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E-COMMERCE HORIZON Innovate. Network. Succeed

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E-COMMERCE HORIZON Innovate. Network. Succeed

Diese Eventreihe vereint Networking und Wissenstransfer, ist Inspirationsquelle für E-Commerce Expert:innen und soll den Standort Pforzheim fördern!

Am 15. November 2023 versammeln sich im Herzen Pforzheims namhafte Speaker:innen aus der E-Commerce Branche, um über die neuesten Trends, innovative Strategien, Learnings und bewährte Praktiken zu sprechen. Das erstmals stattfindende Event “E-Commerce Horizon” wird Pforzheim zum zentralen Treffpunkt für Expert:innen der Digitalbranche machen.

E-Commerce Horizon: Innovate. Network. Succeed bietet eine einzigartige Gelegenheit, sich über die Zukunft des digitalen Handels auszutauschen. Impulsvorträge renommierter Speaker:innen werden Einblicke in die Welt des E-Commerce geben und die Teilnehmenden zu neuen Innovationen inspirieren, während das umfangreiche Networking Raum für wertvolle Verbindungen und Partnerschaften bietet.

Ganz besonders freuen sich die beiden Veranstalterinnen über den Standort des Events: Das „VoBarista“, der erste inklusive Gastronomiebetrieb des Vereins miteinanderleben e.V. im Volksbankhaus Pforzheim. “Wir sind begeistert, dass wir unser Event im VoBarista veranstalten dürfen und freuen uns, so auch für dieses tolle Konzept mehr Sichtbarkeit zu schaffen.”, so Melanie Prange.

Über die Veranstalter:
Das Event wird von der MSTAGE GmbH, einer führenden E-Commerce Agentur mit Hauptsitz in Österreich und Teil der E-Conomix Group und dem Pforzheimer Unternehmen C-IN, das maßgeschneidertes Consulting für die datenbasierte Optimierung von Onlineshops und Websites anbietet, veranstaltet. In Person werden die Unternehmen von den Geschäftsführerinnen Melanie Prange und Cindy Kroszewski vertreten. Beide sind begeisterte Pforzheimerinnen und haben sich zum Ziel gesetzt, an ihrem Wohnort eine Veranstaltungsreihe zu schaffen, die ein Netzwerk für E-Commerce-Interessierte und Inspirationsquelle für zukunftsweisende Ideen in ganz Baden-Württemberg bietet.

Mehr Informationen über das Event und wie Sie teilnehmen können, finden Sie auf der offiziellen Website: https://ecommerce-horizon.io

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

My Mayr Med: Heilfasten beugt „Schnupfennasen“ vor

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Bild Fotograf Mood Photography- MY MAYR MED Resort

Influenza, Corona und andere Viren machen uns in der kalten Jahreszeit zu schaffen. Da ist guter Rat gefragt. Im MY MAYR MED Resort in Bad Birnbach packt ein Expertenteam das Übel an der Wurzel und widmet sich intensiv der Stärkung der Immunabwehr. „Heilfasten nach F. X. Mayr ist ein Schlüssel zur Gesundheit“, so sagen die Ärzte des neuen Gesundheits- und Wellnessresorts.

Was haben der Darm, Heilfasten, Husten und Erkältungen miteinander zu tun? Der Darm ist dicht besiedelt von sogenannten mobilen Immunzellen. Im Falle einer Erkrankung der Atemwege machen sich diese vom Darm über die Blutbahn auf den Weg, um am „Ort des Geschehens“ – in Nase, Hals und Rachen – die dort stationierten Immunzellen zu unterstützen. Befinden sich die Darmwände jedoch in einem latenten Entzündungszustand, sind die „Kampftruppen“ aus dem Darm nicht abkömmlich. Eine Abwehrschwäche im Nasen-Rachen-Raum ist die Folge. Und genau hier kommt das gesunde Heilfasten ins Spiel. Wer richtig fastet, trägt maßgeblich zur Abheilung entzündeter Darmwandzellen bei, stärkt sein Immunsystem und kann typische „Herbst- und Winterinfektionen“ gut abwehren.

Wer fasten möchte, ist im MY MAYR MED Resort in guten Händen. Das Ärzte- und Therapeutenteam setzt auf eine einzigartige Kombination traditioneller F.X. Mayr-Kuren mit orthopädischer Behandlung und modernsten Techniken, die so in Deutschland kaum zu finden sind. Vier Kurstufen werden dabei durchlaufen, die den Darm reinigen, die Verdauung verbessern und den Körper entschlacken. Die individuellen Ernährungspläne sind darauf ausgelegt, nebst der Stärkung des Immunsystems auch Burnout, Gewichtsproblemen, Abgeschlagenheit, Diabetes, Müdigkeit, Kraftlosigkeit, Kopfschmerzen und Schmerzen des Bewegungsapparates entgegenzuwirken.

Das MY MAYR MED Resort wurde im Frühling 2023 eröffnet und bietet hochwertige Programme, um sich auf sich selbst, auf seine Gesundheit und sein Wohlbefinden zu konzentrieren. Ein ärztliches Gesundheitszentrum geht Hand in Hand mit einer Wellnessoase, mit Physiotherapie, Kosmetik, Spa und Fitness sowie einem schönen Hotel. Ein Resort, das starke Impulse für Gesundheit und Lebenskraft setzt.

Bild Fotograf Mood Photography- MY MAYR MED Resort

Quelle © mk Salzburg

Advent in der Erlebnisregion Graz

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Immer ein spektakulärer Anblick: die riesige Eiskrippe in Graz. © Foto Fischer

Advent in der Erlebnisregion Graz: Eiskrippe aus 35 Tonnen Eis, bunte Adventsmärkte und ein besonderer Lieder-Service

Obwohl Lebkuchen, Spekulatius und Schoko-Nikoläuse bereits die Supermarkt-Regale erobern, echte Weihnachtsstimmung kommt definitiv erst zur Adventszeit auf. Und wer diese Zeit liebt, der sollte unbedingt einen Besuch in Graz einplanen. Denn hier und in der gesamten Region wird Weihnachten besonders schön zelebriert. Stimmungsvoll, genüsslich, leuchtend – und das alles mit ganz kurzen Wegen. Für sangesfreudige, aber textunsichere Gäste gibt es sogar einen ganz ausgefallenen Service: Das Büro für Weihnachtslieder.

Adventsmärkte in Graz: Von Aufsteirern bis Kinder-Advent
Ab 2. Dezember ist es soweit: Dann erstrahlt der Christbaum am Grazer Hauptplatz in weihnachtlichem Glanz. Der prächtige Baum, der mit über 25.000 Lichtern geschmückt sein wird, ist der Blickfang auf dem Christkindlmarkt am Hauptplatz. Rundherum locken in den Weihnachtshütten steirische Schmankerl, Punsch und Kunsthandwerk. Des Weiteren ist im Franziskanerviertel der Altgrazer Christkindlmarkt (mit Kunsthandwerk, Thüringer Christbaumschmuck sowie Produkten aus den steirischen GenussRegionen) zu finden und der Kinder-Advent in der Kleinen Neutorgasse mit Karussell, Nostalgie-Riesenrad, Riesenschneemann und Süßigkeiten in allen Farben und Geschmacksrichtungen. An (verlängerten) Wochenenden findet der „Aufsteirern“ Weihnachtsmarkt über den Dächern von Graz – am Schlossberg – statt. Wer mehr als nur einen Adventsmarkt besuchen möchte, spaziert einfach am besten zu Fuß zum nächsten oder nimmt den Grazer Bummelzug ab dem Hauptplatz durch die Grazer Altstadt.

Events: Eiskrippen-Eröffnung, Cirque Noël und Grazer Winterwelt
Advent in Graz – das ist mehr als nur Glühwein und eine gute Bratwurst. Es gibt viel zu erleben und bestaunen. So gehört die Eiskrippe im Landhaushof, geschnitzt aus 35 Tonnen Eis, zu den größten Attraktionen in der Stadt. Sie ist spektakuläre fünf Meter hoch und sieben Meter breit. Die Eröffnung ist am 2. Dezember 2023 um 17.00 Uhr. In der Grazer Winterwelt kann man wiederum selbst aufs Eis: Am Fuße des Schlossbergs warten 2500 Quadratmeter Eisfläche auf Schlittschuhläufer, Eishockeyspieler und Eisstockschützen.
Neben dem großen Christbaum auf dem Hauptplatz verwandelt sich auch die Fassade des Grazer Rathauses zum echten Hingucker: In der Abenddämmerung wird sie als riesiger Adventskalender erstrahlen. Absolut empfehlenswert ist ebenfalls ein Besuch der Veranstaltungsreihe Cirque Noël. Bereits zum 15. Mal werden zur Weihnachtszeit fantastische Geschichten erzählt; in dieser Saison von der preisgekrönten Kompagnie Cirque Le Roux.

Büro für Weihnachtslieder: Bei Anruf Texthänger-Hilfe
„O Tannenbaum, o Tannenbaum. Wie grün sind deine Nadeln…“ Moment, da stimmt was nicht. Wie heißt es nochmal richtig? Kein Problem, einfach beim „Büro für Weihnachtslieder“ des Steirischen Volksliedwerks anrufen. Das gehört seit 1991 traditionell zum Grazer Advent. Das Weihnachtsliederbüro ist weltweit tätig, hilft bei der Suche nach Texten und Melodien sowie weihnachtlichen Bräuchen. 30.000 Einträge umfasst die Datenbank – von Weihnachtsliedern und Instrumentalnoten bis hin zu Geschichten, Gedichten, Hirten- und Krippenspielen.
Das Büro ist vom 24. November bis 22. Dezember im Steirischen Heimatwerk geöffnet. Ab 5. Dezember werden jeweils dienstags und donnerstags um 16.00 Uhr gemeinsam Weihnachtslieder gesungen.

Adventzauber in der Region: Lichterglanz mit Lumagica und romantische „Skyline“ von Frohnleiten

Nicht nur in Graz, auch in der Region um die steirische Landeshauptstadt findet man ganz viel Adventszauber. Besonders strahlend geht es dabei im magischen Lichterpark Lumagica am Golfclub Murhof bei Frohnleiten zu (vom 17. November 2023 bis 7. Januar 2024). Man begibt sich auf einen 1,5 Kilometer langen Rundweg und entdeckt dabei rund um das Thema „Abenteuer Erde“ jede Menge leuchtende Objekte und Installationen. Mehr als einen Blick wert ist auch die romantisch-strahlende „Skyline“ von Frohnleiten. Advent wie in früheren Zeiten kann man bei „Tannengraß und Lebzeltstern“ im Österreichischen Freilichtmuseum Stübing erleben: Hier lauscht man besinnlichen Adventsgeschichten, bastelt Strohsterne oder sitzt vor dem gemütlichen Feuer in der bäuerlichen Stube.Sehenswert ist auch ein Besuch der Krippenausstellung in Stift Rein.

Ausflugsfahrten im Advent: Schnell und bequem in die Region
„Von Stadt auf Land in 10 Minuten“ – so lautet das Motto der Erlebnisregion Graz und passt auch in der Adventszeit perfekt. Denn neu ab diesem Jahr sind die Ausflugsfahrten an allen vier Adventsamstagen. So geht es am 2. Dezember nach Bärnbach und zur St. Barbara Kirche (Hundertwasser), am 9. Dezember ins Österreichische Freilichtmuseum Stübing zu „Tannengraß und Lebzeltstern“ und am 16. Dezember zu Lumagica nach Frohnleiten.

Weitere Informationen unter: www.regiongraz.at/advent

Bild Immer ein spektakulärer Anblick: die riesige Eiskrippe in Graz. © Foto Fischer

Quelle genböck pr

Perfektes Match gegen den IT-Fachkräftemangel: Quereinsteigende und KI

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Expertin Katharina Pratesi, Foto: Julia Teine

KI allein kann das IT-Fachkräfteproblem nicht lösen – aber sie kann dazu beitragen, dass Unternehmen verstärkt Quereinsteigende auf IT-Stellen einsetzen. Denn viele Aufgaben, die Quereinsteigende erst erlernen müssen, können jetzt schon von der KI übernommen werden. Unternehmen sollten daher ihre Recruiting- und Onboardingprozesse so umstellen, dass sie möglichst schnell von den neuen Chancen bei der Fachkräftesuche profitieren können, rät HR-Expertin Katharina Pratesi.

Immer mehr Studien zeigen, dass generative KI schon heute viele Jobs bis zu einem gewissen Grad ausführen kann, vor allem in der IT-Branche können sich Unternehmen dieses Potential zu Nutze machen. So lässt sich KI gezielt bei Aufgaben wie Datenanalysen, Prozessoptimierungen, Programmierungen oder der Automatisierung von Routine-Aufgaben einsetzen. Das entlastet zum einem die Bestandsmitarbeitenden und bietet zum anderen Unternehmen die Chance, verstärkt auf Quereinsteigende zu setzen. „Diese Talente haben zwar meist keine klassische IT-Ausbildung, verfügen aber häufig über solide Vorerfahrungen, z.B. aus einem anderen Job. Viele dieser Kandidat:innen sind zudem hochmotiviert und besonders lernbereit. Dennoch zögern Entscheider:innen häufig und haben Bedenken, dass sie Quereinsteigenden aufgrund fehlender Skills nicht schnell genug und vollständig verantwortungsvolle Aufgaben übertragen können“, weiß Katharina Pratesi, HR-Expertin und CEO der Recruitingfirma Brandmonks. Sie berät seit Jahren namhafte Unternehmen bei der IT-Fachkräftesuche. „Ohne den Einsatz von Quereinsteigenden werden wir unser IT-Fachkräfteproblem nicht lösen können, weil es einfach nicht ausreichend viele ausgebildete Expert:innen gibt. Mit der Hilfe von KI werden Unternehmen Quereinsteigende effektiver einsetzen können. Denn viele Aufgaben, die Quereinsteigende erst noch lernen müssen, können mit der Hilfe von KI erledigt werden“, so die Einschätzung der Expertin.

„Das Modell funktioniert aber nur, wenn Quereinsteigende in den ersten Wochen in das fachliche Thema eingearbeitet werden und dabei eng von einem Fachteam begleitet werden. Nur so wird sichergestellt, dass sie das übergeordnete Ziel ihrer Tätigkeit auch wirklich verstehen. Dazu kommt, dass sie für den Einsatz von KI in ihrem Fachbereich angeleitet werden. Unternehmen, die in ein umfassendes Onboarding investieren, werden von Quereinsteigenden und dem Einsatz von KI sehr schnell profitieren“, so Pratesi.

Welche Aufgaben die KI in der IT-Beratung übernehmen kann

Doch welche Aufgaben können konkret von KI übernommen werden und Quereinsteigenden beim Einstieg in den neuen IT-Job Unterstützung bieten? „Das lässt sich ganz gut am Beispiel des IT-Beraters aufzeigen“, so die Expertin. IT-Consultants beraten Kunden dabei, die richtigen Software- oder IT-Lösungen zu finden und im Unternehmen einzuführen. Sie analysieren deren Geschäftsprozesse und überführen sie in einen digitalen Prozess. Der Job eignet sich daher besonders gut für Quereinsteigende mit einem guten Verständnis für betriebswirtschaftliche Zusammenhänge, einem kommunikativen Geschick und einem Interesse für neue IT-Anwendungen. Dabei kann ihnen die KI im neuen Job vor allem in folgenden Bereichen helfen:

1. KI übernimmt Datenanalyse und -Visualisierung

Mit KI lassen sich große Mengen von Daten analysieren und Muster, Trends und Erkenntnisse identifizieren. Quereinsteigenden kann das sehr dabei helfen, Geschäftsdaten auszuwerten, um fundierte Empfehlungen und Lösungen zu entwickeln.

2. KI erledigt zeitaufwendige Routine-Aufgaben

Wiederkehrende Aufgaben lassen sich mit der Hilfe von KI automatisieren. Dazu gehören zum Beispiel die Überwachung von Systemen, das Patchen von Software oder das Erkennen von Sicherheitsverletzungen. So haben Quereinsteigende mehr Zeit, um sich auf andere Aufgaben zu konzentrieren und diese recht schnell selbstständig zu übernehmen.

3. KI liefert Basis für maßgeschneiderte Empfehlungen

In der Beratung können KI-gestützte Empfehlungssysteme verwendet werden, um Kunden maßgeschneiderte Lösungen und Technologien vorzuschlagen, die ihren spezifischen Anforderungen entsprechen. Auch kann KI dazu eingesetzt werden, um Trends und Entwicklungen in der IT-Branche vorherzusagen und Kunden strategisch zu beraten.

4. KI überwacht IT-Systeme und Daten

Bedrohungen und Anomalien können durch die KI in Echtzeit erkannt werden. Ebenso lassen sich Schwachstellen in Systemen und Netzwerken durch die Unterstützung von KI schneller aufspüren, um Sicherheitslücken zu schließen. Das hilft Quereinsteigenden dabei, die Integrität von IT-Systemen und Daten zu gewährleisten.

5. KI optimiert Geschäftsprozesse

KI kann Engpässe identifizieren und Effizienzsteigerungen vorschlagen. Das ist eine große Unterstützung für quereinsteigende IT-Berater:innen, um die die Effizienz der IT-Infrastruktur ihrer Kunden zu verbessern.

6. KI schult und bildet Quereinsteigende weiter

Vor allem im Rahmen des Onboardings kann KI ihre Mitarbeitende bei der Schulung und Weiterbildung von Quereinsteigende stark entlasten. So könne personalisierte Lernprogramme erstellt werden, um das erforderliche Wissen und die Fähigkeiten bei Quereinsteigenden aufzubauen. KI-gestützte Lernplattformen können zudem dabei helfen, sich über neue Technologien und Trends auf dem Laufenden zu halten.

KI kann also schon jetzt einen großen Aufgabenbereich des IT-Beraters übernehmen und es Quereinsteigenden erleichtern, den neuen Job schnell und effizient auszuführen „Doch die Algorithmen können den Menschen nicht vollständig ersetzen. Denn für die zwischenmenschliche Kommunikation, das Projektmanagement und das Geschäftsverständnis braucht es nach wie vor den Menschen. Umso wichtiger ist es, beim Recruiting von IT-Quereinsteigenden nach Soft Skills wie Durchhaltevermögen, Selbstreflexion, Gewissenhaftigkeit und Motivation zu setzen.“ Um die Suche nach genau solchen Talenten zu erleichtern, rät Pratesi zu KI-Tools (z.B. flynne), die vollautomatisch passende Kandidat:innen an ihren digitalen Touchpoints ansprechen und für eine Karriere in der IT begeistern. So erhalten Entscheider:innen schnell und zuverlässig eine Vorauswahl an Quereinsteigenden, die sich für ihre offenen IT-Stellen eignen.

Über Katharina Pratesi
Geschäftsführerin der Brandmonks GmbH

Katharina Pratesi ist Geschäftsführerin der Brandmonks GmbH und verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung im HR-/Recruiting-Umfeld. Neben ihrer internen HR-Verantwortung berät sie Klient:innen aus der Finanzdienstleistungsbranche, dem Consulting und der Industrie zu den gesamten Prozessketten der Recruiting-Strategien. Ihr aktueller Schwerpunkt liegt auf dem nachhaltigen Recruiting und der Integration sowie der Optimierung von Recruiting- und Onboarding-Prozessen. Zusammen mit ihrem Team hat Katharina diverse Unternehmen auf ihrem Weg in ein erfolgreiches und nachhaltiges Recruiting begleitet.

Bild. Expertin Katharina Pratesi, Foto: Julia Teine

Quelle Brandmonks GmbH

Stabübergabe bei REMIRA: Dirk Bingler folgt als CEO auf Stephan Unser

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REMIRA stellt die personellen Weichen für die künftige Unternehmensentwicklung: Zum 1. November wird Dirk Bingler (48) neuer CEO des Supply-Chain- und Omnichannel-Software-Experten mit Sitz in Dortmund. Der bisherige CEO Stephan Unser (62) wechselt als Vorsitzender an die Spitze des REMIRA Beirats und unterstützt künftig als Executive Advisor das Management in Deutschland und Italien beim weiteren Ausbau von REMIRA.

Mit dem Wechsel stellt REMIRA die Weichen für weiteres Wachstum und die Cloud-Transformation des Produktportfolios. Dirk Bingler ist ein ausgewiesener Enterprise-Software-Experte mit umfassender Management-Erfahrung im Mittelstand, Konzern und Start-up. In den vergangenen zwölf Jahren hat er mit seinem Team die GUS Group zum führenden Softwareanbieter von ERP- und Laborinformatik-Lösungen in der Prozessindustrie in der D/A/CH-Region entwickelt. Anfang des Jahres wechselte Bingler als CTO zur GUS-Muttergesellschaft (GSG GENII Software Group), um die Modernisierung des Produktportfolios in Richtung Cloud und SaaS voranzutreiben. „Mit seiner fachlichen Expertise und seiner Erfahrung als Topmanager ist Dirk Bingler genau der richtige Mann für die anstehenden Aufgaben bei REMIRA“, ist Stephan Unser überzeugt.

„Stephan Unser hat mit seinem Team eine sehr gute Firma mit einer klaren Markenstrategie, treuen Kunden und tollen Menschen aufgebaut“, lobt der künftige CEO Dirk Bingler seinen Vorgänger. „Dabei hat mich insbesondere das Potenzial der Unified Commerce Platform begeistert. Sie bietet aus meiner Sicht große Mehrwerte für die Kunden. Ich freue mich sehr darauf, die Erfolgsgeschichte der REMIRA fortzuführen und unter anderem meine Kenntnisse im Bereich Technologie und Produkt einzubringen.“

REMIRA ist in den vergangenen Jahren zu dem führenden Supply-Chain- und Omnichannel-Software-Experten mit heute über 500 Beschäftigten in Europa aufgestiegen. 2021 hat das Team um Stephan Unser erfolgreich den Omnichannel-Commerce Spezialisten ROQQIO in die REMIRA integriert und damit das Leistungsangebot End-to-End ausgeweitet. 2022 folgt die Expansion nach Italien mit fünf Zukäufen. Heute ist REMIRA Italia S.r.l. Marktführer bei Supply-Chain-Softwarelösungen und beschäftigt im Großraum Florenz und in der Toskana 165 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Als Vorsitzender des Beirats bleibt Stephan Unser auch künftig nah am Geschehen und wird das Unternehmen fachkundig beraten. Zudem wird er als Executive Advisor und Beiratsvorsitzender bei der REMIRA Italia S.r.l. deren weitere Entwicklung begleiten.

Bild:Stabübergabe bei REMIRA: Dirk Bingler (rechts) folgt als CEO auf Stephan Unser

Quelle:additiv

Michael Götz wird „CMO of the Year” 2023

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Auf der Jubiläums CMO Award Night wurde Michael Götz von Gustavo Gusto mit Deutschlands höchster Auszeichnung für die Funktion des Chief Marketing Officer geehrt.

Michael Götz ist „CMO of the Year” 2023 – das hat die 21-köpfige „CMO of the Year“ Jury, zusammengesetzt aus Mitgliedern des „CMO of the Year“ Councils sowie ausgewählten Marketing- und Medienexpert:innen aus Verlag, TV, Hochschule und Agentur, beschlossen. Zum 10. Jubiläum des Awards konnte mit Götz ein CMO die Jury überzeugen, der es seit 2017 schafft, mit Mut und unternehmerischen Denken aus dem Tiefkühlpizza-Hersteller Gustavo Gusto eine echte Erfolgsmarke zu machen.

Michael Götz freut sich über die Auszeichnung: „Vielen Dank an die Jury für diesen wunderbaren Preis. Ich empfinde das wirklich als große Ehre, zumal alle Nominierten es mehr als verdient hätten. Mich macht die Auszeichnung auch deshalb so emotional, weil Gustavo Gusto eine Marke ist, die ich von der ersten Sekunde an selbst aufbauen durfte. Und auf das eigene Baby ist man naturgemäß ja immer stolz. Aber Fakt ist auch: CMO of the Year wird man nie allein. Ich habe ein Wahnsinns-Team hinter mir, das jeden Tag literweise Herzblut in die Marke gießt, und ich könnte mir keinen schöneren Job vorstellen, als mit diesen tollen Menschen zusammenzuarbeiten. Die Auszeichnung jetzt ist quasi die Kirsche auf der Torte. Oder in meinem Fall eher: die Olive auf der Pizza.“

Michael Götz ist Chief Marketing Officer bei Gustavo Gusto. Nach verschiedenen Stationen bei Werbe- und Kreativagenturen als Creative Copywriter und Creative Director wechselte er 2017 zu Gustavo Gusto. Dort ist Götz für die Positionierung der Marke verantwortlich: Unter seiner Leitung wurde Gustavo Gusto in Rekordzeit zur Love Brand, führte erfolgreich eine neue Produktlinie ein und treibt die eigene Expansion voran – und das im besonders hart umkämpften FMCG Markt. Der Markenauftritt von Gustavo Gusto überzeugt nicht nur durch die ganzheitliche Gestaltung, sondern beinhaltet auch glaubwürdig subkulturelle und nachhaltige Themen. In der Branche gilt Michael Götz als Marketingenthusiast, der durch Persönlichkeit und Mut überzeugt und neue Wege geht, indem er sich traut, trotz Inflation mit einem hochpreisigen, qualitativ hochwertigem Produkt in die Offensive zu gehen.

Prof. Dr. Sven Reinecke, Executive Director des Institute for Marketing & Customer Insight University of St. Gallen und Sprecher der Jury, begründet die Wahl des CMO of the Year: „Michael Götz verkörpert alles, was man von einem CMO erwartet: innovativer Musterbrecher, mutiger Entrepreneur, kreativer Designer, konsequenter Manager. Am besten fasst er es aber selbst zusammen: ‚Das Produkt ist der König. Die Marke ist die Königin. Regieren tun sie beide.‘ Diese Aussage unterstreicht eindrucksvoll, warum er zu Recht zum „CMO of the Year“ gewählt wurde.“

Vor der finalen Wahl hatte Fachmedienpartner HORIZONT aus den Nominierungen des „CMO of the Year Councils“ zehn Top-CMOs gewählt, nun kürte die Jury daraus den Sieger. Als Bewertungsgrundlage dienten der Jury Dossiers, die das Institute for Marketing & Customer Insight University of St. Gallen zu den Top 10 CMOs erstellt hat. Michael Götz folgt auf Vorjahressieger Boris Dolkhani von Bosch. Die Laudatio auf den neuen „CMO of the Year“ hielt Kirstin Brunkhorst, Leiterin Marketing der Froneri Ice Cream Deutschland GmbH, durch die feierliche CMO Award Night führte Moderator Wolfram Kons. Eröffnet wurde der Abend mit der Keynote des Verlegers und Bestsellerautors Dr. Florian Langenscheidt „Die wichtigste erneuerbare Energie: Optimismus“.

Die Gastgeber des „CMO of the Year“ Awards 2023 sind: Serviceplan Group, REPUBLIC, Ad Alliance, Snap Inc. in Kooperation mit: FAZ, Capital, ntv, HORIZONT, Institute for Marketing & Customer Insight University of St. Gallen.

Bild:Michael Götz (Gustavo Gusto) ist „CMO of the Year“ 2023 / Serviceplan Group

Quelle:Corporate Communications Serviceplan Group Serviceplan Public Relations & Content

 

Starke Partnerschaft: Dance und IoT Venture intensivieren Zusammenarbeit

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Seit Anfang des Jahres kooperieren das E-Mobility Unternehmen Dance GmbH und IoT Venture GmbH erfolgreich. Nun ist bereits ein Ausbau der Partnerschaft geplant. Neben der sukzessiven Ausstattung der gesamten Flotte mit GPS-Trackern, werden die beiden Unternehmen sich in ihrer Zusammenarbeit zudem zunehmend auf Data Signatures fokussieren.

Das Berliner Start-up Dance bietet Fahrrad Abos in Paris, Berlin, Hamburg, München und Wien an. Beim Thema Diebstahlschutz setzt das Mobilitätsunternehmen von Anfang an auf die Expertise der IoT Venture. Nun intensivieren die beiden Unternehmen ihre Zusammenarbeit.

Digitaler Diebstahlschutz für Dance-Flotte

Ein Ziel der Kooperation ist es, die gesamte Flotte des stark wachsenden Mobilitätsunternehmens Dance digital vor Diebstahl zu schützen. Anfang des Jahres wurden bereits mehrere Tausend „Dance-One“ E-Bikes mit einem GPS-Tracker von IT’S MY BIKE, der Handelsmarke der IoT Venture ausgestattet. Nun werden auch die weiteren Bikes der Dance-Flotte mit dem innovativen Diebstahlschutz versehen.

„In den letzten Monaten hat sich gezeigt, dass sich unsere Kooperation bereits bewährt hat. Die Anzahl der Fahrraddiebstahlfälle in Großstädten ist bekanntlich sehr hoch – allein in Paris und Berlin werden wir dank unserer Technologie in diesem Jahr eine dreistellige Anzahl gestohlener Dance-Fahrräder wiederbeschaffen“, so Mario Schmitz, Head of Business Development bei der IoT Venture.

Data Signatures: Dance und IoT Venture werden Data Partner

Neben dem Diebstahlschutz und der Wiederbeschaffung gestohlener Bikes wird sich die Kooperation zwischen Dance und IoT Venture zudem um den Bereich Data Signatures ausweiten.

Mithilfe der smarten Technologie bietet IoT Venture Einblicke und Analyse in Daten, die für verschiedene Anwendungsfälle genutzt werden. Vergangene Diebstahlfälle bieten die Möglichkeit, daraus mögliche Muster in Diebstählen abzuleiten, die unter anderem auch auf organisierte Kriminalität hinweisen könnten.

Ein gemeinsam entwickelter Algorithmus ermöglicht des Weiteren, die Nutzung von Dance-Bikes für kommerzielle Zwecke zu erkennen. Damit wird sichergestellt, dass verliehene Bikes ausschließlich gemäß der vereinbarten Nutzungsrichtlinien verwendet werden.

„Dank der Kooperation mit IoT Venture setzen wir neue Standards beim Diebstahlschutz unserer Bikes. Die engere Zusammenarbeit im Bereich Data Signatures ermöglicht uns außerdem tiefere Einblicke in Nutzung und Diebstahltrends“, so Christian Springub, Co-Founder und Chief Product Officer der Dance GmbH.

Bild:Dance GmbH

Quelle:IoT Venture GmbH

Gesundheitsplattform 150 Minuten mit erfolgreicher Seed-Finanzierungsrunde / Start eines B2B-Angebots für Unternehmenskunden

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150 Minuten, die Gesundheitsplattform spezialisiert auf Menschen über 40, hat erfolgreich seine siebenstellige Seed-Finanzierungsrunde abgeschlossen. Angeführt wird die Runde von Atlantic Labs und der Angel-Investorin Monika Link, begleitet von Jag Singh (Angel Invest) und weiteren Business Angels mit Erfahrung in Fitness, Digital Health und Subscriptions.

Dr. med. Sebastian Vogel, Mitgründer und Geschäftsführer: “Laut Weltgesundheitsorganisation reichen 150 Minuten moderate Bewegung pro Woche, um die meisten Zivilisationskrankheiten zu lindern oder ihnen vorzubeugen. Unsere Kunden merken schon nach wenigen Wochen, dass Beschwerden wie Rücken-, Nacken-, Schulter- und Gelenkschmerzen viel weniger geworden sind. Wir freuen uns, nun unsere erste Finanzierungsrunde erfolgreich abzuschließen und namhafte und erfahrene Investoren wie Jag Singh (Angel Invest), Monika Link und Christophe Maire (Atlantic Labs) für unsere gemeinsame Mission gewinnen zu können.”

Mit ihrem Konzept konnte das Team von 150 Minuten auch renommierte Ärzte und Wissenschaftler überzeugen. PD Dr. Fabian Blanke (Teamarzt der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft) sowie Dr. Maria Moreno (internationale Expertin für Rückenschmerzen, die an der Humboldt-Universität lehrt) sind Teil des Expertenrats von 150 Minuten und u.a. bei der Entwicklung von Trainingskonzepten eng eingebunden. Fabian Blanke, Gelenkexperte und Orthopäde, überprüft z.B. Übungen mit Blick auf Biomechanik und deren Wirkung auf Knie-, Hüft- und Schultergelenke.

150 Minuten hat nun ein dediziertes Angebot für Unternehmenskunden entwickelt. Hier liegt der Fokus noch stärker auf typischen Beschwerden der Belegschaft am Arbeitsplatz. Der wichtigste Unterschied: Am Anfang steht eine Analyse, in die die Wünsche und Beschwerden der gesamten Belegschaft einfließen. Somit unterscheidet sich das Programm für einen Automobilhersteller auch von dem für einen Versicherer.

Der Benefit für die Unternehmen: Mehr Bewegung der Belegschaft führt nachgewiesenermaßen zu einer Reduktion von Rücken-, Nackenschmerzen und Burnouts. Sogar Episoden von Depressionen sind seltener bei Menschen, die regelmäßig Sport machen. Diese Krankheitsbilder verursachen einen Großteil der Ausfälle, die hohe Kosten für Unternehmen bedeuten. Arbeitgeber, die das Programm anbieten, zeigen zudem, dass ihnen die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden besonders wichtig ist und ihnen an einer langfristigen Bindung gelegen ist.

Dr.-Ing. Martin Voss: “Den schnellen Erfolg im B2C Segment wollen wir nun auch in den B2B-Bereich übertragen und bieten maßgeschneiderte Angebote für Unternehmenskunden an. Das ist eine echte Win-win-Situation: Fittere, gesündere Arbeitnehmer sind zufriedener und produktiver und davon profitiert auch der Arbeitgeber. Gleichzeitig zeugt der Ansatz von personalisierten Inhalten für unterschiedliche Gruppen im Unternehmen von großer Wertschätzung der Unternehmensführung ihren Mitarbeitenden gegenüber. Das kommt super an und hat einen riesigen Einfluss auf das Employer Branding.”

Christophe F. Maire, Gründer und Managing Partner Atlantic Labs: “Körperliche und mentale Gesundheit sind ganz eng miteinander verbunden und werden immer wichtigere Themen im Alltag, im privaten wie beruflichen Leben. 150 Minuten nutzt dazu ein innovatives Konzept, das Menschen ein Angebot zur Gesunderhaltung macht: egal wann und wo. Wir freuen uns auf die gemeinsame Reise.”

150 Minuten wurde Ende 2021 in Berlin von Dr. med. Sebastian Vogel und Dr.-Ing. Martin Voss gegründet, weil ihren Liebsten über 40 etwas fehlte: Medizinisch fundierte, sichere Fitness- und Gesundheitstrainings mit Spaßfaktor und persönlichem Kontakt. Herkömmliche Fitness-Kurse sind für Menschen zwischen 40 und 65 oft ungeeignet und die meisten für “Seniorensport” noch deutlich zu fit. Bei YouTube-Kursen kann man nie wissen, ob man alles richtig macht und es ist schwierig, sich zu motivieren. Deshalb hat das Team zusammen mit Medizinerinnen, Physiotherapeuten und Sportwissenschaftlern die 150 Minuten-Methode entwickelt: Beweglicher, stabiler, entspannter mit 150 Minuten. Live online und in der Mediathek. Für mehr Energie in Alltag und Freizeit.

Bild:150 Minuten

Quelle:150 Minuten

eleQtron mit Quantum Effects Award ausgezeichnet

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„Deutscher Hoffnungsträger in der Entwicklung und Bereitstellung von Quantencomputern“

Ein hoher Innovationsgrad und ein hohes Anwendungspotential überzeugten die hochkarätige Fachjury: Der diesjährige Quantum Effects Award in der Kategorie „Quantum Computing Hardware“ geht an eleQtron aus Siegen. Hier baut das Deep-Tech-Startup Quantencomputer, die dank der firmeneigenen, weltweit einzigartigen MAGIC-Technologie besonders gut skalierbar sind. „Die eleQtron GmbH befindet sich derzeit auf Erfolgskurs und gehört zu den deutschen Hoffnungsträgern in der Entwicklung und Bereitstellung von Quantencomputern“, urteilt die Jury.

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Sie ist eine Bestätigung für unsere Arbeit. Unser Ziel ist es, Quantencomputer für den industriellen Einsatz marktreif zu machen. Die Auszeichnung ist aber auch ein Signal an Politik und Wirtschaft: Im Bereich Quantencomputer spielt Deutschland in der ersten Liga und kann sich gegen Global Player wie IBM, Microsoft und Google behaupten. Diese Chance müssen wir jetzt nutzen“, sagte Jan Leisse, Mitgründer und CEO von eleQtron, bei der gestrigen Preisverleihung. Diese fand im Rahmen der Fachmesse für Quantentechnologie „Quantum Effects“ in Stuttgart statt. Dort wurden mit dem Award in diesem Jahr erstmals herausragende Innovationen gewürdigt, die die klassische und die Quantenwelt verbinden und neue Perspektiven ermöglichen.

Einzigartige MAGIC-Technologie überzeugt Fachjury

„Die EleQtron GmbH entwickelt Quantencomputer auf Basis der Ionenfallen-Technologie. Diese Technologie zeichnet sich insbesondere durch eine hohe Stabilität der Recheneinheiten sogenannter Qubits aus. Die Nutzung der MAGIC-Technologie erlaubt es dem Unternehmen, seine Quantencomputer mithilfe etablierter Technologien, wie sie in jedem Smartphone zu finden sind, zu konstruieren und damit die Verfügbarkeit von Quantencomputern für die Industrie maßgeblich zu beschleunigen“, so die hochkarätige Fachjury unter Vorsitz von Dr. Daniel Stadler, Stellvertretender Clustermanager NanoMikroWerkstoffePhotonik.NRW und Sprecher Quantentechnologien von OptecNet Deutschland.

Der Quantencomputer-Pionier eleQtron – ein Spin-Off der Universität Siegen – war bereits am Bau des ersten deutschen Quantencomputers beteiligt. Seine selbst entwickelte und patentierte MAGIC-Technologie („MAgnetic Gradient Induced Coupling“) ist äußerst vielversprechend. Dank ihr gelingt es eleQtron besser als der weltweiten Konkurrenz, Qubits abzuschirmen und zu kontrollieren. Das macht die Quantencomputer skalierbar. Die „Magie“ dahinter: die Ionen-Qubits werden nicht einzeln mit Lasern, sondern mit Hochfrequenzwellen gesteuert. „Wir haben immer an das Potenzial unserer Technologie geglaubt, und inzwischen tun das auch immer mehr Menschen“, sagt Leisse. Bis Ende des Jahres soll der erste eleQtron-Quantencomputer fertig sein – drei Quantencomputer werden bei eleQtron bereits im Kundenauftrag gebaut, darunter zwei für das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).

Bild: v.l.n.r, Dr Daniel Stadler (Vorsitzender der Fachjury),Dr. Michael Johanning (eleQtron Co Gründer und CTO),Jan Leisse (eleQtron Co Gründer und CEO), Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (Wirtschaftsministerin Baden-Württemberg), Petra Olschowski (Wissenschaftsministerin Baden-Württemberg)

Quelle:The Trailblazers GmbH

Lingoda feiert 10-jähriges Jubiläum

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Die in Berlin ansässige Online-Sprachschule bleibt ihrer Sprachlernmethode mit Live-Lehrern im Zentrum weiterhin treu

Lingoda, die führende Online-Sprachschule, feiert ihr 10-jähriges Jubiläum. Gegründet 2013 in Berlin hat sich das Unternehmen als einer der weltweiten Marktführer im Online-Sprachunterricht etabliert. Das exponentielle Wachstum von Lingoda in den letzten zehn Jahren wurde durch eine starke Nachfrage im Kerngeschäft von Lingoda, dem B2C-Bereich, und in jüngster Zeit durch die schnelle Entwicklung neuer Geschäftsbereiche in verschiedenen B2B-Branchen angetrieben.

Lingoda hat sich in einem dynamischen Sektor ständig weiterentwickelt und festigt weiter seine Position als Branchenführer. Heute sieht das Unternehmen eine große Chance darin, KI im Sprachenlernen und -lehren zu nutzen, um sowohl Lernende als auch Lehrer zu unterstützen.

Dominic Rowell, CEO von Lingoda: „Lingoda hat sich als eine bedeutende Kraft im Bereich des Online-Sprachenlernens in mehreren Märkten, insbesondere in Mitteleuropa und den Vereinigten Staaten, etabliert. Wir investieren weiterhin intensiv in die Entwicklung unseres Unternehmens, um die vielen Geschäftsmöglichkeiten, die wir sehen, in nachhaltiges Wachstum umzuwandeln. Wir sehen großen Erfolg dort, wo sprachliche Kompetenz den individuellen Erfolg beeinflusst und den Bedarf eines Landes an qualifizierter Arbeitskraft deckt. Es ist ein gutes Gefühl zu wissen, dass Lingoda Leben verändert und den internationalen Wohlstand unterstützt, angetrieben von unserer Mission, Brücken auf der ganzen Welt durch Sprachenlernen zu bauen.“

Gegen Ende 2021 startete Lingoda einen strategischen Vorstoß in Bereiche jenseits des herkömmlichen B2C-Sprachenlernens und entwickelte maßgeschneiderte Programme für bestimmte Berufe wie Pflege. Der durchschlagende Erfolg dieser Strategie ebnete den Weg für die Expansion in neue Branchen. Im Gesundheitswesen hat Lingoda sein Angebot auf Ärzte und Hebammen erweitert. Zuletzt kamen beispielsweise Elektriker für die steigende Nachfrage nach Wärmepumpen und Solaranlagen im Zuge des Klimawandels hinzu.

Rowell: „Der durchschlagende Erfolg unseres B2B-Modells, gestützt auf kontinuierliches Wachstum und Erfolg im B2C-Bereich, unterstreicht die unbestreitbare Nachfrage und Notwendigkeit des Sprachenlernens und der Integration von Talenten in den deutschen Markt. Unsere übergreifende Erfolgsformel konzentriert sich auf die Harmonisierung von Migration und Chancen. Wir sind bereit, durch maßgeschneiderte Angebote in neue Berufsfelder wie Lkw-Fahrer oder Softwareingenieure bis hin zu Fachkräften in der Gastronomie und im Gesundheitswesen vorzustoßen.“

Bild:Dominic Rowell, CEO Lingoda

Quelle:Lingoda