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Millionen-Investment: eROCKIT nimmt indische Motovolt als Aktionär auf Entwurf

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Das indische Elektromobilitätsunternehmen Motovolt ist bei der eROCKIT Aktiengesellschaft eingestiegen und investiert in einem ersten Schritt im Rahmen von Kapitalerhöhungen eine Million Euro. Das Investment stärkt die Produktentwicklung und Produktion des Zweiradherstellers am Standort Hennigsdorf bei Berlin. Motovolt plant über dieses Engagement hinaus weitere substantielle Investitionen. So sollen bis zu 10 Millionen Euro für die Internationalisierung der eROCKIT Fahrzeugproduktion in Indien investiert werden. Im Rahmen der Produktstrategie stärkt das Engagement von Motovolt die Produktion von Premium-Fahrzeugen Made in Germany und eröffnet im weiteren Industrialisierungsprozess Zugang zum größten Mobilitätsmarkt der Welt.

Andreas Zurwehme (Vorstand eROCKIT AG): „Ich freue mich, mit Motovolt einen starken Aktionär im Unternehmen zu haben. Das Investment beschleunigt die Expansionspläne von eROCKIT als Fahrzeughersteller und Technologieanbieter. Außerdem ist es ein starkes Signal für unsere Aktie, die derzeit noch öffentlich angeboten wird.“

Tushar Choudhary (CEO Motovolt): „eROCKIT ist ein großartiges Mobilitätskonzept, das mit Innovation und Qualität auf ganzer Linie überzeugt. Wir möchten eROCKIT gemeinsam zu einem weltweiten Erfolg führen und mit dieser herausragenden Technologieplattform das Leben der Menschen zum Positiven verändern.“

Über eROCKIT

Im weltweit boomenden Markt der Elektromobilität ist das eROCKIT ein außergewöhnliches Fahrzeug (Leichtkraftrad / L3e / 125ccm-Kategorie), das sich durch seinen innovativen Pedalantrieb von anderen Fahrzeugen grundlegend unterscheidet. Das eROCKIT bedient sich intuitiv wie ein Fahrrad, besitzt dabei jedoch die Beschleunigung eines Motorrades. Möglich macht dies die sogenannte Human Hybrid Technologie. So besonders wie das Fahrzeug ist die Beteiligungsmöglichkeit der eROCKIT AG. Die nach deutschem Recht geführte Aktiengesellschaft (Amtsgerichts Berlin-Charlottenburg HRB231453 B) bietet Investoren die besondere Chance, in ein deutsches Unternehmen der eMobility zu investieren. Die eROCKIT AG hält 100 % der Anteile an der eROCKIT Systems GmbH in Hennigsdorf bei Berlin. Hier wird das einzigartige pedalgesteuerte Elektromotorrad eROCKIT gebaut. Das Team der eROCKIT Group besteht aus erstklassigen Zweirad- und Automotive-Experten und einem starken Management. Im Aufsichtsrat der eROCKIT AG sitzt Richard Gaul, Unternehmensberater und ehemaliger Kommunikationschef von BMW.

Über Motovolt

Motovolt wurde 2018 von Tushar Choudhary in Kolkata gegründet und zählt zu den führenden Elektromobilitätsunternehmen Indiens. Die Zweirad-Produktpalette steht für intelligente E-Mobilität mit Spitzentechnologie und modernem Design. Motovolt steht für nachhaltige Mobilität, die sich positiv auf das Leben der Menschen auswirkt. In den nächsten Jahren wird Motovolt etwa 40 Millionen Euro im Bereich der eMobility investieren. Indien ist einer der größten und am schnellsten wachsenden Zweiradmärkte der Welt. Bis zum Jahr 2030 strebt die indische Regierung einen Anteil von 30% an Elektrofahrzeugen an.

Foto :Von rechts nach links: Andreas Zurwehme (Vorstand eROCKIT AG), Partha Choudhary (Head Future Business Line Motovolt), Tushar Choudhary (CEO Motovolt), Manohar Bethapudi (Head Growth & Corporate Strategy Motovolt)

Quelle:eROCKIT AG

KI im Klassenzimmer

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fobizz

fobizz ermöglicht Schüler:innen Nutzung von ChatGPT im Unterricht

fobizz bringt Künstliche Intelligenz ins Klassenzimmer: Das Hamburger EdTech bietet Lehrkräften ab sofort die Möglichkeit, KI-Anwendungen wie ChatGPT gemeinsam mit Schüler:innen im Unterricht zu nutzen und so den Umgang mit der Zukunftstechnologie zu lernen.

fobizz-Gründerin und Bildungsexpertin Diana Knodel sieht in KI-Anwendungen wie ChatGPT eine große Chance. Viele Veränderungen, die Schulen so dringend brauchen, können durch KI endlich vorangetrieben werden. E-Mail-Kommunikation statt Zettelwirtschaft, administrative Entlastung statt Überstunden und KI-Wissen statt stures Auswendiglernen? Diana Knodel ist zuversichtlich: “Kein anderes Thema ist bei uns bisher auf so großes Interesse bei den Lehrkräften gestoßen wie Künstliche Intelligenz”. Insgesamt haben in acht Wochen mehr als 25.000 Lehrerinnen und Lehrer an fobizz-Fortbildungen rund um Künstliche Intelligenz teilgenommen.

ChatGPT hat in den letzten Wochen nicht nur für Euphorie, sondern auch für Verunsicherung gesorgt. Besonders an Schulen und Universitäten. Werden Schüler:innen und Student:innen jetzt nur noch von dem Chatbot abschreiben? Für Diana Knodel sind diese Sorgen zwar begründet, trotzdem ist für sie klar: “Künstliche Intelligenz ist die Zukunftstechnologie. Die Schüler:innen und Student:innen von heute werden damit leben und arbeiten. Es sollte also vielmehr um die Frage gehen, wie wir an Schulen mit KI umgehen und nicht ob.”

Schüler:innen müssen den Umgang mit KI lernen

Zu wissen, wie KI überhaupt funktioniert und wo Vorteile wie auch Grenzen liegen, ist für den Umgang mit KI-Tools essentiell. Ansonsten kann die Nutzung auch nach hinten losgehen. Solche Tools können als ‘Study Buddy’ der Schüler:innen durchaus hilfreich sein – sie können ihnen jederzeit Fragen beantworten und bei der Lösung von Aufgaben helfen. Reines Abschreiben empfiehlt sich aber nicht. Denn KI-Anwendungen können auch Falschinformationen und erfundene Quellen liefern.

Eine Fähigkeit ist für den Umgang mit KI-Tools also besonders wichtig: Kritisches Denken und Hinterfragen der Informationen, die die KI ausspuckt. Genau dafür braucht es Vorwissen – zum Fach und zur Künstlichen Intelligenz.

Die erste ChatGPT-ähnliche Lösung für Schulen, die DSGVO-konform ist

Fobizz ermöglicht es Lehrkräften, mit ihren Schüler:innen KI im Klassenzimmer zu nutzen. Zum Beispiel können wie bei ChatGPT Prompts für beliebige Themen gestellt werden, es können Bilder generiert und Audios transkribiert werden. Auf besonders großes Interesse stößt auch der “Chat mit berühmten und fiktiven Personen”. So können Schüler:innen zum Beispiel mit Marie Curie oder Harry Potter “chatten”. Außerdem können Texte automatisch korrigiert und sprachlich verbessert werden.

Die KI-Tools von fobizz basieren auf dem gleichen Sprachmodell wie ChatGPT und bieten einen Pool an Vorlagen speziell für den Unterricht. Lehrkräfte können beispielsweise KI-gestützte Arbeitsblätter erstellen. Dabei läuft alles anonym und DSGVO-konform ab: Der Name der Schüler:innen muss nicht preisgegeben werden, nach 24 Stunden werden alle Inhalte gelöscht. Fobizz ist deutschlandweit der erste Anbieter für Schulen, der ein solches datenschutzkonformes Tool in dieser Form anbietet.

Schulungen anbieten, Vollgas geben!

“KI-Anwendungen sind die Chance, um Schule endlich zu transformieren! Die Digitalisierung kann endlich den nötigen Push bekommen, Lehrkräfte können enorm entlastet und Schüler:innen besser auf ihre berufliche Zukunft vorbereitet werden. Das dürfen wir jetzt nicht verschlafen, sondern müssen Nägel mit Köpfen machen. Heißt: Künstliche Intelligenz aktiv in den Schulalltag einbinden, vorhandene Tools nutzen und entsprechende Fortbildungen für Lehrkräfte anbieten”, sagt Theresa Grotendorst, Mitgründerin von fobizz. Die Plattform will dabei einen entscheidenden Beitrag leisten – das Webinar- und Fortbildungsprogramm wird stetig vergrößert.

Bild: Bringen KI für Lehrkräfte und Schüler:innen ins Klassenzimmer: fobizz Gründer:innen-Team (v.l.n.r.): Dr. Diana Knodel, Frederik Dietz, Theresa Grotendorst Copyrigt: fobizz I Foto KATRIN SCHÖNING PHOTOGRAPHY

Quelle The Trailblazers GmbH

Debüt in Amsterdam

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Tivoli Hotels & Resorts eröffnen erstes Haus in den Niederlanden
Tivoli Hotels & Resorts eröffnen erstes Haus in den Niederlanden

Das Tivoli Doelen Amsterdam Hotel eröffnete kürzlich als erstes Haus der Tivoli Hotels & Resorts in den Niederlanden. Es gilt als das älteste Hotel der holländischen Hauptstadt und liegt im Zentrum, direkt an den Grachten in einem klassizistischen Gebäude aus dem 16. Jahrhundert. Das Haus bietet eine persönliche und sehr individuelle Atmosphäre und punktet insbesondere mit seiner Lage direkt am Kanal.

Eng verbunden ist das Anwesen mit Rembrandt Van Rijn, dem berühmten niederländischen Maler des Barock, der in unmittelbarer Nachbarschaft lebte. Unaufdringlich findet sich seine Kunst im Hotel und lässt Gäste in die Geschichte eintauchen, denn das Haus beherbergt die Originalwand, an der sein 1642 fertiggestelltes Hauptwerk „Die Nachtwache“ damals 70 Jahre lang hing. In der Rembrandt Suite findet sich heute ein perfektes Duplikat des Gemäldes, das Original befindet sich im berühmten Rijksmuseum. Aber auch die nach Kaiserin Sisi benannte Empress Suite sorgt mit ihrem einzigartigen C-förmigen Design, das die Aussicht auf die Grachten maximiert, für einen unvergesslichen Aufenthalt.

Elisabeth von Österreich verbrachte mehrere Aufenthalte im Hotel. Inspiriert vom Goldenen Zeitalter der Niederlande und der einzigartigen Atmosphäre Amsterdams vereint das Interieur die Eleganz der alten Welt mit modernem Service und dem besonderen Tivoli-Touch. Die 81 Superior-Zimmer und Suiten bieten einen Blick auf die Grachten oder die Stadt. In Pastelltönen gehalten, mit roten Farbtupfern und warmem Holz kombiniert, schafft das Design eine entspannte und zugleich lebendige Atmosphäre. Für besten Schlafkomfort sorgen die neuen, hochwertigen Betten samt passender Bettwäsche.

Die großzügigen Marmorbäder sind mit den luxuriösen Produkten der französischen Marke Lalique ausgestattet. Gäste, die die Stadt zu Wasser erkunden möchten, starten die Bootstour am eigenen An- und Ableger direkt vor dem Hotel. Die Übernachtungspreise beginnen bei 200,00 Euro für zwei Personen im Superiorzimmer inklusive Frühstück. Weitere Informationen finden sich auf www.tivolihotels.com/en/tivoli-doelen.

Im Erdgeschoss und mit Blick auf die Gracht punktet das Restaurant Omber mit einer kreativen, holländischen Fusionsküche in leger-exklusivem Flair. Inspiriert von der hohen Handwerkskunst der Pigmentherstellung, die Rembrandt Van Rijn für seine nur 14 Farben umfassende Palette verwendete, steht daher eine seiner meistgenutzten Farben, Omber, charakteristisch für seine Kunst.

Jedes Gericht auf der Speisekarte enthält ein Element, das von seiner Farbgestaltung und den Lieblingsgerichten des Künstlers inspiriert ist. So zum Beispiel Hering und Essiggurken, das vom Omber Küchenteam mit dem niederländischen Namen Rembrandt Pauze neu kreiert wurde. Das langsam eingekochte, holländische Kalbfleisch mit Pastinaken, Karotten und Portulak wird mit Cartuxa-Wein aus der Region Alentejo verfeinert und ist eine Anspielung an die portugiesische Herkunft der Marke Tivoli.

Für die Omber Bar wurden mehrere charakteristische Cocktails mit Jenever, dem typisch holländischen Gin, kreiert, auch dieser ein Lieblingsgetränk Rembrandts. Viele der Mixed Drinks werden mit einem lokalen Jenever-Hersteller, Wynand Fockink, hergestellt, der ein ähnliches Destillationsverfahren verwendet wie im Goldenen Zeitalter Amsterdams.

Der Signature-Cocktail „Night Watch“ basiert auf einem überlieferten Rezept aus dem 17. Jahrhundert, das in den Archiven des Hotels entdeckt wurde. Er wird mit Jenever, Kaffeelikör, Sirup und Kirschbitter zubereitet. Täglich um 16.30 Uhr lädt die Omber Bar zum Aperitif und bietet Gästen einige lokale Tropfen zum Probieren und Genießen an.

Kunst, Kultur, Kulinarik und authentische Erlebnisse prägen die Identität der Tivoli Hotels & Resorts und somit fügt sich das bisherige NH Collection Doelen als neues Tivoli Doelen Amsterdam Hotel mit seiner reichen Geschichte ideal in das Portfolio ein. Mit seiner besonderen Lage direkt an den Grachten kann das Hotel seinen Gästen eine Reihe von Touren direkt vom Hotel aus anbieten, die am Dock des Hauses starten und auch dort wieder enden. So können das Ijsselmeer, die Grachten der Stadt aber auch die Kleinstadt Oudekerk aan de Amstel erkundet werden.

Bei der geführten Tour „Auf den Spuren Rembrandts“ entdecken Gäste sein Wohnhaus samt Atelier aber auch Gebäude, die er in seinen Werken verewigt hat. So etwa die gotische Kirche Zuiderkerk und die Künstlergilde De Waag, eines der ältesten Gebäude der Stadt. Untermalt mit Geschichten aus Rembrandts Leben erfahren die Teilnehmer:innen der Tour auch Details über seine Verbindung zum Doelen-Gut, das 1642 „Die Nachtwache“ in Auftrag gab.

Ein weiteres, sehr exklusives Erlebnis können Gäste des Hotels dank der Partnerschaft mit dem Rembrandthuis-Museum buchen: ein Abendessen im Rembrandt-Haus mit einem Menü, kreiert vom Team des Omber Restaurants.

Im März 1933 in Lissabon gegründet, heißen die Tivoli Hotels & Resorts im Monat des 90-jährigen Bestehens der Marke nun ihr erstes Hotel in Amsterdam willkommen und feiern im Laufe des Jahres das Jubiläum mit vielen Veranstaltungen und besonderen Gästeerlebnissen. „Wir freuen uns, das jüngste Mitglied der Marke Tivoli Hotels & Resorts zu werden“, so Ludo de Jong, General Manager des Tivoli Doelen Amsterdam Hotel.

„Das historische Boutique-Hotel wird eine perfekte Ergänzung zum Tivoli-Portfolio sein, ein Haus, in dem sich das Savoir-faire der Marke mit dem lokalen Touch Amsterdams in Bezug auf Sehenswürdigkeiten, Erlebnisse und Küche verbindet.“

Bilder: © Tivoli Hotels & Resorts

Quelle STROMBERGER PR GmbH

Rooftop-Pool mit Megablick über Funchal

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Barceló Funchal Old Town

Barceló Funchal Old Town auf Madeira öffnet nach Umbau – Architektur-Highlight vereint Geschichte und Moderne

Spektakulärer Neuzugang: Mit dem Barceló Funchal Old Town auf Madeira freut sich die spanische Barceló Hotel Group über den jüngsten Zuwachs in ihrem Portfolio. Das Fünf-Sterne-Refugium liegt im historischen Zentrum der Inselhauptstadt Funchal und ist das bisher aufwändigste Sanierungsprojekt der Hotelgruppe. Sechs Gebäude aus dem 17. Jahrhundert vereinen sich zu einem eleganten Ensemble mit 111 Zimmern und Suiten, wobei die ursprünglichen Fassaden und die Böden erhalten blieben.

Im gesamten Haus wurden antike Gegenstände in die Inneneinrichtung integriert und spiegeln die Geschichte der Region wider. So stießen Archäologen unter anderem auf Überreste wie Töpferwaren aus der Kolonialzeit, die sie aufgearbeitet und im Hotel ausgestellt haben. Das kulinarische Angebot umfasst zwei Restaurants, eine Lobby-Bar sowie die Rooftop Bar B-Heaven, die an den Pool grenzt und zu Drinks und Snacks einlädt. Absolutes Highlight ist die Aussicht, die sowohl den Blick auf den Atlantik als auch die Altstadt von Funchal freigibt.

Drei variable Tagungsräume und ein modernes Fitnessstudio runden das Angebot ab. Das Barceló Funchal Old Town begrüßt Gäste seit dem 1. März 2023 und ist neben dem Adults-Only-Haus Allegro Madeira das zweite Objekt der Gruppe auf der portugiesischen Insel, eines der Trendziele 2023. Der Übernachtungspreis im Doppelzimmer Standard beginnt bei 171 Euro für zwei Personen inklusive Frühstück. Weitere Informationen finden sich auf www.barcelo.com/de-de/barcelo-funchal-oldtown.

Das Barceló Funchal Old Town ging aus sechs Gebäuden mit Geschichte hervor, deren Fassade komplett erhalten ist. So war eines der Hauptsitz der Traditionsfabrik Oliveiera Bordados Enmaderienses, die über die Insel hinaus für ihre besonderen, teils handgestickten Stücke bekannt ist. Ein anderes gehörte der Familie Blandy, die zu den ursprünglichen Gründern des Weinhandels auf Madeira und zu den weltweit größten Erzeugern hochwertigen Weins zählt.

Den Architekten war es wichtig, ursprüngliche Bestandteile der Gebäude zu erhalten. Dazu wurden Jahrhunderte alte Natursteine und Holz in Anlehnung an die traditionelle Bauweise in das moderne Ensemble integriert.

Das Design im Inneren verbindet Tradition und Moderne und greift lokale Handwerkskunst wie Korbflechten und madeirensischen Stickereien auf. Diese wurden auch auf den Stühlen und Sesseln in den Zimmern und Restaurants eingearbeitet. Inspirationsquelle für die Gestaltung der Lobby und Rezeption war der Laurisilva-Wald auf Madeira, der seit 1999 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Seine Lorbeerblätter finden sich in der Dekoration wieder und sorgen für ein frisches, natürliches Erscheinungsbild.

Die Gastronomie im Barceló Funchal Old Town ist vielseitig. So begrüßt das À-la-carte-Restaurant A Bordadeira Gäste mit einem ausgewogenen Frühstück nach dem B-LikEat-Konzept, das auf biologischen, saisonalen und regionalen Lebensmitteln basiert. Das Restaurant Noz Café mit großer Außenterrasse serviert traditionell portugiesische sowie internationale Speisen und die elegante Lobby-Bar lockt mit erfrischenden Cocktails in entspannter Atmosphäre.

Auf dem Dach des Hotels und direkt neben dem Rooftop-Pool befindet sich die Bar B-Heaven, die mit Snacks und kühlen Drinks zum Verweilen mit Blick auf den Atlantik einlädt.

Neben dem Neuzugang auf Madeira plant die Barceló Hotel Group für 2023 einige weitere Eröffnungen unter anderem in Spanien, Slowenien, den Malediven, Polen und in der Türkei.

Bildquelle Barceló Hotel Group

Quelle STROMBERGER PR GmbH

Monumentaler Luxus

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Mamula Island

Mamula Island eröffnet am 1. April 2023 – Imposante Ästhetik in Montenegro

Architektonisch ausdrucksstark und symbolisch wertvoll: Das neue Luxushotel Mamula Island öffnet am 1. April 2023 seine Tore für die ersten Gäste. Auf einer kleinen Insel am Eingang zur Bucht von Kotor, zwischen der kroatischen Halbinsel Prevlaka und der montenegrinischen Halbinsel Luštica gelegen, erhält das 1852 erbaute Fort eine neue Bestimmung. 32 edle Zimmer und Suiten, drei Restaurants, vier Bars, ein Spa, drei Pools sowie Sonnenterrasse und Strand empfangen in minimalistischer Atmosphäre.

Als Inspiration für den einzigartigen Charakter von Mamula Island dienten dem verantwortlichen polnischen Interieur Designer Piotr Wisniewski von weStudio Berlin die umliegende Natur und Landschaft von Montenegro. Ausgewählte Materialien und natürliche Farben, vereint mit lokalem Handwerk lassen die kulturelle Authentizität aufleben. Ursprünglich zum Zwecke der Verteidigung erbaut, erfuhr die Insel kurz ein dunkles Kapitel in ihrer Geschichte als Gefängnis unter Benito Mussolini während des zweiten Weltkrieges. Eine Gedenkstätte erinnert nun respektvoll an die Vergangenheit des Forts.

Die internationalen Flughäfen Tivat und Dubrovnik liegen jeweils eine knappe Stunde Fahrtzeit mit kurzer anschließenden Bootsfahrt vom Resort entfernt. Der Übernachtungspreis in der Nebensaison beginnt bei 500 Euro für ein Doppelzimmer inklusive Frühstück. Weitere Informationen finden sich unter www.mamulaisland.com und auf Instagram @mamulaisland.

Kulinarische Vielfalt findet sich in jedem der drei Restaurants. Von höchstem Niveau zeugt vor allem das Casual Fine Dining Restaurant Kamena. Mit direktem Blick auf die Adria und den südlichsten Punkt Kroatiens erleben Gäste bei einem sechsgängigen Degustationsmenü von Executive Chef Erica Archambault aus Kanada ein wahres Geschmackserlebnis. Red Snapper Ceviche mit Rosenessig und Chilliöl oder Artischocken-Fenchel-Barigoule mit Hummer Bisque – die Gerichte sind einzigartig, modern und raffiniert interpretiert.

Mit Einflüssen der mediterranen und der französischen Küche ist das Menü immer angepasst an die jeweilige Saison beziehungsweise daran, was Land und Meer gerade bietet.

Am Pool Deck verwöhnen ganztägig mediterrane Köstlichkeiten wie gegrilltes Lammfleisch mit geräucherten Kartoffeln und Mangoldblättern oder gegrillter Hummer in Sauce Thermidor. Aber auch hausgemachte Ravioli mit Safran und Kürbis in Salbeibutter oder Snacks für den Hunger zwischendurch wie lokaler Käse mit Feigenblattöl überzeugen zu jeder Zeit. Tagsüber entspannen mit kalten Getränken, abends in gemütlicher Atmosphäre bei einem Signature-Cocktail oder einem Glas Wein den Aufenthalt genießen – das Pool Deck passt sich der Tageszeit an und begleitet mit wechselndem Ambiente, Musik und Beleuchtung.

Das Schauspiel Meer, Sonne, Wind und Natur zeigt sich in spektakulärer Weise im Sun Deck Restaurant, das auf den Felsen außerhalb der Mauern des Forts thront. Bei naturbelassenen Austern, Fisch-Tartar in Olivenöl und Feigenblattessig, Miesmuschel-Escabeche von der Raw Bar oder gegrilltem Gemüse aus dem Holzofen wird das Essen zu einer einzigartigen Erfahrung.

Der ideale Abschluss eines Abends findet sich in der exklusiven Pinea Bar mit zwölf Inside- und zwölf Outsidesitzplätzen: maßgeschneiderte, erstklassige Cocktails und Raritäten wie Louis XIII Cognac versprechen ein Erlebnis der besonderen Art.

Das holistische Spa bietet Gästen alle Annehmlichkeiten, die es für eine luxuriöse Auszeit benötigt. Ob Entschlackung im Dampfbad oder in der Sauna, Entspannung in der Salzgrotte, Schweben und Loslassen im Floatingbecken, der Körper kommt hier zur Ruhe. Verschiedene Anwendungen wie maßgeschneiderte Massagen oder Ganzkörperrituale gehen auf individuelle Bedürfnisse ein.

Im gesamten Spa wie auch in den Zimmern werden Produkte der Schweizer Naturkosmetik Marke annané eingesetzt, die für natürliche, klinisch geprüfte und biologische Hautpflegeprodukte steht. Etwas aktivere Wellnessfreunde erwartet ein Programm aus Yoga-Sessions, Meditations- und Atemübungen oder auch Schwimmen. Einen außergewöhnlichen Moment erleben Gäste bei einem frühmorgendlichen Ausflug in die nahegelegene blaue Grotte, wo sich Körper, Geist und Natur bei einer Meditationssitzung vereinen.

Die Bucht von Kotor mit ihren beeindruckenden Steilhängen und der türkisenen Adria eignet sich zur Erholung und Aktivurlaub gleichermaßen. Im Nordwesten des Landes gelegen und von steilen Berghängen gesäumt, gilt sie als idealer Ausgangspunkt für Strandurlaub, Bootstouren und Ausflüge in die umliegenden Nationalparks Biogradska Gora und Lovćen sowie in die alte Königsstadt Cetinje.

Ein besonderes Highlight ist das Erkunden der nur eine sechsminütige Bootsfahrt entfernten Halbinsel Luštica, die Einblick in die Kultur und Tradition des Landes in malerischen Dörfern gewährt. Die Verkostung von lokalem Olivenöl ergänzt von Schinken, Käse und Wein rundet den Besuch ideal ab.

Bilder Fotograf/ Bildcredits Mark Anthony Fox

Quelle: STROMBERGER PR GmbH

Grinol schließt erste Finanzierungsrunde ab

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grinol

Grinol stellt Anlagen her, die aus Abfallprodukten Bio-Kraftstoff erzeugen

Bis 2030 sollen 80 Prozent des in Deutschland verbrauchten Stroms aus erneuerbaren Energien stammen. Das besagt das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG 2023). Zudem müssen Kläranlagenbetreiber bis Ende 2023 Konzepte zur Phosphorrückgewinnung aus Klärschlämmen vorlegen – und bis 2029 bzw. 2032 umsetzen. Die Pläne zeigen, wie wichtig Green-Techs sind, um diese Ziele zu erreichen. Grinol aus Mecklenburg-Vorpommern erhält jetzt Fremdkapital in Höhe von fast einer Million Euro.

Grünes Bio-Öl aus nachwachsenden Quellen. Das ist die Idee hinter dem Technologiestartup Grinol. In einem patentierten Verfahren wird aus Klärschlämmen und Gärresten ein Heizöl gewonnen, das u. a. in Blockheizkraftwerken als Kraftstoff eingesetzt werden kann. Dabei entsteht auch das begehrte Material Phosphor, das beispielsweise zu Dünger weiterverarbeitet werden kann.

Der Greifswalder Frühphasen-Investor ESB Invest und die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern (MBMV) verkünden mit der Finanzierung von Grinol nun ihr erstes gemeinsames Investment. Neben den Finanzmitteln steht vor allem der Aufbau eines wirtschaftlich stabilen und skalierfähigen Businesses sowie der Ausbau des Teams auf der Agenda.

„Wir wollen die Energieversorgung in Deutschland grüner machen. Durch unser grünes Heizöl können vor allem auch ländliche Regionen und Kommunen den Umstieg auf eine nachhaltigere Wärmeversorgung bewältigen”, so Geschäftsführer Martin Wirtz, der mit seinem Vater Ulrich Wirtz das Startup Grinol gegründet hat. „Wir sehen viel Potenzial, die bereits etablierten erneuerbaren Energien wie Wind, Solar und Biogas sinnvoll zu ergänzen, indem wir Lücken in der Wärmeversorgung schließen.

Unser grünes Heizöl ist lagerfähig und kann wetterunabhängig erzeugt werden. Wir freuen uns, gleich zwei hochkarätige Investor-Gesellschaften aus unserer Wahl-Heimatregion von Grinol überzeugt zu haben und unser Unternehmen jetzt auszubauen.”

„Der Markt für grüne Kraftstoffe befindet sich aktuell im Aufschwung. Effiziente Lösungen sind begehrt, aber rar. Für Grinol sind das ausgezeichnete Voraussetzungen für Wachstum. Mit unserem Investment wollen wir den Entwicklern eine solide Basis geben, um in den kommenden Jahren vieles im Energiesektor zu verändern“, begründet Mario Mietsch, Prokurist bei der MBMV, dem größten Risikokapitalgeber in Mecklenburg-Vorpommern, das Investment.

„Grinol hat das Potenzial, seine Technologie aus Vorpommern weltweit zu vermarkten. Dafür bilden wir jetzt die strategische und operative Grundlage. Wir wollen gemeinsam Grinol zur Marktreife bringen und international vertreiben“, ergänzt Maximilian Block, Managing Director von ESB Invest. Der noch junge Frühphaseninvestor EBS Invest übernimmt bei dem gemeinschaftlichen Projekt die Schirmherrschaft und fachliche Betreuung der Gründer.

Bild: Foto: Der Greifswalder Landrat Michael Sack zeigt sich begeistert vom Startup Grinol. Ulrich Wirtz, Michael Sack, Martin Wirtz und Maximilian Block (v. l. n. r.).

Quelle Storypark

Céline Flores Willers führt 4-Tage-Woche light in ihrem Unternehmen ein

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Celine Flores Willers

Céline Flores Willers führt 4-Tage-Woche light in ihrem Unternehmen ein und stellt Weichen auf Wachstumskurs

LinkedIn Top Voice Céline Flores Willers führt in ihrem 2020 gegründeten Unternehmen The People Branding Company die „4 Tage Woche light“ für alle Vollzeit-Mitarbeitenden mit einer 40 Stunden Woche ein. Jeden ersten Freitag im Monat haben die Beschäftigten frei und bekommen bei gleichem Gehalt zwölf weitere bezahlte freie Tage. Damit wird die Gründerin ihrem Anspruch nach einem modernen und flexiblen Arbeitsumfeld gerecht. Gleichzeitig stellt sie die Weichen auf Expansion und setzt dabei auf Automatisierung im Agentur Business.

Die Mitarbeitenden der Personal Branding Agentur, die alle remote arbeiten, erhalten im laufenden Jahr bei gleichem Gehalt zwölf bezahlte Urlaubstage extra und insgesamt 37 Urlaubstage pro Jahr. „Wir wollen mit dem Erholungstage-Konzept Vorreiter sein und Strukturen schaffen, damit das Team gesund und motiviert eine gute Leistung erbringen kann“, erklärt die Gründerin Willers. Ihr Ziel ist es, ein modernes Unternehmen aufzubauen, das für Arbeitgeber:innen und Arbeitnehmer:innen gleichermaßen funktioniert.

Aus diesem Grund investiert das Unternehmen in Teambuilding-Maßnahmen wie die regelmäßigen, fünftägigen Workations einmal im Quartal, und jetzt ebenso in das Erholungstage-Konzept “4 Tage Woche light”. Das Projekt ist ein Testballon und zunächst auf ein Jahr begrenzt. Zudem gelten für alle Beschäftigten bei The People Branding Company die Bayerischen Feiertage, obwohl der Großteil des rein remote arbeitenden Teams in anderen Bundesländern sitzt, die weniger Feiertage haben.

Personal Branding Agentur auf Wachstumskurs
Das Team rund um Gründerin Céline Flores Willers konnte in 2022 das Beratungsgeschäft im Vergleich zum Vorjahr nahezu verdreifachen. Der Zuwachs wurde zum einen von der Vermarktung des eigens entwickelten Produktportfolios im deutschsprachigen Raum getragen, das aus virtuellen E-Learnings und Corporate Influencer-Trainings besteht. Aber auch der Zuwachs von rund 20 CEO-Kunden, für die The People Branding Company die Social Media Profile managed, trugen zu dieser Entwicklung bei.

„Das Geschäft mit Trainings im Bereich Corporate Influencing wächst enorm“, erklärt Gründerin Céline Flores Willers. „Mitarbeitende als Markenbotschafter:innen fungieren zu lassen, entpuppt sich mehr und mehr als größter Hebel, um im Dschungel des Fachkräftemangels als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden.

Entsprechend hoch ist der Schulungsbedarf in den Unternehmen und die Nachfrage nach unseren Produkten und Services.“ Der strategische Fokus liegt auf den Key-Accounts: Rund ein Drittel der Kund:innen von The People Branding Company sind Großkonzerne mit einem jährlichen Umsatz von über fünf Milliarden Euro. So zählen renommierte Unternehmen wie SAP, LANXESS oder Fujitsu zum Kundenkreis. Besonders stolz ist die Gründerin Willers darauf, das Unternehmen allein aus eigener Kraft zu finanzieren und ohne Fremdkapital zu wachsen.

Skalierung des Geschäftsmodells
Für das laufende Geschäftsjahr setzt das junge Unternehmen auf Skalierung des bestehenden Portfolios. “ Ziel ist es, unsere Umsätze zu verdoppeln, im ersten Quartal 2023 sind wir bereits auf Kurs”, erklärt Gründerin Willers. “Unser Fokus liegt darauf, smart zu wachsen, indem wir mehr auf Technologie und Automatisierung als auf Personalwachstum setzen.” Darüber hinaus wird das Unternehmen in den Ausbau und die Weiterentwicklung des Produktportfolios investieren. “Innovationen, die vom Kerngeschäft abweichen, habe ich zur Chefsache erklärt”, sagt Willers.

LinkedIn als Dreh- und Angelpunkt im Employer Branding
The People Branding Company legt bei der Beratung einen besonderen Fokus auf die B2B-Plattform Linkedin. Aktuellen Studien zufolge nutzen in der DACH-Region rund 19 Millionen Professionals das globale B2B-Netzwerk – auch um potenzielle neue Arbeitgeber zu identifizieren. Daher ist LinkedIn heute wichtiger Bestandteil für Employer Branding Strategien. “Viele Unternehmen haben die Relevanz von LinkedIn für ihr Recruiting erkannt, verfügen aber nicht über die Expertise oder die Zeit, um sich dort professionell zu positionieren”, erklärt Willers.

Anders als viele Freelancer, die in diesem Bereich ihre Dienstleistung anbieten, ist The People Branding Company in der Lage, nicht nur ganze Teams und auch CEOs zu beraten und zu coachen, sondern am Ende auch die Kommunikation umzusetzen. Dabei kann das Team um Céline Flores Willers auf die Erfahrungen mit dem eigenen Account zurückgreifen, das gerne auch als Testumgebung genutzt wird. Mit über 150.000 Followern ist Willers bereits mehrfach als Top-Voice auf LinkedIn ausgezeichnet worden.

Über The People Branding Company
The People Branding Company ist ein High Scale Beratungsunternehmen für Personal Branding und Corporate Influencing auf LinkedIn. Zu den über 50 Großkunden zählen renommierte Unternehmen wie SAP, LANXESS oder Fujitsu. Das Unternehmen wurde 2020 von Céline Flores Willers gegründet und beschäftigt remote rund 20 Mitarbeitende.

Bild Celine Flores Willers Fotograf/ Bildquelle/ Credits: Credentials@MirjamHagen

Quelle Vaubel Medienberatung GmbH

Häppy Candy Go-To veganer low-sugar Fruchtgummi Snack

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Häppy Candy

Warum gibt es eigentlich keine leckeren low-sugar Snacks im Fruchtgummi-Regal? Warum ist noch niemand auf die Idee gekommen, dass man mit Fruchtgummis auch den Tagesbedarf an Ballaststoffen decken könnte? Snacken ganz ohne Blutzucker-Spike? Diese Fragen hat sich die Gründerin Lina Schukov gestellt. Aus diesem Grund hat sie Häppy Candy gegründet. Die im Januar 2022 gestartete innovative Food Marke steht für leckere, vegane low-sugar Fruchtgummis, die in einer farbenfrohen Verpackung daher kommen.

Die ersten zwei Sorten sind Himbeere und Pfirsich und werden in der optimalen Snack-Größen Tüte mit 50g verkauft. Die Fruchtgummis sind große Drops, damit sich der Geschmack im Mund optimal entfaltet. Alle Produkte von Häppy Candy haben den Nutri-Score B (hellgrün), eine absolute Seltenheit im Snack-Regal. Zudem sind die Produkte vegan, das ist durch das offizielle Vegan Label bestätigt.Die Produktion befindet sich in Deutschland für höchste Qualitätsstandards und kurze Lieferwege.

Warum Fruchtgummis mit Ballaststoffen?
Die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) empfiehlt mindestens 30g Ballaststoffe am Tag zu sich zu nehmen. Das schafft nur ein Viertel der Deutschen. Daher deckt schon eine Packung Häppy Candy in der Snack-Größe (50g Packung) den Tagesbedarf an Ballaststoffen. Langzeitstudien zeigen, dass die Aufnahme von Ballaststoffen rapide abgenommen hat, stattdessen steigt der Zuckerkonsum. Das ist einer der Hauptgründe für viele Darmerkrankungen und Mehrgewicht.

Hidden Champion Ballaststoffe: Warum sind Ballaststoffe so gut für uns?
Ballaststoffe helfen uns den Blutzucker zu senken und somit Diabetes und Mehrgewicht vorzubeugen
Ballaststoffe helfen uns Cholesterin zu senken und Darmkrebs vorzubeugen
Ballaststoffe helfen auch bei der Mund- und Zahnhygiene! Durch vermehrtes Kauen bei Ballaststoffen, werden unsere Zähne gestärkt und der Speichelfluss angeregt (neutralisiert pH-Wert im Mund und beugt somit Plaque und Karies vor)

Häppy Candy

Ballaststoffe halten länger satt, sodass man längere Pausen zwischen den Mahlzeiten einlegen kann, um der Bauchspeicheldrüse mal eine Pause zu geben (hilft bei langfristiger Gewichtsabnahme)
Ballaststoffe fördern die guten Bakterien im Darm, die die krankmachenden Bakterien verdrängen und das Immunsystem stärken!
Ballaststoffe beugen Verstopfungen vor und helfen bei Reizdarmbeschwerden

Die Gründerin Lina Schukov hat aus persönlicher Überzeugung Häppy Candy gegründet. Lina lebt seit vielen Jahren vegan und hat Diabetis in der Familie, aus diesem Grund muss bei jeder Mahlzeit auf den Zuckergehalt geachtet werden.

Beim Einkaufen ist ihr immer wieder aufgefallen, dass es im Süßigkeiten Regal im Supermarkt kein zufriedenstellendes Produkt gibt, das ihre Bedürfnisse abdeckt und trotzdem gut schmeckt. Aus diesem Grund hat sie sich dazu entschlossenen eigene Produkte auf den Markt zu bringen und haben Häppy Candy entwickelt.

Quelle Häppy Candy | Kardinal GmbH

Raisin schließt €60 Millionen Finanzierungsrunde ab

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raisin

Das Berliner Fintech Raisin hat in einer Series-E-Finanzierungsrunde 60 Millionen Euro erhalten. Das Geld kommt von bestehenden und neuen Investoren. Raisin, in Deutschland durch seine Plattformen für Geldanlage, WeltSparen und ZINSPILOT bekannt, hat kürzlich die Marke von einer Million Kundinnen und Kunden überschritten, für die seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 2012 insgesamt 850 Millionen Euro an Zinsen generiert wurden.

Raisin ist seit einem halben Jahr profitabel und verwaltet aktuell insgesamt 38 Milliarden Euro in Spar- und Anlageprodukten für Kundinnen und Kunden weltweit. Allein in den letzten 6 Monaten wuchs das Volumen um mehr als 30%.

Raisin erfreut sich aktuell einer sehr hohen Nachfrage, einerseits von Verbrauchern, die nach wettbewerbsfähigen Sparzinsen Ausschau halten, andererseits von Banken, die nach Einlagen im Retailbereich suchen. Mit den zusätzlichen Mitteln will Raisin mehr Verbraucherinnen und Verbrauchern den Zugang zu einfachen und bequemen Produkten ermöglichen, indem es in neue Features, noch schlankere Prozesse und eine breitere Zugänglichkeit seiner Plattformen investiert.

Zudem wird das frische Geld dazu genutzt werden, das Wachstum in Märkten wie den USA zu beschleunigen. Dort ging Raisin im Jahr 2020 an den Start und verwaltet bereits weit über eine Milliarde US-Dollar in Sparprodukten für amerikanische Kundinnen und Kunden.

An der aktuellen Finanzierungsrunde beteiligten sich zwei neue Investoren – der Catalyst Fonds der Londoner Investmentgesellschaft M&G mit einem Volumen von sechs Milliarden US-Dollar sowie eine weitere global aktive Finanzdienstleistungsgesellschaft – neben bestehenden Investoren wie Goldman Sachs.

Dr. Frank Freund, Chief Financial Officer und Co-Founder von Raisin, kommentiert:
„Wir freuen uns, unseren Wachstumskurs gemeinsam mit unseren bestehenden Partnern fortzusetzen und unsere neuen Investoren auf unserer Mission willkommen zu heißen Geldanlage ohne Hindernisse für alle Menschen zu ermöglichen. Die aktuelle Finanzierungsrunde ist ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zu unserem Ziel, Sparerinnen und Sparern in der Europäischen Union, im Vereinigten Königreich und in den Vereinigten Staaten unkomplizierte und faire Produkte anzubieten.

Als Fintech-Pionier stellen wir die Infrastruktur bereit, um den globalen Spar- und Anlagemarkt zu demokratisieren – wovon Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Finanzinstitute gleichermaßen profitieren. Mit dem zusätzlichen Kapital sind wir in der Lage, unseren Kundinnen und Kunden künftig ein noch besseres Erlebnis auf unseren Plattformen ermöglichen zu können. Wir freuen uns sehr, damit einen Beitrag zur Effizienz und zum Funktionieren des Finanzmarkts leisten zu können.“

Niranjan Sirdeshpande, Head of Global Investments bei M&G Catalyst, fügte hinzu:
„Wir freuen uns, die beeindruckende Wachstumsgeschichte von Raisin zu begleiten, die darauf abzielt, den Mehrwert für Sparerinnen und Sparer aller Altersgruppen in Europa, Großbritannien und den USA zu steigern sowie Barrieren und Ineffizienzen im Finanzsystem abzubauen.“

Raisin wurde von der Goldman Sachs Bank Europe unterstützt, die als alleiniger Platzierungsagent fungierte.

Bild: raisin Team Fotograf/Bildquelle: Lukas Schramm

Quelle Raisin GmbH

Starke Stimme, starke Führung 

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singen

Mit Gesang zu mehr Selbstvertrauen

Misserfolge, Verlieren und Versagen im Beruf: Wo die Messlatte hoch hängt, steigen auch die Ängste. Gerade in Krisenzeiten könnten Führungskräfte ein Lied davon singen. Leider tun sie das selten oder gar nicht. Dabei wäre es weitaus gesünder, eine Singpause einzulegen, als mit flatternden Nerven in eine schwierige Jahreshauptversammlung oder ein Personalgespräch zu gehen. Singen bringt innere Ruhe, aber auch Stimm- und damit Führungsstärke.

Wer gut führen will, braucht in verschiedenen Bereichen Stärke, muss mental sowie körperlich gesund sein und auch stimmlich fit. Denn seit der Corona-Virus unsere Arbeitswelt auf den Kopf gestellt und die Zahl der Meetings um mehr als das Zweieinhalbfache gesteigert hat, ist die Kommunikation zu einer der Hauptaufgaben von Managerinnen und Managern geworden. Sie sprechen oft den ganzen Tag. Bewusst werden sie sich dessen aber erst, wenn gegen Abend Erschöpfung einsetzt – auch in der Stimme

Was also ist zu tun, um nicht nur Körper und Geist in Form zu bringen, sondern auch das Führungsinstrument Stimme? Die Antwort ist die gleiche wie die für Körper und Geist: trainieren. Und zwar durch Singen. Jedes Mal, wenn wir singen, bringen wir unsere Stimme in Form – so wie unseren Körper im Fitnessstudio. Das lohnt sich schon deshalb, weil einer nervigen, gepressten Stimme niemand gerne lauscht. Da kann die Expertise noch so beeindruckend sein. Durch das Singen wird das Sprechen bewusster, klangvoller und präsenter. 

Singen als Game Changer für die Kommunikation

Ein Lied zu singen, kann deshalb eine gute Vorbereitung sein, um wie ein Musikprofi souverän und energiegeladen mit der Stimme die berufliche Bühne zu rocken. In der Folge sind Meetings oft weniger anstrengend, gibt es keine vor Nervosität und Lampenfieber zittrige Stimme mehr, hören die Mitarbeiter:innen besser zu. Das alles und noch mehr kann Gesang bewirken.

Singen ist ein Ventil, mit dem wir unsere Stimmung regulieren können. Singen bringt uns wieder in die Mitte und in die Konzentration. Wenn wir singen, lassen wir uns in die Musik fallen. Wir fühlen uns frei und unbeschwert. Das Gedankenkarussel stoppt, wir entspannen und reduzieren Stress. Sorgen treten in den Hintergrund, wir begegnen dem eigenen Körper mit Aufmerksamkeit und Achtsamkeit. Wir werden selbst-bewusst. Wenn wir singen, nehmen wir Haltung ein und wir machen den Mund auf. Wir atmen tief ein und aus. Unser gesamtes Nervensystem beruhigt sich. 

Beim Singen produziert der Körper außerdem die Glückshormone Serotonin und Beta-Endorphin sowie Oxytocin. In einer wissenschaftlichen Studie habe ich gemeinsam mit Professor Dr. Schäfer die positive Wirkung von Online-Singen nachgewiesen. 

Singen stärkt Selbstwirksamkeit
Copyright/ Fotograf/Bildquelle: Mike Kraus

Nach vier Wochen in der die Teilnehmenden einmal wöchentlich eine Stunde gesungen hatten, empfanden die Befragten eine größere Lebenszufriedenheit, weniger Stress und eine gestiegene Körperwahrnehmung. Erfasst wurde außerdem die Selbstwirksamkeit, also die subjektive Überzeugung einer Person, etwas bewirken, sich auf die eigenen Fähigkeiten verlassen und Probleme gut meistern zu können. Auch in diesem Punkt war das Ergebnis eine deutliche Steigerung (Quelle: https://iaap-journals.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/aphw.12435). 

Online-Singen gibt es auch jetzt noch. Schließlich ist nicht jeder ein Chor-Mensch oder hat die Zeit, wöchentlich Termine irgendwo vor Ort wahrzunehmen. Genau hier setzt das Singen vor dem Bildschirm an. Die Mikrofone sind dabei stummgeschaltet, alle singen so in einem geschützten Raum. Selbst wenn kein einziger gesungener Ton stimmt, stellen sich die positiven Effekte ein.

Aber auch zu Hause, im Büro oder unter der Dusche hilft Singen gegen Stress und Unsicherheit. Singen ist stark mit Emotionen verbunden. Wenn wir es schaffen, negative Erfahrungen und Glaubenssätze wie „Ich kann nicht singen“ loszulassen, dann ist Gesang ein äußerst kraftvolles Tool für jeden Menschen – auch in der Chefetage. 

Eine kurze Übung für den Selbstversuch: 

Suchen Sie sich Ihren Lieblingssong aus. Stellen Sie sich aufrecht hin, lassen die Schultern locker hängen und sprechen einen kurzen Satz. Zum Beispiel: Heute scheint die Sonne, wie wunderbar. Dabei den Mund richtig öffnen. Zähne auseinander!

Starten Sie nun den Song und singen Sie mit. Fühlen sie die Weite, die durch das Singen in Ihnen entsteht. ´Sie können dazu die Arme weit ausbreiten. Stellen Sie sich vor, Sie stehen auf einer großen Bühne. Genießen Sie die Musik und das Lied. Nach dem Song spüren Sie kurz nach: Wie fühlt sich Ihr Körper an? Nun sprechen Sie wieder Ihren Satz und vergleichen das Sprechgefühl. Wie klang deine Stimme beim zweiten Mal? Hören Sie den Unterschied? 

Autor

Ariane Roth ist Sängerin, Stimmcoach und Systemischer Business Coach. Mitten im Lockdown gründete sie „Sing mit! Ariane Roth“ und bietet seitdem neben Online Sing-Sessions Stimmcoachings an. In Firmen sorgt sie durch Workshops sowie online Sing-Events für Zusammengehörigkeitsgefühl und Empowerment. 

Titelbild: Copyright/ Fotograf/Bildquelle: Mike Kraus

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