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Fußballprofi Julian Draxler kommt als Investor an Bord der Founders League

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Die Founders League bekommt prominenten Zuwachs im Gesellschafterkreis: Fußballprofi Julian Draxler steigt ebenso bei der Netzwerk-Plattform für Start-Ups ein wie Mathe-Youtuber Daniel Jung und Finanz-Influencer Tommy Primorac alias „Immo Tommy“. Das “Start-Up für Start-Ups“ sichert sich mit dem Investment eine 6,5 Millionen Euro Bewertung.

“Die Founders League entwickelt sich gerade zu der Community in der Gründerszene”, freut sich Julian Rauch, Geschäftsführer der Founders League. „Wir sind sehr dankbar über das Vertrauen unserer Unterstützer, denn die Finanzierung ist ein wichtiger Schritt und wir fokussieren uns in Zukunft weiter darauf, Start-Ups im deutschsprachigen Raum zu fördern, sie zu entwickeln und ihnen zu helfen, in ihrem Business Fuß zu fassen. Gemeinsam können wir die deutsche Gründerszene stärken und noch mehr nach außen vertreten.“

Das neue Investment fließt daher weiter in den Reichweitenaufbau der Plattform, mit dem Ziel, das größte Business-Angel- und Investoren-Netzwerk in der DACH Region für Start-ups zu werden. Die Founders League wird die neu gewonnenen finanziellen Ressourcen nutzen, um Gründerinnen und Gründern eine richtige Bühne zu geben und gemeinsam voneinander zu lernen.

Founders League mit 100.000 Views pro Show

Das Show-Konzept der Founders League ist simpel, die Kombination macht es besonders: Fünf Start-Ups liefern je einen drei Minuten Elevator-Pitch, in dem es darum geht, nicht nur die Jury zu überzeugen, sondern auch den kritischen Live-Chat auf die eigene Seite zu ziehen. Pro Show erzielt die Founders League im Livestream über 100.000 Views. Auch über Social Media erreicht die Plattform mehrere hunderttausend Kontakte. Seit Gründung haben sich über 500 Start-Ups beworben. Die Show-Formate werden aktuell von Sponsoren finanziert, darunter Konzerne wie Google und American Express und Unternehmen wie Polestar und Shopware.

Hier ein Auszug der Erfolge der teilnehmenden Start-Ups:

Das Start-Up Tailorwine wird seit dem Auftritt in der Show deutschlandweit in L’osteria Restaurants getestet und konnte einige Lebensmittelhändler anbinden.
Das Start-Up Footprint Technologies konnte einen neuen Investor und einen neuen B2B-Kunden gewinnen
Das Start-Up Bettergy konnte durch Vernetzung der Founders League drei Fußballbundesliga-Profis von Werder Bremen als neue Investoren gewinnen
Die nächste Live-Show findet am 7. Juni 2023 in Mainz in der MEWA Arena mit 600 Zuschauern vor Ort statt. Die Founders League plant noch in diesem Jahr ein Showformat mit 1.000 Zuschauern.
Interessierte Start-Ups können sich für die Liveshows 2023 bewerben unter foundersleague.de

Bild Geschäftsführer Julian Rauch und Marc-Niclas Janz, Head of Partnerships.

Quelle: Vaubel Medienberatung GmbH

Deal für lynes bei „Die Höhle der Löwen“

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lynes

Die lynes App ist ein Bonussystem für klimaschonende Mobilität, mit der alle Fahrten in Bus und Bahn und die Wege zu Fuß oder auf dem Fahrrad erfasst werden können. Die dadurch gesammelten Punkte können im Anschluss bei Partnern in Rabatte eingelöst werden. Das Brüder-Duo Tobias und Sven Hubbes konnte Investor Nils Glagau mit ihrer Mission, die klimaschonende Mobilität in Deutschland attraktiver zu gestalten, bei „Die Höhle der Löwen“ überzeugen.

Ursprünglich ist die lynes App, gegründet von den Brüdern Tobias und Sven Hubbes, aus einem Projekt im Studium von Sven entstanden. Die damalige Aufgabe war es, Lösungen zu suchen, um die klimaschonende Mobilität smarter zu gestalten. Sven war der Meinung, dass insbesondere in Städten eine gute Infrastruktur klimaschonender Mobilität vorhanden sei, diese aber noch zu wenig genutzt werde. Dabei kam ihm das Konzept von anderen Anreizsystemen in den Sinn. Wieso sammeln Menschen Punkte z.B. beim Tanken, aber noch keine bei klimaschonendem Verkehrsverhalten?

„So wurde das Konzept von lynes geboren und ich konnte Tobias für die Idee begeistern”, sagt Sven. Die Brüder haben im Nachgang des Studienprojekts weiter an der Idee gefeilt und ein Geschäftsmodell entwickelt. So wurde der erste Prototyp mit Hilfe des Gründerstipendiums NRW entwickelt und Menschen die Möglichkeit geboten, in ganz Deutschland Punkte im ÖPNV zu sammeln, die bei Partner-Institutionen eingelöst werden können. Durch die lynes App konnte für Brands und Unternehmen so ein neuer, digitaler Marketingkanal kreiert werden, der klimaschonendes Verhalten kuratiert.

Umstieg auf klimaschonende Mobilität

„Wir sind fest davon überzeugt, dass Anreize besser sind als Verbote – und genau deswegen möchten wir mit der lynes App mehr Menschen davon überzeugen, auf Alternativen zum Auto umzusteigen“ sagt Sven, der sich bei lynes hauptsächlich um die Partnerakquise und Sales kümmert. „Mit der neuen App, die wir im Zuge des Investments mit Nils Glagau entwickeln konnten, haben wir jetzt eine tolle Lösung, die neben Rabatten bei unseren Partner:innen auch Insights zur täglichen Mobilität gibt: Emissionen, Wegstrecken und die Art der Fortbewegung – das wird alles über unsere App erfasst. Ich war anfangs selbst erstaunt, wie viel Potential für Emissions-Einsparung in der täglichen Mobilität steckt”, erklärt Tobias, der bei lynes für die gesamte technische Entwicklung verantwortlich ist.

In der Zukunft möchten die beiden Brüder ihre Plattform weiter ausbauen, neue Marken und auch lokale Geschäfte einbinden, um mit ihrer App möglichst viele Menschen dazu zu bewegen, das Auto stehen zu lassen. Auch ist aktuell ein B2B-Paket für Unternehmen im Test, sodass Arbeitgeber:innen z.B. Mitarbeiter:innen incentivieren können. Dabei helfen möchte Familienunternehmer und Investor Nils Glagau: „Tobias und Sven haben mich als Gründer- und Brüder-Duo wirklich überzeugt. Wir haben mit unserem Team gemeinsam die Marke gestärkt und Partner-Institutionen wie Ditsch, Rossmann oder Otinga aus unserem Netzwerk für lynes begeistern können. So möchten wir künftig die klimaschonende Mobilität in Deutschland noch attraktiver gestalten.“

Für 180.000 Euro erhielt Nils Glagau 25 Prozent der Anteile an der lynes GmbH.

Bild Sven (l.) und Tobias Hubbes präsentieren mit „lynes“ die Idee mit Fahrten im ÖPNV Punkte sammeln zu können. Sie erhoffen sich ein Investment von 180.000 Euro für 20 Prozent der Anteile an ihrem Unternehmen.
Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Quelle : Rock B(r)and

Premium-SUV statt City-Flitzer: Der neue smart ist Lifestyle pur

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Wolfgang Ufer smart

smart hat sich als Marke neu erfunden. Aus einem Zweisitzer für die Stadt wurde ein voll-elektrischer Premium-SUV mit jeder Menge Platz: Wie kam es zum Wandel der Marke smart?

Wolfgang Ufer: smart war die erste Automobilmarke, die sich vollständig vom Verbrenner löste und der E-Mobilität zuwendete. Mit dem smart #1 haben wir die Marke erfolgreich in das Zeitalter der Elektromobilität geführt und etablieren eine globale Marke für emissionsfreie Mobilität. Zudem hat smart seit seiner Geburt immer die Vision vertreten, die besten Lösungen für die urbane Mobilität der Zukunft zu finden. Diese Geschichte schreiben wir fort. Während der smart fortwo ein Auto war, dass das Verständnis von Mobilität in der Stadt revolutionierte, ist der #1 ein EV, der die Fahrer mit der Mobilität von morgen verbindet und einen wesentlichen Beitrag zur Mobilitätswende leisten soll.

smart geht es darum, den Nutzern die richtigen Produkte zur richtigen Zeit anzubieten – und das war schon immer so. Heutzutage sind Käufer offener für Elektrofahrzeuge, während der Aufbau der entsprechenden Infrastruktur ausgereifter wird. smart will die Bedürfnisse des Kunden antizipieren und Mobilität entwickeln, die den Menschen in den Mittelpunkt stellen. Auch das hat sich damals wie heute nicht verändert.

Was macht den neuen smart #1 aus, wie hebt er sich von anderen SUVs ab?

Wolfgang Ufer: Wir haben zwei Aspekte in den Fokus gerückt: Konnektivität und Kundenzufriedenheit. Der smart #1 ist rundum auf die Bedürfnisse der Fahrer und Insassen ausgelegt. Das spiegeln nicht nur das Design und die Funktionalität wider, sondern auch die Ausstattung. Das Auto bietet ein intuitives und anpassungsfähiges, individuelles Ökosystem. Nur zwei Beispiele: 75 Prozent der Steuergeräte können über Over-the-Air-Updates aktualisiert werden. Auch die Keyless-Sharing-Funktion sorgt für Flexibilität und bringt Fahrern und Insassen maximale Freiheiten.

Beim Design und Exterieur setzen wir ebenfalls starke Akzente, die den Premium-Charakter des Fahrzeugs unterstreichen. Das großzügige Panorama-Dach sorgt für viel Licht und eine besondere Wohnzimmer-Atmosphäre, die durch maximale Raumeffizienz im Innenraum noch einmal verstärkt wird. Die elektrischen Türgriffe sind verdeckt. All das sind Elemente, die für ein Nutzer- und Fahrerlebnis sorgen, die in dieser Kategorie nicht unbedingt zu erwarten sind und für ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis sorgen.

Positioniert sich smart damit als Premium-Anbieter?

Wolfgang Ufer: Mit dem neuen smart #1 haben wir in der Tat ein Premium-Hightech-Kompakt-SUV mit reinem Elektroantrieb geschaffen, der eine ideale Mischung aus Design und Funktionalität darstellt. Der neue smart #1 übernimmt dabei die „Sensual Producty“ genannte Designphilosophie, die vom globalen Designteam von Mercedes-Benz entwickelt wurde. Mit dem intelligenten Fahrsystem, dem hohen technischen Niveau und der hochwertigen Ausstattung hat der smart #1 damit die Stärke, die führende Position in Marktsegmenten einzunehmen und den Trend des urbanen elektrischen Lebens anzuführen.

Der neue smart #1 hat mehrere Design-Preise gewonnen: Wie gelingt die Balance zwischen Funktion und Design?

Wolfgang Ufer: Das Gleichgewicht zwischen Design und Funktion zu gewährleisten, war schon immer eine Herausforderung in der Automobil-Branche. Bei der Entwicklung des smart #1 haben das globale Designteam von Mercedes-Benz und das Forschungs- und Entwicklungsteam von smart viel Zeit und Mühe investiert, um verschiedene Herausforderungen zu überwinden und das Gleichgewicht zwischen internem und externem Design sowie der Gesamtleistung des smart #1 zu finden.

So ist der smart #1 außen kompakt, innen hochwertig ausgestattet sowie geräumig – und noch vieles mehr. Dazu ist der kompakte SUV mit einer Batterie ausgestattet, die eine vollelektrische Reichweite von bis zu 440 km ermöglicht. Dazu kommt unsere DC-Ladezeit von 10 auf 80 Prozent in nur 30 Minuten. Wir haben mit dem smart #1 zudem mehrere renommierte Design-Preise gewonnen. Sie sehen: eine perfekte Balance zwischen Design und Technik.

Was gefällt Ihnen am neuen smart am besten?

Wolfgang Ufer: Neben der offenen, freundlichen Raumstruktur unter anderem die vielen wunderbaren Akzente, die das Auto auch versteckt offenbart. Aber auch das Beats-Soundsystem ist für mich ein echtes Argument. Der Klang ist extrem hochwertig, das Hören von Musik und Podcasts während der Fahrt macht wirklich Freude. Die Familienfreundlichkeit begeistert mich ebenfalls, neben der Premium-Ausstattung und dem innovativen Design. Auch die Keyless-Sharing-Funktionen bereiten mir große Freude, da das Auto ganz einfach und ohne Aufwand über unsere App mit Freunden und Familie geteilt werden kann.

Welches Lebensgefühl will der neue smart vermitteln?

Wolfgang Ufer: Mit dem smart #1 wollen wir Menschen einladen, zusammenzukommen oder inspirierende Ideen auszutauschen und sorgen für ein Premium-Fahrgefühl. Gemeinschaftlichkeit und das Miteinander stehen im Mittelpunkt. Wir setzen uns dafür ein, eine menschenfreundliche Umgebung zu schaffen, indem wir die Nutzung von Gemeinschaftsfahrzeugen fördern und durch vollelektrische Fahrzeuge einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Damit soll unsere Technologie das Leben der Menschen erleichtern und die Zukunft positiv mitgestalten. Das ist der Ansatz des neuen smart #1.

Mit dem smart #1 Pro+ ermöglichen wir nun einen günstigen Einstieg in Elektromobilität. Unsere Modelle setzen auf eine hochwertige Vollausstattung, die direkt alle Vorzüge bittet. Der #1 Premium hat bereits in der Standard-Version Features inkludiert, die andere Hersteller so nicht im Programm haben.

Stimmt es, dass man den neuen smart #1 online in nur 15 Minuten kaufen kann?

Wolfgang Ufer: Ja, wer den smart #1 online kaufen will, braucht dafür wirklich nicht lange. Zu Beginn muss man den Konfigurator auf unserer Website aufrufen, und kann sein Fahrzeug ganz individuell und nach eigenen Wünschen gestalten. Es ist ganz einfach.

Insgesamt setzen wir beim Kauf des smart #1 auf ein nahtloses, kundenorientiertes Omnichannel-Erlebnis. Die Kunden sollen selbst entscheiden, ob sie das Auto online oder bei einem unserer Partner im Autohaus kaufen. Bei uns kann man während des gesamten Prozesses zwischen den Online- und Offline-Kanälen wechseln. Das war uns wichtig. Auch Probefahrten sind jederzeit möglich. Was den physischen Handel angeht, so arbeiten wir mit bewährten Partnern zusammen.

Die smart-Showrooms etwa, die bei unseren Mercedes-Benz Partnern integriert sind, spiegeln dabei auch die Design-Philosophie und den Premium-Auftritt von smart wider. Durch unsere vereinfachte Angebotslogik können wir sehr kurze Lieferzeiten ermöglichen. Der Pro+ ist zum Beispiel sofort erhältlich und lieferbar.

Fotos/Quelle: smart Deutschland

Wir bedanken uns bei Wolfgang Ufer smart CEO Deutschland für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

frats der selbstkühlende Mehrwegbecher

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frats

Doppelwandiger Becher mit Kühlflüssigkeit – kein Verwässern der Getränke durch Eiswürfel & Co.
Simple Anwendung: Einfach vor Gebrauch im Tiefkühlfach vorkühlen
Die Gründer Frederic Redmann, Felix Kruse und Raul Seidenfuss sorgten für Begeisterung bei der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ und freuen sich seitdem über die Zusammenarbeit mit dem Löwen-Duo Ralf Dümmel und Carsten Maschmeyer

Warmes Bier? Mit den selbstkühlenden Mehrwegbechern von frats passiert das so schnell nicht mehr. Denn durch die doppelte Becherwand und der sich dazwischen befindlichen Kühlflüssigkeit bleiben Bier, Cocktails und Softgetränke herrlich kühl – ideal für die nächste Party! Mit ihrer praktischen Erfindung wussten die Gründer Fredric Redmann, Felix Kruse und Raul Seidenfuss die beiden Investoren Carsten Maschmeyer und Ralf Dümmel zu überzeugen und freuen sich seitdem über ihren Deal aus der VOX Gründershow „Die Höhle der Löwen“

Die Idee zum Mehrwegbecher ist auf einem gemütlichen Abend in der Studenten-WG von Frederic und Raul entstanden – genau genommen auf dem wöchentlichen Beer Pong Abend, den die Gründer gerne veranstalten. Da die Bierkisten meist ungekühlt aus dem Supermarkt kamen, das Bier nach dem Kühlen viel zu schnell wieder warm wurde und die Becher beim Spielen ständig umkippten, war für die drei langjährigen Freunde klar: Wir brauchen unbedingt einen stabilen und wiederverwendbaren Becher, der nicht nur unsere Getränke kühlt, sondern gleichzeitig auch robust genug für Festivals und Trinkspiele ist!

Die Anwendung ist dabei simpel wie genial: Einfach vorher mindestens zwei Stunden ins Tiefkühlfach packen und pünktlich zu Party oder Spielbeginn wieder herausnehmen. Besonders praktisch: Da zum Kühlen keine Eiswürfel notwendig sind, wird das Getränk nicht verwässert. Außerdem sind die Mehrwegbecher wiederverwendbar und daher eine clevere Alternative zu Plastikbechern. Übrigens: die frats Mehrwegbecher sind stapelbar und lassen sich daher platzsparend aufbewahren. frats gibt es in praktischen 3er-Sets in den Farben blau und pink

„Mit frats wollen wir, generationsübergreifend, all diejenigen Menschen erreichen, die an warmen Sommertagen eine Abkühlung verdient haben, ihr Partyerlebnis auf eine neue Ebene bringen wollen oder einfach nur mit Umweltbewusstsein durchs Leben gehen.“ Frederic Redmann, Felix Kruse & Raul Seidenfuss Gründer von frats

„frats – der selbstkühlende Mehrwegbecher und somit der perfekte Partybecher. Ein Becher voller Eiswürfel? Damit ist nun Schluss, denn Felix, Frederic und Raul haben die perfekte Lösung dafür gefunden: frats, der selbstkühlende Mehrwegbecher. Immer wiederverwendbar und in zwei Farben! Super Pitch, tolle Gründer, mega Produkt“ „Ralf Dümmel Investor und Geschäftsführer DS Unternehmensgruppe

„Mehrweg statt Einweg! Felix, Raul und Frederic haben mit Frats wiederverwendbare, robuste und selbstkühlende Becher entwickelt: Für alle, die keine Lust mehr auf warme Getränke oder zerlaufene Eiswürfel im Wegwerfbecher haben. Eine coole und nachhaltige Idee von drei smarten Gründern.“ Carsten Maschmeyer Investor und Geschäftsführer der Maschmeyer Group

frats ist unter www.frats.de – aber auch im Handel – erhältlich

Titelbild Credits: RTL Bernd-Michael Maurer

Quelle DS Unternehmengruppe / Social Chain AG

Das Dilemma des Fachkräftemangels: Wie man die richtigen Talente in einem wettbewerbsintensiven Markt findet

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fachkräftemangels

Der Fachkräftemangel wird heutzutage immer wieder thematisiert und ist bei vielen Unternehmen zu einem festen Punkt auf der Tagesordnung geworden. Das Problem macht sich in vielen Branchen bemerkbar, allen voran in sozialen Berufen, wie der Altenpflege. Doch wie ist es eigentlich zu der heutigen Situation, in der sich so viele Unternehmen befinden, gekommen? Es gibt mit Sicherheit nicht nur einen Faktor, auf dem der Fachkräftemangel beruht, sondern eine Reihe von Gründen. Ein  Beispiel, das in Zusammenhang mit dem Thema immer wieder genannt wird, ist der demographische Wandel.

Aufgrund des oben beschriebenen Szenarios stellen wir die Frage, was man gegen das Phänomen des Fachkräftemangels tun kann.

Wie setzt man sich als Arbeitgeber:in gegenüber anderen Unternehmen durch und gewinnt die wenigen Fachkräfte, die es gibt, für sich? Wie findet man Talente, die für die eigene Unternehmung in Frage kommen? Wir nennen verschiedene Wege, wie man es schafft, dem Dilemma des Fachkräftemangels zu entkommen.

Ist-Analyse

Wen sucht man? Das ist vermutlich die erste Frage, die man sich auf dem Weg stellen sollte. Denn wer nicht weiß, wonach er sucht, wird vermutlich auch nicht fündig werden. Zu Beginn des Prozesses bietet sich deshalb eine Analyse der aktuellen Situation an, um herauszufinden, über welche Skills die zukünftige Arbeitskraft verfügen muss und auf welche man gegebenenfalls verzichten kann. Wer klar und deutlich kommuniziert, welche Anforderungen eine Stelle mit sich bringt, hat in der Regel auch größere Chancen, die richtige Person für einen Job zu finden.

In diesem Zuge bietet es sich beispielsweise auch an, Stellenanzeigen, die man bisher veröffentlicht hat, zu überarbeiten und unter Umständen abzuändern, um mehr potentielle Kandidat:innen anzusprechen. Falls nötig, kann man hier auch mit einem Profi zusammenarbeiten und die Hilfe eines Recruiters in Anspruch nehmen.

Das richtige Netzwerk

Das richtige Netzwerk ist in vielen Bereichen entscheidend. Dies trifft sowohl privat als auch im Job zu. Wer Talente finden will, muss also nicht nur wissen, wo man danach suchen kann, sondern auch, an wen man sich im Laufe des Prozesses wenden sollte. Bereits zuvor war die Rede davon, mit einem Profi zusammenzuarbeiten. Ein:e Spezialist:in, der:die sich lediglich auf die Akquirierung neuer Talente fokussiert, kann beispielsweise dabei behilflich sein.

Man kann sich dazu auch nicht nur an eine Einzelperson wenden, sondern innerhalb der Unternehmung ein Team an Spezialist:innen aufbauen. Die Art und Weise, wie durch eine Personalberatung rekrutiert wird, und wie der Prozess dazu abläuft, wirkt sich letztendlich auch auf die Entscheidung der Fachkraft aus. Wer sich durch Spezialist:innen richtig vernetzt, erreicht nicht nur Talente, sondern überzeugt die Kandidat:innen danach auch von sich.

Recruiting-Kanäle und Events

Auf welchen Kanälen man sucht, hängt natürlich stark davon ab, in welcher Branche man sich befindet. Allerdings gibt es einige Plattformen, die auf der Suche nach Fachkräften zum Standard eines jeden Unternehmens gehören sollten. Plattformen wie Xing und LinkedIn sollten schon lange keine Fremdwörter mehr sein. Man sollte auch die eigenen Kanäle bestmöglich nutzen, um Talente zu finden. Damit ist beispielsweise die Karriereseite eines Unternehmens gemeint. Je ansprechender die Seite, desto mehr setzt man sich im wettbewerbsintensiven Markt ab.

Ein Trend, der in Zusammenhang mit den Recruiting-Kanälen genannt werden kann, ist der Begriff „Employee Advocacy“. Damit bindet man aktive Mitarbeiter:innen in den Prozess mit ein und nutzt sie als eine Art „Botschafter“ für das eigene Unternehmen. Indem sie Unternehmensinhalte auf ihren Social-Media-Plattformen oder anderen Kanälen teilen, werben sie für ein Unternehmen und steigern die Reichweite.

Wer offline neue Talente finden und für sich gewinnen will, kann beispielsweise auch Recruiting Events oder Messen besuchen. Viele Unternehmen gehen sogar so weit, dass sie an den Veranstaltungen nicht nur als Gast teilnehmen, sondern selbst zum Gastgeber werden. Natürlich ist man auch hier auf gewisse Kanäle angewiesen, um potentielle Kandidat:innen auf die eigens organisierten Events aufmerksam zu machen. Sobald man dies geschafft hat, kann man auf den Veranstaltungen jedoch sofort persönlich miteinander in Kontakt treten und den Prozess beschleunigen. Man ist anderen Unternehmen damit einen Schritt voraus.

Employer Branding

Zu guter Letzt nennen wir in Zusammenhang mit der Suche von Talenten auch das Employer Branding. Wenn man es geschafft hat, sich einen Namen zu machen, setzt man sich zum einen gegenüber anderen Wettbewerbern durch und zieht zum anderen potentielle Kandidat:innen an. Bevor man sich versieht, befinden sich in der Menge an Bewerbungen einige Fachkräfte, die sich perfekt für die zu besetzenden Stellen eignen.

Foto von ian dooley auf Unsplash

Autor Sipho Mavhusa

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Die Zukunft der Kapitalmärkte: Demokratisierung von Privatanlegern

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Kapitalmärkte Spectrum Markets Direct Bitcoin
Foto von Nicky Maan (Quelle: Spectrum Markets)

Ein aktueller Kommentar von Nicky Maan, CEO bei Spectrum Markets, zu den Kapitalmärkten.

In den letzten Jahrzehnten haben sich die globalen Kapitalmärkte enorm verändert. Es gab bedeutende technologische Fortschritte und eine radikale Überarbeitung der Regulierung, sowohl im Hinblick auf die Gesamtheit der neuen Anforderungen als auch auf deren Durchsetzung. Die Covid-19-Pandemie wird häufig als Erklärung für das beträchtliche Wachstum von Privatanlegern genannt. Obwohl sie sicherlich eine beschleunigende Wirkung hatte, ist sie nicht der alleinige Grund für die verstärkte Beteiligung von Privatanlegern an den Kapitalmärkten. Vielmehr handelt es sich um eine Entwicklung, die schon seit einiger Zeit im Gange ist, wobei die Digitalisierung eine Schlüsselrolle spielt, da sie den heutigen, noch nie dagewesenen Zugang, den Privatanleger heute genießen, ermöglicht.

Der Aufstieg moderner, benutzerfreundlicher Apps hat es für Privatpersonen einfacher denn je gemacht, sich am Börsenhandel zu beteiligen. Gleichzeitig hat sich der Kenntnisstand der Privatanleger dank eines höheren Bildungsniveaus im Finanzbereich und einer wesentlich anspruchsvolleren Einstellung erheblich verbessert. Sie verstehen die allgemeinen Marktmechanismen viel besser und suchen nach einer breiten Palette von Handelsfunktionen, die früher professionellen Händlern vorbehalten waren. Dies gilt auch für anspruchsvollere Anlageprodukte, wie verbriefte Derivate.

Gestiegene Vermögenswerte

Die wachsende Klasse der Privatanleger ist heterogen, mit unterschiedlichen Motivationen, Investitionsgewohnheiten und finanziellen Zielen: Durch die Teilnahme an den Kapitalmärkten können sie ihre finanzielle Zukunft selbst in die Hand nehmen, nicht nur um ihren Ruhestand und ihre langfristige finanzielle Stabilität zu sichern, sondern auch um ihren sozioökonomischen Status zu verbessern. Privatanleger auf der ganzen Welt sind in den letzten Jahrzehnten in Scharen zu den Finanzmärkten geströmt, da der Wert der Vermögenswerte tendenziell gestiegen ist und die Möglichkeit, Vermögen zu vermehren, einer breiteren Bevölkerung zugänglich gemacht worden ist. Neue Unternehmen nutzen verbesserte Technologien, innovative Plattformen und Dienstleistungen sowie Produkte, um den Zugang zu erweitern.

In diesem Zusammenhang ist es wichtiger denn je, das Engagement der Privatanleger und deren Vertrauen in die Kapitalmärkte aufrechtzuerhalten. Die Notwendigkeit, den Anforderungen dieser Anleger gerecht zu werden, treibt Innovationen und die Entwicklung von Anlagelösungen voran, die allen zugutekommen. Die Auswirkungen dieses Trends – der auch als Demokratisierung des Investierens bezeichnet wird – werden von der Branche nicht länger ignoriert.

Lücken beim Anlegerschutz

Während dieser Wandel eine neue Ära der finanziellen Unabhängigkeit und Stabilität einleitet, bringt er auch neue Herausforderungen mit sich, die angegangen werden müssen. Darüber hinaus gibt es trotz aller bedeutenden Fortschritte immer noch Lücken beim Anlegerschutz, bei der Verlässlichkeit von Informationen, bei der Personalisierung und bei der Finanzkompetenz, die Privatanleger daran hindern, die Vorteile der Kapitalmärkte in vollem Umfang zu nutzen. Um das Potenzial von Privatanlegern voll auszuschöpfen, muss die Branche ein verantwortungsbewusstes und nachhaltiges Ökosystem aufbauen, das Technologie und Innovation nutzt, um diese Herausforderungen zu bewältigen und Privatanlegern die Instrumente an die Hand zu geben, die sie benötigen, um ihre finanziellen Ziele zu erreichen.

Um die Auswirkungen und Lösungen für ein verantwortungsvolleres Ökosystem für Privatanleger besser zu verstehen, sind Zugang, Bildung und Vertrauen die entscheidenden Komponenten. Zunächst einmal brauchen Privatanleger Zugang zu Anlagelösungen, die ergebnisorientiert und leicht zugänglich sind. Alternative Anlagen, wie z. B. private Produkte, sollten zur Verfügung gestellt werden, jedoch mit dem Schwerpunkt auf Verantwortung und soliden Finanzpraktiken. Zweitens muss die Bildung mit der finanziellen Situation und der Investitions- und Ruhestandsplanung verknüpft werden und praktische, umsetzbare Informationen liefern.

Unternehmen und politische Entscheidungsträger müssen die Finanzbildung so angehen, dass sie bei Privatanlegern auf Resonanz stößt, um ihnen ein allgemeines Verständnis dafür zu vermitteln, warum und wie sie investieren sollten. Schließlich ist Vertrauen auf den Kapitalmärkten von größter Bedeutung und die Branche muss gemeinsam daran arbeiten, dieses Vertrauen aufzubauen und aufrecht zu halten, indem sie Zugang zu verlässlichen Informationen bietet und in Bezug auf Leistung, Datenverletzungen und Gebühren transparent ist.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Kapitalmärkte einen grundlegenden Wandel durchlaufen, der eine schnelle und proaktive Anpassung des Finanzsektors erfordert. Privatanleger sind die treibende Kraft dieses Wandels und es ist für die Branche von entscheidender Bedeutung, diese Menschen besser zu betreuen und zu unterstützen, indem sie die Technologie nutzt, um die Kluft zu überbrücken und ihnen die Instrumente an die Hand zu geben, die sie benötigen, um ihre finanziellen Ziele zu erreichen.

Die Zukunft der Kapitalmärkte: Demokratisierung von Privatanlegern

Foto von Nicky Maan (Quelle: Spectrum Markets)

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China enttäuscht mit schwachen Wirtschaftsdaten

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IWF China Panama
Foto von Cathy Hepworth (Quelle: PGIM Fixed Income)

Von Cathy Hepworth, Head of Emerging Markets Debt bei PGIM Fixed Income

Die Preise für Schwellenländer-Schuldtitel sind in letzter Zeit angesichts enttäuschender Wirtschafts- und Kreditdaten in China stagniert. Die Spreads von Staatsanleihen aus Schwellenländern in Hartwährung verengten sich zuletzt um 5 Basispunkte (und blieben seit Monatsbeginn unverändert). Das jüngste Angebot an Neuemissionen war gering (3 Mrd. USD in der letzten Woche) und konzentrierte sich auf Investment Grade-Emissionen.

Die Spreads von Emerging Markets-Unternehmensanleihen in Hartwährung blieben in letzter Zeit weitgehend unverändert (und weiteten sich im Monatsverlauf um 9 Basispunkte aus), was hauptsächlich auf die Entwicklungen in China zurückzuführen ist. Zusätzlich zu den schwachen Wirtschaftsdaten scheinen chinesische Immobilien ihre jüngste Dynamik verloren zu haben, und die Handelsvolumina bei chinesischen Immobilienanleihen waren begrenzt. Sofern die chinesische Regierung keine zusätzlichen Anreize schafft, könnte der Immobiliensektor des Landes unserer Meinung nach weiter schwächeln.

Die Währungen der Schwellenländer haben zuletzt gegenüber dem US-Dollar an Wert verloren, in den letzten Wochen aber insgesamt zugelegt. Der US-Dollar könnte die Talsohle durchschritten haben, aber vieles wird von den Daten aus China abhängen. Wir halten weiterhin eine Long-Position im US-Dollar, zusätzlich zu einigen Relative-Value-Trades unter den Schwellenländerwährungen.

China enttäuscht mit schwachen Wirtschaftsdaten

Foto von Cathy Hepworth (Quelle: PGIM Fixed Income)

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Einzigartige Düfte, die Geschichten erzählen – made in Switzerland

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KUKUI ab sofort in Deutschland erhältlich

Düfte wirken unmittelbar auf unsere Gefühle und besitzen Kräfte, derer man sich nicht entziehen kann. Auch Erinnerungen können durch Düfte evoziert werden, man denke zum Beispiel an einen Spaziergang über eine frisch gemähte Sommerwiese oder weihnachtlichen Plätzchenduft, der einem noch Jahre später ein Lächeln aufs Gesicht zaubert. Für besonders exklusive und einzigartige Duftwelten steht seit über zehn Jahren die Schweizer Raumduft Manufaktur KUKUI, deren vegane und nachhaltige Produkte ab sofort auch auf dem deutschen Markt erhältlich sind.

Gegründet wurde sie von der Duftkreateurin Anna Portmann. Bereits als Kind strich sie durch die Gärten ihrer Heimat, der Romandie, und kultivierte die Fähigkeit, Eindrücke und Erlebnisse als Inspiration für Düfte zu nutzen und fein nuanciert zu interpretieren. Ihre harmonisch komponierten Düfte erfüllen Räume mit Stimmungen und verwandeln sie in individuelle Duftlandschaften. Aus einem neutralen Ambiente machen sie eine Welt, in der Menschen sich zuhause fühlen, in denen ihr Geist inspiriert wird, egal, ob privates Zuhause, Hotel oder Boutique.

Die elegante Produktrange von KUKUI umfasst stilvolle Duftkerzen, Stick-Diffusoren und Raumsprays in verschiedenen Größen und 24 Duftrichtungen, sowie ein Discovery Set mit sechs individuell zusammenstellbaren Düften zum Ausprobieren und weiteres Zubehör.

Für den Einsatz in größeren Räumen, etwa in der Hotellerie, Gastronomie und im Handel, gibt es darüber hinaus eigens entwickelte Duftgeräte. In der Schweiz setzen bereits eine Vielzahl exquisiter Hotels die wohltuende Kraft von KUKUI Düften ein, zum Teil auch mit individuell kreierten Signaturedüften. Zu den Partnern zählen zum Beispiel das Beau-Rivage Palace in Lausanne, das Six Senses in Crans-Montana, das Kempinski Palace in Engelberg, die Swiss Deluxe Hotels und die Hirslanden Klinik in Zürich.

Im Anschluss an ihren Aufenthalt können die Gäste ihren KUKUI Lieblingsduft inklusive der damit verbundenen positiven Assoziationen direkt mit nach Hause nehmen. „Wir schaffen Erlebniswelten und machen die emotionalsten Erinnerungen des Lebens sinnlich erlebbar. Wir kreieren Stimmungen und Atmosphären, die unvergessliche Bilder, Emotionen und bleibende Eindrücke entstehen lassen. Unser Ziel ist es, den Menschen dieses Erlebnis an jedem Ort zu ermöglichen. Im eigenen Zuhause, beim Shopping oder als Gast im Hotel“, so Anna Portmann, Maître Créateur von KUKUI.

Alle KUKUI Produkte werden mit viel Liebe, handwerklicher Sorgfalt und Schweizer Präzision in der eigenen Manufaktur in Zürich hergestellt. Die Quelle aller Inspiration ist dabei stets die Natur. Zum Einsatz kommen ausschließlich die für die jeweilige Komposition besten Rohstoffe – das sind zum großen Teil natürliche und auch klassische Synthese-Parfum- rohstoffe. Das Hauptanliegen von KUKUI ist grundsätzlich die Verbindung von höchster Qualität und nachhaltiger Produktion.

Auf jegliche Art von Tierversuchen wird verzichtet. Der Name KUKUI stammt übrigens vom gleichnamigen hawaiianischen Baum, dessen breite Krone Nüsse trägt, die wertvolle Öle mit besonders pflegenden Eigenschaften enthalten. Er inspiriert dazu, die wertvollen Essenzen der Natur als Ausgangspunkt für alle Kreationen zu sehen, denn Naturverbundenheit, Nachhaltigkeit und der respektvolle Umgang mit den natürlichen Ressourcen sind die Essenz der Marke. „Wir glauben daran, dass man nur mit dem gemeinsamen Streben nach Qualität und viel Herzblut wirklich eigenständige und hochwertige Duftwelten erschaffen kann“, so Portmann weiter.

Als dekorative Wohn-Accessoires tragen KUKUI Produkte auch zum optischen Ausdruck des Raums bei. Die stilvollen Duftkerzen, Stick-Diffusoren und Raumsprays verfolgen alle dieselbe unaufdringlich-elegante Gestaltungslinie. Anspruchsvolles Design und praktische Funktion gehen dabei Hand in Hand – so schützen die braunen Flakons den Duft vor Licht und Zersetzung. Die edel schimmernden Metalldeckel der Duftkerzen bewahren den Duft und schützen vor Staub, zudem können sie zum Auslöschen verwendet werden, ohne dass die Kerze den Rauch einschließt und dadurch den Duft beeinträchtigt.

Alle KUKUI Kreationen sind erhältlich im Onlineshop unter www.kukui.ch/com sowie bei den jeweiligen Hotels und Handelspartnern. Zur leichteren Orientierung sind die Düfte im Webshop in sechs Unterkategorien gegliedert (Citrus-Frisch, Frisch-Herbal, Floral-Frisch, Blumig-Pudrig, Holzig-Warm und Holzig-Warm). Die Kreationen selbst tragen eine Signatur bestehend aus einer Nummer und einem Eigennamen, beispielweise Ginger Spirit No 17, Amber Musc No 43, Suede No 77. Die Preisrange reicht je nach Produkt und Größe von 19,00 Euro bis 179,00 Euro.

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Weitere Informationen

Titelbild@KUKUI

Quelle: Froschkönig PR

Zurück auf der Pole Position

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A7: European Tuning Showdown, Finale: Platz 1, Knud Tiroch, Mercury Coupé, und Platz 2, Christian Magas (r) mit Jury

Mit Besucherzuwachs dreht die Tuning World Bodensee neu auf

Alles neu macht der Mai. Befreit von der Corona-Starre präsentiert sich die 19. Tuning World Bodensee am verlängerten Feiertags-Wochenende mit frischer Event-Ausstattung und hohem Drehmoment einem jungen und vielfältigen Massenpublikum. An vier Veranstaltungstagen zählt die Messe Friedrichshafen 95 600 Tuning-Fans (2022: 87 300), die sich bei 900 Teilnehmenden aus Industrie und Szene, Europas besten Show & Shine-Fahrzeugen und dynamischen Shows kaum satt sehen konnten. Dabei bleibt die Veranstaltung ihrem langjährigen Erfolgsrezept treu: Die Individualisierung der Gefährte in den Mittelpunkt zu stellen und der Tuning-Branche eine gemeinsame Plattform zu bieten.

Seit zwei Jahrzehnten ist die Tuning World Bodensee eine Messe mit Drive und 2023 kann sie auf voll belegtem Gelände mit erweiterten Themenfeldern richtig Fahrt aufnehmen. „Es war unglaublich schön zu sehen, wie die Menschen zum Live-Erlebnis Messe strömten. Dies zeigt, dass wir mit unserem Programm erneut überzeugen konnten und den Geschmack des Publikums treffen“, freut sich Messechef Klaus Wellmann über den Veranstaltungserfolg auf Vor-Corona-Niveau. Projektleiterin Emanuela Botta, die gemeinsam mit ihrem neuen Team dem internationalen Messe-Event eine neue Handschrift verliehen hat, ergänzt: „Eine solch hohe Tuning-Begeisterung täglich in den Ausstellungshallen und auf allen Showflächen zu erleben, stimmt uns sehr glücklich. Gleichzeitig entsteht bereits großer Ansporn, viele Anregungen aus zahlreichen Gesprächen zu prüfen und optimal ins Konzept 2024 einfließen zu lassen.“

B1: Meet and Greet mit Sidney Hoffmann

Ein positives Fazit zieht auch Harald Schmidtke, Geschäftsführer vom Verband der Automobil Tuner (VDAT): „Die diesjährige Tuning World Bodensee hat ihre Position als Frühjahrs-Opening der Tuning-Saison behauptet. Die Besucheranzahl zeigt deutlich, dass ein emotionales Thema wie Tuning nicht nur per Social Media abgehandelt werden kann, sondern Messen wie die Tuning World Bodensee braucht.“

In Friedrichshafen feiert die Community seit Jahren das individuelle Automobil in allen Facetten und sich selbst. Mit mehr als 1 600 Fahrzeugen gab es viel zu sehen auf der Tuning World Bodensee, selbst veredelte Elektroautos spielen eine Rolle auf der Messe. Aussteller Björn Beisheim von Vogtland Autosport GmbH erklärt: „Dieses Jahr haben wir das Thema Elektroautotuning ein wenig stärker in unseren Messeauftritt gerückt und haben neben einem Cupra Leon Sporttourer Plug-in-Hybrid auch ein Tesla Model 3 ausgestellt. Wir waren sichtlich erstaunt, dass das Thema Elektroauto bei vielen Besuchern so viel Akzeptanz findet.“

Sehr gut angekommen ist auch die neu konzipierte Motorsport Experience in Halle B1, die im Motorsport involvierten Unternehmen eine Plattform bot, um mit der Automobilinteressierten Zielgruppe im Dreiländereck in den Dialog zu treten. Tuning-Kits, neue Motortechniken und Softwareoptimierungen rückten hier das Thema Leistungssteigerung in den Vordergrund. „Wir hatten jeden Tag sehr viele Interessenten und einen starken Publikumsverkehr an unserem Stand“, freut sich Marc Rath, Marketingchef von der Firma 7MOD. „Der Standplatz war super. Wir sind sehr zufrieden, wie es für uns lief und kommen nächstes Jahr mit Sicherheit wieder.“

A4: Club Area

Trotz vielen neuen Impulsen unter dem Messedach bleibt die Tuning World Bodensee ihrem Markenkern treu: Der Liebe zum außergewöhnlichen Automobil. Ob veredelter Youngtimer oder moderner Klassiker, aktueller Supersportwagen oder kultige Modelle wie VW Golf GTI, BMW M3, Honda Civic Type R, Opel Astra, Nissan Skyline, Peugeot 206 und viele weitere – das getunte Auto steht weiterhin im Fokus. „Seit über 20 Jahren ist die Tuning World Bodensee für mich der Auftakt der Tuning-Saison und die diesjährige Edition macht mich einfach sprachlos.

Die Kreativität, die Qualität und auch die Anzahl der Fahrzeuge, die hier beim European Tuning Showdown (ETS), der Style Mile, in der Private Car Area und im Clubbereich ausgestellt werden, sucht ihresgleichen. Ein Teilnehmerfeld aus 14 Nationen präsentiert hier, dass Tuningkreativität grenzenlos ist und dass unsere Szene lebt und boomt“, sagt ETS-Organisator Sven Schulz. Die Tuning-Europameisterschaft im Show&Shine gewann mit seinem Mercury Coupé „Mercurius GTC“, Knud Tiroch aus Österreich. Die Plätze zwei und drei belegten der Schwede Christian Magass (Infiniti G37) und aus Deutschland Mark Denkhaus mit seinem VW Käfer 1303.

2024 geht die Tuning World Bodensee von Donnerstag, 9. bis Sonntag, 12. Mai auf dem Messegelände in Friedrichshafen in die nächste Runde

Titelbild A7: European Tuning Showdown, Finale: Platz 1, Knud Tiroch, Mercury Coupé, und Platz 2, Christian Magas (r) mit Jury Credits Messe Friedrichshafen GmbH

Bilder: Credits: Messe Friedrichshafen GmbH

Quelle Messe Friedrichshafen GmbH

Crowd-Kampagne für Wiener Start-up: Künstliche Intelligenz soll bei der Freizeitplanung helfen

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Das auf Freizeitangebote spezialisierte Netzwerk blue cherries mit mehr als 10.000 Familienattraktionen will weiter expandieren

Für die weitere internationale Expansion sucht das Wiener Start-up-Unternehmen m.o.r.e. technology Investoren. Zu diesem Zweck wurde ein Finanzierungsprojekt auf conda.at gestartet. Das Unternehmen hat eine auf künstlicher Intelligenz basierende Software entwickelt, die vollautomatisch personalisierte Tipps für die Freizeitgestaltung auf Familien- und Freizeitportalen erstellt.

Das 2016 gegründete Unternehmen betreibt mit blue cherries network das größte Familien-Freizeitnetzwerk im deutschsprachigen Raum. Zum Partnernetzwerk gehören eigene Portale und Apps wie familienausflug.info und family cherries sowie namhafte Familien-Blogs und Medienpartner wie Baby Express oder familiii.at. Die Eckdaten: 10.000 Freizeitangebote für Familien aus dem gesamten DACH-Raum, jährlich rund 13 Millionen Page Impressions und über drei Millionen Besucher und Besucherinnen auf den Plattformen.

Die europaweite Ausrollung des Erfolgsmodells ist in Vorbereitung

Im Zuge der Internationalisierung will m.o.r.e. technology den Markteintritt in alle relevanten europäischen Märkte und insbesondere in Großbritannien vorbereiten. „Unser Geschäftsmodell stützt sich auf zwei Bereiche: Zum einen betreiben wir unsere auf künstlicher Intelligenz basierende Freizeit-Plattform, mit der wir in der DACH-Region bereits zum Marktführer aufgestiegen sind, zum anderen unterstützen wir große Unternehmen mit unseren KI-, also künstliche Intelligenz, Lösungen als Plugin“, sagt Geschäftsführer und Co-Founder Andreas Schober, der über langjährige Erfahrung als internationaler Vertriebsleiter in Konzernen wie Sony, Sky und paysafecard verfügt.

Zu den Kunden des Start-ups zählen namhafte Unternehmen wie IKUNA, die Erlebnisregion Graz, die Stadt Wien, Cineplexx, Swarovski sowie die Bergbahnen Planai und Snow Space. Sie nutzen die von m.o.r.e. technology entwickelte Software, um ihre Freizeitaktivitäten bestmöglich und ohne Streuverluste zu bewerben. „Unsere Zielgruppe umfasst derzeit rund 430.000 Unternehmen der Tourismus- und Freizeitwirtschaft in Deutschland und Österreich,“ sagt Schober.

Bild Team Bildcredit: Julia Sigl

Quelle m.o.r.e. technology GmbH