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Sourcerie Pre-Seed-Runde in Höhe von 1,8 Millionen Pfund

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Sourcerie: Vorwerk Ventures und Playfair Capital stecken 1,8 Millionen Pfund in Start-up von Ex-Palantir und -L’Oreal-Managerinnen

Sourcerie, das eine Community-gesteuerte Datenplattform und Personalisierungssoftware für die Beauty-Industrie entwickelt, schloss im vergangenen Jahr eine Pre-Seed-Runde in Höhe von 1,8 Millionen Pfund ab, die von Playfair Capital und Vorwerk Ventures geleitet wurde.

Das Unternehmen hat sein erstes Produkt auf den Markt gebracht, einen personalisierten Marktplatz für Verbraucher:innen, Einzelhändler:innen und Marken. Er wird auf einzigartige Weise durch ein Empfehlungssystem angetrieben, die von seiner nutzergesteuerten Datenplattform unterstützt wird.

Das Empfehlungssystem gleicht Marken und Produkte mit mehr als drei Milliarden unterschiedlichen Nutzerprofilen ab. Das ermöglicht nicht nur ein vollständig maßgeschneidertes Einkaufserlebnis für jede:n Einzelne:n mit einer Genauigkeit von über 90 Prozent, sondern auch die Möglichkeit, Produkte über Marken und Einzelhändler:innen hinweg aus einer Hand zu kaufen.

Kristin Cardwell und Alex Beyer gründeten Sourcerie nach erfolgreichen Karrieren in den Bereichen Tech, Beauty und Start-ups.

„Wir waren von unseren eigenen persönlichen Problemen frustriert”, sagt Cardwell, „die verschreibungspflichtigen Steroide haben mein Ekzem verschlimmert und ich wollte unbedingt andere Wege finden, um die Krankheit in den Griff zu bekommen, was dazu führte, mit anderen Menschen mit Ekzemen wie Alex zu sprechen. Ich fand es am hilfreichsten, Empfehlungen für neue Produkte von Leuten wie ihr zu bekommen, und dachte mir: Können wir nicht einen Weg finden, dies zu skalieren? Da ich weiß, wie wichtig Bewertungen sind – fast 80 Prozent der Kund:innen geben an, dass Bewertungen den größten Einfluss auf ihre endgültige Kaufentscheidung haben – schien dies ein logischer Ansatzpunkt zu sein.”

„Gleichzeitig”, fügte sie hinzu, „ist der 500 Milliarden Dollar schwere globale Markt für Beauty und Körperpflege fragmentiert und für die Verbraucher frustrierend zu navigieren. Außerdem wird es für die Branche immer schwieriger, ein breiteres Spektrum an unterschiedlichen Verbraucher:innen zu bedienen, da es immer mehr Nischenprodukte und -marken gibt, die täglich auf den Markt kommen. Wir haben vor, sowohl für die Verbraucher:innen als auch für die Anbieter:innen zur wichtigsten Plattform für alle Entscheidungen im Bereich der Körperpflege zu werden, ähnlich wie Farfetch zur führenden Plattform für Luxusmode geworden ist.”

„Beauty ist ein riesiger Markt, aber ein technologischer Nachzügler”, sagt Beyer, „die Nutzung unübersichtlicher Daten ist in jeder Branche schwierig, aber bei der Personalisierung von Beauty-Produkten gibt es so viel mehr Nuancen, die nur durch die Skalierung des Inputs der Community erfasst werden können. Die Datenplattform und die Software, die wir entwickeln, haben so viele potenzielle Anwendungsfälle für die gesamte Branche.

Wir sind bereits in Gesprächen mit vielen unserer Lieferantenpartner:innen über mögliche Anwendungen, die von datengesteuerten Kaufentscheidungen bis hin zu White-Label-Empfehlungen in Geschäften reichen. Die Beauty-Branche und der Einzelhandel haben sich in der Vergangenheit schwer getan, Personen mit technischem Know-How zu finden, die dies leisten können, aber das ist etwas, was nur wir mit unserer Expertise und unserer Plattform leisten können.”

Eine Reihe bemerkenswerter Angels mit einschlägiger operativer Erfahrung nahmen teil, darunter Sandrine Deveaux, EVP Future Retail bei Farfetch, Mandeep Singh, Mitgründer von Trouva, Renee Parker, ehemalige Leiterin von Amazon Luxury Beauty, Vanessa Goddevrind, ehemalige EMEA-Leiterin des Beauty-Bereichs bei McKinsey, Jason Scott, ehemaliger Leiter des US-Startup-Ökosystems von Google, und Joe Falter, Mitgründer von Zapp und ehemaliges Mitglied des Jumia-Gründungsteams.

Auch namhafte Partner:innen aus europäischen Fonds beteiligten sich an der Runde, darunter Laura Connell, Partnerin bei Atomico, Anna Sweeting, Gründerin von Vaultier7, und Claire Cherry, Partnerin bei Joyance.

Katharina Neuhaus, Principal bei Vorwerk Ventures, kommentierte: „In einer Welt, in der Kund:innen zunehmend von der Auswahl und den Informationen überwältigt werden, freuen wir uns sehr, Alex und Kristin zu unterstützen, die einen wirklich datengesteuerten Ansatz entwickeln, der es Millionen von Menschen ermöglicht, die für sie am besten geeigneten Produkte zu finden.”

Jeevan Sunner, Principal bei Playfair Capital, kommentierte: „In den letzten Jahren ist die Zahl der Marken und E-Commerce-Plattformen im Bereich Beauty und Körperpflege explodiert, was es schwieriger denn je macht, sich zurechtzufinden. Wir freuen uns sehr, Kristin und Alex dabei zu unterstützen, den Status quo zu verändern und Verbraucher:innen und Anbieter:innen zu helfen, objektive, datengestützte Entscheidungen zu treffen, wenn es um einen der persönlichsten Aspekte unseres Lebens geht.”

Beyer begann ihre Karriere als eine der ersten Mitarbeiter:innen von Palantir in New York und half einigen der weltweit größten Unternehmen bei der Integration und Analyse von Daten, um ihre wichtigsten Geschäftsentscheidungen zu treffen. Cardwell begann ihre Karriere bei L’Oreal und arbeitete dann mit dem CEO von WPP an dem 1 Milliarden US-Dollar schweren Digital- und Datengeschäft des Unternehmens.

Anschließend leiteten und vergrößerten beide verschiedene von US-Venture-Unternehmen finanzierte Start-ups und internationale Scale-ups, von Function of Beauty bis Refinery29. Cardwell ist auch eine der Mitbegründer:innen von Alma Angels, einer in London ansässigen Angel-Community, deren Mitglieder seit ihrer Gründung im Jahr 2019 Hunderte von Gründerinnen unterstützt haben.

Seit dem Abschluss der Pre-Seed-Runde in Höhe von 1,8 Millionen Pfund hat das Unternehmen ein erstklassiges Team aus den Bereichen Technik, Produkt, Vertrieb und Marketing zusammengestellt. Das Gründungsteam verfügt über Erfahrungen in den Bereichen B2B-Software und -Daten (Palantir, Cytora), E-Commerce (Ocado, Slerp) und Consumer-Tech (Manual, Gousto, Allbright).

Die Kapitalerhöhung ist auch deshalb bemerkenswert, weil es ungewöhnlich ist, dass ausschließlich von Frauen gegründete Teams vor der Produktentwicklung und vor dem Umsatz Kapital aufnehmen. Der Anteil der von Frauen gegründeten Teams an der europaweiten Kapitalbeschaffung betrug nur 1 Prozent, ein Rückgang gegenüber den Vorjahren. Das Fundraising wurde außerdem von zwei weiblichen Investorinnen geleitet, und ein großer Anteil weiblicher Angels beteiligte sich, sodass der Anteil der Frauen am Cap Table bei 65 Prozent lag.

Titelbild Bild der beiden Gründerinnen Kristin Cardwell und Alex Beyer (v.l.n.r. / Credits: Sourcerie).

Quelle hypr agency

So erlernst du einen verantwortungsvollen Umgang mit Geld

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Die durch die Inflation gestiegenen Preise für Lebenshaltungskosten machen sich in den Geldbeuteln der Verbraucherinnen stark bemerkbar. Erst kürzlich hat eine repräsentative Forsa-Umfrage ergeben, dass von Anfang September bis Anfang Dezember 2022 etwa jede(r) siebte Verbraucherin (14 Prozent) einen Dispokredit genutzt oder das Konto überzogen hat. Geld zu sparen ist für viele Menschen also notwendig, aber oft eine Herausforderung. Wie gelingt es also, mit dem eigenen Geld gut zu haushalten und davon einen Teil zurückzulegen?

Geld und Verantwortung = Stress?
Finanzielle Sorgen sind ein großer Stressfaktor. Es fällt Menschen aber oft nicht leicht, Rücklagen zu bilden, um auf Notfälle oder größere Ausgaben vorbereitet zu sein. Zudem wird in uns stetig die Versuchung nach immer weiteren Anschaffungen geweckt. Zahlungsanbieter machen mit Buy Now, Pay Later-Modellen Einkäufe vermeintlich unkompliziert und attraktiv.

Doch sind sie schnell ein erster Schritt in die Schuldenfalle. Um sich davor zu schützen, sollten Verbraucher*innen eher eine “Jetzt sparen, später kaufen”-Mentalität etablieren. Das bringt nicht nur Vorteile für den Geldbeutel, sondern auch innerhalb der Familie eine Vorbildfunktion für Kinder. Ebenso sollte jede(r) den klassischen “Notgroschen” als finanziellen Puffer für Notfälle anlegen.

Das Konzept der sogenannten “Sinking Funds” hilft, um größere Geldbeträge für Kosten anzusparen, die nicht monatlich anfallen, aber zu erwarten sind. Damit werden Ausgaben für Versicherungen, Reparaturen oder Geschenke sowie größere Investitionen, wie ein neues Auto oder der nächste Familienurlaub, nachhaltig vorbereitet.

Wie setze ich einen Sparplan effektiv auf?
Sind die Ziele gesetzt, gibt es verschiedene Sparmodelle, um diese auch zu erreichen. Die SARAH-Formel steht mit den fünf Buchstaben für diejenigen finanziellen Bereiche, die im Auge behalten werden sollten: Schulden tilgen, Altersvorsorge, Rücklagen bilden, Angebote nutzen und Haushaltsbuch führen.

Bei der Umschlagmethode wird das vorhandene Budget für variable Kosten zu Beginn des Monats vom Konto abgehoben und auf Umschläge verschiedener Ausgabenkategorie (wie Lebensmittel, Drogerie, Hobby, Freizeit, Notfälle etc.) verteilt. So bekommt man Stück für Stück einen guten Überblick für die eigenen Finanzen.

Die 50-30-20-Regel ist eine einfache Budgetierungsmethode, die das monatliche Nettoeinkommen in drei Ausgabenkategorien aufteilt: 50 % für Fixkosten, 30 % für Freizeit und 20 % für Ersparnisse oder die Tilgung von Schulden.
Wer gezielt für mehrere Dinge zurücklegen möchte, kann das 3-Säulen-Sparmodell nutzen, welches den monatlichen Sparbetrag in den Notgroschen, die Altersvorsorge und Wünsche aufteilt.

Es ist natürlich auch möglich, sich seinen eigenen Sparplan zu erstellen oder sich eigene Spar-Challenges vorzunehmen (z.B. eine 52 Wochen Challenge).
Das Nudging – also sanfte Erinnerungen für bessere finanzielle Gewohnheiten – hilft beim Sparen auch am Ball zu bleiben. Diese “Motivationsstupser” kann man entweder selbst im Smartphone einstellen oder dafür geeignete Apps nutzen. Drei Euro hier und da zu sparen, tut nicht weh, kann aber nach einer Weile effektive Sparergebnisse erzielen.

Sparziele durch extra Vorteile schneller erreichen
Natürlich kann man sich den Weg zum Sparziel auch etwas erleichtern, indem man bei Einkäufen spart und diese Einsparungen als Rücklage verwendet. Dafür bietet sich beispielsweise das Couponing an, also das Nutzen von speziellen Angeboten und Rabatten. Klassisch werden diese in Magazinen und Angebotsseiten in Umlauf gebracht, mittlerweile erfreuen sich eCoupons wachsender Beliebtheit.

Ein weiteres System ist Cashback: Ein Geldbonus-Programm, um für Einkäufe bestimmter Produkte einen bestimmten Anteil des Kaufpreises zurückzubekommen. Stiftung Warentest hat Cashback bereits als lohnenswerter eingestuft als die Kundenkarten der Supermärkte. Wer mit Cashback auch Sparziele erreichen möchte, muss dafür sorgen, die Einsparungen auch entsprechend zurückzulegen. Auch hier kann ein digitaler Sparcoach unterstützen.

Fazit
Besonders in der aktuellen Zeit, die geprägt ist von verschiedenen Krisen, ist es empfehlenswert, Rücklagen zu bilden. Auch aus psychologischer Sicht ist das Sparen ein großer Vorteil, da es die Kontrolle über die eigenen Finanzen zurückgibt und dadurch innere Ruhe vor finanziellen Sorgen schafft. Wer sparen möchte, kann sich vieler Modelle bedienen, um die eigenen Ziele auch zu erreichen. Ein guter Überblick über die eigenen Finanzen ist dabei essentiell. Zusätzliche Einsparungen, beispielsweise durch Cashback, unterstützen die eigenen Sparziele.

Autor:
Martin Granig ist Mitgründer und CEO des digitalen Finanzcoachs Monkee. Die App hilft Menschen dabei, bessere finanzielle Gewohnheiten zu entwickeln und individuelle Sparziele zu erreichen.

Webseite

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Daily Shake Relax und Daily Shake Focus von foodspring

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Daily Shake

foodspring präsentiert die brandneue Daily Shake Produktreihe. Diese umfasst zwei einzigartige und innovative Produkte, die mehr als nur Proteine liefern: den Daily Shake Relax und den Daily Shake Focus. Als hochwertige Alternative zum herkömmlichen Whey Protein ermöglicht das Duo eine einfache Einnahme von verschiedenen Vitaminen, Mineralstoffen und Adaptogenen, um sowohl die mentale Leistungsfähigkeit unterstützen als auch Entspannung zu fördern. So ist man nach dem Training bestens erholt und bereit für die nächste Herausforderung.

Der Daily Shake Relax ist die perfekte Auszeit vom Alltag.

So wohltuend wie eine warme Milch mit Honig. Aber mit Zutaten, die den Körper mit allem versorgen, um ausgeglichen den Tag zu beenden. Mit Casein für eine Proteinversorgung der Muskeln in der Nacht. Das Casein als Slow-Digesting-Protein wird langsam verdaut und ermöglicht eine kontinuierliche Freisetzung von Aminosäuren (bis zu 7 Stunden). So wird das Muskelabbaugewicht während der Nacht reduziert und der Muskelaufbau gefördert. Das Getränk ist in einer beruhigenden Sorte mit Noten von süßem Honig, Kurkuma, Zimt, Ingwer und schwarzem Pfeffer erhältlich.

Es unterstützt die Entspannung und das psychische Wohlbefinden durch den hohen Anteil an Vitamin B12, Vitamin C, Magnesium und Calcium. Zudem besteht der Shake zu 74% aus Protein, beinhaltet wertvolle Mineralien und Vitamine sowie Adaptogene, die aus der Ashwagandha-Pflanze gewonnen werden und seit Jahrtausenden im Ayurveda und der traditionellen Chinesischen Medizin ihren Einsatz finden.

Der Daily Shake Focus ist foodsprings kraftvolle Alternative zu zuckerhaltigen Energiedrinks.
So lecker wie der morgendliche Kakao, aber mit dynamischen Zutaten, die einen ausgeglichen und leistungsfähig durch den Tag bringen. Der Daily Shake Focus enthält eine 68 protzentigen Anteil an Protein aus drei Quellen, einschließlich Whey Protein Isolate, Whey Protein Konzentrat und Sonnenblumensamen sowie wertvolle Vitamine und Mineralien. Die Kombination aus Pantothensäure (Vitamin B5), Panax Ginseng-Wurzel und Vitamin B12 fördert zudem die geistige Leistungsfähigkeit und den Energiestoffwechsel.
Genusszubereitung: 
Ganz einfach 30 g Pulver mit Wasser, Milch oder einer pflanzlichen Milchalternative vermischen. Darauf achten, dass das Getränk für maximale Cremigkeit etwa 20-30 Sekunden in dem Shaker kräftig geschüttelt wird. Den Shake kann auch warm genossen werden. Dafür einfach warmes Wasser oder Milch verwenden
Relax Daily Shake und Focus Daily Shake sind ab sofort auf www.foodspring.de für 32,99 Euro erhältlich.
Quelle STUDIO BRANDFORMANCE

Telefónica Stratege wird Co-Founder & CMO des Startups fraud0

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daniel distler

Daniel Distler verantwortet ab sofort das Marketing des Münchner Unternehmens

Die Münchner Ad Fraud- und Digital Analytics-Experten von fraud0 haben sich den Marketingexperten Daniel Distler als neuen Co-Founder an Bord geholt. Daniel Distler wird ab sofort die Unternehmensführung in der Position des CMO verstärken, wobei er intern zukünftig in weitaus mehr Bereichen die Verantwortung übernimmt. Zunächst gilt es für Daniel Distler die Bereiche Marketing, Customer Success sowie gemeinsam mit CTO Florian Loretan und dem Entwickler-Team das Product Development weiter auszubauen. Er ergänzt damit das bestehende Expertenteam.

Daniel Distler wagt damit den Wechsel vom Telekommunikationsriesen Telefónica Germany zum jungen aufstrebenden Ad Fraud & Adverification Startup. Bei Telefónica Germany verantwortete er mehrere strategische digitale Transformationsprojekte, war zeitweise für das digitale Branding zuständig und baute den initialen Ad-Tech-Stack des Unternehmens auf.
In den letzten Jahren leitete Daniel Distler das Performance Marketing & Data Driven Advertising der Marke o2 und verantwortete damit einen der größten Online-Marketing-Etats Deutschlands.  Insgesamt verfügt Daniel Distler über 15 Jahre Digitalmarketing Erfahrung. 2022 startet er auch privat mit dem bereits sehr erfolgreichen Online Marketing Podcast „My Marketing is better than yours durch. 

„Wir sind froh Daniel, als einer der führenden Digital-Marketing-Experten in Deutschland für uns gewinnen zu können. Mit seinem Know-how werden wir die fraud0-Technologie weiterentwickeln und uns im Markt als Ad Fraud-Spezialisten mit noch höherer Lösungskompetenz etablieren, so Co-Founder und CEO Tilman Pfeiffer.

Daniel Distler ergänzt: „Ad Fraud stellt eines der größten Probleme der Werbeindustrie dar. Der durch Werbebetrug entstandene Schaden belief sich allein im Jahr 2022 weltweit auf über 100 Mrd. US-Dollar. Das entspricht fast 25% aller digitalen Werbebudgets. Die Ad Fraud & Adverification Messung ist ein sehr wichtiger Pfeiler um dies zu ändern. Am Ende geht es darum Werbebudgets effizienter auszuspielen und Werbung an echte Menschen statt an Bots & Betrüger auszuliefern. Dies sollte im Interesse aller Beteiligten sein und ich würde gerne Werbetreibende dabei unterstützen das eingesetzte Marketingbudget mit Hilfe unserer Technologie effizienter einzusetzen.”
Quelle ELEMENT C

Getmomo baut vertikale Zahlungsplattform für Immobilienunternehmen aus

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getmomo

Nach Funding, Getmomo baut vertikale Zahlungsplattform für Immobilienunternehmen aus und verkündet VVRB als neuen Underwriting-Partner

Das Berliner Fintech Getmomo bietet institutionellen Vermietern eine intuitive Plattform, über die Mietzahlungen automatisiert und mögliche Ausfälle einfach abgesichert werden können.

Die größte Assetklasse der Welt, Real Estate weißt auf beiden Seiten des Mietvertrags eklatante Defizite auf. Millionen von Mietern ächzen in Zeiten galoppierender Lebenshaltungskosten unter hohen Barkautionen beim Umzug und potentiell hohen Nachzahlungen für Energie- und Heizkosten in den nächsten 12 Monaten.  In der Immobilienverwaltung sind gleichzeitig manuelle Aufgaben mit wenig bis keinerlei Automatisierung der Standard.

Vorherrschend sind veraltete Property-Management-Systeme, die aufgrund fehlender Konnektivität keine Echtzeit-Transparenz über die Performance des Portfolios darstellen können. Repetitive, manuelle Arbeiten nehmen mehr als 30% der Zeit in der Verwaltung in Anspruch, z.B. für Mietzahlungskontrollen und Mahnwesen. Trotz Mietzahlungen von Milliarden von Euro, die durch das System fließen, bieten nur wenige Banken eingeschränkte und teure vertikale Lösungen im Real Estate.

Um beiden Seiten des Mietvertrags zu helfen, startet Getmomo mit der neuen Partnerschaft. Marcel Meitza, Gründer von Getmomo kommentiert, „Wir freuen uns über die Partnerschaft mit der VVRB und einen Partner, der so viel Fintech-Erfahrung vorweisen kann, wie kaum eine andere Bank in Deutschland”.

Um Mieter zu entlasten, bietet die Plattform eine Alternative zur Kaution in Zusammenarbeit mit der Vereinigten Volksbank Raiffeisenbank (VVRB). Sowohl beim Einzug als auch bei einer Umwandlung einer bestehenden Kaution kann die Bürgschaft in wenigen Sekunden genutzt werden. Mehr als einem Drittel der Deutschen, geben an, eine Extra-Zahlung von mehr als €1.000 nicht leisten zu können, damit sind die erwarteten Heizkostennachzahlungen von durchschnittlich bis zu €2.000 für Millionen von Mietern eine hohe finanzielle Herausforderung.

In beiden Fällen hilft Getmomo: Mieter müssen beim Einzug keine Barkaution leisten und Bestandsmieter können einfach eine Verrechnung der bereits gezahlten Kaution durchführen. Die VVRB unterstützt den weiteren Aufbau des Geschäftsfelds von Getmomo durch das Underwriting der Bürgschaften und hat sich in den letzten Jahren bereits eine hervorragende Reputation für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Fintechs wie Ratepay, Billie und Mondu aufgebaut.  Für Immobilien- unternehmen sind in Zeiten des Fachkräftemangels, steigenden Zinsen und fallender Bewertungen die Eliminierung von repetitiven Prozessen und Einsparungen, sowie Cash Flow Transparenz von höchster Bedeutung.

Immobilienunternehmen können neben dem Kautionsprodukt über die Getmomo Plattform in Sekunden integrierte Konten eröffnen und Mietzahlungsprozesse und das Reporting automatisieren. Damit bietet Getmomo eine einfache All-in-One Bankinglösung. Ganz ohne hohe Kosten, aufwendige Implementierung und veraltete Anwendungen wie den Electronic Banking Internet Communication Standard (EBICS) oder die Nutzung der eingeschränkten Funktionalitäten von PSDII.

Quelle COHORT GmbH

6 FLOW-Naturgesetze für Führungskräfte: Agile Methoden sind k(l)eine Universalgenies! 

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Naturgesetze

Unternehmen sehen sich immer öfter dem Ruf „Wir müssen agiler werden!“ ausgesetzt. Verbunden damit sowohl der externe Druck als auch der interne Wunsch, schneller, flexibler und effizienter (ab)liefern zu können. Damit einher gehen im besten oder schlimmsten Fall konkrete Forderungen nach DER agilen Methode: SAFe, LeSS, Scrum, … begleitet von Beratern, die das Blaue vom Himmel versprechen.

Leider können Führungskräfte oft weder abschätzen, ob DIE eine Methode wirklich die bestmögliche für das Vorhaben ist, noch, ob die Versprechen der Berater realistisch sind. Was tun? Einfach probieren? Viel Mühe, Geld und Zeit investieren, um womöglich doch Schiffbruch zu erleiden? Die eigene Karriere und Vision aufs Spiel setzen? 

Nur eines scheint klar: Alles beim Alten belassen, funktioniert nicht! Sprechen Experten über Methoden und Frameworks, fehlt oft die Erkenntnis, welche Effekte sie mit einem blinden Einsatz erzeugen. Es mangelt am Verständnis der zugrundeliegenden „Naturgesetze“, die das Wirken von Agile und Flow definieren. 

1. Littles Gesetz

Littles Gesetz erklärt, warum es so wichtig ist, den Work in Process (WIP) auf ein möglichst niedriges Niveau zu reduzieren, ohne den Fluss zu unterbrechen. Die Verringerung des WIP führt in der Regel zur Reduktion von Fehlern, von negativem Multitasking und von Unterbrechungen – der Durchsatz steigt. Aber: Der WIP darf keinesfalls ZU niedrig angesetzt sein. Es braucht möglichst gleichmäßigen Fluss, um die Einschränkung (siehe Gesetz 2) nicht leerlaufen zu lassen.

2. Goldratts Gesetz

Jedes komplexe offene System hat genau ein Element, das den Durchsatz einschränkt! Wenn wir also akzeptieren, dass es nur einen einzigen lähmenden Engpass gibt, müssen wir alle Managementaktivitäten genau darauf konzentrieren. Optimierung findet nur dort statt, Prioritätsentscheidungen fallen auf dessen Grundlage. Eine Überlastung oder ein Aushungern der Einschränkung ist unbedingt zu vermeiden, wenn wir das Beste (den höchstmöglichen Gesamtdurchsatz) aus ihr schöpfen wollen. 

3. Ashbys Gesetz

Komplexität schlägt Komplexität! Wer an der Spitze stehen will, muss eine größere Vielfalt an Verhaltensweisen nutzen können, also komplexer sein als das System, das man kontrollieren will. Setzen wir mit einzelnen Methoden wie beispielsweise Scrum an, fehlt uns genau diese Komplexität. Was auf den ersten Blick verrückt scheint, ist tatsächlich so: Komplexität macht Agile einfacher.

4. Conweys Gesetz

Nicht wissenschaftlich bewiesen, aber nachvollziehbar und praktisch erlebbar, besagt das Gesetz, dass Organisationen Systeme entwerfen, die ihre eigene Kommunikationsstruktur widerspiegeln. Wenn die Kommunikation nur von oben nach unten läuft – wie kann diese Organisation eine verteilte, selbstorganisierte Systemarchitektur entwerfen? Undenkbar. Die Folgerung: Will eine Organisation in der modernen Welt selbstorganisierter, lose gekoppelter Systeme spielen, muss sie sich zunächst selbst so organisieren und kommunizieren.

5. Shannon-Hartley-Gesetz

Was haben technische Erkenntnisse in der Nachrichtentechnik mit Agile zu tun? Es geht um Kommunikation! In der einfachen Form sagt Shannon „um ein gültiges Signal zu sehen, muss die Frequenz der Messung mindestens doppelt so hoch (besser noch höher) sein.“ Steuern wir ein System, in dem wöchentlich relevante Ereignisse auftreten, müssen wir theoretisch mindestens zweimal pro Woche (besser täglich) messen. Die relevanten Ereignisse stehen allen Verantwortlichen zur Verfügung – nicht als führungsspezifischer Kontrollmechanismus, sondern als einfache Notwendigkeit, um das System zu stabilisieren.

6. Hakens/Schiepeks Konzept der Selbstorganisation

Das deutsche Physiker-Psychologen-Duo hat umfassend über Selbstorganisation geforscht. In gleichnamigem Buch Synergetik beschreiben sie Selbstorganisation als Wirkmechanismus, der bei offenen Systemen, die aus autonomen Teilsystemen (Abteilungen/Teams, letztlich Menschen) bestehen, eine sprunghafte Änderung der Ordnungszustände ermöglicht. Also genau das, was wir mit Agile/Flow anstreben: den Sprung von einem Zustand niedriger Leistung in den höherer Leistung. Selbstorganisierte Veränderungen laufen aber nicht nur schneller, sondern auch sicherer ab. Weil niemand gegen das System anläuft, wird der Change nachhaltig. 

Checkliste “State of the Art Agile”

Es ist grundlegend, die agilen „Naturgesetze“ zu kennen, um einordnen zu können, wann eine Methode überhaupt anwendbar ist oder ob sie das gewünschte Ergebnis liefern kann. Beantworten Führungskräfte vier Fragen mit einem klaren JA, steht einem agilen Makeover nichts im Weg und die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass der Ansatz zum Erfolg führt. Und das nicht nur mit viel Aufwand und teuren Beratern, sondern selbstorganisiert:

  1. Sorgt die vorgeschlagene Methode dafür, dass Sie den Engpass der Organisation erkennen – Goldratts Gesetz?
  2. Stellt die vorgeschlagene Methode sicher, dass jeder und jede unter 100 Prozent Auslastung (inklusive der Backlogs) ist – Littles Gesetz?
  3. Um beispielsweise Termine einzuhalten: Kann die Methode nicht nur agile Teams, sondern auch agile Projekte – Ashbys Law?
  4. Ist die Steuerung schnell genug – Shannons Theorem? Geht es darum, auf Monatsgenauigkeit zu liefern, muss das Signal ein- bis zweimal wöchentlich erzeugt werden. Möchte ich wochengenau liefern, dann täglich für alle! 

Agieren wir unsicher und desorientiert, steuert das System uns und nicht umgekehrt. Der gefürchtete Schiffbruch ist dann die logische Folge. Ein vermeidbares Szenario. Für jeden persönlich und die Organisation als Ganzes. Deshalb: Augen auf – bei der Methoden- UND Beraterwahl!

Autor

Wolfram Müller, Gründer von BlueDolphin, ist Experte für agiles Multiprojekt- und Engpassmanagement sowie selbstorganisierte Veränderungen. Start-ups, Mittelständler und Konzerne haben bisher von seinen außergewöhnlichen Methoden profitiert: deutlich mehr Projekte mit gleichen Ressourcen sowie eine Verkürzung der Projektlaufzeiten innerhalb weniger Wochen

Webseite

1 H. Haken/G. Schiepek „Synergetik in der Psychologie: Selbstorganisation verstehen und gestalten“, 2010

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Selbstmanagement: Wie Führungskräfte ihr Team dabei unterstützen 

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selbstmanagement
Der Ruf nach Selbstmanagement, -verwaltung und -organisation wird immer lauter. Unternehmen brauchen dezentrale statt traditionelle Strukturen – und trotzdem Führungskräfte, die ihre Teams in diesem Prozess begleiten.  

Selbstverwaltung am Arbeitsplatz wird oft mit einem Unternehmen ohne formale Hierarchie gleichgesetzt. Das stimmt nur bis zu einem gewissen Grad. Die Mitarbeitenden in selbstverwalteten Unternehmen haben die Freiheit, ihre Zeit und ihre Arbeit so zu organisieren, wie es ihren individuellen Bedürfnissen am besten entspricht. Sie wissen aber auch, was von ihnen erwartet wird und dass ihre Beiträge zu den übergeordneten Zielen des Unternehmens beisteuern müssen. 

Vertrauen und Bestätigung statt Befehl und Kontrolle

Selbstverwaltete Teams sind nach wie vor darauf angewiesen, dass „Vorgesetzte“ Input geben und manchmal sogar Anweisungen erteilen. Dies geschieht allerdings eher auf der Basis von „Vertrauen und Bestätigung“ als im traditionellen Stil von „Befehl und Kontrolle“. Die Herausforderung als Unternehmer oder Führungskraft besteht darin, die Richtung vorzugeben und die Balance zwischen größerer Autonomie und dem Wachstum des Unternehmens zu wahren. Ohne Orientierung führen Entscheidungen möglicherweise nicht zu den gewünschten Ergebnissen. Vor allem aber stellen Mitarbeitende Verantwortlichkeiten in Frage. Die Folgen sind unnötige Revierkämpfe und Abteilungssilos. 

4 Tipps für Führungskräfte: Aufbau von Selbstmanagementfähigkeiten im Team 

Unternehmen, die ihr Management dezentralisieren und mit selbstverwalteten Teams arbeiten wollen, streben eine komplett neue Struktur an. Das geht nicht von heute auf morgen! Führungskräfte müssen ihren Mitarbeitenden dabei helfen, die notwendigen Fähigkeiten zur Selbstorganisation zu entwickeln.

1. Jeder darf sich selbst verwirklichen

Äußerer Wandel erfordert zuallererst inneren Wandel. Der persönliche Entwicklungsweg jedes Teammitgliedes ist der Schlüssel zum Aufbau von Selbstmanagementfähigkeiten. Dafür müssen Mitarbeitende zunächst ihre Ziele, Werte und Glaubenssysteme entdecken. Ikigai ist ein Konzept, das jedem die Möglichkeit bietet, herauszufinden, was das eigene Leben lebenswert macht, d.h. was er oder sie liebt, was er/sie gut kann, und wofür andere ihn/sie gerne bezahlen. Um Teammitgliedern dabei zu unterstützen, sich selbst auszudrücken, muss das richtige Umfeld geschaffen werden. Mitarbeitende brauchen einen sicheren Raum, in dem Authentizität geschätzt wird. 

2. Ziele und Pläne fördern Spontaneität

Bis zu einem gewissen Grad wird menschliches Verhalten durch Strukturen gesteuert. Da die Summe der kollektiven menschlichen Verhaltensweisen eine Kultur bildet, ist ein Balanceakt erforderlich, wenn es um die Hierarchie einer selbstverwalteten Teamstruktur geht. Selbst die kleinste Ungleichheit in den zentralen Prozessen kann die Autonomie einschränken und die Menschen daran hindern, spontan zu sein, wie es dem Unternehmen dienlich wäre.

Das Erlernen von Spontaneität oder die Unterstützung von mehr Spontaneität am Arbeitsplatz, hängt oft mit Plänen und Zielen zusammen. Pläne, insbesondere langfristige, können sich ändern. Führungskräfte müssen diese Tatsache verstehen und dem Team passend vermitteln. Das soll nicht heißen, dass eine Organisation ohne Struktur arbeiten sollte, sondern vielmehr mit einer Struktur, die organisch ist, um Kreativität, kritisches Denken und intrinsische Motivation zu fördern. 

3. Transparenz hilft bei der Entscheidungsfindung

Unternehmer und Führungskräfte gehen bei der Entscheidungsfindung nicht immer transparent vor und behandeln Informationen als etwas, das man haben oder wissen muss. Obwohl es Situationen gibt, in denen dies zutrifft, können fehlende Details das Verständnis einschränken und zu weniger effektiven Entscheidungen führen. Mit Ausnahme bestimmter gesetzlicher Datenschutzverpflichtungen sollten Mitarbeitende Zugang zu notwendigen Geschäftsinformationen haben. Auf diese Weise können Unternehmen die kollektive Intelligenz und Zusammenarbeit des Teams nutzen. 

4. „Vorgetäuschte“ Harmonie vermeiden

Nur wenn die Teammitglieder über ihren Selbstwert nachgedacht haben, werden sie das Vertrauen und die Kraft haben, in einer selbstverwalteten Teamstruktur zu gedeihen. Wird dem Selbstmanagement Priorität eingeräumt, muss man sich von der Idee der Harmonie lösen und sich auf Spannungen einlassen, die am Arbeitsplatz unweigerlich entstehen.

Andernfalls wird die Positivität zu einer Illusion, die zerbricht, wenn die Hindernisse wachsen. Unternehmer und Führungskräfte sollten mit gutem Beispiel vorangehen und auch Mitarbeitende ermutigen, aktiv zuzuhören. So gelingt es, die Standpunkte der anderen Parteien zu verstehen (nicht gleichbedeutend mit „Einverstanden sein“), sowie die Verantwortung für die eigene (non-)verbale Kommunikation zu übernehmen. 

In selbstverwalteten Organisationen ist jeder ein Manager!

In der Vergangenheit kontrollierten Führungskräften oft Budgets, Zielerreichung, Zeiterfassung u.a. Das ist auch in der selbstorganisierten Zukunft wichtig, allerdings wird dies jeder für sich selbst oder gemeinsam mit dem Team tun. Demzufolge wird sich auch die Rolle der Führungskraft ändern.

Glücklicherweise bringt die neue Struktur viele Vorteile für den Einzelnen und das Unternehmen mit sich. Tragen Führungskräfte dazu bei, das Selbstmanagement am Arbeitsplatz zu fördern, steigen mit der Eigenverantwortung meist auch die Arbeitszufriedenheit und Mitarbeiterbindung. Selbstverwaltung fördert die Innovation, schafft einen fließenden Ressourcenfluss, der die Arbeitsabläufe verbessert, und ermöglicht es so Unternehmen, flexibler auf sich ständig verändernde Märkte zu reagieren.

Autor

Timm Urschinger ist Mitgründer und CEO von LIVEsciences. Seine Erfahrung im Management globaler Programme und Transformation hat in ihm die Leidenschaft geweckt, pragmatische und innovative Lösungen zu entwickeln. Neue Organisationsmodelle wie Teal spielen dabei eine große Rolle

Webseite

1 https://www.bbc.com/worklife/article/20170807-ikigai-a-japanese-concept-to-improve-work-and-life

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Wo sind die Diamanten? 5 Gründe, warum eine professionelle Vorqualifizierung von Bewerbern wichtig ist.

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Die Suche nach dem perfekten Bewerber für eine ausgeschriebene Stelle ist für viele Unternehmer ein mühsamer und zeitaufwändiger Prozess. Dieser beginnt oft mit einer Anzeige, die auf verschiedenen Plattformen veröffentlicht wird. Anschließend folgt das Durchsehen von Bewerbungen, Vorstellungsgespräche und die Auswahl des besten Kandidaten. Allerdings ist es oft schwierig, die richtige Person für die Stelle zu finden, da sich Bewerber oft nur von ihrer besten Seite zeigen und sich nicht selten schon nach kurzer Zeit Probleme am Arbeitsplatz entstehen. Um dies zu vermeiden, ist eine Selektierung von Bewerbern von großer Bedeutung. Nachfolgend finden Sie 5 Gründe für eine professionelle Vorqualifizierung von Bewerbern.

Einsparung von Zeit und Geld

Professionelle Personalberater qualifizieren Bewerber vor. Somit findet eine Selektierung statt. Dadurch können Unternehmen viel Zeit und Geld sparen. Durch eine gründliche Prüfung der Bewerber im Vorfeld können Unternehmen sicherstellen, dass sie nur die Bewerber einladen, die für die Stelle qualifiziert sind. Ist das nicht der Fall, verschwenden sie nicht nur Zeit, sondern auch Geld. Eine professionelle Vorqualifizierung von Bewerbern hilft Unternehmen also dabei, effizienter zu arbeiten und ihre Ressourcen zu schonen.

Bewerber unter der Lupe

Bewerber werden auf ihre Persönlichkeit, Fähigkeiten und Verhaltensweisen getestet. Je mehr Bewerber für eine offene Stelle zur Verfügung stehen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, einen geeigneten Kandidaten zu finden. Dies bedeutet jedoch einen höheren zeitlichen Aufwand, den Personaldienstleister übernehmen. Zudem verfügen diese über die Ressourcen, eine hohe Anzahl an Bewerbern zu prüfen.

Verringertes Risiko von Fehlbesetzungen

Eine Fehlbesetzung kann ein Unternehmen viel Geld kosten und auch den Ruf des Unternehmens schädigen. Durch die professionelle Vorselektierung von Bewerbern können Unternehmen das Risiko von Fehlbesetzungen verringern. Eine sorgfältige Prüfung der Bewerber auf ihre Fähigkeiten, Persönlichkeit und Verhaltensweisen gibt Unternehmen ein klares Bild davon, wer am besten zur Position passt. Wenn Unternehmen die Einstellung von Mitarbeitern auf der Grundlage von fundierten Informationen treffen, verringern sie das Risiko von Fehlbesetzungen.

Verbessertes Arbeitsklima

Die Vorqualifizierung von Bewerbern kann auch dazu beitragen, das Arbeitsklima im Unternehmen zu verbessern. Durch die Einstellung von Mitarbeitern, die gut zur Position passen und über die erforderlichen Fähigkeiten verfügen, können Unternehmen sicherstellen, dass die neuen Mitarbeiter einen positiven Beitrag zum Arbeitsumfeld leisten. Die Einstellung von Mitarbeitern, die gut in das Team passen, trägt auch dazu bei, das Arbeitsumfeld harmonischer und angenehmer zu gestalten.

Die Chance den Diamanten unter den Bewerbern zu finden

Professionelle Dienstleister haben Zugang zu einem größeren Talentpool als Unternehmen, die nur auf eigene Faust suchen. Sie können auf ein Netzwerk von potenziellen Kandidaten zurückgreifen, die für die ausgeschriebene Stelle qualifiziert sind und die möglicherweise nicht auf herkömmlichen Jobportalen zu finden sind. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, den richtigen Bewerber zu finden und für das eigene Unternehmen gewinnen zu können. Professionelle Dienstleister haben einen geschulten Blick für die Diamanten unter den Bewerbern.

Die Suche nach den passenden Bewerbern für eine ausgeschriebene Stelle ist eine Herausforderung für jedes Unternehmen. Eine Stellenausschreibung allein reicht oft nicht aus, um den idealen Kandidaten zu finden. Durch eine professionelle Vorauswahl von Bewerbern durch einen Personaldienstleister müssen Unternehmen nicht viel Zeit investieren, Bewerbungen sorgfältig zu prüfen und Bewerber durch Interviews und Tests genauer kennenzulernen. Eine gründliche Auswahl kann auch dazu beitragen, die Wahrscheinlichkeit zu verringern, dass der Bewerber die Position nach kurzer Zeit wieder verlässt, da er nicht zum Unternehmen und zur Position passt.

Letztendlich ist es wichtig, dass Unternehmen Bewerber als Chance betrachten, um die besten Talente für ihre Organisation zu gewinnen. Eine gründliche Auswahl wird dazu beitragen, dass das Unternehmen langfristig von den Fähigkeiten und dem Potenzial des ausgewählten Bewerbers profitiert.

Autorin:

Muila Swele ist Personalberaterin und Inhaberin der Clearstone GmbH. Sie und ihr Team unterstützen Unternehmen dabei, geeignete Kandidaten für offene Stellen zu finden und dabei viel Zeit und Ressourcen zu sparen.

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Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Beetroot Oat Latte von Blue Farm

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Beetroot Oat Latte von Blue Farm

Viva Magenta ist die Farbe des Jahres! Der knallige Purpurton verschönert ab jetzt nicht nur sämtliche Designs in unserem Leben, sondern hüllt auch den neuen Beetroot Oat Latte von Blue Farm in kräftiges und unwiderstehlich leckeres rot. Seine Farbe bekommt der Beetroot Oat Latte durch den natürlichen Farbstoff Betanin, der in der roten Bete enthalten ist und unser Immunsystem stärkt. Die gefriergetrocknete Rote Bete liefert ausserdem wertvolle Vitamine sowie Mineralien und ist ein wahrer Energie Booster. Um die Natürlichkeit des pinken Neuzugangs der Farm zu erhalten, wurde bewusst auf Zucker und Zusatzstoffe verzichtet.

Beetroot Oat Latte von Blue Farm

Der Beetroot Oat Latte. Purpurroter Genuss, den man sehen und schmecken kann.

Das macht den Beetroot Oat Latte so besonders

# 100% pflanzlich und in Bio-Qualität
# Gefriergetrocknete Rote Bete, wodurch die Nährstoffe erhalten bleiben
# Ohne Zuckerzusatz, künstliche Aromen, Farbstoffe und Konservierungsstoffe
# Koffeinfrei
# Natürlich Energie Booster ohne Koffein
# Enthält Folsäure, Eisen, Kalium, Magnesium, Zink, Vitamin B und C
# Glutenfrei

Einfach warmes oder kaltes Wasser hinzugeben und geniessen. Bei soviel rot wird uns gleich warm ums Herz.

Die Blue Farm Produkte sind alle online unter bluefarm.co erhältlich. Sie können einmalig oder im Abo gekauft werden. Spart Geld und gibt gleichzeitig maximale Flexibilität, wann und wie oft geliefert wird. Der Beetroot Oat Latte kostet 13,95 €.

Quelle Sonja Berger/ Public Relations

Alpenpanorama unter strahlender Sonne

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Ehrwalder Almbahn
Skiszene im Skigebiet Ehrwalder Alm, Wetterstein Gebirge, Tirol, Österreich.

Ostern beim Sonnenskilauf im Wintersportparadies Ehrwalder Alm genießen

Statt Eiersuche zu Ostern nochmal ab auf die Piste: Begleitet vom Frühlingserwachen in Tirol genießen Wintersportler beim Sonnenskilauf auf der Ehrwalder Alm bis zum 16. April beste Pistenbedingungen unter blauem Himmel. In wenigen Minuten erreichen Gäste mit den neuen Achterkabinen der Ehrwalder Almbahn das familienfreundliche Skigebiet.

Dort sorgen neben zahlreichen Pisten aller Schwierigkeitsgrade Attraktionen wie die Funslope und der Familypark für Skispaß mit der ganzen Familie. Als Einkehrtipp empfiehlt sich die sonnige Terrasse des Tirolerhauses – strahlende Bergsonne und blauer Himmel mit Alpenpanorama inklusive.

Wer die Wintersportsaison noch bis zum Schluss in vollen Zügen genießen möchte, hat im Skigebiet der Ehrwalder Almbahn beste Bedingungen dafür. Noch bis zum 16. April warten 27,5 bestens präparierte Pistenkilometer bei milden Temperaturen und Sonnenschein pur. Während die Funslope mit verschiedenen Tunnels, Steilkurven, Wellen und einer gigantischen Schneeschnecke eine abenteuerliche Abwechslung zu den normalen Pisten verspricht, schnuppern Kinder und Erwachsene erste Freestyle-Luft im Familypark.

Zur Stärkung lädt das Tirolerhaus mit seinen regionalen Schmankerln zum gemütlichen Verweilen ein. Als Teil der Kampagne „Ich sag, wo’s herkommt“, besteht eine große Auswahl der Gerichte aus regionalen Lebensmitteln und ist entsprechend gekennzeichnet. Gestärkt geht es anschließend erneut auf die abwechslungsreichen Pisten der Ehrwalder Alm, um das Osterwochenende mit wärmenden Sonnenstrahlen im Gesicht in vollen Zügen zu genießen.

Der Tages-Skipass „Ehrwald-Lermoos-Biberwier“ ist für 56 Euro für einen Erwachsenen erhältlich, die Familienkarte für zwei Erwachsene und ein Kind für 126 Euro. Für eine Berg- und Talfahrt mit der Ehrwalder Almbahn zahlen Erwachsene 19,50 Euro. Bereits ab 8 Uhr sind die Ehrwalder Almbahn und der 6er-Sessel Ganghofer täglich in Betrieb – die übrigen Anlagen folgen um 8:30 Uhr.

Weitere Informationen unter www.almbahn.tirol

Bild: Das Skigebiet Ehrwalder Alm bietet bis zum 16. April beste Pistenbedingungen unter strahlender Sonne © Ritschel

Quelle uschi liebl pr GmbH