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priovi entlastet Borderline-Betroffene und Behandler

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priovi

priovi: Erste digitale Therapie für Borderline-Patient:innen ist ab sofort auf Rezept erhältlich

Ab sofort können Patient:innen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) mit „priovi“ auf die erste Digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) für diese Erkrankung zurückgreifen. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) erteilte der neuen DiGA die Zulassung als verschreibungsfähiges Medizinprodukt, damit ist sie durch die gesetzlichen Krankenkassen erstattungsfähig. Mit priovi haben die Expert:innen der Hamburger GAIA AG die erste DiGA zur Behandlung der Borderline Persönlichkeitsstörung auf den Markt gebracht, die BPS-Patient:innen ergänzend zur Psychotherapie kontinuierlich begleitet.

Entwickelt wurde die Therapie federführend von Dr. phil. Gitta Jacob, die zu den wichtigsten Protagonist:innen der Schematherapie-Szene in Europa zählt und als Autorin bekannt ist. Die leitende Psychotherapeutin der GAIA AG hat es mit dem priovi-Team geschafft, unzähligen Betroffenen einen unkomplizierten Zugang zu einer modernen, effektiven und beliebten Therapie zu ermöglichen. Die Einmallizenz der DiGA gilt für ein ganzes Jahr, sodass Nutzer:innen nicht wie sonst üblich nach 90 Tagen erneut eine Verschreibung beantragen brauchen.

Dr. Mario Weiss, Arzt und Vorstandsvorsitzender von der GAIA AG, sagt: „Wir freuen uns, Patient:innen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung eine digitale Therapie anbieten zu können, die nicht nur wirksam, sondern auch schnell und unkompliziert verfügbar ist. Das spielt gerade deshalb eine wichtige Rolle, weil Borderline-Patient:innen auf eine auf die Störung zugeschnittene Therapie oft viel zu lange warten müssen. priovi kann hier eine Lücke in der Versorgung schließen und auch nach Beendigung einer stationären Therapie begleitend unterstützen.“

Schwerwiegendes, aber unterversorgtes psychiatrisches Krankheitsbild
Etwa 1,5 Millionen Deutsche leiden an der Borderline Persönlichkeitsstörung (BPS). Zwei Drittel von ihnen sind Frauen. Bei BPS handelt es sich um ein schwerwiegendes psychiatrisches Krankheitsbild, dessen Symptome von heftigen Gefühlsschwankungen über selbstschädigende Verhaltensweisen bis zum Suizid reichen können. BPS ist durch Impulsivität, Instabilität von Gefühlen und einem sehr kritischen Selbstbild geprägt. „Betroffene fühlen sich innerlich zerrissen und leiden unter großen Ängsten vor dem Alleinsein. Dennoch haben sie massive Probleme im Umgang mit anderen Menschen.

Dadurch gelingt es ihnen nur selten, stabile Beziehungen aufzubauen, was die ganze Problematik natürlich verschlimmert“, erklärt Dr. Gitta Jacob, leitende Psychotherapeutin der GAIA AG. Die innere Anspannung der Patient:innen ist teilweise so stark, dass sie sich selbst verletzen, zu Drogen greifen oder ihre Emotionen mit hoch riskanten Aktivitäten herunterregulieren. Für die Entstehung der Borderline-Störung spielen in vielen Fällen frühe traumatische Erfahrungen eine entscheidende Rolle. Mehr als 60 Prozent der Borderline-Patient:innen hat mindestens einen Suizidversuch verübt, was die Notwendigkeit einer Behandlung verdeutlicht.

Mittlerweile ist die Borderline-Störung durch Psychotherapie gut behandelbar. Mit Hilfe einer störungsspezifischen Therapie können viele Betroffene den Teufelskreis der Erkrankung aufbrechen, auch wenn sie zum Teil jahrelang noch mit weiteren psychischen Problemen kämpfen. Allerdings ist nur ein relativ kleiner Anteil der niedergelassenen Psychotherapeut:innen qualifiziert, solche spezifischen Therapien anzubieten.

In der Praxis erhalten viele der Betroffenen stattdessen vor allem Psychopharmaka. Diese Medikamente können in Krisen sinnvoll sein, helfen jedoch langfristig nicht gegen die Borderline-Störung und bringen oft problematische Nebenwirkungen mit sich. Eine weitere Herausforderung in der Behandlung liegt darin, dass die störungsbedingte Angst vor Nähe dazu führen kann, dass Borderline-Patient:innen Therapiesitzungen vermeiden. Hier kann die digitale Unterstützung mit priovi Ängste nehmen und zur Therapietreue beitragen.

Bewährte Technik zur Verhaltensänderung – immer und überall verfügbar
priovi bietet therapeutische Techniken und Übungen an, die auf der sogenannten Schematherapie beruhen, einem anerkannten Verfahren zur Behandlung der Borderline-Störung. Die Expertin Dr. Gitta Jacob erklärt: „Mit der Schematherapie baut priovi auf einer Methode auf, bei der die wichtigsten und wirksamsten therapeutischen Prinzipien in einer sehr verständlichen Art und Weise zusammengeführt werden. Sie hilft Betroffenen anhand verschiedener Selbstanteile, besser mit ihren Emotionen umzugehen, soziales Miteinander zu lernen und sich Strategien für den Umgang mit Krisen anzueignen.“

Dabei nimmt priovi Borderline-Patient:innen an die Hand und begleitet sie wie ein virtueller Therapeut – individuell und einfühlsam. Die DiGA klärt Betroffene im individuellen Dialog über vielschichtige Erlebens- und Verhaltenszustände auf und führt sie behutsam an gezielte Übungen heran, um starke bzw. wechselnde emotionale Zustände zu erkennen und mit ihnen umzugehen. Mit Hilfe von Audios, Fallgeschichten und Comics leitet die Anwendung zum Besser-Fühlen an und gibt Tipps und Ideen für Selbstfürsorge, die Nutzer:innen jederzeit gezielt abrufen können. Patient:innen werden zudem regelmäßig daran erinnert, kurze Fragebögen auszufüllen, mit denen sie den Verlauf ihrer Symptome und Stimmungen selbst beobachten können.

In einer einarmigen Prä-Post Studie mit 153 erwachsene Personen mit Borderline-Persönlichkeitsstörung wurde die Wirksamkeit von priovi untersucht. Nach drei Monaten, in denen die Patient:innen priovi genutzt hatten, berichteten sie von einer deutlichen Reduktion ihrer Symptome und Verbesserung ihrer Lebensqualität. Im Rahmen einer randomisiert-kontrollierten, länger angelegten Studie werden nun weitere wissenschaftliche Untersuchungen durchgeführt, um das Programm dauerhaft in das DiGA-Verzeichnis des BfArM aufzunehmen.

priovi ist niedrigschwellig in der Handhabung und stellt nur minimale Anforderungen an technische Fähigkeiten. Die DiGA kann auf einem Smartphone, Tablet oder Computer gleichermaßen verwendet werden.

Bild Fotograf/ Bildcredit Raimar von Wienskowski

Quelle GAIA AG

Zahlungsmanagement-Plattform für den Autohandel

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NX Technologies

NX Technologies schließt Serie-A-Finanzierung in Höhe von 11 Millionen Euro ab

Das Kölner Fintech NX Technologies, Spezialist für digitale Bezahlprozesse im Automotive-Bereich und Anbieter der Zahlungsmanagement-Plattform bezahl.de, gibt den erfolgreichen Abschluss seiner Serie-A-Finanzierung in Höhe von 11 Millionen Euro bekannt. Lead Investor ist Motive Partners, durch ihre Venture Capital Plattform, Motive Ventures. Weiterhin beteiligt sind Family Offices und Business Angels, darunter Rolf Christof Dienst mit Wessel Management sowie Ingo Weber mit Carcharodon Capital, die erneut in das Kölner Startup investieren.

Michael Hock, Head of Portfolio Management bei Motive Ventures, kommentiert: „Das beeindruckende Wachstum seit der Seed-Runde, kombiniert mit dem starken Payment-Know-how und der tiefen Branchenexpertise des Teams, sind Gründe dafür, dass bezahl.de trotz des aktuellen Marktumfelds eine so bedeutende Serie-A-Runde einwerben konnte. Wir sind zuversichtlich, dass das Unternehmen eine glänzende Zukunft vor sich hat, nicht nur wegen der Erweiterung des Produktangebots zu einer umfangreichen Embedded Finance Suite.“

Das Kernprodukt der NX Technologies, bezahl.de, automatisiert, digitalisiert und vereinfacht den gesamten Prozess von der Zahlungsaufforderung bis zur Verbuchung im Finanzbuchhaltungssystem. Mit einem Marktanteil von rund 60% unter den 100 größten Autohandelsgruppen zählt die Plattform mit ihrem ganzheitlichen und vertikalen Lösungsansatz bereits zum Branchenstandard. Die Finanzierungsrunde festigt die Position der NX Technologies als größten Anbieter für modernes Zahlungsmanagement im deutschen Markt, der Jahresumsätze von fast 200 Milliarden Euro erzielt.

Trotz schwierigen Marktumfelds war das vergangene Jahr ein erfolgreiches für die NX Technologies. Das Unternehmen ist von 60 Mitarbeiter:innen zu Beginn des Jahres 2022 auf mittlerweile über 100 Mitarbeiter:innen gewachsen, über die Zahlungsmanagement-Plattform bezahl.de wurden über 4 Milliarden Euro Transaktionsvolumen abgewickelt. Darüber hinaus hat das Fintech seine Angebote im Embedded Finance-Bereich um Funktionen wie “Buy Now, Pay Later” erweitert.

„Wir möchten uns an dieser Stelle bei unseren erstklassigen Investoren für ihre Unterstützung und das Vertrauen bedanken. Die aktuellen Herausforderungen rücken die Notwendigkeit der Digitalisierung von internen Prozessen im Automobilhandel in den Fokus. Mit den Mitteln werden wir einen neuen Standard für automatisiertes Zahlungsmanagement im europäischen Automotive Markt schaffen und uns auf den Ausbau von Embedded Finance Offerings konzentrieren.“, sagt Lasse Diener, CEO & Co-Founder von NX Technologies.

Neben der Einstellung neuer Mitarbeiter:innen verwendet NX Technologies die Mittel der Finanzierungsrunde vor allem für den Ausbau seiner Plattform bezahl.de durch Integration weiterer Embedded Finance-Lösungen. Darüber hinaus bereitet das Unternehmen die Expansion in weitere Regionen vor.

Bild (v.l.n.r.): Ulrich Schmidt, Lasse Diener.

Quelle: Redgert Comms

Göttliches Griechenland

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Ella Resorts

Ella Resorts starten am 20. April 2023 in die Saison

­Ab in die Sonne: Nach dem Soft Opening Mitte letzten Jahres beginnt für die Ella Resorts auf Rhodos mit dem 20. April 2023 die erste Sommersaison. Unmittelbar nebeneinander und am Sandstrand von Kalithea gelegen, stehen die beiden Fünf-Sterne-Häuser für unaufdringlichen Luxus und eine Rundum-Sorglos-Auszeit für alle Generationen in einer europäischen Trenddestination.

Während Paare und Freunde im Adults-friendly Elissa Lifestyle Resort bestens aufgehoben sind, bietet das Helea Family Beach Resort ideale Voraussetzungen für den perfekten Familienurlaub. Durchdachter Eco-Chic und eine Vielzahl an Pools, die sich geschickt über die Anlagen verteilen, machen den Charakter beider Ella Resorts aus. Ergänzt durch sieben Restaurants und Bars im Elissa sowie sechs im Helea, einem Beach Club, einem Street Food Truck und dem ästhetisch gestalteten Ella Wellness & Spa, der von erwachsenen Gästen beider Resorts genutzt werden kann. In Letzterem sorgen ein Warmwasser-Indoor-Pool und das Thermalbad Ella Suite mit heißen und kalten Anwendungen für wohlige Momente und eine Extra-Portion Energie.

Bei den Treatments kommen ausschließlich Produkte von Ariadne Athens, Comfort Zone und Biologique Recherche zum Einsatz, die alle auf natürliche, biologische und nachhaltige Wirkstoffe setzen. Darüber hinaus profitieren Gäste von der idealen Anbindung an den nur 20 Kilometer entfernten internationalen Flughafen sowie von kurzen Wegen zu kulturellen Sehenswürdigkeiten wie dem Zentrum von Rhodos-Stadt, einem UNESCO-Weltkulturerbe. Die diesjährige Saison endet voraussichtlich am 31.Oktober 2023.

Im Elissa Lifestyle Resort zahlen Gäste für eine Übernachtung im Superior Deluxe Zimmer ab 284 Euro für zwei Personen inklusive Halbpension. Eine Übernachtung im Helea Family Beach Resort in der Family Junior Suite kostet für zwei Erwachsene und ein Kind ab 346 Euro inklusive Premium All Inclusive. Weitere Informationen finden sich auf www.ellaresorts.com.

Sommer, Sonne, Style – Elissa Lifestyle Resort
Ella bedeutet auf Griechisch „komm“ und spiegelt so bereits im Namen das Motto der Marke „Jeder ist willkommen“ wider. Im ersten Hotel der Ella Resorts gilt das besonders für Sonnenliebhaber:innen und Ruhesuchende. Dabei punktet das stilvolle Adults-Friendly-Hotel mit elegantem Design, kulinarischer Vielfalt, direkter Strandlage und 15 Süßwasser-Swimmingpools.

Für einen weiteren Wohlfühlfaktor sorgt auch die zurückhaltende und dennoch luxuriöse Architektur des Hauses. Von außen ist es im traditionellen rhodischen Stil designt, während die Inneneinrichtung mit Modernität und Eleganz überzeugt. Gäste wählen aus 322 stylischen Zimmern, Suiten oder Bungalows. Letztere mit eigenem Pool, um größtmögliche Privatsphäre zu genießen.

Familienurlaub deluxe – Helea Family Beach Resort
Im zweiten Haus der Ella Resorts erwartet Familien eine Auszeit der besonderen Art. Kindgerechte Architektur und Ausstattung vereinen sich mit zeitlos-puristischem Interieur. So können sich Kids mittags und abends an eigenen Mini-Buffets ihre Lieblingsspeisen selbst zusammenstellen. Dank des vielfältigen Premium All Inclusive-Angebotes so oft und so viel sie wollen.

Der Beach Club Ammuda serviert tagsüber erfrischende Drinks und abwechslungsreiche Snacks. Letztere schmecken am hoteleigenen Strand – ausgezeichnet mit dem Umwelt-Gütezeichen Blaue Flagge – besonders gut. Endlosen Wasserspaß versprechen zudem elf Süßwasserpools sowie der Wasserpark Ella Land Splash. Auch ein Kids Club mit Programm für kleine Gäste von vier bis zwölf Jahren und Indoor-Angebote wie Escape Rooms und Kino dürfen nicht fehlen. Viel Platz bieten großzügig geschnittene Doppelzimmer und Suiten, die teils über einen direkten Poolzugang verfügen.

Bilder: © Ella Resorts

Quelle STROMBERGER PR GmbH

Asanas in Alleinlage

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­Forsthofalm

­Forsthofalm lockt ab April mit vielfältigen Yoga Retreats

­ Yoga inmitten der Bergwelt: Die Forsthofalm im österreichischen Leogang bietet in diesem Jahr von April bis November verschiedene, mehrtägige Yoga Retreats. International renommierte Lehrer:innen vermitteln dabei Schwerpunkte von Female Embodiment über mentale Stärkung bis hin zu Acro Flow Yoga. Eingebettet in die imposante Kulisse der Leoganger Steinberge ist das familiengeführte Hotel in Alleinlage auf rund 1.050 Metern der perfekte Ort für inspirierende Erlebnisse; die frische Bergluft und Höhensonne sorgen für ein Extra an Energie.

Im Winter direkt an der Piste und im Sommer mitten im Bikepark gelegen, überzeugt das Holzhotel mit einer Vielzahl an Möglichkeiten, um die Zeit in den Bergen zu genießen und aktiv zu sein. Entspannung mit 360-Grad-Weitblick, eine Bio-Kräuter-Sauna und ein Sole-Dampfbad, Relax-Bereiche und ein ganzjährig beheizter Rooftop Pool bietet das Sky Spa der Forsthofalm.

Female-only lautet die Vorgabe für das Yoga Retretat „Awaken The Goddess“ vom 22. bis 25. Juni 2023. Es beinhaltet drei Übernachtungen im Mondholz-Zimmer, eine 50-Minuten-Massage und Vollpension im Rahmen der Essential Elements Kitchen und kostet ab 945 Euro pro Person; die Löwen Alpin Card mit zahlreichen Preisvorteilen in der Region ist ebenfalls inkludiert. Mehr Informationen finden sich unter www.forsthofalm.com.

Weiblichkeit und Wiederbelebung der ureigenen Kraft der Frauen – dieses Thema behandelt das Retreat „Awaken The Goddess“. Angeleitet durch Yogalehrerin Helene Gröpper finden die Teilnehmerinnen durch Sound-Healing-Einheiten, eine Cacao-Ceremony sowie durch spielerische und beruhigende Yoga-Praktiken zu ihrer ursprünglichen Stärke. Yoga, Akrobatik und Thaimassage vereint das „Acro Flow Yoga Retreat“ vom 12. bis 15. Oktober 2023. Hierbei stehen die Themen Kommunikation, Balance und Teamwork im Vordergrund.

© Günter Standl

Weitere Schwerpunkte der Yoga Retreats sind Neuausrichtung und Lebensfreude beim Reconnect Retreat vom 29. Mai bis 2. Juni sowie mentale Stärkung und Heilung beim Art of Living Retreat vom 20. bis 23. Juli. Beim Winter Yoga Retreat vom 8. bis 12. November geht es hingegen um die Themen Atmung und Natur als Kraftquelle. Gäste der Forsthofalm haben im Rahmen des kostenlosen Mountain Life Programms ganzjährig die Möglichkeit, an täglich stattfindenden Yoga- und Meditationseinheiten teilzunehmen.

Angesichts der wachsenden Nachfrage war es für Hotelchef Markus Widauer ein Anliegen, das bestehende Angebot zu erweitern: „Mit unseren Yoga Retreats wollen wir Gäste dazu einladen, sich intensiv Zeit für Self Care zu nehmen. Renommierte Partner:innen aus der Yogaszene decken dabei individuelle Themen ab. Und unsere Lage oberhalb von Leogang, umgeben von schönster Natur, ist natürlich das perfekte Setting, um Körper und Seele in Einklang zu bringen. Ich freue mich auf ein inspirierendes Jahr in der Forsthofalm.“

Nach intensiven Yoga-Einheiten, die je nach Wetter auch auf der Yogaplattform im Freien praktiziert werden, genießen die Teilnehmer:innen im Hotelrestaurant Kukka die nachhaltig-regionale und gesunde Essential Elements Kitchen, die viele vegetarische und vegane Spezialitäten im Sharing-Konzept serviert. Anschließend lädt Hausherr Markus Widauer zur Sunset-Session: Der passionierte DJ begleitet den Sonnenuntergang mit leisen House Tunes für den perfekten Flow in den Abend.

Bild: Fotograf/ Bildcredits: Günter Standl (www.guenterstandl.de)

Quelle STROMBERGER PR GmbH

N2F erhält 24 Mio. Euro Wachstumsinvestition von PSG Equity

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N2F, ein führender Anbieter von Softwarelösungen für Spesenmanagement, ermöglicht es Kund:innen, ihre Geschäftsausgaben bis zu viermal schneller abzurechnen

N2F, ein führender Anbieter von Softwarelösungen für Spesenmanagement, gibt heute eine strategische Wachstumsinvestition in Höhe von 24 Millionen Euro von PSG Equity („PSG“) bekannt. Als führender Investor unterstützt PSG software- und technologiebasierte Dienstleistungsunternehmen dabei, ihr Wachstum zu beschleunigen und ihre Skalierung in Europa und Nordamerika zu fördern.

N2F ist eine intuitive Spesenmanagementsoftware, die es Kund:innen ermöglicht, ihre Geschäftsausgaben bis zu viermal schneller als üblich zu verarbeiten. Das Unternehmen mit Sitz im Vorort von Lyon wurde 2015 von Nicolas Dubouloz und Jean-Joseph Reslinger gegründet, um den zeitaufwendigen, manuellen Prozess des Spesenmanagements effizienter zu gestalten. Dabei hat sich N2F in nur acht Jahren zu einem Technologiepartner für mehr als 10.000 Unternehmen in 86 Ländern entwickelt. Ursprünglich für kleine und mittlere Unternehmen konzipiert, wird N2F heute von Firmen jeder Größe in elf verschiedenen Sprachen genutzt, darunter auch von Blue-Chip-Unternehmen wie Iliad, DMG MORI und Holidu.

Durch die Partnerschaft mit PSG Equity wird N2F die Expansion in Europa beschleunigen. Die strategischen und finanziellen Ressourcen von PSG helfen, den ambitionierten Plan umzusetzen, in den nächsten fünf Jahren 200 zusätzliche Mitarbeitende einzustellen und weiterhin in Innovationen zu investieren.

PSG Equity: der strategische Partner für die Umsetzung der Vision von N2F

N2F strebt an, in ganz Europa zu expandieren und über 20 Millionen Unternehmen dabei zu helfen, ihre Spesenabrechnung effizienter und kosteneffektiver zu gestalten. Das Jahr 2022 war für das Unternehmen ein Jahr der Transformation, in dem es die Voraussetzungen für die internationale Expansion schuf, die Mitarbeitendenzahl erhöhte und die SaaS-Lösung Keeple einführte, die die Verwaltung von Personalurlauben und Abwesenheiten erleichtert. Durch diese Maßnahmen ist N2F bereit, seine Stellung als einer der führenden Anbieter von Spesenmanagement-Software in Europa zu festigen und auszubauen.

„Die Kombination von fortschrittlicher Technologie und führendem Kund:innenservice war der Grundstein von N2Fs außergewöhnlichem Wachstum im Jahr 2022“, sagt Edward Hughes, Managing Director bei PSG. „Nach einiger Suche haben wir mit N2F eine der besten Softwarelösungen auf dem Markt identifiziert. Das Unternehmen hat ein enormes Wachstumspotenzial vor sich. Wir freuen uns, mit Nicolas und dem N2F-Team zusammenzuarbeiten und das Geschäft gemeinsam auszubauen.“

„Diese Partnerschaft mit PSG markiert den Beginn einer neuen Wachstumsphase für unser Unternehmen, was sowohl die Relevanz unserer Lösungen als auch unsere Position als Marktführer bekräftigt“, ergänzt Nicolas Dubouloz, CEO von N2JSoft. „Wir sind glücklich, in Zukunft einen Experten für den B2B-SaaS-Markt an unserer Seite zu haben. Wir teilen nicht nur die gleichen Werte, sondern auch das Bestreben, das Geschäft so zu entwickeln, dass Kund:innenzufriedenheit und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden im Mittelpunkt stehen.“

PSG arbeitet eng mit Gründer:innen und Managementteams zusammen, um sie bei ihren strategischen Entscheidungen im Tagesgeschäft zu unterstützen. Dabei nutzt PSG seine Stärken in den Bereichen M&A und internationale Expansion, insbesondere in Europa und den USA, und verfolgt einen nachhaltigen Investitionsplan. N2F ist PSGs 21. Investition in Europa.

N2F plant eine europaweite technologiebasierte SaaS-Skalierung

Seitdem Nicolas Dubouloz und Jean-Joseph Reslinger N2F gegründet haben, hat es sich zu einem starken, technologieorientierten Unternehmen entwickelt. International ist das Unternehmen bekannt für:

ein schnelles, eigens entwickeltes Smart-Scanning-Tool, mit dem sich Spesenabrechnungen in weniger als einer Sekunde automatisch generieren lassen,
ein intuitives und benutzerfreundliches Nutzererlebnis bei gleichzeitiger Anpassungsfähigkeit an die jeweiligen Spesenrichtlinien und den Genehmigungsprozess aller Kund:innen,
sichere und mit Zeitstempel versehene digitale Archivierung von Spesenabrechnungen, die das Einhalten länderspezifischer Steuerstandards garantiert,
eine fundierte Branchenkenntnis und praktische Spezialfunktionen wie das vereinfachte Management von Kilometergeld und die vollständige Verwaltung des Verpflegungsmehraufwands im DACH-Raum,
eine automatische Umrechnung von über 160 Währungen für eine vereinfachte länderübergreifender Spesenabrechnungen sowie
eine direkte API-Integration mit den meisten Buchhaltungssoftwarelösungen.

Bild Nicolas Dubouloz

Quelle PIABO PR GmbH

Frauen in Zeiten von New Work: Flexibilität hilft – aber nicht bei der Karriere?

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Sie glauben an ihre eigene Leistung, aber nicht unbedingt an ihren Arbeitgebenden: Berufstätige Frauen in Deutschland – insbesondere Frauen mit Kindern – fühlen sich in der neuen Arbeitswelt an vielen Stellen nach wie vor benachteiligt. Das zeigt eine neue Studie des HR-Software-Entwicklers HiBob.

Mit der neuen „Women in Workplace“-Studie will der HR-Tech-Entwickler HiBob die Bedürfnisse berufstätiger Frauen in der modernen Arbeitswelt aufzeigen. Für die Studie hat HiBob 1000 Frauen aus Deutschland zu ihren Erfahrungen in der New-Work-Ära sowie ihren Einstellungen zu Arbeitgebenden und Arbeitsbedingungen befragt.

Die Umfrage-Teilnehmerinnen kommen aus Berufsfeldern wie Marketing, Finanzen, Personalwesen und Kundenbetreuung. Gut 41 Prozent von ihnen haben eine Führungsposition inne. Ihre Antworten enthalten erstaunliche Erkenntnisse zu den Themen Gleichberechtigung im Beruf, flexibles Arbeiten, Gehaltstransparenz und Jobwechsel.

Die Studie zeigt, dass Frauen nicht so stark von New Work profitieren, wie es vielleicht zu erwarten wäre. 57 Prozent der befragten Frauen in Deutschland sagen zwar, dass moderne Arbeitsmodelle mit flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice es ihnen ermöglichen, ihre eigene Zeit auf private Aufgaben und Karriere besser aufzuteilen. Fast ein Drittel der Umfrage-Teilnehmerinnen gibt jedoch an, dass sie noch immer den Löwenanteil an Familien- und Hausarbeit leisten – egal, wie flexibel ihre Arbeitszeiten sind.

Schlechtere Work-Life-Balance führt zu Kündigungen

Das zeigt: Flexibilität hilft Frauen zwar, allerdings nicht bei der Karriere. Zwar geben insgesamt 55 Prozent der Befragten an, selbstsicher im Job zu sein. Jedoch lediglich weniger als die Hälfte der befragten Frauen hat im vergangenen Jahr eine Beförderung, Gehaltserhöhung oder zusätzliche Benefits erhalten. Leistungen wie beispielsweise Elternzeit bei vollem Gehalt, Unterstützung für stillende Mütter und Frauen in der Menopause sind 39 Prozent der Befragten aus ihren Unternehmen unbekannt.

Im Gegensatz dazu sind 37 Prozent der Befragten sicher, dass Frauen und Männer in ihren Unternehmen gleich bezahlt werden. Allerdings bemängelt knapp ein Viertel der Umfrage-Teilnehmerinnen die fehlende Gehaltstransparenz in ihrem Unternehmen.

Die Studienergebnisse deuten darauf hin, dass Frauen mit Kindern stärker von Ungleichheiten am Arbeitsplatz betroffen sind. Nur 18 Prozent von ihnen sagen, dass sie im vergangenen Jahr eine Gehaltserhöhung erhalten haben. Während 30 Prozent der Mütter angeben, kein Vertrauen in ihre eigene Leistung zu haben, liegt die Zahl bei Frauen ohne Kinder nur bei 17 Prozent.

Ein Drittel aller Befragten rechnet damit, dass sich ihre Work-Life-Balance im Jahr 2023 weiter verschlechtert. 39 Prozent der Umfrage-Teilnehmerinnen spielen deshalb in diesem Jahr mit dem Gedanken an eine Kündigung oder haben im vergangenen Jahr bereits das Unternehmen verlassen. Die meistgenannten Gründe für einen Jobwechsel waren ein besseres Gehalt (42 Prozent) und mehr Flexibilität (40 Prozent) sowie passendere Unternehmenswerte (30 Prozent).

Studienergebnisse beleuchten Wünsche der Frauen

„Unsere Studie bestätigt: Unternehmen und HR-Verantwortliche in Deutschland bleiben bei der Gleichstellung von weiblichen Fachkräften hinter ihren Möglichkeiten zurück“, sagt Melanie Wagner, Country Managerin DACH von HiBob. „Arbeitgebende dürfen in diesen rauen Zeiten ihre qualifizierten Mitarbeiterinnen nicht zurücklassen. Darum müssen neue Ansätze her, um auf Frauen einzugehen und ihnen eine moderne, sichere und fördernde Umgebung zu bieten.

Unsere Studienergebnisse zeigen deutlich, dass Arbeitgebende die richtigen Werkzeuge dafür bereits in der Hand halten. Sichtbare Verpflichtung zu mehr Chancengleichheit und Gleichberechtigung, Gehaltsparität, ausgewogene Besetzung der Führungsrollen, frauenspezifische Benefits, flexible Arbeitszeiten und freie Entscheidung über den Arbeitsort: Das ist es, wonach die befragten Frauen suchen.“

Eine weitere Zahl, die ins Auge sticht: 40 Prozent der Umfrage-Teilnehmerinnen sagt, dass ihnen am Arbeitsplatz schon einmal das Gefühl gegeben wurde, weniger qualifiziert zu sein, weil sie Frauen sind. Insbesondere ältere Mitarbeiterinnen haben dies bereits erlebt. Mehr als die Hälfte der Frauen in Marketing- und juristischen Berufen geben an, diese Erfahrung gemacht zu haben, während die Zahl bei Führungskräften sowie Mitarbeiterinnen im Vertrieb und Personalwesen kleiner ist.

„Diese Zahlen sollten uns im HR-Bereich aufhorchen lassen“, sagt Wagner. „Die befragten Frauen sind selbstsicher im Job, erhalten aber kaum Beförderungen. Nur wenige Unternehmen betreiben wirksames Engagement zur Förderung von Mitarbeiterinnen. Und Diskriminierung von Frauen kommt auch in Zeiten von New Work nicht selten vor. Die Studie zeigt uns: Wir haben noch Arbeit vor uns.“

Die “Women in Workplace”-Studie hat HiBob neben Deutschland auch in Großbritannien, Australien und den USA durchgeführt. In allen Ländern wurden insgesamt 6000 Berufstätige befragt, davon 2000 Männer.

Weitere Informationen und Studienergebnisse unter: https://www.hibob.com/research/women-in-the-workplace-germany/

Melanie Wagner Bildquelle HiBob

Quelle schoesslers GmbH

Bernd Kiesewetter entlarvt Coaching-Lügen

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bernd kiesewetter
Bernd Kiesewetter ist nicht nur seit Jahrzehnten angesehen und erfolgreich im Geschäft, sondern auch ein Verfechter von personalisiertem und vor allem individualisiertem Coaching. In seinem aktuellen Buch gibt er Tipps, wie man die Spreu vom Weizen trennen kann.

Trotz aktueller Verunsicherung den Durchblick in der „Coaching-Bubble“ behalten – Berliner Coaching-Urgestein entlarvt die großen Coaching-Lügen und hilft, die richtige Hilfe zu finden

Mit über 30 Jahren Berufserfahrung ist Bernd Kiesewetter Berlins Erfolgscoach Nummer 1 und länger im Geschäft als das Wort Coach im deutschen Sprachgebrauch. Schon lange sieht er die vielen selbst ernannten Business-Coaches mit ihren Mindset-Luftblasen und Abzockmethoden mit großer Sorge. Gerade durch die sozialen Medien bekommen Quacksalber gefährliche Reichweiten und können Menschen, die wirklich Anleitung und Hilfe brauchen, mit ihren Bauernfänger-Methoden richtig gefährlich werden. Mit seinem Buch „Coaching-Lügen? Wie du zwischen Phrasen und echten Inhalten unterscheidest“ gibt Kiesewetter wichtige Tipps gegen die allgemeine Verunsicherung und bietet Hilfestellung bei der Suche nach dem richtigen Coach. In einer Zeit, in der sich ein großer Teil der Geschäftswelt in Deutschland täglich neu erfinden muss, um zu überleben, sind Consulting, Coaching, Training und Mentoring probate Mittel, Krisen nicht nur zu überstehen, sondern vielleicht sogar als Gewinner daraus hervorzugehen.

In seinem dritten Buch „Coaching-Lügen? Wie du zwischen Phrasen und echten Inhalten unterscheidest“, das im Maximum Verlag erschienen ist, räumt Kiesewetter mit all den Phrasen auf, die man in letzter Zeit gehäuft in den sozialen Netzwerken präsentiert bekommt. Er sagt jedoch nicht nur, dass eben nicht alles eine Frage des Mindsets ist oder dann eben nicht alles möglich ist, er erklärt vielmehr, wie man Marketing von echten Inhalten unterscheidet. Ein kritischer Blick auf das eigene Tun von einem der Coaching-Pioniere in Deutschland, ein Ratgeber für alle, die Hilfe suchen und nicht auf hohles Geschwätz hereinfallen wollen.

(c) Maximum Verlag

„Die Anforderungen sind für jeden einzelnen Handwerksbetrieb, Händler, Produzenten und Dienstleister so groß geworden, dass Resilienz und Klarheit die wichtigsten Themen geworden sind. Denn auch wenn die Unternehmerpersönlichkeiten Schwierigkeiten gewohnt sind, so hinterlassen die Anforderungen heute größere Spuren denn je und schlagen sich auch auf die persönlichen und privaten Bereiche nieder. Das Einkommen in Gefahr, die Finanzen im Abwärtstrend oder gar in Schieflage, die Freude schwindet, Gesundheit leidet“, beschreibt Kiesewetter die aktuelle Lage.

„Um sich neu zu orientieren, ist es dringend notwendig, sich Klarheit zu verschaffen. Klarheit über die Ist-Situation und die Rahmenbedingungen, aber auch Klarheit über die Möglichkeiten der Gegenwart und Zukunft sowie über die eigenen Fähigkeiten und Bedürfnisse. Die Grundlage dafür ist aber eine gewisse Gesundheit und Stärke im mentalen und emotionalen Bereich, die in den heutigen Zeiten ohne Unterstützung von außen kaum möglich ist.“

Beratung, Training oder Coaching sind wichtiger denn je, je individueller und persönlicher, desto besser. Es gibt jedoch viele selbst ernannte Coaches, die leider nicht helfen, sondern im Gegenteil großen Schaden anrichten können. Darum ist es essenziell, die Spreu vom Weizen zu trennen.

„Die Unternehmer des Landes brauchen und verdienen ordentliche Unterstützung. Sie sind der Motor der Wirtschaft. Sie sind das Fundament der Republik in Sachen Steuereinnahmen, Arbeits- und Ausbildungsplätze. Sie dürfen sich nicht von den schwarzen Schafen davon abhalten lassen, sich Unterstützung zu holen. Aber Sie müssen genau prüfen, mit wem Sie sich einlassen.

Echte Referenzen, die Vita des Beraters und wirklich persönlich geführte Gespräche geben einen guten Eindruck, ob Sie sich auf ein Luftblasenmarketing oder auf echte Unterstützung einstellen können. Hören Sie ruhig auf Ihr Gefühl, denn letztlich muss auch die Chemie stimmen, wenn Sie mit jemandem zusammenarbeiten“, erklärt Kiesewetter weiter.

Lebenserfahrung mit Höhen und Tiefen

Bernd Kiesewetter ist Unternehmer, Erfolgscoach und Berliner mit Leib und Seele. Schon mit 18 machte er sich selbständig und begleitete erfolgreich eine Reihe von Firmen, unter anderem in den Branchen Automobile, Bau, Büroservice, Callcenter, Finanzdienstleistungen, Handel, Immobilien, Mode, Spedition und Werbung. Zeitweise führte er bis zu sieben Unternehmen mit über 150 Mitarbeitern zeitgleich. Als Berlins Erfolgscoach Nr. 1 begleitet er Selbständige, Unternehmer und Führungskräfte aus Politik und Wirtschaft auf ihrem Weg des Erfolges und brachte Spitzensportler bis zum Weltmeistertitel. Aber auch für alle anderen, die ihr Leben umkrempeln und glücklich werden wollen, hat er ein offenes Ohr.

Doch der verheiratete Vater zweier erwachsener Kinder mit großer Leidenschaft für den Familienhund, die Katze und seinen Ruhepol, die Pferde, kennt auch die dunklen Seiten des Erfolgs: mit 30 pleite, mit 40 kokainabhängig und alkoholsüchtig und durch einen schweren Sportunfall auf eine harte Probe gestellt, stand er vor den Trümmern seines Lebens. Seitdem hat Bernd Kiesewetter eine Mission und motiviert die Menschen, Verantwortung zu übernehmen – im Business, im Sport, im Alltag. Er lebt konsequent nach seinen Werten. Bernd Kiesewetter ist ein Mensch mit vielen Facetten. Geradeaus, direkt und ehrlich.

Autor:

Bernd Kiesewetter, Jahrgang 1967, ist Unternehmer und Berlins Erfolgscoach. Ursprünglich machte er eine Ausbildung in der Sozialversicherung, wechselte dann jedoch in die private Versicherung. Nach erfolgreicher Karriere in der Finanzindustrie wurde Kiesewetter zum Multiunternehmer. Zeitweise gründete und leitete er bis zu sieben Firmen verschiedenster Branchen gleichzeitig. In dieser Zeit beschäftigte sich Kiesewetter aber auch mit den Schattenseiten des Erfolgs und Fragen sozialer sowie unternehmerischer Verantwortung. Aus der tiefen Überzeugung, etwas in den Köpfen der Managerinnen und Manager verändern zu wollen, begann Kiesewetter Vorträge zu halten und öffentliche Auftritte wahrzunehmen.

Heute motiviert er die Menschen in Vorträgen, Podcasts, Büchern und im Radio dazu, „Verantwortung zu übernehmen“ – und begleitet Führungskräfte aus Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Als einer der Pioniere der aktuell boomenden Coaching-Branche konnte Kiesewetter in den vergangenen 20 Jahren bereits über 700 Menschen in Einzel-Coachings helfen.

Bild(c) Bernd Kiesewetter

Quelle candystorm PR

CNC24 ernennt Markus König zum Chief Financial Officer

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markus könig
Die B2B-Beschaffungsplattform wächst personell weiter: Mit Markus König holt sich CNC24 einen erfahrenen Finanz- und Industrieexperten an Bord. Als Chief Financial Officer (CFO) übernimmt König ab sofort die Leitung der Finanzabteilung.

Der Diplom-Ingenieur hat sich durch seine langjährige Erfahrung in der Investment-Banking Sparte der Schweizer Credit Suisse eine tiefe Expertise in der Umsetzung von Private Equity- und Kapitalmarkttransaktionen (wie z.B. Börsengängen) angeeignet. König war danach in Kalifornien an der renommierten Stanford Graduate School of Business, wo er viele Berührungspunkte mit der Venture Capital Industrie im Silicon Valley hatte.

Durch sein starkes Interesse für Social Entrepreneurship (soziales Unternehmertum) entschied sich König für eine berufliche Station in Afrika, wo er zuvor als Group CFO beim Technologie-Inkubator Level 5 Lab neben der Umstrukturierung der Unternehmensgruppe auch den Aufbau des Finanzteams leitete.

Seit 2018 begleitet er als Start-up Adviser und Interim Manager Unternehmen und (Social) Start-ups in ihrer Früh- und Wachstumsphase und berät sie bei der strategischen und finanziellen Ausrichtung ihres Geschäftsmodells. Dieses Know-how bringt er ab sofort beim Smart Manufacturer CNC24 ein. Als CFO verantwortet König neben dem strategischen und operativen Finanzmanagement auch die Einführung innovativer Finanzprodukte für Lieferanten und Kunden.

„Wir sind sehr froh darüber, mit Markus einen so erfahrenen Spezialisten für den Bereich Finanzen und Investments gefunden zu haben. Wir vertrauen schon länger auf seine Beratungsexpertise und seine Venture-Capital-Erfahrung wird uns sehr dabei helfen, unser Geschäftsmodell weiter auszubauen“, sagt Willi Ruopp, Co-Founder und CEO von CNC24.

„Ich kenne CNC24 nun schon seit einiger Zeit und war sofort von dem innovativen Geschäftsmodell überzeugt. Nun freue ich mich sehr darauf, gemeinsam mit einem großartigen Team die digitale Plattform weiter voranzutreiben und die erste Wahl für Industrieunternehmen bei der digitalen Bauteilbeschaffung zu werden“, äußert sich Markus König zu seiner neuen Position als CFO.

Quelle schoesslers GmbH

On-Demand neu gedacht

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homeride

On-Demand neu gedacht: HomeRide bündelt die Innenstadt in einer App und sichert Pre-Seed-Finanzierung

Das RetailTech-Start-up HomeRide erhält unter der Führung des Company Builders XPRESS Ventures eine Pre-Seed-Finanzierung. Das Jungunternehmen überzeugte dabei mit dem Konzept, die Produktverfügbarkeit von lokalen Einzelhändlern auf einer Plattform zusammenzuführen und Kund:innen erstmals Shop-übergreifende Same-Day-Lieferungen zu ermöglichen.

Dieses Einkaufsversprechen soll mit Hilfe einer technologischen Integration zu namhaften Handelsketten sowie Logistikpartnern und ohne den Aufbau zusätzlicher Logistikkapazitäten wirtschaftlich nachhaltig umgesetzt werden. An der aktuellen Runde beteiligen sich neben XPRESS unter anderem der Frühphasen-Investor SchneiderGolling und Business Angels wie Xentral-CEO und -Gründer Benedikt Sauter, hagebau Connect-Geschäftsführer Marco Werner sowie Start-up-Recruiter Melina Brandstetter und Felix Finger.

Eine Stadt, ein Shop
Die Idee von HomeRide basiert auf einer engen Partnerschaft mit der Innenstadt, wodurch bestehende Lagerinfrastrukturen und Standortvorteile intelligent genutzt werden. Kund:innen können Produkte von angebundenen, lokalen Händlern über die HomeRide-App bestellen und erhalten sie noch am selben Tag im gewählten Zeitfenster. Dabei können insbesondere Verbundkäufe kombiniert werden, wie es bereits auf horizontalen e-Commerce-Plattformen gängig sind.

Neu ist jedoch, dass über HomeRide beispielsweise Haushaltselektronik, Medikamente und Lebensmittel in einem Warenkorb gebündelt werden und von Einzelhändlern vor Ort bereitgestellt werden.

Das technologische Herzstück ist dabei HomeRides Software, welche Preise, Produktverfügbarkeiten und aktuelle Angebote von angebundenen Handelspartnern in Echtzeit abbildet. Durch zielgruppen-gerechtes Kuratieren von Produktkategorien und intelligente Such-Metriken werden sowohl Bedarfe des Alltages als auch kurzfristige Besorgungen bedient. In HomeRide integrierte Einzelhändler profitieren durch ihr gemeinsames Angebot von einem weiteren Online-Kanal, während das zusätzlich geplante Click&Collect weitere Kundschaft in die Läden ziehen soll.

Auf der letzten Meile Zustellung setzt HomeRide auf ein Partnernetzwerk agiler, nachhaltiger Dienstleister. Routenbezogene Lastenräder und zukünftig elektrische Vans sparen sowohl CO₂ als auch lange Wartezeiten beim Kunden ein. Durch kombinierte Prozesse in der Abholung und Kommissionierung zwischen Logistikern und lokalem Handel nutzt HomeRide vorhandene Warenlager und Lieferflotten, ohne eigene Kapazitäten aufzubauen. Während der Fokus bisher auf der Kölner Innenstadt liegt, werden zudem Vorstandgebiete als attraktive Zielregionen in Angriff genommen.

Zukunft der Delivery Economy
Matthias Friese, Managing Partner bei XPRESS Ventures, sagt zu der Finanzierung: „On-Demand definiert heute Convenience. HomeRide ist aber nicht das nächste Quick-Commerce-Start-up – vielmehr schaffen sie eine erste, wirklich übergreifende Wareninfrastruktur im Einzelhandel. Wir sehen im Team und in ihrer Technologie das Potenzial, die Delivery Economy weiterzudenken.”

„Unser Ziel ist es, die Innenstadt online verfügbar zu machen. Jedoch hat ein alleiniger Einzelhändler nicht die dafür benötigte Produkt- und Online-Reichweite. Wir bündeln daher Warenhausketten und „Local Heroes“ in einer digitalen Einkaufserfahrung für Kundinnen und Kunden. Damit arbeiten wir gerade in der jetzigen Transformationsphase mit und nicht gegen den Einzelhandel.”, so Hendrik Lallensack Co-Founder und COO von HomeRide.

HomeRide hat aktuell über 30 Partnerhändler angebunden, darunter unter anderem MediaMarktSaturn, BUTLERS, SuperBioMarkt und toom. Kund:innen können bereits im Kölner Raum online bestellen und auf ein Wareninventar von über 1 Millionen Produkte zugreifen. Im Laufe des Jahres ist der Rollout in weitere Metropolregionen geplant.

Quelle PIABO PR GmbH

Mindset beyond Ego

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VUCA

Mindset beyond Ego: Ein Mix aus Führungs-, Gründer- und Coaching-Gen, um in Krisenzeiten zu bestehen

Mehr denn je haben Menschen und Unternehmen Schwierigkeiten, den volatilen, unsicheren, komplexen und vieldeutigen Zeiten des heutigen Geschäftslebens zu trotzen. Bei zunehmender Schnelllebigkeit und mangelnder Verlässlichkeit von Entscheidungen können sich selbst langjährige Erfahrungsträger:innen kaum über Wasser halten und klagen über schwindenden Fokus.

Sich und andere in der VUCA-Welt führen: Ständige Anpassung des alten und des neue Ichs

„Tagtäglich kann ich beobachten, wie Mitarbeitende und Unternehmen mit wechselnden Dynamiken umgehen, die die Konjunkturen, sich verändernde Märkte und jetzt eben die VUCA-Welt auslösen. Gerade in den Jahren der Pandemie tat sich mir dazu ein glasklares Bild auf, auf wie vielen Wegen gerade Manager:innen versuchen, sich an das zunehmend turbulente Geschäftsumfeld anzupassen. Dabei sind die  Ergebnissen für sie und ihre Organisation völlig unterschiedlich, teilweise mit dramatischem Ausgang“, konstatiert Dr. Johanna Dahm, Organisationsberaterin und Entscheidungs-Expertin, CEO der Dahm International Consulting.

Was ist die VUCA-Welt und warum sind Entscheidungen hier so relevant?

Das Akronym VUCA ist in aller Munde, doch wofür steht es eigentlich? – Volatilität – Art, Geschwindigkeit, Volumen, Ausmaß und die Dynamik von Veränderungen nehmen zu, scheinen unkontrollierbar und die Richtung, aus der sie kommen, sind diffus

  • Unsicherheit – Problemen und Ereignissen können nicht vorhergesehen und in Ausmass nicht bestimmt werden
  • Komplexität – Problemen und das Chaos, das jede Organisation umgibt sind darum verwirrend, weil bewährte Lösungswege nicht mehr greifen
  • Ambiguität/Mehrdeutigkeit – Die zunehmend ungreifbare Realität und die mangelnde Definiertheit von Bedingungen

Ob nun im wettbewerbsintensiven, globalen Dienstleistungsgeschäft, als regionaler Aufsteiger aus den Wachstumsstaaten oder als spezialisierte Boutique mit sehr fragmentiertem Geschäft – alle Organisationen fast jeder Größen sind mit diesen Herausforderungen konfrontiert: Die Entscheidung für neue Geschäftsmodelle angesichts der Risiken, Chancen und Möglichkeiten drängt. Neue Businessmodelle unterscheiden sich indes deutlich von denen, die sich bis in die 2000er Jahren großteils stabil, wenn auch mit niedrigem Wachstum bewährt hatten.

Jetzt aber drängen sowohl auf der Anbieter- als auch auf der Käuferseite viel mehr Player auf die Märkte. Dabei werden etablierte oft von denen überholt, die sich noch im „Lernmodus“ befinden, aber schneller neue „Goldstandards“ mit hochwertigen Kundenerlebnissen produzieren: Das Event steht mehr und mehr im Vordergrund, was bedeutet: Gerade Mitarbeitende mit Kundenkontakt müssen sehr schnell mehrere und neue Fähigkeiten beherrschen, um die dynamischen Veränderungen und Chancen nutzen zu können und so genannte „Wow“-Momente zu bieten.

Ehemals technik- und informationsgetriebene Businesses mutieren zu kontaktfreudigen, beziehungsorientierten Geschäften, selbst wenn ein Mangel an erfahrenen Fachleuten vorherrscht. Darunter leiden die Führungskräfte intern mehr als End-Kund:innen, da erstere noch zu sehr vom alten gewinnmaximierenden Ehrgeiz getrieben sind, das Unternehmen sowohl finanziell als auch global schneller als je zuvor wachsen zu lassen. Während die Menschen im Ladengeschäft nach Freude, Erlebnis und Miteinander dürsten und nicht nach der Expertise des technischen Beraters.

Während sich hier Konzerne und Mittelstand mit der Anpassung des Unternehmensklimas, der Kultur an Kundenbedürfnisse und -Leidenschaften noch schwertun, verlieren sie Berufsstarter, Fach- und auch Führungskräfte nicht nur ans Ausland sondern auch an StartUps und moderne GreenTech Unternehmen, die nicht nur eine andere Art Kundenkontakt pflegen, sondern diese teils als ihre Familie bezeichnen und sogar zur Mitbestimmung, zum Co-Design auffordern und in Prozesse einbinden: Kleiner, dynamischer, durch ihre „Per-se-Agilität“ an Marktveränderungen angepasst, bieten hier die Führungsteams die Voraussetzungen, die VUCA verlangt:

Wir sind alle Gründer, Coaches und unsere eigenen Führungskräfte!

Seit langem klagen Unternehmen über mangelndes Engagement, zu wenig ausgeprägtes unternehmerisches Denken und Selbstführung ihrer Mitarbeitenden – eine andere Welt, buchstäblich„a New World and New Work“ dagegen im Jungen Unternehmertum, den Spin Offs und Ausgründungen: „Mal bin ich Berater, mal Teamleiter, mal Teil eines Teams. Und mal alles gleichzeitig, wenn ich in mehreren Projekten parallel arbeite. Das verlangt ein hohes Mass an Selbstdisziplin, damit ich den Fokus nicht verliere. Und ich lerne jeden Tag dazu, was am besten gelingt, wenn ich mich ganz auf die anderen einlasse. Und ich empfehle jedem, der so arbeitet, sich immer wieder zu reflektieren: was lief gut, was kann ich besser machen.

Schliesslich sind wir nicht perfekt“, so Tobias Bünemann, der nach 27 Jahren seine Anstellung als Geschäftsführer in einem der grössten deutschen Architekturbüros aufgegeben und sich mit eigenem StartUp und Team selbständig gemacht hat. Christina Buchholz, die nach 15 Jahren Führungstätigkeit in einem IT Unternehmen ihre Beratung für High Risk Management gründet, bestätigt: „Im Angestelltenverhältnis sollte mehr Unternehmergeist und Selbstcoaching gefördert werden, als dass man so skeptisch alldem gegenüber steht. Genau diese Gene braucht man doch, um Change voranzutreiben, um Veränderungen zu bewältigen. Und das sollte unabhängig von der Art der Anstellung sein“.

Beide arbeiten mit Dr. Johanna Dahm zusammen, die als Unternehmerin, als Beraterin und  als Business Angel ein ein starkes Gespür nicht nur für Zahlen sondern auch für Menschen und deren Entscheidungsschwächen hat. In ihrer Vergangenheit als Managerin eines globalen Unternehmens und Teil größerer Top-Managementteams sind ihre Entscheidungen sehr geschätzt: „Sie hat eine beständige Fähigkeit, Klarheit, Orientierung und Struktur gerade da zu geben, wo wir uns oft im Operativen verrennen“, so die Führungskraft eines globalen HighTech Unternehmens, „das und ihr Humor, ihre charismatische Art machen sie bei den Leads und beim Team gleich doppelt beliebt, selbst wenn sie in ihrer Botschaft immer klar ist und uns vor deutliche To Dos stellt: Handeln ist jetzt angesagt“.

Johanna Dahm selbst war zeit ihrer Berufstätigkeit zu eigenverantwortlichen Entscheidungen gezwungen: Die mehrfache Gründerin hatte schon früh Personalverantwortung, bald kam internationale Führungsverantwortung in globalen Beratungs- und Industrie-Unternehmen dazu: „Ob nach 9/11, der Finanz- und Wirtschaftskrise oder bei Verlusten von Patenten – immer bedeuten Turbulenzen und Krisen neue Möglichkeiten und neue Geschäftsmodelle. Das Management ist dafür verantwortlich, ob sich eine Organisation an die neuen und sich ändernden Marktbedingungen anpasst oder eben nicht.

Das hat immer mit Upskilling, Reorganisation, Umstrukturierung zu tun, auch mit der Bereitschaft zu strategischen Kooperationen sogar mit Marktbegleitern. Verpasst das Leadership dieses Momentum, kann das schwerwiegende Folgen bis hin zum Niedergang haben. Der Seismograph ist immer die Fluktuation der Mitarbeitenden – die zeigt das Anpassungsversagen“, so Johanna Dahm

Über den Tellerrand hinausschauen, von Beispielen lernen: Atlas der Entscheider

Dahm stellt Lern- und Beratungserfahrungen gerade aufgrund der Schnelllebigkeit der Zeit nicht nur in Beratung und Coaching, auch Keynote zur Verfügung, sie agiert auch als Herausgeberin, um Wissen schnell verfügbar und diskutabel zu machen. „Der Atlas der Entscheider“ entstand eben aus dem Grund, lernende Organisationen über Schlüsselpersonen miteinander zu vernetzen, Problemstellungen, Lösungsansätze ebenso wie Erfolge klar zu kommunizieren und eine Community zu gründen, die eine gemeinsame Absicht hat, nämlich in einer herausfordernden und unsicheren Zeit wieder eine Perspektive zu erarbeiten“, erklärt Dahm.

Sie erläutert weiter, dass gerade Angestellte, unabhängig ob mit oder ohne Führungsverantwortung aufgrund der Überlastung mit operativen Aufgaben dazu neigen, sich „von von einer Welt der Probleme, deren Lösung schnelle Analyse trotz gewisser Ungewissheiten Entscheidungen erfordern, hin zu einer Welt der Dilemmata, bewegt, aus der wir nicht mehr herausfinden“. Darum gibt sie zusammen mit Mitherausgebern aus der Finanzwirtschaft, der Psychologie und  Informationstechnologie die Buchreihe „Atlas der Entscheider“ heraus, um zu zeigen, was persönliche Entwicklung, Business und Erfolg trotz VUCA jetzt erfordern:

  • V-sion, eine klare Absicht bzw. Zielsetzung ohne Kompromisse
  • U-rsachen und Risiken, die dieses Ziel zum Scheitern bringen könnten, Dahm spricht auch vom „Worst Case Szenario“
  • K-nappe Zeit zum Entscheiden, statt endlos zu recherchieren und zu vertagen
  • A-lternative Wege zu Ziel, falls Plan A nicht funktioniert, sollte Plan B vorhanden sein.

Der erste Band des „Atlas der Entscheider“ berichtet anhand 35 Beispielen von Unternehmer:innen, Selbständigen und auch leitenden Angestellten, wie ein Überleben in Krise und Wandel funktionieren kann. Mutige, entschlossene Führung, Selbstcoaching durch die Komplexität und ein Gründergeist im Sinne der Neugierde, der Experimentierfreude und der Fehlertoleranz sind allen gemein. Doch werden die Leser:innen auch Anregungen zu

  • Teamkommunikation und Klarheit
  • Visions-Arbeit
  • Kreatives Teamwork
  • Relevanz des Zuhörens
  • neuen Denk-, Arbeits- und Führungsstilen vorfinden

„Noch immer stehen viele gerade alteingesessene Unternehmensvertreter:innen der Idee der Führungskraft als Coach sehr skeptisch gegenüber“, bemerkt Dahm mit Bedauern „und sie sehen gar nicht, wie viel Einsparpotenzial gerade hier gegenüber Personalentwicklung und externen Massnahmen bis hin zum Rekrutierungsaufwand liegt. Rechnet man das mal durch, spart die lernende, coachende Organisation gegenüber der traditionell hierarchisch geführten Millionen von Euro. Und das einfach durch einen Mentoring-Führungsstil statt des klassischen command-controls. Entgegen aller Ängste sehen wir aus den Studien und aus der Praxis, dass niemand das eigene Ego einbüsst, die Arbeit besser bewältigt wird und Mensch wie Organisation nur gewinnen“, schließt Johanna Dahm.

Kurzfristige wie langfristige Erfolge von Entscheidungen und Anpassungsfähigkeit sichtbar zu machen, ist Anliegen des zweiten Bandes des „Atlas der Entscheider“ mit dem Untertitel „Von der Entscheidung zum Erfolg“:   Beispiele aus namhaften Unternehmen wie BOSCH und Volkswagen, Neu- und Ausgründungen ebenso wie aus dem innovativen Mittelstand illustrieren die Fähigkeiten, die gelernt, die verlernt und neu dazu gelernt werden müssen. Allem voran die Akzeptanz, dass sich viele Wissensbestände so schnell ändern und Informationen und Erkenntnisse schnell irrelevant werden. „Was mit Demut vor der aktuellen Zeit und dem Vertrauen in sich und andere einhergeht, auch diese Herausforderungen bewältigen zu können“.

Über Dr. Johanna Dahm

Johanna Dahm, CEO Dahm International Consulting, mit Sitz in Frankfurt, berät, coacht und unterstützt als Entscheidungsexpertin Menschen und Organisationen in der Geschäftsfeldentwicklung. Sie kooperiert mit internationalen Hochschulen, Think Tanks und Personalberatungen . Sie hat selbst zwei Unternehmen gegründet, seit 2020 mehr als 14 Unternehmen durch die Gründungsphase begleitet und ist an mehreren dieser Unternehmungen beteiligt.

Bild Dr. Johanna Dahm, Organisationsberaterin und Entscheidungs-Expertin, CEO der Dahm International Consulting Foto/Fotograf: Dominik Pfau

Quelle JANE UHLIG PR