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IKEA Deutschland entscheidet sich für Mehrweg mit RECUP und REBOWL

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IKEA

IKEA Deutschland führt deutschlandweit das RECUP/REBOWL-Mehrwegsystem für die Gastronomie in den IKEA Restaurants, Schwedenbistros und Mitarbeitendenrestaurants ein. Nach erfolgreichem Abschluss der Pilotphasen in drei IKEA Einrichtungshäusern IKEA Köln-Godorf, IKEA Düsseldorf und IKEA Ulm starten nun alle 54 IKEA Einrichtungshäuser mit Deutschlands größtem Mehrwegsystem und bieten Getränke und Speisen in nachhaltigen To-go-Behältnissen an. Das System funktioniert einfach mit Pfand: Beim Kauf eines Getränks im RECUP zahlen Kund:innen 1€, bei Speisen in der REBOWL 5€ Pfand. Nach Genuss der Getränke und Speisen lassen sich die leeren Behältnisse bei knapp 13.000 Partnern deutschlandweit wieder zurückgeben und das Pfand wird erstattet. In den IKEA-Einrichtungshäusern gibt es ebenfalls Pfandautomaten, in denen sich RECUPs einfach zurückgeben lassen.

Smarte Lösung für weniger Einwegmüll
„In den IKEA Einrichtungshäusern in Köln-Godorf, Düsseldorf und Ulm haben wir in den letzten Monaten bereits das RECUP-System getestet und haben damit nicht nur eine nachhaltige und smarte Lösung implementiert, sondern haben gemeinsam mit unseren Kund:innen und Mitarbeiter:innen allein in diesem Zeitraum bereits 18.000 Einweg-Getränkebecher eingespart. Das ist schon eine beachtliche Zahl und wir freuen uns, diese in Zukunft noch zu vervielfachen und damit noch mehr Lebensmittelabfälle und Einwegmüll einzusparen“, erklärt Tanja Schramm, Country Food Managerin bei IKEA Deutschland.

IKEA als starker Partner
„Mit IKEA Deutschland konnten wir einen weiteren wichtigen Partner im Kampf gegen Einwegmüll gewinnen. Wir freuen uns, dass sich das Unternehmen für unser System entschieden hat und sich für Mehrweg und somit für mehr Nachhaltigkeit in der Gastronomie einsetzt“, so Janina Frey, Key Account Managerin bei RECUP.

Über RECUP
Das im Jahr 2016 von Fabian Eckert und Florian Pachaly gegründete Unternehmen reCup GmbH bietet mit Deutschlands größtem Mehrwegsystem für die Gastronomie – RECUP/REBOWL – eine einfache, attraktive und nachhaltige Alternative zu Einwegverpackungen.

Die “RECUP” To-go-Becher und “REBOWL” Take-away-Schalen sind in vielerlei Größen verfügbar und zu 100% recyclebar. Die Produktpalette wurde von der Bundesregierung mit dem Siegel “Blauer Engel” ausgezeichnet. Bei deutschlandweit knapp 13.000 Ausgabe- und Rückgabestellen (Cafés, Restaurants, Bäckereien, Kiosken, Betriebsgastronomien und Tankstellen) können die Mehrwegbecher und -schalen gegen Pfand ausgeliehen und zurückgegeben werden. Darüber hinaus laufen Testphasen mit Anbietern im Food-Delivery-Sektor. Mission des Unternehmens ist es, die Gesellschaft für das Thema Verpackungsmüll zu sensibilisieren und Einwegverpackungen überflüssig zu machen.

Foto/Quelle: reCup GmbH

NeoCargo feiert erfolgreichen Go-Live

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NeoCargo

Ein erster Meilenstein ist erreicht: Die gleichnamige Vernetzungsplattform der NeoCargo AG aus Karlsruhe ist live. Die Entwicklung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit mittelständischen Speditionen und Anbietern von Transport Management Systemen (TMS). Mit der Branchenlösung lassen sich Frachten mit wenigen Klicks fremdvergeben und Status übermitteln. Derzeit läuft die zweite Finanzierungsrunde des Start-ups, an der sich Unternehmen aus der Logistik beteiligen können. Mehr als 30 Spediteure haben bereits in die NeoCargo AG investiert.

„Mit dem Go-Live unserer Plattform haben wir einen großen Schritt in Richtung Digitalisierung des Mittelstandes genommen. Wir haben mit unseren Partnerunternehmen wertvolle Erkenntnisse sammeln können und freuen uns, dass unsere Lösung nun der gesamten Branche zur Verfügung steht“, sagt Larissa Eger, Mitgründerin und Vorständin der NeoCargo AG. Die Lösung des Start-ups legt den Fokus auf die Bedürfnisse der mittelständischen Speditionen und vernetzt diese untereinander. Dadurch können Auftragsdaten digital ausgetauscht werden. Mit der Liveschaltung arbeiten die ersten Unternehmen mit der unabhängigen und digitalen Vernetzungsplattform.

Derzeit baut das Team um die beiden Vorstände Larissa Eger und Dr. Felix Brandt in Zusammenarbeit mit TMS-Anbietern die Lösung weiter aus. „Wir befinden uns in enger Abstimmung mit unseren Nutzern, da uns die Usability enorm wichtig ist. Wir entwickeln genau das, was die Speditionen brauchen und was Mehrwerte für unsere Partner schafft“, sagt Eger. Beispielsweise werden Frachtführer sowie Speditionen an die NeoCargo-Plattform angebunden, die ohne TMS arbeiten.

Simeon Breuer, Geschäftsführer der L.I.T. Speditions GmbH und Vorstand der L.I.T. AG, betont: „Als modernes und zukunftsgerichtetes Unternehmen verfolgen wir die Philosophie, neue Trends nicht nur aufzugreifen, sondern die digitale Transformation aktiv mitzugestalten. Daher haben wir als Pilotpartner in die NeoCargo AG investiert.“

Michael Craiss, Geschäftsführer der Craiss Generation Logistik GmbH & Co. KG., sagt: „Schneller Informationsaustausch, hohe Lieferkettentransparenz und tagesaktuelle Verfügbarkeiten – allesamt digital abgebildet – machen NeoCargo zum potenten digitalen Speditionsdienstleister. Craiss Generation Logistik will ein Teil davon sein.”

Noch bis zum 15. November läuft die zweite Finanzierungsrunde für die NeoCargo AG. In dieser Zeit haben Unternehmen aus der Branche wieder die Möglichkeit, sich an dem Karlsruher Start-up zu beteiligen. Das Besondere ist die Eigentümerstruktur: Möglichst viele Logistik-Unternehmen können sich mit einem Anteil beteiligen und stellen damit in Summe die Mehrheit der Eigentümer. Damit wird gewährleistet, dass die Lösung stets unabhängig und der Branche verpflichtet bleibt.

Foto/Quelle: NeoCargo AG

Lkw-Branche setzt auf Batterien – und Wasserstoff

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Fast jeder dritte Lkw in Europa, Nordamerika und im Großraum China wird im Jahr 2030 elektrisch angetrieben werden, 2035 werden es über 70 Prozent sein

Elektrisch angetriebene Lkw werden bald fester Bestandteil des Straßenbilds sein und innerhalb der nächsten 15 Jahre Schritt für Schritt die Neuzulassungen im Nutzfahrzeugbereich dominieren. Diese Prognose geht aus der neuen Studie „The Dawn of Electrified Trucking“ von Strategy&, der Strategieberatung von PwC, hervor. Laut der Studie werden von Batterien oder Brennstoffzellen angetriebene Zero Emission Vehicles (ZEVs) in Europa, Nordamerika und im Großraum China bereits 2030 ein Drittel aller neuzugelassenen Lastwagen ausmachen.

Bis 2035 wird ihr Anteil in diesen Märkten bei den Neuzulassungen auf etwa 70 Prozent steigen. Beschleunigt wird der Wandel vor allem von immer strikteren regulatorischen Anforderungen sowie gleichzeitig fallenden Gesamtbetriebskosten (Total Cost of Ownership – TCO) für ZEVs. In Europa erhöhen zusätzlich der Krieg in der Ukraine und seine wirtschaftlichen sowie politischen Folgen den Transformationsdruck: Viele Regierungen richten ihre Energiepolitik aktuell neu aus und reduzieren dabei ihre Abhängigkeit von fossilen Energieträgern.  

Beschleunigte AntriebswendeDie energiepolitische Zeitenwende treibt wie bei Pkw auch bei Lkw die Antriebswende. Der Wunsch nach Unabhängigkeit und gewachsenes Vertrauen in elektrische Antriebe beflügeln die Lkw-Branche. Die regulatorischen Vorgaben zur Emissionsreduzierung haben nicht nur enorme Sprünge beim Antriebsstrang erfordert, sondern machen auch Fortschritte bei Ladekonzepten notwendig“, sagt Dr. Jörn Neuhausen, Co-Autor der Studie und Leiter Elektromobilität bei Strategy& Deutschland.

An Megawatt-Ladesäulen (Megawatt Charging System – MCS) bekommen batteriebetriebene E-Lkw inzwischen in 30 Minuten genug Strom für 400 Kilometer. In Kombination mit Ladepunkten, an denen E-Lkw zusätzlich über Nacht laden können, werden so perspektivisch ganze Ladeparks an Autobahnen entstehen. Allerdings müssten dafür jetzt die notwendigen Investitionen getätigt werden. Ein Autobahnladepark mit 6 Megawatt-Ladesäulen und 34 Übernacht-Ladepunkten schlägt laut der aktuellen Studie etwa mit 8,5 Millionen Euro zu Buche.

Eine Fokussierung auf batterieelektrische Technik wie bei Pkw erkennt Dr. Johannes Schneider, Experte für Industriegüter- und Energieversorgungsunternehmen bei Stategy& Österreich, jedoch nach wie vor nicht: „Obwohl die jüngst veröffentlichte Wasserstoffstrategie für Österreich den Einsatz von Wasserstoff im Lkw-Fernverkehr klar als nachrangig gegenüber anderen Einsatzgebieten sieht, wird die Umrüstung der Flotten österreichischer Unternehmen auf Grund der grenzüberschreitenden Geschäftsmodelle im europäischen Kontext erfolgen.

In jedem Fall ist der rasche Aufbau einer öffentlichen Ladeinfrastruktur in Europa eine der wesentlichen Voraussetzungen für den Erfolg der Elektro-Transformation, sowohl für batteriebetriebene Lkw als auch für Trucks mit Brennstoffzelle. Dieser Ausbau muss aber in enger Abstimmung mit der Energiewirtschaft erfolgen.“

In Europa prognostiziert die Studie in mittlerer Frist einen Investitionsbedarf von ca. 1,4 Milliarden Euro. Bis 2025 könnten mit dieser Summe 120 MCS für Batterieantriebe sowie bis 2027 etwa 70 Wasserstofftankstellen (Hydrogen Refueling Stations – HRS) entstehen – genug für ein erstes europaweites, flächendeckendes Netz. Langfristig liegen die benötigten Investitionen aufgrund der rasch steigenden Zahl von ZEVs deutlich höher.

Strebt man ein belastbares Infrastrukturnetz an, müssen bis 2035 etwa 15 Milliarden Euro für den Bau von mindestens 1.800 MCS sowie 21 Milliarden Euro für etwa 2.100 HRS veranschlagt werden. In Nordamerika und im Großraum China variiert das Investitionsvolumen aufgrund anderer Rahmenbedingungen wie Lenkzeitregelungen und Distanzen.

E-Lkw rechnen sich ab 2025

Der reine Kaufpreis von ZEVs wird auch in Zukunft deutlich über dem von Trucks mit Verbrennungsmotor liegen. Bei den TCO schlagen batteriebetriebene E-Lkw herkömmliche Verbrenner dagegen laut Berechnungen der Studie bereits ab 2025, und erreichen bis 2030 einen Kostenvorteil von etwa 30%. E-Lkw mit Brennstoffzelle werden voraussichtlich ab 2030 wettbewerbsfähig sein. Hauptgründe für den Vorteil der E-Lkw sind die extremen Preissprünge bei fossilen Kraftstoffen, langfristig steigende CO2-Steuern sowie durch Skaleneffekte erzielte Kostenreduktionen bei Batterien und die geringeren Wartungskosten elektrischer Antriebe im Vergleich zu Dieselmotoren.

Gleichzeitig hängen die TCO stark von zukünftigen Strompreisen und regulatorischen Anreizen ab. In Europa erhalten ZEVs ab Mai 2023 etwa durch die Einführung eines neuen Mautsystems 50 % Rabatt. Logistikunternehmen können so pro Truck und Jahr bis zu 25.000 Euro sparen. 

Die Transformation nimmt derzeit enorm an Fahrt auf. Das wird der Lkw-Branche einiges abverlangen, bietet aber gleichzeitig riesige Wachstumschancen“, sagt Neuhausen. „Die neue potenzielle Wertschöpfung des elektrischen Antriebsstrangs inklusive After-Sales & Service sowie Reparatur geht dabei weit über den reinen Verkauf des E-Trucks hinaus. Ob Abo-Modelle für Ladeparks, Preisgarantien für Strom oder Versicherungen und Recyclinglösungen für Batterien: In Zukunft werden an etlichen Stellen des Lebenszyklus eines E-Lkws neue Geschäftsfelder entstehen, die für etablierte, aber auch neue Marktteilnehmer interessant sein können.“

Bild Dr. Johannes Schneider, Experte für Industriegüter- und Energieversorgungsunternehmen bei Stategy& Österreich  Copyright: Strategy&

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Ketchum Publico GmbH

Lukas Podolski und Reece Moore starten ab 5. Oktober mit Good Vibes Only

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lukas podolski

Lukas Podolski und Reece Moore starten ab 5. Oktober mit Good Vibes Only eine wöchentliche Radioshow auf bigFM

Jeden Mittwoch von 19.45 bis 20.45 Uhr werden die Glücksgefühle im Radio kicken

Lukas Podolski (37) und Reece Moore (35) starten am 5. Oktober mit Good Vibes Only – wenn die Glücksgefühle kicken – eine wöchentliche Radioshow auf bigFM. „Wir wollen jeden Mittwoch um 19.45 Uhr eine gute Stunde über die richtige Motivation, die kulturelle Vielfalt, die positive Stimmung und die Verbindung von Lukas zur Musik sprechen“, gibt Reece – der gebürtige US-Amerikaner gehört seit 2012 zum festen Moderatorenteam von bigFM – schon mal einen Ausblick auf die neue Show. Reece lebt seit 2003 in Stuttgart.

„Ich verfolge Poldi seit einigen Jahren und bin begeistert, was er alles abseits von Fußball macht. Vor allem sein Engagement in der Jugendarbeit ist beeindruckend. Er ist ein positiver Mensch und organisiert jetzt auch noch das „Glücksgefühle-Festival“. Das bietet viele Hintergrundgeschichten um aufzuzeigen wie so ein Festival entsteht“, erklärt bigFM Moderator Reece die Zusammenarbeit.

„bigFM kenne ich natürlich, weil ich aus Köln bin. Ich mag die Musik und die lockere Art des Senders. Als wir das „Glücksgefühle-Festival“ organisiert haben, kam auch immer wieder das Thema Radio auf und da haben wir uns im Vorfeld mit Reece ausgetauscht und gemeinsam eine Show entwickelt. Jetzt starten wir endlich damit“, so Lukas Podolski. Der ehemalige 130fache deutsche Fussballnationalspieler lebt mit seiner Frau Monika und seinen beiden Kindern in Köln und ist aktuell aktiver Spieler bei Gornik Zabrze in der polnischen Ekstraklasa sowie Mitbesitzer von Mangal-Döner einer Kette von Schnellrestaurants in Köln.

„Wir sind stolz endlich einen Weltmeister im Team begrüßen zu dürfen. Lukas Podolski und Reece haben gemeinsam eine moderne Show entwickelt und werden neben cooler Musik den Aspekt der Motivation und einem positiven Mindset behandeln. Ich bin überzeugt, dass es unseren Hörer:innen gefallen wird“,  so bigFM Programmdirektor Patrick Morgan.

Bild: Lukas Podolski und Reece Moore sind die Moderatoren der neuen bigFM Show „Good Vibes Only“ Bildrechte: Audiotainment Südwest

Weitere informationen finden Sie hier

Quelle Audiotainment Südwest GmbH & Co. KG

Manuels Trikotfarbe für die Fußballsaison 2023/24 ist Schwarz

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manuel neuer

61.153 Fans aus 160 Ländern haben über die VoteBase App das Trikot von Manuel Neuer gewählt

Das gab es in der Bundesliga noch nie: Manuel Neuer, Kapitän und Torhüter des FC Bayern, hat erstmals seine Fans über die Farbe eines seiner Trikots für die Fußballsaison 2023/2024 beim FC Bayern entscheiden lassen. Das demokratische Online-Voting fand von Freitag, den 30. September bis Montag, den 3. Oktober statt. 61.153 Fans aus 160 Ländern haben über die von Votebase entwickelte App “Manu Interacts“ abgestimmt. Bei dieser auf Blockchain-Technologie basierenden App kam zum ersten Mal eine kryptographische Ende-zu-Ende Verifizierung zum Einsatz. Damit werden Anonymität und Transparenz bei absoluter Fälschungssicherheit geboten.

Die Fans geben auf der Tribüne und zuhause alles für FC Bayern-Torhüter Manuel Neuer – und der Kapitän der Münchener gibt auf dem Feld alles für das Team und die Fans. Als Dankeschön für seine nationalen und internationalen Fans überließ er ihnen nun erstmals eine wichtige Entscheidung: Vom 30. September bis 03 Oktober 2022 konnten sie demokratisch darüber abstimmen, in welcher Farbe er in der Fußballsaison 2023/2024 für den FC Bayern im Tor stehen wird. Fünf verschiedene Trikot-Designs standen der Fangemeinde zur Auswahl: Schwarz, Weiß, Grün, Pink und Rot. Das Ergebnis fiel deutlich aus: 35 Prozent der Fans favorisierten die Farbe Schwarz, gefolgt von Weiß (17,5 Prozent) und Grün (17,4 Prozent). Insgesamt haben 61.153 Menschen aus 160 Ländern ihre Stimme abgegeben. Die meisten Votings kamen aus Deutschland, den USA und Österreich, doch auch Fans aus Ländern wie dem Senegal oder Venezuela haben sich an der Abstimmung beteiligt. 

Das Voting fand über die von VoteBase entwickelte App „Manu Interacts“ statt. Promotet wurde die Abstimmung mit einer Kampagne über die Social-Media-Kanäle von Manuel Neuer. Die App war sowohl im Apple App-Store als auch im Android Play-Store verfügbar. Einmal auf dem Smartphone installiert, konnten die Fans die Entwürfe in der App genau begutachten und ihren Favoriten anschließend auswählen.  Jeder Teilnehmer konnte sein Voting über einen persönlichen Token nach der Wahl auf der Blockchain nachvollziehen. Hierfür bietet VoteBase ein Validierungsportal an.

Manuel Neuer, Torhüter und Kapitän FC Bayern München erklärt: „Ich freue mich, die Wahl eines meiner Trikots für die kommende Saison in die Hände meiner Fans zu legen. Besonders stolz bin ich darauf, dass wir hier einen demokratischen Testlauf starten, der nicht nur im Sport, sondern auch in politischen Prozessen die Entscheidung sowie die Transparenz dem Einzelnen überlässt und Schule machen könnte. Ich freue mich sehr über die Entscheidung meiner Fans!“

Technologie-Premiere kryptographische Ende-zu-Ende Verifizierung

Das Start-Up VoteBase ermöglicht historisch erstmals eine kryptographische Ende-zu-Ende Verifizierung bei einer öffentlichen Abstimmung. Die Umsetzung auf einer öffentlichen Blockchain ermöglicht das vollständige, anonyme Überprüfen und Nachzählen der Stimmen. Aufgrund der öffentlichen und dezentralen Natur der Blockchain wird der Wahlgrundsatz der Öffentlichkeit und der Nachvollziehbarkeit gewährleistet, die eines der großen Blockaden und Argumente gegen elektronische Wahlverfahren beim Bundesverfassungsgerichtsurteil 2009 waren.

Damit ermöglicht die App nicht nur eine engere Interaktion und Verbindung mit den Fans im Sport, sondern stellt gleichzeitig einen revolutionären Standard für politische Hochsicherheits-Lösungen für zukünftige Online-Wahlen dar. Dabei profitiert das „Manu Interacts“-Voting vom modularen Aufbau der App: Hier wurden z.B. strenge Authentifizierungs-Mechanismen vereinfacht und überflüssige Funktionen deaktiviert, ohne auf die grundlegende Sicherheit zu verzichten. Somit ist die VoteBase-Core-Applikation auf jede Wahl und jedes Voting anpassbar.

Payman Supervizer, Co-CEO und Mitgründer von VoteBase erklärt: „Wir freuen uns sehr, gemeinsam mit Manuel diese auf demokratischen Grundprinzipien basierende Abstimmung umgesetzt zu haben. Wir möchten unter anderem damit zeigen, wie durch Teilhabe, Mitbestimmung und Transparenz unsere Demokratie gestärkt werden kann. Gleichzeitig eröffneten wir in diesem Fall eine wundervolle Möglichkeit, enger mit den Fans in den Austausch zu treten und gemeinsame Entscheidungen zu treffen.”

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Vaubel Medienberatung GmbH

Unsere Herbst-Routine für dieses Jahr: Autumn Boost von Every.

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Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür. Gerade jetzt wollen wir unseren Körper besonders verwöhnen und gut auf die kühleren Tage vorbereiten. Wie wäre es mit einer neuen Herbst-Routine? 

Das Autumn Boost Set von Every. wird unser Liebling der Saison. Nicht nur, weil uns die leckeren veganen Bowls von innen heraus wärmen und stärken, sie versorgen unseren Körper auch optimal mit allen wichtigen Nährstoffen. Dazu gibt es jeden Morgen einen Ingwer-Kurkuma-Shot, der unsere Abwehrkräfte aktiviert und unterstützt. Bereit, dem Winter die kalte Schulter zu zeigen?

Was ist drin im Autumn Boost Set?

8 x herbstliche Every. Bowls

1 x Ingwer-Kurkuma Shot (4 Stück)

Bei jede Autumn Boost Kauf gibt es drei Experten-Videos von Fana Türke. Sie ist Coach für Achtsamkeit und zeigt uns, wie man Körper, Geist und Seele in Einklang bringt. Ein inneres Gleichgewicht zwischen diesen Elementen zu finden, ist wichtig für ein glückliches und ausgeglichenes Leben. Damit wir uns diesen Winter rundum wohl fühlen!

Auf diese Produkte dürfen wir uns im Autumn Boost Set freuen:

Golden Curry: ein Kichererbsen-Curry mit Kürbis und Wildreis in einer himmlischen Kokos-Kurkuma-Sauce. Ein Every. Bestseller!
Cauli Comfort: Ein Bett aus Blumenkohlreis und Bulgur, zusammen mit süßer Pastinake, Rosenkohl, und Cranberries. Umhüllt in einer wärmenden Steinpilz-Sauce.
Green Boost: eine leckere grüne Veggie-Bowl. Romanesco, Brokkoli, Zuckerschoten und Kichererbsen in einem Minz-Basilikum Pesto. Eine tolle Quelle von Vitamin K und Zink.
Hearty Hummus: Ein herzhafte Bowl mit verschiedenen Kartoffel-Variationen, Karotten und gelber Paprika in einer Hummus-inspirierten Sauce.
Harvest Risotto: eine köstliche, herbstliche Bowl gefüllt mit saisonalem Gemüse: Kürbis, gelbe Zucchini und Spinat. Umhüllt in einer cremige Kokosnusscreme-Sauce.
Pumpkin Pasta: Pasta la vista! Eine cozy Bowl mit al dente Penne-Pasta in einer Kürbissauce mit Grünkohl und Pinienkerne.
Cozy Beets: Weihnachten in einer Bowl! Ein Bett aus Quinoa und Kichererbsen, gepaart mit rote Beete und Kartoffeln in einer süßen Sauce aus Orangen und Cranberries.
Mustard Veggies: herrliche Knusprigkeit und verführerische Aromen! Eine Mischung aus lila Karotten, Rosenkohl, Rote Beete und grüne Bohnen in einer Senfglasur.

Fall, we are fallin´ for you.

Die Every. Produkte sind Online unter every-foods.com erhältlich. 

Das Autumn Boost Set kostet 68,92 € (inklusive gratis Versand und einer Oven Baked Bowl geschenkt). 

Quelle Sonja Berger – Public Relations

Silkslide Pro: Der erste Nasierer der Welt – ohne Batterie, ohne Strom, ohne Schmerzen!

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Silkslide Pro

​​​​​​​Im Handumdrehen nasenhaarfrei mit Silkslide Pro, dem ersten Nasenhaar-Rasierer der Welt!

Schonend, bequem, schnell und präzise: Das ist Silkslide Pro, der erste Nasierer! Dank seiner ergonomischen, an die Naseninnenwände angepassten Form und der hochwertigen Klingen sind ab jetzt Nasenhaare im Handumdrehen rasiert. Der Silkslide Pro kommt ganz ohne Strom oder Batterien aus, ist mehrfach wiederverwendbar und einfach, sicher und hygienisch in der Anwendung!

„Ich hatte schon lange den Wunsch, meine Idee umzusetzen und sie bei „Die Höhle der Löwen“ vorzustellen! Den Silkslide Pro habe ich zusammen mit HNO-Spezialisten entwickelt – denn er sollte nicht nur praktisch und effektiv, sondern auch bequem, sicher und hygienisch sein. Jetzt freue ich mich riesig, einen Deal mit Ralf zu haben – uns verbindet die Begeisterung für Problemlöser und wir stecken beide voller Tatendrang!“ Alexander Weese Gründer von Silkslide Pro

Nasenhaare rasieren – ganz ohne Schmerzen! 

Das Beste am Silkslide Pro: Statt die Nasenhaare zu zupfen, zu wachsen oder umständlich zu schneiden, lassen sie sich ab jetzt einfach und schnell rasieren – und zwar ganz schmerzfrei! Einfach die Nasenlöcher vorher etwas einseifen oder -ölen, Nasierkopf anfeuchten, darunter anfassen, in die Nase einführen und in Pfeilrichtung drehen. Nach dem Gebrauch den Nasierer ganz bequem mit lauwarmem Wasser reinigen – und immer wieder verwenden. So angenehm war das Nasenhaarschneiden noch nie!

„Nasenhaare sind unangenehm und störend. Genau dafür hat Alexander den Nasierer Silkslide Pro entwickelt, der die Nasenhaare nur im unteren Bereich der Nase rasiert. Was für ein geniales Produkt! Und wirklich ein aufregender Auftritt mit viel Spannung! Ich bin froh, dass Alexander sich für einen Deal mit mir entschieden hat und bin überzeugt, dass der Nasierer eine große Erfolgsstory wird.“ Ralf Dümmel Produktvorstand The Social Chain AG

Silkslide Pro ist unter www.silkslide.pro aktuell für 8,99€ – aber auch im Handel – erhältlich.

Bild: Silkslide Pro v.l.Ralf Dümmel, Alexander Weese Credit RTL Bernd-Michael Maurer

Quelle The Social Chain AG/ Terry & Scott Products GmbH

Catrub ONE: Das stylische Möbelstück für glückliche Katzen

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Catrub ONE

Praktisch, schick und vielseitig: Catrub ONE ist das moderne Möbelstück für glückliche Katzen zum Spielen und Entspannen

Stylisch, praktisch und multifunktional: Catrub ONE, die moderne Katzen-Lounge, ist das neue Must-have für Katzenliebhaber:innen und ihre Stubentiger! Dank edlem Design passt sie sich elegant an jede Einrichtung an und dient sämtlichen Hauskatzen als Spielplatz, Kratzbaum und Ruheort in einem. Viel zu tun für die Katze und nur wenig für die Besitzer:innen – denn Catrub ONE ist im Nu aufgebaut und schnell und einfach zu reinigen!

„Bei Gesprächen mit Freunden kam uns die Idee zu Catrub ONE. Viele Katzenbesitzer:innen erzählten nämlich, dass sie immer wieder Probleme mit dem Aussehen, der Reinigung und mit der Langlebigkeit ihrer Katzenmöbel haben. Wir wollten diese Probleme endlich angehen und eine Lösung finden, von der Katzen und ihre Besitzer:innen profitieren. Dass wir mit Ralf jetzt unseren Wunschlöwen von unserer Idee überzeugen und für ein Investment gewinnen konnten, freut uns sehr – sein Team unterstützt uns und steht uns jederzeit beratend zur Seite!“ Patrick Weifels Gründer von Catrub

Von Katzenliebhabern entwickelt 

Ein smartes Vater-Sohn-Duo: Karl und Patrick Weifels haben es sich zur Aufgabe gemacht, den Kratzbaum so weiterzuentwickeln, dass er Katzen und ihre Besitzer:innen gleichermaßen glücklich macht: Durch ein schlichtes, modernes Design, eine einfache Reinigung und vielseitige Möglichkeiten für die Vierbeiner. Mit dem Ergebnis, Catrub ONE, sorgten die Gründer für Begeisterung bei ihrem Pitch in der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“: Ralf Dümmel ist von dem stylischen Katzenmöbel überzeugt und ging einen Deal mit dem Startup ein.

Ein Möbelstück für alles, was Katzen lieben 

Catrub ONE bietet Beschäftigung und Entspannung in einem: Spielball, Spielfeder, Sisalmatten, Kratzkarton und Kissen werden jede Katze begeistern und sind beliebig austauschbar. Dadurch ist das modulare Möbelstück vielseitig und die Einzelteile können bei Abnutzung einfach erneuert werden! 

Je nach Stimmung kann der Vierbeiner Catrub ONE als Kratzbaum, Spielplatz, Wellness-, Schlaf- oder Rückzugsort nutzen – und sich dort austoben, entspannen, die Krallen schärfen oder das Fell pflegen. Noch dazu ist der Aufbau schnell und einfach erledigt: Nur die Holzfüße montieren, aufstellen und fertig. Anleitung, Werkzeug und Schrauben sind im Lieferumfang bereits enthalten. Die Reinigung ist ebenso bequem, denn Catrub ONE ist in nur wenigen Handgriffen auseinandergenommen und die Kunststoffteile lassen sich einfach unter der Dusche oder dem Wasserhahn abwaschen. Dieses Must-have ist stylisch, platzsparend, vielseitig und praktisch – und darf in keinem Katzenhaushalt mehr fehlen!

„Wer kann Katzenmöbel besser entwickeln, als jemand, der acht Katzen zuhause hat? Die Katzenexperten Karl und Patrick wissen, was die Fellnasen lieben, und haben den Kratzbaum einmal ganz neu gedacht. Ein super Designer-Möbelstück für Katzen und ein sympathischer Auftritt – und das nicht nur wegen der süßen Katze. Mich haben Karl und Patrick begeistert und ich freue mich auf die Zusammenarbeit und auf Catrub!“ Ralf Dümmel Produktvorstand The Social Chain AG

Catrub ONE ist unter www.catrub.com aktuell für 199 € – aber auch im Handel – erhältlich.

Bild: Catrub v.l.Karl-Josef Weifels, Ralf Dümmel, Patrick Weifels Credit RTL Bernd-Michael Maurer

Quelle The Social Chain AG/ PETvision GmbH

Die Zukunft von Meetings liegt abseits von Büro und Bildschirm

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Ein Startup aus St. Gallen entwickelt die „Feeting“-App, die Meetings unabhängiger von Bildschirm, Schreibtisch und Sitzungszimmer macht – und dazu auch noch kreativer, gesünder und effektiver.

„Hey Feeting: Tom sendet den Entwurf bis Donnerstag an das Team“, sagt Lucia Burtscher in ihre Kopfhörer. Die Kühe ringsum heben kurz die Köpfe, während sie an ihnen vorbeispaziert. In den morgendlichen „Dailies“ bespricht sie mit ihrem Team die Aufgaben des Tages und den Projektstand – nur tut sie das nicht zuhause oder im Büro vor dem Bildschirm, sondern hier mitten in der Natur beim Morgenspaziergang. Möglich ist das durch die neue „Feeting“-App. Lucia Burtscher und Tom Suter haben sie mit ihrem Startup Talent Maps mit Sitz in St. Gallen während der Corona-Pandemie entwickelt.

Wenn Lucia Burtscher von ihrem Spaziergang zurück ist, hat sie also schon gearbeitet: „Und ich starte mit viel Energie und Klarheit in den Tag“, sagt sie.

Könnte so die Zukunft des Arbeitens und Meetens Besprechens aussehen? Definitiv, wenn es nach Lucia Burtscher und Tom Suter geht. „Die Arbeitswelt ist im Wandel – wir arbeiten von zu Hause oder in Gemeinschaftsbüros oder von unterwegs und teilen unsere Zeit zunehmend selbst ein,“, sagt Lucia Burtscher. Nur eines hat sich nicht geändert: „Wir arbeiten trotz allem Wandel immer noch im klassischen Rahmen des 20. Jahrhunderts: am Schreibtisch, vor dem Bildschirm. Durch die starke Zunahme an virtuellen Meetings sind wir sogar mehr denn je daran gefesselt“, sagt Lucia Burtscher.

Virtuelle Meetings: ungesund und ineffizient

Studien zeigen, dass stundenlanges Sitzen langfristig ähnlich schädlich für den Körper ist wie Rauchen. Hinzu kommen Ermüdung, Konzentrationsstörungen, Ablenkungen und chronischer Stress durch pausenlose Bildschirmarbeit. „Online-Meetings laufen ineffizient und zeitraubend ab. Das hemmt nicht nur die Kreativität, sondern auch die Produktivität“, sagt Mitgründer Tom Suter. Das bestätigt auch eine Studie der Universitäten Columbia und Stanford (https://www.nature.com/articles/s41586-022-04643-y).

Während der Lockdowns kamen immer mehr Menschen auf die Idee, persönliche oder telefonische Besprechungen beim Spazieren zu führen. Mit positivem Effekt auf ihre Gesundheit: Laut Studien führt Bewegung an der frischen Luft zu mehr Fokus, mehr Kreativität und einem sinkenden Cortisolspiegel. Die Idee, sich beim Spazieren zu besprechen, ist auch nicht neu. Aristoteles hielt seine Dialoge mit Schülern im Spazieren ab und Barack Obama liess sich vom mitnotierenden Sekretär auf seinen Spaziermeetings GEHsprächen begleiten.

Virtuell sich beim Spazieren zu besprechen, birgt allerdings klare Nachteile: „Auf den Telefon- Bildschirm zu starren, lenkt zu sehr ab und beim Telefonieren kann man schlecht Aufgaben verteilen und Notizen machen“, sagt Lucia Burtscher. Das Team tüftelte also an einer Möglichkeit, Meetings nicht nur an die frische Luft zu bringen, sondern dank digitaler Werkzeuge auch effektiver und nützlicher zu gestalten: „Wir wollen die hybride Meetingkultur des 21. Jahrhunderts von Bildschirm und Schreibtisch befreien“, sagt Lucia Burtscher.

Wie telefonieren – nur deutlich smarter

Das Ergebnis ist „Feeting“, eine Audio-only App, mit bester Sprachqualität. „Diese ist unter den extremsten Bedingungen getestet: sozusagen ‚wind- und wetterfest’“, so Lucia Burtscher. Feeting zeichnet das Meeting auf Wunsch auf und ermöglicht Notizen via Sprachbefehl „Hey Feeting“, die dann in Text umgewandelt via Mail zugestellt werden. „Selbst langatmige Gespräche werden so mit den wesentlichen Ergebnissen auf den Punkt gebracht“, sagt Tom Suter.

Zudem können die Feeting-Teilnehmenden während des Gesprächs in der App “Lesezeichen“ setzen und diese Stellen in der aufgezeichneten Datei nach der Besprechung nochmals nachhören und nachlesen.

Mit knapp 3000 Benutzenden und einer Zunahme von Teilnehmenden um 43 Prozent von Woche zu Woche ist das St.Galler Team überzeugt, damit einen Nerv getroffen zu haben. Unternehmen wie beispielsweise WeddyPlace.com aus Berlin nutzen „Feeting“ für interne Abstimmungsbesprechungen: „Seit ich Feetings mache, fühle ich mich den ganzen Tag lang aktiviert. Ich hatte frische Luft, Bewegung und ein konzentriertes Gespräch“, erzählt Geschäftsführerin Pauline Koehler. „Ich habe immer schon gern im Laufen telefoniert. Da mir die App aber automatisch Notizen ermöglicht, muss ich nun nicht mehr immer in der Nähe meines Notizbuchs bleiben.“

Lucia Burtscher und ihre Kollegen schwärmen sogar an ihrem donnerstäglichen Bürotag in St. Gallen zu gemeinsamen Feetings in der Stadt aus: „Wir treffen einander natürlich immer wieder, die Stadt ist nicht so gross. Dann winken wir uns zu und feeten weiter“, lacht sie.

Das Team hat mit „Feeting“ noch viel vor, um nicht nur Meetings, sondern auch die generelle Arbeitskultur unabhängiger von Bildschirm und Schreibtisch zu machen: Weitere Produktideen sind in Planung.

Quelle Feeting By Talent Maps AG

FinTech Pliant expandiert in 4 neue Länder

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Das von Malte Rau und Fabian Terner gegründete Berliner FinTech Pliant wagt den nächsten Schritt und expandiert in vier weitere europäische Länder. Das Unternehmen bietet seit 2020 digitale Lösungen von echten Kreditkarten für Firmen an. Das Produkt wird neben Deutschland und Österreich nun auch in Luxemburg, Finnland, Portugal und den Niederlanden eingeführt. Die Ausweitung soll bis zum Ende des Jahres auch noch mindestens zwei weitere Länder umfassen, in denen die moderne Variante einer herkömmlichen Kreditkarte angeboten wird. 

Pliant, ein FinTech für digitale Kartenmanagement-Lösungen, hat sich nicht nur weiter westlich ausgebaut, sondern ist fortan auch für Kundenstämme im Norden und Süden Europas verfügbar. Alle regulatorischen Voraussetzungen sind erfüllt, um die digitale Variante einer Kreditkarte für Unternehmen auch in anderen Ländern anzubieten. So wie in Deutschland und Österreich, soll die einfache Implementierung in bestehende Finanz- und Buchhaltungssysteme auch in den neuen Ländern überzeugen. Die Expansion wirkt in Anbetracht der Auswahl von Ländern wie Portugal, den Niederlanden oder Finnland beinahe wie ein Heimspiel, da diese Staaten, für ihre technische Affinität bekannt sind und mit ähnlichen Backoffice-Systemen arbeiten, wie hierzulande.

Heimspiel durch das Passporting-System

Eine Expansion ist oft mit viel bürokratischem, aber mehr noch mit einem finanziellen Aufwand verbunden. Pliant ist es in diesem Fall allerdings möglich für die Ausweitung des Unternehmens eine kosteneffiziente Lösung durch das sogenannte „Passporting“-System zu finden. Passporting (auch als „Europäischer Pass“ bezeichnet) bietet Unternehmen die Möglichkeit mit minimalen zusätzlichen Genehmigungsanforderungen in anderen Ländern frei zu handeln, solange sie einem Mitgliedstaat der EU oder dem EWR (Europäischer Wirtschaftsraum) zugehörig sind. 

„Pliant ist somit im Stande, das eigene existierende Setup auf die lokalen Standards anzuwenden“, erläutert Malte Rau, CEO und Co-Founder von Pliant. Da Deutschland ein EU-Mitgliedstaat mit bereits sehr hohen Standards ist, ist die Markteinführung für das Unternehmen daher nicht mit großen Kosten verbunden. Würde Pliant in andere nicht-europäische Märkte expandieren, sähen die regulatorischen Voraussetzungen etwas anders aus. Dann wäre das Unternehmen auf die eigene Hausbank angewiesen, die mit ihrer Lizenz eine Garantie für neue Märkte liefern würde. „In jedem Land muss geprüft werden, ob die Standards in der jeweiligen Situation gegeben sind“, fügt Rau noch hinzu.

Berlin als Hauptquartier

Wenn ein Unternehmen expandiert, liegt die Frage nach neuen Mitarbeitern nah. Für Pliant bietet sich hier ebenfalls ein flexibles Modell an. So wird es zwar in beispielsweise Portugal und Finnland neue Teams geben, aber alles Regulatorische wird zum Großteil zentral von Berlin aus geschehen. „Die aktuelle Marktlage bewegte uns dazu vorerst behutsam neues Personal einzustellen und die Teams bewusst klein zu halten“, sagt der CEO. 

Neue Märkte, neue Zielgruppen?

Frische Absatzgebiete zu erschließen, bedeutet folglich auch immer neue Möglichkeiten. So wird zwar nach weiteren spannenden Industrien Ausschau gehalten, allerdings fokussiert sich das Unternehmen auch weiterhin auf bereits etablierte Unternehmen und bleibt dadurch seiner Linie treu. „Neben einigen Startups, die wir gerne in unserem Portfolio haben, sind unsere Kunden im Schnitt 15 Jahre alt“, berichtet der Gründer.

FinTech Pliant expandiert in 4 neue Länder

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Quelle Fullstop Public Relations GmbH