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NextFolder Die neue Generation an Heftern – praktisch und flexibel!

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NextFolder bringt Farbe und Flexibilität in die Schule, ins Büro oder Studium

Jetzt wird es bunt in den Klassenzimmern, Unis und Büros: dank NextFolder! Die neue Generation Hefter ist praktisch, flexibel und überzeugt mit farbenfrohen Designs. Flexible Ringe sorgen für mehr Schreibkomfort und die einzelnen Komponenten lassen sich mühelos austauschen. Auch ein Wechsel des Gesamtinhalts ist bei NextFolder dank austauschbarer Basis kein Problem! 

„Uns hat es immer gestört, wenn bei Heftern harte Metallringe beim Schreiben im Weg waren. Deswegen wollten wir den Hefter neu erfinden und möchten jetzt auch anderen damit den Schul-, Uni- oder Büroalltag erleichtern! Mit Ralf haben wir nun den richtigen Partner dafür an unserer Seite.“ Johannes Baumgardt, Mitgründer von NextFolder

Von Schülern für Schüler:innen Mit gerade einmal 18 und 19 Jahren haben die Gründer von NextFolder, Valentin Steudte und Johannes Baumgardt, in der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ überzeugt. Sie konnten sich einen Deal mit Investor Ralf Dümmel sichern – der ist von dem innovativen Problemlöser der beiden kreativen Schüler begeistert.

„Wir haben vor einem Millionenpublikum gepitcht, einen Deal mit Ralf Dümmel abgeschlossen und saßen am nächsten Morgen pünktlich um 7:10 Uhr wieder in der Schule – das war schon außergewöhnlich! Jetzt starten wir durch: Die Zusammenarbeit mit Ralf und seinem Team läuft großartig. Wir haben das Gefühl, Teil einer großen Familie zu sein.“ Valentin Steudte, Mitgründer von NextFolder

Mehr Komfort und Überblick für Schule, Uni oder Büro Mit dem NextFolder Schulhefter macht es Spaß, zu sortieren und im Hefter zu schreiben: Seine flexiblen Ringe sorgen für optimalen Komfort beim Schreiben, ganz ohne lästiges Metall im Weg. Alle Komponenten lassen sich außerdem schnell und einfach austauschen und die Hülle ist beschreibbar – für einen guten Überblick nach eigenem Geschmack. Dank wechselbarer Basis sind im Handumdrehen einzelne, eingeheftete Blätter oder auch der gesamte Inhalt umgeheftet. Das NextFolder Heftersystem ist nicht nur innovativ, sondern überzeugt auch mit farbenfrohen, modernen Designs in Rot, Blau, Gelb und Grau!

NextFolder ist unter www.invental-industries.de aktuell für 9,99 € – aber auch im Handel – erhältlich.

„Von Schülern für Schüler:innen entwickelt! Ich bin so begeistert von Johannes und Valentin und ihrem sensationellen Produkt NextFolder. Die jungen Gründer haben eine Lösung gefunden, wie man nicht immer das ganze Papier aus den Ordnern oder Heftern rausnehmen und wieder einheften muss – und noch dazu ist es mit dem NextFolder viel angenehmer, zu schreiben! Mega Idee, mega Produkt. Auch wenn meine Schulzeit schon ein paar Tage her ist, finde ich NextFolder einfach mega.“ Ralf Dümmel Produktvorstand The Social Chain AG

Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Quelle The Social Chain AG

EdTech Lepaya übernimmt vCOACH aus München

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Lepaya

Niederländisches Edtech-Unternehmen Lepaya übernimmt das deutsche Start-up vCOACH für KI-basiertes Online-Coaching

Das niederländische Unternehmen Lepaya – ein führender Anbieter für Personalentwicklung durch gezieltes Online- und Offline-Training von „Power Skills“ – gibt heute die Übernahme von vCOACH bekannt. Das deutsche Start-up bietet KI-gesteuertes Coaching an, bei dem Nutzer*innen in Echtzeit Feedback zu ihren Präsentations- und Kommunikationsfähigkeiten erhalten. Ende letzten Jahres sammelte Lepaya 35 Millionen Euro an Wachstumskapital ein, um auf neuen Märkten zu expandieren und sein Produkt zu erweitern. Die Übernahme von vCOACH ist ein erster Schritt zum Ausbau des Unternehmens.

Innovative Technologie, um die Karriere voranzutreiben

Lepaya nutzt Technologie, um Mitarbeitende zu schulen und sowohl ihre Soft als auch Hard Skills zu entwickeln. Eine Kombination aus Online- und Offline-Lernmaßnahmen stellt dabei sicher, dass sie ihre Fähigkeiten effektiv erlernen. Die Trainings ermöglichen es ihnen, ihrer Karriere einen zusätzlichen Schub zu geben oder sogar einen Jobwechsel vorzunehmen. Dass dieser Ansatz vielversprechend ist, zeigt das große Interesse daran: Zusätzlich zu den verschiedenen Investitionen sind inzwischen Unternehmen wie KPMG, L’Oréal, Takeaway, Mollie, HelloFresh, Flink und Picnic in den Niederlanden zu Kunden geworden. Im Vereinigten Königreich und in Deutschland hat Lepaya kürzlich Evonik und BCG sowie mehrere Scale-ups unter Vertrag genommen. 

vCOACH bietet eine Plattform, auf der Nutzer*innen ihre eigenen Videos von Präsentationen hochladen können, um mittels innovativer KI-Technologie ein sofortiges Feedback zu erhalten. Die Analyse erfolgt automatisch, ohne dass ein Mensch eingreifen muss. Das schnelle und kontinuierliche Feedback sorgt für eine steile Lernkurve. 

Das Produkt wurde mit dem HR Innovation Award der ZP Europe ausgezeichnet und wird von mehreren großen Organisationen eingesetzt. In einem früheren Stadium erhielt vCOACH Investitionen von verschiedenen Investoren, darunter Better Ventures. Die Übernahme wird auf der ZP Europe, einer der weltweit wichtigsten HR-Veranstaltungen, bekannt gegeben. Zudem wird vCOACH-Mitgründer Tobias Hölzer neuer Head of AI bei Lepaya.

Gewappnet für die künftige Arbeitswelt 

Lepaya reagiert auf den weltweiten Trend, dass Arbeitnehmer*innen sich umschulen und weiterbilden müssen, um mit den Veränderungen in ihrem Arbeitsumfeld Schritt zu halten. Die Gründer René Janssen und Peter Kuperus gehen davon aus, dass Höherqualifizierungen innerhalb von drei Jahren für die überwiegende Mehrheit der Mitarbeitenden wichtig sein werden. Durch das Erlernen struktureller Fähigkeiten können sie ihre Produktivität und Effektivität am Arbeitsplatz steigern.

Dabei setzt das Unternehmen bewusst auf eine Mischung aus Online- und Offline-Lernen, denn laut Janssen hat E-Learning nur einen geringen Effekt: „Man lernt, indem man übt, und nicht, indem man darüber liest oder sich Videos ansieht. Was man online und mit Technologie machen kann, kann man auch digital machen, aber was offline besser funktioniert, sollte auch offline bleiben.“

Zur Übernahme sagt Janssen: „Unsere Vision ist es, so viel Technologie wie möglich einzusetzen, um Fähigkeiten auf eine wirkungsvolle Weise zu entwickeln und zu trainieren. vCOACH passt perfekt dazu. Das Unternehmen hat eine sehr wertvolle Technologie entwickelt, die einen intelligenten KI-Algorithmus verwendet, um die Erfolgsfaktoren zur effektiven Kommunikation einer Nachricht zu bewerten.“

Stephanie Mayer, Mitgründerin von vCOACH: „Unser Produkt und unsere Technologie haben großartiges Feedback von Kund*innen und Nutzer*innen erhalten. Aber um große Geschäftskunden mit einer ganzheitlichen Lösung optimal zu bedienen, müssen wir noch größer denken. Der Ansatz und die Vision von Lepaya passen perfekt zu unserer, sie decken aber noch mehr Themengebiete und Methoden ab. Ein echter One-Stop-Shop für Unternehmenskunden. Wir sind stolz darauf, dass vCOACH nun Teil der Lepaya-Plattform ist und dass die Technologie auf diese Weise weiter wachsen kann.“

vCOACH wird bald ein integrierter Bestandteil des Lepaya-Angebots sein und allen Kund*innen zur Verfügung stehen. 

Bild Photo Credits Lepaya Founders Peter Kuperus René Janssen

Quelle Laika Communications GmbH

Wiederauftritt des jüngsten Gründerteams von „Die Höhle der Löwen“

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otinga

Nach ihrem Debüt bei der bekannten VOX-Gründershow gibt es am Montag, den 12. September, ein Update von Leander Mellies (19) und Karl Fischer (19), die mit ihrem Unternehmen otinga (ehemals 2bag) den Schritt in die Selbständigkeit gewagt haben.

Seit der Ausstrahlung bei „Die Höhle der Löwen“ hat sich im Unternehmen der jungen Neugründer viel getan. Es galt, sich am Markt zu etablieren, ein Netzwerk aufzubauen und schlussendlich das Unternehmen zukunftsorientiert weiterzudenken. 

Karl und Leander haben in ihrem jungen Gründerleben schon eine große Herausforderung gemeistert. „Nach unserem ersten öffentlichen Auftritt wurden wir von einem großen Unternehmen, das in uns einen Konkurrenten gesehen hat, abgemahnt“, berichtet Karl. „Der Grund dafür war unser damaliger Marken- und Firmenname 2bag“, ergänzt Leander.. In der Folge haben die beiden Marke und Unternehmen in „otinga“ umbenannt.Ihre intelligente Fahrradtasche heißt nun „flip“ und auch der Ableger (der „shopper“) , eine komprimierbare Tasche, die ebenfalls von ihrem innovativen Umbau-System profitiert, hat ihren Weg in das Sortiment der beiden gefunden. 

Für den Vertrieb hat sich otinga auch mit Hilfe ihres Investors Nils Glagau einen neuen großen Partner Rose an die Seite geholt: Rose Bikes vertreibt die otinga Produkte deutschlandweit und im Online-Shot und bietet als Premium-Radstore die richtige Sales-Plattform für das junge Start-up.

Gründer Karl sagt abschließend: „Wir mussten mit einigen Herausforderungen umgehen. Daraus haben wir eine Menge gelernt und nehmen jetzt gestärkt und optimistisch unser Ziel in den Blic, uns als erfolgreiche Erfinder durchzusetzen.“

Der Wiederbesuch mit otinga wird am Montag, 12. September, bei „Die Höhle der Löwen“ ab 20:15 Uhr auf VOX zu sehen sein. 

Bild Otinga Gründer Fotograf/Bildquelle Finn Heiliger

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle  Otinga UG

Digitalwährungen können in Konflikten hilfreich sein

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konflikten

Menschen, die vor Konflikten fliehen, können meist nur wenig mitnehmen und werden regel­mäßig bestohlen, erpresst und ausgebeutet.

Im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine scheint sich zu zeigen, dass digitale Währungen bei Konflikten und Unruhen eine positive Rolle spielen können. Denken Sie zum Beispiel an eine Familie, die aus einem Kriegsgebiet flieht – ein wesentliches Problem besteht für sie darin, eine Möglichkeit zu finden, aus dem Ausland auf ihre Ersparnisse zuzugreifen.

Anders als Papiergeld oder Banküberweisungen, die oft Einschränkungen unterliegen, sind Digitalwährungen grenzüberschreitend sehr leicht verfügbar. Vor dem Krieg befand sich die Ukraine nach einem Ranking von Chainalysis auf Platz vier der Länder mit der größten Akzep­tanz von Digitalwährungen weltweit. Es ist also möglich, dass viele ukrainische Geflüchtete auf der Flucht ihre digitalen Ersparnisse mitnehmen konnten. 

Digitalwährungen wurden auch vielfach zur Sammlung von Spenden für die Ukraine genutzt. In der Ukraine wurden von öffentlicher Seite erfolgreich Digitalwährungs-Wallets als ein neuer Kanal für Hilfspakete eingesetzt. Und schließlich erweisen sich Spenden in Digitalwährungen gegenüber der inflationsgetriebenen Abwertung der Lokalwährung als resilient und werden relativ schnell verarbeitet, was sie noch attraktiver macht.

“Die Volatilität des Krypto-Ökosystems ist ein großes Hindernis für ihre massenhafte Anwendung“

Blockchains und die darauf entwickelten Anwendungen haben ein enormes Umbruchpotenzial. Angesichts ihrer Skalierbarkeit und preisgünstigen Dienste ist es denkbar, dass viele Branchen durch die mit diesen Lösungen einhergehende Dezentralisierung verändert oder gar völlig umge­krempelt werden. Da auf Blockchains neue Geschäftsmodelle entwickelt werden, schafft das Netzwerk einen intrinsischen Wert. Blockchain- und Smart-Contract-Lösungen stehen jedoch noch ganz am Anfang ihrer Entwicklung. Noch stärker als von ihrer Wertschöpfung hängt der Erfolg der Technologie von der Akzeptanz, der Sicherheit und dem Vertrauen in diese Lösungen ab. Die Volatilität des Krypto-Ökosystems ist ein großes Hindernis für ihre massenhafte Anwen­dung, und obwohl bestimmte Digitalwährungen in manchen Fällen die Lösung sein können, sind die erheblichen Kursschwankungen der Tokens generell ein Risiko für Verbraucher und Anleger.

Für Staaten und Unternehmen sind Datenschutz und Sicherheit von zentraler Bedeutung. Für sie ist die zugangsbeschränkte Permissioned Distributed Ledger Technology (PDLT) besser geeignet. Beispielhafte Anwendungen sind die Speicherung von Daten (wie Identitätsdaten oder medizinischen Aufzeichnungen), die Absicherung von Wahlsystemen oder die Überwachung von Lieferketten. PDLT ist eine Möglichkeit zur Automatisierung und Sicherung vieler Prozesse

Marktkommentar von Kim Catechis, Investment Strategist, Franklin Templeton Institute

Foto von Kim Catechis (Quelle: Franklin Templeton)

Quelle Franklin Templeton

Health-i Award: OnlineDoctor erhält Auszeichnung als Innovator im Gesundheitswesen

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OnlineDoctor

Das Teledermatologie-Unternehmen OnlineDoctor hat den Health-i Award in der Kategorie Unternehmen gewonnen. Der Preis wird jährlich von der Health-i Initiative der Techniker Krankenkasse und der Handelsblatt Media Group vergeben. Dr. Philipp Wustrow, Mitgründer und Co-CEO von OnlineDoctor, nahm die Auszeichnung am Donnerstagabend in Berlin entgegen.

Das Board der Health-i Initiative verlieh den Award in den drei Kategorien „Junge Projekte“, „Start-ups“ und „Unternehmen“ an Vordenkerinnen und Vordenker des digitalen Gesundheitswesens. Mit der Auszeichnung in der Kategorie Unternehmen würdigt die Jury das digitale Angebot von OnlineDoctor, das sich nach seiner Gründung 2016 zur führenden Teledermatologie-Plattform in Europa etablierte.

Personen mit einer Hauterkrankung erhalten über OnlineDoctor zeit- und ortsunabhängig innerhalb von durchschnittlich sieben Stunden eine Diagnose und Handlungsempfehlung von einer Hautärztin oder einem Hautarzt ihrer Wahl. Hierfür laden die Betroffenen drei Fotos der entsprechenden Körperstelle hoch und beantworten mithilfe eines intelligenten Chat-Assistenten schriftlich Fragen zu ihrem Hautproblem.

Die Technologie lässt sich zur Diagnostik, Wund- und Verlaufskontrolle sowie zur Triagierung von akuten Fällen einsetzen. Sowohl chronisch Erkrankte als auch akut betroffene Personen erhalten über die digitale Plattform schnelle Hilfe. 85 Prozent aller Anfragen können komplett digital bearbeitet und abgeschlossen werden. Nur in 15 Prozent der Fälle ist die persönliche Vorstellung in einer Praxis nach einer Konsultation via OnlineDoctor notwendig. In diesem Falle erhalten OnlineDoctor Nutzer*innen in durchschnittlich fünf Tagen einen Termin vor Ort. Damit verknüpft das Tool die persönliche und digitale Betreuung von Menschen mit Hauterkrankung.

Dr. Philipp Wustrow, Mitgründer und Co-CEO, sagt: „Wir freuen uns sehr, den Award der Health-i Initiative entgegennehmen zu dürfen. Seit nun fünf Jahren verwirklichen wir mit unserer Plattform und gemeinsam mit unseren Partnern die Mission, einen schnellen Zugang zu fachärztlicher Hilfe mit Hilfe von digitalen Tools zu ermöglichen und Abläufe für das ärztliche Personal zu vereinfachen. Inzwischen haben über 80.000 Menschen unseren Service in Anspruch genommen und wir zählen 650 Fachärztinnen und Fachärzte zu unserem Netzwerk. Auch in Zukunft werden wir uns täglich dafür einsetzen, den Digital-First-Ansatz in den Dermatologie Praxen zu etablieren.“

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle OnlineDoctor 24 GmbH 

BMH investiert in innovative Carbon-Laufräder

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bikebeat

Neue Finanzierungsrunde für BikeBeat

Die Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen mbH („BMH“), die mittelständische Beteiligungs- und Venture-Capital-Gesellschaft des Landes Hessen, erhöht ihre Beteiligung an der BikeBeat & Sports GmbH. Das innovative Start-up steht für nachhaltig produzierte Carbon Laufräder „Made in Germany“. Neben der BMH haben sich mehrere branchenerfahrene Co-Investoren an der Finanzierungsrunde im mittleren sechsstelligen Bereich beteiligt.

Die im Jahr 2018 gegründete Carbon Laufradmarke wird seit April 2022 von Jan Henning geführt, der das Unternehmen gemeinsam mit dem Mit-Gründer Philipp Kielwein zu einem deutschen Topanbieter weiterentwickeln möchte. BikeBeat produziert nachhaltig in Deutschland und vertreibt innovative Laufräder aus Carbon für den Radsport und E-Bike-Markt im mittleren High-End- bzw. Premiumsegment. Die Produkte werden in Zusammenarbeit mit Ingenieuren, Radexperten und den Einflüssen von Profi-Radsportlern entwickelt. Die Besonderheit liegt beim Herstellungsverfahren, dem ein Airbuspatent aus der Luft- und Raumfahrttechnologie zugrunde liegt und das die Unternehmensgründer gemeinsam mit Testfahrern speziell für den Laufradbau adaptierten. Dabei ist es den Unternehmern wichtig, die Produktion und Montage in Deutschland zu halten und Arbeitsplätze vor Ort zu schaffen.

Die jeweiligen Laufradsätze werden in verschiedenen Gewichts- und Preisbereichen – beginnend ab € 1.399,00 (Einsteiger) bis € 2.499,00 (Topmodell) – angeboten. Neuestes Produkt ist ein innovativer Carbon Mountainbike Laufradsatz, welcher im Set nur 1.260 g wiegt. Der Verkauf der Produkte erfolgt über ein weltweites Netzwerk, bestehend aus mehreren Händlern und Distributoren im Raum D-A-CH. Hinzu kommen weitere Kunden aus Europa (England, Frankreich, Benelux, Spanien, Italien, Polen, Dänemark, Schweden und Finnland). Darüber hinaus beliefert BikeBeat auch Händler in Australien, Japan, Südafrika und in den Vereinigten Emiraten.

„Durch die Verwendung und Weiterentwicklung des Airbuspatents sind wir in der Lage, Carbon maschinell einzigartig zu flechten und entwickeln somit High-Tech Carbon Laufradsätze auf höchstem Niveau“, erklärt Mitgesellschafter und Geschäftsführer Jan Henning und fügt hinzu: „Das erlaubt uns, einen schon nahezu revolutionären Schritt auf dem Laufradmarkt zu wagen: ein Großteil unseres Produktangebots ist komplett unlackiert. Wir müssen nichts kaschieren, keine optische Kosmetik betreiben und keine Decklagen verwenden – nichts! Wir stellen einen der puristischsten Laufradsätze weltweit her- im cleanen Carbon Look, jede Faser ist sichtbar.“

Die neuen finanziellen Mittel im mittleren sechsstelligen Bereich sollen überwiegend für die Einstellung weiterer Mitarbeiter sowie den Ausbau des Vertriebs und des Produktsortiments eingesetzt werden. Zudem verfolgt BikeBeat als langfristiges Ziel, einen relevanten Marktanteil in Europa im Bereich von qualitativ hochwertigen Karbon Laufradsätzen, zu erreichen.

„Für innovative und qualitativ hochwertige Carbon-Laufräder mit dem Prädikat „Made in Germany“ sehen wir gute Absatzperspektiven. Auch das Branding von BikeBeat hat uns überzeugt. Wir freuen uns, das Unternehmen bei der weiteren Geschäftsentwicklung unterstützen zu können“, so der zuständige Investment-Manager Jürgen ten Elsen von der BM H Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen mbH, die u. a. den Fonds Hessen Kapital III (EFRE) GmbH verwaltet.

Bild Bild GF/Gründer BikeBeat: links: Philipp Kielwein; rechts: Jan Henning (Quelle: BikeBeat)

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle IWK GmbH

Star-Koch-Show: Ralf Zacherl beim 5. Late Night Shopping im Alstertal- Einkaufszentrum Hamburg

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Ralf Zacherl

Genießer und Kochbegeisterte können TV-Koch Ralf Zacherl live im Alstertal-Einkaufszentrum Hamburg erleben.

Am 23. September 2022 ist der sympathische Fernseh- und Werbestar zu Gast bei der diesjährigen Late Night Shopping Party. In einer eigens installierten Show-Küche wird er eine Kostprobe seines Könnens geben und vor den Augen der Besucherinnen und Besucher ein leichtes Gourmet-Gericht aus frischen Supermarktprodukten zubereiten. Es darf natürlich auch gekostet werden! Im Anschluss nimmt sich Ralf Zacherl gern Zeit für seine Fans, macht Selfies und gibt Autogramme.

Das 5. große Late Night Shopping Event startet ab 18 Uhr. Mit zusätzlichen Highlights wie Live-Musik von Tom Gaebel & His Orchestra, einer Tanz-Performance von Patricija & Alexandru Ionel und Dance Beats von Peyman Amin. Bei über 240 Anbietern gibt es jede Menge neuer Trends und Shopping-Vorteile zu entdecken. Lilly Becker, Isabel Edvardsson sowie Maren Gilzer können bei der Star-Style-Show auf dem Catwalk bewundert werden und viele weitere Stars am langen roten Teppich. Der Eintritt ist frei. Bis 23 Uhr kann fantastisch geshoppt werden.

Exklusive Late Night Angebote angesagter Marken & Stores

Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause zelebriert Hamburgs eleganteste Shopping Mall in Hamburg-Poppenbüttel erneut ein einzigartiges Einkaufserlebnis mit Star- Entertainment für alle Kundinnen und Kunden. Über 240 Designer-Boutiquen, Marken- Shops, Trend-Stores, Beauty-Anbieter, Juweliere, Fachhändler und Restaurants öffnen in Norddeutschlands größtem Einkaufszentrum – auch als AEZ bekannt – bis weit nach Ladenschluss. Tolle Sonder-Aktionen und exklusive Rabatte erwarten dann alle Late Night Shopper. Bei herrlicher Ausgeh-Atmosphäre und einem abwechslungsreichen Show- Programm kann nach Herzenslust geshoppt werden. Dazu geben Mode- sowie Beauty- Experten individuelle Fashion-, Styling und Make up-Tipps.

‚Style Deinen Star‘ mit Lilly Becker, Isabel Edvardsson und Maren Gilzer

Inspiration für einen neuen Look erhält man direkt auf der ‚Style Deinen Star‘-Bühne im Erdgeschoss: Lilly Becker, Isabel Edvardsson und Maren Gilzer präsentieren ein Outfit, welches im Verlauf der Late Night Shopping Party zusammengestellt wurde! Die TV- Schönheiten kennen sich mit Fashion richtig gut aus. Ob als Model bekannter Marken oder privat auf Social Media. Wie sie sich kleiden, ist regelmäßig Stil-Vorlage für zahlreiche Menschen.

Bei der AEZ-Late Night Show ‚Style Deinen Star‘ erhält jeweils ein ganz besonders großer Fan die Chance, Lilly Becker, Isabel Edvardsson oder Maren Gilzer mit den Trends von den Fashion-Anbietern des Einkaufszentrums auszustatten. Ausgewählt werden die Fan-Stylisten vorab per Los. Die drei attraktiven Promi-Damen werden nach dem gemeinsamen Einkauf ihren neu-geshoppten Style vor großem Publikum auf dem Laufsteg präsentieren und zur Fashion-Challenge antreten. Jury sind alle anwesenden Besucherinnen und Besucher. Sie können per Voting den schönsten Promi-Look küren, dabei selbst einen Shopping-Gutschein in Höhe von 500 Euro gewinnen. Anschließend kommen alle Late Night Stars an der Bühne für eine Autogramm- & Selfie-Stunde zusammen.

Moderator Thomas Ohrner führt durch den Abend

Schon mit 14 Jahren gelang ihm der große Durchbruch im Fernsehen als ‚Timm Thaler‘. Durch weitere Serien-Erfolge wie ‚Eine glückliche Familie‘, ‚Manni, der Libero‘ oder ‚Verbotene Liebe‘ zählte Thomas Ohrner schnell zu den bekanntesten Schauspiel-Stars unseres Landes. Viele Jahre führte er als Fernsehmoderator durch beliebte TV-Sendungen wie ‚Lass Dich überraschen‘ oder ‚Versteckte Kamera‘, um später zusätzlich Karriere im Radio zu machen. Heute ist er Programm-Mitverantwortlicher und Moderator von Klassik Radio. Im Alstertal-Einkaufszentrum wird Thomas Ohrner auf der Late Night Bühne durch das Entertainment-Programm führen.

Dance Beats von DJ Peyman Amin

Mit Peyman Amin steht außerdem ein echter Fashion-Experte am DJ-Pult. Zehn Jahre lang betreute er in der Modemetropole Paris Top-Models wie Gisele Bündchen oder Naomi Campbell, verantwortete Werbeverträge für Label wie Armani, Givenchy und L’Oréal. Schließlich wurde er als Juror in ‚Germany’s next Topmodel – by Heidi Klum‘ selbst zum Star. Heute ist er Deutschlands renommiertester Model-Experte, hat eine eigene Agentur und Klientinnen wie Bar Refaeli. Für alle Fashionistas und Shopping Lover wird Peyman Amin internationale Weekend Vibes auflegen.

Live-Auftritt von Tom Gabel & His Orchestra

Absolutes Entertainment-Highlight ist der Live-Auftritt von Tom Gaebel & His Orchestra. Der bekannte deutsche Jazzsänger und begnadete Entertainer wird große Klassiker der Swing- Ära und charmante Stücke aus seiner eigenen Songschmiede für die Besucherinnen und Besucher im Alstertal-Einkaufszentrum präsentieren. Die Auswahl seiner Setlist ist groß: Sinatra-Songs, Film-Hits von James Bond und, und, und. T om Gaebel mixt auf verführerische Weise die Leichtigkeit des Easy Listening mit kraftvollem Bigband-Sound.

Exklusive Getränke-Tastings von Gin und Whisky

Hobbyköchen und Gourmets steht ebenfalls die gewohnt üppige Vielfalt an frischen regionalen, saisonalen Produkten in der Frische-Markthalle sowie in den Food-Spezial- Geschäften des AEZ zur Verfügung. Die beliebten Restaurants und Cafés erwarten auch zu späterer Stunde Gäste. Zusätzlich werden während der Shopping-Party Verkostungen von exklusiven Getränken angeboten, wie beispielsweise von Tonka Gin und Mackmyra Whisky.

„Wir laden alle Hamburgerinnen und Hamburger sowie Besucherinnen und Besucher aus dem Umland herzlich ein, bei uns einen besonderen Abend mit Glamour-Faktor, Star-Feeling und Genuss zu erleben“, sagt Ludmila Brendel, Center Managerin des Alstertal- Einkaufszentrums. „Unsere Stores freuen sich, endlich wieder alle Kundinnen und Kunden persönlich verwöhnen zu dürfen und überraschen daher mit vielen attraktiven Einkaufsvorteilen.“ Unterstützt wird die Shopping-Nacht von zahlreichen Partnern. Darunter: Catwalk, Mackmyra, Tonka Gin, Bijou Brigitte, Rewe, Ciao Bella, Neemen, Multishot, Elbtor, und Frau im Spiegel.

Nicht nur der Eintritt zum Late Night Shopping mit dem umfassenden Star-Entertainment wird kostenfrei sein. Sämtliche Parkplätze auf den Parkdecks des AEZ können ebenfalls ohne Gebühr genutzt werden.

Weitere Informationen finden Sie hier

Bild Ralf Zacherl Copyright Stefan Maicher

Quelle SOCIETY RELATIONS & Communications

Alter Schwede, Fitte Gitte und Killer Kowalski starten in Köln durch

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Jonathan Jaspers

„Köln 50667“-Schauspieler Jonathan Jaspers eröffnet Pottsalat-Standort in der Domstadt

Salate und September – das passt zusammen. Am 13. September nämlich eröffnet der Salat-Lieferdienst Pottsalat.de seinen ersten Kölner Standort im studentischen Viertel Sülz. In der Luxemburger Straße 181–183 werden ab kommendem Dienstag Salate angerichtet und Bowls gemixt. Ordern können die Kölner die knackigen Kreationen dann online auf www.pottsalat.de, und zum Start Werktags zwischen 11 und 21 Uhr. Das frisch zubereitete Lieblingsessen kommt dann emissionsfrei per E-Bike innerhalb des gesamten Stadtgebiets. Wer ohnehin gerade unterwegs ist, kann sich seine Bestellung natürlich auch abholen. 

Die Domstadt – ein Meilenstein in der Unternehmensentwicklung

„Köln ist für uns ein echter Meilenstein“, sagt Mitgründerin Alexandra Künne, die beim Essener Salatunternehmen für die Expansion und den Ausbau des Franchise-Netzwerks verantwortlich zeichnet. „Die Domstadt ist nicht nur als junge und hippe Metropole spannend für uns“, ergänzt Mitgründer Ben Küstner. „Wesentlich ist auch, dass unser Franchise-Partner Jonathan hier für unseren Standort erstmals eine Banken-Vollfinanzierung durch die Sparkasse KölnBonn erhalten hat!“ 

Rund 350.000 Euro lässt das Kreditinstitut in den Kölner Pottsalat fließen – der Proof of Concept liegt damit auf der Hand. „Dass auch ein alteingesessenes und renommiertes Bankhaus wie die Sparkasse an unsere Geschäftsidee glaubt, freut uns natürlich besonders“, so Ben Küstner weiter. „Unser GründerCenter hat das Potenzial direkt erkannt“, sagt Markus Marx von der Sparkasse KölnBonn. „Köln bietet einen echten Markt für gesunde, moderne Ernährung, und Pottsalat hat schon in einigen anderen Städten unter Beweis gestellt, dass die Geschäftsidee aufgeht“, führt der Vertriebsdirektor aus.

Gebürtiger Düsseldorfer startet linksrheinisch durch 

vlnr: Vanessa Mustafov (Area Managerin), Pottsalat Mitgründer Ben Küstner, Jonathan Jaspers (Geschäftsführer Pottsalat Köln) und Pia Arndt (Duale Studentin Personalmanagement) vor dem neuen Pottsalat-Standort in der Luxemburger Straße in Köln.

Der Geschäftsinhaber des Kölner Standorts dürfte manchem bekannt vorkommen – und das nicht ohne Grund. Früher wirkte Jonathan Jaspers in TV-Formaten wie „Köln 50667“ mit, die lange und mit großem Erfolg im Privatfernsehen ausgestrahlt wurden. Inzwischen konzentriert sich der 29-Jährige wieder auf die Gastronomie, kann er in der Branche doch bereits auf elf Jahre Berufserfahrung zurückblicken. Die Burger-Restaurantkette „Hans im Glück“, deren Hauptgesellschafter auch bei Pottsalat.de investieren, war dabei eine seiner Karrierestationen. 

Der Salat-Lieferservice ist für den gelernten Fachmann für Systemgastronomie nun die Chance, etwas Eigenes auf die Beine zu stellen. „Ich finde es absolut reizvoll, ein Franchise-Nehmer der ersten Stunde zu sein und an etwas Großem mitzuwirken“, erklärt der gebürtige Düsseldorfer. Was ihn auf die andere Rheinseite gezogen hat? „Zum einen natürlich der Beruf, aber inzwischen will ich hier nicht mehr weg. Die Leute sind sehr offen und freundlich, und für meinen Pottsalat-Standort sehe ich viel Potenzial. Das Leben auf der linksrheinischen Seite ist aus meiner Sicht jedenfalls schöner als woanders“, erzählt er mit einem Schmunzeln. 

Große Ziele für Köln:  40 neue Jobs und Millionenumsätze

Der Wahl-Kölner Jonathan hat sich hohe Ziele gesteckt: Mindestens eine Millionen Euro Umsatz will Jaspers bereits im ersten Geschäftsjahr machen und so direkt an die Erfolge der beiden Pottsalat-Stammfilialen in Dortmund und Essen anknüpfen. Etwa 40 neue Jobs schafft er mit dem neuen Pottsalat-Standort, denn rund 20 Mitarbeiter im Gastro-Team bereiten die kreativen Salat- und Bowl-Kreationen täglich frisch zu, die Kunden auf www.pottsalat.de bestellen können. Hinzu kommen bis zu 20 Mitarbeiter, die sich darum kümmern, dass die Speisen schnell, frisch und knackig zum Kunden gelangen. Geliefert wird, wie bereits im Ruhrgebiet auch, umweltfreundlich mit E-Bikes und Elektro-Rollern – Jaspers ist bereits auf der Suche nach Fahrern. 

Nach Köln: Duisburg, Bochum und Münster

Aber nicht nur Jonathan Jaspers hat große Ziele, auch das Pottsalat-Gründerteam hat bereits die nächsten Standorte fest im Blick. So soll im Oktober der Standort in Duisburg eröffnen, gefolgt von Bochum und Münster: „Die Verträge sind unterschrieben, und wir arbeiten bereits mit Hochdruck daran, die Fitte Gitte und Killer Kowalski in weitere Städte zu bringen“, erklärt Ben Küstner. Das erklärte Ziel auf dem Expansionskurs: Pottsalat.de in ganz Deutschland.

Quelle Pottsalat

Marken im Metaverse: Neues Festival liefert Antworten 

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Markenfestival

Das Markenfestival am 14. September in Düsseldorf stellt das Metaverse und dessen Bedeutung für Marken in den Mittelpunkt. Über 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden eine Mischung aus Experten-Wissen und Inspiration erleben. 

Nach den Smartphones und dem Web 2.0 sollen nun Blockchain, Web3 und das Metaverse zum Gamechanger für viele Branchen werden. Aber was genau kommt da auf uns zu? 

Antworten liefert das Markenfestival mit über 60 Top-Speakern und 21 Stunden Programm. Von Basis-Wissen und Tipps zum Einstieg in die Parallelwelt bis hin zu rechtlichen Fragen werden Vertreter von Top-Brands über ihre Strategien in der neuen Parallelwelt sprechen. „Wir bringen die neuesten Entwicklungen auf die Bühne und diskutieren kontrovers, wie Marken sich im Metaverse positionieren und verhalten sollen“, sagt Hans-Willy Brockes, CEO von ESB Marketing Netzwerk.

Unternehmen entdecken das Metaverse 

Auf vier parallelen Bühnen werden Megatrends wie Marken im Metaverse, Nachhaltigkeit, Brand Management, Influencer- und Storytelling sowie eCommerce und Gamification diskutiert. Mit dabei sind unter anderem Vodafone, Peek & Cloppenburg, PwC, WWF, Deutschen Telekom, Nissan, 4BRO, Kickz, Meta, Kaufland, Rose Bikes, DER Tours, Hewlett Packard Enterprise und IWC.

Ein Blick ins Silicon Valley verrät, welche Entwicklungen auf uns zukommen. Marc Herron von Sparks wird über die aktuellen Entwicklungen und wichtigsten Trends rund um das Metaverse sprechen. Seine Agentur Sparks aus den USA entwickelt holistische Markenerlebnisse im Metaverse. Über die Chancen für Marken, die sich als „frühe Mover“ auf dem Weg ins Metaverse ergeben, wird Lisa Dauvermann von Meta sprechen. Und Christian Maier von Vodafone gibt Einblicke in die digitale Markenführung des Tech-Pioniers.

„Wir haben den Anspruch die Vision des Metaverse erlebbar zu machen und den Entscheidern die Grundlagen des virtuellen und realen Markenmanagements aufzuzeigen“, sagt Brockes. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Vertriebschancen für Marken und deren Produkte gelegt.

Großes Festivalgelände für Trends und Innovationen

Neben dem fachlichen Input werden auf dem Festivalgelände in der Merkur Spiel-Arena die neusten Trends und Innovationen aus der Markenwelt präsentiert. Rund 500 Teilnehmende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz werden erwartet. Die Erstauflage in der Merkur Spiel-Arena richtet sich an Geschäftsführer, Markenentscheider sowie Agenturen und Medien im Markenumfeld.

Die Veranstalter sind das ESB Marketing Netzwerk und D.LIVE. Unter dem Motto „Marken im Metaverse“ wird das Markenfestival am 14. September 2022 in der Merkur Spiel-Arena in Düsseldorf stattfinden.

Alle Informationen unter:  https://www.markenfestival.com/

Bild Nach dem Vorbild des Schweizer Markenkongress wird nun auch in Deutschland eine Premium-Plattform für Markenführung und Markenmanagement entstehen. Fotograf/Bildquelle : Gabriele Griessenböck 

Quelle ESB Marketing Netzwerk AG

Berliner Start-up alcemy schließt Series-A-Runde ab

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alcemy schließt Finanzierungsrunde ab: 10 Millionen Euro in Series-A-Runde für die Dekarbonisierung der Zement- und Betonindustrie

Nachhaltigere Betone und Zement als Standard im Bau : Das Berliner Start-up alcemy erhält 10 Millionen Euro für seine Series A. Die neuen Investor:innen setzen sich aus prestigeträchtigen Greentech-Fonds und erstmals auch aus Branchengrößen der Bau- und Immobilienwirtschaft zusammen. Die Finanzierungsrunde wird dabei von Galvanize Climate Solutions angeführt, einem der größten Cleantech-Fonds in den USA mit einem Gesamtvolumen von einer Milliarde US-Dollar. Zu den weiteren Investoren zählt AENU, der Impact-Fonds der Brüder Ferry und Fabian Heilemann, der sich auf Unternehmen in den Bereichen Climatetech und Social Impact fokussiert.  

Zudem bringen sich die bau- und immobilienspezifischen Investor:innen BitStone Capital, Momeni Ventures und E.R. Cleantech ein, um die Adaption von nachhaltigeren Betonen in der Industrie zu forcieren. Abgerundet wird die Finanzierungsrunde durch zusätzliche Beteiligungen von Tobias Nendel sowie den Flixbus-Gründern und allen bestehenden Investoren wie. EF, La Famiglia, Firstminute Capital und LocalGlobe. 

Mit dem Investment wird alcemy den Ausbau des Softwareentwicklungsteams für Machine Learning sowie den Aufbau eines Vertriebsteams vorantreiben und so seine Expansion weiter stärken. 

Mit Technologie die Zukunft der Zement- und Betonindustrie sichern 
Die Zement- und Betonindustrie gehört zu den CO2-intensivsten Industrien weltweit – so ist Zement, der wichtigste Bestandteil im Beton, für etwa acht Prozent des weltweiten CO2-Ausstoßes verantwortlich. Da der Bedarf an Beton als Baumaterial auch in Zukunft weiter steigen wird, steht die Industrie vor einigen Herausforderungen. Sie muss sich dekarbonisieren und zugleich den regulatorischen Vorgaben, wie beispielsweise dem europäischen Emissionshandel beim Zement, gerecht werden sowie mehr nachhaltige Produkte auf den Markt bringen.  

Das alcemy-Team geht mit seinen Produkten die beiden großen Herausforderungen der Industrie gezielt an: Die hohen CO2-Emissionen und den enormen Verbrauch der Primärressourcen durch den Abbau von Sand und Kies zu senken. „Wir haben alcemy mit der Vision gegründet, dass nachhaltigere Zemente und Betone konkret in der Praxis schnell und massenhaft eingesetzt werden können. Dafür braucht es eine engmaschige und fortlaufende Qualitätsüberwachung , die wir als Unternehmen mit unserer Software liefern”, sagt Leopold Spenner, Co-Gründer und CEO von alcemy. 

Im Kontext der CO2-Emissionen spart die alcemy-Lösung bis zu 50 Prozent CO2 im Vergleich zum bisherigen Optimum. Allein 2021 machte das Start-up gemeinsam mit seinen Kunden damit eine CO2-Reduktion von 80.000 Tonnen möglich. Gleichzeitig wird durch die Software ermöglicht, dass mehr Betone mit hohem Recycling-Anteil präziser und sicherer produziert werden können. Zahlreiche Kunden vertrauen bereits auf die Lösung, darunter einige namhafte Branchengrößen in Deutschland. 

„Ich kenne die Beton- und Zementindustrie seit Kindheitstagen, da meine Familie bereits in der dritten Generation Beton- und Zementwerke betreibt. Es ist großartig zu sehen, dass das Interesse an diesem wichtigen Thema und an unserer Lösung so groß ist. Wir freuen uns, dass wir bereits zahlreiche Kunden überzeugen konnten, genauso wie unsere Investor:innen. Damit haben wir einen Grundstein für die Zukunft gelegt – sowohl für uns als Unternehmen als auch für unseren Planeten.”  

Veery Maxwell, Co-Head Innovation & Expansion Fund von Galvanize sagt zu dem Investment: „Wir freuen uns sehr über das Investment in alcemy und unsere künftige Zusammenarbeit mit einem erstklassigen Team. Gemeinsam können wir die Zement- und Betonhersteller weltweit dabei unterstützen, ihre Emissionen auf eine effiziente, skalierbare und nachhaltige Weise zu reduzieren. So kommen wir einen Schritt näher, eine der am schwersten zu dekarbonisierenden Industrien, in eine grünere Zukunft zu begleiten.”  

Manfred Heid, Managing Partner von Bitstone Capital, kommentiert die Runde aus Sicht der Immobilien-Industrie: “Beton ist und bleibt, aufgrund seiner besonderen physischen Eigenschaften, der bestimmende Baustoff unserer Branche. Alcemys KI-basiertes Softwareprodukt hilft unserer Branche heute schon basierend auf einem etablierten Prozess CO2 und Kosten einzusparen. So wird Bau nachhaltiger, effizienter und damit zukunftsfähiger. Die Kombination aus innovativer Technologie kombiniert mit der langfristigen operativen Relevanz hat uns an Alcemy besonders begeistert.” 

Fabian Heilemann, Gründer & CEO von AENU fügt hinzu: „Beton ist einer der wichtigsten Baumaterialien und gleichzeitig einer der größten Umweltsünder. alcemy befindet sich in einer einmaligen Position, schon heute nachhaltigeren Zement und Beton in großem Maßstab zu ermöglichen. Das Gründerduo verbindet dabei praktisches Wissen über und ein Netzwerk in einer sehr analogen Branche mit ihrer datenbasierten Lösung. Und genau das führt zu einem großen Vertrauen seitens der Kunden, die mithilfe von alcemy ihre Prozesse optimieren und Emissionen senken können.”   

Bild Das alcemy Team ©alcemy GmbH

Quelle BitStone Capital Management GmbH