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op.premium: Onlineprinters fokussiert Kundenzentrierung

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op.premium: Onlineprinters

Mehr Benefits für alle mit einem Druckvolumen ab 10.000 Euro: Mit dem neuen Vorteilsprogramm op.premium bietet Onlineprinters, eine der führenden Onlinedruckereien in Europa, Neu- und Bestandskunden ein besonderes Plus. Sie werden Mitglied des op.premium circle, einem exklusivem Vorteilsprogramm mit Sonderkonditionen, persönlichem Ansprechpartner und bevorzugter Auftragsbearbeitung. Onlineprinters bietet so gewohnte Qualität zu noch attraktiveren Bedingungen. Durch den exklusiven Club stellt das E-Commerce Unternehmen Kundenzentrierung noch mehr in den Fokus.

Mit Druckvolumen ab 10.000 Euro zu noch mehr Vorteilen

„Unsere Premiumkunden wissen, dass ihre Herzensprojekte bei uns in besten Händen sind“, erklärt CCO Dr. Fabian Stich, „Nun haben wir unserem bisherigen Programm ein Upgrade verpasst und bieten Neu- und Bestandskunden mit dem op.premium circle noch mehr Benefits an.“ Neben den oben genannten sind das zum Beispiel ein kostenloser Premium-Datencheck oder die Einladung zu exklusiven Networking-Events. Premiumkunden erhalten außerdem Zugang zu op.solutions. Das sind individuelle Unternehmenslösungen und Schnittstellenanbindungen, die die Bestellung für sie noch einfacher und flexibler gestalten.

Über Onlineprinters

Wir sind eine der führenden Onlinedruckereien Europas: Kundinnen und Kunden können über unseren Onlineshop 24 Stunden am Tag Druckprodukte wie Visitenkarten, Broschüren, Verpackungen, Werbeartikel und vieles mehr bestellen. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten an Standorten in Deutschland, UK, Dänemark, Polen und Spanien daran, dass die Druckprodukte in hochwertiger Qualität bei den Kundinnen und Kunden in ganz Europa

Bild: Mitglieder des exklusiven op.premium circles profitieren von besonderen Vorteilen wie einem persönlichen Premium-Berater. Copyright: Onlineprinters GmbH

Quelle ONLINEPRINTERS GmbH

Glamping neu interpretiert

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Glamping bekommt eine ganz neue Bedeutung, denn das The Ritz-Carlton, Wolfsburg vereint romantisches Campingabenteuer und erstklassigen Luxus auf neue Art und Weise zu einer ungewöhnlichen Kombination. Gemeinsam mit der Autostadt und Volkswagen Nutzfahrzeuge präsentiert das renommierte Hotel ein außergewöhnliches Campingerlebnis, bei dem die Gäste im VW California 6.1 Ocean übernachten, ohne auf die Annehmlichkeiten des The Ritz-Carlton, Wolfsburg verzichten zu müssen. Diese extravagante Erfahrung ermöglicht es den Gästen in einem einzigartigen Ambiente auf der Drachenboot-Wiese vor dem Hotel zu campen und dabei den unverwechselbaren Blick auf das Hafenbecken und die gegenüberliegenden vier hohen, denkmalgeschützten Schornsteine des Volkswagen-Kraftwerks sowie den 40 Meter langen Infinity-Pool des Hotels zu genießen. Das Glamping-Erlebnis ist zum Preis von 230 EUR pro Nacht für zwei Personen buchbar. Ideal für alle Camper-Fans, diejenigen, die es schon immer einmal ausprobieren wollten oder Camping-Begeisterte, die ihren Partner von der VW Bus-Romantik überzeugen wollen (und dabei den Komfort des Luxushotels als Stärkung im Rücken haben).

Ein Volkswagen California, bequeme (Liege-) Stühle mit Tisch, romantische Lichterketten und das vom Sonnenuntergang in rötliches Licht eingetauchte Kraftwerk – das ist das ultimative Glamping-Feeling im The Ritz-Carlton, Wolfsburg. Vom 24. Juli bis 29. September 2023 können Erlebnishungrige den VW California 6.1 Ocean Camper als ihr Outdoor-Zuhause erleben, den erstklassigen Service des Ritz-Carlton-Hotels genießen sowie die abwechslungsreichen Angebote und Attraktionen der Autostadt kennenlernen. Der Camper wird mit der unverwechselbaren Ritz-Carlton-Ausstattung versehen, um den Gästen einen luxuriösen Komfort zu bieten, der jeden Wunsch erfüllt. Von den exquisiten Kissen und der edlen Bettwäsche über flauschige Handtücher und exklusive Bademäntel bis hin zu den erlesenen Diptyque-Produkten, wie Seife und Bodylotion, wird an jedes noch so kleine Detail gedacht. Selbst die „Badezimmer“-Ausstattung gleicht der einer exklusiven Suite und wird in einer stilechten Kulturtasche in Form eines Bullis bereitgestellt. Der Camper ist ebenso mit Getränken, entsprechenden Gläsern und Tassen sowie einer Nespresso Kaffeemaschine bestückt.

Die Glamper können selbstverständlich alle Bereiche des The Ritz-Carlton, Wolfsburg nutzen. So haben sie rund um die Uhr Zugang zum Fitnessstudio Kraftwerk mit den sanitären Einrichtungen. Einer der Höhepunkte ist mit Sicherheit das außergewöhnliche Badevergnügen im 40 Meter langen Außenpool, der von Bäumen umgeben wie ein Ponton im Hafenbecken schwimmt, und dessen Rahmen die imposante Kulisse des gegenüberliegenden Volkswagen Kraftwerks bildet. Auch aus einem umfangreichen Angebot aus Massagen kann gewählt, Dampfbäder und Saunen können genutzt werden.

Im Glamping-Package enthalten ist auch das umfangreiche Frühstück im Restaurant Aura. Mit zahlreichen regionalen Spezialitäten, Eierspeisen und einer besonderen Kaffeeauswahl starten die Gäste hier kulinarisch in den Tag. Durch die bodentiefen Panoramafenster oder von der Terrasse aus bietet sich ein spektakulärer Ausblick auf das Hafenbecken und das denkmalgeschützte Kraftwerk. Wer es authentischer haben und das Frühstück lieber im Freien vor dem VW Bus genießen möchte, kann es sich gegen eine Servicegebühr in einem Picknickkorb direkt zum Camper bringen lassen und somit den Tag entspannt und für sich unter freiem Himmel beginnen. Im Restaurant Terra unter der Leitung von Chefkoch Fabian Schröter erwarten die Glamper regionale, saisonale und naturbelassene Gerichte mit einer ordentlichen Portion Kreativität – darunter Schröters Lieblingsgericht, die saftig geschmorte Kalbsbacke. Wer den ungewöhnlichen Kontrast zwischen Camping und Luxushotel noch verstärken möchte, reserviert für seinen Aufenthalt im preisgekrönten Gourmetrestaurant Aqua von Sven Elverfeld, das jüngst wieder als bestes Restaurant Deutschlands mit voller Punktzahl im Hornstein-Ranking ausgezeichnet wurde und 15 Jahre in Folge drei Sterne im Guide Michelin trägt. Hier erwartet die Gäste eine unvergessliche Geschmacksexplosion in einer eleganten und stilvollen Atmosphäre.

Das Glamping-Package im VW California 6.1 Ocean ist zum Preis von 230 Euro pro Nacht für zwei Personen inklusive Frühstück vom 24. Juli bis 29. September 2023 hier buchbar.

Ideal ist das Glamping-Angebot auch für all diejenigen, die das Sommerfestival in der Autostadt, das bis 20. August 2023 stattfindet, besuchen wollen. Nationale und internationale Stars spielen im Themenpark auf zwei Bühnen Live-Konzerte aus ihren aktuellen Tour-Programmen und ein vielfältiges Rahmenprogramm sorgt für Sommer-Feeling – von zahlreichen Aktivitäten und Workshops über Spielangebote für Kinder bis hin zur Cool Summer Island, der schwimmenden Beachclub-Insel im Hafenbecken. Gäste des The Ritz-Carlton, Wolfsburg erhalten die Eintrittskarten zum Sommerfestival bei ihrem Aufenthalt inklusive.

Bild: v.l.n.r. Christian Fomm (General Manager The Ritz-Carlton, Wolfsburg) Stefan Pfeiffer (Leiter Marketing Volkswagen Nutzfahrzeuge) Marco Schubert (Geschäftsführer Autostadt)
© Roland Hermstein

Quelle Marriott Hotel Holding GmbH

Maschinelles Lernen: Künstliche neuronale Netze lokalisieren Herzstolpern

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KIT: Maschinelles Lernen: Künstliche neuronale Netze lokalisieren Herzstolpern

Forschende am KIT nutzen Deep Learning zur nichtinvasiven Ermittlung des Ursprungsorts von Extrasystolen aus den Herzkammern

Zusätzliche Herzschläge aus den Hauptkammern des Herzens, sogenannte ventrikuläre Extrasystolen, können mit ernsthaften Erkrankungen zusammenhängen. Forschende am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) nutzen Maschinelles Lernen, um den Ursprungsort der Extrasystolen nichtinvasiv zu bestimmen. Dies könnte künftig die Diagnose und Therapie erleichtern und verbessern. Dazu setzen sie künstliche neuronale Netze ein, die auf synthetischen Daten aus einem realistischen Simulationsmodell trainiert sind. Die Forschenden berichten in der Zeitschrift Artificial Intelligence in Medicine (DOI: 10.1016/j.artmed.2023.102619)

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind weltweit für mehr als 17 Millionen Todesfälle im Jahr verantwortlich. Davon gelten rund 25 Prozent als plötzlicher Herztod. Dieser kann mit ventrikulären Tachykardien zusammenhängen, das heißt mit schnellen Herzrhythmusstörungen aus den Herzkammern, häufig ausgelöst durch ventrikuläre Extrasystolen. Diese zusätzlichen Herzschläge aus den Herzkammern fühlen sich wie Aussetzer oder Stolperer an. Der normale Herzschlag wird vom Sinusknoten im linken Herzvorhof gesteuert, die Extrasystolen dagegen werden von elektrischen Signalquellen an anderen Orten ausgelöst. Bis zu einer gewissen Zahl sind ventrikuläre Extrasystolen normal. Ventrikuläre Tachykardien können allerdings die Herztätigkeit beeinträchtigen und vor allem bei bereits bestehender Herzschwäche lebensbedrohlich sein.

Behandeln lassen sich ventrikuläre Tachykardien mit einer Katheterablation: Der Ursprungsort der Extrasystolen wird über einen Spezialkatheter durch Hochfrequenzstrom verödet. Dazu ist es erforderlich, zuvor den Ursprungsort genau zu lokalisieren. Verfahren, bei denen zur Lokalisation ein Katheter in die Herzkammer eingeführt wird, sind minimalinvasiv, aber mit einem hohen Zeitaufwand und gewissen Risiken verbunden. Eine Lokalisation anhand des Elektrokardiogramms (EKG) verlangt das vorherige Erfassen der patientenspezifischen Geometrie mithilfe tomografischer Bildgebung. „Hingegen ermöglichen Methoden des Maschinellen Lernens, den Ursprungsort der Extrasystolen nichtinvasiv und ohne tomografische Bildgebung zu bestimmen“, sagt Dr. Axel Loewe, Leiter der interdisziplinären Arbeitsgruppe „Computermodelle des Herzens“ am Institut für Biomedizinische Technik (IBT) des KIT.

Neuronale Netzwerke lernen anhand von 1,8 Millionen EKGs

In der Zeitschrift Artificial Intelligence in Medicine berichten Forschende vom IBT des KIT und vom Karlsruher Unternehmen EPIQure, wie sie Deep Learning einsetzen, um ventrikuläre Extrasystolen anhand von EKG-Signalen ohne patientenspezifische Geometrien zu lokalisieren. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nutzen dazu faltende neuronale Netzwerke (convolutional neural networks, CNNs). Dabei handelt es sich um eine besondere Form von künstlichen neuronalen Netzen. CNNs setzen sich aus verschiedenen Schichten zusammen, die unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Sie eignen sich für große Datenmengen und lassen sich vergleichsweise schnell trainieren.

Die Forschenden aus Karlsruhe trainierten die CNNs ausschließlich auf synthetischen Daten, die sie aus einem realistischen Simulationsmodell gewonnen hatten. Nur so ließ sich ein Datensatz von 1,8 Millionen Extrasystolen-EKGs erzeugen. Abschließend evaluierten sie ihre Methode an klinischen Daten. In 82 Prozent aller klinischen Fälle wurde der Ursprungsort der Extrasystolen korrekt bestimmt. „Nach weiterer Optimierung anhand von klinischen Daten besitzt unsere Methode das Potenzial, medizinische Eingriffe zu beschleunigen, Risiken zu verringern und die Ergebnisse zu verbessern“, sagt Loewe.

Originalpublikation

Nicolas Pilia, Steffen Schuler, Maike Rees, Gerald Moik, Danila Potyagaylo, Olaf Dössel and Axel Loewe: Non-invasive Localization of the Ventricular Excitation Origin Without Patient-specific Geometries Using Deep Learning. Artificial Intelligence in Medicine, 2023. DOI: 10.1016/j.artmed.2023.102619

Weitere Informationen zur Arbeitsgruppe „Computermodelle des Herzens“ am KIT

Als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schafft und vermittelt das KIT Wissen für Gesellschaft und Umwelt. Ziel ist es, zu den globalen Herausforderungen maßgebliche Beiträge in den Feldern Energie, Mobilität und Information zu leisten. Dazu arbeiten rund 9 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf einer breiten disziplinären Basis in Natur-, Ingenieur-, Wirtschafts- sowie Geistes- und Sozialwissenschaften zusammen. Seine 22 300 Studierenden bereitet das KIT durch ein forschungsorientiertes universitäres Studium auf verantwortungsvolle Aufgaben in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vor. Die Innovationstätigkeit am KIT schlägt die Brücke zwischen Erkenntnis und Anwendung zum gesellschaftlichen Nutzen, wirtschaftlichen Wohlstand und Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen. Das KIT ist eine der deutschen Exzellenzuniversitäten.

Bild Koordinatendarstellung der Herzkammern. (Grafik: Dr. Axel Loewe, KIT)

Quelle Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Timmermans will bei Parlamentswahl in den Niederlanden antreten

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Niederländisches Parlament (Archiv), über dts NachrichtenagenturBrüssel (dts Nachrichtenagentur) – EU-Kommissionsvize Frans Timmermans will bei der vorgezogenen Parlamentswahl in den Niederlanden im Herbst offenbar als Spitzenkandidat eines rot-grünen Bündnisses antreten. Das berichten am Donnerstag mehrere niederländische Medien übereinstimmend.

Demnach soll er die gemeinsame Liste seiner Sozialdemokraten und der Partei Groenlinks anführen. Die finale Entscheidung soll im August getroffen werden, dann soll Timmermans dem Vernehmen nach auch aus der EU-Kommission ausscheiden. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen soll Medienberichten zufolge bereits über seinen bevorstehenden Rücktritt informiert worden sein. Timmermans war vor seinem Wechsel nach Brüssel von 2012 bis 2014 Außenminister der Niederlande.

2019 war er Spitzenkandidat der europäischen Sozialdemokraten für das Amt des EU-Kommissionspräsidenten, konnte sich aber nicht durchsetzen. Derzeit ist er erster geschäftsführender Vizepräsident und Kommissar für Klimaschutz in der Kommission von der Leyen. Die Parlamentswahl in den Niederlanden findet am 22. November statt.


Foto: Niederländisches Parlament (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

DGG sammelt 4 Millionen Euro ein

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dgg

Deep-Tech-Startup DGG sammelt 4 Millionen Euro für Echtzeit-3D-Technologie RapidCompact ein

Die für die Entwicklung der RapidCompact-Software verantwortliche DGG (Darmstadt Graphics Group) hat eine Finanzierungsrunde in Höhe von 4 Millionen Euro abgeschlossen. Angeführt vom europäischen VC IRIS, beteiligten sich die bestehenden Investoren RenderedVC, FTTF, 3VC, sowie die Business Angels Charlie Songhurst und Chris Schagen an dem Startup aus Darmstadt.

Deep-Tech-Startup mit Fraunhofer-DNA
Das auf Grafik-Technologien spezialisierte Deep-Tech-Unternehmen ging nach acht Jahren Forschung aus dem Fraunhofer IGD (Institut für Graphische Datenverarbeitung) hervor. Dort trafen sich auch die Wissenschaftler und späteren DGG-Gründer Max Limper, Miguel Sousa, Julian-Alexander Neagu, Sebastian Wagner und Felix Limper. Die Gründer erkannten, dass die Technologie (Hardware und Software) zur Darstellung von 3D-Content zwar gut entwickelt war, dass aber die Optimierung dieses technisch sehr anspruchsvollen Contents bisher immer noch ein manueller und sehr aufwändiger Prozess ist. Das zentrale Problem von Echtzeit-3D- und XR-Anwendungen bestand somit im Mangel an korrekt formatierten 3D-Inhalten.

Automatisierte Erzeugung von optimierten 3D-Modellen
Mit ihrem Kernprodukt, der RapidCompact-Software, gelingt es den Gründern seither, die Optimierung und Verarbeitung von 3D-Modellen radikal zu vereinfachen. Die RapidCompact-Software und API ermöglichen es Unternehmen und Plattformpartnern, die Technologie in ihre Backend-Infrastruktur zu integrieren und so innerhalb weniger Stunden Tausende von 3D-Modellen für alle Arten von Echtzeit-3D- und XR-Anwendungen zur Verfügung zu stellen.

„So einfach wie Drag-and-Drop“
„RapidCompact funktioniert tatsächlich so einfach wie Videos per Drag-and-Drop auf YouTube hochzuladen. Unser Ziel ist es, die 3D-Technologie allen Einzelhändlern und Produktentwicklern über eine API zugänglich zu machen. Die neue Finanzierung wird uns dabei helfen, unser Wachstum voranzutreiben und unsere Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten weiterzuentwickeln“, sagt Max Limper, DGG-Mitgründer und CEO.

Das Marktinteresse ist groß: Zu den Kunden zählen bereits namhafte Marken und E-Commerce-Plattformen, darunter Adidas, Crate & Barrel, die OTTO Group sowie Shopify und Adobe. Für diese und weitere Partner erstellte RapidCompact alleine in den letzten zwei Jahren mehr als zwei Millionen optimierte 3D-Modelle.

„Wir sehen großes Potenzial in der Anwendung von 3D-Inhalten – im E-Commerce und darüber hinaus. DGG macht die Anwendung von 3D einfach und skalierbar und stellt damit einen wesentlichen Baustein für eine erfolgreiche 3D-Infrastruktur dar. Das erfahrene Team von DGG hat noch viele Produktverbesserungen in der Entwicklung, um seine Mission zu erfüllen, 3D für alle zugänglich zu machen. Wir freuen uns sehr, das Team auf diesem Weg zu unterstützen“, erklärt Thorben Rothe, Partner und Head of Early Stage bei IRIS.

Das DGG-Team arbeitet derzeit bereits an einem neuen Produkt, das „Offline“-CGI-Assets automatisch in Echtzeit-3D-Formate konvertiert. Diese spezielle Herausforderung stellt derzeit eine Hürde für eine breitere Einführung der 3D-Technologie im Einzelhandel dar. Die Innovation soll im August auf der SIGGRAPH-Konferenz in Los Angeles vorgestellt werden.

Bild DGG-Team

Quelle ELEMENT C GmbH

Dax arbeitet sich am Mittag ins Plus – Fresenius vorn

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Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, über dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax hat sich am Donnerstag nach einem schwachen Start bis zum Mittag in den positiven Bereich gearbeitet. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 16.155 Punkten berechnet, 0,3 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag.

Die deutlichsten Zuwächse konnten die Aktien von Fresenius verbuchen. Zuvor hatte es Berichte gegeben, wonach einem Mitbewerber des Gesundheitskonzerns Lieferengpässe infolge von Unwetterschäden drohen könnten. Entgegen dem Trend im Minus waren unter anderem die Papiere von Infineon, Siemens Healthineers und dem Softwarekonzern SAP, der am Abend neue Geschäftszahlen veröffentlichen wird. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Donnerstagmittag etwas stärker.

Ein Euro kostete 1,1211 US-Dollar (+0,10 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,8920 Euro zu haben. Der Ölpreis stieg unterdessen minimal: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 79,50 US-Dollar, das waren vier Cent oder 0,1 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Wohl kein Schadenersatz für Mobilfunkkonzerne bei Huawei-Bann

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Handy-Sendemast (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin/Brüssel (dts Nachrichtenagentur) – Sollte die Bundesregierung den Einsatz chinesischer IT-Technik im deutschen 5G-Mobilfunknetz einschränken, können die betroffenen Telekommunikationsanbieter wohl nicht mit Schadensersatz rechnen. Laut einem Bericht des „Handelsblatts“ (Freitagsausgabe) begründete ein Ministeriumsvertreter dies kürzlich bei einer Sitzung des Digitalausschusses im Bundestag mit der geltenden Rechtslage.

Diese sieht für den Fall der Untersagung von kritischen Komponenten keine Entschädigung für die Netzbetreiber vor. Auch die EU-Kommission lehnt Schadensersatzzahlungen ab, wie das „Handelsblatt“ berichtet – auch aus wettbewerbsrechtlichen Gründen. Die Kommission verweist darauf, dass Netzanbieter, die ein vorausschauendes Risikomanagement betrieben haben, benachteiligt würden, wenn ihre Wettbewerber für Geschäftsbeziehungen zu „Hochrisiko-Anbietern“ kompensiert würden. Seit dem Frühjahr prüft die oberste Cybersicherheitsbehörde BSI alle kritischen – also sicherheitsrelevanten – Teile der Anbieter Huawei und ZTE, die schon im Netz verbaut sind.

Ende August soll die Prüfung abgeschlossen sein. Als wahrscheinlich gilt, dass den Netzanbietern eine Frist von mehreren Jahren gewährt wird, um bestimmte Komponenten auszutauschen. Mindestens einer der Netzbetreiber soll schon eine Schadenersatzklage gegen den Bund vorbereiten, heißt es weiter. Der Bundesbeauftragte für Datenschutz, Ulrich Kelber, befürwortet eine härtere Gangart gegen 5G-Zulieferer aus China.

Der Einschätzung von Verfassungsschützern, Huawei-Komponenten besser heute als morgen aus dem deutschen Mobilfunknetz auszubauen, „widerspreche ich überhaupt nicht“, sagte er. „Aus Datenschutzsicht kann es durchaus geboten sein, nicht-europäische Produkte mindestens aus Kernelementen des deutschen Mobilfunknetzes zu entfernen.“


Foto: Handy-Sendemast (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

MANSORY P9LM EVO 900

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MANSORY P9LM EVO 900

„MANSORY P9LM EVO 900“ Fahrzeug-Komplett-Umbau auf Basis des Porsche 911 Turbo S Coupé (& Cabriolet)

Der Porsche 911 Turbo gilt seit fast 50 Jahren als klassisches Coupé (und seit mehr als 20 Jahren in der Cabrio-Version) bei Sportwagenfans aus aller Welt als Inbegriff des ultimativen und zugleich voll alltagstauglichen Supersportwagen aus dem schwäbischen Stuttgart-Zuffenhausen. Zudem stellte er in all diesen Jahren zugleich immer die Speerspitze der Serienmodelle innerhalb der breit gefächerten Modellpalette der Sportwagen-Ikone 911 dar.

Ergänzend zum MANSORY-Softkit-Programm für den Porsche 911 Turbo & Turbo S präsentiert die Firma MANSORY deshalb mit dem „P9LM EVO 900“ ab sofort auch einen Komplett-Umbau für den laut Walter Röhrl „besten Sportwagen der Welt“. Zu Beginn ist der „P9LM EVO 900“ ausschließlich als Coupé, in Kürze auch als Cabriolet lieferbar.

Wie bei allen Komplett-Umbauten aus dem Hause MANSORY üblich, kommen beim „P9LM EVO 900“ nur allerfeinste Zutaten automobiler Veredelungskunst zur Anwendung: Eine Karosserie mit Leichtbau-Komponenten aus Forged-Carbon, eine signifikante Leistungssteigerung, tiefgreifende Fahrwerksmodifikationen, elegant geschmiedete Sportfelgen in neuen Dimensionen sowie diverse Interieur-Modifikationen aus feinstem Leder und Carbon nach individuellen Wünschen.

Eine vertikal changierende Zweifarben-Lackierung kann ebenfalls als Teil eines Komplett-Umbaus für den 911 Turbo in vielen Farbkombinationen geordert werden.

Die Gesamtstückzahl des MANSORY P9LM EVO 900 ist auf 10 Einheiten limitiert.

KAROSSERIE – UMBAU

Der „P9LM EVO 900“ besticht von vorne mit seinen markanten, deutlich vergrößerten Lufteinlässen in der komplett neugestalteten und in Carbon gefertigten Frontschürze. Diese ermöglicht zugleich das bestmögliche Anströmen von Frischluft zu den direkt hinter den Einlässen links und rechts verbauten Hochleistungskühlern. Zusammen mit den seitlichen Flaps ergibt sich zudem ein deutlich verbesserter Abtrieb an der Vorderachse des Fahrzeuges. Die Tagfahrlichter sind aufgrund der größeren Einlass-Öffnungen neu positioniert und führen jetzt in einem Bogen im oberen Teil der Lufteinlässe um diese harmonisch herum. Der Nachtsicht- und Parkassistent sowie der Abstandsregel-Tempostat sind von diesen Veränderungen nicht beeinträchtigt und alle Optionen können unverändert bestellt und verbaut werden.

Die Fronthaube des „P9LM EVO 900“ ist komplett in Sicht-Carbon ausgeführt und findet ihre optische Fortsetzung im oberen Teil der Schürze (ebenfalls in Sicht-Carbon gefertigt). In der Seitenansicht zeigen markante Schweller die unverwechselbare Handschrift des Hauses MANSORY. Oben in die Kotflügel integrierte Entlüftungsschlitze für die Radhäuser und ebenfalls in Sicht-Carbon gefertigte Karosserie-Verbreiterungen an den Radläufen rundum ergänzen den imposanten Auftritt des „P9LM EVO 900“ von der Seite und zeugen von ihrer Herkunft aus dem Motorsport und dem Willen, die Aerodynamik zu optimieren.

Auf Wunsch wird der „P9LM EVO 900“ auch ohne Kotflügelverbreiterungen ausgeliefert und bleibt dann in der Fahrzeugbreite mit den Maßen des Serienfahrzeuges identisch.

Die Luft-Einlässe im Fondseitenteil werden von großen Luftleitblenden aus Sicht-Carbon eingerahmt und in Verbindung mit der zusätzlichen Ansaughutze auf der Heckscheibe (nur beim Coupé) wird sichergestellt, dass dem Motor in jedem Fahrzustand ausreichend Frischluft zufließt.

Für eine perfekte Führung des Luftstroms unterhalb des Fahrzeugs sind der neu entwickelte Diffusor und für den erhöhten Abtrieb auf der Hinterachse, der ebenfalls komplett neu entwickelte, ausfahrbare große Heckspoiler in Zusammenarbeit mit der ebenfalls neu designten und zusätzlichen Abtrieb erzeugenden Heckschürze verantwortlich. Die Heckschürze als solche ist teilweise lackiert und teilweise in Sicht-Carbon ausgeführt.

Eine komplett neue 3-Rohr-Auspuffanlage (je zwei Abgasstränge des Sechs-Zylindermotors münden in einem Endrohr) runden die Heckansicht harmonisch und überaus kraftvoll ab.

PERFORMANCE

Ergänzend zu den tiefgreifenden optischen Veränderungen des „P9LM EVO 900“ erfährt auch die Technik feine, aber sehr wirkungsvolle Überarbeitungen an mehreren Komponenten des Antriebstranges. Diese bewirken in Summe, dass der 3,8l große Biturbo-Sechszylinder-Boxermotor statt der serienmäßig schon beeindruckenden 650 PS und 800 Nm nunmehr 900 PS und imposante 1.050 Nm auf die Kurbelwelle drücken.

Als leistungssteigernde Maßnahmen zeichnen sich unter anderem die folgenden und durch die MANSORY-Ingenieure entwickelten Komponenten verantwortlich: Größere VTG-Turbolader für jede Zylinderreihe, 98mm große Downpipes mit Abgasklappen, ein wassergekühlter Ladeluftkühler mit angepasster Lüftersteuerung, eine komplett neue Hochleistungs-Auspuffanlage, ein Sport-Luftfilter und eine komplette Neuprogrammierung der Motorsteuerung (ECU).

Diese Leistungsdaten der absoluten Spitzenklasse gipfeln erwartungsgemäß in Fahrleistungen, die ebenfalls an der absoluten Spitze im Sportwagenbereich angesiedelt sind. So erreicht der „P9LM EVO 900“ eine Höchstgeschwindigkeit von 340 km/h und der Sprint von Null auf 100 km/h wird in kurzen 2,5s absolviert.

FELGEN | REIFEN

Diese herausragenden Leistungsdaten werden dank des 8-Gang-Doppel-Kupplungsgetriebes, dem serienmäßigen Allradantrieb, den neu entwickelten MANSORY-Fahrwerks-Komponenten und einem neuen Radsatz bestehend aus Felgen des Typs „FV.5C“ mit Hochleistungs-Sportreifen jederzeit sicher auf die Straße gebracht. Die einteiligen und ultraleichten Schmiedefelgen in der Dimension 9,5 x 21 und 12 x 22 werden in Kombination mit Hochleistungsreifen in der Größe 255/30 ZR21 (VA) und 335/25 ZR22 (HA) verbaut und bieten zugleich maximale Performance in Sachen Querdynamik als auch bestmögliche Spurstabilität bei hohen Geschwindigkeiten.

Bei der Version ohne Carbon-Kotflügelverbreitungen werden identische Felgen- und Reifengrößen verbaut, die allerdings für eine perfekte Optik, sprich bündigem Abschluss der Räder zu den Kotflügelkanten hin, eine leicht geänderte Einpresstiefe aufweisen.

Die Bremssättel können in ihrer Farbgestaltung komplett individuell gestaltet werden und erhalten ein MANSORY-Logo (ebenfalls in Wunschfarbe). Und auch die Felgen können sowohl im Ganzen als auch teilweise farblich individuell gestaltet werden. So werden z.B. bei einer changierenden Zweifarben-Lackierung des Wagens auf Wunsch die Speichen der Felgen ebenfalls changierend in den Farben des Fahrzeuges lackiert und sorgen für ein weiteres optisches Highlight und vervollkommnen den Gesamteindruck des Fahrzeuges in einem weiteren Detail subtil weiter.

INTERIEUR

Das Interieur des „P9LM EVO 900“ wird bei diesem Komplett-Umbau ebenfalls völlig neugestaltet und erfährt viele individuelle Aufwertungen. So wird das Lenkrad je hälftig in Carbon und in Leder eingekleidet und die seitlichen Lenkrad-Speichen korrespondierend zur Lederfarbe lackiert. Im oberen Teil wird der Carbon-Ring des Lenkrades mit einem Schaltblitz und einer digitalen Anzeige für die Geschwindigkeit und die Motordrehzahl versehen. Der Innenraum als solches wird bis in den letzten Winkel komplett neu mit hochwertigem, handschuhweichem Leder bezogen.

Die Farbwahl (auch mehrfarbig), die Art der Musterung, die Ziernähte und die Carbon-Applikationen können dabei – wie bei jedem Komplettumbau aus dem Hause MANSORY – vom Kunden individuell ausgewählt werden. Carbon-Applikationen kommen bevorzugt überall dann zum Einsatz, wo kein Leder zum Einsatz kommt (oder kommen soll). So wird der Innenraum dank des Carbons im Detail sehr stilvoll akzentuiert und der sportliche Charakter des Wagens zugleich auf perfekte Art und Weise ergänzend betont.

Speziell angefertigte MANSORY-Fußmatten, farbliche angepasste Sicherheitsgurte mit MANSORY-Logos und zahllose weitere, präzise gestickte MANSORY-Logos runden die vollumfassende Veredelung im Innenraum elegant ab. Technische Features wie die Sitzheizung und Sitzbelüftung werden bei der Neugestaltung des Innenraumes selbstredend ebenfalls unverändert bei-behalten.

Weitere Informationen zu diesem Fahrzeug und allen Veredelungsprogrammen von MANSORY finden Sie auf der Webseite unter: www.mansory.com

Quelle Bild und Text: MANSORY Design & Holding GmbH

Sanfte Landung für westliche Volkswirtschaften erwartet

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Volkswirtschaften
Foto von Matthias Beitzel (Quelle: DNB AM)

Ein aktueller Marktkommentar von Matthias Beitzel, Senior Institutional Sales Manager, DNB Asset Management:

Die weltweite Risikostimmung hat sich im Juni aufgrund besserer Konjunkturdaten deutlich verbessert, während die Inflationszahlen den Prognosen zu entsprechen scheinen, was die Erwartungen einer sanften Landung der westlichen Volkswirtschaften bestärkt. Die Marktpreise für die Leitzinsen der US-Notenbank und der EZB sind seit Ende Mai gestiegen.

Die Märkte erwarten nun, dass der Leitzins der US-Notenbank zum Jahresende bei 5,4 % liegen wird (gegenüber 4,91 % Ende Mai), während der Einlagensatz der EZB auf 3,90 % geschätzt wird (gegenüber 3,55 % Ende Mai). Für sich genommen hätte der Anstieg der Zinserwartungen zu einer höheren Volatilität bei risikobehafteten Anlagen führen können (was im Übrigen über weite Strecken des letzten Jahres der Fall war), aber zwei Faktoren scheinen diese Dynamik derzeit abzuschwächen.

Erstens sind die Zinsanpassungen, die wir derzeit beobachten, wesentlich moderater als die Bewegungen, die wir 2022 gesehen haben. Zweitens sind die Anleger trotz des Zinsanstiegs positiver gegenüber Technologieaktien eingestellt, da sich das Ertragspotenzial durch die jüngsten Durchbrüche im Bereich der künstlichen Intelligenz verändert hat. Insgesamt legte der S&P 500 im Berichtsmonat um 6,5 % zu und erzielte damit die beste Performance seit Oktober letzten Jahres, als der Index um mehr als 8 % zulegte.

Auf der Anleiheseite verzeichneten US-High Yield-Anleihen eine Wertentwicklung von 1,7 %, während europäische High Yield-Anleihen um 0,5 % zulegten. An beiden Märkten wurden die Kurse durch engere Spreads begünstigt, wobei sich die Indexspreads für Treasuries in den USA um 69 Basispunkte auf 390 Basispunkte und in Europa um 42 Basispunkte auf 443 Basispunkte verengten.

Ruhiger nordischer High Yield Markt

Der nordische High Yield Markt war im Juni relativ ruhig, und die Handelsvolumina blieben gering. Die Indexspreads verengten sich im Monatsverlauf moderat um 9 Basispunkte auf 622 Basispunkte. Dahinter verbarg sich eine weitere Ausweitung im Immobiliensektor, wo es zu einer drastischen Neufestsetzung der HeimstadenAB kam, die zu einer Steigerung der Immobilienindexspreads um fast 60bp auf 1300bp führte.

Wie schon früher in diesem Jahr führte das Repricing von Immobilienemittenten zu keinen signifikanten Kursbewegungen in anderen Segmenten. Unseres Erachtens ist dies darauf zurückzuführen, dass die Mittelzuflüsse stabil blieben, aber auch darauf, dass die Fondsmanager vor dem Ausverkauf im Immobiliensektor über ausreichend Liquidität verfügten, was die Notwendigkeit von Zwangsverkäufen verringerte.

Die Kurse notleidender Anleihen blieben im Vergleich zum Mai relativ stabil: 11% der variabel verzinslichen Anleihen notieren jetzt unter 90%, verglichen mit 10% Ende Mai.

Hinweis: Der DNB Markets Nordic High Yield Index ist ein Total Return Index, der ein breites Spektrum von Emittenten des nordischen High Yield Marktes abbildet. Er umfasst nordische Emissionen in NOK, SEK, USD und EUR mit einem Emissionsvolumen von mehr als 300 Mio. NOK und einer Restlaufzeit von > 1 Jahr. Der Index wird monatlich nach dem Marktwert neu gewichtet. Dieser Index dient nur zu Informationszwecken und sollte nicht als Benchmark verwendet werden. Quelle: DNB Markets.

Sanfte Landung für westliche Volkswirtschaften erwartet

Foto von Matthias Beitzel (Quelle: DNB AM)

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Preply erhält 70 Mio. USD, um Tutoren mit KI auszustatten

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Preply

Das in der Ukraine gegründete Unternehmen Preply erhält 70 Mio. USD, um Tutoren mit KI auszustatten

Das in der Ukraine gegründete Unternehmen Preply hat heute einen Meilenstein in seiner Finanzierungsgeschichte erreicht, in dem es zusätzliche 70 Mio. USD in Eigen- und Fremdkapital für sich gewinnen konnte. Damit liegt Preplys Series C nun bei 120 Mio. USD. Mit fast 500 Beschäftigten aus 60 Nationalitäten in 30 Ländern weltweit ist Preply ein globales E-Learning Powerhouse geworden, das 35.000 Tutoren mit der weltweit größten Community an Live-Sprachschüler verbindet.

Der Löwenanteil der 70 Mio. USD Kapitalerhöhung stammt dabei von Horizon Capital, einem US-amerikanischen Private-Equity-Unternehmen, das in schnellwachsende technologie- und export-orientierte Unternehmen investiert, mit zusätzlicher Beteiligung von Reach Capital, Hoxton Ventures und anderen bereits bestehenden Investoren. Die neue Investorenzusammensetzung bietet eine wertvolle Balance zwischen Erfahrung in der Finanzierung von späteren Wachstumsphasen und EdTech-Expertise, um den nächsten Schritt von Preplys Reise zu unterstützen. Hierzu zählt auch Owl Ventures, der die Series C 2022 geleitet hat.

Preplys Umsatz hat sich in den letzten drei Jahren verzehnfacht. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass signifikante Verbesserungen der Product Experience für Tutoren wie Schüler erzielt wurden. Der B2B-Bereich wächst ebenfalls rasant, mit über 200 neuen Verträgen im letzten Jahr. Firmen wie Datadog, GroupM und Bain nutzen die Vorteile der weltweit größten Auswahl von Live-Tutoren für Fremdsprachen, um spürbare Verbesserungen in den Kommunikationsfähigkeiten ihrer Mitarbeiter zu erzielen. So verbessern sich gleichzeitig das Selbstbewusstsein und das Produktivitätsniveau innerhalb der geförderten Teams.

Zudem hat sich Preply im letzten Monat mit dem Unternehmen ETS (Education Testing Service) zusammengeschlossen, um eine personalisierte Vorbereitung auf den TOEFL iBT® anzubieten. Dabei handelt es sich um ein standardisiertes Verfahren zur Feststellung des Englischniveaus, das von über 11.500 Institutionen weltweit anerkannt wird. Dieses Angebot ist eine Marktneuheit, die in dieser Form nur von Preply angeboten wird.

35.000 Tutoren werden mit KI-Technologie ausgestattet

Während von Menschen angeleitetes Lernen bei Preply immer im Fokus steht, wird zunehmend KI als Unterstützung eingesetzt. KI unterstützt dabei, das Sprachenlernen zu skalieren und das Unterrichten einer neuen Sprache in nie dagewesener Form zu verbessern. Dabei handelt es sich um eine natürliche Fortführung von Preplys Ansatz, sich maschinelles Lernen zu Nutze zu machen, um z.B. Tutoren und Schüler perfekt aufeinander abzustimmen.

Preply hat einen Assistenten entwickelt, der Tutoren dazu befähigt, eine Reihe von Übungen, Grammatikerklärungen, Konversationsaufhängern und ähnlichem zu erstellen. Tutoren nutzen diesen Assistenten sowohl während als auch zwischen Kursen, um das Erstellen von Hausaufgaben und Stundenplanung zu erleichtern. So können sie sich ideal auf anspruchsvollere Unterrichtsaufgaben konzentrieren, die mehr menschlichen Input benötigen.

Zudem wertet Preply aktiv die Daten von Lernfortschritt und Lernmustern aus, um Bereiche zu identifizieren, mit denen Lernende Schwierigkeiten haben. Ziel ist es, personalisierte Kurspläne und Zusammenfassungen zu entwickeln, die genau auf die individuellen Bedürfnisse eines Lernenden abgestimmt sind, und gleichzeitig der Tutoren-Community hilfreiche Einblicke darin zu bieten, wodurch sich die besten Kurse und Lernergebnisse erzielen lassen.

Dmytro Boroday, Partner bei Horizon Capital, sagt dazu, “Wir freuen uns darüber, mit Preplys visionären Mitgründern und ihrem außergewöhnlichen Managementteam zusammenzuarbeiten. Preply ist eines der am schnellsten wachsenden EdTech-Unternehmen weltweit und führend im Bereich des Live-Sprachenlernens. Angesichts ihres effizienten Betriebs und ihrer Leistung in den letzten Jahren sind wir stolz darauf, sie bei ihrem nächsten Wachstumsschritt zu unterstützen.”

“Preply ist der klare Marktführer im Bezug auf Live-Sprachenlernen, ein Bereich für den wir sowohl großen Appetit als auch tiefreichende Erfahrung mitbringen,” so James Kim, Partner bei Reach Capital, “Wir sind erfreut, mit Preply zusammenzuarbeiten, während sie weiter expandieren und wachsen. KI hat enormes Potential, die Effektivität von Tutoren und die Experience von Lernenden zu verbessern, und Preply ist weltweit führend darin, KI in die Lern-Journey einzubauen.”

Kirill Bigai, Mitgründer und CEO von Preply, sagt, “Es ist eine große Leistung, dass wir diese Kapitalspritze für uns gewinnen konnten während wir noch viel Spielraum und den Großteil der bisherigen Investitionen besitzen; das Ergebnis einer rigorosen Kapitaleffizienz und einem scharfen Fokus auf Performance. Die zusätzlichen Mittel werden uns dazu befähigen, unsere Führungsposition auf dem Markt durch KI-unterstützte Tutoren auszubauen. So bieten wir eine Lern-Experience, die rasant zu einem Game Changer wird. Obwohl unser Team heute natürlich global aufgestellt ist, ist es für ein in der Ukraine gegründetes Unternehmen, dessen Forschung und Entwicklung zu großen Teilen nach wie vor in der Ukraine stattfindet, wirklich ein Meilenstein, der gefeiert werden muss. Ein Meilenstein, der die Resilienz und Determination des ukrainischen Tech-Sektors und aller Ukrainer widerspiegelt.“

Pawel Chudzinski, Gründungspartner von Point Nine, ist einer der deutschen Investoren von Preply. Er zeigt sich zufrieden mit den aktuellen Entwicklungen: “Wir sind sehr stolz darauf, ein Teil der Preply Geschichte seit einer der ersten Finanzierungsrunden gewesen zu sein. Das Team rund um Preply hat mit viel Vision und unternehmerischem Geschick ein ganz besonderes Ed-Tech Unternehmen aufgebaut. Preply ist global führend und wächst schnell. Preply hat durch seine einmalige Positionierung und Innovationskraft noch sehr viele Möglichkeiten, im Markt für individuelles Lernen nachhaltig und schnell zu wachsen und das Leben von Tutoren und Lernenden zu verbessern.”

Ein Einblick in die deutschen Sprachlerntrends:

Deutsch liegt weltweit gesehen auf Platz 4 der beliebtesten Sprachen auf Preply, mit einem Zuwachs um 36 % im Vergleich zum Vorjahr. Die folgenden Punkte geben einen interessanten Einblick in die Signifikanz der deutschen Sprache auf der Plattform:

36 % der deutschen Preplynutzer lernen Englisch, gefolgt von Deutsch (20 %), Spanisch (10 %) und Französisch (6 %).
Deutsch ist nach Englisch die meist gefragte Sprache in Deutschland, bedingt unter anderem durch Einwanderung und ausländischen Studierenden.
Deutsche Preplynutzer verwenden die Plattform vor allem, um ihre Konversationsfähigkeiten zu trainieren (31 %); weitere beliebte Gründe sind das Voranbringen der eigenen Karriere (27 %) und ein geplanter Umzug ins Ausland (17 %).
Obwohl sie in Deutschland geboren sind, unterrichten derzeit 43 % aller Deutschtutoren aus dem Ausland, wobei Spanien, Österreich, die Türkei und die USA zu den häufigsten Aufenthaltsländern gehören.
Der Tutor, der 2022 die meisten Deutschschüler unterrichtete, betreute 239 verschiedene Schüler.

Bild Kirill Bigai, Mitgründer und CEO von Preply.

Quelle ABCD Agency