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AOK kritisiert Maßnahmen zur Arzneimittelversorgung als unzureichend

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AOK (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die AOK hat die Bemühungen des Bundesgesundheitsministers um mehr Versorgungssicherheit bei Medikamenten als „unzureichend“ kritisiert. „Lieferengpässe bei Arzneimitteln sind ein globales Problem, welches sich nicht kurzfristig mit schnellen Preiserhöhungen auf nationaler Ebene lösen lässt – erst recht nicht, wenn dies nicht einmal mit einer Verpflichtung für ein Mehr an Ware verbunden wird“, sagte Sabine Richard, Geschäftsführerin Versorgung beim AOK-Bundesverband, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben).

Statt eines weiteren Arbeitskreises neben dem schon bestehenden BfArM-Beirat für Lieferengpässe sei ein strukturierter Plan notwendig, vor allem in puncto Bevorratung und Monitoring, und zudem eine bedarfsgerechte Produktion. „Mehr Versorgungssicherheit könnte zudem erreicht werden, wenn die Arzneimittelrabattverträge der Krankenkassen mit ihren Bevorratungspflichten gestärkt werden“, sagte Richard. „Gerade dieses Instrument wurde jedoch für Kinderarzneimittel sogar verboten.“ Das Spitzengespräch zu Kinderarzneimitteln am Donnerstag, bereits sechs Wochen nach Inkrafttreten des Gesetzes zur Bekämpfung von Lieferengpässen, zeige, dass die Gesetzesmaßnahmen unzureichend waren.

Lauterbach hatte am Donnerstag Vertreter von Pharmakonzernen, Apothekern und Ärzteschaft zu einem Gespräch zur Versorgungslage bei Kinder-Medikamenten eingeladen. Die Arzneimittelproduktion nach Deutschland zurückzuholen, sei eine wirtschaftspolitische Entscheidung und Sache staatlicher Standortförderung, führte Richard weiter aus. „Auch kurzfristige Maßnahmen, die zu Lasten der Wirtschaftlichkeit unserer Arzneimittelversorgung gehen, müssen durch Steuermittel gegenfinanziert werden.“ Das dürfe nicht über weitere Belastungen für die Beitragszahlenden geregelt werden, so Richard.


Foto: AOK (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Bund für Umwelt und Naturschutz kritisiert Grünen-Europawahlprogramm

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Grünen-Parteizentrale (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Geschäftsführerin des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND), Antje von Broock, hat das Vorhaben der Grünen-Parteispitze kritisiert, im Europawahlprogramm auch für die umstrittene Abscheidung und Speicherung von CO2 zu werben. „Wir kritisieren den ersten Programmentwurf von Bündnis 90/Die Grünen mit Blick auf seine Passagen zur unterirdischen Speicherung von CO2 deutlich“, sagte Broock dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagausgaben).

„CCS ist keine Wunderlösung. Die Technik ist energieaufwändig und konnte in den letzten Jahrzehnten nicht erfolgreich skaliert werden. Und über die Sicherheit der Lagerstätten haben wir dann noch gar nicht gesprochen.“ Solange noch Öl, Gas und Kohle verfeuert würden, erwiesen „diese großtechnischen Träumereien effektivem Klimaschutz einen Bärendienst“, so von Broock weiter. „Denn es droht die reale Gefahr, dass CCS von der fossilen Industrie als Rettungsanker missbraucht wird, um weiter Business-as-usual zu machen, anstatt CO2 zu sparen.“ Der Grünen-Vorstand hatte am Donnerstag einen Programmentwurf vorgestellt, wonach es in einigen wenigen Bereichen auch in Zukunft Emissionen geben werde, die schwer oder gar nicht zu vermeiden seien: „In diesen Bereichen wollen wir technologische Chancen nutzen und das CO2 direkt bei der Produktion abscheiden, speichern und gegebenenfalls nutzen.“ Im Grünen-Programm zur Europawahl 2019 wurden „Risikotechnologien“ wie CO2-Abscheidung und -Speicherung wegen der unabsehbaren Gefahren für Gesundheit, Trinkwasser und Umwelt noch abgelehnt. Auch der Weltklimarat (IPCC) setzt mittlerweile auf die CO2-Endlager. Dabei sieht er allerdings in näherer Zukunft nur eine geringe Rolle von CCS bei der Erreichung der Klimaziele: Der potentielle Beitrag der Technologie wird mit weniger als einer Gigatonne CO2 jährlich beziffert, während beispielsweise eine geringere Umnutzung natürlicher Ökosysteme, Solar- und Windkraft je rund vier Gigatonnen CO2 jährlich einsparen könnten – zu deutlich geringeren Kosten.


Foto: Grünen-Parteizentrale (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Strack-Zimmermann kritisiert Votum von Thüringer FDP mit AfD

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Marie-Agnes Strack-Zimmermann (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die FDP-Verteidigungsexperten Marie-Agnes Strack-Zimmermann, die im Europawahlkampf im kommenden Jahr als Spitzenkandidatin ihrer Partei antritt, hat das Votum der FDP im Landtag von Thüringen für eine Senkung der Grunderwerbssteuer an der Seite von CDU und AfD scharf kritisiert. „Die FDP-Spitze ist sich einig, dass, solange die FDP in Thüringen `den Kemmerich macht`, es keinerlei Unterstützung der Bundespartei gibt“, sagte sie am Donnerstagabend auf Anfrage des „Spiegel“.

Strack-Zimmermann ist auch Mitglied im Bundesvorstand ihrer Partei. Das Verhältnis der Bundes-FDP zum thüringischen FDP-Landes- und Fraktionschef Kemmerich gilt als belastet, seitdem sich dieser im Februar 2020 im dritten Wahlgang mit den Stimmen von CDU und der AfD im Landtag zum Ministerpräsidenten wählen ließ. Dies löste heftige Reaktionen in der Landes- und Bundespolitik aus. Kemmerich trat schließlich nach starkem Druck aus der Spitze der Bundes-FDP nach drei Tagen von seinem Amt zurück.

Die FDP-Fraktion im Thüringer Landtag unter ihrem Fraktionschef Kemmerich hatte am Donnerstag den CDU-Antrag für die Senkung der Grunderwerbssteuer mitgetragen. Auch die AfD unter ihrem Landes- und Fraktionschef Björn Höcke stimmte dem Antrag zu.


Foto: Marie-Agnes Strack-Zimmermann (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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US-Börsen legen deutlich zu – Konjunktur weiter robust

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Wallstreet, über dts NachrichtenagenturNew York (dts Nachrichtenagentur) – Die US-Börsen haben am Donnerstag deutlich zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 34.907 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,0 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.505 Punkten 0,8 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 13.926 Punkten 0,8 Prozent fester. Anleger bewerteten am Donnerstag weitere Berichte zur Konjunktur und zur Inflation. Die Einzelhandelsumsätze sind im August erneut gestiegen, wie das US-Handelsministerium mitteilte. Zugleich legten auch die Großhandelspreise wieder schneller zu, was als Zeichen für eine hartnäckige Inflation interpretiert werden kann.

Unterdessen tendierte die europäische Gemeinschaftswährung schwächer. Ein Euro kostete am Donnerstagabend 1,0643 US-Dollar (-0,81 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9396 Euro zu haben. Der Goldpreis zeigte sich etwas stärker, am Abend wurden für eine Feinunze 1.908,43 US-Dollar gezahlt (+0,09 Prozent). Das entspricht einem Preis von 57,66 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis stieg unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 93,86 US-Dollar, das waren 2,2 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags. Die Internationale Energie-Agentur hatte am Vortag vor einem Angebotsdefizit noch in diesem Jahr gewarnt.


Foto: Wallstreet, über dts Nachrichtenagentur

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Europäische Mission für digitale Bildung

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EdTech Edurino verkündet Expansion nach Großbritannien, um digitales Lernen für Kinder voranzutreiben

Für Familien, Bildungseinrichtungen und Einzelhändler: Das hybride Lernsystem für Kinder ab 4 Jahren wird in mehreren hundert Bildungseinrichtungen eingesetzt und ist bei mehr als 350 stationären Einzelhändler, darunter u. a. Müller und Thalia, erhältlich. Seit dem Start 2021 wurden über 200.000 Produkte an Familien in der DACH-Region verkauft.

Edurino trifft auf bereitwilligen Markt: Eigene Studien in Großbritannien zeigen, dass 86 Prozent der Kinder im Vorschulalter ein eigenes Tablet oder Smartphone besitzen. 50 Prozent dieser Kinder verbringen bis zu 60 Minuten pro Tag an digitalen Geräten. Das verdeutlicht die Dringlichkeit junger Familien, die Bildschirmzeit der Kinder pädagogisch wertvoll zu gestalten.

Starkes Investor-Team im Rücken: Anfang des Jahres sammelte Edurino 10,5 Millionen Euro bei der Series-A Finanzierung von globalen Investoren wie u. a. DN Capital, Emerge Education und Tengelmann Ventures ein. Seit der ersten Stunde stehen Bildungsexpertin Verena Pausder und Gaming Experte Jens Begemann als Business Angel hinter dem EdTech.

Angesichts der rasanten technologischen Entwicklung nimmt die Bedeutung digitaler Bildung für Kinder in Europa kontinuierlich zu. Edurino, eines der führenden europäischen EdTech-Startups, verkündet heute die Expansion nach Großbritannien. Die beiden Gründerinnen Irene Klemm und Franziska Meyer haben 2021 gemeinsam mit PädagogInnen eine hybride Lern-Plattform entwickelt, die Kinder ab dem Vorschulalter spielerisch auf die Anforderungen der digitalen Welt von morgen vorbereitet. Nach dem erfolgreichen Start in der DACH-Region läutet Edurino mit der Expansion nach Großbritannien die zweite Unternehmensphase ein, die digitales Lernen für Vorschulkinder auf europäischer Ebene verbinden soll.

„Wir glauben fest daran, dass digitale Lösungen das Potenzial haben, Bildung auf der ganzen Welt zu transformieren. Mit Edurino wollen wir die erste personalisierte Lern-Plattform schaffen, die unsere Jüngsten auf die Herausforderungen der digitalen Ära vorbereitet und zugleich Chancengleichheit fördert.“ – Irene Klemm & Franziska Meyer, Gründerinnen von Edurino

Digitales Lernen trifft auf bereitwilligen Markt
Nach dem erfolgreichen Start in der DACH-Region nimmt Edurino mit der Expansion nach Großbritannien Kurs auf die nächste Phase der Wachstumsstrategie. Eigene Studien haben gezeigt, dass der Kampf um die Bildschirmzeit im britischen Markt ein großes Problem junger Familien darstellt: Über 86 Prozent der Kinder im Vorschulalter haben ihr eigenes Tablet oder Smartphone. Davon dürfen über die Hälfte mehr als viermal pro Woche spielen. Insgesamt verbringen 50 Prozent dieser Kinder bis zu 60 Minuten pro Tag an digitalen Geräten. Diese Zahlen verdeutlichen die Dringlichkeit, die Bildschirmzeit der Kinder pädagogisch wertvoll zu gestalten. Durch die Erschließung des britischen Spiel- & Bildungsmarkts wird Edurino nicht nur die Präsenz in Europa verstärken, sondern auch den Grundstein für eine weltweite Vernetzung legen. Edurino beschäftigt derzeit über 70 MitarbeiterInnen aus 14 Nationen, davon 50 Prozent Frauen. Darunter auch ein Team aus deutschen und britischen PädagogInnen, welche die Lerninhalte von Edurino basierend auf den lokalen Lehr- und Bildungsplänen individuell anpassen. Durch Partnerschaften mit Schulen, PädagogInnen und Bildungsorganisationen strebt Edurino an, digitales Lernen auch in den britischen Bildungseinrichtungen zu integrieren.

“Edurino hat es in der DACH-Region geschafft, digitales Lernen zu Hause und in Bildungseinrichtungen für Kinder zu verbinden. Die Expansion nach Großbritannien stellt einen bedeutenden nächsten Schritt dar, um digitale Bildung auf europäischer Ebene weiter zu verknüpfen.“ – Mario Barosevcic, Partner von Emerge Education

Edurino auf Wachstumskurs
Seit der Gründung 2021 hat Edurino in der DACH-Region über 200 Tausend Produkte an Familien verkauft und in mehreren Hundert Bildungseinrichtungen wird das digitale Lernkonzept im Unterricht eingesetzt. Die Produkte können bei mehr als 350 stationären Einzelhändlern und Onlineshops erworben werden, darunter u. a. Müller, Thalia, Gravis, Media Markt, Babyone und KaDeWe. Für das hybride Lernkonzept erhielt Edurino zahlreiche Nominierungen und Auszeichnungen, darunter u. a. das digitale Startup des Jahres 2023 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, den deutschen Gründerpreis und den Comenius-EduMedia-Award 2022.

„Edurino hat das Potenzial, die Art und Weise, wie Kinder auf der ganzen Welt lernen, nachhaltig zu verändern. Ihr Edutainment-Ansatz, der Neugier und Kreativität in einer interaktiven Umgebung fördert, könnte eine Bildungsrevolution darstellen, indem er aufzeigt, wie Kinder in der digitalen Ära effektiv gefördert werden können.“ – Verena Pausder, Bildungsexpertin und Business Angel von Edurino

Bildungsabenteuer für eine digitale Zukunft
Edurino ist ein Lernsystem für Kinder ab 4 Jahren, das spielerisch die Brücke zwischen analogem und digitalem Lernen schlägt. Dazu kombinieren Kinder eine Lern-App mit Eingabestift und haptische Figuren. Zu den Lerninhalten zählen neben den klassischen Schulkompetenzen wie Lesen, Schreiben und Rechnen auch Zukunftskompetenzen wie logischen Denken, Kreativität und Umweltverständnis. Um Kindern eine nahtlose digitale Bildungsreise zu gewährleisten, richtet sich das Angebot von Edurino sowohl an Familien als auch an Bildungseinrichtungen, wie Kitas, Schulen und Bibliotheken. In Großbritannien startet Edurino mit einem ausgewählten Produktportfolio (Englisch, logisches Denken & Coding, Naturverständnis & Kreativität), das sich wie im DACH-Raum kontinuierlich erweitert. Eltern und ErzieherInnen bekommen in einem gesicherten Eltern-Bereich in der App die richtigen Tools an die Hand, um die Entwicklung der Kinder fördernd zu begleiten. In den nächsten Jahren will das EdTech zur ersten personalisierten Lernplattform für Kinder weltweit werden, die sie während des Aufwachsens im 21. Jahrhundert begleitet und gemäß ihren Stärken und Interessen fördert.

Bild:Edurino Founders Franziska Meyer und Irene Klemm

Quelle: Edurino GmbH

Französisches Device-as-a-Service Startup „Fleet“ expandiert nach Deutschland

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Französischer Unternehmensausstatter Fleet tritt in den deutschen B2B-Büroausstatter-Markt mit DaaS-Modell

Der französische all-in-one Unternehmensausstatter „Fleet“ expandiert und tritt von Berlin aus in den deutschen Markt ein. Aktuell ist das Startup in Frankreich und Spanien präsent. Fleet ist komplett eigenfinanziert (Bootstrapping) und erwirtschaftete einen zweistelligen Millionenumsatz im letzten Jahr.

Das B2B-Startup bietet Unternehmen einen umfangreichen Device-as-a-Service (DaaS) für Computer, Telefone, Tablets, Zubehör und Büromöbel. Dabei organisiert Fleet mehr als die reine Beschaffung der Geräte: Zum Service gehören Management, Wartung, Austausch, Reparatur, Versicherung, Nutzerverwaltung und ein Mobile Device Management (MDM) – Das Leasingmodell von Fleet soll Zeit und Kosten für Unternehmen einsparen.

Verantwortlich für die Expansion nach Deutschland ist der erfahrene Startup-Manager Hans-Peter Frank, Country Manager von Fleet. Frank begann seine berufliche Laufbahn 2021 beim Berliner FinTech Pliant, wo er erfolgreich den Eintritt des Unternehmens in Deutschland und sieben weitere europäische Märkte steuerte.

Hauptzielgruppe von Fleet sind Unternehmen und Startups von zehn bis 500 Mitarbeitern. Für diese lohnt sich Device-as-a-Service mit festem und transparentem Monatsabo besonders, da diese schnell stark wachsen und keine oder nur eine kleine IT-Abteilung besitzen – Zumal es für diese Kundengruppe derzeit keinen Anbieter gibt, der das Problem (Büroausstattung sowie Management, Wartung, Austausch, Reparatur, Versicherung, Nutzerverwaltung und Mobile Device Management) holistisch und gebündelt löst.

Zu den mehr als 1.000 Fleet-Kunden gehören Sumup, Personio, Pliant, BCG, Flink und Hive. Geschäftspartner sind zudem namhafte VCs wie Lakestar, Merantix, Techstars, Visionaries Club und Earlybird Venture Capital, deren Startups von dem Fleet-Angebot profitieren.

Chancen und Aussichten im deutschen Markt
Der europäische Markt für Device-as-a-Service ist in Deutschland am größten und am weitesten entwickelt. Daneben pflegt Alexandre Berriche, CEO & Co-Founder von Fleet, enge Beziehungen zu Deutschland: Er hat hier einige prominente Angel-Investments durchgeführt. Zudem ist Berriche Limited Partner in führenden Startup-Fonds in Deutschland, darunter bei Visionaires und Puzzle Ventures. Nicht zuletzt hat er durch seine Zeit bei Rocket Internet früh Kontakte hierzulande geknüpft. Berriche ist einer der aktivsten Business Angels Frankreichs und Sequoia-Scout.

Country Manager Hans-Peter Frank sagt:
„Die Vision von Fleet ist es, den gesamten Lebenszyklus der Arbeitsplatzausstattung zu optimieren – von der Miete über die Verwaltung bis zur Erneuerung. Indem wir Unternehmen von komplexen Prozessen befreien, können sie sich voll auf ihre Kernaktivitäten fokussieren. Zudem erneuern wir alle drei Jahre die Ausstattung, sodass Kunden stets effizient bleiben und Reparaturkosten reduzieren.“

Co-Founder & CEO Alexandre Berriche betont:
„Unser Ziel ist es, der führende DaaS-Anbieter (Device as a Service) für KMUs und Startups in Europa zu werden. Unser Eintritt in Deutschland mit seinem breit aufgestellten Mittelstand und dem gleichzeitig großen Startup-Universum soll uns beim Erreichen dieses Ziels einen deutlichen Schub verleihen.“

Bild: v.l.n.r. / Hans-Peter Frank (Country Manager Deutschland) und Alexandre Berriche (Co-Founder und CEO von Fleet)

Quelle: Fleet

EU-Politiker nach Einreise-Verbot für Aufkündigung von Tunesien-Deal

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EU-Fahne (Archiv), über dts NachrichtenagenturBrüssel (dts Nachrichtenagentur) – Nach der Einreisesperre für eine Delegation des EU-Parlaments nach Tunesien hat sich der SPD-Europaabgeordnete Dietmar Köster für eine Aussetzung des Deals mit Tunesien ausgesprochen. „Ein solcher Umgang ist zwischen demokratischen Staaten absolut unüblich“, sagte er der „Welt am Sonntag“.

„Das ist ein Affront, der inakzeptabel ist. EU-Abgeordnete müssen die Möglichkeit haben, von der Kommission getroffene Absprachen vor Ort überprüfen zu können.“ Das sei im Blick auf den Deal mit Tunesien ganz offensichtlich nicht der Fall, so Köster. „Damit ist jede Grundlage für die Vereinbarung entfallen. Sie muss gekündigt oder zumindest auf Eis gelegt werden. Ursula von der Leyen muss sofort Abstand davon nehmen.“

Mitte Juli hatte von der Leyen (CDU) in Tunis im Beisein des niederländischen Ministerpräsidenten Mark Rutte, Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni und Tunesiens Staatspräsident Kais Saied eine Absichtserklärung über eine „strategische und umfangreiche Partnerschaft“ unterzeichnet. Einer der wichtigsten Punkte war die stärkere Zusammenarbeit beim Thema Migration.

Eine Delegation wollte am Donnerstag in Tunis einreisen und bis Samstag bleiben. Doch in einem Schreiben des Außenministeriums vom Mittwoch wird der Gruppe mitgeteilt, dass die Delegation „nicht autorisiert sei“, nationales Territorium zu betreten. Gleichzeitig, so heißt es, man wolle die Gelegenheit nutzen, den Einreisewilligen „erneut eine hohe Wertschätzung zu versichern“.


Foto: EU-Fahne (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

„Studentenbrause“ von Influencer Clemens Brock exklusiv bei Kaufland

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„Wer nicht kauft, kann nicht sparen“ – mit diesen Worten betritt Influencer Clemens Brock in seinem neuesten Video eine Kaufland-Filiale. Dabei schlüpft er in seine „Typisch-Väter“-Rolle und hat selbstverständlich immer einen passenden Spruch auf den Lippen. Gekauft werden vor allem Snacks und schließlich landet noch ein weiteres Produkt in seinem Korb, das „Noice Pils“ oder – wie „Typisch-Väter“-Clemens sagt – eine „Studentenbrause“. Damit nimmt er sich selbst aufs Korn, denn das Bier ist eine Eigen-Kreation von Clemens Brock. Das Noice Pils gibt es ab heute limitiert in allen Kaufland-Filialen und dort exklusiv im stationären Handel.

Clemens Brock gehört zu den erfolgreichsten Influencern Deutschlands. Allein auf TikTok zählt er über 1,7 Millionen Follower. Bekannt ist er vor allem durch seine Videos, in denen er im karierten Hemd, mit Sandalen und Tennissocken den „typisch deutschen Vater“ parodiert. Sie werden millionenfach geklickt. Mit diesem Format begeistert Brock auch auf Instagram, wo er seit diesem Jahr mit Kaufland zusammenarbeitet.

„Clemens gehört mittlerweile zu den absoluten Comedians der sozialen Medien. Durch unsere Kooperation begeistern wir seine Fans für uns und unser Sortiment“, sagt Christoph Schneider, Geschäftsführer Marketing Deutschland bei Kaufland. Das Unternehmen arbeitet immer wieder mit prominenten Partnern zusammen, die insbesondere auf Instagram, TikTok und Co. große Beliebtheit genießen. Dazu gehören der YouTuber CrispyRob, TikTok-Star Herr Anwalt, Food-Influencerin Kiki Aweimer alias „Kikis Kitchen“ und Twitch-Streamer Knossi.

Bild: Kaufland Clemens Brock

Quelle:Kaufland Unternehmenskommunikation

Ludwig-Erhard-Gipfel 2024 mit Digital- und Startup-Cluster

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Scale Now entwickelt in Kooperation mit der WEIMER MEDIA GROUP neues Angebot

Der Ludwig-Erhard-Gipfel, an dem jährlich die Spitzenvertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft teilnehmen, bietet 2024 ein Digital- und Startup-Cluster. Das neue Format beim „Meinungsführertreffen Deutschlands“ liefert wichtige Impulse von und für Startups sowie deren Gründer. Das Angebot hat das Unternehmen Scale Now in Kooperation mit der Verlagsgruppe WEIMER MEDIA GROUP entwickelt, die Gastgeber des Ludwig-Erhard-Gipfels am Tegernsee ist.

Für das „Deutsche Davos“ (ARD) haben das Scale Now Gründer-Duo Carsten Puschmann und Oliver Weimann eine Kooperation mit der WEIMER MEDIA GROUP geschlossen. Im Zuge des neuen Digital- und Startup-Clusters wird es auf der Konferenz ein Startup-Village powered by Scale Now geben, in dem innovative Jung- Unternehmen aus den Clustern Cybersecurity, B2BTech, MedTech, PropTech sowie FoodTech ihre Ideen und Geschäftsmodelle vorstellen und diskutieren. Zudem wird im Rahmen der Veranstaltung das „Startup des Jahres“ gekürt.

„Der Ludwig-Erhard-Gipfel ist mit seinen Themen und Diskussionen immer am Puls der Zeit. Deswegen möchten wir dort ein Digital- und Startup-Cluster in den Gipfel integrieren“, so Carsten Puschmann und Oliver Weimann von Scale Now. „Das ist ein wichtiges Format, das wir als WEIMER MEDIA GROUP sehr gerne mit Scale Now entwickeln“, ergänzen Christiane Goetz-Weimer und Dr. Wolfram Weimer, Verleger der WEIMER MEDIA GROUP. „Digitale Geschäftsmodelle, die einen nachhaltigen Impact liefern, gewinnen immer mehr an Bedeutung. Insbesondere Startups, die mithilfe innovativer technischer Lösungen traditionelle Geschäftsfelder aufbrechen und neue erschließen und damit zu einem nachhaltigen Wandel beitragen, erlangen einen immer größeren Stellenwert innerhalb unserer Wirtschaft und Gesellschaft“, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung.

Carsten Puschmann und Oliver Weimann sind bekannte Größen im Startup-Kosmos. Gemeinsam mit Christian A. Saxenhammer haben sie 2022 die Scale Now GmbH mit dem Ziel gegründet, innovative und zukunftsweisende Startups aufzubauen und am Markt zu etablieren. Als Venture Builder vereint das Unternehmen Advisory und Investment, um seinen Portfolio-Startups mit Expertise und Liquidität optimale Wachstumschancen zu ermöglichen. Zudem Unterstützt Scale Now Startups auf dem Weg zu ihrer Series-A-Finanzierung und bietet je nach Bedarf operative Unterstützung durch erfahrene Experten in den fünf Kerndisziplinen Finance, Sales, HR, Tech sowie Communication und vermittelt dank des großen Netzwerks die richtigen Kontakte.

Bild:Scale Now Founder-Duo Carsten Puschmann & Oliver Weimann

Quelle: Scale Now GmbH

Innovationskraft für Haustiere: Fressnapf Innovation Award zeichnet herausragende Leistungen aus

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Die Fressnapf-Gruppe hat gemeinsam mit PURINA in Düsseldorf ihre diesjährigen Innovation Awards verliehen. Mehr als 100 Bewerbungen wurden in verschiedenen Produkt- und Service-Kategorien bewertet. Die Gewinner erhalten neben einer exklusiven Auszeichnung auch Media- und Beratungsleistungen im Wert von jeweils 50.000 Euro sowie die Möglichkeit, in das Fressnapf-Ökosystem integriert zu werden. Dr. Johannes Steegmann, CEO der Fressnapf-Gruppe, äußerte seine Begeisterung über die Innovationskraft der Bewerbungen: „Die Services und Produkte der Preisträger werden unser Ökosystem bereichern und die Entwicklung von Fressnapf als führenden Anbieter für alle Belange rund um Haustiere weiter vorantreiben.“

Die hochkarätig besetzte Jury, die sich aus dem Geschäftsführer von PURINA, Hubert Wieser, sowie den Fressnapf-Vertreter:innen CEO Dr. Johannes Steegmann, Dr. Jens Pippig, SVP Ecosystem Services, Kathrin Keunecke, VP Corporate Customer Offer sowie Jan Rudolph, VP Content & Social Media zusammensetzte, hat folgende Preisträger ausgezeichnet:

Im Bereich Health & Wellbeing: Dogcs
Die Produkte von „DogCS“ werden in Deutschland produziert und verfolgen eine klare Mission: Hunde-Anti-Aging. Sie setzen auf gezielte, von Tierärzt:innen entwickelte Nahrungsergänzungsmittel, um die Lebenserwartung unserer Vierbeiner zu erhöhen. Die Produkte setzen dabei keine Fütterungsumstellung voraus und sind für alle Rassen und Größen geeignet.

Im Bereich Digitale Services: Honest Dog
Honest Dog überprüft Züchter:innen und sorgt dafür, dass weniger Tiere Opfer illegaler Geschäfte werden. Das Start-Up hat es sich zur Aufgabe gemacht Sicherheit, Transparenz und Freude in die Haustieradoption zu bringen und zeigt damit, wie digitale Dienste das Leben von Tieren verbessern können.

Im Bereich Non-Food: Pezz Life
Pezz Life bietet einen Parasiten-PCR-Schnelltest für Zuhause, der das umfassendste Spektrum an Parasiten auf dem Markt abdeckt. Das Pezz-Team bietet Haustierbesitzer:innen mit ihrer Auswahl an Gesundheitsscreening-Tests für Zuhause die Möglichkeit, eine breite Palette von Gesundheitsrisiken frühzeitig zu erkennen.

Im Bereich Next Gen Pet Food: Wynn Petfood
Wynn Futter bietet eine erfrischende Alternative zur stark verarbeiteten Tiernahrung. Im Gegensatz zu konventionellen Futtermitteln, die oft mit schwer identifizierbaren Inhaltsstoffen beladen sind, setzt Wynn Futter auf eine minimalere Verarbeitung. Zusätzlich zu nachhaltigen Verpackungen aus Papier nutzt das Unternehmen moderne Technologien wie Gefriertrocknung, um die optimalen Nährstoffe zu erhalten.

Im Bereich Nachhaltigkeit: PAWR
Mit der Herstellung von umweltfreundlichem, hypoallergenem und vollständig ausgewogenem Trockenfutter für Hunde trifft „PAWR“ den ökologischen Ansatz mit lokal bezogenen Zutaten und zu 100% recycelbarer Verpackung genau ins Schwarze.

Dr. Jens Pippig, Senior Vice President Ecosystem Services bei Fressnapf betonte: „Wir sind als Fressnapf, insbesondere aber auch mit unserer Innovations-Einheit fnx, die Anlaufstelle für Start-Ups,innovative Ideen, , Produkte und Dienstleistungen – das Potenzial ist immens und nachhaltig. Das hat dieser spannende Abend bewiesen..“

Die Fressnapf-Gruppe gratuliert allen Gewinnern herzlich zu ihren herausragenden Leistungen und freut sich auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit im Sinne des Wohlbefindens unserer Haustiere.

Bild:Innovation Awards

Quelle:Fressnapf Holding SE