Die Lodge of Joy lädt Familien, Freunde und alle, die gern gemeinsam sind, zum Herbsturlaub in Wagrain. Schöner wohnen, kann man wohl kaum. Dazu zählt Wagrain zu den beliebtesten Wander- und Bikeregionen Österreichs. Von der Lodge aus schweift der Blick über die herbstlich-bunten Wiesen und Wälder.
Mitten in den Bergen des Salzburger Landes steht die Lodge of Joy, das Wandern und Biken beginnt quasi vor der Tür. Das Haus ist edel und gemütlich, chic und kuschelig und so wunderbar privat. Family & Friends verbringen an diesem besonderen Plätzchen ihre „best time ever“. In einem wohligen Ambiente, mit geschmackvollem Interieur und in Räumlichkeiten, die viel Platz zum Rückzug und Frei-Fühlen geben.
Glücksmomente – dafür steht die Lodge of Joy. Denn hier haben Gastgeber viel Liebe zum Detail und Stilsicherheit bewiesen, die feinsten Materialien ausgesucht, besondere Einrichtungsstücke gefunden und alles zu einer attraktiven Wohnwelt zusammengefügt. So gediegen und bodenständig, wie es in die Berge passt, so hochwertig und stylisch, wie es weitgereiste Gäste wünschen.
Im Erdgeschoss befinden sich drei Schlafzimmer, zwei Badezimmer und eine Suite mit Sauna und Dampfdusche, wo sich Gäste ungestört entspannen können. In der ersten Etage stehen ebenfalls zwei attraktive Schlafzimmer zur Verfügung, dazu ein gemeinschaftliches Badezimmer. Auf dieser Ebene spielt sich das Familienleben ab. Im Wohnbereich mit einem großen Wohnzimmer, im geräumigen Esszimmer und in der modernen Küche kommen alle zusammen. Hier wird gelacht und geplaudert, gespielt und diskutiert, gekocht, ein gutes Glas Wein genossen und der nächste Herbsttag in Wagrain geplant.
Wer dann noch einen Stock nach oben steigt, der erreicht das Prunkstück des Hauses. Unter dem hohen Dach, umgeben von duftendem Altholz, liegen der Master Bedroom und das siebte Schlafzimmer mit angrenzendem Badezimmer. Im Master Bedroom genießen Gäste zusätzlich zu einer wunderschönen Einrichtung eine eigene Sauna und ein Badezimmer im passenden Stil. Große Glasfronten öffnen den Blick in die Natur und die Berge. Die Lodge of Joy ist von viel Ruhe und Natur umgeben. Restaurants, Shops und Bars sind dennoch nur einen Steinwurf entfernt.
Wagrain bringt alle zum Schwärmen, die am liebsten in den Bergen und an der frischen Luft unterwegs sind. 250 Kilometer top markierte Wanderwege führen durch die Natur. 150 Kilometer warten auf die Biker, er-radelt zu werden. Wer hungrig und durstig ist, der kehrt in den vielen gemütlichen Almen und Hütten ein und lässt sich mit regionalen Spezialitäten verwöhnen. Eine Brettljause und ein Kaiserschmarrn, ein erfrischender Radler, Krapfen, Kasnockn und Bladl – einfach durchkosten!
Urlaub in der Lodge of Joy ist wie in einem exklusiven Privathaus leben. Unter sich sein, mit allen Vorzügen und Annehmlichkeiten, seine Individualität ausleben, kochen und essen, wann immer es in den Tag (oder die Nacht) passt. Chaletgästen steht ein Koch zur Verfügung, der sie morgens und abends verwöhnt. Was kann schöner sein, als vom Wandern nach Hause kommen, das Essen ist angerichtet, einfach nur noch genießen und mit einem guten Glas Wein auf einen traumhaften Tag anstoßen.
Bild: Fotograf Selina Flasch Photography Lodge of Joy
Quelle © mk Salzburg






Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Freitag zunächst Kursgewinne verzeichnet. Gegen 09:30 Uhr wurde der Dax mit rund 15.950 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,9 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. 
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Vizechef der Unions-Fraktion, Mathias Middelberg, warnt nach der EZB-Zinserhöhung vor den Folgen für Unternehmen und Verbraucher. „Die Zinsentscheidung der EZB, den Leitzins moderat um 0,25 Prozentpunkte zu erhöhen, ist ein entschlossenes Signal, die weiterhin hohe Inflationsrate in Europa zu bekämpfen“, sagte Middelberg dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. 
München (dts Nachrichtenagentur) – Die Zahl der Menschen in Kurzarbeit ist im August gesunken. Das geht aus Schätzungen des Münchener Ifo-Instituts hervor, die am Freitag veröffentlicht wurden. 
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundeswehr hat 30 Tonnen Hilfsgüter aus Beständen des Technischen Hilfswerkes (THW) in das Überschwemmungsgebiet in Libyen geflogen. Hauptsächlich seien Zelte, Feldbetten, Isomatten, Wasserfilter und Stromgeneratoren geliefert worden, teilte die Bundeswehr am Freitag mit. 
Köln (dts Nachrichtenagentur) – Markus Demary vom arbeitgebernahen Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hat davor gewarnt, dass die erneute Leitzinserhöhung der Europäischen Zentralbank (EZB) zu einem ungünstigen Zeitpunkt komme und die EZB für ihr spätes Einschreiten kritisiert. „Die EZB hat sich dafür entschieden, den Inflationsdruck aus der Wirtschaft herauszunehmen und nimmt für die Preisniveaustabilität eine Rezession in Kauf“, sagte der IW-Experte für Geldpolitik und Finanzmärkte dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagausgabe). 
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Hausärzteverband rechnet wegen des Medikamentenmangels weiterhin mit einer sehr angespannten Lage in den Arztpraxen in den kommenden Monaten. „Die Situation rund um die Lieferengpässe bei wichtigen Medikamenten wird die Hausarztpraxen auch in diesem Herbst und Winter extrem fordern“, sagte die Vize-Bundesvorsitzende Nicola Buhlinger-Göpfarth dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagausgaben). 
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Angesichts der verheerenden Naturkatastrophen in Marokko und Libyen ruft das Deutsche Rote Kreuz (DRK) zu Spenden auf. „Wir wissen, dass die Betroffenheit angesichts des Erdbebens in Marokko sowie der Flutkatastrophe in Libyen auch in der deutschen Bevölkerung groß ist und der Wunsch, den Menschen vor Ort Unterstützung zu bieten, ebenso“, sagte DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt der „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe). 
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der entwicklungspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Volkmar Klein (CDU), hat die Bundesregierung angesichts einer Zunahme von Katastrophen für die Kürzung des Entwicklungsetats kritisiert. Gerade wetterbedingte Katastrophen würden aufgrund des Klimawandels weiter zunehmen, sagte Klein der „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe).