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Stromnetzentgelte sinken in manchen Regionen um mehr als 200 Euro

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Moderne Stromzähler (Archiv), via dts NachrichtenagenturBonn (dts Nachrichtenagentur) – Vom 1. Januar 2025 an werden die Stromnetzkosten zwischen den Verteilnetzbetreibern neu verteilt – mit der Folge, dass Verbraucher in Flächenländern mit viel Wind- und Solarenergie weniger für ihren Strom zahlen werden.

Laut Zahlen der Bundesnetzagentur, über welche die FAZ berichtet, spart ein Durchschnittshaushalt im Netz der WEMAG in Mecklenburg-Vorpommern im kommenden Jahr mehr als 200 Euro an Netzentgelten. Bei der Schleswig-Holstein Netz sind es etwa 150 Euro. „Die Netzentgelte in Regionen mit starkem Zubau von Wind und Sonne sinken spürbar“, sagte Behördenchef Klaus Müller. „Jetzt sind die Lieferanten am Zug, diese Vorteile auch an die Kunden weiterzugeben.“

Die Bundesnetzagentur ermittelt in Zukunft jedes Jahr neu, welche Netzbetreiber durch die Integration erneuerbarer Energien und den dadurch notwendigen Netzausbau besonders belastet sind. Ein Teil ihrer Kosten wird dann bundesweit auf alle knapp 900 Netzbetreiber verteilt. Im kommenden Jahr profitieren 178 Unternehmen und damit deren Kunden erstmals von dem neuen Mechanismus, wie die Zahlen zeigen, über die die FAZ berichtet. Die 178 Netzbetreiber können Kosten in Höhe von 2,4 Milliarden Euro weiterverteilen.

Tendenziell eher belastet werden hingegen Verbraucher in den Stadtstaaten sowie den dicht besiedelten Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg. Sie zahlen vom 1. Januar an einen Aufschlag auf ihre Stromrechnung.


Foto: Moderne Stromzähler (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Kellner hält Mehrheit für AfD-Verbotsantrag für realistisch

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Michael Kellner (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – In der Debatte um einen AfD-Verbotsantrag zeigt sich der Grünen-Bundestagsabgeordnete Michael Kellner optimistisch, dass das Vorhaben eine Mehrheit im Bundestag finden kann.

„Ich halte es überhaupt nicht für ausgeschlossen, dass der Antrag am Ende auch eine Mehrheit im Bundestag finden wird“, sagte Kellner der „Rheinischen Post“ (Freitagsausgabe). „Insgesamt kommt Bewegung in die Debatte, sehr viele Abgeordnete unterstützen die Initiative. Deswegen sollten wir nicht länger warten, sondern die Debatte jetzt im Bundestag führen“, so der Grünen-Abgeordnete, der zugleich Parlamentarischer Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium ist.

„Mich treibt eine tiefe Sorge um, wie gefährdet unsere Demokratie inzwischen ist. Deswegen muss die Debatte zur Überprüfung der AfD jetzt im Bundestag, in der Herzkammer der Demokratie geführt werden“, sagte Kellner. „Der Bundestag kann eine Partei nicht verbieten, wir Abgeordnete haben aber die Pflicht, unsere Demokratie vor extremistischen Kräften zu schützen, die Bewertung liegt beim Bundesverfassungsgericht“, so der Grünen-Politiker weiter.


Foto: Michael Kellner (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Israelische Medien melden Tötung von Hamas-Führer Sinwar

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Gaza (dts Nachrichtenagentur) – Die dts Nachrichtenagentur in Halle (Saale) verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus Gaza: Israelische Medien melden Tötung von Hamas-Führer Sinwar. Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits.

Weitere Details werden in wenigen Momenten gesendet.

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Designierte Linken-Spitze sieht keine Koalitionsoption im Bund

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Linken-Parteitag (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die designierten Linken-Vorsitzenden Ines Schwerdtner und Jan van Aken können sich nicht vorstellen, dass ihre Partei im Fall eines erneuten Einzugs in den Bundestag mitregiert. „Auf Bundesebene stellt sich im Moment keine Koalitionsfrage“, sagte Schwerdtner dem „Spiegel“.

„Es gibt mit Grünen und SPD schlicht zu wenig Überschneidungen.“ Auf Länderebene müsse man im Einzelfall schauen, wo was passen könne, sagte sie.

Schwerdtner und van Aken kandidieren am Wochenende in Halle für den Parteivorsitz. Schwerdtner erklärte, die Partei müsse zuerst die Verankerung in der Bevölkerung stärken. „Es wäre unglaubwürdig, wenn wir sagen, mit 5,1 Prozent können wir die Schlüsselsektoren vergesellschaften. Aber wir werden Forderungen aufstellen, mit denen sich das Leben der Menschen konkret verbessert.“

Erfolgreiche Kampagnen könne man auch machen, wenn man nicht in der Regierung ist, sagte van Aken. „Ich habe ja lange für Greenpeace gearbeitet – die haben nie mitregiert und trotzdem viel gewonnen. Die Linke hat den Mindestlohn durchgesetzt, ohne mitzuregieren.“


Foto: Linken-Parteitag (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Bundesregierung plant Nationalen Aktionsplan gegen Menschenhandel

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Nancy Faeser und Marco Buschmann (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundesregierung will einen Nationalen Aktionsplan gegen Menschenhandel entwickeln. Der Maßnahmenkatalog werde derzeit erarbeitet und soll im Frühjahr 2025 verabschiedet werden, teilte die Bundesregierung am Donnerstag mit.

Geplant seien Maßnahmen, die von Prävention und Strafverfolgung bis hin zur Unterstützung von Betroffenen und der Zusammenarbeit auf internationaler Ebene reichen. Ziel sei es, die strukturellen Rahmenbedingungen weiter zu verbessern, um Menschenhandel in Deutschland und grenzüberschreitend noch effektiver zu bekämpfen, so die Bundesregierung.

Mit der Erarbeitung will die Bundesregierung entsprechende Vorgaben der EU-Richtlinie gegen Menschenhandel umsetzen. Berücksichtigt werden sollen alle Formen von Menschenhandel – von sexueller Ausbeutung bis hin zur Arbeitsausbeutung.

Am Donnerstag hat zudem das Deutsche Institut für Menschenrechte seinen „Monitor Menschenhandel in Deutschland“ im Auftrag der Bundesregierung vorgelegt. Demnach haben Ermittlungsbehörden in Deutschland zwischen 2020 und 2022 insgesamt 3.155 Betroffene von Menschenhandel identifiziert. Das sind durchschnittlich fast drei Betroffene pro Tag. Von diesen drei Personen war im Schnitt eine Person männlich und zwei weiblich. Das Verhältnis variiert jedoch stark zwischen den Ausbeutungsformen. Laut Bundeskriminalamt (BKA) handelt es sich bei mehr als jeder vierten Person um Minderjährige.

Im gleichen Zeitraum haben dem Bericht zufolge 3.704 Personen, bei denen der Verdacht auf Menschenhandel oder Ausbeutung vorlag, Beratung bei spezialisierten Fachberatungsstellen oder arbeitsrechtlichen Beratungsstellen gesucht. Das sind mehr als drei Personen täglich.

„Erstmals stehen mit dem Monitor Menschenhandel in Deutschland der Öffentlichkeit Daten zu Betroffenen aller Ausbeutungsformen für alle Bundesländer zur Verfügung, die sich über mehrere Jahre hinweg vergleichen lassen und über die Hellfeldzahlen des BKA hinausgehen“, sagte Naile Tanis, Leiterin der Berichterstattungsstelle Menschenhandel. Die Datenlage müsse kontinuierlich verbessert werden. „Nur so können das Ausmaß der Menschenrechtsverletzungen und die Lücken im Hilfesystem sichtbar werden. Dies trägt dazu bei, politische Entscheidungen evidenzbasiert zu treffen und den Zugang der Betroffenen zu ihren Rechten zu gewährleisten.“

Die europäischen Vorgaben verpflichten Deutschland nicht nur zu effektiver Strafverfolgung und Prävention, sondern machen auch Vorgaben für Schutz und Unterstützung der Betroffenen. „Die Bundesländer setzen die Vorgaben bisher sehr unterschiedlich um, auch hinsichtlich der Rechte der Betroffenen. Ob Betroffene Hilfe erfahren und ihre Rechte wahrnehmen können, darf jedoch nicht davon abhängen, wo sie sich in Deutschland aufhalten“, resümierte Tanis.

Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) sieht in dem Bericht ein „starkes Signal“, da es der erste Bericht seiner Art ist, der alle bestehenden staatlichen und nichtstaatlichen Daten zusammenfasst und auswertet. „Gemeinsam setzen wir uns dafür ein, von Menschenhandel Betroffene noch besser zu schützen“, sagte sie. Dafür schaffe der Nationale Aktionsplan Menschenhandel die erforderlichen Möglichkeiten.

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) erklärte, dass durch Menschenhandel „Menschen zur Ware gemacht“ und ihr Leben „brutal aufs Spiel gesetzt“ würden. „Wir wollen die Täter zur Verantwortung ziehen, ihre Netzwerke zerschlagen und die Opfer schützen“, sagte sie. „Alle unsere Maßnahmen zur Prävention, Strafverfolgung und zum Opferschutz werden wir jetzt in einem neuen Nationalen Aktionsplan gegen Menschenhandel bündeln.“

Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) will die Zusammenarbeit von Bund und Ländern bei der Strafverfolgung verbessern. „Menschenhändler nutzen Zwangslagen skrupellos aus, um andere Menschen auszubeuten“, sagte der FDP-Politiker. „Wir müssen entschlossen gegen diese verabscheuungswürdige Kriminalitätsform vorgehen – auch und gerade mit den Mitteln des Strafrechts.“


Foto: Nancy Faeser und Marco Buschmann (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Kellner glaubt an Ampel-Mehrheit für "Sicherheitspaket"

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Michael Kellner (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Michael Kellner (Grüne), Parlamentarischer Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, geht davon aus, dass es bei der Bundestagsabstimmung am Freitag eine Ampel-Mehrheit für das sogenannte „Sicherheitspaket“ geben wird. „Ich glaube, dass man eine Ampel-Mehrheit dafür hinbekommt“, sagte der Grünen-Politiker den Sendern RTL und ntv am Donnerstag.

Es seien auch viele Punkte in dem Paket, die den Grünen besonders wichtig waren. „Dass es beispielsweise im Waffenrecht Verschärfungen gibt, damit Leute, die beispielsweise straffällig geworden sind, nicht an Waffen kommen. Das finde ich richtig und wichtig“, so Kellner. „Das haben wir lange gefordert.“

Auch Verschärfungen im Umgang mit sogenannten Dublin-Flüchtlingen sieht das Sicherheitspaket vor. Ausreisepflichtigen Asylbewerbern sollen Leistungen gestrichen werden, wenn nach den Dublin-Regeln ein anderes EU-Land für sie zuständig ist und einer Ausreise nichts entgegensteht. „Das gefällt nicht allen. Aber insgesamt würde ich sagen, es ist ein Paket, wo auch Punkte drin sind, die uns total wichtig waren. Und ich bin überzeugt davon: Die Ampel wird da morgen eine Mehrheit haben“, so Kellner.

Er selbst werde dem Sicherheitspaket zustimmen. „Ich werde Ja sagen“, erklärte der Grünen-Politiker.


Foto: Michael Kellner (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Winter in den SCHLADMING APPARTEMENTS

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Spaß im Schnee Quelle: Christine Höflehner Photography (Schladming-Appartements)

„Schladming Appartements“: Persönlicher Service und über 250 Unterkünfte für den perfekten Winterurlaub

Wer Schnee und Berge, Wintersport auf und abseits der Pisten und das große Winterfeeling liebt, kommt gerne in die Ferienregion Schladming-Dachstein. Hier wartet unter anderem das größte Skigebiet Österreichs auf Wintergenießer – und nicht nur das. Die „Schladming Appartements“ eröffnen seltene Möglichkeiten, die schönsten Tage des Jahres mit viel Freiraum und Privatsphäre zu genießen. Über 250 Appartements und Ferienwohnungen, Ferienhäuser, Chalets und Hütten sowie Aparthotels in der Region sind unter www.schladming-appartements.at direkt zu buchen. Und das Beste: Hinter den Schladming Appartements stehen Menschen, die lieben, was sie tun, die ansprechbar sind und ein offenes Ohr für die Wünsche ihrer Gäste haben – ein Guest Experience Team, das Insider-Tipps hat, die viele Insta-Posts oder Reise-Blogs übertreffen.

Exklusive Extras

Service wird bei den Schladming Appartements großgeschrieben – hier geht man gerne die berühmte extra Meile für seine Gäste. Im Herzen von Schladming befindet sich das Servicebüro der Urlaubsprofis. Darüber hinaus können sich die Gäste rund um die Uhr auf eine persönliche Betreuung verlassen – ein Angebot, das man sonst nur selten findet. Doch das ist längst nicht alles: Wer bei Schladming Appartements bucht, kann sich über eine Vielzahl exklusiver Zusatzleistungen freuen. Sei es der morgendliche Brötchenservice oder das einzigartige Frühstückskisterl. Oder der Erlebnisshop, in dem Gäste „Magic Moments“ buchen können – vom Helikopterflug bis zum Privatkoch. Vom Gratisparkplatz bis zur kostenlosen Abholung vom Bahnhof, vom Skipass-Service bis zur Kühlschrankfüllung in den voll ausgestatteten Küchen und vielem mehr geht das Angebot der Schladming Appartements weit über eine klassische Vermittlungsplattform hinaus und setzt neue Maßstäbe in Sachen Komfort und Gästebetreuung.

« An alles gedacht »
Parken for free
Bahnhofabholung for free
Vollausgestattete Küchen
Digitaler Gästeführer
Gitterbetten und Hochstühle for free
W-Lan for free in allen Unterkünften
Brötchen- & Frühstücksservice
Catering & Take away Services & Lieferdienst
Skipass-Service
Wäschewechsel auf Wunsch for free
Smart Late Check-In & Early Check-In
Steirischer Apfelsaft als Welcome
Kühlschrankbefüllung
Dogs Welcome Package

Winterstart – Ski Opening in Schladming 06. bis 08. Dezember 2024

Das alljährliche Ski Opening in Schladming hat seinen festen Platz im Eventkalender der österreichischen Alpen. Auch in diesem Jahr wird der Start in die Wintersaison mit einem dreitägigen Mega-Event und internationalen Top-Stars gefeiert. Von 6. bis 8. Dezember 2024 werden Bryan Adams (06.12.), Sting (07.12.) und Simply Red (08.12.) den Gästen auf der Ski Opening Bühne ordentlich einheizen. Für alle, die live dabei sein wollen, bieten die Schladming Appartements die perfekte Unterkunft – vom gemütlichen Chalet bis zur geräumigen Ferienwohnung – für die besten (Party)Freunde, die ganze Familie oder ein cooles Wochenende zu zweit.

Ski in-Ski out Appartements

Für einen unvergesslichen Winterurlaub haben die Schladming Appartements eine vielfältige Auswahl an Unterkünften mit direktem Zugang zu den Pisten im Programm. Von Ski-in/Ski-out-Appartements und Ferienwohnungen bis hin zu geräumigen XXL-Ferienhäusern und exklusiven Boutique-Aparthotels – viele davon mit Pool und Sauna – ist für jeden Wintersportfan das Richtige dabei. Alle Unterkünfte werden von dem erstklassigen, persönlichen Service der Schladming Appartements begleitet. Darüber hinaus profitieren Gäste von der Schladming Bonuscard, die attraktive Vergünstigungen bei Sportshops, Skikursen und in Restaurants bietet. Dank flexibler Stornobedingungen – kostenfrei bis 14 Tage vor Anreise – steht einem sorgenfreien Winterurlaub nichts im Wege.

Mitten in Ski amadé – einem der größten Skigebiete Österreichs

Die Region Schladming-Dachstein, Teil von Ski amadé, bietet Wintersportlern mit der Schladminger 4-Berge-Skischaukel direkten Zugang zu vier miteinander verbundenen Skibergen. Auf insgesamt 230 hervorragend präparierten Pistenkilometern finden sowohl Anfänger als auch Profis optimale Bedingungen vor. Moderne Liftanlagen, urige Skihütten und spektakuläre Panoramablicke sorgen für ein einzigartiges Wintererlebnis. Besonders beliebt sind die Funparks, Funslopes und das berühmte Nachtskifahren auf der Planai, das eine ganz besondere Atmosphäre schafft.

Erlebnisse abseits der Pisten

Auch abseits der Skipisten erwartet Winterfans in Schladming ein vielfältiges Freizeitangebot: Winter- und Schneeschuhwanderungen, rasante Rodelabfahrten auf der beleuchteten Hochwurzenbahn oder romantische Pferdeschlittenfahrten durch die verschneite Berglandschaft sorgen für unvergessliche Erlebnisse. Langläufer kommen in der Ramsau mit 435 km perfekt gespurten Loipen voll auf ihre Kosten. Zahlreiche Wellnessangebote laden zur Entspannung ein, während Eislaufen, Eisstockschießen und Wintererlebnisparks für Spaß und Unterhaltung bei Groß und Klein sorgen.

Der perfekte Tipp für einen entspannten Winterurlaub: Die Naturchalets am Gradenbach bei Schladming. Sie folgen dem Slow-Living-Konzept, das dazu einlädt, den Alltag hinter sich zu lassen und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Hier zu wohnen bedeutet, echte, unverfälschte Erholung zu erleben – in einer Umgebung, die den Lebensrhythmus entschleunigt und wieder in Einklang mit der Natur bringt.

Das Motto „Love.Trust.Care“ verkörpert die Philosophie der Schladming Appartements: Liebe zum Detail, Vertrauen in exzellenten Service und aufrichtige Fürsorge für jeden Gast. Diese Werte spiegeln sich in jeder Erfahrung wider, sodass sich die Gäste in einer Atmosphäre von Herzlichkeit und Geborgenheit rundum wohlfühlen.

Bild Spaß im Schnee Quelle: Christine Höflehner Photography (Schladming-Appartements)

Quelle mk Salzburg

Union will über Zurückweisungen an Grenzen abstimmen lassen

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Grenzschild Bundesrepublik Deutschland (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Im Streit um die Migrationspolitik und das sogenannte „Sicherheitspaket“ der Ampel will die Union am Freitag eine Abstimmung des Bundestages über Zurückweisungen an den Grenzen erzwingen. Die Fraktion will dazu eine namentliche Abstimmung über ihren entsprechenden Entschließungsantrag beantragen, berichtet die „Rheinische Post“ (Freitagausgabe). Aus Fraktionskreisen hieß es, damit wolle man „ein mieses Manöver der Ampel“ durchkreuzen.

Demnach habe die Koalition den Abschluss der Migrationsvorlagen im Innenausschuss von CDU/CSU verhindert, die der Ampel aber durchgelassen. „Ziel der Aktion ist es ganz offensichtlich, der FDP am Freitag eine Abstimmung über unseren Antrag auf Zurückweisungen zu ersparen“, hieß es weiter aus Fraktionskreisen. So hätten prominente Liberale wie FDP-Vize Wolfgang Kubicki und Generalsekretär Bijan Djir-Sarai ihre Unterstützung signalisiert. „Nun versteckt sich die FDP und duckt sich weg“, so der Vorwurf vonseiten der Union. Das werde man nicht zulassen.

In dem Antrag heißt es, zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und zum Schutz der inneren Sicherheit in Deutschland müssten „umfassende Zurückweisungen von Personen ohne Recht zur Einreise“ vorgenommen werden.

Erst in dieser Woche hatte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte ein Urteil gegen Deutschland wegen einer Zurückweisung eines syrischen Asylbewerbers gefällt. Aufgrund einer Verwaltungsvereinbarung mit Griechenland hatten die deutschen Behörden den Asylsuchenden nach Griechenland abgeschoben, ohne seinen Asylantrag zu registrieren oder die Gefahr einer unmenschlichen oder erniedrigenden Behandlung sowie von Kettenabschiebungen zu prüfen. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte urteilte, dass Deutschland seiner Verpflichtung nach dem Folterverbot der Europäischen Menschenrechtskommission nicht nachgekommen ist. Die Behörden hätten sich nicht ausreichend vergewissert, dass der Antragsteller in Griechenland ein angemessenes Asylverfahren erhält und vor unmenschlichen Zuständen geschützt wird.


Foto: Grenzschild Bundesrepublik Deutschland (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Scholz unterstützt von der Leyens Abschiebemaßnahmen

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Olaf Scholz am 16.10.2024, via dts NachrichtenagenturBrüssel (dts Nachrichtenagentur) – Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) unterstützt die Pläne für neue Abschiebemaßnahmen von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU). Beim Gipfel der Staats- und Regierungschefs der EU in Brüssel will er zudem auf mehr Tempo bei der Umsetzung des neuen EU-Asylsystems pochen.

„Ich mache kein Hehl daraus, dass es für mich wichtig ist, dass diese Verständigung über das gemeinsame europäische Asylsystem jetzt nicht nur allmählich umgesetzt wird“, sagte er vor der Sitzung am Donnerstag in Brüssel. „Wir werden in Deutschland die dazu notwendigen Gesetze sehr schnell dem Deutschen Bundestag zuleiten, aber es wäre gut, wenn überall in Europa das früher eingeführt werden kann.“

Das gelte auch „für das, was die Präsidentin der Kommission auch in ihrem Brief geäußert hat für andere Maßnahmen, die Effizienz steigern, etwa die Rückführungsrichtlinie, die jetzt auf der Tagesordnung steht und die wir baldmöglichst auch Gesetz werden lassen sollten, damit wir hier vorankommen“, so Scholz. Die Zahl der Menschen, die irregulär nach Deutschland gekommen seien, sei „viel zu viel“.

An dem EU-Gipfel soll auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj teilnehmen. Scholz kündigte an, „sehr intensiv“ über die Unterstützung Europas für die Ukraine sprechen zu wollen. Der russische Angriffskrieg halte unverändert mit großer Brutalität an. Vor dem dritten Kriegswinter sei es daher wichtig, noch einmal klarzustellen, dass sich die Ukraine auf Europa verlassen könne. „Das wird auch unterstrichen durch die Beschlüsse, die wir jetzt vorbereitet haben, und die Entscheidung, die es möglich machen, dass Europa seinen Teil für die 50 Milliarden Dollar Darlehen der G7 Staaten leisten wird“, so der Kanzler. Das sei „ein klares Zeichen an den russischen Präsidenten, dass er nicht darauf spekulieren soll, dass die Unterstützung der Freunde der Ukraine nachlassen wird“.


Foto: Olaf Scholz am 16.10.2024, via dts Nachrichtenagentur

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Perplexity AI kurz vor einer Milliarde Suchanfragen pro Quartal

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Frau mit Smartphone (Archiv), via dts NachrichtenagenturSan Francisco (dts Nachrichtenagentur) – Die Zahl der Suchanfragen bei der KI-Suchmaschine Perplexity AI wächst aktuell um rund 30 Prozent pro Quartal. „Wir sind auf dem besten Weg, eine Milliarde Abfragen pro Quartal zu erreichen“, sagte CEO Aravind Srinivas dem Wirtschaftsmagazin „Capital“.

Das werde wahrscheinlich im vierten Quartal 2024 der Fall sein, so Srinivas. Im dritten Quartal 2024 habe man bereits 770 Millionen Suchanfragen beantwortet.

Das Start-up aus San Francisco sieht sich selbst als Google-Herausforderer. „Wir wollen die weltbeste Antwortmaschine sein“, sagte Srinivas. „Und wir glauben, dass wir dabei bessere Karten haben als Google.“

Das Angebot von Perplexity AI unterscheidet sich derzeit noch von herkömmlichen Suchmaschinen durch die Kombination von Websuche und Künstlicher Intelligenz. Statt nur Links, liefert die Suchmaschine ausformulierte Antworten mit Quellenangaben. Auch Google hat ähnliche Funktionen angekündigt.


Foto: Frau mit Smartphone (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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