Wolfsburg (dts Nachrichtenagentur) – Daniel Bauer bleibt Cheftrainer des VfL Wolfsburg. Der 43-Jährige, der den Posten am 9. November nach der Trennung von Paul Simonis übernommen hatte, erhielt bei den Grün-Weißen einen Vertrag bis zum 30. Juni 2027, wie der Verein am Samstag mitteilte. Unter seiner Leitung stabilisierten sich die Wölfe und holten aus den vergangenen vier Spielen sieben Punkte.
VfL-Geschäftsführer Sport Peter Christiansen sagte, Bauer habe die Mannschaft in einer schwierigen Phase übernommen und nicht nur stabilisiert, sondern auch weiterentwickelt. Er habe es geschafft, eine starke Einheit zu formen und neues Leben in das Team zu bringen. Für den Verein sei es wichtig gewesen, zunächst die sportliche Leitung neu aufzustellen und anschließend eine fundierte Entscheidung über die Trainerposition zu treffen. VfL-Sportdirektor Pirmin Schwegler ergänzte, die Leistungen auf dem Platz und die Ergebnisse sprächen für sich. Man sei überzeugt, dass Bauer der richtige Mann sei, um den bestmöglichen sportlichen Erfolg in dieser Saison und darüber hinaus zu erreichen.
Bauer selbst zeigte sich dankbar für das Vertrauen des Vereins. Er sagte, die Mannschaft habe in den vergangenen Wochen enorm gut gearbeitet und ihr Potenzial gezeigt. Nun gehe es darum, diesen Weg mit Klarheit, Leidenschaft und Zusammenhalt konsequent weiterzugehen. Bauer ist seit 2016 beim VfL Wolfsburg tätig und wird im Januar 2026 den DFB-Lehrgang zum Erwerb der Pro-Lizenz beginnen.
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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) will den eingeschlagenen Kurs in der Migrationspolitik fortsetzen. Ziel sei es, die sogenannte Migrationswende „im europäischen Verbund mit der Umsetzung des gemeinsamen Asylsystems“ konsequent weiterzuführen, sagte der CSU-Politiker dem „Handelsblatt“.
Frankfurt am Main (dts Nachrichtenagentur) – Die Pläne der Europäischen Zentralbank (EZB), den digitalen Euro ab 2029 einzuführen, geraten zunehmend unter Druck.
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Kulturstaatsminister Wolfram Weimer warnt vor harten US-Reaktionen, sollte die Bundesregierung Streamingdienste wie Netflix per Gesetz zu Investitionen in Deutschland verpflichten, wie von der SPD vorgeschlagen.
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