Start Blog Seite 2207

Womenomics-Studie zu Frauen und Finanzen

0
Womenomics-Studie

Womenomics-Studie zu Frauen und Finanzen: Nur 63 Prozent der deutschen Frauen fühlen sich finanziell unabhängiger als Frauen vorheriger Generationen

Eine aktuelle Mastercard-Studie zu Frauen und Finanzen zeigt: 63 Prozent der Frauen in Deutschland zählen finanzielle Unabhängigkeit zu den wichtigsten Zielen in ihrem Leben. Gemeinsam mit dem Forschungsinstitut Alpha Research führte Mastercard die europaweite Womenomics-Studie unter 12.000 Frauen in 12 Ländern durch und befragte sie zu Finanzthemen. Finanziell unabhängig fühlen sich nur sieben von zehn der Befragten. Im europäischen Vergleich belegt Deutschland damit keinen Spitzenplatz: Rumäninnen und Französinnen (beide 79 Prozent) sowie Portugiesinnen (78 Prozent) sind da weiter. Zudem ergab die Studie:

30 Prozent der Bundesbürgerinnen fühlen sich finanziell abhängig, 82 Prozent von ihnen sind überzeugt, niemals finanziell unabhängig zu werden

72 Prozent der deutschen Frauen empfinden den Gender Pay Gap als wesentlichen Grund für ihre finanzielle Abhängigkeit –  mit Abstand der höchste Wert in Europa

Obwohl sich 88 Prozent der Frauen gern die Haushaltsausgaben mit ihrem Partner teilen wollen, tun dies gerade mal 42 Prozent in ihrer Beziehung

In 56 Prozent der Familien kümmert(e) sich überwiegend der Vater um die Finanzen. In 30 Prozent der Haushalte ist das eine gleichberechtigte Aufgabe und nur in 12 Prozent der Familien kümmert sich die Mutter um finanzielle Angelegenheiten 

41 Prozent der Befragten denken, dass Frauen, die sich mit Finanz-Tools beschäftigen, finanziell unabhängiger sind – die Deutschen sind Vorreiterinnen, denn 81 Prozent nutzen seit mehr als fünf Jahren Online-Banking, Spitzenwert in Europa

Bild Womenomics – Frauen und Finanzen

Quelle Mastercard

Neues GKV-Finanzstabilisierungsgesetz

0
gesund

Neues GKV-Finanzstabilisierungsgesetz – Warum die Reform Hindernis für das psychische Volksleiden ist

Gesundheit ist nicht nur ein körperlicher Aspekt, sondern betrifft auch den Geist. Die anhaltende Belastung durch die Covid19-Pandemie sowie der alltägliche Stress und die stetig wachsenden Ansprüche an die Anpassungsfähigkeiten von Berufstätigen, hinterlassen ihre Spuren. Der Krankenstand hat aktuell seinen absoluten Höchstwert seit über 40 Jahren erreicht. Vor allem psychische Erkrankungen werden immer noch nicht ernst genommen und sind nach wie vor ein Tabuthema in der Gesellschaft und am Arbeitsplatz. 

Aktuell verursachen seelische Erkrankungen durchschnittlich 276 Ausfalltage je 100 Versicherte. 276 Tage von denen ein Großteil vermieden werden könnte, findet der Social-Fitness-App Gründer Alexander Kuttig. Vor allem das kürzlich erlassene GKV-Finanzstabilisierungsgesetz sei hinderlich für die Prävention von psychischem Leiden. Was muss zukünftig getan werden, um für ein gesundes Gleichgewicht zwischen Arbeits- und Privatleben zu sorgen? Und was erwartet die deutschen Steuerzahler in Zukunft?

Die Wechselwirkung zwischen Körper und Geist ist keine Einbahnstraße. So wie psychologische Faktoren dazu beitragen können, dass körperliche Erkrankungen ausbrechen oder sich verschlimmern, können auch physische Gesundheitsprobleme die Stimmung und das Denken eines Menschen beeinflussen. Oft äußern sich Beschwerden von Betroffenen zuerst am Arbeitsplatz und es wird bemerkt, dass das eigene Arbeitspensum nicht mehr so erbracht werden kann, wie vielleicht zuvor. Konzentrationsschwierigkeiten, Atemnot, Panikattacken und andere Angst- und Anpassungsstörungen stellen sich mit der Zeit ein. 

Auch die von Experten sogenannte „Entgrenzung“ am Arbeitsplatz, begünstigt eine chronische Überforderung im Berufsalltag. Job und Privatleben verschmelzen auf ungesunde Weise immer mehr miteinander und plötzlich ist das eigene Limit überschritten. Die Folge: eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung. Laut DAK Gesundheitsreport liegt das Niveau von Arbeitsausfall durch psychische Erkrankungen um 41 Prozent höher, als noch vor zehn Jahren. Sportprogramme und Erholungsangebote zur Linderung und Prävention von psychischen Störungen von Unternehmen werden mehr und mehr eingeführt. Während einige wenige Angestellte bereits von diesen Angeboten profitieren dürfen, bemängeln viele Berufstätige die Fürsorge durch Bund und Länder, die sich dieser Thematik scheinbar nur halbherzig annehmen wollen.

GKV fehlen weiterhin finanzielle Mittel

Die Belastungseffekte durch das kürzlich erlassene Gesetz sind extrem ungerecht verteilt. Zudem wird das Gesetz nicht weit tragen. Nach dem kurzfristigen Einmaleffekt im kommenden Jahr, wird sich der finanzielle Zustand der GKV in den darauffolgenden Jahren sogar noch weiter verschlechtern. Es kann kritisiert werden, dass das Gesetz das Problem der „strukturellen Unterdeckung“ ungelöst lasse, denn die Ausgaben der Krankenkassen stiegen schneller als die Einnahmen.Ohne verlässliche wirtschaftliche Rahmenbedingungen für die Praxen werde die allgemeine medizinische Versorgung der Menschen in Deutschland gefährdet. 

Bereits in der Vergangenheit drohten „politisch herbeigeführte Leistungskürzungen“ und angesichts der endlosen Abfolge von Gängelungen und Beschneidungen, ist das Maß nun voll: Alle werden immer älter, immer mehr Krankheiten können behandelt werden, aber gleichzeitig gibt es immer weniger Einzahler. Es fehlen die finanziellen Mittel in gesetzlichen Krankenkassen. Durch diesen politischen Unsinn werden nur Löcher in einem sinkenden Boot gestopft, anstatt nachhaltig Dinge bewegt. Um langfristig für eine optimale Fürsorge der BürgerInnen zu sorgen, kommen zwei Möglichkeiten in Frage.

Zum einen gibt es die Variante, in der alle Steuerzahler verpflichtet werden mehr einzuzahlen. Die Politik wagt sich nicht an diese Aufgabe heran, weil die Sachlage zu heikel erscheint und Wählerstimmen auf dem Spiel stehen könnten. So liegt es an den einzelnen Bürgern, freiwillig mehr zu leisten, um kurz- und langfristig profitieren zu können. Angesichts der Inflation und Rezession, erscheint die erste Variante jedoch als unrealistisch. Eine zweite Version könnet so aussehen, dass man auf wissenschaftliche Weise die Kosten senkt: Eine Investition im Bereich Prävention und Förderung von Bewegung und Mindfulness könnte zu einer signifikanten Entlastung des Gesundheitssystems beitragen, aber hier passiert einfach viel zu wenig.

Private Krankenkassen als Beispiel voran

Bund und Länder sollen Firmen finanziell mehr unter die Arme greifen und mehr in Sport- sowie Erholungsangebote in Unternehmen investieren. Nur so kann gewährleistet werden, dass beispielsweise Angestellte körperlich und geistig so aufgestellt sind, dass Ausfalltage drastisch minimiert werden. Angesichts der Gesundheitsausgaben von 5298 Euro je Einwohner und den gegenübergestellten Pflichtausgaben für Prävention, in Höhe von 7,52 Euro, ein absoluter Witz und ein beinahe unmögliches Unterfangen. Mithilfe der Pflichtausgaben sollen die knapp acht Euro unter anderem dabei hilfreich sein, Diabetes-Erkrankte früh zu erkennen und zu behandeln. 

Auch die Mortalität bei Brustkrebs soll vermindert und die Lebensqualität erhöht werden. Es soll auch dafür gesorgt werden, dass die Souveränität der PatientInnen gestärkt wird, depressive Erkrankungen verhindert oder nachhaltig behandelt werden und die Lebenskompetenz der BürgerInnen mit mehr Bewegung und gesunder Ernährung, gesteigert wird.  Zum Vergleich: private Krankenkassen (PKV) geben über drei Mal mehr für die Prävention aus. Im Vergleich zu den GKV haben die PKV längst erkannt, dass es notwendig und wirtschaftlich absolut sinnvoll ist, in die Vorbeugung zu investieren.

Zahlen der WHO sprechen für sich

Während sich Angestellte früher im Wesentlichen auf die Anweisungen ihrer Führungskräfte verlassen konnten, müssen ArbeitnehmerInnen heute mehr Eigenverantwortung und Selbstmanagement-Fähigkeiten aufbringen. Mit der Digitalisierung wird außerdem vorausgesetzt, dass sich Mitarbeitende schnellstmöglich neues Know-how aneignen. Das Engagement zum lebenslangen Lernen wird hier tragend. Ferner verlassen immer mehr Fachkräfte für die richtigen Konditionen einheimische ArbeitgeberInnen und wandern aus.

Gleichzeitig frisiert der demografische Wandel die Altersstruktur der Gesellschaft. Die Abnahme der Erwerbsbevölkerung in Verbindung mit der steigenden Lebenserwartung hat unweigerlich eine Verlängerung der Lebensarbeitszeit zur Folge. Hinzu kommt, dass Berufstätige sich zu der Belastung durch den Job, nach wie vor zu wenig bewegen. Laut WHO Empfehlung, erreichen 42 Prozent der Deutschen die moderate Aktivität von 150 Minuten pro Woche nicht. 

Interne Auswertungen von unserer Social-Fitness-App haben ergeben, dass sich Mitarbeiter mithilfe der angebotenen Challenges deutlich über 45 Minuten pro Tag sportlich betätigen. Das entspricht einer Verdoppelung der WHO Empfehlung. Bereits eine Einhaltung der WHO Empfehlung sorge für 30 Prozent weniger Krebs- und Sterberisiko, bis zu 33 Prozent geringeres Risiko Kardio-Vaskulärer Krankheiten und die Gefahr an Diabetes Mellitus Typ 2 zu leiden wird um 42 Prozent gesenkt.

Präventiv kann auch gegen Osteoporose und Depressionen vorgegangen werden. Zudem konnte man feststellen, dass durch regelmäßige Bewegung und Achtsamkeits- sowie Atemübungen 50 Prozent weniger Fehltage das Ergebnis waren. Es gibt zahlreiche Angebote und Lösungsansätze im Bereich der Prävention, die nachweislich für eine langfristige finanzielle Entspannung der Krankenkassen sorgen könnten, doch anstatt diese effektiv zu fördern steckt die Politik Jahr für Jahr mehrere Milliarden Euro Steuergelder in ein kaputtes System.

Mehr Awareness und Mindfullness schaffen

Die internen Auswertungen von über 300.000 Nutzern zeigen ganz klar einen Trend – der Wunsch nach Sport- und Erholungsangeboten steigt. So kommen vor allem die kürzlich hinzugefügten Übungen zur mentalen Genesung besonders gut bei Angestellten an – die Resonanz ist überwältigend. Denn Mindfulness und Awareness sind ein Teil einer neuen Arbeitskultur, in der der Mensch wieder mehr im Vordergrund steht. Dazu gehört auch, dass Unternehmen die Angestellten dabei unterstützen auf sich selbst zu achten.

Aufgrund der fehlenden Expertise der meisten ArbeitgeberInnen, empfehlen sich Anwendungen auf wissenschaftlicher Basis. Diese sind ein hilfreiches Tool, um das fehlende Fachwissen auszugleichen. Social-Fitness-Apps sind zwar ein überaus nützlicher Helfer im Alltag, lösen allerdings nicht alle Probleme. Besonders die Kombination aus körperlichen und mentalen Übungen, d.h. Sport und Achtsamkeit seien der Schlüssel zu langfristig erfolgreicher Stressbewältigung und Prävention.

Autor: 

Alexander Kuttig ist Gründer der Social-Fitness-App Teamfit. Das Münchner Start-up bietet Unternehmen mjt seiner App ein motivierendes Sport- und Gesundheitsangebot, um Beschäftigte fit zu machen und den Teamgeist zu stärken. https://www.teamfit.eu/de/ 

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Lacework ernennt Meagen Eisenberg zur CMO und Andrew Casey zum CFO

0
meagen eisenberg

Meagen Eisenberg, ehemalige CMO von MongoDB und TripActions, und Andrew Casey, zuvor CFO von WalkMe, wechseln zu Lacework

Lacework®, das Unternehmen für datengesteuerte Cloud-Security, hat Meagen Eisenberg zum Chief Marketing Officer (CMO) ernannt. Meagen Eisenberg ist eine erfahrene Marketing-Führungskraft im Technologiebereich mit 20 Jahren Erfahrung in der High-Tech-Branche. Sie ist spezialisiert auf Demand Generation, Marketing-Operations und -Automatisierung sowie Field Marketing-Strategie und -Ausführung. Branchenveteran Andrew Casey übernimmt die Funktion des Chief Financial Officer (CFO).

Andrew Casey verfügt über mehr als 25 Jahre Branchenerfahrung und war zuletzt CFO der No-Code-Plattform für digitale Adoption, WalkMe, die er bis zum Börsengang führte. Beide kommen in einer Zeit zu Lacework, in der das Unternehmen als führende Cloud-native Plattform zum Schutz von Anwendungen (CNAPP) schnell wächst. 

Neue CMO, Meagen Eisenberg

Meagen Eisenberg ist Absolventin der Yale School of Management. Sie saß im Vorstand von Unternehmen wie StackRox (von Red Hat übernommen) und G2 und war als Beraterin für Unternehmen wie Redpanda Data, Loom, SumoLogic und Styra tätig. Ihre innovative, agile und logikbasierte Denkweise hat seit 2011 zu 18 erfolgreichen Exits beigetragen, darunter drei Börsengänge sowie 15 Fusionen und Übernahmen. Mit ihrer kombinierten Erfahrung als IT-Ingenieurin, ihrer Agilität als Marketingspezialistin und ihren Fähigkeiten als Unternehmensberaterin bringt sie einen einzigartigen Erfahrungsschatz in die Führungsriege von Lacework ein.

„Als Marketing Executive, Business-Leader und Beraterin habe ich immer nach Chancen mit starken, kundenorientierten Produkten gesucht, die beliebt sind, und Teams, die sie umsetzen können“, so Eisenberg. „Lacework erfüllt diese Kriterien und noch mehr: Es hebt sich mit einem wirklich bahnbrechenden Produkt und der Überzeugung, Kunden zu schützen, von der Masse ab, indem es die Art und Weise, wie die Branche Sicherheit in der Cloud angeht, verändert. Ich freue mich darauf, diesem Team leidenschaftlicher Problemlöser beizutreten, während wir eine der schwierigsten Herausforderungen im Unternehmen angehen: die Sicherung der Cloud.“

„Meagen hat ein tiefes Verständnis für die kundenorientierte Denkweise, die für unseren Erfolg entscheidend ist“, sagte Jay Parikh, CEO von Lacework. „Mit ihrer umfangreichen Erfahrung im Aufbau von erstklassigen Marketing-Organisationen, ihrer Begeisterung für branchenweit bahnbrechende Produkte und ihrer Fähigkeit, ein tiefes Verständnis und eine enge Verbindung zu unseren Kunden und Partnern zu schaffen, wird Meagen ein entscheidender Teil der Führung von Lacework durch unsere nächste Wachstumsphase sein.“ 

Neuer CFO, Andrew Casey

Andrew Casey unterstützte WalkMe dabei, einen starken Go-to-Market-Fokus auf den Unternehmens- und Großunternehmensmarkt zu legen und einen erfolgreichen Börsengang im Juni 2021 durchzuführen. Casey kennt sich in der Cloud-Technologiebranche bestens aus. Er war als SVP of Finance and Business Operations bei ServiceNow tätig und leitete zuvor das Finanzmanagement bei den renommierten Softwareunternehmen Oracle und Symantec.

Darüber hinaus führte er die Finanzabteilung von Hewlett-Packard’s Americas Enterprise Services Division und verwaltete einen Jahresumsatz von mehr als 9 Milliarden US-Dollar. Casey bringt diese Erfahrung in Lacework ein, wo er sich darauf konzentrieren wird, das Unternehmen zu anhaltendem Wachstum und Rentabilität zu führen.

„Lacework versteht die Sicherheitsbedürfnisse moderner Unternehmen sehr gut und hebt sich mit seinem Ansatz der Cloud-Sicherheit als führende Cloud-native Application Protection Platform (CNAPP) in einem sich schnell verändernden Markt ab“, so Casey. „CFOs spielen eine immer größere Rolle bei der Beeinflussung und Priorisierung von Cybersecurity-Entscheidungen, und ich freue mich darauf, meine Erfahrung zu nutzen, um Lacework nicht nur für einen langfristigen Erfolg aufzubauen, sondern auch dauerhafte Partnerschaften mit unseren Kunden zu schaffen, die für die finanzielle Sicherheit ihrer Unternehmen verantwortlich sind.“

„Andrew bringt ein tiefes finanzielles und operatives Verständnis mit, da er mehrere herausragende Unternehmen durch hohes Wachstum mit aufgebaut hat“, sagte Jay Parikh, CEO von Lacework. „Diese umfassende Erfahrung wird nicht nur entscheidend sein, um Lacework durch unsere nächste Wachstumsphase zu führen, sondern auch beim Aufbau starker Partnerschaften mit unseren Kunden, die Cybersicherheit zunehmend als finanzielle Notwendigkeit auf Vorstandsebene betrachten.

Lacework weist im Jahr 2022 eine hohe Dynamik auf, unter anderem durch die Aufnahme in die Disruptor 50-Liste von CNBC, die Forbes Cloud 100-Liste und den sechsten Platz in der Forbes-Liste „America’s Best Startup Employers 2022“. Das Unternehmen wurde außerdem vor kurzem von Frost & Sullivan im jüngsten Global CNAPP Radar Report des Analystenunternehmens als führend in Sachen Innovation und Wachstum ausgezeichnet.

Quelle hornofplenty – B2B Communications 

Tricentis: Neue Studie: Lohnt sich der Einsatz von KI in DevOps?

0
tricentis

Überwältigende Mehrheit der Unternehmen sieht großes Potenzial

Künstliche Intelligenz zählt zu vielversprechendsten neuen Technologien. Es wird viel darüber diskutiert, welche Vorteile sie für die DevOps-Pipeline bringt. Aber wie sieht es tatsächlich in der Praxis aus? Sehen DevOps-Teams das Potenzial von KI – und wenn ja, in welchem Bereich erwarten sie die größten Auswirkungen? Das wollte Tricentis wissen und hat das Marktforschungsunternehmen TechStrong mit einer Studie beauftragt. Viktoria Praschl, VP Sales Central Europe bei Tricentis, erläutert die wichtigsten Ergebnisse.

Viele Unternehmen haben bereits DevOps-Prozesse etabliert oder planen dies gerade. Continuous Integration und Continuous Delivery sind unverzichtbar, um immer kürzere Release-Zyklen zu meistern. Längst ist die Innovationsgeschwindigkeit zum wichtigen Wettbewerbsfaktor geworden. DevOps-Verantwortliche suchen daher stets nach Möglichkeiten, Prozesse weiter zu optimieren. Der Einsatz von künstlicher Intelligenz und Machine Learning erscheint dafür geradezu prädestiniert.

Schließlich können intelligente Algorithmen riesige Datenmengen analysieren und verwertbare Erkenntnisse daraus gewinnen – Fähigkeiten, die für DevOps-Projekte wertvoll sind. Denn die automatisierten Workflow-Pipelines generieren ein enormes Datenvolumen, das immer schwerer zu managen ist. Um herauszufinden, welchen Nutzen KI und Machine Learning heute schon für den DevOps-Bereich bringen und wo das größte Potenzial steckt, haben Tricentis und TechStrong Research 2.670 DevOps-Praktiker, -Manager und -Führungskräfte befragt.

Die Studienteilnehmer stammen aus Unternehmen aller Größen in Nord- und Südamerika, Europa, dem Nahen Osten sowie dem asiatisch-pazifischen Raum. Durchgeführt wurde die Umfrage im Mai und Juni 2022.

Die zentralen Ergebnisse der Umfrage

Erhebliche Vorteile durch KI-gestützte DevOps: Die Studienteilnehmer sind sich einig, dass der Einsatz von KI signifikante Verbesserungen bringen und DevOps-Prozesse beschleunigen kann. Fast 90 Prozent sehen in KI erhebliches Potenzial. 79 Prozent der Early Adopter, die KI bereits in den DevOps-Pipelines nutzen, bewerten die Technologie als sehr oder sogar extrem nützlich.

Aber auch Unternehmen, die noch nicht so weit fortgeschritten sind, erkennen die Chancen. Mehr als 50 Prozent aller Befragten sind sich sehr bewusst, welches Potenzial in KI steckt – wobei dieses Mindset in Europa noch weniger ausgeprägt ist als in Nordamerika und im asiatisch-pazifischen Raum.

KI adressiert wichtige geschäftliche und technologische Herausforderungen: Unternehmen setzen große Hoffnungen in die neue Technologie. 47 Prozent erwarten, dass KI es jungen Mitarbeitern erleichtern wird, komplexe Aufgaben zu erfüllen. Dies ist gerade im Hinblick auf den Fachkräftemangel wichtig. Außerdem glauben die Befragten, KI kann die Customer Experience optimieren (48 Prozent) und Kosten reduzieren (45 Prozent). Zu den wichtigsten technologischen Vorteilen zählen die Verbesserung der Code-Qualität und die Steigerung der Release-Geschwindigkeit. 

Das vielversprechendste Einsatzgebiet für KI ist das Testing: Seit jeher gelten Software-Tests als Flaschenhals. Sie verursachen großen Aufwand und sind oft schwer automatisierbar. Mit DevOps wachsen die Herausforderungen, da riesige Mengen an komplexen Daten entstehen und Test Cases häufig geändert werden müssen. Hier spielt KI ihre Stärke aus: Mithilfe von Datenanalysen kann sie Testprozesse verbessern und beschleunigen. Den größten Vorteil bringt die neue Technologie bisher in der Test-Case-Wartung, sagen 49 Prozent der Befragten.

Indem KI Probleme selbstständig behebt, reduziert sie den Aufwand erheblich. Außerdem hilft sie dabei, das Testing auf Hochrisikobereiche zu fokussieren (44 Prozent) und Fehlerursachen zu ermitteln (43 Prozent). DevOps-Praktiker können automatisierte Test Cases dank KI schneller entwickeln (37 Prozent) und geeignete Tests für Applikationsänderungen identifizieren (34 Prozent).

KI eignet sich insbesondere für funktionale Tests und UI-Tests: Funktionale Tests sollen sicherstellen, dass eine Applikation richtig läuft. UI-Tests dienen dazu, die Benutzeroberfläche zu überprüfen. Beide Testarten gelten als aufwändig und komplex. 65 Prozent der Befragten sehen den größten Vorteil von KI im Bereich der funktionalen Tests. Diese sind ergebnisoffen und erfordern viele Permutationen.

KI kann die Permutationen verwalten und anhand von Datenanalysen bisher unentdeckte Produktionssignale erkennen. Im Bereich UI-Testing kann künstliche Intelligenz realistisches Nutzerverhalten über verschiedene Nutzererfahrungs-Pfade hinweg simulieren. So lassen sich auch bisher manuell durchgeführte Tests automatisieren.

Die größte Herausforderung bei der Einführung von KI sind fehlende Skills:Unabhängig von ihrem DevOps-Reifegrad beklagen viele der befragten Unternehmen, dass ihnen KI-Kenntnisse fehlen. Für 44 Prozent ist dies das größte Hindernis auf dem Weg zu KI-gestützten DevOps-Prozessen. 25 Prozent scheitern an mangelndem Budget und 19 Prozent an der Tool-Auswahl.

Um diese Hürden zu überwinden, sind sowohl interne Weiterbildungsmaßnahmen als auch externe Unterstützung gefragt. Am einfachsten lässt sich KI-gestützte Testautomatisierung mithilfe einer Plattform-Lösung implementieren, die einen Low-Code/No-Code-Ansatz verfolgt. So können Unternehmen schnell starten – ohne Programmieraufwand und ohne, dass sie erst eigene KI-Kompetenz aufbauen müssen.

Noch steckt der Einsatz von KI in DevOps-Pipelines in den Kinderschuhen. Doch die Studie zeigt, dass die Vorteile erheblich sind – insbesondere im Testing-Bereich. Es ist daher zu erwarten, dass sich KI-gestützte Testautomatisierung durchsetzen wird. Indem Unternehmen ihre Testprozesse optimieren, können sie Releases beschleunigen und Ressourcen freisetzen. So gewinnen sie Zeit, sich auf Innovationen und den Geschäftserfolg zu konzentrieren.

Die vollständige Studie können Sie unter folgendem Link anfordern: 

https://www.tricentis.com/resources/ai-augmented-devops-report

Tricentis: Neue Studie: Lohnt sich der Einsatz von KI in DevOps?

Bild Viktoria Praschl, VP Sales Central Europe bei Tricentis

Quelle Akima Media

TOGETHER.AUDIO: Verbindende Momente durch Musik und Stimmen von Angehörigen

0
TOGETHER.AUDIO

Audio-Files ermöglichen die Verbindung zum geliebten Menschen in einsamen Situationen wie Demenz und künstlichem Tiefschlaf und verhelfen zu besserer Regeneration.

TOGETHER.AUDIO erstellt gemeinsam mit Angehörigen verbindende Momente über Audio-Files in höchster Präzision, um die Verbundenheit zu einem geliebten Menschen aufrechtzuhalten, wenn dieser im künstlichen Tiefschlaf liegt, an Demenz erkrankt ist oder man einfach nicht rund um die Uhr für ihn da sein kann. Mit der Lieblingsmusik des Betroffenen und durch Geschichten aus dem gemeinsamen Leben wird das Gefühl der Verbundenheit und Nähe für beide Seiten wieder hergestellt und verstärkt. Die BONDING MOMENTS von TOGETHER.AUDIO unterstützen auch dabei, den Verlust eines geliebten Menschen schneller und tiefer zu verarbeiten. 

Es gibt Momente im Leben, die alles verändern. Nichts stimmt mehr. Die Verbindung zu einem Menschen beginnt langsam zu schwinden. Diese Erfahrung wird Sonja Amann niemals vergessen. Ihr Mann wurde 2020 aufgrund seiner Erkrankung an COVID in den Tiefschlaf verlegt. „Für mich brach die Welt zusammen. Abgründe der Ohnmacht und Hilflosigkeit kamen in mir auf“, erinnert sie sich. Das Schlimmste war für Sonja Amann jedoch, dass sie ihren Mann nicht auf der Intensivstation besuchen durfte, auch wenn sie verzweifelt nach Möglichkeiten suchte. In dieser Verzweiflung kam ihr der Impuls, verbindende Momente – BONDING MOMENTS – für ihren Mann aufzunehmen, um mit ihm in Kontakt treten zu können. 

Gefühl der Nähe und Verbundenheit 

Über diesen Impuls sprach sie mit dem langjährigen Freund der Familie und Ton-Ingenieur Andreas Mühlmann, ihr heutiger Co-Geschäftsführer von TOGETHER.AUDIO, dem sofort die Lösung einfiel: die Kombination aus Stimme und Musik. An zwei Nachmittagen nahmen die beiden im Tonstudio von Mühlmann Erinnerungen aus dem gemeinsamen Leben des Ehepaars auf. Amann sprach über gemeinsame Visionen.

Sie las ihrem Mann Briefe von Freunden vor und sprach über Musik, die das Ehepaar von Beginn an verbunden hat. „Die Möglichkeit, für ihn etwas tun zu können und mit ihm über diesen Weg Kontakt aufzunehmen, löste bei mir ein intensives Gefühl der Nähe und Verbundenheit aus“, erzählt Sonja Amann. So dürfte es auch bei ihrem Mann gewesen sein. Er wurde zunehmend ruhiger und entspannter, wie ihr das unterstützende Pflegepersonal berichtete. Sie setzten ihm mehrmals täglich die Kopfhörer auf, damit er die vertrauten Klänge hören konnte.

Wenn die Trauer vorbei ist, kommt alles wieder ins Laufen

Andreas Bartl starb an der damals noch viel zu unbekannten COVID-Erkrankung. Durch seinen Tod brach für die plötzlich alleinstehende Frau die Welt zusammen. Heute sagt sie: „Ich habe es geschafft“. Die für ihren Mann aufgenommenen Audio-Files halfen ihr während der schweren Trauerphase bei der Konfrontation mit den Themen Leben und Tod, die oft so nahe beisammen liegen. „Wenn die Trauer vorbei ist, kommt alles wieder ins Laufen“, so Sonja Amann, heute stärker als je zuvor. 

Weniger Gefühl der Einsamkeit 

Mit ihrem Geschäftspartner Andreas Mühlmann beschäftigte sich Sonja Amann in den letzten Monaten intensiv mit den Auswirkungen von Stimmen und Musik aufs Gehirn. Die beiden gründeten im Jahr 2022 TOGETHER.AUDIO. Ihre verbindende Vision ist es, anderen zu helfen, die in ähnlich aussichtslos erscheinenden Situationen sind wie Amann damals – gleich ob der geliebte Mensch im Koma liegt, im Pflegeheim ist oder man einfach nicht rund um die Uhr für ihn da sein kann. Auch in Aufwachphasen von Tiefschlafpatienten unterstützen ihre BONDING MOMENTS. Sie minimieren das Gefühl des Alleinseins. 

„Radiosendung“ in höchster Tonqualität

Das Audio-File von TOGETHER.AUDIO ist eine Art Radiosendung bis zu einer Länge von 74 Minuten in höchster Tonqualität. Darauf legt der studierte Ton-Ingenieur Andreas Mühlmann besonderen Wert. „Für die Entspannung ist es enorm wichtig, dass auch die Obertöne ins Gehirn kommen“, weiß er. Daher sind die BONDING MOMENTS nur im Set mit besonders weichen Kopfhörern und einem leicht bedienbaren Abspielgerät, verpackt in einem praktischen Koffer, erhältlich. „Nur so kann die hohe Wirksamkeit garantiert werden und Entspannung und Regeneration entstehen“, ergänzt Mühlmann. 

Persönlich und individuell

Was TOGETHER.AUDIO besonders auszeichnet: ihre persönliche Erfahrung und ihre individuelle Begleitung – vom Beratungsgespräch, dem BONDING MOMENTS Ratgeber (auch erhältlich als Hörbuch), über die Aufnahme bis zum fertigen Produkt. Zur optimalen Vorbereitung für die Aufnahme der Botschaft ist in dem Package der BONDING MOMENTS Ratgeber, verfasst von Sonja Amann, inkludiert. Falls bei der Ausarbeitung Hilfe benötigt wird, unterstützt Amann telefonisch. Zusätzlich ist sie bei jeder Aufnahme durch Mühlmann im Tonstudio im 17. Wiener Gemeindebezirk dabei.

Sollte man nicht ins Studio kommen können, findet TOGETHER.AUDIO stets eine Lösung. Alles verläuft sehr persönlich und individuell. Darauf legt das eingespielte Team besonderen Wert. Nach dem Schnitt wird das File mit der vom Angehörigen gewählten Musik hinterlegt. Wenn es besonders schnell gehen muss, erfolgt die Aufnahme bis zur Auslieferung binnen 48 Stunden. 

Bestätigte Wirksamkeit

„Musik ist ein großartiges Mittel, um das psychische Feld eines Menschen zu stabilisieren und Stress zu reduzieren“, weiß der bekannte Klangforscher Thomas Chochola. „Klänge wirken positiv auf den Menschen ein und helfen, den Körper zu stabilisieren“, bestätigt die Musiktherapeutin Petra Mallin. „TOGETHER.AUDIO bietet die einzigartige Möglichkeit, in ausweglosen Situationen trotzdem helfen zu können“, ergänzt sie. Für Sonja Amann ist es ihre Liebeserklärung an ihren verstorbenen Mann und an ihr Leben. Von der ersten Aufnahme an.

TOGETHER.AUDIO: Verbindende Momente durch Musik und Stimmen von Angehörigen

Bild Sonja Amann

Quelle Renate Kaiser Kommunikation & Beratung  ehrlich. emphatisch. verbindend.

Luxshare-ICT wählt USound als strategischen Lieferanten von MEMS-Lautsprechern aus

0
Luxshare-ICT

Luxshare-ICT wählt USound als strategischen Lieferanten von MEMS-Lautsprechern für seine nächste Generation von TWS-Kopfhörern

Die neue Luxshare-ICT Audiolösung für True Wireless Stereo Kopfhörer (TWS) wird 2023 in die Serienproduktion gehen.

Luxshare-ICT, Zulieferer von globalen Unterhaltungselektronikmarken, hat USound, den führenden Anbieter von MEMS-Lautsprecher-basierten Audiolösungen, als strategischen MEMS-Lautsprecher-Lieferanten für sein neues ultrakompaktes Hybrid-Audiomodul für innovative Dual-Driver True Wireless Stereo (TWS) Kopfhörer ausgewählt.

Lösungen mit zwei Lautsprechern (Dual-Driver) sind besonders gefragt, weil globale Marken darauf abzielen, das Klangerlebnis bei TWS-Produkten zu verbessern. Hybrid- oder Dual-Driver-Ohrhörer vereinen zwei Mikro-Lautsprecher in einem Ohrhörer und sorgen so für stärkere Bässe und glasklare Töne.

Durch die Kombination von Luxshare-ICTs und USounds Technologien überwindet dieses neue hybride Audiomodul die Herausforderungen, die derzeitige TWS Kopfhörer in Bezug auf Audioleistung und Größenfaktor mit sich bringen.

Das neue hybride, ultrakompakte Audiomodul sorgt für eine hervorragende Audioqualität und ermöglicht eine natürliche Stimmwiedergabe sowie tiefe, beeindruckende Bässe. Dank der äußerst kompakten Größe des Moduls können tragbare Audiogeräte ergonomischer gestaltet und weiter miniaturisiert werden, ohne die Audioqualität zu beeinträchtigen. Das Modul verfügt außerdem über einen Verstärker und MEMS-Mikrofone, die es zu einer sofort einsatzbereiten Lösung für moderne TWS-Systeme machen.

Mit einem Umsatz von 24 Milliarden Dollar und 172.000 Mitarbeitern ist Luxshare-ICT Zulieferer der größten globalen Unterhaltungselektronik-Marken. Die gemeinsame Expertise von Luxshare-ICT und USound wird einen neuen Standard für TWS-Produkte in der Audioindustrie einführen. Die akustische Leistung der USound MEMS-Lautsprecher wurde von diversen globalen Marken gelobt und übertraf die Konkurrenz in Bezug auf Schalldruckpegel, Herstellbarkeit, Zuverlässigkeit und Qualität.

“Die Zusammenarbeit mit Luxshare-ICT ist ein weiterer Meilenstein für die Verbreitung der MEMS-Technologie in der Audio-Branche. Mit unserem ultrakompakten hybriden Audiomodul als fertige Produktlösung können die Hersteller von Hearales ihre Produktion beschleunigen und qualitativ hochwertige Audioprodukte anbieten“, sagt Ferruccio Bottoni, Mitbegründer und CEO von USound.

Das neue ultrakompakte Hybrid-Audiomodul wird ab 2023 in Serie produziert.

Quelle Reiter PR

Wenn WhatsApp zu Smart Data wird

0
chatwerk

NumBirds und ChatWerk verknüpfen Messenger mit CRM und schaffen ein echtes Powertool für die Reisebranche

„Hallo, haben Sie auch Familienhotels im Programm?“ Eine WhatsApp-Nachricht ist schnell geschrieben. Wenn dann auch noch die Antwort samt Buchungsoption auf dem gleichen Kanal zurückkommt, ist das nicht nur zeitgemäß, sondern auch smart. Vor allem dann, wenn die Chat-Daten ins eigene CRM laufen. Das Problem ist nur, dass die meisten Messenger-Inboxes genau diese Option nicht bieten. Das ändert sich mit dieser Partner­schaft: NumBirds, der Spezialist für automatisierte Daten- und Zielgruppen­analyse,  und das Nürnberger Start-up ChatWerk bringen jetzt eine gemein­same, voll integrierte Messenger-Lösung für die Reisebranche auf den Markt.

Schon heute nutzen rund 40 Prozent der Reisebüros in Deutschland NumBirds. Nun steht ihnen dazu eine smarte Messenger-Inbox zur Verfügung – und zwar direkt in der vorhandenen Anwendung. Damit laufen tatsächlich alle Daten aller Kanäle in das CRM, dessen KI daraus unter anderem hoch präzise Kunden*innenprofile erstellt. „Die Zusammenführung der Daten ist immens wichtig. Denn der Trend geht ja ganz klar weiter in Richtung Chatbot, WhatsApp & Co. Reisebüros, die auch eine jüngere Kundschaft bedienen möchten, sind also gut beraten, ihr CRM-System mit diesen Daten zu füttern“, betonen Oliver Nökel, Geschäftsführer von NumBirds, und Oliver Kremers, Geschäftsführer von ChatWerk. 

Schneller Start – unschlagbarer Preis

Eine große Stärke ihrer gemeinsamen Lösung ist die Ausrichtung auf kleine und mittelständische Betriebe, die weder Zeit noch Geld für eine aufwendige IT haben. So dauert das Onboarding durch ChatWerk nur eine Stunde. Danach kann es direkt losgehen. Unge­schlagen ist auch der Preis. Die NumBirds-Version mit allen Funktionen für zehn Teammitglieder kostet monatlich gerade einmal 75,- Euro und liegt damit spürbar unter den aktuellen Alternativen. Möglich wird ein solches Rundum-sorglos-Paket durch die Mission von ChatWerk, das mit seinem skalierbaren „Kunden­center im Hosentaschenformat“ angetreten ist, um die „Digitalisierung für alle“ zu ermöglichen. Für NumBirds-Nutzer*innen bedeutet das: Zeitgemäße Kommunikation und volle Datenpower bei 100 Prozent DSGVO-Konformität in einem vielfach bewährten CRM-System. 

Einfach, sicher und 24/7 erreichbar. So funktioniert’s:

Über die ChatWerk Integration in NumBirds laufen alle Webchat- und Messenger-Nachrichten in einem teamfähigen Postfach zusammen. Die intuitive Inbox arbeitet mit Labels und ist leicht bedienbar. Standardmäßig sind zehn Plätze eingerichtet, mehr können hinzugefügt werden. Jedes Teammitglied kann alle Chat-Verläufe sehen, deren Status und Bear­beiter*in nachvollziehen und gegebenenfalls übernehmen. Dazu erleich­tern zahlreiche hinterlegte Textvorlagen die Kommunikation und sorgen mit den hohen Standards für eine ideale Customer Journey bei den Kund*innen. 

Für die inzwischen erforderliche 24/7-Erreichbarkeit bietet die Lösung neben verschiedenen Assistenten auch eine durchdachte KI. Die Funktionen des vorkonfigurierten Click-Bots reichen von der ersten Qualifikation der Kund*innen bis hin zu Terminvereinbarungen. Damit lassen sich große Teile der Kommunikation automatisieren und Prozesskosten senken. Ebenfalls wichtig: Die gesamte Kommunikation wird automatisch dokumentiert und ist jederzeit abrufbar. Für den optimalen Datenschutz arbeitet ChatWerk u.a. mit der WhatsApp-API und hostet auf deutschen Servern. Damit befinden sich Reise­büros rundum auf der rechtlich sicheren Seite. Das gilt auch für die immer beliebter werdenden WhatsApp Newsletter, die faszinierende Öffnungsraten von rund 90 Prozent verzeichnen.

Bild Oliver Kremers

Quelle ChatWerk

Duale Führung in Österreich immer beliebter: 65 % der Führungskräfte wären bereit, die Chefetage zu teilen

0
duale

Remote Work, Viertagewoche und nun duale Führung: Die heimische Arbeitswelt befindet sich im Wandel. Vor dem Hintergrund der COVID-19-Pandemie, neuen gesellschaftlichen Herausforderungen sowie den geänderten Anforderungen an die Arbeitswelt 4.0 zeigt sich eine klare Tendenz zu dualen Führungsmodellen, bei denen sich zwei Führungskräfte die Verantwortung aufteilen und gemeinsam als Vorgesetzte einer Organisationseinheit gleichberechtigt vorstehen. 

Der Großteil (68 %) der Befragten dualen Führungskräfte erachtet das geteilte Führungssetting als sehr empfehlenswert bzw. empfehlenswert. Dieses ermöglicht nicht nur für Führungskräften selbst eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie und wirkt sich positiv auf ihre Gesundheit aus, sondern erschließt auch für Unternehmen immense Potenziale. Ausgehend davon würde auch die Mehrheit (65 %) der befragten Einzel-Führungskräfte, eine duale Führung in Erwägung ziehen. Das sind die Kernergebnisse der erstmals in Österreich qualitativ und quantitativ durchgeführten Studie „Duale Führung“ von PwC Österreich und ABZ*AUSTRIA – Verein zur Förderung von Arbeit, Bildung und Zukunft von Frauen, mit Unterstützung der Industriellenvereinigung.

„Duale Führung wird für die heimische Chefetage immer attraktiver und beliebter. Neben dem War for Talent, ESG-Vorschriften mit strengeren Frauenquoten sowie den veränderten Anforderungen jüngerer Generationen stellt auch die Epidemie der Einsamkeit einen wesentlichen Treiber des Modells dar. Traditionelle Führungsmodelle müssen neu gedacht werden, um Sinn bzw. Purpose als zentralen Kompass in diesen disruptiven Zeiten nutzen zu können. Das Konzept an sich ist nicht neu, jedoch war der Wunsch nach flexibleren Arbeitsmodellen nicht nur auf Mitarbeiter:innen-, sondern auch auf Führungsebene noch nie so groß wie jetzt“, erklärt Nadia Arouri, Leiterin des People & Culture Consulting Teams bei PwC Österreich. 

Effizienzsteigerung, Generationen-Wissenstransfer & Employer Branding

Zwar übt die Mehrheit (zwei Drittel) der befragten Führungskräfte ihre Funktion derzeit noch allein aus, aber bei 19 % wurde bereits über die Einführung des dualen Modells nachgedacht. 

„Geteilte Führung geht mit geteilter Verantwortung und doppelter Kompetenzbündelung einher. Deshalb können zwei Führungskräfte mit den Herausforderungen agiler Arbeitswelten effizienter umgehen. Zudem erweist sich das Modell als geeignete Maßnahme für das Generationen-Management – eine erfahrenere und eine Nachwuchsführungskraft können gegenseitig vom Wissensaustausch profitieren“, erklärt Marion Koidl, Leiterin der Organisationsberatung bei ABZ*AUSTRIA und Initiatorin der Studie.

Auch die Attraktivität des Unternehmens als Arbeitgebender durch das Angebot von dualen Führungsmodellen steigt um durchschnittlich 33 %. Dies kann unter anderem auf die verbesserte Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben zurückgeführt werden.

Duale Führung als geschlechtsunabhängiges Lebensphasenmodell

Die Studie bestätigt einen deutlichen Mehrwert der dualen Führung: Auf Seiten der Führungskräfte werden vor allem Entlastung, eine verbesserte Life-Work-Integration und Kompetenzbündelung als Vorteile genannt. Als deutlicher Mehrwehrt für das Unternehmen kristallisieren sich die Perspektivenvielfalt, hochwertigere Entscheidungen sowie die Arbeitgeberattraktivität heraus. Die Befragten geben an, dass diese positiven Faktoren langfristig Einsparungen im Ausmaß von rund 26 % der Ressourcen bzw. Kosten einbringen. 

Auch in gesellschaftlicher Hinsicht bieten sich enorme Chancen: Duale Führungsmodelle können aufgrund ihrer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben wesentlich zur Förderung von Inklusion und Diversität auf Führungsebene beitragen. „Die duale Führung soll aber nicht als Frauenförderungsmodell, sondern als Lebensphasenmodell verstanden werden, das gleichberechtigt neben dem traditionellen Modell der Einzelführung steht“, so PwC-Expertin Arouri. 

Erfolgsvoraussetzungen: Vertrauen, Kommunikation und keine Eitelkeiten

Als die wichtigsten Erfolgsfaktoren für ein duales Führungsmodell werden gegenseitiges Vertrauen (26 %), offene und transparente Kommunikation (22 %) sowie die Fähigkeit, sich „die Bühne teilen zu können“ (20 %) genannt. Die erfolgreiche Implementierung erfordert ein gutes Matching zwischen den Führungspersonen sowie regen Austausch. 

„Mit dieser Studie stehen uns erstmals evidenzbasierte Daten zur Verfügung, die zeigen, dass der Abstimmungsaufwand durch die duale Führung nur minimal um 16 % steigt. Wir zeigen, dass duale Führung funktioniert, branchenunabhängig, und dass es durch die Kombination der unterschiedlichen Führungspersönlichkeiten auch zur Perspektivenvielfalt und dadurch zu Diversität innerhalb des Unternehmens kommt“, betont ABZ*-Expertin Marion Koidl.

„Wir wissen, dass Diversität einen positiven Effekt auf den Unternehmenserfolg hat. Unterschiedliche Lösungsansätze machen ein Unternehmen innovativer, resilienter und flexibler. Auch in der Führungsetage muss Diversität gelebt werden. Neue Führungsmodelle können aus Sicht der Industrie für das Führungsteam selbst, aber vor allem für die Unternehmen große Vorteile bringen“, so Claudia Mischensky, IV-Vize-Generalsekretärin.


Über die Studie

Im Rahmen der Studie „Duale Führung“ von PwC Österreich und ABZ*AUSTRIA – Verein zur Förderung von Arbeit, Bildung und Zukunft von Frauen – wurden mittels qualitativer als auch quantitativer Erhebung erstmals der Status quo der dualen Führung in Österreich sowie deren Auswirkungen und Erfolgsfaktoren erhoben. Dazu wurden insgesamt 177 Führungskräfte aus unterschiedlichen Branchen in einer Online-Umfrage befragt (quantitativ) und Interviews mit fünf Führungsduos durchgeführt (qualitativ). Die Studie wurde zwischen November 2021 und Juni 2022 durchgeführt.

Die Studie „Duale Führung“ steht hier zur Verfügung.

Duale Führung in Österreich immer beliebter: 65 % der Führungskräfte wären bereit, die Chefetage zu teilen

Bild

NADIA AROURI
Leiterin des People & Culture Consulting Teams bei PwC Österreich
Copyright: PwC Österreich

Quelle Ketchum GmbH

Aura für vernetzte Bilderrahmen akquiriert 26 Millionen Dollar an Wachstumskapital

0
aura

Aura startet erfolgreich ins Weihnachtsgeschäft: Nachdem sich die Nutzer-Anzahl der Aura App in den letzten Monaten mehr als verdoppelt hat und der neue Rahmen „Carver“ erfolgreich gelauncht wurde, unterstützt der Investor LAGO Innovation Fund das Start-up finanziell.“

Aura, der führende Innovator im Bereich der WiFi-fähigen Bilderrahmen, gab bekannt, dass das Unternehmen 26 Millionen US-Dollar an Wachstumskapital erhalten hat, um die Herstellung und zukünftige Entwicklung der vernetzten Bilderrahmen der Marke und der privaten Familien-Foto-Sharing-App weiter voranzutreiben. Angeführt von LAGO Innovation Fund, einem führenden Anbieter von Wachstumskapital für die Innovationswirtschaft, findet die Kapitalerhöhung im Vorfeld der erwartungsgemäß erfolgreichsten Weihnachtssaison von Aura statt, die durch den frühzeitigen Erfolg des neuen vernetzten Bilderrahmens Carver für 159,00 € angetrieben wird. 

Seit dem Start im Jahr 2016 hat sich das geschäftliche Volumen von Aura von Jahr zu Jahr verdoppelt, was zum großen Teil auf eine beeindruckende Anzahl von wiederkehrenden Hardware-Umsätzen zurückzuführen ist, die durch ein wachsendes Netzwerk von begeisterten Kunden erzielt werden.  Kunden laden ihre Freunde und Familienmitglieder ein, Fotos in der Aura-App zu teilen, und diese Liebsten verschenken und kaufen dann ihre eigenen Rahmen. Nachdem Aura im Dezember 2021 die Marke von einer Million App-Nutzern erreicht hatte, hat sich die Zahl der App-User in nur neun Monaten verdoppelt und wird voraussichtlich Anfang Januar 2023 die Marke von drei Millionen erreichen. 

„Es gibt unzählige Möglichkeiten, Fotos zu teilen. Schade aber, dass diese, sobald sie geteilt wurden, auf unseren Geräten, in Gruppenchats und sozialen Netzwerken verschwinden“, so Abdur Chowdhury, Mitbegründer und CEO von Aura. „Wir haben Aura entwickelt, um die Foto-Erinnerungen aktiv zu halten, sowohl in der App als auch auf hochwertigen Rahmen in den privaten vier Wänden auf der ganzen Welt. Wir arbeiten aktiv an neuen Produkten und Angeboten, um es für unsere Kunden immer leichter und eleganter zu machen, mit Aura Erinnerungen mit ihren Liebsten zu teilen, zu sammeln und zu zeigen.“

„LAGO hat die Vision von Aura für ein dezentralisiertes, werbefreies soziales Netzwerk überzeugt, das speziell dafür entwickelt wurde, die schönsten Momente des Lebens mit den Liebsten in ihrer reinsten Form zu feiern. Unterstützt durch eine ausgereifte Technologie, ein phänomenales Nutzererlebnis und ein erstklassiges Management-Team hat sich Aura schnell als Marktführer im Bereich privater Foto-Sharing-Netzwerke positioniert. LAGO freut sich, Aura sowohl Fremd- als auch Eigenkapital zur Unterstützung seiner Wachstumsziele zur Verfügung zu stellen“, so Tim Gottfried, Mitbegründer und Managing Partner des LAGO Innovation Fund.

Aura hat den digitalen Bilderrahmen revolutioniert, indem es ihn zu einem sozialen Medium gemacht hat. Aura-Rahmen ermöglichen den privaten In-App-Fotoaustausch zwischen Familien in mehr als 100 Ländern und zeigen insgesamt mehr als eine Milliarde Fotos pro Tag.

Die WiFi-Rahmen des Unternehmens werden inhouse mit individuell kalibrierten Displays entwickelt, die auf Fotos spezialisiert sind und für Farbe, Helligkeit und Betrachtungswinkel optimiert sind. Die Rahmen sind mit KI-gesteuerten intelligenten Funktionen ausgestattet, die das Betrachten von Fotos vereinfachen. Dazu gehören das automatische Zuschneiden, die Erstellung von Diashows und Sensoren, die die Helligkeit automatisch anpassen und den Rahmen nachts ausschalten. Das Unternehmen veröffentlicht regelmäßig neue Funktionen für Apps und Rahmen. Die neuesten sind ein iOS Widget, ein KI-gesteuertes Einfärbetool und einen Fotoscanner in der App, mit dem alte, gedruckte Bilder oder gemalte Kunstwerke dem Rahmen hinzugefügt werden können.

Quelle SWORDFISH PR

Ab 2023: ShowHeroes Group setzt mit „Better Media Framework“ neue Nachhaltigkeitsstandards in der gesamten Wertschöpfungskette

0
showheroes

Ab 2023: ShowHeroes Group setzt mit „Better Media Framework“ neue Nachhaltigkeitsstandards in der gesamten Wertschöpfungskette

ShowHeroes Group, ein weltweit führendes Unternehmen für digitale Videoinhalte, Technologie und Werbelösungen, führt für die Marke ShowHeroes ab 2023 ein neues „Better Media Framework“ für erhöhte Nachhaltigkeitsstandards in der gesamten Wertschöpfungskette ein. Als erstes Unternehmen der Branche nimmt ShowHeroes damit das digitale Ökosystem in die Pflicht, das Thema Nachhaltigkeit weiter zu forcieren. Im Mittelpunkt des Better Media-Ansatzes von ShowHeroes steht hierfür insbesondere die Selbstverpflichtung, ab dem kommenden Jahr nur noch mit Partnern zusammenzuarbeiten, die die Better Media-Prinzipien konsequent befolgen und einhalten.

„Mit dem Better Media Framework nimmt ShowHeroes jedes Mitglied der digitalen Wertschöpfungskette in die Verantwortung, einen Beitrag für eine nachhaltige Zukunft zu leisten. Für dieses Ziel müssen wir alle an einem Strang ziehen – und umso wichtiger ist es uns, dass die neuen Nachhaltigkeitsstandards eingehalten werden“, so Ilhan Zengin, CEO der ShowHeroes Group. „Die Entscheidung, nur mit Partnern zusammenzuarbeiten, die diese Standards erfüllen, ist eine große Verpflichtung. Letztlich ist sie aber alternativlos, um gemeinsam eine nachhaltige Zukunft zu erreichen, in der wir alle erfolgreich sein können. Es ist aus unserer Sicht unumgänglich, dass wir als Branche enger zusammenrücken, um unsere Umwelt, die Privatsphäre der Menschen und die Vielfalt zu schützen. Von Einzelunternehmen allein ist digitale Nachhaltigkeit nicht zu schaffen.“

Basierend auf den Grundwerten der ShowHeroes Group bietet das Better Media Framework eine wichtige Orientierungshilfe, um das Engagement des Unternehmens für mehr digitale Nachhaltigkeit zu strukturieren und zu leiten. Ziel des Frameworks ist es, weiterhin herausragende Ergebnisse für Publisher, Werbetreibende und Endnutzer:innen zu erzielen und gleichzeitig einen positiven Einfluss auf die Umwelt, die lokalen Communities, die Mitarbeitenden und die ganze Welt auszuüben. Im Fokus stehen dabei die vier zentralen Grundsäulen nachhaltige Medien, Datenethik, der ökologische Fußabdruck des Unternehmens sowie Vielfalt, Gleichberechtigung und Integration:

1. Nachhaltige Medien: Der Better Media-Ansatz unterstützt und ermöglicht nachhaltige Medien dank des Premium-Publisher-Netzwerks von ShowHeroes. Diese direkten und dauerhaften Beziehungen mit handverlesenen Partnern repräsentieren vielfältige und lokale Akteure, die den gleichen Better Media-Ansatz teilen. Als Mitherausgeber steht ShowHeroes zudem für redaktionelle Exzellenz durch globalen und lokalen Journalismus aus zuverlässigen Informations- und Entertainment-Quellen. Dabei hält sich ShowHeroes stets an dieselben Standards, wenn es um die hauseigene Video- und Content-Produktion geht.

2. Datenethik: ShowHeroes hat sich verpflichtet, seine ethischen, datenschutzrechtlichen und sozialen Standards in allen Märkten anzuwenden. Ein ethischer Ansatz bei der Datenerfassung und -nutzung wird durch die Cookie-lose und kontextbezogene Targeting-Technologie SemanticHero untermauert. Der KI-gesteuerte, semantische Targeting-Mechanismus dieser Lösung bietet Nutzer:innen, Publishern und Werbetreibenden gleichermaßen einen hohen Mehrwert und größtmögliche Relevanz, ohne dabei persönliche Daten zu sammeln oder Nutzerprofile zu erstellen bzw. Remarketing-Taktiken anzuwenden. Die Nutzerdaten werden hier zu jedem Zeitpunkt der Wertschöpfungskette geschützt. Viewability, Markensicherheit und Markeneignung sowie die Mediaqualität werden durch langfristige Partnerschaften mit MOAT, Integral Ad Science (IAS), DoubleVerify und Adalyser gemessen und überprüft.

3. Ökologischer Fußabdruck: Das Engagement der ShowHeroes Group, ihren ökologischen Fußabdruck zu kompensieren und zu minimieren, wird dank zweier grundlegender Partnerschaften mit Plattformen zur Messung und zum Management von CO2-Emissionen verfolgt und optimiert: Mit Cedara misst die ShowHeroes Group ihren betrieblichen CO2-Fußabdruck. Mit Scope3 unterstützt ShowHeroes seine Partner dabei, Maßnahmen zur Dekarbonisierung des gesamten digitalen Ökosystems durch Green Media-Kampagnen zu realisieren. Darüber hinaus werden durch die Implementierung von Server-Skalierungen sowie von hochkomprimierten und adaptiven Videostreams unnötige Bandbreiten- und Ressourcennutzung reduziert.

4. Vielfalt, Gleichberechtigung und Integration: Die Prinzipien der Vielfalt, Gleichberechtigung und Integration prägen die Kultur, den Betrieb und die Kundenbeziehungen von ShowHeroes ebenso wie die Aktivitäten des sozialen Engagements. Eine Kultur der Transparenz und Akzeptanz durch offene Kommunikation und Sensibilisierungsinitiativen wird aktiv gefördert, während die Gleichstellung der Geschlechter und weibliche Führungskräfte Priorität haben.

Was den Content angeht, erstellt ShowHeroes vielfältige und integrative Inhalte nach höchsten journalistischen Standards. In Zusammenarbeit mit ihren globalen Partnern und Kunden ist die Marke bestrebt, authentische Inhalte zu produzieren, die alle Menschen und Kulturen ansprechen und letztlich den Endnutzer:innen zugutekommen. Zusätzlich werden im Rahmen des ShowHeroes-Produktportfolios spezielle Werbeformate angeboten, die gemeinsam mit Werbekunden Spenden für wohltätige Zwecke sammeln.

„In der ShowHeroes Group setzen wir unsere Grundwerte in all unseren Beziehungen, Abläufen und Partnerschaften aktiv um“, so Tanya Priyank, Director of International Growth & Better Media bei der ShowHeroes Group. „Unser Better Media Framework baut auf diesen etablierten Werten auf, um neue Standards zu setzen, die ein Gleichgewicht zwischen Menschen, Planet und Profit für die gesamte Branche herstellen. Klar ist: Digitale Nachhaltigkeit muss zur branchenweiten Aufgabe werden, die weit über das Engagement von ShowHeroes hinausgeht.“

Bild

Quelle FAKTOR 3