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Team Work für eine bessere Arbeitswelt

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Dr. Tina Ruseva, Gruenderin und CEO von Mentessa und Andrey Andreev, CTO bei Mentessa, fotografiert am 19.02.2022; Foto: © Astrid Eckert, Muenchen ; Kontakt:mail@astrid-eckert.de; mobil: +49 171 2689601

Mentessa gewinnt prominenten Unternehmensbeirat

Mentessa, das Münchner Start-up, das sich für eine integrative Unternehmenskultur und Chancengleichheit in Unternehmen einsetzt, hat für seinen neuen Unternehmensbeirat prominente Unterstützung gewonnen. Das zukünftige Advisory Board wird von Inga Dransfeld-Haase, Präsidentin des Bundesverbands der Personalmanager, und Joachim Rotzinger, CEO von Ingentis, ehem. Managing Director in der Haufe Group, unterstützt.

Die kollaborative Lernplattform digitalisiert Workplace-Rituale und bringt so Mitarbeitende auf Basis von Skills zusammen – damit sie mehr voneinander und miteinander lernen.
Seit der ersten Finanzierungsrunde im letzten Jahr hat sich Mentessa erfolgreich von einem Enterprise zu einem skalierbaren SaaS Modell weiterentwickelt und läutet nun die nächste Wachstumsphase ein.
Das Ziel des Unternehmensbeirats ist es, Mentessa auf seiner Mission einer besseren Arbeitswelt mit seiner Führungs- und Branchenerfahrung zu unterstützen.

Das junge Unternehmen hat vor einem Jahr eine erste Finanzierungsrunde abgeschlossen. Das Ziel: Mitarbeitende für Lernen und Zusammenarbeit auf Basis von Skills zusammenzubringen. Seit der Investition ist das Team auf zehn Personen gewachsen und hat seinen Umsatz verfünffacht.

Nachdem das von einem divers besetzten Management geführte Team die Eignung des Produkts im Konzernumfeld validiert hat, folgt nun der nächste Schritt, dank einer SaaS-Plattform seinen Fußabdruck insbesondere im Bereich von schnell wachsenden Scale-ups zu vergrößern. Um die Unternehmensorganisation zu professionalisieren und strategische Partnerschaften zu knüpfen, setzt das Team auf den Austausch mit Top-Führungskräften.

Genau darum geht es auch bei Mentessa. Als kollaborative Lernplattform bringt Mentessa Menschen in Unternehmen zusammen, damit sie voneinander und miteinander lernen. Das Unternehmen agiert nicht nur als Vermittler für isoliertes Matching, sondern auch als „Arbeitsmentor“, der einen Kulturwandel hin zu mehr Zusammenarbeit und Wissensaustausch im Job unterstützt. Mentessa verfolgt bei ihrer Mission einer silo-freien Unternehmenskultur, Barrieren für Vielfalt und Zusammenarbeit in der Arbeitswelt zu beseitigen, einen einzigartigen Ansatz, der auf vernetztes Lernen setzt.

Unternehmen haben oft Schwierigkeiten, neue Talente zu gewinnen. Daher ist eine vernetzte Lernkultur ganz oben auf der Agenda – denn oftmals benötigen neu eingestellte Mitarbeitende mehrere Monate, um ihr Wissen tatsächlich einbringen zu können. Manchmal verlassen sie sogar gänzlich das Unternehmen, bevor sie dazu die Gelegenheit haben.

Der rasante Anstieg von Remote Work hat gezeigt, dass E-Mails, Messenger und Intranet nicht ausreichend sind, um Talente zu integrieren. Neue Mitarbeitende im Home Office können nicht mit anderen interagieren, sich beraten lassen oder das Unternehmen erleben. Die aktuellen Technologien der Unternehmen konzentrieren sich nicht genug auf die Erfahrung jedes Mitarbeitenden und bieten keinen sicheren und flexiblen Raum für rasches Lernen und dauerhafte Weiterentwicklung.

Dies ist eine Auswahl von Themen, die den Beiratsmitgliedern besonders am Herzen liegen. Inga Dransfeld-Haase setzt sich als Präsidentin des BPM seit mehreren Jahren für die Transformation der Arbeit, unter anderem mit dem jährlichen Personalmanagementkongress (PMK), ein. Joachim Rotzinger ist unter anderem Beirat bei COPETRI, der Community für People in Transformation, und starker Vertreter von Konzepten, die das Potenzial von Mitarbeitenden in Organisationen freisetzen. Die Gründerin von Mentessa, Tina Ruseva, hat gleichfalls mit der Gründung des Big & Growing New Work Festivals eine Bewegung zum Wandel der Arbeit ins Leben gerufen.

Inga Dransfeld-Haase, Director People & Culture BP Europa SE (DACH, LUX), sagt: „Das starke Team von Mentessa und die brillante Idee haben mich überzeugt. Meine knappe Freizeit möchte ich sinnvoll investieren und ich finde es spannend und bereichernd, mein Wissen und meine Erfahrungen weiterzugeben. Genau das ermöglicht auch Mentessa im Unternehmen.“

Joachim Rotzinger, CEO von Ingentis, sagt: “Wenn wir von den Ideen und Skills anderer lernen und darauf bauen, schaffen wir eine integrative Arbeitskultur, in der sich jeder kontinuierlich und flexibel weiterentwickeln kann. Das hilft, schneller auf Veränderungen zu reagieren, Innovationen hervorzubringen, und letztendlich mehr Erfüllung bei der Arbeit zu finden.”

Tina Ruseva, CEO und Gründerin von Mentessa, sagt: „In der sich kontinuierlich wandelnden VUKA-Welt wird Lernen zur Schlüsselkompetenz von Organisationen. Mitarbeitende, unabhängig von ihrer Herkunft, Rolle oder Fähigkeiten, hierfür zu befähigen, ist nicht nur fair, sondern auch eine Notwendigkeit für Innovation und Erfolg in der Zukunft der Arbeit.”

Bild Team Mentessa – Tina Ruseva Andrey Andreev © Astrid Eckert, Muenchen

Quelle Mentessa

Prominente und Influencer verkauften Lieblings-Outfits

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Prominente und Influencer verkauften Lieblings-Outfits für den guten Zweck Charity-Flohmarkt im Alstertal-Einkaufszentrum Hamburg zugunsten der TRIBUTE TO BAMBI Stiftung

Das Abendkleid von einer Gala. Eine Jeans vom Foto-Shooting. Der Glitzer-Blouson aus einer TV-Show. Ein Hoodie aus einem TikTok-Video. Kindersachen von Promi-Kids. Ein komplettes Gewinner-Outfit der bekannten Fernsehsendung ‚Shopping Queen‘ und vieles mehr.

Prominente und Influencer verkauften beim Charity-Flohmarkt am Dienstag, den 21. März 2023, von 11 bis 16 Uhr, im Alstertal-Einkaufszentrum Hamburg persönlich private Erinnerungsstücke. Den Erlös in Höhe von 5.334 Euro spendeten sie an die TRIBUTE TO BAMBI Stiftung, welche sich für Kinder in Not engagiert.

TikTok-Star Fabien Tietjen Copyright: Marco Meister für AEZ
Stars & Influencer waren vor Ort

Ihre Kleiderschränke für den guten Zweck ausgedünnt hatten beispielsweise Designerin Claudia Effenberg, Nachrichten-Moderatorin Sandra Kuhn, die Schauspielerinnen Nina Bott und Mirja du Mont, die Models Annika Gassner und Neele Bronst sowie Choreograf Emil Kusmirek. Die TikTok-Stars Fabien Tietjen (3 Millionen Follower) und die Zwillinge Anabel und Maria (660 k) brachten vor allem Sportliches mit, genauso wie Fitness- Influencer und -Coach Patrick Fabian (307 k).

Flohmarkt-Fans konnten aus einer großen Auswahl an Kleidern, Jacken, Taschen, Kinderspielzeug- und -kleidung, CD‘s oder Schmuck aus Promi-Besitz wählen. Fans konnten natürlich auch Selfies mit den Stars machen, die alle persönlich vor Ort waren.

Nina Bott Copyright: Marco Meister für AEZ
Designer-Stücke vom Red Carpet

Das Alstertal-Einkaufszentrum stellte freundlicher Weise die gesamte Infrastruktur für den Promi- und Influencer-Verkauf zur Verfügung. So konnten die Flohmarkt-Shopperinnen und – Shopper wetterfest und in angenehmer Umgebung in der Ladenstraße für den Eigenbedarf stöbern. Zu den Highlights zählte zweifelsohne eine goldfarbene Robe zum ursprünglichen Ladenpreis von 1.000 Euro, welche Claudia Effenberg nur ein einziges Mal auf einem Red Carpet-Event getragen hatte. Oder schöne Dirndl für den nächsten Oktoberfestbesuch, welche sie selbst designt hat. Mirja du Mont brachte ebenfalls zahlreiche Designer-Stücke aus ihrem Kleiderschrank mit – von der Handtasche bis zum Cocktail Dress.

Kinderspielzeug & Kinderkleidung

Model Annika Gassner reiste mit drei prall gefüllten Kisten aus Düsseldorf an. Darin befand sich der komplette Look – von der Clutch über die Pumps bis zum funkelnden Dress – mit dem sie 2020 das VOX-‚Shopping Queen Spezial – Luxus Ladies‘ gewann. Die ehemalige ‚Germany‘s Next Topmodel‘-Teilnehmerin Neele Bronst brachte eine Robe mit, die sie an diese hochemotionale Zeit erinnert.

Zweifach-Mama Sandra Kuhn versprach ebenfalls ganz viel Schnäppchen-Auswahl: „Ich verkaufe ein paar niedliche Kindersachen, an denen ich eigentlich sehr hänge, weil es schöne Erinnerungen sind. Sie passen aber einfach nicht mehr, deshalb möchte ich damit gerne andere Eltern und ihre Minis glücklich machen. Und natürlich verkaufe ich auch ein paar Klamotten und Schmuck für die Muttis.“ Schauspielerin Nina Bott hatte neben Kinderkleidung und eigener Kleidung auch ganz viel Kinderspielzeug mitgebracht. Hübsche Sachen für Baby-Boys und kleine Mädchen hatte Influencerin Svenja Theißen für den Charity-Flohmarkt ausgewählt.

Von elegant bis sportlich

Ein schwarzer Samt-Blouson, der kunstvoll mit Perlen und Strass-Steinen besetzt ist, fiel am Flohmarkt-Stand von Emil Kusmirek sofort ins Auge. Ihn trug der Tanzprofi im Finale von ‚Das Supertalent‘ und mehrmals im Blitzlicht-Gewitter bei seinen Medien-Auftritten. Jetzt sollte er einen neuen Besitzer schmücken. Neben modernem Herren-Schmuck und weiteren ausgefallenen Herren-Jacken.

Tänzer & Choreograf Emil Kusmirek Copyright: Marco Meister für AEZ

Klassiker wie Jeans und Lederjacke plus zwei Fußball-Outfits legte Fitness-Influencer und Schauspieler Patrick Fabian auf den Verkaufstisch im Alstertal-Einkaufszentrum. Dazu einige seiner sexy Kalender. Die Influencer-Zwillinge Anabel und Maria verkauften ihre beiden weißen Hoodies, welche sie bei ihrem allerersten TikTok-Video anhatten: „Das war vor 5 Jahren. Mit diesem ersten TikTok begann unser Influencer-Dasein. Heute werden wir fast überall erkannt.“

Der Erlös geht an die TRIBUTE TO BAMBI Stiftung

Mit dem Erlös des Charity-Flohmarktes möchte die TRIBUTE TO BAMBI Stiftung deutschlandweit Kinder und Jugendliche stärken, die im aktuellen Dauerkrisenmodus aufwachsen müssen. Aktuell sind 73 Prozent der Kinder und Jugendlichen mental belastet – ein signifikanter Anstieg im Vergleich zur Zeit vor der Corona-Pandemie. Leichte depressive Verstimmungen bis hin zu schweren depressiven Störungen gehören zu den häufigsten diagnostizierten psychischen Erkrankungen. Im Vorschulalter sind ca. ein Prozent, im Grundschulalter etwa zwei Prozent der Kinder betroffen.

Etwa drei bis 10 Prozent aller Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren erkranken an einer Depression. Auch die gravierenden Folgen von Cybermobbing werden oftmals unterschätzt und tragen zu einem Anstieg der psychischen Erkrankungen bei. Und noch eine Zahl ist alarmierend und sollte uns alle hellhörig werden lassen: Suizid ist die zweithäufigste Todesursache bei Jugendlichen. Aus Furcht vor einer Stigmatisierung suchen sich betroffene Familien und Jugendliche oft erst spät Hilfe. Dem soll durch eine breite vorurteilsfreie Berichterstattung mit dem Hinweis auf Hilfsangebote entgegengewirkt werden.

v.l.n.r.: Patrick Fabian, Monika Romczyk, Sandra Kuhn und Annika Gassner Copyright: Marco Meister für AEZ
Selfie-Point & Styling-Lounge

Ludmila Brendel, Center Managerin des Alstertal-Einkaufszentrums Hamburg, unterstützte die TRIBUTE TO BAMBI Stiftung sehr großzügig: „Das sind traurige wie alarmierende Fakten. Wir finden es daher wichtig, nicht wegzusehen und zu helfen. Der Umgang mit den schönen Dingen des Lebens, die uns gerade in unserer Branche so vertraut sind, ist uns gleichzeitig Verpflichtung, auch an die zu denken, die derzeit große Sorgen umtreiben. Wir freuen uns, dass wir mit unserem Promi-Charity-Flohmarkt die wichtige Arbeit der Stiftung unterstützen konnten.“

Zu den Unterstützern zählten ebenfalls die Hair- und Make up-Stylisten von CATWALK. Die Schönheits-Profis, die regelmäßig Stars aus Film und Fernsehen für die Kamera herrichten, verschönerten nicht nur die anwesenden Prominenten und Influencer. In einer separaten Beauty Lounge konnten sich am Tag des Charity-Flohmarktes im AEZ auch die Besucherinnen stylen lassen. Am Selfie-Point konnte der frische neue Look – und das eine oder andere neu geshoppte Piece – dann sofort in Szene gesetzt werden.

Bilder: Copyright: Marco Meister für AEZ

Titelbild: Gruppenbild aller verkaufenden Prominenten und Influencer v.l.n.r: Claudia Effenberg, Mirja du Mont, Fabien Tietjen, Nina Bott, Sandra Kuhn, Annika Gassner, Svenja Theißen, Anabel und Maria, Emil Kusmirek, Patrick Fabian, Neele Bronst

Quelle: SOCIETY RELATIONS & Communications

Richtiges Risikomanagement – Lehren aus der SVB-Pleite

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Der Crash der Silicon Valley Bank – der Hausbank der amerikanischen Tech-Branche – hat vor einigen Tagen auch die Start-up- und Venture-Capital-Szene in Deutschland in einen Schockzustand versetzt. Inzwischen ist klar, dass die Branche auf beiden Seiten des Atlantiks vergleichsweise glimpflich davongekommen ist. Die Sicherheit, die die US-Behörden mit einer schnellen Einlagengarantie herstellten und die Übernahme der britischen SVB-Tochter durch die Großbank HSBC hat die Branche wieder beruhigt. Zudem gibt es in Deutschland kaum direkt Betroffene. Die deutsche SVB-Tochter habe „keine systemische Relevanz“, betonte die deutsche Aufsichtsbehörde Bafin. 

Dennoch sollte der Sturz der SVB ein lauter Weckruf für alle Gründer:innen und Investor:innen in Deutschland sein.

Wir werden uns in der nächsten Zeit auf Unsicherheiten und Kapitalengpässe einstellen müssen. Für Unternehmen und CFOs wird ein effizientes Finanzmanagement und eine vorausschauende Kapitalplanung wichtiger denn je, denn das Geld sitzt lange nicht mehr so locker wie noch vor einem Jahr. Wer jedoch sein Risikomanagement stark optimiert, frühzeitig mit dem Investoren-Reporting beginnt und die Liquidität engmaschig kontrolliert, wird diese Krise gut überstehen. Auch die Umverteilung von Geldern auf mehrere Banken ist jetzt ein Muss. 

Kapitalengpässe vorhersehen

Es ist wichtig zu erwähnen, dass die Finanzierungslage für Start-ups schon vor der SVB-Pleite angespannt war. Risikokapitalgeber sind aufgrund der anhaltenden Inflation, steigender Zinsen und dem Rezessionsumfeld seit Monaten äußerst penibel bei der Due Diligence. 

Der Crash der SVB, gekoppelt mit weiteren Negativschlagzeilen rund um die New Yorker Signature Bank, Silvergate, First Reserve und zuletzt die Übernahme der Schweizer Credit Suisse durch UBS, hat die Unsicherheit am Markt weiter verstärkt. Auch wenn die US-Behörden die Einlagen der SVB garantiert haben und die HSBC mit ihrer Übernahme der britischen Tochter die Einlagen in Europa gesichert hat, bleiben die Finanzmärkte weiterhin volatil. In der Folge werden Banken, Venture Capitalists und Private-Equity-Firmen noch vorsichtiger bei der Kapitalvergabe. Auch die Zinsen stiegen trotz der Turbulenzen im Bankensektor vorerst weiter an und machen Kredite teurer. Kurz gesagt: Kapital wird knapper. 

Kontrolle durch Finanzmanagement

Umso wichtiger ist es, dass Unternehmen ihre Liquidität und Bilanz im Blick haben. Liquiditätsplanung und Cash Runway sind die wichtigsten Variablen, auf die Start-ups jetzt achten sollten. Nur so lässt sich ein nachhaltiges Liquiditätsmanagement sicherstellen. Das Schließen von Finanzierungsrunden dauert oft über ein halbes Jahr: Banken oder VCs werden Geschäftsmodelle und Bilanzen länger und intensiver prüfen. In der Folge müssen Start-Ups auch  niedrigere Unternehmensbewertungen in Kauf nehmen.

Auch Start-ups, die bereits fremdfinanziert sind, sollten frühzeitig mit dem Investoren-Reporting beginnen und ihre Buchhaltungsdaten gut organisieren, da Investoren hier genauer hinschauen. Ab einer Größe von ungefähr 10 Mitarbeitenden können die Finanzen nicht mehr über das Bankkonto gesteuert werden. Ab diesem Zeitpunkt sollten alle Daten von der Budgetplanung bis zum Soll-Ist-Vergleich seriös, überschaubar und einfach darstellbar sein.

Die Budgetierung rückt stärker in den Fokus. Welche Kosten kann ich planen bzw. vorhersagen, weil sie fix sind? Welche Kosten sind verhandelbar und welche Ausgaben kann ich vorerst streichen? Excel-Tabellen reichen nicht mehr aus für Budgetierung oder Soll-Ist-Vergleich. Für die Darstellung und strategische Planung gibt es effizientere Tools. 

Verteilung der Bankkonten

Es setzt sich die Erkenntnis durch, dass nicht nur das Finanz- und Risikomanagement der eigenen Daten wichtig ist, sondern auch die Risiken der Banken, auf denen das Geld liegt, neu bewertet werden müssen. Nach dem Motto “Don’t put all your eggs in one basket” sollten viele Unternehmen und VCs ihr Geld auf verschiedene Banken verteilen und nicht nur bei einem Institut parken. Sollte eine Bank ausfallen, können Gehälter und Rechnungen von anderen Banken bezahlt werden. Ich empfehle hier mindestens zwei Hausbanken, am besten solche, die als systemrelevant gelten, also zu den Global Playern der Bankenbranche gehören. 

Autor:

Franz Salzmann ist Gründer und CEO von Helu.io, dem deutschen Marktführer für einfaches und kollaboratives Finanzmanagement für Start-ups und mittelständische Unternehmen. Vor der Gründung von Helu.io begleitete Salzmann als Unicorn-Investor und ehemaliger Speedinvest Partner das Wachstum vieler erfolgreicher Scale-ups wie Wefox oder Adverity.

Webseite

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Neubau: Luxusvillen mit eigenem Swimmingpool, Garten und privatem Host

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falkensteiner
Villen Punta Skala

Falkensteiner investiert weiter in Kroatien – Premium-Ferienhäuser im 5-Sterne-Resort Punta Skala

Das jüngste Projekt der Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) steht kurz vor der Eröffnung. Schon diesen Sommer haben Gäste die Möglichkeit, ihren Urlaub in einer der fünf neuen Luxusvillen im kroatischen Punta Skala zu verbringen. Jedes der Premium-Häuser erstreckt sich über eine Fläche von 200 Quadratmetern mit privatem mediterranem Garten, einem beheizten Swimmingpool und eigenem Host, der den Gästen jederzeit zur Verfügung steht.

Feinste Materialien in dalmatinischem Flair

Das moderne Design spiegelt die mediterranen Einflüsse der Umgebung wider. Die Villen wurden von Labvert Architecture & Design in Wien geplant, für die Innenräume zeichnet Bea Interiors Design verantwortlich. “Wir haben uns auf hochwertige Materialen, die die Natürlichkeit betonen und die dalmatinische Architektur aufgreifen, konzentriert. Durch eine sanfte Farbharmonie haben wir ein Refugium geschaffen, das auch den höchsten Ansprüchen gerecht wird. Eingebettet in die mediterrane Landschaft bilden die Villen eine organische Struktur zwischen Innen- und Außenräumen. Als besonderes Highlight bieten die Pergolen nicht nur angenehmen Schatten, sondern auch einen wunderschönen Blick auf das Meer”, so Stephan Vary von Labvert.

Ein Resort für alle Bedürfnisse

Die großzügig geschnittenen Villen mit modernen Wohnbereichen eignen sich für Familien genauso wie für Urlaub mit Freunden und bieten mit einer komplett ausgestatteten Küche und gemütlichem Wohnzimmer jeweils Platz für bis zu sieben Personen. Jede Villa ist in modernem, zeitgemäßem Design gestaltet und verfügt über einen uneingeschränkten Blick auf die malerischen Inseln des Zadar-Archipels im kristallklaren Meer. Die geräumigen Schlafzimmer mit eigenem Bad und der beheizte 40 Quadratmeter große Pool, umgeben von einem eigenen Garten, sorgen für größtmögliche Privatsphäre. Dennoch müssen die Gäste nicht auf Hotelannehmlichkeiten verzichten und verfügen sogar über einen privaten Villa-Host.

Für ihren Aufenthalt können die Gäste aus zahlreichen Dienstleistungen wählen: Von Babysitting, Dog Sitting bis hin zum Personal Training. Weiter steht ein Mietservice für Autos oder Limousinen, Boote und verschiedene Sportgeräte zur Verfügung. Auch um individuelle Ausflüge oder Transfers kümmert sich der private Host. Ebenso wie um ein Wunsch-Dinner mit eigenem Chefkoch, einem schwimmenden Brunch oder Spa-Behandlungen direkt in den Villen.

Neben den privaten Annehmlichkeiten haben die Villenbewohner die Möglichkeit, zusätzlich die Angebote des Resorts zu nutzen. So beherbergt das Falkensteiner Resort Punta Skala zwei Hotels sowie verschiedene Restaurants. Im 5 Sterne Falkensteiner Hotel & Spa Iadera können sich die Gäste im exklusiven 6.000 Quadratmetern Acquapura SPA inklusive Hammam und Panorama Sauna verwöhnen lassen. Das familienzentrierte Acquapura SPA des 5 Sterne Falkensteiner Family Hotel Diadora wiederum bietet vielfältige Möglichkeiten zur Entspannung und zum Energietanken für die ganze Familie.

Das Falkensteiner Family Hotel Diadora, verfügt außerdem über ein großzügiges Falky Land inklusive Valo Jump, Outdoor-Kletterwand, Kino, Playmobil-Bereich und Science Labs für aufregende Experimente und bietet Unterhaltung für die ganze Familie. Ebenso wie der Fortis Club, Kroatiens modernstes Sport-, Unterhaltungs- und Eventzentrum, mit eigenem Health Club samt top-modernem Fitnessbereich auf 800 Quadratmeter, einer Fun & Gaming Zone mit Bowling, Tischfußball, Eishockey, Darts, Playstation 5 und Gaming-Turnieren, sowie der 500 Quadratmeter großen Ventus Hall für verschiedenste Events. Schließlich ist Punta Skala auch ein Ziel für Feinschmecker und verwöhnt mit mehreren Spitzenrestaurants, darunter dem renommierten veganen Tian Bistro am Meer, das von Sternekoch Paul Ivić betrieben wird.

Seit 2021 setzt die Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) auf die Modernisierung und Erweiterung des Falkensteiner Resort Punta Skala auf der gleichnamigen Halbinsel im kroatischen Zadar. Nach umfassenden Renovierungsarbeiten im Falkensteiner Family Hotel Diadora, das letzten Sommer als Fünf-Sterne-Family-Hotel wiedereröffnet wurde, wird das Portfolio in diesem Sommer um fünf Luxusvillen erweitert.

Foto/Quelle:Falkensteiner Michaeler Tourism Group AG

Tegel Projekt GmbH mit neuer Doppelspitze

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Frank Wolters erweitert die Geschäftsführung

Die Tegel Projekt GmbH wird wieder von einer Doppelspitze geführt. Frank Wolters, bisheriger Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Paderborn, leitet ab April 2023 gemeinsam mit Gudrun Sack das landeseigene Unternehmen. Das hatte der Aufsichtsrat im Dezember 2022 einstimmig beschlossen.

Zum 1. April 2023 nimmt Frank Wolters seine Tätigkeit als kaufmännischer Geschäftsführer der Tegel Projekt GmbH an der Seite von Gudrun Sack auf. Die Schwerpunkte seiner Arbeit werden unter anderem in den Bereichen Marketing, Immobilien, Digitalisierung und Finanzen liegen. Seit dem Weggang von Prof. Dr. Philipp Bouteiller Ende März 2022 hatte die Architektin Gudrun Sack die Geschäftsführung allein inne.

In seiner sechsjährigen Tätigkeit an der Spitze der städtischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft Paderborn hatte Frank Wolters im Zuge einer Restrukturierung wichtige Impulse für die positive Entwicklung Paderborns gesetzt und insbesondere Themen wie Innovation, Digitalisierung und Nachhaltigkeit für den Wirtschaftsstandort Paderborn vorangetrieben. Als alleiniger Geschäftsführer verantwortete er seit 2018 zusätzlich den Ausbau des Technologieparks Paderborn und die Planung eines neuen Technologiequartiers als Innovationsstandort.

Wolters ist in zahlreichen Beiräten und Gremien aktiv: Unter anderem als Mitglied der Founders Foundation (Bertelsmann Stiftung), als Vertreter des Bundesverbandes der Innovations- und Technologiezentren (BVIZ) sowie als Mitglied in dem Deutschen Verband der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaften NRW (DVWE). Darüber hinaus hat er von 2014 bis 2018 an der internationalen Berufsakademie IBA in Köln im Bereich „Standortfaktoren und Stadtentwicklung im englischsprachigen Raum“ gelehrt.

Bei der Tegel Projekt GmbH will Wolters seinen Fokus gezielt auf das Ansiedlungsmanagement sowie die Weiterentwicklung digitaler Strukturen und intelligenter Wertschöpfungsketten legen. Ebenso zügig sollen die Voraussetzungen für den Einzug der Hochschule für Technik geschaffen werden. In der Förderung von Forschung und Lehre sieht Wolters eine wichtige Grundlage, um die Entwicklung von Berlin TXL auf die nächste Stufe zu heben.

Frank Wolters, Geograph, Bauingenieur (M.A.) und ab 1. April 2023 Geschäftsführer der Tegel Projekt GmbH: „Die Entwicklung von Berlin TXL als innovativsten Stadtteil Europas gemeinsam mit einem engagierten Team mitzugestalten, ist Herausforderung und Ehre zugleich. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, um das immense Potential dieses Standortes voll auszuschöpfen.“

Gudrun Sack, Geschäftsführerin der Tegel Projekt GmbH: „Mit seiner langjährigen Expertise im erfolgreichen Ausbau von Innovationsstandorten wird Frank Wolters wertvolle Impulse setzen können. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit ihm eine neue Dynamik für die Urban Tech Republic anzustoßen.“

Christian Gaebler, Staatssekretär für Bauen und Wohnen sowie Vorsitzender des Aufsichtsrats der Tegel Projekt GmbH: „Nach einem umfangreichen Auswahlverfahren sind wir hoch erfreut, dass wir mit Frank Wolters einen erfahrenen Geschäftsführer mit beachtlicher Erfolgsbilanz gewinnen konnten, der die Vermarktung und Positionierung von Berlin TXL weiter vorantreiben wird. Mit Gudrun Sack und Frank Wolters haben wir nun wieder ein starkes Geschäftsführungsduo an der Spitze der Tegel Projekt GmbH.“

Foto: Portrait Frank Wolters © Tobias Vorwerk

Quelle:Tegel Projekt GmbH

„Viele Unternehmen digitalisieren Unsinn“

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IT-Profi Oliver Meinecke sieht das digitale Bemühen im deutschen Mittelstand kritisch

Die Zukunft wird digital sein. Immer mehr Prozesse werden IT-gestützt oder von Software und KI gesteuert ablaufen – in nahezu allen Branchen. Davon ist der IT-Experte Oliver Meinecke durchaus überzeugt. Allerdings: Es fehle den meisten Unternehmen an den Grundlagen, an Struktur und Logik im Vorgehen. „Da wird gerade viel Unsinn digitalisiert.“ Zudem würden Chancen über- und Gefahren unterschätzt.

Grundlage jedes Digitalisierungsvorhabens sind die Daten. Die aber seien in den meisten Unternehmen eine Katastrophe. Hier müsse zunächst aufgeräumt werden. Dabei sei Reduktion unnötiger Daten der Beginn des Prozesses. Die verbleibenden Daten müssten dann sowohl semantisch als auch syntaktisch aufbereitet und in ein valides System gebracht werden. „Da viele Unternehmen über Jahrzehnte hinweg Datenmüll gesammelt haben, wird das eine große Herausforderung sein. Dieser muss man sich stellen. Ohne brauchbare Daten, keine vernünftigen digitalen Prozesse“, so Meinecke.

Auch bei den unternehmensinternen Prozessen bestehe Nachholbedarf in Sachen Reduktion und Ordnung. „Viele Prozesse sind überaltert, unnötig oder ineffektiv“, ist der IT-Profi überzeugt, der einen Schwerpunkt im Bereich der IT-Effizienz hat. Diese Prozesse würden dann in Einsen und Nullen abgebildet und in die neue digitale Welt übertragen. Es habe aber keinen Sinn, unnötige und letztlich kontraproduktive Prozesse zu digitalisieren. „Auch hier muss zunächst aufgeräumt und optimiert werden“, mahnt Meinecke. „Wer seine Prozesse nicht prüft, optimiert, reduziert und effektiviert, sollte mit Digitalisierung erst gar nicht anfangen. Zunächst müssen die Abläufe stimmen und durchdacht sein. Erst dann hat es Sinn, sie digital abzubilden“, lautet sein klarer Appell.

Ebenso brauche es eine betriebswirtschaftliche Analyse. „Produkte und Serviceleistungen, die ihren Lebenszyklus bald überschritten haben, brauchen nicht mehr unbedingt ein digitales Update.“ Ohne vorheriges Downsizing in allem, ohne Klarheit darüber, was die nächsten Jahre überleben werde und was überhaupt eine Zukunft habe, müsse jede Digitalisierungsstrategie scheitern. „Digitalisieren ist aufwendig und kostet Geld. Deswegen hat es nur Sinn, die Prozesse und Services zu digitalisieren, die auch langfristig ertragreich sind und eine nachvollziehbare Verbesserung bringen. Was nicht performt, muss abgeschafft werden und gehört nicht digitalisiert. Die Dinge werden nicht besser, nur weil sie digital werden. Was nichts taugt, muss entsorgt werden, und zwar vor, nicht während eines Digitalisierungsprozesses“, so Meinecke.

„Die Cloud-Gläubigkeit ist ebenso eine Gefahr“, auch davon ist Meinecke überzeugt. „Viele denken, wenn sie Daten und Prozesse in der Cloud hinterlegen, erhöht sich die Sicherheit und Verantwortung kann abgeben werden.“ Das aber stimme oft nicht. Die Cloud berge auch Gefahren, die nicht zu unterschätzen seien. Vielmehr müsse Daten- und Systemautonomie angestrebt werden, um Prozesse besser individuell steuern zu können. Daten und technische Prozesse abzugeben, sei immer auch ein Risiko. „Zu jeder Digitalisierungsstrategie muss es eine Resilienz- und Risikoanalyse geben. Es gibt viele Prozesse, die nicht in die Cloud gehören und die nicht von Providern erledigt werden sollten“, meint der IT-Profi. Häufig werde falschen Versprechen geglaubt, die dazu führten, dass Chancen maximal überschätzt und schöngerechnet werden, Risiken aber unterschätzt und kleingerechnet. „Nicht jeder Trend ist sinnvoll, schon gar nicht für jeden.“

Meinecke ruft dazu auf, sich zu besinnen, zu reduzieren und zu optimieren bevor man digitalisiert. „Shit in, shit out“, lautet ein bekannter Satz aus dem Projektmanagement. Dieser gelte umso mehr bei technologischen Umbrüchen, wie sie aktuell in nahezu allen Unternehmen ablaufen. Nur wer analog aufräumt, kann auch digital erfolgreich werden. Alles andere verbrenne nur Geld und andere wertvolle Ressourcen. Es brauche, so Meinecke, ein Bewusstsein für eine sinnvolle Digitalisierung. Was es nicht brauche, sei Naivität und Begeisterung für alles, was schön klingt, aber in der Praxis noch keine Erfolge gezeigt hat.

Foto:Oliver Meinecke ist IT-Projektmanager

Quelle:Sowacon GmbH

Zwei Inseln der Superlative: Grönland und Island in einer Kreuzfahrt

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Erstmals Kombinationsreise aus kompletter Island-Umrundung sowie Grönlands Ost- und Westküste mit dem Expeditions-Kreuzfahrtschiff SEAVENTURE

Zum ersten Mal verbindet Iceland ProCruises zwei Inseln der Superlative in einer dreiwöchigen Seereise. Die Kreuzfahrt mit Expeditionscharakter an Bord der kleinen und wendigen SEAVENTURE startet Ende Juli 2023 auf Island. Nach der zehntägigen Umrundung der größten Vulkaninsel der Welt, folgt mit Grönland die größte Insel der Welt: Hier stehen sowohl die Ost- als auch Westküste auf dem Fahrplan.

Die SEAVENTURE ist eines der beliebtesten Expeditionsschiffe auf dem deutschen Markt, konzipiert für Fahrten in polaren Regionen und mit der höchsten Eisklasse für Passagierschiffe ausgestattet. Zusätzlich sind Anlandungen mit den 14 bordeigenen Zodiacs möglich, um auch entlegene Buchten und kleinere Häfen zu erkunden.

Astrophysiker Thomas Kraupe informiert an Bord über Himmelserscheinungen
So werden bei der Umrundung Islands sogar unbewohnte Inseln zur Naturbeobachtung angesteuert. Die Seereise entlang der Küste Grönlands führt zu gigantischen Eisbergen, zu einigen der abgelegensten Gebiete der Welt und folgt den Spuren der Wikinger-Historie bis Uummannaq, dem nördlichsten Hafen der Route.

Zusätzlich informiert mit Prof. Thomas Kraupe ein renommierter Astrophysiker an Bord der SEAVENTURE nicht nur über die Besonderheiten der Region, sondern als ehemaliger Leiter großer Planetarien auch über Himmelserscheinungen.

Die 21-tägige Kreuzfahrt „Heiße Quellen und ewiges Eis“ startet in Islands Hauptstadt Reykjavik und beinhaltet auch den Charterflug vom grönländischen Kangerlussuaq zurück nach Reykjavik. Iceland ProCruises bietet ergänzende Fly & Cruise-Pakete ab/bis Deutschland, Österreich und Schweiz an. Zusätzlich sind verschiedene Vor- oder Nachprogramme zur Fahrt mit der SEAVENTURE auf Island möglich: Vom kurzen Stadtaufenthalt bis zur Rundreise im Allradfahrzeug.

„Heiße Quellen und ewiges Eis“: Island und Grönland mit der SEAVENTURE:

29. Juli bis 18. August 2023, ab 7.099 Euro pro Person, inklusive Charterflug, ausgewählten Zodiac-Anlandungen und voller Bordverpflegung.

Bildunterschrift Foto Iceland ProCruises- Die SEAVENTURE ist eines der beliebtesten Expeditionsschiffe auf dem deutschen Markt. Erstmals verbindet Iceland ProCruises zwei Inseln der Superlative in einer dreiwöchigen Seereise. Die Kreuzfahrt mit Expeditionscharakter an Bord der kleinen und wendigen SEAVENTURE startet Ende Juli 2023 auf Island. Nach der zehntägigen Umrundung der größten Vulkaninsel der Welt, folgt mit Grönland die größte Insel der Welt: Hier stehen sowohl die Ost- als auch Westküste auf dem Fahrplan.

Text John Will

E-Bike Reise „Fest der Farben-Im Osten Kanadas“ startet im August 2023

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e-bike reise

Zwischen Indian Summer, indigenen Kulturen, Biber und Bären

Sie sind multikulturell und machen mit ihrer Offenheit und Begeisterungsfähigkeit eine Reise in dieses wundervolle Land zu einem besonderen Erlebnis: Kanadas Einwohner. So kombiniert auch die geführte E-Bike Reise „Fest der Farben – Im Osten Kanadas“ klassische Höhepunkte wie den Indian Summer, die Niagarafälle, Toronto, Ottawa, Montreal und Québec mit Treffen bemerkenswerter Menschen.

Ein begeisterter Fahrrad-Stadtführer in Toronto, ein erfahrener Trapper auf Bären- und Bibersafari und ein bekannter Erzähler der alten überlieferten Stammesgeschichten der Abenaki laden dazu ein, in ihre Welt einzutauchen. Von August bis Oktober 2023 stehen fünf Reisetermine zur Auswahl. Informationen unter www.dieLandpartie.de, telefonisch unter 0441/570683-10 und bei Facebook: https://www.facebook.com/DieLandpartie/.

Wie sonst könnte eine Reise nach Kanada besser beginnen als mit den tosenden Wassermassen der Niagarafälle. Schon kurz nach der Landung in Toronto und einem Transfer nach Niagara Falls heißt es „Willkommen an Bord“ zu einer der aufregendsten Bootsfahrten der Welt: direkt in die Gischt unterhalb der berühmten Horseshoe-Falls. Für Ausgleich nach so viel Nervenkitzel sorgt am zweiten Reisetag eine beschauliche erste Radstrecke. Mit Stopp auf dem Weingut Inniskillin und seiner regionalen Spezialität, dem Eiswein, sowie bei einem Besuch des bezaubernden Städtchens Niagara On The Lake geht es weiter nach Toronto.
Terence der „Torontonian“

Hier nimmt Fahrrad-Stadtführer Terrence, waschechter „Torontonian“, seine Gäste am nächsten Morgen freudestrahlend in Empfang. Hinter ihm sein Fahrrad, vor ihm und der Gruppe ein Tag in der Stadt der 140 Sprachen. Die Fahrt durch China Town, den viktorianisch geprägten Financial District, den hippen Kensington Market oder die berühmte Graffiti Alley schmückt er mit vielen spannenden Anekdoten aus und macht so die Lebensfreude der größten Stadt Kanadas deutlich spürbar.

Nächstes Ziel ist die schmucke Hafenstadt Kingston mit ihrem britischen Flair des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Sie ist Startpunkt für die Radstrecke über Howe Island und den hübschen Ort Gananoque auf dem Waterfront Trail entlang zum Thousand Island National Park. Teil der Bootstour durch die unvergleichliche Schönheit der tausend Inseln ist auch ein Blick auf Boldt Castle, das George C. Boldt, ehemaliger Besitzer des berühmten Waldorf Astoria Hotels in New York, aus Liebe für seine Frau Louise bauen ließ.

Ottawa: Von der Hauptstadt mit viel Charme hinein in den Gatineau Naturpark

Grün ist die Hauptstadt Kanadas. Per Rad geht es am Rideau Canal entlang durch den Park zum Rideau Wasserfall, weiter zum Sitz des Gouverneurs und für das Mittagessen in das quirlige Viertel Byward Market mit seinem Bauernmarkt, Geschäften und Lokalen. Wer sich traut, beißt hier in einen Beavertail, ein Schmalzgebäck in Form eines Biberschwanzes.

Im Norden Ottawas bildet der Gatineau Park ein Paradies für Menschen und Tiere. 100 vom Aussterben bedrohte Pflanzen und Tierarten sind hier ansässig. Am Pink Lake vorbei und nach einer Mittagsrast in Chelsea steht im charmanten ehemaligen Holzfällerdorf Wakefield am Ufer des Gatineau River die nächste besondere Begegnung auf dem Programm.

Daniel Richer und die Stammesgeschichten der Abenaki

Geschichten zu erzählen, das hat Daniel Richer im Blut bzw. von seiner Großmutter geerbt. Als „First Nation“-Mensch führt er die Tradition seiner Vorfahren weiter, Wissen und Weisheit von einer Generation zur nächsten weiterzugeben. So gewährt er der Reisegruppe einen Abend lang spannende Einblicke in die Kultur und Traditionen seines Volkes, der Abenaki. Zudem erforscht der ehemalige Schauspieler und Lehrer sämtliche Stämme und Nationen Nordamerikas, ihre Bräuche und Traditionen. Mit seinen Erzählungen vermittelt Richer zwischen den Kulturen. Aber nicht nur das. „Meine Großmutter hat immer gesagt: Durch Geschichtenerzählen erreicht man Orte in den Herzen, wo Worte sonst nicht hinkommen“. Richer erreicht diese Orte – und die Herzen seiner Zuhörer.

Über den „kleinen Zug des Nordens“ zu Louis nach Montreal

Auf dem Weg nach Montreal darf eine Etappe auf der ehemaligen Zugstrecke für den „kleinen Zug des Nordens“ nicht fehlen. Heute als Radweg ausgebaut, führt er durch urwüchsige Landschaft mit Wäldern, Wasser und Bergen. Kleine Ortschaften und romantisch restaurierte Bahnstationen laden zur Rast ein bevor es nach Montreal, der kanadischen „Hauptstadt“ der Künste, des guten Essens und der unbändigen Lebensfreude geht. Hier erwartet uns Louis. Mit ihm als fachkundigem Guide wird am verträumten Canal de Lachine, auf dem Plateau Mont-Royal und in der beeindruckenden Basilika Notre-Dame auch das alte Montreal des 18. Jahrhunderts lebendig.

Echte Biber stehen auf dem Programm, wenn es von Montreal zum Lac Blanc mitten in der Wildnis geht. Hier im Reservat „Faunique Mastigouche“ mit 1.500 Quadratkilometern Fläche, 400 Seen und einer unvergleichlichen Tier- und Pflanzenwelt, ist Trapper und Naturführer Pierre zu Hause. Mit ihm geht es auf Bären- und Bibersafari und später per Kanu zu einem traditionellen Abendessen am knisternden Lagerfeuer. Hier erzählt der Naturführer kurzweilige Geschichten der Inuit.

Québec City – UNESCO-Weltkulturerbe mit Schweigekloster

Angefüllt mit Lagerfeuer-Romantik wartet der letzte Höhepunkt der Reise auf die Gäste: Québec City, Hauptstadt und Seele der gleichnamigen Provinz. Die quirlige Stadt blickt auf 400 Jahre Geschichte zurück. Sie ist gleich spürbar in einem ehemaligen Augustinerkloster aus dem 17. Jahrhundert, das als Hotel Monastery die besondere Herberge der nächsten Nächte ist. Nach einem schweigend eingenommenen Frühstück geht es zu Fuß und per Rad durch das historische Québec City. Die Altstadt „Vieux-Québec“ mit ihrer einzigartigen Stadtmauer ist eine der ältesten nordamerikanischen Siedlungen und heute UNESCO-Weltkulturerbe. Mit dem Kopfsteinpflaster, den Häusern aus dem 17. und 18. Jahrhundert und dem einzigartige Schloss Frontenac fühlt es sich hier nicht wie Nordamerika an. Kulinarische Spezialität Québecs ist Poutine, ein Gericht aus Pommes Frites, Käsebruch und darüber gegossener Bratensauce. Bon Appetit!

Die 15tägige E-Bike Reise „Fest der Farben – Im Osten Kanadas“ ist ab 5.895 Euro pro Person im Doppelzimmer an fünf Terminen zwischen August und Oktober 2023 buchbar. Als individuelle Verlängerung bietet sich Tadoussac nordöstlich von Québec City an. Die Stadt gehört zu den besten Orten für Walbeobachtung in ganz Kanada. https://www.dielandpartie.de/unsere-reisen/detailseite/&reise=radreise-kanada-osten

E-Bike Reise „Fest der Farben-Im Osten Kanadas“ startet im August 2023

Foto: Daniel Richer und die Abenaki ©Fotos: Die Landpartie

Quelle: Die Landpartie

basebox erhält 0,5 Mio. € für schnelle und sichere Digitalisierung

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Das Software Unternehmen basebox GmbH, gegründet von dem Software-Entwickler Markus Thielen und dem Digitalexperten, René Herzer, hat eine Pre-Seed-Runde von 500.000 Euro abgeschlossen.

Die Finanzierung wurde von der Quidam Beteiligungsgesellschaft und Business Angel Johanna Konrad unterstützt. basebox, mit Sitz im Raum München, wurde im Juli 2022 gegründet, um dazu beizutragen, dass Innovationen in stark regulierten Bereichen schneller und kostengünstiger entwickelt werden können.
Oft unterschätzt: das sichere Daten-Management System

In den vergangenen Jahren hat die Bedeutung von Sicherheit und Compliance weiter zugenommen. Unternehmen müssen sich an zunehmend strengere Regeln halten, um sicherzustellen, dass Kundendaten geschützt sind. Gleichzeitig wird die Bedrohung durch Cyber- Angriffe größer.

„Es fehlt nicht an Talent und Expertise, ein innovatives Produkt zu entwickeln, sondern an leistungsfähiger, sicherer und rechtskonformer Infrastruktur, die wenig Zeit und Geld kostet. basebox ist ein fertiges Daten-Management System für Software Entwickler*innen. Auf dieser Grundlage können sich Teams auf ihre Idee und die Innovationsentwicklung konzentrieren“, sagt René Herzer, Gründer von basebox.

Erhöhung von Compliance und Security in kritischen Bereichen
In datensensitiven Sektoren wie Gesundheit, Verwaltung, Verteidigung und Mobilität stößt effiziente Daten-Management Systementwicklung auf komplexe Anforderungen. Entwickler/- innen mussten hier bisher die Wahl zwischen schneller Einsetzbarkeit und hoher Sicherheit treffen. Mit diesem Kompromiss ist es nun vorbei. Mit basebox kann jeder ein sicheres Daten- Management System umsetzen: Selbst gehostet, Rust-basiert und als Off-the-shelf Produkt durch GraphQL API universell einsetzbar.

„Teams haben jetzt die Zeit, das zu tun, was ihr Projekt produktiv voranbringt, denn die Anforderungen an Regulatorik, Sicherheit und Performanz sind bereits implementiert,“ erläutert Markus Thielen, Gründer von basebox. Das Resultat: Mehr Effizienz und Planungssicherheit für Teams, die Software in datensensiblen Sektoren entwickeln.

Zeit und Geld sparen mit basebox
basebox kann innerhalb eines Nachmittags installiert werden, spart Teams bis zu 8 Monate Entwicklungszeit und 300.000 Euro des Projektbudgets ein.

Beta Launch im März 2023
Die erste-Version von basebox wird in Kürze veröffentlicht

Quelle Bild und Text: basebox GmbH

10 Jahre Wohlfühl-Oase für ein anspruchsvolles Publikum

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Als „besondere Messe für Lifestyle und gehobene Lebensart“ öffnet die Stuttgarter EuroMotor® in diesem Herbst zum zehnten Mal ihre Tore, und dies erstmalig im Oktober (27.-29. Oktober 2023). Neben einer auserwählten Angebotspalette dürfen sich die Besucher auch in diesem Jahr auf ein unterhaltsames und exklusives Rahmenprogramm mit vielen Überraschungen freuen. Und zum Auftakt wird am Freitagabend zur „Ladies Night“ geladen!

Alles, was das Leben schöner macht: Die Jubiläums-Ausgabe der Stuttgarter EuroMotor® setzt erneut auf Luxus und Lifestyle in exklusiver Atmosphäre

Als „kompakter Kosmos eines Lebensgefühls“ markiert die Stuttgarter EuroMotor® einmal im Jahr einen Gegenpol zum schnelllebigen Zeitgeist. Das einzigartige Konzept feiert in diesem Jahr seinen zehnten Geburtstag und komponiert einmal mehr erlesene Produkte, niveauvolle Unterhaltung und exklusives Ambiente zu einem stilvollen Ganzen, das Genießer, Individualisten, Kunstkenner und Autoliebhaber gleichermaßen schätzen.

Mit der Erstausgabe 2013 stießen die Macher in eine Marktlücke und entwickelten eine Veranstaltung, die nach wie vor ihresgleichen sucht. Vom 27. bis 29. Oktober heißt es im Internationalen Congresscenter Stuttgart ICS an der Landesmesse Stuttgart: Vorhang auf für die EuroMotor® 2023 – die Messe für Luxus-Automobile und Lebensart!

Nervenkitzel bei Auktionen mit Prominenz & für einen guten Zweck

„Das niveauvolle Publikum der EuroMotor, lässt sich auch für gute Taten begeistern. Wer sich selbst etwas gönnen kann, möchte auch, dass es den anderen gut geht“, so Gaby Maier, Projektleiterin der EuroMotor®. Dafür sind die auf der EuroMotor® gebotenen Auktionen erste Wahl: zum einen die am Samstag um 17 Uhr stattfindende EuroBID Auktion, die von keinem Geringeren als Wolfgang Pauritsch, bekannt aus der TV-Serie „Bares für Rares“, geleitet wird. Zum anderen die Benefiz-Auktion zugunsten der Ölgäle-Stiftung, die am Sonntag abgehalten wird.

Hilfe für die Kleinsten – die Olgäle-Stiftung für das kranke Kind e.V.

Die 1997 gegrün­dete Olgäle-Stif­tung für das kranke Kind e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, kranken Kin­dern zu helfen und auch ihre Eltern oder Geschwister unterstützend zu begleiten. Die Hilfe gilt vor allem dem Kinder­kranken­haus Olga­hospital, dem Stuttgarter „Olgäle“, wie es im Volksmund genannt wird.

Bereits bei der letztjährigen EuroMotor wurde spontan ein farbenfrohes Bild mit dem Titel „Zum blauen Bock“ zugunsten der Olgäle-Stiftung von zwei edlen Spendern erworben, um dann durch den Entertainer Michael Gaedt und den Bürgermeister von Leinfelden-Echterdingen, Dr. Carl-Gustav Kalbfell, auf der Bühne versteigert zu werden. Dieses Bild wurde nun von der Künstlerin Gaby Maier an den Höchstbieter Rainer Reddehase im Olgahospital persönlich überreicht. Zwei Gründerinnen der Olgäle-Stiftung, Dr. med. Stefanie Schuster und Gabriele Mair, waren persönlich vor Ort und haben sich für die Spende mit einer Führung durch die Einrichtung bedankt.

Die Olgäle-Stiftung stellt eine einzigartige Institution in Deutschland dar, die von allen mit unendlich viel Herz und Verstand geführt wird, um Mut und Hoffnung für jedes einzelne Kind sowie für die Familie zu geben. Jede Spende ist hier sinnvoll angelegt. Daher freuen wir uns, am Sonntag, 29.10.2023, im Rahmen der EuroMotor, die Benefiz-Auktion zugunsten der Olgäle-Stiftung ankündigen zu dürfen (Start um 14 Uhr).

Tickets sowie weitere Informationen zur EuroMotor® unter:

http://www.euromotor-messe.de

Termin: 27. bis 29. Oktober 2023, ICS Internationales Congresscenter Stuttgart in der Landesmesse Stuttgart

Quelle Bild und Text: RETRO Messen GmbH