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GUTE LAUNE IM FRÜHLING

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Classic XS

Lilienthal Berlin launcht neue Damenuhr Classic XS in acht fröhlichen Farbkombinationen

Klassische Eleganz und gleichzeitig etwas ganz Außergewöhnliches: Das ist die neue Uhrenlinie Classic XS. Lilienthal Berlin bringt somit nun seine zweite Damenuhr nach der Rosalux auf den Markt. Neben drei eleganten Modellen im cleanen Metallic-Look, gehören auch fünf verspielte Designs in Frühlingsfarben zur Kollektion.

DIE ZEITLOSEN: DEZENT UND DOCH EIN STATEMENT

Mit Sonnenschliff-Zifferblatt, schlanken, applizierten Indizes und hochglänzendem Gehäuse aus Chirurgenstahl verkörpern die drei eleganten Classic XS-Modelle den besonderen Charme des traditionellen Uhrendesigns. Angelehnt an das Gehäuse-Design der The Classic, zeigt sich die Classic XS jedoch in deutlich kleinerer Größe und mit drei ganz neuen Farbkombinationen:

In der Variante „Gold Brown“ wird ein schokoladenbraunes Zifferblatt von einem goldenen Gehäuse umhüllt, auch die Zeiger und Indizes strahlen in funkelndem Gold. In der „Rose Petrol“-Version umschließt ein Gehäuse in Roségold das petrolgrüne Zifferblatt mit den passenden roséfarbenen Zeigern und Indizes. Beim Modell „Grey Rose“ umgibt ein anthrazitfarbenes Gehäuse das dunkelgraue Zifferblatt, auf dem die roséfarbenen Zeiger und Indizes besonders auffallen.

„Bei den drei eleganten Modellen der Classic XS wollten wir am von uns und unseren Kunden sehr geschätzten Design der The Classic festhalten“, so Barbara Brzostko, verantwortliche Product Designerin bei Lilienthal Berlin. „Das bedeutet, wir haben aufgrund des reduzierten Äußeren auf auffällige Details wie eine Sekundenanzeige verzichtet, um das klassische Erscheinungsbild in den Mittelpunkt zu stellen.“

DIE AUSSERGEWÖHNLICHEN: DER BUNTE GUTE-LAUNE-KICK

Der zweite Part der neuen Kollektion setzt auf lebendige Farbgebung mit raffinierten Details und verbreitet so viel positive Energie. Durch kontrastreiches Color-Blocking in Neon und fröhliche pastellfarbene Designelemente sind die fünf bunten Modelle das perfekte It-Piece für den nahenden Frühling:

Beim „All Black“-Modell treffen ein schwarzes Gehäuse sowie ein schwarzes Zifferblatt auf fliederfarbene Zeiger. In der „All Blue“-Variante heben sich Zeiger in Orange vom blauen Zifferblatt und Gehäuse ab. Bei der „All Purple“-Version erstrahlen leuchtend neongrüne Zeiger auf lilafarbenem Zifferblatt mit gleichfarbigem Gehäuse.

Die Classic XS in „Silver Violet“ ist eine der zwei silbernen Gehäusevarianten– matt, mit fliederfarbenem Zifferblatt sowie Stunden- und Minutenzeigern in Gelb und einem farblich abgesetzten Sekundenzeiger in Türkis. In glänzend silbernem Gehäuse zeigt sich dagegen die „Silver Light Green“-Edition, zu dem ein pastellgrünes Zifferblatt und pinke Zeiger kombiniert wurden.

„Mit diesen fünf besonderen Modellen wollten wir etwas ganz Neues für Lilienthal designen“, so Barbara Brzostko weiter. „Dabei herausgekommen sind moderne, verspielte Designs, die Lebensfreude ausdrücken und seinen Trägerinnen hoffentlich eine gute Laune bescheren, während die smarten Details, wie die viereckige Minutenskala, gleichzeitig für eine praktische Effizienz sorgen.“

Wie alle Lilienthal-Produkte sind auch die Uhren der Classic XS-Linie „Made in Germany“ und klimaneutral produziert. Sie sind mit allen Schnellwechsel-Armbändern – sowohl in unterschiedlichen Farben als auch aus verschiedenen Materialien wie Bioleder, Kork oder Chirurgenstahl – kombinierbar.

UVP: 229€

Quelle Bild und Text: Lilienthal Berlin

Wie Unternehmen überflüssige Beraterkosten sparen können

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beratung

7 Tipps, um Unternehmens-Transformation günstig und effektiv zu gestalten

Fast alle Unternehmen sehen in der Komplexität ihr dringlichstes Problem, nur 11 % verfügen über adäquate Instrumente im Komplexitätsmanagement – so eine repräsentative Studie. Ebenso wenig werden Komplexitätskosten ermittelt oder gar auf Prozess-Ebene nachverfolgt. Schlicht weil das Know-how fehlt, wie das geht, Folgen werden also gar nicht eingeschätzt. Nur die Resultate häufen sich: eine Insolvenz bzw. Betriebsübernahme jagt die nächste.

Die deutschen Unternehmen hatten in den vergangenen Jahren Zeit, sich mit den drängenden Themen wie Krisenfähigkeit und Digitalisierung auseinanderzusetzen. Die Bilanz ist jedoch schlecht: ihre Anpassungs- und Wandlungsfähigkeit konnten sie kaum steigern. Zu diesem Ergebnis kommt der „Change Readiness Index 2022“ der Unternehmensberatung Staufen. Im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr 2019 konnte der bereits zum dritten Mal erhobene Index nur um einen einzigen Punkt auf nun 56 zulegen. Für die Erhebung mit einer Skala von maximal 100 Punkten wurden im Rahmen der Studie „Unternehmen im Wandel“ mehr als 350 Top-Führungskräfte deutscher Unternehmen befragt.

Zusehends sinkende Bereitschaft, mit externen Beratungen und Experten zusammenzuarbeiten.

70 % der Unternehmen mit externen Beratern verzeichneten in der Post-Covid-Zeit mindestens einen Projektmisserfolg. Eine Vernachlässigung des Projektmanagements führte zu einer sogar 50%igen Misserfolgsquote. Nur 4 von 10 internen Projekt Fachleuten verbuchen ihre Projekte als vollen Erfolg. Die Beratungsindustrie weist die Schuld gern von sich: „Häufig trifft die Auftraggeber ein gehöriges Maß an Mitschuld, weil sie die Projekte schlecht vorbereitet haben, die falschen Leute in die Projektteams schicken oder schlichtweg nicht genau wissen, was sie überhaupt wollen“, so die Referentin einer der Top-Ten Beratungshäuser weltweit. Und was heißt das für die Kosten?

Je nach Größe und Renommee des Beratungshauses beträgt der Tagessatz 3.000, 4.000, manchmal auch bis zu 12.000 Euro pro Berater, pro Tag.

Der Beratermarkt hat ausgeatmet, seit Corona wird die Branche kritischer gesehen: Allenfalls das obere Viertel des Marktes, das sind die Großen wie McKinsey, Boston Consulting Group oder Bain sind dank Bestandskunden mit einem Umsatzplus von 4 Prozent im Schnitt aus der Pandemie herausgegangen. Das untere Viertel, also kleinere Unternehmen, hat mit minus 8 Prozent und mehr abgeschnitten. In der Summe ging der Markt um etwa 4 % zurück, das ist sogar mehr als in der Hochphase der Finanzkrise 2009 (-3,8%). Bedeutet, dass selbst für gescheiterte Projekte Kosten in Milliarden Höhe gezahlt werden, obwohl Projektziele nicht erreicht werden.

Restrukturierungen, Sanierung, auch Digitalisierungsexperte-Projekte verlangen einen neuen Berater-Typen

Der Bedarf an neue digitalen Geschäftsmodelle und digitaler Organisation ist dringend und ungebrochen. In fast allen Branchen steht das Thema bei den Budget Prioritäten weit vorn, viele Unternehmen sind also dort gar nicht abgeneigt in Beratung zu investieren. Allerdings nicht länger in den Berater des alten Schlags. Vor allem nicht mehr funktionierende PowerPoint-Folienschlacht und Buzzword-Bingo haben ausgedient. Gefragt ist konkrete Hilfe.

Problembewusstsein geht vor Lösungsversprechen

Vor allem Fachwissen und analytisches Knowhow müssen Berater-Persönlichkeiten mitbringen, um quer durch die Organisation einsatzfähig zu sein. Ganz oben rangiert auch die Umsetzungsfähigkeit: Man will als Kunde nicht allein gelassen werden oder sich weitere Ressourcen für die Implementation suchen müssen. Das sehen die Beratungspersonen anders, die von der „Befähigung des Kunden“ sprechen oder sich als „Mentor“ bezeichnen und bei der Exekutive der eigenen Vorschläge nicht selbst Hand anlegen. Spätestens der Fachkräftemangel und das Generationen-Gap zeigen auf: zu viele Redner, zu wenig Macher

Das Unvorhersehbare nicht vorhersehen, aber einkalkulieren

Berater haben zu lange zu wenig Wert darauf gelegt, eine Strategie für den Umgang mit der zunehmenden Unberechenbarkeit zu entwerfen. Kein Kunde glaubt mehr an die Belastbarkeit von 20 Jahren Berufserfahrung oder branchenreiner Expertise, wenn volkswirtschaftliche Schocks wie Brexit, Handelsembargo mit Russland, Ukraine-Krieg, Belastungen durch ESG ins Haus stehen.

Krisentaugliche Berater:innen müssen für jedes Szenario Handlungsoptionen entwickeln und Entscheidungen vorbereiten, Worst Case Szenarien ebenso wie Alternative Wege mitentwickeln. Und vielleicht lassen sich bei der Digitalisierung diverse neue Geschäftsmodelle auch logisch ableiten. Aber im Fall Covid-19 und Folgen funktioniert das nicht, dort obsiegt die Unsicherheit.

Was fehlt: klare Problemdefinitionen und Leute, die Probleme richtig formulieren

Vor der VUCA-World, vor der angst- und unsicherheits-dominierten Gesellschaft funktionierten althergebrachte Lösungsansätze und Management-Methoden, die mit wenig Adaption auf jedes Problem passend gemacht wurden. Zur Not auch mit neuen Begriffen – Alter Wein in neuen Schläuchen.

Doch ist die unsichere Problemwelt des Kunden nicht mehr so einfach beschreibbar und “beratbar”: Menschen im Unternehmen kennen die Symptome, nicht aber die Ursachen in ihrem Zusammenhang: Denn aus der Problem-Perspektive heraus ist schwer zu unterscheiden, ob ein Organisationsproblem komplex, kompliziert oder chaotisch ist. Warum also eine Lösung einkaufen, die Zeit, Geld und Manpower bündelt, das Problem aber nicht ansatzweise deckt?

Es ist wichtig, zwischen komplexen und komplizierten Situationen zu unterscheiden. Während Zusammenhänge in komplizierten Situationen kausal und Ursache und Wirkung vorhersagbar sind, so sind in komplexen Situationen Ursache-Wirkungszusammenhänge unüberschaubar und unvorhersehbar.

Vom Beraternetzwerk zur kompetenzbasierten Partnergesellschaft: Dahm International Consulting

“Als wir den ersten Band vom “Atlas der Entscheider” herausgaben, war mir noch nicht klar, welch breitgefächerte Expertise wir hier zwischen zwei Buchdeckeln bündelten. Als aber im zweiten und dann auch dritten Band Koryphäen wie Philipp Boateng und andere dazu kamen, die sich in Unternehmen dem Thema Komplexität widmen, die multi-nationale Patente angemeldet haben, die wirklich sehr vernetzt denken, da verstand ich die Wirkmacht dieses Netzwerks”, so Unternehmensberaterin und Entscheidungsexpertin Dr. Johanna Dahm. “Inzwischen umfasst der Ressourcen Pool über 50 Personen, die den Unterschied zwischen Komplexität, komplizierter Situation und Chaos erkennen und flexibel darauf reagieren können.

Das kann der Kunde als Problembehafteter meist nicht”. Die Frankfurter Unternehmerin kennt die Thematik von vielen lokalen wie internationalen Firmen, die sie berät. Darum stellt sie mit der Buchreihe “Atlas der Entscheider” Beraterwissen aus erster Hand von Konzernen, Hidden Champions und Mittelstand zur Verfügung: “Hilfe zur Selbsthilfe gibt oft schon Orientierung und erst Erfolgserlebnisse. Wir wollen den Beratungsaufwand auf das Notwendige reduzieren und Ressourcen sparen helfen – schon um der Unternehmenszukunft Willen”, schliesst Dahm. Oft sieht man sie Schulter an Schulter mit Philipp Boateng, Agilist und Experte in komplexen Situationen. Gemeinsam sind sie für schnelle und effektives Corporate- und Leadership-Consulting bekannt

Mit dem richtigen Berater gut beraten

Entgegen anderen Beratungen setzen sie nicht auf althergebrachte Lösungen VOR der VUCA/BANI Zeit. Denn sie wissen: wenn Methoden nur mit neuen Etiketten und Begriffen ausgestattet werden, tragen sie häufig nicht zur Lösung bei – es kommt zu schnellen Mehrkosten, Prokrastination in den operativen Ausgaben und Unzufriedenheit in der Belegschaft. Kein Wunder, dass fast zwei Drittel gerade des Deutschen Mittelstands trotz drängender Veränderungsbedarfe von externer Hilfe absieht: die internen Probleme drängen und sind ohnehin auf zu wenig Schultern verteilt.

Der Fachkräftemangel tut sein Übriges: Schlicht fehlen die Ressourcen für das sogenannte Client-Consultant-Partnership: es mangelt an Unterstützung durch Führungsebene, an Umsetzungskompetenz und Kommunikation im Management. Und jede Verzögerung, jedes gescheiterte Beratungsprojekt hat erhebliche finanzielle Auswirkungen auf Unternehmen und damit auf ihre Brand Value: Verschwendung von Zeit, Ressourcen und Geld führen möglicherweise sogar zu langfristigen Schäden und Imageverlusten.

7 Tipps für erfolgreiche Beratungs- und Transformationsprojekte

Um die richtigen Berater zu finden, Projekte zum Erfolg zu führen und gerade in komplexen Situationen die richtigen Begleiter zu haben.

1. Klare Zielsetzung:

Wenn die Ziele des Beratungsprojekts nicht klar definiert sind oder unrealistisch sind, kann es schwierig sein, Erfolge zu erzielen. Die Gegenwart ist geprägt von dynamischen Entwicklungen, nicht mehr erkennbaren, geschweige denn bewältigbaren Zusammenhängen, Wechselwirkungen und einem Konglomerat von Aufgaben, die jeder von uns quasi zeitgleich zu erfüllen hat. Das stellt Unternehmen vor die Aufgabe, Ziele, Rechte, Pflichten und Verantwortungen noch klarer zu kommunizieren, nicht nur gegenüber den Kunden, sondern vor allem den Mitarbeiter:innen. Eine Verhaltensänderung bei den ohnehin seltenst stark an die Firma gebundenen Mitarbeiter:innen zu bewirken, gilt als eines der größten Herausforderungen unserer Zeit und macht diese Leadership Aufgabe zur Königsdisziplin.

2. Unterstützung und Engagement der Führung:

Wenn Führungskräfte das Projekt nicht unterstützen oder sich nicht aktiv daran beteiligen, ist das brandgefährlich. Bei Transformationsbestrebungen, die mit tiefgreifenden Veränderungen einhergehen, bedarf es einer Koalition der Willigen, die allen Beteiligten eine gewisse Guidance, durch den Wandel gibt aber auch im Zweifel die Möglichkeit hat, bei nicht erwünschten Entwicklungen gegenzusteuern bzw. einzugreifen. Diese Koalition muss zwingend ein starkes Mandat mit Führungskompetenz haben, sowohl formell als auch informell, deshalb sollten auch Linienmanager Teil einer solchen Koalition sein. Des Weiteren haben Einzelne selten die Durchschlagskraft, wie ein starkes Team. Insbesondere bei passiven Widerständen von Mitarbeitern und Managern braucht es eine gewisse Strahlkraft, die in der Regel zu Beginn einer Transformation erstmal von einer Minderheit ausgeht, mit der Zeit aber vermehrt Verbündete findet.

3. Ressourcen:

Wenn das Unternehmen nicht genügend Ressourcen (z.B. Zeit, Geld, Mitarbeiter) für das Projekt bereitstellt, ist es schwierig, Ergebnisse zu erzielen. Eine Transformation wird von vornherein erschwert, wenn die Grundlage der Bemühungen bereits auf Kompromissen beruht. Prämissen wie z.B.: Die neue Arbeitsweise on top zum Tagesgeschäft oder weniger als 50% der Kapazität eines Mitarbeiters für die Projektarbeit zur Verfügung zu haben. Darüber hinaus stehen, historisch betrachtet, bei Arbeitsverhältnissen, in der Regel nicht Teamleistungen im Vordergrund, sondern Einzelleistungen. Bei fehlender Incentivierung für die Arbeit in Teams, ist es nur allzu menschlich, dass man sich eher darauf konzentriert, wofür man eigentlich bezahlt wird. Wenn aus der Linie die Arbeit im Projektteam nicht gefördert oder auch auf individueller Ebene kein Anreiz besteht, stellt dies auch ein Hindernis dar, das den Wandel erschwert. Weiterhin stellt fehlendes Handlungswissen, bei gleichzeitigem Verzicht auf professionelle Begleitung, ebenfalls ein großes Hindernis dar. Erfahrene Berater & Coaches, die noch kein Teil des Systems sind – bringen Handlungswissen mit und haben idealerweise auch schon mal selbst erlebt, wie eine Transformation nicht funktioniert.

4. Motivation für Veränderungen:

Wenn Mitarbeitende Widerstand gegen Veränderungen zeigen, kann dies den Erfolg des Projekts beeinträchtigen. Der Start von etwas Neuem ist meist mit einer gewissen Euphorie verbunden. Für die Mitarbeiter:innen, die Veränderungen positiv begegnen, ist das bei einer Transformation nichts anderes. Ein verbindliches Handeln von allen Beteiligten muss dauerhaft gelebt und etabliert werden. Insbesondere die Nachhaltigkeit der Aktivitäten muss gegeben sein. Dem Management muss es gelingen, das Commitment für die Transformation selbst vorzuleben, und es sowohl bei sich selbst als auch bei den Teams und Mitarbeitern nicht zu tolerieren, wieder in alte Muster zu verfallen. Aber warum verfallen wir wieder in alte Muster? Wir müssen unsere Gewohnheiten verändern, um auf unvorhersehbare Ereignisse anders reagieren zu können. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass den Multiplikatoren im Management eine Schlüsselrolle zukommt, denn sie setzen den Rahmen und mit ihnen stehen und fallen die Bemühungen.

5. Klare Kommunikation:

Wenn die Kommunikation zwischen dem Beratungsteam und den Mitarbeitern im Unternehmen nicht gut funktioniert, kann dies zu Missverständnissen und Fehlinterpretationen führen.

Die Kommunikation in Projekten ist essenziell und um das Aufkommen von weiteren Wissen-Silos zu vermeiden, sollten Beraterteam und Mitarbeiter eng zusammenarbeiten. Um die Kollaboration von Beginn an in eine positive Richtung zu lenken. Sollten die Mitarbeiter bereits in den Auswahlprozess des Beraterteams involviert sein, um negative Überraschungen zu vermeiden.

6. Fokus auf Umsetzung:

Wenn die Empfehlungen des Beratungsteams nicht umgesetzt werden, können die Ergebnisse des Projekts nicht nachhaltig sein. Den Willen etwas verändern zu wollen, kann man schnell daran beziffern, über wie viele hierarchische Ebenen der Wandel, der Unternehmenskultur reichen soll. Der begrenzende Faktor wird immer die Frage beinhalten: In welchem Rahmen sind wir bereit, den Umbau der Aufbauorganisation zu forcieren? Denn Tools und Frameworks allein sind nicht das Patentrezept für eine erfolgreiche Transformation. Denn viel wichtiger ist der Mindset-Shift aller Beteiligten und Führungskräfte. „Von Doing Agile zu Being Agile.“ Der vorhandene Wille allein reicht nicht aus, es muss auch der Entschluss getroffen werden, wirklich etwas verändern zu wollen. Fehlt dieser, wird die Transformation im Sande verlaufen oder sich über einen deutlich längeren Zeitraum ausdehnen.

7. Anspruch an Expertise:

Wenn das Beratungsteam nicht über ausreichende Expertise in Bezug auf die spezifischen Herausforderungen des Unternehmens verfügt, kann dies zu Problemen führen.

Im Umgang mit Komplexität tappen Berater allzu gerne in die Best-Practice-Falle. Nur weil ein Ansatz beim vorherigen Kunden erfolgreich war, bedeutet dies keineswegs, dass der gewählte Ansatz bei einem anderen Kunden ebenfalls erfolgreich angewendet werden kann. Sobald wir versuchen, Komplexität in Projekten zu managen, dürfen wir nicht davon ausgehen, den Ausgang im Vorfeld bereits vorwegnehmen zu können.

Starke Vereinfachungen beim Managen von Komplexität können Schwierigkeiten verursachen, da Wechselwirkungen mit anderen Projekten oder auch der Unternehmensumwelt nicht ausreichend berücksichtigt werden. Der unüberschaubare Berater Markt, der mit neuen Buzzwords die neuen Lösungswege anbietet, erschwert die richtige Vermittlung zwischen Kundenproblem und Beraterlösung, Deshalb ist es wichtig auf das Dilemma komplizierten, komplexen, chaotischen Fragestellungen hinzuweisen und auch zu prüfen, ob der Berater diesen Herausforderungen überhaupt gewachsen ist.

Über Dr. Johanna Dahm

Johanna Dahm, CEO Dahm International Consulting, mit Sitz in Frankfurt, berät, coacht und unterstützt als Entscheidungsexpertin Menschen und Organisationen in der Geschäftsfeldentwicklung und Transformation. Bereits während der Finanzkrise 2007/08 verhalf sie einem DAX Unternehmen zur Stabilisierung, 2016-18 unterstützte sie mehrere globale Banken und Industrie-Unternehmen bei der Portfoliobereinigung und Reorganisation. Dazu engagiert sie sich mit Private Equity insbesondere bei GreenTech und StartUp Unternehmen und ist zusammen mit Heiko Stahnke und Kati Sharp Herausgeberin der Publikationsreihe „Atlas der Entscheider“Mehr über Dahm International Consulting und die Publikationen von Johanna Dahm unter www.drjohannadahm.com.

Über Philipp Boateng

Philipp Boateng, ist selbständiger Wirtschaftspsychologe (M. Sc.), Autor und Experte für komplexe Situationen und Projekte und verfügt über mehr als 15 Jahre praktische Erfahrung und unterstützt den Mittelstand und DAX Unternehmen mit seiner Expertise als Coach und Berater bei ihrer Transformation. Mehr über Philipp Boateng und die Publikationen von Philipp Boateng unter www.philippboateng.com.

(Quelle: Staufen, Change Readiness 2022)

Bild: Entscheidungsexpertin Johanna Dahm und Wirtschaftspsychologe Philipp Boateng Collage: Hintergrund-Bild von Daria Nepriakhina, Pixabay

Text: JANE UHLIG PR

EGO Movement eröffnet Store in Berlin

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EGO Movement eröffnet März 2023 Store in Berlin

Die Schweizer Micro Mobility Brand EGO Movement ist weiter auf Expansionskurs und eröffnet im März 2023 einen eigenen Store in Berlin-Mitte.

Die Schweizer Premium-Marke bietet zukunftsweisende Mobilitäts-Lösungen mit Retro-Touch. Neben bestehenden Stores in München und Stuttgart eröffnet EGO Movement am 31. März 2023 eine neue Verkaufsfläche in Berlin. Der geräumige Shop befindet sich in der Markgrafenstraße und somit direkt am Gendarmenmarkt sowie fußläufig zu Unter den Linden sowie der Friedrichstraße eine attraktive, zentrale Lage für die Berliner:innen wie Tourist:innen.

Die Marke präsentiert im neuen Store sein E-bike Sortiment, das für jeden Geschmack etwas zu bieten hat: Vom elektrischen Leichtgewicht, dem elegantem City-Bike oder den praktischen Cargo-Bikes. Durch die persönlicher Beratung erhalten die Kund:innen einen guten Einblick über in die gesamte Produktrange. Auch Test-Rides werden mit Terminvereinbarung angeboten.

Mit den E-Bikes der Schweizer lässt sich zu 100% emissionsfrei und bis zu 80km Reichweite die Stadt und die ihre Umgebung erkunden. Nicht nur die besonders angenehme Ergonomie macht jeden Ausflug zu einem Vergnügen, sondern auch Stau und Stress bleiben getrost zu Hause.

Dabei sorgen die Basisausstattung wie LED-Lichter, die sich automatisch bei Dämmerung einschalten, für Sicherheit im Verkehr. Mit der gerade erst frisch gelaunchten EGO App wird die Fahrradflotte Teil des konnektiven Netzwerks und bietet einen technischen Zusatzkomfort wie z.B. intelligentes, automatisches Laden, eine europaweite Navigation und einen innovativen Diebstahlschutz.

Der urbane Micro-Mobility-Brand bietet ein sehr gutes Preis- Leistungs-Verhältnis und ist weiterhin über die eigenen Stores, aber auch im Fachhandel erhältlich.

Auf einen Blick:

EGO Movement – Berlin Store

Markgrafenstrasse 37

10117 Berlin

Öffnungszeiten

Dienstag – Freitag: 10:00 – 18:00 Uhr

Samstag: 09:00 – 17:00 Uhr

Titelbild: Store in Stuttgart

Quelle Bild und Text:blackbird/berlin/EGO Movement

ESSENER START-UP REVOLUTIONIERT CO2-REDUKTION

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Greenlyte Carbon Technologies hat sich der Reduktion von CO2 aus der Atmosphäre verschrieben

In einer erfolgreichen ersten Investitionsrunde konnte das junge Unternehmen 3,5 Millionen US-Dollar von internationalen Investoren wie Carbon Removal Partners, Earlybird Venture Capital und Green Generation Fund sowie von mehreren Business Angels einsammeln. Die von der EWG – Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH begleitete Gründung des Start-ups erfolgte auf der Basis von Forschungsergebnissen der Universität Duisburg-Essen, an der Wissenschaftler Dr. Peter Matthias Behr seit 15 Jahren die Filterung von CO2 aus der Luft erforscht und diese für die Industrie nutzbar macht. Ein Paradebeispiel für den Technologietransfer von der Wissenschaft in die Wirtschaft.

Gegründet, um die Welt zu verändern: Das elfköpfige Greenlyte-Team hat eine innovative Methode entwickelt, mit der CO2 direkt aus der Atmosphäre abgesaugt und in Wasserstoff und Kohlenstoff umgewandelt werden kann. Die Patente dafür hat Greenlyte Carbon Technologies von der Universität Duisburg-Essen erworben. Das Universitäts-Spin-Out widmet sich damit einer der größten globalen Herausforderungen.

EWG begleitet Ansiedlung von Greenlyte Carbon Technologies

Die EWG hat durch kontinuierliche Unterstützung und Beratung maßgeblichen Anteil daran, dass die Standortwahl des jüngst gegründeten Start-ups auf Essen gefallen ist: „Als Wirtschaftsförderung sind wir stolz darauf, junge Unternehmen zu unterstützen, die Lösungen für eine nachhaltige Zukunft entwickeln. Mit dem EWG Business Builder, unserer Fördermittelberatung und unserem Immobilienservice konnten wir dazu beitragen, dass sich das innovative Start-up Greenlyte Carbon Technologies für den Standort Essen entschieden hat“, sagt EWG-Geschäftsführer Andre Boschem. „Damit wird Essen als Motor der Energiewende weiter gestärkt.“

2022 gab es erste Gespräche zwischen der EWG und dem noch zu gründenden Start-up zur Ansiedlung. Als die Gründer Ende 2022 bei dem EWG-Inkubator-Programm „Business Builder“ teilnahmen, konnte Essen als Standort überzeugen. Mit dem Business Builder fördert die EWG gemeinsam mit Partnern Neugründungen in Essen durch Marketingberatung, Büroräumlichkeiten, Arbeitsrecht u. v. m. Den Kontakt zur EWG stellte das Team des Zentrums für Gründungen und Innopreneurship der Universität Duisburg-Essen (GUIDE) her.

Ausschlaggebend für die Ansiedlung in Essen waren u. a. die hohe Dichte an Konzernen und Unternehmen aus Industrie und Energie sowie etablierte Netzwerke im Bereich Wasserstoff, wie beispielsweise der H2UB und der H2-Beirat der Stadt Essen. Dabei bietet Essen als Energiehauptstadt Europas mit ihren globalen Chemie-, Industrie- und Energiekonzernen einem innovativen und nachhaltigen Start-up, das zur CO2-Reduktion beitragen will, die passende Bühne.

Thomas Kufen, Oberbürgermeister der Stadt Essen, sagt: „Greenlyte Carbon Technologies ist ein weiterer Beweis dafür, dass Essen ein gutes Ökosystem für Start-ups hat. Gleichzeitig ist es ein Beispiel dafür, dass Essener Start-ups einen positiven Einfluss auf unser Ökosystem haben können. Als Energiehauptstadt Europas ist Essen idealer Standort, um Ideen und Lösungen, Forschung und Wirtschaft sowie die Akteurinnen und Akteure der Branche zu verbinden.

Allen Beteiligten der Energiewirtschaft in Essen ist klar, dass die Energiewende mit Hochdruck vorangetrieben werden muss. Die Notwendigkeit, sich so schnell wie möglich unabhängig von fossilen Brennstoffen machen zu müssen, beschleunigt diesen Prozess. Ich freue mich umso mehr, dass die Wirtschaftsförderung es geschafft hat, einen weiteren, innovativen Player der Umweltwirtschaft an den Standort zu binden.“

Bild: Die Gründer von Greenlyte Carbon Technologies (v.l.n.r.): Florian Hildebrand, Dr. Peter Matthias Behr, Dr. Niklas Friederichsen / Foto: Greenlyte Carbon Technologies

Quelle EWG – Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH

go2market legt Fokus auf deutschen Markt

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go2market

Die Pandemie und hohe Inflationsrate haben sichtbare Spuren in der FMCG-Branche hinterlassen. „Keine Experimente“ lautet seit Monaten die Devise bei Industrie und Konsumenten. Hohe Energiekosten und Verbraucherzurückhaltung verstärken die Herausforderungen und bestätigen den Marktforschungssupermarkt go2market im Entschluss, sich auf den Kernmarkt Deutschland zu fokussieren.

Schon während der Coronapandemie wandten sich Konsumenten wieder eher vertrauten Produkten und Marken zu. Die Zahl der Innovationen ging europaweit bereits in der Pandemie drastisch zurück – von fast 54.000 im Jahr 2019 auf 38.000 im Jahr 2021 in Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien und Großbritannien (Quelle: Nielsen IQ Bases).

Mehr Handelsmarken – weniger Innovationen
Der Abwärtstrend hat sich 2022/23 leider spürbar fortgesetzt. Die Teuerungswelle bei Energie und Rohstoffen, ausgelöst durch den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine, versetzte Innovationen den nächsten massiven Dämpfer. Zudem stärkt der etablierte Handel massiv seine Handelsmarken.

Fokus auf Deutschland
„Innovation ist Voraussetzung für unser Wachstum. Aufgrund der globalen wirtschaftlichen Lage ist dieses Potenzial aktuell auf dem Tiefpunkt angelangt. Mir persönlich tut es leid, wie schwer es aktuell auch viele andere junge Unternehmen in der Branche haben und wieviel Innovation in den kommenden Monaten dadurch verloren geht“, so Thomas Perdolt, Gründer von go2market.

Mit Ende April 2023 stellt go2market seine Dienstleistung in Österreich vorerst ein. In Deutschland bleibt der innovative Marktforschungssupermarkt weiter vertreten – mit dem stationären go2market Store in Köln und dem landesweiten Online-Marktforschungssupermarkt go2market digital, der erst im März 2023 gelauncht wurde.

„Deutschland ist für die meisten Unternehmen der wichtigste Markt in Europa und hat enormes Potenzial. Österreich war der perfekte Standort zum Starten und Lernen, da er überschaubar ist, aber der Wachstums- und Entwicklungsmarkt ist und bleibt für uns Deutschland“, ergänzt Jörg Taubitz, Managing Partner bei go2market.

Titelbild: Jörg Taubitz

Quelle go2market GmbH

Klarna verkündet Zusammenarbeit mit ChatGPT

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Klarna, ein weltweit führender Bank-, Zahlungs- und Shoppingservice, gibt die Zusammenarbeit mit OpenAI bekannt, um das Einkaufserlebnis zu verbessern. Die Entwicklungsteams von Klarna haben mit OpenAI zusammengearbeitet, um das beliebte ChatGPT mit smoothem Shopping zu versehen. Klarna hat als eine der ersten Marken mit OpenAI zusammengearbeitet, um ein Plugin zu entwickeln.

Damit kann Klarna Nutzer*innen von ChatGPT ein hochgradig personalisiertes und intuitives Einkaufserlebnis bieten, indem es den Nutzer*innen, die die Plattform um Einkaufsberatung und -inspiration bitten, kuratierte Produktempfehlungen sowie Links zum Einkaufen dieser Produkte über das Such- und Vergleichstool von Klarna bereitstellt.

Ein Beispiel zeigt, wie die Integration von Klarna in ChatGPT funktioniert: Sie wissen nicht, was Sie Ihrer Nichte, die eine Leidenschaft für Einhörner hat, zum Geburtstag schenken sollen? Fragen Sie einfach Klarna über ChatGPT. Sie erhalten eine Auswahl der besten Geschenkideen mit Einhornmotiven. Nicht das richtige dabei? Schicken Sie Ihr Feedback direkt an ChatGPT und sehen Sie zu, wie Sie neue Empfehlungen erhalten.

Durch die Zusammenarbeit ist Klarna einer der Pioniere, wenn es darum geht, das Online-Einkaufserlebnis der Zukunft zu definieren. Vor kurzem hat Klarna ein umfassendes Tool zum Produkt- und Preisvergleich eingeführt, mit dem Nutzer:innen die Preise von Tausenden von Einzelhändlern vergleichen können und die es ihnen ermöglicht, Produkte nach Farbe, Größe, Kundenbewertungen und mehr zu filtern.

Die neue Funktion ist ein weiteres Beispiel für die Innovationskraft von Klarna, durch die ein enormer Mehrwert für die 500.000 Handelspartner und ein einzigartiges Einkaufserlebnis für Verbraucher:innen geschaffen wird. Klarna hat es sich zur Aufgabe gemacht, Millionen von Nutzer:innen eine neue, intuitive Möglichkeit zu bieten, Produkte zu entdecken, die sie lieben, und gleichzeitig zusätzliche Möglichkeiten für Einzelhändler zu schaffen, um mit einem größeren Publikum in Kontakt zu treten und neue Kunden zu gewinnen.

Sebastian Siemiatkowski, Mitbegründer und CEO von Klarna: „Ich freue mich sehr über unser Plugin mit ChatGPT, weil es meine Leitkriterien erfüllt, die ich meinen ‚Mum-Test‘ nenne, d.h. würde meine Mutter das verstehen und davon profitieren? Und das tut es, weil es einfach zu benutzen ist und wirklich eine Menge Probleme löst – es schafft einen enormen Mehrwert für alle. Klarna ist in einer einzigartigen Position, die modernste Technologie und die besten Daten zu nutzen, um Menschen dabei zu helfen, neue Produkte zu entdecken und Probleme von Verbraucher:innen in jeder Phase der Customer Journey zu lösen. Wir werden weiterhin Innovationen vorantreiben, um diese Dienste unseren 150 Millionen Verbraucher:innen zur Verfügung zu stellen.“

Wie es funktioniert:
Verbraucher:innen können das Klarna-Plugin aus ChatGPTs Plugin-Shop installieren.
Nach der Installation fragen die Verbraucher:innen ChatGPT einfach nach Einkaufsideen und erhalten eine kuratierte Auswahl von Artikeln, die ihrer Anfrage entsprechen. ChatGPT wählt automatisch anhand der Konversation aus, wann das Plugin eingesetzt werden soll
Käufer:innen haben die Möglichkeit, nach weiteren Vorschläge zu fragen oder zusätzliche Produktempfehlungen anzufordern
Durch Tippen auf den Produktlink können Verbraucher:innen einfach zur Produktseite in Klarnas Such- und Vergleichstool navigieren, um Preise zu vergleichen

Klarna unterstützt das Engagement von OpenAI, Innovationen in der KI-Branche sicher und verantwortungsvoll zu gestalten. Das Plugin wird schrittweise für ChatGPT-Benutzer:innen aktiviert (beginnend mit ChatGPT Plus-Abonnent:innen in den USA und Kanada) und wird nach einer Phase des Testens, der Entwicklung und der Verbesserung nach und nach für mehr Benutzer:innen und Regionen verfügbar sein.

Quelle RCKT GmbH

Old School Recruiting adé – Mit bewegtem Bild das Image aufwerten

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Vergessen Sie das ständige Gejammer über Fachkräftemangel! Was wirklich zählt, sind herzergreifende Geschichten, in denen Ihre Mitarbeiter die Hauptrolle spielen und Ihre Werte durchscheinen. Schließlich läuft der Mensch zu 90% auf visuellen Eindrücken und Informationen. Und wer braucht schon Texte, wenn man ein superschnelles Gehirn hat? Mit einem richtig guten Imagefilm können Sie Ihr Unternehmen ins Rampenlicht stellen und sich von der Konkurrenz abheben.

Aber Vorsicht: Das Herz muss auf jeden Fall angesprochen werden, sonst ist der Film so spannend wie ein Staubsauger. Wenn Sie mehr über die Macht des bewegten Bildes erfahren wollen, schnappen Sie sich einfach Alex Brockmeyer, unsere Geschäftsführerin und Expertin für Videographie.

Recruiting kann schon mal ein schwieriges Unterfangen sein, besonders in einer Welt, in der alles schnell und digital sein muss. Da kann man sich schnell mal verirren, aber keine Sorge, bewegte Bilder können helfen! Sie verleihen dem Unternehmen das gewisse Etwas und lassen Bewerber aufhorchen.

Wir werden in diesem Artikel genau ergründen, wie Unternehmen mithilfe von bewegtem Bild neue Talente an Land ziehen können und ihre Visionen erfolgreich kommunizieren.

Jugendliche von heute, die Mitarbeiter von morgen.

Wenn Unternehmen den Nutzen von Imagefilmen für sich entdecken, können sie endlich aufhören, ihre Kunden mit langweiligen Texten zu quälen und sich stattdessen auf das Wesentliche konzentrieren: Emotionen! Schließlich kann man das Herz der Zielgruppe viel besser mit bewegten Bildern erreichen als mit einem trockenen Text. Und wenn das Unternehmen dann auch noch auf Plattformen wie Youtube präsent ist, kann es sich sicher sein, dass es auch bei der jüngeren Zielgruppe ankommt – schließlich sind die Jugendliche von heute die Mitarbeiter von morgen.

Verbraucher das Unternehmen ignorieren. Aber wenn ein lustiger Clip in einem E-Mail-Newsletter enthalten ist, steigt die Lesebereitschaft um fast 50 Prozent! Wenn das Video die Funktionsweise des Produkts erklärt, sind 80 Prozent der Konsumenten zufrieden. Kein Wunder, dass 90 Prozent der Verbraucher Videos als hilfreich bei der Kaufentscheidung betrachten. Unternehmen, die auf Videos setzen, erleben einen Anstieg des Web-Traffics um 41 Prozent. Adieu langweiliger Text, hallo Hollywood!

Fazit:

Wenn es darum geht, Mitarbeiter mit bewegten Bildern zu gewinnen, ist es wichtig, ein professionelles und zielgruppenspezifisches Video zu erstellen. Aloha Alex ist die perfekte Ansprechpartnerin, um die Geschichte hinter dem Unternehmen zu erzählen und fachspezifische Beratung zu bieten.

Mit 10 Jahren HR Erfahrung hat sie den Beweis erbracht, dass Videos ein erfolgreicher Weg sind, um die besten Mitarbeiter zu gewinnen. Also lassen Sie Aloha Alex Ihre Mitarbeiter-Geschichte zum Leben erwecken! Und vergessen Sie nicht, ein paar lustige Pannen beim Dreh einzubauen – es gibt nichts Besseres als ein gutes Lachen, um das Team zusammenzubringen!

Autor

Alex Brockmeyer ist eine erfahrene HR-Expertin und Filmemacherin mit jahrelanger Erfahrung im HR-Bereich. Sie hat eine Leidenschaft für die Verbindung von Menschen und Technologie und produziert erfolgreiche Imagefilme für Unternehmen aus verschiedenen Branchen

Bildquelle/Fotograf: Copyright: CeeYouPhotography

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Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Wenn das Kind das Familienunternehmen nicht übernehmen will – was dann?

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Warum das eigene Kind als Erstes infrage kommt

Hinter jedem Familienunternehmen steckt eine Geschichte mit jahrelanger Arbeit und einer Leidenschaft, die zur Berufung wurde. Aus diesem Grund wünschen sich viele Unternehmereltern, dass ihre Kinder das Unternehmen übernehmen. Zum einen wird dadurch die Kontinuität der Firma sichergestellt, sodass auch zukünftig die langfristigen Ziele der Familie erreicht werden können.

Zum anderen wird die Familientradition fortgeführt und das Erbe der Familie bewahrt. Zudem sparen sich Eltern die Arbeit, einen externen potenziellen Unternehmensführer suchen zu müssen. Denn sobald externe Käufer ins Spiel kommen, bedeutet dies, dass man Fremden das eigene Unternehmen, und somit auch eine lange Tradition und einen wichtigen Teil der Familiengeschichte, anvertrauen muss.

Sobald jedoch die eigenen Kinder den Betrieb übernehmen, ziehen Eltern daraus klare Vorteile: Die Firma bleibt weiterhin Eigentum der Familie. Finanziell haben sie den Vorteil, dass das Unternehmen steuerlich günstiger übertragen wird und sie weiterhin langfristige Gewinne als Familie erzielen. Auch haben die Kinder in den meisten Fällen bereits wertvolle Erfahrungen mit der Arbeit im Familienunternehmen und kennen sich besser aus als externe Personen.

Deswegen wollen Unternehmerkinder den Betrieb nicht übernehmen

Irgendwann stehen Unternehmerkinder vor der wichtigen Frage: Will und muss ich den Betrieb von meinen Eltern übernehmen?

Tatsächlich entscheiden sich laut einer Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernest & Young die meisten Kinder dazu, einen anderen Berufsweg einzuschlagen. Eines der Hauptgründe hierfür ist die Tatsache, dass das Interesse für das Familienunternehmen schlichtweg fehlt. Die meisten Unternehmerkinder möchten sich in neuen Berufsfeldern ausprobieren, eventuell selber gründen oder angestellt arbeiten. Viele entscheiden sich auch dazu, in Metropole wie Berlin, München oder Hamburg zu ziehen. Somit wird die Distanz zum Familienunternehmen nochmal größer.

Eines der weiteren Gründe, warum sie das Unternehmen nicht übernehmen möchten, ist der Druck und die Erwartungshaltung der Eltern. Oft möchten Unternehmerkinder nicht in die Fußstapfen der Eltern treten, da sie befürchten, sie könnten den Betrieb nicht erfolgreich weiterführen. Der Gedanke, sich umzuorientieren und anderweitig tätig zu werden, entlastet sie enorm. 

Das mangelnde Interesse, der Druck und die unterschiedlichen Visionen der Kinder sind nur wenige Gründe, weswegen sie andere Karrierewege verfolgen.

Tatsächlich sind weniger als fünf Prozent dazu bereit, das Familienunternehmen gleich nach dem Studium zu übernehmen. Die Bereitschaft der Unternehmerkinder in Deutschland ist ersichtlich geringer im Vergleich zu anderen Ländern weltweit.

So können Eltern handeln

Die Entscheidung, das Familienunternehmen zu übernehmen, ist eine persönliche Entscheidung der Kinder. Eltern sollten hier kein Druck ausüben, sondern andere Optionen in Betracht ziehen.

Natürlich können Unternehmen auch erfolgreich an externe Kandidaten verkauft werden. Es lohnt sich jedoch, erstmal die eigenen Beschäftigten zu berücksichtigen. Im Beispiel von Lufthansa wird die CEO-Nachfolge systematisch geplant. Das heißt, dass externe Personen nicht infrage kommen. Stattdessen bereitet das Unternehmen vorzeitig eigene Manager auf den Aufstieg vor. Der Vorstandsvorsitzende sucht hierbei zwei potenzielle Nachfolger aus, die als Kandidaten genügende Qualifikationen und Fähigkeiten aufweisen.

So können auch Unternehmer sich dazu entscheiden, den eigenen Betrieb an interne Mitarbeiter zu übergeben. Das hat den Vorteil, dass sie oft besser auf die Unternehmenskultur und -werte abgestimmt werden können. Sie haben genug Wissen über das Geschäft und die Branche und müssen nicht so intensiv eingearbeitet werden, wie externe Kandidaten. Betriebsführer können ihre Mitarbeiter auch besser einschätzen und die Übergabe somit einfacher gestalten. Dennoch ist es wichtig, dass genug Transparenz bei der Auswahl des geeigneten Nachfolgers besteht und die Entscheidung fair und objektiv getroffen wird.

Sollten doch eher externe Käufer infrage kommen, gilt es einige Aspekte zu beachten. Unternehmensführer sollten sich die Zeit nehmen, die Kandidaten ausführlich zu identifizieren: Stimmen die Werte und Visionen mit denen des Unternehmens überein? Auch ist es wichtig, die Verhandlungen mit dem potenziellen Nachfolger sorgfältig zu führen, ohne die Interessen des Unternehmens und der Familie zu vernachlässigen. Hier sollte beachtet werden, dass externe Käufer steuerliche und rechtliche Herausforderungen an das Unternehmen stellen können. Auch nach der Übernahme ist es wichtig, dass der neue Geschäftsführer die Unternehmenskultur aufrechterhält und bestehende Strukturen respektiert, um die Firma erfolgreich weiterführen zu können.

Unabhängig davon, ob man sich für die Übergabe an einen externen Käufer oder einen internen Mitarbeiter entscheidet, sollte man folgende Punkte für eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge berücksichtigen: Die Übergabe sollte klar und transparent kommuniziert werden, Unternehmensführer sollten frühzeitig planen und Bewerber nach ihren Vorstellungen, Qualifikationen und Fähigkeiten überprüfen.

Fazit

Die Übergabe des Betriebs an Sohn oder Tochter ist der Wunsch vieler Unternehmereltern. Dabei wollen die wenigsten Kinder den Familienbetrieb übernehmen. Oft haben sie andere Visionen und interessieren sich für andere Branchen. Hier lohnt es sich, interne Mitarbeiter weiter auszubilden, um sie als Nachfolger zu bestimmen. Bei der Suche nach externen Käufern sollten einige Punkte beachtet werden.

Schließlich steckt hinter den meisten Familienunternehmen eine langjährige Tradition, die bewahrt werden sollte.

Autor: 

Asim Qajani ist Verwaltungsrat und CEO von Green Capital und Beteiligungen AG und hat besondere Expertise in den Bereichen Finanzen und Investments. Die Firma investiert in kleine, mittelständische und große Unternehmen und verhilft diesen über die Hürden der Nachfolge. https://www.greencapital-b.ch/

Bildquelle/Fotograf: Chantal Dysli (Photography)

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Digitale Lösungen für Knochenheilung

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Digitale Lösungen für Knochenheilung, nachhaltiges Bauen und Rettungsdienste: Diese Innovationen aus Schwaben überzeugten die Experten

BayStartUP prämiert die drei besten Geschäftsideen im Businessplan Wettbewerb Schwaben 2023.

Die Siegerteams kommen aus Neu-Ulm, Kempten und Klosterlechfeld und erhalten neben umfangreichem Expertenfeedback auf ihre Geschäftsideen Preisgelder in Höhe von 2.250 Euro.

Weitere Gewinnchancen haben Gründerteams aus Schwaben bei den Bayerischen Businessplan Wettbewerben – Bewerbungen in Phase 2 sind noch bis 28. März möglich. Ob digitale Medizintechnik oder Software-Lösungen für Architekt*innen und Rettungsdienste: Startups aus Bayerisch-Schwaben gehen mit ihren innovativen Technologien neue Wege. Drei von ihnen konnten die Jury im Businessplan Wettbewerb Schwaben jetzt von ihren Geschäftsideen überzeugen. Auf dem ersten Platz landete das Startup OSORA Medical GmbH aus Neu-Ulm: Mit seiner Predictive-Analytics-Software können Ärzt*innen Knochenheilungsverläufe simulieren und Therapien patientenspezifisch planen.

Auf den zweiten Platz wählte die Jury das Startup maple. aus Kempten, dessen Software es Architekt*innen erlaubt, mit Hilfe generativer Algorithmen schnell hochwertige Gebäudeentwürfe zu erstellen. Der dritte Platz geht an das Team von Gleea Educational Software GmbH. Das Startup aus Klosterlechfeld bietet mit der Lern-App EINFACH RETTEN regelmäßige Trainings für Rettungskräfte an – durch die Simulation realistischer Notfallszenarien. Veranstalter des Businessplan Wettbewerbs Schwaben ist das Gründer- und Investorennetzwerk BayStartUP.

Mit dem Businessplan Wettbewerb Schwaben unterstützt BayStartUP als zentrale Anlaufstelle für Startups in Bayern seit 2002 ambitionierte Unternehmerinnen und Unternehmer aus Bayerisch-Schwaben auf dem Weg von der Gründungsidee bis zum Markteintritt. Die diesjährige Prämierung fand am gestrigen Mittwoch im Augsburg Innovationspark mit Unterstützung der LfA Förderbank Bayern statt.

Dr. Andreas Arnegger, Geschäftsführer der OSORA medical GmbH, sagt: „Das vielfältige, fundierte und konstruktive Feedback der erfahrenen BayStartUP-Jury ist für die Weiterentwicklung unseres Businessplans von unschätzbarem Wert. Hinzu kommt ein Bonus: Wir lernen eine Vielzahl von Startups kennen und erhalten Einblicke in deren Problemlösungsansätze.“

„Der Businessplan Wettbewerb Schwaben ist seit über 20 Jahren eine hervorragende Gelegenheit für Startups aus der Region, ihre Geschäftskonzepte auf Herz und Nieren prüfen zu lassen“, erklärt Fabian Brunner, Leiter Businessplan Wettbewerb Schwaben.

Bei den Bayerischen Businessplan Wettbewerben haben innovative Gründerinnen und Gründer aus Bayerisch-Schwaben auch über den regionalen Wettbewerb hinaus die Chance, sich und ihre Konzepte mit anderen Startups zu messen. Bis zum 28. März können sie sich mit einer Marketing- und Vertriebsstrategie noch in der aktuellen zweiten Wettbewerbsphase bewerben. Teilnehmen können sowohl Teilnehmer aus dem Businessplan Wettbewerb Schwaben als auch Neueinsteiger in den Wettbewerb. Alle Informationen finden Interessierte unter www.baystartup.de/businessplan-wettbewerbe.

Das sind die Sieger im Businessplan Wettbewerb Schwaben 2023:

Platz 1: OSORA medical GmbH aus Neu-Ulm (osora.eu)
OSORA aus Neu-Ulm entwickelt eine Predictive-Analytics-Software für die Simulation der Knochenheilung, um Ärzte bei der patientenspezifischen Therapieplanung zu unterstützen. Mit der Software von OSORA können Ärzte den gesamten Heilungsverlauf im Knochen patientenspezifisch simulieren und zukünftig die Wirksamkeit von verschiedenen Therapiewegen risikofrei erproben, bevor diese beim Patienten zum Einsatz kommen. Die Technologie erlaubt Vorhersagen zur Knochenheilung und erkennt biomechanische Komplikationen frühzeitig. Patienten profitieren zukünftig von individueller Belastungssteuerung in der Nachsorge und damit schnellerer Heilung und Mobilisierung.

Platz 2: maple. aus Kempten (maple.build)
maple. aus Kempten ist eine Software, die es Architekt*innen mittels generativer Algorithmen ermöglicht, schnell hochwertige Gebäudeentwürfe zu generieren und auf verschiedene Aspekte hin zu optimieren. Der Fokus liegt dabei auf dem nachhaltigen Bauen und dem Konvertieren von Bestand. maple. wird vor allem in den frühen Planungsphasen eingesetzt und unterstützt die Leistungen von Architekt*innen in der Vorplanung, Entwurfsplanung und Ausführungsplanung von Gebäuden und Gebäudekomplexen jeglicher Größe.

Platz 3: Gleea Educational Software GmbH aus Klosterlechfeld (gleea.de)
Gleea ermöglicht Fachkräften im Rettungsdienst mit der EINFACH-RETTEN-App, durch Simulation von realistischen Fallbeispielen regelmäßig zu üben. Die praktische Lernapp unterstützt Fachkräfte dabei sowohl in der Ausbildung als auch im Alltag des Rettungsdienstes. Wie im echten Einsatz müssen Patienten behandelt, Diagnosen gestellt und Medikamente richtig dosiert werden. Durch die regelmäßige Übung in der App wird die Qualität in der Notfallmedizin gesichert – und der Ausbildungsberuf Notfallsanitäter*in noch attraktiver. Die Fallbeispiele sind dabei individuell an die regionalen Anforderungen angepasst.

Diese Startups waren außerdem nominiert:

Certado aus Friedberg schaffen mit ihrer modernen Cloud-Anwendung eine Single Source of Truth für jegliche Informationen, welche die betrieblichen Arbeitsmittel eines Unternehmens betreffen.
daHome Architekten aus Eichstätt zerlegen den Planungsprozess beim Hausbau in standardisierte Teilleistungen und optimieren so die Bauqualität und sparen ihren Kunden Zeit und Baukosten.
liinu aus Obergünzburg verändert, wie Kinder lernen. Als erstes echtes Hörspiel bringt es verschiedene Audio-Inhalte und Interaktionsmöglichkeiten zusammen – von Tierlauten über Rechenübungen bis zu ersten Vokabeln.

Quelle Bild und Text:BayStartUP GmbH

Digitalisierungsminister Thomas Strobl will Start-Up-Standort Stuttgart stärken

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Der Innenminister und Stv. Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Thomas Strobl, hat das Stuttgarter Start-up Flip besucht, um sich ein persönliches Bild von der Innovationskraft der Stuttgarter Gründerszene zu machen. Das 2018 in Stuttgart gegründete Software-Unternehmen zählt heute mehr als 160 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und steht exemplarisch für das hiesige Start-up-Ökosystem.

Thomas Strobl, Stv. Ministerpräsident und Digitalisierungsminister Baden-Württembergs, machte deutlich:

„Baden-Württemberg bietet als Land der Tüftler und Denker auch im Zeitalter der Digitalisierung ein attraktives Umfeld für junge Technologieunternehmen. Aus guten Gründen ist Baden-Württemberg flächendeckend die führende Innovationsregion im Herzen Europas. Das wollen wir auch bleiben und sind überzeugt: Gemeinsam schaffen wir in ‚the Länd‘ noch viel mehr. Die Politik muss die erforderlichen Rahmenbedingungen schaffen, sodass öffentliche Fördermaßnahmen mit der Arbeitsweise schnell agierender Start-ups zusammenpassen.“

71 Prozent der Start-ups in Baden-Württemberg arbeiten eng mit etablierten Großkonzernen und dem lokalen Mittelstand zusammen. So unterstreicht Digitalisierungsminister Thomas Strobl weiter: „Flip zeigt, wie stark die hiesigen Start-ups mit der lokalen Industrie verzahnt sind: In Baden-Württemberg treffen Jungunternehmen auf einen einzigartigen Mix einer erfolgreichen Unternehmenslandschaft mit großer Innovationsfähigkeit und enormer Innovationskraft. Das sind ideale Voraussetzungen für Gründungen im B2B-Bereich.“

Benedikt Ilg, Gründer und CEO der Flip GmbH, fügt hinzu: „Mit Flip leisten wir gerne unseren Beitrag, um Stuttgart und die Region stärker auf die Landkarte innovativer Technologieanbieter zu heben. Die nächsten B2B-Erfolgsgeschichten werden in Baden-Württemberg geschrieben. Dafür brauchen wir jedoch ein starkes Zusammenspiel aus Industrie, Forschung und öffentlichen Förderinitiativen vor Ort, um den Standortvorteil voll ausnutzen zu können.“

Flip baut eine Mitarbeiterplattform für operativ Beschäftigte, um Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ohne festen PC-Arbeitsplatz digital mit ihren Organisationen zu verbinden. Seit der Gründung im Jahr 2018 konnte Flip mehr als 34 Millionen US-Dollar einsammeln und zählt heute zu den am schnellsten wachsenden Start-ups Deutschlands. Dank einem starken Kundenstamm mit Unternehmen wie Porsche, Mahle und Bosch ist Flip eng mit der baden-württembergischen Industrie vernetzt. Benedikt Ilg, Gründer und CEO von Flip, engagiert sich zudem stark im Stuttgarter Start-up-Ökosystem. So ist er etwa als Mentor der Start-up-Initiative Gründermotor, Partner der Innovationsplattform Startup Autobahn, Mitglied des Advisory Boards von Seedbox Ventures und Initiator des Innovationsfonds Match VC tätig.

Foto/Quelle:Flip GmbH