Start Blog Seite 1566

Dr. Hannes Ametsreiter wechselt in den Aufsichtsrat des Telekommunikationsunternehmens 1GLOBAL

0
Pyrros Koussios (Founder und Director), Dr. Hannes Ametsreiter (Non-Executive Director) und Hakan Koç (Founder und CEO) @1Global

Der ehemalige Chef von Vodafone Deutschland, Dr. Hannes Ametsreiter, tritt als Non-Executive Director in den Aufsichtsrat des Telekommunikationsunternehmens 1GLOBAL ein. Mit dieser Ernennung stärkt 1GLOBAL seine Unternehmensführung und profitiert von der umfassenden Branchenexpertise von Dr. Ametsreiter.

„1GLOBAL ist ein schnell wachsendes globales Telekommunikationsunternehmen, das von den aktuellen Branchentrends profitiert. Zum einen treibt der weltweite Fokus auf Compliance, insbesondere im Finanzsektor, den Ausbau der Compliance-Kommunikation voran. Darüber hinaus ermöglicht die Einführung der eSIM – einer Technologie, bei der 1GLOBAL Pionierarbeit geleistet hat – die nahtlose Bereitstellung von Kommunikationsdiensten für Unternehmen und Konsumenten. Und nicht zuletzt, bietet 1GLOBAL als vollständig regulierter Telekommunikationsanbieter in einer Reihe von Ländern einzigartige Kommunikationslösungen für globale Unternehmen und Konsumenten an. Diese Kombination befähigt 1GLOBAL, schnell zu wachsen“, so Dr. Ametsreiter.

Von 2015 bis 2022 war Dr. Ametsreiter CEO von Vodafone Deutschland und Mitglied des Global Executive Board der Vodafone Group. Unter seiner Führung erzielte das Unternehmen einen Jahresumsatz von über 12 Milliarden Euro und beschäftigte mehr als 16.000 Mitarbeiter, was es zum am schnellsten wachsenden Telekommunikationsunternehmen in Deutschland machte.

Vor seiner Tätigkeit bei Vodafone war Dr. Ametsreiter bei der Telekom Austria Group tätig. Dort begann er als Produktmanager und stieg schließlich zum CEO des Unternehmens auf. Als Group CEO war er sechs Jahre lang für einen Umsatz von über 4 Milliarden Euro und 16.000 Mitarbeiter in acht Ländern verantwortlich. Während dieser Zeit wurde er von Thompson Reuters sowohl zum CMO des Jahres in allen Branchen in Europa als auch zum CEO des Jahres 2013 gewählt.

Hakan Koç, Gründer und CEO von 1GLOBAL, sagt: „Wir sind stolz darauf, dass wir einen so renommierten Experten für unsere Mission gewinnen konnten. Gemeinsam werden wir das Telco-Ökosystem durch modernste Technologie, Cybersicherheit und schnelle Entwicklung verbessern. Unser Ziel ist es, den Netzbetreibern weltweit zu mehr Nutzern, Geräten und Datenverkehr zu verhelfen. Gleichzeitig unterstützen wir Unternehmen und Konsumenten dabei, Zeit, Ressourcen und Geld zu sparen, indem wir unseren Technologie-Stack und unsere eigene GSMA-akkreditierte eSIM-Infrastruktur nutzen“.

Bild: Pyrros Koussios (Founder und Director), Dr. Hannes Ametsreiter (Non-Executive Director) und Hakan Koç (Founder und CEO) @1Global

Quelle Siccma Media GmbH

Dem Zauber des winterlichen Wiens kann keiner widerstehen

0
QUALITY HOTEL VIENNA

Die zentrale Homebase für Entdecker: Das Quality Hotel Vienna

Wer etwas erleben möchte, der unternimmt einen City-Trip nach Wien. Am besten schon bald, denn von Mitte November bis Weihnachten verwandeln sich die schönsten Plätze der Stadt in zauberhafte Adventsmärkte. Die Stimmung ist malerisch. Der Duft nach Weihnachtsbäckerei liegt in der Luft. Es gibt so viel zu entdecken und wunderbare Orte, um den Weihnachtszauber zu spüren. Sobald die große Pummerin im Stephansdom zu Silvester verklungen ist, eröffnet Wien die Ballsaison. Die Walzerstadt ist bekannt für ihre legendären, stilvollen und großen Bälle. Andere „tanzen“ lieber mit den Schlittschuhen über das Eis und kommen zum Wiener Eistraum auf den Rathausplatz. Zum Aufwärmen geht es in die gemütlichen Wiener Kaffeehäuser. Im Winter hat man die Muße, eines der unzähligen Museen der Stadt in aller Ruhe zu besuchen. Familien sind begeistert von dem „Haus des Meeres“ oder sie wandeln in Schloss Schönbrunn auf den Spuren der Kaiserin. Die Liste ist lang. Weltbekannte Sehenswürdigkeiten, kultureller Hochgenuss, spannendes Urban Life, Shopping und Kulinarik vereinen sich zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Bei diesem Angebot an Freizeitgestaltung will man natürlich möglichst zentral wohnen, um nichts zu versäumen. So wie im Quality Hotel Vienna. Das komfortable City-Hotel liegt direkt am Schlosspark Schönbrunn und nur wenige Schritte vom Tiergarten entfernt. Zu Fuß und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sind alle Highlights der Stadt leicht zu erreichen. Wer viel gesehen und entdeckt hat, der zieht sich in die gemütlichen Zimmer zurück und erholt sich vom Trubel der Stadt. Die geräumigen Familienzimmer kommen Groß und Klein entgegen. Von den Executive Zimmern genießt man einen grandiosen Blick über die Dächer der beeindruckenden Stadt. Fünf luxuriöse Zimmerkategorien stehen zur Wahl und treffen jeden Geschmack.

Städtereisende wohnen hier mit Top-Quality, wie der Name schon sagt. Und wer zum Arbeiten kommt, der nutzt den hellen, komfortablen Meetingraum. Räumlichkeiten bis 102 Personen stehen für Tagungen zur Verfügung. Ein professionelles Tagungsteam kümmert sich um erfolgreiche Veranstaltungen. Besonders praktisch: Direkt am Hotel gibt es In- und Outdoor-Parkplätze (19 Euro pro Nacht).

Bild QUALITY HOTEL VIENNA

Quelle © mk Salzburg

Der Dollar bleibt die Reservewährung der Welt

0
Anleihen Anleger Dollar Märkte 2024
Foto von Stephen Dover (Quelle: Franklin Templeton)

Die US-Wirtschaft war letztes Jahr robuster als viele Experten erwartet hatten. Aber kann sie sich auf diesem Niveau behaupten? Stephen Dover, Head of Franklin Templeton Institute, legt dar, welche Risiken und Chancen für Anleger zu erwarten sind.

Die US-Wirtschaft hat sich hauptsächlich aufgrund der folgenden Faktoren besser gehalten als gedacht: Die niedrigere Inflation hat die Realeinkommen und die Kaufkraft deutlich gestärkt. Daneben haben die während der Pandemie angehäuften überschüssigen Ersparnisse die Kauflaune belebt. Die pandemiebedingten Störungen wurden bei Weitem wettgemacht. So haben sich Automobilproduktion und -absatz erholt, da der Chipmangel sich entspannt. Der Arbeitsmarkt ist zudem weiterhin in guter Verfassung und könnte auf breiter Front in Schwung kommen, wenn die streikenden Beschäftigten in der Automobilindustrie die geforderten Lohnerhöhungen erhalten.

Ob die US-Wirtschaft im vierten Quartal und darüber hinaus weiter brummen wird, ist jedoch alles andere als sicher, denn vielen Treibern für die US-Wirtschaft geht die Puste aus. Im vierten Quartal 2023 müssen US-Studienkredite wieder zurückgezahlt werden. Dadurch werden die Konsumausgaben voraussichtlich sinken. Die Gefahr eines Regierungsstillstands ist noch nicht gebannt und könnte das Wachstum bremsen. In der Regel schlagen sich Zinserhöhungen erst mit ein bis zwei Jahren Verzögerung im Beschäftigungswachstum nieder. Die US-Notenbank hat vor rund 18 Monaten mit den Zinserhöhungen begonnen, sodass eine Verlangsamung künftig wahrscheinlicher wird.

Die Ungewissheit über einen Shutdown in den USA unterstreicht, wie weit das Land von einer stabilen Fiskallage entfernt ist. Gerade erst wurde ein Stillstand abgewendet, da scheint der nächste schon vorprogrammiert, da der Kongress nicht in der Lage ist, einen Kompromiss zu erzielen. Der Anteil der Zinszahlungen am Haushalt ist immens und wird aufgrund der höheren Zinsen weiter steigen. Ein großer Teil der Emissionen von US-Staatsanleihen hat kurze Laufzeiten, weil die Nachfrage nach diesen Instrumenten höher ist. Die höheren Zinsen werden daher den Gesamthaushalt treffen, wenn die Anleihen fällig werden. Wir sind aber dennoch nach wie vor überzeugt, dass der US-Dollar die Reservewährung für die Welt bleiben wird. Das liegt hauptsächlich daran, dass es derzeit keine Alternative gibt, die sämtliche Anforderungen erfüllt.

Wo liegen Chancen im Anleihenuniversum?

Hypothekenbesicherte Agency-Wertpapiere (MBS) in den USA sind attraktiv. Die Renditen in diesem Sektor sind höher als bei Investment-Grade-Anleihen, gleichzeitig ist das Ausfallrisiko niedriger. Außerdem ist die Volatilität geringer. Die meisten Agency MBS liegen im mittleren Bereich der Renditekurve.

Gute Gelegenheiten bieten auch Schwellenländer-Anleihen, vor allem in Ländern, die ihre Chance nutzen, an Stelle von China direkte Handelsbeziehungen zu den USA aufzubauen. Hierzu zählen Indien, Vietnam, Indonesien und Teile Lateinamerikas. Daneben gibt es globale Anlagegelegenheiten in Industrieländern wie Japan. Hier winken auch positive Währungseffekte, wenn der US-Dollar abwertet (für Anleger in auf Lokalwährung lautenden Anleihen).

Der Dollar bleibt die Reservewährung der Welt

Foto von Stephen Dover (Quelle: Franklin Templeton)

Kennen Sie schon das Wirtschaftsmagazin „Paul F„? Jetzt bei Readly lesen. Eine kostenlose Leseprobe von Paul F gibt es bei United Kiosk. Ebenfalls finden Sie die aktuelle Ausgabe im Lesezirkel von Sharemagazines.

Emissionsboom bei Staatsanleihen treibt Renditen nach oben

0
Staatsanleihen
Foto von Arif Husain, CIO und Head of International Fixed Income bei T. Rowe Price (Quelle: T. Rowe Price)

Ein aktueller Kommentar von Arif Husain, CIO und Head of International Fixed Income bei T. Rowe Price:

Während wir glauben, dass kurzfristige festverzinsliche Wertpapiere vielerorts attraktiv sind, haben wir ernsthafte Bedenken hinsichtlich des langen Endes vieler globaler Staatsanleihenmärkte. Wenn wir an „Die vier Phasen des Fed-Straffungszyklus für US-Schatzanleihen“ zurückdenken, dann wird Phase drei länger und schmerzhafter sein.

Was wird passieren, wenn fast alle Regierungen der Industrieländer gleichzeitig die Emission von Staatsanleihen ankurbeln müssen? Die Renditen werden auf breiter Front steigen müssen, um Käufer für die Flut des Angebots zu gewinnen. Anleger in US-Staatsanleihen werden beispielsweise nicht mehr in der Lage sein, der Flut von Neuemissionen auf diesem Markt auszuweichen, die auf das Patt um die Schuldenobergrenze Anfang 2023 folgte, indem sie auf den Gilt-Markt ausweichen, wenn Großbritannien ebenfalls ein steigendes Volumen an neuen Anleihen zur Finanzierung seiner Ausgaben verkauft.

Regierungen auf der ganzen Welt werden ihre Staatsanleihen aufstocken müssen, um die ausufernden Haushaltsdefizite zu bezahlen, die größtenteils auf ihre Politik der COVID-Ära zurückzuführen sind. Ein großer Teil der Verschuldung des privaten Sektors wurde in die Bilanz der Regierungen verlagert. Jetzt steht der Schuldeneintreiber vor der Tür.

Das Defizit in den USA dürfte 2023 bei etwa 6 % des Bruttoinlandsprodukts (BIP) liegen, während das Defizit in Großbritannien wahrscheinlich mehr als 5 % des BIP betragen wird.[1] Die Gesamtverschuldung der Länder im Verhältnis zum BIP liegt in Großbritannien und in den USA bereits bei oder nahe 100 % und könnte leicht noch höher werden, während die Verschuldung im Verhältnis zum BIP im traditionell verschuldeten Italien bei über 120 % liegt.[2]Dies geschieht zu einer Zeit, in der sich die größten Käufer von Anleihen – die globalen Zentralbanken – zurückziehen. Viele Zentralbanken befinden sich mitten in einer quantitativen Straffung. In jüngster Zeit hat auch die Bank of Japan damit begonnen, sich von der Steuerung der Renditekurve zu verabschieden, welche das letzte bedeutende Programm zur quantitativen Lockerung in der Welt darstellt.

Die USA verlagern die Zusammensetzung ihrer Neuemissionen von Staatsanleihen weg von kurzfristigen Wechseln und hin zu längerfristigen „Kupon“-Angeboten, da die nach dem Beschluss über die Schuldenobergrenze ausgegebenen Staatsanleihen fällig werden. Die Kuponemissionen dürften in diesem Jahr etwa 39 % des Nettoangebots an Staatsanleihen ausmachen und bis 2024 auf etwa 86 % ansteigen.[3] Da die Renditekurve immer noch sehr invers ist, müssen die längerfristigen Renditen deutlich ansteigen, um Käufer von den attraktiven kurzfristigen Zinsen wegzulocken.

Maßnahmen zur Verlagerung zum langen Ende der Renditekurven

Infolge dieser Angebotsdynamik könnte sich ein Großteil des Geschehens auf das lange Ende der Renditekurven verlagern, während die Renditen kürzerer Laufzeiten im Jahr 2022 volatiler waren, da die Kurven stark invertierten. Die Rendite der zweijährigen US-Staatsanleihen stieg im vergangenen Jahr um 370 Basispunkte (Bp), während die Rendite der 30-jährigen Staatsanleihen „nur“ um 207 Bp anstieg. Die deutschen Staatsanleiherenditen folgten einem ähnlichen Kurs, wobei die zweijährige Rendite um etwa 335 Basispunkte stieg (von einem tief negativen Bereich Ende 2021) und die 30-jährige Bundrendite nur um 62 Basispunkte.[4]

Dies dürfte zu einer „Verdrehung“ der Renditekurven führen, wobei die Zinsen am langen Ende höchstwahrscheinlich steigen und die Kurven steiler werden. Im Jahr 2011 zielte die Federal Reserve mit der „Operation Twist“ absichtlich auf niedrigere langfristige Renditen ab, indem sie kurzlaufende Staatsanleihen verkaufte und längerfristige Wertpapiere kaufte. Heute denke ich jedoch, dass wir möglicherweise in eine Phase eintreten, in der die Maßnahmen der Zentralbank aufgrund der durch die Angebotsflut verursachten Verzerrungen keine großen Auswirkungen auf die langfristigen Zinsen haben.

Bedrohliches Potenzial zur Verdrängung von Unternehmen

Am bedrohlichsten für die Wirtschaft ist, dass ein enormer Anstieg der Emission hochwertiger Staatsanleihen auch viele andere Kreditnehmer verdrängen oder zumindest die Finanzierungssätze für Unternehmen und andere, die sich refinanzieren müssen, in die Höhe treiben könnte. Dies würde die Finanzierungskosten für Unternehmen erhöhen und die Wahrscheinlichkeit verringern, dass sie in Investitionsprojekte oder die Einstellung neuer Mitarbeiter investieren, wodurch eine wichtige Quelle der Unterstützung für die Weltwirtschaft gerade dann wegfiele, wenn sie sie am meisten braucht.

Emissionsboom bei Staatsanleihen treibt Renditen nach oben

Foto von Arif Husain, CIO und Head of International Fixed Income bei T. Rowe Price (Quelle: T. Rowe Price)

[1] Quelle: Bloomberg-Konsensprognosen vom 5. September 2023.

[2] Quelle: Internationaler Währungsfonds, Stand: 31. Dezember 2022 (jährliche Daten).

[3] Quelle: Emissionsprognosen von Morgan Stanley, Stand: September 2023. Berechnungen von T. Rowe Price. Die tatsächlichen künftigen Ergebnisse können erheblich von den Projektionen abweichen.

[4] Quelle: Bloomberg Finance L.P.

Kennen Sie schon das Wirtschaftsmagazin „Paul F„? Jetzt bei Readly lesen. Eine kostenlose Leseprobe von Paul F gibt es bei United Kiosk. Ebenfalls finden Sie die aktuelle Ausgabe im Lesezirkel von Sharemagazines.

Tagungen und Team-Events in der Natur

0
Die Hollerhöfe, Foto © Thomas Gruber_green apple

Moderne Tagungen in der ruhigen Natur: Die Hollerhöfe begeistern als modernes Tagungshotel in der schönen Natur der Oberpfalz mit drei individuellen Tagungsräumen. In der ausgebauten und renovierten Dorfscheune, der mit einer weitläufigen Küche ausgestatteten Holler-Manufaktur sowie dem mobilen Tiny House, ist Platz für produktive und kreative Tagungen und Team-Events. Mit Hilfe der modernen technologischen Ausstattung ist es zudem möglich, hybride Tagungen abzuhalten und somit weiterhin auf Wunsch die Kontakte zu reduzieren oder Teilnehmer aus der ganzen Welt dabei zu haben. „Mit der Kombination aus dem Tagen vor Ort und dem Zuschalten weiterer Teilnehmer auf dem digitalen Wege, freuen wir uns unseren Tagungsgästen das hybride Tagen zu ermöglichen,“ erklärt Inhaberin Elisabeth Zintl.

Die Tagungsräume der Hollerhöfe

Das idyllische Dorf Waldeck liegt inmitten von grünen Wiesen und Wäldern und schafft damit die ideale Ausgangslage für kreatives Arbeiten und erfolgreiches Tagen. Die Hollerhöfe haben ein besonderes Konzept, denn leerstehende Häuser wurden renoviert und in die Dorfstruktur integriert. Somit sind durch dieses Konzept Reisende „zu Gast im Dorf“. Auch die Tagungsräume der Hollerhöfe sind allesamt renoviert und mit moderner Technik ausgestattet.

Die Dorfscheune liegt im rund 3.000 Quadratmeter großen Obstgarten der Hollerhöfe und verfügt über eine große Terrasse und zahlreiche Sitzgelegenheiten um die Scheune herum. Im Erdgeschoss ist Platz für eine große Leinwand und ausreichend Bestuhlung und im zweiten Stock gibt es einen Fußball-Kicker für die Pausen.

Die Holler-Manufaktur steht für Tagungs- und Event-Gäste der Hollerhöfe bereit. Highlight ist die vollständig ausgestattete Küche, welche bei Tagungsgästen gerne für gemeinsame Koch-Workshops oder Essenspausen genutzt wird. Eine Terrasse und ein separater Seminarraum runden die Räumlichkeiten der Manufaktur ab.

Das mobile Tiny House der Hollerhöfe kann flexibel überall in der umliegenden Natur positioniert werden. Somit können Tagungsgäste wortwörtlich mitten in der Natur ihren Ideen freien Lauf lassen und neue Konzepte erarbeiten. Die notwendige technische Ausstattung ist natürlich auch im Tiny House gegeben und Familie Zintl freut sich, den Tagungsgästen Proviant zur Verfügung zu stellen.

Tagungsaktivitäten und -pauschalen

Familie Zintl hat die Naturerlebnis-Akademie mit ins Leben gerufen und verbindet gerne die Angebote mit den Übernachtungen in den Hollerhöfen. Als ergänzendes Programm zu den Tagungen freut sich das Team der Naturerlebnis-Akademie den Gästen Aktivitäten wie Waldbaden oder Kräuterwanderungen näher zu bringen. Wie der Name schon sagt, liegt der Fokus auf dem Erleben der Natur. Die Hollerhöfe bieten in Kooperation auch Aktivitäten wie Bogenschießen oder Krav Maga an.

Für eine passende Versorgung ist mit den Pauschalen der Hollerhöfe bestens gesorgt. Tagungsgäste können zwischen Halbtags- oder Tagespaketen wählen und somit für die Teilnehmer die richtige Versorgung zusammenstellen. Die Tagungspauschalen der Hollerhöfen sind unter https://www.hollerhoefe.de/tagungen/tagungspauschalen/ zusammengefasst.

Bild Die Hollerhöfe, Foto © Thomas Gruber_green apple

Quelle SCHAFFELHUBER COMMUNICATIONS GMBH

Die Wunder des Isaan

0
Bild Im Centara Korat, einem von drei Häusern der thailändischen Hotelgruppe in der Region Isaan, eröffnet sich ein gewaltiger Panoramablick über die Großstadt Nakhon Ratchasima. © Centara Hotels & Resorts

Mit Centara Hotels & Resorts den Nordosten Thailands entdecken

Eingerahmt vom südlichen Kambodscha, dem eindrucksvollen Phetchabun-Gebirge und dem Fluss Mekong entlang der Grenze zu Laos liegt die thailändische Region Isaan. Das weitläufige Gebiet mit 20 ländlichen Provinzen ist das flächenmäßig größte des Königreichs. Touristisch kaum erschlossen, birgt der Nordosten noch den Charme des unentdeckten Thailands. Kulinarische Spezialitäten, musikalische Traditionen, bunte Feste und üppige Natur machen das Territorium auf der Khorat-Hochebene zu einer besonders attraktiven Destination – laut „Time Magazine“ sogar zu einem der besten Reiseziele der Welt 2023.

Mit drei Hotels bietet Thailands führender Gastgeber Centara Hotels & Resorts seinen Gästen die Möglichkeit, den authentischen Isaan kennenzulernen. Am westlichen Rand liegt das Centara Korat im Herzen von Nakhon Ratchasima, der größten Stadt des Areals. Weiter nördlich im lebendigen Ort Udon Thani nächtigen Urlauber im kürzlich vollumfänglich renovierten Centara Udon. Der jüngste Zuwachs der Hotelgruppe mit dem ähnlichen Namen Centara Ubon empfängt Reisende seit April 2023 in Ubon Ratchathani, auch bekannt als Tor zum „Smaragd-Dreieck“, wo das Land des Lächelns im Südwesten auf Laos und Kambodscha trifft. www.centarahotelsresorts.com

Reisschüssel Thailands

Impulse aus Laos und Kambodscha: Die Küche des Isaan unterscheidet sich durch Einflüsse seiner geografischen Nachbarn vom klassischen thailändischen Geschmackserlebnis. Neben frischen Kräutern und Gewürzen findet Klebreis als regionales Grundnahrungsmittel oft seinen Weg auf den Teller. Mit Feldern so weit das Auge reicht, ist der Nordosten nicht ohne Grund auch als „Reisschüssel Thailands“ bekannt. Während das restliche Land das gedämpfte Korn vorrangig als Süßspeise genießt, findet man es auf der Khorat-Hochebene auch zu herzhaften Gerichten. Die beliebte Basis wird mit unterschiedlichsten Köstlichkeiten wie Som Tum, ein scharfer, grüner Papaya-Salat, oder Laab, mit Minze und Chili verfeinertes Hackfleisch, serviert. Den Besuch eines örtlichen Marktes sollten Urlauber unbedingt einplanen.

Farbenfrohe Traditionen für Augen und Ohren

Das kulturelle Erbe des Isaan hat sich aufgrund mehrfacher Herrschaftswechsel in seiner Geschichte individuell von anderen Teilen Thailands entwickelt. Der starke Einfluss der angrenzenden Länder Laos und Kambodscha wird etwa durch laotische Architektur oder Tempelanlagen des ehemaligen Khmer-Reichs von Angkor deutlich. Musik hat seit Jahrhunderten eine besondere Bedeutung im Nordosten und ist ein integraler Bestandteil des Lebens. Klassisch sind Instrumente wie die Phin, eine dreisaitige Gitarre, oder die Khaen, eine Bambusmundorgel. Mor lam, eine folkloristische Form der Musik und Poesie, erzählt von Volkssagen und wird oft von eleganten Tänzen begleitet. Ein bunter Festivalkalender bietet Besuchern die Möglichkeit, die Bräuche der Region kennenzulernen: Während im Sommer das Kerzenfestival mit Paraden und kunstvollen Festwagen die Straßen von Ubon Ratchathani sowie Nakhon Ratchasima schmückt, bringt das Tung Sri Muang Festival im Dezember farbenfrohe Tradition in die Stadt Udon Thani.

Bild Im Centara Korat, einem von drei Häusern der thailändischen Hotelgruppe in der Region Isaan, eröffnet sich ein gewaltiger Panoramablick über die Großstadt Nakhon Ratchasima. © Centara Hotels & Resorts

Quelle AHM Kommunikation

Dock Financial übernimmt Paydora Finance

0
Dock Financial übernimmt Paydora Finance

Paydora Finance gibt die vollständige Übernahme durch den bisherigen Mehrheitseigentümer Dock Financial sowie die nahtlose Integration in dessen Organisation bekannt. Gleichzeitig haben die drei Gründer Claudio Wilhelmer, Matthias Seiderer und Christofer Trowe führende Rollen neben CEO Marko Wenthin im Management von Dock Financial übernommen.

Das Münchner Finanztechnologie-Unternehmen Dock Financial unter Führung von Marko Wenthin gründete 2022 mit Claudio Wilhelmer (ehem. NumberX, Revolut), Matthias Seiderer (ehem. NumberX, Anyline) und Christofer Trowe (ehem. PPRO, Payback) das gemeinsame Joint Venture Paydora Finance, um auf Basis der technischen sowie regulatorischen Infrastruktur von Dock Financial schlüsselfertige Embedded-Finance-Lösungen anbieten zu können.

Nun übernimmt der bisherige Mehrheitseigentümer Dock Financial das Unternehmen Paydora Finance komplett. Grund ist die starke Nachfrage nach Embedded-Finance-Lösungen sowie die schnelle Etablierung von Paydora Finance am Markt sowie als Resultat davon die Relevanz des Geschäftsmodells für Dock Financial. Marko Wenthin, CEO von Dock Financial, erklärt den strategischen Schritt: „Wir wollen unseren Kunden sämtliche Lösungen möglichst modular aus einer Hand anbieten – von rein technischen Schnittstellen über ein entsprechendes regulatorisches Rahmenwerk bis hin zur schlüsselfertigen Komplettlösung für Embedded Finance. Das Team von Paydora Finance hat in kurzer Zeit die Grundlage dafür geschaffen und daher haben wir uns für die vollständige Akquise entschieden.” Künftig erfolgt der Außenauftritt ausschließlich unter der Marke Dock Financial. Die Übernahme des Unternehmens samt Integration des Geschäftsbetriebes ist nahezu abgeschlossen, sämtliche Arbeitsplätze bleiben bestehen.

Gründer von Paydora Finance vervollständigen das Management von Dock Financial
Für die drei Gründer bedeutet der Verkauf ihrer Anteile und die vollständige Integration des Unternehmens einen wichtigen Meilenstein in ihrer unternehmerischen Laufbahn: „Gemeinsam mit Dock Financial konnten wir schnell die Basis für ein starkes Geschäftsmodell im Bereich White-Label Embedded Finance etablieren und freuen uns, in der neuen Organisation die Zukunft von Dock Financial nun wesentlich mitgestalten zu dürfen”, sagt Claudio Wilhelmer, Mitgründer und CEO von Paydora Finance, der im August 2023 auch die Aufgabe als Chief Commercial Officer (CCO) bei Dock Financial übernommen hat.

Parallel dazu steigt Mitgründer Matthias Seiderer zum Chief Information Officer (CIO) von Dock Financial auf und fokussiert sich nun auf den weiteren Auf- und Ausbau der technischen Infrastruktur von Dock Financial, welche nun auch die von Paydora Finance entwickelte White-Label Embedded-Finance-Plattform umfasst. Der dritte Mitgründer, Christofer Trowe, verantwortet nun als Senior Vice President (SVP) Partner Success wesentliche Bereiche des operativen Betriebs im Unternehmen.

Dock Financial stärkt Position als Anbieter von Finanztechnologie-Infrastruktur
Mit der strategischen Übernahme und nahtlosen Integration von Paydora Finance stärkt Dock Financial seine Position als Anbieter von Finanztechnologie-Infrastruktur weiter. Neben Banken und anderen regulierten Unternehmen aus der Finanzbranche stellt Dock Financial seine Infrastruktur auch Unternehmen und Organisationen zahlreicher weiterer Branchen zur Verfügung, unter anderem Versicherungen, Mobilitätsanbietern, der Reisebranche, dem Handel und der öffentlichen Hand. Die Unternehmensgruppe ist aktuell im gesamten europäischen Wirtschaftsraum aktiv, beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter, verfügt über eine eigene E-Geld-Lizenz sowie eine Mastercard Principal Membership und hat darüber hinaus Zugang zu einem breiten Netzwerk an Bank-Partnern.

„Die Plattform von Dock Financial bietet modulare Lösungen, die es insbesondere Kunden aus traditionellen Branchen ermöglicht, ihre eigenen Ambitionen zur stärkeren Digitalisierung signifikant zu beschleunigen sowie hochmoderne Finanzlösungen nahtlos in ihre eigenen Produkte und Dienstleistungen zu integrieren. Mit unseren White-Label Embedded-Finance-Lösungen können unsere Kunden dies mit deutlich weniger eigenem Technologie-Aufwand in viel kürzerer Zeit und mit signifikant geringeren Kosten erreichen”, erklärt Wenthin abschließend die Übernahme und Integration von Paydora Finance.

Foto v.l.n.r.: Gründer von Paydora Finance: Christofer Trowe (neuer Senior Vice President Partner Success), Claudio Wilhelmer (neuer Chief Commercial Officer) und Matthias Seiderer (neuer Chief Information Officer) von Dock Financial © Paydora Finance

Quelle Himmelhoch GmbH

Cornelia Poletto setzt auf Sprout-Bleistifte als grünes Give-away

0
Cornelia Poletto setzt auf Sprout-Bleistifte als grünes Give-away

Sprout-Stifte sorgen für beste Erinnerung an Hotels und Restaurants

In der Hotel- und Gastrobranche sind nachhaltige Lösungen und umweltfreundliche Maßnahmen von immenser Bedeutung. Sprout-Stifte sind ein kreatives und nachhaltiges Give-away, das nicht nur die Umwelt schont, sondern langfristig an den Hotel- oder Restaurantbesuch erinnert. Überzeugt davon zeigt sich auch Promi-Köchin und Spitzengastronomin Cornelia Poletto.

Die Hotel- und Gastrobranche steht oft vor der Herausforderung, ihren Gästen ein unvergessliches Erlebnis zu bieten. Von der Atmosphäre im Hotelzimmer bis zum kulinarischen Genuss im Restaurant – jeder Aspekt zählt. Eine kleine Aufmerksamkeit erinnert die Gäste auch nach dem Besuch an ihren Aufenthalt und sorgt dafür, dass eine Reise oder ein Restaurantbesuch in positiver Erinnerung bleibt.Cornelia Poletto setzt auf Sprout-Bleistifte als grünes Give-away

Sprout-Stifte unterstreichen nachhaltiges Engagement
Die No-Waste-Bleistifte von SproutWorld, die sich nach Gebrauch in eine Blume, Kräuter- oder Gemüsepflanze verwandeln sind dafür ideal geeignet: nachhaltig, originell, langfristig nutzbar und geeignet für alle Geschlechter, Erwachsene und Kinder gleichermaßen. Die enthaltenen Samen von Kräutern, Obst und Gemüse, stellen nicht nur einen Bezug zum gastronomischen Erlebnis her, als Pflanze erinnern sie zudem noch monatelang an den/die Gastgeber:in.

Cornelia Poletto über ihre Erfahrung mit Sprout-Stiften
Auch Spitzenköchin Cornelia Poletto, die personalisierte Sprout-Stifte in ihrem Restaurant in Hamburg ausprobierte, zeigt sich überzeugt: „Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Thema, das jeder Koch und jede Köchin auf dem Zettel haben sollte. Ich persönlich bemühe mich darum sowohl privat als auch in meiner Restaurantküche. Das fängt bei saisonalen Lebensmitteln und Lieferanten aus der Region an und gilt genauso auch für ein kleines Präsent an meine Gäste. Sprout-Stifte, die zu Küchenkräutern heranwachsen, sind für mich eine 100-Prozent-Lösung dafür: Total passend, nützlich und eben auch noch komplett nachhaltig.“

Sprout-Stifte bestellen

Personalisierte Sprout-Stifte können schon in kleiner Stückzahl mithilfe eines Konfigurators im Webshop von SproutWorld bestellt werden. Wer an einer größeren Menge interessiert ist, wendet sich am besten an das Sales-Team für ein individuelles Angebot.

Quelle Christine Maria Veauthier PR Professional

Tierbedarf-Trends im E-Commerce

0
tierfutter hund

Des Menschen bester Freund – und des Onlinehändlers: Die E-Commerce-Experten von solute lenken in ihrem aktuellen Branchenreport die Aufmerksamkeit auf die Online-Performance von Tierbedarf und Tiernahrung. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf Produkten aus dem Hundebedarf.

Ermittelt wurde, welche Produkttrends im Segment für Haustierbedarf vorherrschen, und welche Chancen und Herausforderungen sich hieraus für Händler ergeben. Dazu verglichen die solute-Analysten die Umsatzzahlen von mehr als 600 Shops in dieser Branche über die letzten drei Jahre hinweg und leiteten daraus belastbare Produkttrends ab.

Hohe Performance im Bereich Tierbedarf und Tierfutter
Dass die Deutschen als Haustier-Fans gelten und sich um das Wohlergehen ihrer tierischen Mitbewohner sorgen, ist kein Geheimnis. Diese Zuneigung hat sich in den letzten Jahren zu einem regelrechten Wirtschaftsmotor im E-Commerce entwickelt, wie aus dem Branchenreport hervorgeht. Fest steht: Der Markt für Tierfutter und Tierbedarf ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Als besonders relevante Zielgruppen gelten dabei Menschen ab 60 Jahren sowie Familien mit Kindern.

So umfasst das für den Report analysierte Netzwerk über 470.000 Angebote und mehr als 600 Shops. Dabei wurden in den Onlineshops 2,4 Millionen Impressions bei insgesamt 80.000 verkauften Einheiten registriert. Pro Warenkorb geben die Konsumenten durchschnittlich 49 Euro aus.

Bernd Vermaaten, Geschäftsführer der solute GmbH, sagt: „Die starke Performance in diesem Segment ist vor allem auf eine ausgesprochen loyale sowie kaufstarke Zielgruppe zurückzuführen. Ob Hund, Katze oder Meerschweinchen: Viele Menschen betrachten ihr Haustier als ein vollwertiges Familienmitglied, das es entsprechend fürsorglich zu behandeln gilt. Eine gute Nachricht für Onlinehändler, denn gerade die Kombination aus emotionaler Bindung und Verantwortungsbewusstsein führt letztlich zu einer außerordentlich hohen Kaufbereitschaft in den Sparten Heimtiernahrung und Tierbedarf. Unter diesem Vorzeichen lässt sich auch die Tendenz hin zu mehr Luxusprodukten, beispielsweise speziellem Futter, deuten.“

Hundebedarf entspricht einem Drittel aller Umsätze im Tierbedarf
Ein Blick auf die Verteilung der Produktgruppen offenbart ein nuanciertes Bild. Denn obgleich Katzen als Deutschlands Haustier Nummer eins gelten, sind es Produkte aus dem Hundebedarf, die für den größten Umsatz sorgen. Auf Platz zwei und drei rangieren Produkte aus dem Bereich Tiergesundheit und Katzenbedarf; danach folgen die Kategorien Aquaristik und Kleintierbedarf.

Die Nachfrage an Hundeprodukten, die fast ein Drittel aller Online-Umsätze ausmacht, ist im Zeitraum von drei Jahren, von 2019 bis 2022, signifikant gestiegen; das Verkaufsplus liegt hier bei 57 Prozent. Hundehalter geben pro Online-Warenkorb durchschnittlich 55 Euro aus und zeigen sich insbesondere in den Monaten März und Dezember als investitionsfreudig. Besonders beliebt: Welpenauslauf, Hundehalsband und Hundetreppe. Letztere dienen als Rampe für einen leichteren Aufstieg für das Bett, Sofa, die Couch oder das Auto.

„Das saisonale Einkaufsverhalten unter Hundehaltern ist typisch für das gesamte Heimtiersegment. Anhand der Purchase Rate des Jahres 2022 sehen wir, dass die Kaufrate im Sortiment Heimtierfutter und Heimtierbedarf das ganze Jahr über konstant hoch war und sich somit beständig zeigte – ungeachtet der Inflation. Im Dezember und März jedoch verzeichneten wir sogar zwei leichte Shopping-Peaks. Zurückzuführen ist dies auf die Feiertage und die dadurch gestiegene Kauflaune“, erklärt Vermaaten.

Der Experte fügt hinzu: „Für Advertiser bedeutet dies einen immer intensiveren Wettbewerb. Um aus der Masse an Angeboten und Produkten herauszustechen, sind strategisch kluge Marketingstrategien von herausgehobener Bedeutung. Passend zur saisonalen Entwicklung sollten diese mit genügend Vorlauf eingeplant werden. Wollen Händler das bevorstehende Weihnachtsgeschäft also bestmöglich nutzen, sollten sie jetzt schon entsprechende Aktionen vorbereiten.“

Bild Copyright: solute

Quelle ELEMENT C GmbH

Wie man Online-Werbung erstellt, die nicht nervt

0
Online-Werbung Alexander Schroer

Online-Werbungen haben einen Sinn und Zweck, nämlich die Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen. Einige Unternehmen stellen sich jedoch selbst ein Bein, indem sie vorrangig Werbung schalten, die von Nutzern als störend empfunden wird. Das führt dazu, dass die Anzeigen lediglich schnell weggeklickt werden. Wie aber kann man Online-Werbung schalten, die nicht nervt? Was gilt es dabei zu beachten? Und welche Methoden gibt es?

Was eine gute Werbeanzeige ausmacht
Werbeanzeigen sind ein fester Bestandteil des Online-Marketings. So kann damit Aufmerksamkeit erregt und Kundschaft gewonnen werden. Um potenzielle Kunden nicht direkt abzuschrecken, müssen Anzeigen her, die interessant sind. Um diese zu erschaffen, müssen wesentliche Punkte beachtet werden.
Klare, prägnante Aussage: Die Botschaft, die vermittelt werden soll, muss direkt und deutlich sein. Lange Anzeigen mit viel Text sind nicht sinnvoll, denn sie verwirren die Nutzer und schrecken sie ab.

Hochwertige Grafiken: Neben dem Text sind auch die Grafiken wichtig. Eine besonders ausgefallene Grafik kann die Aufmerksamkeit des Nutzers erregen. Sie sollte also herausstechen, aber auch qualitativ hochwertig sein.

Zielgruppenorientiert: Unerlässlich ist es, dass eine Anzeige auf die eigene Zielgruppe ausgerichtet ist. Das trägt dazu bei, dass die richtigen Leute angesprochen werden.
Plattformen und Tools: Um Online-Werbung zu gestalten, kann man verschiedene Tools und Plattformen als Hilfestellung verwenden. Dazu gehören z. B. Google Ads oder Facebook Ads Manager. Angeboten werden dort detaillierte Analysen sowie Targeting-Optionen. Damit gelingt es, Werbeanzeigen effektiv zu gestalten.

Interaktive Werbung: Interaktive Anzeigen sind eine gute Möglichkeit, um das Engagement der Nutzer zu erhöhen. Dabei kann der Betrachter nämlich eine Aktion ausführen, wie z. B. ein Minispiel spielen oder eine Frage beantworten. Beachtet werden sollte hierbei, dass die Aktion nicht die Voraussetzung für das Schließen der Anzeige ist.
Retargeting: Beim Retargeting wird der Nutzer immer wieder mit Werbung von einem Produkt konfrontiert, nachdem er es sich online angesehen hat. Diese Marketingstrategie kann jedoch auch sehr aufdringlich wirken, weswegen man sie mit Bedacht einsetzen sollte.

A/B-Test: Wenn man verschiedene Versionen einer Anzeige austestet, lässt sich besser herausfinden, was gerne gesehen wird.
Feedback: Eine wichtige Rolle spielt auch das Feedback. Dieses kann z. B. in Form einer Umfrage eingeholt werden, die per Newsletter verschickt wird. Dadurch lässt sich ebenfalls herausfinden, was bei der Zielgruppe gut ankommt und was nicht.

Pop-ups und Autoplay-Videos vermeiden

Bei Online-Werbung sollte auf zwei bestimmte Arten verzichtet werden: Pop-up-Anzeigen und Autoplay-Videos. Diese werden fast immer als störend empfunden und sofort weggeklickt. Pop-ups erscheinen nämlich einfach auf dem Bildschirm und versperren einem den Blick auf die Webseite. Autoplay-Videos werden automatisch abgespielt und das meist mit Ton. Es ist also kein Wunder, dass diese Arten von Werbung als aufdringlich und übertrieben angesehen werden. Daher gilt es auch, unbedingt auf sie zu verzichten.

Alternativen für Pop-ups sind Slide-In-Anzeigen und Banner. Diese versperren nämlich nicht das komplette Sichtfeld auf die Seite. Möchte man trotzdem ein Video als Werbung einsetzen, sollte man Nutzern die Wahl lassen. Sie müssen selbst entscheiden können, ob sie es abspielen oder nicht. Insgesamt ist es wichtig, dass die Anzeigen nicht den Blick auf die Webseite verhindern. Zudem sollten sie sich immer leicht wegklicken lassen.

Eine effektive Video-Hook kreieren

Entscheidet man sich für ein Video als Werbung, ist es wichtig, die Video-Hook ansprechend zu gestalten. Das ist der Anfang des Videos und entscheidet darüber, ob der Betrachter weiterschaut oder nicht. Daher muss sie vor allem eins: Interesse wecken.

Als Erstes gilt es, einen schnellen und direkten Einstieg ins Thema zu geben. Der Nutzer muss direkt erkennen, worum es in dem Video geht und welchen Mehrwert er sich vom Schauen versprechen kann. Es ist nämlich auch wichtig, dass das Video dem Nutzer etwas gibt. Ein Mehrwert kann z. B. Unterhaltung oder Bildung sein. Weiterhin sollte zu Beginn eine provokante Frage gestellt werden. Wenn diese interessant genug ist, will der Nutzer die Antwort wissen und wird weiterschauen.
Darüber hinaus spielen Emotionen eine bedeutende Rolle. Um beim potenziellen Kunden emotionale Reaktionen hervorrufen zu können, kann Storytelling betrieben werden. Eine fesselnde Geschichte mit einem lustigen Moment oder einer schockierenden Szene ist hier angebracht. Zuletzt sollten auch Animationen und Grafiken spannend und auffällig gestaltet sein. Diese machen neben dem Text einen großen Unterschied aus. Je ansprechender eine Video-Hook gestaltet ist, desto eher schaut sich der Nutzer das Werbevideo bis zum Ende an. Danach ist die Chance hoch, dass er auch die Webseite besucht und im Anschluss einen Kauf tätigt.

Fazit
Werbeanzeigen können äußerst nervig sein, wenn man im Internet unterwegs ist. Besonders aufdringlich sind Pop-ups und Autoplay-Videos. Deswegen sollte man diese auch nicht nutzen. Vielmehr kann man dem Nutzer die Wahl lassen, ein Video abzuspielen. Wichtig hierbei ist es, eine kreative und spannende Video-Hook zu gestalten. Außerdem müssen bestimmte Punkte beachtet werden, wenn man Anzeigen kreieren will, die nicht nerven. Erst wenn man all diese anwendet, kann die eigene Werbung zum Erfolg werden.

Autor: Alexander Schroer ist CEO von Artvel Media und Experte in den Bereichen Multimediales Marketing und Medieninformatik. Die Kreativagentur bietet kreative Lösungen für Unternehmen, Privatkunden und Start-ups.

https://www.artvel.de

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.