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Ventech, HTGF und Business Angels investieren mehr als 4 Mio. EUR in das Berliner Retail-Tech Unternehmen 7Learnings

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7Learnings

Seit 2019 bietet das Startup 7Learnings Händlern eine SaaS-Lösung für die auf Machine Learning basierende Preis- und Marketingoptimierung

Das Start-up wurde 2019 von Martin Nowak, Eiko van Hettinga und Felix Hoffmann gegründet. Felix Hoffmann, zuvor Produktmanager für den Pricing-Algorithmus von Zalando, hatte die Idee, kleinen und mittleren Händlern eine Lösung der nächsten Generation der Preisoptimierung anzubieten. Für Händler ist dies eine wichtige Stütze im Wettbewerb mit großen Plattformen wie Amazon.

Mit Hilfe der SaaS-Lösung von 7Learnings können Händler Machine Learning Algorithmen für eine intelligente Preis- und Marketingsteuerung nutzen. Die Software maximiert Gewinne und erfüllt gleichzeitig die festgelegten Absatzziele des Unternehmens.

„Obwohl Händler für produktspezifische Discounts und Marketing fast genauso viel Geld ausgeben wie für den Einkauf ihrer Produkte, werden Entscheidungen hier nicht optimal aufeinander abgestimmt. Viele Händler treffen Preis- und Marketingentscheidungen heute noch völlig losgelöst voneinander, obwohl sie auf die gleichen Ziele einzahlen. Auf diese Weise lassen sie Gewinn- und Umsatzpotenziale ungenutzt. Heute gibt es keine Lösung am Markt die Pricing- und Marketingentscheidungen ausreichend verzahnt – diese Lücke schließen wir“, sagt Felix Hoffmann, CEO von 7Learnings.

„Inflation, Lieferengpässe und eine Verlagerung des Kaufverhaltens auf Online-Kanäle erhöhen den Druck auf die Händler, in Preisgestaltungs- und Optimierungstechnologien zu investieren. Mit unserem auf Vorhersagen basierenden Ansatz helfen wir Händlern, in diesem hochdynamischen Marktumfeld die Nase vorn zu haben. Dabei optimiert 7Learnings Entscheidungen im D2C Bereich über mehrere Vertriebskanäle hinweg – auf Online Shops, im stationären Geschäft und auf Marktplätzen“, ergänzt Felix Hoffmann.

Eiko van Hettinga erklärt, was das Unternehmen mit dieser Finanzierung vorhat: „Wir bauen die führende Plattform für Retail Optimization. Es ist unsere Vision für alle Händler neueste KI-Technologie nutzbar und bezahlbar zu machen. Mit den zusätzlichen Mitteln wollen wir unsere Software weiter entwickeln und stark in Wachstum investieren. Insbesondere wollen wir in Märkte außerhalb von DACH expandieren. Mit unserem neuen Lead-Investor Ventech haben wir einen erfahrenen B2B-SaaS-Investor gewonnen, der uns auf diesem Weg perfekt unterstützen wird.”

Nicolas Barthalon von Ventech kommentiert: „Bei der Preisgestaltung verlassen sich viele Händler auf regelbasierte Systeme und orientieren sich an den Preisen der Wettbewerber. Eigene Geschäftsziele werden dabei kaum berücksichtigt. 7Learnings stellt den Status quo in Frage und verändert die Situation für europäische Einzelhändler,

indem es Preisgestaltung und Marketingoptimierung zusammenführt. Wir bei Ventech freuen uns, innovative Unternehmer wie Felix, Eiko und Martin zu unterstützen, die eine klare Vision haben und von jahrelanger Erfahrung in den Bereichen Preisgestaltung, E-Commerce und Data Science profitieren.“

Neben Ventech als Leadinvestor, investiert auch der Bestandsinvestor HTGF erneut in das Unternehmen. Zusätzlich beteiligen sich Business Angels und führende Manager des Münchner Decacorns Celonis, Remy Lazarovici, erster Mitarbeiter des Unternehmens und heute SVP Sales, sowie Sebastian Walter, VP Customer Success, an 7Learnings. In der Pre-Seed Runde hatten bereits Szenegrößen, wie u.a. Elmar Broscheit, CFO Gorillas, in das Startup investiert.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle 7Learnings GmbH

60 Millionen Dollar für KI-Startup

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buildots

60 Millionen Dollar für KI-Startup: Neue Lösung bietet Echtzeit-Wissen über den gesamten Bauprozess

Nachdem das Bautechnologie-Startup Buildots vor neun Monaten erfolgreich die Series-B-Finanzierungsrunde mit 30 Millionen Dollar abgeschlossen hat, wurde nun die nächste Hürde der C Serie mit doppeltem Erfolg, demnach 60 Millionen Dollar, verkündet. Das Unternehmen mit der Gesamtlösung für Bauprojekte, basierend auf Künstlicher Intelligenz und Computer Vision, erweitert damit die Software um weitere Funktionen: Eine Zwei-Wege-Integration mit den Planungsplattformen Oracle Primavera P6, Asta Powerproject und Microsoft Project ermöglichen eine sofortige Aktualisierung der Zeitleiste für eine genaue Projektplanung.

Für die kaufmännischen Bereiche liefert Buildots genaue monatliche Fortschrittsberichte, die die Zahlungsanträge von Subunternehmern innerhalb von Sekunden validieren, was die Transparenz verbessert und die Zusammenarbeit in der Branche fördert. Roy Danon, Mitbegründer und CEO von Buildots, berichtet über die Finanzierungsrunde und die neuen Funktionen.

Buildots, das Bautechnologie-Startup aus Tel Aviv, benutzt Künstliche Intelligenz und Computer Vision, um das Baumanagement zu modernisieren.

Heute gab das Unternehmen eine 60-Millionen-Dollar-Runde der Serie C bekannt, die von Viola Growth und O.G. Tech Partners gemeinsam mit den bestehenden Investoren TLV Partners, Lightspeed Venture Partners, Future Energy Ventures und Maor Investments geführt wird. Die neuen Mittel, die weniger als ein Jahr nach der Serie-B-Runde des Unternehmens gewonnen wurden, werden dazu genutzt, um die bestehende Lösung für Bauprozesse zu erweitern und mehr Arbeitsabläufe innerhalb von Bauteams zu unterstützen.

Die Lösung für den optimierten Bauprozess

Buildots bietet eine Gesamtlösung für Informationsbeschaffungen für Baustellenaktivitäten. Durch die Erfassung von Daten mit an Helmen befestigten 360°-Kameras und die Verarbeitung dieser Daten mit KI ermöglicht die Lösung den Bauteams, den Zeitplan einzuhalten und Fehler in Echtzeit zu erkennen. Nachdem das Startup bei großen Unternehmen wie Build Group, Wates und NCC für eine bessere und schnellere Bauausführung bei Wohn- und Gewerbeprojekten gesorgt hat, erfreut sich das Unternehmen derzeit eines enormen Wachstums und ist in ganz Nordamerika, Europa und im Nahen Osten erfolgreich.

Mehr Informationen auch für Zahlungsanträge

Jetzt erweitert Buildots sein Produktangebot über die Aktivitäten auf der Baustelle hinaus, um kaufmännische und Planungsteams zu unterstützen. Für die Planung ermöglicht eine Zwei-Wege-Integration mit den Planungsplattformen Oracle Primavera P6, Asta Powerproject und Microsoft Project eine sofortige Aktualisierung der Zeitleiste, was Hunderte von Stunden spart und den Entscheidungsträgern eine genaue Projektplanung ermöglicht.

Für die kaufmännischen Bereiche liefert Buildots genaue monatliche Fortschrittsberichte, die die Zahlungsanträge von Subunternehmern innerhalb von Sekunden validieren, was die Transparenz verbessert und die Zusammenarbeit in der Branche fördert. „Diese Finanzierungsrunde ermöglicht eine wesentliche Erweiterung unseres Produktangebots, die uns unserer Vision des vernetzten Bauens näherbringt“, sagt Roy Danon, Mitbegründer und CEO von Buildots. „Eine bessere Entscheidungsfindung für Bauteams zu ermöglichen, ist ein wichtiger Schritt, um die gesamte Branche zu mehr Zusammenarbeit und Effizienz zu bewegen.“

Mehr Vertrauen in die Digitalisierung durch Innovationen

Buildots verbindet jeden Teil der Bauindustrie mit den Aktivitäten auf der Baustelle. Die Lösung ermöglicht es dem gesamten Bauteam, fundierte Entscheidungen auf der Grundlage genauer Informationen zu treffen. In größerem Umfang stärkt sie auch das Vertrauen der Unternehmen in die Digitalisierung und die frühzeitige Einführung von KI. „Traditionelle Märkte wie das Baugewerbe setzen verstärkt auf die digitale Transformation“, sagt Natalie Refuah, General Partner bei Viola Growth, die auch dem Verwaltungsrat von Buildots beitreten wird. „Mit erstklassiger Technologie und einem hervorragenden Team bietet Buildots ein immenses Potenzial in Bezug auf Effizienz und Rentabilität.

Wir freuen uns auf den weiteren Erfolg des Unternehmens, das sich diesen Markt zunutze macht.“ Auch Ziv Kop, Managing Partner bei O.G. Tech Partners ist von dem innovativen Startup überzeugt: „Buildots ist das Herzstück eines einheitlichen Bau-Ökosystems, und seine datenzentrierte Lösung hat das Potenzial, ein fester Bestandteil jedes Bauprojekts zu werden.“

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Fullstop PR Deutschland GmbH

Neue Beteiligungsgesellschaft für Start-ups gegründet

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ennea Invest

ennea Invest treibt neue Technologien in der Travel & Hospitality Branche voran

Mit der ennea Invest GmbH geht  eine neue Beteiligungsgesellschaft zur Kapitalbeteiligung an Start-ups, mit Schwerpunkt in der Travel & Hospitality Branche, und mit Sitz in München an den Start. Die Investments fokussieren sich auf technologiebasierte Start-ups aus Europa und Amerika, die das Potential haben, die digitale Transformation der Branche anzuführen. Das ennea Invest Team setzt sich zusätzlich persönlich sowie durch sein Netzwerk für die Entwicklung der Start-ups ein und bietet so einen deutlichen Mehrwert gegenüber klassischen Venture Fonds.

Wir investieren in Unternehmen, die ein großes Potenzial haben, die Reisebranche nachhaltig zu verändern. Neben finanziellen Mitteln stellen wir den Unternehmen substanzielle inhaltliche Unterstützung zur Verfügung.”, kommentiert Sven Sterzenbach, Board Member der ennea Invest GmbH die Strategie der neuen Beteiligungsgesellschaft. “Im Fokus stehen dabei die Bereiche Product, Sales und Marketing, aber auch die Finanzplanung.”

Jahrelange Erfahrung und exzellentes Fachwissen

Die ennea Invest GmbH wurde von Sven Sterzenbach, der bereits seit vielen Jahren als Investor fungiert, sowie von Tobias Wolfshohl, der als Co-Founder von vtours die Digitalisierung der Reisebranche maßgeblich mitgestaltet hat und von Jan-Frederik Valentin, Gründer und Managing Partner von ennea capital partners, gegründet. ennea capital partners ist seit Jahren eine der führenden M&A Beratungsgesellschaften in der Travel & Hospitality Branche. Ex-KAYAK Europe Chef Jan-Frederik Valentin hat als Gründer der ennea capital partners  jahrelange Erfahrung im Aufbau von und in der Arbeit mit Start-ups. Durch die Gründung der Schwestergesellschaft ennea Invest kann das Team sich nun auch aktiv im Rahmen einzelner Beteiligungen engagieren.

ennea Invest beteiligt sich an WeTravel und Lambus

Obwohl erst im März gegründet, sind mit Lambus und WeTravel bereits die ersten Beteiligungsprojekte in der Umsetzung. WeTravel ist eine aus dem Silicon Valley stammende Buchungs- und Payment-Plattform, die kürzlich sehr erfolgreich ihre Series B Runde abschliessen konnte. Lambus mit Sitz in Osnabrück ist eine vielfach ausgezeichnete  All-In-One Reise-Plattform, die nach Abschluss der Finanzierungsrunde nun die Skalierung der Plattform vorantreibt. 

Wir arbeiten nun eng mit den Teams zusammen, um die große Vision der gesamten Reiseplanung in einer App umzusetzen, so dass Lambus eine starke Marktposition einnehmen wird”, so Tobias Wolfshohl, Board Member der ennea Invest GmbH.  

Weitere Informationen zu ennea capital partners und ennea Invest finden Sie hier.

Fotografin CONSTANZE FRUTH

Quelle Tonka GmbH

Was brauche ich für einen erfolgreichen Shop?

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shop

Noch nie waren die Zeiten für Gründer so günstig wie heute. Das liegt vor allem an den Möglichkeiten, die das Internet bietet. Mit potenziellen Kunden und Geschäftspartnern in Kontakt zu treten, ist denkbar einfach. Über Grenzen hinweg lassen sich Geschäfte der unterschiedlichsten Art tätigen. Wer eine gute Idee hat, sollte die Chance nutzen. Allerdings gibt es auch im Netz Spielregeln. Zudem erzielen nur jene Unternehmer Erfolge, die es verstehen, die Neugierde des Kunden zu wecken. 

Auffallen ist alles!

Firmengründungen liegen derzeit voll im Trend. Das zeigt unter anderem das große Interesse an Shows wie „Die Höhle der Löwen“. Doch nicht jeder hat das Glück wie die Gründer von Miniatouring, die einen großzügigen Investor fanden. Viele müssen ganz klein anfangen und mit einem geringen Budget auskommen. Doch gerade die Chance, im Internet Umsätze zu generieren, kommt Gründern mit beschränktem Finanzrahmen zugute. Der Einstieg in das Online-Business ist nicht nur einfach, sondern auch kostengünstig. Einen eigenen Online-Shop zu eröffnen, ist in der Regel problemlos möglich.

Dabei helfen spezielle Plattformen wie Shopify. Auch bereits bestehende Shops lassen sich ohne große Mühe erweitern. Hierfür stehen mehrere Vorlagen zur Verfügung. Somit passen die Shopbetreiber die Webpräsenz perfekt auf die jeweiligen Produkte und Dienstleistungen an. Insgesamt stehen etwa 80 Themes zur Auswahl. Darunter sind auch zahlreiche kostenlose Themes. Mithilfe einer cleveren Software gelingt es selbst dem Laien, einen eigenen Webshop zu eröffnen und von vielfältigen Vorteilen zu profitieren. Wichtig ist neben der zum Angebot passenden Gestaltung auch die Bedienbarkeit.

Kunden bevorzugen Shops, in denen sie die gewünschten Artikel bequem in einem Warenkorb ablegen und diese anschließend mit ein paar Mausklicks sicher und schnell bezahlen. Damit der Shop schnell gefunden wird, ist eine gute Platzierung in der Suchmaschine wichtig. Wer bei Google & Co. gezielt nach etwas sucht, orientiert sich zumeist an den Angeboten auf der ersten Seite. Die Shopbetreiber sind deshalb sehr daran interessiert, dass sich ihr Angebot möglichst weit vorne befindet.

Das geschieht mithilfe einer fachmännischen Suchmaschinenoptimierung. Das heißt, dass der Webseitentext spezielle Schlüsselwörter in einer bestimmten Anzahl enthält, auf die der Algorithmus der Suchmaschinen sofort anspringt. 

Klassische Hilfsmittel für den Handel

Auch wenn heute vieles digital erfolgt, gibt es dennoch Dinge, die nie aus der Mode kommen. So besitzt jedes gute Unternehmen einen eigenen Stempel samt Logo und Signet. Diese erhalten Firmengründer bei der Stempel Factory. Sie bestellen dieses klassische Werbemittel auf moderne Art und Weise im Internet. Es ist möglich, eigene Designs hochzuladen und damit den Stempel zu gestalten. Schließlich erhalten auch im Digitalzeitalter viele Kunden, die online bestellen, ihre Rechnungen und Lieferscheine noch direkt per Post oder mit der Sendung zugeschickt.

Ebenfalls hoch im Kurs stehen Werbegeschenke. Kugelschreiber, Notizblöcke, Gummibärchen, Kappen und T-Shirts stoßen fast immer auf Wohlgefallen und sind auch in der heutigen Zeit sehr beliebt und vor allem wichtig für die Kundenbindung. Ein kleines Zusatzpräsent im Paket zu finden, macht den Absender gleich sehr viel sympathischer. Die Firma bleibt in guter Erinnerung und beim nächsten Mal sind die Chancen hoch, dass man dort wieder etwas bestellt.

Fazit: Ein Geschäft zu gründen, ist im Zeitalter der Digitalisierung einfacher als je zuvor. Neben einem modernen Online-Auftritt nutzen viele Unternehmer weiterhin klassische Werbemittel, denn das steigert die Kundennähe. 

Titelbild pixabay

Autor Thomas Meier

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

GOEDENDAG NEDERLAND!

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oatsome

OATSOME AUF INTERNATIONALISIERUNGSKURS – DAS FRANKFURTER START-UP STARTET IN DEN NIEDERLÄNDISCHEN MARKT

Nachdem Oatsome sich im DACH-Raum als fester Player in der Frühstücksbranche etabliert hat, startet das Frankfurter Start-up in den niederländischen Markt. Dafür bieten sie das vollständige Produktportfolio in niederländischer Sprache an. Gemeinsam mit dem Team planen die Gründer Philipp Reif und Tim Horn die europaweite Expansion.

Erst DACH, dann Europa.

Was das junge Unternehmen von vielen weiteren (Food-)Start-ups unterscheidet, ist nicht nur ein innovatives Produkt, sondern die Tatsache, dass Oatsome bereits seit dem Gründungsjahr 2017 profitabel ist. Abgesehen von der geringen finanziellen Unterstützung schaffte es das Start-up eigenständig, organisch zu wachsen.

Nach einem Umsatzwachstum von rund 80% im letzten Jahr, waren die Ziele für 2022 klar: Eine Erweiterung der Produktpalette und die Eroberung des internationalen Marktes.
Erstes Ziel der Etappe im Herbst 2021 war die Schweiz. Ein halbes Jahr später zeigt sich, dass Smoothie Bowls & Co immer mehr in den morgendlichen Speiseplan integriert werden. Vor allem die Sorten Alice im Beerenland, Zimterella und Kakaogeflüster liegen am häufigsten im Warenkorb unserer Nachbarn.

Neuer Markt. Neue Aufgaben.

Parallel zum Eintritt in den Schweizer Markt, testete Oatsome sieben weitere europäische Länder mithilfe einer englisch-sprachigen Website sowie der Schaltung diverser Social Ads an. So konnte das Unternehmen schnell und agil austesten, wo sich der nächste potentielle Markt ansteuern lässt. Das Ergebnis: Niederlande.

“Wir sehen großes Potential im niederländischen Markt und durch den bereits durchgeführten Markttest sind wir überzeugt, dass wir dort schnell Fuß fassen werden. Dafür passen wir unser, im DACH-Raum erfolgreiches Marketing- und Shop-Modell, auf die noch kommenden internationalen Märkte an, damit wir bald allen Europäern ein ausgewogenes, leckeres und schnelles Frühstück anbieten können”, so Philipp Reif.

Mit dem Start in ein neues Land stehen auch intern für das Frankfurter Unternehmen Änderungen an: Oatsome setzt länderspezifische Social Media Kanäle und Marketing-Maßnahmen auf, geführt von einem neuen Country Manager, der lokal aus den Niederlanden arbeitet. Auch die interne Unternehmenssprache soll zukünftig Englisch werden.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Oatsome GmbH

Das Übermorgen gestalten: So entsteht Höchstleistung im Unternehmen

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übermorgen

Neudenkern, Pionieren und Übermorgengestaltern sind Wertschätzung, Zuspruch, Anschluss und Verbundenheit ungemein wichtig, weil sie im Unternehmen oft so viel Gegenwind haben. Anerkennung katapultiert ihre Leistung voll nach oben.

Menschen, die Bewährtes in Frage stellen und Neues erdenken, haben es nicht immer ganz leicht. Ihren Ideen weht oft eine steife Brise entgegen. Denn die, die kühnes, forsches, neues wollen, sind so manchen im Unternehmen ein Graus. Verlustaversion, Besitzstandswahrung und Trägheit sind weit verbreitet. Als Neudenker muss man das aushalten können – und bereit sein, sich aus der Geborgenheit der Gruppe zu lösen. 

Doch genau das ist ein Dilemma. Denn Menschen sind Herdentiere. Bei uns dreht sich alles um das Leben in einem Verbund. Die Akzeptanz einer schützenden Gemeinschaft ist für uns fundamental. Ausgestoßen zu sein – auch durch Mobbing – ist das Schlimmste, was uns passieren kann. Die unglücklichsten Menschen sind diejenigen, von denen niemand etwas will, die nicht gefragt sind und nicht gebraucht werden. 

Wer sich zurückgelassen fühlt oder den Anschluss verliert, gerät schnell in die Panikzone. Denn den Letzten beißen die Hunde. Hingegen gibt es uns Sicherheit und Geborgenheit, ein geachtetes Mitglied einer Gemeinschaft zu sein. Früher hing unser Leben davon ab. Die Chance, ohne den Schutz einer Gruppe zu überleben, war damals äußerst gering. So zählt soziale Isolation zu den grausamsten Strafen. 

Menschen brauchen Zuwendung, Anschluss und Verbundenheit

Zuneigung und Verbundenheit ist allen Menschen überaus wichtig, besonders aber den Freigeistern, Game Changern und Innovatoren, weil sie oft ausgegrenzt werden. Ein körpereigener Botenstoff namens Oxytocin spielt dabei eine entscheidende Rolle. Als Kuschelhormon bezeichnet, stärkt Oxytocin unser Glückspotenzial. Es ist neurochemischer Balsam für die Seele. Es wirkt entspannend und gesundheitsfördernd. 

Oxytocin wird immer dann verstärkt ausgeschüttet, wenn es zu einer Begegnung kommt, die feste Bindungen einleiten soll. Es erhöht die Bereitschaft, Vertrauen zu schenken. Gleichzeitig stabilisiert es die Beziehungen, die zu seiner Ausschüttung geführt haben. Es belohnt positive soziale Kontakte und Geselligkeit. Das wiederum erklärt, weshalb in manchen Firmen das Zusammengehörigkeitsgefühl so irre hoch ist.

Jeder mag die Zugehörigkeit zu einer Gruppe Gleichgesinnter

Natürlich sind wir Individualisten. Doch in uns steckt auch das tiefe Bedürfnis nach Zugehörigkeit zu einer Gruppe Gleichgesinnter. Die Sippen und Stammesverbände von früher, das sind die Netzwerke und Online-Communitys von heute. Sie werden überall da zum Sicherheitsnetz, wo herkömmliche Sicherheitsnetze versagen. Die „Strong Ties“, zu denen traditionelle Familienverbünde, öffentliche Institutionen und lebenslange Anstellungen einst gehörten, sind obsolet. 

An ihre Stelle sind die „Weak Ties“, die lockeren Bande der losen Verbindungen getreten. Im Kreis der Peers, der Gleichgesinnten, der intakten Beziehungen im beruflichen, nachbarschaftlichen und privaten Bereich finden wir Sicherheit, Halt und eine neue Heimat. Insofern ist es unglaublich wichtig, Neudenker nicht auszugrenzen, sondern immer wieder darauf hinzuweisen und auch sichtbar zu zeigen, wie wertvoll sie für das Vorankommen eines Unternehmens sind.

Wertschätzung und Anerkennung: Turbo für kühne Pioniere 

„Kern aller menschlichen Motivation ist es, zwischenmenschliche Anerkennung, Wertschätzung, Zuwendung oder Zuneigung zu finden und zu geben“, schreibt der Neurobiologe Joachim Bauer in seinem großartigen Buch Prinzip Menschlichkeit. Berufliche und persönliche Wertschätzung, gegenseitiger Respekt und situative Aufmerksamkeit sind maßgebliche Treiber für Engagement und Spitzenperformance. 

Wertschätzung ist somit eine unserer stärksten Motivatoren. Sie sorgt für eine Stärkung des Selbstwertgefühls und für Arbeitsfreude. Anerkennung, um die Begriffe sauber zu trennen, ist an eine erkennbare Leistung gebunden, würdigt also Bemühen, Sachkenntnis, Expertise, Verdienste, Ergebnisse, Erfolge. Bei Anerkennung geht es um das Tun und die Sache, bei Wertschätzung primär um das „So-Sein“ des Menschen.

Zuspruch pusht wie eine Ladung Sauerstoff Leistung nach oben

Obwohl Wertschätzung nicht zwingend an eine Leistungserbringung gebunden ist, steigert sie dennoch die Leistungsbereitschaft erheblich. Sie drückt sich auf vielfältige Weise aus: durch einen aufrichtigen Dank, einen freundlichen Augenkontakt, ungeteilte Aufmerksamkeit, ein interessiertes Hinhören, ein wohlwollendes Kopfnicken, ein anteilnehmendes Lächeln, eine ehrliche Entschuldigung, eine wissbegierige Frage, ein neidloses Lob, Entgegenkommen und auch Verständnis für eine besondere Lage. 

Das Gegenteil solcher Aufmerksamkeit? Einschüchterung, Entwürdigung, Missachtung, manipulative Lobhudelei, als Tadel formulierte Hinweise und verbal oder nonverbal gezeigte Verachtung. All dies erstickt jedes Wollen im Keim. Durch Tadel macht man die Menschen klein. Durch Wertschätzung hingegen macht man sie groß. Selbst der Größte fühlt sich mies, wenn er nicht die Zuwendung Dritter erhält. Wertschätzung hingegen katapultiert, wie eine Ladung Sauerstoff, unsere Leistung voll nach oben. 

Wertschätzung und Anerkennung brauchen die richtige Dosis

Einen Noch-nicht-Könner lobt man für alles Neue, das ihm gelingt, einen Vollprofi jedoch nicht für Kleinigkeiten, sondern für Heldentaten. Wenn also ein Mitarbeitender zum ersten Mal mutig eine unkonventionelle Idee vorträgt, wird das gewürdigt. Wenn die ersten Veränderungen sichtbar werden, wird das belobigt. Und wenn ein Projekt erfolgreich abgeschlossen wurde, wird das gefeiert. Die Menschen verstärken Verhalten, für das sie Aufmerksamkeit und aufrichtige Anerkennung erhalten. 

Und noch eins ist wichtig: Feedback sofort! Zügige und stimmige Rückmeldungen sind im unternehmerischen Alltag elementar – und für die übermorgengestaltende junge Generation unumgänglich. Denn sie hat sich an unmittelbares Feedback gewöhnt. Jedes „Like“ im Social Web ist wie ein virtuelles Schulterklopfen. Auch bei Online-Games wird man für vollbrachte Spielleistungen postwendend belohnt: mit Status-Upgrades, Fortschrittsbalken, Spielgeld und Bonuspunkten. Das macht uns süchtig nach mehr.

Das neue Buch der Autorin 

Anne M. Schüller: Bahn frei für Übermorgengestalter

Gabal Verlag 2022, 216 S., 24,90 €, ISBN 978-3967390933

Das Buch zeigt 25 rasch umsetzbare Initiativen und weit über 100 Aktionsbeispiele, um zu einem Überflieger der Wirtschaft zu werden. Kompakt und sehr unterhaltsam veranschaulicht es jedem, der helfen will, eine bessere Zukunft zu gestalten, die maßgeblichen Vorgehensweisen in drei Bereichen: Wie machen wir die Menschen stärker, das Zusammenarbeiten besser und die Innovationskraft im Unternehmen größer.

Titelbild pixabay

Weitere Beiträge von Anne M. Schüller finden Sie hier

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Düsseldorfer Startup eröffnet Online-Ergotherapiepraxis

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Routine Health

Die Krise auch als Chance sehen – das Düsseldorfer Startup Routine Health, welches ursprünglich eine App für Phantomschmerzen nach einer Amputation entwickelt hat, eröffnet diese Woche eine rein digitale Ergotherapiepraxis und erweitert damit das bestehende Geschäftsmodell. Ziel ist es, vor allem lange Wartezeiten und infrastrukturelle Einschränkungen anzugehen.

„Begonnen hat alles bei uns mit einem Forschungsprojekt, bei dem verschiedene Kliniken der Berufsgenossenschaften (BG) involviert waren. So haben wir uns auch schnell auf die BG-Versorgung konzentriert“, berichtet Ilja Michaelis, Gründer und Geschäftsführer der Routine Health GmbH. Die Düsseldorfer Firma wurde 2018 nach Abschluss des EU/NRW-Förderprojekts aus der Kaasa Health GmbH ausgegründet und entwickelte selbstständig die Nachversorgungs-App für Phantomschmerz- und CRPS-Patienten:innen.

„In den ersten Jahren haben wir uns stark auf die App fokussiert und erst durch die Pandemie fanden wir Zeit, auch mal etwas über den Tellerrand zu schauen“. Durch den Lockdown und die damit verbundenen Homeoffice-Pflicht verzeichnete die Routine Health einen Rückgang von neuen Arbeitsunfällen und so nutzte das Team die Zeit, um ein neues Projekt zu initiieren.

Für eine DIGA zu persönlich, für eine klassische Form zu digital.

„Unsere Gedanken gingen in alle Richtungen“, erzählt Michaelis. „Auch haben wir über eine Anerkennung zur DIGA (digitale Gesundheitsanwendung) nachgedacht, kamen aber schlussendlich zu der Entscheidung, dass komplexe Indikationen, wie Phantomschmerzen oder CRPS auch immer mit therapeutischem Kontakt behandelt werden müssen.“ Das sieht auch Routine Peer-Coach Dr. Thomas Frey so. Dem Kölner wurde vor über 35 Jahren nach einem schweren Unfall ein Bein amputiert und inzwischen gilt er als Vorzeige-Patient des Startups. Neben seiner Peer-Coach-Tätigkeit bei Routine, bei der er Betroffene in den Lebensweg mit Amputation begleitet, baut er momentan einen digitalen Prozess zur Traumabewältigung nach einer Amputation auf.

4 Säulen, 1 Konzept

Ziemlich schnell entschied sich Routine daher, das Thema Amputationsschmerzen ganzheitlich anzugehen. „Unser Ziel ist es, persönliche Betreuung und digitales Eigentraining zu kombinieren“, erklärt Gründer Michaelis, der selbst Jura studiert hat. „Dabei wollen wir ein Produkt anbieten, das zu der neuen, digitalen Lebensweise unserer Patienten:innen passt.“

In der Realität sieht das neue Konzept so aus, dass ein normales Ergotherapie-Rezept benötigt wird, um eine Online-Ergotherapie beginnen zu können. Bei einem unverbindlichen und kostenlosen Erst-Gespräch werden Krankheitsbild und Therapieform aufeinander abgestimmt und der erste Termin vereinbart. Im Anschluss verschickt das Routine-Team ein Starter-Paket mit Übungsmaterialien, die bei den Videoterminen benötigt werden. Ein:e festzugeteilte:r Ergotherapeut:in übernimmt dann die Therapietermine, die online gebucht werden. Neben der Ergotherapie sind auch regelmässige Videostunden mit Peer-Coaches, also anderen Betroffenen, ein fester Bestandteil des Konzepts.

Um auch das Eigentraining, also die „Hausaufgaben“ zwischen den Therapieeinheiten optimal begleiten zu können, kommt die Routine Reha-App, die sich ja bereits langjährig bewährt hat, zum Einsatz. Neben der Schnittstelle zwischen Patient:in und Therapeut:in, motiviert sie vor allem durch Gamification und Nudging zum Training. Module der Routine Reha-App sind neben der digitalen Spiegeltherapie auch u.a. das Links- Rechts- und ein Imaginationstraining.

„Unser Konzept ist nicht mehr nur Beschäftigungstherapie, sondern geht mit der internationalen Entwicklung der Hands-Off-Therapie und des Eigentrainings noch viel weiter“, erklärt die neue Therapieleitung Lea Baruth.

Auch bei CRPS und Rheuma, im Urlaub & im Büro

„Gerade dank des modularen Aufbaus der Reha-App behandeln wir jetzt auch schon CRPS- und Rheuma-Patienten“, erzählt Michaelis stolz. „Im Moment können wir Privatpatienten und Versicherte der Berufsgenossenschaften versorgen. Gesetzlich Versicherte können aktuell nur eingeschränkt betreut werden. Wir gehen jedoch davon aus, dass im Laufe des Jahres auch die Rahmenbedingungen für gesetzlich Versicherte geschaffen werden. Denn Flexibilität und Ortsunabhängigkeiten werden immer wichtiger und es ist mehr als Zeit, dass diese Bedürfnisse auch im Gesundheitswesen ankommen“.

Weitere Informationen finden Sie hier

Die Routine Health GmbH mit Sitz in Düsseldorf wurde 2018 von Ilja Michaelis gegründet.

Quelle Routine Health GmbH

COLVIN AUF EXPANSIONSKURS

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ONLINEFLORIST ÜBERNIMMT BLOOVERY IN ITALIEN 

Colvin, das am schnellsten wachsende Tech-Unternehmen für die Floristikbranche mit Sitz in Barcelona, hat, einen führenden digitalen Blumen- und Pflanzengroßhändler mit Sitz in Mailand, übernommen. Dieses Abkommen ermöglicht es Colvin, seine Präsenz in Italien durch ein Team mit lokaler Erfahrung und Anerkennung zu erweitern. 

Nur 5 Jahre nach der Gründung des Unternehmens ist die Colvin-Gruppe führend bei der Umgestaltung der Blumenzucht-Industrie, um eine effizientere, nachhaltigere und abfallfreie Zukunft für die Branche zu schaffen. Colvin baut ein neues digitales Ökosystem auf, das Anbauer, Großhändler, Floristen und Kunden durch Technologie besser miteinander verbindet. 

„Wir setzen unsere Wachstumsstrategie Schritt für Schritt fort und nehmen Partner wie Bloovery in die Colvin-Gruppe auf, die uns mit ihrem enormen Wissen und ihrer Erfahrung in diesem Sektor unterstützen. Italien ist unser erster Wachstumsmarkt gleich nach Spanien, und dieses Abkommen wird es uns ermöglichen, den professionellen Sektor der Branche weiter aufzuwerten, nicht nur im Raum Italien, sondern auch in Europa”, sagte Sergi Bastardas, Mitbegründer von Colvin. 

„Wir sind sicher, dass der Beitritt von Bloovery zur Colvin-Gruppe unserem B2B-Geschäft auf globaler Ebene einen großen Aufschwung verleihen wird. Wir teilen die disruptive Vision, wie Technologie die Lieferkette in der Branche verbessern kann, und die wichtige Rolle, die Anbauer in diesem Entwicklungsprozess spielen müssen”, sagte Andrés Cester, Mitbegründer von Colvin. 

Das 2016 gegründete Unternehmen Bloovery ist der erste digitale Großhändler für Blumen und Pflanzen in Italien. Das Unternehmen wurde gegründet, um den 14 Milliarden Euro schweren europäischen Blumenmarkt mit dem Ziel aufzubrechen, die Art und Weise, wie Blumen und Pflanzen importiert, vertrieben und verkauft werden, zu verändern. Das Gründerteam hat jahrelang in der Blumenbranche gearbeitet und kennt den Markt sehr gut, insbesondere in Italien und den Niederlanden. 

„Wir stehen erst am Anfang einer langen und wunderbaren Reise. In der Branche gibt es noch so viel zu erneuern. Gemeinsam mit Colvin sind wir bereit, das erste Blumentech-Unternehmen der Welt zu gründen”, sagte Simone Guzzetti, Mitbegründerin und CEO von Bloovery. 

„Wir freuen uns sehr, der Colvin-Familie beizutreten. Durch die Kombination ihrer internationalen Expertise mit der B2B-Erfahrung von Bloovery haben wir die Chance, der Blumenbranche unseren eigenen Stempel aufzudrücken”, so Michele Dondi, Mitbegründer und COO von Bloovery. 

In den letzten zwei Jahren haben alle globalen Indikatoren gezeigt, dass B2B-Geschäfte und -Märkte in den kommenden Jahren weiter exponentiell wachsen werden, da diese Plattformen sowohl für die Verbraucher als auch für die Verkäufer beachtliche Vorteile bieten, einschließlich interessanter Möglichkeiten für die Skalierbarkeit und Rentabilität des Geschäfts. 

Nach dem Vertragsabschluss wird Bloovery als Teil der Colvin Group integriert, wobei die Gründer das Team vor Ort weiterführen. 

Bloovery wurde bei der Transaktion von Giovanni De Caro (Volano Group) für die Finanzberatung, Francesco Torelli und Serena Nasuti (Studio Hilex) für die Rechtsberatung, Vincenzo di Salvo und Riccardo Villani (Studio CCTAL), Antonio Cennamo und Roberto Cardoncello (Studio Cennamo) für die Steuer- und Buchhaltungsberatung unterstützt. 

Bird & Bird fungierte als Berater von Colvin bei der Transaktion. 

Quelle Froschkönig PR

Andreas Schneider wird neuer CFO der Social Chain AG

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andreas schneider

Der bisherige CFO der DS Gruppe, Andreas Schneider, wird CFO der Social Chain AG

Andreas Schneider wird ab 1. Juni 2022 neuer Chief Financial Officer (CFO) der Social Chain AG. Schneider startete seine Laufbahn beim Otto-Konzern, wo er in Führungspositionen an verschiedenen Standorten im In- und Ausland tätig war. Seit 1999 ist der Betriebswirt als CFO und Geschäftsführer der DS Gruppe für die Bereiche Finanzen, Digitalisierung und Logistik zuständig. Während seiner Zeit als Mitglied der Geschäftsführung hat sich der Umsatz verzehnfacht. Seit 2021 ist er darüber hinaus im Managementboard der Social Chain AG tätig und verantwortet hier zusätzlich die Post-Merger-Integration.

Der neue CFO freut sich auf die anstehenden Aufgaben: In der Social Chain AG kann ich meine Kompetenzen aus dem operativen und strategischen Controlling effektiv einbringen – eine große Chance und eine Verantwortung, der ich mich gern stelle. Im dynamischen Umfeld der Social Chain AG wird unser Augenmerk in den kommenden Quartalen auf Konsolidierung, Integration und Internationalisierung liegen”, erklärt Andreas Schneider.

Der bisherige CFO der Social Chain AG, Christian Senitz, verlässt das Unternehmen im besten Einvernehmen und wird den reibungslosen Wechsel in den kommenden Wochen unterstützen: „Nach einem sehr intensiven und für die Social Chain prägenden Geschäftsjahr, verlasse ich die Social Chain aus privaten Gründen und im besten freundschaftlichen Einvernehmen. Ich freue mich, dass Andreas Schneider diese Aufgaben übernimmt.” 

Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Georg Kofler verabschiedet Senitz mit großer Wertschätzung: „Ich möchte Christian Senitz für seine hervorragende Arbeit Respekt und Anerkennung aussprechen. Besonders hervorzuheben sind seine Erfolge in 2021 mit der IFRS Umstellung, dem Uplisting der Social Chain AG in den Prime Standard der Frankfurter Börse und dem M&A Prozess für die Übernahme der DS Gruppe.”

CEO Wanja S. Oberhofs Vertrag verlängert, Ralf Dümmel übernimmt zusätzliche Aufgaben

Der CEO der Social Chain AG, Wanja S. Oberhof, verlängert seinen Vorstandsvertrag mit der Social Chain AG um weitere drei Jahre, der Aufsichtsrat hat die Verlängerung der Amtszeit von Herrn Wanja S. Oberhof um diese weiteren drei Jahre beschlossen. Georg Kofler:  „Wanja S. Oberhof wird neben der Führung des Unternehmens im Besonderen die Bereiche Social Commerce und Social Media verantworten. Ich bin überzeugt, dass er diese Kernkompetenzen der Social Chain AG durch Innovationsfreude und unternehmerisches Gespür prägen wird.”

Ralf Dümmel, Produktvorstand, wird zusätzlich zu seiner bisherigen Vorstandsposition zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden bestellt. Er soll die innovativen Produkte und Marken der Gruppe mit den Wachstumschancen der Omnichannel-Vertriebsstruktur verzahnen. „Ich freue mich sehr, dass die Social Chain AG mit diesem Vorstandsteam professionell und unternehmerisch aufgestellt ist – das ist eine solide und innovative Basis für unsere ambitionierten Zukunftspläne”, so Ralf Dümmel.

Mit Wanja S. Oberhof, Ralf Dümmel und Andreas Schneider setzt sich der Vorstand aus drei unternehmerischen Köpfen zusammen, die sich persönlich und in ihren Kompetenzen produktiv ergänzen: „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit meinem neuen Vorstandskollegen Andreas Schneider und natürlich mit Ralf Dümmel. Wir leben unternehmerische Dynamik und finanzpolitische Solidität und ich weiß, dass Andreas Schneider ein Garant für eine fließende Integration und solide Finanzstrukturen ist”, so Wanja S. Oberhof, CEO der Social Chain AG.

Andreas Schneider: Aufgewachsen in Hamburg und an der Ostküste der USA, begann Andreas Schneider seine berufliche Laufbahn in der Otto Group mit Stationen in Hamburg, Mailand / Biella und München.

Dieter Schwarz, Gründer der DS Produkte, holte Andreas Schneider Ende 1999 wieder nach Hamburg. Hier ist Andreas Schneider über 20 Jahre Geschäftsführer der DS Unternehmensgruppe und verantwortet seitdem die Bereiche Finanzen, Controlling, Logistik und IT. Die DS Gruppe hat in dieser Zeit den Umsatz verzehnfacht. Andreas Schneider baute in diesem dynamischen Umfeld seine Verantwortungsbereiche zu wichtigen Säulen eines auf Solidität ausgerichteten Unternehmenswachstums auf. Seit Frühjahr 2022 ist Andreas Schneider Chief Financial Officer der Social Chain AG. Andreas Schneider ist verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne.

Weitere Informationen finden Sie hier

Fotografin: Rieka Anscheit

Quelle Social Chain AG

Wenn Dir das Leben Zitronen gibt

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daily gut

Freut sich der Darm: entdecke Daily Gut Lemon von Braineffect

Happy Gut ist jetzt Daily Gut. 

Unser tägliches Selfcare-Ritual hat mit Daily Gut nicht nur einen neuen Namen, sondern auch eine fruchtig-frische Note bekommen. Daily Gut Lemon ist das optimale Upgrade für unsere Verdauung. Es unterstützt sanft die Darmaktivität und steigert gleichzeitig unser Wohlbefinden. Ballaststoffe bieten eine optimale Nahrungsgrundlage für die Darmflora, Vitamin B6 und B12 stärken unser Immunsystem und lebende Bakterienkulturen helfen auf natürliche Weise, die Darmtätigkeit zu regulieren. Wer will darauf schon verzichten.

Mit Daily Gut Lemon macht sauer ab sofort nicht nur lustig, sondern auch ein gutes Bauchgefühl.

Das ist das Besondere an Daily Gut Lemon

# enthält Bakterien & Vitamine für ein gutes Bauchgefühl 

# schnell als fruchtig-frischer Drink zubereitet

# wirkt regulierend & unterstützt das Immunsystem

# mit Ballaststoffen aus Akazie & Baobab für eine gute Darmflora

# ohne zugesetzten Zucker 

# vegan

# praktisch als Pulver zum einfachen Dosieren

Einfach Morgens vor dem Frühstück einen gehäuften Teelöffel Daily Gut Lemon in 100 ml Wasser oder alternativ in einen Smoothie bzw. Joghurt einrühren. 

Schmeckt gut, tut gut. 

Braineffect ist ein Mind Nutrition Start-Up Unternehmen aus Berlin, welches das mentale Wohlbefinden der Kunden ganzheitlich unterstützt. Das Unternehmen entwickelt hierfür hochwertige Produkte für mehr Ausgeglichenheit, besseren Schlaf und mentale Leistungsfähigkeit. Dabei steht die Qualität an oberster Stelle und es wird auf studienbasierte Wirkstoffe mit einer hohen Bioverfügbarkeit gesetzt. Viele Produkte enthalten einen Zugang zu einem digitalen Coach, welcher Kunden dabei unterstützt, neue Routinen zu etablieren. Die Marke wurde 2016 von Fabian Foelsch gegründet und zählt zu den Vorreitern & Innovatoren im Bereich Mind Nutrition.

Das Braineffect Daily Gut Lemon ist online unter www.brain-effect.com erhältlich und kostet 34,90 €. 

Quelle Whitewall GmbH