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Comic Con Stuttgart fasziniert das Publikum

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Impressionen von der Comic Con Stuttgart 2024: Top-Comedian Torsten Sträter (Mitte) und Comic-Zeichner Ingo Römling auf der Star Stage im Atrium | Bildnachweis: Landesmesse Stuttgart GmbH & Co. KG
Landesmesse GmbH + Co. KG Messe COMICON 2024

Comic Con Stuttgart fasziniert das Publikum

Rund 48.000 begeisterte Messegäste feiern Hollywood-Stars, TV- und Seriendarsteller, Drag Queens und das neue Trading Cards Games Village

Das strahlende Wetter mit einem Indiana-Jones-Luftschiff über dem Stuttgarter Messegelände als Eyecatcher passte sich traumhaft an das außergewöhnliche Flair in den Hallen an: Die achte Ausgabe der CCON | Comic Con Stuttgart (CCON) hat die Besucherinnen und Besucher sowie die 800 Ausstellerinnen und Aussteller gleichermaßen in Sonnenscheinstimmung versetzt. Insgesamt bewegten sich die Besucherzahlen auf dem Vorjahresniveau. Rund 48.000 Menschen feierten am Wochenende ein Fan-Festival der besonderen Art und sorgten für ein farbenfrohes Cosplay-Ambiente.

Anime-Mädchen, Ghostbusters, Stormtrooper, Batman und Robin und viele andere Charaktere aus Comics, Filmen, Video Games und TV-Serien gaben sich ein Stelldichein, denn die große Cosplay-Community hatte zum alljährlichen Familientreffen in Stuttgart gerufen. Und viele kamen und genossen es. „Hier geht es in erster Linie um unser Hobby und um unsere Leidenschaft, und in diesen Zeiten mit so vielen Negativschlagzeilen flüchten wir uns gern in die unterschiedlichen Fantasiewelten, um auch mal abzuschalten. Und das können wir auf der Comic Con perfekt tun“, strahlte eine Kamisato Ayaka-Cosplayerin.

Dies konnte Andreas Wiesinger, Mitglied der Geschäftsleitung Messe Stuttgart, ohne Wenn und Aber bestätigen: „Wir haben wieder eine schöne, in sich stimmige Convention in einer harmonischen Atmosphäre erlebt. Gespickt mit vielen Attraktionen, tollen Stargästen und starken Cosplay-Wettbewerben. Alles in allem ein Wochenende für die gesamte Community der populären Kulturen, auf das diese gern zurückblicken wird.“

Auch Dirk Bartholomä, Geschäftsführer der Comic Con Germany GmbH und Veranstalter der CCON, äußerte sich rundum zufrieden: „Die Messe hat sich in allen Themenbereichen weiterentwickelt und wieder ihr ganzes Potenzial auf die Bühne gebracht. Keine Frage, sie hat ihren Ruf als wichtigste Branchenveranstaltung in Deutschland erneut eindrucksvoll bestätigt.“ Seine Highlights seien, neben den Auftritten von Top-Comedian Torsten Sträter und Katee Sackhoff, einer echten Ikone in der Sci-Fi-Welt, der Star Wars Aktionsbereich „Galactic Cantina“, das Trading Card Games Village als neuem Schwerpunkt der CCON und die Sonderschau „Resident Evil“ gewesen. Auch die „Gaming Zone“ und die „Queer Avenue“ hätten so viel Anklang gefunden, das „wir uns im kommenden Jahr wahrscheinlich vergrößern müssen“. Begeistert habe ihn auch der Besuch von Regisseur Erasmus Brosdau sowie der Produzenten Naohiro Ogata und Ken Iyadomi der neuen „Gundam“-Netflix-Serie, die extra aus Tokyo angereist waren, um ihr Projekt in Stuttgart zu präsentieren.

Gelungene Premiere für das Trading Card Games Village

Die Premiere für das Trading Card Games TCG Village, das Joshua Wadenpohl und Chris Hana von Hydra Forge Event Production organisierten, fiel positiv aus. Zur Freude der ausstellenden Firmen. Bianca Andersen, Content Creator, Keepseven sagte: „Ich bin absolut positiv überrascht. Es herrschte eine tolle, fast familiäre Atmosphäre. Hier kam die Community zusammen, es war wie bei einem Klassentreffen. Das TCG Village ist eine klasse Idee, vor allem, weil die Besucherinnen und Besucher an den Spieltischen zocken können. Auch der Aussteller-Mix war perfekt. Die Messe besitzt das Potenzial, weiter zu wachsen.”

Die Card-Show, die zum dritten Mal stattfand, war ein absoluter Erfolg und setzte neue Maßstäbe. „Aufregend, spannend und voller begeisterter Sammelkarten-Fans“, sagte Lars Mönch, Geschäftsführer der Motion Area GmbH / Collectors City. „Durch die perfekte Integration in die Comic Con Stuttgart haben wir einen echten Magneten für die Community geschaffen, und das Publikum zeigte mit großem Enthusiasmus sein Interesse an Sammelkarten.“ Collectables-Hersteller Topps Deutschland präsentierte sich erneut als Event-Presenter und brachte zusätzliche Spannung und Energie in die Card-Show.

Eric Heger, Senior Director Marketing & Sales GSA & International Hobby von Topps Deutschland, zeigte sich begeistert über den kontinuierlichen Erfolg: „Der Treffpunkt für die Trading Card Community hat sich zu einer festen Größe entwickelt und wird jedes Jahr lebendiger und spannender.“ Ein Highlight war der imposante Topps-Todesstern aus „Star Wars“, den Topps eindrucksvoll in Szene setzte. Dort hatte das Publikum die Gelegenheit, den Wookiee-Darsteller (Jonas Suatomo) zu treffen, der kostenlos Autogramme gab – ein magischer Moment für alle Chewbacca-Fans.

97 Prozent der Befragten möchten wiederkommen

Die Comic Con Stuttgart zeigte sich auch sonst von ihrer besten Seite. Internationale Comic-Kunstschaffende und -Verlage, eindrucksvolle Verwandlungskünstlerinnen und weltbekannte Film- und Fernseh-Stars, engagierte Cosplay-Fanclubs, reichweitenstarke Influencerinnen und Influencer sowie fantasievolle Wettbewerbe – die Begeisterung über diesen einzigartigen Angebots-Mix war riesig und machte die CCON-Besucherinnen und -Besucher überglücklich. Im Schnitt blieben sie deutlich mehr als fünf Stunden auf dem Messegelände, rund 38 Prozent nahm eine Anfahrt von mehr als 100 Kilometern auf sich, um die CCON zu besuchen.

Und 11 Prozent reisten sogar aus einer Entfernung von weiter als 300 Kilometer an. In der repräsentativen Befragung der Besucherinnen und Besucher verliehen diese der Veranstaltung die Schulnote 1,7. Und 97 Prozent der Befragten gaben an, die Comic Con Stuttgart im kommenden Jahr wieder besuchen zu wollen. Im Durchschnitt sind die Gäste 29 Jahre alt, zwei Drittel davon sind nicht älter als 30 Jahre. 60 Prozent von ihnen sind Stammgäste der Messe, daher waren 40 Prozent zum ersten Mal dabei. Im Mittelpunkt des Interesses standen vor allem die Bereiche Cosplay, Manga und Videospiele.

Zufriedene Gesichter bei Ausstellerinnen und Ausstellern

Auch die Ausstellerinnen und Austeller der CCON äußerten sich positiv über den Verlauf der Messe und waren vor allem mit der Qualität der Besucherinnen und Besucher zufrieden.

Freyja Melhorn, Director Marketing Communication, BXDXO GmbH: „Gaming, Turniere, Fotostationen, Sammlerstücke und sogar ein Luftschiff über der Messe Stuttgart: Die Ausstellerinnen und Aussteller der Gaming Zone waren dieses Jahr noch vielfältiger als zuvor. Videospiele sind aus einer Popkultur-Convention wie der CCON einfach nicht mehr wegzudenken.“

Dem konnte Staz Nair, Schauspieler und Gaststar, beipflichten: „Ich war vor zwei Jahren schon einmal hier, und ich liebe diese Messe, da sie mir einen hohen Freizeitwert bietet. Für Nerds wie uns ist eine solche Plattform wichtig. Viele Generationen kommen hier zusammen, Eltern, Kids, alle verkleiden sich. Viele Besucher traten mit guten, fundierten Fragen an mich heran, ließen sich fotografieren und freuten sich. Es ist schön, so etwas zu erleben und Teil dieser Community zu sein.”

Ronald Schäffer, Business Development, Panini Verlags GmbH: „Die Comic Con ist eine wichtige Messe für uns, denn hier sind wir mit unserem Programm zu hundert Prozent bei unserer Zielgruppe. Wir konnten sowohl unsere Comics als auch unsere Sammelprodukte präsentieren und uns in ganzer Bandbreite darstellen. Die Resonanz war sehr gut, der Andrang von der ersten Toröffnung an einfach mega. Auch mit dem Erfolg unserer Promo-Aktionen und mit den Umsätzen sind wir zufrieden.”

Moritz Latuske, Schriftführer, Jedipedia e.V.: „Wir sind absolut zufrieden, es war einfach schön hier auf der Comic Con. Zusammen mit Veranstaltern und Fangruppen wurde etwas Besonderes aus der Taufe gehoben und ein Erlebnis für das Publikum geschaffen. In der Halle war durchgehend viel Betrieb, eine deutliche Steigerung zum Vorjahr. Wir konnten mit den unterschiedlichsten Zielgruppen in direkten Kontakt treten, unsere Aktivitäten vorstellen und damit unserem Web-Auftritt ein Gesicht verleihen. Damit stießen auf eine positive Resonanz. Nächstes Mal sind wir definitiv wieder mit dabei.”

John Thienel, Zeichner: „Die Stuttgarter Comic Con ist nach wie vor die Comic Con mit der schönsten Atmosphäre. Das Gesamtpaket funktioniert, denn hier hat man das Prinzip verstanden, das zeigt auch das Rahmenprogramm für die Besucher. Zeichner, Merchandise, Verlage und Gaststars sind in ausgewogenem Verhältnis vertreten. Ich bin seit der ersten Ausgabe mit dabei, und auch diesmal machte es Spaß. Die Comic Con ist immer ein Highlight, ein schönes Community-Treffen, wo man viele bekannte Gesichter sieht – und eine Gelegenheit, in direkten Kontakt mit den Fans zu treten.”

Die nächste CCON | COMIC CON STUTTGART (CCON) wird am Wochenende, 29. und 30. November 2025, auf der Messe Stuttgart stattfinden.

Bild Impressionen von der Comic Con Stuttgart 2024: Top-Comedian Torsten Sträter (Mitte) und Comic-Zeichner Ingo Römling auf der Star Stage im Atrium | Bildnachweis: Landesmesse Stuttgart GmbH & Co. KG

Quelle Landesmesse Stuttgart GmbH & Co. KG

Hautkrebs-Diagnose auf einen Blick

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Hautkrebs-Diagnose

Hautkrebs-Diagnose auf einen Blick: Wie Digitalisierung den Systemkollaps verhindert

Hautkrebs ist eine wachsende Bedrohung, die nicht nur Zeit, sondern auch Leben kostet. Mit über 300.000 neuen Fällen jährlich steht Deutschland vor einer alarmierenden Herausforderung im Gesundheitswesen. Jeder Tag, der zwischen Verdacht und Diagnose vergeht, kann über Leben und Tod entscheiden. Während viele Patienten wochenlang auf einen Termin warten müssen, haben die Medizintechnik-Unternehmen VivaScope und Canfield Scientific eine vielversprechende Lösung entwickelt. Dank ihrer innovativen Technologien ist es nun möglich, die Diagnose und Behandlung von Hautkrebs in nur einem einzigen Termin abzuschließen – und damit wertvolle Zeit zu gewinnen.

Ein Besuch beim Dermatologen kann für viele Patienten zur Geduldsprobe werden. Besonders in ländlichen Regionen müssen sie oft bis zu 12 Wochen auf einen Termin warten – eine potenziell kritische Verzögerung bei der Diagnose von Hautkrebs. Doch die innovative Kombination des Vectra 360°-Systems von Canfield Scientific und konfokaler Lasermikroskopie von VivaScope bietet eine vielversprechende Lösung. Diese Technologien sind nicht nur schneller, sondern auch genauer als das menschliche Auge, das bislang zur Hautkrebsdiagnose herangezogen wurde. Dr. Banchi, Anwendungsspezialist bei VivaScope, erklärt: „Durch die Zusammenführung unserer fortschrittlichen Systeme haben wir den komplexen und oft langwierigen Diagnoseprozess erheblich verkürzt. So können auffällige Hautstellen nicht nur schneller erkannt und anschließend analysiert werden, sondern auch präziser behandelt werden.“

Abgelichtet und gescannt: Dermatologen erhalten digitale Unterstützung mit KI

Im neuen Verfahren der Hautkrebsvorsorge wird mithilfe des innovativen Canfield-Systems Vectra WB360, das aus 92 Kameras besteht, eine umfassende Ganzkörperaufnahme des Patienten in 3D erstellt. Dieses System erkennt selbst kleinste Hautveränderungen auf der Oberfläche präzise. Die aufgenommenen Bilder werden sofort von einer Künstlichen Intelligenz ausgewertet. Bei entdeckten kritischen Auffälligkeiten folgt eine detaillierte Untersuchung mit dem In Vivo VivaScope 1500 schmerzfrei in die Hautschichten. Dr. Roberto Banchi erklärt, dass die Geräte Hautstrukturen bis zu 200 Mikrometern tief visualisieren können.

Durch den Einsatz des In Vivo VivaScope 1500 kann die Effizienz der Melanomerkennung gesteigert werden, sodass jede zweite Biopsie vermieden werden kann.[1] Wenn es sich wirklich um eine Läsion handelt, die entfernt und analysiert werden muss, kommt das neue Ex Vivo VivaScope 2500 zum Einsatz. Dabei wird das frische Gewebe innerhalb von Minuten noch während der Patient vor Ort ist gescannt. Anschließend zeigt sich sofort die zelluläre Struktur des Gewebes, die von Pathologen interpretiert werden kann. Per Fernzugriff kann der Pathologe erkennen, ob die bösartigen Stellen komplett entfernt worden sind oder erneut nachgeschnitten werden muss. Der Patient kann anschließend die Praxis verlassen und muss nicht erneut kommen.

Technologie entlastet das Gesundheitssystem

Die Ex Vivo VivaScope-Technologie führt zu einer signifikanten Reduktion des Personalbedarfs und senkt die Kapazitätskostenrate (CCR) um die Hälfte, wodurch die finanzielle Belastung des Gesundheitssystems merklich verringert wird. Das Erlernen dieser fortschrittlichen Technik gestaltet sich dank etablierter Schulungsprogramme, die von Experten geleitet werden, schnell und effizient, sodass das medizinische Personal rasch einsatzbereit ist, erklärt Dr. Banchi von VivaScope. Durch die Kombination innovativer Bildgebungsverfahren mit automatisierten Analyseprozessen sind Ärzte in der Lage, schneller zu reagieren und genauere Diagnosen zu stellen. Diese Entwicklungen tragen nicht nur zur Reduzierung der Arbeitsbelastung für die Ärzte bei, sondern verbessern auch die Patientenerfahrung erheblich. Dr. Banchi betont: „Wir sehen hier die Vision einer dermatologischen Praxis als One-Stop-Shop.“ Dieses integrierte Konzept ermöglicht es Dermatologen, verdächtige Läsionen sofort und präzise zu untersuchen, was die Effizienz der Diagnosen entscheidend erhöht. Damit wäre es möglich, die Untersuchung, Diagnose und Behandlung von Hautkrebs in nur einem einzigen Termin durchzuführen.

Dresden zeigt den Weg: One-Stop-Shop Lösung

Das Universitätsklinikum Dresden gehört zu einer der ersten Einrichtungen, die diese Kombination beider Technologien einsetzt. Dort nutzen Dermatologen sowohl die Ganzkörperfotografie von Canfield als auch die präzise Analyse kritischer Hautläsionen mithilfe von VivaScope. Die Verbindung von Künstlicher Intelligenz und fortschrittlichen Bildgebungsverfahren verspricht dabei eine noch größere Effizienz. „Wir arbeiten daran, KI-Algorithmen wie wir sie bereits von Canfields Geräten kennen, auch in die VivaScope Geräte zu implementieren“, verdeutlicht Dr. Banchi von VivaScope. Damit würden auch die Bilder in den Hautschichten von einer KI analysiert werden und den Ärzten bei einer Diagnose unterstützen.

Die Technologien von Canfield Scientific und VivaScope könnten bald zum Standard in der Diagnose und Behandlung von Hautkrebs weltweit werden und dazu beitragen, die Versorgung vieler Patienten zu verbessern und unnötige Biopsien zu vermeiden.

Bild: Bildrechte sind bei VivaScope und CANFIELD

[1] Pellacani, G., Farnetani, et al. (2022). Effect of Reflectance Confocal Microscopy for Suspect Lesions on Diagnostic Accuracy in Melanoma: A Randomized Clinical Trial. JAMA Dermatology, 158(7), 754-761 https://www.perplexity.ai/search/gib-mir-bitte-eine-quellenanga-OZeQS1sqRgeE9nq6hCNsPw

Quelle Fullstop Public Relations GmbH

Frisch und intelligent

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butternut box

Butternut Box startet mit personalisiertem Hundefutter mittels Algorithmus in Deutschland

Wenn sich ein Hund oft kratzt, Probleme mit der Verdauung hat oder immer wieder an Ohrenentzündungen leidet, drängt sich eine Frage auf: Kann das alles am Futter liegen? Oft sind es nicht nur einzelne Nährstoffe, die Allergien hervorrufen, sondern auch stark verarbeitete Futtermittel und künstliche Konservierungsstoffe. Trockenfutter etwa durchläuft oft viele Verarbeitungsschritte, wird unter Druck stark erhitzt und getrocknet, um lange zu halten und leichter portionierbar zu sein. Traditionell liegt Hundefutter im Supermarkt zwischen Reinigungsmitteln und Mülltüten. Das zeigt schon, welchen Stellenwert Hundefutter historisch hat. Wir sind davon überzeugt, dass Hunde das Beste verdienen – frisches Hundefutter, mit echten Lebensmitteln, genau wie zuhause zubereitet.

Nur mit dem Vorteil, dass alle Mahlzeiten ausgewogen und auf jeden Vierbeiner individuell angepasst und direkt nach Hause geliefert werden. Butternut Box stützt sich dabei auf wissenschaftliche Daten aus Studien, die regelmäßig mit renommierten Instituten wie der Universität von Edinburgh oder Surrey entstehen. Die Ergebnisse können sich sehen lassen: Frisches Futter ist nachweislich besser für sensible Mägen, Fell und Haut sind gesünder und es hilft Hunden dabei, wieder in Form zu kommen. Dass das Konzept aufzugehen scheint, zeigt nicht zuletzt das Vertrauen der Investoren, die im letzten Jahr mehr als 335 Millionen Euro investierten und der riesige Erfolg in anderen Ländern mit bereits mehr als 160 Millionen verkauften Mahlzeiten.

Zwei wachsende Trends im Tierbereich sind die sogenannte Premiumisierung und Humanisierung. Konkret bedeutet das in unserem Fall – deutsche Hundebesitzer wollen qualitativ hochwertiges Futter, da ihr Hund ein Mitglied der Familie ist, nicht nur ein Zusatz. Wir möchten ihnen zeigen, dass ihre Vierbeiner nicht antriebslos sind oder mäkelige Esser, sondern oft einfach eine gesunde und leckere Ernährung benötigen.

Hundediät mittels Algorithmus

Jeder Hund ist anders, hat eine eigene Geschichte, eigene Bedürfnisse und verdient nur das Beste – darauf basiert die Philosophie von Butternut Box und der beiden Gründer Kev und Dave. Alles begann mit der ständig pupsenden Staffordhündin Rudie. Daves Familie hatte Schwierigkeiten, die richtige Ernährung für Rudie zu finden, bis er selbst zum Kochlöffel griff und begann mit natürlichen Zutaten für sie zu kochen. Rudie ging es damit schnell besser und die Idee für frisches Hundefutter war geboren. Damit die Ernährung heute individuell für jeden Hund angepasst werden kann, durchlaufen bei Butternut Box alle Hundeeltern einen eigens entwickelten Fragebogen, der Rasse, Alter, Gewohnheiten, Fressverhalten, Allergien und vieles mehr erfragt.

Basierend darauf errechnet der Algorithmus einen maßgeschneiderten Mahlzeitenplan. Wir sehen, dass sich die genaue Abfrage der Parameter lohnt, denn fast alle Kunden sehen schnell positive Entwicklungen. Rund 70 Prozent konnten nach der Futterumstellung bereits eine verbesserte Verdauung erkennen. Das liege laut den Experten an der wesentlich höheren Rohprotein- und Rohfettverdaulichkeit von über 90 Prozent bei frischem Futter – im Vergleich zu Trockenfutter mit nur rund 70 bis 80 Prozent. Das bedeutet, weniger Nährstoffe gehen verloren und die Kotkonsistenz verbessert sich. Eine andere Studie zeigte zudem eine Steigerung des Feuchtigkeitsgehaltes der Haut und gesündere Hautbarriere.

Für Hunde gekocht, aber vom Team verkostet

Frisches Hundefutter unterscheidet sich von herkömmlichem Trocken- oder Dosenfutter nicht nur durch seine Zubereitung, sondern auch durch die Inhaltsstoffe. Es wird aus natürlichen Zutaten, schonend und in Lebensmittelqualität hergestellt – Geschmack geht also auch ohne Aromastoffe oder Konservierungsmittel – und behält wichtige Vitamine und Mineralien. Wir verwenden die gleichen Lebensmittel, die man selbst zum Kochen verwenden würde, wie etwa Möhren, Erbsen, Süßkartoffel, Fleisch oder Fisch und garen unsere Mahlzeiten schonend bei 90 Grad.

Das bedeutet, dass wir das Schlechte abtöten, ohne das Gute zu verlieren. Anschließend werden die Frischebeutel gefroren und zuhause frisch aus dem Kühlschrank serviert. Außerdem verkosten wir unsere Mahlzeiten selbst, um sicherzustellen, dass jedes Rezept auch für wählerische Hunde geeignet ist. Wie wichtig der Geschmack ist, zeigen 45 Prozent der Kunden, die ihren Hund für wählerisch oder sehr wählerisch halten und bei denen sich das Fressverhalten erheblich verbessert hat.

Eine unserer Studien zeigt: Labradore sind die unkompliziertesten Esser und rund 15 Prozent weniger kritisch als andere Hunde, während Pudel mit Abstand die anspruchsvollsten sind. Aber auch Pudel würde der eigens entworfene 10-Punkte-Plan für mäkelige Esser und die abwechslungsreichen Gerichte überzeugen. Dabei denkt das B-Corp zertifizierte Unternehmen auch an die Umwelt und Hunde, denen es nicht so gut geht. Wir verwenden gerne krummes oder deformiertes Gemüse, das sonst in Supermärkten nicht verkauft wird und unterstützen verschiedene wohltätige Organisationen. Für jeden neuen Kunden, den wir gewinnen, spenden wir beispielsweise eine Hundemahlzeit an die Berliner Tiertafel.

Bildcredits: Butternut Box GmbH

Autor: Daniel Topolanek, Geschäftsführer von Butternut Box Deutschland

Quelle Fullstop Public Relations

Nils Glagau und Tillman Schulz verlassen Löwen-Rudel auf eigenen Wunsch

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Nils Glagau und Tillman Schulz Bild: Die "Löwen" (v.l.) Nils Glagau, Judith Williams, Dagmar Wöhrl, Ralf Dümmel und Tillman Schulz. Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

„Die Höhle der Löwen – Endlich Weihnachten!“ heißt es am 10.12.2024 bei VOX: Mit einem großen Weihnachts-Special mit den Investor:innen Nils Glagau, Judith Williams, Dagmar Wöhrl, Ralf Dümmel und Tillman Schulz lässt die Gründershow das Jahr ausklingen, bevor es im kommenden Jahr mit frischen Folgen in der Frühjahrsstaffel weitergeht.

Danach stehen im Löwen-Rudel personelle Veränderungen an: Zwei Löwen, die lange Zeit die VOX-Gründershow entscheidend geprägt haben, verlassen „Die Höhle der Löwen“ und nehmen an den Dreharbeiten der kommenden Herbst- und Frühjahrs-Staffel nicht mehr teil.

Kirsten Petersen, Programmgeschäftsführerin VOX: „Mit Marktanteilen von bis zu 10,3 Prozent bei den 14- bis 59-Jährigen und bis zu 1,53 Millionen Gesamtzuschauenden bleibt ‚Die Höhle der Löwen‘ auch im Jubiläumsjahr 2024 das erfolgreichste Primetime-Format bei VOX. Im Kürze (am 10.12. um 20:15 Uhr) lassen wir das Jahr nun mit dem großen Xmas-Special ‚Die Höhle der Löwen – Endlich Weihnachten!‘ ausklingen – und nehmen in diesem Zuge Abschied von zwei Löwen. Nils Glagau und Tillman Schulz haben sich dazu entschieden, bei den Dreharbeiten für weitere Staffeln von ‚Die Höhle der Löwen‘ nicht mehr als Investoren dabei zu sein.

Das bedauern wir sehr. Da unsere Löwinnen und Löwen viel Zeit in die Dreharbeiten und abgeschlossenen Deals investieren, gehört es aber dazu, dass sich unser ‚Löwen‘-Projekt nicht immer mit dem Privatleben und beruflichen Projekten in Einklang bringen lässt. Wir danken beiden sehr für die erfolgreiche Zusammenarbeit in den vergangenen Staffeln und wünschen ihnen für ihre Zukunft alles Gute. Der endgültige Abschied wird zum Glück noch ein wenig dauern, da sie noch sowohl in der Weihnachtsfolge als auch in der kommenden Frühjahrs-Staffel von DHDL bei VOX zu sehen sein werden.“

Nils Glagau und Tillman Schulz verlassen Löwen-Rudel auf eigenen Wunsch

Bild: Die „Löwen“ (v.l.) Nils Glagau, Judith Williams, Dagmar Wöhrl, Ralf Dümmel und Tillman Schulz. Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Quelle: RTL Deutschland GmbH

Ballett-Kinder tanzen ‚Der Nussknacker‘ in der Berliner Philharmonie

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Der Nussknacker @Franziska Rengger

Ein Wunderland des Verspielten und Träumerischen. Tanzende Spielzeugfiguren, wirbelnde Schneeflocken und ein glücklicher Prinz. Berlins Ballett-Nachwuchs tanzt zum Weihnachtsfest das Ballett-Märchen ‚Der Nussknacker‘ am 21. Dezember 2024, um 15 Uhr, in der Berliner Philharmonie. Mit hochkarätiger Orchester-Begleitung von den Musikern des Kammerorchesters Unter den Linden, choreografiert von Ballerina und Ballettlehrerin Franziska Rengger.

68 Ballettschülerinnen und -schüler des Ballett und Tanzstudios Zehlendorf erzählen tänzerisch die Geschichte des Nussknackers im Großen Saal:

Von einem Mädchen, dem am Weihnachtsabend ein mechanischer Nussknacker im Traum ferne Länder zeigt, der mit ihr durch schneebedeckte Tannenwälder in das Reich der Süßigkeiten gelangt und ein fantastisches Fest im Schloss feiert. Die berühmten Melodien dazu, wie der Blumenwalzer oder der Schneeflockenwalzer von Peter Tschaikowsky, gelten als die genialsten und brillantesten, die je für ein Ballett komponiert wurden.

„Unser ‚ Nussknacker ‘-Ballett zeigt eine Welt des Zaubers.

Voller Magie, wie ein Kindertraum sein sollte“, so Franziska Rengger, die die perfekte Inszenierung in der Berliner Philharmonie verantwortet. Seit dem Sommer proben der 13-Jährige Alexander für die Hauptrolle des Nussknackers und die 14-Jährige Jule für die Hauptrolle des Mädchens Klara für ihr Pas de deux, dem tänzerischen Höhepunkt des Stücks. Seit zwei Monaten steht die Besetzung für sämtliche Choreografien. Die jüngsten Kinder sind 7 bis 9 Jahre alt, stellen Puppen dar.

Die Zinnsoldaten, die den Nussknacker beim Kampf gegen die Mäuse und den Mäusekönig unterstützten, sind 9 bis 10 Jahre alt. Die erfahrenen und besten Tänzerinnen im Alter zwischen 17 und 25 Jahren verkörpern prächtige Zuckerfeen. Auf der Bühne im Großen Saal tanzen zu dürfen, macht sie alle sehr stolz: „Ich gebe meinen Schülerinnen und Schülern die Chance, in die reale Welt des Balletts und der Klassik einzutauchen“, hebt Franziska die Besonderheit dieser Aufführung hervor.

Bevor der erste Applaus der 2250 Zuschauer am Aufführungstag um 15 Uhr im Großen Sall für die 68 Nachwuchsballetttänzer aufbrandet, wird jede freie Minute eifrig geübt. Mit echter Generalprobe, filigran verzierten Kostümen. „Die gesamte Aufführung wird festlich funkeln“, verrät Franziska Rengger weitere Details. „Die Kostüme glitzern so stark, dass sie durch die ganze Ballettschule eine Glitzerspur ziehen, wenn Kostümprobe ist.“ Vom goldenen Schlüssel zum Aufziehen der Puppen bis zum Krönchen der Zuckerfeen hat sich Franziska Rengger um jedes Detail gekümmert.

Sie selbst hat ihre Ausbildung an der Royal Ballett School in London absolviert. Einer der Top 10 Ballettschulen der Welt. Mit 17 Jahren tanzte sie als Elevin über die Bühne der Deutschen Oper Berlin. Fünf Jahre war sie dort festes Ensemble-Mitglied. Natürlich hat sie hier als Ballerina auch in ‚Der Nussknacker‘ brilliert. Um ihr Können weiterzugeben, gründete sie im Jahr 2000 ihr inzwischen renommiertes Ballett- und Tanzstudio im Stadtteil Zehlendorf.

Kurz vor Heiligabend darf sich das Berliner Publikum in diesem Jahr auf eine ganz besondere Version des Ballett-Klassikers ‚ Der Nussknacker ‘ freuen. 75 verzückende Minuten für Jung und Alt mit der Musik des Kammerorchesters Unter den Linden und dem talentierten Nachwuchs des Ballett und Tanzstudio Zehlendorf von Franziska Rengger.

Bild Der Nussknacker @Franziska Rengger

Quelle SOCIETY RELATIONS & Communications

Selbstliebe neu entdecken: Ein Kurs der Herzen öffnet

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selbstliebe kurs kakaozeromonie

Achtsame Praxis trifft auf die kraftvolle Wirkung des zeremoniellen Kakaos – für alle, die ihre Verbindung zu sich selbst stärken und die Kunst der Selbstliebe neu entdecken möchten:

Mit dem neuen 5-Tage-Onlinekurs „Kakao & Selbstliebe“ laden Kakao Mischa und ganzheitliche Mentorin Anka Sana dazu ein, auf eine transformative Reise zu gehen – hin zu mehr Mitgefühl, innerer Stärke und bedingungsloser Annahme des eigenen Selbst.

Magie des Kakaos: Ein heilsames Ritual für dein Herz

Zeremonieller Kakao ist seit Jahrhunderten für seine herzöffnenden Eigenschaften bekannt. Die Pflanze enthält Theobromin, welches das Herz-Kreislauf-System anregt und für ein Gefühl von Wärme und Verbundenheit in der Herzregion sorgt.
Die Kakaozeremonie schafft ein liebevolles tägliches Ritual im Rahmen des Onlinekurses. Sie lädt ein, die Verbindung zum eigenen Herzen zu stärken und Emotionen bewusst wahrzunehmen – ganz ohne Urteil. In Kombination mit Reflektionsübungen, Meditationen oder Ritualen wird Kakao zu einem Schlüssel, der die Tür zu innerer Heilung und Selbstakzeptanz öffnet.

„Diese Kakao-Momente sind mehr als nur eine Pause – sie sind ein heilsamer Anker im Alltag. Sie helfen, sich selbst zu spüren.“, so Anka Sana. „Selbstliebe ist eine Reise – sie beginnt mit der bewussten Entscheidung, sich selbst Raum zu geben und sich mit allen Facetten zu akzeptieren“
Die Teilnehmer:innen werden mit kurzen, inspirierenden Videos durch Themen wie Vergebung, innere Stärke und Selbstakzeptanz begleitet. Bonusmaterial wie eine Meditationsreise zum inneren Kind, Vergebungsritual bis zu einem Selbstliebe- Tanz machen diese Reise zu einem Erlebnis für alle Sinne, sodass die Erkenntnisse nicht nur im Kopf bleiben, sondern in den Körper und im Alltag integriert werden können.

„Alles beginnt bei dir“ – Die Mission von Anka Sana
„Wir alle suchen nach Erfüllung, doch das Glück liegt nicht im Außen. Es beginnt in uns selbst – in der Art, wie wir uns ehren und mit uns umgehen. „Selbstliebe und Selbstfürsorge sind der Kern dieses Lebens“, erklärt Anka Sana.
Ihr Ziel ist es, Menschen daran zu erinnern, dass sie sich selbst mit Mitgefühl begegnen dürfen. Mit diesem Onlinekurs möchten Kakao Mischa und Anka Sana einen heilsamen Raum schaffen, in denen sich die Menschen wieder neu erfahren, kennen und lieben lernen.

Ein Ablauf, der das Herz berührt:

Tag 1: Selbstliebe neu entdecken – Dein liebevoller Blick nach innen
Tag 2: Verborgene Glaubenssätze erkennen – Die Reise zu deinem inneren Kind
Tag 3: Akzeptanz & Dankbarkeit – Zu dir selbst stehen
Tag 4: Selbstvertrauen & innere Stärke – Wie du deine Realität gestaltest
Tag 5: Die Essenz der Selbstliebe – Du bist Liebe

Über Kakao Mischa

Kakao Mischa steht für hochwertigen zeremoniellen Kakao in seiner natürlichsten Form, der mit Respekt vor der Natur und den Menschen, die ihn anbauen, produziert wird. Die edlen Kakaoprodukte, die sich ideal für Kakao-Zeremonien eignen, bringen durch ihre über 300 wertvollen Inhaltsstoffe wie unter anderem Theobromin den Serotonin-Vorläufer Tryptophan Wohlbefinden und innere Balance. Sie unterstreichen Kakao Mischas Vision, das Bewusstsein für die Verbindung zwischen Mensch und Natur zu stärken. Die Produkte von Kakao Mischa stehen für Achtsamkeit, Genuss und soziale Verantwortung.

Mehr über Kakao Mischa und die Philosophie dahinter: www.kakaomischa.de

Quelle Bild und Text Kakao Mischa GmbH

DC Smarter doppelt erfolgreich

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Die Geschäftsführenden der SWG mbH Michael Schmidt (links) und Doris Woll (rechts) besiegeln die Förderung mit den Gründern von DC Smarter Jörg Hesselink (2. v.l.) und Ismar Efendic (3.v.l.). Ein wichtiger Schritt für die Zukunft des Start-ups. @DC Smarter

Das deutsche Start-up DC Smarter mit Sitz in Ottweiler im Saarland erhält eine signifikante Förderung von RegioInnoGrowth.

Dieses Innovationsprogramm der Saarländischen Investitionskreditbank AG (SIKB) richtet sich vor allem an Start-ups und aufstrebende Unternehmen in der Region mit hohem Wachstumspotential und erfolgversprechenden Geschäftsmodellen. Beides trifft auf DC Smarter zu. Ganz aktuell verlieh das Deutsche Innovationsinstitut für Nachhaltigkeit und Digitalisierung dem Unternehmen das KI Innovator-Siegel. Die leistungsfähige Infrastrukturmanagement-Software DC Vision des Start-ups kombiniert mehrere innovative Technologien, um IT-Infrastrukturen in Rechenzentren resilienter und sicherer zu machen: Künstliche Intelligenz, Augmented Reality und digitaler Zwilling ermöglichen es, IT-Infrastrukturkomponenten effizient zu erfassen und zu verwalten.

Saarland möchte bei Gründern punkten

Das kleinste Flächenland Deutschlands spürt den Strukturwandel deutlich. Das Saarland braucht Innovation und einen nachwachsenden Mittelstand. Das RegioInnoGrowth Programm, das von der Saarländischen Investitionskreditbank AG (SIKB) mit der Unterstützung der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und des Landes Saarland finanziert wird, fördert aus diesem Grund gezielt regionale Start-ups mit hohem Wachstumspotenzial. Die SIKB agiert im Bereich der Start-up-Förderung über die Saarländische Wagnisfinanzierungsgesellschaft mbH als Intermediär. Deren Geschäftsführer Michael Schmidt erklärt dazu: „Das Konzept der DC Vision-Lösung, durch die Verknüpfung moderner Technologien das IT-Infrastrukturmanagement in Rechenzentren zu optimieren, überzeugte uns schnell. Der Bedarf an Rechenzentren ist ungebremst, und die Komplexität der Infrastrukturen nimmt zu. Unsere Prognose für DC Smarter ist äußerst positiv. Wir freuen uns, ein so vielversprechendes Unternehmen im Saarland nachhaltig wachsen zu sehen.“

Künstliche Intelligenz als Motor

Im Startup-Monitor 2024 geben 22% der befragten Start-ups an, dass künstliche Intelligenz Kern ihres Produktes sei. Die Technologie erweist sich laut der vom Startup-Verband durchgeführten Studie damit als „Zugpferd“ der Gründerszene. Doch der Investitionsbedarf der jungen Unternehmen ist hoch. Es gilt, die technisch komplexen Lösungen zu entwickeln, zur Marktreife zu führen und den Vertrieb zu organisieren. Ohne externe Kapitalförderung lassen sich diese Aufgaben kaum bewerkstelligen, wie Jörg Hesselink, CEO und Gründer von DC Smarter erklärt: „Einen großen Teil unserer Entwicklung haben wir aus eigener Kraft leisten können. Nun sind wir an einem Punkt, an dem wir in größerem Umfang investieren müssen. Das Förderkapital, das wir aus dem RegioInnoGrowth Programm erhalten, ermöglicht es uns, unsere KI-basierende Lösung permanent weiterzuentwickeln. Gleichzeitig werden wir die erforderlichen unternehmerischen Strukturen in Vertrieb und Kundenbetreuung aufbauen.“

Rückenwind durch Auszeichnung

Vor dem Hintergrund der weiteren Expansion kommt die Verleihung des KI Innovator Siegels durch das Deutsche Innovationsinstitut für Nachhaltigkeit und Digitalisierung gerade zum richtigen Zeitpunkt. Das Siegel zeichnet Unternehmen aus, die künstliche Intelligenz visionär, transformativ und effizient nutzen. Für Anwender und Partner dient es als Wegweiser und schafft Vertrauen. Ismar Efendic, CTO und Gründer DC Smarter ist überzeugt: „Unsere Technologie hat großes Potenzial, das IT-Management in Rechenzentren aber auch benachbarte Märkte zu revolutionieren. Mit der Förderung über RegioInnoGrowth und der Verleihung des KI Innovator-Siegels haben wir zwei Meilensteine für DC Smarter erreicht.“

Bild: Die Geschäftsführenden der SWG mbH Michael Schmidt (links) und Doris Woll (rechts) besiegeln die Förderung mit den Gründern von DC Smarter Jörg Hesselink (2. v.l.) und Ismar Efendic (3.v.l.). Ein wichtiger Schritt für die Zukunft des Start-ups. @DC Smarter

 

Quelle claro! Text und PR für DC Smarter

Chalets Coburg Schladming

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Glitzernder Schnee, frische Bergluft und ein luxuriöses Zuhause in den Alpen:

Die Chalets Coburg in Schladming bieten exklusive Boutique-Apartments mit besonderem Charme. In direkter Nähe zur Planai genießen Gäste einen atemberaubenden 360° Panoramablick auf den majestätischen Dachstein und das weite Ennstal. Mit ihrem einzigartigen Design definieren die Chalets Komfort und Stil in den Alpen.

Die Chalets Coburg verfügt über 21 moderne Appartements für zwei bis zehn Personen, jeweils mit voll ausgestatteter Küche und ein bis drei Schlafzimmern. Luxuriöse Entspannung bietet die Chalet Outdoor-Sauna mit einzigartigem Ausblick sowie die private Sauna auf den Terrassen der „On Top“ Appartements und des Lofts. Eine E-Auto Ladestation sowie ein 24h Self-Service-Shop sorgen für zusätzliche Flexibilität und Komfort. Die Chalets Coburg Bonuscard mit regionalen Vorteilen gehört zum Rundum-Service.

Das Frühstück kann wahlweise im Appartement, als Brötchenservice oder am Buffet genossen werden.

Mit einer Vielzahl kulinarischer Optionen, die auf regionale Produkte und kreative Zubereitung setzen, bietet das Haus ein besonderes Genusserlebnis – Kulinarik im Coburg-Style. Das Beste aus der Region und Saison, Ausgewähltes, Selbstgemachtes, Eingelegtes, Experimentelles, ein bisschen Chi-Chi, dazu Kaffee nach Wunsch von J. Hornig, frisches Gebäck vom Schladminger Bäcker Steffl-Bäck, Speck von der örtlichen Metzgerei Wanke, selbstgemachte Marmelade, Fisch aus der Region, Veganes wie Haferporridge, Misosuppe, viel Bio, viel frisches Gemüse und Obst, die weltbeste Eierspeis, Omlette oder Ham & Eggs, Pesti und verschieden Öle, Süßes und Saures. Je nach Laune überrascht das Küchenteam mit Highlights aus der nationalen und internationalen Küche. Ein wahrer Frühstückstraum.

Die Chalets Coburg setzen auf maßgeschneiderte Möbel aus heimischen Materialien. Ideal gelegen zwischen dem Abenteuer in den Bergen und dem pulsierenden Stadtleben von Schladming bietet das Boutique Apart Hotel Erholung und Aktivität zugleich. Hunde sind willkommen, und für deren Wohlbefinden werden zahlreiche tierische Extras bereitgestellt.

Buchbar ist das Hideaway bei Schladming Appartements, einem Anbieter von exklusiven Ferienunterkünften in der Region Schladming-Dachstein. Über 250 Unterkünfte, vom Appartement bis zum Chalet, bieten bei Schladming Appartements das passende Domizil für jede Zielgruppe und jedes Budget. Chalets Coburg Schladming

Chalets Coburg Schladming – Casual Hideaway mit 360° Dachsteinblick

Bild Coburg On Top Sauna Quelle: Michael Tieber Photography (Schladming-Appartements)

Quelle mk Salzburg

Digitale Fortbildung für Mediziner und Pflegekräfte weltweit: Lernplattform Doctorflix verdoppelt Seed-Finanzierung auf über vier Millionen Euro und startet Internationalisierung

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Das Startup Doctorflix hat seine Seed-Finanzierung bei deutlich steigender Bewertung auf insgesamt 4,1 Millionen Euro erweitert und dabei Haufe Group Ventures als neuen Lead-Investor gewonnen. Die Erweiterung der Finanzierungsrunde soll die Skalierung der Lernplattform und den Ausbau auf neue Fachbereiche und Zielgruppen wie Pflegekräfte und Assistenzpersonal vorantreiben. Zudem ist der Start der Internationalisierung geplant, um weltweit medizinisches Fachpersonal kontinuierlich und effizient auf den neuesten Stand der Medizin zu bringen. Haufe Group Ventures bringt jahrzehntelange Expertise der Haufe Group SE im Bereich Learning und Development mit, insbesondere durch die Haufe Akademie. Neben Haufe Group Ventures ist auch Campione Ventures als neuer Investor dabei. Darüber hinaus beteiligen sich die Bestandsinvestoren High-Tech Gründerfonds (HTGF), Brandenburg Kapital, Superangels und weitere Angel-Investoren wie Björn Jopen (Jale VC) an der Seed-Erweiterung.

Der Fachkräftemangel im deutschen Gesundheitswesen ist angesichts der alternden Bevölkerung eine der zentralen Herausforderungen des Landes. Bis 2049 wird der Bedarf an Pflegekräften in Deutschland im Vergleich zu 2019 voraussichtlich um ein Drittel steigen, während zwischen 280.000 und 690.000 Pflegekräfte fehlen werden. Folglich erhöht sich der Arbeitsdruck für die dringend benötigten Pflegekräfte, während die Zeit für notwendige Fortbildungen knapper wird – worunter auch die Patienten leiden. Ebenso sind Ärztinnen und Ärzte von dieser Entwicklung betroffen, da die steigende Arbeitsbelastung auch hier den zeitlichen Spielraum für Fortbildungen einschränkt. Gerade in einem dynamischen medizinischen Umfeld sind regelmäßige Fortbildungen essenziell, um neue Behandlungsstandards und wissenschaftliche Erkenntnisse zeitnah in die Praxis zu integrieren.

Gleichzeitig wird der Einsatz von Ärzten und Fachpersonal aus dem Ausland immer wichtiger, die schon heute einen wesentlichen Beitrag zur Sicherung unseres Gesundheitssystems leisten und neben der Arbeitsbelastung teilweise auch sprachliche Hürden überwinden müssen.

Die Vision: Globaler, effizienter Wissenstransfer für eine bessere Patientenversorgung

Sprachübergreifende, digitale Fortbildungen können medizinische Fachkräfte dabei unterstützen, Hürden abzubauen, neue Lerninhalte schneller und besser zu verstehen und somit dazu beitragen, eine hohe Behandlungsqualität zu sichern. Genau hier setzt Doctorflix mit seiner Lernplattform an und will es künftig nicht nur Ärzten in Deutschland, sondern auch Pflegekräften und Assistenzpersonal auf der ganzen Welt ermöglichen, sich digital fortzubilden.

Dabei verfolgt Doctorflix die Vision, medizinische Fachkräfte über Ländergrenzen, Sprachbarrieren und Einkommensunterschiede hinweg zu vernetzen und ihnen qualitativ hochwertige Lerninhalte auf dem neuesten Stand der Medizin bereitzustellen, damit Patienten bestmöglich versorgt werden können. Das Startup plant, alle relevanten Akteure des Gesundheitssystems in die Erstellung der Lerninhalte einzubeziehen – von Fachgesellschaften und Krankenhäusern bis hin zu Ärzten, Pflegekräften und medizinischen Assistenten, um die Plattform zu demokratisieren und durch vielfältige Perspektiven zu bereichern. Den weiteren Ausbau der Lernplattform um weitere Sprachen, neue Fachbereiche und interaktive Formate will Doctorflix nun mit frischem Eigenkapital beschleunigen.

„Immer mehr Patienten müssen von immer weniger Personal behandelt werden – das bedeutet weniger Zeit für Fortbildungen. Nicht nur Ärzte, sondern auch Pflegekräfte und medizinische Fachangestellte stoßen längst an ihre Grenzen. Um Patienten stets nach neuesten medizinischen Standards versorgen zu können, muss Wissen effizient vermittelt und dabei auf die Anforderungen der Fachkräfte und Einrichtungen angepasst werden. Mit Doctorflix möchten wir medizinisches Personal dabei unterstützen, sich einfacher und besser fortbilden zu können, ohne dass sie durch sprachliche Hürden und aufwendige Reisen zu Fortbildungen zusätzlich belastet werden“, erklärt dr. med. Hans Lennartz, Co-Founder von Doctorflix.

„Doctorflix setzt neue Maßstäbe im Bereich der digitalen Fortbildung für medizinisches Fachpersonal und unterstützt somit einen der relevantesten Bereiche in unserer Gesellschaft. Wir freuen uns darauf, das Team als Investor zu unterstützen und die Vision einer globalen Plattform für medizinische Bildung weiter voranzubringen“, sagt Jasper Roll, Geschäftsführer von Haufe Group Ventures.

Seit dem Start der Lernplattform 2022 hat sich Doctorflix unter der Leitung der Co-Founder dr. med. Hans Lennartz und Leopold von Schultzendorff als Anbieter von Fortbildungen für Ärzte im deutschsprachigen Raum etabliert. Mit ihrer breiten Palette hochwertiger Inhalte in Video-, Podcast- und Microlearning-Formaten erreicht die Plattform bereits heute die größte Content-Dichte im Bereich zertifizierter On-Demand-Videos für medizinische Fortbildung in Deutschland. Das Startup hat einen digitalen Zugang zu medizinischen Wissensressourcen geschaffen, der früher nur über Kongresse verfügbar war, konnte sich bereits mehrere Kooperationen, unter anderem mit renommierten Krankenhäusern wie der Charité und den Median-Kliniken sichern – und strebt an, die weltweit größte Plattform für medizinische Lerninhalte zu werden.

Bild:© Doctorflix, Hans Lennartz, Leopold von Schultzendorff

Quelle:hypr partners

Robotik- und KI-Sektoren mit wesentlich höheren Bewertungsmultiplikatoren als traditionelle Sektoren

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Die Nachfrage nach Robotik und KI steigt rapide an, da Unternehmen zunehmend komplexe Prozesse automatisieren, die Effizienz steigern und die Betriebskosten senken wollen, was sich positiv auf die Gewinnmargen auswirkt. Diese Technologien bleiben für Investoren mit langfristigem Anlagehorizont attraktiv, da sie höhere Renditen als traditionelle Sektoren wie Fertigung, Logistik, Gesundheitswesen und Gebäudeautomatisierung erzielen können.
Allerdings besteht die Sorge, dass der Hype um Robotik und KI zu einer Blase führen könnte, insbesondere angesichts des erhöhten Kapitaleinsatzes. Im Gegensatz zu früheren Haussen scheint das Risiko jedoch aufgrund solider Fundamentaldaten geringer zu sein, da die Unternehmen bereits greifbare Vorteile aus der Einführung von KI und Robotik ziehen, was das Risiko übermäßiger Spekulationen verringert. Darüber hinaus spiegeln die Bewertungen in diesem Sektor den tatsächlichen technologischen Fortschritt und konkrete Wachstumsaussichten wider und nicht unrealistische Erwartungen. Investoren sind heute vorsichtiger als früher und bewerten Investitionen rationaler auf der Grundlage greifbarer Ergebnisse, was das Risiko einer Marktblase verringert.

KI-Markt bis 2030 bei über 1,5 Billionen USD
Der globale Robotikmarkt könnte bis 2030 ein Volumen von über 180 Milliarden US-Dollar erreichen, mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 20 % bis 25 %[1]. In den USA könnte der Trend zum Offshoring (Verlagerung der Produktion) als Reaktion auf den Arbeitskräftemangel die Nutzung von Robotern weiter beschleunigen. Es wird erwartet, dass der Markt für künstliche Intelligenz bis 2030 mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 37 % auf über 1,5 Billionen USD* wachsen wird, mit einer starken Nachfrage aus Sektoren wie Gesundheit, Finanzen, Industrie, E-Commerce und autonome Mobilität. Die weltweiten Investitionen in die Robotik werden bis 2030 auf über 260 Mrd. USD[2] geschätzt, während die Investitionen in die KI bis 2026 voraussichtlich 300 Mrd. USD übersteigen werden, mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 27 % ab 2021[3].

Die mit KI und Robotik in Verbindung stehenden Sektoren verfügen über wesentlich höhere Bewertungsmultiplikatoren als traditionelle Sektoren, was vor allem auf das erwartete enorme Wachstum zurückzuführen ist. Führende KI-Technologieunternehmen weisen Kurs-Gewinn-Verhältnisse zwischen 30 und 50 auf, was deutlich über dem Marktdurchschnitt von rund 25 liegt. In der Industrierobotik liegen die Kurs-Gewinn-Verhältnis-Multiplikatoren zwischen 25 und 35, verglichen mit einem Durchschnitt von 15 bis 20 in traditionellen Industrien. Diagnostik- und Biotechnologieunternehmen haben ein Kurs-Gewinn-Verhältniss von 40 bis 50 gegenüber 15 bis 20 für traditionelle Pharmaunternehmen.

Kurs-Gewinn-Verhältnisse im Automobilsektor am größten
Im Automobilsektor schließlich liegen führende Innovationsunternehmen aufgrund des erwarteten Wachstums bei autonomen Fahrzeugen bei Kurs-Gewinn-Verhältnissen von über 70, verglichen mit 10-15 für traditionelle Unternehmen. Im Fintech-Sektor weisen KI-Unternehmen Kurs-Gewinn-Verhältnisse zwischen 30 und 50 auf, traditionelle Banken dagegen nur zwischen 10 und 15.

Bild: Autorin Mariolina Esposito (Quelle: Eurizon)

Quelle:TE Communications GmbH