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Die transformative Macht der künstlichen Intelligenz

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Die transformative Macht der künstlichen Intelligenz: Selbstbestimmt und erfolgreich in der Ära der KI

Die fortschreitende Entwicklung künstlicher Intelligenz (KI) hat die Arbeitswelt grundlegend verändert und eröffnet ein neues Zeitalter der Selbstbestimmung und des Erfolgs. Die transformative Macht der KI ermöglicht es den Menschen, ihre Arbeit auf eine ganz neue Weise zu gestalten und ihre beruflichen Ziele effektiver zu erreichen.

In der Ära der KI bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, die Arbeitsweise und die Arbeitskultur zu revolutionieren. Durch den Einsatz von KI-Technologien können repetitive und zeitaufwändige Aufgaben automatisiert werden, wodurch den Mitarbeitern mehr Raum für kreatives Denken und strategische Entscheidungen bleibt. KI-gestützte Systeme analysieren große Datenmengen in Echtzeit, identifizieren Muster und liefern präzise Prognosen, die als Grundlage für fundierte Geschäftsentscheidungen dienen. Dies ermöglicht es den Mitarbeitern, ihre Fähigkeiten und ihr Fachwissen auf wertvolle und innovative Weise einzusetzen.

Ein weiterer entscheidender Aspekt der KI in der Arbeitswelt ist die personalisierte Unterstützung und Weiterentwicklung der Mitarbeiter. Durch den Einsatz von KI-Algorithmen können individuelle Lern- und Entwicklungspläne erstellt werden, die den spezifischen Bedürfnissen und Fähigkeiten jedes Einzelnen entsprechen. KI-gestützte Coaching-Plattformen bieten maßgeschneiderte Empfehlungen und Ressourcen, um die berufliche Weiterentwicklung zu fördern und die individuelle Leistung zu maximieren. Mitarbeiter haben dadurch die Möglichkeit, ihre Stärken zu entfalten und ihr volles Potenzial auszuschöpfen.

Die Einführung von KI in der Arbeitswelt geht auch mit einer Veränderung der Arbeitskultur einher. Traditionelle hierarchische Strukturen weichen agilen und flexiblen Arbeitsmodellen. Kollaboration und Vernetzung stehen im Mittelpunkt, und Teams werden befähigt, über geografische und organisatorische Grenzen hinweg zusammenzuarbeiten. Die KI erleichtert die Kommunikation und den Wissensaustausch durch automatisierte Übersetzungen, Chatbots und virtuelle Assistenzsysteme, die jederzeit und überall verfügbar sind.

Natürlich bringt die Integration von KI auch Herausforderungen mit sich. Datenschutz und ethische Fragen müssen sorgfältig beachtet werden, um sicherzustellen, dass die Privatsphäre der Mitarbeiter geschützt ist und Vorurteile oder Diskriminierung vermieden werden. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass KI-Systeme transparent und erklärbar sind, um das Vertrauen der Mitarbeiter und der Gesellschaft zu gewinnen.

Insgesamt birgt die Ära der KI ein enormes Potenzial für die Schaffung einer Arbeitswelt, in der Selbstbestimmung und Erfolg im Einklang stehen. Indem KI-Technologien genutzt werden, um repetitive Aufgaben zu automatisieren, individuelle Unterstützung zu bieten und eine flexible Arbeitskultur zu fördern, können Unternehmen eine Umgebung schaffen, in der Mitarbeiter ihr volles Potenzial entfalten können. Die transformative Macht der künstlichen Intelligenz ist der Wegweiser in eine Zukunft, in der Selbstverwirklichung und beruflicher Erfolg Hand in Hand gehen.

Foto/Quelle: stock.adobe.com – michagehtraus

Storytelling: So erobern Unternehmen mit fesselnden Geschichten die Herzen ihrer Zielgruppen

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Cute girl reading book Teddy bear on the grass.

Das Erzählen von Geschichten ist eine uralte Praxis, die auch im digitalen Zeitalter nichts von ihrer kraftvollen Wirkung verloren hat.

Die Fähigkeit, Menschen mit packenden Geschichten zu bewegen, zu überzeugen und zum Handeln zu aktivieren, ist von unschätzbarem Wert – insbesondere in der Welt der Unternehmenskommunikation und des Marketings. In diesem Artikel enthüllen wir, wie Unternehmen durch Storytelling einen regelrechten Paradigmenwechsel in der Kommunikation erreichen können. Erfahren Sie, wie Sie geeignete Themen finden, mit mitreißenden Geschichten fesseln und Ihre Zielgruppen in der „Always-on“-Medienwelt begeistern können.

Die bahnbrechende Macht des Storytellings für Unternehmen:
Geschichten haben eine erstaunliche Fähigkeit, Emotionen zu entfachen und eine unvergleichliche Verbindung zwischen Sender und Empfänger herzustellen. In der Unternehmenskommunikation und im Marketing können Geschichten den Wert einer Marke oder eines Produkts auf einzigartige Weise vermitteln und das Interesse der Zielgruppe wecken. Indem Unternehmen ihre Botschaften in mitreißende Geschichten verwandeln, schaffen sie es, ihre Markenidentität zu stärken und ein tiefes Vertrauen aufzubauen. Denn Menschen lassen sich nicht allein von Fakten überzeugen, sondern werden von den emotionalen Elementen berührt, die nur Geschichten vermitteln können.

Storytelling als bahnbrechendes Instrument in der Unternehmenskommunikation:
Um die volle Wirkung des Storytellings in der Unternehmenskommunikation zu entfesseln, gilt es, geeignete Themen zu finden und mitreißende Geschichten zu erzählen. Unternehmen sollten die Bedürfnisse und Interessen ihrer Zielgruppe genau analysieren, um Geschichten zu entwickeln, die relevant, packend und authentisch sind. Indem sie die Perspektive ihrer Zielgruppe einnehmen, gewährleisten Unternehmen, dass ihre Geschichten eine tiefgreifende emotionale Resonanz erzeugen und die gewünschte Botschaft vermitteln.

Revolutionäre Story-driven Marketing- und Kommunikationskampagnen entwickeln:
Story-driven Marketing- und Kommunikationskampagnen bieten Unternehmen die Chance, ihre Markenbotschaften auf kreative und überzeugende Art und Weise zu verbreiten. Eine erfolgreiche Kampagne basiert auf einer kraftvollen Geschichte, die das Publikum anspricht und in ihren Bann zieht. Unternehmen sollten verschiedene Medien und Plattformen nutzen, um ihre Geschichten zu erzählen – sei es durch mitreißende Videos, virale Social-Media-Inhalte, fesselnde Blogs oder andere innovative Kanäle. Indem Kunden oder Influencer in die Geschichten eingebunden werden, können Unternehmen eine noch tiefere Bindung zu ihrer Zielgruppe aufbauen und ihre Glaubwürdigkeit steigern.

Mitreißende Aufmerksamkeit in der „Always-on“-Medienwelt erregen:
In einer Welt, die von einer Flut an Informationen überschwemmt wird, ist es eine Herausforderung, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Unternehmen müssen daher kreativ und innovativ sein, um aus der Masse herauszustechen. Eine beeindruckende Geschichte allein reicht oft nicht aus, um die gewünschte Aufmerksamkeit zu erlangen. Unternehmen müssen die richtigen Kanäle und Formate wählen, um ihre Geschichten effektiv zu präsentieren. Dabei sollten sie die Bedürfnisse ihrer Zielgruppe berücksichtigen und auf deren Interaktion und Feedback aktiv reagieren.

Fazit
Die revolutionäre Kraft des Storytellings ist ein unaufhaltsamer Trend, der Unternehmen die Möglichkeit bietet, Menschen auf einer tieferen, emotionalen Ebene anzusprechen, starke Verbindungen aufzubauen und ihre Markenbotschaften erfolgreich zu vermitteln. Indem Unternehmen geeignete Themen finden, mitreißende Geschichten erzählen und story-driven Marketing- und Kommunikationskampagnen entwickeln, können sie in der heutigen „Always-on“-Medienwelt faszinierende Aufmerksamkeit erregen und sowohl interne als auch externe Zielgruppen in ihren Bann ziehen.

Storytelling ist somit das revolutionäre Werkzeug, mit dem Unternehmen die Herzen ihrer Zielgruppen erobern und nachhaltigen unternehmerischen Erfolg erzielen können.

Foto/Quelle: stock.adobe.com – volkovslava

Happy Hour mit GEFU und dem Trendgetränk Espresso-Martini

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Must-haves: GUSTAVO, LORENZO, GLOBE und MIRA

Er darf auf keiner Cocktailparty fehlen: Der Espresso-Martini. Auch in diesem Sommer ist das Trendgetränk in aller Munde. Um den leckeren Cocktail zu mixen, muss man kein Profi sein. Mit den Küchenwerkzeugen von GEFU wird jeder zum Barkeeper und kann den perfekten Drink einfach und unkompliziert zubereiten.

Kaffeebereiter GUSTAVO
Mit GUSTAVO lässt sich aromatisch duftender Kaffee nicht nur mühelos aufbrühen, sondern auch stylisch und ohne Temperaturverlust transportieren oder direkt servieren. GUSTAVO von GEFU funktioniert mit dem bewährten French-Press-System: Kaffeepulver einfüllen, kochendes Wasser aufgießen, ziehen lassen, Siebeinsatz herunterdrücken – fertig. Dabei ist GUSTAVO aus doppelwandigem Edelstahl gefertigt und damit nicht nur robust und ideal für den täglichen Einsatz oder den Genuss unterwegs, sondern auch mit der perfekten isolierenden Funktion ausgestattet. So können Heißgetränke besonders lange köstlich warmgehalten werden. Zudem verleiht der polierte Edelstahl GUSTAVO seinen eleganten, hochwertigen Look. Mit einem Fassungsvermögen von 600 oder 1.000 ml können bis zu fünf beziehungsweise acht Tassen Kaffee zubereitet, transportiert oder direkt serviert werden. Auch für die Zubereitung von Tee ist GUSTAVO bestens geeignet.

Kaffeemühle LORENZO
Kaffee-Liebhaber wissen, dass man Kaffeebohnen am besten selbst mahlt. Die stylishe Kaffeemühle LORENZO im edlen Edelstahl-Look oder eleganten Schwarz ist dafür ein absolutes Must-have. Mit ihrer Skalierung lässt sich der perfekte Mahlgrad in 11 Stufen einstellen. Ob feines Mehl für Espresso, mittelfeines Mehl für Filterkaffee oder grobes Mehl für French-Press-Kaffeegenuss – das extra große Mahlwerk lässt sich für ein gleichbleibendes Ergebnis auf der entsprechenden Stufe ganz einfach einstellen. Mit deutlich weniger Umdrehungen als bei herkömmlichen Mühlen funktioniert frisch gemahlener Kaffee zudem im Handumdrehen. Zur besseren Aufbewahrung kann die abnehmbare Kurbel senkrecht auf die seitliche Vorrichtung am Kaffeebehälter gesteckt
Eiskugelform GLOBE
Viele kleine Eiswürfel kann jeder, aber eine Jumbo-Eiskugel mit einem Durchmesser von 6 cm gelingt am besten mit der Eiskugelform GLOBE von GEFU. Dank seiner cleveren Konstruktion mit gekennzeichnetem Füllbereich lässt sich GLOBE nicht nur kinderleicht befüllen, sondern gefrorene Eiskugeln können auch ganz leicht aus ihrer Form gelöst werden. Einfach unter warmes Wasser halten und schon ist die Jumbo-Eiskugel bereit für ihren großen Auftritt im Glas. Der besondere Clou: Mit 6 cm Durchmesser bietet GLOBE Platz für die ein oder andere Zugabe wie zum Beispiel aromatische Minzblätter, frische Zitrusfrüchte, leckere Beeren und vieles andere mehr.

Thermoglas und Untersetzer MIRA
Ob eiskalter Cocktail, heißer Cappuccino oder cremiges Dessert – in den Thermo-gläsern MIRA wird alles zum Blickfang, der dank doppelwandigem Borosilikatglas problemlos in der Hand gehalten werden kann. Denn in dem hochwertigen Doppel-wandglas wird Wärme und Kälte im Inneren isoliert, sodass das Außenglas stets wohl- und gleichmäßig temperiert ist. Zusätzlich entsteht durch das Design ein eindrucks-voller Schwebeeffekt, der Inhalte optisch stylish präsentiert. Das Thermoglas MIRA gibt es im praktischen Doppelpack mit einem Füllvolumen von 80, 235 und 350 ml. Die perfekte Ergänzung sind die stilvollen Untersetzer MIRA aus hochwertigem Akazienholz, die in zwei Größen erhältlich sind. Die edlen Untersetzer sind echte Eyecatcher auf dem Tisch, den sie gleichzeitig vor Kratzern und Flecken schützen.

GEFU: Funktion, Design und Qualität in Perfektion
GEFU überrascht immer wieder mit außergewöhnlichen Ideen und Innovationen für eine kreative, moderne Küche. Und eins steht fest: Wer sich für Produkte von GEFU entscheidet, kann sicher sein, dass Funktionalität, Design und Qualität eine perfekte Kombination miteinander eingegangen sind. So begeistern GEFU Produkte immer wieder aufs Neue durch ihre qualitativ hochwertige Verarbeitung, ihre leichte Handhabung und das gewisse Etwas für mehr Inspiration in der Küche.

Foto:Kaffeebereiter GUSTAVO

Quelle:GEFU

Serviceplan gewinnt Gustavo Gusto

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Serviceplan hat sich in einem mehrstufigen Pitch gegen vier weitere Bewerber durchgesetzt und ist neue Leadagentur für Gustavo Gusto. Der Etat umfasst Konzeption und Umsetzung der gesamten strategischen und kreativen Kommunikation mit einem besonderen Fokus auf Internationalisierung – für einen der heißbegehrtesten Werbeetats in Deutschland. Er wird innerhalb der Serviceplan Group integriert von einem internationalen Team betreut.

Serviceplan konnte Gustavo Gusto mit einem starken integrierten Team über vier Houses of Communication in Deutschland und Europa unter der Leitung von CCO Serviceplan Germany Till Diestel überzeugen.

Ziel der Zusammenarbeit von Serviceplan und Gustavo Gusto, die ab sofort startet, ist die kommunikative Weiterentwicklung der Marke sowie die strategische und kreative Unterstützung bei der Expansion in weitere Länder.

Michael Götz, Chief Marketing Officer Gustavo Gusto: „Wir freuen uns riesig, mit Serviceplan nun eine so starke und international gut aufgestellte Agentur an unserer Seite zu haben. Die letzten Jahre haben wir fast alle Kreation inhouse gemacht, aber für die ausländischen Märkte brauchen wir dringend einen kreativen Partner mit Büros in den jeweiligen Ländern. Und auch hierzulande wollen wir künftig gemeinsam daran arbeiten, die Marke Gustavo Gusto auf das nächste Level zu heben.“

„Gustavo Gusto hat in den letzten Jahren die Tiefkühlpizza revolutioniert und das mit höchst innovativer Kommunikation, die Haltung und Humor perfekt balanciert. Wir freuen uns wahnsinnig, für eine echte Lovebrand zu arbeiten und diese dabei zu unterstützen so authentisch zu bleiben und in Deutschland und international weiter zu wachsen“, so Till Diestel, CCO Serviceplan Germany.

Foto:v.l.n.r. Michael Götz (Gustavo Gusto), Till Diestel (Serviceplan)

Quelle:Corporate Communications Serviceplan Group Serviceplan Public Relations & Content

PINKTUM kündigt revolutionäre KI-gestützte Lernmethoden an

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PINKTUM kündigt revolutionäre KI-gestützte Lernmethoden an:
„Nur mit KI werden wir Mitarbeitende künftig individuell und schnell qualifizieren“

Der digitale Personalentwickler PINKTUM will das Lernen mit Hilfe Künstlicher Intelligenz individualisieren und deutlich beschleunigen.
Ein Team um CTO Alois Krtil entwickelt KI-basierte Produkte, die Nutzer:innen vom Verstehen zum sicheren Beherrschen neuer Anforderungen führen.
Die individuell angepasste Learning Journey ist datenrechtskonform.
Das Unternehmen kombiniert drei Jahrzehnte Erfahrung in der Lernforschung mit EdTech-Kompetenz (Education Technology).

PINKTUM, einer der führenden Anbieter für digitale Personalentwicklung, geht davon aus, dass die steigenden Lernanforderungen für Mitarbeitende mittelfristig nur noch mit KI und Deep-Learning-Ansätzen effizient zu bewältigen sind. Joachim Pawlik, CEO von PINKTUM erklärt: „Im stressigen Berufsalltag werden die erforderlichen Entwicklungen neuer Kompetenzen nur erreichbar sein, wenn wir jeden Einzelnen gezielt mit den für ihn relevanten Inhalten und Methoden unterstützen. KI ermöglicht uns die hohe Individualisierung, mit der wir Menschen auch in Zukunft schnell genug für ihre neue Aufgaben qualifizieren können.“

Das 2010 gegründete Unternehmen PINKTUM baut seine Leistungen daher KI-basiert aus. PINKTUM CTO Alois Krtil und Christian Hencke, Vice President Digital Strategy &KI, testen mit ML-Experten, Data Scientists und KI-Programmierern bereits konkrete Lösungen. Die neuen Lernmethoden verfolgen vier Ziele: Individualisierung, Flexibilisierung, Übung und Feedback.

Individualisierung, Flexibilisierung, Übung und Feedback
Die KI wertet schon jetzt den Lerntyp, seine Kompetenzen, Motive und weitere Persönlichkeitsfacetten aus. Branche, Funktion, Ausbildung, Alter, Lerngewohnheiten, die aktuelle Stimmung und viele weitere Faktoren wie Herausforderungen am Arbeitsplatz werden in den neuen Lernangeboten berücksichtigt (Individualisierung). Die Daten werden im geschlossenen System erhoben und ausgewertet und die Verarbeitung ist DSGVO-konform. Die Module werden in unterschiedlichen Formaten erstellt, die für Nutzer:innen jederzeit und überall abrufbar sind. Sie reichen von intensiven Trainings am PC bis hin zu kurzen Erinnerungseinheiten, die just in time am Handy das Erlernte auffrischen. Beim Üben der vermittelten Inhalte kommen die Lernenden durch sofortiges, individuelles Feedback schneller voran.

Kombination mit didaktischer Expertise und psychologischer Forschung – Betaversion im Test
Als größte Tochtergesellschaft des in Europa führenden Personalentwicklers PAWLIK greift PINKTUM auf drei Jahrzehnte Erfahrung in Potenzialentfaltung basierend auf Forschungsergebnissen aus der Psychologie und Neurowissenschaft. Seit 2022 arbeiten die Psychologen von PAWLIK Consultants mit den EdTech-Experten von PINKTUM zusammen. Die ersten Produkte werden bereits als Beta-Version getestet.

Alois Krtil, CTO PINKTUM: „Wir wissen, dass Millionen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern durch die beschleunigte Digitalisierung in den nächsten Jahren neu qualifiziert werden müssen. Jede Woche ergeben sich dafür durch die Forschung neue Chancen. Unsere Aufgabe ist es, umzusetzen, was für die Lernenden sinnvoll ist.“

Krtil und sein Team forschen in einem EdTech-Thinktank permanent an der Zukunft des Lernens. Im PINKTUM Talk informiert der KI-Experte und Gründer von Aric (das bedeutendste KI-Zentrum im Norden) regelmäßig Hunderte Interessenten über die jüngsten Entwicklungen in der KI-Szene.

Foto:v.l.n.r.: Joachim Pawlik CEO von PINKTUM und Alois Krtil CTO von PINKTUM / Bildrechte: Cécile Ash, Raimar von Wienskowski.

Quelle:Pink University GmbH

Caya erhält sechs Millionen Euro frisches Kapital

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Das Berliner Start-up Caya (www.caya.com) sichert sich im Rahmen einer Venture Round sechs Millionen Euro. Die Finanzierungsrunde wird angeführt von neosfer, dem Frühphaseninvestor der Commerzbank-Gruppe, sowie von den bereits bestehenden Investoren Müller Medien und IBB Ventures. Darüber hinaus investieren Dutch Founders Fund, HV Capital und einige Business Angels, darunter Christian Oldendorff, erneut in Caya.

Das Unternehmen Caya wurde 2017 gegründet und unterstützt kleine sowie mittelständische Unternehmen dabei, ihre Geschäftsprozesse zu automatisieren. Dazu digitalisiert der Dienstleister die eingehende Briefpost seiner Kunden, reichert sie mit zusätzlichen Informationen an und stellt sie in einer cloudbasierten Dokumenten-Management-Software zur kollaborativen Zusammenarbeit oder automatisierten Weiterverarbeitung zur Verfügung.

Um die weitere Geschäftsentwicklung zu finanzieren, sammelte das Unternehmen sechs Millionen Euro ein, die in die Produktentwicklung sowie insbesondere in die Operational Excellence und Servicequalität investiert werden sollen. Das Investment setzt sich aus frischem Kapital sowie Convertible Loans, die im Rahmen der Finanzierungsrunde gewandelt wurden, zusammen.

Alexander Schneekloth, Geschäftsführer der Caya GmbH, betont: „Wir freuen uns sehr über das nachhaltige Vertrauen unserer Investoren und den positiven Verlauf der Finanzierungsrunde. 2022 sind wir um 120 % gewachsen und erwirtschaften derzeit fünf Millionen Euro Jahresumsatz. Dieser positive Geschäftsverlauf gründet vor allem darin, dass wir mit der smarten Kombination aus digitalem Posteingang – also dem Scannen der täglichen Eingangspost – und Dokumentenmanagement alleine 2022 über 1.500 neue Unternehmenskunden von Caya überzeugen konnten. Diesen Erfolg wollen wir weiter ausbauen und im kommenden Jahr erstmals profitabel werden.“

Julian Bürklein, Senior Investment Manager bei neosfer, sagt: „Die intelligente und einfache Software von Caya löst ein weitverbreitetes Problem für kleine und mittelständische Unternehmen. Über unser Investment in Caya wird es den Kunden der Commerzbank ermöglicht, ihr Dokumentenmanagement und ihre Post zu digitalisieren.“

Kerstin Zimmer, Beteiligungsmanagerin bei Müller Medien, ergänzt: „Caya konnte im Jahr 2022 mehr als 1.500 Unternehmen aus dem Mittelstand von sich überzeugen, was keine Selbstverständlichkeit ist. Mit einem solch starken Wachstum hat das Unternehmen seinen Product-Market-Fit bewiesen. Diese Leistung hat uns wirklich beeindruckt und wir freuen uns auf die weitere gemeinsame Zukunft mit Caya.“

„Das Management von Caya hat die Zeichen der Zeit erkannt und agiert mit wirtschaftlicher Vernunft, so wie es die jeweils aktuelle Marktlage erfordert. Dies belegen auch das Ergebnis aus dem Vorjahr und die finanziell solide Situation des Unternehmens. Die Stärke, bereits nächstes Jahr profitabel zu werden, haben nicht viele Unternehmen“, so Tobias Schimmelpfennig, Senior Investment Manager bei IBB Ventures, abschließend.

Foto:Alexander Schneekloth

Quelle:Caya GmbH

Die Fed wird wahrscheinlich eine Zinserhöhung auslassen, aber die anhaltend hohe Kerninflation spricht für eine straffere Ausrichtung

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Fed Jackson Hole Inflation
Foto von Blerina Uruci (Quelle: T. Rowe Price)

Die bevorstehende Fed-Sitzung kommentiert Blerina Uruci, US-Chefvolkswirtin bei T. Rowe Price:

Die FED wird ihre Entscheidung am Mittwoch bekannt geben. Seit den Äußerungen des neuen stellvertretenden Fed-Vorsitzenden Jefferson am 31. Mai haben sich die Markt- und Konsenserwartungen dahingehend angeglichen, dass auf der Juni-Sitzung keine Änderung des Leitzinses erwartet wird. Die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung im Juli ist gestiegen.

Die Fed wird auf der Juni-Sitzung wahrscheinlich auf eine Zinserhöhung verzichten. Der Fed-Vorsitzende Powell und die Fed-Führung haben sich in ihren jüngsten Kommentaren relativ dovish geäußert, was wir so interpretieren, dass sie einen Verzicht auf eine Zinserhöhung im Juni signalisieren, sich aber die Tür für eine weitere Zinserhöhung offenlassen. Noch wichtiger ist, dass der derzeitige Fokus auf die Datenabhängigkeit als Reaktion auf den langfristigen Trend und nicht auf die monatlichen Schwankungen der Wirtschaftsindikatoren interpretiert werden kann.

Da die Politik bereits restriktiv ist, scheinen weitere Zinserhöhungen in größeren Abständen angemessen. Gleichzeitig verdeutlichen die jüngste Verbesserung der Daten zum Immobilienmarkt und die nach wie vor starken Beschäftigungszahlen, wie genau ausbalanciert die Chancen und Risiken für die Fed sind. Sie darf nicht von ihrem Kampf gegen die Inflation ablassen. Aus diesem Grund bin ich nach wie vor der festen Überzeugung, dass eine Lockerung der Geldpolitik in diesem Jahr nicht zu erwarten ist und dass der nächste Schritt eher eine Zinserhöhung als eine Pause sein wird.

Der FED wird auf dieser Sitzung eine aktualisierte Reihe von Prognosen veröffentlichen, bei denen ich die folgenden Änderungen erwarte:

(1) Der Dot Plot wird wahrscheinlich eine weitere Zinserhöhung in 2023 zeigen, was die Tür für eine weitere Straffung offenlassen würde. Wenn Powell während der Pressekonferenz die „Richtschnur“ befolgt, dass die nächste Zinserhöhung bereits im Juli erfolgen könnte, wäre dies meiner Meinung nach ein hawkishes Ergebnis.

Sollte Powell versuchen, die nächste Zinserhöhung auf September zu verschieben, würde ich dies als dovish interpretieren. Es wäre auch ein Zeichen dafür, dass dieses Haltung im FOMC die Oberhand gewinnt und es keine große Unterstützung für weitere Zinserhöhungen gibt.

(2) Die Prognose der Arbeitslosenquote für 2023 wird nach unten korrigiert. Im März wurde für das vierte Quartal 2023 eine Quote von 4,5 % prognostiziert, und selbst angesichts des jüngsten Anstiegs der Arbeitslosenquote auf 3,7 % erscheint mir die März-Prognose zu hoch. Eine niedrigere UR-Prognose würde die Tendenz des FOMC zur Straffung verstärken.

(3) Die Prognose für die privaten Konsumausgaben („PCE“) wird wahrscheinlich leicht nach oben revidiert werden, da die Daten nach oben tendieren. Die prognostizierte Hartnäckigkeit der Inflation würde denselben Zweck erfüllen und den hawkishen Ton in einer Sitzung verstärken, in der die FED die Zinssätze offenbar unverändert lassen wird.

Risiken für diese Einschätzung:

– Die Punktgrafik könnte zwei weitere Zinserhöhungen um 25 Basispunkte für dieses Jahr zeigen, was bedeuten würde, dass die Fed ihre Zinserhöhungen bis zum Ende des Jahres fortsetzt und der Kadenz der Zinserhöhungen bei jeder zweiten Sitzung folgt. Eine solche Projektion würde die Tendenz des FOMC zur Straffung der Geldpolitik weiter verstärken und den Erwartungen einer Lockerung der Geldpolitik entgegenwirken. Ich halte dies jedoch für unwahrscheinlich, da die Fed nach der Silicon-Valley-Bank-Episode vorsichtig ist, um keine großen Schwankungen bei den Marktpreisen zu verursachen und den Finanzsektor nicht übermäßig unter Druck zu setzen. Darüber hinaus würde eine Aussage über den möglichen geldpolitischen Kurs in sechs Monaten ihrem Bestreben nach maximaler Datenabhängigkeit zuwiderlaufen.

– Der Dot Plot könnte zeigen, dass in diesem Jahr keine weiteren Zinserhöhungen zu erwarten sind. Dies wäre ein dovishes Ergebnis und deutet darauf hin, dass ich die Zurückhaltung im Ausschuss, die Politik weiter zu straffen, und ihren Einfluss auf die Fed-Führung unterschätzt habe.

Schließlich spricht einiges dafür, dass die Risiken für eine Erhöhung des Leitzinses auf 6 % oder mehr begrenzt sind. Ein Aspekt der Arbeitsmarktdaten kann dies verdeutlichen. Im vergangenen Jahr profitierten Stellenwechsler aufgrund der hohen Fluktuation auf dem Arbeitsmarkt von einer höheren Lohninflation als Stelleninhaber. In Zeiten des Aufschwungs ist die Lohninflation für Stellenwechsler höher als für Personen, die ihren Arbeitsplatz behalten, aber diesmal ist der Abstand größer. Da jedoch die Zahl der Arbeitsplatzabgänger im Verhältnis zu den Arbeitsplatzverlierern zurückgegangen ist, erwarte ich, dass dies zu einer langsameren Lohninflation führen wird, die einen gewissen Abwärtsdruck auf die Dienstleistungsinflation ausüben wird. Der Spielraum der Fed für Zinssenkungen in diesem Jahr ist ebenfalls begrenzt, da sowohl die Kerninflation bei Waren als auch bei Dienstleistungen weiterhin über den langfristigen Trends liegt, die es der Fed ermöglicht haben, die Inflation durchweg auf oder unter ihrem Zielwert zu halten.

Die Fed wird wahrscheinlich eine Zinserhöhung auslassen, aber die anhaltend hohe Kerninflation spricht für eine straffere Ausrichtung

Foto von Blerina Uruci (Quelle: T. Rowe Price)

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Dynamic42 erhält in einer Series A Finanzierungsrunde

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dynamic42

Biotechnologie-Unternehmen „Dynamic42“ erhält in einer Series A Finanzierungsrunde einen mittleren siebenstelligen Betrag

Der innovative Organ-on-Chip-Spezialist Dynamic42 GmbH hat eine Finanzierungsrunde im mittleren siebenstelligen Bereich abgeschlossen. Das im März 2018 aus dem „Center of Sepsis Control and Care“ des Universitätsklinikums Jena ausgegründete Unternehmen konnte sowohl den bisherigen Lead-Investor bm-t (beteiligungsmanagement thüringen gmbh) als auch ein Family Office aus dem Health Sector überzeugen, im Rahmen einer Wachstumsfinanzierungsrunde (Series A) zu investieren und das Wachstum, die Entwicklung und die Vision des Unternehmens in den kommenden Jahren zu unterstützen.

Ausschlaggebend für das Investment war vor allem der Mehrwert, den Dynamic42 mit seiner Technologie und deren Nutzen für die Gesellschaft generiert, wie z.B. die Erhöhung der Arzneimittelsicherheit, die Senkung der Arzneimittelentwicklungskosten und die Reduzierung von Tierversuchen. Hier bietet die Technologie von Dynamic42 eine sehr gute Alternative zu bisherigen Systemen in der Wirkstoffentwicklung und ein hohes Marktpotenzial. „Wir können mit Stolz verkünden, dass wir ein aufstrebendes Unternehmen geschaffen haben und freuen uns sehr über dieses strategisch wichtige Investment. In Zeiten eines schwieriger werdenden Investitionsmarktes ist es für uns ein starkes Signal, dass unsere Technologie und Vision ein hohes Potential besitzen.“, so die Geschäftsführer Dr. Martin Raasch und Dr. Knut Rennert.

Kundenspezifische Organ-on-Chip-Lösungen für die Zukunft der Arzneimittelprüfung

Dynamic42 bietet seinen Kunden miniaturisierte menschliche Organmodelle (sogenannte Organ-on-Chip Modelle / mikrophysiologische Systeme) für die Arzneimittelprüfung an. Dynamic42 ist einzigartig auf dem Markt durch seine flexiblen und einfach zu erstellenden kundenspezifischen Lösungen, die auf seiner innovativen Technologieplattform basieren. Darüber hinaus ist Dynamic42 in der Lage, wesentliche Komponenten des menschlichen Immunsystems in seine humanen Organmodelle zu integrieren und deren Einfluss auf die Medikamentenverträglichkeit zu untersuchen. So können Kunden bereits vor Tierversuchen in der präklinischen Phase der Medikamentenentwicklung erste Aussagen über die Toxizität von Wirkstoffkandidaten am Menschen treffen und entscheiden, ob die Entwicklung eines Wirkstoffs fortgesetzt oder gestoppt werden soll.

„Die Dynamic42 GmbH ist seit ihrer Gründung vor fünf Jahren stetig gewachsen und hat bereits namhafte Pharmaunternehmen als Kunden gewinnen können. Wir sind überzeugt, dass Dynamic42 mit seiner starken Technologieplattform und seinem motivierten Team in Zukunft eine führende Rolle im schnell wachsenden Organ-on-Chip-Markt spielen wird“, sagt Stefan Jahn, Senior Investment Manager bei bm-t.

Mit dem Investment wird Dynamic42 die Weiterentwicklung der Produkte und Dienstleistungen fortsetzen, neue Märkte erschließen, hochqualifiziertes Personal rekrutieren, die Unternehmensinfrastruktur weiterentwickeln sowie das Schutzrechtsportfolio und die Vertriebsinfrastruktur ausbauen. Ein wichtiger Meilenstein in den kommenden Jahren wird die Internationalisierung des Unternehmens sein, unter anderem mit dem Eintritt in die USA als weltgrößtem Pharmamarkt.

Bild: Das Team von Dynamic42

Quelle Tower PR

GEMACHT FÜR DIE HELLSTEN MOMENTE

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LILIENTHAL BERLINS NEUE SONNENBRILLEN

LILIENTHAL BERLINS NEUE SONNENBRILLEN AUS DER STATEMENT-KOLLEKTION!

Am Strand, auf großer Wandertour, auf dem Festival oder ganz entspannt am Nachmittag im Park: Es gibt viele gute Gründe, jetzt wieder zur Sonnenbrille zu greifen! Für alle, die dabei auf der Suche nach außergewöhnlicheren Designs sind, hat Lilienthal Berlin nun seine zweite Eyewear-Kollektion auf den Markt gebracht: Sechs brandneue Modelle in insgesamt 27 verschiedenen Varianten, die ikonische Styles neu interpretieren. Und für all diejenigen, die – egal ob Sommer oder Winter – viel Zeit vor dem Computer verbringen, gibt es dazu auch drei Bildschirmbrillen mit Blueblock-Filter.

DAS MACHT‘S NACHHALTIG:
• Rahmen aus recyclingfähigem Stahl sowie biologisch abbaubarem Bio- Acetat
• Biologisch abbaubare Linsen, die zum Teil aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen werden
• Qualität „Handmade in Italy“
• Klimaneutral durch CO2- Kompensation

SECHS GANZ UNTERSCHIEDLICHE RAHMENDESIGNS FÜR VERSCHIEDENSTE STYLES

RUNDE SACHE: DIE CHILLWAVE
Die Chillwave mit ihren prägnanten runden Linsen glänzt mit einem geupdateten Retro- Look. Mit fein geschwungenen Elementen und dezenten Verzierungen gibt die Brille jedem Style einen entspannten, leicht nostalgischen Touch.

KLARE KANTE: DIE DREAMGAZE

Die Dreamgaze mit ihrem ebenso minimalistischen wie markanten Rahmen ist eine Weiterentwicklung des klassischen Rectangular- Looks. So wurden der Rahmen etwas breiter und die Linsen etwas runder gestaltet sowie die sonst typische Geradlinigkeit durch lässige Schwünge ergänzt.

AUF KURS: DIE YACHT ROCK
Die Yacht Rock im neu interpretierten Aviator- Style wird vom filigranen Rahmen und den schlank gehaltenen Linsen definiert. Die minimalistische Linienführung des Edelstahl- Rahmens sowie die feinen Linien auf den Bügeln unterstreichen den dynamischen Appeal der Brille.

AUSGESPROCHEN BEQUEM: DIE COMPLEXTRO
Auch die Complextro ist mit ihrer ungewöhnlichen Formensprache eine unkonventionelle Neuinterpretation des Aviator- Styles – statt über einen Nasensteg sind die ovalen Linsen hier nur an der Oberseite des Rahmens verbunden. Praktischer Nebeneffekt: Die Brille lässt sich so ganz besonders angenehm tragen.

FÜR DEN GROSSEN AUFTRITT: DIE HYPER POP
Ein breiter Rahmen, ausladende Bügel, markante Formen – und doch eine gewisse Zurückhaltung: Als stylisches Accessoire ist die Hyper Pop nicht zu übersehen, aber gleichermaßen auch nicht zu aufdringlich.

FÜR DEN GROSSEN AUFTRITT: DIE HYPER POP
Ein breiter Rahmen, ausladende Bügel, markante Formen – und doch eine gewisse Zurückhaltung: Als stylisches Accessoire ist die Hyper Pop nicht zu übersehen, aber gleichermaßen auch nicht zu aufdringlich.

FÜR DIE AUGEN NUR DAS BESTE
Alle Brillen der Statement-Kollektion werden per Handarbeit in Italien gefertigt. So werden die Rahmen-Bestandteile von Präzisionsmaschinen in Form gebracht, bekommen manuell den letzten Feinschliff und werden schließlich poliert und per Hand zusammengebaut. Dabei kommen hochwertiges Bio-Acetat und reiner Stahl zum Einsatz – beides kann voll recycelt werden. Und sogar die Linsen selbst haben einen organischen Anteil.
Die Linsen der Kategorie 3 mit UV-Faktor 400 sind rückseitig entspiegelt und bieten 100-prozentigen UV-Schutz. Außerdem wurden sie mit einer speziellen Beschichtung verstärkt, um die Brille vor Kratzern zu schützen.

Alle Modelle sind entweder mit klassisch getönten Linsen in Grau, Grün und Braun oder mit polarisierten Linsen erhältlich. Bei den polarisierten Brillen wird das Licht von reflektierenden Oberflächen gefiltert. Das
sorgt etwa bei Wasseroberflächen, Schnee oder nassen Straßen für bessere Sicht. Außerdem werden Farben und Kontraste klarer dargestellt.

EXTRASCHUTZ VOR BLAUEM LICHT
Die drei Modelle Chillwave, Dreamgaze und Yacht Rock sind jeweils auch als Blueblock-Versionen erwerbbar. Das heißt, sie haben leicht gelblich eingefärbte Linsen. Diese Einfärbung selbst ist kaum
zu bemerken, doch der Effekt ist groß: Weil 35 Prozent des unnatürlichen blauen Lichtes von technischen Geräten gefiltert werden, ermüden die Augen nicht so schnell, die Konzentration bleibt länger erhalten und der Schlafrhythmus kann so optimiert werden.

Quelle Bild und Text: Lilienthal Berlin GmbH

Lernen im Metaverse

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gostudent govr

GoStudent führt GoVR ein, eine immersive Sprachlernplattform für Schüler*innen, in Partnerschaft mit Immerse und Meta.

Eis essen am Piccadilly Circus mit muttersprachlichen Tutor*innen: So kann der Englischunterricht bei GoStudent von nun an aussehen. Viele Schüler*innen haben beim Sprachenlernen Hemmungen, vor allem wenn es darum geht, die Sprache in der Praxis anzuwenden. Das kann den Lernprozess erschweren. Um diese Hemmschwelle zu reduzieren, hat GoStudent mit GoVR eine neue, realistische Lernumgebung im Metaverse geschaffen, in der Schüler*innen in Gruppen mit britischen Tutor*innen Englisch lernen und üben.

GoStudent, einer der weltweit führenden Nachhilfeanbieter, stellt GoVR vor, eine immersive Virtual Reality (VR)-Sprachlernplattform, die speziell für Schüler*innen zwischen 13 und 18 Jahren entwickelt wurde. Dieses innovative Bildungsangebot wurde in Zusammenarbeit mit Immerse, einer preisgekrönten VR-Trainingsplattform, entwickelt und wird vom US-amerikanischen Unternehmen Meta durch eine Hardware-Spende von Meta Quest 2 VR-Headsets unterstützt. Dieses innovative Lerntool hat das Potenzial, das Sprachenlernen für Schüler*innen grundlegend zu verändern.

GoVR bietet von Tutor*innen geleitete VR-Gruppenlernerfahrungen, die es den Schüler*innen ermöglichen, ihre Fremdsprachenkompetenz und ihr Selbstvertrauen in der Gruppe zu verbessern. Beim Eintauchen in eine virtuelle Welt (in der VR-Fachsprache auch “Immersion” genannt), erkunden die Schüler*innen neue Umgebungen und erleben “reale” Situationen – wie eben das Einkaufen am Piccadilly Circus. Die Tutor*innen nehmen von ihrem Desktop aus an den Sitzungen teil, während die Schüler*innen entweder über die VR-Headsets oder ebenfalls über ihren Desktop eintauchen können. Damit wird eine immersive Lernumgebung geschaffen, die mit Blick auf die spezifischen Bedürfnisse von Tutor*innen und Schüler*innen entwickelt wurde.

GoStudent ist davon überzeugt, dass Bildung keine Einheitsgröße ist. Mit GoVR schafft GoStudent durch interaktive Elemente individuelle Lernerlebnisse. Neben dem Vorteil, verschiedene Lerntypen noch besser ansprechen zu können, kommen die innovativen Elemente auch dem Wunsch junger Menschen entgegen, mehr Technologie in den Lehrplan zu integrieren. Im Bericht zur Zukunft der Bildung 2023 stellte GoStudent fest, dass 77% der Schüler*innen glauben, dass Technologie das Lernen erleichtert. 80% der 14- bis 16-jährigen Europäer*innen bekunden Interesse an der Nutzung des Metaverse als Lerntool.

Deutschland liegt mit 84% der Schüler*innen in diesem Alter, die am Lernen mit dem Metaverse interessiert sind, sogar über dem europäischen Durchschnitt. 64% dieser 14- bis 16-Jährigen glauben darüber hinaus, dass das Metaverse Lernen unterhaltsamer macht, und 63% sind der Meinung, dass es ihnen ermöglicht, potenzielle zukünftige Berufe in einer sicheren, virtuellen Welt zu erkunden. Mehr als die Hälfte glaubt, dass sie im Metaverse effektiver lernen werden.

Gleichzeitig wurde in demselben Bericht festgestellt, dass trotz dieses Enthusiasmus nur 13% der Schüler*innen in Europa derzeit VR in der Schule nutzen. GoVR füllt diese Lücke, indem es die Bedürfnisse und Wünsche der Schüler*innen auf ihrem Bildungsweg berücksichtigt und ihnen eine anpassbare, personalisierte Lernerfahrung bietet. GoStudent sieht dieses Projekt als eine Möglichkeit, seine Rolle als Visionär für vielfältige Lernerfahrungen zu stärken und neue Möglichkeiten für Bildung und Schule aufzuzeigen.

Felix Ohswald, CEO und Co-Founder von GoStudent: „GoVR ist ein gewaltiger Sprung im Sprachenlernen. Wir haben das traditionelle Klassenzimmer in einen lebendigen Spielplatz verwandelt, auf dem Schüler*innen Sprachen erleben, mit ihnen interagieren und auf eine Weise lernen können, die sowohl Spaß macht als auch effektiv ist. Unsere Partnerschaft mit Immerse und Meta festigt unsere Position als führender EdTech-Akteur und wir sind davon überzeugt, dass GoVR zu unserer Mission beiträgt, den Schüler*innen innovative und personalisierte Lernerfahrungen zu bieten.“

Ab heute: Englischunterricht mit muttersprachlichen Tutor*innen aus Großbritannien
GoVR startet heute, am 13. Juni 2023, in Deutschland, Österreich und der Schweiz und soll in Zukunft auf weitere Märkte ausgedehnt werden. Der Unterricht wird von muttersprachlichen Tutor*innen aus Großbritannien durchgeführt, um eine authentische und qualitativ hochwertige Lernerfahrung zu vermitteln.

Gregor Müller, COO und Co-Founder von GoStudent, gibt einen Einblick in das GoVR-Erlebnis: „Stellen Sie sich vor, Sie wären ein Fußballtrainer oder eine Fußballtrainerin und halten in der Halbzeitpause eine leidenschaftliche Rede in der Umkleidekabine Ihrer Lieblingsmannschaft, während Sie Ihr Englisch verbessern. Oder stellen Sie sich vor, Sie sind in Paris und üben Ihr Französisch, während Sie unter dem Eiffelturm eine Crêpe bestellen. Mit GoVR verwandeln sich Szenarien wie diese aus reinen Fantasien in interaktive Lernumgebungen, mit denen sich die Schüler*innen beschäftigen wollen. Die ersten Nutzer*innen von GoVR haben sich durchweg positiv über ihre Erfahrungen geäußert. Als Bildungsanbieter haben wir die Verantwortung, mit Innovationen auf die Bedürfnisse der Schüler*innen einzugehen, damit sie ihr Potenzial wirklich ausschöpfen können.“

GoVR fördert mit einer unterstützenden Lernumgebung die soziale Interaktion und die Zusammenarbeit, in der die Schüler*innen das Sprechen mit muttersprachlichen Tutor*innen und ihren Mitschüler*innen üben können. Dieser immersive Ansatz unterstützt nicht nur die Merkfähigkeit, sondern stärkt auch das Selbstvertrauen, was dazu führt, dass sich die Schüler*innen sicherer und versierter fühlen.

Sprachenlernen im Metaverse verbessert das Sprechen auf Englisch um 98,8%
Die immensen Vorteile der VR-Technologie für das Sprachenlernen werden in den Untersuchungen des GoStudent-Partners Immerse deutlich. Ihre Studien zeigen signifikante Verbesserungen der Hör- und Lesefähigkeiten nach Lernerfahrungen in virtuellen Umgebungen. Beeindruckende 98,8% der Schüler*innen berichteten von verbesserten Englischkenntnissen dank Immerse.

„GoVR ist beispielhaft für eine sorgsame Auswahl von Partnerschaften mit dem gemeinsamen Ziel, die einzigartigen Lernbedürfnisse von Schüler*innen zu erfüllen“, sagt Alexander Nick, Direktor des GoStudent Future Labs. „Im Einklang mit den Ergebnissen des GoStudent-Berichts zur Zukunft der Bildung, wonach 77% der Kinder in Europa an die unterstützende Rolle von Technologie beim Lernen glauben, haben wir uns um Partner bemüht, die sich dieser Vision gleichermaßen verpflichtet fühlen. Unsere Allianz mit Immerse und Meta bringt bahnbrechende Technologie und immersive Erfahrungen zusammen. Diese Dreier-Kooperation ermöglicht es GoVR, das Sprachenlernen neu zu definieren, und für GoStudent, die Position als Vorreiter im EdTech-Sektor weiter zu stärken.“

Im Mittelpunkt der Mission von GoStudent steht das Streben nach Innovation für ein effektiveres, engagierteres und spannenderes Lernerlebnis. GoVR, die jüngste Ergänzung des Angebots von GoStudent, macht das Lernen nicht nur einfacher, sondern auch attraktiver für Schüler*innen. Durch das Angebot unterschiedlicher Lernmethoden, einschließlich VR-Gruppenerfahrungen, gewährleistet GoStudent eine maßgeschneiderte und effektive Lernerfahrung, die den individuellen Bedürfnissen jedes einzelnen Schülers und jeder Schülerin am besten entspricht. Dieser gesamthafte und personalisierte Ansatz, der GoVR mit traditionellen Nachhilfediensten kombiniert, unterstreicht das tiefe Verständnis von GoStudent für die unterschiedlichen Lernbedürfnisse und -vorlieben moderner Schüler*innen.

“Für die meisten von uns ist Lernen etwas Soziales: Wir lernen von und mit anderen, von den Erfahrungen unserer Mitmenschen. Deshalb kann das einzigartige Gefühl der Präsenz und Immersion, das diese Technologien erzeugen, die Bildung so stark verändern. Partner wie GoStudent helfen uns, zu verstehen, wie Lehrkräfte und Lernende das Beste aus diesen Technologien herausholen können”, so Tino Krause, Regional Director Central Europe bei Meta.

Leistbare Technologie für eine realistische Lernumgebung
GoVR bietet eine einzigartige VR-Lernerfahrung, wobei jede Lektion auf die spezifischen Bedürfnisse der Schüler*innen zugeschnitten ist. Die Lektionen dauern 50 Minuten und jede Klasse besteht aus einem bis acht Schüler*innen, um eine interaktive, immersive und persönliche Lernerfahrung zu gewährleisten. GoVR-Kurse sind zu günstigen Preisen zwischen 25 € und 27 € erhältlich, wodurch diese innovative Technologie für ein breites Schüler*innenpublikum zugänglich ist. Bestehende GoStudent-Kund*innen können über ihr Abonnement eine GoVR-Sitzung anstelle einer regulären Nachhilfestunde buchen.

Mit GoVR können die Schüler*innen an mehr als 40 virtuelle Orte mit teamwork-basierten Übungsszenarien springen. Die Umgebungen reichen von Restaurants und Comedy Clubs bis hin zu Fernsehstudios und einer einsamen Insel. Jeden Monat werden neue Orte hinzukommen, um die Erfahrung für die Schüler*innen interessant und motivierend zu halten.

Quelle Bild und Text: GoStudent