Start Blog Seite 830

Unternehmen des Jahres: Ensana gewinnt renommierten Globee® Award

0

Bei den 14. Globee® Awards for Business (International) erhielt Ensana die Goldauszeichnung und gewann im Bereich Gastgewerbe, Reisen, Erholung und Freizeit den renommierten Globee® Award als Unternehmen des Jahres. Für die Jury war der Einsatz von Ensana für Exzellenz und Innovationen sowie für außergewöhnliche Leistungen besonders preiswürdig.

Einzelheiten zu den Globee® Awards 2024 und den Gewinnern gibt es unter https://globeeawards.com/business-awards/winners/.

Die Globee® Awards for Business (International) prämieren herausragende Unternehmen und Experten für ihre Leistungen in den unterschiedlichsten Branchen. Ensana erhielt diese Auszeichnung maßgeblich für das klare Bekenntnis zu Wachstum, Innovationskraft und internationalen Erfolg.

„Diese namhafte Ehrung würdigt unser führendes innovatives und integratives Gesundheitskonzept. Damit findet auch unser Bestreben Anerkennung, dass wir aktiv dazu beitragen wollen, dass die Gäste bei uns – allein durch die Heilkräfte der Natur – etwas zum Wohle ihrer Gesundheit tun und ihr Wohlbefinden steigern“, sagte Frank Halmos, CEO von Ensana. „Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren Gästen, Partnern und unseren erstklassigen Mitarbeitern in allen unseren Häusern.“

„Wir freuen uns sehr, dass wir bei dem diesjährigen Sieger ganz herausragende Leistungen würdigen dürfen“, betonte San Madan, President der Globee® Awards, und gratulierte Ensana weiter: „Ensana hat Führungsqualitäten und Innovationsvermögen unter Beweis gestellt, die weltweit außergewöhnlich sind. Unsere Glückwünsche gelten all jenen, die bereit sind, Grenzen zu überschreiten und Qualitätsstandards auf ein höheres Niveau zu heben.“

Bild:Ensana Aquahouse – Warna (Bulgarien) (c) Ensana

Quelle:Claasen Communication GmbH

Chef Yothin bringt Thai-Flair und Sushi-Kunst ins Gstaad Palace

0
Starkes Duo, welches Thai-Küche aus dem Effef kennt: Ab der kommenden Wintersaison im Gstaad Palace serviert Chef Yothin Chookanhom Hand in Hand mit Culinary Director Franz W. Fäh thailändische Gerichte und Sushi. (Bild: Gstaad Palace)

Pünktlich auf die Wintersaison hält im Gstaad Palace mit Chef Yothin Chookanhom die thailändische Küche Einzug. Der renommierte Chef aus Bangkok ist ein virtuoser Könner für sämtliche Thai-Gerichte und Sushi ebenso. Weitere Good News für Geniesser:innen gibt’s in diesem Winter mit dem Seafood Brunch am Sonntag und dem «Vongole»-Wednesday.

Das ist kein Zufall: Ab kommender Wintersaison, die am 13. Dezember 2024 startet, begrüsst das Gstaad Palace den thailändischen Spitzenkoch Yothin Chookanhom im Team seiner Kochkünstler:innen. Der in Chonburi geborene und aufgewachsene Chookanhom startete seine Karriere in der Gastronomie im Akamon Japanese Restaurant Pattaya Chonburi und wechselte kurz darauf in die Hotellerie, ins Grand Hotel Park Gstaad. Für den 54-Jährigen geht mit dem Wechsel ins Gstaad Palace ein Traum in Erfüllung. Dass die thailändische Küche im Palace eine fixe Heimat erhält, ist nicht ganz zufällig, hat doch Franz W. Faeh, der erfahrene und weit gereiste Culinary Director des Hauses, lange Jahre in Bangkok und in Asien gewirkt. Unter anderem war Chef Franz auch für die thailändische Königsfamilie tätig und beherrscht das Spiel mit Gewürzen, Currys und Kokosmilch aus dem Effef.

Stets die Antennen ausgefahren
Der auf Thai und Sushi spezialisierte Chef kann sich bei der Kreation von Gerichten ganz auf seine langjährige Erfahrung verlassen. «In meinen Gerichten verschmelze ich Genussmomente mit Techniken, die ich bisher für mich entdeckt habe. Ich bin dabei stets auf Empfang, sei es auf dem Street Market oder im Top Restaurant. Wo immer ich hingehe, versuche ich, diese Impressionen in meine Menüs einzubauen. Oft entwickle ich daraus eine Idee und tüftle an einem Weg, wie ich diese auf dem Teller umsetzen kann», erklärt Yothin Chookanhom. Alles dreht sich in seiner Interpretation von klassischen wie auch neuen Thai-Gerichten um den richtigen Geschmack und die Balance. Der Zauber der Zutaten liegt in der richtigen Mischung, mit der sie – abgestimmt auf die Wünsche und das Geschmacksempfinden des Gastes –zu einem Gericht komponiert werden.

Auch ein gefragter Sushi-Künstler
In seiner Heimat ist Yothin Chookanhom auch ein angesehener Lehrer. So unterrichtete er in einer Kochschule in Bangkok. Er hat sich dabei vor allem auf die Zubereitung von Sushi spezialisiert. Eine seiner wichtigsten Lehren: Köche sollten das lieben, was sie selbst kreieren, damit sie die Gäste glücklich machen und diese regelmässig zurückkehren. Nebst seiner Passion für das Komponieren von Gerichten und Geschmäckern ist Chef Yothin vor allem ein Teamplayer. «Kochen ist eine Mannschaftsleistung. Die wahre Währung in der Küche ist die Kunst, untereinander einen Spirit zu entwickeln, der jede und jeden zu Hochform auflaufen lässt», ergänzt Chookanhom.
Die Kochkünste des Thai-Experten können ab der Wintersaison 2024/25 im Le Grand Restaurant und auf der La Grande Terrasse genossen werden. Yothin Chookanhom löst Ravi Bajaj ab, der bis zum Ende der Sommersaison 2024 die Gäste im Gstaad Palace über 11 Jahre hinweg mit seinen herausragenden indischen Gerichten bekochte.

Kulinarische Höhenflüge – ab Winter 2024/25

Seafood Brunch: Mediterranes Flair im Winter grarantiert der Seafood Brunch, jeweils sonntags im Februar 2025 im Le Grand Restaurant oder auf La Grande Terrasse mit Live-Musik des Ländlerduos Saanenland und The Dixieland Bulls Band.
«Vongole» Wednesday: Die legendären «Spaghetti Vongole» gibt’s neu an jedem Mittwoch über die ganze Wintersaison hinweg in Gildo’s Ristorante.
Live-Cooking: In den Restaurants des Gstaad Palace werden ausgewählte Gerichte direkt am Tisch zubereitet: schottischer Lachs, Spaghetti, Chateaubriand, Crêpe Suzette und vieles mehr gibt es inklusive Live-Koch-Show der Kellner:innen.
Valentinstags-Dinner: Am Tag der Liebe steht ein extravagantes Gala-Dinner im Le Grand Restaurant auf der Agenda.

Bild:Starkes Duo, welches Thai-Küche aus dem Effef kennt: Ab der kommenden Wintersaison im Gstaad Palace serviert Chef Yothin Chookanhom Hand in Hand mit Culinary Director Franz W. Faeh thailändische Gerichte und Sushi. (Bild: Gstaad Palace)

Quelle:Gstaad Palace

Auf der Welle der Lamelle

0
pergolux

Dieser Trend schlägt garantiert Wellen: Die Pergola von PERGOLUX ist unsere neue Outdoor-Oase für das ganze Jahr.

PERGOLUX fertigt innovative Premium-Pergolen für den Außenbereich aus modernsten Materialien und Technologien an, die von hoher Qualität und ganz leicht selbst zu montieren sind und auch für ein kleineres Budget perfekt passen. Mit einer kurzen Lieferzeit von einer Woche steht auch spontanen Umbauaktionen nichts mehr im Wege. Dabei gehen Funktionalität und Design nahtlos ineinander über und bereichern nicht nur unsere Terrasse oder unseren Garten, sondern heben unser gesamtes Wohlgefühl auf ein nächstes Level. Das umfassende Sortiment an Zubehör wie integrierte Beleuchtungssysteme oder automatisierte Lamellendächer steigert die Funktionalität der Pergola und setzt gleichzeitig ein optisches Highlight in unserem Outdoor-Bereich. Klirrend kalte Nächte mit Schneegestöber bei Kerzenschein oder laue Sommerabende mit Blick zu den Sternen bei offenem Dach – unter der Pergola von PERGOLUX sind wir ab jetzt allzeit bereit. Für grenzenloses Outdoor-Indoor-Feeling.

PergoJaaaaa! Darum wollen wir jetzt eine Pergola

Bereits bei den alten Ägyptern, Römern und Griechen war eine Pergola im traditionellen Sinne eine freistehende Konstruktion, die Schutz vor der Sonne spendete. Über die Jahre hinweg hat sich die Pergola weiterentwickelt und wurde u. a. mit Weinreben und anderen Pflanzen bedeckt, die den Sonnenschutz noch verstärkten. Heute wird das Wort „Pergola“ freier verwendet und damit oftmals eine Konstruktion aus vier Säulen mit Balken beschrieben, die in den meisten Ländern aber nach wie vor als Schutz vor der Sonneneinstrahlung verwendet wird.

In Deutschland wird die Pergola gerade zum absoluten „Must-Have“ für den Außenbereich und wertet nicht nur wegen ihrem edlen, zeitlosen Design jeden Garten, Pool und jede (Dach-)Terrasse auf, sondern verbreitet gleichzeitig das ganze Jahr über eine wohlige, gemütliche und angenehme Atmosphäre bei uns zu Hause. PERGOLUX hat dafür ein spezielles Lamellendach entwickelt, dessen Lamellen sich auf Wunsch per Knopfdruck oder Fernbedienung öffnen und schließen lassen. Das wasserdichte Regenablaufsystem hält zu jeder Zeit des Jahres trocken und die notwendigen Zubehörteile, wie u. a. das Screen Rollo, Glaswände, die Wärmelampen oder eine angenehme Beleuchtung durch Everglow, sorgen für ein Rundum-Glücklich-Gefühl.

Eine für alle Fälle – die Modelle von PERGOLUX

Pergolen bieten nicht nur Schutz vor Wind und Wetter, sondern werten auch jeden Außenbereich optisch auf. Egal, ob es sich um eine Pergola im Garten oder auf der Terrasse handelt – PERGOLUX trifft mit seinen Modellen jeden Geschmack und sorgt für eine attraktive Erweiterung unseres Wohnraums. So steht einer entspannten Kaffeepause, einer angenehmen Gartenparty oder einfach einer kleinen Oase der Ruhe nichts mehr im Weg.

PERGOLUX Pergola S2: neue Generation mit bis zu 25 % stabileren Lamellen, bis zu 40 % tragfähigere Konstruktion, leistungsfähiges Entwässerungssystem für anspruchsvolles Wetter und snapFIT System für einfache Montage
PERGOLUX Skydance S2: für höchste Ansprüche, bis zu 4 x 6 Meter Spannweite, bis zu 150 kg Schneelast und Windlast von 11/12 (auf Beaufort Skala), LED Beleuchtung, wasserdichtes Dach sowie einfache Montage
PERGOLUX Sundream S2: mit Premium Funktionen wie elektrischem Lamellendach, LED Beleuchtung, bis zu 250 kg Schneelast und Windlast von 12/12 (Orkan), integrierte Dachneigung mit Regenablauf, ganzjährig nutzbar

PERGOLUX Crystal Glasdach: heller Wohlfühlraum, hochwertiges Sicherheitsglas, mit LED Lichtpaket und Fernbedienung
PERGOLUX Crystal Wintergarten: permanenter Schutz vor allen Witterungen, hochwertiges Sicherheitsglas, perfekt für alle Gegebenheiten auf der Terrasse, elegantes skandinavisches Design

PERGOLUX bietet darüber hinaus die Möglichkeit, das Modell PERGOLUX Sundream nach Mass in nur zwei Monaten Lieferzeit anfertigen zu lassen.

Bildcredit © PERGOLUX

Die Modelle von PERGOLUX sind online unter pergolux.de erhältlich. Die Preise richten sich je nach Modell.
PERGOLUX kann ganz einfach selbst montiert oder per Montage-Auftrag durch ein professionelles Partnerunternehmen aufgebaut werden.

Quelle Cléo Public Relations

Neue, gute Ideen: Wie Sie den Nährboden für Innovationen bereiten

0
Innovationen sind der Umsatz von übermorgen anne schüller portrait grüne punkte

Innovationen sind der Umsatz von übermorgen. Ein Unternehmen muss frühzeitig beginnen, sie zu entwickeln, um sie startklar in der Pipeline zu haben, wenn die alten Lösungen es nicht mehr bringen. Grundvoraussetzung dafür ist eine Kultur, die Neudenkern Spielräume gibt und ihre Ideen willkommen heißt.

Die wichtigste Aufgabe eines Unternehmens, das den Sprung in die Zukunft schaffen will, ist die, vielversprechende Flugversuche ihrer Neudenker, Innovatoren und Übermorgengestalter nicht zu verhindern. Ein Vogel kann nur zeigen, wie hoch und wie weit er fliegt, wenn man ihn aus seinem Käfig entlässt.

Neuerungen können insofern nur dort entstehen, wo es den passenden Nährboden gibt:

die Erlaubnis zum Widerspruch,
ein freizügiges Teilen guter Ideen,
eine ergebnisoffene Lernkultur und
Freiräume zum Experimentieren.

Jeder Mitarbeitende, ganz egal, auf welcher Ebene und in welchem Bereich, kann auf diese Weise Ideen einbringen, die den entscheidenden Unterschied machen. Das gilt ganz besonders für Neuankömmlinge, weil diese noch nicht betriebsblind sind.

Den unverstellten Blick der „Neuen“ nutzen

Leider sind gar nicht selten gerade die hochengagierten Top-Talente oft bereits nach den ersten Arbeitstagen derart frustriert von dem, was sie gleich anfangs erleben, dass sie das Unternehmen am liebsten sofort wieder verlassen. Solche Frühfluktuation muss unbedingt eingedämmt werden, da sie erhebliche Kosten verursacht.

Doch die Oberen bekommen die wahren Gründe für das frühe Ausscheiden der „Neuen“ meist gar nicht mit. Für sie ist es völlig normal, diese zunächst „einzunorden“, indem man sie vor allem mit den im Unternehmen üblichen „richtigen“ Verhaltensweisen vertraut macht, statt ihre noch unverstellten Blickweisen zu nutzen.

Daraus ergibt sich am Ende der Probezeit dann folgende typische Frage: „Haben Sie sich gut eingelebt?“

Wie wäre es stattdessen mit folgender Frage: „Was konnten Sie denn bislang schon zum Besseren ändern?“

Auf diese Weise stellt man auch sehr schnell fest, ob neue Ideen willkommen waren.

So profitieren Sie vom Neueinsteiger-Effekt

Natürlich braucht es für Neuankömmlinge einen Integrationsprozess, doch gerade am Anfang auch bereits Spielraum, um Eigeninitiative zu zeigen. Neue Mitarbeitende sollten sogar intensiv ermutigt werden, ihren noch unverstellten Blick konstruktiv einzusetzen. Was diese stattdessen meist lernen: bloß nicht anecken, in keine Tretminen stolpern, die geltenden Verhaltensregeln beachten, damit man die Probezeit übersteht.

So fädeln sich die meisten „Neuen“ unreflektiert in die vorgefundene mehr oder weniger stark ritualisierte Betriebskultur ein. Um stattdessen den Neueinsteiger-Effekt zu nutzen, könnte man es zur Bedingung machen, dass ein Mitarbeiter, der die Probezeit bestehen will, in den ersten sechs Monaten eine eigene Initiative beziehungsweise einen Verbesserungsvorstoß gestartet haben muss, der idealerweise schon Erfolge zeigt.

Vorsprung entsteht durch Andersmachen

Leider geht nach der Probezeit die Anpasserei oft erst so richtig los. Im Rahmen einer standardisierten Personalentwicklung werden den Mitarbeitenden Trainings verordnet und Weiterbildungsprogramme übergestülpt, die sie auf feste Aufgaben und vorgezeichnete Karrierewege vorbereiten. Doch das antiquierte Karriereverständnis vom hierarchischen Aufstieg, bei dem man andere „unter sich hat“, ist längst passé.

Weil zudem Kenntnisse immer schneller veralten, braucht es individualisiertes Just-in-time-Wissen. Genormtes Vorratslernen hingegen schafft Klone, die ähnlich denken, ähnlich ticken und ähnlich handeln. Zu Zeiten der industriellen Massenproduktion war solche „homosoziale Reproduktion“ vielleicht richtig. Doch Vorsprung entsteht nicht durch mehr vom Gleichen, sondern durch Andersmachen und Innovation.

Das Phänomen der homosozialen Reproduktion

Auch bei Beförderungen finden wir das Phänomen der homosozialen Reproduktion. Außenseiter kommen nur selten zum Zug. Führungskräfte unterstützen vor allem den Nachwuchs „vom gleichen Schlag“, das ist durch zahlreiche Untersuchungen belegt. Von Ähnlichkeit fühlen wir uns angezogen, weil wir uns darin wiedererkennen. So sorgt Ähnlichkeit für Vertrautheit – und bestätigt uns in unseren Werten. Gemeinsamkeiten schaffen ein Band der Verbundenheit. Das Fremde hingegen stellt eine potenzielle Bedrohung dar, wodurch es auf Ablehnung stößt oder eine Abwehrhaltung erzeugt.

Wie treffend sprechen wir bei Menschen, die wir nicht kennen, von „Wildfremden“. Hingegen sorgen schon geringfügige Übereinstimmungen für Hinwendung und Sympathie. Die Abwehr von Unbekanntem ist zwar natürlich, doch eben auch gefährlich, weil es den Konformismus begünstigt und damit Stillstand bewirkt. Denn Konformismus favorisiert die Regel, das Übliche, das, was alle machen – und nicht die Ausnahme, die Varianz und das nützliche Neue, das Fortschritt bringt.

Sind Neudenker in der Firma willkommen?

Selbst das berühmt-berüchtigte Bauchgefühl im Mitarbeiterauswahlprozess, auf das sich viele so gern berufen, gehört auf den Prüfstand. Es nährt sich aus Intuition. Intuition ist eine Art Wissensvorsprung, der aus dem Erfahrungsschatz der Vergangenheit schöpft. Hieraus entspringen Routinen, die missachten, dass Vergangenheit und Zukunft sehr verschieden sein können. So ist auch bei Algorithmen, die das Recruiting immer mehr unterstützen, Vorsicht geboten, weil sie mit Vergangenheitsdaten gefüttert werden.

Abschließend stellen sich insgesamt folgende Fragen:

Wie bereit ist unsere Firma wirklich, wenn ein Neudenker andockt?
Wie gehen wir mit Neudenkern und Zukunftsgestaltern tatsächlich um?
Welche Rahmenbedingungen müssen wir schaffen/verändern/adjustieren, damit interne Neudenker ins Wirken kommen, um uns fit für die Zukunft zu machen?

Bevor Sie nach Neudenkern Ausschau halten und sich hinterher lächerlich machen, weil die firmeninterne Realität eine ganz andere ist, hier gleich noch ein Tipp: Machen Sie zunächst eine anonyme interne Kurzumfrage, um festzustellen, ob Neudenker bei Ihnen tatsächlich willkommen sind und welche erlebten Geschichten es dazu gibt. Sie werden sich wahrscheinlich wundern, was Sie so alles zu hören bekommen.

Buch
Anne M. Schüller
Zukunft meistern
Das Trend- und Toolbook für Übermorgengestalter
Gabal Verlag 2024, 232 S., 29,90 €

Autor: Anne M. Schüller ist Managementdenker, Keynote-Speaker, mehrfach preisgekrönte Bestsellerautorin und Businesscoach. Die Diplom-Betriebswirtin gilt als führende Expertin für das Touchpoint Management und eine kundenzentrierte Unternehmensführung. Zu diesen Themen hält sie Impulsvorträge auf Tagungen, Fachkongressen und Online-Events. 2015 wurde sie für ihr Lebenswerk in die Hall of Fame der German Speakers Association aufgenommen. Beim Business-Netzwerk Linkedin wurde sie Top-Voice 2017 und 2018. Von Xing wurde sie zum Spitzenwriter 2018 und zum Top Mind 2020 gekürt. 2024 wurde sie als Unternehmerin der Zukunft ausgezeichnet. www.anneschueller.de

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Söhne großziehen als Feministin

0
Shila Behjat Journalistin und Publizistin © Neda Rajabi

„Es ist wichtig, nicht alles als männlich oder weiblich zu betrachten, sondern jeden Menschen in seiner Einzigartigkeit zu sehen“

Als Shila Behjat erfährt, dass sie Mutter eines Sohnes wird, beginnt für die Feministin eine intensive Auseinandersetzung mit sich selbst, ihrem Feminismus und ihrem verinnerlichten Männerbild. Mittlerweile hat die Autorin zwei Söhne und hat ihre Gedanken und Erfahrungen im Buch „Söhne großziehen als Feministin“ niedergeschrieben. Mit herCAREER spricht die Journalistin über patriarchale Prägungen bei Männern und Frauen und die Notwendigkeit eines neuen und erweiterten Männer- und Frauenbildes.

Shila Behjat: „Ich beobachte eher, dass die Mädchen sehr selbstbewusst und gut in allem sind und es Jungs dagegen an guten Vorbildern und Visionen fehlt.“

herCAREER: Dein Buch ist eine Auseinandersetzung mit den gängigen Vorstellungen von Männlichkeit und Weiblichkeit. Fühlst du dich wohl, eine Frau zu sein?

Shila Behjat: Auf jeden Fall! Ich schreibe in meinem Buch, dass ich es liebe, eine Frau zu sein. Aber ich habe beim Schreiben gemerkt, dass ich Hemmungen habe, vermeintlich weibliche Eigenschaften als solche zu benennen. , eben weil sie weiblich konnotiert sind. Und das ist natürlich etwas, das uns Strukturen, in denen der Mann das Maß aller Dinge ist, gelehrt haben. Dabei ist Empathie gesellschaftlich gesehen eine immens wichtige Eigenschaft für das Zusammenleben.

herCAREER: Viele Frauen der Generationen X und Y sind patriarchalisch geprägt. Wer Karriere machen wollte, musste sich möglichst viele vermeintlich männliche Eigenschaften aneignen. Wie war das bei dir?

Ich bin absolut davon geprägt. Auch ich bin damit aufgewachsen, dass der Mann das Maß aller Dinge ist. Ins “Weibliche” abzudriften hatte da manchmal einen fast esoterischen Touch. Dieses Narrativ müssen wir ändern, wenn wir wollen, dass das Weibliche nicht mehr unbewusst mit „weniger wert“ oder „weniger erfolgreich“ assoziiert wird. Ich glaube, dass wir diese Räume dringend für einen Diskurs öffnen müssen – aber ich glaube auch, dass die Bereitschaft dazu da ist.

herCAREER: Du hast also Hoffnung?

Ich bin sehr hoffnungsvoll. Wir sind gerade in einer Phase, in der meines Erachtens so viele bemerkenswerte Frauen auf den Plan treten, die Lust haben, gemeinsam etwas zu verändern. Frauen, die verinnerlicht haben, dass man gemeinsam wächst und gestaltet. Es ist eine schöne Zeit, finde ich.

herCAREER: Du beziehst dich da auf erwachsene Frauen, richtig? In einem Interview hast du gesagt, dass die Mädchen im Alter deiner Söhne bereits ganz anders sozialisiert sind als deine Generation. Was beobachtest du da?

Sie verkörpern für mich das, was ich und meine Generation angestrebt haben. Sie stellen zum Beispiel gar nicht mehr in Frage, dass sie etwas gut können, und haben auch nicht mehr diesen großen Drang, sich und ihr Können zu beweisen. Es hat sich fast ins Gegenteil verkehrt: Ich beobachte eher, dass die Mädchen sehr selbstbewusst und gut in allem sind und es Jungs dagegen an guten Vorbildern und Visionen fehlt.

herCAREER: Wie, denkst du, wird es diesen jungen Frauen beim Berufseinstieg ergehen, wenn ihnen das System mit veralteten Strukturen die Tür vor der Nase zuschlägt?

Meiner Meinung nach werden sie sich mit diesen Strukturen in dieser Art und Weise nicht abfinden. In der Schule meiner Jungs sollten Klassensprecher gewählt werden, aber der Lehrer war nicht besonders motiviert. Zwei Jungs haben sich gemeldet und gesagt: ‚Wir machen das.‘ Der Lehrer hat das dankend angenommen, aber die Mädchen haben sich zusammengetan und protestiert: „Auf keinen Fall, wir machen eine richtige Wahl“. Tatsächlich sind dann zwei Mädchen Klassensprecherinnen geworden. Ich glaube, wir hätten damals vielleicht mit den Schultern gezuckt und gedacht: „Ok, dann macht das halt.“

herCAREER: „If you see it, you can be it“, heißt es. Ich warte noch auf eine kritische Masse von Vorbildern in Politik und Führung, die nicht nur Frauen sind, sondern auch frei von patriarchalen Leitplanken führen. Du wiederum wartest auf positive Vorbilder für Männlichkeit. Wie kommen wir da hin?

Das ist ein wichtiges Thema. Meine Söhne und andere Kinder erleben zunächst eine Zeit, in der fast nur Frauen für sie verantwortlich sind: ihre Mütter, Kindergärtnerinnen, Lehrerinnen. Ich beobachte auch, wie Kinder in diesen frühen Jahren binär kategorisiert und beurteilt werden. Die Jungen sind oft „problematisch“, die Mädchen meist die „fleißigen, braven“, positiven Beispiele. Später aber, im Berufsleben, sehen sie fast nur Männer in mächtigen, gestaltenden Positionen. Müssen wir nicht darüber nachdenken, was es für junge Männer bedeutet, so groß zu werden? So wie wir eine weibliche kritische Masse in den Führungsetagen brauchen, brauchen wir vielleicht auch eine männliche kritische Masse im frühpädagogischen Bereich.

herCAREER: Wo sind die Männer in dieser Diskussion? Oder anders gefragt: Warum kommt der Vater deiner Söhne in deinem Buch nicht vor?

Darüber habe ich während des Schreibens immer wieder nachgedacht. Ich habe mich entschieden, erst einmal festzuhalten, dass Frauen auch ohne Männerkomplett sind. Und dass meine Erzählung als Mutter von zwei Söhnen zunächst auch eine vollständige Erzählung ist. Jedes Mal, wenn ich den Impuls hatte, die Frage nach den Vätern zu stellen und vielleicht zu beantworten, habe ich innegehalten und gedacht: „Das ist jetzt wirklich deren Aufgabe! Das will ich nicht auch noch übernehmen.“

herCAREER: So laufen wir natürlich Gefahr, dass Jungs und jungen Männern weiterhin traditionelle Vorstellungen mitgegeben werden; dass man zu ihnen sagt: „Heul nicht!“ oder: „Du musst später eine Familie ernähren“. Dann müssen wieder die Partnerinnen, Schwestern und Kolleginnen den Spiegel hochhalten, sanfte Überzeugungsarbeit leisten und erklären, dass Männlichkeit auch andere Formen annehmen kann, oder?

Ja, das ist richtig. Frauen und nicht-binäre Menschen, die sich zwangsläufig schon viel länger mit diesen Dingen beschäftigen, gelingt es oft besser, diese Narrative zu erkennen und darauf aufmerksam zu machen. Diese Aufgabe bleibt uns vorerst erhalten.

herCAREER: Die Hoffnung wäre, dass die Generation deiner Söhne nicht mehr über Allyship reden muss, weil sie einfach Feministen sind. Du hast oben von den bemerkenswerten Frauen mit ihrem Willen zur Veränderung geschwärmt – bemerkenswerte Männer sind noch selten, oder?

Ich verstehe es einfach nicht: Warum sagen Männer so wenig? Warum gibt es keinen entschiedenen Kampf gegen Sexismus in dieser Bro-Kultur? Wenn man sich die Zahlen anschaut, wie viele Frauen in ihrem Leben Gewalt erfahren, dann kann jeder Mann davon ausgehen, dass er eine Frau kennt, die Gewalt erfahren hat. Also muss auch jeder Mann davon ausgehen, dass er einen anderen Mann kennt, der geschlechtsspezifische Gewalt ausgeübt hat. Das ist eine Aufgabe, der sich Männer stellen müssen. Und zwar dringend, denn auch Probleme wie Rassismus und Islamismus haben alle mit Gewalt gegen Frauen und Frauenfeindlichkeit zu tun.

herCAREER: Über neue Männlichkeit und Weiblichkeit zu sprechen öffnet große, komplexe Räume. Ganz konkret: Was versuchst du deinen Söhnen beizubringen?

Ich versuche sie zu ermutigen, ihre Einzigartigkeit zu bewahren. Denn das ist es, was sie mit auf die Welt bringen. Ich glaube, es ist wichtig, nicht alles als männlich oder weiblich zu sehen, sondern jeden Menschen in seiner Einzigartigkeit zu sehen – auch sich selbst. Ich beobachte das besonders bei Frauen, aber es wäre ein guter Ansatz für alle, sich nicht zu fragen: „Wer bin ich als Frau oder Mann?“, sondern vielmehr: „Wer bin ich als Mensch?“
Das Gespräch führte herCAREER-Redakteurin Kristina Appel.

Shila Behjat ist Journalistin und Publizistin mit deutsch-iranischen Wurzeln. Sie studierte Jura in Hamburg und Paris, war Korrespondentin in London, lebte als freie Journalistin in Indien und berichtete für das Frauenportal Aufeminin.com über Gleichstellung in der EU. Als Kulturredakteurin bei ARTE verantwortet sie nun Dokumentationen und neue Formate und war im Redaktionskollektiv mit „Tracks East“ für den Deutschen Fernsehpreis nominiert. Sie moderiert regelmäßig vor der Kamera und auf Veranstaltungen. Mit ihrer Familie lebt sie in Berlin.

Im Rahmen der herCAREER Expo spricht Shila Behjat am 17. Oktober beim Podcast-MeetUp mit der Journalistin und herCAREER-Redakteurin Kristina Appel über Weiblichkeit, Männlichkeit und ihr Buch „Söhne großziehen als Feministin“.

Bild: Shila Behjat Journalistin und Publizistin © Neda Rajabi

Quelle messe.rocks GmbH

ONE Shared Vision und ein dynamisch wachsendes Ökosystem

0
One Shared Vision Bildcredit: Campus Founders

One Shared Vision: Über Grenzen hinaus denken, um Startup-Erfolge möglich zu machen

Im Zentrum des Festivals stand das Motto: „One Shared Vision“. Dieser zentrale Leitgedanke veranschaulicht die Überzeugung, wie wichtig eine aktive und kollaborative Community für die Entstehung und Förderung außergewöhnlicher Ideen und erfolgreicher Startups ist.

Oliver Hanisch, CEO der Campus Founders, betonte in seiner Eröffnungsrede die Relevanz dieser Zusammenarbeit. „Heilbronn Slush’D is more than just a start-up event. A vibrant ecosystem has emerged here in Heilbronn that is now recognized far beyond Germany’s borders. The theme of this year’s event, “ONE SHARED VISION”, expresses our collective ambition to shape the future through intensive collaboration. And in a world that is constantly changing, it is important that we come together, promote exchange and collaboration and responsibly drive progress. This goes far beyond Heilbronn. We are here to drive the startup agenda not only locally, but also at state, national and even European level.”

Im Programm der Hauptbühne folgten zwei exklusive Ankündigungen:

Campus Founders ist Teil des NXTGN Verbunds zur Bewerbung für eine Startup Factory in Baden-Württemberg

Zusammen mit Adrian Thoma, CEO der NXTGN GmbH, präsentierte Oliver Hanisch, CEO der Campus Founders, das ambitionierte Vorhaben. Die Bundesregierung erweitert die EXIST-Förderung um den „Leuchtturmwettbewerb Startup Factories“. Ziel ist es überregionale und international sichtbarere Startup Factories als Leuchttürme zu etablieren und somit die Anzahl und die Qualität wissensbasierter Ausgründungen zu steigern. Als Verbund aus Baden-Württemberg bewirbt sich dieser neu gebildete Zusammenschluss unter dem Namen NXTGN als Startup Factory. Ziel ist es, bis 2030 einen großen Beitrag zur Transformation der Wirtschaft zu leisten. Dazu gehören: 500 Tech Spin-offs, 10.000 neue Arbeitsplätze und 1 Milliarde vermitteltes Venture Capital.

Oliver Hanisch, CEO der Campus Founders, freute sich bei der Ankündigung auf der Bühne: „The collaboration between Campus Founders and NXTGN is another milestone for our ecosystem. This will further strengthen Heilbronn as a location for innovation.“

Campus Founders wird Teil des ersten pan-europäischen Accelerator-Programms für KI-Startups

Zusammen mit Alexander Ilic, Co-Founder & Executive Director des ETH AI Center, verkündete Johannes Schnabel, Director Programs bei den Campus Founders, den Beginn des Programms. AI-Launchpad.eu ist ein Accelerator-Programm mit einer zentralisierten Bewerbung für KI-Startups aus den besten europäischen KI-Zentren. Das Programm bietet Startups Zugang zu Mentoring, Ressourcen und Finanzierungsmöglichkeiten, um ihnen eine erfolgreiche Entwicklung im schnell wachsenden KI-Sektor zu ermöglichen. Betont wurde dabei die Zusammenarbeit mit Rise Europe, dem ELLIS-Netzwerk und ELIAS – drei Netzwerken, die sich der Förderung von KI-Spitzenforschung und Unternehmertum in Europa widmen. Diese strategischen Partnerschaften erweitern die Möglichkeiten für die Teilnehmer, indem sie sie mit Branchenführern und Forschungseinrichtungen vernetzen.

Prominente Speaker aus aller Welt vor Ort in Heilbronn

Die Heilbronn Slush’D 2024 bot exklusive Einblicke in Gründungsgeschichten, Investitionsprozesse und die Potenziale des Ökosystems. 1.000 Teilnehmer:innen, darunter Startups, Unternehmen, Investoren und mehr als 40 Speaker haben sich in Heilbronn über die neuesten Technologien, Trends und Business-Modelle ausgetauscht – von Future of Work, Cloud Computing, Künstliche Intelligenz, Green Tech, Cybersecurity, Quantum Computing und Raumfahrt.

Zu den herausragenden Speakern zählten u.a.:

Prof. Christian Busch, renommierter Autor von „Connect the Dots“ begeisterte das aufmerksame Publikum vom Konzept der Serendipität, der aktiven Gestaltung des Zufalls: “Serendipity is a process, not just blind luck: We can learn how to connect the dots. Be open to the unplanned and find the meaning in the unexpected moments.” Die anschließende Buchsignierung erzeugte eine lange Schlange und der Autor hatte nach 2 Stunden alle 600 Kopien, die vor Ort waren, an dankbare Gäste verteilt und zahllose Gespräche geführt.

Magnus Grimeland, Gründer und CEO von Antler, dem weltweit aktivsten Seed Stage Investor, teilte seine Erfahrungen aus inzwischen mehr als 1.300 Startup Investments. Er ist überzeugt, dass genau jetzt die beste Zeit ist, ein Startup zu gründen. Bei Gründerinnen und Gründern sucht er nach folgenden Eigenschaften: „A great founder needs 4 things: Drive, Spike, Grit and Integrity.“

Tillman Schulz, Unternehmer, Investor und Juror bei „Die Höhle der Löwen“, sprach über seine persönlichen Erfahrungen in der Zusammenarbeit zwischen Mittelstand und Startups und ermutigte den Mittelstand noch mehr in Startups zu investieren. Ebenfalls stellte er fest, dass “Entrepreneurship“ in den Lehrplan der Schulen gehört.

Lisa Gradow, Seriengründerin, Investorin und CEO von Fides, erzählte aus Ihrer Gründerinnen-Biographie, die in ihrer Schulzeit in Heilbronn begann und sie bis zu einem Investment durch den renommierten Silicon Valley VC Sequoia Capital geführt hat. Inzwischen in München beheimatet, dachte sie zurück an die Anfänge und stellte fest: „If there had been something like Campus Founders and Heilbronn Slush’D back then, I might have stayed here. You don’t need skyscrapers to think big!“

Dr. Larissa Leitner, Co-Founder und Managing Director von Empion, gab bedeutende Einblicke in ihre Gründungsgeschichte und die Herausforderungen, die ihr begegneten, speziell im Bereich des Recruitings. Sie betonte: „There has to be a culture fit with employers“, um die besten Arbeitskräfte zu finden und zu halten.

Keine gewöhnliche Startup-Konferenz

Neben dem Programm bot die Heilbronn Slush’D auch viele für die Teilnehmer überraschende Momente. In einem der Zelte war ein voll ausgestatteter Barbershop vorhanden, bei dem sich die Gäste kostenlos Haare und Bart in Form bringen lassen konnten. Das Angebot wurde gut genutzt und beide Stühle waren bis zum Ende der Veranstaltung besetzt. Ebenfalls viel Freude hatten die Gäste an dem Mini-Streichelzoo der “Fluffy Founders”. Hier tollte eine kleine Gruppe schwarzer Zwergschafe herum und freute sich über Streicheleinheiten und ein wenig Futter. Dieses Motiv wurde besonders auf Social Media viel geteilt. Ebenfalls gab es eine Verlobung auf der Heilbronn Slush’D 2024: Ein Paar, dass sich zur ersten Ausgabe des Events vor zwei Jahren kennengelernt hatte, nutzte die Gelegenheit und Kulisse für einen erinnerungswürdigen Antrag.

Gewinner 2024 der Pitch Competitions

An nur einem Nachmittag fanden bei der Heilbronn Slush’D 2024 mehr als 50 Pitches statt. Eine hochkarätige Jury, bestehend aus Branchenexperten, erfolgreichen Unternehmern und Investoren, beurteilten den Pitch, das Geschäftsmodell, das Marktpotenzial und den Gesamtimpact des Startups, um die Gewinner zu ermitteln.

Community Award: Linity

Linity bietet eine Social Learning Plattform für MINT-Fächer, mit dem Ziel qualitativ hochwertige MINT-Bildung anzubieten, die unabhängig von geografischen, wirtschaftlichen oder sozialen Barrieren zugänglich ist. Durch den Einsatz von Technologie und innovativen Lehrmethoden werden berufsqualifizierende Fähigkeiten und zu lebenslangem Lernen inspiriert.

Der Award ist mit 5.000 Euro dotiert und wurde von Campus Founders verliehen.

Female Founders Award: AICU

Die AICU-Forschungstools wurden entwickelt, um Statistik und Data Science für Forscher zugänglich, effizient und wirkungsvoll zu machen. AICU vereinfacht den gesamten Forschungsprozess, von der Datenanalyse bis hin zu publikationsreifen Präsentationen, und spart Forschern wertvolle Zeit.

Der Award ist mit 5.000 Euro dotiert und wurde unterstützt durch den Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU).

CyberOne High Tech Award verliehen durch bwcon:

Kategorie Digital Tech: vcg.ai

Der Value Chain Generator von VCG.AI bringt Industrieunternehmen (die Abfälle erzeugen), Technologieanbieter*innen (die Abfälle in neue Rohstoffe umwandeln) und Käufer*innen (die Rohstoffe kaufen) intelligent zusammen, um Abfälle in Rohstoffe umzuwandeln und einen kreisförmigen Materialfluss zu gewährleisten. Die Deep-Tech-Plattform kann damit die Art und Weise revolutionieren, wie Unternehmen Kreislaufwirtschaft betreiben. Das Team hilft Unternehmen so dabei, Reststoffe in großem Umfang, schnell, profitabel und nachhaltig auszutauschen.

Kategorie Industrial Tech: Cellios

Cellios ermöglicht mit einer innovativen Roboterzelle Kabelkonfektionären erstmalig die Automatisierung bislang monotoner und manueller Montagetätigkeiten. Die Roboterzelle kann dank standardisierter Hardware schnell an Kundenbedürfnisse angepasst werden. Das Unternehmen ermöglicht den Kund*innen mit kleinen und mittleren Stückzahlen damit außerdem am europäischen Hochlohn-Standort zu bleiben und ihren Arbeitskräftemangel zu mindern.

Kategorie Med Tech: nanoshape

Das Herzstück der Geschäftsidee der nanoshape GmbH ist eine antibakterielle Oberflächentechnologie für medizinische Implantate. Durch ein speziell entwickeltes Verfahren können auf der Oberfläche von z.B. Zahnimplantaten oder künstlichen Gelenken besondere Nanostrukturen erzeugt werden, die dazu führen, dass Bakterien schlecht haften und bei Kontakt teilweise sogar absterben. Patientinnen und Patienten erhalten dadurch eine höhere Sicherheit bei der Implantation, Implantatherstellende wiederum profitieren von einer neuartigen Technologie, die es so auf dem Markt noch nicht gibt.

ONE Shared Vision Award: PERIAN

Perian bietet “The world’s first sky computing program”. Sky Computing ist die neueste Entwicklung des Cloud Computing und bietet eine einheitliche, interoperable und flexible Schicht über den herkömmlichen Cloud-Plattformen. Dabei bietet PERIAN mit nur einer einzigen Schnittstelle und nur einem Konto den Zugriff auf alle unterstützten Cloud-Anbieter, wie z.B. Google Cloud oder AW. PERIAN verspricht den Kunden, dass Sie sich mühelos jede GPU-Workload auf die kosteneffizienteste Weise ausführen können, sodass diese sich weniger auf die Infrastruktur und mehr auf die Programmierung konzentrieren können.

Der Award ist mit 10.000 Euro dotiert und wird unterstützt durch D11Z Ventures.

ONE Hundred Award: Tabularis.ai

Tabularis.AI bietet eine innovative Lösung für den sicheren Umgang mit sensiblen Daten. Mithilfe eines fortschrittlichen generativen KI-Modells erstellt die Plattform hyperrealistische synthetische Datensätze. Die auf realen Daten basieren und dennoch hohe Standards für Datenschutz und Datensicherheit erfüllen. So können Teams und Organisationen Einblicke und Erkenntnisse teilen, ohne dabei die Sicherheit der Daten zu gefährden. Ob für die Analyse von Kundendaten, die Vorbereitung von Entwicklungsdatensätzen oder die Erstellung von Trainingsdaten für KI-Anwendungen. Die multimodalen Funktionen der Plattform ermöglichen eine umfassende Verarbeitung komplexer Datensätze und berücksichtigen dabei auch Sonder- und Extremfälle.

Der Award umfasst ein potenzielles Investment in Höhe von 100.000 Euro in Form eines Wandeldarlehens durch die Campus Founders Ventures GmbH. Damit einher geht ein intensives Mentoring.

One Shared Vision Bildcredit: Campus Founders

Quelle PIABO Communications

Happy Gut von Blue Farm

0
Happy Gut von Blue Farm

Für ein gutes Bauchgefühl – Happy Gut von Blue Farm

Bye bye Blähbauch. Hallo Happy Gut! Ab sofort starten wir glücklich in den Tag und unterstützen unseren Darm schon morgens mit dem neuen Happy Gut von Blue Farm. Happy Gut wurde speziell von den Blue Farm Food Scientists entwickelt, um unserem Darm die volle Aufmerksamkeit zu schenken. Und eine optimale Funktion der Darmtätigkeit zu unterstützen. Ballaststoffe wie Inuline wirken dabei als neue Wunderwaffe, Super Foods wie Vitamin C, Baobab oder Lucuma als perfekte Super Power und der tropisch-fruchtig-frische Geschmack nach Mango, Ananas und Pfirsich versüßt uns auf ganz natürlich Weise schon den Morgen und bereitet den Darm sanft auf den Tag vor. Da wird der Happy Gut doch gleich zu unserer neuen Frühstücks-Routine – und Morgenstund hat ab sofort Glück im Mund.

Happy Gut. Happy Life.

Don´t worry, be happy – darum tut Happy Gut unserer Darmgesundheit so gut

unterstützt auf natürliche Weise eine gesunde Verdauung (Calcium aus der Rotalge trägt zur normalen Funktion von Verdauungsenzymen bei)
reich an präbiotischen Ballaststoffen aus Zichorieninulin
mit Super Foods wie Baobab (Vitamine und Mineralstoffe) und Lucuma (Antioxidantien) und Super Spices wie Kurkuma und Ingwer (können die Darmflora unterstützen)
natürliches Apfelessigpulver kann die Nährstoffaufnahme verbessern
ohne Zuckerzusatz oder Süßungsmitteln
rein pflanzlich und glutenfrei
fruchtig-tropischer Geschmack nach Mango, Ananas und Pfirsich

Wie man den neuen Happy Gut von Blue Farm zubereitet? Für eine Portion ganz einfach zwei gestrichene Magic Spoons (18g) mit 100ml Wasser z.B. in der Forever Bottle anrühren bzw. shaken und genießen.

5 Gründe, warum wir unseren Darm täglich unterstützen sollten

Unser Darm ist einer unserer wichtigsten Organe, der unser Hautbild, unser Energielevel und unser Immunsystem äußerst beeinflusst. Um für eine optimale Darmgesundheit zu sorgen, sollten wir ab sofort auf diese Dinge nicht mehr verzichten:

1. Darmflora: durch raffinierten Zucker und gesättigte Fette wird der Darm oft stark belastet und das Gleichgewicht der Darmflora gestört. Tägliche Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe können dem entgegenwirken und die Darmfunktion unterstützen.
2. Supermineralien: Calcium spielt eine wichtige Rolle bei der Aktivierung von Verdauungsenzymen, die die Aufnahme von Nährstoffen fördern und für eine optimale Unterstützung unserer Verdauung sorgen können.
3. Mikrobiome: Mikrobiome sind wesentlich für unsere Verdauung, unser Immunsystem und unsere gute Stimmung. Präbiotische Ballaststoffe (wie in Happy Gut) dienen als Antrieb für Probiotika und stärken das Mikrobiom.
4. Darm-Haut-Achse: Akne, Schuppenflechte und andere Hauterkrankungen sind oft Anzeichen einer ungesunden Darmflora. Antioxidantien (z.B. Baobab und Lucuma in Happy Gut) können die Zellerneuerung anregen und so die Hautgesundheit fördern.
5. Glücksgefühle: Rund 95% des Serotonins (Glückshormon, das unser Wohlbefinden steigert) wird im Darm gebildet. Probiotische Lebensmittel wie Apfelessig (in Happy Gut enthalten) eignen sich sehr zum Wachstum von Serotonin.

Die Blue Farm Produkte sind online unter bluefarm.co erhältlich und kosten ab 9,39 € (z.B. Oat Base Bio, ergibt 4 Liter Haferdrink).
Sie können einmalig oder im Abo gekauft werden. Spart Geld und gibt maximale Flexibilität, wann und wie oft geliefert wird.

Happy Gut von Blue Farm kostet 29,95€ und ist online erhältlich.
Bildcredit © Blue Farm

Quelle Sonja Berger Public Relations

Start-ups und Steuern

0
Prof.Dr.C.Juhn Bildquelle ©JUHN Partner GmbH

Clever gründen, richtig sparen

In Deutschland konnten 2023 etwa 329.000 Neugründungen verzeichnet werden. Um sich an die Selbstständigkeit zu wagen, genügt Jungunternehmern meist eine zündende Idee. Wer den Stein ins Rollen bringt, konzentriert sich oft auf dringende Fragen, wie die Finanzierung, und vernachlässigt das Thema Steuern, wobei bereits die Wahl der Rechtsform einige Fallstricke bergen kann. Neugründer können zwar grundsätzlich zwischen vier Unternehmensformen wählen, allerdings sollten sie neben gesetzlichen Vorgaben auch immer steuerliche Aspekte, wie einen Investoreneinstieg oder einen künftigen Exit, berücksichtigen, um von Anfang an optimal durchzustarten.

Alleiniger Unternehmer

Bei einem Einzelunternehmen wird die unternehmerische Tätigkeit von einer einzelnen, natürlichen Person ausgeübt. Für den Entrepreneur bestehen allerdings erhebliche Risiken, denn er haftet unbeschränkt mit seinem gesamten Vermögen. Die Gründung eines Einzelunternehmens gestaltet sich einfach, da weder ein Mindestkapital noch viele Formalitäten anfallen. Neben der Gewerbeanmeldung erfolgt die Registrierung beim Finanzamt, bei der Berufsgenossenschaft, einer eventuell zuständigen Kammer und, falls Mitarbeiter angestellt werden, bei der Agentur für Arbeit. Diese und andere Vorgaben gelten aber weitestgehend ebenso für alle anderen Unternehmensformen. Wenn die Firma einen kaufmännischen Geschäftsbetrieb erfordert, müssen Entrepreneure eine Eintragung im Handelsregister vornehmen und den Betrieb in der Rechtsform eines eingetragenen Kaufmanns (kurz: e. K.) führen. Abhängig von der Höhe des dabei erzielten Gewinns fallen zwischen 0 und 45 Prozent an Einkommensteuer und Gewerbesteuer an.

Qual der Wahl

Neugründern bietet sich auch eine Personengesellschaft an – also entweder eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), eine offene Handelsgesellschaft (OHG) oder eine Kommanditgesellschaft (KG). Entrepreneure müssen bei einer Mitunternehmerschaft gemäß § 15 Absatz 1 Nummer 2 EStG Abgaben nach dem Transparenzprinzip zahlen, wobei Gewinne anteilig den Gesellschaftern zugerechnet werden. Natürliche Personen unterliegen dabei der Einkommensteuer, während juristische Personen Körperschaftsteuer zahlen. Aufgrund ihrer hybriden Eigenschaften gilt die GmbH & Co. KG als besonders attraktiv, da sie steuerlich als Personengesellschaft behandelt wird, aber die haftungsrechtlichen Vorteile einer Kapitalgesellschaft bietet.

Mit einer GmbH zum Erfolg

Für Start-ups ist eine GmbH meist vorteilhaft, da sie eine steuerlich günstige Reinvestition der Gewinne zwecks weiteren Wachstums ermöglicht. Ein weiterer Vorteil liegt in den klaren, vertraglich flexibel gestaltbaren rechtlichen Verhältnissen und der Haftungsbeschränkung. Bei dieser Rechtsform haften die Gesellschafter nämlich nur bis zur Höhe ihres Anteils am Stammkapital. Im Gegensatz zu Personengesellschaften oder Einzelunternehmen, die ja Einkommensteuer und Gewerbesteuer (0 bis 45 Prozent) zahlen, beträgt die Körperschaftsteuer bei einer GmbH 15 Prozent zuzüglich rund 1 Prozent Solidaritätszuschlag. Hinzu kommt die von den Gemeinden festgelegte Gewerbesteuer. Allerdings fallen auf die Dividenden der GmbH nochmals Steuern an. Bei einer Gewinnausschüttung an die Gesellschafter (natürliche Personen) kommen dann nochmals 25 Prozent Kapitalertragsteuer zuzüglich Solidaritätszuschlag auf privater Ebene hinzu.

Günstige Alternativen nutzen

Bei der Gründung einer GmbH ist ein Stammkapital von mindestens 25.000 Euro nötig, wobei die tatsächliche Einlage mindestens 12.500 Euro betragen muss. Start-ups verfügen jedoch zu Beginn oft über begrenzte finanzielle Mittel. Mit einer Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) (UG) können Entrepreneure bereits ab 1 Euro Kapital starten. Wie die GmbH ist die UG steuerlich unabhängig von den Gesellschaftern, da sie eine Kapitalgesellschaft und somit eine juristische Person ist. Der größte Unterschied in der Besteuerung liegt in der Thesaurierungspflicht: Laut § 5a Absatz 3 Satz 1 GmbHG müssen 25 Prozent des jährlichen Einkommens in eine gesetzlich vorgeschriebene Rücklage fließen, die nur für bestimmte Zwecke genutzt werden darf. Hauptzweck dieser Rücklage ist aber das Erreichen des Mindeststammkapitals einer GmbH.

Abgabenfrei? Fast!

Unter Umständen kann eine Holding steuerliche Vorteile bieten, da diese Struktur es unter anderem gestattet, anfallende Steuern bei der Gewinnausschüttung, Reinvestitionspotenziale und auch den steuerlichen Ansatz von Geschäftsführergehältern gezielt zu gestalten. Die Beteiligung an operativen Unternehmen erfolgt dabei in der eigens dafür gegründeten Holdinggesellschaft. Aus Dividenden des aktiven Betriebs entsteht in der Regel der größte Gewinn, da unter bestimmten Voraussetzungen 95 Prozent der Ausschüttungen auf Ebene der Holding abgabenfrei sind. Nur 5 Prozent unterliegen der Gewerbe- und Körperschaftsteuer, die beide etwa 15 Prozent betragen, was lediglich 1,5 Prozent Abgaben auf die Rendite ausmacht.

Diese Regelung gilt aber erst ab einer Beteiligungsquote von mindestens 15 Prozent zum jeweiligen Jahresbeginn. Bei 10 bis 15 Prozent bleiben 95 Prozent der Dividenden von der Körperschaftsteuer befreit, während die Gewerbesteuer in voller Höhe anfällt. Bei einer Beteiligung der Holding von 10 Prozent oder weniger entfallen sogar beide Steuervorteile. Unabhängig von der Beteiligung trifft die Besteuerung zu 1,5 Prozent auch auf den Gewinn aus einer Veräußerung von Unternehmensbeteiligungen zu.

Von Investoren und Beteiligungen

Nach dem Unternehmensaufbau sollten Entrepreneure vermehrt auf Investoren setzen. Für ihre erfolgreiche Einbindung können Anteile ausgegeben und durch eine Kapitalerhöhung verteilt werden. Bei einer GmbH entscheidet die Gesellschafterversammlung über die Kapitalerhöhung, während sie in Personengesellschaften als flexible vertragliche Einlage erfolgt und dabei von der jeweiligen Rechtsform abhängt. Bei Einzelunternehmen kommt entweder eine stille Gesellschaft oder die Gründung einer Personen- oder Kapitalgesellschaft infrage.

Betriebe können ihren Mitarbeitern ebenfalls Unterbeteiligungen anbieten. Dies erfordert jedoch eine sorgfältige Prüfung, um eine steuerliche Belastung der Mitbeteiligten beim späteren Unternehmensverkauf zu vermeiden. Stattdessen können Unternehmer aber auch sogenannte Phantom Shares, ein beteiligungsbasiertes Anreizsystem, anbieten. Diese helfen dabei, Schlüsselkräfte zu binden, da die nach einem Exit ausgezahlten Boni den Erfolg der Firma und somit den Einsatz ihrer Mitarbeiter widerspiegeln.

Bei gesicherter Liquidität können Entrepreneure kräftig investieren. Auf indirekte Weise verbuchen sie dabei oft Verluste, verringern somit die Gewinnspanne, auf die es Steuern zu entrichten gilt, und sparen so an Abgaben. Trotz Defiziten lassen sich Kapitalgesellschaften verkaufen, ohne den Verlustvortrag zu verlieren, und bei solidem finanziellen Fundament trotzdem höhere Verkaufspreise durchsetzen. Die Bedeutung der steuerlichen Optimierung wird besonders beim Exit entscheidend: Wer clever handelt und die richtige Struktur wählt, kann den Gewinn aus dem Unternehmensverkauf mit 1,5 Prozent belasten und bleibt gemäß § 8b Absatz 2 Satz 1 KStG nahezu steuerfrei.

Bild: Prof.Dr.C.Juhn Bildquelle ©JUHN Partner GmbH

Autor

Prof. Dr. Christoph Juhn ist Professor für Steuerrecht, Steuerberater und besitzt einen Master of Laws. Seine Schwerpunkte in der Gestaltungsberatung liegen auf Umwandlungen und Umstrukturierungen, Unternehmen- und Konzernsteuerrecht, internationalem Steuerrecht, Unternehmenstransaktionen (M&A), Beratung für Berater sowie der laufenden Steuerberatung.

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

hellotaste erweitert das Lizenzportfolio

0
Spongebob Saucen Bundle©hellotaste

Vegane Spongebob-Saucen jetzt verfügbar: hellotaste erweitert das Lizenzportfolio

hellotaste bringt eine neue Produktinnovation in die Regale: die Spongebob-Edition der veganen und kalorienarmen Saucen ist ab sofort online und im Lebensmitteleinzelhandel erhältlich! Mit einem UVP von 3,99 € richtet sich die Produktlinie an eine breite Zielgruppe und bietet durch ihre ikonischen Charaktere hohe Wiedererkennungswerte und eine starke Lizenzmarke.

Produkt- und Marktübersicht
Mit vier unverwechselbaren Geschmacksrichtungen verbindet die neue Spongebob-Edition beliebte Figuren mit spezifischen Geschmacksprofilen – ein Konzept, das sowohl bei Kindern als auch bei erwachsenen Spongebob-Fans Anklang findet und auf aktuelle Markttrends wie kalorienarme, vegane Alternativen eingeht.

Die vier neuen Sorten im Detail:

Mr. Krabs’ Burger Sauce: Würzig und intensiv für den typischen Burgergeschmack.
Patricks Mayo: Eine cremig-klassische Mayo, inspiriert von Patrick Stars unkompliziertem Charakter.
Spongebobs Cheese Sauce: Käsegeschmack mit Fun-Faktor, perfekt für Fans des kultigen Schwamms.
Planktons Ketchup: Der fruchtige Ketchup, entwickelt mit dem Augenzwinkern eines Meisterplans.

Joella Feldhues, Co-Founder von hellotaste, hebt die strategische Bedeutung des Launches hervor:

„Nach dem Erfolg unserer PawPatrol-Saucen setzen wir mit Spongebob auf eine universelle Lizenzmarke. Der Kultcharakter von Spongebob, der über Generationen hinweg bekannt ist, bietet große Chancen für eine erfolgreiche Markteinführung und eine langfristige Marktetablierung.“

Potenzial für die Marktanalyse
Mit dieser Produktreihe spricht hellotaste die Nachfrage nach innovativen und ernährungsbewussten Produkten im Saucenbereich an, die gleichzeitig einen hohen emotionalen Wert bieten. Die Marke nutzt das Potenzial von Lizenzprodukten zur Differenzierung in einem hart umkämpften Markt und stärkt so ihre Position als Anbieter kreativer, trendbasierter Lebensmittelprodukte.

Bild Spongebob Saucen Bundle©hellotaste

Quelle ease PR

Cupbrella – Der Regenschirm mit integriertem Getränkehalter

0
Cupbrella Alexander Wolf_Ralf Dümmel_Credit RTL Bernd Michael Maurer

Cupbrella kombiniert Regenschirm mit Getränkehalter: Perfekt für Situationen, in denen plötzlich beide Hände gebraucht werden – ob beim Gassi gehen, auf dem Weg zur Arbeit oder beim Telefonieren.

Alexander Wolf lässt die Löwinnen und Löwen zum großen Staffelfinale nicht im Regen stehen, dank seines Regenschirms mit integriertem Getränkehalter. Mit dem Cupbrella gehört das lästige Jonglieren zwischen Regenschirm und Getränk der Vergangenheit an! Der smarte Gründer Alexander hatte die zündende Idee während eines Regenschauers, als er mit einem Kaffee in der einen und einem Schirm in der anderen Hand auf dem Sportplatz stand. Seine Lösung: Ein Regenschirm mit integriertem Getränkehalter, der in jeder Situation für freie Hände sorgt.

Seine Idee präsentierte Alexander Wolf erfolgreich in der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ und konnte Investor Ralf Dümmel von seinem Produkt überzeugen.

Cupbrella: Ein Regenschirm, der mehr kann

Nach knapp zwei Jahren Entwicklungszeit stellte Alexander den ersten funktionsfähigen Prototypen fertig, der sowohl Familie als auch Freunde begeisterte. Der Clou: Mit einem einfachen Knopfdruck klappt sich der Getränkehalter im Griff aus und kann gängige Bechergrößen (0,3-0,5 l) sicher halten. Bei Nichtgebrauch verschwindet der Halter diskret im Griff. Perfekt für alle, die unterwegs sind, egal ob beim Spaziergang, Gassigehen oder Anfeuern auf dem Sportplatz.

„Die Idee zu Cupbrella kam mir an einem regnerischen Tag, als ich versucht habe, meinen Kaffee und den Schirm gleichzeitig zu halten. Jetzt, nach zwei Jahren Entwicklungsarbeit, ist es ein großartiges Gefühl, meine Lösung auf den Markt zu bringen und dabei von Ralf Dümmel unterstützt zu werden. Seine Expertise, als auch seine ehrliche sympathische Art passen perfekt zu mir und meinem Produkt!“ Alexander Wolf Gründer Cupbrella

„Ein Regenschirm mit Getränkehalter? Dank Alexander ist man nun auch bei Regenwetter perfekt unterwegs. Der Cupbrella ist eine dieser simplen, aber genialen Ideen, die den Alltag für viele Menschen erleichtern. Der Cupbrella kann dich auf dem Weg zur Arbeit, beim anfeuern beim Fußball oder beim Gassi gehen begleiten und den Becher für dich halten. Für nahezu alle handelsüblichen Getränkebehälter. Alexander hat mich mit seiner Vision und seiner positiven Art überzeugt. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit.“ Ralf Dümmel 
Investor und Gesellschafter der DS Gruppe

Cupbrella ist ab sofort unter www.cupbrella.de – und im Handel – für 19,99 Euro erhältlich.

Bild Setbild Cupbrella Alexander Wolf und Ralf Dümmel Credit RTL Bernd Michael Maurer

Quelle DS Unternehmungsgruppe