Menschen zu ermöglichen ihr bestes Alter in bester Gesundheit zu genießen: Dafür setzt sich die Apricot Health GmbH mit ihrer Marke Apriwell ein. Mit einem neuen Versorgungsmodell für chronische Krankheiten leisten sie Pionierarbeit im Bereich der modernen Verdauungsgesundheit.
Apriwell bietet einen ganzheitlichen Ansatz für chronische Erkrankungen mit dem ersten Fokus auf die langfristige Verdauungsgesundheit. Dafür kombiniert das Start-up hochqualitative und IP-geschützte Präparate mit kontinuierlicher digitaler Begleitung (krankheitsspezifischer digitaler Versorgung und Vorsorge), um schnelle Erleichterungen und nachhaltige Verbesserungen für Betroffene zu erzielen. Geleitet wird das Unternehmen von Alexander Puschilov, Serien-Unternehmer aus der Gesundheitsbranche, zusammen mit einem erfahrenen Team.
Das Sortiment umfasst Produkte für Verstopfung und Blähbauch, wie z.B. das Aprigold® Set. Es enthält acht essenzielle Ballaststoffe, fünf natürliche Bakterienkulturen und drei Vitalstoffe. Novacalm® wird zur Linderung von gasbedingten Magen-Darm-Beschwerden eingesetzt. Hier kommen die beiden Wirkstoffe Simeticon und das patentierte KIOtransine® zum Einsatz. Die Produkte Multi-Ballaststoff-Komplex und Darmkulturen-Komplex unterstützen das Wohlbefinden über die Verdauung und runden mit wichtigen Inhaltsstoffen wie Lacto- und Bifidobakterien das Produktportfolio ab.
Die Apriwell Lösung bietet alles abgestimmt aus einer Hand. Nachdem die Produkte bequem über die Webseite oder in Apotheken bestellt und zugeliefert wurden, findet über die Apriwell-App eine maßgeschneiderte und digitale Therapiebegleitung statt. Sie leitet Patient:innen an und verbessert ihre Adhärenz. Während der gesamten Einnahmezeit werden die Patient:innen zusätzlich per Telefon oder Chat begleitet und versorgt.
Bisher hat das junge Unternehmen fast 20.000 Menschen helfen können, die Ihre positive Erfahrung in über 500 Bewertungen teilen. Der nächste Meilenstein besteht nun darin, eine „digitale Klinik für Magen-Darm-Erkrankungen“ aufzubauen.
Ortho Innovations beteiligt an Apriwell
Diesen Weg möchte die Ortho Innovations, Coprorate Investment Vehicle der Orthomol pharmazeutische Vertriebs GmbH, begleiten und ist seit dem 29. März 2023 an der Apricot Health GmbH beteiligt. „Wir investieren in Unternehmen, die sich auf der Achse zwischen Medizin und Lifestyle bewegen und schon erste erfolgreiche Schritte in ihrem Markt absolviert haben“, sagt Vera Knauer, Strategie & Invest. „Mit unserem ernährungsmedizinischen Know-How stehen wir als Ortho Innovations Apriwell nun als Partner zur Seite. Ich stehe voll hinter dem Geschäftsmodell von Apriwell. Sie verbinden einen einfachen Zugang ihrer Produkte bei akuten chronischen Erkrankungen mit präventiven digitalen Lösungen.”
CEO Alexander Puschilov: „Die Beteiligung von Orthomol, einem Marktführer im Consumer Health Bereich, bestätigt unsere Vision einzigartige Präparate mit der idealen Begleitung zu verbinden. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit. Beide Seiten eint die Mission, die Gesundheit von Menschen bestmöglich zu unterstützen. Unsere Lösungen sind für jeden 5. Menschen relevant. Entsprechend haben wir einen weiten Weg vor uns. Wir freuen uns darauf, gemeinsam weitere Meilensteine mit einem breiteren Produktportfolio auch international zu erreichen.“
Bild: Alle Produkte von Apriwell auf einen Blick. Foto-Credit: Apriwell
Quelle Ortho Innovations GmbH





Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Wohnungsnot in Berlin trifft zunehmend die Mittelschicht. Das Angebot an bezahlbaren Wohnungen ist innerhalb von zehn Jahren um rund ein Drittel gesunken, berichtet der RBB. Demnach wurden 2012 noch etwa 75.000 Mietwohnungen für sogenannte mittlere Haushaltseinkommen zur Neuvermietung angeboten, im Jahr 2021 waren es nur noch rund 50.000. Das mittlere monatliche Haushaltsnettoeinkommen der Berliner lag im Jahr 2022 bei 2.550 Euro. 

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Berlins Klimaschutzsenatorin Bettina Jarasch (Grüne) hat die Protestaktionen der Klimaaktivisten der Gruppe „Letzte Generation“ kritisiert. „Ich habe jedes Verständnis für junge Leute, die Angst vor der Zukunft haben, weil uns beim Klimaschutz die Zeit davonläuft“, sagte Jarasch dem „Tagesspiegel“ (Mittwochausgabe). 
Bonn (dts Nachrichtenagentur) – Der Bundesrechnungshof hat dem von Volker Wissing (FDP) geführten Bundesverkehrsministerium Steuerverschwendung beim Abfedern der Pandemiefolgen für den Schienengüterverkehr vorgeworfen. Die Rechnungsprüfer bemängeln, dass in den Jahren 2020 und 2021 insgesamt 340 Millionen Euro mehr als notwendig an Güterverkehrsunternehmen ausgezahlt worden seien. 
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die SPD-Bundestagsfraktion hat Kürzungen bei den Sozialausgaben sowie bei Ausgaben für die innere und äußere Sicherheit im Bundeshaushalt 2024 abgelehnt. „Die SPD wird darauf achten, dass wir bei der inneren, äußeren und der sozialen Sicherheit nicht die Axt anlegen“, sagte der Chef-Haushaltspolitiker der SPD-Fraktion, Dennis Rohde, der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe). 
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – In der Debatte um eine Eindämmung undokumentierter Migration nach Deutschland wächst der Druck auf Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD). Die Polizeigewerkschaft GdP übte scharfe Kritik an Faesers Anordnung, die stationären Kontrollen an der Landesgrenze zu Österreich zu verlängern. 
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Grünen-Chefin Ricarda Lang lehnt mögliche Kürzungen bei den Sozialleistungen im Bundeshaushalt ab. „Jeder Euro, den wir für Soziales ausgeben, ist eine Investition in gesellschaftlichen Zusammenhalt und damit in die Stabilität unseres Landes“, sagte Lang der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe). 
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Union lehnt einen Untersuchungsausschuss zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie kategorisch ab. „Ein Untersuchungsausschuss macht jetzt keinen Sinn. Das ist AfD-Gebaren“, sagte Parlamentsgeschäftsführer Thorsten Frei (CDU) der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe). 
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Vor dem Hintergrund steigender Asylbewerberzahlen aus der Türkei fordert die Unionsfraktion die Bundesregierung auf, die Migrationsbewegung einzudämmen. „Ich erwarte von der Bundesregierung, dass sie diese Entwicklung gegenüber unserem Nato-Partner Türkei klar zur Sprache bringt und nach Wegen sucht, sie zu stoppen“, sagte Andrea Lindholz (CSU), stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Union, der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Mittwochausgabe).