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Retresco holt Daniel Gröber als Sales Manager

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Der führende Anbieter für KI-basierte Content Automation Retresco holt Daniel Gröber in sein Vertriebsteam. Er übernimmt ab sofort die nationale und internationale Beratung für die Bereiche automatisierte Sportberichterstattung sowie Textautomation im Digital Commerce. Als Sales Manager berichtet er direkt an den CEO von Retresco, Johannes Sommer.

Durch die neu geschaffene Position baut Retresco seine Beratungs- und Vertriebskompetenz für seine Content Automation Plattform textengine.io insbesondere im Sportbereich gezielt aus. Automatisierte Sportberichte und Sportlerprofile empfehlen sich überall dort, wo es um sportliche Events sowie eine entsprechende Berichterstattung in allen gängigen europäischen Sprachen auf breiter Skala geht. Mithilfe generativer KI lassen sich hierbei Aufwände und Ressourcen deutlich reduzieren.

Daniel Gröber bringt mehr als zehn Jahre Erfahrung in den Bereichen Sport und Digital Commerce mit. Zuvor war er als Director Sales Europe beim E-Commerce Growth Spezialisten Finch tätig, wo er für den Vertrieb der SaaS-Plattform im Bereich Paid Advertising und Performance Marketing verantwortlich war und umfangreiche Expertise für Google, Amazon, Programmatic und Microsoft Advertising aufbauen konnte.

Als Co-Autor hat er an der Erstellung des Google Ads Reports „Google Ads Professional“ der Online-Marketing-Weiterbildung OMR Education mitgewirkt. Eine weitere berufliche Station war der Fußball-Bundesligist VfB Stuttgart, wo er verschiedene Positionen im digitalen Vertrieb, in der Vermarktung und Kundenbindung begleitete.

Johannes Sommer, CEO von Retresco, freut sich über den Neuzugang: „Mit Daniel Gröber haben wir einen erfahrenen Digital-Spezialisten gewonnen, der mit seinem großen Netzwerk im Sportbereich und seinem Background im Digital Commerce perfekt zu Retresco passt. Wir sind überzeugt, dass er eine Schlüsselrolle in der Beratung und im Vertrieb für unsere Content Automation Plattform textengine.io einnehmen wird und damit ideale Voraussetzungen für unser künftiges Wachstum schafft – national und international.“

Quelle Bild und Text: Retresco GmbH

ShowHeroes Group startet mit Hattrick an Ad-Attention Produkten in eine neue Ära der Transparenz und Reichweite

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ShowHeroes gewinnt Lumen Research und Adelaide Metrics als Partner und bietet somit Kund:innen hochmoderne unabhängige Attention-Modelle

ShowHeroes Group, ein global führender, unabhängiger Anbieter von digitalen Videolösungen für Advertiser und Publisher, schließt Partnerschaften mit zwei Marktführern aus dem Bereich der Aufmerksamkeitsforschung. Dies ist Teil einer umfassenden Strategie auf dem Weg zu einer neuen Ära der transparenten User-Reichweite.

Das internationale Portfolio an Werbetreibenden von ShowHeroes hat nun die Wahl, ihre Kampagnen von Lumen Research oder Adelaide Metrics – beides renommierte Anbieter im Bereich der Aufmerksamkeitsökonomie – verifizieren zu lassen, um die Performance auf eine nachvollziehbare und nachhaltige Weise zu steigern.

„Unsere Partnerschaften mit Lumen und Adelaide sind Teil unserer umfangreichen Roadmap, einen neuen Standard für robuste Aufmerksamkeitsmetriken zu setzen – eine Messung, die die Nuancen des Nutzerverhaltens in einem cookie-losen, nutzerorientierten Zeitalter entschlüsselt“, sagt Kay Schneider, Senior Vice President bei ShowHeroes.

„Die Konzentration auf die Aufmerksamkeit als tiefer gehende Messung für die Werbeleistung bedeutet auch, dass wir unseren Kunden helfen können, die CO2-reichen Werbe-Emissionen zu reduzieren, indem wir die Streuverluste verringern und dafür sorgen, dass jede Interaktion zählt“, so Schneider weiter.

„Der Fokus des digitalen Werbemarktes hat sich in letzter Zeit spürbar verlagert, da die Key Player der Branche darauf bedacht sind, ihr Inventar durch aussagekräftige, nutzerzentrierte Erkenntnisse zu optimieren“, fügt Ilhan Zengin, CEO der ShowHeroes Group, hinzu. „Aufmerksamkeit ist das Kernstück dieser Vision. Mit unserem Better Media Framework zahlen wir genau darauf ein und schaffen erstklassige Nutzer-Erlebnisse, die durch transparente, nachvollziehbare Daten aus einer großen Vielfalt von Parametern untermauert werden.”

ShowHeroes bietet zwei unabhängige Modelle von Drittanbietern zur Messung von Aufmerksamkeit an – mit der Option, das Angebot in Zukunft um weitere Produkte zu erweitern. So kann Werbetreibenden die größtmögliche Auswahl zur Verfügung gestellt werden, angepasst an ihre individuellen technischen Voraussetzungen oder Targeting-Anforderungen.

Lumen Research ist zum Beispiel ein wichtiger Vertreter im Bereich Aufmerksamkeitsmessung. Die vom IAB-zertifizierte Plattform nutzt ihre eigenen biometrischen Daten, um die Werte der Messung von Aufmerksamkeit zu verstehen und als zentralen Faktor für die Markenerinnerung und Markenauswahl zu betrachten.

„Unsere neue Partnerschaft mit ShowHeroes erweitert unsere Möglichkeiten, das Potenzial eines neuen, authentischeren Aufmerksamkeitsmodells für Werbetreibende und Publisher gleichermaßen zu erschließen“, sagt Mike Follett, CEO von Lumen Research. „Die Aufmerksamkeits-Technologie, die auf innovativer Eye-Tracking-Technologie und prädiktiver Aufmerksamkeitsmodellierung basiert, bietet eine neue und dringend benötigte Mess- und Optimierungsebene für das User-Engagement.“

Adelaide setzt Machine Learning ein, um die Wahrscheinlichkeit der Aufmerksamkeit und der Ergebnisse einer Anzeigenplatzierung auf einer 0-100-Skala von AU (Attention Unit), seinem Omnichannel-Maß, zu bewerten. AU wird anhand Hunderter von Variablen berechnet, wobei der Schwerpunkt auf Medienqualitätsindikatoren und Ergebnisdaten liegt. A/B-Tests haben gezeigt, dass Medien mit höherer AU die Werbeerinnerung um 57 %, die Markenbekanntheit um 83 % und die Conversion um 69 % steigern. Globale Marken, Publisher und Agenturen nutzen derzeit AU als Währung.

„Aufmerksamkeitsmetriken bieten Werbetreibenden die Möglichkeit, sich von starren Metriken wie Viewability und Video Completion Rates zu lösen“, sagt Marc Guldimann, Gründer und CEO von Adelaide. „Wir freuen uns über die Kooperation mit ShowHeroes. So können wir Medien mit hoher AU nutzen, um bessere Ergebnisse für die jeweiligen Marken zu erzielen.”

Um das umfassende Angebot an Aufmerksamkeitsmessung abzurunden, stellt ShowHeroes darüber hinaus ein eigenes Messinstrument vor. Das neue Tool mit dem Namen „Attention Index“ nutzt den integrierten Tech-Stack von ShowHeroes, um die kontextuelle und semantische Relevanz von Werbeanzeigen, die über die Publishing-Partner ausgeliefert werden, im Detail und mit hoher Qualität zu verstehen.

Der Attention Index bietet Kunden eine umfassende Transparenz über alle entscheidenden Parameter des Berechnungsmodells. Dazu zählt der direkte Zugriff auf Datenpunkte wie Betrachtungsdauer, Playergröße, Anzeigeninteraktion, Nutzerinteraktion mit dem Player, Anzeigenposition und mehr.

Der Index wurde so konzipiert, dass er die enge Beziehung zwischen der kontextuellen Ausrichtung und der Einprägsamkeit einer bestimmten Werbeanzeige berücksichtigt, um so die Aufmerksamkeit der Nutzer zu maximieren.

„Mit den drei Modellen, zu denen auch unser eigener Index gehört, möchten wir der Bedeutung von Aufmerksamkeit als Synonym für Glaubwürdigkeit im globalen Werbe-Ökosystem gerecht werden“, sagt Kay Schneider. „In diesem Jahr wird der Fokus besonders auf dem Thema Aufmerksamkeit liegen. Die Werbebranche überdenkt ihre Messmethoden, um veraltete Metriken zu identifizieren und verfälschten Ergebnissen entgegenzuwirken.”

„Unsere Hattrick-Lösung richtet sich an Brands, die unseren unternehmerischen Ehrgeiz teilen“, so Kay weiter. „Gemeinsam können wir die Rolle der aufmerksamkeitsbasierten Metriken stärken, um sinnvolle und transparente Nutzerinteraktionen zu ermöglichen. Es ist wichtig, sich darüber im Klaren zu sein, dass sich diese Vision noch in der Entwicklung befindet. Darum werden wir auch weiterhin an erstklassigen Lösungen für die Messung von Aufmerksamkeit arbeiten, um Werbetreibende konkrete und greifbare Ergebnisse zu liefern.“

Quelle Faktor3/ ShowHeroes Group

yamo nominiert ehemaligen Unilever Top-Manager Gaby Vreeken für den Verwaltungsrat

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gaby vreeken verwaltungsrat yamo

yamo nominiert ehemaligen Unilever Top-Manager Gaby Vreeken für den Verwaltungsrat

Der ehemalige FMCG Manager bringt Erfahrung in mehreren europäischen Ländern mit und zündet mit yamo die nächste Wachstumsstufe.

yamo gab heute die Nominierung von Gaby Vreeken zum Mitglied des Verwaltungsrates bekannt. In wenigen Wochen wird die Generalversammlung der Aktionäre über die Wahl Vreekens abstimmen.

Der gebürtige Holländer Vreeken arbeitete in den Niederlanden, Russland, Frankreich, England, Schweden und der Schweiz. Er war ehemaliger CEO Unilever Nordics, CMO von Unilever Foodsolutions sowie Bayer Consumer Health. Des Weiteren ist er aktiver Start-up-Investor, Berater, VR-Mitglied und bringt seine Erfahrung nun bei yamo ein.

„Gaby verfügt über ein unschätzbares Verständnis dafür, wie man Markenversprechen konsequent auf Konsument:innen ausrichtet”, sagt yamo Co-Founder & CEO Tobias Gunzenhauser. „Ich freue mich sehr, dass wir eine so profilierte Persönlichkeit für unseren Verwaltungsrat gewinnen, und ich sehe das als starken Beweis für das Potenzial unserer Mission.”

Seit mehreren Jahren arbeitet Gaby Vreeken mit wachstumsstarken Start-ups zusammen. Dabei unterstützt er deren Gründer und das Management, die Organisation für die internationale Skalierung aufzubauen.

“Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem yamo-Team, um den Wandel zu einer besseren Ernährung für Kinder zu unterstützen und das Leben der Eltern zu erleichtern”, so Gaby Vreeken über seine neue Rolle als yamo Verwaltungsrat. “Die Arbeit, die yamo leistet, um die Messlatte für frische Babynahrung höher zu legen, ist in vielen europäischen Märkten sehr vielversprechend, und ich bin froh, Teil dieser Reise zu sein.”

Bild yamo Founders

Quelle yamo AG

Healthtech expandiert nach Berlin: TCC eröffnet zweiten Standort

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TCC unterstützt Krankenhäuser und Krankenhausverbünde bei der Implementation von telemedizinischen Netzwerken

TCC, das Healthtech aus Hamburg, das die Fernbetreuung von Intensivpatienten anbietet, eröffnete am 14.3.2023 im Beisein von MdB Matthias Mieves (SPD) seinen neuen Standort in Berlin-Charlottenburg. TCC steht für „Telehealth Competence Center“ und ist ein mit Fachärzt:innen rund um die Uhr, sieben Tage die Woche, besetztes Kompetenzzentrum, das ärztliche Beratungsleistungen aus der Entfernung übernimmt. Bereits 10 Kliniken, Ambulanzen, landesweite Intensivpflegeeinrichtungen und Universitäten konnte das Technologie-Start-up als Kunden gewinnen.

Mit dem neuen Standort in Berlin werden die Kapazitäten für die Fernbetreuung weiter ausgebaut. Mittlerweile arbeiten 35 Mitarbeiter:innen für TCC, davon zum Start sieben in Berlin. Neben den gut ausgebildeten Talenten vor Ort waren auch die vitale Startup- und Healthtech-Szene sowie die Nähe zur Politik ausschlaggebend für die Standortwahl.

“Wir freuen uns sehr über den Start in Berlin. Telemedizin ist Teil der politischen Krankenhausreformbemühungen und im Zuge der politischen Planungen werden wir versuchen, Teil der zukünftigen Versorgungsstrukturen zu werden. Wir unterstützen Krankenhäuser und Krankenhausverbünde bei der Implementation von telemedizinischen Netzwerken – jetzt von Hamburg und Berlin aus”, erklärt David Barg, Gründer und Geschäftsführer von TCC.

Wie in Hamburg, so findet auch in Berlin die Fernbetreuung von Intensivstationen im ganzen Bundesgebiet statt. Als ausgelagertes Kompetenzzentrum hat TCC Einsicht in Behandlungsdaten in Echtzeit und ist damit in der Lage – unterstützt durch KI-gestützte Methoden – Entwicklungen des Gesundheitszustandes vorherzusagen. Ärzt:innen und Pflegepersonal in Krankenhäusern, deren Betten mit der TCC-Hard- und Software ausgerüstet sind, können damit auf höchster fach- und intensivmedizinischer Qualität beraten werden. Dadurch lassen sich die Behandlungsqualität steigern und die Effizienz von Intensivstationen verbessern.

Der Bedarf und der Nutzen sind vorhanden: Es gibt mittlerweile Studien aus Deutschland, die die positiven Effekte bei geplanten Videovisiten belegen und bestätigen damit die Ergebnisse von früheren Studien aus den USA, wo die Fernbetreuung schon länger flächendeckend im Einsatz ist. Erste eigene Auswertungen von TCC aus dem Kundenkreis zeigen, dass sich bestimmte Kennziffern, die im intensivmedizinischen Bereich elementar sind, verbessern lassen. Dies betrifft besonders die Reduktion bei Faktoren wie Liegezeit, Mortalität, Transporthäufigkeit und Kosten.

Ziel ist die flächendeckende Integration von Telemedizin in die Versorgung

“Ziel von TCC ist die flächendeckende Implementation von Telemedizin in der medizinischen Versorgung, um dem signifikanten Fachkräftemangel entgegenzuwirken, den Ausbau eines digitalen Netzwerkes zu stärken und um Kliniken und medizinische Einrichtungen bei der fachärztlichen Einbindung von telemedizinischen Leistungen zu unterstützen sowie das bestehende Personal wesentlich zu entlasten“, erklärt Prof. Dr. Christian Storm, Gründer und Geschäftsführer von TCC.

Bei der Weiterentwicklung seiner Services setzt TCC auf die starke Integration von Künstlicher Intelligenz (KI). “Die Entwicklung von KI-gestützten Services wird Teil der zukünftigen Versorgungsstrategien, um dem Fachkräftemangel zu begegnen und Behandlungsabläufe zu sichern”, so Storm. Ziel sei es, Erkrankungen und Verschlechterungen so früh wie möglich zu detektieren, um Behandlungen und Therapiefenster frühzeitig zu identifizieren. Damit würde sich eine Verschlechterung verhindern lassen, so Storm weiter, beziehungsweise die fachärztliche Behandlung zum frühestmöglichen Zeitpunkt starten lassen.

Ein erstes Produkt zur Frühwarnung bei einer lebensbedrohlichen Infektion befindet sich bereits im Patentverfahren. Weitere sollen in den kommenden Monaten folgen: Bis Ende des Jahres ist geplant, dass TCC als zertifizierter Medizinprodukte-Hersteller eigene, KI-gestützte Lösungen, zur Prädiktion und Prävention von klinischen intensivmedizinischen Erkrankungen und allgemeinen Volkskrankheiten auf den Markt bringen wird.

Bild TCC-Gründer und Geschäftsführer Prof. Dr. Christian Storm (links) demonstriert MdB Matthias Mieves (SPD), wie die TCC-Fernbetreuung von Intensivpatient:innen funktioniert. Im Hintergrund (v.l.): Silvio Rahr (Geschäftsführer „Wir für Gesundheit“) und David Barg (Gründer und Geschäftsführer von TCC).

Quelle TCC GmbH/ Doriath Komm

neuroflash bringt GPT-4 nach Europa

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neuroflash integriert das KI-Sprachmodell GPT-4 in Europa

Das Hamburger Start-up neuroflash feiert die bahnbrechende Einführung des GPT-4 in Europa, der neuesten Version des KI-Sprachmodells von OpenAI. Seit nur 36 Stunden ist GPT-4 verfügbar, aber schon jetzt können alle Nutzer der “magischen Feder” von neuroflash von der neuen Technologie profitieren.

„Wir haben sehr viele Tests und Vergleiche zu den Vorgänger-Modellen gemacht und an den Stellen, an denen GPT-4 zu Qualitätsverbesserungen führt, in unsere Software integriert”, so Dr. Jonathan Mall, Mitgründer bei neuroflash.

GPT-4 übertrifft seine Vorgänger in vielerlei Hinsicht und bringt eine Vielzahl von Verbesserungen mit sich. Die Fakten sprechen für sich:

Längere Inhalte: GPT-4 erzeugt längere und kohärente Texte, die es ermöglichen, komplexe und nuancierte Ideen effektiv zu vermitteln.
Bessere Qualität in allen Sprachen: Die Qualität der Texterzeugung wurde in allen unterstützten Sprachen deutlich verbessert und bietet Nutzern eine nahtlose, sprachübergreifende Erfahrung.
Höhere Präzision im Ausdruck: GPT-4 ist präziser in der Wortwahl und kann damit komplexe Zusammenhänge und Ideen klarer und verständlicher ausdrücken.

Verbesserte Orientierung an Fakten: Das Modell ist besser darauf trainiert, auf Fakten basierende Informationen bereitzustellen und ermöglicht so eine fundiertere und verlässliche Kommunikation.
Verbesserte Sprachintelligenz: GPT-4 versteht und interpretiert die menschliche Sprache besser als je zuvor, was zu einer natürlichen und zugänglichen Interaktion zwischen Mensch und Maschine führt.

neuroflash hat GPT-4 erfolgreich in alle Funktionen integriert, bei denen Nutzer in ihrem täglichen Leben und Geschäft auch profitieren. neuroflash bietet die Integration von GPT-4 in allen Funktionen ohne Aufpreis an. Eine genaue Gegenüberstellung und erste Praxiserfahrungen können in dem Blog von neuroflash nachgelesen werden.

Quelle neuroflash GmbH/ YPS.Agency

DIE ZUKUNFT DER MITGLIEDSCHAFTEN IST TOKENISIERT

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ÖSTERREICHER ERÖFFNEN ERSTEN TOKENISIERTEN MEMBERS CLUB IN DUBAI

Mitgliedschaften, Eintrittskarten für Veranstaltungen oder Sammelpässe können mithilfe der Blockchain-Technologie unverfälschbar und gleichzeitig alltagstauglich gemacht werden. Raphael Tsitsovits und Christoph Divis vereinen mit Ihrem Unternehmen „Non Fungible Solutions GmbH“ die Technologie des Web 3.0 mit den Problemstellungen der realen Welt.

Ein Teil ihres Konzeptes nimmt bereits jetzt Gestalt an. Denn gemeinsam mit Eden Biniaurishvilli und Danell Daral (beide in „Forbes 30 under 30“ gelistet) eröffnen die zwei Wiener den ersten tokenisierten Members-Club-Restaurant in Dubai, um die Theorie am eigenen Projekt in Praxis umzusetzen. Membership-Verkauf beginnt am 29. März 2023. Whitelisting ist bereits jetzt schon unter www.popsteak.com möglich. Eröffnung des Clubs 2024. Die erste Mitglieder-Veranstaltung wird bereits 2023 abgehalten.

Members Clubs, wie SOHO House, The Core oder Annabel’s, prägen die Szene großer Metropolen wie London, New York oder Dubai. Es sind Orte, an denen sich Menschen mit ähnlichen Interessen und Lifestyle treffen, um sich auszutauschen oder zu feiern. Auch Wien hat einen Members Club, für alle, die einen der begehrten schwarzen Schlüssel besitzen.

Doch ein Schlüssel, eine Karte oder ein Passwort können leicht kopiert werden. Raphael Tsitsovits und Christoph Divis wollen die bestehenden Prozesse von Mitgliedschaften, Eintrittskarten und Sammelpässen durch die Nutzung von Web 3.0 verbessern und die Vorteile nutzen, die sich aus der Verschmelzung der Offline-Welt mit der Blockchain ergeben. Dabei steht das eigene Members-Club-Restaurant POPSTEAK in Dubai im Mittelpunkt ihres Konzeptes. Denn genau hier soll die Technologie erstmals eingesetzt werden.

„Klassische Memberships heutzutage nutzen veraltete Systeme“, erklärt Raphael Tsitsovits. „Wir wollen mit POPSTEAK zeigen, wie ‚the future of memberships‘ aussehen kann. Durch die Blockchain werden Memberships zu einem handelbaren Asset und können so sowohl dem Besitzer als auch dem Membersclub zusätzliche finanzielle Vorteile bringen.“

„Wir haben uns bewusst bei der Wahl des Standortes für Dubai entschieden, da hier Members Clubs zum Lifestyle vieler Menschen gehören, genau wie das Verständnis für die Blockchain Technologie und Web 3.0. Wir werden jedoch in weiteren Schritten unser Konzept auf andere Metropolen ausweiten bzw. internationale Members-Events abhalten“, sagt Christoph Divis.

ZWEI TOKEN – ZWEI NFTs – ZWEI MEMBERSHIPS

Wer eine der limitierten Popsteak Memberships sein nennen möchte, dem stehen zwei verschiedene Token in Form von NFTs zur Verfügung. Die klassische Mitgliedschaft beläuft sich auf umgerechnet 3.000 Euro oder 1,6 ETH und ist für all jene gedacht, die „lebenslang“ Member werden möchten. Mit dem Kauf dieses NFTs können die Käufer:innen bzw. Halter:innen dieses NFTs das Restaurant jederzeit besuchen.

Die zweite Mitgliedschaft, die auf 300 Stück limitiert ist, wird von einem internationalem VIP Concierge Service vertrieben und kostet momentan rund 15.000 Euro oder 9 ETH. Die Besitzer:innen des exklusiven NFTs oder deren Halter:innen werden zu speziellen Events eingeladen und können im „Hidden Room“ einen Club im Club feiern, wo sie von einem VIP-Concierge bedient werden.

„Für den Popsteak VIP Token muss man sich vorab bewerben“, erklärt Eden Biniaurishvili. „Die Bewerbungen werden von unserem Partner Concierge-Service geprüft und zum Kauf freigeschaltet.“

Doch der Token bzw. NFT dient hier allerdings nicht nur ausschließlich als Schlüssel zu Club und Restaurant, sondern soll seinen Haltern und Halterinnen noch weitere, auch monetäre Vorteile bringen.

AM ERFOLG DES MEMBERS CLUBS PARTIZIPIEREN

Das moderne Leben ist stets im Wandel und die tokenisierte Clubmitgliedschaft ist so flexibel wie das moderne Leben. Wer seine Mitgliedschaft nicht regelmäßig nutzt, kann diese vermieten und so gemeinsam mit dem Membersclub finanziell profitieren. Aber auch das Halten des NFT soll belohnt werden. Alle Mitglieder, die den Token länger als ein Jahr halten, partizipieren am „Trading Volume“ des Restaurants.

„20 Prozent der Lokal-Gewinne werden auf Token-Halter:innen aufgeteilt, die ihr NFT länger als ein Jahr halten. Damit wollen wir einerseits all jene belohnen, die den Token halten und andererseits Members Club Mitgliedschaften noch interessanter und begehrenswerter machen,“ erklärt Danell Daral, der die Finanzen des Projektes im Auge hat.

ALLE DATEN AUF EINEN BLICK

Das erste Popsteak Members-Club-Restaurant wird 2024 die Türen für seine Mitglieder in einem angesagten Luxus-Resort öffnen. Bereits 2023 wird das erste Members-Steak-Tasting-Event mit einem exklusiven Fleischlieferanten abgehalten.

Webseite des Lokals: www.popsteak.com
Discord Channel: discord.gg/wUCuX7EGkY
Pre-Sale Beginn: 29. März 2023, 18:00 GMT+1 unter www.app.popsteak.com
Vorregistrierung & Whitelist: ab 15. März 2023 unter premint.xyz/popsteak/

Klassische Mitgliedschaft: limitiert auf 2.700 Stück
Regulärer Preis: 1.6 ETH
Pre-Sale Preis: -30% (limitiert auf 300 Stück f.c.f.s.)

VIP-Mitgliedschaft ausschließlich über Voranmeldung und nach Freigabe durch den Concierge-Service: limitiert auf 300 Stück
Regulärer Preis: 9 ETH
Pre-Sale Preis: -30%

Titelbild: v.l.n.r. Eden Biniaurishvilli, Danell Daral, Christoph Divis und Raphael Tsitsovits © Raphael Fasching

Quelle: talkabout. Kommunikationsberatung e.U.

Lizza backt Pizza – es gibt neue Sorten des Leinsamenklassikers!

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Passend zum 7. Geburtstag bringt Lizza zwei neue Geschmacksrichtungen ihres Lizza Keto Pizzabodens auf den Markt. Der Leinsamen Boden Knoblauch-Rosmarin ist seit Anfang Februar erhältlich und eignet sich für alle, die es gerne intensiv würzig mögen. Der Leinsamen Boden Tomate-Basilikum vervollständigt das Produkttrio mit seiner mild aromatischen Note. Beide Newcomer stehen dem Original in nichts nach und überzeugen mit ihren Top-Nährwerten.

Als vorgebackenes Produkt sind sie für alle geeignet, die sich schnell und einfach bewusst ernähren möchten. Ein Versprechen, welches in der heutigen Zeit umso mehr Anklang findet und eine Bereicherung für die Low Carb und Keto Welt darstellt.

Die Reise des Unternehmens begann 2016 mit jenem klassischen Pizzaboden und seiner einzigartigen Rezeptur und hatte mit dem erfolgreichen Auftritt in Die Höhle der Löwen seinen ersten Meilenstein erreicht. Der Bestseller ist auch gleichzeitig mit Namensgeber des Unternehmens, denn der Firmenname “Lizza” ist eine kreative Form des Wortes “Pizza” – das “L” steht für Leinsamen, Low Carb & Liebe und betont dadurch die Besonderheit und das Motto: Das Beste aus Leinsamen.

Ihren Platz finden die beiden neuen Pizzaböden im ebenfalls neu etablierten Lizza Keto Sortiment, eine Linie mit ultra wenigen Kohlenhydraten, vielen Ballaststoffen und Proteinen sowie Omega-3. Lizza bleibt seiner Philosophie treu: Das Beste für Körper und Geist, 100% natürlich & bio, regional produziert in Hessen. Die neuen Pizzaböden gibt es derzeit exklusiv im Online-Shop.

Lizza backt Pizza – es gibt neue Sorten des Leinsamenklassikers!

Mehr spannende Details und ein Überblick sind auf lizza.de zu finden.

Quelle Lizza GmbH

Innovative Rohrleitungen für die Energiewende

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Leibniz-Gründungspreis 2023

Leibniz-Gründungspreis 2023 geht an Spin-off aus Kaiserslautern

Der Leibniz-Gründungspreis 2023 geht an die Ausgründung isitec composites des Leibniz-Instituts für Verbundwerkstoffe (IVW) in Kaiserslautern. isitec composites entwickelt und baut innovative Rohrleitungen für Transport und Speicherung von Wasserstoff. Das Preisgeld in Höhe von insgesamt 50.000 Euro dient zur Unterstützung des Start-ups in der weiteren Gründungsphase.

Das Geschäftsfeld von isitec composites ist die Herstellung von Rohrleitungen aus Faser-Thermoplast-Verbunden für den Transport und die Speicherung von gasförmigem Wasserstoff. Dieser wird zukünftig in großen Mengen benötigt, um eine Transformation der nationalen und internationalen Energiewirtschaft hin zu regenerativen Energieträgern zu ermöglichen. Wasserstoff lässt sich klimaneutral aus erneuerbarer Energie gewinnen und ist vielfältig als Energieträger oder in Kombination mit anderen Stoffen einsetzbar. Für die praktische Umsetzung dieser Strategie wird zukünftig ein leistungsfähiges und kostengünstiges Rohrleitungsnetz für den Transport des Wasserstoffs eine entscheidende Rolle spielen.

Derzeit werden ausschließlich Rohrleitungen aus Stahlwerkstoffen zum Transport von Wasserstoff verwendet. Diese müssen je nach Betriebsart und -druck kostenintensiv überdimensioniert werden, da Stahl bei Kontakt mit Wasserstoff zur Änderung seiner mechanischen Eigenschaften neigt (Wasserstoffversprödung). Die Geschäftsidee von isitec composites ist ein neuartiges Fertigungsverfahren, mit dem Rohrleitungen zum Transport von Wasserstoff aus Faser-Thermoplast-Verbunden kostengünstig hergestellt werden können.

Durch den Einsatz dieser Werkstoffe entfällt das Problem der Wasserstoffversprödung, was deutlich höhere Betriebsdrücke ermöglicht. Basis des neuen Fertigungsverfahrens ist eine am Leibniz-Institut für Verbundwerkstoffe entwickelte Imprägniertechnologie („isi-Verfahren“). Diese ermöglicht es, die Ausgangswerkstoffe aus Fasern und thermoplastischen Kunststoffen direkt zu einem fertigen Wasserstoffrohr zu verarbeiten.

Hierdurch entfallen bislang notwendige Zwischenschritte bei der Herstellung solcher Rohrleitungen, was ökologische und ökonomische Vorteile bedeutet. Außerdem ermöglicht die Werkstoffkombination aus thermoplastischem Kunststoff und Fasern ein späteres stoffliches Recycling im Sinne der Nachhaltigkeit.

Fotograf/Bildcredits: David Ausserhofer/Leibniz-Gemeinschaft. Das ausgezeichnete Gründungsteam von isitec composites, Tobias Donhauser (li.), Katarzyna Gorzedowski und Jonas Bernhart.

Die Funktionalität des Verfahrens wurde am IVW bereits auf einer Pilotanlage im Labormaßstab nachgewiesen. Die Geschäftsidee soll perspektivisch die gesamte Wertschöpfungskette vom Halbzeug bis zum fertigen Wasserstoffrohr abdecken und wird ab April dieses Jahres im Rahmen eines EXIST-Forschungstransfers, einem Programm für Existenzgründungen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz, vorangetrieben.

Der Haupteinsatzbereich der neuartigen Rohrleitungen liegt Marktanalysen zufolge bei Infrastrukturprojekten zur Energiewirtschaft und der chemischen Industrie. Neben mehreren Interessensbekundungen aus der Industrie gibt es bereits Ideen für Pilotprojekte mit einem großen deutschen Chemieunternehmen und den Stadtwerken einer Landeshauptstadt.

Der Gründer Tobias Donhauser ist promovierter Maschinenbauer und seit 2014 am Leibniz-Institut für Verbundwerkstoffe in der Abteilung Bauteilentwicklung tätig. Seine Dissertation mit dem Titel „Beitrag zur Auslegung hochbeanspruchter Bauteile aus Faser-Thermoplast-Verbunden“ schloss er im Jahr 2020 ab. Ergänzt wird das Gründerteam neben Tobias Donhauser als Geschäftsführer durch die Diplom-Betriebswirtin Katarzyna Gorzedowski in der kaufmännischen Leitung, dem Maschinenbauer Jonas Bernhart als technischer Leiter sowie dem Mechatronik-Meister Jonas Rabe als technische Assistenz.

Als Mentoren stehen dem Gründungsteam IVW-Direktor Ulf Breuer, der Unternehmensgründer, Geschäftsführer und ehemalige IVW-Wissenschaftler Markus Steffens sowie der Leiter des IVW-Kompetenzfelds Mechanische Charakterisierung & Modellierung Sebastian Schmeer zur Seite.

Das Preisgeld des Leibniz-Gründungspreises wird die Umsetzung des Vorhabens hinsichtlich des Markteintritts unterstützen und für Beratung und Unterstützung durch Fachexperten eingesetzt werden. Zudem soll es dem jungen Start-up die Möglichkeit bieten durch gezielte Teilnahme an Fachmessen und Konferenzen Neukunden zu werben.

Titelbild: Fotograf/Bildcredits: David Ausserhofer/Leibniz-Gemeinschaft. Das ausgezeichnete Gründungsteam von isitec composites, Tobias Donhauser (2. v.re.), Katarzyna Gorzedowski und Jonas Bernhart (re.) mit Ulf Breuer (Direktor des Leibniz-Instituts für Verbundwerkstoffe).

Quelle Leibniz-Gemeinschaft

AERA Health erhält zum Start Finanzierung in Höhe von 4 Millionen

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Das HealthTech-Startup AERA Health hat zur Einführung seines digitalen und physischen Angebots in der DACH-Region eine Finanzierung in Höhe von 4 Millionen Euro erhalten. Oberstes Ziel des deutsch-schweizerischen Unternehmens ist es, dem bestehenden öffentlichen Gesundheitswesen den Übergang von der Krankenpflege zur Gesundheitsfürsorge zu ermöglichen.

The Lancet schätzt, dass 37 % der Weltbevölkerung an Multimorbidität (zwei oder mehr chronische Krankheiten) leiden. AERA Health integriert Präventivmedizin über bestehende Systeme in den Alltag der Menschen, um den Schwerpunkt des öffentlichen Gesundheitswesens auf den Erhalt persönlicher Gesundheit zu verlagern.

Das hybride Modell von AERA Health, bestehend aus digitaler Plattform und physischer Infrastruktur, bietet P4-Medizin (prädiktiv, präventiv, personalisiert und partizipativ) an. Auf Basis erfasster medizinischer (z.B. bestehende Gesundheitsakte, Laborwerte) und nichtmedizinischer Daten (z.B. Fitnesswerte) erstellt AERA Health zusammen mit Medizinern und anderen Experten maßgeschneiderte Gesundheitsprogramme. Die Behandlung erfolgt in eigenen Praxen sowie durch Integration von lizenzierten Partnerschaften mit Kliniken für Langlebigkeit, Arztpraxen, Laboren sowie Fitness- und Wellnesszentren.

Tim-Ole Pek, Mitbegründer und CEO von AERA Health, sagt: „Obwohl sich immer mehr Menschen mit ihrer Gesundheit auseinandersetzen, ist die Präventivmedizin für die meisten entweder sehr exklusiv oder gar nicht verfügbar. Mit unserer Kombination aus persönlicher Verortung und physisch integrierter Behandlung wird AERA Health die Blaupause für einen modernen, datengesteuerten Ansatz in der Medizin liefern, der Gesundheit und Wohlbefinden zum Wohle aller koordiniert.“

Zu den Investoren gehören Jeff Wilke (ehemaliger Amazon Consumer-CEO), Bracken Darrell (Logitech-CEO), neworld.global, Korify Capital sowie Eloveen. Die Mittel werden in erster Linie in den Ausbau der digitalen Plattform, physischen Infrastruktur sowie in den weiteren Ausbau des Teams von AERA Health investiert.

Jeff Wilke, ehemaliger Amazon Consumer-CEO: “Ich bin schon seit Jahren auf der Suche nach einem Partner, der neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, personalisierte Gesundheitsdaten, Ratschläge von medizinischen Fachleuten und großartige Technologie miteinander verbindet. AERA Health baut genau diese Fähigkeit auf, beginnend mit einem außergewöhnlichen Team. Es war eine leichte Entscheidung, sie zu unterstützen.”

AERA Health wird es Ärzten ermöglichen, auf der Grundlage eines umfassenden Datenbildes einen ganzheitlichen Ansatz für die Gesundheit von Patienten zu entwickeln, der sie in die Lage versetzt, ihr Leistungsportfolio zu erweitern und zukunftsorientierte Gesundheitspläne auf der Grundlage medizinischer und gesundheitsbezogener Dienstleistungen anzubieten.

Dr. med. Andrea Gartenbach, Mitgründerin und Chief Medical Officer von AERA Health ergänzt: Der Dreh- und Angelpunkt des Gesundheitswesens der Zukunft ist die Erstellung persönlicher Gesundheitsprofile. Mit AERA Health schaffen wir die Grundlage für einen persönlichen Aktionsplan, der als Navigationssystem für den Erhalt der individuellen Gesundheit dient.” Gartenbach ist Fachärztin für Innere Medizin, Longevity-Expertin und hat an der Berliner Charité promoviert.

AERA Health fokussiert sich zunächst auf die DACH-Region, weitere Märkte sind geplant. Das Unternehmen wird im April seinen ersten Standort in München eröffnen. Weitere Standorte (Berlin, Frankfurt, Zürich), die Gesundheitschecks, orthobiologische Dienstleistungen und Longevity-Angebote wie intravenöse und zellregenerierende Therapien anbieten, sollen 2023 folgen. AERA Health finanziert sich über Mitgliedschaften und einzelne Dienstleistungen für Privatpersonen sowie u.a. durch SaaS-basierte Lizenzgebühren von Ärzten, Therapeuten oder Coaches, die ihren Kunden ein umfangreiches Gesundheitsprogramm anbieten möchten.

Bild: (v.l.n.r.): Tim-Ole Pek (Gründer & CEO), Dr. med. Andrea Gartenbach (Gründerin & Chief Medical Officer)

Quelle: Redgert Comms

Mitarbeitende verbringen bis zu 70 Prozent ihrer Zeit mit ineffektiver Kommunikation

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Die Studie zur Unternehmenskommunikation von Grammarly, dem Unternehmen hinter dem gleichnamigen KI-basierten Schreibassistenten, und dem Marktforschungsinstitut The Harris Poll geht in die zweite Runde und veröffentlicht den neuen Bericht „State of Business Communication: The Path to Productivity, Performance, and Profit“. Er beleuchtet den aktuellen Stand der Kommunikation. Dazu wurden Führungskräfte und Wissensarbeiter zu Trends, Herausforderungen und Instrumenten befragt. Die Ergebnisse verdeutlichen den wachsenden Zusammenhang zwischen effektiver Kommunikation und Unternehmenserfolg in einer sich wandelnden Arbeitswelt. Der Bericht untersucht, wie Unternehmen ein neues Niveau an Produktivität und Rentabilität erreichen können und zeigt auf, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verbringen deutlich mehr Zeit mit schriftlicher Kommunikation. Gleichzeitig nehmen Effizienz und Produktivität ab. Ein Zufall? Wohl kaum. Die Umfrageergebnisse zeigen deutlich, dass dies auf ineffektive Kommunikation zurückzuführen ist. Laut der ersten Studie 2022 kostete sie US-amerikanische Unternehmen schätzungsweise 11.703 Euro pro Jahr und Mitarbeiter:in. Mehr als 70 Prozent ihrer Arbeitszeit verbringen Beschäftigte heute mit der Kommunikation über verschiedene Kanäle. Insbesondere die Befragten der Generation Z und der Millennials wünschen sich dafür bessere Tools, um effizienter zu sein. Schlechte Kommunikation führt auch zu mehr Stress und verpassten Fristen.

Effektive Kommunikation am Arbeitsplatz stellt eine wachsende Herausforderung für Unternehmen und Mitarbeitende dar. Das zeigt die kürzlich veröffentlichte Studie „State of Business Communication: The Path to Productivity, Performance, and Profit“. Die gesammelten Ergebnisse verdeutlichen, dass sich die Auswirkungen schlechter Kommunikation auf Produktivität, Stress, Selbstvertrauen und Arbeitszufriedenheit verstärken. Daten beweisen, dass Beschäftigte mehr als je zuvor über verschiedene Kanäle kommunizieren, aber die Effektivität sinkt. Im Vergleich zum Vorjahr verbrachten Mitarbeitende 18 Prozent mehr Zeit mit schriftlicher Kommunikation. Führungskräfte berichten jedoch, dass die Effektivität der schriftlichen Kommunikation im gleichen Zeitraum um 12 Prozent gesunken ist.

Die Forschung ist eindeutig: Führungskräfte, die die massiven Auswirkungen schlechter Kommunikation auf ihr Geschäftsergebnis ignorieren, werden verlieren. In der vorangegangenen Studie im letzten Jahr wurde herausgefunden, dass ineffektive Kommunikation US-Unternehmen jährlich geschätzt bis zu 1,12 Billionen Euro kostet, oder rund 11.703 Euro pro Mitarbeitenden. Jetzt wird deutlich, dass sich das Problem verschlimmert hat. Es wirkt sich auf alle Bereiche, von der betrieblichen Effizienz bis hin zur Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit, aus. In einer Zeit, in der viel auf dem Spiel steht, werden Führungskräfte, die in die Förderung einer effizienten, konsistenten Kommunikation in ihrem Unternehmen investieren, ihre Ergebnisse und Gewinne steigern können.

Geringere Produktivität, verpasste Termine und höhere Kosten durch schlechte Kommunikation
Die Studie unterstreicht mit den Erkenntnissen die wachsende Verbindung zwischen Kommunikation und Unternehmensleistung in einer sich wandelnden Arbeitswelt. Arbeitnehmende verbringen heute mehr als 70 Prozent ihrer Arbeitszeit mit der Kommunikation über verschiedene Kanäle. Die meisten (58 Prozent), aber insbesondere die Befragten der Gen Z (63 Prozent), Millennials (65 Prozent) und Tech-Profis (68 Prozent) wünschen sich bessere Tools, um effektiver zu sein. Auch 71 Prozent der Beschäftigten, die in englischer Sprache arbeiten, für die diese jedoch eine Zweit- bzw. Fremdsprache ist, wünschen sich bessere Hilfsinstrumente, die ihnen dabei helfen, ihre Aufgaben effektiver zu erfüllen. Mehr als acht von zehn Führungskräften (84%) spüren die Nachteile einer schlechten Kommunikation: Geringere Produktivität, verpasste Termine und höhere Kosten führen die Liste an. Arbeitnehmende berichten zudem von erhöhtem Stress (plus sieben Prozent gegenüber dem Vorjahr) aufgrund ineffektiver Kommunikation. 69 Prozent der Arbeitnehmenden können sich an konkrete Beispiele aus dem vergangenen Jahr erinnern, in denen eine unklare Kommunikation am Arbeitsplatz zu Stress und Ängsten geführt hat. Die meisten Führungskräfte (60 Prozent) und fast die Hälfte (45 Prozent) der Arbeitnehmenden geben zudem an, dass persönliche Beziehungen unter dem hybriden Arbeitsplatz gelitten haben.

Steigerung – oder Verzicht – auf Umsatz und Gewinn der Unternehmen
Effektive Kommunikation führt zu höherer interner und externer Leistung, wobei die Steigerung der Produktivität (72 Prozent) und der Kundenzufriedenheit (63 Prozent) ganz oben auf der Liste der Führungskräfte stehen. Schätzungen gehen dennoch davon aus, dass die meisten Unternehmen (68 Prozent) im vergangenen Jahr aufgrund schlechter Kommunikation mindestens 9.358 Euro oder mehr an Geschäftseinbußen erlitten. 13 Prozent berichten sogar von Verlusten in Höhe von 45.000 Euro und mehr. Jeder Fünfte gibt außerdem an, dass dies die Glaubwürdigkeit oder den Ruf der Marke beeinträchtigt hat. Eines von fünf Teammitgliedern spielte laut der Umfrage auch mit dem Gedanken, aufgrund der ineffektiver Unternehmenskommunikation den Arbeitsplatz zu wechseln.

Produktive Zusammenarbeit durch positiven Umgangston
Sowohl Führungskräfte (72 Prozent) als auch Arbeitnehmende (53 Prozent) achten in letzter Zeit verstärkt auf den Ton von Nachrichten. Die meisten Teammitglieder (62 Prozent) geben an, dass ein positiver Ton eine schnellere Reaktion bewirkt. Millennials und die Gen Z sind besonders geneigt, aufgrund eines positiven Tonfalls qualitativ hochwertigere Arbeit zu leisten. Die zunehmende schriftliche und asynchrone Kommunikation macht es jedoch schwieriger, den Tonfall zu erkennen. 63 Prozent der Beschäftigten geben an, dass sie zu viel Zeit mit dem Versuch verbringen, Nachrichten auf die richtige Weise zu übermitteln.

Investitionen in die Kompetenzentwicklung der Teams überdenken
Führungskräfte geben Investitionen in optimierte Prozesse und Plattformen den Vorrang, statt Teams zu befähigen, dort besser zu kommunizieren, wo sie bereits arbeiten. Sie halten die Kommunikationsplattform für „sehr wichtig“ (66 Prozent), aber nur 36 Prozent der Mitarbeitenden sagen das Gleiche. Damit rangieren die an letzter Stelle nach Aspekten wie Inhalt, Tonfall und Empathie. Obwohl acht von zehn Führungskräften KI-Tools in Betracht ziehen, um ihre Teams produktiver und effektiver zu machen, gehören sie nicht zu den drei wichtigsten Investitionsbereichen zur Verbesserung der Kommunikation. Bessere Prozesse und Strategien führen die Liste an (88 Prozent).

Autor: Matt Rosenberg Chief Revenue Officer von Grammarly und Leiter von Grammarly Business.

Foto/Quelle: Grammarly