auf der Masterclasses 1.

Die weitbekannte Messe fand am fünften und sechsten Oktober in Hamburg statt. Zahlreiche Unternehmen, Fachexpert:innen und Besucher:innen aus den unterschiedlichsten Logistik-Bereichen kamen zusammen, um ihre Produkte zu präsentieren, ihr Knowhow zu erweitern und die aktuellsten Trends der Logistikwelt aufzuspüren. Das Team von storelogix war auch wieder vor Ort und überzeugte die Teilnehmenden mit seinem innovativen WMS sowie der Kommissionier-App EvoScan. Doch nicht nur mit der originellen und lukrativen Lager-Software konnte das Team hinter storelogix begeistern, sondern auch mit zwei exklusiven Masterclasses an den beiden Tagen.

Die passende Software-Lösung für individuelle Lagerprozesse
Neben konstruktiven Diskussionen und kreativem Austausch über die neuesten Innovationen und Strategien in der Logistik konnten die Besucherinnen und Besucher außerdem an verschiedenen Vorträgen teilnehmen. Darunter auch die beiden storelogix Vorträge.

Am ersten Tag teilte Holger Meinen, geschäftsführender Gesellschafter von common solutions, in seiner Session wertvolle Insights aus über 20 Jahren Logistik-Erfahrung und berichtete über die Herausforderungen bei der Wahl eines passenden WMS. Hierfür gewährte er dem Publikum spannende Einblicke in die Vorgehensweise von Software-Anbietern und erläuterte die Unterschiede vom klassischen Projektgeschäft zum innovativen Produktgeschäft, wie storelogix.

„80-90 % aller logistischen Prozesse in allen Lägern könnten theoretisch gleich laufen. Denn für jeglichen Fall gibt es mittlerweile Best Practice Beispiele.“, erläuterte Holger Meinen. Aus diesem Grund wechselte er selbst nach über 20 Jahren Projektgeschäft zur common solutions und setzt heute auf den Produktansatz und die Innovation einer Logistik-Software wie storelogix. „Durch die Digitalisierung ist die Welt schnelllebiger denn je, sodass man es sich nicht mehr leisten kann, auf das finale Ergebnis eines großen Projekts zu warten. Daher ist eine schnelle Marktreife gefragt, um heute noch wettbewerbsfähig zu bleiben.“ so Meinen.

Dritter Platz der Speaker Awards auf der Masterclasses 1

Auch am zweiten Messetag trat storelogix mit einer spannenden Masterclass auf. Pierre Rossow, Leiter Customer Process Management bei common solutions, sprach über die These, ob besondere Lagerprozesse immer eine individuelle Software-Lösung benötigen oder auch standardisiert werden können. Die meisten Unternehmen setzten noch immer auf Lagerverwaltungssysteme, die von Grund auf individuell an ihr Unternehmen angepasst werden müssen. „Dadurch verlieren Firmen sich immer wieder in zeit- und kostenintensiven Individualprojekten und verpassen die Möglichkeit auf ein flexibles WMS aufzusetzen“, erläuterte Pierre Rossow. Auch teilte der CPM-Leiter mit den Besucherinnen und Besuchern einige Tipps für das Auswahlverfahren von fertigen Software-Lösungen und auf was es zu achten gilt.

Krönender Abschluss des Tages war die Verleihung der Speaker Awards, bei dem die besten Speaker der drei Bühnen vom Publikum ausgezeichnet wurden. Das storelogix Team durfte sich über den dritten Platz auf der Masterclasses 1 freuen und diese besondere Auszeichnung entgegennehmen.

storelogix ist für den Logistics Summit 2023 bereit
Auch in diesem Jahr überzeugte das Konzept des Summit und bot für alle Beteiligten die perfekte Plattform zum partnerschaftlichen Austausch innerhalb der Logistik-Branche.
„Die Konferenz fördert ganz gezielt den Austausch zwischen innovativen Unternehmen und lässt neue Partnerschaften und Kundenbeziehungen in einem ansprechenden Umfeld entstehen. Für Interessenten und Entscheider genau das richtige Format. Für uns war die Messe ein voller Erfolg und wir freuen uns auch 2023 wieder ein Teil dieser großartigen Veranstaltung zu sein.“ resümiert Holger Meinen.

Quelle common solutions GmbH & Co. KG