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Chinesischer Autobauer NIO kritisiert geplante EU-Strafzölle

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Straßenverkehr in Peking (Archiv), via dts NachrichtenagenturShanghai (dts Nachrichtenagentur) – Der chinesische Elektroauto-Hersteller NIO kritisiert die von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen angedrohten Strafzölle auf chinesische E-Autos scharf. „Ohne freien Handel kann sich die Industrie nicht optimal entwickeln“, sagte NIO-Europa-Chef Hui Zhang der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

„Und Frau von der Leyen hat sich in ihrer ersten Amtszeit sehr für die grüne Transformation starkgemacht, um die CO2-Emissionen zu senken und so das Klima zu schützen. Ob Strafzölle dem Hochlauf der Elektromobilität in Europa dienen, darf hinterfragt werden.“ NIO gehört nicht zu den drei chinesischen E-Autobauern, die wegen des Verdachts auf wettbewerbsverzerrende Subventionen von der EU-Kommission überprüft wurden und mit Strafzöllen belegt werden, sollte China nicht bis zum 3. Juli einlenken.

Auch eine mögliche Rücknahme des EU-Verbrennerverbots ab 2035, über die seit der Europawahl diskutiert wird, sieht der NIO-Manager kritisch. „Die Menschen tun sich noch aus verschiedenen Gründen schwer, von Diesel- oder Benzin-Fahrzeugen auf Stromer umzusteigen“, sagte er und nannte die Sorge, keine Ladesäule zu finden, die Reichweite und die höheren Preise für E-Autos. „Sollte die EU ihr bereits beschlossenes Verbrennerverbot kippen oder verschieben, würden sich noch weniger Kunden für Elektrofahrzeuge entscheiden“, so Hui Zhang. „Das wiederum würde das Erreichen der CO2-Minderungsziele der EU aus ihrem `Fit for 55`-Programm erheblich erschweren.“

In China sei schon jetzt eine Verdrängung klassischer Verbrenner durch Hybrid- oder rein batterieelektrische Fahrzeuge zu erkennen. „Die Zahlen sind eindeutig: Im April dieses Jahres wurden in China mehr Autos mit alternativen Antrieben verkauft als Diesel oder Benziner“, sagte der NIO-Europa-Chef der NOZ. „Das war ein wichtiges Signal: Die Verkehrswende vollzieht sich viel schneller als erwartet. Bis wann der Verbrenner vollkommen verschwindet, kann niemand voraussagen. Aber der Trend ist doch sehr deutlich erkennbar.“


Foto: Straßenverkehr in Peking (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Arbeitgeberpräsident fordert mehr Lohnabstand

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Bauarbeiter (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände (BDA) hält den Sozialstaat in Deutschland für zu üppig. „Wir haben mit den Sozialleistungen in den letzten Jahren einfach übertrieben. Das muss korrigiert werden“, sagte Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

Insbesondere fordert der BDA einen größeren Abstand zwischen Menschen mit niedrigem Lohn und Bürgergeldempfängern: Dieser Abstand sei „zu niedrig und schrumpft mit jeder Bürgergelderhöhung weiter“, so Dulger. „Der Abstand ist so gering, dass viele nicht mehr das Gefühl haben, dass sich Arbeit noch lohnt.“ Mit dem von der Ampel-Koalition eingeführten Bürgergeld sei Deutschland einen Schritt in die falsche Richtung gegangen: „Deutschland ist mit dem Bürgergeld auf dem Weg in Richtung bedingungsloses Grundeinkommen. Ich fordere deshalb eine Grundsanierung des Systems.“

So müsse die Bundesregierung etwa einen jährlichen Bericht über die Finanzierung der Sozialsysteme vorlegen: „Meine klare Erwartung ist, dass die Bundesregierung einen jährlichen Bericht darüber ablegen muss, wie nachhaltig die fünf Sozialversicherungen finanziert sind“, forderte der Verbandspräsident. „Dieser müsste dann im Bundestag debattiert werden.“ Es gebe so viele Berichte, aber keinen über die sozialen Sicherungssysteme. „Die Politiker haben Angst um ihre Wiederwahl, wenn sie dieses Thema anfassen“, so Dulger.


Foto: Bauarbeiter (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Dobrindt droht arbeitslosen Ukrainern mit Ausweisung

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Alexander Dobrindt (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die CSU verschärft ihren Kurs in der Migrationspolitik und droht Ukraine-Flüchtlingen ohne Arbeit mit Ausweisung in ihr Heimatland. „Es muss jetzt über zwei Jahre nach Kriegsbeginn der Grundsatz gelten: Arbeitsaufnahme in Deutschland oder Rückkehr in sichere Gebiete der West-Ukraine“, sagte CSU-Landesgruppenchef Dobrindt der „Bild am Sonntag“.

Dobrindt forderte – wie schon zuvor andere Unionspolitiker – Änderungen bei den staatlichen Hilfen für Geflüchtete aus der Ukraine. Das Bürgergeld zu Beginn von Putins Angriffskrieg sei als schnelle Hilfe gedacht gewesen, aber längst zur Arbeitsbremse geworden. Es halte zu viele Menschen aus der Ukraine in der Sozialhilfe fest, kritisierte der CSU-Mann. „Wir brauchen stärkere Mitwirkungspflichten für Asylbewerber, wenn es um die Arbeitsaufnahme geht. Es muss ein Angebot auf Arbeit geben und dieses muss Teil einer Integrationsleistung sein“, so Dobrindt.

Scharfe Kritik an Dobrindts Vorstoß kommt von der SPD. Fraktionsvize Dirk Wiese sagte der Sonntagszeitung: „Putin bombardiert immer wieder Ziele in der gesamten Ukraine. Hierhin will Dobrindt jetzt auch Frauen und Kinder zurückschicken, die möglicherweise ihren Vater bereits an der Front verloren haben. Die CSU sollte sich schämen ob solcher Forderungen und das C für christlich endgültig aus ihrem Namen streichen.“

Grünen-Chef Omid Nouripour sagte der „Bild am Sonntag“: „Die Unterstellung, die Ukrainer kämen wegen des Bürgergelds zu uns, verkennt das Grauen des Krieges Putins.“ Der Parteivorsitzende lehnte die Vorschläge aus der Union ab, Ukrainern nicht sofort Bürgergeld zu gewähren, sondern sie zuerst ins reguläre Asylverfahren zu verweisen. Nouripour: „Natürlich müssen wir die Ukrainer noch schneller in Arbeit bringen. Aber neue rechtliche Hürden, wie sie die CDU will, helfen da doch nicht, sie schaden.“

Martin Rosemann, Arbeitsmarkt-Experte der SPD-Fraktion, verwies in der „Bild am Sonntag“ darauf, dass viele der Ukraine-Flüchtlinge alleinerziehende Mütter seien: „Die Hürden für ukrainische Geflüchtete beim Start ins Arbeitsleben liegen bei der fehlenden Kinderbetreuung, mangelnden Sprachkenntnissen und der langwierigen Anerkennung von Berufsabschlüssen.“ Der Vorschlag, sie aus dem Bürgergeld ins Asylverfahren zu packen, nannte er „populistischen Unsinn“.


Foto: Alexander Dobrindt (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Fußball-EM: Belgien schlägt Rumänien nach Blitzstart

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Kevin De Bruyne bei der EM 2024 (Archiv), via dts NachrichtenagenturKöln (dts Nachrichtenagentur) – Bei der Fußball-EM in Deutschland hat Belgien am zweiten Spieltag der Gruppe E 2:0 gegen Rumänien gewonnen.

Dabei fiel der erste Treffer bereits nach zwei Minuten. Romelu Lukaku hatte dabei eine Hereingabe auf Youri Tielemans abgelegt, der flach verwandeln konnte. Im Anschluss agierten die Rumänen zwar kämpferisch und mit viel Härte, hatten aber auch etwas Glück, dass die Belgier keine gute Chancenverwertung vorweisen konnten.

Im zweiten Durchgang wurde Rumänien mutiger, das Team belohnte sich dafür aber nicht. In der 63. Minute sah es dann so aus, als hätte Romelu Lukaku für die Entscheidung gesorgt – sein Tor wurde aber wegen einer Abseitsstellung zurückgenommen. Somit mussten die „Roten Teufel“ weiter zittern – in der 80. Minute konnte Kapitän Kevin De Bruyne schließlich aber doch den befreienden zweiten Treffer erzielen und so den Sieg festzurren.

Zum Abschluss der Gruppenphase trifft Belgien am Mittwoch in Stuttgart auf die Ukraine. Zeitgleich kommt es in Frankfurt zum Duell Slowakei gegen Rumänien. Dabei ist alles offen – alle Teams der Gruppe haben jeweils drei Punkte auf dem Konto.


Foto: Kevin De Bruyne bei der EM 2024 (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Toter in Berliner U-Bahnhof gefunden – Mordkommission ermittelt

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U-Bahnhof Kottbusser Tor am 22.06.2024, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Im U-Bahnhof Kottbusser Tor in Berlin-Kreuzberg ist am Samstag ein toter Mann gefunden worden. Die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus.

Demnach wurde der 26-Jährige gegen 13 Uhr auf einem Zwischendeck des Bahnhofs leblos aufgefunden. Nach dem bisherigen Ermittlungsstand war er zuvor auf dem Bahnsteig der U8 aus einer Personengruppe heraus angegriffen und tödlich verletzt worden. Die vierte Mordkommission des Landeskriminalamtes und die Staatsanwaltschaft Berlin übernahmen die Ermittlungen.

Die genauen Hintergründe des Geschehens waren zunächst unklar. Auch zur genauen Art der Verletzungen machten die Behörden noch keine Angaben. Medienberichten zufolge soll der Mann erstochen worden sein.

Der Bahnhof musste zeitweise für den Personen- und den Zugverkehr gesperrt werden.


Foto: U-Bahnhof Kottbusser Tor am 22.06.2024, via dts Nachrichtenagentur

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Fußball-EM: Portugal nach Sieg gegen Türkei im Achtelfinale

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Cristiano Ronaldo bei EM 2024 (Archiv), via dts NachrichtenagenturDortmund (dts Nachrichtenagentur) – Bei der Fußball-EM in Deutschland hat Portugal am zweiten Spieltag der Gruppe F 3:0 gegen die Türkei gewonnen und sich damit vorzeitig den Gruppensieg gesichert.

Der Erfolg der „Selecao“ wirkte dabei am Samstag in Dortmund zu keinem Zeitpunkt gefährdet. Die Türken waren zwar stets bemüht, mussten aber mit einem Treffer von Bernardo Silva in der 21. Minute sowie einem unglücklichen Eigentor von Samet Akaydin in der 28. Minute bereits früh in der Partie mehrere Rückschläge hinnehmen.

Nach dem Seitenwechsel machten die Portugiesen dann zeitig den Deckel drauf, indem Bruno Fernandes in der 56. Minute erneut nachlegte. Die Vorarbeit leistete dabei Kapitän Cristiano Ronaldo, der ganz uneigennützig querlegte. Das Tor markierte zugleich den Endstand.

Zum Abschluss der Gruppenphase trifft Portugal am Mittwoch auf Georgien. Zeitgleich kommt es in Hamburg zum Duell Türkei gegen Tschechien. Die Türken haben dabei alles in der eigenen Hand – ein Remis würde zum Weiterkommen reichen.


Foto: Cristiano Ronaldo bei EM 2024 (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Lottozahlen vom Samstag (22.06.2024)

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Lotto-Spieler, via dts NachrichtenagenturSaarbrücken (dts Nachrichtenagentur) – In der Samstags-Ausspielung von „6 aus 49“ des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Abend die Lottozahlen gezogen. Sie lauten 8, 9, 11, 21, 25, 30, die Superzahl ist die 1.

Der Gewinnzahlenblock im „Spiel77“ lautet 4905580. Im Spiel „Super 6“ wurde der Zahlenblock 675357 gezogen. Diese Angaben sind ohne Gewähr. Jackpot liegen diese Woche rund 19 Millionen Euro.

Der Deutsche Lotto- und Totoblock teilte mit, dass die Chance, sechs Richtige und die Superzahl zu tippen, bei etwa 1 zu 140 Millionen liege und warnte davor, dass Glücksspiel süchtig machen könne. Nach unterschiedlichen Statistiken spielen rund 10-20 Millionen Deutsche jede Woche Lotto. Innerhalb eines Jahres beteiligen sich rund 25 Millionen Deutsche mindestens einmal an dem Gewinnspiel.


Foto: Lotto-Spieler, via dts Nachrichtenagentur

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Mario Basler: DFB-Elf muss gegen Schweiz auf Xhaka aufpassen

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Granit Xhaka am 19.06.2024, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Ex-Fußballer Mario Basler warnt die DFB-Elf, beim EM-Spiel am Sonntag gegen die Schweiz den Gegner zu unterschätzen. „Die deutsche Mannschaft hat zweifellos großen Respekt vor der Nati“, sagte er der Schweizer Tageszeitung „Blick“.

Zu seiner Zeit hätten zwei oder drei Schweizer in der Bundesliga gespielt – heute sei die ganze Nationalmannschaft in Deutschland, Italien oder England aktiv. „Besonders aufpassen müssen wir auf Granit Xhaka“, fügte Basler hinzu. „In der vergangenen Bundesliga-Saison hat es kein Team geschafft, ihn aus dem Spiel zu nehmen.“

Aussagen von Xhaka, wonach sein Ziel der Gruppensieg sei, bezeichnete Basler als „mutig“. Nach seiner „Weltklasse-Saison“ dürfe er diese Aussage so machen, „aber ich glaube, dass du dir damit nicht nur einen Gefallen tust“.

Bei der EM trifft Deutschland am Sonntag in Frankfurt um 21 Uhr auf die Schweiz. Dem DFB-Team würde ein Unentschieden zum Gruppensieg reichen.


Foto: Granit Xhaka am 19.06.2024, via dts Nachrichtenagentur

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Formel 1: Pole für Norris in Barcelona

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Lando Norris / McLaren (Archiv), via dts NachrichtenagenturBarcelona (dts Nachrichtenagentur) – Lando Norris (McLaren) startet beim Formel-1-Rennen in Barcelona aus der Pole. Er sicherte sich am Samstag für den Großen Preis von Spanien den ersten Startplatz vor Max Verstappen (Red Bull) sowie den beiden Mercedes-Fahrern Lewis Hamilton und George Russell.

Für Norris ist es erst die zweite Pole-Position seiner Karriere – und es war bis zum Ende spannend. Denn Verstappen hatte kurz vor dem Ende eine neue schnellste Runde aufgestellt, aber wenige Momente später war Norris um 0,020 Sekunden schneller.

Die weiteren Top-10-Starter sind am Sonntag Charles Leclerc (Ferrari), Carlos Sainz (Ferrari), Pierre Gasly (Alpine), Sergio Pérez (Red Bull), Esteban Ocon (Alpine) und Oscar Piastri (McLaren). Der einzige deutsche Fahrer Nico Hülkenberg (Haas) geht vom 13. Startplatz ins Rennen.

Das Rennen in Barcelona startet am Sonntag um 15 Uhr.


Foto: Lando Norris / McLaren (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Schuldenbremse: FDP weist SPD-Mitgliederbegehren zurück

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Jens Teutrine (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Im Streit um den nächsten Bundeshaushalt meldet sich Jens Teutrine, Sprecher der Jungen Gruppe der FDP-Bundestagsfraktion, zu Wort. Er reagiert mit scharfen Worten auf das Mitgliederbegehren der SPD-Linken, das nun offiziell beim Parteivorstand auf den Weg gebracht wurde und Kürzungen unter anderem im Sozialbereich verhindern soll.

„Wer die Schuldenbremse aufheben, aushebeln oder aufweichen will, muss sich eine Mehrheit jenseits der FDP suchen“, sagte Teutrine dem Tagesspiegel. „Dieses lächerliche parteipolitische Machtspiel der Jusos und der Parteilinken ist eine öffentliche Misstrauenserklärung gegenüber Olaf Scholz zum Schaden der Bundesregierung.“


Foto: Jens Teutrine (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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