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Tausende protestieren auf Klimademos für "Recht auf Zukunft"

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Fridays-for-Future-Protest (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – An rund 150 Orten in Deutschland sind am Freitag Menschen dem Aufruf von „Fridays for Future“ zu sogenannten Klimastreiks unter dem Motto „Wir haben ein Recht auf Zukunft“ gefolgt.

In Berlin nahmen nach Angaben der Polizei 8.000 Menschen teil, für Hamburg sprechen die Veranstalter von 7.500 Teilnehmern. Die Polizei zählte in Hannover rund 2.200 Demonstranten. In Hannover sollen es nach Veranstalterangaben 2.000 gewesen sein, in Leipzig 1.500.

„Dieser Wahlkampf ist, ganz ehrlich, in Sachen Klima eine Shitshow“, sagte Klimaaktivistin Luisa Neubauer bei der Kundgebung vor dem Brandenburger Tor. „Es ist peinlich zu erleben, wie erwachsene Männer mit der einfachsten Wissenschaft nicht klarkommen, während sie auf der anderen Seite Verantwortung für Deutschland übernehmen wollen.“

Fridays for Future fordert, dass Deutschland bereits in zehn Jahren klimaneutral sein soll. Als eines der Länder, die historisch am meisten zur Klimakrise beigetragen haben und wirtschaftlich stark sind, sei Deutschland in der Verantwortung, global voranzugehen und einen gerechten Anteil an der Emissionsreduktion zu leisten, argumentieren die Umweltschützer. Bis 2035 soll demnach auch der Gasausstieg erfolgt sein.

Um die Klimaziele zu erreichen, setzt sich Fridays for Future für eine „Mobilitäts- und Wärmegarantie“ ein. Klimaschutz müsse für alle Menschen bezahlbar und einfach sein. Wo das nicht automatisch möglich ist, müsse der Staat mit einfachen und sozial gerechten Förderungen nachhelfen, so die Aktivisten.

Damit es genug Fachkräfte gibt, die Solarpaneele installieren, Wärmepumpen einbauen und Busse fahren, fordert die Gruppe eine Ausbildungsoffensive für jährlich 300.000 neue Leute in Zukunftsbranchen. Sie sollen faire Löhne und gute Arbeitsbedingungen erhalten, so eine weitere Forderung.

Der klimaneutrale Umbau von Infrastruktur, Industrien und Gesellschaft soll nach den Vorstellungen von Fridays for Future von denen finanziert werden, die mit ihrem Lebensstil die Klimakrise besonders stark anfeuerten: Superreiche müssten stärker besteuert werden, damit sie ihren fairen Beitrag zur Transformation leisteten.

Für die Katastrophenhilfe und Maßnahmen zum Schutz gegen bereits jetzt eintretende Folgen der Erderhitzung fordern die Aktivisten einen zentralen Fonds. Dieser soll durch eine Besteuerung von „fossilen Unternehmen“ finanziert werden.


Foto: Fridays-for-Future-Protest (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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IAEO sieht Panik als Ziel von Russlands Angriff auf Tschernobyl

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Kreml (Archiv), via dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Nach dem Drohnenangriff von Russland auf das havarierte Atomkraftwerk Tschernobyl in der Ukraine hält der Generaldirektor der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO), Rafael Grossi, es für möglich, dass Russland damit Panik erzeugen will. „Sie haben dort nukleares Material“, sagte Rafael Grossi den Sendern RTL und ntv am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC). „Ich nehme an, dass es ein Versuch ist, Panik zu erzeugen, vielleicht durch die Möglichkeit einer Freisetzung von Radioaktivität in die Atmosphäre.“

Man habe „einen Angriff gesehen, bei dem es sich im Grunde um eine Drohne mit einer konventionellen Sprengladung handelte, die das Dach des Sicherheitsbehälters, den Sarkophag traf, der die angeschlagene Einheit dort bedeckt“, sagte er. „Glücklicherweise gab es keine bedeutenden strukturellen Schäden und es ist keine Strahlung nach außen gedrungen.“

Der IAEO-Generaldirektor warnt wiederholt davor, dass Nuklearanlagen „unter keinen Umständen“ jemals angegriffen oder ins Visier genommen werden sollten. „Das ist heute passiert. Es geschah zur gleichen Zeit in Saporischschja, wo wir auch unsere Inspektoren und unsere Experten haben und wir hoffen, dass wir in die nächste Phase dieses Konflikts übergehen können, hoffentlich ohne aktive Kämpfe, ohne einen nuklearen Unfall“, sagte Grossi.


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Streit um Golf von Mexiko: SAP will sichere Cloud für Europa

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SAP (Archiv), via dts NachrichtenagenturWalldorf (dts Nachrichtenagentur) – Der Softwarekonzern SAP hat angesichts der geopolitischen Spannung eine sichere und souveräne Cloud für die Europäische Union gefordert. „Früher hat man mit Festungen und Mauern das Land gesichert“, sagte Vorstandsmitglied Thomas Saueressig der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Samstagsausgabe). „Heute müssen wir die Daten sichern.“

Dabei geht SAP öffentlich auf Distanz zum Konkurrenten Google und dessen Cloudambitionen. Dass Google Maps bereits kurz nach der Ankündigung von Präsident Trump den Golf von Mexiko als Golf von Amerika bezeichnete, zeige, dass der Konzern den Weisungen der US-Regierung folge, sagte Saueressig.

Google biete seiner Ansicht nach keine souveräne Cloud für Deutschland. „Souveränität braucht eine echte rechtliche Unabhängigkeit“, sagte der Konzernvorstand.

SAP sieht sich als Vorreiter für eine neue sichere Dateninfrastruktur in der EU. „Wir haben die Finanzmittel, wir sind der größte Anbieter in Europa“. Wenn die EU eine Union sein wolle, müsse sie auch eine souveräne Cloud nutzen. „Wenn wir 27 nationale Clouds aufbauen, brauchen wir über Europa irgendwann nicht mehr zu reden“, so Saueressig.


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Verbände fordern Bafög-Reform

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Studentenhaus (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Gewerkschaften und Sozialverbände fordern in einer gemeinsamen Erklärung von der nächsten Bundesregierung eine Reform der Förderung von Studierenden. „Das Bafög ist das Herzstück der staatlichen Studienfinanzierung“, heißt es in dem Appell zur Bundestagswahl, über den der „Spiegel“ berichtet.

Die bisherigen Zahlungen seien zu niedrig. „Für die große Mehrheit der Geförderten ist die Unterstützung entscheidend, um überhaupt studieren zu können“, sagte Elke Hannack, stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbunds. Es gehe darum, für Chancengleichheit beim Ausbildungszugang zu sorgen, damit das Fachkräftepotenzial in Deutschland optimal genutzt werden könne.

Die Unterzeichner des Appells fordern, dass etwa die Wohnkostenpauschale von aktuell 380 Euro auf mindestens 440 Euro angehoben wird. Die Förderung müsse insgesamt „ein existenzsicherndes Minimum“ erreichen. Zu den Unterzeichnern gehören auch die evangelischen und katholischen Studierendengemeinden und das Deutsche Studierendenwerk (DSW). „Mehr als ein Drittel der Studierenden ist von Armut bedroht“, sagte DSW-Vorstand Matthias Anbuhl.


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Lars Eidinger verwundert über "Hofnarr"-Debatte

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Lars Eidinger am 13.02.2025, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Schauspieler Lars Eidinger hat sich verwundert über die heftige Debatte gezeigt, nachdem Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) den Berliner Kultursenator Joe Chialo (CDU) als „Hofnarr“ bezeichnet hatte.

„Ich verstehe diese Diskussion nicht“, sagte Eidinger der „Rheinischen Post“. „Jeder mit einem Funken Intelligenz weiß, dass der Hofnarr die wichtigste Figur ist. Das ist ein absolutes Kompliment. Hamlet in `Hamlet` ist der Narr.“

Der Schauspieler bezeichnete es als „kulturfern und fremd“, sich darüber zu echauffieren, dass man als Narr bezeichnet wird. „Der Narr ist die wichtigste Figur. Jeder Kultursenator ist ein Hofnarr. Jeder Künstler ist ein Hofnarr im besten Sinne.“


Foto: Lars Eidinger am 13.02.2025, via dts Nachrichtenagentur

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FC Bayern verlängert mit Musiala bis 2030

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Jamal Musiala (FC Bayern) (Archiv), via dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Mittelfeldstar Jamal Musiala will langfristig beim FC Bayern München bleiben. Der 21-jährige deutsche Nationalspieler habe seinen Vertrag vorzeitig bis zum 30. Juni 2030 verlängert, teilte der Rekordmeister am Freitag mit.

„Jamal hat in dieser Saison noch einmal einen großen Sprung gemacht, und wir freuen uns sehr, dass wir unseren Weg gemeinsam weitergehen“, sagte Vorstandschef Jan-Christian Dreesen. „Jamal ist trotz seines jungen Alters bereits eine Identifikationsfigur und verkörpert unser `Mia san Mia`.“

Zu den Modalitäten, insbesondere ob es eine Ausstiegsklausel gibt, wurden zunächst keine Angaben gemacht. Musiala war im Sommer 2019 von den Junioren des FC Chelsea zum FC Bayern gewechselt. Im Mai 2020 feierte er sein Profidebüt, aktuell steht der Offensivspieler bei 193 Pflichtspielen, in denen ihm 58 Tore und 31 Vorlagen gelangen.


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Dax bleibt am Mittag über 22.500 Punkten

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Frankfurter Börse (Archiv), via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax hat am Freitag nach einem eher verhaltenen Start und eine zwischenzeitliche Rückkehr auf das Vortagesniveau bis zum Mittag wieder etwas nachgelassen. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 22.565 Punkten berechnet, 0,2 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Rheinmetall, BMW und Heidelberg Materials, am Ende FMC, Siemens Energy und die Hannover Rück.

„Die Investoren nutzen auf dem aktuellen Kursniveau tendenziell die Rücksetzer in einzelnen Aktien und Branchen für Positionsaufstockungen aus“, sagte Marktexperte Andreas Lipkow. Die Kaufbereitschaft für den Gesamtmarkt habe vor dem anstehenden Wochenende abgenommen.

„Der Fokus liegt weiterhin auf die Themen Waffenstillstand in der Ukraine, US-Strafzölle und Inflationsentwicklungen in den USA und der EWU“, so Lipkow. Die diesbezüglichen Nachrichten sorgten aktuell für die Volatilität an den Finanzmärkten und stellten zusätzlich latente Risikoherde dar. „Derzeit blenden die Investoren in Teilen diese Risiken aus und fokussieren sich sehr stark auf das Renditepotential.“

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagmittag etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,0464 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,9557 Euro zu haben.

Der Ölpreis stieg unterdessen leicht: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am 12 Uhr deutscher Zeit 75,16 US-Dollar; das waren 14 Cent oder 0,2 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


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Bundesrat stimmt Gewalthilfegesetz zu

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Sitzung des Bundesrates am 14.02.2025, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Bundesrat hat grünes Licht für das sogenannte Gewalthilfegesetz gegeben. Die Länderkammer stimmte dem Gesetz der Bundesregierung bei ihrer Sitzung am Freitag zu.

Es soll für Frauen und Kinder bei häuslicher Gewalt einen Anspruch auf Schutz und Beratung schaffen. Dieser soll am 1. Januar 2032 in Kraft. Damit sollen die Länder genug Zeit bekommen, ihre Hilfesysteme entsprechend auszubauen. Mit Blick auf das Gesetz ist eine Bundesbeteiligung an der Finanzierung des Hilfesystems mit 2,6 Milliarden Euro bis 2036 vorgesehen.

Bundesministerin Lisa Paus (Grüne) begrüßte den Beschluss: Es sei ein „historischer Moment“, sagte sie. „Jede Frau erhält durch dieses Gesetz einen Anspruch auf kostenfreien Schutz und Beratung.“ Das sei ein „wichtiger Schritt angesichts der fürchterlichen Normalität von Gewalt gegen Frauen“.


Foto: Sitzung des Bundesrates am 14.02.2025, via dts Nachrichtenagentur

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Heil wirft Merz Spaltung der Gesellschaft vor

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Hubertus Heil (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) wirft Unionskanzlerkandidat Friedrich Merz vor, die Gesellschaft tief zu spalten.

„Er hat noch vor Weihnachten versprochen, dass er keine Mehrheiten mit Rechtsextremen bilden oder in Kauf nehmen werde. Er hat sein Wort gebrochen“, sagte Heil dem Nachrichtenportal T-Online. Der CDU-Vorsitzende unterschätze, was er „an Vertrauen zerdeppert“ und welche Sorgen er in der Mitte der Gesellschaft ausgelöst habe. Es sei wichtig, so Heil, dass man in Deutschland Antworten in der demokratischen Mitte finde: Das Wort „Kompromiss“ dürfe unter Demokraten „kein Schimpfwort sein“.

Merz hatte vor zwei Wochen einen Antrag ins Parlament gebracht, der mithilfe der AfD eine Mehrheit bekommen hat. Heil warf Merz daher vor, das Tor zur extremen Rechten einen Spalt weit geöffnet zu haben. Die CDU sollte „als konservative demokratische Partei das Tor zur extremen Rechten dichtmachen“. Er hoffe, dass das Wahlergebnis der CDU zeige, dass der Merz-Kurs falsch gewesen sei.

Heil erinnerte dabei auch an seine persönliche Familiengeschichte: „Meine Mutter war Jahrgang 1937. Als Kind hat sie erlebt, was brutaler Nationalismus auch in unserer Familie angerichtet hat. Mein Onkel ist als 16-Jähriger noch kurz vor Kriegsende verheizt worden.“ Er selbst sei ein „Glückskind“, im Frieden aufgewachsen. Doch seine eigenen Kinder sollten auch in Zukunft in einer stabilen Demokratie leben können. „Jede Generation muss die Demokratie neu erkämpfen. Deswegen sage ich: Mit der AfD darf es keine Koalitionen und auch keine Zusammenarbeit geben.“


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Dax lässt auf Rekordniveau etwas nach

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Freitag mit Verlusten in den Handelstag gestartet, hat sein Rekordniveau aber insgesamt gehalten. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 22.535 Punkten berechnet, 0,3 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Rheinmetall, die Commerzbank und Zalando, am Ende FMC, Siemens und Qiagen.

„Beflügelt von der Aussicht auf eine wirtschaftsfreundlichere Bundespolitik nach den Neuwahlen, einem beginnenden konjunkturellen Aufschwung in China sowie einer starken Berichtssaison für das vierte Quartal erreicht der Dax die 22.500er-Marke“, sagte Jochen Stanzl, Chef-Marktanalyst von CMC Markets. Die Aktienkäufer spekulierten auch auf eine Reform der Schuldenbremse, zu der sich CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz offen bekannt hat.

„Sobald die Liquidität wieder fließt, könnte sich eine politische Dynamik ähnlich den ersten Monaten der Ampel-Regierung entfalten“, so Stanzl. „Auch das plötzliche Erwachen des MDax aus seinem Dornröschenschlaf spiegelt die Hoffnung der Anleger auf eine tatsächliche konjunkturelle Belebung in Deutschland wider.“

Ein positiver Impuls kam am Vortag zudem von Siemens: Neben starken Quartalszahlen sagte Vorstandschef Busch, dass China bereits positive Trends zeige und diese Impulse auf den europäischen Markt ausstrahlen könnten. „Ein Signal, das auch die Autobauer mitzog, die stark von Verkäufen nach Fernost abhängig sind“, sagte der Marktexperte.

Solange Unternehmen weiterhin beeindruckende Quartalszahlen vorlegen und durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz neue Wachstumsimpulse setzen, bleibe die Stimmung optimistisch. „Die jüngste Wiederbelebung des Interesses an Technologieaktien führt zu einer weltweiten Rally, trotz einzelner Themen, bei denen man als Anleger lieber den Kopf in den Sand stecken will.“


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