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Septembeerfest, Expansion und erste Investoren

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MetaBrewSociety auf der Überholspur

Seit März 2022 existiert die MetaBrewSociety erst, doch bereits jetzt gibt es einen regelrechten Hype um das Startup. Mit dem Verkauf von Miteigentumsrechten an einer Münchner Brauerei hat das Team rund um CEO und Co-Gründer Holger Mannweiler einen echten Nerv getroffen – und das weltweit. Die ersten Kostproben des sogenannten MetaBrews werden bereits rund um die Welt verschickt, allen voran in die USA und nach Großbritannien.

Nun gelang dem noch jungen Unternehmen der nächste Clou: das Team konnte sich ein erstes Investment sichern und deckt damit schon vor dem offiziellen NFT-Mint den Kauf der Brauerei ab. Innerhalb der NFT-Welt ist ein sogenanntes “Pre-Mint-Investment” selten und kommt einem Ritterschlag gleich. 

Bärenmarkt? Wohl eher Biermarkt!

Trotz des aktuellen Einbruchs auf dem NFT-Markt, konnte sich das Web3-Startup aus München eine drei-Millionen-Dollar-Finanzierung sichern. Somit wurde das Risiko des Projekts um ein Vielfaches minimiert und die Brauerei wird unabhängig vom Erfolg des NFT-Verkaufs übernommen. 

Der ursprüngliche Plan der MetaBrewSociety war es, die Gelder aus einem erfolgreichen Mint für den Kauf der Brauerei zu verwenden. Dieser Plan hatte jedoch einen entscheidenden Haken: Wenn nicht genug NFTs verkauft worden wären, wäre das gesamte Projekt geplatzt. Um dieses Problem zu lösen, hat sich das Startup Investoren herangeholt, die den Kauf der Brauerei absichern sollten. Dadurch wird die Markteinführung für potenzielle NFT-Käufer:innen weniger risikoreich, denn sie erhalten nun ihre Miteigentumsrechte zu 100 Prozent. 

Die Investition ist die erste ihrer Art im Web3-Business und wurde so konzipiert, dass sie äußerst flexibel ist, um den NFT-Halter:innen maximale Transparenz zu bieten und gleichzeitig die Kraft dezentraler Communities einschlägig zu nutzen. 

Expansion: erstes Franchise in Spanien

In Belidorm, einer Küstenstadt im südöstlichen Spanien, wird sie eröffnen, die erste MetaBrewSociety-Braustube. Geführt wird sie von Ty Stevenson, Gründer von MetaDads NFT. MetaDads NFT geht damit vollständig in der MetaBrewSociety auf und wird das Unternehmen mit seiner Technologie und seinem Knowhow bereichern. In der Braustube wird es künftig das MetaBrewSociety-Bier zu kaufen geben. NFT-Halter:innen erhalten ihr Bier, als Miteigentümer der Brauerei, natürlich weiterhin kostenlos. 

Der amerikanische Wahlspanier Ty Stevenson freut sich auf die Herausforderung. 

“Ich bin begeistert, ein Teil der MetaBrewSociety-Reise zu sein. Es gibt kaum ein anderes Projekt, dass die NFT-Technologie so geschickt nutzt und damit ein nachhaltiges Produkt auf den Markt bringt, das wirklich einen Mehrwert für die Gemeinschaft hat. Da Spanien nicht gerade bekannt für sein gutes Bier ist, ist Belidorm der perfekte Ort, um mit der Braustube zu starten und das Konzept am laufenden Produkt zu perfektionieren.”

Oktober-was? Wir feiern das Septembeerfest   

Mit dem ersten Investment steht auch der Kauf der Brauerei fest, was selbstverständlich mit einer großen Einweihungsfeier vom 30. September bis zweiten Oktober würdig gefeiert wird. Bisher haben Whitelistholder und Bierkäufer:innen einen Platz auf der Party sicher. Wer sich die große Einweihungsfeier ebenfalls nicht entgehen lassen möchte und Interesse am Projekt hat, kann sich nach wie vor auf der Website www.metabrewsociety.com registrieren. 

Steigendes Interesse weltweit

Dass die MetaBrewSociety keine Eintagsfliege ist, zeigt das stetig wachsende Interesse am Unternehmen. Bei Twitter ist die Zahl der Follower seit Beginn des Jahres auf knapp 17.000 gestiegen, bei Discord finden sich 6.000 aktive User, die sich täglich über Bier, den NFT-Markt und Bierrezepte austauschen.

Holger Mannweiler, CEO und Co-Gründer von MetaBrewSociety, sagt:

„MetaBrewSociety ist das perfekte Beispiel dafür, wie die Konsumgüterindustrie durch NFT-Technologie und Web3 umgestaltet werden kann. Es ist viel mehr als nur ein NFT-Projekt, es ist die erste echte Web3-Bier- und Konsumgütermarke, die eine internationale und innovative Kundengemeinschaft bedient. Wir freuen uns darauf, unseren Teil dazu beizutragen, die Macht dezentraler Gemeinschaften zu demonstrieren und zu zeigen, wie Verbrauchermarken das Marketing im nächsten Jahrzehnt angehen könnten und sollten.“

Quelle Mika Mondo| PR that grows your business

Strandbutler.de digitalisiert die Strände an Nord-/ und Ostsee mit neuer Finanzierungsrunde

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Strandbutler hat frisches Kapital für die Digitalisierung der Strände an der Nord- und Ostsee erhalten. Das junge Unternehmen aus Hamburg bietet Online-Buchungen von Strandkörben an den deutschen Küsten und auf den Inseln.

Für ihre Idee konnte das Startup mit ausgewählten Business Angels eine Seed- Finanzierungsrunde in Höhe von rund EUR 1,2 Mio. abschließen. Die Mittel sollen der Weiterentwicklung der Plattform, der Services und dem Ausbau des Teams dienen.
Einen Strandkorb zu mieten, ist in der Regel ein sehr zeitaufwändiges Unterfangen. Preise und Verfügbarkeit sind in der Regel erst vor Ort ersichtlich. An eine Onlinebuchung ist in den meisten Fällen nicht zu denken. Und dass, obwohl Reisen seit Jahren online gebucht werden.

Darin sahen die drei Gründer Christian Henk, Bernhard Sourdeau und Jens Hinrichs eine große Chance, um den Touristen einen besseren Service und mehr Planbarkeit ihres Strandurlaubs zu ermöglichen.

Investor Lucius Bunk, sagt: “Die Strände haben noch großen Nachholbedarf bei der Digitalisierung. Gemeinsam haben wir in den kommenden Jahren noch viel vor.” Dazu zählen neben der Ausweitung des Angebots auch weitere Services. Seit neuestem können Urlauber auch Essen und Getränke aus dem Strandkorb heraus bei der lokalen Gastronomie bestellen. So wird Strandurlaub noch entspannter.

Das Unternehmen wurde 2021 in Hamburg gegründet. Der Markt ist sehr fragmentiert mit über 400 Strandkorbvermietern. Über 50 Strandkorbvermietungen an den deutschen Küsten sind bereits an Bord, darunter namhafte Destinationen wie Kampen (Sylt), Nieblum (Föhr) oder Cuxhaven. Mehr als 12.000 Buchungen konnten in dieser Saison 2022 bereits über die Plattform und über die App abgewickelt werden.

Neben den Urlaubern profitieren auch die Strandkorbvermieter von der zentralen Buchungsplattform www.strandbutler.de. Die generieren als Geschäftspartner mehr Umsatz, indem sie ihre buchbaren Strandkörbe online verfügbar machen. Zudem werden sie effizienter und sparen Zeit, denn Strandbutler übernimmt neben der Abwicklung der Buchung und Bezahlung des gemieteten Strandkorbs auch die Kundenbetreuung.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle: Strand & Mehr GmbH

Offenburger KI-Startup Conversion Maker erhält weitere 4 Millionen Euro

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Mit dem zusätzlichen Funding möchte das Startup die einfach bedienbare Software zur Conversion-Rate-Optimierung weiterentwickeln und die Anzahl der Mitarbeiter:innen verdoppeln

Conversion Maker, Experte für Conversion-Rate-Optimierung, hat ein Investment von vier Millionen Euro von der Christian Funk Holding erhalten. Erst im Februar hat das Startup die KI-basierte Software Conversion Maker AI zum einfachen Erstellen und Optimieren von Marketing-Texten gelauncht. Mit dem neuen Kapital möchte das Unternehmen die Textoptimierung weiterentwickeln und die Plattform in neue Bereiche ausbauen.

Dazu möchte das Startup innerhalb der nächsten zwölf Monate die Anzahl der Mitarbeiter:innen von aktuell 20 auf 40 verdoppeln und einen neuen Firmensitz beziehen. Die Christian Funk Holding investierte bereits zum Start zwei Millionen Euro in Conversion Maker und verspricht sich davon eine Software-Suite, die das Online-Marketing in jedem Unternehmen effektiver macht.

Conversion Maker wurde 2020 im badischen Offenburg von Michael Witzenleiter gegründet.

Das Startup hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Prozess der Conversion-Rate-Optimierung mithilfe von Technologie zugänglicher zu machen. Dafür setzt das Unternehmen auf zunehmend automatisierte Tools, die auch von Anwender:innen ohne Vorkenntnisse verwendet werden können. Das erste eigene Produkt – die Software Conversion Maker AI – erstellt mithilfe von künstlicher Intelligenz aus wenigen Stichworten einen Produkttext, eine E-Mail oder ein Social-Media-Beitrag. Diese sind auf verschiedene Faktoren wie Lesbarkeit und Emotionalität optimiert, um so mehr Interessent:innen zu Käufer:innen zu machen.

„Die Textoptimierung war für uns nur der erste Schritt. Als nächstes planen wir ein Modul, das mithilfe von KI die Bildauswahl auf Webseiten verbessert, um so die Conversion Rate zu optimieren. Dafür führen wir bereits erste Studien durch“, sagt Michael Witzenleiter, CEO und Gründer von Conversion Maker. „Auch bei der Datenanalyse sehen wir noch Potenzial – hier wollen wir eine Lösung entwickeln, die Schwachstellen in Online-Shops automatisch identifiziert.“ 

„Unsere Holding setzt sich aus verschiedensten Geschäftsfeldern wie Media & Marketing, Energie, Reisen und Hotellerie zusammen. Dabei spielt Direktmarketing für alle unsere Holding-Unternehmen eine zentrale Rolle – angefangen mit Mailings über Beilagen bis hin zum Online-Marketing“, erläutert Christian Funk, Geschäftsführer der Christian Funk Holding. „Wir investieren in Conversion Maker, weil wir glauben, dass die Software sowohl für unser Direktmarketing als auch für das von jedem anderen Unternehmen einen erheblichen Mehrwert bieten kann.“

Neben eigenen Produkten setzt Conversion Maker auch auf bestehende Software, um die Conversion-Rate-Optimierung als ganzheitliche Unternehmensstrategie zu verankern. Zu den Lösungen, die nach dem Best-of-Breed-Ansatz ausgewählt wurden, zählen u.a. die A/B-Testing-Plattform Kameleoon, das Produktanalyse-Tool Mixpanel und das Marketing-Datenanalyse-Tool TrackAd.

Quelle Tyto für Conversion Maker

Digitalisierungsschub durch Pandemie

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Remote-Implementierung ist der neue SAP-Workflow

Der weltweite Shutdown, bedingt durch das Corona-Virus, führte zu einer Beschleunigung der Digitalisierung aller Bereiche – nicht zuletzt auch in Deutschland. Während das „New Normal“ für die Bevölkerung eingeläutet wird, kristallisieren sich langfristige Veränderungen für Unternehmen heraus. In einer Studie zur Digitalisierung im Arbeitsleben gaben 60 Prozent der Befragten an, dass die Pandemie die Digitalisierung ihrer Arbeit verstärkt hat.

Der Druck für Unternehmen steigt: Um im Markt bestehen zu können, in dem selbst kleinere Verzögerungen im Ablauf bereits einen entscheidenden Nachteil bringen können, müssen sie sich stetig selbst optimieren. Die allgemeine Effizienz der internen Arbeitsabläufe spielt dabei eine genauso zentrale Rolle wie die Senkung der Kosten oder die Einsparung von Ressourcen.

LeverX hat durch 19 Jahre Berufserfahrung eine nachhaltige Strategie entwickelt, mithilfe derer Unternehmen sämtlicher Branchen auch ortsunabhängig den Schritt Richtung Prozessoptimierung dank Remote-Implementierung gehen können. Wie genau dieser Workflow aussieht, erklärt Kirill Rodionov, Direktor des DACH-Geschäftsbereichs der LeverX Group.

„Corona hat den Übergang zur Fernarbeit auch im Bereich der Digitalisierung von Unternehmen klar beschleunigt“, betont Rodionov. Doch die IT-Profis des Unternehmens sehen im deutschen Markt Aufholbedarf. „Wir wenden die Strategien für Remote-Implementierungen und Vorteile des hybriden Arbeitsmodells in der Zusammenarbeit mit Kunden in verschiedenen Branchen weltweit bereits seit 19 Jahren an. Das Ergebnis ist, dass wir in der Lage sind, Automatisierungs- und Digitalisierungsprojekte mit beispielsweise S\4HANA oder SAP Ariba, die normalerweise ein bis zwei Jahre andauern, in nur sechs Monaten abzuschließen“, so der Top-Manager der LeverX Group weiter.

Mithilfe von weitverbreiteten oder kundenspezifischen Projektmanagement-Methoden, agil gestalteten Entwicklungsprozessen sowie einer ausgeklügelten Infrastruktur bestehend aus professioneller Hardware, Equipment für Remote Team Meetings und High-Speed-Software entwickelte der SAP Gold Partner über die Jahre eine Remote-optimierte Strategie zur Implementierung digitaler Firmenlösungen. Mit der Niederlassung in Heidelberg startet der IT-Riese die Integrierung des Remote-Workflows für deutsche Unternehmen.

Prozesse, Methoden und Vorschriften als Grundpfeiler

„SAP-Projekte beinhaltetet schon länger auch die Möglichkeit zur Implementierung aus der Ferne, die Pandemie hat die Bereitschaft hierzu noch einmal bestärkt“, so Kirill Rodionov. In zwei Jahrzehnten SAP-Erfahrung hat LeverX daher den idealen Remote-Workflow erarbeitet. „Grundlage der Strategie sind kundenspezifische Projektmanagement-Methoden und agile Entwicklungsprozesse. Ein konstantes Produktivitäts-Monitoring in Form von täglichen, wöchentlich oder monatlichen Checkpoints und Status-Calls sorgt für den nötigen Überblick.

Außerdem beraten wir Kunden bei der Einführung von Home-Office-Regeln“, erklärt der Direktor der DACH Region weiter. So werde das Grundgerüst der Strategie gebaut. Mithilfe von flexibel skalierbaren Teams auf Grundlage des Mentoring-Programms des IT-Profis und eigenem Know-how für das Kunden-Onboarding bietet LeverX den Kunden Zugang zu einem breiten Pool an Experten und eine positive Erfahrung auch in komplexen Projekten. Zertifizierte SAP-Berater, Softwareentwickler, UX-Designer und DevOps-Spezialisten sind dank des Remote-Ansatzes jederzeit verfügbar.

Offshore und Nearshore sind das neue Onsite

„Da die Einführung der Cloud zur Norm wird, sollten künftig alle SAP-Projekte tatsächlich remote sein“, fährt der Experte von LeverX fort. Es stellt sich die Frage, wo die Fernimplementierung verwaltet wird. Dies bedarf professioneller Hard- und Software: Laptops, Monitore und Kommunikationsmitteln, Konferenzräumen sowie stabiles Internet sowohl vor Ort als auch in Heimbüros sind ebenso wichtig wie Experten, Berater und Entwickler, die die gleiche Sprache wie der Kunde sprechen. „Als globales IT-Unternehmen mit einer Niederlassung in Deutschland und der Zusammenarbeit mit lokalen Kunden wissen wir, wie wichtig deutschsprachige Experten in unseren Projekten auf allen Ebenen sind“, betont Kirill Rodionov.

Die Vision von SAP für Industrie 4.0 und die digitale Transformation der Weltwirtschaft hat zu einer Strategie geführt, die Unternehmen dazu bringt, die S/4HANA-Cloud und andere Cloud-basierte SAP-Anwendungen anstelle von On-Premise-Implementierungen zu verwenden. Als Technologiepartner hat die LexerX Group neben dem klassischen Angebot der Onsite-Implementierung deshalb zwei weitere Service Modelle entwickelt, um den Remote-Workflow weiter voranzutreiben. „Bei ‚Offshoring‘ wird der volle Entwicklungszyklus einer Lösung von der Anforderung bis zur Implementierung und dem Support von LeverX übernommen. Außerdem haben wir eine Hybridlösung eingeführt, mithilfe derer das Onsite-Team mit dem Offshore-Entwicklungsteam und Vertretern des Kunden arbeitet.

‚Nearshoring‘ wird angewandt, wenn unser Kunde der Vertreter eines Unternehmens aus dem Nachbarland ist, der die Leistungen unserer zertifizierten SAP-Profis nutzen möchte“, erläutert Rodionov. Diese anpassungsfähigen Modelle garantieren eine ortsunabhängige, kurze Einarbeitungszeit und Zeitersparnis dank des beschleunigten Projektaufbaus.

Die Fernbedienung wird der neue Workflow

Mit der Einführung von Cloud-basierten Software-as-a-Service-Paketen für ERP-Systeme und andere Geschäftsprozesse im letzten Jahrzehnt ist das Potenzial für die Implementierung und Wartung der IT-Verwaltung der meisten deutschen Unternehmen aus der Ferne in die Höhe geschossen. Da in Zukunft lokale ERP-Systeme durch Cloud-basierte Systeme ersetzt werden, wird die Wartung dieser Systeme verstärkt aus der Ferne erfolgen, sodass es keine Rolle spielt, ob IT-Experten vor Ort sind.

Rein technisch gesehen kann die Implementierung neuer ERP-Systeme bereits vollständig aus der Ferne erfolgen. Hauptgründe für altbewährte Umstellungen in Präsenz waren die Erwartungen von Kunden, dass Systemintegratoren vor Ort sein sollten und die Schulung der Endnutzer des Produkts. „Unsere Erfahrung, das Projektmanagement, die Herangehensweise und die durchgeführten Projekte im Bereich SAP Ariba, S4HANA-Implementierung und die Entwicklung mobiler Anwendungen zeigen, dass wir auch dazu beitragen, das Budget des Kunden durch die Verringerung der Reisekosten und die erfolgreiche Lösung von Problemen in einem Remote-Format erheblich zu sparen“, so der Direktor der DACH-Region von LeverX.

In Zahlen ausgedrückt seien Einsparungen von 10 bis 15 Prozent des Gesamtbudgets möglich – zum Vorteil für den Kunden. Kirill Rodionov fährt fort: „Für den Schritt zur globalen Transformation ist es wichtig, dass komplexe Implementierungen aus der Ferne durchgeführt werden können. Dazu gehören Schulungen in cloudbasierten ERP-Softwaresystemen und der ortsunabhängige Zugang zu geschultem Fachpersonal.“

Weitere Informationen finden Sie hier

Bild Kirill Rodionov, Direktor des DACH-Geschäftsbereichs der LeverX Group

1 https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1280367/umfrage/umfrage-zur-verstaerkung-der-digitalisierung-von-arbeit-durch-corona/

Quelle Fullstoppr GmbH

Fasten – kann der Verzicht auf Nahrung wirklich gesund sein?

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Eines sollte man unbedingt wissen: Fasten will gelernt sein! Es ist eine Zeit, in der der Körper von Ballast befreit wird und neue Energien geschöpft werden. Die beiden Gesundheitstrainer und Fastenberater Heike Holz und Jakob Posch sind unter anderem nach Dr. Ruediger Dahlke (integrale Medizin) ausgebildet und befassen sich insbesondere mit dem Entschlacken des Körpers und der positiven Wirkung des Fastens. Fasten liegt im Trend. Zu Recht. Und es ist mehr als nur Verzicht auf feste Nahrung.

Das Fasten ist kein Hungern

Essen und Trinken ist im Leben nicht nur elementar, sondern auch der Genuss ist ungemein wichtig. Dennoch gibt es Zeiten, in denen wir auch im Verzicht auf feste Nahrung neue Kräfte tanken können. Im klösterlichen Leben aller Kulturen spielte das Fasten schon immer eine wichtige Rolle. Mittlerweile hat es Einzug in den Alltag vieler moderner Menschen gehalten. Das Fasten ist eine regenerative Möglichkeit, um den Körper zu unterstützen, sich von Abfallstoffen und Giften zu befreien. Im Fokus steht nicht das schnelle Abnehmen, sondern das bewusste Verzichten auf Nahrung und die Wirkung dessen auf den gesamten Menschen.

Das Entgiften und Entschlacken des Körpers soll das zentrale Ziel des Fastens sein, denn nur dann tut es dem Organismus auch gut. Wichtig ist, sich vorab zu informieren, was beim Fasten wichtig ist, damit der Organismus auch in dieser Zeit genügend Nährstoffe erhält und man sich nicht aus Unwissenheit Schaden zufügt. Überhaupt gibt der gesundheitliche Allgemeinzustand vor, ob überhaupt eine Fastenkur begonnen werden darf. Nur wenn keine gesundheitlichen Einschränkungen dagegen sprechen, ist ein strenges Fasten (Wasser, Tee, Fastenbrühe) auch sinnvoll und wird das allgemeine Wohlbefinden verbessern. Ein leichtes Entschlackungsprogramm hingegen ist für jeden gleichermaßen geeignet.

Die Vorgehensweise ist entscheidend

Ob Fasten gesund ist oder nicht, kommt auf die Vorgehensweise sowie die Planung des Nahrungsverzichts an. Wer mit dem Fasten noch keine Erfahrung besitzt, sollte vorab eine Ernährungs- bzw. Fastenberatung in Anspruch nehmen. Ebenfalls empfehlenswert ist es, gemeinsam, also in einer Gruppe, zu fasten. Der Vorteil: Der Input des Fastenleiters, ein unterstützendes Detox-Programm sowie die Erfahrungen mit anderen Fastenden zu teilen und sich darüber auszutauschen, lässt eventuelle Fastenkrisen leichter überstehen.

Fehlerhafte Vorgehensweisen werden so schnell entdeckt und können vermieden werden. Im Alleingang erkennt man solche Fehler häufig nicht. Zudem ist es in einer Gruppe leichter, am Ball zu bleiben. Man motiviert sich gegenseitig, spornt sich in schwierigen Phasen zum Durchhalten an und erlebt die Fastenzeit als gemeinsame Herausforderung. Ein ganz wichtiger Aspekt ist auch, dass eine Fastenkur ausschließlich aus eigenem, freiem Willen gemacht werden soll, denn nur dann tut sie einem selbst auch gut.

Den Organismus mit Bewegung regenerieren

Zucker, Alkohol, sehr fetthaltige Speisen und diverse andere Teile unserer modernen Ernährung belasten auf Dauer unseren Organismus. Nieren, Leber und Magen-Darmtrakt sind stets damit beschäftigt, unseren Körper zu entgiften, werden durch unsere ungesunde Lebensweise aber häufig überfordert. “Fasten unterstützt den Körper bei seinen Entschlackung- und Entgiftungsprozessen zwar sehr, aber es ist nicht die einzige Möglichkeit”, betont Heike Holz.

Regelmäßige Bewegung unterstützt den Organismus auch dabei, Gifte und Abfallprodukte auszuscheiden. Ganz gleich, ob Wandern, Fahrradfahren, regelmäßige Spaziergänge, Gymnastik oder Yoga: Körperliche Aktivitäten aktivieren den Stoffwechsel und tragen zum Entschlacken bei. Wer sich also regelmäßig körperlich betätigt und sich zudem ausgewogen ernährt, unterstützt seinen Körper schon immens.

Regelmäßiges Trinken ist unerlässlich

Trinken ist wichtig und darf gerade beim Fasten nicht vergessen werden. Der Flüssigkeitsbedarf ist beim Fasten höher: Mindestens 3 Liter täglich sind erforderlich und die müssen unbedingt gut über den gesamten Tag verteilt werden. Dadurch ist der Körper immer mit genügend Flüssigkeit versorgt, um auch in der Lage zu sein, den Abfall abzutransportieren und zu entsorgen. Am besten trinkt man während einer Fastenkur stilles, lebendiges Wasser.

Wer etwas mehr Geschmack bevorzugt, kann das Wasser mit ein wenig frischer Zitrone oder auch Ingwer anreichern. Ebenso geeignet sind ungesüßte Kräutertees mit Anis, Fenchel oder auch Brennessel. Dabei ist jedoch zu bedenken, dass auch Heilkräuter ihre ganz eigene Wirkung besitzen. Reines Mineralwasser ohne Kohlensäure vorzugsweise aus einer lebendigen Quelle darf daher beim Fasten nicht fehlen.

Fazit

Das Fasten ist keine schnelle Abnehmkur, sondern dient dazu, den Körper von Giftstoffen zu befreien und ihn dadurch vitaler zu machen. Ob der eigene Gesundheitszustand eine Fastenkur überhaupt erlaubt, sollte im Vorfeld ärztlich abgeklärt werden, da der Verzicht auf Nahrung dem Organismus auch einiges abverlangt. Wer noch keine eigene Fastenerfahrung gesammelt hat, ist gut beraten, sich einer Gruppe anzuschließen. Überhaupt sollte man längere Fastenkuren nicht im Alleingang wagen, sondern sich unbedingt von einem Experten begleiten lassen, um Fehler, die sich auf die Gesundheit fatal auswirken könnten, auszuschließen.

Autor

Heike Holz ist Gesundheitstrainerin, Fasten- und Ernährungsberaterin. Jakob Posch ist Spezialist für körperliche Entgiftung. Beide genossen Ausbildungen bei Dr. Rüdiger Dahlke und weiteren weltweit renommierten Trainern und bieten gemeinsam die Sirovita Detox-Fasten-Wandertage an.

Bildquelle Sirovita

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Innovation für den Zukunftsmarkt Elektromobilität 

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Münchner Unternehmen mocci geht mit innovativem Arbeits- und Lastenfahrrad auf Wachstumskurs.

Das Unternehmen mocci eröffnet Privatanlegern die Chance, mit einem Nachrangdarlehen in den vielversprechenden Markt der Elektromobilität zu investieren und gleichzeitig etwas für Umwelt und Wirtschaft zu tun. mocci hat ein Smart Pedal Vehicle für den B2B-Sektor entwickelt – ein neuartiges, robustes und zuverlässiges Lastenfahrrad – das dank intelligenter Soft- und Hardware ganz ohne Kette und Riemen auskommt. Zudem bedeutend wartungsarm und wesentlich langlebiger als herkömmliche E-Lastenräder.

Bereits im Juni 2022 wurden die ersten mocci Lastenräder produziert. Im nächsten Schritt folgen Montagedurchläufe, Tests und Zertifizierungen. Zudem laufen die Vorbereitungen für den Ausbau der Fertigung im Jahr 2023. „Wir liegen mit der Entwicklung unseres bahnbrechenden Produkts im Plan und sind mitten in der spannenden Phase des Markteintritts und der Auslieferung an namhafte Kunden“, so mocci-Gründer Dimitrios Bachadakis, der gemeinsam mit seiner Gründungspartnerin Yao Wen schon viele Geschäftsideen erfolgreich umsetzte. mocci ist Teil der Münchner CIP GROUP, die aus einem Management-Buy-Out der Siemens AG hervorgegangen ist.

Seit über zwei Jahrzehnten nimmt die Gruppe eine Pionierrolle bei der Entwicklung und Umsetzung innovativer Geschäftsideen ein.  Rund 30 große Unternehmen hat mocci bereits als Pilotkunden gewinnen können. Diese werden mocci Smart Pedal Vehicles ab dem dritten Quartal 2022 im Einsatz haben. Darunter zum Beispiel die Messe München, Schaeffler und L‘Osteria. 

Privatanleger können am Erfolg des Geschäftsmodells teilhaben, indem sie über ein Nachrangdarlehen mit einer Festverzinsung in Höhe von 7 % p.a. in mocci investieren. Bei einer Laufzeit von fünf Jahren und einem Volumen von bis zu 4 Mio. € können Investoren ab dem 18. Juli 2022 bis zum 31.Dezember 2022 mindestens 500 € und maximal 25.000 € anlegen. “Die Finanzierung nutzen wir für Wachstum, Weiterentwicklung und Expansion”, erläutert Dimitrios Bachadakis diese Chance. 

Wartungsarm, langlebig und für viele Branchen geeignet

mocci verbindet ein komplett neue Antriebs-, Software- und Systemarchitektur mit innovativen Materialien gepaart mit einen neuartigen Produktionsansatz aus der Großserienfertigung.

Als eine Kerninnovation nutzt mocci eine digitale kettenlose Antriebseinheit. Das Antriebssystem des seriellen Hybriden basiert auf einem Konzept, bei dem die Pedale einen Generator antreiben, der die Energie für den Elektromotor im Hinterrad erzeugt – ganz ohne Kette oder Riemen. Zusätzliche Unterstützung erfolgt durch die austauschbare, leistungsstarke Batterie. Dies bietet ein völlig neues Fahrerlebnis: individuell an den Fahrer anpassbar, sicher, wartungsarm, nachhaltig und voll vernetzt. Dies ermöglicht den Eintritt in eine neue Softwarearchitektur mit unzähligen digitalen Geschäftsmodellen.

Als weitere Innovation setzt mocci statt auf Stahl- oder Aluminiumrahmen, auf eine Bauweise aus einem recyclefähigen und äußerst robusten Kunststoff. So bestehen beispielsweise Vorder- und Hinterrad sowie Rahmen aus nur einem Struktur-Bauteil. Die Komponenten sind schnell verfügbar, denn sie wurden nicht nur in Deutschland entwickelt, sondern mocci holt auch die schnell skalierbare Produktion der Hauptkomponenten nach Deutschland. 

Durch den Wegfall der mechanischen Kraftübertragung und die Reduktion der Bauteile, hat mocci ein sehr sicheres und wartungsarmes System geschaffen, das für gewerbliche Kunden enorme Vorteile bietet und sich ideal für die Letzten-Meile-Logistik eignet. Dadurch entstehen geringe Ausfallzeiten bei einer gleichzeitig hohen Lebensdauer von fünf Jahren.

Hinter dem auffallenden, mit dem German Design Award ausgezeichneten Design, stecken auch viele weitere Vorteile: mocci stellt den Fahrer und dessen Bedürfnisse in den Vordergrund und kreiert eine neue Individuelle Nutzererfahrung, nahtlose Integration und sicheres Fahren. Es eignet sich für viele verschiedene Branchen, zum Beispiel kann es für den Transport von Lebensmitteln, in der Logistik oder aber auch als Campus- oder Fuhrparkfahrzeug eingesetzt werden. 

Nachhaltig und „Made in Germany“

Das Produkt ermöglicht es nicht nur den mocci Kunden, sich dank des emissionsfreien Antriebs nachhaltig fortzubewegen. Das Smart Pedal Vehicle verfügt außerdem über einen Rahmen aus recyclebarem Hochleistungs-Kunststoff. Die Co2-Emission bei der Herstellung eines solchen Rahmens ist etwa 68% geringer als bei der Produktion eines herkömmlichen Aluminiumrahmens. Der Recyclinggrad liegt bei ca. 95%, weil es keine Materialdurchmischung gibt. Die Verarbeitungsprozesse wie Lackierung oder Schweißen entfallen komplett. Das Produktkonzept sieht außerdem lokale Lieferketten vor. Das bedeutet, mocci wurde nicht nur in Deutschland entwickelt, sondern holt die Bauteilproduktion der Hauptkomponenten und die Endmontage nach Deutschland. 

Über mocci

mocci gehört zur CIP Mobility GmbH als Bestandteil der CIP Group, die seit Jahren ihren Fokus auf nachhaltige Trends und Geschäftsmodelle setzt. 2004 als Siemens-Ausgründung von Yao Wen und Dimitrios Bachadakis gestartet, umfasst das Tätigkeitsfeld der CIP Group heute sowohl die Entwicklung, Umsetzung und Skalierung von innovativen und nachhaltigen Geschäftsmodellen. mocci revolutioniert mit dem innovativen Smart Pedal Vehicle den wachsenden, europäischen Markt für Arbeits- und Lastenfahrräder im B2B-Bereich. Renommierten Studien zufolge liegt dabei die Marktgröße des B2B Marktes 2022 bei 2 Millionen E-Bikes in Europa. Diese steigert sich bis 2030 auf fast 7 Millionen Einheiten. Dabei liegt der Marktanteil der DACH Region (Deutschland, Österreich, Schweiz), dem Kernabsatzgebiet von mocci, bei ca. 40%.

Mehr Info zum Investment

Interessierte können sich hier informieren www.mocci.com/Investorrelations/

PhotoCredit CIP Group

Quelle CIP HOLDING AG

H2FLY beschleunigt den Weg zum emissionsfreien kommerziellen Flugbetrieb

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H2FLY, der führende Anbieter von wasserstoffbetriebenen Elektroflugzeugen, beschleunigt den Weg zum emissionsfreien kommerziellen Flugbetrieb

H2FLY, das in Stuttgart ansässige Unternehmen, welches Wasserstoff-Brennstoffzellensysteme für Flugzeuge entwickelt, ist der Realisierung eines emissionsfreien, kommerziellen Flugverkehrs einen weiteren Schritt nähergekommen.

Im Rahmen der Farnborough International Airshow (18.-22. Juli), bei der die wichtigsten Akteure der globalen Luft- und Raumfahrtindustrie zusammenkommen, hat H2FLY bekannt gegeben, dass die HY4, das Testflugzeug des Unternehmens, das derzeit mit gasförmigem Druckwasserstoff betrieben wird, in wenigen Wochen für die Integration eines neuen Flüssigwasserstofftanks umgerüstet wird, der die Reichweite der HY4 verdoppeln wird.

Nach der Integration des neuen Tanks und der Brennstoffzellen in das Testflugzeug, soll Anfang 2023 ein intensives Testprogramm am Boden starten und die HY 4 das weltweit erste Verkehrsflugzeug sein, das mit flüssigem Wasserstoff fliegt.

Das Erreichen dieses Meilensteins wird nicht nur eine größere Reichweite ermöglichen, sondern auch das erste Mal sein, dass das Team mit flüssigem Wasserstoff an Bord umgeht. Dies ist ein weiterer, wichtiger Schritt in Richtung des Ziels von H2FLY, den weltweit ersten vollständig wasserstoffelektrischen Antriebsstrang zu entwickeln, der Brennstoffzellen und flüssigen Wasserstoff integriert. Dies ist ein entscheidender Schritt auf dem Weg zur Realisierung von emissionsfreien Mittel- und Langstreckenflügen. 

Das viersitzige, wasserstoffelektrische Testflugzeug HY 4 ist das Ergebnis von über 10 Jahren Forschung, Tests und Optimierung durch H2FLY und absolvierte 2016 seinen ersten Flug. In den letzten zwei Jahren gab es mehrere wichtige Meilensteine, darunter:

Im Jahr 2020 erhielt H2FLY eine Fluggenehmigung für die neueste Generation des HY4-Flugzeugs, das über eine vollständig redundante Antriebsarchitektur verfügt. Mit mehr als 90 Starts demonstrierte das Unternehmen erfolgreich die Anwendbarkeit von wasserstoffelektrischen Antriebslösungen in der Luftfahrt.

Im Jahr 2021 unterzeichnete das Unternehmen eine strategische Partnerschaft mit dem Flugzeughersteller Deutsche Aircraft, in deren Rahmen die beiden Unternehmen gemeinsam ein Flugzeug der CS25-Klasse mit der Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie von H2FLY betreiben werden. Das klimaneutrale Regionalflugzeug, das voraussichtlich 2025 in Betrieb gehen wird, soll eine Reichweite von 2.000 km haben und bis zu 40 Passagieren Platz bieten.

Anfang dieses Jahres absolvierte das Unternehmen einen Überlandflug von Stuttgart nach Friedrichshafen, bei dem 124 Kilometer zurückgelegt wurden. Damit ist zum ersten Mal ein wasserstoffelektrisches Passagierflugzeug zwischen zwei Verkehrsflughäfen geflogen.

Ebenfalls in diesem Jahr stellte das Unternehmen mit einer Flughöhe von 7230 Fuß, was über 2.200 Metern entspricht, einen mutmaßlichen Höhenweltrekord für ein Wasserstoffflugzeug auf und bestätigte damit seine führende Position in dieser neuen Antriebskategorie.

Prof. Dr. Josef Kallo, Mitbegründer und CEO von H2FLY, sagt zu den Vorteilen des wasserstoffelektrischen Antriebs: „Ein Flugzeug, das mit flüssigem Wasserstoff betrieben wird, hat das Potenzial, die Art und Weise, wie wir zwischen Städten, Regionen und Ländern reisen, zu verändern und einen echten emissionsfreien Flug auf Mittel- und Langstreckenflügen zu ermöglichen.“

„Flüssiger Wasserstoff hat enorme Vorteile gegenüber dem alternativen gasförmigen Wasserstoff, nicht zuletzt, weil eine weitaus größere Menge an Bord eines Flugzeugs mitgeführt werden kann. Dadurch sind deutlich höhere Reichweiten möglich“. erläuterte Kallo. „Bei H2Fly haben wir uns immer darauf konzentriert, neue Technologien zu liefern und zu demonstrieren, anstatt nur darüber zu reden. Zu Beginn dieser aufregenden neuen Phase des Unternehmens freuen wir uns darauf, diese Tradition fortzusetzen und diese wichtige neue Technologie zu erproben.“

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle H2FLY GmbH

Anett Ganswindt gründet „2022 Event & Project Management GmbH“

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Bremer Eventagentur startet mit New Work und Umsätzen in Millionenhöhe durch

Frischer Wind weht durch die Agenturszene: Seit März dieses Jahres bereichert die „2022 Event & Project Management GmbH“ die Bremer Kreativwirtschaft. Ob internationales Großevent oder lokale Firmenfeier – die Agentur für Live-Kommunikation bietet alle Facetten einer erfolgreichen Eventagentur. Nach über zehn Jahren Berufserfahrung im Projektmanagement hat Gründerin Anett Ganswindt eine klare Vorstellung davon, wie eine moderne Agentur auszusehen hat: „Wir reden nicht nur über New Work, wir leben es auch.“

Das Gründungsteam habe durch die gemeinsame Zeit in einer anderen Agentur gemerkt, wie wichtig ihm Werte des Zusammenhaltes und Vertrauens in der Zusammenarbeit sind. Deshalb setzt Anett Ganswindt neben einer 32-Stunden-Woche und mobilem Arbeiten auf Vertrauensarbeitszeit. „Diese Rahmenbedingungen zahlen nicht nur auf unsere Mitarbeiter:innenzufriedenheit ein, sondern führen auch zu besseren Ergebnissen“, ist sich die 38-jährige Gründerin sicher.

Die auf europaweites Event-Marketing spezialisierte Agentur startet mit internationalen Kunden wie Pokémon, Ravensburger, Bruker und Boti sowie Umsätzen in Millionenhöhe durch. „Heute reicht ein renommierter Agenturname allein nicht mehr aus. Die Eventbranche ist ein People Business, in dem es vor allem um belastbare Kontakte und vertrauensvolle menschliche Beziehungen geht“, weiß Anett Ganswindt. „Durch die jahrelange Zusammenarbeit auf anderen Ebenen konnten wir die Kunden überzeugen, uns auch weiterhin als neugegründete Agentur die volle Verantwortung zu übertragen.“

Mit jeder Menge Herzblut haben sich Anett Ganswindt und ihr Team, das derzeit nur aus Frauen besteht, ein klares Profil erarbeitet:

„Die Verbindung aus ganzheitlicher strategischer Event- Beratung, individuell erarbeiteten Lösungen, einem langjährigen nationalen und internationalen Erfahrungsschatz, der Liebe zum Detail und einer gelebten New-Work-Mentalität machen uns zum Agenturmodell der Zukunft“, sagt Anett Ganswindt. Darüber hinaus richte sich das Team auf den Veranstaltungstrend „New Normal“ ein. „Corona war nicht umsonst. Wir haben aus dieser Zeit viele Learnings gezogen. Hybrid ist oft ein Muss bei heutigen Events. Deutlich ist aber auch geworden, dass Networking digital nicht ersetzbar ist. Gleichzeitig spielt dabei der Blick auf nachhaltige Konzepte eine zentrale Rolle“, erläutert die Event-Expertin. Viele neue Anforderungen, mit denen sich die Unternehmerin künftig am Markt messen lassen will.

Über 2022 Event & Project Management GmbH

Die 2022 Event & Project Management GmbH entwickelt und realisiert image- und verkaufsfördernde Maßnahmen für nationale und internationale Marken und Produkte. Der Schwerpunkt liegt auf dem professionellen Event- und Projekt-Management. Zu den Kunden gehören unter anderem Pokémon, Ravensburger, Bruker und Boti. 2022 Event & Project Management GmbH ist Teil des Agentur- und Kreativhauses „Alte Schnapsfabrik“ mit Sitz an der kleinen Weser in der Bremer Neustadt.

Weitere Informationen unter www.twentytwentytwo.de.

Bildquelle/ Fotograf: Carsten Baucke

Quelle DENKBAR – PR & Marketing GmbH

ONIQ schließt 3,5 Mio. EUR Seed-Finanzierungsrunde ab

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ONIQ schließt 3,5 Mio. EUR Seed-Finanzierungsrunde ab, um Effizienz und CO2-Fußabdruck von Manufacturing-Prozessen zu verbessern

Das Kölner Industrie 4.0-Startup ONIQ hat eine Seed-Finanzierung für den weiteren Roll-out der Prozessanalyse-Software IQ/A eingesammelt. Die Venture Capital-Fonds TechVision Fonds und coparion investieren über 3,5 Mio. EUR mit dem Ziel, das Prozessmanagement in der Fertigungsindustrie zu revolutionieren. Die Software-as-a-Service-Lösung IQ/A analysiert Produktions- und Logistikprozesse und bringt verdeckte Ineffizienzen zum Vorschein. Mit Hilfe der Software werden die Prozesse kosteneffizienter und der CO2-Fußabdruck der hergestellten Produkte verbessert. 

Die Software nutzt speziell für die Produktion entwickelte Process Mining- und KI-Verfahren, um Zusammenhänge und Probleme sichtbar zu machen, die häufig unentdeckt bleiben. Process Mining-Software hat die Analyse von Geschäftsprozessen in den letzten Jahren radikal transformiert und einige der erfolgreichsten Unicorns hervorgebracht. Im Produktionsbereich hingegen wird die Technologie bisher kaum genutzt, da die Prozesse und Datenquellen deutlich anders geartet sind als beispielsweise bei Finanzprozessen.

Laut ONIQ bietet die Anwendung in Produktion und Logistik jedoch ein erhebliches Potential, das durch die hierauf spezialisierte Software IQ/A gehoben werden soll. Stand heute sind im Produktionsumfeld die meisten Methoden für Prozessverbesserung und “Lean Manufacturing” manuell geprägt. Durch den Einsatz von IQ/A werden Industrieunternehmen nun befähigt, ihre Prozesse datengetrieben zu analysieren und zu verbessern. Mit dieser neu gewonnener Transparenz lassen sich viele der typischen Problemstellungen deutlich effizienter optimieren, z. B. Produktionsdauer, Planungstreue oder Produktqualität.

Ein besonderes Augenmerk liegt außerdem auf dem CO2-Ausstoß der Produktherstellung, denn viele Industrieunternehmen sehen sich derzeit mit der Anforderung konfrontiert, Transparenz über den CO2-Fußabdruck ihrer Güter zu schaffen. Die hierfür notwendigen Berechnungen können durch die ONIQ Software vollständig automatisiert werden.

ONIQ wurde 2020 von einem erfahrenen Gründerteam rund um Yvonne Therese Mertens und Christoph Kosmehl gegründet, die zuvor mit dem Smart Energy-Startup ATHION den industriellen Energieverbrauch KI-basiert optimiert haben und das Unternehmen erfolgreich zum Exit an das BMW & Viessmann Joint-Venture Digital Energy Solutions geführt haben. 

Yvonne Therese Mertens, Co-Gründerin und CEO, stellt heraus: “Unsere Software IQ/A betrachtet insbesondere die werthaltigsten Prozesse der Unternehmen, wo selbst kleine Ineffizienzen schnell Millionen Euro kosten können. Hier sehen wir ein enormes Potential, das wir mit unserer Software nutzbar machen können. Der Zeitpunkt für eine solche Lösung ist optimal, denn die Industrie ist aufgrund der Vielzahl der Krisen enorm unter Druck und muss sowohl die Kosten als auch die CO2-Emissionen senken. IQ/A trägt dazu bei, beide Ziele zu verbinden.”

Mit dieser Vision konnte ONIQ auch die neuen Investoren überzeugen. “Eine kostenoptimierte und ressourceneffiziente Produktion ist für Industrieunternehmen erfolgskritisch. Dafür benötigen sie digitale Technologien, die Transparenz schaffen und zu effektiven Maßnahmen befähigen. Bisherige Methoden sind nicht in der Lage, das nötige Prozesswissen zu liefern oder sie erfordern einen hohen manuellen Aufwand für die Datenintegration und -analyse“, sagt Dr. Ansgar Schleicher, Geschäftsführer des TechVision Fonds. „Mit ihrer Software schließt ONIQ diese Lücke und bietet den Unternehmen eine innovative Lösung, um den vielfältigen Herausforderungen in der Produktion und Logistik zu begegnen.“

Toba Spiegel, Senior Investment Manager von coparion fügt hinzu: “Ineffizienzen in Produktionsprozessen zu analysieren erlaubt Fertigungsbetrieben direkt am Kerngeschäft Optimierungen mit hohem „P&L-Impact“ durchzuführen. Wer hierfür eine performante Lösung anbietet, hat das Potential exponentiell zu wachsen und einen hohen strategischen Wert aufzubauen. Produktionsprozesse gestalten sich allerdings viel komplexer als einfache Geschäftsvorfälle wie Order-to-Cash oder Purchase-to-Pay, weshalb ONIQ eine auf die Fertigung zugeschnittene Software entwickelt hat. Mit der klaren Differenzierung zu bekannteren, generischen Process Mining-Lösungen im Markt und dem kompetenten und branchenerfahrenen Team sind wir davon überzeugt, dass sich ONIQ als Marktführer in seinem Segment etablieren wird.“

Quelle ONIQ GmbH

Charles erhält $20M von Salesforce Ventures 

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Mit der neuen Finanzierungsrunde wird Charles sein Ziel, die führende Conversational-Commerce-Plattform für Marken und Unternehmen in ganz Europa zu werden, weiter forcieren. 

Charles gibt heute bekannt, eine Series-A Finanzierungsrunde in Höhe von 20 Millionen US-Dollar abgeschlossen zu haben, um Europas führende Conversational-Commerce-as-a-Service-Plattform zu werden. Angeführt wurde die Runde von Salesforce Ventures. Accel und HV Capital, die bereits die Seed-Runde des Unternehmens im Jahr 2021 anführten, beteiligen sich ebenfalls an der Finanzierungsrunde.  

Charles ist ein All-in-One-Betriebssystem, das alle aus dem eCommerce bekannten Funktionen in WhatsApp und andere Chat-Apps integriert. Charles ermöglicht Unternehmen einen hoch personalisierten Verkauf von Produkten, das Versenden von Newslettern und das Bearbeiten von Kundenanfragen via Chat mit tiefer Systemintegration. Mit der neuen Finanzierungsrunde plant Charles in weitere europäische Kernmärkte sowie in das Enterprise Segment zu expandieren. 

Charles wurde ursprünglich als Lösung für ein Problem ins Leben gerufen, das die beiden Gründer persönlich erlebten. Im Jahr 2019 starteten Artjem Weissbeck und Andreas Tussing zunächst eine WhatsApp-basierte Kleidermarke. Während die Kunden das nahtlose und persönliche Einkaufserlebnis sehr schätzten, konnten Tussing und Weissbeck keine Software finden, die Service-, Verkaufs- und Newsletter-Funktionen für Chat-Apps kombinierte. Daher beschlossen sie, ihr Geschäftsmodell zu ändern und die Software zu bauen, die sie sich selbst gewünscht hatten und damit allen Marken das Pionieren von cCommerce zu ermöglichen. 

Bereits heute realisieren über 100 Kunden von Charles teilweise siebenstellige WhatsApp-Jahresumsätze und erzielen dabei 10-40% ihres Umsatzes via Chat. Darüber hinaus erreichen Kunden über WhatsApp Öffnungsraten in Newslettern von mehr als 90% und generieren 8-mal mehr Umsatz pro Empfänger als über E-Mail. Gerade in Zeiten einer Rezession bietet Charles damit einen neuen, schnell wachsenden Umsatzkanal für Unternehmen. 

Artjem Weissbeck, Mitbegründer und Co-CEO von Charles: “Von Anfang an war es unsere Mission den Handel wieder persönlicher zu gestalten, indem wir ihn in die menschlichste unserer Gewohnheit einbinden: die Konversation. Große Messaging-Apps wie WhatsApp haben in Lateinamerika und Asien bewiesen, dass sich der Verkauf von Produkten, Marketing und Kundenservice an einem einzigen Ort vereinen lassen – etwas, das klassischer eCommerce aufgrund der Zwangsehe zwischen Webshop und E-Mail nie geschafft hat. Nun erobert Commerce Europa und es gab nie eine bessere Möglichkeit für Unternehmen ihre Kunden mit Chat Apps zu begeistern.” 

Andreas Tussing, Mitbegründer und Co-CEO von Charles, fügt hinzu: “In den letzten zwei Jahren haben wir mit einigen unglaublich innovativen Marken Geschichte im europäischen cCommerce geschrieben. Auf diesem Weg ist Charles zu einem ernstzunehmenden Umsatztreiber gereift, der nun auch für Enterprise-Kunden geeignet ist. Wir sehen, dass cCommerce gerade in Zeiten der Rezession zu einer Geheimwaffe für viele Marken wird, die andernfalls einen hohen, kostspieligen Aufwand betreiben müssten, um neue Kunden zu gewinnen und bestehende Kunden an Bord zu halten. Mit Salesforce Ventures haben wir den perfekten Partner gefunden, um in den kommenden Jahren unser riesiges Potenzial auszuschöpfen und wir freuen uns sehr, sie neben unseren bestehenden Investoren Accel und HV Capital begrüßen zu dürfen.” 

„Charles schafft eine neue Softwarekategorie. Artjems und Andreas Ziel, bessere Erfahrungen und Ergebnisse für VerbraucherInnen und Händler zu schaffen, führt zu häufigeren Interaktionen mit Brands, höheren Umsätzen und niedrigeren Kundenakquisitionskosten”, sagt Nowi Kallen, Managing Director bei Salesforce Ventures. “Die Kunden von Charles schwärmen von den riesigen Möglichkeiten und dem großartigen Service von Charles und wir freuen uns sehr auf die zukünftige Zusammenarbeit mit dem gesamten Team.“ 

Seit dem Start von Charles im Jahr 2020 stößt das Unternehmen auf massives Interesse bei Marken jeglicher Größe, die sich dem Megatrend Conversational Commerce anschließen wollen. Dass bereits heute mehr als 50% der WhatsApp Nutzer in Brasilian Waren und Dienstleistungen über die App kaufen und WeChat alleine im vergangenen Jahr in China 400 Mrd. USD Umsatz über sogenannte Mini-Transaktionen generierte, ist als deutliches Anzeichen dafür, dass cCommerce in den kommenden Jahren auch eine entscheidende Rolle bei der Neuordnung des Handels in Europa spielen wird, wo bereits bis zu 91% der Verbraucher WhatsApp nutzen. 

Quelle Charles GmbH