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Strandbutler übernimmt BeachBuddy

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Strandbutler übernimmt BeachBuddy und expandiert mit Online-Strandkorbvermietung an Nord- und Ostsee

Strandbutler übernimmt BeachBuddy und bietet jetzt an über 70 Stränden an der Nord- und Ostsee Online-Strandkorbvermietung unter https://www.strandbutler.de/ an.

“Wir ergänzen uns regional mit unserem Angebot und unsere Kunden profitieren durch ein einheitliches Angebot, bessere Software und neueste digitale Schlösser für Strandkörbe“, sagt Geschäftsführer Christian Henk.

Über 60 Gemeinden und Strandkorbvermieter wie Kampen, Cuxhaven oder Usedom nutzen bereits die Online-Strandkorbvermietung und die zusätzlichen Möglichkeiten wie die Bestellung von Essen aus dem Strandkorb zur Aufwertung des Stranderlebnis für ihre Gäste. Auch der Verkauf von Strandartikeln oder Events wie Wattwanderungen direkt aus dem Strandkorb per QR Code ist möglich.

Durch den Zusammenschluss von Strandbutler und BeachBuddy wird das Angebot zur Saison 2023 für alle Kunden nochmal erweitert. Digitale Schlösser einer neuen Generation wurden entwickelt und können jederzeit entweder mit dem Smartphone oder mit einer Chipkarte geöffnet werden. Kurtaxe oder Strandzutrittsgebühren können digital erworben und verifiziert werden. Die Software ist als App sowohl für iOS als auch Android verfügbar und kann auch vom Strandkorbvermieter vor Ort zur Verwaltung seiner Buchungen genutzt werden.

Zusammen wurden über Strandbutler und BeachBuddy bereits über 50.000 Buchungen vorgenommen und die Marke Strandbutler.de konnte über 100.000 Gäste erreichen.

Durch den Zusammenschluss mit BeachBuddy plant das Team im nächsten Jahr 100 Strände abzudecken und den Strandgästen innovative Services zu bieten, die den Gästen den Strandtag digital planen und buchen lassen, um einen perfekten Strandtag zu ermöglichen.

Bild von links nach rechts: Jens Hinrichs , Bernhard Sourdeau, Christian Henk, Jens Bliesener 

Quelle Strand & Mehr GmbH

Nils Drescher jetzt Business Angel bei persomatch

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egoditor-Gründer Nils Drescher jetzt Business Angel bei persomatch: ein OWL-Startup-Öko-System entsteht

Der erfolgreiche Startup-Gründer Nils Drescher ist als Business Angel bei der persomatch GmbH eingestiegen.

Nach seinem erfolgreichen Exit von egoditor an das US Unternehmen Bitly Inc. ist dies Dreschers erstes neues Investment.

Mit dem Einstieg von Nils Drescher als Business Angel haben auch die bisherigen persomatch Investoren – HRpepper (Unternehmensberatung aus Berlin) sowie Martin Sinner (idealo-Gründer) – ihre Anteile an persomatch erhöht. 

Dreschers Einsatz bei persomatch beschränkt sich nicht nur auf eine finanzielle Beteiligung. persomatch Gründer und Geschäftsführer Tristan Niewöhner freut sich, dass die Unterstützung auch das operative Geschäft und Strategie-Themen betrifft. Nachdem Drescher anfangs für seine Idee, mit QR-Codes Geld verdienen zu wollen, belächelt wurde, hat er mit dem Exit bewiesen, dass er über einen ausgeprägten Geschäftssinn verfügt. Niewöhner ist sich sicher, dass Drescher auch mit seinem Einstieg bei persomatch wieder einmal den richtigen Riecher hat. „Unsere Geschäftsidee, Stellenanzeigen auf Google zu schalten und sie so für die relevanten Bewerber sichtbar zu machen, ist ein wichtiger Baustein für Unternehmen, um dem akuten Problem des Fachkräftemangels entgegen wirken zu können. Seit 2017 wächst unser Unternehmen stetig, und mit der Expertise von Nils Drescher können wir noch einmal ganz neuen Fahrtwind aufnehmen.“

Der Zusammenschluss von Nils Drescher und persomatch zeigt, dass sich in Ostwestfalen-Lippe eine neue Startup-Kultur entwickelt. Bei diesem Ansatz setzen sich Gründer, die ihr Startup zum Erfolg gebracht haben oder ihr Unternehmen erfolgreich verkauft haben, nicht zur Ruhe, sondern unterstützen mit ihrem Input die nachfolgende Startup-Generation. So können weitere Startups entstehen und die Wirtschaft mit ihren neuen Ideen bereichern. Mit ihrer Zusammenarbeit geben die einstigen Büro-Nachbarn – kennengelernt haben sich der egoditor-Gründer und die persomatch-Gründer Tristan Niewöhner und Thorsten Piening schon vor Jahren Am Lenkwerk in Bielefeld – nun also den Startschuss für ein neues OWL-Startup-Öko-System. 

Quelle persomatch GmbH

Jede zweite Frau hat Angst

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Nachtclub reagiert auf Umfrage des Bundeskriminalamtes

Die Energiekrise trifft auch die Wirtschaft – das heißt für viele deutsche Städte das Licht in Schaufenstern und digitale Reklame vor dem Ladengeschäft könnte ausbleiben. Seit der Zeitumstellung ist das noch spürbarer –  vor allem für Frauen, wie eine aktuelle Umfrage des BKA (Bundeskriminalamts) zeigt. Mehr als die Hälfte gaben dabei an, sich nachts ohne Begleitung nicht sicher zu fühlen. Ein Thema das besonders Veranstalter und Betreiber in der Clubszene betrifft. Und der Hilfeschrei ist offenbar angekommen.

Bundesweite Kampagnen zur Prävention von sexuellen Übergriffen beim Feiern und zahlreiche Initiativen von engagierten Nachtgastronomen sollen helfen. Clubbesitzer Bastian Bernhagen erzählt was wichtig ist, um den Gästen ein sicheres Gefühl beim Feiern zu geben und warum er noch einen Schritt weitergeht und jeden Gast vom Sicherheitspersonal bis zum geparkten Auto bringen lässt. 

Ist Deutschland sicher? Auch wenn die Antwort darauf meist ja lautet, sieht die gefühlte Realität für Frauen oft anders aus. Laut einer aktuellen Umfrage des BKA hat mehr ein Drittel der Befragten Angst im Dunklen ohne Begleitung den Nachhauseweg anzutreten oder die Öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Während dies im Winter für fast niemanden zu vermeiden ist, müssen sich Bars und Nachtclubs das ganze Jahr über mit der nächtlichen Sicherheitsthematik befassen. „Dass sich so viele Frauen nicht sicher fühlen, zeigt, dass es hier viel zu tun gibt.

Wir in der Nachtgastronomie dürfen uns nicht aus der Verantwortung ziehen“, erklärt Bastian Bernhagen, Geschäftsführer des Gibson Club in Frankfurt am Main. Er sieht einen dringenden Bedarf an einem Diskurs über Sicherheit in der deutschen Feierszene an sich und erklärt was Clubs und Gesetzgeber tun können, um das Sicherheitsgefühl zu erhöhen und tatsächlich Straftaten zu minimieren. In seinem Club gibt es neben strenger Selektion der Gäste auf Wunsch auch Begleitschutz zum Taxi, dem geparkten Auto oder der nächsten Bahnstation.

Sicherheitsgefühl in Clubs beruht auf zwei Säulen

Eine Studie der Hochschule Merseburg ergab, dass 97 Prozent von rund 2.000 befragten Frauen bereits eine Form sexueller Belästigung erlebt haben, sei es im Club oder im Alltag. Ungewollte Berührungen oder blöde Sprüche gehören für sie zum Feiern oft dazu. Wie sicher ein Nachtclub ist, hängt dabei in erster Linie mit dem Publikum zusammen. „Will man es runter brechen, kann man zwei Hauptsäulen identifizieren, die entscheidend zur gefühlten Sicherheit beitragen“, so Bernhagen. Das eine sei die berühmte Mischung der Gäste, daher sollten an der Türe nur sehr erfahrene Selekteurinnen oder Selekteure zugange sein. „Große Männergruppen oder bereits beim Einlass betrunkene Gäste können für unsere weiblichen Gäste eine unangenehme Atmosphäre schaffen – das versuchen wir strickt zu vermeiden“, erklärt der Gastronom.

Grundsätzlich muss die Balance stimmen, also etwas mehr Frauen als Männer im Club sein. Das andere sei das stationsbasierte Arbeiten der Sicherheitsmitarbeiter. So sollte jeder Club strategische Punkte im Laden identifizieren, an denen Securities platziert werden. Von diesen aus, ist im besten Fall jeder Bereich im Club während des Betriebes überwacht und für die Gäste sichtbar.

Sicherheit ist ein subjektives Empfinden

Die aktuelle Befragung zum Sicherheitsgefühl zeigt allerdings: Für die meisten Frauen ist nicht der Clubbesuch der Grund zur Sorge, sondern der Weg nach Hause. Bernhagen sieht sich in der Pflicht: „Wir haben gemerkt, dass Sicherheit für jeden Gast ein subjektives Gefühl ist. Für die eine ist die Zeil um vier Uhr morgens eine Einkaufsstraße mit Nachtschwärmern, für den anderen ein gefürchteter Spießrutenlauf.“ Insbesondere für diese Gäste habe er ein System entwickelt, um einen angenehmen Clubabend inklusive des Nachhausewegs zu ermöglichen.

Dabei werden beim Eingang Karten verteilt, die bei Bedarf einfach 20 Minuten bevor man gehen möchte an eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter an der Bar oder dem Tischservice  gegeben werden kann. So kann sichergestellt werden, dass alle, die sich unsicher fühlen eine Begleitung zum geparkten Auto oder dem nächsten Taxistand bekommen. „Aktuell nutzen rund fünf Prozent unserer Gäste den neuen Service – meistens sind das Frauen. Wir würden uns allerdings wünschen, dass sich jeder beim Feiern sicher fühlt und wir derartige Systeme gar nicht erst benötigen“, führt Bernhagen fort.

Clubs sollten mit der Polizei zusammenarbeiten

Fragt man den Szenegastronom, ob er das Gefühl hat, dass es für Frauen im Nachtleben gefährlicher geworden ist, zeigt sich die ungute Realität: Wir beobachten definitiv, dass die Hemmschwelle körperliche Gewalt wegen Kleinigkeiten auch Frauen gegenüber gesunken ist.“ Für Nachtclubs und Bars ist es also ratsam mit dem nächstgelegenen Polizeirevier eng zusammenzuarbeiten. Von der Exekutive wünscht sich Bernhagen allerdings eine noch höhere Streifenpräsenz in der Nacht und den Abendstunden.

Für mehr Sicherheit im Nachtleben sollen auch die bundesweite Kampagne des Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration „nachtsam. Mit Sicherheit besser feiern“ sorgen. Hier können sich Clubs, Bars und Einrichtungen registrieren und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Prävention gegen sexuelle Belästigung und Übergriffe schulen lassen.

Jede zweite Frau hat Angst: Nachtclub reagiert auf Umfrage des Bundeskriminalamtes

Autor Bastian Bernhagen

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Anja Popp wird Chief People Officer bei Ökostromanbieter Tibber

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Anja Popp übernimmt die Verantwortung für alle Personalthemen des international tätigen Ökostromanbieters

Die erfahrene Digitalexpertin Anja Popp übernimmt die Position als Chief People Officer (CPO) bei Tibber, einem digitalen Ökostromanbieter mit skandinavischen Wurzeln, der seit 2020 auch auf dem deutschen Markt aktiv ist. Als neue Führungskraft für den gesamten HR-Bereich übernimmt Anja Popp somit die Verantwortung für mehr als 300 Mitarbeitende und wird fortlaufend die weitere Personalstrategie in Tibbers rasanter Wachstumsphase ausgestalten.

„Wir freuen uns sehr, dass Anja Popp in der Rolle als neue CPO die Personalthemen in der Geschäftsführung vertritt. Damit unterstreichen wir die hohe Priorität, die Menschen und Unternehmenskultur bei Tibber haben“, sagt Edgeir Vardal Aksnes, CEO von Tibber. „Wir freuen uns sehr, dass wir Anja Popp für diese Rolle gewinnen konnten. Als Führungskraft in mehreren international agierenden und schnell wachsenden Unternehmen hat sie bereits gezeigt, dass sie es versteht, auch in sehr dynamischen Umfeldern Unternehmensanforderungen in gute Lösungen für Mitarbeiter:innen umzuwandeln.“

Anja Popp bringt mehr als 14 Jahre Erfahrung in leitenden Positionen in Digitalunternehmen mit. In ihrer jüngsten Station als Chief People Officer beim Online-Marketing-Dienst Uberall positionierte sie sich als Expertin für Diversity und Inklusion. Darüber hinaus vertritt sie auch New Work Ansätze und sprach bereits auf verschiedenen Veranstaltungen zum Erhalt von Unternehmenskultur im Home Office. Außerdem entwickelt sie gerne starke Employer-Branding-Strategien. 

Ich freue mich über den Wechsel in die Tibber-Geschäftsführung. Die skandinavischen Wurzeln des Unternehmens bieten eine hervorragende Ausgangsposition, um ein modernes Verständnis von People and Culture zu entwickeln und vertiefen“, sagt Anja Popp. Wichtige Themen wie Diversity, Work-Life-Balance, aber auch eine gewisse rebellische Attitüde und ein starker Zusammenhalt in Teams seien in der skandinavischen Arbeitskultur stärker verankert als in vielen anderen Ländern. „Tibber ist ein Arbeitgeber mit einem guten Unternehmenszweck, der Raum bietet für persönliche Weiterentwicklung. Das möchte ich weiterenwickeln.“

Ihre Motivation ist unter anderem dem drängenden Thema der nachhaltigen Entwicklung geschuldet. Die Energiebranche stehe vor der größten Herausforderung ihres Bestehens, sie müsse sich gleichzeitig digitalisieren und auf eine nachhaltige Energieerzeugung umstellen. „Tibber ist ein Pionier insbesondere bei der Digitalisierung der Branche. Es ist deshalb wichtiger denn je, die besten Tech-Talente für das Unternehmen zu gewinnen und für sie die bestmögliche Arbeitsumgebung zu schaffen.“

Quelle Tibber Deutschland GmbH

Sportartikelhersteller und -händler Decathlon neuer „Premium Partner“ der PGA of Germany

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Mit neuen Partnern und einer modernisierten Partner-Struktur geht die PGA of Germany in die nächste Golfsaison: Ab 1. Januar 2023 verstärkt Sportartikelhersteller und -händler Decathlon die Riege der „PGA Premium Partner“, so der neue Name der Top-Kategorie innerhalb der PGA Partnerschaften; dieser werden ab 2023 führende Unternehmen der bisherigen PGA Poolpartner zugeordnet. Außerdem ist Messgeräte-Hersteller Garmin ab sofort Mitglied der neuen Kategorie „PGA Partner“. Daneben gibt es die Kategorien „PGA Travel Partner“, „PGA Official Supplier“, „PGA Recommended Product“ und „PGA Winterbase“.

Hochkarätige Neuzugänge bei den Partnerunternehmen der PGA of Germany: Wie Felix Lechner, Vorstand der Professional Golf AG, heute in München bekanntgegeben hat, wird ab 1. Januar 2023 die in Plochingen bei Stuttgart beheimatete DECATHLON Deutschland SE & Co. KG „Premium Partner“ des deutschen Berufsverbands der Golfprofessionals. Die Vereinbarung mit dem Sportartikelhersteller und -händler, dessen Mutterkonzern seinen Sitz in Frankreich hat, gilt zunächst für zwei Jahre bis einschließlich 2024.

„Wir möchten unsere Golfmarke Inesis im Markt etablieren und darüber hinaus fester Anlaufpunkt für die Mitglieder der PGA of Germany werden, wenn es um Sport- und Freizeitartikel geht, und zwar ganz allgemein, nicht nur im Golf“, so Fabian Stehle, Digital Sports Leader Racket & Golf bei DECATHLON Deutschland. „Ganz gleich, ob Bedarf an Fitnessbekleidung, Ausrüstung fürs Athletiktraining oder an Utensilien für einen Campingausflug besteht: Decathlon soll in diesem Bereich für alle PGA Mitglieder die erste Wahl sein.

Decathlon Fabian Stehle

Darüber hinaus freuen wir uns insbesondere auf den Austausch bei den Veranstaltungen der PGA Business Division mit Mitgliedern der PGA of Germany und mit weiteren Marktpartnern.“ Mitglieder des PGA of Germany e.V. erhalten bei Decathlon ebenso Sonderkonditionen wie auch alle Mitglieder der PGA Business Division.

Mit der neuen Partner-Struktur möchte die PGA of Germany den mit ihr verbundenen Unternehmen zu einem noch wirkungsvolleren Auftritt und zu noch mehr Aufmerksamkeit im Golfmarkt verhelfen. „Der Begriff des Premium Partners hat sich international etabliert“, so Felix Lechner, „außerdem können wir durch die neue Kategorie PGA Partner noch mehr interessierten Firmen des Golfmarkts aber auch von außerhalb der Golfbranche Modelle der Zusammenarbeit anbieten, die letztlich für beide Seiten attraktiv sind.“

Ein solch neuer PGA Partner und bereits in der gleichnamigen Kategorie verankert, ist die Garmin Deutschland GmbH mit Sitz in Garching bei München. Mit innovativen Produkten begeistert Garmin Golfer weltweit, denn sie bringen mehr Präzision ins Spiel und unterstützen einen aktiven Lebensstil. Von GPS-Golfuhren und Laser-Entfernungsmessern bis hin zum Launch Monitor oder einem Handheld: Garmin hilft, das eigene Spiel zu perfektionieren. Den Mitgliedern der PGA of Germany steht auf der Website ihres Berufsverbands ein eigener Online-Shop zur Verfügung, in welchem sie Golfprodukte von Garmin zu Sonderkonditionen direkt bestellen können; auch diese Partnerschaft läuft bis zunächst Ende 2024.

Bild Decathlon INESIS Serie900

Quelle PGA of Germany e.V., Professional Golf AG

Weihnachtszeit auf Teneriffa: Lichter, Bräuche und Traditionen

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Bunte Lichter, selbstgebaute Krippen und fröhliche Feste – die größte Insel der Kanaren überrascht auch zur Weihnachtszeit mit Vielfalt. Weihnachtsmärkte laden zum Schlendern und Verweilen ein, in vielen Städten und Dörfern sind Krippen aufgestellt, die sich mittlerweile zu einem traditionellen Kulturgut entwickelt haben. Und obwohl Geschenke hier erst am 6. Januar, dem Dreikönigstag, übergeben werden, ist der 24. Dezember ein Fest für Familien, an dem die Geburt Jesu im Vordergrund steht.

Auch die Lichtmessen sind eine Weihnachtstradition auf der Insel: In der Woche vor dem Fest treffen sich hunderte von Tinerfeños vor den Kirchen der Insel und singen dort gemeinsam Weihnachtslieder. Im Anschluss findet die Lichtmesse statt, wonach die Teilnehmenden singend und tanzen durch die Straßen Teneriffas ziehen. Was es zur Weihnachtszeit sonst noch auf Teneriffa zu erleben gibt? Hier kommt ein Überblick…   

Weihnachtliche Lichter erhellen Santa Cruz und Puerto de la Cruz

Ende November erleuchtet Santa Cruz in schillernden Farben, wenn die Weihnachtsbeleuchtung für diese Saison eingeweiht wird. Unzählige LED-Lampen erhellen die Nacht sowohl in der Hauptstadt als auch an verschiedenen Standorten im Südwesten der Insel und im Anaga-Gebirge. Zudem können Gäste auch in diesem Jahr wieder das Portal von Bethlehem sowie die Weihnachtsecke besuchen. Auch in Puerto de la Cruz wird die Weihnachtszeit mit der Einweihung der Weihnachtsbeleuchtung gestartet. Tausende Lichtpunkte und Themenfiguren leuchten am 30. November 2022 zum ersten Mal auf und hüllen Puerto de la Cruz in festliches Licht. 

(c) Turismo de Tenerife

Die schönsten Weihnachtskrippenausstellungen 

Teneriffa wird zur Weihnachtszeit geprägt von vollen Veranstaltungskalendern und festlichen Traditionen. Ein absolutes Must-Visit sind jedoch die Weihnachtskrippen, die überall auf der Insel von Vereinen, Institutionen und Familien in den eigenen Häusern aufgebaut werden. Die Krippen bestehen aus recycelten Materialien und durch ihre Besichtigung erfahren die Gäste mehr über das Wesen und die Tradition der Insel. Die schönsten Krippen werden beim Weihnachtskrippenwettbewerb in Santa Cruz ausgezeichnet. 

Anschließend lohnt sich ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt in Puerto de la Cruz oder der Stadt von Weihnachten. Zudem zaubert der Weihnachtszirkus 2022 kleinen und großen Besuchenden Teneriffas bei einer atemberaubenden Show ein Lächeln ins Gesicht. 

Außergewöhnliches Weihnachtskonzert

Jedes Jahr lockt das Weihnachtskonzert im Hafenbecken Llanos del Puerto (Santa Cruz de Tenerife) 20.000 Besuchende an und wird so zu einer der wichtigsten Freiluftbühnen der klassischen Musikszene in Europa. Das Symphonieorchester Teneriffas begrüßt geladene Gäste kostenfrei zu diesem unvergesslichen Musikerlebnis, das sich 2024 bereits zum 30. Mal jährt. Auch die Michael Bublé-Weihnachtsshow und das Bazil Meade des Gospel Canarias lockt Musikhaberinnen und Musikliebhaber nach Teneriffa.

Zum Ende der Weihnachtszeit kommen die Heiligen Drei Könige am 6. Januar nach Teneriffa. Mit dem Hubschrauber erreichen sie die Insel, wo sie von einer Kinder-Willkommens-Show begrüßt werden. Nach der Schlüsselübergabe durch den Bürgermeister, mit dem die Heiligen Drei Könige alle Tore von Santa Cruz öffnen können, begrüßen sie die anwesenden Kinder und nehmen deren Briefe entgegen. Am 6. Januar erfolgt dann auch die Übergabe der Weihnachtsgeschenke auf Teneriffa.  

Aktivitäten für Aktivsportler, Familien und Verliebte

Neben den genannten festlichen Aktionen und Erlebnissen während der Weihnachtszeit bietet Teneriffa unendlich viele Möglichkeiten für jeden Geschmack: Das Sportangebot umfasst eine breite Palette von Aktivitäten wie Kajakfahren, Windsurfen oder Tauchen. Nicht zu vergessen sind die ausgebauten Radwege und die zahlreichen Möglichkeiten für Wanderer oder Fans von Paragliding. Ein weiteres Highlight ist das Beobachten von Walen und Delfinen: Die Kanareninsel ist einer der weltbesten Orte für ganzjährige Walbeobachtungen, denn zwischen Teneriffa und La Gomera lebt eine Kolonie von Großen Tümmlern und etwa 400 Grindwalen rund ums Jahr.

Für Familien eignet sich ein Besuch im Siam Park. Der Wasserpark hat spektakuläre Attraktionen wie den Tower of Power mit seiner 28 Meter hohen Rutsche zu bieten und wurde als bester Wasserpark der Welt ausgezeichnet. Ein Must See für Groß und Klein und eine der bekanntesten und schönsten Sehenswürdigkeiten auf Teneriffa ist der Loro Park im Urlaubsort Puerto de la Cruz mit seiner ausgezeichneten Sammlung an Säugetieren, Menschenaffen, Walen, Vögeln, Katzen und Meerestieren. Verliebte kommen auf ihre Kosten, wenn sie sich eine romantische Auszeit auf dem höchsten Berg Spaniens, dem Teide gönnen, dem perfekten Ort für eine Sternenbeobachtung!  

Weihnachtszeit auf Teneriffa: Lichter, Bräuche und Traditionen

Bildquelle: c) Turismo de Tenerife

Weitere Informationen über Teneriffa finden Interessierte im Web bei Turismo de Tenerife: www.webtenerife.de

Quelle: Teneriffa c/o Global Communication Experts GmbH

„Orange the World“ – AUVA setzt Zeichen gegen Gewalt an Frauen

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Mit der weltweiten UN-Kampagne „Orange the World“ wird von 25. November bis 10. Dezember das Thema Gewalt an Frauen ins Bewusstsein gerückt. Die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) als Trägerin von Unfallkrankenhäusern und Rehabilitationszentren unterstützt die Kampagne und macht zu deren Auftakt auf die wichtige Rolle von Gesundheitspersonal aufmerksam. 

Gewalt hat viele Formen und Gesichter: Weltweit ist jede dritte Frau von Gewalt betroffen – in Österreich erfährt jede fünfte Frau ab ihrem 15. Lebensjahr psychische, physische und/oder sexuelle Gewalt. Die AUVA legt den Fokus daher gezielt auf diese – nach wie vor häufigste – Menschenrechtsverletzung. „Als Zeichen der Solidarität mit diesem wichtigen Anliegen sorgen wir für die Sichtbarkeit der Kampagne, denn für Gewalt an Frauen gibt es keine Toleranz“, so Mag. Jan Pazourek, Generaldirektor-Stv. der AUVA.

Die Teilnahme an der Kampagne soll darauf aufmerksam machen, dass Krankenhäuser eine wichtige Rolle spielen. Ärztinnen und Ärzte sowie Pflegepersonen sind in vielen Fällen die Einzigen, die Auswirkungen von Gewalt in Form von Verletzungen erkennen können. 

Hinschauen statt wegschauen

Meist ist es für Gesundheitspersonal nicht auf den ersten Blick erkennbar, ob eine Verletzung Folge von Gewalt ist oder nicht. „Gut geschultes und sensibilisiertes Personal nimmt dabei eine Schlüsselrolle ein“, schildert Dr.in Irene Tambornino, Ärzliche Direktor-Stv.in der AUVA. Denn das Ansprechen eines Gewaltverdachtes erfordert Einfühlungsvermögen und einen sensiblen Umgang mit den Betroffenen. „Dabei legen wir großen Wert darauf, dass unsere Mitarbeitenden bewusst hinschauen, gewaltbedingte Verletzungen erkennen und verantwortungsvoll handeln – und das nicht nur im Kampagnenzeitraum“. 

Dafür arbeitet die AUVA mit Gewaltschutzeinrichtungen in den Ländern und Opferschutzgruppen anderer Träger zusammen, um Betroffenen nach medizinischer Versorgung weitere psychosoziale und rechtliche Unterstützung anbieten zu können. „Neben der hohen Bedeutung des Engagements jedes Einzelnen ist es auch ein Ziel der AUVA, eine Führungsrolle in Österreich bei der Umsetzung derartiger Konzepte zu übernehmen, zur Enttabuisierung des Themas beizutragen und unser Wissen im Sinne unserer Vorbildfunktion auch an andere Einrichtungen weiterzugeben“, so Dr. Roland Frank, Ärztlicher Direktor der AUVA.

Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen

Die UN-Kampagne läuft parallel zu den Bestrebungen der medizinischen Direktion der AUVA, der Gesellschaft der Gutachterärztinnen und -ärzte und der österreichischen Bundesregierung, häusliche Gewalt zu bekämpfen. „Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt kommt es insbesondere darauf an, bei der Erstellung von Befunden so sorgfältig wie möglich zu arbeiten, Verletzungen bestmöglich zu beschreiben und zu dokumentieren und sich nicht mit unglaubwürdigen Ausreden über den vermeintlichen Unfallhergang der Verletzungen bei Frauen zufrieden zu geben“, so der Ärztliche Direktor. Damit wird das Ziel verfolgt, dass eine Krankengeschichte im Bedarfsfall als Beweis für häusliche Gewalt gegen eine Frau herangezogen werden kann.

Weitere Informationen:

„Orange the World“ – AUVA setzt Zeichen gegen Gewalt an Frauen

Bild AUVA SETZT ZEICHEN GEGEN GEWALT AN FRAUEN
Zum Auftakt der Internationalen Tage gegen Gewalt an Frauen lud die AUVA am 25.11.2022 zu einem Pressetermin im Traumazentrum Wien – Meidling v.l.n.r.: DGKP Larissa Kornfeld, Gleichbehandlungsbeauftragte, Mag. Jan Pazourek, Generaldirektor-Stv., Dr. Roland Frank, MSc, Ärztlicher Direktor und Dr.in Irene Tambornino, Ärztlicher Direktor-Stv.in Copyright: AUVA / Maximilian Skanda

Quelle Ketchum GmbH

Neues Erfolgsmodell für schnellen Glasfaserausbau in Deutschland

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Ein innovatives Modell des 2022 gegründeten Infrastruktur-Ventures und Projektentwicklers metrofibre verspricht mehr Tempo für den Glasfaserausbau in Städten durch hochleistungsfähige, privatwirtschaftlich finanzierte Netze – erstes Projekt in der Ruhrmetropole Essen mit 180 Millionen Euro finanziert

Der Ausbau der Breitbandinfrastruktur geht vor allem in deutschen Städten nach wie vor nur schleppend voran. Dabei ist die Anbindung an schnelle und leistungsfähige Glasfasernetze ein entscheidender Wettbewerbsfaktor für Städte. Das Anfang 2022 gegründete Infrastruktur-Venture metrofibre will Tempo in den Glasfaserausbau in Deutschland bringen – über eine Partnerschaft zwischen Städten, Investoren und Projektentwicklungsexperten und eine privatwirtschaftliche Finanzierung.

Kern des metrofibre-Konzepts ist ein offenes Glasfasernetz, das verschiedene Telekommunikationsanbieter, sogenannte Internet Service Provider, pachten und darüber ihre Tarife anbieten können. Die Netzarchitektur von metrofibre ist auf Zukunftsfähigkeit ausgerichtet: Für jeden Haushalt gibt es mindestens ein dediziertes Glasfaserpaar, das ausschließlich von diesem genutzt wird. Überlastungen zu Spitzenzeiten gehören so der Vergangenheit an. Durch eine effiziente Netzplanung kommt ebenfalls Schwung in den Ausbau des Mobilfunkstandards 5G und darauf aufbauende Smart City-Applikationen, da Mobilfunkstandorte unterschiedlicher Anbieter direkt mit angebunden werden können.

Mit „ruhrfibre“ startet jetzt das erste große Projekt von metrofibre gemeinsam mit dem führenden global aktiven Infrastruktur-Investor DIF Capital Partners und der Stadt Essen. Das Investitionsvolumen liegt bei 180 Millionen Euro und kommt ohne öffentliche Gelder aus. Rund 150.000 Haushalte sowie Unternehmen, Krankenhäuser und öffentliche Einrichtungen sollen in den kommenden drei Jahren Zugang zum Hochgeschwindigkeitsnetz von ruhrfibre bekommen.

Der Glasfaserausbau in Deutschland geht schleppend voran. Mit einer Anschlussquote von 7,1 Prozent zählt Deutschland zu den Schlusslichtern der 38 OECD-Länder. Staatliche Subventionen führen dabei zu der Situation, dass viele Dörfer bald eine höhere Haushalts-Anschlussquote aufweisen als die meisten Großstädte. „Das wollen wir ändern“, sagt Christopher Rautenberg, Mitgründer und Geschäftsführer von metrofibre. „Metaverse, autonomes Fahren, Virtual Reality, das Internet-of-Things (IoT), Smart Cities – digitale Lösungen, Produkte und Konzepte wie diese brauchen vor allem eins: eine hochleistungsfähige digitale Infrastruktur.

Und daran mangelt es in Deutschland noch erheblich.“ Angetreten ist metrofibre mit einer neuen Strategie für den Auf- und Ausbau einer flächendeckenden, hochleistungsfähigen Glasfaserinfrastruktur in Städten. Denn für sie geht es nicht nur um die Daseinsvorsorge in einer zunehmend digitalisierten Welt, sondern auch um Standortattraktivität und Wettbewerbsfähigkeit. 

Schulterschluss zwischen Städten, Investoren und erfahrenem Projektentwickler

Basis des innovativen Konzepts von metrofibre sind enge Partnerschaften zwischen Städten, Investoren und metrofibre als Projektentwicklungsgesellschaft. Kommunen sichern sich über eine Beteiligung Mitspracherechte, die Finanzierung erfolgt privatwirtschaftlich, metrofibre koordiniert den Netzausbau und vermarktet die passive Infrastruktur an Internet Service Provider. Diese können das metrofibre-Netz pachten und ihren Kunden so attraktive Glasfasertarife anbieten. Das fördert den Wettbewerb und beugt gleichzeitig einem Überbau vor. Für den urbanen Netzausbau ist das Modell von metrofibre bisher einzigartig in Deutschland.

Die Projektentwickler übernehmen die gesamte Steuerung und Koordination – von der Beschaffung eines Investors bis zur Verlegung der Glasfaserkabel bis in die Haushalte. Das beschleunigt den Ausbau und entlastet die städtischen Haushalte. Ebenso neu ist, dass metrofibre sich auf urbane Räume in Deutschland fokussiert und dort eine passive Infrastruktur als Datenautobahn aufbaut – ohne eigene Endprodukte und nach dem klaren Prinzip „Wholesale only“.

Das metrofibre-Netzkonzept: hochmodern, diskriminierungsfrei und nachhaltig 

Kern des metrofibre-Konzepts ist ein passives Glasfasernetz als offene Infrastruktur, die mehrere Telekommunikationsanbieter gleichzeitig mieten und nutzen können. Das sorgt für Anbieter- und Angebotsvielfalt ohne eine ressourcen-intensive und damit ineffiziente Dopplung von Infrastrukturen.

Die sogenannte „Punkt-zu-Punkt“-Netzarchitektur (P2P) von metrofibre hebt sich gleichzeitig deutlich vom Marktstandard ab: sie verhindert durch mindestens ein Glasfaserpaar pro Haushalt Netzüberlastungen zu Spitzenlastzeiten – in anderen Architekturen müssen sich mehrere Haushalte ein Glasfaserkabel teilen, wie es auch seit Jahrzehnten bei kupferbasierten Technologien der Fall ist. Datenverkehr in beide Richtungen, also Downloads ebenso wie Uploads, sind jetzt in Gigabitgeschwindigkeit oder sogar deutlich schneller möglich.

Glasfasernetze sind zudem wesentlich umweltfreundlicher als herkömmliche Kupferleitungen, weil sie für Datenübertragungen nur ein Drittel an Strom benötigen. Und nicht zuletzt ist der Glasfaserausbau eine zentrale Voraussetzung für den neuen Mobilfunkstandard 5G und somit ein wichtiger Schritt von Städten auf dem Weg zur Smart City. 

Erstes Projekt „ruhrfibre“ mit der Stadt Essen gestartet 

Mit ruhrfibre ist jetzt das erste metrofibre-Projekt an den Start gegangen. Am 23. November 2022 haben die Projektentwicklungsgesellschaft metrofibre, der führende global aktive Infrastrukturinvestor DIF Capital Partners und die Stadt Essen offiziell den Vertrag für ihre Zusammenarbeit unterzeichnet und damit den Startschuss für einen flächendeckenden Glasfaserausbau in Essen bis zur letzten Meile gegeben.

Die Stadt Essen ist über ihre Tochter Essener Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft GmbH (EVV) an der Netzgesellschaft ruhrfibre beteiligt. Rund 150.000 Haushalte sowie Unternehmen, Krankenhäuser und öffentliche Einrichtungen sollen in den kommenden drei Jahren in der Ruhrmetropole Zugang zum Hochgeschwindigkeitsnetz bekommen. „Die weitere Digitalisierung und der Ausbau der Stadt Essen hin zu einer Smart City sind existenziell“, sagt Oberbürgermeister Thomas Kufen.

„Ich bin überzeugt davon, dass wir mit ruhrfibre neue Maßstäbe setzen, die Essen als Wirtschaftsstandort noch attraktiver machen und gleichzeitig die digitale Lebens- und Arbeitsqualität unserer Bürgerinnen und Bürger erheblich steigern werden. Die Voraussetzungen dafür schaffen wir mit einer gemeinsamen Projektgesellschaft mit ruhrfibre.“ Der Baustart ist für das Frühjahr 2023 vorgesehen. 

Das 180 Millionen Euro-Projekt: privatwirtschaftlich und ohne öffentliche Gelder finanziert 

Das Investitionsvolumen für den Glasfaserausbau in Essen beläuft sich auf ca. 180 Millionen Euro und wird ohne den Einsatz von öffentlichen Geldern ausschließlich privatwirtschaftlich finanziert. DIF Capital Partners ist Hauptinvestor für ruhrfibre und zählt international zu den führenden Investoren für Infrastruktur. Der Fondsmanager finanziert Unternehmen und Projekte in den Segmenten (digitale) Infrastruktur und (erneuerbare) Energie.

„Wir glauben fest an die Bedeutung einer verbesserten digitalen Infrastruktur im Herzen des Ruhrgebiets und daran, dass Essen zu einer Smart City wird. Für uns ist dies eine Investition, die perfekt zur Strategie unseres CIF-Fonds passt, der sich auf kleine und mittelgroße Infrastrukturinvestitionen konzentriert, wobei der Bereich der digitalen Infrastruktur eine Priorität darstellt“, sagt Willem Jansonius, Partner und Head of CIF bei DIF Capital Partners. DIF Capital Partners wurde 2005 gegründet und verwaltet ein Investitionsvolumen von mehr als 15 Milliarden Euro. 

Die Köpfe hinter dem metrofibre-Konzept: Gründer, erfahrene Telekommunikations- und Finanzexperten

Hinter dem metrofibre-Konzept stehen junge Gründer ebenso wie Telekommunikations- und Finanzexperten mit langjähriger Erfahrung. Geschäftsführer und metrofibre-Mitgründer Christopher Rautenberg begann nach einem Studium an der WHU in Vallendar seine Karriere bei der Boston Consulting Group, wo er Finanzinvestoren im Technologie- und Infrastrukturbereich beriet. Sein Bruder Moritz Rautenberg widmete sich direkt nach seinem Studium an der WHU als Mitgründer ebenfalls dem Aufbau von metrofibre.

Ihr Vater Arndt Rautenberg ist in der Telekommunikationsbranche kein Unbekannter: Der frühere Strategiechef der Deutsche Telekom AG baute in den vergangenen Jahren eine der führenden Beratungs-Boutiquen für digitale Infrastruktur auf und hat als Strategie- und Finanzexperte das metrofibre-Konzept maßgeblich mitentwickelt. Ebenfalls zum Gründungsteam gehören zwei weitere Experten, die tiefe Wurzeln in der Telekommunikations- und Finanzbranche haben: Dr. Hai Cheng, Mitgründer und Beiratsmitglied von metrofibre, gründete Anfang der 2000er Jahre das Unternehmen Tropolys, das er auf- und ausbaute und 2005 an die Versatel AG verkaufte.

Dort war er bis 2012 Technik-Vorstand. Auch der IT-Experte Andreas Kindt, Ex-Vorstand von T-Online (2002 bis 2006) und früherer CIO von T-Home (2006 bis 2008), zählt zum hochkarätigen metrofibre-Gründerkreis und Beirat.

Bild Hinter metrofibre steht mit Andreas Kindt, Arndt Rautenberg, Christopher Rautenberg, metrofibre-Geschäftsführer, Dr. Hai Cheng und Moritz Rautenberg ein hochkarätiges Gründerteam (v.l.n.r.). Bildnachweis: Jochen Rolfes

Quelle metrofibre GmbH
c/o zeron GmbH / Agentur für PR & Content

Merry Yummy Christmas! Die Plantbased Ramen von yummy

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yummy christmas

Diese Weihnachten ist Unboxing einfach yummy.

Die gesunden, rein pflanzlichen Ramen von yummy sind unser absoluter Favorit für die Weihnachtszeit. Ob als lecker-herzhaftes Geschenk für Freunde, gesundes Essen für die Weihnachtsfeier oder die schnelle, vollwertige Küche für zu Hause und unterwegs – mit yummy schmeckt die Weihnachtszeit einfach besser. Die yummy Boxen gibt es in den drei Sorten UnBeefed, Chickless und NoPork – da ist für jeden der passende Geschmack dabei. 

Santa, yummy is my only wish this year.

Darf´s ein bisschen Spicy sein? 

Dann sind die Unbeefed Ramen von yummy genau das Richtige. Gesunde Zutaten wie Vollkornreisnudeln, Kimchi und Shiitake Pilze werden mit einer Prise Zimt verfeinert und verleihen der Unbeefed Box die extra spicy-herzhafte Note.

Einfach mit heißem Wasser aufgießen und in 5 Minuten genießen. 

Spice up your yummy life. 

Die yummy Produkte sind alle Online unter yummyeats.co erhältlich.

Sie kosten ab 29,90 € (6er Mix).

Merry Yummy Christmas! Die Plantbased Ramen von yummy

Quelle Sonja Berger – Public Relations

Fintech CTOs diskutieren Wachstumsstrategien in Zeiten der Rezession

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Mooncascade vereint das Wissen der FinTech – Größen beim MOONFIN Event in Berlin 

Gestern, gegen 22 Uhr, endete das allererste Event von Mooncascade in Berlin erfolgreich. Mooncascade wurde 2009 gegründet und hat sich als Unternehmen für Beratung, Design und Softwareentwicklung etabliert. Sie haben bereits gemeinsame Wege mit bekannten Unicorns wie Wise (ehemals TransferWise), Bolt, Veriff und Glia und vielen mehr beschritten. 

Heute blicken wir auf eine erfolgreiche und produktive Veranstaltung zurück, bei der alle Teilnehmer*innen die Möglichkeit hatten, von Branchenexperten zu lernen und Fragen direkt an das globale FinTech-Start-up Monese, Europas größte eingebettete Finanzplattform Solaris, die Profis der geschäftlichen Finanzwelt Friday Finance (ehemals Airbank) und die erfahrenen FinTech-Softwareentwickler*innen von Mooncascade zu stellen. Zusätzlich hatten Besucher*innen die Möglichkeit bei einem von Mooncascade geplanten Gewinnspiel teilzunehmen, bei dem die Teilnehmer*innen ein kostenloses Cloud Audit, Tech Audit oder Design Audit vom Mooncascade-Team gewinnen konnten. 

Die Veranstaltung, die von der offiziellen Community der Berlin Finance Initiative und Berlin Partner unterstützt wurde, startete gegen 18:00 Uhr mit einem spannenden Vortrag des VP of Growth bei Friday Finance (ehemals Airbank),  Alex Müller. Dieser erläuterte den Teilnehmer*innen seine Gedanken darüber, was ein produktorientiertes, wachstumsorientiertes Fintech-Unternehmen auszeichnet und wie ihre Betriebsmodelle in den Bereichen Technik, Produkt und Vertrieb aussehen.

Anschließend sprach Indrek Ulst, Mitbegründer von Mooncascade über die wichtigsten Lektionen, die er in seinen mehr als 10 Jahren im Softwareentwicklungsgeschäft gelernt hat und verriet, was man nicht tun sollte, wenn man versucht, ein skalierbares MVP zu entwickeln. CTO von Monese, Jonas Kiiver, der die Lektionen teilte, die Monese bei der Skalierung eines globalen FinTech-Produkts zu einem Multi-Millionen-Dollar-Unternehmen gelernt hat. Dieser Vortrag wurde vom CTO von Solaris, Dennis Winter, fortgesetzt.

Dieser brachte wertvolle Erkenntnisse zur Skalierung einer Produktplattform. Außerdem ging um die Best Practices von Solaris und die Erfahrungen, die das Unternehmen auf seiner Reise gemacht hat. Doch damit nicht genug: Harles Paesüld, als Head of Cloud Service, gestaltet er komplexe Cloudsysteme und baut damit das Rückgrat erfolgreicher App- und Softwareentwicklungsprojekte auf. Er erzählte den Teilnehmer*innen über seine Erfahrungen, warum es wichtig ist, das Cloud-Setup bereits zu Beginn des Entwicklungsprozesses zu berücksichtigen. Zwischen den Präsentationen der Redner gab es Raum für Fragen und anschließend gab es zwei Stunden lang die Gelegenheit zum Networking unter den Anwesenden.

Indrek Ulst, Mitbegründer von Mooncascade sagt „Ich bin dankbar, dass es die Möglichkeit gab, sich über die Erfahrungen, Ideen und Best Practices mit den besten Experten der Branche auszutauschen. Meiner Erfahrung nach sind die technischen Aspekte unserer Dienstleistungen immer schwer zu verstehen und zu erfassen, weshalb ich mich umso mehr freue, dass wir mit dieser Veranstaltung die Möglichkeit hatten, den Besuchern diese Themen näherzubringen und offene Fragen zu klären.“

Jonas Kiiver, CTO von Monese fügt hinzu „Mooncascade ist der perfekte Partner für uns, weil sie uns sehr schnell zur Marktreife verholfen haben. Ohne sie wären wir heute nicht hier, und seit dem Start unser gemeinsamen Reise, haben wir einen langen Weg zurückgelegt. Sie haben uns seit Beginn ein wirklich gutes Fundament für die Zusammenarbeit mit Partnern gelegt, sodass sie die Messlatte bis heute sehr hoch gelegt haben.

Wir vergleichen Mooncascade mit jedem neuen Partner, mit dem wir zusammenarbeiten, und wenden dieselben Methoden an, die wir bereits bei und mit Mooncascade angewendet haben. Ich freue mich sehr über dieses Event, denn es ist immer schön zu sehen, dass solche neuen Veranstaltungen aus dem FinTech Bereich einen Platz finde, denn dieser Bereich wird häufig außen vor gelassen. Es gibt viele verschiedene Finanz-Treffen und große Konferenzen, aber es nur selten solch ein Event wie dieses von Mooncascade, das erklärt, wie man eben diese Dinge angeht.“ 

Da die Nachfrage nach den Dienstleistungen von Mooncascade weiter wächst, ist das Unternehmen in der Lage, Unternehmen mit fachkundigem UX/UI-Design, der Entwicklung mobiler Anwendungen und der Modernisierung von Clouds zu unterstützen. Vom ersten Tag an lag der Fokus von Mooncascade darauf, kleine Unternehmen beim Wachstum und etablierte Unternehmen bei der schnellen Skalierung zu unterstützen. Um dies zu erreichen, haben mehr als 70+ interne Entwicklungsexpert*innen ihr Wissen und ihre Arbeit geteilt, wobei der Verwirklichung großartiger Ideen nichts im Wege stand.

Quelle Laika Communications GmbH